Bücher mit dem Tag "voy"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "voy" gekennzeichnet haben.

44 Bücher

  1. Cover des Buches Star Trek - Voyager 1 (ISBN: 9783864252877)
    Christie Golden

    Star Trek - Voyager 1

     (16)
    Aktuelle Rezension von: sechmet
    Endlich zu Hause. Nach sieben langen Jahren im Delta-Quadranten kehrt die Voyager zurück. Die Besatzungsmitglieder kehren endlich alle zurück zu ihren Familien, wodurch sich die Crew so nach und nach trennt. Allerdings wird die Rückkehr schon schnell getrübt. Nicht nur, dass es innerhalb der Sternenflotte einen Maulwurf gibt, welcher die Technologie der Voyager an das Orion-Syndikat verkaufen will, es kommt auch noch zu einem Streik der Hologramme. Und ausgerechnet der Doktor wird verdächtigt, diesen Streik verursacht zu haben. Als wenn das noch nicht reicht, bricht auf der Erde eine Borg-Seuche aus. Diese verbreitet sich sehr schnell und plötzlich steht die gesamte Crew der Voyager unter Verdacht dieses verursacht zu haben.

    Der Roman setzt nahtlos da auf, wo die Serie endete. Die Voyager Crew kehrt heim zu ihren Familien. So beobachtet der Leser erst einmal die Crew-Mitglieder, wie diese sich versuchen zu Hause wieder einzuleben. Der Doktor wird nicht mehr gebraucht und langweilt sich deshalb extrem. B’Elanna Torres begibt sich auf eine Reise, um etwas über das Schicksal ihrer Mutter zu erfahren und lässt Tom Paris und ihre gemeinsame Tochter Miral alleine. Und dann ist da noch Libby, Harry Kim’s Verlobte, die ihre eigene Geschichte dazu beiträgt. Und dann sind da noch die Rückblicke zu einem kleinen Mädchen, von dem man aber noch nicht erfährt, um wen es sich handelt.

    Es macht Spaß zu lesen, wie die Crew nach Hause kommt. Zuerst zieht es sich ein wenig, aber als dann der Streik der Hologramme einsetzt, wird es spannender. Und mit dem Beginn der Borg-Seuche wird man richtig gefesselt. Aber leider endet auch dann dieses Buch genau dann, wenn es am spannendsten ist. Auf jeden Fall eine klare Empfehlung für alle Fans. Ich bin schon gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt.
  2. Cover des Buches Die Flucht. Star Trek Voyager 02 (ISBN: 9783453094482)
    Kristine Kathryn Rusch

    Die Flucht. Star Trek Voyager 02

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    Kurz nachdem es die U.S.S. Voyager in den Delta-Quadranten verschlagen hat, benötigt man bereits dringend Ersatzteile. Der selbsternannte Fremdenführer Neelix meint, auf dem Planeten Alcawell fündig zu werden, gibt allerdings verschämt zu, dass es dort spuken würde. Natürlich fliegen sie trotzdem zu dem Planeten, wo sich tatsächlich eine Unzahl verlassener Shuttles befindet. Torres, Kim und Neelix sollen eines davon untersuchen - und sind kurz darauf spurlos verschwunden. Statt dessen taucht plötzlich ein Fremder auf, und der teilt der entsetzten Janeway Folgendes mit: Ihre vermissten Leute befinden sich ca. 300 000 Jahre in der Vergangenheit, und durch die strengen Vorschriften der "Zeitkontrolle" ist es praktisch unmöglich, sie wieder zurückzuholen... Na bitte - es geht doch! "Die Flucht" beweist, dass es tatsächlich möglich ist, zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Serie einen spannenden Roman zu schreiben. Ganz im Gegensatz zu einigen anderen Star Trek-Romanen übrigens, die ebenfalls recht bald nach dem jeweiligen Pilotfilm erschienen... Die Autoren machen es hier genau richtig: Da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht besonders viel über die Figuren wussten, gehen sie bei den Charakterisierungen nicht allzu sehr in die Tiefe. Sie gehen lieber auf Nummer Sicher und beschreiben lediglich das, was schon im Pilotfilm offensichtlich war: dass Torres aufbrausend ist, Tuvok dagegen ruhig und logisch, oder dass Neelix eine Quasselstrippe ist... So unterläuft ihnen noch nicht einmal ein Fehler, als Seska auftaucht, zu diesem Zeitpunkt ja noch als bajoranisches Crewmitglied getarnt. Der einzige Fauxpas betrifft den Holodoc, der hier Zimmerman heißt, so wie es ursprünglich geplant war. Anstatt auf die Personen einzugehen, konzentrieren sich die beiden Autoren auf eine interessante Zeitreisestory, die so originell, raffiniert, spannend und witzig zugleich ist, dass ich diese Geschichte nur allzugern als TV-Episode gesehen hätte. Es wäre ein Highlight der gesamten Serie gewesen! Ich mag übrigens auch, dass hier nichts künstlich in die Länge gezogen wird. Die Voyager braucht Ersatzteile, Neelix macht seinen Vorschlag, und schwupps - sind sie auch schon im Orbit des Planeten - auf Seite 20! Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch schnell durchlesen, das finde ich ebenfalls sehr angenehm. Die Aliens sind so sympathisch beschrieben, dass ich sie trotz ihrer geradezu absurden Bürokratie sofort mochte. Zeitreisegeschichten liebe ich sowieso, und "Die Flucht" gehört zu den originellsten, die ich jemals gelesen habe. Fazit: Der erste reguläre Voyager-Roman (nach dem Buch zum Pilotfilm) ist von Anfang bis Ende gelungen - deshalb gibt es von mir volle Punktzahl!
  3. Cover des Buches Star Trek - Voyager 6: Unwürdig (ISBN: 9783864254703)
    Kirsten Beyer

    Star Trek - Voyager 6: Unwürdig

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Kirsten Beyers neuestes Werk liest sich flüssig und angenehm. Wie schon Christie Golden vermag die Autorin die Fans schnell in ihre Story zu ziehen. Dabei schafft sie es bravourös neue Figuren und altbekannte Mitglieder der Voyager-Crew zu einer neuen Mannschaft zusammenzuschweißen.

    Tom und B´Elanna sowie ihre Tochter Miral werden endlich wieder vereint. Chakotay und Seven sowie der Doktor kehren ebenfalls an Bord des Raumschiffes Voyager zurück. Zudem ist Reginald Barclay ebenfalls mit dabei auf der Reise in den Delta-Quadranten. Neelix, der beliebte Talaxianer hat ebenso einen Gastauftritt.

    Admiral Batiste ist ein neuer Charakter, der schon im Vorgängerband eingeführt wurde. Der Ex-Mann von Captain Eden erweist sich nicht unbedingt als Sympathie-Träger. Anders sieht es da schon mit dem Counselor aus. Cambridges Methoden sind unorthodox und er versteht es bravourös seine Patienten da zu treffen, wo es wehtut bzw. ihnen ihr Dilemma vor Augen zu führen und bewusst zu machen. Seine ungewöhnliche Herangehensweise an die Probleme seiner Patienten, sowie die manchmal recht amüsante Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Flotte, werden sehr humorvoll präsentiert und dürften garantiert viele Leser zum Schmunzeln verleiten.

    Der Doktor hingegen darf sich einer Verehrerin gewiss sein und scheint endlich seine große Liebe gefunden zu haben.

    Zudem gibt es mit den Indign ein neues Volk, die das mittlerweile verschwundene Borg-Kollektiv wie Götter anbetet. Diese Version zeigt, wie weit Völker gehen, wenn sie ein falsch verstandenes Motiv herbeisehnen. Dies ist vor allem für Seven eine interessante Begegnung, die ihr ihre Vergangenheit noch einmal gut vor Augen führt.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21903/star_trek_voyager_6_unwuerdig
  4. Cover des Buches Die Physik von Star Trek (ISBN: 9783453109810)
    Lawrence M. Krauss

    Die Physik von Star Trek

     (13)
    Aktuelle Rezension von: paulsbooks
    Wenn man sowohl "Raumschiff Enterprise" oder seine Spin-Offs mag, als auch ein gewisses Interesse an Physik hat, wird sich manches Mal die Fragen stellen: "Wie soll das in der Realität aussehen?", oder: "Wann wird es das endlich geben?"

    Genau für diese Zielgruppe ist dieses Buch geschrieben. Der Technobabble im Trek-Universum wird ein wenig entschlüsselt und mit dem, was man über das Universum weiß, populärwissenschaftlich abgeglichen. Längst kann dies Werk die fiktiven Technologien nicht erschöpfend berühren, aber in jedem Fall werden Basistechnologien wie der Transporter oder der Warpantrieb intensiv behandelt. Und z.B. Information-Pads gibt es ja schon eine ganze Weile, auch wenn sie bei uns "Tablets" heißen und wesentlich intelligenter sind als die Pads, die es ab TNG gibt.

    Meine Meinung dürfte wenig überraschen und auf der Hand liegen: Für den physikalisch interessierten Trekkie ist dies ein interessantes und schnell lesbares Buch, für den Rest der Menschheit wäre es herausgeworfenes Geld und Zeitverschwendung. Da es aber nicht wenige Trekkies gibt, die davon träumen, auf Kommando an ihren Urlaubsort oder auf ein Raumschiff "gebeamt" zu werden oder ohne Generationenschiff-Konzept fremde Sternsysteme zu erforschen, hat es durchaus seinen Platz in den entsprechenden Regalen verdient.
  5. Cover des Buches Star Trek - Voyager 9 (ISBN: 9783959811460)
    Kirsten Beyer

    Star Trek - Voyager 9

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Tales from the Captain's Table (ISBN: 1416505202)
  7. Cover des Buches Cloak and Dagger (ISBN: 0671035827)
    Christie Golden

    Cloak and Dagger

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Geisterhafte Visionen. Star Trek Voyager 07. (ISBN: 9783453126442)
  9. Cover des Buches Star Trek, Voyager, Frontlinien (ISBN: 9783453875487)
    Dave Galanter

    Star Trek, Voyager, Frontlinien

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Nocturna - Das Spiel des Fuchses (ISBN: 9783734161889)
    Maya Motayne

    Nocturna - Das Spiel des Fuchses

     (25)
    Aktuelle Rezension von: JenWi90

    Als ich das Cover zu „Nocturna“ gesehen hatte, war ich sofort interessiert, was sich hinter dem Titel für eine Geschichte verbirgt. Mit „Nocturna - Das Spiel des Fuchses“ halten wir den Auftakt einer High-Fantasy-Serie und zugleich noch den Debütroman der Autorin Maya Motayne in den Händen. Eine lateinamerikanisch angehauchte Geschichte voller Magie und Geheimnissen. Der Klappentext lässt einiges erwarten und so habe ich mich auch gerne in die fremde Welt gestürzt.


    Der Einstieg in das Buch ist mir hierbei super gelungen. Wir befinden uns in San Cristóbal und lernen die Welt, das Magiesystem und die Protagonisten Alfie und Finn kennen. Die Beschreibungen der Autorin sind sehr detailliert und bildhaft, sodass man sich in der Welt wirklich gut zurecht finden kann.


    Ist man erstmal angekommen, überschlagen sich die Ereignisse. Mit dem Prinzen Alfie begeben wir uns auf eine geheime Mission. Ziel ist es seinen verschwundenen Bruder, den Kronprinzen zu finden, obwohl alle glauben, dass dieser tot sei. Bei dieser Mission begegnet er der Gesichtsdiebin Finn. Finn verfolgt anfangs ihre eigenen Ziele, muss jedoch nach der gescheiterten Begegnung mit dem Prinzen, einen Auftrag für einen Unterweltboss ausführen, um ihre geraubte und unterdrückte Magie wieder zurück zu erhalten. Als sich die Wege von Finn und Alfie gekreuzt haben, haben beide nicht mit den Folgen gerechnet, welche ihre Handlungen ausgesetzt haben. Entgegen ihren ursprünglichen Zielen, müssen sie etwas viel mächtigeres und größeres bekämpfen, um die Welt, in der sie leben, zu retten.


    Die Handlung ist unfassbar spannend und ereignisreich erzählt. Ich hatte zu keinem Moment das Gefühl, eine langweilige Szene vor mir zu haben. Im Gegenteil: Manchmal haben sich die Ereignisse so überschlagen, dass ich überhaupt nicht mehr verstanden habe, was denn nun passiert. Hier hätte ich mir manchmal etwas mehr Tiefe und mehr Langatmigkeit gewünscht. Der ansonsten knackige und leicht zu lesende Schreibstil, dürfte hier etwas mehr Hintergründe und Details preisgeben. Ansonsten haben wir eine durchaus fesselnde und packende Story voller Überraschungen, Wendungen und einer Düsternis, welche berauschend und erschreckend zugleich ist. Für mich verliert die Geschichte niemals an Spannung und überzeugt durch gewaltige und gut durchdachte Handlungsstränge.


    Die Protagonisten Alfie und Finn gefallen mir sehr gut. Beide durchleben eine Wandlung und stellen ihre eigenen Ziele hinter das große Ganze. Vor allem Finn hat mir Durch ihre vielen kleinen Eigenarten und ihre Schlagfertigkeit gefallen. Sie passt zu Alfie wie die Faust aufs Auge. Beide ergänzen sich super und werden zu einem tollen Team. Ihre Dialoge sind spritzig, amüsant und humorvoll und geben der Geschichte eine gewisse Lockerheit, welche manchmal wirklich notwendig ist.


    Fazit:

    Für mich war das Worldbuilding wirklich klasse und das System der Magie total spannend und aufregend. Die Handlung ist durchweg unterhaltsam und lässt den Leser kaum zu Atem kommen. Mit Finn und Alfie haben wir überzeugende Protagonisten, welche einem wirklich ans Herz wachsen.
    Insgesamt ein toller Fantasyroman, welcher an manchen Stellen etwas mehr Liebe zum Detail gebraucht hätte, damit man sich als Leser nicht erschlagen fühlt.

    Von mir eine Leseempfehlung an alle, welche sich eine neue Fantasywelt wünschen und sich von Handlung und Charakteren überraschen lassen wollen.

  11. Cover des Buches Star Trek - Voyager 11: Sühne (ISBN: 9783959815154)
    Kirsten Beyer

    Star Trek - Voyager 11: Sühne

     (2)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Mit diesem Buch wird endlich eine in viele kleinen Teilen zerlegte Geschichte beendet. Admiral Kathryn Janeway wird vor ein Tribunal von verschiedenen Spezies des Delta-Quadranten gestellt. Jetzt bekommt man noch einmal einen schöne Zusammenfassung über all die Erlebnisse der Voyager und ihre ersten Begegnungen mit diesen Völkern. Das dabei einiges schief ging, war sehr deutlich zu sehen und einige Nachwirkungen sind immer noch heftig zu spüren. Janeway droht die Todesstrafe, doch insgeheim arbeitet sie schon an einem Plan, wie sie ihren Hals aus der Schlinge ziehen und vielleicht auch wirklich ein wenig Sühne dabei ehrlich und glaubwürdig vorzeigen kann. Indessen muss sich Seven mit einen der führenden Ärzte der Sternenflotte herumschlagen.

    Sie wurde zur Erde zurückgerufen, weil die Borgseuche immer noch wütet und ihre Catome daran Schuld sein sollen. Es stellt sich heraus, dass der Arzt der Flotte nicht mit ehrenhaften Absichten an diesem Thema arbeitet und dabei mehr als ein Gesetz der Föderation bricht. Die Folgen seiner Taten sind wahrlich nicht nachvollziehbar und nur mit Teamarbeit kann Seven zusammen mit Tom und einigen anderen ehemaligen Besatzungsmitglieder der Voyager ihm das Handwerk legen. Seit Ankunft im Delta-Quadraten wurde auch ein Mitglied der Crew vermisst, welche endlich wieder in Erscheinung tritt. Megan, war ähnlich wie der Doctor ein reines Holo-Programm, welches aber von einem körperlosen Wesen übernommen wurde. Jetzt trifft irgendwie alles zusammen, denn erst die Enthüllung diese Spezies führt auch Janeway zu ihrem Ziel.

    Kim und Chakotay sind zwar nur Randfiguren, runden aber die Crew-Geschichten um die Voyager gut ab. Ich bin mir dennoch nicht sicher, ob Beyer sich an einigen Stellen vielleicht etwas übernommen hat. Mit derart vielen Namen kommt man schon hin und wieder ins rudern und versucht sich artig zu erinnern, wer genau wer ist. Die Komplexität der Geschichte für eben erst mit vielen Umwegen zum Gesamtbild. Da muss man sich oft auch durch einige etwas unspannende Dialoge boxen, bis es wieder Augen auf heißt. Doch hat die Autorin sich gut ins Zeug gelegt, um fantastisch wie noch nie zuvor zu sein. Zum Ende hin bekommt der Leser eine Mischung aus Star Trek wie aus Kirks Zeiten und ein paar Erinnerungen an die Voyager-Tage.

    Immer wieder gibt es auch gute kurze Wechsel zwischen den Geschehnissen. Präzise lässt die Autorin den Leser an allen Ereignissen teilnehmen, ohne dabei sich auf etwas zu sehr zu konzentrieren. Leider kommt der Doktor etwas zu kurz, wobei er endlich seine Lösung für seine Probleme präsentiert bekommt. Jetzt kann er endlich, wie auch alle anderen Figuren wieder gut neu durchstarten. Genau das ist auch wirklich notwendig, denn zeitweise hatte ich schon die Befürchtung, dass sich die Crew in ein Abenteuer verrennt, aus dem sie sich so leicht nicht mehr herauszumanövrieren lässt. Vielleicht hätte Beyer an einigen Stellen etwas weniger Text benutzen sollen, denn nicht alles was passiert, führt die Geschichte wirklich weiter. Einzig über Gefühle und Liebe wurde wohl nie so viel geschrieben wie in dieser Romanausgabe.

    Fazit:
    Die Crew der Voyager deckt eine unheilvolle Verschwörung auf, findet neues unbekanntes Leben und zeigt sich vom Ideenreichtum von ihrer aller besten Seite. Etwas zu lang, aber dafür mit viel Gefühl und einer hohen Portion Star Trek Feeling. Beyer schließt mit "Sühne" ihre lang aufgebaute Hauptstory ab, welche uns seit einigen Ausgaben beschäftigt hat. Ich bin irgendwie froh, denn endlich kann die Voyager weiter fliegen und neue Völker des Delta-Quadranten kennen lernen.

    Matthias Göbel

    Autor: Kirsten Beyer
    Taschenbuch: 510 Seiten
    Verlag: Cross Cult
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 12.01.2018
    ISBN: 978-3-95981-515-4
  12. Cover des Buches Star Trek - Voyager 10 (ISBN: 9783959812047)
    Kirsten Beyer

    Star Trek - Voyager 10

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Daniela-Walch

    Zusammenfassung

    Dieser 10. Band knüpft nahtlos an die Geschehnisse in Band 9 an und besteht so aus drei Haupthandlungen:

    (1) Die Full-Circle-Flotte unter Leitung von Admiral Janeway nimmt diplomatische Beziehungen mit der Konföderation auf, dem Planetenverbund um die Erste Welt, auf die sie hier gestoßen sind. Die Sternenflotte will die Konföderation kennenlernen (z.B. Technik Gesellschaftsstruktur, Landwirtschaft) und ausloten, ob eine Allianz möglich ist. Die Föderation hält ihrerseits bewusst einige Techniken verborgen, wie das Beamen oder den Slipstream-Antrieb. Wird das zu Zerwürfnissen führen?
    An den Grenzen der Konföderation bei den sog. Strömen, Subraumverwerfungen, versammeln sich feindliche Schiffe. Überraschenderweise entpuppt es sich als eine Allianz aus Völkern, denen die Voyager schon begegnet ist, wie den Vaadwaur, die Turei und den Devore. "Nun, sieht so aus, als wären unwahrscheinliche Allianzen der letzte Schrei im Delta-Quadranten", stellt Chakotay trocken fest.

    (2) Seven, begleitet von Doktor Sharak, begibt sich zum Sternenflottenhauptquartier. Axum, ehemaliger Borg und in Unimatrix Zero ihr Geliebter, könnte in Gefahr sein, zudem wurde Seven gebeten, bei der Bewältigung einer catomischen Seuche auf Coridan zu helfen. Doch dann wird Seven nur einige Catome entnommen, an ihrer Expertise scheint niemand interessiert zu sein. Seven begibt sich zu Axum, der in einer abgeriegelter Wohnung innerhalb des Labors Quartier bezogen hat.

    (3) Tom Paris ist auch auf der Erde. Er hat die wenig spaßige Pflicht, sich einer Sorgerechtsanhörung zu stellen. Seine Mutter Julia ist enttäuscht und wütend, weil Tom und B'Elanna Mirals Tod vorgetäuscht haben. Zur Erinnerung: Mirals Tod wurde vorgetäuscht, weil ihr Leben in Gefahr war. Sie wurde von einer obskuren klingonischen Sekte bedroht. Tom und B'Elanna haben versucht, Miral in Sicherheit zu bringen, koste es, was es wolle.

    Eine Nebenhandlung betrifft den holografischen Doktor, bei dem immer häufiger Erinnerungsfehler auftreten - die er selber aber gar nicht bemerkt.

    Es geht in diesem Roman in allen Handlungssträngen darum, inwiefern man verantwortlich ist für seine Vergangenheit und die seiner Vorfahren, und wie sich Entscheidungen unserer Vergangenheit auf Ereignisse auswirken können.


    Persönlicher Eindruck

    Zunächst zu den Geschichten an sich. Die Handlung um die Konföderation war sehr interessant. Eine klassische Erkundungsmission, bei der man Gesellschaft und Kultur kennenlernt. Der Leser wird zu Vergleichen zwischen seiner eigenen Gesellschaft, der Föderation und der neuen dargestellten Kultur, in dem Fall die Konföderation, angeregt.

    In der Konföderation herrscht ein strenges Kastensystem. Wer keine Arbeit findet oder sich nicht genug anstrengt, der bekommt die Bürgerrechte entzogen und muss sie sich erst wieder erarbeiten. Für die Föderation, die die individuellen Entfaltungsrechte jedes einzelnen achtet und die Hunger, Not und Elende überwunden hat, ein Unding. Und bei uns? Wie gehen wir mit Menschen um, die nicht arbeiten können - tendieren wir in Richtung der Konföderation oder in Richtung der Föderation - diese Frage stellt sich.

    Die Crew erkundete auch religiöse Praktiken. Dabei behauptete der Autor, Betazoiden würden in religiösen Zusammenkünften eine göttliche Macht spüren. Diese nicht-canon Behauptung finde ich sehr gewagt und unglaubwürdig.



    Diese Erforschung des Neuen sehr unterhaltsam und stringent erzählt. Die Crew schwankt hin und her, ob eine Allianz sinnvoll ist, und als Leser schwankt man mit. Das fand ich sehr unterhaltsam.

    Als Charakter sticht der ungewöhnliche Cpt O'Donnell hervor - er ist herrlich unangepaßt, vielleicht etwas autistisch, und hat seine ganz eigene, unkonventionelle Art, die Dinge anzugehen.

    Über die Gründe für die Bildung der ungewöhnlichen Allianz an Feinden hab ich auch spekuliert, aber die letztendliche Auflösung, was dahintersteckt, hab ich so nicht kommen sehen. Vielleicht bin ich auch nur leicht zu überraschen, aber mich hat die Enthüllung umgehauen. Hier bin ich gespannt auf den nächsten Band, wie das weitergeht.


    In die Handlung um Seven und Axum bin ich nicht richtig reingekommen. Die Geschehnisse waren nicht stringent und etwas verwirrend. Zudem fand ich Sevens Handlungen nicht logisch - wann bitte hat sich Seven von etwas oder jemand von ihrem Missionsziel abhalten lassen? Auch wenn es Axum ist, aber es paßt nicht zu ihr.
    Die Erzählung um die Catome und was sie für Fähigkeiten haben, fand ich auch wirr und ich glaube auch nicht, dass ich es vollständig verstanden habe. Auf die Auflösung wurde zwar hingearbeitet, dennoch konnte ich die Hinweise nicht deuten und war von der Auflösung überrascht. Dieser Handlungsbogen endete mit einen Cliffhanger und wird wohl im nächsten Band weitergehen.


    Eine abgespaltene Handlung erzählt von Sharaks und Sam Wildmanns Recherchereise nach Coridan. Die Annäherung zwischen den beiden Personen hat mir gut gefallen und die Recherche auf Coridan war wie ein kleiner spannender Krimi im Buch. Den "Täter" fanden die beiden zwar, aber die Suche nach dem Motiv steht noch aus, dieser Handlungsfaden wird sicherlich im nächsten Band verfolgt. Überhaupt war der Sharak ein Highlight in der Geschichte: tapfer und unbeugsam.

    Zum Schluß noch ein Kritikpunkt zum Cover, auch wenn ich Cover sonst nie groß kommentiere: Lt. Barclay kommt zwar im Buch vor, aber dennoch ist er für die Handlung absolut irrelevant. Da frag ich mich, warum er auf dem Cover ist. Ich hätte hier lieber Dr. Sharak gesehen.

    Lesen oder nicht?

    Für Trekkies und Fans, die die Cross-Cult-Reihe um die Voyager verfolgen, stellt sich die Frage nicht. Die Ereignisse aus Band 9 werden aufgegriffen und führen zum nächsten Band hin.
    Die Voyager-Reihe an sich führt die TV-Sendung fort. Wir haben es zwar nicht mehr im Fernsehen, aber wir können unsere Helden in Romanform weiter verfolgen; die Autoren der Reihe entwickelten die Geschichte weiter.
    Für Nicht-Trekkies ist es wahrscheinlich zu stark im Star-Trek-Universum verwurzelt. Einiges ist ohne Kenntnis der Serie "Voyager" und sogar der Reihe nicht verständlich, z.B. die Caeliar und die Catome. 


    ##### Rezension von Buchvogel ###########
  13. Cover des Buches Star Trek Voyager - Protectors (ISBN: B00LLP0E4A)
    Kirsten Beyer

    Star Trek Voyager - Protectors

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches String Theory (ISBN: 1416507817)
    Heather Jarman

    String Theory

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Star Trek - Voyager 7: Kinder des Sturms (ISBN: 9783864254246)
    Kristen Beyer

    Star Trek - Voyager 7: Kinder des Sturms

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Kirsten Beyers Roman darf als absolut gelungen betrachtet werden, wenn es um den Canon des Voyager-Kontinuums geht. Sie entführt die Leser und Leserinnen erneut in den Delta-Quadranten. Die Mitglieder der Voyager, die schon einmal den Delta-Quadranten bereisten, auf der Suche nach einem Weg nach Hause, erkennen schnell das sie sich dort sehr heimisch fühlen. Allerdings ist ihnen bewusst, dass sie lange nicht alle Geheimnisse, denen sie auf ihrer Odyssee begegneten, gelüftet haben.

    So gibt es mit den Kindern des Sturms einen ultimativen Gegner. Drei Raumschiffe die sich dem Ort nähern in dem die Kinder vermutet werden gelten bald darauf als vermisst. Immerhin haben sie mit ihrer Handlung, eindeutig die Warnungen ignoriert und so den Zorn der körperlosen Wesen heraufbeschworen. Doch welche Beweggründe haben die ´Kinder` sich so absolut unnahbar gegenüber anderen Lebensformen zu geben. Dieses Rätsel zu lösen um doch noch in Kontakt mit dieser körperlosen Spezies zu treten ist weit mehr als eine Herausforderung. Die ´Kinder des Sturms` sorgen dafür, das sich die Raumschiff-Flotte und ihre Besatzungsmitglieder aus dem Alpha-Quadranten sehr bald in einer tödlichen Gefahr befinden. Immerhin haben die Kinder schon einmal einem Föderationsraumschiff dringend abgeraten sich weiterhin mit ihnen zu befassen.

    (Nachzulesen in ´Star Trek Destiny 2: Gewöhnliche Sterbliche`) Bei Interesse kann auch der Link zur Buchrezension genutzt werden.

    http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/12719

    Vertraute Figuren wie Neelix sind ein netter Bonus. Vor allem Fans die immer schon wissen wollten wie es dem gewieften ehemaligen Moraloffizier der Voyager in der Zwischenzeit ergangen ist. Erneut beweist er seinen Wert für die Crew der Voyager. B´Elanna muss sich ebenfalls ganz neuen Herausforderungen stellen. Die junge Mutter erkennt jedoch sehr schnell wie sie Probleme lösen muss. Die einstmals sehr hitzköpfige Halbklingonin wirkt gereifter. Hier gibt es noch einige nette Überraschungen. Tom und Kim sind ebenfalls auf einem guten Weg um ihre Freundschaft zu erneuern. Dabei hilft ihnen der Schiffs-Counselor Hugh Cambridge. Dieser ist mit seiner unorthodoxen Art Probleme zu lösen eine Herausforderung für so einige Mitglieder der Flotte. Doch seine Erfolge geben ihm Recht. Allerdings gelingt es ihm Seven of Nine gegen sich aufzubringen. Die junge Frau hat unglaubliche Veränderungen mitgemacht und scheint endlich bereit zu sein ihre Vergangenheit als Borg vollständig hinter sich zu lassen. Als Mission-Spezialistin hilft ihr das Wissen, das sie als Borg-Drohne im Kollektiv angesammelt hat bei ihrer Arbeit. Da sie aber Dank der Caeliar vollständig geheilt wurde kann sie sich damit sehr gut arrangieren.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22897/star_trek___voyager_7_kinder_des_sturms

  16. Cover des Buches Gestrandet. Star Trek Voyager 16. (ISBN: 9783453162020)
  17. Cover des Buches Shadow (ISBN: 0671774786)
    Dean Wesley Smith

    Shadow

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die Rhawn sind ein Volk des Delta-Quadranten, deren Heimatplanet durch die Vorläufer des Zusammenstosses der einst lebensspendenden Sonnen zerstört wurde. Diese kosmische Katastrophe steht jetzt kurz bevor, doch das Generationenschiff der Rhawn kann der Druckwelle nicht entkommen. Die Voyager entdeckt das Schiff als Captain Janeway die Kollision der Sonnen zu wissenschaftlichen Zwecken beobachten möchte und versucht das Volk der Traveller zu retten. Doch Mordanschläge auf Seven of Nine und weitere interne Probleme machen die Rettung fast unmöglich. Am Anfang fand ich das Buch noch recht flüssig und da es wie ein halber Krimi ausgelegt ist, auch recht interessant. Doch dann hatte ich mehr den Eindruck von Kaugummi - es zog sich. Leider ist den Autoren kein guter Spannungsbogen gelungen.
  18. Cover des Buches Spirit Walk, Book One (ISBN: 0743492587)
    Christie Golden

    Spirit Walk, Book One

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches DISTANT SHORES (ISBN: 0743492536)
    Marco Palmieri

    DISTANT SHORES

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Star Trek Voyager 17. Echos. (ISBN: 9783453170995)
    Dean Wesley Smith

    Star Trek Voyager 17. Echos.

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Maike897
    Dies ist ein guter Tag, um zu sterben! Die Voyager empfängt einen Notruf vom Planeten Birsiba. Dort angekommen stellt die Besatzung fest, dass die Birsibaner ein neues Transportsystem in Betrieb nahmen, durch das ein Subraum-Riss entstand. Alle 150 Minuten öffnet sich ein Fenster zu Tausenden von Paralleluniversen und die gesamte Bevölkerung inklusive dem Außenteam wird in das benachbarte Paralleluniversum "verschoben". Doch der Planet existiert nicht in jedem Universum und so landen bei jeder Verschiebung Milliarden von Birsibanern in der Leere des Weltraums und sterben. Und der einzige Weg zur Rettung der Birsibaner scheint in der Zerstörung der Voyager zu liegen... Ein gelungenes Buch, das sicherlich zu den besten Voyager-Büchern zählt. Die Geschichte ist gut und spannend, die Charaktere sind gut getroffen. Der ständige Wechsel zwischen den verschiedenen Paralleluniversen mag am Anfang etwas verwirrend sein, man findet aber sehr schnell in die Geschichte rein und kann das Buch dann nicht mehr weglegen. Etwas nervig fand ich, dass es in den verschiedenen Paralleluniversen oftmals zu Überschneidungen und dadurch zu Wiederholungen kam. Auch das Ende konnte ich vorhersehen, aber das lag nicht an dem Buch, sondern an meinem ezessiven Star Trek - Konsum (-;
  21. Cover des Buches Star Trek, Voyager, Die Raserei des Endes (ISBN: 9783453139954)
    Dafydd ab Hugh

    Star Trek, Voyager, Die Raserei des Endes

     (14)
    Aktuelle Rezension von: artphilia
    Die Furien-Reihe hat mich komplett fasziniert und gegruselt zugleich.
  22. Cover des Buches Die Badlands 02. Star Trek. (ISBN: 9783453187818)
    Susan Wright

    Die Badlands 02. Star Trek.

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches String Theory, Book 2 (ISBN: 1416509550)
    Kirsten Beyer

    String Theory, Book 2

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Star Trek, Voyager, Schicksalspfade (ISBN: 9783453213609)
    Jeri Taylor

    Star Trek, Voyager, Schicksalspfade

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Der Autorin, die auch Produzentin der Fernsehserie war, ist ein großer Wurf gelungen. Anhand einer kleinen, aber feinen Rahmenhandlung werden in Rückblenden die Lebensgeschichten der Hauptfiguren erzählt (ausgenommen Cpt. Janeway > siehe Buch „Mosaik“). Dabei geht Jeri Taylor sehr einfallsreich und unterhaltsam vor. Die Charaktere sind hervorragend getroffen. Wer die Serie und die Figuren mag, wird mit diesem Buch seine wahre Freude haben.

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