Bücher mit dem Tag "voyager"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "voyager" gekennzeichnet haben.

55 Bücher

  1. Cover des Buches Die Flucht. Star Trek Voyager 02 (ISBN: 9783453094482)
    Kristine Kathryn Rusch

    Die Flucht. Star Trek Voyager 02

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    Kurz nachdem es die U.S.S. Voyager in den Delta-Quadranten verschlagen hat, benötigt man bereits dringend Ersatzteile. Der selbsternannte Fremdenführer Neelix meint, auf dem Planeten Alcawell fündig zu werden, gibt allerdings verschämt zu, dass es dort spuken würde. Natürlich fliegen sie trotzdem zu dem Planeten, wo sich tatsächlich eine Unzahl verlassener Shuttles befindet. Torres, Kim und Neelix sollen eines davon untersuchen - und sind kurz darauf spurlos verschwunden. Statt dessen taucht plötzlich ein Fremder auf, und der teilt der entsetzten Janeway Folgendes mit: Ihre vermissten Leute befinden sich ca. 300 000 Jahre in der Vergangenheit, und durch die strengen Vorschriften der "Zeitkontrolle" ist es praktisch unmöglich, sie wieder zurückzuholen... Na bitte - es geht doch! "Die Flucht" beweist, dass es tatsächlich möglich ist, zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Serie einen spannenden Roman zu schreiben. Ganz im Gegensatz zu einigen anderen Star Trek-Romanen übrigens, die ebenfalls recht bald nach dem jeweiligen Pilotfilm erschienen... Die Autoren machen es hier genau richtig: Da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht besonders viel über die Figuren wussten, gehen sie bei den Charakterisierungen nicht allzu sehr in die Tiefe. Sie gehen lieber auf Nummer Sicher und beschreiben lediglich das, was schon im Pilotfilm offensichtlich war: dass Torres aufbrausend ist, Tuvok dagegen ruhig und logisch, oder dass Neelix eine Quasselstrippe ist... So unterläuft ihnen noch nicht einmal ein Fehler, als Seska auftaucht, zu diesem Zeitpunkt ja noch als bajoranisches Crewmitglied getarnt. Der einzige Fauxpas betrifft den Holodoc, der hier Zimmerman heißt, so wie es ursprünglich geplant war. Anstatt auf die Personen einzugehen, konzentrieren sich die beiden Autoren auf eine interessante Zeitreisestory, die so originell, raffiniert, spannend und witzig zugleich ist, dass ich diese Geschichte nur allzugern als TV-Episode gesehen hätte. Es wäre ein Highlight der gesamten Serie gewesen! Ich mag übrigens auch, dass hier nichts künstlich in die Länge gezogen wird. Die Voyager braucht Ersatzteile, Neelix macht seinen Vorschlag, und schwupps - sind sie auch schon im Orbit des Planeten - auf Seite 20! Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch schnell durchlesen, das finde ich ebenfalls sehr angenehm. Die Aliens sind so sympathisch beschrieben, dass ich sie trotz ihrer geradezu absurden Bürokratie sofort mochte. Zeitreisegeschichten liebe ich sowieso, und "Die Flucht" gehört zu den originellsten, die ich jemals gelesen habe. Fazit: Der erste reguläre Voyager-Roman (nach dem Buch zum Pilotfilm) ist von Anfang bis Ende gelungen - deshalb gibt es von mir volle Punktzahl!
  2. Cover des Buches Star Trek - Voyager 1 (ISBN: 9783864252877)
    Christie Golden

    Star Trek - Voyager 1

     (16)
    Aktuelle Rezension von: sechmet
    Endlich zu Hause. Nach sieben langen Jahren im Delta-Quadranten kehrt die Voyager zurück. Die Besatzungsmitglieder kehren endlich alle zurück zu ihren Familien, wodurch sich die Crew so nach und nach trennt. Allerdings wird die Rückkehr schon schnell getrübt. Nicht nur, dass es innerhalb der Sternenflotte einen Maulwurf gibt, welcher die Technologie der Voyager an das Orion-Syndikat verkaufen will, es kommt auch noch zu einem Streik der Hologramme. Und ausgerechnet der Doktor wird verdächtigt, diesen Streik verursacht zu haben. Als wenn das noch nicht reicht, bricht auf der Erde eine Borg-Seuche aus. Diese verbreitet sich sehr schnell und plötzlich steht die gesamte Crew der Voyager unter Verdacht dieses verursacht zu haben.

    Der Roman setzt nahtlos da auf, wo die Serie endete. Die Voyager Crew kehrt heim zu ihren Familien. So beobachtet der Leser erst einmal die Crew-Mitglieder, wie diese sich versuchen zu Hause wieder einzuleben. Der Doktor wird nicht mehr gebraucht und langweilt sich deshalb extrem. B’Elanna Torres begibt sich auf eine Reise, um etwas über das Schicksal ihrer Mutter zu erfahren und lässt Tom Paris und ihre gemeinsame Tochter Miral alleine. Und dann ist da noch Libby, Harry Kim’s Verlobte, die ihre eigene Geschichte dazu beiträgt. Und dann sind da noch die Rückblicke zu einem kleinen Mädchen, von dem man aber noch nicht erfährt, um wen es sich handelt.

    Es macht Spaß zu lesen, wie die Crew nach Hause kommt. Zuerst zieht es sich ein wenig, aber als dann der Streik der Hologramme einsetzt, wird es spannender. Und mit dem Beginn der Borg-Seuche wird man richtig gefesselt. Aber leider endet auch dann dieses Buch genau dann, wenn es am spannendsten ist. Auf jeden Fall eine klare Empfehlung für alle Fans. Ich bin schon gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt.
  3. Cover des Buches Absurde Menschheit: oder Was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen (ISBN: 9783902987037)
    Gard Meneberg

    Absurde Menschheit: oder Was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen

     (44)
    Aktuelle Rezension von: HonestAnniesBru
    Sicher, es ist nicht einfach (wie im vorliegenden Fall) Fakten ironisch-satirisch darzustellen, ohne den Wert der vermittelten Botschaft zu schmälern oder gar durch Verharmlosen in sein Gegenteil zu verkehren. Gard Meneberg hat das über eine Gratwanderung versucht und seine Ironie dystopisch gewichtet, was wohl auch der Grund dafür gewesen sein mag, dass manche Leser, die auf Anspruchslosigkeit, Unterhaltung und Aktion fixiert waren, enttäuscht wurden.

    Ich bin der Meinung, dass Meneberg die wirklich akuten brandheißen Probleme unserer Gesellschaft unter den Tisch hat fallen lassen. Mit voller Absicht, denn Außerirdische, die sich vielleicht mit unserer Spezies beschäftigen, sind sehr wohl im Bilde, auf welcher primitiven Entwicklungsstufe wir uns noch befinden und sind sicher nicht daran interessiert, uns eine Abkürzung zu zeigen, um über ein solches unverdientes Geschenk auf ein höheres Entwicklungs-bzw. Wissensniveau zu gelangen.

    Auch glaube ich nicht, dass Meneberg dieses Buch aus Enttäuschung (oder gar aus der Sicht eines Lebensverneiners) geschrieben hat. Ich glaube, er hat es geschrieben, um aufzuzeigen, wie weit weg wir noch vom wahren Menschen entfernt sind. Dass wir größtenteils werteblind sind, selbstverliebt, egoistisch, asozial – und krankhaft gierig nach Macht und Einfluss!
    Trotz unserer Zivilisation, trotz unserer technischen Errungenschaften, unterscheiden wir uns kaum von den Menschen, die vor zweitausend Jahren gelebt haben; das Tier in uns ist nach wie vor in der Rolle des souveränen Beherrschers; ja, es ist – ohne ins Detail zu gehen - das alles Delegierende, alles Bestimmende auf der politischen Weltenbühne.


  4. Cover des Buches Star Trek - Voyager 14 (ISBN: 9783864257612)
    Kirsten Beyer

    Star Trek - Voyager 14

     (2)
    Aktuelle Rezension von: einz1975

    Kirsten Beyer schreibt seit so vielen Jahren schon die Geschichte der Voyager weiter, dass man sich langsam fragt, wo genau sie mit den Figuren hinwill. Wieder zurück im Gamma Quadranten, gab schon so einige schöne, aber auch viele schreckliche Momente. Aktuell ist die kleine Flotte dicht beieinander und jedes Schiff wird leicht überholt. Interesse weckt ein kleiner Planet in einem binären Sternensystem. Es wurde kein Leben oder eine Zivilisation entdeckt, vielmehr verschiedene Habitate, in denen unterschiedliche Lebensräume für Pflanzen geschaffen wurden. Schon die Beschreibungen der Gewächse klingen beeindruckend.

    Das denken sich auch Janeway & Chakotay und lassen die ungleichen Crews auf den Planeten los. Gemischt sollen sie zusammenarbeiten und herausfinden, wer die Erbauer dieser Biosphären sind. Immerhin wird auch ein völlig neues Element entdeckt, welches den Namen der Finderin bekommt: Sevenofnineonium. Doch die Autorin vergisst nicht ihrer Linie treu zu bleiben und bringt einige private Momente der Figuren in den Roman mit ein. Da haben wir Kim, welcher sich um seine äußerst kranke Freundin und das ungeborene Kind Sorgen macht. Wenn den Ärzten keine Heilung einfällt... doch sie arbeiten intensiv und die Lösungsansätze sind sehr vielversprechend und unterschiedlich.

    Tom hingegen erlebt endlich die Zeit, in der er Vater sein kann und genießt dies offensichtlich. Dennoch bleibt das Geheimnis um die Architekten der eigentliche Kern der Story. Die Untersuchungen dauern diesmal besonders lange, da erst einmal überprüft wird, wie gefährlich es vor Ort ist. Das haben sie zumindest gelernt, nicht mehr blindlings ins Chaos laufen, sondern Scannen was das Zeug hält. Das Kirsten Beyer sich bei den Entdeckungen nicht ganz so weit aus dem Fenster lehnt, geht in Ordnung. Ähnliche Ideen gab es schon, werden hier aber gut erklärt und arrangiert. Der technische Teil der Geschichte kann damit gut überzeugen.

    Die Vertiefung der Figuren versucht die Autorin über kleine Erzählungen aus der Vergangenheit zu unterstreichen, was nicht immer, aber doch überwiegend funktioniert. Einmal etwas von der Ausbildung auf der Akademie und ein anderes Mal wird an eine Story aus der Serie zurückgedacht. Da das Ende genau an der Stelle abbricht, wo es richtig spannend wird, kann man sich auf einen saftigen Anfang des Teils zwei freuen. Die neue Zeit im unbekannten Quadraten bringt also wieder viele neue Aliens, Ideen und Technik mit. Ich hoffe nur, dass die Verluste sich langsam in Grenzen halten, sonst ist keiner mehr übrig, der nach Hause kommen kann.

    Fazit:
    Gebaut für die Ewigkeit und die Neugier ist so groß. Fremde Welten - Check. Unbekannte Zivilisation - Check. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt - Check. Nur das es die Voyager ist und nicht die Enterprise und doch steckt diesmal etwas mehr Star Trek als zuvor in der Geschichte. Die Figuren haben sich gefunden und das Geheimnis des Planeten klingt großartig. Das Hummeln auf Band zwei wird schwer, aber schön zu sehen, dass Kirsten Beyer sich wieder in die richtige Richtung bewegt.

    Matthias Göbel

    Autor: Kirsten Beyer
    Übersetzung: René Ulmer
    Taschenbuch: 384 Seiten
    Verlag: Cross Cult Verlag
    Erscheinungsdatum: 03.02.2020
    ISBN: 9783864257612

  5. Cover des Buches Voyagers - Projekt Alpha (ISBN: 9783570173084)
    D. J. MacHale

    Voyagers - Projekt Alpha

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Lesemaus-M

    Klappentext/Inhalt:


    In einem internationalen Wettbewerb werden die Helden gesucht, die allein in der Lage sein werden, die Erde vor einer Katastrophe zu retten. Projekt Alpha stellt die Jugendlichen aus aller Welt vor Aufgaben, die ihre ganze Kraft, ihre Intelligenz, ihren Mut – und nicht zuletzt ihre Fähigkeit zur Zusammenarbeit und ihren Teamgeist herausfordern. Es ist ein gnadenloser Wettbewerb – und nur vier werden am Ende ausgewählt.


    Meine Meinung:


    Als ich dieses Buch bei den Verlagsvorschauen gesehen habe und dann auch noch den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich es lesen möchte. Ich hatte mich auf eine spannende Geschichte gefasst gemacht und die hab ich auch bekommen.


    Auf der ganzen Welt gehen viele wichtige Ressourcen bald zu Ende. Deshalb muss unbedingt etwas getan werden um neue zu finden oder die alten aufzubessern. Dafür gibt es einen Wettkampf an dem Kinder bis zu 12 Jahren teilnehmen können. Mittlerweile sind sie nicht mehr viele und dürfen an den großen Test teilnehmen. Dort passieren viele aufregende Dinge für die Kinder. Sie werden auf Herz und Nieren getestet. Als die Test vorbei sind, werden vier ausgewählt, die diese lange Reise durch den Weltraum antreten sollen. Die vier merken schnell, dass ihnen nicht alles gesagt wurde. Werden sie den Auftrag erfüllen oder nicht? Das müsst ihr unbedingt selber lesen.


    Ich möchte nur an dieser Stelle die Namen nicht nennen, da ich ja ansonsten verraten würde, wer es von den Vieren schafft und alle aufzuzählen wäre echt zu lang. Was ich noch sagen kann, dass ich die vier ausgewählten alle wirklich toll fand. Jeder hat seine eigenen Eigenschaften und kann gewisse Dinge sehr gut. Zusammen sind sie ein unschlagbares Team.


    Das Buch konnte mich von der ersten Seite schon fesseln. Der Schreibstil lässt sich gut lesen und ich konnte mich absolut in diese Geschichte fallen lassen. Es sind in diesem Buch wirklich viele Dinge bei denen man einfach eine gewisse Vorstellungskraft haben muss aber der Autor hat es wirklich geschafft, dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Obwohl das Buch ja eher für jüngere Leser ist, konnte es mich echt begeistern. Vor allem könnte uns dies ja auch wirklich betreffen. Von manchen Ressourcen haben wir so viel auf der Welt und bei manchen müssen wir uns doch heute schon Gedanken machen, wie lange wir sie noch haben. Die Thematik des Buches und auch das Abenteuer ist wirklich toll. 


    Fazit:


    Der Auftakt sowie die Thematik der Geschichte hat mir gut gefallen. Obwohl es ja eine Science-Fiction-Geschichte ist, kann uns das wirklich auf der Erde passieren, dass gewisse Ressourcen nach und nach weniger werden bzw. aussterben. Die Umsetzung in dem Buch fand ich gelungen und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.


    Bewertung:


    Cover: 4/5

    Klappentext: 5/5

    Inhalt: 4/5

    Schreibstil: 4/5

    Gesamtpaket: 4/5


    4 von 5 Sterne 

  6. Cover des Buches Unworthy (ISBN: 9781439103982)
    Kirsten Beyer

    Unworthy

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Star Trek - The Original Series 7: Früher war alles besser (ISBN: 9783864258015)
    Greg Cox

    Star Trek - The Original Series 7: Früher war alles besser

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Der vorliegende Band aus der Reihe ´Star Trek Original` bringt interessierte Leseratten auf eine spektakuläre Jagd durch Raum und Zeit. Dabei wird vor allem ein Mitglied der Voyager in den Fokus der Ereignisse gestellt.

    Seven of Nine muss ein Rätsel lösen, um wieder in ihre Zeit zu kommen. Die junge Frau stellt sich Kirk als Annika Seven vor. Dies zeigt, dass sie auf der Voyager dank der Hilfe von Janeway, Tuvok und weiteren Besatzungsmitglieder gelernt hat, ihre menschliche Vergangenheit langsam zu akzeptieren. Zudem ist dies ein kluger Schachzug, um ihre Spuren in der Zeit zu verwischen. Immerhin muss sie äußerst vorsichtig sein, um die Zeitlinie nicht durcheinanderzubringen und so ein Paradoxon auszulösen.

    Kirk, der schon ein wenig Erfahrung mit solchen Dingen hat, kennt die Gefahren ebenfalls. Natürlich findet es sogar Spock reizvoll, mehr über die Zukunft zu erfahren. Doch die Sternenflottenoffiziere wissen, was von ihnen erwartet wird.

    Natürlich darf auch ein Zweifler nicht fehlen. Commissoner Santiago, der aus diplomatischen Gründen auf der Enterprise weilt, sieht die Chance dank Sevens Wissen um die Zukunft taktische Vorteile daraus zu ziehen. Die Möglichkeiten wären immens. Da Seven Dank der Borg-Implantate über viele außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, ist dies nur allzu verständlich. Immerhin ist die junge Frau in der Lage medizinisches Wissen und Technologien verständlich zu erklären. Doch sowohl Seven als auch Kirk bleiben standhaft, wenn es um Fragen, die die Zukunft betreffen, geht. Kirk hat da ja ein einschneidendes Erlebnis hinter sich. Damals war es der Wächter der Zeit mit dessen Hilfe ein verwirrter McCoy in die Vergangenheit gelangte und eine Frau rettete. Durch dieses Eingreifen veränderte sich die Zukunft und erst als Kirk die Frau, die er über alles lieben gelernt hatte, sterben ließ, wurde die Zeitlinie wieder in ihre ursprüngliche Laufbahn gelenkt.

    Joan Collins spielte die hinreißende junge Frau namens Edith Keller, in die sich Kirk verliebte. Die Folge spielte in der ersten Staffel der Serie. 1967: Raumschiff Enterprise: Folge 28, Griff in die Geschichte (The City on the Edge of Forever).

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23521/star_trek___the_original_series_7_frueher_war_alles_besser
  8. Cover des Buches Gewöhnliche Sterbliche (ISBN: 9783941248847)
    David Mack

    Gewöhnliche Sterbliche

     (31)
    Aktuelle Rezension von: DichterDenkerChaoten
    http://dichterdenkerchaoten.wordpress.com/2012/05/07/review-star-trek-destiny/ Meine Rezension der Star Trek-Destiny-Trilogie als Video ist oben verlinkt.
  9. Cover des Buches Signale der Erde (ISBN: 9783426036761)
    Carl Sagan

    Signale der Erde

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Wonnefried
    Leider weiß ich nicht, ob das noch lieferbar ist. Als 1977 die beiden Voyager-Sonden ins All geschossen wurden, gab die NASA ihr OK, jeweils einen Datenträger mit Grüßen von der Erde an Bord zu nehmen. Und damals war das noch so eine Sache mit der Kapazität von Datenträgern, zumal ein Medium gefunden werden musste, das auch nach Jahrtausenden oder Jahrmillionen noch abgespielt werden kann. Man entschied sich für eine Art Schall/-Bildplatte aus einer goldbeschichteten Kupferlegierung. Doch wie sagt man Außerirdischen, wer und wo wir sind? Welche Bilder zeigt man ihnen, welche Musik spielt man Ihnen vor? Neben vielen hochwissenschaftlichen Ausführungen ist die Geschichte der Enstehung der legendären "Golden Record" auch ein Spiegel menschlicher Eitelkeiten und Eigenheiten. So stellte sich die NASA beispielsweise absolut quer, als es darum ging, zwei nackte Menschan abzubilden. Bei der UN kloppten sich die Vertreter der Nationen darum, wer die längste Grußbotschaft an die Aliens aufnehmen durfte. Nicht nur einmal drohte das Projekt wegen ganz menschlicher Befindlichkeiten, wegen Urheberrechten oder logistischer Pannen zu scheitern. Deshalb ist das Buch nicht nur für Wissenschaftsfreaks interessant, sondern auch ziemlich unterhaltsam zu lesen. Die Voyager-Sonden haben übrigens mittlerweile unser Sonnensystem verlassen.
  10. Cover des Buches Puppen. Star Trek Voyager 13. (ISBN: 9783453148734)
    David N. Wilson

    Puppen. Star Trek Voyager 13.

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    Die Voyager befindet sich (wieder mal) auf der Suche nach Nahrungsmitteln und steuert deshalb den Planeten Urrytha an, wo es laut Neelix essbare Pflanzen geben soll. Zwar stellt man fest, dass die Sensordaten auf irgendeinem Grund beeinträchtigt werden, aber trotzdem beamt sich Captain Janeway mit einigen Mitgliedern ihrer Crew auf den Planeten. Schnell trifft man auf Einheimische, die friedlich zu sein scheinen. Als ein bajoranischer Fähnrich beim Kontakt mit einem bestimmten Blütenstaub namens Ambiana ins Koma fällt, lehnen die Urrythaner jegliche Hilfe ab - ganz im Gegenteil: Sie beneiden die Bewusstlose um ihren Zustand. Für die streng religiösen Urrythaner gibt es kein höheres Ziel, als mit Hilfe des Ambiana in Harmonie mit der "Einen Stimme" zu geraten und den "Langen Schlaf" zu erreichen (was immer das auch heißen mag...) Jedenfalls hindern die Bewohner des Planeten das Voyager-Außenteam daran, ihrem Crewmitglied zu helfen. Zuerst die positiven Aspekte: Dies ist David Niall Wilsons einziger Star Trek-Roman. Ansonsten... ähm... hmmmm.... Na gut, dann eben die schlechten: Oh Mann, ich verzeihe einem Star Trek-Roman ja so einiges. Er darf von mir aus gerne ein bisschen albern, unlogisch, uneins mit dem Kanon und sogar völlig hirnrissig sein, solange er nur einen klitzekleinen Unterhaltungswert besitzt. Aber dieses Machwerk hier ist dermaßen langweilig, dass ich beim Lesen auch ganz ohne Ambiana nur knapp dem "Langen Schlaf" entging. Eigentlich ging mir alles an diesem Roman auf den Geist, ob es nun das quälend langsame Tempo, die Abstinenz jeglicher Spannung, das seitenlange esoterische Geschwafel oder die erstaunliche Leblosigkeit sämtlicher Charaktere war. Zugegeben, mit spirituellen oder religiösen Themen tue ich mich ohnehin schwer, aber ein Roman wie "Schwert des Damokles" beweist, dass sogar ich so etwas durchaus reizvoll finden kann. Wenn es aber so unfassbar dröge wie in "Puppen" präsentiert wird, wird die Lektüre für mich allerdings zur Folter. Schlimmer noch als das ohnehin schon total uninteressante Thema ist die Darstellung der Voyager-Crew, die völlig lethargisch und naiv agiert. Okay, die Handlung findet ungefähr zum Zeitpunkt der zweiten Staffel statt, aber das ist noch lange kein Grund, sämtliche Protagonisten so haarsträubend falsch zu charakterisieren. Janeway, eigentlich eine Frau der Tat, fällt vor allem durch ihre unglaubliche Unentschlossenheit unangenehm auf. Von Beginn an ist sie am Zögern und am Zaudern, dass sich ein unbedarfter Leser fragen muss, wie sie überhaupt das Kommando über ein Raumschiff bekommen konnte. Der Rest der Crew kommt nicht viel besser weg: Ein hilfloser Chakotay, eine dauerbekiffte Kes, ein heulender (!) Tuvok und ein nerviger Neelix (also noch mehr als üblich) - nein, das ist nicht die Voyager-Crew, die ich kenne! Die Dialoge sind dermaßen schlecht, dass sie schon fast wieder gut sind. Beispiele gefällig? Janeway: "Kim..." Kim: "Ja, Captain?" Janeway: "Wir holen sie zurück. Seien Sie unbesorgt. Und hören Sie auf, sich schuldig zu fühlen." Kim: "Ich versuch's, Captain." *** Janeway: "Setzen Sie die Arbeit fort, Doktor. Ich möchte diesen Planeten verlassen, sobald wir Kayla gefunden haben. Ist das klar?" Doktor: "Ja." *** Neelix: "Kes darf dort unten auf keinen Fall allein sein." Chakotay: "Kes ist nicht allein, Neelix. Sie ist zusammen mit Paris im Shuttle". (ein paar Seiten später...) Neelix: "Ich kann nicht zulassen, dass sie (Kes) allein mit den Urrythanern fertig werden muß." Chakotay: "Sie ist nicht allein, Neelix. Paris leistet ihr Gesellschaft." *** Schlimm, oder? Irgendwann im letzten Drittel des Buches erwacht der Planet übrigens zum Leben, was fatale tektonische Auswirkungen zur Folge hat. Wer jetzt hofft, die Geschichte nähme auf der Zielgeraden endlich mal Fahrt auf, den muss ich leider enttäuschen. Was dann nämlich folgt, ist ein endloses verschwurbeltes Geschwafel über die "Eine Stimme" und die Reaktionen darauf. Allzuviel habe ich davon nicht mitbekommen, weil ich dann längst in eine Art Dämmerzustand verfallen war. Ab und zu drängte sich mir aber doch die Frage auf, auf welchem Trip sich der Autor beim Verfassen dieser Zeilen eigentlich befand. Fazit: Ein so schlechtes Buch wie "Puppen" ist mir schon lange nicht mehr untergekommen. Eigentlich hatte ich schon nach dem ersten Kapitel die Nase voll. Die belangslosen Konflikte mit den völlig uninteressanten Aliens waren mir absolut schnurz, das esoterisch-verbrämte Weltbild der Urrythaner sowieso. Das einzige, was mich an diesem Roman interessierte, war Anzahl der Seiten, die noch vor mir lagen. Von daher: Wenn Ihr Euch fest vorgenommen habt, alle Star Trek-Romane von Heyne und Cross Cult zu lesen, so wie ich, müsst Ihr da wohl leider durch. Alle anderen sollten einen großen Bogen um diesen Roman machen. So, und nun zurück ins Regal mit diesem Buch, auf dass es für ewig darin verstaube...
  11. Cover des Buches Star Trek (ISBN: 0743437705)
    Geoffrey T. Mandel

    Star Trek

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Geisterhafte Visionen. Star Trek Voyager 07. (ISBN: 9783453126442)
  13. Cover des Buches Star Trek - Voyager 3: Geistreise 1 - Alte Wunden (ISBN: 9783864254208)
    Christie Golden

    Star Trek - Voyager 3: Geistreise 1 - Alte Wunden

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ajana
    *Inhalt*

    Bitte nicht weiterlesen, wenn der erste Teil nicht gelesen wurde!!!

    Ist die Voyager nur nach Hause gekommen, um das Ende der Menschheit mitzuerleben? Als auf der Erde eine unaufhaltsame Borg-Seuche ausbricht, wird der gerade erst zurückgekehrten Mannschaft des Raumschiffes Voyager die Schuld gegeben. Waren es Kathryn Janeway und ihre Mannschaft, die diese heimtückische Infektion ahnungslos mit sich nach Hause brachten? Viele in der Sternenflotte denken so, und auf Seven of Nine fällt der Verdacht besonders. Nun muss Admiral Janeway, mit ein wenig Hilfe des Raumschiffes Enterprise, ihre Mannschaft in einem letzten verzweifelten Versuch wieder zusammenführen, um die wahre Quelle der Seuche zu finden und die Erde selbst zu retten, bevor sie in ein unersättliches neues Borg-Kollektiv assimiliert wird. Doch die Zeit läuft ab.

    *Meine Meinung*

    Normal schreibe ich keine Rezensionen, wenn ich einen weiterführenden Teil gelesen habe, weil ich nichts verraten möchte. Da ich dieses Buch aber als Rezensionsexemplar bekommen habe, möchte ich deshalb trotzdem meine Meinung dazu schreiben.

    Ich bin wirklich froh, dass ich den 2. Band direkt im Anschluss zum 1. Teil lesen konnte. Ansonsten hätte ich mir das Buch gleich kaufen müssen. Der 1. Band hörte mit einem offenen Ende auf, sodass man den 2. Teil lesen muss, wenn man wissen will, wie die Geschichte ausgeht. Und ich bin eigentlich auch ganz froh, dass diese nach 2 Bänden abgeschlossen ist. Zumindest hat es den Anschein auf mich gemacht.

    Der Schreibstil hat mir im zweiten Teil auch gut gefallen und die Geschichte war sehr spannend gestaltet. Es war auch schön, die Voyagercrew in kleinem Kreis wieder aktiv zu erleben. Mir war keine Minute langweilig in diesem Buch und am Ende konnte ich es kaum weglegen.

    Einen Kritikpunkt habe ich aber für den Verlag: Die Schrift ist eindeutig zu klein, sodass es auf Dauer sehr anstrengend ist, das Buch zu lesen und so musste ich es doch ab und zu beiseite legen. Ich bin zwar mehr der Freund vom gedruckten Wort, aber bei diesen beiden Voyagerbüchern kann ich die Ebookversion empfehlen, damit man sich die Augen nicht verdirbt.

    Aber ansonsten war es wieder ein tolles Abenteuer der Voyager und ich bin froh, dass ich die beiden Bände gelesen habe. Ich denke, ich werde auch in Zukunft ab und zu mal wieder ein Voyagerbuch lesen, wenn es mir über den Weg läuft.

    *Mein Fazit*

    Eine spannende Voyagergeschichte, verteilt auf 2 Bücher, die man aber bestimmt auch in ein Buch hätte packen können. Aber so hält es die Spannung auf den 2. Teil.


  14. Cover des Buches Star Trek Voyager 12 (ISBN: 9783959816908)
    Kirsten Beyer

    Star Trek Voyager 12

     (2)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Nach den letzten Ereignissen des Voyager-Konvois im Delta-Quadranten, war es eher anzunehmen, dass es wieder etwas ruhiger wird und die unterschiedlichen Crews sich mehr auf die reine Forschung zurückbesinnen, doch dem ist nicht so. Mit Informationen des Botschafters Neelix, wird eine neuen Rasse entdeckt, welche auch gleich untersucht werden soll. Die Kommunikation mit ihnen ist jedoch recht schwer, bis ein findiger Sternenflottler eine Idee hat und der Kontakt findet doch statt. Die Besucher sind allerdings regelrecht geschockt, wen sie hier antreffen, denn eigentlich kann es nicht sein, dass sie in einem Raumschiff durch den Quadranten unterwegs ist – Die Rede ist von Kathryn Janeway.

    Diese soll sich nämlich auf einem anderen Planeten befinden und dort den Widerstand anführen. Wie kann das sein? Wie kann noch eine Version von Janeway überlebt haben, nachdem sie Q zurückgebracht hatte? Mit diesen Fragen beschäftigen sich viele Mitglieder der Crew. Bis sie entschließen direkt nachzusehen. Sie werden jedoch freundlich darauf hingewiesen, dass sie bitte den Planeten verlassen und sich nicht einmischen sollen. Genau das, wird aber nach alter Voyager-Manier, nicht getan und es kommt zu einem Absturz, einer eingeschleusten Crew. Um jedoch die gesamte Geschichte hinter der doppelten Janeway herauszufinden, teilt sich der Konvoi erneut. Eine nahegelegene Station wird zusätzlich angeflogen und ein ländlicher Planet.
    
    Als Leser erhält man, ebenso wie die Mitglieder der Sternenflotte, nur bruchstückhafte Informationen, warum sich die Zahl und die Rilnar auf diesem Planeten bereits seit Jahrhunderten bekämpfen. Geschichten und Legenden bilden sich bereits um diesen Konflikt, aber keine Seite hat bisher wirklich eingelenkt. Wie passt Janeway jetzt da hinein und was haben die Krenim und ein Chronotontorpedo damit zu tun? Verblüfft war ich auch, als Tuvok, extra von der Titan eingeflogen wird, um mit Janeway zu reden. Es ist zwar schön, die alte Crew fast komplett wieder beisammen zu haben, aber ob er wirklich notwendig ist, wird wohl erst im Teil zwei wirklich sichtbar, denn der Roman endet abrupt mitten in einem Gefecht.

    Kirsten Beyer versucht zwar dank der anderen Schiffe etwas von dem Voyager-Fluch abzulenken, was auch zum Teil funktioniert, allerdings ist es schon verwunderlich, wie sehr man ständig über Grenzen tritt, obwohl man diesmal doch alles besser machen wollte. Wenn jemand sagt, bitte nicht betreten, wird das schon seinen Grund haben. Warum nicht doch mehr mit Diplomatie arbeiten? Hat Janeway all die Jahre nichts gelernt? Immerhin entfaltet sich die Geschichte mit der Zeit recht spannend und macht sogar Lust auf die nächste Ausgabe. Schöne viele kleine Puzzle ergeben nach und nach ein Bild. Ach ja und herzlichen Glückwunsch an B´elanna Torres und Tom Paris, mögen die Kinder gesund und munter bleiben und nie wieder ein „Jahr der Hölle“ erleben.

    Fazit:
    Mal richtig was für Voyager-Fachexperten! Der Bezug zur Serie findet hier viele Rückblicke und Ereignisse, welche von damals wieder zum Vorschein kommen. Janeway trifft sich selbst und Versionen unterscheiden sich mittlerweile in ihrer Art und Handelsweise. Mit bekannter Brechstangen-Diplomatie wird wieder nach vorn gegangen, dafür kommt Tuvok zurück und Fans können in Erinnerungen schwelgen. Die Spannung steigt bis zum Schluss und ein ausharren auf den nächsten Teil ist unausweichlich...

    Matthias Göbel

    Autor: Kirsten Beyer
    Übersetzer: René Ulmer
    Paperback: 288 Seiten
    Verlag: Cross Cult
    Erscheinungsdatum: 06.01.2019
    ISBN: 9783959816908
  15. Cover des Buches Voyager (ISBN: 9780385335997)
    Diana Gabaldon

    Voyager

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Wiosna
    Ganz große Erzählkunst. Süchtigmachend.
  16. Cover des Buches Star Trek - Voyager 4: Geistreise 2 - Der Feind meines Feindes (ISBN: 9783864254215)
    Christie Golden

    Star Trek - Voyager 4: Geistreise 2 - Der Feind meines Feindes

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Christie Golden nimmt die Leser mit auf eine sehr persönliche Reise. Chakotays Gefühlswelt und seine Vergangenheit werden intensiv erforscht. Es gibt so Einiges über ihn und seine Familie zu erfahren. Entgegen seiner Annahme, dass sein Stamm vor den Querelen der Cardassianer verschont wurde, erfährt er die schonungslose Wahrheit über das, was seinem Planeten und dessen Bewohner einst widerfuhr.

    Moset ist ein cardassianischer Wissenschaftler der fern jedes ethischen Verständnisses forscht. Dabei geht er buchstäblich über Leichen, um seine Ziele zu erreichen. Das Leid, dass er verursacht, scheint ihm dabei ein angemessener Preis zu sein, um seine Forschungen zu rechtfertigen.

    Der Trill Jarem Kaz begegnet ebenfalls seiner Nemesis in Form des Forschers. Einer seiner vorherigen Wirte hat noch eine Rechnung mit dem Cardassianer offen.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20821/star_trek___voyager_4_geistreise_2___der_feind_meines_feindes

  17. Cover des Buches Star Trek, Cybersong (ISBN: 9783453126749)
    S. N. Lewitt

    Star Trek, Cybersong

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Der Garten. Star Trek Voyager 12. (ISBN: 9783453139800)
    Melissa Scott

    Der Garten. Star Trek Voyager 12.

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Star Trek Cookbook (ISBN: 0671000225)
    Ethan Phillips

    Star Trek Cookbook

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Das STAR TREK Universum 3 (ISBN: 9783453077607)
    Ralph Sander

    Das STAR TREK Universum 3

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    1995 erschien der dritte Band des Star Trek Universums. Dieses Nachschlagewerk umfasst die Serien TOS, TNG, DS9 und VOY, ihre Entstehung und auch eine Übersicht über die Bücher. Zusammen mit Fotos eine recht interessante Lektüre.
  21. Cover des Buches The Eternal Tide (ISBN: 9781451668186)
    Kirsten Beyer

    The Eternal Tide

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Star Trek, Voyager, Endspiel (ISBN: 9783453210622)
    Diane Carey

    Star Trek, Voyager, Endspiel

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Wer Gefallen an der letzten Doppelfolge der TV-Serie gefunden hat, wird von der Romanfassung wohl sehr enttäuscht sein. Die Autorin trifft leider selten den richtigen Ton, kennt die Chemie zwischen den Figuren und deren Entwicklung der vorangegangen sieben Jahre nicht und ist in ihrem Schreibstil zu salopp – wie so oft bei ihren Star-Trek-Romanen. Es zu offensichtlich, dass Diane Carey die Serie „Star Trek: Voyager“ nicht kennt – und so bleibt das liebgewonnene Zusammenspiel der Figuren auf der Strecke. Schade. Das Buch wird dem tollen Finale der Fernsehserie nicht gerecht.

  23. Cover des Buches Star Trek, Voyager, Frontlinien (ISBN: 9783453875487)
    Dave Galanter

    Star Trek, Voyager, Frontlinien

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Star Trek Voyager - das offizielle Logbuch von Paul Ruditis (ISBN: 9783898803199)

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