Bücher mit dem Tag "vogelspinne"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "vogelspinne" gekennzeichnet haben.

11 Bücher

  1. Cover des Buches STAY (ISBN: 9783736307063)
    Helena Hunting

    STAY

     (200)
    Aktuelle Rezension von: karinlovesbooks

    Ich habe dieses Buch mittlerweile schon seit etwa 3 Jahren und irgendwie ist die Lust darauf sehr, sehr schnell vergangen. So wurde es zu einer richtigen SuB-Leiche. Aber nun habe ich meine Motivation zusammen gekratzt und es endlich gelesen.

     

    Obwohl auf dem Cover Gesichter drauf sind, ist es so gestaltet, dass ich es trotzdem schön finde. Zudem ist die Aufmachung auch irgendwie sehr besonders und individuell.

     

    Der Schreibstil von Helena Hunting ist sehr, sehr leicht, locker und flüssig. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der Protagonisten Ruby und Bancroft erzählt.

     

    Bancroft war irgendwie ein cooler Typ. Er ist sympathisch, witzig und hat eine sehr süße, herzliche Seite an sich. Aber er ist auch wirklich ein ziemlicher Hottie.

    Ruby hat mich stellenweise ein bisschen genervt. Warum kann ich gar nicht so genau sagen. Ich denke es war einfach so ihre Art die mir nicht 100% zugesagt hat.

     

    Obwohl ich die Charaktere grundsätzlich wirklich gut fand – Bane mehr als Ruby – so hat mir bei Beiden irgendwie etwas gefehlt. Die Tiefe, die Ecken und Kanten die eine Persönlichkeit erst so richtig ausmachen. Klar, es gab Ecken und Kanten, aber meines Erachtens haben sie dennoch keine greifbare Persönlichkeit dadurch bekommen.

     

    Ansonsten muss ich sagen dass das Buch sehr humorvoll war. Ich musste wirklich oft schmunzeln aber so richtig laut auflachen musste ich jetzt nicht. Vielleicht war es auch der falsche Zeitpunkt für dieses Buch, aber hätte ich es jetzt nicht gelesen, hätte ich es wohl über kurz oder lang weggegeben weil ich einfach mit der Zeit immer weniger Lust darauf hatte.

    Dennoch gab es sehr viele witzige Szenen die ich mir zu gut vor meinem inneren Auge vorstellen konnte.

    Weiterlesen werde ich die Reihe jedoch nicht weil ich einfach nicht so den Reiz verspüre mir die Geschichten von Banes Brüdern zu Gemüte zu führen. Das klingt jetzt vielleicht unglaublich negativ – ist es aber in diesem Fall nicht. Es hat Spaß gemacht die Geschichte zu lesen und ich hatte eine tolle Zeit, aber ich denke ich greife lieber wieder eher zu tiefgründigeren Büchern.

     

    Für ein lockeres, leichtes und lustiges Leseabenteuer für Zwischendurch kann ich dieses Buch aber absolut empfehlen.

  2. Cover des Buches Green Witch (ISBN: 9783649670391)
    Andrea Russo

    Green Witch

     (86)
    Aktuelle Rezension von: Ramgardia

    Elisabeth, genannt Lizzy, scheint ein ganz normales Mädchen und sie hat mit Stina eine tolle beste Freundin. Mit ihr teilt sie alle Geheimnisse, nur, dass Lizzy aus einer Hexenfamilie stammt, darf sie ihr nicht sagen. An ihrem 12. Geburtstag kommen alle Hexentanten aus der Familie ihrer Mutter und das Hexenbuch soll entscheiden, wer Elisabeth zur Hexe ausbilden wird. Sie befürchtet, dass sie ein langweilige Kräuterhexe werden soll, doch da taucht unerwartet die junge hübsche Wasserhexe Ava auf und Lizzy möchte so gerne von ihr ausgebildet werden. Leider setzt sich nach einer Abstimmung Camilla durch. 

    Als dann doch noch Stina auftaucht und Camillas Geschenk, eine rote zahme Vogelspinne, entdeckt, darf sie Lizzy zu Camilla begleiten. Stina interessiert sich sehr für Pflanzen und freut sich auf Camillas Gewächshaus. Da Stina nichts von der Hexenausbildung wissen darf, dürfen die Mädchen nicht in alle Räume. Allerdings wohnt zurzeit noch ein Junge bei Camilla, dem soll helfen seine Wandler-Fähigkeiten in den Griff zu bekommen. 

    Und dann wird es sehr spannend und gefährlich für die Kinder, da Camilla in eine stinkende Blume verwandelt wird und die Zeit drängt ihr zu helfen.

    Auf dem Buch ist ein Sticker „Mädchen  Liebling“ angebracht und ich denke, dass trifft es genau. Ein Mädchenbuch mit allem, was man sich wünscht. Eine wunderbare Mädchenfreundschaft ohne Eifersucht und Neid, eine hübscher Junge, in den sich Stina verliebt, eine junge Frau, als Vorbild, Abenteuer und Spaß. Ja und natürlich eine Familie, in der es vor Hexen nur so wimmelt.

    Das Buch ist sehr gut zu lesen, es umfasst 270 Seiten in etwas größer Schrift. 

  3. Cover des Buches Herr Doktor, mein Hund hat Migräne! (ISBN: 9783959100045)
    Heike Abidi

    Herr Doktor, mein Hund hat Migräne!

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Lesebegeisterte

    Witziges Cover und der Titel macht auch sehr neugierig. Erzählt wird der Alltag eines Tierarztes. Witzige und skurrile Geschichten! Idealer Lesestoff für Tierliebhaber. Ich hatte beste Unterhaltung.

  4. Cover des Buches Pepper Mint  und das verrückt fantastische Forscherbuch (ISBN: 9783440165584)
    Babette Pribbenow

    Pepper Mint und das verrückt fantastische Forscherbuch

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Sylwester

    In dem Buch „Pepper Mint und das verrückt fantastische Forscherbuch“ von Babette Pribbenow wird nicht nur gelesen, sondern auch gerätselt und experimentiert. Und es wird nicht von vorne nach hinten am Stück gelesen. Der Leser muss am Ende jeden Kapitels über Entscheidungsfragen, Rätsel oder aber Experimente herausfinden, wo es im Buch weitergeht. 

    Empfehlenswert ist es, die Einkaufsliste, die sich am Anfang des Buches befindet, zu beachten, die man für die Experimente benötigt, damit es direkt losgehen kann.

    Zur Geschichte: Pepper Mint besucht in den Ferien ihre Tante und Onkel, die in einer Forschungsstation im Regenwald arbeiten. Dort wird sie im Baumhaus schlafen, Tiere beobachten und den Dschungel erkunden. Als ihr Onkel Theo plötzlich verschwunden ist und ihr rätselhafte Hinweise hinterlassen hat, macht sie sich zusammen mit einem Affen und einem Tukan auf die Suche.  

    Der Text wird durch viele Illustrationen aufgelockert. Die sind zwar sind schwarz-weiß, aber sehr detailliert und gefallen mir gut.

    Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Mitmachbuch für Kinder ab ca. 8 Jahren. 

  5. Cover des Buches Der Sturz nach oben: Ladykrimis (ISBN: 9783966100533)
    Andreas Mäckler

    Der Sturz nach oben: Ladykrimis

     (8)
    Aktuelle Rezension von: rewareni

    Wenn man gerne Kurzkrimis liest und man es mag, dass es Frauen sind, die den Männern das Fürchten beibringen, dann empfehle ich die sogenannten ,,Ladykrimis´´ von Andreas Mäckler in der Ausgabe ,, Der Sturz nach oben´´, wo man 23 kleine und knackige Geschichten findet.

    Meistens sind es die Frauen, die Rache üben, aber manchmal sind sie auch das Opfer.

    Die Geschichte beginnen oft ganz harmlos und enden dann doch für den Leser unerwartet, was den Reiz der Kurzkrimis ausmacht.

    Egal ob humorvoll, spannend oder boshaft, man wird immer gut unterhalten.

    So kann es passieren, wenn die tote Ehefrau im Kofferraum liegt, dass Polizisten dem Fahrer ihre Hilfe anbieten, auch wenn er diese gerade jetzt nicht brauchen kann.

    Dass man seine Ehefrau nicht über Bord werfen sollte, weil ein Zeuge dabei alles beobachtet, merkt der Mann leider erst zu spät.

    Aber auch das Kuchen essen sollte man sich besser zwei Mal überlegen, weil ,,Mann´´ es vielleicht nicht überleben wird.

    Der Autor hat einen lockeren Schreibstil, wo man die Kurzgeschichten wirklich flott lesen kann. Er bietet dabei dem Leser eine bunte Mischung an wo man sowohl betrogene Frauen, als auch, wie sie meinen, gerissenen  Männern begegnet, die meistens eines tödlichen Besseren belehrt werden.

    Aber auch eine Katzen und Vogelspinnen dürfen zeigen, dass man sich besser nicht mit ihnen anlegt.

    Gute Unterhaltung ist also garantiert, wo jeder seine Lieblingskrimis dabei finden wird.


  6. Cover des Buches Wie gewonnen, so gesponnen! (ISBN: 9783864294716)
    Kai Pannen

    Wie gewonnen, so gesponnen!

     (12)
    Aktuelle Rezension von: dieanne

    Eine Spinne und eine Fliege leben zusammen in einem Netz und sind Freunde! Das ist außergewöhnlich und so ist auch das Leben der Beiden, als plötzlich ein Ei auftaucht, aus dem etwas schlüpft. 

    Was die kleine Familie zusammen erlebt, wird sehr lebhaft und lustig vom Autor erzählt. Zwischen den Zeilen kann man noch gut etwas über Anderssein und starre Gesellschaftsregeln lernen.

  7. Cover des Buches Vogelspinnen (ISBN: 9783933646156)
    Günter Stadler

    Vogelspinnen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Vogelspinnen (ISBN: 9783440093672)
    Hans W Kothe

    Vogelspinnen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Meuchelbrut (ISBN: 9783839215142)
    Dorothea Böhme

    Meuchelbrut

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Antek

    Der 84jährige Glenn Hinrichsen muss in seinem Herrenhaus die ganze schräge Familie beherbergen und das sorgt für mächtig viel Wind. Zuerst begeht Onkel Harry Selbstmord. Eine Tragödie, schließlich zahlt eine Lebensversicherung in dem Fall nicht. Aber Tante Marie und Mutter, wie Schwiegertochter Roswitha alle nennen, haben schneller einen Plan als eine Maus ein Loch. Man muss das Ganze einfach als Einbruch und Mord aussehen lassen und schon ist das größte Problem gelöst. Blöd nur, dass Enkel Michael nicht der schnellste und hellste ist, und nach einigen Instruktionen auch noch seinen Einsatz, bei dem er für die Köchin den Einbrecher spielen muss, schlichtweg verpennt. Diskrepanz beim Todeszeitpunkt sag ich da nur. Ein Glück für die Familie, dass Chefinspektor Reichel nur noch ein paar Tage bis zum wohlverdienten Ruhestand hat und somit eher wenig Interesse, sich bei diesen letzten Ermittlungen noch einmal richtig ins Zeug zu legen. Doch zu früh gefreut, denn der übereifrige Assistent Huber und auch Gerichtsmediziner Dr. Billinger verbeißen sich in den Fall. Aber nicht nur die beiden betreiben Nachforschungen. Glenn wusste ja schon immer, dass man seiner Familie nicht über den Weg trauen kann.  Aber so schnell wie hier der Plan gefasst und alles organisiert war, lässt ihn sogar an Harrys Selbstmord zweifeln.  Als er dann auch noch sein eigenes Testament findet, das natürlich nicht er verfasst hat, ist er überzeugt, dass sich ein Mörder unter den Familienmitgliedern befinden muss und er der nächste auf der Abschussliste ist. Er muss den Schuldigen ganz schnell finden.

     

    Der Krimi sprüht vor schwarzem Humor, morbid illustren Charakteren und schrägen Situationen und ich konnte so viel schmunzeln wie lange nicht mehr bei einem Krimi.

    Die Familie besteht aus so vielen skurrilen Persönlichkeiten, das ist eine wahre Pracht. Glenn, der eigentlich seinen Rollstuhl gar nicht bräuchte, hält sich mit heimlicher Morgengymnastik fit, denn die Familie muss das ja nicht wissen. So hat er zumindest schon einmal das Überraschungsmoment für sich, sollte es jetzt bald ihm an den Kragen gehen. Dann Mutter die wirft sich jedem an den Hals, egal ob Chefinspektor kurz vor dem Ruhestand, Jungspund Huber,  Notarzt oder zur Not auch dem Pfarrer. Deren Tochter Gesine, die mit ihrer Vogelspinne für Aufregung sorgt und die größte Freude an der übriggebliebenen Hirnmasse von Harry hat. Ihr Bruder Michael braucht zum Denken etwas länger und sorgt damit für viele lustige Szenen, wenn er denn mal gerade nicht verschläft.  Dazu kommt noch Frieda, die immer den Durchblick hat und die Zügel in der Hand hält, wenn es um die kriminellen Machenschaften  der Familie geht. Und weil sie ja auch fast zur Familie gehört, will ich hier die Köchin nicht vergessen, die mit ihrem Dialekt für ganz viel Lokalkolorit sorgt.

    Aber neben der Familie machen auch die Ermittler ganz viel Spaß. Der Chefinspektor, der am liebsten sein Ruhe will mit seinem übereifrigen Huber an der Backe, da könnte sogar in den letzten Arbeitstage noch ein großer Eklat ans Tageslicht kommen. Der Gerichtsmediziner, der den beiden Dorfpolizisten nichts zutraut und ebenfalls kräftig im Fall rumstochert, tut sein übriges dazu, dass die Ermittlungen auf jeden Fall nicht langweilig werden.

    Die Ermittlungen an sich sind aber nicht nur witzig, sondern auch spannend. Als Leser bekommt man die Perspektive von allen Ermittlern mit. Zu dem Polizeitrupp kommen nämlich auch noch Glenns heimliche Nachforschungen. Und wären das nicht schon genug Ermittler, schleust sich auch noch Marie, die Versicherungsvertreterin,  als Vertretung für das Dienstmädchen in die Familie ein.  Wenn sie den Versicherungsbetrug aufdecken würde, wäre einer Beförderung nichts mehr im Weg. Ermittlungen aus allen Richtungen könnte man meinen, da muss bald alles klar sein. Allerdings hat mich zwar besonders Glenns Verdacht immer wieder überzeugt, aber einen richtigen Plan, wer denn jetzt nun das schwarze Schaf ist, hatte ich bis kurz vor knapp nicht und das Ende ist dann wirklich noch einmal besonders spannend.

    Alles in allem ein ganz besonderer Krimi, der mich wirklich prima unterhalten hat und seine 5 Sterne auf jeden Fall verdient.

  10. Cover des Buches Todesnetz (ISBN: 9783839213216)
    Bernd Franzinger

    Todesnetz

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Bine1970
    Klappentext:

    MENSCHENJAGD

    Beim Besuch des Dürkheimer  Wurstmarktes  verschwindet die Handtasche von Tannenbergs Nichte Marieke .
    Als sie nach Hause kommt, stellt  sie fest, dass der Dieb in ihre Wohnung eingedrungen ist und ihren Laptop gestohlen  hat.
    Der Täter  verschafft sich Zugang  zu Mariekes  sozialen Netzwerken und schlüpft  online in ihre Identität .

    Am nächsten Tag wird in einem Waldgebiet  ein ermordeter  Jogger  aufgefunden .
    Kurz danach wird eine Studentin als vermisst gemeldet, die über  einen  fingierten  Communitykontakt  in den Wald  gelockt wurde.

    Weitere Frauen werden entführt und in einem ehemaligen Bunker gefangen gehalten.
    In einem überdimensionalen Spinnennetz vereinigt er sie zu einem makabren Kunstwerk .
    In der Mitte des Netzes befinden sich ein kleines und ein kleines großes Kreuz.
    Wen hat der Täter  dafür  im Visier ?

    Meine Meinung

    Mich hat Franzinger mal wieder total gefesselt, innerhalb von 1,5 Tagen habe ich das Buch gelesen und wurde wieder auf eine falsche Fährte bezügliche des Täters,geführt.
    Wobei ich mir schon dachte, das das eine falsche Fährte sein könnte, denn es wäre sehr ungewöhnlich, wenn man bei Tannenberg's Fällen schon nach der Hälfte weiß wer der Täter ist. Welcher mir im übrigen sehr krank erschien. Die Beschreibung der Soinnen machte mir weniger Angst, da ich gerade vor kurzem ein Hörbuch von Andreas Winkelmann im CD Spieler hatte und daher schon einige Exemplare dieser "süßen Tierchen"  kannte.
    Die entführten Frauen taten mir sehr leid, und wenn sie noch keine Spinnenphobie hatten, dann jetzt, denn der Täter war sehr grausam und ließ alle möglichen Spinnen über die Frauenkörper krabbeln

    Es ist immer wieder schön sich in das warme Nest der Familie Tannenberg zu begeben, die Reibereien zwischen Jacob und Wolfram, die Mutter die alle Familienmitglieder und Freunde mit Essen verwöhnt.
    Die kleine Emma, welche schon bald ein Brüderchen bekommt. Sehr schön.
    Wie oft sind wir schon in der Gegend um Kaiserslautern/Hochspeyer herum gefahren, man liest die Ortsbeschreibungen im Buch  und weiß eigentlich sofort wo man sich gerade befindet.
    Lachen musste ich als der Supermarkt erwähnte wurde der schon sehr oft seinen Namen gewechselt hat, auch da wusste ich sofort welcher gemeint ist.

    Fasziniert hat mich auch das Cover, welches ich mir genauer angesehen habe als ich schon ein paar Seiten gelesen hatte.
    Mit Todesnetz ist nicht nur das Spinnennetz sondern auch das Internet gemeint, denn durch das Internet  kommt der Täter zu seinen Opfern und  meist sind es alleinstehende Frauen die in einem sozialen Netzwerk sehr viel über sich erzählen.
    Nachdem man dieses Buch gelesen hat wird einem wieder bewußt wie vorsichtig man mit den Informationen übers Internet sein muß.
  11. Cover des Buches Heiße Spur aus Afrika (ISBN: 9783423704304)
    Andreas Schlüter

    Heiße Spur aus Afrika

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