Bücher mit dem Tag "vogel"

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88 Bücher

  1. Cover des Buches Shatter Me (ISBN: 9783641334482)
    Tahereh Mafi

    Shatter Me

    (1.970)
    Aktuelle Rezension von: Cassi26

    Shatter Me erzählt die Geschichte von Juliette, deren Berührung für andere tödlich ist. In einer dystopischen Welt muss sie sich zwischen Angst, Macht und Liebe entscheiden.

     

    Juliette entwickelt sich im Verlauf der Geschichte von einer verunsicherten jungen Frau zu einer selbstbewussten und starken Protagonistin. Die Figuren haben unterschiedliche Persönlichkeiten und nachvollziehbare Motive. Beziehungen und Konflikte zwischen den Charakteren wirken emotional und tragen zur Spannung bei. Auch einige Nebenfiguren erhalten im Laufe der Reihe mehr Tiefe und Entwicklung.

     

    Stärken:

    Spannender Einstieg mit vielen Geheimnissen

    Außergewöhnlicher, poetischer Schreibstil

    Schwächen:

    Der Schreibstil mit vielen Metaphern und durchgestrichenen Gedanken ist nicht jedermanns Geschmack

    Manche Figuren wirken im ersten Band noch wenig ausgearbeitet (was von Teil zu Teil besser wird und dadurch die Figuren vertrauter wirken)

     

    Welt:

    Eine Autoritäre Organisation hat die Kontrolle über die Gesellschaft und Umwelt übernommen. Die zerstörte Natur, Ressourcenknappheit und politische Unterdrückung schaffen eine bedrohliche Atmosphäre.

    Der Weltenaufbau ist atmosphärisch und bietet viele interessante Ideen. Zwar werden nicht alle Hintergründe sofort erklärt, doch mit den weiteren Bänden gewinnt die Welt deutlich an Tiefe und Komplexität.

     

    Fazit:

    Shatter Me ist eine fesselnde Mischung aus Dystopie, Fantasy und Romantik. Besonders Leserinnen und Leser, die emotionale Geschichten mit einer starken Hauptfigur und einem besonderen Schreibstil mögen, werden an der Reihe viel Freude haben. Ich wurde von der Welt und den Charakteren magisch angezogen und bin mit den Seiten verschmolzen.  Die komplette Reihe werde ich auf jeden Fall nochmal lesen. (Kenji werdet ihr Lieben!!!)

  2. Cover des Buches Tintenwelt 3. Tintentod (ISBN: 9783751300537)
    Cornelia Funke

    Tintenwelt 3. Tintentod

    (2.960)
    Aktuelle Rezension von: Isika0510

    Der dritte Band hat mich leider, in den verschiedenen Sequenzen und Charakteren, nicht mehr so überzeugen können, wie die ersten beiden Teile.

    Es war dennoch teilweise spannend und unterhaltsam, in Teilen aber auch etwas langatmig und dadurch für mich schwer dranzubleiben. 

    Die Geschichte und die Tintenwelt an sich, sind trotzdem wahnsinnig faszinieren und toll zu Papier gebracht! 

  3. Cover des Buches Die Stadt der besonderen Kinder (ISBN: 9783426517185)
    Ransom Riggs

    Die Stadt der besonderen Kinder

    (608)
    Aktuelle Rezension von: Smultrona

    Jacob und die besonderen Kinder von Miss Peregrine haben es aus der Zeitschleife von der Insel geschafft und sind nun auf dem Festland. Dort versuchen sie nicht nur dem Krieg zu entkommen, sondern weiterhin auch den Hollows. Außerdem brauchen sie dringend Hilfe für Miss Peregrine.

    Der zweite Teil verbirgt einige spannende Wendungen und Abwechslungen. Er steht dem ersten Teil in nichts nach.

  4. Cover des Buches Die Bibliothek der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520277)
    Ransom Riggs

    Die Bibliothek der besonderen Kinder

    (382)
    Aktuelle Rezension von: bibliophilara

    Endlich habe ich ein wenig frei und nutze die Zeit für einen gründlichen Frühjahrsputz, Videospiele, Kochen und Backen sowie natürlich zum Lesen. Umso mehr Beiträge werdet ihr in nächster Zeit von mir sehen. Zuletzt habe ich „Die Bibliothek der besonderen Kinder“, den dritten Band der „Besonderen Kinder-Reihe“ von Ransom Riggs, gelesen. Wer aber denkt, dass es sich dabei um Kinderliteratur handelt, irrt sich. Mit der düsteren Urban Fantasy-Atmosphäre ist diese Saga vielmehr etwas für Leser ab dem fortgeschrittenen Teenageralter. Die Reihe ist mit sechs Bänden abgeschlossen, auf Deutsch gibt es bislang aber nur fünf. Wann der sechste Band mit dem Originaltitel „The desolation of devil’s acre“ auch hierzulande erhältlich sein wird, ist offiziell noch nicht bekannt. „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ erschien 2016 auf Deutsch. 

    Im London der Gegenwart sind der 16-jährige Jacob Portman und seine Freundin Emma Bloom nur knapp entkommen. Miss Peregrine, die anderen besonderen Kinder und die verbleibenden Ymbrynes sind dagegen in die Hände der Wights gefallen. Gemeinsam mit dem besonderen Hund Addison versuchen Emma und Jacob ihre Freunde zu befreien. Ihr Weg führt sie nach „Devil’s Acre“, übersetzt Teufelsacker, eine Zeitschleife, in der es von zwielichten Gestalten nur so wimmelt. Zu allem Überfluss werden sie von einem Hollowgast verfolgt und Jacob spürt, dass er die vermeintlich unsichtbaren Wesen nicht nur sehen kann, sondern auch manipulieren. 

    Noch vor dem ersten Kapitel findet sich ein Zitat von Edward Morgan Forster, einem britischen Autor des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine Gesellschaftsromane wie „Zimmer mit Aussicht“ berühmt war. In dem Zitat geht es im übertragenden Sinne darum, dass jemand der ewigen Verdammnis entgegenblickt. „Das Monster stand nicht mal eine Zungenlänge entfernt, den Blick auf unsere Kehlen gerichtet, das verschrumpelte Gehirn voller Mordgelüste.“, ist der erste Satz des ersten Kapitels. Die Geschichte setzt unmittelbar nach dem abrupten Ende des Vorgängers ein, weshalb es für den Leser am sinnvollsten ist, die Reihe in einem Rutsch zu lesen. Mit annähernd 550 Seiten und elf Kapiteln, ist „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ nicht nur das bislang längste Buch der Saga, sondern die Kapitel selbst nehmen ebenfalls an Länge zu. Erzähler bleibt wie gewohnt Jacob aus der Ich-Perspektive im Präteritum.

    Dass Emma und Jacob von den anderen besonderen Kindern getrennt sind und diese hier keine nennenswerte Rollen mehr spielen, finde ich schade, da sie interessante Figuren sind, die ich gerne noch näher kennengelernt hätte. Stattdessen werden die beiden nun von Addison MacHenry, einem besonderen Hund, begleitet. Denn nicht nur Menschen, sondern allgemein Tiere können außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen. So ist Addison ein Boxer, der sowohl sprechen kann, als auch Besondere erschnüffeln, was bei der Suche nach den entführten Kindern natürlich besonders nützlich ist. Außerdem wird ihm eine hohe Intelligenz nachgesagt, die aus Perspektive eines Menschen aber noch ausbaufähig ist. So weiß er beispielsweise teilweise nicht, wann er besser die Schnauze halten sollte und bringt das Trio damit gerne mal in unangenehme Situationen. Zwar hat dieser schwatzende Hund durchaus seinen Charme, sein Stolz macht ihn aber gelegentlich unsympathisch. 

    In diesem Band wird Jacobs Charakterentwicklung besonders präsent. Er vergleicht sich selbst, indem er seine frühere Persönlichkeit als „Old Jacob“ und seine jetzige als „New Jacob“ bezeichnet, wobei bei seinen Gedankengängen häufig noch der „Old Jacob“ hervorblitzt. Sie unterscheiden sich vor allem dadurch, dass der „New Jacob“ weniger ängstlich und pessimistisch ist, sondern mutig und bereit, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Doch Jacob muss sich auch fragen, ob er wirklich ein neuer Mensch ist, oder ob der „New Jacob“ nur eine Wunschvorstellung ist, der er niemals gänzlich gerecht werden kann. Er macht also hier eine typische Teenager-Identitätskrise durch.

    Natürlich dürfen auch die Fotografien in diesem Band nicht fehlen, wobei ich sagen muss, dass Riggs mit seiner Sammlung das Pulver größtenteils schon verschossen zu haben scheint. Unheimliche, bearbeitete Schwarzweiß-Fotos, die einen zweimal hinschauen lassen, gibt es hier verhältnismäßig nur noch wenige. Stattdessen reihen sich immer mehr Aufnahmen von Landschaften oder Personen ein, die vielleicht ein bisschen schräg, aber nicht aufsehenerregend sind.

    Sprachlich ist der dritte Band mit seinem direkten Vorgänger vergleichbar, kommt aber nicht mehr an „Die Insel der besonderen Kinder“ heran. Der Stil ist zunehmend uninspiriert, repetitiv, wenn nicht sogar stellenweise schwach. Auch das Tempo findet Riggs hier nicht mehr so gut wie zuvor. Im bisher umfangreichsten Buch der Reihe passiert vergleichsweise wenig. Es gibt weniger Ortswechsel und der Plot ließe sich schnell zusammenfassen, sodass stellenweise Längen entstehen. In spannenden Szenen gibt es dagegen starke Zeitraffungen, die kaum Raum für die Beschreibungen des Handlungsortes lassen. Inhaltlich gibt es jedoch starke Ansätze, wie beispielsweise das gelungene Vertiefen von Hintergrundinformationen, die das Worldbuilding erweitern oder die Thematisierung von Drogensucht und deren Konsequenzen.

    Das Finale hat es dann aber in sich. Es ist spannend, düster und actiongeladen. Allerdings sind nicht wirklich viele Verluste zu beklagen. Doch gerade als man denkt, dass das Spektakel vorbei ist, kommt es noch einmal richtig dicke. In meiner letzten Rezension hatte ich bereits erwähnt, dass ich die Reihe ursprünglich für eine Trilogie hielt, und tatsächlich steht auf dem Buchrücken: „Das mitreißende Finale der ‚Besondere Kinder’-Trilogie“. Die Fortsetzung mit drei weiteren Bänden wurde erst später geplant, und so fühlt sich das Ende hier auch wie ein richtiges Ende an, selbst wenn noch manche Fragen offen bleiben. Ist Fiona, die bereits im zweiten Band von einer Klippe gestürzt ist, wirklich tot? Wie werden Jacobs Eltern auf den Umgang mit den anderen Besonderen reagieren? Und werden Emma und Jacob wieder zueinander finden oder Freunde bleiben? Ich hoffe auf diese Fragen im vierten Band Antworten zu finden.

    „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ ist ein lesenswertes Jugendbuch, das in mir aber nicht mehr die Euphorie des ersten Bandes auslösen konnte. Es ist schade, dass die Reihe „Die besonderen Kinder“ heißt, es in diesem Buch aber hauptsächlich um Emma und Jacob geht. Auch der Schreibstil bleibt oft uninspiriert und es gibt gelegentlich Längen. Insgesamt hat das Werk aber viele tolle Momente und Szenen zu bieten, wie zum Beispiel das Finale. Deswegen möchte ich „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ drei von fünf Federn geben. Als nächstes werde ich die Fortsetzung „Der Atlas der besonderen Kinder“ lesen.

  5. Cover des Buches Lightlark (ISBN: 9783423719261)
    Alex Aster

    Lightlark

    (309)
    Aktuelle Rezension von: Emmas_Bookhouse

    Lightlark


    Dieses Buch gefiel mir. Die Geschichte war gut geschrieben und man kam auch schnell rein. 


    Das Magiesystem war auch sehr interessant und hatte ich so in der Art noch nicht gelesen. 


    Die Charaktere waren schön erzählt und ich nahm jedem seine Geschichte ab. Isla als Hauptprotagonistin war wirklich super. 


    Eine ganz kleine Liebesgeschichte, aber wirklich kurz so am Rand, war ok. 


    Das Buch ist wirklich richtig spannend gewesen, auch wenn ich an manchen Stellen mir dachte, was passieren würde. 


    Ich habe leider Band 2 noch nicht hier, wird aber wahrscheinlich einziehen, damit ich weiß, wie es weitergeht. 


    Ich gebe hier 4 von 5 Sternen und kann eine Empfehlung aussprechen.

  6. Cover des Buches Bird and Sword (ISBN: 9783736305489)
    Amy Harmon

    Bird and Sword

    (416)
    Aktuelle Rezension von: Elkes_Literaturwolke

    Inhaltsangabe:

    Lark von Corvyn ist fünf Jahre alt, als ihre Mutter Meshara von König Zoltev vor ihren Augen getötet wird. Um Lark zu schützen, nimmt sie ihr mit dem letzten Atemhauch die Stimme, denn auch Lark hat die Magie in sich.

    15 Jahre später: Da Lark nicht spricht, ist sie für alle unscheinbar. Sie kann jedoch die Stimmen der Welt wahrnehmen und in ihrem Kopf formen sich Wörter und Bilder. Von ihrem Vater wird sie kaum beachtet, obwohl sein Schicksal an ihrem geknüpft ist. Nur ein Troll kümmert sich um sie und begleitet sie auf ihren Wegen.

    Eines Tages taucht König Tiras, Zoltev’s Sohn, auf. An den Grenzen von Jeru herrscht Krieg gegen blutrünstige und scheinbar unbesiegbare Fabelwesen – sogenannte Volgar. Der König erinnert Lord Corvyn an seine Treue und nimmt als Pfand Lark mit. Während sie nach Jeru City reisen, greifen erneut Volgar an und Lark kann sie mit Macht ihrer Gedanken zur Aufgabe bewegen.

    König Tiras ist ganz angetan von der jungen unscheinbaren und stillen Frau. Er bemerkt, dass sie magische Kräfte besitzt. Aber Magie ist verboten und jeder, der sie in sich trägt, soll laut Gesetz getötet werden. So zögert Lark eine Weile, sich ihm zu offenbaren. Bis dahin hat sie jedoch bemerkt, dass er selbst dunkle Geheimnisse besitzt.

    Werden sie ein gemeinsames Schicksal teilen und den Krieg zu ihren Gunsten beenden können oder werden sie wie die anderen Magie-Begabten den Tod finden?

    Mein Fazit:

    Acht Jahre schlummerte dieses Buch auf meinem SuB. Und jetzt habe ich es endlich gelesen und frage mich, warum ich so lange wartete.

    Ich habe schon einige Romane von Amy Harmon gelesen, meist sind es außergewöhnliche Liebesgeschichten. Im Genre Fantasy bin ich nicht so viel unterwegs, dafür freue ich mich, dass mir gerade diese Geschichte so besonders gut gefallen hat.

    Lark ist eine junge starke Frau – mit reinem Herzen und mit einem aufrichtigen Charakter. Die Mutter hat ihr im Sterben die Worte im tiefen Innern verpflanzt. Sie sollte kein Wort mehr sagen, bis die rechte Zeit gekommen ist. Und so sehr Lark sich zwischendurch auch bemühte, es kam nicht ein Ton heraus. Der Vater, ein Unsympath und Wendehals, lehrte sie weder lesen noch schreiben. Das ändert sich grundlegend, als sie König Tiras begegnet.

    König Tiras ist der Sohn von König Zoltev, der zwischendurch das Zeitliche gesegnet hat. Zoltev war gefürchtet, doch Tiras will von seinem Volk geliebt und geachtet werden. Die Magischen wurden von ihm nicht gejagt und auch nicht getötet. Er findet das Gesetz unwürdig und schrecklich. Allerdings muss er sich um sein Reich sorgen. Denn nicht nur die Volgar können ein Dorf nach dem nächsten erobern. Auch die Lords der Provinzen lechzen nach dem Thron und spinnen Intrigen. Außerdem muss er sein eigenes Geheimnis hüten, woran Lark und ihre Mutter Meshara nicht so ganz unschuldig sind.

    Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und die Geschehnisse eindrucksvoll geschildert. Ich lebte mit Lark in Jeru und fühlte und sah mit ihr, was passierte. Sie erzählt die Geschehnisse aus ihrer Sicht, auch wie sie immer wieder versucht, ihre Stimme zu nutzen. Aber die rechte Zeit war noch nicht ganz gekommen. Sie kämpft um ihre Eigenständigkeit, aber auch um ihre Gefühle für Tiras, der sich oft widersprüchlich verhielt.

    Eine wunderbare Geschichte, die definitiv Lust auf den zweiten Teil macht. Der erste Teil bekommt fünf Sterne und eine klare Empfehlung!

  7. Cover des Buches Der Federmann (ISBN: 9783442478828)
    Max Bentow

    Der Federmann

    (768)
    Aktuelle Rezension von: ThrillerHerz

    Ein Serienkiller treibt sein grausames Unwesen und hat es auf Frauen mit vollen blonden Haaren abgesehen. An den Tatorten hinterlässt er Vögel – ein Detail, das sich sofort einbrennt und für eine richtig beklemmende Stimmung sorgt. Der Berliner Kommissar Nils Trojan nimmt die Verfolgung auf, doch irgendwann wird klar: Der Täter hat längst auch ihn im Visier.

    Trojan selbst ist dabei kein typischer Ermittler. Er wirkt gebrochen, psychisch nicht ganz stabil, jemand, der ständig mit seinen eigenen Dämonen kämpft. Klar, er ist ein verdammt guter Kommissar – aber ich habe mich oft dabei erwischt, ihm den Erfolg gar nicht so richtig zuzutrauen. Genau das macht ihn aber auch irgendwie real.

    Was mich an dem Buch wirklich überzeugt hat? Diese extremen Gefühle beim Lesen. Es kommt selten vor, dass ich bei einem Thriller Tränen in den Augen habe, im nächsten Moment kurz vorm Übergeben bin und gleichzeitig vor Spannung kaum noch Luft bekomme. Gerade Szenen mit kleinen Kindern gehen mir persönlich extrem nah – und meine Fantasie macht es dann nicht besser, weil ich mich gedanklich direkt neben das Opfer stelle. Das war teilweise echt heftig.

    Warum trotzdem „nur“ 4 von 5 Sternen? Zum einen haben sich die letzten Seiten für mich etwas gezogen. Und dann gab es diesen einen Moment, wo ich dachte: Kein Mensch würde das so machen… oder ist er einfach dumm? Kennt ihr das aus Horrorfilmen? So dieses typische: „Oh, ein dunkler Keller ohne Ausweg, irgendwo ist ein Monster und keiner weiß, dass ich hier bin… ach, ich geh trotzdem runter.“ Genau dieses Gefühl hatte ich kurz.

    Alles in allem aber ein wirklich starkes Buch. Spannend, verstörend und emotional packend. Für mich definitiv nicht der letzte Band – ich werde weiterlesen.

  8. Cover des Buches The Darkest Gold – Die Geliebte (ISBN: 9783499011528)
    Raven Kennedy

    The Darkest Gold – Die Geliebte

    (232)
    Aktuelle Rezension von: Sabrrina

    Nach Jahren voller Lügen und Manipulation hat Auren endlich erkannt, dass Midas niemals der Mann war, für den sie ihn gehalten hat. Doch ihn hinter sich zu lassen, ist alles andere als einfach, denn Midas weiß genau, wie er sie unter Druck setzen kann. Eines steht für Auren jedoch fest: Sie wird sich nie wieder einsperren lassen.

    Auch dieser Band hat mir wieder richtig gut gefallen. Das absolute Highlight der Reihe bleibt für mich Aurens Entwicklung. Es macht unglaublich viel Spaß mitzuerleben, wie sie mit jedem Band selbstbewusster wird, ihre Vergangenheit hinterfragt und sich Schritt für Schritt von den Fesseln löst, die Midas ihr so viele Jahre angelegt hat. Diese Entwicklung wirkt nachvollziehbar und fühlt sich zu keinem Zeitpunkt überstürzt an. Und Midas? Raven Kennedy schafft es wirklich, ihn zu einem Charakter zu machen, den ich aus tiefstem Herzen verabscheue. Immer wenn er sein wahres Gesicht zeigt, habe ich beim Lesen regelrecht gemerkt, wie mein Puls gestiegen ist. Selten hat mich ein Antagonist so sehr aufgeregt.

    Mit dem Spice bin ich allerdings nicht ganz warm geworden.Hätte ich in dieser Reihe ehrlich gesagt gar nicht gebraucht. Für mich haben die spicy Szenen eher etwas von der besonderen Atmosphäre genommen. Gestört hat es mich zwar nicht massiv, aber ich hatte oft das Gefühl, dass die Geschichte auch ohne diese Szenen genauso gut – vielleicht sogar besser – funktioniert hätte. 

    Trotzdem war das wieder ein richtig starker Band. Für mich ist die Reihe an dieser Stelle allerdings erst einmal beendet. Nicht, weil sie schlechter wird oder mir keinen Spaß mehr macht. Das Ende lässt noch vieles offen und macht durchaus neugierig. Ich habe für mich persönlich aber das Gefühl, dass die Richtung, in die sich die Geschichte von hier aus entwickelt, vermutlich nicht mehr ganz meinen Geschmack treffen wird. Deshalb lege ich die Reihe erst einmal zur Seite. Ausschließen möchte ich aber nicht, dass ich irgendwann doch noch zurückkehre.

  9. Cover des Buches Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg (ISBN: 9783492311298)
    Jenny Colgan

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg

    (223)
    Aktuelle Rezension von: luckytimmi

    Polly lebt mit ihrem Freund Huckle auf einer Gezeiteninsel in einem Leuchtturm. Sie arbeitet in einer Bäckerei und liebt das Backen. Als die Besitzerin des Ladens stirbt, steht Malcom, einer der Söhne auf der Matte. Er will Pollys frische Waren gegen günstige abgepackte Waren ersetzen. Als Malcom Polly noch mit „ihrem“ Papageientaucher im Laden erwischt, ist Polly entlassen. Da sie nun erstmal kein Geld hat und auch Huckle zu wenig mit seinem Honigverkauf verdient, beschließt dieser, in seiner Heimat der Farm seines Bruders zu helfen. Und so sind die beiden erstmal für einige Zeit getrennt. Polly versucht dann,  in einem Brotwagen selbstständig Backwaren zu verkaufen…

    Ich weiß nicht, warum aber ich hatte große Probleme, mit der Geschichte warm zu werden. Es hat ca. die Hälfte des Buches gedauert… Das lag nicht am Schreibstil, der war sehr angenehm. Es waren Kleinigkeiten, die mich irgendwie „genervt“ haben und vieles so dahingeplätschert ist. Trotzdem runde ich meine 3,5 Sterne auf 4 auf, da später im Buch dann noch etwas Spannung dazukommt. Ganz am Ende findet man außerdem noch einige Backrezepte…

  10. Cover des Buches Die Butterbrotbriefe (ISBN: 9783492071826)
    Carsten Henn

    Die Butterbrotbriefe

    (160)
    Aktuelle Rezension von: bibliofuechschen

    Kati will gehen. Sie will ihren Job hinter sich lassen, der kleinen einengenden Welt in der sie sich befindet entfliehen. Doch etwas hält sie zurück. Um ihren Aufbruch vorzubereiten, denn irgendwann wird es soweit sein, schreibt sie Briefe an Menschen, die sie in ihrem Leben getroffen und begleitet haben. Sowohl positive als auch negative Erfahungen mit diesen Menschen kann sie so verarbeiten. 

    Carsten Henn hat wieder eine wundervolle, empatische, melancholische und herzerwärmende Geschichte geschrieben, die zum Nachdenken anregt. Ich empfehle die Bücher von ihm immer gerne weiter. 

  11. Cover des Buches Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg (ISBN: 9783492311533)
    Jenny Colgan

    Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg

    (177)
    Aktuelle Rezension von: sansol

    Der Abschluss der Trilogie um Polly, Huckle und den Papageientaucher Neil konnte mich gar nicht überzeugen. Der Charme des ersten Bandes wird bei weitem nicht erreicht und weihnachtliche Stimmung kommt ebenfalls nicht auf.
    Polly ist gestresst, sie hat viel zu tun und das Geld für die Renovierung des Leuchtturms sowie die Unterstützung der Papageientaucher-Kolonie fehlt überall. Jetzt soll sie auch noch ihre Waren unentgeltlich auf dem Weihnachtsmarkt anbieten (warum eigentlich?). Bei Huckle läuft es auch nicht rund und Neil kommt diesmal nur wenig vor, leider. Reuben benimmt sich wie der letzte ... und durch Kerensas Geheimnis kommt Polly in Teufels Küche, jeder wird misstrauisch.
    Sehr viele Informationen über die Vorgeschichte strecken den Text, langweilen aber alle Leser der ersten Bände. Ich müsste nachschauen aber war Pollys Lebenslauf bzgl ihrem Vater nicht ein ganz anderer?? Ein Abschluss aber das war es auch schon.

  12. Cover des Buches Die Möwe Jonathan (ISBN: 9783550202452)
    Richard Bach

    Die Möwe Jonathan

    (225)
    Aktuelle Rezension von: Shimona

    Philosophisch wertvoll und eine Motivation dafür, den eigenen Weg zu gehen, unabhängig von den Meinungen anderer. Den Sinn des Lebens auf liebevolle Art erklärt. Lebenslanges Lernen und Weitergeben des Gelernten als Notwendigkeit. Damit schließt sich der Kreis des Lebens. Das ewige Einerlei steht der Bewegung des Lebens gegenüber.

  13. Cover des Buches Evolution - Die Stadt der Überlebenden (ISBN: 9783401601670)
    Thomas Thiemeyer

    Evolution - Die Stadt der Überlebenden

    (247)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Die Grundidee des Buches fand ich sehr spannend. Durch einen Zufall landen die Protagonisten in einer Zukunft, in der vermeintlich keine anderen Menschen mehr leben. Die Natur hat sich die Städte zurückerobert und mit ihr kam noch etwas anderes, das sich gegen die Menschen verschworen hat.

    Leider fand ich die Umsetzung nicht so stark, wie erhofft. Die Welt der Zukunft ist klasse beschrieben, das Szenario sehr gut umgesetzt. Auch die Erklärung für das alles scheint schlüssig zu sein. Das war definitiv ein großer Pluspunkt der Geschichte für mich.

    Auch die Handlung selbst konnte mich überzeugen und sehr gut unterhalten. Vom Ankommen und Erkunden, bis hin zu den Entdeckungen und Erkenntnissen, die gemacht wurden. Es war interessant und wurde zwischenzeitlich sogar richtig spannend.

    Die Charaktere jedoch blieben sehr flach. Bis auf ein paar prägnante Wesenszüge blieb mir fast nichts wirklich in Erinnerung. Vielleicht ändert sich das in den weiteren Bänden noch, doch in diesem Auftaktband stachen sie für mich nur durch ihre klischeehaften Rollen hervor und hätten noch keine Chance, sich zu entwickeln.

    Zudem habe ich ein paar Befürchtungen für die Folgebände der Trilogie, die ich hier aber nicht erwähnen werde. Da ich die Reihe weiterlesen werde, finde ich noch früh genug heraus, was davon zutrifft und was nicht. 

  14. Cover des Buches Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1) (ISBN: 9783551584052)
    Margaret Owen

    Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1)

    (185)
    Aktuelle Rezension von: Silvi-liest

    Ansich gefiel mir am Buch vieles. Vorallem Schreibstil und Handlung waren gut durchdacht, nur mir den Charakteren hatte ich so meine Probleme. Viele blieben oberflächlich und gerade Jasimir war sehr naiv und anstrengend..

    Ich habe ein wenig Zeit gebraucht um in die Geschichte hineinzukommen, fand mich dann aber gut zurecht.

    Insgesamt 3,5/5

  15. Cover des Buches A Different Blue (ISBN: 9783736314924)
    Amy Harmon

    A Different Blue

    (233)
    Aktuelle Rezension von: booklover2712

    Inhalt:

    Die 19-jährige Blue Echohawk hat nur ein einziges Ziel: herausfinden, wer sie wirklich ist. Sie weiß nicht, woher sie kommt oder wer ihre Eltern sind, und fühlt sich nirgends dazugehörig. Auch unter ihren Kommilitonen ist sie eine Außenseiterin. Sie kleidet sich anders als die anderen, sie schminkt sich auffällig und umgibt sich mit den falschen Menschen. Blue spürt, wie ihr Leben ihr jeden Tag ein bisschen mehr zu entgleiten droht. Doch dann trifft sie auf Darcy Wilson, der - als Erster und Einziger - an sie glaubt und ihr zeigt, warum es sich lohnt, ein guter Mensch zu sein und für das Leben zu kämpfen. Blue entwickelt Gefühle für Darcy, obwohl sie weiß, dass eine Liebe zwischen ihnen unmöglich ist. Denn Darcy ist ihr Lehrer ...

    Meinung:

    Als ich das Cover das erste Mal entdeckt habe, war ich sofort hin und weg von den wunderschönen Gestaltung. Ich liebe, wie der Hintergrund perfekt miteinander harmoniert.

    Hinzukommt die Tatsache, dass der Titel sich natürlich auch in den Farben sowie der Schrift wieder gespiegelt hat, was ich zudem sehr gelungen fand.

    Ein Cover, dass mir unglaublich gut gefallen hat, weshalb ich mir das Buch sicherlich auch nur aus diesem Grund kaufen würde. Zudem passen die drei Bände natürlich perfekt zusammen.

    Der Schreibstil von Amy Harmon ist locker, leicht und doch eingängig zugleich. Ich hatte das Gefühl in die Gedankenwelten der Charaktere schnell abtauchen zu können und mit ihnen auf eine unvergessliche Reise zu gehen.

    Dabei waren die Dialoge tiefgründig und die Emotionen, wie Schmerz, Wut, Verzweiflung, aber auch Liebe irgendwie sofort greifbar.

    Schon nach wenigen Seiten war ich gefangen zwischen den Seiten. Ich wollte, nachdem ich einmal angefangen habe zu lesen, ehrlicherweise gar nicht mehr aufhören. Hinzukamen viele Wendungen, mit denen ich auf keinen Fall gerechnet habe, bzw. die mich einfach total überrascht haben.

    Blue ist ein Charakter, der auf der Suche nach sich selbst ist. Nach einer eigenen Identität und vielleicht verkörperte sie dadurch anfänglich das "klassische" Beispiel eines rebellischen Teenagers, was sich jedoch auch sehr schnell wieder ändert.

    Ich mochte, dass die Geschichte in "unterschiedliche Bereiche" unterteilt wurde und ich als Leser so das Gefühl hatte, mit Blue und ihren neuen Herausforderungen zu wachsen.
    Sie macht Fehler und steht doch wieder auf.
    Sie handelt nicht immer richtig und reflektiert doch ihr Verhalten.

    Aber auch Wilson konnte mich irgendwie sofort mitreißen. Wie er anfänglich mit seinen Schülern umgegangen ist, war großartig, denn ich hatte irgendwie das Gefühl, dass diese sich selbst ausleben konnten und so eben auch selbstständige Personen geworden sind.

    Auch er handelt nicht immer "richtig", aber wer tut das schon? Vor allem gegen Ende konnte ich die eine oder andere Handlungsweise von ihm, jedoch weniger nachvollziehen, was ein wenig schade war. Ich hätte mir gewünscht, dass er noch ein bisschen mehr kämpft um das zu erhalten, was er sich aus tiefster Seele wünscht.

    Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen. Die Handlung konnte mich unterhalten, mitreißen und vor allem überraschen. Der Schreibstil war dabei eingängig sowie super flüssig zu lesen und die Charaktere gebrochen, wie heil zugleich.

  16. Cover des Buches Park Avenue Player (ISBN: 9783736314412)
    Vi Keeland

    Park Avenue Player

    (211)
    Aktuelle Rezension von: booklover2712

    “Vor allem liebe ich Ehrlichkeit, und Schönheit ist die größte Lüge von allen. Die Leute schauen einen an und schließen vom Äußeren auf das Innere. Aber ein Spiegel zeigt nicht, wer du bist.”

    Inhalt:

    Er glaubt nicht mehr an die Liebe. Bis er sie trifft ... Auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch passiert es: Elodie erwischt mit ihrem alten Jeep den glänzenden Mercedes eines reichen Schnösels. Es ist Abneigung auf den ersten Blick, als ihr der arrogante - wenn auch leider attraktive - Geschäftsmann die alleinige Schuld an dem Unfall gibt. Nach einem hitzigen Wortgefecht muss die temperamentvolle New Yorkerin sich sputen, um noch pünktlich zu ihrem Termin zu erscheinen - und staunt nicht schlecht, als sich ihr Unfallgegner als ihr zukünftiger Chef entpuppt ..

    Meine Meinung:

    Schon lange habe ich auf die Erscheinung dieser Geschichte hin gefiebert. Irgendwie hat mich der Klappentext einfach total neugierig gemacht und ich musste wissen, wie die Geschichte von Elodie und Hollis ist.

    Das Cover konnte mich ansprechen, auch wenn ich ehrlicherweise nicht wirklich gerne Menschen darauf sehen. Durch die Unterteilung im unteren und oberen Teil wirkt dieses jedoch wieder spannend und macht neugierig auf den Inhalt der Geschichte.

    Besonders die Skyline passt einfach perfekt zum Setting im Buch und auch der Mann oben im Bild sieht Hollis wirklich sehr ähnlich. Für mich ein sehr gelungenes Cover, welches neugierig auf die Geschichte macht und ideal zur Handlung passt.

    Da ich bereits das eine oder andere Buch der beiden Autorinnen gelesen habe, kenne ich ihren eingehenden und doch humorvollen Schreibstil bereits. Für mich schreiben sie locker leicht und erschaffen Charaktere mit schlagfertigen Dialoge, welche einen einfach zum Schmunzeln bringen müssen, was auch bei dieser Geschichte der Fall war.

    Der Einstieg mit dem Umfall in die Geschichte ist wirklich gut geglückt. Ich hatte irgendwie total das Gefühl mit den Charakteren mit fiebern zu können, was eben auch an den Perspektivwechseln sowie Rückblenden lag.

    Durch diese konnte ich mich ein wenig besser in Hollis Vergangenheit hineinversetzen und auch sein Verhältnis zu seiner Mutter, wie seiner Beiziehung Anna nachvollziehen. Dies fand ich ehrlicherweise auch wirklich sehr gut, da ich so gegen Ende der Geschichte noch einmal viel besser bestimmte Details nachvollziehen konnte.

    Wie die beiden mit Hailey umgehen, war wirklich großartig und hat mir gut gefallen. Sie haben ihr Freiheiten geben und sie trotzdem auch in ihre Schranken gewiesen, zumindest nachdem Elodie da war.

    Die Handlung fand ich insgesamt sehr gelungen, denn es gab so viele Szenen, bei denen ich mir einfach dachte, dass diese ganz großartig waren. Und doch gab es auch Momente in denen mein Herz zerrissen wurde, weil ich nicht wusste, was ich von der Tatsache halten sollte.

    Besonders vom Ende wurde ich überrascht und mitgerissen. Ich habe auf keinen Fall mit dieser Wendung gerechnet und fand sie doch sehr gelungen.

    Elodie ist eine schlagfertige, offene, freundliche und doch hitzige Frau, die sich von nichts und niemandem unterkriegen lässt. Sie bleibt sich selbst treu und ist dabei wirklich ein toller und sympathischer Charakter. Wie sie mit Hailey umgeht, war wirklich sehr liebenswert und ich habe es sehr genossen, dass sie sich Hollis in den Weg gestellt und sich von ihm nicht alles hat gefallen lassen.

    Bezogen auf ihn muss ich einfach nennen, dass ich Hollis großartig fand. Mit der Zeit zeigte sich immer deutlicher, dass hinter seiner Fassade einfach so viel mehr steckt und er in seiner Vergangenheit verletzt wurde, weshalb es ihm schwer fällt sich erneut auf jemanden einzulassen.

    Die Beziehung der beiden hat sich immer weiter aufgebaut, denn die Spannung war für mich sofort greifbar. Trotzdem fand ich es sehr gelungen, dass sie doch erst etwas später richtig zueinander gefunden haben.

    Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass mir dieses Buch unsagbar gut gefallen hat und ich eigentlich mit etwas anderem gerechnet habe und dann total überrascht wurde. Ein sehr gelungener Schreibstil mit einer tollen Handlung.

  17. Cover des Buches Die Genies der Lüfte (ISBN: 9783499632617)
    Jennifer Ackerman

    Die Genies der Lüfte

    (16)
    Aktuelle Rezension von: Moidlvomberch

    Ein wirklich tolles und vor allem sehr Interessantes Buch!

    Ich kann es jedem Vogelliebhaber sehr empfehlen!

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen. Die Kapitel sind ziemlich lange, so dass man sich dementsprechend auch Zeit nehmen sollte. Der Inhalt ist sehr Interessant aber eben auch sehr intensiv wenn auch gut zu lesen. Das Buch ist also eher etwas das man nicht von vorne nach hinten in einem Ruck liest, da eben der Inhalt teilweise extrem anspruchsvoll, aber eben auch sehr interessant ist. Gerade die verschiedenen Vögel mit ihren einzigartigen Fähigkeiten fand ich wirklich absolut interessant und sehr gut zu lesen.

    Ich habe nun schon einige solcher Vogelbücher gelesen, konnte aber in diesem wieder sehr viel neues lernen was ich vorher noch nicht wusste, und war dadurch wieder sehr erstaunt wie viel man über die kleinen Flugdinosaurier doch noch nicht weiß

    Daher finde ich das Buch absolut empfehlenswert!!!
    Ein tolles Buch das mich auch danach noch sehr beschäftigt und ins staunen versetzt!

  18. Cover des Buches Gray (ISBN: 9783442488315)
    Leonie Swann

    Gray

    (121)
    Aktuelle Rezension von: FineAnders

    In "Gray" von Leonie Swann ermitteln der Dozent Augustus Huff und der "im Stich gelassene" Graupapagei "Gray" warum ein Student nachts von der Kirche fällt.

    Ich war erst etwas skeptisch diesem Roman gegenüber. Ich hab schon Glennkill und Garou von der Autorin gelesen, wegen der Schafe, und von einem Papagei hab ich mir nicht viel versprochen. Aber ich muss sagen: ein Papagei-Krimi ist genauso unterhaltsam wie ein Schafkrimi.

    Gray wird wunderbar einfühlsam und sympathisch dargestellt. Er ist ein total liebenswürdiger Charakter. Mir gefällt, wie es rüberkommt, dass auch Tiere Bindungen eingehen und Gefühle haben. Und so fühlt man während der Geschichte nicht nur mit dem nerdigen Augustus Huff mit, sondern auch mit dem Papagei.

    Der Roman liest sich leicht dahin und ist sehr spannend. Die Kletterszenen haben mich nicht ganz so angesprochen, aber es passte zur Story.

    Sehr empfehlenswerter Krimi, nicht nur für Tierliebhaber!

  19. Cover des Buches KA – Das Reich der Krähen (ISBN: 9783946503453)
    John Crowley

    KA – Das Reich der Krähen

    (36)
    Aktuelle Rezension von: Ambermoon
    Die epische Saga über das Reich der Krähen, die Welt der Menschen und die unsterbliche Kunst des Geschichtenerzählens.
    Dar Eichling ist die erste Krähe der Weltgeschichte, die einen eigenen Namen bekommt. Sie erfindet eine Sprache für das Krähenvolk, fliegt in die Anderswelt und stiehlt versehentlich die Unsterblichkeit. In zahlreichen Leben freundet sie sich mit Menschen aus verschiedenen Epochen an und entdeckt an der Seite des Heiligen Brendan Amerika – immer auf der Suche nach der Wahrheit über Leben und Tod. Bis sie in einer Zeit, in der unsere Welt bereits in Trümmern liegt, einen Menschen findet, dem sie ihre Geschichte erzählen kann. Denn wahre Unsterblichkeit liegt in den Geschichten, die immer weiter erzählt werden ... (Klappentext)

    ⚝⚝⚝⚝⚝

    "Eine Reise in die alten Wälder, zu den versteckten Höhlen der wilden Tiere, zur Tür in ein Niemandsland. Wohin Äneas Odysseus folgte und Dante Virgil."
    (S. 553)

    Alles beginnt in einer dystopischen Welt in naher Zukunft, in der Krankheiten und Seuchen die Welt in eisigem Griff haben. In dieser Zeit findet ein kranker Witwer eine verletzte Krähe in seinem Garten. Anstatt sie zu töten, päppelt er die Krähe auf und diese ist niemand geringeres als Dar Eichling.
    Dar Eichling ist die älteste Krähe der Welt, denn er kann nicht sterben, bzw. wird er immer wiedergeboren. Er flog durch die Epochen der Zeit, hat viel gesehen, viel erlebt und hat auch gelernt mit manchen Menschen zu kommunizieren. Nun sitzt er bei dem alten Mann und dieser schreibt als Erster Eichlings Geschichten auf - vom Anbeginn der Zeit bis hin zum heutigen Tage. Eine Geschichte über Veränderungen, Entscheidungen, die Krähen und die Menschen, aber vor allem Geschichten über das Leben und den Tod ..... und somit treten wir in die Welt der Krähen ein.

    Dar Eichling ist der gefiederte Protagonist dieser Geschichte. Er war schon als Jungkrähe aufgeweckt und neugierig, wollte Gebiete entdecken, welche noch nie zuvor von Krähen gesehen wurden und flog daher immer schon weiter als andere Krähen. Dadurch entdeckte er als erste Krähe seiner Kolonie die Menschen, gibt als erste Krähe Dingen und auch den Krähen Namen. Man ist dabei als Eichling die Sprache der Menschen lernt, wenn er Schlachten beobachtet, wir erleben, wenn er mit Schamanen auf Reisen geht, wie Krähen zu Totenvögel wurden, die zwischen den Welten reisen. Man lebt mit Eichling, man stirbt mit ihm und man wird mit ihm wiedergeboren.

    "Denn es war eine Schlacht, und die Krähen selbst waren in dieser Schlacht und Gegenstand dieser Schlacht - ein Wort, das sie erst später lernen würden, ein Wort, das sie später oft erwähnten, manchmal begeistert, manchmal ehrfürchtig (oder so nahe Krähen diesen Gefühlen überhaupt kommen), denn es war eine Veränderung, die nie wieder rückgängig gemacht werden konnte, nicht über tausend Jahre, und die sie reich und viele und gefürchtet und geehrt machen würde. An diesem Tag koppelten sich die Krähen dieser Gegend an die Geschichte der Menschen an, und damit begann auch ihre eigene Geschichte."
    (S. 70)

    Wer einen actiongeladenen High-Fantasy erwartet, wird enttäuscht sein, denn es handelt sich hier um eine ruhige, melancholische und auch sehr tiefsinnige Geschichte, ähnlich einer Sage.
    Für diejenigen, die den Golkonda-Verlag bereits kennen, ist das vermutlich keine Überraschung, denn dieser ist für seine literarisch anspruchsvollen Bücher im Bereich Fantasy, SciFi und Phantastik bekannt. Das vorliegende Buch ist also nicht nur Fantasy, sondern enthält unglaubliche Sprachgewalt mit Tiefe, die einem mitreißt und in die Geschichte zieht aus der man nicht mehr auftauchen möchte. Dies liegt vor allem an John Crowleys Schreibstil - anspruchsvoll aber dennoch klar und flüssig, während der Erzählstil atmosphärisch und packend und die Story herrlich anders ist. Man spürt beim Lesen den Wind in den Flügeln und sieht die Landschaft unter sich vorbei gleiten, während man zwischen den Welten wandert.

    Hier begibt man sich auf ein wahres Krähen-Abenteuer, blickt dabei durch den Nebel von Mythen und Legenden. Man reist mit Eichling durch die Zeiten, ist dabei als all diese Mythen und Sagen entstehen, welche sich heute noch erzählt werden. Doch eines wird niemals erzählt - es war immer eine Krähe dabei und diese Krähe war Dar Eichling.

    "In keiner dieser Geschichten wird allerdings erwähnt, dass eine Krähe auf dem Rahsegel oder dem Bug hockte, hin und wieder die Flügel spreizte, um das Gleichgewicht zu halten, den Kopf hierhin und dorthin wandte, aber fest und unverwandt in Richtung Westen blickte, und sein Bericht - wie zumindest er den Ozeanfluss zur anderen Seite schaffte -, ja, das war nie Bestandteil jener Geschichten."
    (S. 315)

    Es ranken sich viele Mythen und Legenden um die schwarz gefiederten Vögel und sie spielten schon jeher eine wichtige Rolle in verschiedenen Sagen, Märchen und vor allem im Volksglauben.
    In der nordischen Mythologie symbolisieren sie Weisheit, Odin war immer umgeben von seinen Raben Hugin und Munin, die ihm berichteten was auf der Welt vorging. Die keltische Göttin Morrígan wird von Krähen begleitet, wenn sie ein Schlachtfeld betritt und kann sich ebenso in eine verwandeln. Raben und Krähen wurden verehrt und erst durch die Christianisierung erhielten sie ihr schlechtes Image als Unglücksvogel und als dämonischer Begleiter.
    Doch wie war es wirklich - die Geschichte der Welt, der Krähen und der Menschen? Mit diesem Fantasy-Epos erschuf der Autor eine weitere Sage von und über Krähen und wer weiß .. vielleicht steckt darin sogar ein Fünkchen Wahrheit ;-)

    "Das ist also die Geschichte, wie Eichling, der an einen Ort wollte, wo es keine Krähen gab, von allen Krähen zu einem wahren Reisenden wurde und, ohne weit zu fliegen, von einem Reich in ein anderes überwechselte, ein Reich, das so fern war, dass Leben und Tod dort anders waren, und zurückkehrte, um davon zu erzählen, falls es ein Zurück überhaupt gab."
    (S. 128)

    Fazit:
    Dies war für mich eines der wenigen Bücher, welches ich nicht zu Ende lesen wollte und zwar aus dem einzigen Grund - weil die Geschichte von Dar Eichling dann zu Ende ist, ich daraus auftauchen muss und nicht mehr mit der Krähe reise.
    Obwohl dies ein sehr ruhiger Fantasy ist, konnte er mich vollends einfangen und mit sich reißen. Literarisch anspruchsvoll, mit einer dichten Atmosphäre voller Tiefe und einem unvergleichlichen gefiederten Protagonisten.

    © Pink Anemone (Leseprobe und Autoren-Info)

  20. Cover des Buches Magonia (ISBN: 9783453270176)
    M. D. Headley

    Magonia

    (183)
    Aktuelle Rezension von: ariadne
    Mein Book of the Month war im November Magonia, das ich jetzt auch schon gefühlt ewig auf meinem SuB habe. Die ganzen positiven Reviews haben mich echt neugierig gemacht und zum Glück ist diesmal der Hype auch nicht umsonst gewesen.
    Die Vorstellung von Schiffen in den Wolken, die ganze Welt von Magonia und ihre Wesen ist so originell und packend, dass ich es schade fand, dass das Buch nicht noch weiter darauf aufgebaut hat. 

    Aza und Jason waren mir beide sehr sympathisch und ihre Beziehung/Freundschaft auch glaubhaft. Das gefürchtete Love Triangle zeigt sich zwar ganz kurz, konnte aber glücklicherweise umgangen werden.

    Der 2. Teil ist meines Wissens noch nicht auf Deutsch erschienen, was sehr schade ist. Die englischen Rezensionen zum 2. Band fallen auch eher gemischt-negativ aus, bin also noch zögerlich, ob ich weiterlesen werde.
  21. Cover des Buches Vom Glück einen Vogel am Gesang zu erkennen (ISBN: 9783841906311)
    Simon Barnes

    Vom Glück einen Vogel am Gesang zu erkennen

    (14)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    „...Jedes Mal, wenn Sie einen Waldspaziergang machen, jedes Mal, wenn Sie auf den Weg zur Arbeit einen Park durchqueren, jedes Mal, wenn Sie im Garten oder auf dem Balkon sitzen und einen Vogel hören, wünsche ich Ihnen, dass diese Töne für Sie Bedeutung erhalten. Denn der Vogel wird Ihr Lied singen...“


    Der Autor hat es sich zur Aufgabe gemacht, mich als Leser für die unterschiedlichen Töne der Vögel zu sensibilisieren. Auch wenn ich jetzt schon die eigentlich letzten Worte einer Rezension vorwegnehme, muss ich sagen, es ist ihm ausgezeichnet gelungen.

    Doch das Buch ist noch viel inhaltsreicher. Es wird nicht nur erläutert, wie ein Vogel singt, sondern der Autor hinterfragt ebenfalls das „Warum?“

    Für Vögel ist das Singen eine Überlebensstrategie. Das Lied unterscheidet die einzelnen Arten und dient der Partnersuche und damit der Fortpflanzung der Art.

    Der Autor stellt die verschiedenen Vögel und ihre Lieder vor. Dabei informiert er gleichzeitig darüber, wo der Vogel lebt, wann er zu hören ist und was ihn von anderen seiner Art unterscheidet.

    Immer wieder erneuert der Autor die Aufforderung, in unserer Welt der vielfältigen Hintergrundgeräusche das Ohr für die Vogelstimmen zu schulen.


    „...Vogelstimmen sind Klänge des Lebens, die Musik des Lebens und der Sinn des Lebens, sie entscheiden aber auch über Leben und, ja, auch Tod...“


    Dem Zitat gehen Ausführungen voraus, die zeigen, wie Vogelstimmen oder das Schweigen der Vögel auf Gefahren aufmerksam machen.

    Der Autor scheut allerdings nicht vor Kritik an der menschlichen Rasse zurück. Als er das erdgeschichtliche Auftreten der Vögel skizziert und den Vergleich zieht, dass das Erscheinen des Menschen erst am Silvesterabend der bisherigen Historie der Erde stattfand, endet er mit folgenden sarkastischen Worten:


    „...Möglicherweise ist das Größte, was der Mensch in der kurzen Zeit am Silvesterabend […] erreicht hat, das sechste Massensterben...“


    Nicht zuletzt vergleicht der Autor den Gesang der Vögel mit menschlicher Musik. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass Vögel das Singen erst lernen müssen.

    Der Aufbau des Buches ist so gestaltet, dass die Folge der vorgestellten Vögel immer von ein oder zwei theoretischen Abschnitten unterbrochen wird. Die Auswahl der Vögel wiederum richtet sich nach ihrem jahreszeitlichen Auftreten. Den Schlusspunkt bildet die Nachtigall. Dann folgen einige englischsprachige Gedichte, die den Gesang der Vögel thematisieren.

    Eine weitere Besonderheit des Buches, die es zu etwas Besonderen macht, sind die hochwertigen und wunderschönen naturgetreuen Zeichnungen der Vögel.

    Eine Auflistung über die betrachteten Vögel schließt das Buch ab.

  22. Cover des Buches Gray (ISBN: 9783844526349)
    Leonie Swann

    Gray

    (47)
    Aktuelle Rezension von: TWDFanST

    Inhalt

    An der berühmten Universität Cambridge stürzt ein Student in den Tod. War es ein tragischer Unfall oder gar ein Mord? Dr. Augustus Huff, Professor an der Uni, ist von Letzterem überzeugt. Als er sich im Zimmer des Toten umsieht trifft er dort auf den Graupapagei Gray. Der Vogel kann sprechen, ist wirklich schlau und wurde von seinem Besitzer überall mit hingenommen. Für Huff ist klar: Gray weiß, was geschehen ist...


    Bewertung 

    Das Wichtigste zuerst: Papagei Gray ist der Hit. Dem Vogel dabei zuzuhören, wie er alle möglichen Dinge anstellt, ist enorm witzig. Gerade in seinem Fall macht es so viel mehr Spaß, dem Sprecher dabei zuzuhören, wie er Gray eine Stimme verleiht.  Der Fall ist dagegen jetzt nichts Besonderes, muss er aber auch nicht. Es geht hier schließlich nicht darum, einen kniffligen Fall zu lösen, sondern eher um das Zusammenspiel von Huff und Gray. Was geschehen sein muss, ist relativ schnell klar, aber ich habe trotzdem gerne weiter zugehört. Auf jeden Fall ist dieses Hörbuch eine Empfehlubg, wenn man generell Tier-Krimis und vor allem "Glennkill" möchte.

  23. Cover des Buches Cats Tagebuch - Lass die Ratte aus dem Sack! (ISBN: 9783734841941)
    Franziska Höllbacher

    Cats Tagebuch - Lass die Ratte aus dem Sack!

    (78)
    Aktuelle Rezension von: ninzi-jh

    Schon vom Einband her ist dieses Buch sofort ein richtiger Hingucker, mit diesem grellen Grün. Und auch die Anspielung vom Titel her auf die bekannte Bücherreihe „Gregs Tagebuch“ ist offensichtlich. Damit ist die Messlatte hochgesetzt, aber ich finde, das Buch wird dem wirklich gerecht.

    Es ist sehr amüsant und für die Altersgruppe auch im richtigen Maß  spannend. Besonders für Katzenfreunde ist es wirklich ein perfektes Buch, weil es viele bekannte Gewohnheiten der Stubentiger auf überspitzte und amüsante Weise aufarbeitet.

    Die Hauptfigur, der Kater KKnutbet oder auch »Captain Cat«, wie er sich selbst nennt, erinnert auch ein bisschen an Garfield - zumindest was sein Selbstvertrauen betrifft. Und er erlebt so einiges. Als Nebenfiguren lernt man seine Familie kennen, die natürlich bei ihm wohnt - »seine« Menschen. Außerdem sind da noch die anderen Haustiere in seiner Wohngegend und ein paar menschliche Nachbarn. Da gibt es so einige amüsante Begegnungen und Geschichten.

    Aber das größte Highlight sind meiner Meinung nach wirklich die Zeichnungen. Alle sind amüsant und tragen die Geschichte und viele davon sind für sich allein schon echte Kunstwerke - richtige Karikaturen - die einen sehr gut unterhalten und die Handlung weiterentwickeln.

    Also ein rundum gelungenes Buch für die Altersklasse und auch perfekt, um zum Lesen zu motivieren. Auf die Fortsetzung freue ich mich schon.

  24. Cover des Buches The Dead List (ISBN: 9783492314176)
    Jennifer L. Armentrout

    The Dead List

    (119)
    Aktuelle Rezension von: divergent

    Spannender Mix aus Crime und Romance! Mein zweiter Thriller von Jennifer L. Armentrout und keine Ahnung mein wievieltes Buch von ihr. (Habe von ihr bereits soo viele ihrer Romane gelesen) Gut zu lesen und dann passt's auch wieder. Fände es gut, wenn die Autorin wieder mehrere New Adult-Romane schreiben würde.


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