Bücher mit dem Tag "vorbeugung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "vorbeugung" gekennzeichnet haben.

19 Bücher

  1. Cover des Buches Spielregeln des Familienlebens (ISBN: 9783451057656)
    Gabriele Ulsamer

    Spielregeln des Familienlebens

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  2. Cover des Buches Gangland (ISBN: 9783426513972)
    Howard Linskey

    Gangland

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Was ist so bescheuert an "SitOnMyFacebook"? Peter Dean war ein Genie. Und ich will nicht wissen, was Joe Kinane mit den Newcastle-United-Spielern anstellt, nachdem sie aus der Premer League abgestiegen sind. Aber dazu vielleicht in einem späteren Buch....David Blake ist der Gangsterboss, der alles in Newcastle kontrolliert und sich vor aufmüpfigen Untergangsterbossen schützen muß, die ihm seinen Thron streitig machen wollen. Am Bedrohlichsten für ihn ist aber vielleicht der Umstand, daß seine Lebensgefährtin nicht weiß, daß er ihren Vatter umbringen mußte. Der Mittelteil einer Romanserie, der aber auch Spaß macht, wenn man die anderen Teile nicht kennt. Eine echte Entdeckung, ich hoffe von Lisnkey noch viel zu hören!
  3. Cover des Buches Wir Wettermacher (ISBN: 9783596172214)
    Tim Flannery

    Wir Wettermacher

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Traubenbaer
    "Wir Wettermacher" von Tim Flannery (erschienen bei Fischer) ist ein Sachbuch, dass sich mit dem Klimawandel befasst.
    Der Autor beschreibt anschaulich und leicht verständlich, was den Klimawandel verursacht und wie er sich auswirkt. Dabei betrachtet er sowohl lokale, als auch globale Phänomene.

    Das Buch ist fundiert und bezieht sich auf verschiedene Studien. Trotzdem ist es keineswegs langweilig zu lesen. Ganz im Gegenteil: Der Autor versteht es den Leser mit seinen Worten zu fesseln. 
    Der Sachverhalt ist immer noch hochaktuell, auch wenn das Buch schon 2007 erschien. Das hat mich beim Lesen etwas bedrückt: Über zehn Jahre sind seit Erscheinungsdatum ins Land gezogen, aber verändert hat sich auf der Welt zu wenig. 
    Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für das aktuelle Zeitgeschehen interessiert. Es ist sowohl lehrreich, als auch beklemmend.
  4. Cover des Buches Die richtige Ernährung bei Lebererkrankungen (ISBN: 9783899938685)
    Anne Iburg

    Die richtige Ernährung bei Lebererkrankungen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Bücherfüllhorn-Blog

    Auf den ersten 65 Seiten lernt man viel über die Leber. Angefangen mit den Laborwerten zu den Leberkrankheiten wie Fettleber, Hepatitis, Leberzirrhose, Leberkrebs, Gallensteine und autoimmune Lebererkrankungen. Man sollte es schon konzentriert lesen, es sind keine Texte die man mal ebenso überfliegen kann, auch wenn der Inhalt eher vereinfacht dargestellt wurde. Weiter geht es mit Lebensmitteln, die die Leber unterstützen. Manche Tipps werden bekannt vorkommen, da sie auf einer gesunden Ernährung basieren.

     

    Im zweiten Teil des Buches wird kurz die Leberdiät erklärt und dann gibt es von Seite 74 -147 viele leckere Rezepte. Wenn ich mir die Rezepte so anschaue, würde ich nicht denken, dass es extra Leber- oder andere diätische Rezepte sind. Praktischerweise steht unter jedem Rezept, was besonders enthalten ist, z.B. „Reich an Eiweiß“, „Reich an Beta-Carotin und Bitterstoffen“, „Reich an sekundären Pflanzenstoffen“.

    Der Einstieg in die Leberdiät kann aus einem zehntägigen Fasten bestehen, mit Müsli und Gemüsesuppe. Zuerst dachte ich naja, dann gefiel mir die Idee aber ganz gut. Das Fasten bereitet einen auch mental auf eine Ernährungsumstellung vor und es geht total einfach, weil man nur Müsli und Gemüsesuppe da haben muss. Und das lässt sich beides auf Vorrat vorbereiten. Die Gemüsesuppe, ist variierbar, was die Jahreszeiten hergeben oder der persönliche Geschmack halt so mag. Nach dem zehnten Tag werden die einzelne Mahlzeiten (Gemüsesuppe oder Müsli) mit Vollkornbrot ergänzt oder ersetzt.

    Die Rezepte sind einfach lecker und auch oft mit einem appetitlichen Foto dargestellt. Ich habe mal durchgeblättert und meine Lieblinge rausgesucht:

    Tomaten Feta Paste (Seite 76)

    Radicchio-Salat (Seite 88)

    Mexikanischer Quinoa Salat (Seite 92)

    Möhrensalat Ali Baba (Seite96)

    Asia-Wok mit Nudeln und Tofu (Seite 112)

    Tagliatelle mit Räucherlachs (Seite 114)

    Oliven-Tomaten-Dinkelbrot (Seite 127)

    USW.

     

    Fazit:

    Das Buch bietet einen kleinen und einfachen Überblick zum Thema Leber und Leberdiät. Sowohl die Leberkrankheiten werden kurz besprochen, wie auch die Bestandteile einer Leberdiät. Leckere Rezepte runden das Buch ab.

    Ein kleines Einsteiger-Buch für jedermann, mit einem Geleitwort der „Deutschen Leberhilfe e.V.“.

  5. Cover des Buches Probleme mit der Haut (ISBN: 9783850688116)
    Maria Treben

    Probleme mit der Haut

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Aufrecht durchs Leben (ISBN: 9783442162499)
    Irmgard Niestroj

    Aufrecht durchs Leben

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Das tut den Venen gut (ISBN: 9783835405660)
    Heike Höfler

    Das tut den Venen gut

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Liebe, Sex & Co. (ISBN: 9783473552863)
    Sabine Thor-Wiedemann

    Liebe, Sex & Co.

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Handbuch Pflanzenschutz im Biogarten (ISBN: 9783706625937)
    Fiona Kiss

    Handbuch Pflanzenschutz im Biogarten

     (6)
    Aktuelle Rezension von: black_horse
    Wer kennt das nicht: Da hegt und pflegt man mühsam seine Pflanzen in Garten, Haus oder auf dem Balkon und immer wieder muss man feststellen, dass sie nicht so gedeihen wie gewünscht.

    Dieses Buch nimmt die Spur der Pflanzenkrankheiten auf und gibt dem Leser einen Leitfaden zur Erkennung und Behandlung an die Hand.

    Das Buch ist in vier große Bereiche eingeteilt:
    Zunächst gehen die Autoren darauf ein, was Pflanzenkrankheit überhaupt bedeutet und wie man sie heilen kann. Da sich das Buch an Biogärtner richtet, werden natürliche Behandlungen, von der Vorbeugung, über Nützlinge bis zu physikalischen Maßnahmen vorgestellt, aber auch auf das Thema Pflanzenschutzmittel wird eingangen.

    Im zweiten Teil werden die wichtigsten Probleme für die Pflanzen aufgeführt. Es wird ausführlich auf abiotische Ursachsen, tierische Schädlinge (beißende und saugende), Viren-, Pilz- und Bakterienbefall,  lästige Tiere und Unkräuter eingegangen.

    Daran schließt sich im dritten Abschnitt das wichtige Thema "Diagnostik" an, also wie man die Ursachen von Problemen ermitteln kann. Ein ausführlicher Bestimmungsschlüssel hilft, zu erkannten Symptomen die Problemquelle zu finden.

    Ein umfangreicher Anhang, u.a. mit einer mehrseitigen Tabelle zur ökologischen Pflege verschiedenster Pflanzenarten und einem ausführlichen Register runden dieses Buch ab.

    Neben der guten thematischen Einteilung, bietet das Buch sehr viele aussagekräftige Farbfotos, die den Text anschaulich begleiten und eine Menge Tabellen und Infoboxen zur übersichtlichen Darstellung der wichtisten Informationen.

    Insgesamt kann ich das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen. Es ist eine wunderbare Hilfe für jeden Gärtner, der die Pflanzengesundheit verbessern und erhalten möchte.
  10. Cover des Buches Kräuter bei Kopfschmerzen (ISBN: 9783958833654)
    Dr. Anja Schemionek

    Kräuter bei Kopfschmerzen

     (8)
    Aktuelle Rezension von: StephanieP

    Mich plagen gelegentlich Kopfschmerzen, welche zwar nur mäßig stark sind, aber mich dennoch in meinem Alltag (gerade bei der Arbeit) einschränken. Dennoch lehne ich den regelmäßigen Griff zu Schmerztabletten oder anderen Medikamenten ab. Ich bevorzuge Haus- und Naturmittel solange die Kopfschmerzen nur gelegentlich kommen und nicht zu stark sind. Hierbei kommt dieses kleine, handliche Nachschlagewerk wie gerufen.


    Das Buch beginnt mit nützlichen Hinweisen zu den Themen Kräuter und Kopfschmerzen. Im nächsten Schritt wird auf verschiedenen Kräuter sowie deren Wirkung ausführlich, aber dennoch gut verständlich eingegangen, hierbei handelt es sich um Pfefferminze, Mädesüß, Mutterkraut, Johanniskraut und Pestwurz. Jede dieser Kräuterarten wird in einem eigenen Kapitel behandelt. Hier wird zunächst auf die Geschichte und in weiterer Folge auf die Schmerzbekämpfung und die Anwendung eingegangen. Hierbei gefallen mir die zahlreichen Rezepte zu den verschiedenen Anwendungsmethoden besonders gut. Zum Ende des Buches werden weitere hilfreiche Pflanzen erläutert.


    Alles in allem ist dieses Buch ein sinnvolles, gut verständliches Nachschlagewerk, welches keine neuen Infos enthält aber dafür zahlreiche Rezepte für Salben, Tinkturen oder Inhalationen enthält.

  11. Cover des Buches Körperintelligenz (ISBN: 9783423348676)
    Marianne Koch

    Körperintelligenz

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Der beste Arzt sind Sie selbst (ISBN: 9783442221103)
    Frédéric Saldmann

    Der beste Arzt sind Sie selbst

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Klusi
    Dr. med. Frédéric Saldmann, Arzt und Autor, nimmt in seinem Buch Stellung zu diversen Alltagsbeschwerden und Krankheiten. Er zeigt auf, wie man damit umgehen sollte und was man selbst vorbeugend oder zur Behandlung tun kann. Wie er im Klappentext schreibt, bräuchten zwei Drittel seiner Patienten, die sich mit diversen Beschwerden an ihn wenden, kein Medikament.
    Dr. Saldmann beschreibt die zentralen Säulen eines gesunden Lebens, das wären
    bewusste Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung, wenig Stress und ein erfülltes Sozialleben. Wie man dies alles erreichen kann, wird in übersichtlich gegliederten Kapiteln erläutert.

    Das Buch ist in folgende große Abschnitte gegliedert:
    • Kampf den überflüssigen Pfunden
    • Bringen Sie sich in Schwung
    • So schlafen Sie besser
    • Schluss mit Alltagsbeschwerden wie Verdauungsproblemen und Allergien
    • Infektionskrankheiten
    • Wissenswerte Erste-Hilfe und Selbsthilfe-Maßnahmen
    • Sexuelle Selbstverwirklichung
    • Nie mehr Stress und schlechte Stimmung
    • Gehirnjogging
    • Magnetismus, Wahrsagerei und rätselhafte Heilungen

    Es ist übersichtlich aufgebaut und enthält zahlreiche Tipps, die sich im Alltag als sehr nützlich erweisen. Dass sich ein Arzt so gründlich Gedanken um die Bedeutung der Ernährung für die Gesundheit macht und sich so intensiv und ganzheitlich um die Ursachenforschung kümmert, ist nicht selbstverständlich. Dr. Saldmann hat jede Menge Empfehlungen auf Lager, wie man Krankheiten vermeiden kann, so dass manche Probleme gar nicht erst aufkommen. Er nimmt auch kritisch Stellung zu alternativen und zum Teil esoterischen Heilweisen. Was er schreibt, zeugt von einem großen Erfahrungsschatz, und er fasst seine Darstellungen in Worte, die auch für medizinische Laien gut verständlich sind. Der Autor schreibt aber nicht nur informativ, sondern auch sehr kurzweilig. Es ist ein Vergnügen, seinen Ausführungen zu folgen.
    Manche Kapitel hätte ich mir aber gerne ausführlicher gewünscht, denn viele Themen sind nur knapp angerissen und die Tipps kaum durchführbar, weil nur sehr vage erklärt.
    Insgesamt sehe ich dieses Buch als gute Bereicherung und sinnvolle Ergänzung meiner eigenen Erfahrungswerte. Allerdings sollte man den Untertitel „Wie Sie sich fast jeden Praxisbesuch ersparen“ nicht so ganz wörtlich nehmen. Wenn Dr. Saldmann beispielsweise das Stillen als wertvolle Prävention gegen Allergien nennt, ist das zwar durchaus richtig, wird aber einem erwachsenen Allergiker nicht mehr viel nützen, der als Baby nicht in den Genuss von Muttermilch gekommen ist. Er kann mit dieser Information allenfalls dafür Sorge tragen, dass die eigenen Nachkommen vielleicht durch diese Maßnahme vor schlimmeren Allergien verschont bleiben. Ganz lassen sie sich allerdings nicht vermeiden, das muss ich leider aus eigener Erfahrung mit meiner Tochter sagen.
    Man darf sich also nicht absolut auf das verlassen, was der Autor schreibt. Ich denke aber, er sieht seine Erklärungen eher als Denkanstöße und nicht als Dogma. Jeder sollte sich selbst Gedanken um die eigene Gesundheit machen und für sich die geeigneten Maßnahmen und die richtige Lebensweise finden, um sich die Gesundheit und Fitness möglichst lange zu erhalten. Wenn man bedenkt, dass bei Krankheiten oft viele Faktoren zusammenspielen, so dass ja auch Erbanlagen und Umweltschäden einen großen Einfluss darauf haben, so hat man mit diesem Buch einen guten Ratgeber zur Hand, um wenigstens die eigene Lebensführung zu überdenken und zu verbessern und sich damit vielleicht doch ein wirkungsvolles Schutzschild gegen die eine oder andere Krankheit aufzubauen.
  13. Cover des Buches Mudras für Körper, Geist & Seele (ISBN: 9783868261080)
    Gertrud Hirschi

    Mudras für Körper, Geist & Seele

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Ati
    Seit mir vor etwa dreieinhalb Jahrzehnten ein vereiterter Milchzahn gezogen werden musste, plagt mich die Angst vor Zahnarztbesuchen. Dafür kann allerdings besagter Backenzahn, so schmerzhaft er auch war, nichts. Vielmehr wurzelt diese Angst in der lebhaften Erinnerung an die überaus resolute Zahnärztin. Noch heute höre ich die barsche, in feldwebelhaftem Ton geraunzte Anweisung, mich nicht so anzustellen. Noch immer habe ich auch – das fasse ich bis heute nicht – die direkt neben dem Behandlungsstuhl platzierten beiden Doggen nicht vergessen. Ob diese Hunde wirklich so groß waren, wie mir meine Erinnerung suggeriert, mag dahingestellt sein. Fakt ist, dass ich heute noch ihr Hecheln und das überaus interessierte Schnüffeln im Ohr habe, nicht nur während der Prozedur an sich, sondern auch als sie mich aus dem Behandlungszimmer geleitet haben. Mein Bruder, der mich damals begleitete, muss bei meiner Gesichtsfarbe, meines Gesichtsausdrucks und angesichts des Umstandes, dass ich auf dem langen Weg zum Bahnhof alle zwei Schritte Blut ausspucken musste, so einen Schrecken bekommen haben, dass er zuließ, dass ich mein angstfeuchtes Patschehändchen in seine deutlich größere und griffigere Hand geschoben habe (was sonst eher nicht so sein Ding war). Sobald ich fortan auch nur das Wort Zahnarzt las, litt ich an Kurzatmigkeit und Herzrasen, Schweißausbrüchen und Magenschmerzen, was samt und sonders stärker wurde, je näher ich einem Behandlungsstuhl kam. Daran konnten weder nette und überaus verständnisvolle Zahnärzte (ohne Hunde) noch Beruhigungsmittel etwas ausrichten. Obwohl ich glücklicherweise mit an sich gesunden Zähnen ausgestattet bin, wurde jeder Kontrolltermin zur Tortour. Der Umstand, dass ich auch zum Kieferchirurgen musste, oder sobald sich die Weisheitszähne bemerkbar machten, fatalerweise bei jedem Eisprung Entzündungen an selbigen bekam, verbesserte die Situation keineswegs. Heute gibt es ja sogenannte „Angst“-Zahnärzte, was eine gute und schöne Sache ist, sofern sich die Zähne daran halten, zu praxiskonformen Zeiten und regulären Terminen Probleme zu bereiten. Warum ich das erzähle? Weil mich das vor mir liegende Buch-Karten-Set MUDRAS für Körper, Geist und Seele - Yoga mit dem kleinen Finger daran erinnert hat. Ganz niedergerungen ist meine Angst bis heute nicht. Aber ich halte sie im Fall der Fälle auf einem erträglichen Level. Mit Mudras gehe ich nicht nur dagegen, sondern auch gegen andere Wehwehchen vor, die das Leben so mit sich bringt. Zugegeben, mit dem kleinen Finger allein kommt man beim Praktizieren von Mudras nicht weit. Allerdings muss man sich dabei auch nicht so verrenken wie bei mancher Yogaübung und Mudras strengen eindeutig weniger an. Effektiv sind sie jedoch allesamt, wie ich nach einem Seminar und aus eigener Erfahrung weiß. Ich liebe Mudras. Einfach weil man sie immer und überall praktizieren kann. Ohne Hilfsmittel, ohne lange Vorbereitung. Ob jung oder alt, gesund oder angeschlagen, egal ob im Gehen oder Stehen, im Sitzen oder im Liegen - wer Hände hat, kann sein Glück mit ihnen versuchen. Allerdings – ich bin bequem – wende ich die Allermeisten nur im Ernstfall an. Und auf den Gedanken, sie als Orakel zu benutzen (wie auf der Booklet-Rückseite beschrieben), bin ich noch gar nie gekommen. Allerdings hatte ich bisher ja auch noch kein Karten-Set. Mein Wissen um diese nützlichen kleinen Alltagshelfer kann also durchaus noch ausgebaut werden. Wem das zu abgehoben sein sollte, kann diesen Aspekt natürlich auch einfach weglassen. Das Booklet enthält eine kurze Beschreibung zur Anwendung der Karten, leicht auch für absolute Laien verständlich. Wer Angaben zur Zeit sucht, die man investieren muss oder soll, der wird sie lediglich bei den Einsteigertipps im Booklet, nicht jedoch auf den farblich sortierten Karten finden. Das liegt nicht daran, dass sie vergessen wurden, sondern – darauf weist Gertrud Hirschi hin – daran, dass die benötigte Zeit bei jedem individuell ist. Die Karten selbst sind, wie bereits erwähnt, farblich sortiert. Alle Übungen auf roten und orangenen Karten dienen dazu, Kraft zu tanken. Übungen für geistige Frische findet man auf den gelben, grüne beinhalten Übungen für inneres Gleichgewicht und Harmonie, blaue solche für Ruhe und Entspannung. Klingt unwahrscheinlich? Ist es aber nicht. Wie man (nicht nur) aus der Traditionellen Chinesischen Medizin weiß, haben wir an unserem Körper (Rücken, Hände, Füße, Ohren) Punkte, die über Meridiane direkt mit unseren Organen verbunden sind. Wer nachsehen will, welcher Handbereich zu welchem Organ gehört, kann dies anhand des Booklet-Schaubildes (S. 25) tun. Diese Punkte werden mit den Mudras stimuliert. In Verbindung mit der Konzentration auf das Innere, auf die Atmung, einer eventuellen Visualisierungsübung und zusammen mit einer kurzen Vorabmassage, kann man so gezielt Selbstheilungskräfte aktivieren, die innere Balance wiederfinden, sich fokussieren. Das ist natürlich eine stark vereinfachte Betrachtungsweise, aber es lohnt sich auf alle Fälle, Mudras einmal auszuprobieren. Einfach weil sie eine Möglichkeit darstellen, etwas ohne fremde Hilfe für sich zu tun. Wer sich mit Spiritualität, Transformation und Wandel beschäftigt, kommt ebenfalls nicht zu kurz, denn Übungen dazu findet man auf den violetten Karten. Auf der Kartenvorderseite findet sich jeweils eine Mudra-Zeichung vor einem auf jeder Karte anders gestalteten, gemalten Hintergrund. Dieser Hintergrund bezieht sich auf Wirkung oder den Namen des Mudras. Hinzu kommt ein(e) Affirmation/Mantra. Auf der Rückseite findet sich die Bezeichnung des Mudras, eventuell wem es ursprünglich geweiht wurde, seine Wirkung, ein Visualisierungsvorschlag und ein(e) weitere(s) Affirmation/ Mantra. Was positiv anzumerken ist, ist das Register im Booklet ab Seite 33. Darin führt die Autorin eine Reihe von Beschwerden und die dazu passenden Karten bzw. Mudras auf. Wirklich schade ist jedoch, dass eine explizite Beschreibung zur Haltung und Lage der Finger bzw. der Hand selbst meist auf den Karten fehlt. Nicht immer ist alles selbstredend bereits durch die Zeichnung erklärt. Dies kann Laien die Sache etwas erschweren. Abschrecken lassen müssen sie sich davon jedoch auch nicht, denn egal ob im seelisch-geistigen Bereich oder doch eher bei körperlichen, akuten oder chronischen Beschwerden. Unabhängig von seinem Problem oder Anliegen, wird jeder etwas für sich in den 68 Karten finden. Darauf finden neben ältere, bereits von der Autorin in ihren anderen Büchern eingesetzte Mudras, wie auch einige neuere. Es sind natürlich nicht ihre eigenen, denn Mudras sind Handhaltungen, die in fernöstlichen Kulturen seit Jahrhunderten bekannt sind. Fazit: MUDRAS für Körper, Geist und Seele - Yoga mit dem kleinen Finger bietet empfehlenswerte Alltagshelfer. Das liebevoll gestaltete Set ist allerdings noch etwas ausbaufähig, was die genauere Beschreibung einzelner Mudras betrifft. Dafür gibt es einen kleinen Punktabzug. Copyright © 2012, Antje Jürgens (AJ)
  14. Cover des Buches Homöopathische Hausapotheke (ISBN: 9783830463610)
    Norbert Enders

    Homöopathische Hausapotheke

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Diabetes Typ 2 (ISBN: 9783747105153)
    Prof. Dr. Ulrich Alfons Müller

    Diabetes Typ 2

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    aber... auch hier werden die Kohlenhydrate über den Grünen Klee gelobt und sogar empfohlen. So habe ich viele Jahre gelebt: Viele Vitamine und Ballaststoffe, wenig Fett, dafür Kohlenhydrate. Als Quittung hatte ich plötzlich einen Diabetes so hartnäckig wie man es sich nur vorstellen kann. Das einzige, was mir am Ende geholfen hat, war das Gegenteil: Kohlenhydrate drastisch reduzieren und ansonsten das Übliche, viel Bewegung.

    Es ist schade, daß die Kohlenhydrate noch immer so propagiert werden! Sie bringen unsere Bevölkerung in die Diabetes-Falle. In den Jahrzehnten, die dieser Empfehlung folgten, stieg die Zahl der Diabetiker schreckenerregend. Also Vorsicht mit dieser Art Tips! Das ist schon seit Jahren überholt; heute lebt man LowCarb, das hat sich bewährt.

  16. Cover des Buches Mein Beckenbodenbuch (ISBN: 9783432105758)
    Franziska Liesner

    Mein Beckenbodenbuch

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Brigizz

    Heute mal eine Rezension zu einem sehr persönlichen  und leider noch zu Unrecht tabuisierten Thema, das aber alle Frauen betrifft und - man höre und staune auch manche Männer. Unser Beckenboden und ein Ratgeber dazu.

    Wie die Autorin Franziska Liesner schreibt, ist er das Kraftzentrum  für Körper und Seele. Vielleicht klingt das ein wenig esoterisch, aber es stimmt.

    Die Autorin sagt über sich selbst, dass  sie Physiotherapeutin, Heilpraktikerin und Pilates-Trainerin ist und jeden Tag mit Menschen zu tun hat, die ganz unterschiedliche Schwierigkeiten mit ihrem Beckenboden haben, wie z. B. Blasenschwäche, Verkrampfungen, Unterleibsschmerzen, Gebärmuttersenkungen, Rückenschmerzen oder auch Schwierigkeiten beim Sex. Wie sie selbst in ihrem Vorwort schreibt, war die erste Auflage ursprünglich als eine Art Nachschlagewerk für ihre Patienten gedacht, um Übungen noch einmal lesen zu können und ist als zweite Auflage mit neuen Anregungen durch Leserinnen ergänzt worden.

    Inhalt:

    Das Buch ist sinnvoll aufgebaut (richtet sich aber speziell nur an Frauen). Zunächst erklärt Liesner, was der Beckenboden überhaupt ist und wie man sich selber damit vertraut machen kann, denn viele nehmen ihn erst wahr, wenn er Probleme macht  (dazu gehöre ich übrigens auch). Das ist jeder Frau und auch schon jedem Mädchen, wie gesagt, absolut zu empfehlen, denn dadurch kann man Problemen, die irgendwann auftreten, schon früh begegnen. Es sind viele Zeichnungen und Erklärungen drin, um das vielleicht etwas trockene Thema der weiblichen Anatomie aufzulockern.

    Als nächstes folgt ein Test, der Auskunft darüber gibt, wie fit der eigene Beckenboden tatsächlich  ist. (Ich habe ihn gemacht und war danach zusätzlich bei einer Ärztin, die übrigens zu demselben Ergebnis kam. Also kann ich wirklich sagen, dass er ein guter Hinweisgeber für den eigenen Zustand ist). Im Rahmen der Auswertung gibt die Autorin den Lesern spezielle Übungen für die jeweiligen schwächelnden Muskeln an die Hand. Ein schwacher Beckenboden kann nämlich unterschiedliche Ursachen haben.

    Und dann startet das 12-wöchige Intensiv Übungsprogramm, bei dem es nochmal Übungen zur Wahrnehmung des Beckenbodens gibt. Je nach Bedarf gibt es aber auch Übungen, die die schnellen oder langsamen Muskelfasern kräftigen und Dehnübungen. Die sind sehr wichtig, denn viele Probleme entstehen auch aus einem verspannten Beckenboden. Aber das Programm ist nur eine Anregung, schriebt auch die Autorin selbst, üben sollte man immer und überall und jeden Tag (keine Sorge, da gibt es ganz simple und unauffällige Übungen, die man auch an der Supermarktkasse oder im Büro machen kann).

    Im vorletzten Teil gibt Liesner noch viele nützliche Hinweise zum täglichen Umgang mit unserem Beckenboden. Zum  Beispiel,  dass man bei so normalen unbewussten „Tätigkeiten“  wie  Niesen und Husten so einiges falsch machen kann, was mich persönlich sehr überrascht hat. Sie erläutert auch, welche Sportarten den Beckenboden belasten und welche empfehlenswert sind und sie geht auf Fragen ein, die ihr ihre Patientinnen in ihrer Praxis gestellt haben.

    Last but not least, folgen Links und Buchempfehlungen anderer Autoren zum Weiterlesen zu dem Thema und den Abschluss bieten heraustrennbare Übungskarten, die man mitnehmen sollte, um überall ganz nebenbei zu trainieren und sich selbst auch ans Üben zu erinnern.

    Fazit:

    Bei mir hat das Beschäftigen mit dem eigenen Beckenboden und das Üben tatsächlich etwas gebracht, darum sollte das Buch in jeder Bibliothek einer Frau stehen! Absolut empfehlenswert und für jede, ob jung oder alt geeignet!

  17. Cover des Buches Die 8-Wochen-Cholesterinkur (ISBN: 9783548710617)
    Robert E. Kowalski

    Die 8-Wochen-Cholesterinkur

     (2)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Ich habe mir beim Kauf dieses Buches scheinbar ein wenig zu viel von dessen Inhalt erwartet; leider waren die Informationen für mich persönlich ein wenig zu oberflächlich und einseitig ... lediglich die tollen Muffins-Rezepte sind gelungen. Köstlich und leicht zu backen ;-)
  18. Cover des Buches Eat to Live (ISBN: 9780316206648)
    Joel Fuhrman

    Eat to Live

     (7)
    Aktuelle Rezension von: michael_lehmann-pape
    “Wir schaffen unser Grab mit Messer und Gabel”

    Dieses Zitat ist eine der Kapitelüberschriften im Buch, die aus den Darlegungen, vor allem aber aus den faktischen Beobachtungen des Herzspezialisten Fuhrmann in Amerika sich oft und oft ergeben.

    Übergewicht ist in vielen hochindustrialisierten Ländern (auch in Deutschland) ein zunehmendes Problem, nirgends sonst aber als in den USA ist dies so offenkundig, so „gemacht“ wie durch die dortige Nahrungsmittelindustrie und Faastfood Anbieter.

    Diäten nun gibt es wie Sand am mehr, für jeden Geschmack lässt sich da etwas finden, um kurzfristig mit ein wenig Disziplin einige Kilos loszuwerden, doch weder kommt es im Zuge der meisten dieser Diäten zu einer echten, gesünderen Ernährung noch hält der Erfolg des Abnehmens in der Regel nicht lange an.

    Auch wenn Fuhrmann ebenfalls Ernährungspläne aufstellt, Gesichtsabnahme propagier und eine ganze Reihe von Rezepten anbietet, die zu Umstellung der Ernährungsgewohnheiten dienen sollen (und damit ganz ähnlich agiert wie z.B. Weight Watchers), einfach eine „neue Diät“ ist es bei weitem nicht, die Fuhrmann mit diesem ausführlichen Buch vorlegt.

    Eher könnte man sagen, dass er als Mediziner zum einen die Gefahren des Übergewichtes und die Ursachen desselben verständlich, klar und fundiert benennt, bevor er diesem „Trend“ ebenso klare medizinische Erkenntnisse über jene Nahrungsmittel gegenüberstellt, die eine gesunde Ernährung und in deren Gefolge eine klare Gewichtsreduzierung nach sich ziehen.
    Was allerdings einen nicht unerheblichen Anteil „alltäglich verbreiteter“ Ernährung sehr kritisch betrachtet.

    „Wissen über die richtige Ernährung macht schlank“.

    Weder Operationen zum Fettverlust noch eine Vielzahl angebotener Diäten noch Medikamente zur Fettabsorption finden dabei Gnade vor seinen Augen. Demgegenüber stellt Fuhrmann immer wieder jene Lebensmittel (und davon gibt es genügend und vielfach), die in Relation zu ihrer Masse hoch nährstoffreich sind.

    Es wäre zu einfach, dieses Ernährungsbuch auf einfache Regeln zu reduzieren, mit aller Vorsicht im Blick auf die vielfachen Ausführungen und Erläuterungen im Buch aber lässt sich sagen, dass Fuhrmann im Kern damit arbeitet, hochkalorische Lebensmittel (vor allem den allgegenwärtigen „süßen Zahn“) durch nährstoffreiche Nahrung zu ersetzen (und damit meint er nicht die Krux „nährstoffangereicherter“ Lebensmittel, die in etwa genauso viel mit echter Steigerung von Nährstoffen für den Körper zu tun haben wie „light“ Produkte mit einem automatischen Abnehmen).

    Überwiegend pflanzliche Lebensmittel, ein gesundes Maß an Menge und Qualität der Ernährung, nährstoffreiche Lebensmittel zu Grunde zu legen und daran durch mit Genuss satt zu werden (und in der Regel stetig Gewicht zu verlieren und dann beim „natürlichen Gewicht“ dieses zu halten), sehr überzeugend, allerdings mit stark mahnendem Zeigefinger, bietet Fuhrmann Grundlagen der Ernährung, nennt hilfreiche und gesunde Lebensmittel, bietet einen Plan zur Ernährungsumstellung und zudem noch am Ende des Buches vielfache Gerichte, die zum einen das Gemeinte sehr praktisch vor Augen führen und für die Praxis der Erprobung hilfreiche Vorgaben geben.

    Eine Praxis, die überwiegend vegetarisch sich gestaltet, die stark an Vertreter der Rohkosternährung erinnert, diese aber dennoch in bestimmten, wichtigen Lebensmitteln erweitert (mit Einschränkungen). Fuhrmann legt eine radikale Ernährungsumstellung zu Grunde, die in dieser Konsequenz vielleicht nicht jedermanns Sache ist.

    Dennoch, ein kompetent und schlüssig wirkendes Grundlagenbuch zur Ernährung, zu den üblichen „zivilisierten“ Fehlern in derselben und eine Hinführung auf ein „gesund und schlank“ werden ohne Mangel und ohne Hunger.

    Sehr empfehlenswert (allerdings kaum für Fleischfanatiker), allein schon ob der verständlichen Darlegung der Grundlagen der Ernährung und erprobenswert allemal.
  19. Cover des Buches Die Naturküche (ISBN: 9783548365978)
    Helma Danner

    Die Naturküche

     (5)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Mein absolutes Lieblingskochbuch und von mir am meisten in der Küche verwendet (ich hab's sogar doppelt). Helma Danner's Rezepte und Anleitungen sind klar geschrieben, leicht nachzukochen und außergewöhnlich lecker. Leider geht die Skala nur bis 5 Sterne ;-)
  20. Zeige:
    • 8
    • 12
    • 24

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks