Bücher mit dem Tag "vorarlberg"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "vorarlberg" gekennzeichnet haben.

29 Bücher

  1. Cover des Buches Der alte König in seinem Exil (ISBN: 9783423253505)
    Arno Geiger

    Der alte König in seinem Exil

     (344)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Arno Geiger beschreibt eindringlich und nah das Verhältnis zu seinem dementen Vater. Voller Würde und Nachsicht entdeckt er auch den Gewinn, den die Erkrankung ihm und seiner Vater-Sohn Beziehung zuspielt. Mutig und ehrlich, voller wunderbarer Erzählkraft. Lesenswert.

  2. Cover des Buches Schlafes Bruder (ISBN: 9783150205679)
    Herbert Willi

    Schlafes Bruder

     (680)
    Aktuelle Rezension von: addicted3books

    Elias Adler ist Sohn eines Bauern, doch seine Welt ist die Musik. Was in Eschberg zählt, sind junge Burschen, die hart anpacken können. Aber das ist nicht er. Elias spielt begnadet Orgel, hat das völlig absolute Gehör, wodurch er seine bäuerliche Umwelt eher verstört, als sie zu beeindrucken. Er ist eben nun mal in ein archaisches Bergdorf hineingeboren. Elias zerbricht daran. Er beschließt seinem Leben ein Ende zu setzen, indem er sich den Schlaf entzieht.

    Welch eine Verschwendung, ein solch unentdecktes Talent. Robert Schneider appelliert an potentielle Förderer, eine derartige Genialität auch wachzuküssen. Denn es wäre ein unendlicher Gewinn für eine Menschheit, die sich Großteils in Belanglosigkeiten verliert. Ein Milieu, das ein Potential mit seiner Ignoranz und seinem Muff erdrückt, lebt kein Leben, sondern wandelt im Suff, im Rausch, im Schlaf. Doch die sind die Brüder des Todes.

    Robert Schneider schildert die Katharsis des verkannten Genies in brillanter Erzählung, die das Lesen zum absoluten Genuss macht.

  3. Cover des Buches Die Schwabenkinder (ISBN: 9783492312844)
    Elmar Bereuter

    Die Schwabenkinder

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Angie*
    Rezension

    Autor: Elmar Bereuter 
    Biografie
    Elmar Bereuter, geboren 1948 in Lingenau als ältestes von vier Kindern einer Bauernfamilie im Bregenzerwald, verbrachte seine Kindheit zwischen Dorfleben, Alpwirtschaft und Internat. Nach einer Karriere als PR-Manager erfolgte mit der Gründung eines Werbeunternehmens der Sprung in die Selbstständigkeit. Mit dem Erscheinen des Romans »Die Schwabenkinder« begann ein neuer Abschnitt als Schriftsteller im Hauptberuf. Auf seinen Bestseller, der den Anstoß zum gleichnamigen Film mit Tobias Moretti gab, folgten die Romane »Hexenhammer«, »Die Lichtfänger«, »Felders Traum« sowie Wanderführer über die »Schwabenkinder-Wege«. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe des Bodensees.

    Meine Meinung:
    Vierhundert dramatisch beschriebene Seiten mit Schilderungen von Schrecken, Angst, Verunsicherung, Heimweh, Hunger, Schlägen und gröbsten Misshandlungen eines Kindes und seiner unschuldigen Seele habe ich beim Lesen verfolgt und der kleine Kazpanaze aus dem Bregenzer Wald, sowie die anderen Kinder aus Vorarlberg, Südtirol , der Schweiz, haben mir von Herzen leid getan. Ich bin froh, dass diese *Lesereise* nun ein Ende hat.  Dieses Buch ist keine schöne,  friedliche  oder romantische Lektüre des 19.Jahrhundert , sondern rüttelt unser Gewissen auf , alles, aber auch alles was Verantwortlichen  Menschen möglich ist , (auch heute),  für Kinder zu tun, damit kein Kind so schlimm leiden muss!

    Und all das ist bei uns in Europa vor gar nicht so langer Zeit  passiert. Der Autor Elmar Bereuter beschreibt in seinem Buch die ärmlichen  und katastrophalen Lebensumstände der dörflichen Bevölkerung des Alpenraumes, des Allgäus, des Schwabenländle in Baden Württemberg, des 19. Jahrhundert in deutlichen und starken Bildern, die sich im Kopf festsetzen . Sein Schreibstil ist gut zu verstehen, wobei er sich auch an Dialektausdrücke und den damals dörflichen Umgangston gehalten hat. So wirkt dieses Buch sehr authentisch.  Kinder wurden als billige Saison-Arbeitskräfte verkauft, vermietet und ausgenutzt. Eine allgemeine Schulpflicht gab es kaum und war nicht verbindlich, viele Menschen waren Analphabeten. Ein Kinderschutzgesetz gab es noch lange nicht.  
    Die Lebensumstände und der Hunger waren in vielen Alpentälern und Bergbauernhöfen  so präsent und  dringlich, dass viele Familien die älteren Kinder als Arbeitskräfte während der Sommermonate weggeschickt haben. Im März wurden die Kinder von Führern gesammelt und in langen, beschwerlichen Wanderungen in den Voralpenraum  zur Arbeit auf andere Höfen und den Kindermarkt begleitet. Dort waren sie nun auf *Gedeih oder Verderb*, ohne Rechte und Fürsorge wildfremden Menschen ausgeliefert. In den Städten Ravensburg,Wangen, Friedrichshafen, Überlingen und vielen Orten im Allgäu gab es regelrechte, öffentliche Kindermärkte. 

    Zitat aus den Erklärungen zu den Kindermärkten auf Seite 397: "Im ersten Drittel des 19. Jahrhundert dürften es jährlich über 4000 *Schwabengänger* gewesen sein. " 

    Hinweise verschiedener Chronisten beschreiben diese Tradition der Kindermärkte schon bis in das 16. Jahrhundert zurück!    

    Es ging oft gut und viele Kinder fanden eine neue Heimat, blieben sogar für immer auf dem neuen Hof, aber das war nicht der Normalfall. Aus dem Erleben und den Schilderungen des kleinen Kazpanaze ersteht eine einfache Welt aus dem Blickwinkel eines unschuldigen Kindes vor dem Leser. Die Grobheit, die den Kleinen entgegengebracht wurde, übertrugen viele Kinder in ihren Alltag. Raufereien und bösartige Streiche , besonders zwischen den  fremden Hüte-Kindern und den Einheimischen  waren an der Tagesordnung.

    Vermisst habe ich im Buch ein Glossar, denn viele  bäuerliche Ausdrücke waren mir unbekannt. Die Erklärungen des Autors am Endes des Buch zu dem Phänomen Kinderhandel und seine geschichtlichen Hintergründe empfand ich als sehr aufschlussreich!  

    Meine Bewertung: FÜNF ***** Sterne für diese aufklärende Lektüre!

  4. Cover des Buches "Dieses bisschen Glück..." (ISBN: 9783205784319)
    Elisabeth Amann

    "Dieses bisschen Glück..."

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Winter (ISBN: 9783841905734)
    Barbara Schaefer

    Winter

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    INHALT:

    Frühling, Sommer und Herbst ähneln einander. Nur der Winter steht für sich. Die Welt gerät in einen anderen Aggregatzustand: Wasser gefriert. Die Landschaft wird erst kahl, dann weiß. Was macht das mit den Menschen?

    Barbara Schaefer lebte vier Wintermonate in Grönland, an der rauen, isolierten Ostküste. Sie war überwältigt von der grimmigen Landschaft und den harten Lebensbedingungen. Sie wanderte über den gefrorenen Baikalsee, suchte den Schnee am Kilimandscharo, überquerte auf Schneeschuhen eine Hochebene in Schweden, reiste nach Norwegen, in die Arktis und in die Alpen und versuchte dabei zu ergründen, was das ist: Winter. Und warum der so viel Freude bringen kann. Sie hörte Winterlieder, las Winterbücher, sah Winterfilme. Sie hat draußen manchmal jämmerlich gefroren – und wollte dennoch in diesen Momenten nirgends anders hin. Denn anstatt am Strand zu liegen, trifft sie lieber Menschen im Winter. In den Bergen, am Meer, in der Stadt.

     

    EIGENE MEINUNG:

    Schon die Aufmachung dieses Buches passt für mich perfekt ins Bild und ist etwas Besonderes. Es handelt sich um ein Hardcover, jedoch ohne Schutzumschlag. Der Leineneinband hat eine tolle Struktur und ist in einer blaugrauen – für mich sehr winterlichen – Farbe gefärbt. Der Titel steht groß im Mittelpunkt und ist wie „Eine Liebeserklärung“ und der Name der Autorin von weißen, verschieden großen Punkten – Schneeflocken – umgeben. Ein wenig schade fand ich es, dass die Schrift am Buchrücken sich leider mit fortschreitendem Gebrauch etwas abgelöst hat. Dafür liebe ich das Lesebändchen und beim ersten Aufschlagen erwartet einen auch eine Überraschung: So farblich zurückhaltend die Gestaltung von außen auch ist, die erste/letzte Seite sind in einem tollen Orangeton gehalten. Mit so etwas hatte ich gar nicht gerechnet und finde den Kontrast und die Wirkung auf mich als Leser ganz toll!

     

    Zu Beginn finden wir ein fein gestaltetes Inhaltsverzeichnis, dass uns die großen Kapitel „Winterliebe“, „Nordwärts“, „In die Stadt“, „In den Bergen“ und „Vom Eise befreit“ mit vielen Unterpunkten aufzeigt. Darauffolgend beginnt jedes dieser großen Kapitel mit einem winterlichen Aquarell. Eine umfangreiche Bibliografie ergänzt am Ende die Ausführungen und in beiden Umschlagseiten befinden sich toll gestaltete Karten. Diese waren für mich aber eher Zier als wirkliche Information. Etwas problematischer fand ich die sehr kleine Schrift, die mir das Lesen nicht unbedingt erleichtert hat.

     

    Da ich „Winter“ als Sachbuch eingruppiert habe steht unter „Inhalt“ mal wieder der Original-Klappentext. Für mich klang er in erster Linie nach einem Reisebericht – dann habe ich jedoch viel mehr bekommen! „Eine Liebeserklärung“ trifft es perfekt: In den fünf angesprochenen Kapiteln werden die verschiedensten Aspekte des Winters beleuchtet. Die eigenen Reisen der Autorin sind natürlich damit verflochten, bilden für mich aber nicht den Mittelpunkt, sondern eher einen roten Faden. Im Buch selbst geht es um viel mehr und so viel Verschiedenes: Was sind eigentlich Eis, Schnee, Eisblumen, etc. Wie entsteht dies alles? Welche Forschungen wurden dazu angestellt? Es geht um Eisklettern, Lawinen, verschiedene Reisen, historische Persönlichkeiten rund um das Thema, Maler, Autoren, Polarforscher, Kindheitserinnerungen, Schicksale. Natürlich dürfen auch die Polarlichter, Wintersport, Klimawandel, Wissenschaft und Tiere im Winter nicht fehlen. Über das „Natürlich“ im letzten Satz musste ich jetzt selbst etwas lachen, denn das war es für mich eigentlich zu Beginn überhaupt nicht. Dieses Buch hat mich in so vielen Aspekten überrascht und ich höre jetzt auch damit auf so viele dieser aufzuzählen. Wo ich am Anfang noch damit gehadert habe, dass ich keinen rechten roten Faden fand, war ich zum Schluss völlig begeistert von der lockeren Zusammenstellung von „Winterthemen“!!

     

    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es war zu jeder Zeit unterhaltsam und flüssig zu lesen, auch wenn einem das ein oder andere Thema mal mehr, mal weniger lag. Ich habe so viel Wissenswertes erfahren, ohne je das Gefühl zu haben in einem Lehrbuch zu lesen. Barbara Schaefer schreibt mit einer solchen Begeisterung, dass es einfach ansteckend ist. Ich habe in einer anderen Rezension gelesen dieses Buch sei ein „Reiseverführer“ und kann nur zustimmen. Auch wenn ich, als Winterfan, für viele Orte und Unternehmungen daraus wohl doch nicht gemacht bin. ;)

     

     

    FAZIT:

    Die Vielseitigkeit und Unvorhersehbarkeit dieses Buches hat mir wahnsinnig gut gefallen – es ist eine Mischung aus Reise- und Erlebnisbericht, Geschichte und Kultur, sowie Wissenschaft und noch so vielem mehr! Die Autorin hat mich in eine tolle Winterstimmung versetzt und zum Nachdenken angeregt! Außerdem habe ich viel dazu gelernt! Man merkt wie sehr sie den Winter liebt und im Laufe des Lesens auch wie sehr man selbst ihn mag! Auch als Geschenk kann ich mir „Winter“ sehr gut vorstellen.

  6. Cover des Buches Leo Sebastian Humer (ISBN: 9783852564937)
    Else Prünster

    Leo Sebastian Humer

     (1)
    Aktuelle Rezension von: fredgoetzis
    Das ist also das erste Buch über diesen wahrlich vergessenen Künstler der Neuen Sachlichkeit. Fundiert recherchiert mit einem großen Bildteil, in dem ein Schwerpunkt auf die Portraits gelegt wird, obwohl auch Abbildung sakraler Auftragsarbeiten (vor allem im Bodenseegebiet) zu finden sind. Kurze, gut verständliche Texte zu Leben und Schaffen des Malers - insgesamt sehr gelungen!
  7. Cover des Buches Traditionelle Küche Vorarlberg (ISBN: 9783990051207)
    Hubert Krenn

    Traditionelle Küche Vorarlberg

     (1)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Als grosser Österreich-Fan mag ich auch deren traditionelle Küche sehr gerne. In diesem Buch werden die besten Hausrezepte des Vorarlbergs vorgestellt. Dazu gehören zum Beispiel Kässpätzle, Türkasuppe, Birakratzat, Schupfnüdele mit Käse oder backene Müs. Einfache Rezepte zum Nachkkochen.

    Erster Eindruck: Ein überraschend kleines Format (17 x 19.5 cm), Hardcover, sehr schöne Fotos – macht Appetit!

    Das Buch ist in folgende Kapitel gegliedert: Suppen (ich gehöre zu den Ganz-Jahres-Suppenessern!); Riebel, Schmarren; Käse; Spätzle, Knöpfle; Kartoffeln, Grumpera; Fleisch & Fisch; Süsses.

    Da in der aktuellen Corona-Pandemie das Reisen schwieriger geworden ist, fallen Reisen ins Ausland bei mir momentan aus. Daher freue ich mich umso mehr, kulinarisch ein bisschen in fremde Töpfe reinzuschnuppern und das eine oder andere Gericht nachzukochen. Gestern gab es bei mir die „Türkasuppe“, eine Maisgriesssuppe, und heute stand geröstete Brotsuppe auf dem Speiseplan. Beide Gerichte waren einfach zuzubereiten und haben lecker geschmeckt. Weiter will ich unbedingt wieder mal Kässpätzle essen (wenn kümmern schon die Kalorien?) oder einen Griessauflauf. Und auf alle Fälle ausprobieren will ich die „backene Müs“, mmmhhh, mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen…

    Schade, dass nicht jedes Rezept bebildert ist – das schätze ich an einem Kochbuch immer sehr. Wer gerne Nährwertangaben oder Informationen zu Allergenen hätte, wird hier leider nicht fündig. Von mir gibt es 4 Sterne.

    (2 Fotos)

  8. Cover des Buches Sagmeister (ISBN: 1861542070)
    Peter Hall

    Sagmeister

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Rosie und der Urgroßvater (ISBN: 9783423625562)
    Monika Helfer

    Rosie und der Urgroßvater

     (4)
    Aktuelle Rezension von: mysticcat
    Ich war noch niemals in New York (außer am Flughafen) und nach Hohenemms komme ich auch erst in in paar Wochen zum ersten Mal, wenn ich mir "s'Ländle" anschaue, wie Vorarlberg im eigenen Dialekt genannt wird.

    In meiner Schulzeit musste ich "Spielplatz der Helden" von Michael Köhlmeier lesen, was mich vor weiteren Bücher von ihm abgeschreckt hat - ganz zu unrecht, wie ich jetzt meine, denn dieses Buch hat mir im Gegensatz um langatmigen Expeditionsbuch sehr gut gefallen und mich kurzweilig unterhalten.

    Rosie lebt mir ihrer Großmutter und Mutter in New York, wo sie einmal wöchentlich ihren über 90-jährigen Uropa besucht, der ihr jedes Mal eine Geschichte aus längst vergangenen Tagen aus dem fernen Hohenemms erzählt. Da es sich um eine jüdische Familie handelt, die in den früheren Generationen viel in der Region erlebt hat und deren Familengeschichte dort im Zeit des Nationalsozialisms endet, haben mich die Geschichten fasziniert, ebenso der Umgang von Rosie mit ihrem gehbehinderten Urgroßvater.

    Fazit: Lesenswert für alle Altersklassen.
  10. Cover des Buches Die Unberührten (ISBN: 9783442728046)
    Robert Schneider

    Die Unberührten

     (35)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Das unsagbar Gute (ISBN: 9783552061705)
    Christian Mähr

    Das unsagbar Gute

     (6)
    Aktuelle Rezension von: WolfgangHaupt
    ...ist der Mann, ohne den der Roman nur die Hälfte wert wäre. 
    Bei Christian Mähr sterben die Menschen ohnehin wie die Fliegen. Das stört nicht weiter, weil es mehr aus Zufall als aus Berechnung passiert. Meist in Form einer Katze, die des Altgriechischen mächtig zu sein scheint. 
    Kein Spannungskrimi, aber von der Sorte, die einen in den Bann ziehen und leider viel zu schnell vorbei sind. Gespickt mit Pointen, eher derber Natur, trocken präsentiert und eiskalt erwischt. 
    Sollte, nein, muss man gelesen haben. 
  12. Cover des Buches Abendland (ISBN: 9783833721229)
    Michael Köhlmeier

    Abendland

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Walter Batruel (ISBN: 9783902612267)
    Simon Adamek

    Walter Batruel

     (0)
    Aktuelle Rezension von: fredgoetzis
    wenn es so was wie ein lebensgefühl der 70er in vorarlberg gegeben hat: walter batruel hat es gelebt. mit einem boot und einem illegalen häuschen am alten rhein zwischen hasch-, alkohol- und sonstigen träumen zeigt diese tolle fotosammlung, wie ein musiker versucht, sein leben trotz der provinziellen enge an sex, drugs und rock'n roll auszurichten. TOLL! mit musik-CD!
  14. Cover des Buches Dr. Faust in der Marktgasse (ISBN: 9783990182093)
    Marlene Kilga

    Dr. Faust in der Marktgasse

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Dieser Krimi ist der erste von Marlene Kilga, die in Feldkirch, jener Vorarlberger Stadt, die eine Hauptrolle in ihren Büchern spielt, geboren ist. 

    Worum geht’s? 

    Marthe Keller lebt eigentlich in Brüssel und ist sauer auf ihren ständig abwesenden Ehemann. Deshalb verbringt sie mit ihrer Tochter Saskia die Sommerferien in ihrer Heimatstadt Feldkirch. Je länger der Aufenthalt dauert, desto mehr denkt Martha nach, dem lauten Brüssel den Rücken zu kehren und wieder in Feldkirch leben zu wollen.  

    Da kommt ihr die zufällige Begegnung mit Waldemar Fichtelbauer, der eine kleine Buchhandlung betreibt, gerade recht. Sie akzeptiert seine Bitte, kurz in der Buchhandlung auszuhelfen und ahnt noch nicht, dass sich ihr Leben von Grund auf ändern wird.  

    Gleichzeitig entdeckt man die eingemauerte Leiche von Pfarrer Geyer, der seit 1982 als vermisst gilt sowie den gehäuteten Pudel von Ewald Gantner, einem anderen Geistlichen. Wollte hier jemand wissen, was „des Pudels Kern“ ist? Der Mord an dem Seelsorger ruft Chefinspektor Heinrich Finster und seine Kollegin Fleur Günther auf den Plan. 

    Recht schnell ist Waldemar der Hauptverdächtige zumal er und sein Bruder Eduard als Schüler von Geyer missbraucht worden sind. Doch wo ist Waldemars Bruder? In Brasilien, wie die Leute zu wissen glauben? 

    Meine Meinung: 

    Mit diesem Krimi habe ich eine Autorin entdeckt, die es meisterhaft versteht, unterschiedliche Themen miteinander zu verbinden. So verquickt sie Marthas Unzufriedenheit mit ihrem häufig abwesenden Ehemann, die aufkeimende Liebe ihrer Tochter Saskia zu Şen mit den Mythen rund um Goethes Faust. Veränderungen hier und dort, die auch vor Heinrich Finster nicht haltmachen, der Martha mehr als anziehend findet. Das leider nach wie vor aktuelle Thema, Missbrauch von Kindern von Geistlichen, wird gut eingebunden, ohne voyeuristisch zu wirken. Was dieser Missbrauch in den Seelen der Kindern anrichten kann, ist hier deutlich gemacht.  

    Die Geschichte fesselt von Beginn an. Lediglich das Auftauchen von Marthas Mann mit einer Sondereinheit von Europol, um seine Frau aus den Fängen des Entführers zu retten, erscheint ein klitzekleines Bisschen überzogen. Aber, das ist wohl seine Art, ihr seine Liebe zu zeigen. Ob es dafür nun nicht zu spät ist? 

    Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet. Sie haben alle so ihre Ecken und Kanten. Sie wirken und agieren authentisch. 

    Fazit: 

    Die Autorin präsentiert hier einen spannenden Krimi mit historischen Elementen und viel Lokalkolorit. Bis zum Schluss fesselnd, eine Story mit Tiefgang und in hoher literarischer Qualität. Gerne gebe ich hier 5 Sterne und freue mich auf Band 2 („Ihr letzter Fund“) und Band 3 („Schimäre der Schattenburg“).

  15. Cover des Buches Vorarlberger Sagen (ISBN: 9783702227920)
    Bernhard Lins

    Vorarlberger Sagen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: -laura-
    Von geheimnisvollen Fenggen,wilden Bützen und dem unheimlichen Klushund erzähken die Vorarlberger Sagen.Aber auch vom Nachtvolk,von verwunschenen Burgfräuleins und Venedigermännlein erzählen sie in einfacher Sprache ,gut verständlich.Ein wunderbares Buch,mit schönen Illustrationen von Jakom Kirchmayr.
  16. Cover des Buches Funkenfeuer (ISBN: 9783839222133)
    Martin Mucha

    Funkenfeuer

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis


     „Funkenfeuer“ ist ein alter, schwäbisch-alemannischer Feuerbrauch, der noch heute in Vorarlberg, der Schweiz, Liechtenstein und anderen Gebieten mit schwäbisch-alemannischer Bevölkerung gepflegt wird. Er findet am ersten Sonntag nach dem Aschermittwoch statt.  Höhepunkt ist das Verbrennen der „Funkenhexe“. Der Vorarlberger Funkenbrauch wurde 2010 in das Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.

     

    Rund um diesen alten Brauch ist der Krimi von Martin Mucha angesiedelt.

     

    Revierinspektor Hubert Schmiedle, von allen noch mit dem alten Gendarmeriedienstgrad „Wachtmeister“ betitelt, hütet allein, aber dienstbeflissen, die Polizeiinspektion in einem fiktiven Dorf im Ländle. Es ist wenige Tage vor dem „Funkensonntag“. Da es zu einem beliebten Volkssport gehört, den „Funken“ der Nachbargemeinde zu stehlen oder zu zerstören, ist Schmiedles Aufmerksamkeit auf den eigenen „Funken“ fokussiert.

     

    Da platzt die Nachricht, dass die junge, zugewanderte Lehrerin verschwunden ist, in seine Beschaulichkeit.

    Schmiedle beginnt sich umzuhören. Bald ist klar, dass der Bürgermeister ein handfestes Motiv hätte, die Lehrerin verschwinden zu lassen: Sie hat ihn wegen sexueller Belästigung verklagt.


    Doch wie dem geschäftigen Bürgermeister, der durch geschickte Manöver die meisten Dorfbewohner auf seiner Seite hat, beikommen?

    Und außerdem den Funken nicht aus den Augen lassen? 

     

    Schmiedle, ein wortkarger, aber gewitzter Beamter, ist ein guter Zuhörer und so horcht er auf dem Dorfplatz, im Wirtshaus und vor allem seiner Ehefrau zu, wenn der neueste Dorfklatsch erzählt wird.

     

    Wird die Lehrerin unversehrt wiederauftauchen? Und wird das Funkenfeuer ohne Zwischenfälle ablaufen?

     

    Meine Meinung:

     

    Martin Mucha hat hier einen großartigen Krimi geschrieben. Er beschreibt die Leute wirklich toll. (Ich habe mehrere Monate in Vorarlberg gearbeitet. Ja, genau solche Typen sind mir untergekommen!)

    Hubert arbeitet bedächtig. Jede Hast und Hektik liegen ihm fern. Er kennt sein Dorf in und auswendig. Er liebt gutes Essen (auch in der Fastenzeit) und auch im Dienst hin und wieder ein Schnäpsle.

     

    Herrlich auch die im breiten Dialekt geschriebenen Dialoge. Wegen der Mundart ist das Buch jetzt nicht unbedingt für jedermann leicht zu lesen. Leser aus mit alemannischen Wurzeln werden sich bestimmt sehr amüsieren.

     

    Die Krimihandlung tritt zugunsten des Lokalkolorits zurück. Wir lernen eine Reihe von exquisiten hochprozentigen Obstsorten kennen und unternehmen einen Streifzug durch die Vorarlberger Küche. Mir ist beim Lesen über Vorarlberger Bergkäse, Kasspatzln und Ri(e)bel das Wasser im Mund zusammengelaufen. Witzig ist, dass Schmiedle zum Chinesen geht, wenn er ein goldbraunes SchniPo = Wiener Schnitzel mit Pommes Frittes essen möchte.

     

    Eine besondere Freude hat mir das bejahrte Damenkränzchen bereitet. Ich kann sie mir wirklich gut vorstellen, die alten Damen, die auf die klingenden Namen Agathe, Crescencia (90 plus) und Walpurga hören.

     

    Eine meiner Lieblingsstellen:

     

    „Doch die Mauer des adoleszenten Selbstvertrauens, das sich aus Arroganz und Testosteron speiste, bröckelte.“ (S.78)

     

    Hier eine Kostprobe des Dialekts, wobei das wichtigste Wort gut erkennbar ist:

     

    „Moll ja, un mir sön sega, supr, dass du Bolizischt bisch, wal dia andara sin Arschlöcher.«

     

    Autor Martin Michael Mucha, 1976 in Graz geboren, lebt als verheirateter Familienvater in Wien. Seine Jugend verbrachte er allerdings in einem Dorf im Vorarlberger Walgau.

     

    Fazit:

     

    Ein etwas anderer Krimi, aber die Vorarlberger sind ja auch anders als die Innerösterreicher. Gerne gebe ich 5 Sterne und hoffe auf eine Fortsetzung.

     

  17. Cover des Buches Benjamin Bayer (ISBN: 9783200058231)
    Helmut Giesinger

    Benjamin Bayer

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Vibie
    Das Buch: "Kampf un Klara -Benjamin Bayer " ist Band 3 einer Bücherreihe und sollte auch ohne Vorkenntnisse der Vorbände gelesen werden können! 
    Band 3 sollte so zusammen gefasst sein das man die ersten Bände nachvollziehen kann und man so einen groben Blick fürs wesentlich Wichtige bekommt.
    Ich muss sagen ich bin schon schlecht in die Geschichte reingekommen da mein Kopf den Inhalt und Verlauf nicht gut erfassen konnte. 
    Im ersten Rückblick von mir waren es auf den ersten 70 Seiten schon zu viele wechselnde Infos von Personen/Tiere so das ich keinen wirklich Durchblick hatte und auch der eigentliche Handlungsverlauf bzw. die Aufgaben in der Geschichte nicht ordentlich folgen und nachvollziehen konnte und so eigentlich weitere Seiten auch nur nachgrübelnd versuchte mit zu verfolgen und zu verstehen! 
    Dies machte auf dauer einfach keinen Lesespaß.

    Konnte somit auch dauerhaft die ganzen Namen nicht wirklich zu -oder unterordnen und auch persönlich erschließ  sich mir kein wirklich bildliches-Bild der Personen und Nebenfiguren!
    Es passiert durchweg immer  etwas und auch neues so das der Handlungsverlauf für mich nicht flüssig angebracht und nachvollziehbar zum normalen mitdenken anregte und man diesen Stil des Schreibens/Erzählens schnell über ist,so wie es bei mir leider der Fall war! 

    Gefühle,Gedanken,Emotionen von den Hauptfiguren/Nebenfiguren  was in der Geschichte erlebt wird blieb nicht an mich hängen und so wirkte alles doch überfüllt was dem Inhalt und Verlauf angeht.
    Weniger holprig schnelle Handlungen und weniger Infos hätten mir hier mehr gefallen denn an sich finde ich die Grundidee recht interessant.

  18. Cover des Buches Alles Fleisch ist Gras (ISBN: 9783552062474)
    Christian Mähr

    Alles Fleisch ist Gras

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Greedyreader
    Anton Galba, der Leiter der Abwasserreinigungsanlage Dornbirn hat ein Verhältnis mit seiner Angestellten Helga und wird dabei von Roland Mathis, einem anderen Mitarbeiter, beobachtet und fotografiert. Mathis zeigt ihm die Bilder und schickt sich an, ihn zu erpressen. Es geht dabei jedoch nicht um Geld, sondern darum, die Rassenschande einer Beziehung zwischen dem "Slawen" Galba und einer nordischen Frau zu verhindern. Galba wird so wütend, dass erMathis schubst. Dieser fällt die Treppe hinunter und ist sofort tot. Galba entsorgt die Leiche im Häcksler des Gärturms. Das ist der Anfang - Totschlag nicht Mord. Daraus entwickelt sich eine Serie von Ereignissen, die ein wenig außer Kontrolle geraten. Der Roman ist kein Whodunit, er hat nicht diese Art von zielgerichteter Spannung, aber er entwickelt die zentrale Idee - eine Art Selbstjustiz - konsequent und überzeugend bis zum witzigen Ende. Für Anton Galba gibt es kein Entrinnen, und das Geheimnis von Dornbirn, der glücklichsten Stadt Mitteleuropas, wird niemals gelüftet.
  19. Cover des Buches Minderjährige Gefangene des Faschismus (ISBN: 9783706554213)
  20. Cover des Buches Tod auf der Tageskarte (ISBN: 9783552062412)
    Christian Mähr

    Tod auf der Tageskarte

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Matthäus Spielberger ist Wirt der „Blauen Traube“ in Dornbirn und könnte ein erfülltes bzw. beschauliches Leben als solcher führen, wäre da nicht seine besondere Gabe: Nach einer Kopfverletzung „sieht“ er Verbrechen BEVOR sie passieren, allerdings ohne zeitliche Angaben. Das gesehen Verbrechen könnte heute, morgen oder irgendwann stattfinden. Dazu erhält Matthäus keine weiteren Angaben. 

    Nun ist es wieder einmal soweit. Er träumt von einem Duo, das eine nackte Leiche in der Rappenlochschlucht versenkt. Als er seinen Stammtischfreunden davon erzählt, überreden die Drei Matthäus, der Sache auf den Grund zu gehen. Blöderweise begegnen sie auf dem Weg zum vermeintlichen Tatort einer jener Traumgestalten und das Unheil nimmt seinen Lauf. 

     Was dann folgt, ist ein Konglomerat aus Selbstüberschätzung, Geheimdiensten (verschiedene) und skrupellosen wie kriminellen Geschäftemachern (mehrere). Mitten drinnen die vier Freunde vom Stammtisch, die - wie weiland die Musketiere - zusammenhalten: Einer für Alle, Alle für Einen. 

    Meine Meinung: 

    Christian Mähr, den ich als humorvollen Sachbuchautor kenne und schätze, hat sein gewohntes Terrain verlassen. Mit diesem Buch beschert uns der Autor einen Krimi, der fantasievoll und sarkastisch verschiedene Elemente der Spannungsliteratur vereint. Das ist vielleicht auch gleichzeitig die Schwäche des Krimis, dass er sich nicht ganz entscheiden kann, ob „Whodunit?“ oder Agentenkrimi oder doch vielleicht eine Parodie?  

    Der Leser lernt einige lauschige Plätze in Vorarlberg kennen (nun ja, die Rappenlochschlucht und das Gamperdonatal vielleicht nicht gerade im Winter) und darf, so quasi im Vorbeigehen, erfahren, wie eine alte, mittels Wasserrad angetriebene Brettersäge (Venetianer-Säge) funktioniert. Dass einer der Stammstischfreunde noch einen alten Lada Niva fährt, hat mein Herz einen Freudenhüpfer machen lassen. Diese vielen netten Kleinigkeiten haben mir sehr gut gefallen. Trotzdem hat mich dieser Krimi nicht wirklich überzeugt.

    Fazit: 

    Ein ungewöhnlicher Krimi, der, obwohl er mich nicht ganz überzeugt hat, drei Sterne erhält. 

     

  21. Cover des Buches Knochen Kochen (ISBN: 9783552062801)
    Christian Mähr

    Knochen Kochen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomarie
    Ein weitblickender Wirt, ein verarmter Adliger mit einer  Mission, eine Handvoll guter Freunde und ebenso vieler Feinde und einen unvermeidlichen Terroristen und als Hauptfigur Ferdinand-Erasmus, schon vor gut 400 Jahren am Englischen Schweiß verstorben.
    Mehr Zutaten braucht es nicht zu einem herrlich morbiden, etwas abgründig und tiefschwarz humorigen Kriminalroman.
    Erasmus von Seitenstetten, Professor für irgendein medizin-historisches Orchideenfach möchte seinen Vorfahren Ferdinand –Erasmus ausgraben. Aufgescheucht durch Zeitungsberichte vom historischen Skelettfund Richards III. in England und der Verifizierung dank DNA, erhofft er sich Ruhm, wenn er am Skelett des Ahnen den „Englischen Schweiß“  erforschen könnte, eine Krankheit, weit schlimmer als die Pest, weil schneller verbreitet und weitaus tödlicher, die in England mit den ersten Tudors auftauchte, einige Jahrzehnte auf der Insel und auch auf dem Festland wütete und dann ganz plötzlich verschwand. Man kennt sie nur aus Aufzeichnungen und ewiger Ruhm wäre dem sicher, der die Krankheit erforschen könnte.
    Matthäus Spielberger, schon zu Schulzeiten die Stütze des Seitenstetten bei der Aufgabe und drei seiner guten Freunde, erklären sich bereit, das Skelett auszugraben, heimlich versteht sich. Erstens liegt die Gruft auf dem Grundstück einer Seitenstetten-Nebenlinie und zweitens ist man mit denen seit Jahrzehnten zerstritten.
    Der Plan gelingt, doch dann geht alles schief, Seitenstetten hat zu viel Skelettstaub eingeatmet und erkrankt und schwitzt sich in drei Tagen zu Tode. Das Skelett wird gestohlen und Vorarlberg gerät in tiefen Aufruhr, denn Fund und Raub der Knochen sickert durch und es gibt plötzlich sehr viele Interessenten mit unterschiedlichen Beweggründen, aber auch die Knochen haben sich vermehrt und wo nun Ferdinand-Erasmus samt seiner Krankheit rumschwirrt, ist erst mal ein Rätsel.
    Ein österreichischer Kriminalroman vom Feinsten, abgründig, morbid und zynisch. Das besondere Verhältnis des Österreichers zum Sensenmann wird zelebriert. Ob der degenerierte Adel, die Seitenhiebe auf die Wiener, der Atheismus des Herrgottschnitzers, loyale, aber untreue Ehefrauen, nichts wird verschont. Dabei werden immer wieder neue Fährten gelegt und es bleibt spannend bis zum Schluss.


  22. Cover des Buches Wo isst Österreich? 2011 (ISBN: 9783854315247)
    Christoph Wagner

    Wo isst Österreich? 2011

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Waldviertler
    Dieser praktische und informative Führer durch die gastronomische Landschaft Österreichs blickt auch auf die Umgebung: Auch Friaul, Istrien, Slowenien, Südtirol und Westungarn werden berücksichtigt. Insgesamt werden 1200 Restaurants vorgestellt, die als die besten österreichischen Wirtshäuser gelten. Die ansprechenden Abbildungen des Bandes sind wirklich gelungen und dazu geeignet, einem Leser und Betrachter Lust auf den Besuch von Restaurants und den Genuss empfohlener Speisen und Getränke zu machen. Auch Weinliebhaber kommen in diesem Buch auf ihre Kosten, werden doch dreihundert Weingüter vorgestellt. Empfehlenswert für Einheimische wie für Touristen.
  23. Cover des Buches Erlebnis Hohenems (ISBN: 9783852564548)
    Norbert Häfele

    Erlebnis Hohenems

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Der Atem des Himmels (ISBN: 9783492250177)
    Reinhold Bilgeri

    Der Atem des Himmels

     (10)
    Aktuelle Rezension von: tagimmai
    Das Buch hat mir deutlich besser gefallen als die Verfilmung!

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