Bücher mit dem Tag "videospiele"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "videospiele" gekennzeichnet haben.

45 Bücher

  1. Cover des Buches Erebos 2 (ISBN: 9783743200494)
    Ursula Poznanski

    Erebos 2

     (388)
    Aktuelle Rezension von: Sianna


    First Book of 2020! Starting it of with a trip down memory lane. I absolutely loved the first Erebos and have probably read it 5 times already so I was of course really excited for the sequel. My brother gave it to my mother for Christmas but I got to read it first 🙌 ⭐⭐⭐⭐ stars from me just because it started a little slow. The first third is just basically introducing new characters and reintroducing the ones from the first book but after that, man there's no one that can write ya thrillers as griping as @ursulapoznanski. Once you passed the halfway mark you definitely can't stop you just need to know what the game has planned this time.

  2. Cover des Buches Rock my Dreams (ISBN: 9783734105555)
    Jamie Shaw

    Rock my Dreams

     (403)
    Aktuelle Rezension von: Chrisi3006

    Das finale Band schließt genau an Band 03 an und handelt vom Drummer Mike, dessen Exfreundin nach sieben Jahre wieder auf der Matte steht und ihn zurück will. Mike war von Anfang an mein Liebling, neben Adam. Im Gegensatz zu den anderen Bandmitgliedern, welche typische Rockstars sind, ist Mike ruhiger und wartet auf die Richtige. Er liebt das zocken und findet in Hailey, Cousine seiner Ex Danica, eine perfekte Partnerin. Was als Freundschaft beginnt, wächst langsam zu mehr. Und trotz aller Widrigkeiten, kann Hailey sich nicht gegen die Gefühle wehren, die Mike in ihr weckt. Endlich spürt sie die Funken. Doch Danica zwingt Hailey sich zwischen ihrer Zukunft als Tierärztin und einer Zukunft mit Mike zu entscheiden. 

    Ich finde es war ein sehr gelungenes Finale für die Reihe und es ist schade, dass sie vorbei ist. Sicher werde ich die Reihe nicht das letzte Mal gelesen habe.

  3. Cover des Buches Feeling Close to You (ISBN: 9783736311206)
    Bianca Iosivoni

    Feeling Close to You

     (322)
    Aktuelle Rezension von: vib_very_important_books

    Ich muss 2 Dinge tun:

    1. Ganz kurz eine klitzekleine Lobeshymne über Bianca Iosioni schreiben - denn jedes New Adult Buch, das ich bisher von ihr gelesen habe ist zu einem Highlight geworden! Die Charaktere, die Stimmung... I love it!

    Noch dazu diese Playlists in den Büchern immer!!!! Ich für meinen Teil suche schon wirklich gerne zu Büchern Songs raus & meist passen für mich die Lieder in den NA-Playlists nicht so richtig. Aber bei diesen Büchern?! Jedes Lied passt einfach perfekt - ich LIEBE es durch die Playlists zu scrollen!!!


    So die 2. Sache:

    Zum Buch kommen.

    Ich muss wirklich sagen, dass ich auf den ersten 100 - 140 Seiten nicht wirklich überzeugt war. Durch die Chats hatten mir die Gedanken gefehlt und ich hatte wirklich befürchtet, dass ich bloß zu den einzelnen Charakteren einen Bezug bekam (der war bei Tea-Tea seit Seite 1 da. I mean this girl sprach so oft meine Gedanken aus 😂🙏🏻) und nicht als Shipping Paar.

    Aber ganz ehrlich?

    Ich weiß nicht wie ich je so dumm sein konnte & an den beiden und an diesem Buch (😭♥️🥲) zweifeln konnte.

    Die Storyline ist soooo toll und vor allem was VÖLLIG neues! Die Charaktere sind unglaublich liebevoll ausgearbeitet (-> können wir festhalten, dass sich der Kafeetick bei Biancas Protas durchzieht? Nur mal so am Rande 😂 ...), Parker hat mich unglaublich oft zum Schmunzeln gebracht und die letzten 100/ 200 Seiten haben mich nochmal RICHTIG überzeugt.

    Immerhin musste ich gerade heulen, nur weil das Buch jetzt wirklich vorbei ist, okay?! 👉🏻👈🏻🥺🥲♥️


    Also tut mir mal bitte einen Gefallen, ja?

    Wenn ihr gerne New Adult lest, dann probiert es mal bitte mit "Falling fast"/"Flying high", "Finding back to us" und "Feeling close to you"! 


    Fazit: Ich liebe die Charaktere, die Storyline und die Entwicklung! Eine sehr große NA Empfehlung ♥️

  4. Cover des Buches Jamaica Lane - Heimliche Liebe (ISBN: 9783548286358)
    Samantha Young

    Jamaica Lane - Heimliche Liebe

     (580)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Ich habe erst nach dem Lesen erfahren, dass es sich hier um eine Reihe handelt. Man kann das Buch auch als Stand-Alone lesen. Trotzdem wird auf die vorherigen Bände(, die ich nicht kenne) Bezug genommen.
    Dadurch kam es für mich, dass ich von den vielen Nebencharakteren und deren Lebenssituationen etwas erschlagen wurde. Ich konnte nicht ganz nachvollziehen, wer familiär zu wem gehört und die Charaktere des großen Freundeskreises nicht gut auseinander halten. Dass dann noch Namen wie "Jo" und "Joss" innerhalb der Clique vorkommen, hat es nicht erleichtert...
    Also: Wer die anderen Teile nicht kennt, ist vielleicht etwas überfordert von den vielen Nebencharakteren, die sehr schnell eingeführt werden. Allerdings sind diese für die Geschichte nicht wirklich wichtig. Es dreht sich eigentlich alles um Olivia und Nate.

    Zuerst einmal das Lobenswerte: Die Sexszenen haben mir sehr gut gefallen. Der Sex war recht klassisch für das Genre, wurde aber gut beschrieben, ohne dass ich mich beim Lesen fremdschämen musste.

    Die Geschichte war die typische Lovestory mit den bekannten Mustern von Auf- und Ab und sehr vorhersehbar. Ob das gut oder schlecht ist, muss jede:r selbst entscheiden. Leider muss ich sagen, dass mich die Geschichte nicht ergreifen konnte und ich nicht mitfühlen und -leiden konnte.

    Was mich aber echt gestört hat, da ich die Charaktere (besonders die Protagonistin Olivia, aus deren Perspektive alles geschildert wird) in diesem Punkt echt nicht nachvollziehen konnte:
    Wie kann man denn denken, dass es eine gute Idee ist, den besten Freund, für den man auch noch leicht schwärmt, zu küssen?
    Das Unheil war echt vorprogrammiert und in der ersten Hälfte des Buches war sie echt sehr naiv, das nicht zu erkennen...
    Außerdem wird hier irgendwie ein falsches Bild von Selbstwert vermittelt, da Olivia ihren Selbstwert an die Komplimente von Männern bindet und sich nur dann schön findet, wenn ihr andere sagen, sie sei schön. Das fand ich sehr sehr problematisch...

    Das Cover hat mich auch gestört. Ich mag es lieber, wenn ich meine Vorstellungskraft spielen lassen kann und daher hat mir die Abbildung von echten Menschen nicht gefallen.


    Ich würde sagen, dass das hier eine schöne Geschichte für zwischendurch mit gut geschriebenen Sexszenen ist, die ansonsten aber sehr durchschnittlich ist und einen nicht überraschen kann.

    "Jamaica Lance - Heimliche Liebe" bekommt von mir 3,6 (also gerundet 4)/5 Sterne.

  5. Cover des Buches Warcross (Band 1) - Das Spiel ist eröffnet (ISBN: 9783785587720)
    Marie Lu

    Warcross (Band 1) - Das Spiel ist eröffnet

     (160)
    Aktuelle Rezension von: Desiree_Miao_Miao

    „Warcross“ ist ein Cyberpunk Jugendroman, der mich ab der ersten Seite zu 100% eingenommen hatte. So war Band 1 an nur zwei Urlaubstagen durchgesuchtet und ich musste sofort Band 2 lesen. 


    Protagonistin Emika ist ein Charakter mit Ecken und Kanten. Ihre Entwicklung ist deutlich sichtbar. Auch die kleine Liebesgeschichte nimmt im Buch weder zu viel, noch zu wenig Platz ein und ich konnte diese Beziehung einfach so sehr fühlen. 


    Hideo Tanaka, der verschlossene aber höchst intelligente Warcross Erfinder hat mein Herz gestohlen. 


    Die Welt, die da erschaffen wurde ist sehr beeindruckend, aber auch gut erklärt und nachvollziehbar. 


    In dem Buch passiert einfach so viel und es ist so spannend! Im Gegensatz zu Band 2 war Band 1 zwar weniger überraschend, aber es hatte trotzdem dieses gewisse Etwas. 


    Der Schreibstil ist leicht, aber sehr ausdrucksstark. Erst im zweiten Band hatte ich ein kleines Vorstellungsblackout, aber sonst konnte mich die Autorin sehr begeistern. 


    Ich muss dazu sagen, dass das Thema Gaming mich als Zockerin natürlich auch sehr anspricht. 


    Die Reihe war ein echtes Highlight für mich.

  6. Cover des Buches Erebos (Limited Edition) (ISBN: 9783743205314)
    Ursula Poznanski

    Erebos (Limited Edition)

     (3.557)
    Aktuelle Rezension von: shelfie

    Auf Nick Dunmores Schule macht ein Computerspiel die Runde. Mit äußerst strengen Regeln hat jeder nur eine einzige Chance Erebos zu spielen. Ein extraordinäres Computerspiel, mit sehr realen Grafiken und Sounds, welches ein Spielerlebnis wie nie zuvor verspricht. Bei Regelbruch und nicht erfüllten Aufträgen verfärbt sich der Bildschirm in schwarz und Erebos wird automatisch unwiderruflich vom Computer gelöscht. Die Aufträge erscheinen jedoch merkwürdig, da sie in der realen Welt erfüllt werden müssen. Und dann befiehlt das Spiel Nick, einen Mord zu begehen.

     

    Als ob Ursula Poznanski mit Erebos schon im Jahr 2010, das im Jahr 2016 bekannt gewordene Suizid- Challange Spiel vorausgeahnt hätte, thematisierte sie das Ereignis auf beängstigende Weise in ihrem Jugendroman. 

    Abgesehen von der Thematik passierte im Buch bis zum letzen Drittel nicht viel spannendes und die Qualitaet ihres Schreibstils blieb konstant. Erst im letzten Drittel baut sie eine Spannung auf, wo sich die Ereignisse übereinanderschlagen und man dadurch das Buch nicht aus der Hand lassen kann. Die sehr positive Entwicklung des Schreibstils, führt später aber zu einer noch größeren Enttäuschung aufgrund des zähen Endes, da dieses nicht mit dem Rest des Buches mithalten kann und eher den Eindruck hinterlaesst, ihr sei kein passendes Ende eingefallen und haette schnell ein Ende niedergekritzelt, um die Geschichte zu beenden. Die Handlungen des  Protaginsten,Nick Dunmore,  waren am Anfang schwer nachvollziehbar. Er wurde jedoch von Seite zu Seite sympathischer, dadurch, dass er sich weiterentwickelte und immer reifer benahm.

    Das Buch sticht durch seine für damals originelle Thematik heraus und aufgrund des immer noch aktuellen Bezugs, ist es ein Buch, welches jüngere Leser einmal gelesen haben sollten. Zieht man den Schreibstil in Betracht, riss es mich nicht aus dem Hocker und man könnte besser geschriebene Jugendromane in Erwägung ziehen. Somit erhielt dieses Buch von mir drei von fünf Sternen.

  7. Cover des Buches Nemesis (ISBN: 9783959912204)
    Asuka Lionera

    Nemesis

     (127)
    Aktuelle Rezension von: Talja

    ! Spoiler Warnung!

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    Ein tolles Buch und ich hatte sehr viel Spaß dabei es zu lesen, meiner Meinung nach hätte es aber noch mehr Potential. Aber ich mochte die Welt sehr. Leider hat das Ende für mich persönlich einiges wieder versaut. 


    Ich mochte dir Story wirklich sehr gerne, es war auch schön geschrieben. 

    Eine Geschichte in der Art hatte ich bisher nicht gelesen und ich mochte auch die Charakter.

    Allerdings, dieses Ende, oh man, leider hat das wirklich alles kaputt gemacht.


    Das Cover ist echt schön , aber irgendwie auch nicht herausstechend. 


    Dennoch ein absolut solides Buch.


  8. Cover des Buches Todesschrei (ISBN: 9783426638897)
    Karen Rose

    Todesschrei

     (951)
    Aktuelle Rezension von: arowana

    Sophie Johannson ist Archäologin und musste ihre Arbeit in Frankreich aufgeben und in die USA zurückkommen. Ihre Großmutter ist nach einem Schlaganfall in einem Pflegeheim und Sophie will sie regelmäßig besuchen. Ihr Geld verdient sie in einem drittklassigen Museum. Da kommt es ihr ganz gelegen, dass die Polizei sie um Hilfe bittet. In einem abgelegenen Feld wurde eine Leiche gefunden. Sophie soll mit ihrem Bodenradar nach weiteren Gräbern suchen. Was sie findet, schlägt nicht nur ihr, sondern auch der Polizei, aufs Gemüt. Neun Mordopfer und 16 weitere leere Gräber. Der Täter scheint sein grausames Werk noch nicht beendet zu haben. 

    Detective Vito Ciccotelli und Nick Lawrence bearbeiten den Fall. Bei der Obduktion wird festgestellt, dass die Opfer vor ihrem Tod brutal gefoltert wurden. Es wurden mittelalterliche Folterinstrumente verwendet. Durch Sophies Geschichtskenntnisse wird sie weiter in den Fall involviert, als ihr lieb ist. Vito allerdings ist es ganz recht. Er hat sich augenblicklich in die schöne Blondine verliebt und setzt alles daran ihr Herz zu gewinnen. Das ist nicht so einfach, den Sophie hat denkbar schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht.

    Im Übrigen sollte Vito einen sadistischen Mörder aufspüren. 

    Eine der Nebenhandlungen beschäftigt sich mit Daniel Vartanian und seiner Schwester, die versuchen ihre verschwundenen Eltern zu finden. 


    Die für Karen Rose typische Liebesgeschichte muss man mögen. Ich fand, dass die beiden einen Tick zu schnell ineinander verliebt haben. Viel mehr konnten mich die Familienverhältnisse der Protagonisten begeistern. Vor allem Vitos klischeehafte italienische Chaos Familie war unterhaltsam zu lesen. 


    Die Thrillerhandlung ist trotz den diversen Ausflügen in das Privatleben der Hauptdarsteller spannend. Dem Mörder und seinen Beweggründen wird genug Platz geben. Erst zum Schluss schwächelt die Geschichte. Das Ende war etwas zu abrupt und der Täter war plötzlich zu harmlos, was das Ganze etwa unglaubwürdig gemacht hat. 


    Für Leute die sich nicht an Liebes und Familiengeschichten in Thrillern stören ist

    Todesschrei wärmsten zu empfehlen. 

  9. Cover des Buches Ready Player One (ISBN: 9780099560432)
    Ernest Cline

    Ready Player One

     (68)
    Aktuelle Rezension von: PaulD

    Nachdem ich schon die großartige Verfilmung durch meinen Lieblingsregisseur Steven Spielberg kannte wollte ich natürlich auch den zugrundeliegenden Roman lesen. 

    Erzählt wird eine Geschichte aus der nahen Zukunft, in der ein Großteil der Bevölkerung der USA in sogenannten "Stags" leben, riesigen Trailerparks, in denen sich Wohnwagen auf Wohnwagen stapeln. Um dem tristen Alltag zu entfliehen verbringen die meisten Menschenihre komplette Freizeit in der "Oasis", einer riesigen virtuellen Welt, in der von einfachen Shoppingtouren und Schulunterricht bis hin zu epischen Fantasy-Abenteuern und großen Schlachten alles möglich ist. 

    Nachdem James Halliday, legendärer Videospielentwickler und Erschaffer der "Oasis" verstorben ist beginnt in dieser virtuellen Welt die Jagd nach seinem "Easter Egg", einer epischen Belohnung, die er demjenigen versprochen hat, der als erster dessen in der "Oasis" verstreute Rätsel finden und lösen kann. Tausende sogenannte "Gunters" machen sich auf die Suche, unter ihnen auch der Protagonist des Romans, ein Jugendlicher namens Wade alias "Parzival", der aus ärmlichen Verhältnissen stammt und hofft, auf diese Weise seinem perspektivlosen Dasein zu entkommen. 

    Die Jagd nach dem "Easter Egg" führt ihn und seine Konkurrenten, von denen manche mit der Zeit zu seinen Freunden werden, auf eine Reise durch die Popkultur der 80er Jahre, sowie durch die Geschichte der Videospiele und durch die komplette "Oasis", immer dicht gefolgt von den sogenannten "Sixers", Angestellten eines großen Konzerns, der die Macht über die "Oasis" an sich reißen will und dabei auch nicht vor Mord und Erpressung zurückschreckt.

    Ohne zu viel von der Handlung verraten zu wollen lässt sich festhalten, dass alle, die mit der Popkultur der 80er Jahre etwas anfangen können, ihre Freude an diesem Roman haben werden. Neben der Verehrung der 80er Jahre bietet Ernest Cline hier einen sehr spannenden, rasanten Sci-Fi-Thriller mit einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik. Insbesondere die technischen Entwicklungen hin zur Virtual Reality, die hier eine wichtige Rolle einnehmen, sowie die Flucht in eine digitale Welt, sind gar nicht so weit von unserer Realität entfernt.

  10. Cover des Buches Armada (ISBN: 9783596296613)
    Ernest Cline

    Armada

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Die Story ist so unglaubwürdig. Zielgruppe komplett verfehlt. Geschrieben wie für junge Jugendliche aber SciFi- und Musik Anspielungen die dafür viel zu alt sind. Ein paar lustige Dialoge und Nostalgie sind das einzig Positive, dass ich hier finden konnte.

  11. Cover des Buches Ready Player One (ISBN: 9783596706648)
    Ernest Cline

    Ready Player One

     (672)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Das gibt dieses Mal eine sehr kurze Rezension.

    Klare Leseempfehlung. Spannend, innovativ, überraschend und toll geschrieben. Und gilt auch für alle, die den Film von Steven Spielberg bereits gesehen haben. Der Rahmen ist der gleiche, aber vieles ist ganz anders.

    Klare Pluspunkte:

    • das Geschäftsmodell der OASIS Betreiber wird deutlich
    • das Buch setzt sich intensiver mit der Cline Version des Jahres 2045 auseinander (weniger Popcorn Kino mehr Tiefgang).
  12. Cover des Buches Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt! (Sonderausgabe) (ISBN: 9783833936586)
    Jeff Kinney

    Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt! (Sonderausgabe)

     (762)
    Aktuelle Rezension von: hatschivy

    Eine lustige Geschichte aus dem Alltag von Greg dem Protagonisten, wie er mit dem Schulalltag, Schulaufführungen, seinem besten Freund Rupert, seinem pubertierendem älterem Bruder Roger und dem kleinen Bruder Manni zurecht kommt.

  13. Cover des Buches Gregs Tagebuch 4 - Ich war's nicht! (ISBN: 9783732508716)
    Jeff Kinney

    Gregs Tagebuch 4 - Ich war's nicht!

     (305)
    Aktuelle Rezension von: Tina_s_Leseecke
    Das Buch "Gregs Tagebuch 4: Ich war's nicht!" von Jeff Kinney ist ein Comic-Roman in Tagebuchform.
    Der 4. Band beginnt direkt im Anschluss an Band 3. Es sind Sommerferien und Greg würde die Tage am liebsten in seinem Zimmer, bei heruntergelassenen Rollos mit Videospielen verbringen. Doch da hat er die Rechnung ohne seine Mutter gemacht. Sie versucht alles mögliche um ihn vor die Tür oder zumindest aus seinem Zimmer zu bekommen.
    Jetzt ist die Frage wer am längeren Hebel sitzt. Kann Greg die Sommerferien in seinem Zimmer verbringen oder schafft es seine Mutter ihn an die frische Luft zu scheuchen?

    Mein Fazit:
    Der Schreibstil ist, wie auch im Band vorher flüssig und man kann der Handlung sehr gut folgen.

    Das Cover hat diesmal einen gelben Hintergrund. Auch hier ist natürlich wieder ein Stück einer Zeichnung abgebildet. Greg fleht seine Mutter an.
    Die besondere Gestaltung ist auch hier die Lackierung der Klebestreifen und der Zeichnung, sowie die Erhebung der Buchstaben des Untertitels.

    Auch dieser Band ist wieder ein Comic-Roman aus der Sicht von Greg. Allerdings spricht er nicht den einzelnen Leser an sondern mehrere. 
    "Hier ist nur ein Beispiel aus der heutigen Zeitung, damit ihr euch das mal vorstellen könnt:"
    (Buch, S. 10 unten)

    Das Buch konnte mich etwas mehr erreichen als der Vorgängerband, aber so wirklich ist der Funke nicht mehr übergesprungen.
    Leider kommt auch in diesem Buch die Handlung laut Rückseite zu kurz. Am Anfang der Geschichte ist Greg in seinem Zimmer und spielt Videospiele. Danach wird es das ein oder andere Mal noch erwähnt, dass er dies viel lieber machen würde, aber einen wirklichen Versuch unternimmt er nicht mehr. Hier hätte ich mir mehr Kampfgeist seinerseits gewünscht.
    Gut finde ich, dass die einzelnen Handlungsstränge wieder länger sind und auch die Anzahl der handelnden Personen nicht mehr so groß ist. Dies liegt vermutlich daran, dass Ferien sind und somit alle Mitschüler und Lehrer keine Rolle spielen.
    Aus diesem Grund bekommt der Teil von mir immerhin 3 Sterne.

    Zum jetzigen Zeitpunkt werde ich die Reihe nicht weiter verfolgen. Vielleicht wenn meine Tochter im richtigen Alter ist und daran Interesse hat.
  14. Cover des Buches Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe (ISBN: 9783426519769)
    Gernot Gricksch

    Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Robert Zimmermann ist nicht nur der Geburtsname von Bob Dylan, es ist auch der Name unseres Protagonisten, eines 27 Jährigen PR-Managers in einer Hamburger Computerspielfirma. Robert hat alles wovon ein Mann seines Alters nur träumen kann, gutes Aussehen, Karriere, eine hübsche Freundin und einen gutmütigen Mitbewohner. Und eigentlich ist er auch ganz zufrieden bis er eines Tages sein Sakko bekleckert und so ausgerechnet in einer Schnellreinigung seiner Traumfrau über den Weg läuft. Monika heißt diese und ist zu allem Überfluss auch noch Anfang vierzig. Doch Robert ist sich gewiss, die wahre Liebe kennt keine Grenzen, schon gar keine Altersgrenzen.

    Ich bin nach der Lektüre dieses Romans über dessen Lesenswert hin und her gerissen. Als lustiger Männerroman, welcher in einer Neuauflage des Knaur Verlags mit überarbeitetem Cover vor allem an Frauen vermarktet wird, hat er ähnlichen literarischen Wert, wie zum Beispiel Kevin Milnes Roman Glückstreffer. Literarischer Wert sagt aber zunächst nicht sehr viel aus, bis auf, dass er sich wohl nicht im Bücherregal Elke Heidenreichs wiederfinden dürfte – obwohl ich mich da durchaus irren könnte, das nächste Mal wenn ich bei Elke Heidenreich vorbei schaue werde ich ihre Regale genau studieren. Was es aber ganz früh schon klar stellt ist, dass dieser Roman einer ist, den man liest wenn man schmunzeln will. Wenn es eine Geschichte sein soll, die berührt ohne zu beschweren, ein bisschen wie ein Becher Obstgarten, der schließlich auch nicht lang sättigt, dafür aber gut schmeckt.

    Dabei ist dieses Buch mit seinen 400 Seiten eher mittelprächtig lektoriert. Hauptfigur Robert schwadroniert über Männer, Frauen, wie auch die Liebe und wiederholt sich dabei zwangsläufig und nach etwas 200 Seiten hat’s sich dann mit den originellen Ideen. Es gibt eben doch nicht so viel zu sagen über eine Liebelei mit der Frau von der Reinugung abgesehen von sie ist in der Menopause, mir doch egal. Da kann auch der sympathisch trottelige Mitbewohner Ole, welcher natürlich ungemein weniger attraktiv ist als Hauptfigur Robert – wo kämen wir denn da hin, wenn Nebenfiguren auf einmal interessant wären – leider nur stellenweise Erheiterung bringen. Denn die Nebenhandlung in der sich Ole systematisch mit immer skurrileren Frauen trifft, welche zuvor auf diverse Kontaktanzeigen geantwortet haben, verliert schnell an Sensationswert.

    Letzten Endes würde ich niemandem von diesem Roman abraten, so schlecht wie es den Anschein nimmt ist er schließlich nicht. Gut ist er aber auch nicht, selbst wenn man Kevin Milne mag und ansonsten keine hohen Ansprüche an Stil, Charaktere und Handlungsaufbau hegt. Gernot Gricksch fällt nach eigenen Angaben das Schreiben leicht, das merkt man. Denn seinem Roman fehlt trotz vorheriger Veröffentlichungen und Journalistenkarriere der Feinschliff. Auf mich macht es den Eindruck als schreibe da jemand, der seinen Roman für abgeschlossen hält sobald er das Wort Ende unter den letzten Satz tippen kann. Doch an diesem Punkt fängt für einen Schriftsteller die Arbeit erst an. Schließlich geht es beim Erzählen darum sich möglichst zurück zu halten, um den Leser die Welt der Charaktere alleine erkunden zu lassen. Ob man nun künstlerische Ansprüche hegt oder nur eine kleine Geschichte über Robert Zimmermann schreibt, so wie es einem eben gerade einfällt, dem Leser nicht zu vertrauen bleibt neben schlechter Grammatik wohl des Schriftstellers größte Sünde und derer muss Gernot Gricksch sich in seinem Roman leider schuldig bekennen.

    Unterhaltsam und lustig, dabei nicht zu anspruchsvoll. Das männliche Äquivalent von Ildikó von Kürthy.

  15. Cover des Buches Der Todesspieler (ISBN: 9783837153187)
    Jeffery Deaver

    Der Todesspieler

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Die Kurzbeschreibung zu diesem Hörbuch hat mich neugierig gemacht. "Du wurdest ausgesetzt. Flieh, wenn Du kannst.  Oder stirb mit Würde."  Das ist schon mal ne Ansage. 

    Colter Shaw ist die Hauptfigur und neben seinem aktuellen Fall erfährt man einiges aus seiner Kindheit und dem eigenwilligen Erziehungsstil seines Vaters. Die 3 Kinder der Familie wurden sehr intensiv in Survival, Spurenlesen und ähnliches,  ausgebildet. Der Vater war eine interessante Person, die wohl bandübergreifend eine Rolle spielen wird.  Da gibt es mindestens ein offenes Geheimnis am Ende. 

    Der Fall selber war durchaus interessant. Es geht um Online-Spiele und die verdeckten Möglichkeiten der Hersteller. Mehr möchte ich zur Handlung gar nicht verraten. Da waren einige Aspekte drin, die wahrscheinlich nah an der Realität liegen.

    Laut Klappentext  soll es ein Thriller sein, das sehe ich nicht so. Für mich war es ein gut gemachter Krimi.

    Ein Extralob verdient Dietmar Wunder für seine Lesung.  Er ist einer meiner Lieblings-Hörbuchsprecher. 

    Das Ende hat mich neugierig gemacht und ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen. 

  16. Cover des Buches Gregs Tagebuch 2 - Gibt's Probleme? (ISBN: 9783732508693)
    Jeff Kinney

    Gregs Tagebuch 2 - Gibt's Probleme?

     (411)
    Aktuelle Rezension von: Taluzi

    Für Greg startet das neue Schuljahr turbulent. Sein Bruder Rodrick weiß, was Greg im Sommer Peinliches passiert ist und nun fürchtet Greg er wird es allen erzählen. Das muss verhindert werden.Gleichzeitig stehen Aufsätze und Referate für die Schule an. Und dann ist da auch noch seinen Mutter mit ihren Regeln und der Einführung der Mom-Taler. Um Mom-Taler zu verdienen muss man im Haushalt helfen und kann sie dann gegen echtes Geld eintauschen. Puh, das ist mühselig. Aber da ist ja zum Glück noch Gregs Freund Ruprecht.


    „Gregs Tagebuch 2 – Gibt´s Probleme?“ von Jeff Kinne lässt sich wunderbar leicht lesen. Besonders die Illustrationen im Comic-Style lockern den Text ungemein auf und lassen die Geschichte schnell lebendig werden. Auch Lesemuffel fühlen sich von den lustigen Zeichnungen angesprochen. Der Text ist kindgerecht und voller Humor.

    Greg ist ein ganz normaler Junge, der im Leben den leichtesten Weg gehen will. Oft stellt sich dabei heraus, dass dies nicht der einfachste Weg war und er plötzlich vor neuen Problemen steht.

    Auch dieses Buch bekommt die eine Leseempfehlung von mir.

  17. Cover des Buches Dornenspiele (ISBN: 9783750428515)
    Brida Anderson

    Dornenspiele

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Bluejellow

    Alanna wird sehr spät zur Magierin und soll in kürzester Zeit Magie erlernen, um sie weiterhin nutzen zu dürfen. Astoria verlangt die Prüfung sofort. 

    Ist das Fair?

    Nein

    Mattis will seine Welt retten und reist deshalb in unsere Welt. Sofort wird er von Astoria aufgenommen. Fällt denen auf das er nicht von dieser Welt ist?

    Auch nein. 

    Zusätzlich macht Alanna mit Mattis permanent rum. Doch davor interessierte sie sich auch für ihren Boss oder einen Elben. Sie ist impulsiv, unzurechnungsfähig und naiv. Mattis, der elegante Feer ist das genaue Gegenteil. Und er half mir das Buch doch noch durchzulesen. Manche Leute werden das Buch vielleicht mögen, ich jedoch nicht. 

    Dabei war die Grundidee sehr gut. 

    Schade

  18. Cover des Buches Hi Score Girl 1 (ISBN: 9783964332547)
    Rensuke Oshikiri

    Hi Score Girl 1

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Wenn etwas für viele zum Traumberuf geworden ist, dann wohl der des Profi-Gamers. Egal ob Streamer oder im E-Sport, heute sind beide Optionen umsetzbar. Doch wie war das eigentlich damals? Hier fängt die Geschichte von Haruo an, welcher leidenschaftlicher Automaten-Zocker ist und dabei nicht nur sein Taschengeld verbrät, sondern auch seine Schulleistungen enorm vernachlässigt. Wie das wohl endet?


    Zumindest für mich mit einem Highlight. Haruos Geschichte faszinierte mich ab der ersten Seite. Gerade da ich selbst in der Zeit der ersten Playstation aufwuchs, war für mich das Thema Automaten nie relevant. Dies wurde nun geändert. Der Manga schaffte es den Spagat zwischen Haruos Leben und den Automaten so zu verbinden, das sich eine wahre Dokumentation entwickelte. Während ich Haruos Leben begleitete wurde mir so ganz nebenbei viel über die Geschichte legendärer Spiele-Klassiker beigebracht. Von Tastenkombinationen, über die Weiterentwicklung der Technik bis hin zur Geschichte mancher Videospiel-Charaktere war wirklich alles dabei und das äußerst informativ verpackt. 


    Fühlte ich mich dabei überfordert? Iwo, denn diese Informationen kamen immer nur Häppchen-weise und waren so gut zu verarbeiten. 

    Dabei half auch der Humor des Buches. Neben der Optik, waren es besonders die persönlichen Merkmale der Charaktere, welche sie unterhaltsam machten. Haruos Mutter war z.B. sehr keck und wirkte manchmal eher wie eine große Schwester. Dagegen wirkte Haruos Mitschülerin Akira fast unfreiwillig komisch. Ihr herausstechendstes Merkmal war nämlich ihr Schweigen. Tatsächlich sprach sie kein Wort, war aber beliebt und gut in der Schule. Dazu kam, dass sie ihre Gefühle eher mit Taten zeigte. Dies durfte Haruo besonders dann fühlen, wenn sie die Wut packte, denn da war Schmerz vorprogrammiert.


    Eines möchte ich zum Ende aber noch sagen. Ja, der Manga zeigt Spielsucht und ein Mädchen das bei Wut gerne brutal wird. Das diese dazu auch noch minderjährig sind, macht es nicht besser. Allerdings zeigt es auch die Hintergründe dafür auf und möchte klarmachen, das man mithilfe von Videospielen auch einfach mal abschalten kann. Akira stammt nämlich aus einer reichen Familie, welche hohe Erwartungen an sie hat. Die Ausflüge in die Arcade-Hallen sind da die pure Erholung für sie. 


    Ratz Fatz war der Manga durch. Kein Wunder, denn die 10 unterhaltsamen Abschnitte mit Harue und Akira schafften es nicht nur coole Informationen zu alten Spielen zu vermitteln, sondern auch eine packende Geschichte über das Leben zu erzählen. Ich freue mich jetzt schon auf Band 2.

  19. Cover des Buches Level 9 (ISBN: 9783426434673)
    David Morrell

    Level 9

     (263)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Es ist kein Muss, den Vorgängerband „Creepers“ vorher zu lesen, allerdings rate ich aus mehreren Gründen dazu. Zum einen setzt die Handlung relativ unmittelbar nach Ende des ersten Romans rund um Frank Balenger ein. Auch sind einige Figuren, die einem schon im Vorgänger begegnet sind, wieder mit dabei. Und es gibt ein paar Handlungsstränge, die wieder aufgegriffen werden. Und ganz unter uns: „Creepers“ ist tatsächlich noch ein Stückchen besser.

    Die Grundidee von „Level 9“ mochte ich sehr gern: Ein Videospiel-Designer, der nicht ganz knusper im Oberstübchen ist, als Bösewicht ist klasse. Er schafft sich seine eigene Welt und zwingt seine Opfer, sich darin zu bewegen und ums Überleben zu kämpfen. Umso cooler ist es, dass Morrell immer wieder Informationen und Hintergrundwissen zu Computerspielen und Zeitkapseln mit einbindet. Am Ende des Buches gibt es sogar eine Auflistung seiner Quellen. So sieht man, wie viel Realität in seinen fiktiven Roman eingeflossen ist. Und wie bei „Creepers“ sorgt Morrell dafür, dass man den Roman nicht mehr aus der Hand legt. Überraschende Wendungen halten die Spannung hoch.

    Was mir weniger gefallen hat, war zum einen die Darstellung des Bösewichts. Wie gesagt, die Grundidee war klasse, nur das Endergebnis zu übertrieben. Ein Genie, das seinen Gegnern ständig einen Schritt voraus ist und mehr als genug Geld hat, um sich mit dem modernsten Kram auszustatten – das klingt schon sehr nach James-Bond-Bösewicht. Mein Fall war es jedenfalls nicht so.

    Zum anderen erschienen mir manche Ereignisse schon arg unglaubwürdig. Das könnte ich noch verschmerzen, hätten Handlung und handelnde Figuren ein bisschen mehr Tiefe abbekommen. Unterhaltsam ist der Thriller allemal, aber über dieses Level kommt er dann doch nicht hinaus.

  20. Cover des Buches Gregs Tagebuch 3 - Jetzt reicht's! (ISBN: 9783732508709)
    Jeff Kinney

    Gregs Tagebuch 3 - Jetzt reicht's!

     (358)
    Aktuelle Rezension von: Tina_s_Leseecke
    Das Buch "Gregs Tagebuch 3: Jetzt reicht's!" von Jeff Kinney ist ein Comic-Roman in Tagebuchform.
    Greg schreibt nun bereits sein 3. Tagebuch und hat das ein oder andere typische Problem im Teenageralter. Zum einen die Mädchen oder ein besonderes, Holly Hills und dann natürlich noch seine Eltern. Hier besonders mit seinem Vater, der ihn in ein Militärcamp über die Sommerferien stecken möchte.
    Greg möchte da aber natürlich auf keinen Fall hin und versucht Wege und Lösungen zu finden.
    Gelingt ihm dies am Ende und kann er Holly auf sich aufmerksam machen?

    Mein Fazit:
    Der Schreibstil ist der eines Teenagers angemessen und flüssig. Man kann der Handlung ohne Probleme folgen.

    Das Cover hat einen grünen Hintergrund und darauf ist mit Klebestreifen ein abgerissenes Stück Papier geklebt mit einer Zeichnung von Greg der Panik schiebt.
    Die Klebestreifen und die Zeichnung sind mit Glanzlack bearbeitet, so dass diese sich vom eigentlichen Deckblatt abheben.
    Die Zeichnung auf dem Deckblatt kommt auch noch einmal in der Geschichte vor.
    Der Schriftzug "Jetzt reicht's!" ist sogar richtig in 3D gedruckt. Man merkt beim Darüberfahren eine Erhebung der Buchstaben.
    Der Aufbau des Covers in der Tagebuch-Reihe ist immer gleich. Lediglich das Coverbild und die Hintergrundfarbe unterscheiden sich. Dadurch erkennt man sofort, dass das Buch zu dieser Reihe gehört.

    Der Roman ist ein Comic-Roman. Wie der Name schon sagt, ist es eine Mischung aus Comic und Roman. Greg schreibt zu den einzelnen Tagen seine Gedanken auf und malt dazu lustige Bilder, wodurch man die Situation besser nachvollziehen kann und diese noch unterstrichen oder näher erläutert wird.

    Das Buch konnte mich diesmal leider nicht überzeugen im Vergleich zu den beiden Vorgängern. 
    Es dauert sehr lange, bis die eigentliche Handlung losgeht. Diese umfasst gerade mal die letzten 60 Seiten der reichlich 200. Die Handlung davor sind alltägliche Probleme und in meinen Augen zu viele mit zu vielen handelnden Personen. Dadurch fehlt die Entwicklung der einzelnen Personen. Lediglich Greg, sein bester Freund Rupert und seine Familie kommen in fast allen Episoden vor. Die anderen Personen sind größtenteils Schatten mit einigen Ausnahmen. Die Handlung mit Holly Hills zieht sich durch das gesamte Buch.
    Absolut nicht komisch fand ich den Handlungsstrang, dass Greg seine Wäsche ab sofort selber waschen soll. Leider war dies einer der wenigen Handlungsstränge, der durch das ganze Buch lief.
    Aus diesem Grund bekommt Band 3 nur 2 Federn von mir.

    Vielleicht werde ich aber auch nur langsam wirklich zu alt für diese Bücher. Ich habe den 4. Band noch liegen. Danach werde ich entscheiden, ob ich die Reihe weiterlese oder eher nicht.
  21. Cover des Buches Das Gegenteil von oben (ISBN: 9783839001325)
    Oliver Uschmann

    Das Gegenteil von oben

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Bluesky_13

    <><><>Inhalt<><><>

    Ein fünfzehnjähriger Junge beobachtet aus dem zwölften Stock seine Nachbarn in den darunter liegenden Stockwerken. So versorgt er Frau Närdemann aus dem Achten Stock mit Rätselheften, doch er achtet dabei auf ein gewisses Niveau. Er weiß, dass sie die sehr gerne macht.

    Er sieht das ganze aus der Perspektive, das Häuser Geschichten erzählen, wenn man nur genauer hinschaut. Der Junge heißt Dennis und er lebt hier mit seiner Mutter, die im Pflegeheim am Stadtrand arbeitet und dort eine ganze Etage leitet.

    Dennis möchte mehr über seinen Vater wissen, doch seine Mutter weicht ihm bei der Frage immer aus. Das ärgert Dennis und er wird zornig. Er ist ein so sensibler Jung, der wenn er der Meinung ist, dass andere Hilfe brauchen, den Code Yellow benutzt. Das heißt er schreibt den Leuten einen Brief auf gelbem Papier und steckt es in einen gelben Umschlag. Darin erwähnt er die positiven Dinge, die er von den betreffenden Personen durch Recherche und Beobachtung weiß. Doch wenn er mit seiner Mutter Differenzen hat, dann ist da niemand, der versucht zu schlichten.


    Dennis spielt sehr viel auf seinen Konsolen und begibt sich da in seine eigene Welt. Dennis sah im Fernseher den Fall Kampusch und das beschäftigte ihn sehr, er wollte das nicht sehen und auch nichts mehr davon hören. Wie konnte ein Mensch so pervers sein und jemanden acht Jahre einsperren?

    Dennis verstand nicht, warum sie diesen Fall immer wieder aufrollten.


    Im vierzehnten Stock wohnt der Hausmeister mit seiner Familie, das war so der Ruhepol für Dennis, denn die Familie wirkt immer sehr harmonisch.

    Der Vater macht mit den Sohn Hausaufgaben, sie spielen gemeinsam Wii.

    So eine Familie hätte Dennis auch gerne, doch er kennt seinen Vater gar nicht. Eines Abends will Dennis zu der Familie schauen, um sich zu beruhigen, doch war er sieht, beruhigt ihn gar nicht.

    In der Familie gibt es Streit.

    Dennis kann es nicht glauben.



    <><><>Meine Meinung<><><>

    Dennis ist ein ganz normaler Jugendlicher, der so seine Ideen und Interessen hat. Alles ist gar nicht so einfach, die Lehrer nerven, die Mitschüler beachten ihn nicht wirklich und Mädchen,? Oje.

    Mit Mädchen das klappte auch nicht, Mädchen interessieren sich nicht für Dennis. Das sind alles ganz normale und alltägliche Themen für Jugendliche in dem Alter.

    Seine Mutter wollte ihm nichts über seinen Vater sagen, wo er doch ein Recht darauf hatte. Das machte ihn sehr wütend, er wollte wissen, wer er war. Doch seine Mutter verstand das nicht. Da war er doch lieber in seiner Welt, da musste er sich nicht ärgern.

    Er spielt wie die meisten Jugendlichen bei uns Konsolenspiele, die er noch gar nicht spielen darf. Es gibt immer einen älteren, der die Spiele besorgt. Das ist so ein Problem, das wir wahrscheinlich nie in den Griff bekommen werden.


    Er ist mit verschiedenen Dingen total auf sich allein gestellt und das überfordert ihn, aber irgendwie macht es ihn auch stark. Es ist nicht gut, wenn ein Jugendlicher mit Problemen allein gelassen wird, denn das geht meist nach hinten los. Die Kids werden dadurch nur noch aggressiver und sie fühlen sich nicht verstanden.

    Dennis beobachtet seine Nachbarn im Nebenhaus, auch Turm genannt. Durch dieses Beobachten und nichts hören können, geschehen für ihn Dinge, die ihn beunruhigen. Aber er kann ja mit seiner Mutter nicht darüber reden, sie versteht ihn ja nicht.

    Er ist mit diesen Dingen völlig auf sich gestellt. Er meint es nur gut mit seinen Nachbarn und will ihnen nur helfen. ©Bluesky_13

    Er ist ein guter Junge und er macht sich über die Gewalt die hier herrscht sehr große Gedanken. Er findet es absolut widerlich, wenn Erwachsene sich an Kindern vergehen. Er kann so etwas nicht verstehen, das erschüttert ihn.


    Das sind alles Themen, die wirklich präsent sind. Es sind auch Themen in diesem Buch übernommen, die tatsächlich passiert sind. Das ist ein super gutes Jugendbuch, weil es die Jugendlichen mit Tatsachen konfrontiert, die nicht frei erfunden sind. Das Buch ist wirklich nah an der Jugend dran. Ich kann das Buch auf jeden Fall an Jugendliche weiter empfehlen, die sich Gedanken um ihre Mitmenschen machen.



    Eure Bluesky_13

    Rosi      

  22. Cover des Buches CyberWorld 6.0: Anonymous (ISBN: 9783958343108)
    Nadine Erdmann

    CyberWorld 6.0: Anonymous

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Rosecarie

    Sehr spannender Einstieg. Die Geschichte startet sofort, wir sind direkt mitten im Geschehen. Erst ein krasser Schlag in der Cyberworld - gruselige Hackerangriffe auf das eigens designte Cybergame der Freunde - und dann auch noch im echten Leben - Zacks Eltern machen ihm das Leben zur Hölle. Es ist wieder richtig aufregend zu sehen, wie die Protagonisten all diese Probleme lösen. 

    Dieses Mal waren die Sequenzen in der Cyberworld richtig gruselig! Waren einige Schreckmomente dabei... Sehr gelungen! :) 

    Die Autorin hatte es im Nachwort des letzten Teils schon angekündigt: eine Achterbahn der Gefühle... Ich kann dem nur zustimmen, es war wirklich jede Emotion dabei. Ich bin völlig fertig 😅 ich hatte Tränen vor Rührung und vor Mitgefühl in den Augen.

    Die Figuren der Geschichte sind einfach toll. Ich liebe jede einzelne! Auch wie Robert sich für seine Familie stark macht und entschlossen für alle seine (drei!) Kinder kämpft... Richtig schön :) und ich freu mich so für ihn, dass er und Kate sich gefunden haben. Das Zwischenmenschliche in jedem Buch der Reihe ist ganz stark 💜 Der nächste Teil wird der letzte sein. Das macht mich schon ein bisschen traurig...

  23. Cover des Buches Unwiderstehlich (ISBN: 9783492242226)
    Adam Alter

    Unwiderstehlich

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Thomas_Lawall
    Wie lange wohl bleibt eine E-Mail ungelesen, die an eine Büroadresse gesendet wurde? Mit der Vermutung, dies würde um die zehn Minuten dauern, irrte sich Adam Alter gewaltig. Es sind gerade mal sechs Sekunden. Um wieder maximale Produktivität zu erreichen, benötigt man, laut "Schätzungen", ca. 25 Minuten. Je nach Menge der eingehenden Nachrichten ist leicht auszurechnen, ob Arbeitnehmer bei permanenten Unterbrechungen die geforderte Produktivität überhaupt noch erreichen können ...

    Solche und andere Beispiele führt der Autor und Psychologe bis ins Detail aus. Reichlich Futter für die Fraktion der Internetverächter oder Smartphoneverweigerer, wie der Rezensent einer ist. Doch man befindet sich auf einsamem Posten angesichts der ständig wachsenden Nutzergemeinde, die zudem immer jünger wird. Was können schon ein paar Verweigerer ausrichten, wenn Facebook Instagram für eine Milliarde Dollar kauft(e). Es ist aussichtslos. Wer so viel Geld investiert, weiß warum. Millionen "Süchtiger" sorgen schnell für satten Gewinn, trotz immenser Kosten. 

    Und daran wird "Unwiderstehlich" nichts ändern, denn jene, die es betrifft, werden keine Zeit, Lust oder beides haben, dieses Buch zu lesen. Sie werden nichts über die Mechanismen erfahren, welche sie "süchtig nach Euphorie" macht, wie eine "Flut an Wohlbehagen" funktioniert oder wie sich die "Wahrheit über Sucht" definiert. Denn wer will schon hören, dass süchtig machendes Verhalten die gleichen Belohnungszentren im Gehirn bedient wie bei Heroinsüchtigen ...

    Sucht wird demzufolge nicht mehr auf den sog. Drogenmissbrauch reduziert. Neben suchterzeugenden Substanzen können "suchterzeugende Verhaltensweisen" längst nicht mehr geleugnet werden. "Verhaltenssucht" heißt das Zauberwort und sie scheint sich auf einem unaufhaltsamen Vormarsch zu befinden. Schulkinder verbringen zwei Drittel ihrer Zeit mit Schlafen und Schule. Das verbleibende Drittel füllt der Umgang mit elektronischen Medien.

    Adam Alter bietet neben seiner ebenso umfangreichen wie ausführlichen Beweisführung auch Lösungsansätze, insbesondere auch im Hinblick auf sein eigenes Kind, welches in "eine Welt voller Bildschirme" geboren wurde. Neben durchaus vernünftigen Mechanismen, wie Eltern eine begleitende Heranführung an die unterschiedlichen Medien dosieren sollten, enthält das Buch auch einige fragwürdige Methoden. Die Beschreibung eines Armbands, welches Stromstöße verabreicht, hört sich an wie ein übler Scherz. Schlechte Angewohnheiten durch Bestrafung aus der Welt zu schaffen bietet alles, nur keine "vielversprechenden Ansätze"!

    Überaus ambivalent gestaltet sich auch das Kapitel "Gamification". Die Muster für Verhaltenssüchte werden quasi umgepolt, so dass sie "Gutes bewirken". Beispielsweise werden unangenehme und unbeliebte Arbeitsvorgänge umgestaltet, ähnlich wie ein Computerspiel. Belohnungen wie Pokale, Bestenlisten und Levelaufstieg gegen Langeweile und Alltagsroutine also. Letztlich vielleicht aber nur eine Manipulation auf anderer Ebene.

    Es bleibt also schwierig. Was nutzt beispielsweise der wissenschaftliche Beweis, dass blaues Licht dem Gehirn den Tagesanbruch signalisiert? Intensive Nutzung des Smartphones vor der Nachtruhe soll demnach für massive Schlafstörungen verantwortlich sein. Dem gegenüber stehen Ausführungen von Benutzern, die belegen, dass ihnen ihr Lieblingsgerät beim Einschlafen sogar extrem hilfreich sei. Wie immer, wird in alle Richtungen diskutiert werden. Das wird lange dauern. Jahre. Und wie die Zukunft aussieht, weiß selbst der Autor nicht. Das, was uns heute beunruhigt, ist in zehn Jahren wahrscheinlich längst ein alter Hut ...
     
    Unzählige Zitate und Forschungsergebnisse der Kollegen, in einem umfangreichen Anhang belegt, machen das Buch dennoch zu einem Meilenstein zum Stand der Dinge aus wissenschaftlicher Sicht. Höchst amüsant gestalten sich auch Rückblicke in die Geschichte der Videospiele, beispielsweise in Sachen "Tetris" oder "Super Mario Bros." Nicht weniger interessant ist die Abteilung Spielautomaten, insbesondere die Manipulation derselben ...

    Ebenfalls nicht gewusst: 30.000 Bücher soll es geben, die das Leben einfacher machen. Gehört dieses Buch etwa auch dazu? Macht es gar "süchtig?" Sicher nicht, doch die einzige "Sucht", die sich tatsächlich entwickeln könnte, ist jene, einmal darüber nachzudenken, was man täglich so tut und vielleicht einfach lassen könnte. Was sicherlich nur in kleinem Kreis passieren wird. Aber immerhin!
  24. Cover des Buches Der Todesspieler (ISBN: 9783734110719)
    Jeffery Deaver

    Der Todesspieler

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Hier ist er nun - ein neuer Ermittler des Autors der erfolgreichen Bücher der Reihe "Lincoln Rhyme"! Mit diesen Erfolgsbüchern kann sich das neue Buch meiner Meinung nach nicht ganz messen, es kommt dem aber doch nahe. 

    Die Handlung im Umfeld der Computerspiele hat der Autor gut eingefangen, vielleicht manchmal etwas zu verliebt in Details.

    Der Spannungsbogen ist - wenn auch nicht durchgehend - in Ordnung und kann den Leser "bei der Stange halten". 

    Die Protagonisten sind gut und auch reich an Details gezeichnet und haben mich überzeugt. 

    Der Schreibstil ist ordentlich und vermittelt an den richtigen Stellen Tempo.

    Gut gelungen ist auch der (noch) mysteriöse Hintergrund zur Familie und dem familiären Hintergrund des Protagonisten. Hier wird peu a peu ein wenig mehr gelüftet. Das Finalen war gut und mit einigen Überraschungen. Obwohl der aktuelle Fall abgeschlossen wurde hat der Autor in Sachen des familiären Hintergrundes doch einen deutlichen Cliffhanger eingebaut, der Appetit auf den Folgeband macht. Gut gemacht....!

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