Bücher mit dem Tag "waldviertel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "waldviertel" gekennzeichnet haben.

103 Bücher

  1. Cover des Buches Der letzte Sterz (ISBN: 9783740804282)
    Günther Pfeifer

    Der letzte Sterz

     (24)
    Aktuelle Rezension von: JoanStef
    Eine gute Wahl für Leser, die Freude an Kriminalromanen mit authentischem Lokalkolorit haben. 
    Es fällt dem Leser leicht, sich in der Welt ihrer Ermittlungen zurecht zu finden, da der Autor die Charaktere gut beschreibt. Obwohl besonders zu Beginn viel Information auf den Leser zukommen, kann ich nur empfehlen dabei zu bleiben.
    Das symphatische, originelle Ermittlerteam, die Wortspiele basierend auf Dialekt und steirischen Bräuchen komplementiert die Krimigeschichte. Das Buch liefert,gute spannende Unterhaltung kombiniert mit Informationen über die Persönlichkeiten der heimischen Protagonisten und ihrer Lebens-& Denkweise. 
    Ich freue mich auf die nächste Romanfolge. Die Zwischenzeit werde ich nutzen, die vorangegangenen Romane zu lesen. Ich habe "Appetit" auf mehr!
  2. Cover des Buches Alles über Sally (ISBN: 9783423140188)
    Arno Geiger

    Alles über Sally

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die Geschichte, die ja eigentlich keine ist, zeichnet ein feines Bild einer praktisch veranlagten Frau, ohne ihre Verzierungen und Beschädigungen wegzulassen. Sie sieht sich selbst schnörkellos und Mittelpunkt ihrer Betrachtungen ist ihr, nicht mehr ganz taufrische Eheman Alfred, den die gelegentlichen Hörner, die sie ihm verpasst, nicht wirklich stören. 
  3. Cover des Buches Fuchserde (ISBN: 9783854524984)
    Thomas Sautner

    Fuchserde

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Braini4ever

    Hier lernt man als Leser die Minderheit der Jenischen kennen. Spannend macht dies der Schreibstil, denn es ist als würde man dem Großvater gegenüber sitzen und zuhören.

    Während er "seinem kleinen Fuchs" die Familiengeschichte anhand von Rückblenden erzählt. 

    Einerseits lernt man so die Lebensart und Weisheiten der Jenischen kennen und andererseits zittert man in den Rückblenden mit. Denn da erlebt man die Grausamkeit des Holocaust mit.

    Zwischendurch sind noch historische Tatsachen eingefügt. 

    Ich bin von Thema und Schreibstil begeistert und empfehle es hiermit weiter! Jedoch nur an belastbare Gemüter,denn die Beschreibungen sind durchaus brutal.

  4. Cover des Buches Hawelka & Schierhuber laufen heiß (ISBN: 9783709978030)
    Günther Pfeifer

    Hawelka & Schierhuber laufen heiß

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Sikal
    Josef Hawelka und Sepp (damit man die beiden unterscheiden kann) Schierhuber wollen eigentlich ein langes Wochenende genießen. Doch da beordert sie ihr Chef, der Erzherzog, ins Waldviertel, um die dortigen Beamten zu unterstützen. Immerhin ist der Birnstingl wohl nicht ganz freiwillig in seine Kreissäge gefallen, bevor der Motor überhitzte und den Stadl in Brand setzte. Dass den beiden Kommissaren aus Wien eine Mauer des Schweigens im Dorf Vestenötting erwartet, erleichtert die Arbeit nun wirklich nicht. Dabei macht der Erzherzog Druck – und auch dessen Erzfeind Matzinger schaut, ob sich die Herren Kommissare nicht den einen oder anderen Fehler leisten. Doch obwohl sie erst auf der falschen Spur sind, entkommt ihnen der Täter nicht, wenngleich man es als Leser gar nicht so recht glauben mag, dass diese beiden schrulligen Ermittler zum Helden mutieren.

     

    Unterstützung erfahren sie (wie auch in den Nachfolgebänden) vom „Auskunftsbüro Berlakovic“, den Kolleginnen des Büros, die immer mit Rat und Tat und so mancher Neuigkeit aufhorchen lassen.

     

    Der Autor Günther Pfeifer hat mit diesem Krimiauftakt über diese schrägen Ermittler eine humorvolle Reihe mit viel Lokalkolorit, mehr oder weniger spritzigen Dialogen (nachdem Schierhuber in gewohnter Manier nicht allzu viel spricht) und manches Mal eher zufälligen Erfolgen geschrieben, die ich sehr gerne gelesen habe.

     

    Die Beschreibung der Charaktere finde ich sehr gelungen und die beiden Kommissare sind äußerst sympathisch. Dass die beiden für alles ein wenig länger brauchen, verzeiht man ihnen gerne. Die Einschübe im Dialekt, die Mentalität der Dorfbewohner, der „Stammtisch-Insider-Club“ vermittelt eine authentische Atmosphäre. Das wurde vom Autor sehr treffend ins Bild gesetzt.

     

    Für mich ist die Reihe um Hawelka und Schierhuber eine gelungene, der Auftakt führt natürlich erst mal sämtliche Charaktere ein und ist vielleicht nicht ganz so spritzig wie die Nachfolgebände. Doch mein Highlight ist bereits hier das Auskunftsbüro. Die Damen bringen Schwung in die Geschichte – herrlich.

     

    Von mir gibt es für diesen originellen Krimi auf jeden Fall 5 Sterne.

  5. Cover des Buches Die Zisternenleiche (ISBN: 9783734993220)
    Verena Kanaan

    Die Zisternenleiche

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomarie

    In der mittelalterlichen Zisterne im Kleinstädtchen Nadram im Waldviertel  wird die Leiche der Skandaljournalistin Simone Kundra gefunden, sie war offensichtlich einem Skandal auf der Spur. Es ging um Mauscheleien beim Autobahnbau. Aber so einfach und vordergründig ist es nicht,  Simone Kundra hatte als Kind viele Jahre die Sommerferien im Ort verbracht, war als Jugendliche dort in einen tragischen Unfall mit Todesfolge verwickelt, der ihre Cousinen Lili und Helene Meister als Todfeindinnen zurückließ.


    Frau Oberstleutnant Dr. Schamburek übernimmt die Ermittlungen. Die Dame ist genauso furchterregend wie ihre Titel, ihr Kleidungsgeschmack würde einem Kasperltheater alle Ehre machen und ihr Umgangston mit Untergebenen ist legendär. Eine Mistfuchtl eben, wie ihr Assistent Schaller konstatiert.


    Das ist ein exzellenter Regionalkrimi, witzig, voll Situationskomik und skurriler Personen, aber er verliert sich nicht im Ulk. Es ein ernster und  spannender Kriminalfall, den die Beamten bearbeiten.  Gier, Hass und Rachsucht sind universell, hier werden sie aber durch die Enge einer Kleinstadt besonders deutlich. Manche Figuren wirken überzeichnet, einer Frau Oberst Dr. Schamburek möchte ich nicht gern begegnen, aber sie sind trotzdem nicht eindimensional dargestellt. Jeder Charakter hat Tiefe und ist menschlich.  Es ist alles sehr realistisch, die Verflechtungen von Politik und Geld, Filz und Verwaltung finden sich schließlich überall und menschliche Tragödien sind nicht auf die Hauptstadt beschränkt.


    Die Autorin findet einen prägnanten Ton, sie flicht Dialekt-und Regionalausdrücke ein, wo es passt, überzieht aber nie. Die Spannung bleibt das ganze Buch durch gleichbleibend hoch, auch wenn der Plot immer wieder einen Haken schlägt. Alte Rache oder neue Geschäfte, auch die Nähe zum alten Ostblock sollte man nicht außer Acht lassen, der Leser kann bis zum Schluss miträtseln.


    Mein Fazit: eine gute Entdeckung, ein Regionalkrimi nicht nur für Ösi-Fans, die sicher sofort hinter dem Ortsnamen Nadram die hübsche Stadt Weitra erkennen.

  6. Cover des Buches Waldstettener G'schichten - Tante Adelheids Schloss (ISBN: B07MG7MZT3)
    Brigitte Teufl-Heimhilcher

    Waldstettener G'schichten - Tante Adelheids Schloss

     (22)
    Aktuelle Rezension von: UlrikesBuecherschrank

    Gloria bekommt von ihrer Tante das Schloss Waldstetten vererbt . Sie fällt aus allen Wolken . Nach einer ersten Besichtigung rechnen Daniel , ihr Freund , Gloria und ihr Onkel Konrad aus , ob sie es sich leisten können . Mit dem "Bedingungslosem Grundeinkommen " das sie vom Staat bekommen würden müsste es eigentlich klappen . Daniel ist nicht so ganz überzeugt davon . Trotzdem ziehen Gloria und er in das Schloss und fangen an , es zu modernisieren und wieder aufzubauen . Auch mithilfe des Bürgermeisters . 


    In dieser Geschichte kommt der Dialekt nicht zu kurz . Auch ein paar österreichische Schmankerln sind dabei . Die Charaktere sind sehr sympathisch , gerade auch was Gloria und Onkel Konrad betrifft . Die Handlung spielt sich hauptsächlich auf dem Schloss ab und ich bekam mit , wie es langsam wieder aus seinem Dornröschenschlaf erwacht . Dazu passt auch das Cover . Das Schloss und die Umgebung sehen genauso aus , wie man es sich beim lesen vorstellt . Der Schreib - und Erzählstil ist fließend und sehr gut zu lesen . Die Spannung hat sich langsam aufgebaut , aber das heitere lag dann aber doch im Vordergrund . 


    Fazit : Die Story um das Schloss hat mir sehr gefallen . Es ist von allem etwas dabei . Es ist manchmal emotional zum Teil zum schmunzeln aber auch die Liebe ist mit im Spiel . Im Anschluss an dieser Geschichte befindet sich eine Liste mit österreichischen Wörtern die ins hochdeutsche übersetzt werden . Ich fand das gut , das eine oder andere Wort war mir nicht ganz so geläufig . Es ist ein Roman für schöne Lesestunden und Abende . Es ist der erste Band einer bislang dreiteiligen Reihe . Das vierte Band ist gerade im Lektorat. Alle Bände sind in sich abgeschlossen , man kann sie unabhängig voneinander lesen .

  7. Cover des Buches Mystisches Waldviertel (ISBN: 9783902546852)
    Margarete Lassi

    Mystisches Waldviertel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Das Waldviertel Kochbuch (ISBN: 9783902532688)
    Inge Krenn

    Das Waldviertel Kochbuch

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Aspasia (ISBN: 9783846000137)
    Robert Hamerling

    Aspasia

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Killerkarpfen (ISBN: 9783839224113)
    Maria Publig

    Killerkarpfen

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Teresa_K

    In Maria Publigs zweitem Krimi passieren drei Morde, die die Spannung bis zur letzten Minute dank sehr gut verbundener Handlungsstränge aufrecht erhalten. 

    Noch viel spannender aber ist das mit den Morden verwobene gesellschaftliche und persönliche Geflecht im niederösterreichischen Waldviertel aus dem heraus sich dann auch die Lösung der Fälle ergibt. 

    Feinsinnige, gekonnte Sozialkritik verpackt in eine sehr neugierig machende und mit viel Liebe zum Detail erzählte, nie langweilige Kriminalgeschichte.

    Man freut sich auf den dritten Krimi!

  11. Cover des Buches Waldviertel/Wachau Cycle Map GPS (ISBN: 9783850002097)

    Waldviertel/Wachau Cycle Map GPS

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Ahasver in Rom (ISBN: B0000BJ0EM)
    Robert Hamerling

    Ahasver in Rom

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Schutzpatrone (ISBN: 9783960743026)
    Rudolf Trink

    Schutzpatrone

     (16)
    Aktuelle Rezension von: EmiliAna

    Ausgelesene Bücher lassen ihre Leser mit den unterschiedlichsten Empfindungen zurück! Man mag traurig darüber sein, dass die Geschichte zu Ende ist, enttäuscht, weil sie vielleicht den in sie gesetzten Erwartungen nicht entsprochen hat, gar ärgerlich, weil man das Gefühl hat, seine Zeit vertan zu haben, gleichgültig, weil man halt wieder einmal ein Werk gelesen hat, das sich in nichts unterscheidet von den durchschnittlich-schlechten Exemplaren inmitten der Büchermassen, die tagtäglich auf den Markt geworfen werden, erfreut, weil das Lesen rundum Spaß gemacht hat – oder man ist, im besten Falle, begeistert, verblüfft, bewegt, spürt man doch, dass man hier etwas nicht Alltägliches, etwas Besonderes, eine rechte Perle unter all den langweiligen und schlecht gemachten Imitationen, um im Bilde zu bleiben, gefunden hat.

    „Schutzpatrone“ ist eine solche Perle! Rudolf Trinks zweiter Roman um den pensionierten Kriminalbeamten Johann Rumpler nebst Katze Rosamunde ist, obwohl die Mordfälle, die aufzuklären man dem Ruheständler angetragen hat, gebührend erschröcklich sind, von einer außerordentlichen Liebenswürdigkeit und einem wunderbar altmodischen Charme. Der Protagonist ist jemand, wie man ihn heutzutage nur noch selten findet, er verkörpert, wie mir scheint, ein Stück altes Wien, wirkt beinahe wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten, ein bewahrenswertes freilich, denn die ihm innewohnende Freundlichkeit, die große Menschlichkeit und sein Einfühlungsvermögen, die er im Umgang mit jedermann, ob arm oder reich, gesellschaftlich akzeptabel oder nicht, ob Bettler oder Edelmann, Obdachloser oder Gutsherr an den Tag legt, sucht ihresgleichen. Als Hauptfigur ist einer wie Rumpler unschlagbar!

    Ebenso unschlagbar ist die Kulisse, vor der er agiert, die Stadt Wien nämlich, seine Heimat, die er liebt, die er kennt, wie seine Westentasche, die er hoch zu schätzen weiß und deren althergebrachte Institutionen er gebührend nutzt. Er geht ein und aus in den unzähligen Kaffeehäusern der schönen Stadt, verhält sich so, wie ich mir das immer vorgestellt habe bei den Stammgästen der Traditionscafés, hat seinen angestammten „Fleischhauer“, der ihn zuverlässig mit all dem versorgt, das er für seine ausgesuchten Speisen und natürlich diejenigen seiner, wie er selbst, angejahrten Katze Rosamunde braucht. Er ist ein Genießer, der Hans Rumpler, der so zufrieden und dankbar für all das Schöne ist, mit dem er sich vom Leben beschenkt fühlt und wozu vor allem seine neue Gefährtin Alma gehört, ein unerwartetes, großartiges Geschenk, mit dem er nach dem Tod seiner Ehefrau wenige Jahre zuvor nicht mehr gerechnet hatte. Er liebt die alte Wiener beziehungsweise, wie ich vermute, österreichische Küche, die er gelegentlich durchaus mit einem Hauch moderner Küche zu kombinieren weiß – und wie er die Zubereitung seiner Speisen achtsam zelebriert, erfreut das Leserherz, ist wunderschön geschildert und genießerisch auch von Seiten des Lesers auszukosten.

    So angenehm wie Rumpler selbst ist auch seine Gefährtin Alma, sein perfektes Pendant. Sie ist ihm von Herzen zugetan und beider Zusammenspiel ist so zauberhaft innig, von gegenseitiger Achtung und Achtsamkeit und von einer Freundlichkeit geprägt, wie man es sich nur erträumen kann. Da gibt es keine Zerrissenheiten, keine überschwänglich-dramatischen Szenen oder überbordende Leidenschaften, die leider gar nicht wenige Autoren gegenwärtig für notwendig erachten, um große Gefühle zu demonstrieren. Nichts ist plakativ an dieser Beziehung, was im Übrigen auch für den gesamten Roman gilt. Sie nennt ihn „Lieber“ - und sagt dieses so einfache Wort genau so, dass man ein ganzes Universum von Gefühlen dahinter erspüren kann. Das ist unbeschreiblich schön!

    Wenn man nun, nach all der Innenschau, die ich den Hauptcharakteren habe zukommen lassen, auf einen nicht sonderlich aufregenden Kriminalfall schließt, dann befindet man sich im Irrtum, denn das, was Rumpler aufdecken soll, ist alles andere als gemütlich-betulich! Es ist vielmehr von erheblicher Grausamkeit, gar Brutalität geprägt – und die Auflösung nach sehr überlegten, unaufgeregten aber immer spannenden und, wie es dem Pensionär entspricht, sehr menschlichen Ermittlungen, ist durchaus überraschend, wobei sich der Kriminalbeamte außer Dienst als ausgesprochen fähiger, erfahrener und kluger Kriminalist bewährt, der einen sicheren Blick für das Kleine, das scheinbar Nebensächliche, nicht relevant Erscheinende hat, dem im Zuge der Wahrheitssuche so große Bedeutung zukommt. Unvergleichlich schön, wenn Rumpler einmal mehr in „den Furchen seines Gedankenackers“ kramt.... Voll ist die Geschichte von Ausdrücken dieser Art, aber auch von solchen, die man vielleicht auf Anhieb nur dann versteht, wenn man selbst Österreicher ist, die sich jedenfalls aber allmählich auch denjenigen unter den Lesern erschließen, die der so wohlklingenden österreichischen Version des Deutschen nicht mächtig sind, sie aber unweigerlich lieb gewinnen müssen.

    Und somit bin ich – schon fast am Ende meiner Betrachtungen – schließlich bei der Sprache angelangt! Sie legt sich wie Balsam auf meine Seele, besticht durch ihre Gewähltheit, ihre Klarheit, ihre Syntax, durch so berückende wie perfekte Satzkonstruktionen, die einem einmal mehr die Komplexität und inhärente Schönheit der eigenen Sprache vor Augen führen, die es, trotz oder gerade wegen der Tendenz, keine ganzen Sätze mehr zu schreiben aber vor allem zu sprechen, sich möglichst abgehackt und „hipp“ auszudrücken, so viele Anglizismen „wie geht“ einfließen zu lassen, unbedingt zu bewahren gilt!

    Danke, Rudolf Trink, für diesen charmanten, ästhetischen und ganz und gar makellosen Roman, mit dem Sie mir nicht nur kurzweilige Lesezeit geschenkt, sondern mich wahrlich glücklich gemacht haben!

  14. Cover des Buches Kraftorte und Naturwunder im Waldviertel (ISBN: 9783901287077)
  15. Cover des Buches Das Waldviertel in seinen Sagen (ISBN: 9783852520391)
    Richard Pils

    Das Waldviertel in seinen Sagen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Waldviertel (ISBN: 9783854312741)
    Robert Bouchal

    Waldviertel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches SonnenWende (ISBN: 9783850285261)
    Rudolf Bulant

    SonnenWende

     (1)
    Aktuelle Rezension von: buchwanderer
    Zum Inhalt:
    Der Untertitel „Phantastische Erzählungen aus dem Wald- und Weinviertel“ könnte treffender nicht sein. Den Geschichten gemeinsam ist eine gewisse, man könnte sagen esoterische Grundeinstellung, vermengt mit wissenschaftlichen Schlaglichtern. Der Bogen spannt sich von Zeitreisen, über phasenverschobene Realitäten bis hin zu ganz realen Begebenheiten aus dem Leben des Autors. Letztere finden v.a. in der Geschichte „Die Macht des Bewußtseins“ ihren Niederschlag, die meiner Meinung nach zu den gelungensten, weil authentischsten gehört.

    Authentizität ist es was auch den Reiz dieser bunten Erzählungen ausmacht. Als Leser beschleicht einen nie das ungute Gefühl, die Texte wären aus marketingtechnischer Sicht auf die ein oder andere Weise getrimmt, um auf einer Esoterikverkaufswelle mitzuschwimmen. Rudolf Bulant hatte schon mit seinem Werk „Taaffeite“ gezeigt, das Potential vorhanden ist und dieses auch konsequent weiterentwickelt.

    Sehr positiv fällt im Übrigen die Bebilderung auf. Zum einen handelt es sich überwiegend um Bilder aus dem Fundus des Autors und zum anderen passen die Fotografien hervorragend zu den Geschichten – was durchaus keine Selbstverständlichkeit darstellt.

    Fazit: Kurzweiliges Lesevergnügen, welches nicht zuletzt wegen seiner mit viel Lokalkolorit durchsetzten Sprache durchaus Lust auf mehr macht. Es bleibt zu hoffen, dass man von Bulant noch mehr hören / lesen wird.

    Zum Buch : Der Verlag Berger hat mit diesem kleinen Band ein solide verarbeitetes Lesewerk geliefert. Das Schriftbild ist klar und deutlich. Die Seiten aus starkem Papier unterstützen den insgesamt guten Eindruck des Buches.

  18. Cover des Buches Unbeachtetes Waldviertel (ISBN: 9783200009257)
    Dieter Manhart

    Unbeachtetes Waldviertel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Kraftorte im Waldviertel (ISBN: 9783854315926)
    Gabriele Lukacs

    Kraftorte im Waldviertel

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Waldviertler
    Viele Orte besitzen ihre ganz eigene Magie. Man besucht sie und fühlt sich – wenn man dafür empfänglich ist – in eine andere Welt versetzt. Das Waldviertel im Nordosten Österreichs ist besonders Reich an solchen Plätzen der Kraft, die den Besucher verzaubern können. Dieses mit wunderbaren Fotos illustrierte Buch stellt einige dieser Orte vor und macht mit den mit ihnen verbundenen Mythen und Überlieferungen vertraut. Wer sich für Energieplätze, Landschaftstempel und heilige Bezirke in unserer Natur interessiert, dem kann dieses Buch zu einer großartigen Fundgrube werden.
  20. Cover des Buches Waldviertler Heimatbuch (ISBN: 9783901287015)
    Helmut Sauer

    Waldviertler Heimatbuch

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Blutmoor (ISBN: 9783958199378)
    Thomas Ehrenberger

    Blutmoor

     (33)
    Aktuelle Rezension von: DarkOwl

    ZUSAMMENFASSUNG

    Das war mein erstes Buch von Thomas Ehrenberger, es liest sich sehr flüssig und spannend. Zu keiner Sekunde wird das Buch langweilig, denn Thomas kreiert einen guten Spannungsbogen.
    Der Leser bekommt Einblicke in das Leben das Psychopaten und lernt ihn somit auch besser kennen. Ich finde es immer spannend, mehr über den Täter und die Hintergründe zu erfahren, dadurch wirkt das alles viel authentischer und der Charakter bekommt dadurch viel mehr tiefe. Thomas entführt den Leser ebenfalls in die Ermittlungsarbeiten, so als wäre man hautnah dabei.
    In Blutmoor geht es natürlich auch blutrünstig zu, die Szenen der Morde werden von Thomas sehr detailhaft beschrieben. Für mich ja genau das richtige, aber bestimmt nichts für schwache Nerven.

    Anmerkung: Es ist der zweite Teil, dafür muss man allerdings Teil 1 nicht gelesen haben.

    FAZIT

    Ein sehr spannendes und gelungenes Buch was ich Krimi- sowie Thrillerfans nur ans Herz legen kann.

  22. Cover des Buches Radatlas Waldviertel (ISBN: 9783850000963)
    Esterbauer Verlag

    Radatlas Waldviertel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Waldviertler Textilstrasse (ISBN: 9783900478810)
    Andrea Komlosy

    Waldviertler Textilstrasse

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Exulanten aus dem südlichen Waldviertel in Franken (ca. 1627-1670) (ISBN: 9783929865431)

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