Bücher mit dem Tag "waldviertel"
10 Bücher
- Günther Pfeifer
Endstation Waldviertel
(20)Aktuelle Rezension von: labelloprincessDas Cover passt perfekt zum Genre und sowie auch zum Inhalt. Für mich spiegelt es die Stimmung bei einem nebeligen Spaziergang im Wald(viertel) perfekt wider.
Der Schreibstil des Autors ist überaus toll zu lesen. Humorvoll und auch spannend mit der richtigen Prise Dialekt. Die Fußnoten waren auch echt super zu lesen. Durch den bildhaften Schreibstil stand man beim Lesen regelrecht neben den Charakteren. Diese waren auch alle äußerst authentisch und lebendig beschreiben. Viele mit ganz besonderen, eigensinnigen Eigenschaften – es fühlte sich an, als kenne man manche auch im richtigen Leben.
Da das Buch, wie natürlich der Titel verrät, nicht nur im Waldviertel spielt, sondern direkt in meinem Heimatbezirk war das Buch für mich natürlich ein besonderes Highlight. Von den Gemeinden und die ganzen Schauplätze direkt in der Nähe zu lesen, war einfach super aufregend.
Der Fall war zu dem ebenfalls überaus spannend und ich habe von Beginn an mitgerätselt, wer der Täter sein könnte. Meine Verdächtigen haben ein paar Mal gewechselt, so blieb es bis zum Schluss sehr spannend. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite ans Buch gefesselt!
Ich vergebe für das großartige Buch verdiente 5 von 5 Sterne. Eine klare Leseempfehlung!
- Maria Publig
Killerkarpfen
(6)Aktuelle Rezension von: Teresa_KIn Maria Publigs zweitem Krimi passieren drei Morde, die die Spannung bis zur letzten Minute dank sehr gut verbundener Handlungsstränge aufrecht erhalten.
Noch viel spannender aber ist das mit den Morden verwobene gesellschaftliche und persönliche Geflecht im niederösterreichischen Waldviertel aus dem heraus sich dann auch die Lösung der Fälle ergibt.
Feinsinnige, gekonnte Sozialkritik verpackt in eine sehr neugierig machende und mit viel Liebe zum Detail erzählte, nie langweilige Kriminalgeschichte.
Man freut sich auf den dritten Krimi!
- David Bröderbauer
Wolfssteig
(2)Aktuelle Rezension von: Bellis-PerennisAutor und Biologe David Bröderbauer entführt seine Leser in eine mystische Ecke Niederösterreichs: in den aufgelassenen Truppenübungsplatz „Wolfssteig“, der im wirklichen Leben weder so heißt, noch aufgelassen ist, wie hunderte Rekruten jedes Jahr feststellen dürfen.
Angelehnt an die wahre Geschichte des Tüpl - Enteignung und Vertreibung der Bevölkerung durch die Nazis - keimt hier im Roman nach Abzug des Bundesheeres die Hoffnung nach Rückkehr auf das Land der Väter auf. Doch die Rückkehrwilligen sind nicht die einzigen, die große Pläne mit dem riesigen Areal haben. Sie stehen Jägern, Naturschützern und dem Staat gegenüber, die in den aufgelassenen Kasernen Flüchtlinge untergebracht hat.
Neben den sich selbst überlassenen Buchen, Fichten, Kiefern und Birken dürfen sich Rehe, Wildschweine, Mufflons, mehrere Arten von Spechten und das vom Aussterben bedrohte Birkhuhn entwickeln. Biologe Ulrich Bruckner, der einst der Enge Wolfssteigs entronnen ist, kehrt nun im Auftrag des Naturverbundes zurück, um diese selten gewordenen Vögel zu zählen. Wir begegnen noch Christian Moser, dem ehemaligen Soldaten, der bei einem Unfall mit einem Panzer, hier auf dem Truppenübungsplatz ein Bein verloren hat und seine Hightech-Prothese mit magentafarbenen Lack ansprüht. Christian fristet sein Leben als Hausmeister im Asylantenheim und ist ein begnadeter Automechaniker, der jede noch so desolate Rostschüssel zum Laufen bringt.
Christian und Ulrich stolpern gemeinsam durch das DIckicht des Truppenübungsplatzes, um die Birkhühner zu suchen. Dabei stöbern sie nicht nur allerlei Getier auf, sondern bekommen es mit den unterschiedlichen Interessen rund um den Tüpl zu tun. Selbst der nigerianischer Pfarrer mischt im Gerangel um die Nachnutzung mit.
Meine Meinung:
In seinem Debüt-Roman schneidet der Autor viele Themen an. Die Leser können sich ein Bild von der Artenvielfalt der unterschiedlichen Interessen machen. So trifft der Leser hierauf Landflucht, Reminiszenz an Vergangenes, Flucht, Vertreibung (die eigene), Fremdenfeindlichkeit sowie Naturschutz und zarte Liebe. Jedes Thema hat für sich seine Daseinsberechtigung, ein Miteinander scheint unmöglich. Hier prallen gegensätzliche Welten aufeinander.
In Wahrheit robben nach wie vor Rekruten durch das dichte Unterholz, zerstören gepanzerte Fahrzeuge dasselbe und - ein Triumph der Natur - haben sich Wölfe angesiedelt. Ein Trupp Soldaten beobachtet das Rudel genau, übernimmt also die Rolle von Ulrich. Sehr zum Ärger der Bevölkerung und der Jäger (was häufig eine Personalunion darstellt), die die eingewanderten Wölfe lieber heute als morgen vor den Flinten hätten.
David Bröderbauer ist 1981 in Zwettl, einer Kleinstadt die nur wenige Kilometer vom Truppenübungsplatz entfernt liegt, geboren. Er kennt daher Land und Leute. Sein beinahe karg anmutender Erzählstil, seine schnörkellosen Sprache passt ausgezeichnet zum schroffen Waldviertel und seinen Bewohnern. Als bekennender Waldviertel-Fan finde ich diesen Roman doch sehr poetisch. Manche Szenen wirken sehr vertraut: Die männliche Dorfjugend auf ihren (von Christian) niedergelegten PS-starken Autos, das Macho-Gehabe in der Dorfdisco und die Ablehnung von Neuem oder Fremden.
Die Schilderung der Naturschönheiten lassen eine starke Verbundenheit des Autors mit seiner Heimat vermuten. Der Kontrast - hier Knarzen des Holzes und Tirilieren der Vögel und dort scharfe Kommandos und das Dröhnen von Panzerhaubitzen, kann nicht größer sein.
Fazit:
Ein durch und durch gelungener Debütroman, dem ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung gebe.
- Rudolf Trink
Schutzpatrone
(17)Aktuelle Rezension von: Uli-GKAusgelesene Bücher lassen ihre Leser mit den unterschiedlichsten Empfindungen zurück! Man mag traurig darüber sein, dass die Geschichte zu Ende ist, enttäuscht, weil sie vielleicht den in sie gesetzten Erwartungen nicht entsprochen hat, gar ärgerlich, weil man das Gefühl hat, seine Zeit vertan zu haben, gleichgültig, weil man halt wieder einmal ein Werk gelesen hat, das sich in nichts unterscheidet von den durchschnittlich-schlechten Exemplaren inmitten der Büchermassen, die tagtäglich auf den Markt geworfen werden, erfreut, weil das Lesen rundum Spaß gemacht hat – oder man ist, im besten Falle, begeistert, verblüfft, bewegt, spürt man doch, dass man hier etwas nicht Alltägliches, etwas Besonderes, eine rechte Perle unter all den langweiligen und schlecht gemachten Imitationen, um im Bilde zu bleiben, gefunden hat.
„Schutzpatrone“ ist eine solche Perle! Rudolf Trinks zweiter Roman um den pensionierten Kriminalbeamten Johann Rumpler nebst Katze Rosamunde ist, obwohl die Mordfälle, die aufzuklären man dem Ruheständler angetragen hat, gebührend erschröcklich sind, von einer außerordentlichen Liebenswürdigkeit und einem wunderbar altmodischen Charme. Der Protagonist ist jemand, wie man ihn heutzutage nur noch selten findet, er verkörpert, wie mir scheint, ein Stück altes Wien, wirkt beinahe wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten, ein bewahrenswertes freilich, denn die ihm innewohnende Freundlichkeit, die große Menschlichkeit und sein Einfühlungsvermögen, die er im Umgang mit jedermann, ob arm oder reich, gesellschaftlich akzeptabel oder nicht, ob Bettler oder Edelmann, Obdachloser oder Gutsherr an den Tag legt, sucht ihresgleichen. Als Hauptfigur ist einer wie Rumpler unschlagbar!
Ebenso unschlagbar ist die Kulisse, vor der er agiert, die Stadt Wien nämlich, seine Heimat, die er liebt, die er kennt, wie seine Westentasche, die er hoch zu schätzen weiß und deren althergebrachte Institutionen er gebührend nutzt. Er geht ein und aus in den unzähligen Kaffeehäusern der schönen Stadt, verhält sich so, wie ich mir das immer vorgestellt habe bei den Stammgästen der Traditionscafés, hat seinen angestammten „Fleischhauer“, der ihn zuverlässig mit all dem versorgt, das er für seine ausgesuchten Speisen und natürlich diejenigen seiner, wie er selbst, angejahrten Katze Rosamunde braucht. Er ist ein Genießer, der Hans Rumpler, der so zufrieden und dankbar für all das Schöne ist, mit dem er sich vom Leben beschenkt fühlt und wozu vor allem seine neue Gefährtin Alma gehört, ein unerwartetes, großartiges Geschenk, mit dem er nach dem Tod seiner Ehefrau wenige Jahre zuvor nicht mehr gerechnet hatte. Er liebt die alte Wiener beziehungsweise, wie ich vermute, österreichische Küche, die er gelegentlich durchaus mit einem Hauch moderner Küche zu kombinieren weiß – und wie er die Zubereitung seiner Speisen achtsam zelebriert, erfreut das Leserherz, ist wunderschön geschildert und genießerisch auch von Seiten des Lesers auszukosten.
So angenehm wie Rumpler selbst ist auch seine Gefährtin Alma, sein perfektes Pendant. Sie ist ihm von Herzen zugetan und beider Zusammenspiel ist so zauberhaft innig, von gegenseitiger Achtung und Achtsamkeit und von einer Freundlichkeit geprägt, wie man es sich nur erträumen kann. Da gibt es keine Zerrissenheiten, keine überschwänglich-dramatischen Szenen oder überbordende Leidenschaften, die leider gar nicht wenige Autoren gegenwärtig für notwendig erachten, um große Gefühle zu demonstrieren. Nichts ist plakativ an dieser Beziehung, was im Übrigen auch für den gesamten Roman gilt. Sie nennt ihn „Lieber“ - und sagt dieses so einfache Wort genau so, dass man ein ganzes Universum von Gefühlen dahinter erspüren kann. Das ist unbeschreiblich schön!
Wenn man nun, nach all der Innenschau, die ich den Hauptcharakteren habe zukommen lassen, auf einen nicht sonderlich aufregenden Kriminalfall schließt, dann befindet man sich im Irrtum, denn das, was Rumpler aufdecken soll, ist alles andere als gemütlich-betulich! Es ist vielmehr von erheblicher Grausamkeit, gar Brutalität geprägt – und die Auflösung nach sehr überlegten, unaufgeregten aber immer spannenden und, wie es dem Pensionär entspricht, sehr menschlichen Ermittlungen, ist durchaus überraschend, wobei sich der Kriminalbeamte außer Dienst als ausgesprochen fähiger, erfahrener und kluger Kriminalist bewährt, der einen sicheren Blick für das Kleine, das scheinbar Nebensächliche, nicht relevant Erscheinende hat, dem im Zuge der Wahrheitssuche so große Bedeutung zukommt. Unvergleichlich schön, wenn Rumpler einmal mehr in „den Furchen seines Gedankenackers“ kramt.... Voll ist die Geschichte von Ausdrücken dieser Art, aber auch von solchen, die man vielleicht auf Anhieb nur dann versteht, wenn man selbst Österreicher ist, die sich jedenfalls aber allmählich auch denjenigen unter den Lesern erschließen, die der so wohlklingenden österreichischen Version des Deutschen nicht mächtig sind, sie aber unweigerlich lieb gewinnen müssen.
Und somit bin ich – schon fast am Ende meiner Betrachtungen – schließlich bei der Sprache angelangt! Sie legt sich wie Balsam auf meine Seele, besticht durch ihre Gewähltheit, ihre Klarheit, ihre Syntax, durch so berückende wie perfekte Satzkonstruktionen, die einem einmal mehr die Komplexität und inhärente Schönheit der eigenen Sprache vor Augen führen, die es, trotz oder gerade wegen der Tendenz, keine ganzen Sätze mehr zu schreiben aber vor allem zu sprechen, sich möglichst abgehackt und „hipp“ auszudrücken, so viele Anglizismen „wie geht“ einfließen zu lassen, unbedingt zu bewahren gilt!
Danke, Rudolf Trink, für diesen charmanten, ästhetischen und ganz und gar makellosen Roman, mit dem Sie mir nicht nur kurzweilige Lesezeit geschenkt, sondern mich wahrlich glücklich gemacht haben!
- Beate Ferchländer
Das Zimtschneckenfiasko
(6)Aktuelle Rezension von: peedeeMinnerl ist Lehrerin, ebenso wie ihr Mann Wolfram. Aber eigentlich ist sie Krimiautorin. Nun ja, sie ist eine angehende Krimiautorin. Der Lektor wollte ihr neues Werk nicht durchwinken, es sei zu wenig authentisch, es fehle der Story an Tiefe. Sie beschliesst, Nägel mit Köpfen zu machen, und am lebenden Objekt ihren Krimi auszuprobieren: Sie will die verhasste Schulinspektorin ausspionieren und überlegen, wie man jemanden am besten umbringen könnte. Dumm nur, dass die Schulinspektorin plötzlich tot ist…
Erster Eindruck: Der Buchtitel gefällt mir gut; beim Cover vermisse ich jedoch die titelgebenden Zimtschnecken.
Die erfolgreiche Krimiautorin Minerva „Minnerl“ Klein-Bartel… So sollte über Minnerl gesprochen werden. Aber leider steckt der Erfolg ihres Schreibens noch in klitzekleinen Kinderschuhen. Daher muss sie weiterhin als Lehrerin arbeiten. Doch das ist wiederum nicht so schlimm, wenn man doch nette Arbeitskollegen hat, oder? Mit den meisten versteht sie sich gut. Aber der Direktor ist etwas „speziell“ und die Schulinspektorin… die wird gleich von allen gehasst. Erst recht, als sie der jungen Kollegin Lucy mitteilt, dass sie die Schule verlassen müsse!
Im World-Wide-Web findet sich heutzutage so Vieles, so auch Tipps und Tricks, wie man Menschen am besten umbringt, und wo man sich das nötige Equipment beschafft. Minnerl, Minnerl, das kann ja nicht gut kommen, oder? Minnerl macht also einen auf Privatdetektivin und stürzt sich in praxisnahe Recherchen – alles für die Kunst…
„Nicht alles, was verborgen wird, bleibt unentdeckt.“
Nachdem ich von der Autorin bereits die Bücher „Das Nussstrudelkomplott“ und „Sterbenstörtchen“ mit grosser Begeisterung gelesen habe – ich mag rabenschwarzen Humor! –, war ich auf das vorliegende Buch sehr gespannt. Leider hat es mich aber enttäuscht zurückgelassen. Die Geschichte war so übertrieben schräg, unglaubwürdig und zu lange Zeit ohne Spannung, dass mich nur die Tatsache, dass ich die beiden vorgenannten Krimis so gut fand, dranbleiben liess. Schlussendlich wollte ich ja auch wissen, wie sich alles auflöst. Und das weiss ich nun auch. Von mir gibt es hierfür leider keine Leseempfehlung – 2 Sterne. - Brigitte Teufl-Heimhilcher
Tante Adelheids Schloss
(29)Aktuelle Rezension von: mattderErbt ein Schloss von ihrer Tante. Sie fahren um es zubeschichtigen. Verbringen ein Sommer dort. Wollen wohl ein Jahr Dort verbringen. Erbt Schmuck der Tante. Das Schloss ist baufällig und Denkmal Geschütz. Nach ein Jahr kriegt man 2500 Euro Grundsicherung. Der Schmuck soll 80.000 Euro wert sein. Der Onkel will mit ins Schloss einziehen. Bei der Rechere für die Chronik wird eine Liebelei zwischen Pfarrer und die Tante heraus gefunden. Sie geht wieder Reiten weil der Tot der Tante sie dazu bringt. Tante Adelheid stammt wohl aus einer außerehelichen Beziehung. Feiern Geburtstag, Verkaufen selbst genäht Klamotten. Beauftragen ein Gutachter da sie das Schloss verkaufen wollen. Feiern eine Party. Feiern Geburtstag und Weihnachten. Heiraten. Alle legen Arbeit nieder will es Sicht nicht lohnt zu arbeiten wergen Grundbetrag. Das Schloss wird umgebaut mit 5 Wohnung drin. Sie heiraten.
- Thomas Ehrenberger
Blutmoor (Ein-Sarah-Spielmann-Krimi 2)
(34)Aktuelle Rezension von: UlrikeBodeDas Cover ist toll gestaltet und hat schon etwas bedrohliches.
Die Protagonisten sind sehr detalliert beschrieben und auch ihre Charaktere toll zu deuten.
Der Autor, dessen Schreibstil ich sehr mag, weil er flüssig, sehr sprachgewandt und detailgetreu ist, hat hier einen Krimi geschrieben, der spannender und perfider nicht sein kann.
Was für eine Kazt und Maus Jagd.
Tolle Recherchearbeit, nicht nur was die Polizeiarbeit sondern auch die Psychologie, die bei traumatischen Kindheitserlebnissen oft in die falsche Richtung geht, betrifft.
Sahra Spielmann hat es unglaublich schwer und muss in diesem Fall wirklich über sich hinauswachsen.
Ich kann hier nur eine klare Leseempfehlung geben, auch wenn ich es eher unblutig mag war es einfach unglaublich spannend und geschickt eingefädelt.
- Johanna Uhrmann
111 Orte im Waldviertel, die man gesehen haben muss
(1)Aktuelle Rezension von: Bellis-PerennisWieder ein toller Reiseführer aus dem Haus Emons, der uns Ausflugsorte abseits der touristischen Trampelpfade anbietet.
Von A wie Allensteig bis Z wie Zwettl sind die 111 unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten aufgelistet. Ein paar davon waren mir bislang unbekannt. Als erklärter Waldviertel-Fan könnte ich wahrscheinlich noch einmal 50 interessante Locations hinzufügen …
Ich kann mir vorstellen, dass den Autoren die Auswahl schwergefallen sein muss. Das Waldviertel bietet einfach für jeden Geschmack schöne Ausflugsziele. Von Naturdenkmälern bis hin zu alten Burgen und Schlössern, von Kulinarik bis Kunst.
Fazit:
Wer gerne bislang unbekannte geheimnisvolle Orte kennen lernen möchte, ist hier richtig. Gerne gebe ich 5 Sterne.
- Maria Publig
Waldviertelmorde
(15)Aktuelle Rezension von: alimbach2019Atemlos legt man das Buch aus der Hand. Nach genauer Schilderung des dörflichen Lebens, geht es rasant zu. Schlag auf Schlag überstürzen sich die Ereignisse. Und: Es gibt eine überraschende Wendung. Super Schilderung. Mitreissender Krimiplot. Tolles Krimidebüt! - Josefa Mayer-Proidl
Das mystische Waldviertel
(2)Aktuelle Rezension von: Nina_1986Ich fand dieses Buch sehr spannend! Wenn man das Waldviertel ein bisschen kennt, kommen viele bekannte Ortschaften vor. Es beinhaltet kurze, meist sehr schaurige Geschichten, die den Leser in eine mystische Welt (wie schon der Titel verrät) versetzen. Gerade in der heutigen Zeit, in der leider oft wenig Zeit bleibt für Phantasie und alte Werte, ist dieses Buch ein abwechslungsreiches Muss um vom schnelllebigen Alltag einmal abzuschalten. Ich kann es nur weiter empfehlen! - 8
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