Bücher mit dem Tag "vorzeit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "vorzeit" gekennzeichnet haben.

47 Bücher

  1. Cover des Buches Die Banner von Haven (ISBN: 9783038800088)
    Carrie Vaughn

    Die Banner von Haven

     (29)
    Aktuelle Rezension von: denise7xy
    Erster Satz

    Als Enid in die Küche kam, strahlte die Sonne durchs Fenster und fettiger Bratwurstdunst hing in der Luft.

    Meinung


    Enid sorgt als Ermittlerin dafür, dass die Regeln der neuen Welt eingehalten oder Regelverstöße bestraft werden. Eines Tages wird sie zu einem rätselhaften Todesfall gerufen, um diesen zu untersuchen. Dabei trifft sie auf ihre erste große Liebe und einige Geheimnisse.

    Abwechselnd erzählt ein personaler Erzähler Enids Gegenwart und Vergangenheit, in der es größtenteils nur um ihre Beziehung zu Dak, ihrem Exfreund, geht. Währenddessen konzentriert sich das Hier und Jetzt auf die Ermittlungen rund um den Tod eines Mannes. Der Schreibstil war flüssig und ließ sich gut lesen, dennoch plätscherte die Geschichte nur so vor sich hin, ohne irgendwelche Highlights oder Spannung.
    Nach unzähligen Stürmen ist die Welt nicht mehr wie sie einmal war. Viele Menschen starben oder verloren ihre Heimat, Technologien und Wissen verschwanden. Nach Jahren bildete sich eine neue Gemeinschaft mit Regeln und Ordnung. Sie bauten Dörfer neu auf, sorgten für eine gewisse Struktur. Diese neue, dystopische Welt spielt sich größtenteils m Hintergrund ab und war für die Geschichte nur von wenig Bedeutung. Viel mehr stand die Ermittlung im Vordergrund und gab der Geschichte eher das Gefühl eines Krimis.

    Charaktere

    Obwohl über die Ermittlerin und Protagonistin Enid recht viel erzählt wird, besonders was ihre Vergangenheit angeht, wurde ich das gesamte Buch nicht warm mit ihr. Das lag teils an ihrer Denkweise, aber auch an ihrem Verhalten.

    Wie die meisten anderen Charaktere wurden ihr Partner Tomas und Dak nur teilweise näher gebracht. Dafür ließ die Geschichte aber auch einfach keinen Platz. So konnten mich auch diese Charaktere nicht für sich gewinnen.

    Fazit

    Nichts besonderes oder hoch interessantes. Einfaches und ausgenutztes Weltendesign und eine langweilige Ermittlung, ohne besondere Ereignisse oder Auswirkungen, im Mittelpunkt. Leider nicht meines. 2 Sterne
  2. Cover des Buches Ayla und die Mammutjäger (ISBN: 3453215249)
    Jean M. Auel

    Ayla und die Mammutjäger

     (195)
    Aktuelle Rezension von: widder1987
    Inhaltsangabe: Im dritten, mitreißenden Band aus dem Zyklus 'Die Kinder der Erde' treffen Ayla und Jondalar auf die Mammutjäger, die wie sie zur Gruppe der Cro-Magnon-Menschen gehören. Sie werden von dem Stamm als vollwertige Mitglieder aufgenommen. Das Schicksal scheint ihnen endlich gewogen, doch Ayla steht plötzlich zwischen zwei Männern.

    Fazit: Als ich in der zehnten Klasse in Geschichtsunterricht eine Jahreskomplexarbeit über ein freiwählbare historisches Thema/Ereignis schreiben musste, war für mich sofort klar, dass ich die Vorgeschichte im allgemeine und in Detail über die Homo Saniens der Steinzeit wie die Kelten aus der Bronzezeit berichten werden. Seit diesem Zeitpunkt (2004/2005) lässt mich jene historische Epoche unserer Ahnen nicht mehr los und soll kam´s dass ich die 1.,4 und 6. Teil der 'Kinder der Erde'-Sage als Mängelexemplar vor knapp 13 Jahre käuflich erworben dürft. Wie es das Schicksal wollte, hab ich in den letzten drei Jahren jeweilig einen von sechs Teilen (in chronologischer Reihenfolge versteht sich) von Aylas Steinzeitleben hautnah miterleben können.

    Nun komme ich zum Teil 3, wo sie, Ayla von den Nicht-Leuten, mit ihrem Gefährten, Jondalar von den Zernidoniis, auf die Mamutoi treffen und die herzliche Gastfreundschaft des Löwen-Lager genossen bis die Mammutjäger beschlossen, Ayla zur einer von ihnen zu machen und sie als Gleichwertige in ihrer gesellschaftlichen Mittel willkommen hießen. Was aber Jondalar sehr eifersüchtig und wütend macht, ist mit nur Aylas Wunsch zu den 'Anderen' dazu zugehören sondern dass da noch ein dunkelhäutiger und charmanter Mann um Ayla Liebe 'kämpft'...

    Jean Marie Auel hat Anfang der 1980er Jahre mit der 'Kinder der Erde'-Sage ein fantastische Panorama der menschlichen Kultur in ihrer Geburtsstunden erschaffen, die mich von erster Zeil an gepackt hat und ich mich gerne an die gelesenen 'Jahre' von Aylas komplexen Leben, was mich ein wenig an Hildegard von Bingen in Hinsicht der Kräuterheilkunst erinnert. Ich kann mir gut vorstellen, das die Autorin mir mit der Figur 'Ayla' und ihren im dritten Band für sie und die Leserschaft verbogene aber durch den Schamanen des Löwenlager ans Licht geforderten Gaben eine Wegweiser plastiziert hat, denn ich interessiere mich seit knapp 2 Jahre sehr für die Kräuterheilkunde.

    Der Roman 'Ayla und die Mammutjäger' reiht sich mit seinen knapp 780 Seiten nahtlos an den Vorgänger, Ayla und das Tal der Pferde', was das Lesen der Reihe auch mit längere Unterbrechung zwischen den Bücher wie den Zeilen keine Abbruch tun. Denn Jean Marie Auel schreibt mit einer selten Leidenschaft fürs Detail wie auch fürs Große und Ganze, der ich mich schlecht entziehen kann. Obwohl sie viele modere Geschellschaftsansichten mit den archäologischen bewiesenen Fachwissen kombiniert, kommt mir die Vielfältigkeit als inhaltlicher Schwachpunkt vor. Das was die Autorin am 'Themenperlen' auf ihren roten Faden aufnimmt, glänzt zwar in kräftigen Wortfarben, aber die einzeln Schmuckstück sind nicht alle gleich von tiefgängiger Musterung bekleidet. Mir ist seit dem zweiten Band eine gewisses Gleichgewicht von echtzeitliche Handlungsverlaufausschmückung und einer grobmaschiger Draufsicht von Handlungswiederkrhrungvorgängen (zu 'Ayla und die Neandertaler').

    In meinen Augen erscheint mir 'Ayla und die Mammutjäger' als gelungenes 'Bergfest', das sich in seiner Charakterzeichnung sich auf Ayla und vereinzelnden Mamutoi wie Jondaler beschränkt und seine Schauplatzbeschreibung mit leuchtender Lebendigkeit benennen lässt. Mir hat´s bis zum Schluss eine dahin träumende und hautnahes Kopfkino-Lesevergnügen bereit...4,0 Sterne

  3. Cover des Buches Das Licht von Atlantis (ISBN: 9783570303795)
    Marion Zimmer Bradley

    Das Licht von Atlantis

     (175)
    Aktuelle Rezension von: MeinNameistMensch

    Die Nebel von Avalon gehören zu Recht zu den ganz besonderen Meisterwerken der Literaturgeschichte und es wird nur wenige geben, die nicht schon einmal davon gehört haben. Was allerdings weniger bekannt ist, dass dieses Buch den Abschluss einer achtbändigen Reihe bildet und das Buch "Das Licht von Atlantis" hier den Beginn darstellt. Hier werden Grundlagen gelegt, die sich dann auch in den "Nebeln" wiederfinden lassen. 

    Die Autorin Marion Zimmer Bradley entführt die Leser_innen in die Endzeit von Atlantis, wo eine geheinmisvolle graue Bruderschaft versucht, das Machtgleichgewicht zu ihren Gunsten zu verändern. Wir begegnen hier den beiden Schwestern Domaris und Deoris, die beide als Priesterinnen im Tempel des Lichts dienen. Domaris verbindet sich mit dem geheimnisvollen Fremden Micon, während Deoris immer mehr in die Fänge des skrupellosen Magiers Riveda gerät, der sie immer mehr auf die dunkle Seite zieht. Werden die Mächte des Lichtes oder die der Dunkelheit gewinnen und sind nicht beide nötig, um ein Gleichgewicht zu schaffen?

    Marion Zimmer Bradley gelingt mit "Das Licht von Atlantis" ein furioser Einstieg in die Avalon Welt und mensch kann als Leser_in ganz tief in die Geschichte eintauchen. Die Charaktere und die sie umgebende Welt werden sehr detailreich und lebendig dargestellt, so dass mensch sich stark mit ihnen verbinden kann. 

    Ich habe "Das Licht von Atlantis" leider nicht als erstes Buch dieser Reihe gelesen und erst bei diesem Werk festgestellt, wie viel mir an Hintergründen bisher entgangen war, so dass ich mich daran machte, diese achtbändige Reihe chronologisch noch einmal zu lesen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich kann es nur wärmstens empfehlen.

  4. Cover des Buches Ayla und der Clan des Bären (ISBN: 3453215257)
    Jean M. Auel

    Ayla und der Clan des Bären

     (349)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Geschafft! Bei diesem Buch bin ich nun wirklich froh, es beendet zu haben. Ich habe es 2010 schon einmal lesen wollen und dann bei 350 Seiten aufgegeben. Dabei ist die Geschichte nicht schlecht, im Gegenteil. Ich finde das Setting total spannend und faszinierend und es interessiert mich auch sehr, wie die Menschen damals gelebt haben (könnten). Aber manchmal war es mir dann zwischendurch immer mal wieder etwas zu langatmig.

    Den zweiten Band möchte ich aber dennoch noch lesen, denn es interessiert mich schon, wie die Geschichte von Ayla weitergeht. 

  5. Cover des Buches Ayla und der Stein des Feuers (ISBN: 9783453869455)
    Jean M. Auel

    Ayla und der Stein des Feuers

     (169)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    Dies ist bereits der 5. Band der sechs teiligen "Erdenkinder Saga" und auch dieser Band hat mir wieder gefallen. Allerdings gingen mir die Wiederholungen aus den vorigen Bänden und auch im Buch etwas auf die Nerven. Klar, so kann das auch jemand lesen, der die vorigen Teile nicht gelesen hat. Ich habe die Passagen zwar meistens nur überflogen, aber man hätte durchaus weniger Rückblenden einbauen können oder diese nicht so ausführlich gestalten können. Dennoch fand ich es wieder sehr interessant, wie das Leben vor 20.000-30.000 Jahren beschrieben wurde und werde auch noch den letzten Teil irgendwann lesen. 


    Diesem Teil gebe ich aber, wie dem vierten Teil, einen Punkt weniger, also nur 4/5🦉 

    Die ersten drei fand ich wirklich deutlichst besser als die letzten beiden. 

    Ich habe schon ein paar Mal gehört, dass die Reihe nach dem 3. oder 4. Teil abgebrochen wurde. Das fände ich auch schade, da es trotzdem sehr interessant ist und mir die Geschichte um Ayla sehr gefällt. 

  6. Cover des Buches Stonehenge (ISBN: 9783499253645)
    Bernard Cornwell

    Stonehenge

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Sturmherz
    Die Geschichte dreier Brüder die alle am Bau des bekanntesten Steinkreises der Welt beteiligt sind.
    Als da wären, Lengar, ein brutaler, machtbessener junger Mann der für seinen Erfolg über Leichen gehen würde. Dann wäre das Camaban, der mittlere, wurde verstossen weil er mit einem Klumpfuss zur Welt kam. Nun lebt er alleine und verwildert im alten Tempel der Sippe und dann wäre da noch Saban, der Jüngste. Er möchte Krieger werden und sein Volk in ein gute und gesichterte Zukunft bringen.
    In dieser Welt prägen schwere, körperliche Arbeit und der Glaube an die grossen Götter den Alltag der Menschen.
    Und wie kann man besser den Götter huldigen, als mit einem grossen Tempel. Und so wird es zur Aufgabe der drei Brüder den grössten, je gesehenen Steinkreis der damaligen Welt zu erbauen. Koste es was es wolle, auch Menschenleben.
    Das Buch ist spitze! Einmal mehr beweist Mr. Cornwell das er gut schreiben kann und an Geschichte interessiert ist. Auch wenn wir noch immer nicht wissen warum genau Stonehenge erbaut wurde, so kann ich mir gut vorstellen dass die Idee von Bernard Cornwell zum Bau vom bekanntesten aller Steinkreise geführt hat.
  7. Cover des Buches Der vergessene Tempel (ISBN: 9783499248092)
    Tom Harper

    Der vergessene Tempel

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Manfred_SH
    Zunächst der Kurztext aus Amazon:
    Eine Botschaft aus dunkler Vorzeit. Wer sie entschlüsselt, beherrscht die Welt. Kreta 1947: Im Krieg war Sam Grant britischer Elitesoldat. Jetzt ist er nur noch ein Glücksritter. Sechs Jahre zuvor, unter deutscher Besatzung, hat ihm ein sterbender Archäologe sein vergilbtes Notizbuch zugesteckt. Darin befinden sich Kopien uralter Texte aus einer Höhle. Keiner kann sie lesen. Doch als sich Agenten von KGB wie FBI an seine Fersen heften, ahnt Sam: Dieses Geheimnis ist wertvoller als alles, was Forscher je zuvor bargen – und geeignet, die Existenz der Erde zu bedrohen.

    Ich habe das Buch in der Umzugskiste meiner Freundin gefunden. Es ist schon ein paar jahre alt, dennoch interessant zu lesen.
    Solche Bücher schinen aus der Mode gekommen zu sein, man sieht sie als Neuerscheinung immer seltener.

    Alles fand ich nicht gut, weil es einfach zu realitätsfern ist. Aber sieht man darüber hinweg, ist es lesenswert. Wer sich zu dem für grichische Mythologie interessiert ist hier gerade richtig und wird wohl 5 Sterne vergeben.

  8. Cover des Buches Der letzte Tag der Schöpfung (ISBN: 9783453521216)
    Wolfgang Jeschke

    Der letzte Tag der Schöpfung

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Tokall

    Der Roman „Der letzte Tag der Schöpfung“, geschrieben von Wolfgang Jeschke, gehört nach meinen Recherchen zu den Zeitreise-Klassikern, im Klappentext wird er sowohl von Andreas Eschbach als auch von Frank Schätzung sehr gelobt. Die Grundidee besteht darin, dass man Millionen Jahre in die Zeit zurückreist, um das arabische Erdöl mit Pipelines abzupumpen und so die Vormachtstellung der USA stärkt. Als Handlungskontext wählt Jeschke das Zeitalter der Messinischen Salinitätskrise, also einen Zeitpunkt als das Mittelmeer nahezu ausgetrocknet war. Ein Setting also, das viel verspricht.

     

    Es dauert dann aber recht lange, bis der Inhalt des Buchs „Fahrt aufnimmt“. Zu Beginn liest sich der Text wie ein Geschichtssachbuch, der Stil ist hölzern und trocken, es rückt kein Protagonist in den Mittelpunkt, der die Handlung trägt, stattdessen werden historische Ereignisse aneinandergereiht, um zu verdeutlichen, dass Artefakte gefunden wurden, die es so eigentlich nicht geben dürfte: ein gerippter Schlauch einer Atemmaske, ein stark korrodierter Jeep sowie der Prototyp eines eigentlich noch in der Entwicklung befindlichen Atomgranatenwerfers (Erinnerungen an das „Jesus-Video“ von Eschbach drängen sich auf). Die Handlung entwickelt erst dann eine Dynamik, als nach knapp mehr als 100 Seiten endlich das Unternehmen Westsenke vorgestellt wird und die Piloten Steve Stanley sowie Jerome Bannister als Figuren ins Zentrum rücken. Beide lassen sich auf eine Reise zurück in die Zeit ein, finden dann aber eine anderer Vergangenheit vor, als im Vorfeld gedacht, nämlich eine hart umkämpfte. Schon unmittelbar nach ihrer Landung werden beide mit einem Funkspruch überrascht. Und sie realisieren schnell, dass die Veränderung der Vergangenheit ungeahnte Konsequenzen für die Zukunft nach sich zieht. Denn jedes Eingreifen in die Zeit bewirkt neuartige, parallel existierende Zukunftszeitlinien, so dass die in der Vergangenheit gestrandeten Soldaten jeweils aus anderen Zukünften stammen. 

     

    Die vielen klugen Ideen, vor denen der Roman nur so strotzt, haben mich durchaus überzeugt, immer wieder wurde ich während des Lesens zum Nachdenken über verschiedene Zeitparadoxa angeregt und die politische Botschaft des Buchs hat ja immer noch nicht an Aktualität verloren. Allerdings ist es erzählerisch betrachtet, keine leichte Kost, die einem als Leser hier präsentiert wird. Man findet als Leser keinen richtigen „Draht“ zu den Figuren, stattdessen fühlt man sich eher in die Rolle eines Beobachters versetzt, der das Treiben nüchtern und sachlich von Distanz aus verfolgt. Spannung will nicht so recht aufkommen, die Charaktere bleiben blass und den Einbezug der Menschenaffen als Protagonisten, die sogar sprechen können, fand ich deplatziert und unrealistisch. Stattdessen hätte ich es spannender gefunden, wenn der Fokus mehr auf dem Duo Steve und Jerome gelegen hätte, die zusammen das ein oder andere Abenteuer hätten erleben und auch ein gemeinsames Ziel hätten verfolgen können. Auch hätte man als weiteren Handlungsstrang die möglichen Rettungsversuche aus der Gegenwart noch integrieren können. 

     

    Fazit: Ein interessantes Zeitreise-Szenario mit einem vielversprechenden Setting und klugen Ideen, aber erzählerisch schwach, weil über weite Stellen einfach keine Spannung aufkommen will und das Duo Steve und Jerome zu wenig Handlungsspielraum zugestanden bekommt. 

  9. Cover des Buches Menschenjagd (ISBN: B009SV22X0)
    Stephen King

    Menschenjagd

     (358)
    Aktuelle Rezension von: EllaEsSteff

    🏃

    𝘋𝘪𝘦 𝘶𝘭𝘵𝘪𝘮𝘢𝘵𝘪𝘷𝘦 𝘎𝘢𝘮𝘦𝘴𝘩𝘰𝘸:

    𝘞𝘦𝘳 𝘷𝘦𝘳𝘭𝘪𝘦𝘳𝘵, 𝘪𝘴𝘵 𝘵𝘰𝘵 


    Die USA im Jahr 2025: Wer Arbeit hat kann von Glück reden. Für das Heer der Arbeitslosen gibt’s billiges Rauschgift und kostenloses Fernsehen - Free Vee. Ben Richards, der das Geld braucht, um Medizin für seine Tochter zu kaufen, bewirbt sich bei Network Games und wird der beliebtesten Game-Show zugeteilt: Menschenjagd. 

    „Die Regeln sind denkbar einfach. Sie gewinnen für jede Stunde, die Sie in Freiheit verbringen, hundert Neudollar. Wir statten Sie zu Beginn der Jagd mit viertausendachthundert Dollar aus, da wir davon ausgehen, dass Sie es schaffen werden, die Jäger achtundvierzig Stunden lang an der Nase herumzuführen. Wenn Sie dreißig Tage durchhalten, gewinnen Sie den großen Preis. Eine Milliarde Neudollar.“

    Die Show läuft seit sechs Jahren, und bis jetzt hat sie niemand überlebt. Aber Ben Richards narrt seine Jäger immer wieder.


    💭

    Für mich der bisher spannendste Bachman. 

    Das Thema der Game Show vor dem Hintergrund einer gesellschaftskritischen Utopie hat mir wirklich gut gefallen. 

    Der Protagonist, der alles für seine Familie  aufs Spiel setzten will und dafür auch über Leichen geht, überrascht in einigen Situationen mit Witz und Verstand. Er geht oft so weit, dass man beim Lesen denkt „Oh, das war’s jetzt. Schach Matt“ und der es dann doch immer wieder schafft die Situation zu drehen. Somit bleibt die Spannung konsequent erhalten und vor allem das Ende wird zu einem unglaublichen Finale. 

  10. Cover des Buches Die Ahnen von Avalon (ISBN: 9783453350021)
    Marion Zimmer Bradley

    Die Ahnen von Avalon

     (146)
    Aktuelle Rezension von: skloane

    Ich weiß ja bis heute nicht in welcher Reihenfolge ich die Bücher lesen soll. Aber diese Geschichte ist für mich abgeschlossen. Bin schon gespannt was im nächsten Teil erzählt wird. In diesem Band wird der Untergang und der Wiederaufbau von Avalon erzählt.

  11. Cover des Buches Urmel aus dem Eis (ISBN: 9783522185707)
    Max Kruse

    Urmel aus dem Eis

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste

    Mit diesem Buch bringt der Thienemann Verlag anlässlich des 100. Geburtstag des Autors Max Kruse, die original Geschichte von 1969 neu illustriert von Günther Jakobs heraus und das begeistert nicht nur  Kinder sondern auch die vielen Erwachsenen, die mit den Urmel- Geschichten groß geworden sind, denn was der bekannte und sehr beliebte Illustrator hier für eine Urmel-Welt erschaffen hat ist einfach grandios. Mit viel Liebe zum Detail, einem besonderen Gespür für Farben sowie einem absolut fantastischem Mienenspiel visualisiert er die Handlung und nimmt seine Leser mit ins Abenteuer aus dem auch die Großen nur ungern wieder auftauchen möchten.

    Für alle die, die die Urmelgeschichten noch nicht kennen stelle ich sie jetzt kurz vor. 

    Wer es schon kennt, holt sich am besten gleich das Buch und fängt an zu lesen oder vorzulesen.

    Vor vielen, vielen Jahren, in einer längst vergangenen Zeit lebten die Dinosaurier, so auch Urmels Mutter, die ihr Ei legte und es sicher liebevoll ausgebrütet hätte wenn sie nicht alle von Schnee und Eis überrascht worden wären. Die Eiszeit suchte die Erde heim, bedeckte das Ei zuerst mit Schnee dann Eis. Nach unendlich langer Zeit im Hier und Jetzt lebt der Naturforscher Professor Habakuk Tibatong mit seinem Adoptivsohn Tim Tintenklecks und einer kleinen Schar an tierischen Bewohnern auf der kleinen, einsamen Insel Titiwu die in der Mitte der Welt liegt. Professor Tibatong hatte eine Methode entwickelt, Tieren das Sprechen beizubringen, doch da es immer Neider gab, die ihm die Methode abspenstig machen wollten hat er sich zusammen mit dem Waisenjungen Tim und der Schweinedame Wutz diese kleine Insel gesucht, die sie Titiwu nannten, was sich aus den Anfangsbuchstaben der neuen Bewohner Tibatong, Tintenklecks, Wutz zusammensetzt. Bereits auf der Insel wohnten Pinguin Ping, der Waran Wawa, Schuhschnabel Schusch und der See-Elefant Seelefant. 

    Die eigentliche Geschichte beginnt mit einem kurzen Rückblick auf die Eiszeit und setzt dann beim Inselleben der heutigen Bewohner ein. Sie alle leben zu diesem Zeitpunkt schon länger auf Titiwi und Professor Tibatong hat den Tieren auch schon das Sprechen beigebracht, was gar nicht einfach war, da jeder so seine eigene Aussprache, man könnte auch sagen, seinen speziellen Sprachfehler hat, was sich für den Zuhörer der Geschichte, aber auch den Lesenden sehr lustig anhört und immer wieder für Schmunzelmomente sorgt. Pinguin Ping zum Beispiel konnte trotz intensiven Übens das "Sch" nicht aussprechen was herauskam war ein "pf" . Statt Muschel  kam ihm "Mupfel" und statt scheußlich "pfeußlich" über die Schnabelspitze. Beim Schuhschnabel Schusch wurde aus dem "i" immer ein "ä", was sich noch lustiger anhört als der Sprachfehler von Ping, denn in einem Satz sind nicht nur viel mehr Wörter mit "I" als mit "Sch" sondern auch weil Schusch gern und viel mitzuteilen hat. Wawa der Waran hat eine besondere Aussprache des "Z" das an das Zischen einer Dampflock erinnerte und Seelefant liebte es sich mittels Gesang auszudrücken und auch er hat eine sehr besondere Aussprache in der das "Ö" sehr dominiert. Traurige Lieder sind seine Leidenschaft. Nur Mama Wutz sprach nahezu perfekt. Sie hat eine kleine sehr liebenswerte Eigenart wenn ihr etwas zu viel oder zu schwer wird setzt sie ein "ÖFF" nach, was ihre Aussagen in diesem Moment verstärkt und bei Leser noch einem Moment länger im Kopf bleibt.

    So vielfältig wie die Aussprachen so vielfältig sind auch die einzelnen Charaktere, ihre Wohnungen und Vorlieben. Genau diese Vielfalt macht die Geschichte so besonders schön. Ständig geschieht etwas was uns amüsiert, erstaunt, in Aufregung versetzt oder Schmunzeln lässt.

    Wie Urmel ausgebrütet wird, schlüpft, aufwächst, von allen umsorgt wird und Sprechen lernt,  wie die einzelnen Figuren untereinander und miteinander zusammenleben ist ein Teil der Geschichte in der Mama Wutz wirklich allerhand zu tun hat und es für den Leser viel zu Lachen gibt. Richtig spannend wird es als der Professor relativ unüberlegt einen  Brief an Doktor Zwengelmann, den Direktor des Naturkundemuseums schreibt um ihm mit großer Genugtuung vom Urmel zu berichten, dessen Existenz Doktor Zwengelmann bislang leugnete. Der stand auf dem Standpunkt, das es Urmel nie gegeben hat. Mama Wutz ist wenig begeistert von der Aktion denn so bestand die durchaus begründete Sorge, dass sie auf ihrer friedlichen Insel entdeckt wurden. Während der Brief seine lange Reise als Flaschenpost antritt lernen die Leser neue Charaktere der Geschichte kennen, von denen sich bald welche auf den Weg machen das Urmel zu jagen. Denn im weit entfernten Pumpolonien lebte nicht nur Dr. Zwengelmann sondern auch der König Pumponell ,der den Spitznamen König Futsch hat weil er gar kein König mehr war. Und weil er kein König mehr war, war ihm oft sehr langweilig. Sehr, sehr langweilig. Als er Besuch von gleich drei honorigen Herren bekommt und von dem Urmel erfährt ist sein Jagdtrieb geweckt. 

    Was gibt es besseres gegen Langeweile als auf die Jagd zu gehen und noch dazu mit der Aussicht etwas vor die Flinte zu bekommen, das noch niemand vorher gesehen hat. Und damit beginnt dann der zweite Teil er Geschichte, in der das ruhige Leben auf Titiwu  bald ziemlich auf den Kopf gestellt wird. Was passiert, wie gefährlich es für das Urmel wird und ob der König das Urmel am Ende mit nach Pumpelonien bringt verrate ich natürlich nicht. Das es sehr spannend aber auch sehr amüsant wird, das ist klar, denn wenn so unterschiedliche Figuren noch dazu einige mit Sprachfehlern eine Geschichte bestimmen, ist das vorprogrammiert. 

    Also stürzt euch ins Vorlese-Lese-Abenteuer, taucht ein die wundervolle Bilderwelt, in der euch Günther Jakobs auf seine Weise am Geschehen teilhaben lässt und auch mal zum Verweilen einlädt um alles genau zu entdecken. Seine  wundervollen Illustrationen sind es, die die Geschichte so lebendig machen und dem Leser das Gefühl geben mit auf Titiwu zu sein. Das Buch macht Lust auf mehr und mehr gibt es zum Beispiel in einem ganz wundervollem Sammelband, der 5 Bilderbuchgeschichten vereint. Ihr könnt aber auch in die einzelnen Vorlese- und Selberlese-Bände eintauchen. 

  12. Cover des Buches Schwester Mond (ISBN: 9783404125333)
    Sue Harrison

    Schwester Mond

     (18)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Die Druidin (ISBN: 9783961483945)
    Birgit Jaeckel

    Die Druidin

     (191)
    Aktuelle Rezension von: colour_hunter_books

    𝙳𝚒𝚎 𝙳𝚛𝚞𝚒𝚍𝚒𝚗 𝚟𝚘𝚗 𝙱𝚒𝚛𝚐𝚒𝚝 𝙹𝚎𝚊𝚌𝚔𝚎𝚕

    𝙸𝚗𝚑𝚊𝚕𝚝:
    Wir reisen in das Jahr 120 v. Chr. nach Süddeutschland. Talia, ein junges Mädchen wächst bei Druiden auf und erlernt das Wissen über Heilkunde.
    Durch einen Vorfall bei der Versorgung von Verletzten entfesselt sich ihre Macht, die nicht nur ihr, sondern Menschen um sie herum Angst macht. Sie kann die Seelen von Wesen und Menschen sehen, sie spüren und sogar berühren.
    Der Zeitpunkt, als der oberste Driuid Initus erkennt, wie mächtig Talia ist ,versucht er ihre Macht für sich auszunutzen.
    Als ihre Ziehmutter Vebromara stirbt, flüchtet sie vor Initus und den Druiden nach Altestadt, wo der mächtige Caran herrscht. Der Mann, der einst ihren Tod befohlen hat.

    𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐:
    Wer mir etwas länger folgt, weiß wie schwer es mir fällt einen guten Fantasy Roman auszusuchen und doch habe ich in "𝙳𝚒𝚎 𝙳𝚛𝚒𝚞𝚒𝚍𝚒𝚗" genau das gefunden.
    Der Schreibstil ist angenehm, wodurch die Geschichte sich flüssig lesen lässt.
    Wir erfahren als Leser, wie die Menschen zu dieser Zeit gelebt haben und auch wie die Mächte untereinander ihre Machenschaften gesponnen haben.
    Das Augenmerk liegt in der Geschichte natürlich auf der Protagonistin und ihren Fähigkeiten, der mit einem Inneren Konflikt einhergeht . Zugleich können wir sehen, wie sich die Gefühle und die Beziehung zu ihrem Vater entwickeln. Da die Geschichte nur einen Teil aus Fantasy besteht, war das für mich ein super (Wieder-)Einstieg in dieses Genre .
    Das Buch gehört tatsächlich zu einem sehr eingestaubten Teil meines suBs 🙈 ,daher ist es nur noch als eBook erhältlich.

  14. Cover des Buches Die Wanifen (ISBN: 9783743945869)
    René Anour

    Die Wanifen

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Anni-chan

    Titel: Die Wanifen - Seegeist

    OT: /

    Autor: René Anour

    Verlag: Tredition

    Ausstattung: Taschenbuch

    Seiten: 412

    Preis: 14,99 € (D)

    ISBN: 978-3732357741

    Erscheinungstag: 4. September 2015

     

    Reihe: Die Wanifen – Band 1

     

    Kurzbeschreibung

     

    Die Alpen in grauer Vorzeit

    In einem Pfahlbaudorf an den Ufern des Atasees gehen merkwürdige Dinge vor sich. Immer wieder verschwinden Menschen in den Wäldern und kehren nie wie zurück. Als die junge Ainwa ahnt, dass sie die nächste sein wird, verlässt sie das Dorf, um ihrem Schicksal zu entgehen. Doch in der Tiefe des Urwald merkt sie, dass sie bereits verfolgt wird.

    (Quelle: Klappentest)

     

    Äußere Erscheinung

     

    Ich habe ja die ‚alte‘ Auflage mit einem neuen Schutzumschlag. Das ermöglicht mir, im direkten Vergleich über die Aufmachung zu urteilen und ich persönlich finde das neue Cover viel schöner. Auf diesem ist das Dorf der Ata am Atasee abgebildet, der Hintergrund der weiß-bläuliche Himmel. Das Cover ist sehr künsterlich-gezeichnet aufgemacht und lässt einen beim bloßen Anblick erahnen, dass sich die Handlung in den Alpen abspielt.

    (Auf dem alten Cover war eine Frau (Ainwa) abgebildet mit ihrem Bogen und das alles war irgendwie ins bläuliche gephotoshopped)

     

    Meine Meinung

     

    Schreibstil:

    Ich weiß nicht, ob ich da die einzige bin, aber ich kann am Schreibstil erkennen, ob es sich um einen Autor oder eine Autorin handelt und bei diesem hier merkt man sehr schnell, dass ein Mann es geschrieben hat. Weniger verblühmt, eher direkt, aber trotzdem sehr bildhaft. Man kommt durch den Schreibstil schön in die Geschichte rein und es gibt Stellen (die ich nicht weiter erläutere), da habe ich das ein oder andere Tränchen vergossen, weil es einfach so herzzerreißend geschrieben war.

     

    Handlung:

    Es geht um Ainwa, eine junge Frau, die in Ataheim als Hexe verpöhnt war und dann erfährt, dass sie eine Wanife ist. Sie muss das Dorf verlassen, bevor der Kelpi kommt, um sie zu holen. Ihr Ziehbruder Gorman begleitet sie und als sie des Nachts dem Kelpi begegnen, steht auf einmal so viel mehr auf dem Spiel.

    Nach einer langen Reise gelangt Ainwa zu dem Wanifenhaus, wo sie lernt, mit ihren Fähigkeiten als Wanife umzugehen. Mehr möchte ich zur Handlung an sich auch gar nicht verraten, sonst würde ich hier mit Spoilern um mich werfen.

     

    Aber ich glaube, hier muss ich ein paar Begriffe klären. Eine Wanife ist das Verbindungsglied zwischen der Welt der Menschen und der Geisterwelt. Man kann es sich so vorstellen, wie in Avatar (Ich werde in dieser Rezi bestimmt viel mit Referenzen um mich werfen, aber dadurch lässt sich das besser erklären.), wo dann der Avatar zwischen den Welten hin und her wandeln kann. Dazu hat jeder/r Wanife einen Seelengeist, der für sie kämpft. Ainwas Percht, z. B. erinnert sehr an ein Pokémon und ist sehr amüsant zu lesen.

     

    Zu Beginnen wusste ich nicht, was ich von dem Buch halten sollte, war aber schon nach wenigen Seiten sehr positiv überrascht, da es etwas vollkommen Neues war und die Idee und die Thematik mich einfach begeistert hat. Obwohl ich als kleine Romantikerin nicht ganz auf meine Kosten gekommen bin, wird der Fantasy- und Spannungsfan vollends begeistert sein, so wie ich es jetzt auch noch bin.

     

    Charaktere:

    Ainwa ist die Protagonistin. Sie ist achtzehn Jahre und man merkt von Anfang an, sie ist nicht so ein Mädchen, was andauernd gerettet werden muss. Gut, sie wird einige Male gerettet, aber das ist zu verschmerzen, weil sie selbst einige Momente hatte, in denen klar herauskam, wie viel das Mädchen eigentlich auf dem Kerbholz hat. Obwohl sie als Wanife eine miserable Jägerin ist, beherrscht sie den Umgang mit ihrem Eibenbogen und ist eine talentierte Heilerin. Und sie lässt sich von niemanden etwas sagen. Eine Heldin, wie sie im Buche steht.

     

    Gorman ist jetzt nicht unbedingt der Protagonist, aber er spielt schon eine große Rolle. Er ist der Ziehbruder von Ainwa und heimlich in sie verliebt. Ich werde zu seiner Entwicklung aufgrund der immer präsenten Spoilergefahr nichts verraten, aber ich kann sagen: Gorman war mir gänzlich unsympathisch. Das liegt jetzt vielleicht daran, dass ich Ainwa mit Rainelf shippe, aber besagte Entwicklung war nicht unwesentlich Schuld daran.

     

    Apropos, Rainelf. Er ist ebensowenig Protagonist, da er nur wenige Auftritte hat, bis zum Ende hin, aber ihn mochte ich sofort. Obwohl schon von Beginn an klar ist, dass Rainelf ein Geheimnis umgibt, kann man sich sparen, darüber nachzugrübeln, denn man kommt so oder so nicht drauf, aber danach will man ihn einfach nur noch knuddeln.

     

    Auch die Nebencharaktere waren in meinen Augen sehr schön ausgearbeitet und nicht zu flach. Man kannte nicht sofort die Beweggründe von jedem einzelnen, was es ein wenig schwierig gemacht hat, über sie zu urteilen, aber es wäre ja auch langweilig, wenn man alles sofort wüsste …

     

    Fazit

     

    Einen solchen Roman habe ich definitiv noch nicht gelesen. Das Alpenthema ist wirklich interessant und René Anour hat dazu eine spannende Handlung und authentische Charaktere entwickelt. Und das Ende erst … Ich will weiterlesen. (Band 2 liegt auf der Wuli.)

     

    Bewertung

     

    5/5

     

    http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2015/10/rezension-die-wanifen-seegeist-wanifen.html

  15. Cover des Buches Das Volk an den Seen (ISBN: 9783453136526)
    W. Michael Gear

    Das Volk an den Seen

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Die Tochter des Hirsch-Clans (ISBN: 9783442350834)
    Joan Wolf

    Die Tochter des Hirsch-Clans

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Das Tagebuch von Adam und Eva (ISBN: 9783730690741)
    Mark Twain

    Das Tagebuch von Adam und Eva

     (20)
    Aktuelle Rezension von: buchjunkie
    1906 zum ersten mal erschienen, lässt es sich auch über hundert Jahre später noch gut lesen.

    Die ewigen Klischees von Mann und Frau sind heute noch so aktuell wie damals und wie zu Zeiten von Adam und Eva.
     
    Kurzweilige Unterhaltung hat mir dieses Buch geboten, wobei die Tagebucheinträge von Adam schneller zu lesen waren als die von Eva. Männer reden eben nicht so viel.😉


     Adam hat anfangs seine Probleme mit diesem neuen Wesen.

    „Das neue Wesen sagt, sein Name sei Eva. ..Sagt, ich könne damit nach ihm rufen, wenn ich möchte, dass es kommt. Ich sagte, dann sei der Name ja verzichtbar..... Es sagt, es sei kein Es, es sei eine Sie. Das ist wohl nicht so sicher, aber wen kümmert das schon.Mir ist völlig egal,,was sie ist, wenn sie mich einfach nur in Ruhe lassen und nicht reden würde.“

    Doch mit der Zeit lernt Adam seine Eva als Gefährtin sehr schätzen.
    Auch Eva kommt zu dem Schluss, dass  sie Adam nicht wegen seiner Bildung oder seines guten Benehmens liebt.

    „Ja, ich glaube, ich liebe ihn einfach nur, weil er mein ist und ein Mann ist. “

    Dieses kleine Buch war schnell gelesen, hat aber Spass gemacht. Manche Stellen bringen einen zum Schmunzeln, manche hab ich meiner Tochter vorlesen müssen.Die Sprache ist modern und die Lektüre macht ganz einfach Spass.

    Und der letzte Satz von Adam an Evas Grab enthält noch mal ganz viel Gefühl:

    Wo immer sie war, dort war Eden.“

  18. Cover des Buches Fossil (ISBN: 9783499249020)
    Caitlín R. Kiernan

    Fossil

     (21)
    Aktuelle Rezension von: KlaraBellis

    Es ist kein leicht zu verstehendes Buch. Vielleicht ist es genau das, was die Autorin bezwecken wollte: ein Rätsel, versteckt in einem Rätsel, verpackt mit einem ... Rätsel. Ich fand es ideal, um darin einzutauchen, sich mit dem Text treiben zu lassen, in Gedanken darin zu schweben, ohne den Anspruch, einen Sinn dahinter erkennen zu wollen, auch wenn genau dieser sich erst ganz am Schluss erahnen lässt. Die Protagonisten widersetzen sich den gängigen Genre-Klischees. Sie sind alles andere als hübsch anzusehen und auch nicht wirklich durchweg sympathisch. Die Sprache ist komplex. Der Handlungsstrang bildet Kurven und Schwünge und manchmal verknotet er sich auch.

    Leser, die eine leicht zu durchschauende Handlung, gut aussehende, absolut sympathische Protagonisten und/oder strenge Logik von einem Buch erwarten, sollten besser etwas anderes lesen.

    Leser, die sich von der Atmosphäre eines Textes einfangen lassen wollen, um sich darin zu verlieren, könnten das Buch vielleicht mögen. 

  19. Cover des Buches Bruder Wind (ISBN: 9783404127924)
    Sue Harrison

    Bruder Wind

     (13)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Land der Stürme; Die grossen Jäger; Die Urzeit - Saga (ISBN: B002VV0JBQ)
    William Sarabande

    Land der Stürme; Die grossen Jäger; Die Urzeit - Saga

     (3)
    Aktuelle Rezension von: ErleseneBuecher
    Gut, dass ich diese Reihe weiter gelesen habe. Das erste Buch hat mich ja nicht so begeistert, aber die ganze Thematik des prähistorischen Romans zieht mich einfach an. Und von diesem zweiten Teil war ich völlig hingerissen! Ich konnte manchmal gar nicht aufhören weiterzulesen. Und, was immer ein untrügliches Zeichen für ein wirklich gutes Buch ist, es hat mich auch beschäftigt, wenn ich gerade nicht gelesen habe.

    Die Geschichte in diesem Teil rund um Torka ist super. Sehr ausgefeilt und spannend. Aufregend sind die verschiedenen Erzählstränge aus ganz unterschiedlichen Sichten, die dann immer wieder zusammenfinden.

    Die Charaktere gefallen mir auch noch besser als im ersten Teil. Sie werden mehr ausgeschärft und differenzierter dargestellt. Vor allem Lonit und Torka, aber auch die neuen Personen sind interessant und vielseitig.

    Nebenbei erfährt man wieder einiges über diese weitentfernte Zeit, über die Traditionen, Jagdgewohnheiten, Geographie…

    Bewertung: 5 von 5 Punkten

  21. Cover des Buches Was ist was, Band 009: Der Urmensch (ISBN: 9783788602499)
  22. Cover des Buches Die Nibelungengschicht auf Boarisch (ISBN: 9783935115254)
  23. Cover des Buches Das große Buch der Dinosaurier (ISBN: 9783785524312)
    Klaus Gröper

    Das große Buch der Dinosaurier

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Duna, der Dinosaurier (ISBN: B005GYRBLG)
    Streblow

    Duna, der Dinosaurier

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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