Bücher mit dem Tag "verschwundene kinder"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "verschwundene kinder" gekennzeichnet haben.

47 Bücher

  1. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.873)
    Aktuelle Rezension von: Olgaaa

    Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand es wurde sehr gut umgesetzt. Obwohl ich eigentlich keine Thriller lese, da es einfach nicht mein Genre ist, fand ich, dass sich das Buch sehr spannend angehört hat und deshalb habe ich mich dazu entschieden dem Buch eine Chance zu geben. Ich habe zuvor schon einmal einen Fitzek gelesen und fand ihn nicht schlecht. Auch von diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht. Es war spannend und durchweg interessant.

  2. Cover des Buches Der Augensammler (ISBN: 9783426503751)
    Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

     (5.269)
    Aktuelle Rezension von: NessaPengy

    Eines der besten Fitzek Bücher die ich gelesen habe. Mit den Seitenzahlen war etwas neues und zu Anfang konnte ich damit nichts anfangen, wobei es am Ende dann Sinn ergab.
    Ich muss sagen, die Charaktere, Alex und Alina sind mir schon ans Herz gewachsen, Anfangs war mir Alina sehr suspekt und so richtig glauben konnte ich ihr nicht, doch immer mehr und mehr lernte man sie kennen und fieberte mit. Zum Ende hin konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, da es so spannend war. 

    Mit dem Ende habe ich absolut nicht gerechnet, die ganze Zeit war da immer die Frage, wer war es denn nun? 

    Schockierend war das Ende dazu und ich habe schon sehr mit Alex mitgelitten, weil es mir leid tat. 

    Ich kann es nur wirklich jeden empfehlen es zu lesen, es war einfach nur der Wahnsinn.

  3. Cover des Buches Die Stadt der verschwundenen Kinder (ISBN: 9783453534223)
    Caragh O'Brien

    Die Stadt der verschwundenen Kinder

     (1.042)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Ganz ehrlich? Anfangs dachte ich, bei dieser Reihe würde es sich um Fantasy handeln, aber weit gefehlt, hier geht es tatsächlich um eine sehr interessante Welt, welche gar nicht so weit in der Zukunft spielt und doch so sehr anders ist, als die unsere. Wie mir dieser erste Band hier gefallen hat, erfahrt ihr nachfolgend.


    Was den Schreibstil angeht, so kann ich schon einmal sagen, dass mir dieser wirklich ausgezeichnet gefallen hat. Dieser ist flüssig und relativ einfach gehalten, ohne aber trivial zu wirken. Außerdem ist er beschreibend, aber nicht zu ausführlich. Mir hat er jedenfalls die Welt nahe gebracht und mich wirklich gut durch die Geschichte begleitet.


    Und auch diese ist echt toll, konnte mich von Anfang an packen und ich wollte auch die ganze Zeit wissen, wie es weiter geht. Dennoch, obwohl die Geschichte zu keiner Zeit langweilig war, zog sie sich teilweise ziemlich in die Länge, wobei ich aber auch nicht sagen könnte, wo man sie hätte kürzen können, denn für mich waren alle Entwicklungen wichtig. Vor allem mochte ich, dass die ganze Handlung nicht so glatt und geradlinig war, sondern auch mal etwas schief ging und es somit Platz für interessante Wendungen gab. Und auch diese hat die Autorin wirklich gut hinbekommen. Wenngleich es hier und da scheinbar offensichtlich war, wohin die Geschichte wohl gehen würde, war es niemals zu einhundert Prozent sicher und oftmals wurde ich echt überrascht. Genauso mochte ich das ganze Thema des Buches, die gut durchdachte Welt, die auf den ersten Blick gar nicht so dystopisch wirkt, sondern eher fantastisch. Erst mit der Zeit merkt man als Leser, wo man da eigentlich gelandet ist und was es mit den verschwundenen Kindern auf sich hat. Und auch Gaias Rolle in der ganzen Geschichte fand ich echt interessant und spannend, ebenso die kleine Liebesgeschichte, die sehr organisch in die Handlung eingebaut wurde und sich eher im Hintergrund abspielt. Allerdings gibt es in der Geschichte eine Sache, die ich ein bisschen befremdlich fand und das war der Einfallsreichtum der Autorin, der manchmal schon eher witzig als realistisch wirkte. Ich sage nur: Maske aus Crêpe. Das Ende fand ich aber auch gut gelöst. Zwar gab es einen mittelmäßig schlimmen Cliffhanger, dennoch konnte mich die kleine Bonusgeschichte über Leon noch einmal richtig überzeugen. 


    Die Charaktere fand ich in diesem Buch auch richtig gut. Zwar muss ich zugeben, dass ich wohl niemanden von ihnen, selbst die Protagonistin, nicht ewig im Gedächtnis behalten werde, dennoch waren sie gut und realistisch geschrieben. Gaia ist, wie meist in dieser Art Bücher, eine toughe Protagonistin, die viel erlebt und sich in kurzer Zeit enorm weiterentwickeln muss. Sie ist liebenswert und ich habe sie gern begleitet. Leon mochte ich ebenfalls, wenn auch er nun nicht der größte Held war oder in irgendeiner Weise einzigartig. Ebenso fand ich die Nebencharaktere gut geschrieben, fast sogar noch besser als die beiden Hauptcharaktere, denn diese waren oft nicht durchschaubar und ich wusste eigentlich nie so richtig, wer auf wessen Seite ist.


    Alles in allem kann ich nur sagen, dass sich dieses Buch wirklich toll lesen lies, die Geschichte packend und spannend war, mit einer kleinen Prise Liebe, interessanten Wendungen und sogar einem kleinen bisschen Humor. Ich jedenfalls freue mich schon auf Band zwei und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.


  4. Cover des Buches Aschenputtel (ISBN: 9783442375806)
    Kristina Ohlsson

    Aschenputtel

     (319)
    Aktuelle Rezension von: Xenia-Lynn

    ➾𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓 

    „Aschenputtel“ von Kristina Ohlsson habe ich durch Empfehlungen und guten Rezensionen angefangen zu lesen. Nicht zuletzt auch, weil ich das Märchen mit dem gleichen Namen früher sehr gerne gemocht habe. Kleiner Spoiler, damit hat es fast überhaupt nichts zu tun.

    Aufgrund der Bewertung hinten auf dem Buch hatte ich ziemlich hohe Erwartungen. Verständlich, wenn behauptet wird, dass man gleich mit dem ersten Kapitel wüsste, woran man war. Dennoch haben mich die ersten 100 Seiten irgendwie enttäuscht. Ja, ich wusste, worum es in dem Fall geht, aber weder die Kindesentführung, noch die Anfänge der Ermittlungen haben mit nicht mitgerissen. Es war, grob gesagt, langweilig und schleppend. Es braucht lange, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt und ich musste es mehrmals zur Seite legen und zu meinem anderen Buch greifen.  Aber irgendwann war dann dieser Schalter umgelegt ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Alles nahm Fahrt auf und ich kam dem Täter nach und nach immer näher. Zu mindest, dachte ich das. Durch ein paar Plottwists konnte ich meine gesamten Ermittlungen über den Haufen werfen. Aber das war nicht schlimm, es war sogar ziemlich gut und spannend! Innerhalb der nächsten 3 Tage hatte ich das Buch dann auch durch und war irgendwie ziemlich erleichtert danach…

    Was die Figuren angeht, bin ich mehr als zufrieden. Jeder hatte so seine eigenen Macken und war sauber konstruiert. Sie wirkten alle so menschlich und nicht bloß wie Figuren irgendeiner x-beliebigen Handlung. Besonders Frederika konnte ich nachvollziehen. Sich auf einen neuen Beruf einzustellen und muss schwierig sein. Besonders dann, wenn man vorher Beruf und Privatleben trennen musste, was in der Polizeiarbeit scheinbar genau andersherum funktioniert. Umso mehr hat es mich dann gefreut, als sie begonnen hat in ihrem Job aufzugehen und Feuer für den Fall gefangen hat.

    𝕱𝖆𝖟𝖎𝖙

    Es ist schwer in das Buch hineinzukommen und nicht am Anfang schon zu kapitulieren. Wenn man dann die ersten 100 bis 150 Seiten gelesen hat, hat sich das aber gelohnt und man will das Buch nicht mehr zur Seite legen, ehe man den Täter gefasst hat. Von mir bekommt „Aschenputtel“ 3,5 von 5 Sternen!

  5. Cover des Buches So finster, so kalt (ISBN: 9783426514931)
    Diana Menschig

    So finster, so kalt

     (142)
    Aktuelle Rezension von: BUCHWURM20

    Merles Oma ist verstorben, weshalb sie zum Ort ihrer Kindheit zurückkehrt. In Omas Knusperhäuschen, mitten im Wald, stößt sie auf ihre makabere Familiengeschichte. Denn die uralte Erzählung ist wahr! Doch nicht die Alte ist hier die Hexe, sondern vielmehr Greta scheint dämonischer Natur zu sein. 

    Eine bunte Mischung verschiedener Märcheninhalte wurde hier in einen Topf geworfen, ein Hauch"Exorzist" und eine Prise (leider oft kitschige) Romantik zugefügt. Die Ambivalenz und (teils tussig nervige) Unsicherheit der Protagonistin übertragen sich auf den Leser. Eine Einschätzung der Ereignisse ist lange nicht eindeutig möglich, die Entwicklung unvorhersehbar. Es bleibt somit spannend bis zum Schluss. Alles in allem eine gute Lektüre für Zwischendurch. 

  6. Cover des Buches Junge mit schwarzem Hahn (ISBN: 9783257071665)
    Stefanie vor Schulte

    Junge mit schwarzem Hahn

     (184)
    Aktuelle Rezension von: scarlett59

    Meine Meinung:

    Obwohl der Schreibstil der Autorin recht klar ist und mit kurzen Sätzen daherkommt, brauchte ich aufgrund des Settings ein wenig, bis ich mich damit zurechtgefunden hatte.

    Die Geschichte erinnert mich an manchen Stellen an die Märchen, die ich früher sehr gern gelesen habe; aber eher an Hans-Christian Andersen als an die Brüder Grimm. Sie ist teils düster, teils hoffnungsvoll und regt definitiv zum Nachdenken an.

    Einige Szenen sind recht grausam und würden auch in einen Thriller passen, spiegeln jedoch m.E. die damalige Zeit wider.

    Insgesamt lässt mich das Buch ein wenig zwiespältig zurück: fasziniert von den Lebensumständen; erstaunt darüber, was ein Mensch ertragen kann; unschlüssig darüber, was ich vom Ende halten soll, und beeindruckt davon, wie die Autorin aktuelle Problemfelder in die Geschichte transferiert hat

    Kurzum: eine besondere Geschichte, deren Lektüre ich nicht bereue

  7. Cover des Buches Grabesgrün (ISBN: B00BYUHBIE)
    Tana French

    Grabesgrün

     (607)
    Aktuelle Rezension von: happyoldendays

    Im fiktiven Dubliner Vorort Knocknaree ereignete sich im Sommer 1984 eine schreckliche Tat: Drei Kinder, die im Wald spielen waren, werden vermisst. Eines der Kinder findet die Polizei völlig verängstigt im Wald, mit blutigen Schuhen und ohne jede Erinnerung daran, was sich zugetragen hat.

    Zwanzig Jahre später ist dieses Kind Ermittler bei der Dubliner Mordkommission. Seinen Namen hat er zu Rob Ryan geändert, denn seine Kindheit hält er geheim. Nur seine engste Kollegin und beste Freundin Cassie Maddox weiß Bescheid. Doch dann werden die beiden zur Leiche eines kleinen Mädchens in Knocknaree gerufen und Detective Ryan wird nicht nur mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert, sondern auch mit der Frage, ob die beiden Fälle zusammenhängen.

    Dieser Debütroman von Tana French besticht durch seine atmosphärische Erzählweise und einem gut gesponnen Plot. Mit einem scharfen Auge und wunderbar präziser Sprache lässt die Autorin die Schauplätze und die Figuren des Romans vor dem Auge des Lesers lebendig werden. Die Charaktere sind vielschichtig und differenziert, ihre Handlungen und Motive nachvollziehbar. Besonders interessant fand ich die beiden Hauptfiguren Rob Ryan und Cassie Maddox, weil sie keine 0815-Standardermittler sind. Beide quälen sich mit Geheimnissen aus ihrer Vergangenheit und suchen Zuflucht in einer innigen Freundschaft. Doch der neue Fall stellt nicht nur ihre kriminalistischen Fähigkeiten auf die Probe, sondern auch ihre Beziehung. Der Fall selbst ist komplex, die Autorin präsentiert einige mögliche Tathergänge, die durch intensive Ermittlungen und Verhöre durchgespielt werden, aber zunächst keine Lösung offenbaren. Dadurch zieht sich die Aufklärung des Mordes ziemlich in die Länge, die Spannung baut sich eher gemächlich auf. Dennoch empfand ich die Geschichte als fesselnd, weil ich als Leser mehr über die Figuren und vor allem über das Verschwinden der Kinder vor zwanzig Jahren erfahren wollte. Die Enthüllung des Täters ergibt sich dann logisch aus den gestreuten Indizien und war für mich überzeugend.  

     

    FAZIT: „Grabesgrün“ ist ein wunderbar geschriebener Kriminalroman, der sich besonders durch seine vielschichtigen Figuren auszeichnet. Leser die den Nervenkitzel suchen könnten enttäuscht sein, da die Ermittlungen nur langsam voranschreiten. Aber all denjenigen die gerne einmal einen andersartigen Spannungsroman mit komplexen Charakteren (mit dunkler Vergangenheit) lesen möchten, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.

     

  8. Cover des Buches Schlüssel 17 (ISBN: 9783548290997)
    Marc Raabe

    Schlüssel 17

     (353)
    Aktuelle Rezension von: Astrid_Schwikardi

    Inhaltsangabe:

    In der Kuppel des Berliner Doms hängt eine grausam zugerichtete Tote mit schwarzen Flügeln: Es ist die prominente Dompfarrerin Dr. Brigitte Riss. Um den Hals trägt sie einen Schlüssel. In den Griff ist die Zahl 17 geritzt. Tom Babylon vom LKA will diesen Fall um jeden Preis. Denn mit diesem Schlüssel verschwand vor vielen Jahren seine kleine Schwester Viola. Doch Tom bekommt eine unliebsame Partnerin für die Ermittlungen. Die Psychologin Sita Johanns fragt sich schon bald, wer in diesem Fall mehr zu verbergen hat: Tom oder der Mörder, der sie beide erbarmungslos vor sich hertreibt.

    Meine Meinung:

    Ich bin durch einige Bücherblogs auf die Thriller-Reihe um den Ermittler Tom Babylon aufmerksam geworden. Obwohl die Meinungen doch recht geteilt waren, habe ich mich entschlossen, mir den 1. Band „Schlüssel 17“ zuzulegen.
     Wie in einem Thriller üblich wird der Leser direkt zu Anfang mit einer grausam zugerichteten Toten konfrontiert, um deren Hals ein Schlüssel mit der eingeritzten Zahl 17 baumelt. Als der Protagonist Tom Babylon davon erfährt, ist er Feuer und Flamme und reißt sich den Fall unter den Nagel. Der Mann vom LKA wirkt auf mich recht sympathisch. Vor allem die Sequenzen aus seiner Kindheit haben mir gut gefallen. Ich persönlich mag es sehr, wenn ich als Leser erfahre, wie der Protagonist seine Kindheit bzw. seine Jugendzeit erlebt hat. 

    Verwirrend fand ich im ersten Moment die Selbstgespräche mit seiner seit Jahren verschollenen Schwester. Ich wurde vollständig aus der Geschichte gerissen und brauchte eine gewisse Zeit, bis ich erfasst hatte, dass die Gespräche nur in seinem Kopf stattfinden. Zumal ich mich bei einigen Diskussionen, die er im Geiste mit seiner Schwester geführt hat, schon gefragt habe, ob ein Kind so denkt und spricht. 

    Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen, hinzu schreib Marc Raabe äußerst sprachgewandt und bildhaft. Die Story an sich hat mir sehr gut gefallen, doch leider bleiben am Ende einige Unklarheiten offen, die speziell den Ermittlungsfall betrafen, weshalb ich davon ausgehe, dass sie nicht in den Folgebändern behandelt werden. Daher kämpfe ich noch mit mir, ob ich mir tatsächlich den Folgeband „Schlüssel 19“ kaufen soll.

     Trotz dieser Anmerkungen hatte ich spannende Lesestunden und spreche für all die Leser eine Leseempfehlung aus, die über die ein oder andere Unklarheit hinwegsehen können. 

  9. Cover des Buches Eismädchen (ISBN: 9783548287102)
    Kate Rhodes

    Eismädchen

     (68)
    Aktuelle Rezension von: LizaLee

    Wer etwas für Psychologie übrig hat, ist hier genau richtig. Während des ganzen Buches wird man durch verschiedene Formen von Verwirrtheitszuständen, Geisteskrankheiten oder eiskalter Berechnung geführt. 

    Auch für mich als erfahrene Krimi- und Thriller Leserin war bis zum grossen Finale nicht klar, wer genau hinter allem steckt. Packende Story und unfassbar reale Gestaltung der Szenerie runden den Titel ab! 

    Allerdings gilt eine kleine Warnung: das Buch ist nichts für zart beseitete, denn es wird auch über Gewalt, Folter und Missbrauch gesprochen. 

    Klare Leseempfehlung

  10. Cover des Buches Die Chroniken von Narnia - Das Wunder von Narnia (ISBN: 9783800052646)
    C. S. Lewis

    Die Chroniken von Narnia - Das Wunder von Narnia

     (333)
    Aktuelle Rezension von: KymLuca
    Digory muss zu seiner Tante Letty und seinem Onkel Andrew ziehen, damit die sich um seine kranke Mutter kümmern können. Dort lernt er Polly kennen, die direkt nebenan wohnt und zusammen entdecken sie einen geheimen Gang auf dem Dachboden der alle Häuser der Nachbarschaft miteinander verbindet. So gelangen sie in die Dachkammer von Onkel Andrew und bekommen die magischen Ringe, die sie zwischen den Welten reisen lassen...

    Im ersten Teil der Chroniken von Narnia geht es um die Schöpfung Narnias durch den Löwen Aslan und wie die Hexe Jadis nach Narnia kam. Das alles wird in einem sehr schönen Stil erzählt und hat mir wirklich gut gefallen.
    Die Chroniken von Narnia muss man einfach mal gelesen haben!
  11. Cover des Buches Es (ISBN: 9783453504080)
    Stephen King

    Es

     (2.270)
    Aktuelle Rezension von: Buecherphantasie

    Stephen King liefert mit dem Buch einen Roman mit etwas 1500 Seiten. Es ist ein typischer Roman und vorab möchte ich direkt sagen, dass das Buch definitiv nichts für Leser ist, die es nicht mögen viele Seiten ohne Spannung zu lesen. Bei Es ist der Einstieg in der Geschichte sehr langsam. Zunächst lernt man die Protagonisten kennen und alles ist sehr detailliert beschrieben. Man lernt auch die Geschichte von Derry, der Stadt in der das Buch spielt, kennen. Durch die Liebe fürs Detail von Stephen King  konnte ich mir alles hautnah vor meinem geistigen Auge vorstellen. Die Emotionen meinerseits haben einer Achterbahn geglichen. Es war zwar nicht durchgehen gruselig, aber ab und an kamen echt gruselige Szenen.

    Insgesamt ist es für mich definitiv ein Klassiker, den man als Stephen King Liebhaber lesen sollte.

    Trotzdem konnte ich nur 4 Sterne vergeben, da ich manchmal die intensiven Phasen der Erzählungen und Beschreibungen irgendwann einfach als zu viel empfand. 

  12. Cover des Buches Blauer Montag (ISBN: 9783328102458)
    Nicci French

    Blauer Montag

     (247)
    Aktuelle Rezension von: Erdbaerchen

    Das Cover finde ich echt toll. Es ist auch super zum Inhalt abgestimmt, da die Handlung in London spielt. 


    Der junge Matthew verschwindet spurlos. 

    Frieda ist Psychotherapeutin. Unter anderem therapiert sie Alan, der sich einen Sohn wünscht auf den die Beschreibung des kleinen Matthew passt. Als sie ein Foto von dem 5-jährigen Alan sieht, stockt ihr der Atem. Es gleicht dem Bild des verschwundenen Jungen aufs Haar genau. Hat Alan etwas mit dem Verschwinden zu tun?


    So packend der Klappentext auch klingt, das Lesen war für mich leider so zäh wie Tapetenkleister. Die Handlung kommt einfach nie so richtig in Schwung und wird von vielen unnötigen Nebenhandlungen aufgehalten. Klar möchte man auch ein wenig in das Privatleben von der Protagonistin eindringen, dies hätte man jedoch auch anders umsetzen können. 

    Zudem zieht Frieda manchmal Schlüsse, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Klar müssen die Ermittlungen irgendwie weiter gehen, allerdings sollten sie nicht allzu sehr an den Haaren herbei gezogen sein. 

    Das Ende war für mich dann leider auch die vollste Katastrophe. Eine logische Auflösung gab es hier nicht. Generell blieben viel zu viele Fragen offen. Für mich ergab NICHTS einen Sinn. Ob man im zweiten Teil mehr darüber erfährt? Das werde ich wohl nie wissen, denn "Eisiger Dienstag" werde ich mir wohl kaum zu Gemüte führen.


    Fazit: Ein langweiliger "Psychothriller", indem man die Logik vergebens sucht. 

  13. Cover des Buches Böse Lügen (ISBN: 9783442547654)
    Sharon Bolton

    Böse Lügen

     (41)
    Aktuelle Rezension von: ReadAndTravel

    In einer kleinen Gemeinschaft wie der auf den Falklands gehen keine Kinder verloren. Und wenn doch, so kann es sich nur um einen tragischen Unfall handeln, schließlich sind die rauen Küsten der Inselgruppe nicht ungefährlich. Doch als zum dritten Mal ein kleiner Junge verschwindet, glaubt kaum noch jemand an einen Zufall. Die Bewohner müssen befürchten, dass einer von ihnen ein Mörder ist. 

    Ich habe dieses Jahr die Autorin Sharon Bolton für mich entdeckt und einige ihrer Bücher bestellt und auch schon ein paar davon gelesen. Dieses Buch zählt leider nicht zu ihren besten Büchern. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass es ein älteres Buch von ihr ist oder ob das Buch einfach nicht zu mir gepasst hat. Bis zum Schluss bin ich nicht wirklich warm geworden mit der Geschichte. Sie hatte zwar immer wieder spannende Anteile und man wollte dann auch wirklich die Auflösung wissen, aber mit diesem Buch konnte mich die Autorin nicht vom Hocker hauen. Ich habe das Buch gemeinsam mit einer Freundin gelesen, die der selben Meinung ist. Mir hat leider der versprochene Thrill gefehlt. Daher 3/5 Sternen. Trotzdem werde ich weitere Bücher von Sharon Bolton lesen. 

  14. Cover des Buches Das Echo der Schuld (ISBN: 9783442383542)
    Charlotte Link

    Das Echo der Schuld

     (497)
    Aktuelle Rezension von: Wortsalat

    Ich habe schon viele Bücher von Charlotte Link gelesen und bin jedes mal begeistert, wie wunderbar sich ihre Bücher lesen lassen. Herausragend ist Links Fähigkeit, die einzelnen (Hintergrund-) Geschichten miteinander zu verweben und jede einzelne Figur tiefgründig und interessant darzustellen. Das ist ihr auch in diesem Buch gelungen. Die Krimi Geschichte tritt, wie so häufig in ihren Büchern, etwas in den Hintergrund, was ich jedoch als besondere Stärke empfinde. Die Figuren sind so emotional und mit einem solchen Tiefgang beschrieben, dass sie durch eine spektakulären Kriminalfall nicht aufgewertet werden müssen. Es ist vielmehr eine perfekte Mischung. 

    Einen Kritikpunkt habe ich allerdings: Die Wendungen in dem Buch wirken teils zu konstruiert und für mich war die "Schuld" der Protagonistin für ihre weitere persönliche Entwicklung etwas unverständlich. 

    Alles in allem ist es ein gelungener Roman, den ich nur schwer aus der Hand legen konnte. 

  15. Cover des Buches Die Geheimnisse von Ravenstorm Island – Die verschwundenen Kinder (ISBN: 9783737352130)
    Gillian Philip

    Die Geheimnisse von Ravenstorm Island – Die verschwundenen Kinder

     (26)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen. Das Cover fand ich sehr ansprechend und auch der Inhalt klang gut.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich musste schon direkt zu Beginn bei der ersten Begegnung der drei schmunzeln. Die drei Kinder sind von unterschiedlichen Charakteren. Diese sind gut und authentisch gestaltet und ich mag alle drei. Was mir auch sehr positiv aufgefallen ist, war der Humor ( der kommt auch nicht zu kurz).  Ich konnte mir die Insel gut vorstellen. 

    Das Buch ist spannend und magisch. Es macht wirklich Spaß es zu lesen. 

    Ich habe es sehr schnell durchgelesen und vergebe 5 Sterne.

  16. Cover des Buches Vanille und Verwesung (ISBN: B091DXLCHM)
    Nicole Siemer

    Vanille und Verwesung

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Lody13

    In Grubingen geht nicht alles mit rechten Dingen zu. Menschen verschwinden, es existiert eine Art Zwischenwelt und dämonisch Ehen geistern in der Stadt umher. 

    Es ist grusselig, aber es lässt sich leicht lesen. Der Schreibstil ist klasse. Die Spannung bleibt bis zum Schluss. 

    Für Grusselfans ein top Buch.


  17. Cover des Buches Monteperdido – Das Dorf der verschwundenen Mädchen (ISBN: 9783596701704)
    Agustín Martínez

    Monteperdido – Das Dorf der verschwundenen Mädchen

     (119)
    Aktuelle Rezension von: misspider

    Dieses Buch wollte ich schon lange lesen, und mit dem Hörbuch bot sich mir eine gute Gelegenheit, den Plan endlich in die Tat umzusetzen. Das Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt und ich war fasziniert und schockiert zugleich, welche Abgründe hinter den Fassaden des unscheinbaren Dorfes Monteperdido lauern.

    Meisterhaft und auf subtile Art spinnt der Autor ein Netz aus Intrigen und Gewalt, und eines ist schnell klar: man kann niemandem wirklich trauen. Das Schicksal der verschwundenen Mädchen ist extrem schockierend, weil es so real dargestellt wird und in einer scheinbar harmlosen Umgebung stattfindet - genau so könnte es jederzeit und überall passieren.

    Ich hatte vorher schon den Roman "Das Dorf der toten Herzen" des Autors gelesen, das ähnlich gelagert ist. Monteperdido hat allerdings eine wesentlich eindringlichere und deutlich verstörendere Wirkung auf mich gehabt. Ein Psychothriller der Extraklasse!

  18. Cover des Buches Todeswoge (ISBN: 9783746634159)
    Katharina Peters

    Todeswoge

     (12)
    Aktuelle Rezension von: countrywoman

    Ich habe vor kurzem die Emma Klar-Krimis entdeckt. Emma war mir direkt sympatisch, aber auch Johanna. Ein sehr gut harmonierendes Ermittler-Duo. Aber auch die anderen Kollegen. Auch dieser Krimi hat sich nur wenige Tage halten können, so schnell war ich mit ihm durch. Die Story anfangs nur ein Vermisster, wurde mehr und mehr zu einem großen Fall. Sehr interessant.

    Empfehlenswert wer eine gute Unterhaltung für Zwischendurch sucht.

  19. Cover des Buches Dunkle Geheimnisse (ISBN: 9783741869563)
    A. Kaiden

    Dunkle Geheimnisse

     (11)
    Aktuelle Rezension von: SunshineBaby5

    Vanny wird von ihren Eltern in den Sommerferien zu ihrem skurrilen Onkel abgeschoben. Dieser ist ein Eigenbrödler und redet kaum ein Wort mit ihr. Schon bald nimmt sie seltsame Dinge wahr und möchte dem auf die Spur gehen, wodurch sie sich nach und nach in Gefahr begibt.

    Die Idee zur Geschichte und auch den Aufbau in einzelnen Tagen hat mir gut gefallen. Auch die Charaktere fand ich gut und passend ausgewählt. Durch das ganze Buch hinweg gab es für mich jedoch immer wieder Stellen, die mich überhaupt nicht überzeugt haben. Mehrere Beispiele zu nennen, ohne zu spoilern wäre hier schwierig. Ein Beispiel: Vanny fragt sich tagelang wo ihr Onkel denn bloß schläft. Er hat ihr aber von Tag eins verboten ins obere Geschoss zu gehen, wo er sich ständig aufhält (also wo wird er wohl schlafen...). Um es zu umschreiben: ständig verhalten sich die Protagonisten absolut unauthentisch und dämlich möchte man fast sagen. Meiner Meinung nach hätte man das deutlich besser lösen können. Insgesamt also 3 Sterne.

  20. Cover des Buches Grabesgrün (ISBN: 9783866108578)
    Tana French

    Grabesgrün

     (60)
    Aktuelle Rezension von: parden

    EINE ARG GEKÜRZTE HÖRSPIEL-VERSION...

    Wer bringt ein kleines Mädchen um und bahrt es auf dem Opferaltar einer Ausgrabungsstätte auf? Jede Spur, die die beiden jungen Dubliner Ermittler Rob und Cassie verfolgen, führt sie nur tiefer in ein Dickicht, in dem sich alle Gewissheiten in ihr Gegenteil verkehren. Und keiner darf erfahren, dass Rob vor vielen Jahren selbst etwas Furchtbares erlebt hat – im Wald bei ebenjener Ausgrabungsstätte. 

    Schon lange war ich neugierig auf diese Reihe, und als mir die Hörspiel-Version des ersten Bandes in die Hände fiel, griff ich zu. Oftmals erlebe ich Hörspiele als sehr lebendig angelegt durch die verschiedenen Stimmen und Dialoge, untermalt von einer passenden Geräuschkulisse. Hier stehen jedoch 2 Stunden und 34 Minuten gegenüber 7 Stunden und 27 Minuten des (gekürzten!) Hörbuchs bzw. ggenüber 704 Seiten der Printausgabe. Arg kurz also.

    Dies schon einmal vorweg. Durch die extreme Verkürzung kann ich daher nicht beurteilen, ob die Verwirrung, die mich bei einzelnen Passagen überfiel, daher kommt, dass erläuternde Teile des Krimis weggelassen wurden oder ob hier generell einiges nicht wirklich schlüssig aufgelöst wird. Um das herauszufinden, müsste ich dann wohl die Printausgabe lesen...

    Erzählt werden die Geschehnisse aus der Ich-Perspektive von Rob, einem der Dubliner Ermittler. Rob hütet ein dunkles Geheimnis, denn er war eines der drei Kinder, die vor Jahren im Wald verschwunden waren und der als einziger später wieder auftauchte - blutverschmiert, traumatisiert und ohne Erinnerung an das, was dort geschehen ist. 

    Ausgerechnet in diesem Wald wird nun auf dem Opferaltar einer Ausgrabungsstätte die Leiche eines kleinen Mädchens aufgefunden, offenbar ermordet und dort aufgebahrt. Haben die beiden Fälle etwas miteinander zu tun? Und kann Rob sein Geheimnis weiter für sich behalten?

    Von Misstrauen und Vertrauen, Verrat und Solidarität, Intrigen und Familiengeheimnissen, Liebe und Manipulation, Ängsten und Krankheiten - von allem etwas hat dieser Krimi. Eigentlich Zutaten, aus denen sich etwas Spannendes basteln lässt. Nur in der verkürzten Form fehlen sicherlich Informationen, die einen die Zusammenhänge besser erfassen ließen. 

    Die Sprecher liefern eine solide Leistung, aber die Charaktere kamen mir nicht wirklich nahe. Selbst der Ich-Erzähler blieb trotz zahlreicher Rückblenden in seine Kindheit seltsam blass, und dass das größte Geheimnis am Ende offen blieb, gefiel mir gleich gar nicht. Um mir ein endgültiges Urteil über den Krimi bilden zu können, muss ich wohl tatsächlich zum Buch greifen. Aber bei über 700 Seiten will gut überlegt sein, wann dafür der passende Zeitpunkt ist...

    Trotz einiger überraschender Wendungen für mich daher kein überzeugender Einstieg in die Krimireihe...


    © Parden

  21. Cover des Buches Fräulein Gold. Scheunenkinder (ISBN: 9783732418138)
    Anne Stern

    Fräulein Gold. Scheunenkinder

     (47)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:

    Berlin, 1923. Hebamme Hulda Gold wird zu einer Geburt ins Scheunenviertel gerufen. Die jüdische Familie lebt nach ihren ganz eigenen, strengen Regeln, aber Hulda gewinnt das Vertrauen der jungen Mutter. Und als das Neugeborene nach wenigen Tagen verschwindet, wird sie unvermittelt in die rätselhafte Suche verstrickt. Denn wie kann ein Kind in dieser engen Gemeinschaft einfach so verschwinden? Bald zeigt sich, dass auch die Berliner Polizei nach Kinderhändlern fahndet. Kann Kommissar Karl North helfen, das Neugeborene zu finden? Als sich der Judenhass der Berliner Nazis in einem Pogrom entlädt, gerät Hulda selbst in höchste Gefahr.
    Band 2 der farbenprächtigen Saga um Hebamme Hulda Gold, die im Berlin der 1920er-Jahre in rätselhafte Fälle verstrickt wird.

    Meine Meinung:

    Ich habe direkt im Anschluss an Teil 1 nun Teil 2 "Fräulein Gold. Scheunenkinder" der Reihe "Die Hebamme von Berlin" von Anne Stern gehört. Wie beim 1.Hörbuch konnte mich auch diesmal die wunderbare und vielfältige Stimme von Anna Thalbach wieder fesseln, mitreissen und verzaubern. Hulda Gold geht ihrer Hebammentätigkeit nach, steckt ihre (Spür-)Nase aber auch gerne in die Angelegenheiten anderer Leute, egal, ob es für sie selbst dabei gefährlich werden könnte. Ein paar Schläge muss Hulda schon einstecken, körperlich und emotional auch. Diesmal ist sie einer Bande von Kinderhändlern auf der Spur, natürlich ist sie schneller als Kommissar North - süß, wie die beiden immer noch umeinander rumschleichen. Hier hoffe ich auf eine Weiterentwicklung in Band 3.
    Neben dem Leben in den 1920er Jahren erfährt der Hörer auch, wie die Menschen mit den damaligen Themen Judenhass, Wertverlust des Geldes, Nazis, etc. mehr schlecht als recht lebten und was das für die Zukunft hieß. Die ermittelnde Hebamme kombiniert mit den damals aktuellen Themen ist wieder ein empfehlenswertes Hörerlebnis, die knapp 7 Stunden Hörzeit sind viel zu schnell vorbei. Hulda Gold bekommt von mir 5 Sterne, mir hat dieser Teil noch etwas besser gefallen, als Teil 1.

  22. Cover des Buches Dornröschenschlaf (ISBN: 9783548283784)
    Alison Gaylin

    Dornröschenschlaf

     (63)
    Aktuelle Rezension von: DreamingYvi
    Die ersten Seiten waren ganz okay und ich war sehr gespannt auf die Geschichte. Leider hat es nicht lange gedauert, bis ich merkte, dass ich nur noch vor mir herblätterte. Es war teilweise sehr verwirrend und manchmal hatte ich das Gefühl, als würde ewig nichts passieren.
    Außerdem konnte ich mich kaum in die Figuren hineinversetzen, sie schienen ziemlich blass.
    Eigentlich sehr schade.


    Gut gefallen hat mir der Schreibstil und das Cover. Der Schreibstil ist einfach, wodurch mein Lesefluss nicht gestört wurde.
    Das Cover finde ich wirklich gut gelungen. Das Buch macht sich gut im Regal.
  23. Cover des Buches Der Knochensammler - Die Ernte (ISBN: 9783596036035)
    Fiona Cummins

    Der Knochensammler - Die Ernte

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Renessa

    Ein wahrer Wettlauf gegen die Zeit... Welche in dem Buch durch die Aufzählung der einzelnen Wochentage gut dargestellt wird. So kann sich der Leser hervorragend in die Zeitspanne hinein versetzen.
    Die Story ist grausam und frustrierend. Während des gesamten Lesens hofft man immer wieder, dass beide Kinder schnellstmöglich aus den Fängen des gruseligen Täters befreit werden können.
    Für mich ist das Buch in zu vielen Abschnitten unterteilt, die auch immer sehr kurz ausfallen.
    Was ich wirklich nervig finde ist, ständig das Wort,, Ting" wenn jemandem ein Gedanke oder Geistesblitz kommt. Das kommt mir zu häufig vor und nervt im Lesefluss.
    Was man während dem Lesen über die Krankheit Münchmeyer-Syndrom erfährt, ist ganz schön erschütternd. Diese Krankheit kann eine Person ganz schön aus der Bahn werfen, besonders wenn Kinder so stark betroffen sind.
    Letzten Endes konnte mich das Buch aber nicht so fesseln, wie ich erhofft hätte. Vieles war in meinen Augen sehr langatmig und nicht mit dem Kontext zusammen hängend. Die wirklichen tiefen Spannungsmomente blieben bei mir leider auch aus. 

  24. Cover des Buches Märchenmonds Kinder (ISBN: 9783800052622)
    Wolfgang Hohlbein

    Märchenmonds Kinder

     (367)
    Aktuelle Rezension von: June

    An sich eine gute Story aber Holbein wiederholt sich in seinen Bildern und Ideen leider immer wieder enorm. Daher nicht wirklich besonders oder mitreißend. Eben solide Fantasy Kost.

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