Bücher mit dem Tag "vincent kliesch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "vincent kliesch" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Auris (ISBN: 9783426307182)
    Vincent Kliesch

    Auris

     (632)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Matthias Hegel ist forensischer Phonetiker und der beste Audio-Profiler Deutschlands. Er ist imstande, nur anhand von Tönen, Geräuschen, Dialekten und Stimmfarben ein psychologisches und optisches Profil von Menschen zu erstellen. Dank ihm sitzen einige der gefährlichsten Straftäter im Gefängnis. Erpresser, Geiselnehmer, Attentäter, von denen die Ermittler oftmals nur kurze Audiomitschnitte hatten. Hegel ist faszinierend, charismatisch, schwer durchschaubar. Und: Er sitzt in Einzelhaft.

    Vor einem Jahr hat er eine obdachlose Frau bestialisch ermordet. Die Beweislast war erdrückend. Hegel selbst hat die Tat gestanden und die Polizei zur Leiche geführt. Und dennoch glaubt die Öffentlichkeit an einen Justizirrtum. Wieso soll einer der klügsten Berater der Polizei einen so stümperhaften, scheinbar motivlosen Mord begangen haben? Wieso lehnt Hegel jede Verteidigung ab? Und weshalb verweigert er sich allen Interviews - selbst dem mit der jungen True-Crime-Bloggerin Jula Ansorge, die während ihrer Recherche auf Ungereimtheiten stößt, die seine Unschuld beweisen könnten?

    Angetrieben durch einen traumatischen Vorfall in ihrer Vergangenheit, lässt Jula sich durch Hegels ablehnende Haltung nicht beirren und stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, die erst ihr engstes Umfeld und dann sie selbst zu dem Spielball des Wahnsinns werden lassen.

  2. Cover des Buches Die Frequenz des Todes (ISBN: 9783426307601)
    Vincent Kliesch

    Die Frequenz des Todes

     (244)
    Aktuelle Rezension von: Primrose24

    Nachdem Jula es geschafft hat Hegel zunächst wieder hinter Gitter zu bekommen, begibt sie sich weiter auf die Suche nach ihrem totgeglaubten Bruder. Doch wie sich herausstellt, benötigt sie dabei die Hilfe des Phonetikers Hegel. Dieser schlägt ihr einen Deal vor, nachdem ihn eine Tonbandaufnahme über ein verschwundenes Baby erreicht. Für ihre Mithilfe an dem Fall verspricht er ihr weitere Informationen über Moritz. Doch was wie eine bloße Kindesentführung beginnt, entwickelt sich zu einem tödlichen Fall voller Korruption und Intrigen. Kann Jula auch allein das verschwundene Kind finden und das Rätsel um ihren Bruder lösen oder muss sie sich erneut auf die undurchsichtigen und manipulativen Spiele Hegels einlassen?

     

    Der zweite Fall um Jula und den forensischen Phonetiker Hegel lässt mich tatsächlich etwas enttäuscht zurück. Hegel hat zwar Anteil an den Ermittlungen zu dem verschwundenen Kind, spielt letztlich aber nur eine geringe Rolle, die fast zu vernachlässigen ist. Die Entführung des Kindes ist dabei nur ein Vorwand eine viel größere und gefährlichere Gruppe aus Kriminellen in die Geschichte einzuführen, von der man wahrscheinlich im Verlauf der Reihe noch mehr erfahren wird. Auch Hegel selbst erscheint immer mehr als „der Böse“ der Geschichte, dem seine eigenen Interessen vor allem anderen gehen. Der Kriminalfall selbst bietet keine wirklich spannenden Wendungen und ist nur als solide zu bezeichnen. Einziger Lichtblick ist und bleibt Jula, die mit einer fast fanatischen Aufopferung nach der Wahrheit strebt.

    Die Geschichte und ihre Protagonisten haben eine Menge Potenzial, dass in diesem Band nicht ausgeschöpft werden konnte. Ich bin trotzdem gespannt wie es in der Reihe weitergehen wird und ob dabei mehr Informationen zu Moritz ans Licht kommen werden.

  3. Cover des Buches Identität 1142 (ISBN: 9783426282663)
    Sebastian Fitzek

    Identität 1142

     (69)
    Aktuelle Rezension von: simmilol

    Was für eine grandiose Idee hat sich Sebastian Fitzek hier in den Kopf gesetzt? Ich persönlich war wirklich gespannt auf das Buch. Perfekt Urlaubslektüre.

    Wie nutzt man die Zeit am besten während einer Pandemie? Geschichten schreiben natürlich.

    Bei den verschiedenen Kurzgeschichten mussten sich die Autorinnen und Autoren an 5 bestimmte Vorgaben halten. Es ist erstaunlich wie unterschiedlich die Verläufe der Geschichten waren. Generell hätte ich es aber besser gefunden, wenn es keine Vorgaben gegeben hätte da man mehr Spielraum gehabt hat. Vor allem wenn man zwischen den einzelnen Kurzgeschichten keine Pause macht, sondern direkt die nächste beginnt, war es manchmal etwas schade dass man weiß, es wird wieder auf diesem Schema aufgebaut. Nach einigen Kurzgeschichten musste ich nachher allerdings eine kurze Nachdenkpause machen, da sie so dermaßen gut verfasst wurden und so unheimlich waren. Einige wenige habe ich nicht besonders spannend gefunden und das Ende war nichts Besonderes. Dies allerdings als mein einzig kleiner Kritikpunkt.

    Ich hoffe zwar nicht, dass wir bald wieder in Quarantäne sind, aber auf ein weiteres Kurzgeschichten Buch hätte ich große Lust 😊

    Hut ab, für dieses gelungene Charity-Projekt.

    ⭐️⭐️⭐️⭐️

  4. Cover des Buches Die Reinheit des Todes (ISBN: 9783442374922)
    Vincent Kliesch

    Die Reinheit des Todes

     (386)
    Aktuelle Rezension von: trollchen

    Die Reinheit des Todes

    Herausgeber ist Blanvalet Taschenbuch Verlag (10. Mai 2010) und es hat 320 Seiten. 

    Kurzinhalt: Er sieht aus wie ein Engel. Er hat viele Namen. Und er mordet, ohne Spuren zu hinterlassen …

    Ein Serienmörder treibt in Berlin sein Unwesen. Sein drittes Opfer, eine ältere Dame, wird in einem weißen Leinenhemd aufgebahrt auf ihrem Esstisch gefunden. Die Wohnung ist klinisch rein geputzt – ein Albtraum für jede Spurensicherung. Die letzte Hoffnung des LKA, den »Putzteufel- Mörder« zu finden, ruhen auf Julius Kern. Schon einmal konnte er einen grausamen Massenmörder fassen. Doch Kern ist daran fast zerbrochen. Während er nur langsam zu seiner alten Form zurückfindet, hat sein Gegner bereits das nächste Opfer im Visier …
     Ein Serienmörder in Berlin – und ein Kommissar, der nichts so gut kennt wie das Böse!

    Meine Meinung: Diesmal ist es gar nicht so leicht, dem Täter auf die Spur zu kommen, denn er macht immer alles akribisch sauber, bis er aber dann doch mal einen Fehler macht. Gleich am Anfang ist man mitten im Geschehen drin und wird gleich mitgezogen von der Spannung. Lustig fand ich, als Julius Kern den Täter nahe kommen wollte und auch seine Wohnung so akribisch geputzt hat, denn das hat ihn mächtig angestrengt, denn mal muss schon sehr viel beachten. Auch werden viele Fragen wieder sehr gut beantwortet, denn vieles weiß man nur so halb, wenn man nicht vom Fach ist. Der Schreibstil ist locker und es gibt viele Wendungen, die die Spannung anfachen. Auch die Verknüpfung mit seinem alten Fall Tassilo hat mir gut gefallen. Die Personen und Handlungen wurden so gut beschrieben, dass das Kopfkino immer was zu tun hatte. Selbst Tassilo war mir sehr sympathisch.

    Mein Fazit: Ein toller Thriller, der spannend von Anfang bis zum Ende war. Ich vergebe 5 Sterne und kann das Buch weiter empfehlen.

     

  5. Cover des Buches Todesrauschen (ISBN: 9783426308400)
    Vincent Kliesch

    Todesrauschen

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Jula Ansorge ist eine True-Crime-Podcasterin und versucht seit Jahren ihren verschwundenen Bruder Moritz zu finden. Moritz ist aus ganz unerklärlichen Gründen verschwunden und Jula glaubt nicht an seinen von anderen behaupteten Tod. Moritz lebt!

    Während sie Moritz auf die Schliche kommt lernt sie den berühmten forensische Phonetikger Matthias Hegel kennen. Dieser weiß vieles über Moritz.

    Bei einem Treffen zwischen Jula und Hegel werden beide entführt und die Suche nach den beiden geht los. Warum wurden Jula und Hegel entführt? Waren beide zu nah an der Wahrheit dran, was mit Moritz passiert ist? An Zufälle glaubt keiner.

    Eine spannende und fesselnde Suche nach Jula und Hegel geht los.

    Wieder einmal beweisen Kliesch und Fitzek ihre perfekte Zusammenarbeit. Das Buch war so spannend ich konnte es einfach nicht aus den Händen legen.

    Jula ist eine sehr sympathische Hauptdarstellerin. Mir gefällt die Zusammenarbeit von Jula und Hegel gut. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite einfach nur gefesselt und konnte das Buch einfach nicht aus den Händen legen.

  6. Cover des Buches Bis in den Tod hinein (ISBN: 9783442377985)
    Vincent Kliesch

    Bis in den Tod hinein

     (143)
    Aktuelle Rezension von: Ani

    Hauptkommissar Severin Boesherz stammt aus dem Rheingau und hat eine neue Stelle in Berlin angetreten. Sein erster Fall hat es wirklich in sich. Denn ein Serienkiller scheint umzugehen. Jede Leiche ist mit einer Zahl versehen, deren Logik nicht erkennbar ist. Offenbar straft der Täter seine Opfer für Verfehlungen. Denn einem Lügner wird die Zunge abgetrennt und ein Brandstifter stirbt in einem Feuer. Der Täter mordet immer schneller. Kann Severin Boesherz das Muster erkennen und den Killer stoppen? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt....

    Der Einstieg in diesen Thriller gelingt mühelos, da man mitten ins spannende Geschehen geworfen wird. Man beobachtet den Täter bei seinem gnadenlosen und perfekt organisierten Treiben und stellt sich sofort die Frage, was es damit auf sich hat. Die Polizei steht ebenfalls vor einem Rätsel. Gemeinsam mit Severin Boesherz und seinem Team versucht man dem Täter und seinem Motiv auf die Schliche zu kommen. Dabei ist man den Ermittlern recht früh einen entscheidenden Schritt voraus, denn der Täter lässt sich schnell erahnen. 

    Das Geschehen wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Man beobachtet dabei nicht nur die Ermittlungen, sondern auch den Täter. Auch wenn man früh ahnt, wer hinter allem steckt, hat man dennoch das Gefühl, dass einem entscheidende Puzzlestückchen fehlen, um ein stimmiges Ganzes zu bilden. Das macht, neben den spannenden Ermittlungen, einen großen Reiz der Handlung aus. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Das Tempo ist recht hoch, da die Perspektiven oft an entscheidenden Stellen wechseln, wodurch man in den Sog der Ereignisse gerät.

    Severin Boesherz ist ein ganz besonders intelligenter Ermittler. Er ist sich dieser Tatsache stets bewusst und vermittelt das auch gerne seinem Umfeld. Dadurch ist er zwar etwas gewöhnungsbedürftig, wirkt aber dennoch sympathisch. Die anderen Charaktere wirken ebenfalls authentisch, sodass man sich gerne auf diesen Thriller einlässt. Die Spannung ist durchgehend spürbar und kann sich im Verlauf der Handlung konstant steigern. Das Ganze gipfelt in einem hochspannenden Finale, das noch einige Überraschungen zu bieten hat. 

     

  7. Cover des Buches Im Augenblick des Todes (ISBN: 9783734100543)
    Vincent Kliesch

    Im Augenblick des Todes

     (63)
    Aktuelle Rezension von: melanieliest

    Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Rezensionsexemplar. Weder wurde ich für die Rezension bezahlt noch wurde meine Meinung in irgendeiner Weise beeinflusst. 

    Inhalt

    Severin Boesherz genießt seinen freien Tag in Berlin und entspannt nach einem Spaziergang auf einer Parkbank. Plötzlich fährt ein Wagen vor, aus dem ein Unbekannter aussteigt, der sich Ismael nennt. Ismael möchte Severin etwas zeigen, dass ihn sehr interessieren werde. Der Kommissar lässt sich darauf ein und findet sich kurze Zeit später vor dem Haus eines Arztes wieder. Als er die Praxisräume betritt erwartet ihn ein Alptraum: Er entdeckt den ausgeweideten und skalpierten Mediziner an einen Stuhl gefesselt, seine Organe in einem Modellskelett gegenüber aufgehängt. Diese Mordszene ist die exakte Kopie des einzigen Falles, den Severin nie aufklären konnte.
    Es beginnt eine gnadenlose Schnitzeljagd. Der Täter hat nämlich im Haus des Opfers Hinweise auf den nächsten Mord versteckt. Und so begibt sich Severin Boesherz nicht nur auf die Suche nach dem Täter, sondern begibt sich in die Tiefen seiner eigenen Abgründe.

    Als sein ehemaliger Mentor und Chef wird zu dem Fall hinzugezogen wird, der nicht mehr gut auf Severin zu sprechen ist, wird klar, dass auch Severin Geheimnisse zu verbergen hat. Da seine Kollegin Olivia ein paar Tage zuvor von einem weiteren Kollegen namens Dennis Bilder gezeigt bekommen hat, die beweisen, dass Severin ein Doppelleben führt, erhärtet sich der Verdacht.

    Hat Severin selbst etwas mit dem Verbrechen zu tun? Welches Geheimnis verbirgt er? Und wer will ein Katz-und-Maus Spiel mit Severin und seiner Vergangenheit spielen? 

    Allgemeines

    Wir steigen in die Geschichte ein mit einer Vorblende – Olivia verhaftet ihren Kollegen Severin. Was ist passiert? Wir wissen also sofort, dass Severin tiefer in der Sache steckt, als es alle Beteiligten wahrhaben möchten.

    Wir haben also nicht nur den Plot der Ermittlungsarbeit bzw. der Aufklärung des Mordes, sondern möchten wir zusätzlich herausfinden, was Severins Geheimnis ist und welche Gemeinsamkeiten es mit dem aktuellen Mordfall gibt – Das macht das Buch zu einem absolut spannenden Pageturner. Wir erfahren somit viel über die Vergangenheit von Severin und warum er zu dem geworden ist, wie er ist. Das heißt es wäre ratsam, zuerst den ersten Teil „Bis in den Tod hinein“ zu lesen, um sich vollends auf den zweiten Teil einlassen zu können.

    Die Kritiken, dass das Buch unrealistisch ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Erstens habe ich bei weitem unrealistischere Plots gelesen, zweitens lese ich lieber ein etwas unrealistischeres, spannenderes Buch, als ein realistisches, dafür todlangweiliges.
    Das Überraschungsmoment des Killers war in diesem Thriller für mich diesmal nicht so groß wie beim ersten Teil. Beim zweiten wusste ich ab einem bestimmten Zeitpunkt, wo die Reise hingeht. Nichtsdestotrotz war die ein oder andere überraschende Szene dabei.

    PS: Sehr schön war auch, einen Gastauftritt von Julius Kern zu erleben, den Ermittler seiner ersten Thriller Reihe. 

    Charaktere

    Severin Boesherz ist ein außergewöhnlicher Ermittler - absolut scharfsinnig, ihm entgeht nichts. Er ist aufmerksam, hat so seine Probleme mit vielen Menschen und ihren Verhaltensweisen, jedoch begegnet er den meisten mit Respekt. Er hält sich nicht immer an die Regeln, hat aber oft allen Grund dazu und immer Erfolg.

    Fazit

    Vincent Kliesch hat mich hier mit einem würdigen Nachfolger von „Bis in den Tod hinein“ wieder vollkommen in seinen Bann gezogen und ich freue mich, wenn die Reihe fortgesetzt wird. Die Reihe um Kommissar Boesherz war für mich auf jeden Fall eine Entdeckung des Jahres und ich kann sie uneingeschränkt jedem weiterempfehlen.
  8. Cover des Buches Der Todeszauberer (ISBN: 9783442374939)
    Vincent Kliesch

    Der Todeszauberer

     (220)
    Aktuelle Rezension von: nightchanges1308

    Der wieder zum festen Team des LKA Berlin gehörende Hauptkommisar Julius Kern, hat nun endlich seinen neuen Fall. 

    Irgendwie passen alle Morde zusammen, das spürt Kern. Denn alle Opfer wurden mit einem Hammer erschlagen. Nur das Drumherum passt nicht... 

    . 📚

    Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und wird aus der Sicht von 3 Personen erzählt. Unter anderem der, des Julius Kerns. Durch die Erzählweise aus mehreren Perspektiven bekommt man eine gute Sichtweise auf die Geschichte und man erlebt sie quasi von allen Seiten.

    Vor allem die Art und Weise von Kern wird ausgiebig und sehr gut erklärt, das man ein richtiges Gespür dafür entwickelt wie er tickt. Auch wird viel von ihm aus in die Vergangenheit geblickt, was die Geschichte noch interessanter macht. 

    Die Spannung ist ab Kapitel 1 zu 100% gegeben und zieht sich so durchs komplette Buch. Was mir unglaublich gut gefällt, denn so gibt es auch zwischendurch keine ewigen Längen und dem Leser wird es nicht langweilig. 

    Der Schreibstil ist direkt und flüssig, welcher sich gut lesen lässt. 

    Beim "Todeszauberer" handelt es sich um den 2ten Fall des Hauptkommisars Julius Kern. 

    . 📚

    Fazit:  Ein toller Thriller, welcher dem 1.Teil absolut würdig ist. Eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐


  9. Cover des Buches Auris (ISBN: B07Q44P2HF)
    Sebastian Fitzek

    Auris

     (45)
    Aktuelle Rezension von: ineszappen
    Sein Job: die Lüge zu hören
    Sein Vergehen: ein brutaler Mord 
    Sein Status: unschuldig? 
    Matthias Hegel, genannt "Auris" (=lat.: das Ohr),ist ein akustischer Profiler, .forensischer Phonetiker und der beste Audio-Profiler Deutschlands. Die Stimme eines Täters genügt ihm, um Herkunft, Aussehen und Psyche zu ermitteln und um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Er ist imstande, nur anhand von Tönen, Geräuschen, Dialekten und Stimmfarben ein psychologisches und optisches Profil von Menschen zu erstellen. Dank ihm sitzen einige der gefährlichsten Straftäter im Gefängnis. Zahlreiche  Kriminelle konnten mit seiner Hilfe überführt werden. Erpresser, Geiselnehmer, Attentäter, von denen die Ermittler oftmals nur kurze Audiomitschnitte hatten. Hegel ist faszinierend, charismatisch, schwer durchschaubar. Doch nun sitzt der renommierte Professor wegen eines Mordes in Haft, den er selbst gestanden hat. Er sitzt in Einzelhaft.
    Vor einem Jahr hat er eine obdachlose Frau bestialisch ermordet. Die Beweislast war erdrückend. Hegel selbst hat die Tat gestanden und die Polizei zur Leiche geführt. Und dennoch glaubt die Öffentlichkeit an einen Justizirrtum. Wieso soll einer der klügsten Berater der Polizei einen so stümperhaften, scheinbar motivlosen Mord begangen haben? Wieso lehnt Hegel jede Verteidigung ab? Und weshalb verweigert er sich allen Interviews - selbst dem mit der jungen True-Crime-Bloggerin. Ansorge, die während ihrer Recherche auf Ungereimtheiten stößt, die seine Unschuld beweisen könnten? Die junge True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge hat ernste Zweifel an seiner Schuld und will einen Justizirrtum aufklären.
    Angetrieben durch einen traumatischen Vorfall in ihrer Vergangenheit, lässt Jula sich durch Hegels ablehnende Haltung nicht beirren und stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, die erst ihr engstes Umfeld und dann sie selbst zu dem Spielball des Wahnsinns werden lassen. Doch als sie zu tief in Hegels rätselhaftem Fall gräbt, bringt sie nicht nur sich selbst in Todesgefahr, sondern auch den Menschen, der ihr am wichtigsten ist...
    .



  10. Cover des Buches Der Prophet des Todes (ISBN: 9783442377978)
    Vincent Kliesch

    Der Prophet des Todes

     (158)
    Aktuelle Rezension von: danislesestube

    Hallöchen meine Lieben, ich habe soeben den letzten Teil der Julius Kern Trilogie gelesen und bin immer noch der Meinung dass man als Fan von Vincent Kliesch und Liebhaber spannender Thriller nicht um diese Reihe rumkommt. Eine packende Geschichte, interessante Charaktere, Einblicke in die Psyche der verschiedensten Persönlichkeiten, gepaart mit einem spannenden Schreibstil. Genug gelobt weiter gehts mit meiner Rezension. :)

    Klappentext:”Eine geheimnisvolle Vorhersage kündigt zwei rätselhafte Todesfälle in Berlin an. Wer steckt hinter der seltsamen Botschaft? Hauptkommissar Julius Kern beginnt zu ermitteln - und erhält kurz darauf selbst eine Todesprophezeiung. Er wird von dem Fall abgezogen, doch inoffiziell ermittelt er weiter. Denn der Prophet des Todes hat keine Zweifel daran gelassen, dass nur eine Begegnung mit Kerns Erzrivalen Tassilo Michaelis das Rätsel lösen und die Familie des Kommissars retten kann…”

    Zu den Charakteren muss ich nicht mehr viel sagen, man kennt alle bereits aus den vorherigen Teilen. Anders als sonst hat die Geschichte nicht nur verschiedene Perspektiven sondern auch verschiedene Handlungsstränge die nicht eindeutig zueinander passen. Denn das Rätsel um den Propheten des Todes ist nicht immer der Schwerpunkt der Geschichte. Vielmehr geht es darum die Jagd nach Tassilo Michaelis zu beenden, daher wird auch die Vergangenheit von ihm und Julius Kern genauer beleuchtet. Gegen Ende gabelt sich die Geschichte, nachdem der Prophet des Todes gefasst wurde, nochmals und geht langsam Richtung Showdown der ruhig aber sehr spannend sein Ende findet. 

    Genauso wie diese wunderbare Reihe. Gute Arbeit Vincent Kliesch. Weiter so. Das neuere Buch “Auris” habe ich genauso wie diese Bücher fest in mein Herz geschlossen. 

  11. Cover des Buches Lametta, Lichter, Leichenschmaus (ISBN: 9783426524817)
    Frederike Labahn

    Lametta, Lichter, Leichenschmaus

     (10)
    Aktuelle Rezension von: miss_atticos

    In "Lametta, Lichter, Leichenschmaus" warten 24 Weihnachtskrimis vom Wattenmeer bis zum Großglockner darauf, den Leser perfekt auf eine besonders makabre und blutige Art auf Weihnachten einzustimmen. Spannend, hinterhältig und oft auch mit viel Ironie nähert man sich mit diesem speziellen Adventskalender immer mehr Weihnachten. Ich wurde oft getäuscht, überrascht und ekelte mich. Was ich an dieser Reihe immer sehr gerne mag: man lernt auch mal unbekannte Autoren kennen - und sie überzeugen! Ich freue mich schon auf die Ausgabe für 2020!

  12. Cover des Buches Weihnachtsglanz - Ein Sack voll Geschichten (ISBN: B005PNOU0I)
    Andreas Eschbach

    Weihnachtsglanz - Ein Sack voll Geschichten

     (1)
    Aktuelle Rezension von: SinjeB
    Zum Buch: Weihnachtsglanz - Ein Sack voll Geschichten ist ein Anthologieprojekt, das von der Literaturagentur Thomas Schlück in Kooperation mit epubli als E-Book realisiert wurde. 21 Bestsellerautoren, die von der Agentur vertreten werden, haben für dieses karitative Projekt Beiträge (Kurzgeschichten und Gedichte) beigesteuert. Um ganz im Sinne von Weihnachten etwas Gutes zu tun, werden sämtliche Erlöse aus dem E-Book-Verkauf zu je 50 % an Writers in Prison und an den Trauer-Fuchsbau gespendet. Weitere Informationen zu Autoren und Beiträgen gibt es auf epubli.de. Meine Meinung: Obwohl wir alle mit kurzen Geschichten und Märchen groß geworden sind, sagen viele, sie mögen keine Kurzgeschichten, weil Kurzgeschichten a) zu kurz seien und man nicht richtig in die geschriebene Welt eintauchen könne und b) die hohe Schule der Erzählkunst seien, die eben nicht jeder beherrsche. Während Anthologien in Kleinverlagen häufig dem Hobbyautor ein gern gesehenes Werkszuhause (und dem Verlag eine Einnahmquelle) bieten, halten sich die großen Verlage mit gedruckten Kurzgeschichtensammlungen zurück, weil schließlich auch der Buchhandel behauptet, so etwas lese keiner. Deshalb scheint das E-Book ein echter Segen zu sein, denn hier lässt sich die Kurzgeschichte preisgünstig an den Leser bringen, ohne dass man auf ausufernden Auflagen sitzenbleibt. Ich lese schon immer gerne kurze Geschichten. Sie eignen sich einfach wunderbar für angenehme Lektüreminuten vor dem Einschlafen. Sie sind kurz, in sich geschlossen, und man ärgert sich nicht schwarz, weil man gerne wüsste, wie es weitergeht, aber nicht weiterlesen kann, weil man ja früh um 6 wieder am Schulbus stehen muss. Selbstverständlich sind Anthologien immer ein buntes Gemisch von Ideen und Stilen, und es ist vorprogrammiert, dass dem Leser nicht alle gleichgut gefallen. Das trifft auch auf die E-Book-Anthologie "Weihnachtsglanz" zu, die in der Tat ein bunter Sack voll Geschichten ist, der sich prima gleich mit dem E-Reader zu Weihnachten verschenken lässt. Wie erwähnt, finden hier 21 Autoren der Agentur Schlück zusammen und bieten ihre Interpretation von Weihnachten. Nicht alle Geschichten sind neu, manche bereits im Internet oder früheren Anthologien erschienen (zudem ist einer der Autoren leider bereits verstorben), aber dennoch bieten sie alle zusammen Lesevergnügen, das vielleicht etwas krimilastig ist, dem es aber keineswegs an schwarzem Humor, Kritik, Fantasie und guter Laune fehlt. Selbst wenn der Gedanke von Weihnachten - das Miteinander, die Hilfsbereitschaft - und auch der festliche Glanz nicht unter den Tisch gekehrt werden, ist "Weihnachtsglanz" erfreulicherweise eben eines nicht: kitschig verschmust. Zum Glück, denn der Gedanke an Friede, Freude, Eierkuchen, lalala, lässt mich nämlich oft von spezieller Weihnachtsliteratur Abstand nehmen. Während die Autoren eher knapp und mit viel Augenzwinkern erzählen, sind die Autorinnen weicher und weihnachtlicher, aber trotzdem nicht weniger mitreißend. Die Auswahl ist gut und bietet eine ordentliche Bandbreite weihnachtlicher Ideen. Insgesamt gibt es von mir zwei Daumen hoch für dieses E-Book, das nicht nur ein tolles Geschenk ist, sondern auch noch Gutes tut. Eine prima Gelegenheit, Autoren kennenzulernen, die man sonst nicht auf der Leseliste hat! Da ich jede Geschichte einzeln bewertet habe und mich nicht jede in gleichem Maße begeistern konnte, komme ich auf einen Gesamteindruck von 4 von 5 Punkten Definitiv eine Weihnachtsleseempfehlung! Näheres zu den einzelnen Geschichten folgt jetzt. Bei 21 Kurzgeschichten ist eine gewisse Länge nicht zu vermeiden, weshalb der geneigte Leser hiermit ausdrücklich gewarnt sei. Ich habe versucht, Spoiler zu vermeiden, sodass die Inhaltsangaben besonders knapp ausfallen. Trotzdem interessiert? Dann hier weiterlesen! Andreas Eschbach "Das schönste Fest" Die Geschichte eines einsamen Mannes mit drögem Job, der sich an Weihnachten selbst Geschenke macht und akribisch seine eingefahrenen Traditionen pflegt. Weihnachten in neuer, alltäglicher Dimension, die den Leser unterhaltsam an der Nase herumführt. 5 Punkte Carla Federico "Weihnachten auf Feuerland" Die Geschichte von Benedict und seiner Frau Rachel, die die Goldsuche von England nach Feuerland verschlägt und die an Weihnachten erkennen müssen, dass es eben nicht Gold ist, das im Leben zählt. Viel fernländisches Flair, in dem die verzweifelten Emotionen zu ertrinken drohen. Eigentlich schade, denn die Geschichte geht wirklich ans Herz. 3 Punkte Marcel Feige "Rettender Engel" Die Geschichte von Alex Brandner, der durch eine feuchtkalte Winternacht auf der Flucht ist und verletzt endlich eine Mitfahrgelegenheit findet. Friede, Freude, Eierkuchen an Weihnachten? Pustekuchen! 5 Punkte Katia Fox "Eine mondlose Weihnachtsnacht" England 1183: Die Geschichte der Schmiedin Ellen, die in der Nacht von Heiligabend lieber ein besonderes Schwert schmieden möchte, anstatt die allseitige Ruhezeit zu nutzen und mit Mann und Kindern zur Messe zu gehen. Aber dann kommt alles anders … Historisches Weihnachtsambiente, in dem der Geist der Weihnacht ganz groß geschrieben wird und der Frauencharakter mir aber einen Tacken zu modern wirkt. 4 Punkte Robert Gernhardt "Weihnachten" 9 Zeilen Gedicht. Unbeschreiblich, aber effektiv! Kurz, aber rund! LESEN! 5 Punkte Anke Greifeneder „O du Fröööhliche …!“ Die Geschichte eines Paares, das Weihnachten mal für sich sein will und keine Lust auf das große Familiendrama hat. Auf geht's also mit dem Flugzeug in die Sonne ... Das hat man nun davon, wenn man mit den Traditionen brechen will. Realistisches, Überspitztes, unweihnachtlich Weihnachtliches zum Mitleiden, Schmunzeln und Seufzen. 5 Punkte Thomas Gsella "Jesus kommt zu früh, macht alles nass und braucht keinHandtuch" oder: Duschen mit Jesus. Ohne Worte. Lesen! 5 Punkte Caroline Hartge "dieser stern lehrt beugen II" Gedicht. Fein kritisch. 5 Punkte Tanja Heitmann "Weihnachtsglanz" Eine weihnachtliche Geschichte um Morgenrot-Protagonist Adam, der zwischen dem Durst seines Dämons und der New Yorker friedlichen Weihnachtsstimmung hin- und hergerissen ist. Sprachlich schön, genretechnisch und thematisch zur Farbigkeit der Anthologie beitragend, aber konnte es nicht eine eigenständige Geschichte ohne Bezug auf ein anderes Werk der Autorin sein? Schade. 3 Punkte Dora Heldt "Weil Weihnachten ist …" Eine Geschichte über fünf Geschwister, die an Weihnachten pflichtbewusst zu den Eltern auf Sylt fahren. Alle Jahre wieder … Eine Geschichte voller Missverständnisse, in der man sich rasch wiedererkennt und die zum Schmunzeln bringt. Allerdings etwas länglich und mit ganz schön viel Personal. 4 Punkte Gunnar Homann "Blutgrauen in den Massakerbergen" Die Geschichte, vom ersten „Weihnachten, das der Marschall, der Bestattungsunternehmer und die Madame miteinander feierten“. In der einsamen Kälte, ohne wirklich was zum Schenken zu haben. Männlich-sarkastisch, augenzwinkernd-satirisch, trotzdem "nicht ganz so meins". 4 Punkte Vincent Kliesch "Der Fremde" Die Geschichte von Paul Krüger, der an Weihnachten von einem Fremden in seiner eigenen Wohnung gefangen gehalten wird. Nichts ist, wie es scheint. Köstlich kritisch. 5 Punkte Gisa Klönne "Frohe Botschaft" Eine Krimigeschichte um Arnd Ruprecht, dem vermeintlichen Aussteiger auf Karpathos, bis ein Schokoladenweihnachtsmann ihn mit einem tödlichen Auftrag aus der ägäischen Ruhe holt. Unerwartete Wendung ganz in weihnachtlichem Sinne, die aber einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. 5 Punkte Sarah Lark "Friede auf Erden" Wenn der Deutsche bei einer Deutschen auf Mallorca Urlaub und der mallorquinische Nachbar Ärger macht. Andere Länder, andere Sitten. Sehr amüsant, aber etwas lang. 4 Punkte Christoph Lode "Nach Jahr und Tag" Geschichte aus dem 12. Jh. um das Sehnen nach Freiheit. Geschenke müssen nicht immer materiell sein. Stimmt nachdenklich. 5 Punkte Laila El Omari "Schwefelhölzer" Eine weihnachtliche Interpretation des Märchens vom kleinen Mädchen mit den Schwefelhölzern im alten, starr-kalten London. Etwas süßliche Geschichte über das Gute im Menschen, das man manchmal gar nicht erst vermuten möchte. 4 Punkte Fran Ray "Copy Checker" Eine Geschichte, die die Psyche der Mörderin Lalita Sager auseinandernimmt. Mir zu undurchsichtig. 3 Punkte Michaela Schwarz "Slow Christmas oder ein Heiligabend mit Kerzenschein" Vierzig, betrogen, verlassen - da will man Weihnachten und seine Neuigkeiten doch mal ganz ruhig angehen. Aber dann steht nicht nur Mutter, sondern auch der Ex vor der Tür ... Brenzlig, amüsant, weihnachtlich großmütig. 5 Punkte Jana Seidel "Zimtsternschnuppen" Die Geschichte von Tanja und dem alten Turban, der im Altersheim partout nichts zu sich nehmen will. Einfühlsam, ohne rührselig zu werden. 5 Punkte Ines Thorn "Der Weihnachtshasser" Die Geschichte von Statistiker Arthur, der Weihnachten ganz und gar mathematisch zu betrachten pflegt, bis der Statistik ein Schnippchen geschlagen wird. Flott-amüsant, mit einem Hauch Romantik. 5 Punkte Claudia Toman "Hering mit Heiligenschein" Ein Tag vor Heiligabend, Verlagsweihnachtsfeier, der Baum brennt … wenn das nur die einzige Bescherung wäre … Feerige, beschwipste Verkupplungsgeschichte, mit galantem Witz erzählt. 5 Punkte
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