Bücher mit dem Tag "warhammer"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "warhammer" gekennzeichnet haben.

11 Bücher

  1. Cover des Buches Warhammer 40.000 - In eisiger Tiefe (ISBN: 9781781934050)
    Sandy Mitchell

    Warhammer 40.000 - In eisiger Tiefe

    (4)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Commissar Ciaphas Cain wird mit seinen Leuten auf die Eiswelt Simia Orichalcae versetzt. Der dortigen Raffinerie steht ein Gefecht mit einer Horde Orks bevor. 


    Cain soll mit seinen Soldaten die Stellung dort halten und die Orks vernichtend schlagen. 


    Während sich seine Truppen mit Fähren erst einmal auf dem Planeten einfinden müssen, geht Cain noch einer anderen Sache nach. Es kommt ihm zu Ohren, dass einige Minenarbeiter spurlos verschwunden sind. 


    Mit ein paar seiner Männer/Frauen und dem Vorarbeiter begibt sich Cain in die Minen hinab. Es dauert nicht lange, bis sie auf weitere, nicht verzeichnete Tunnel stoßen. 


    Simia Orichalcae verbirgt mehr Geheimnisse, als Cain lieb ist. 


    „Warhammer 40K – In eisiger Tiefe“ ist der zweite Band der Ciaphas Cain Reihe aus der Feder des Autors Sandy Mitchell. 


    Auch wenn es bereits der zweite Teil einer Reihe ist, was ich zuerst nicht wusste, kann man das Buch super lesen, ohne groß etwas zu vermissen. Man kommt mit Cain und den restlichen Figuren und Ereignissen gut zurecht. 


    Ich finde, das Buch hat einen eigenen Schreibstil, der nicht so ganz zu den anderen Warhammer Büchern passen mag. Und ich liebe diesen Schreibstil. Ich hab noch nie so über ein Warhammer Buch gelacht, wie über dieses. Das absolut Beste für mich war, die Erwähnung der Novizinnen der Sororitas im Zusammenhang mit diesem Ballspiel. 


    Cain ist eigentlich überhaupt nicht der Held, als den er von allen gefeiert wird. Er ist eigentlich das komplette Gegenteil und benimmt sich trotzdem oder gerade deswegen offiziell so heldenhaft. 


    Natürlich gibt es hier auch massenhafte Leichen, verlorene Soldaten und die Schlacht am Ende. Es wird gekämpft, Köpfe fliegen, mächtige Gegner treten auf und es scheint alles verloren zu sein. Und trotzdem hab ich ständig gelacht. 


    Ich finde das Buch einfach großartig! Den ersten Teil habe ich bereits besorgt und ins Regal gestellt. Wenn weitere folgen, folgen sie auch in meinen Bestand. 


    Diesen Teil habe ich als ebook gelesen. Ich fand es mit den Fußnoten etwas schwierig und habe die Anhänge dann nicht gelesen. Sie fehlten mir aber auch nicht und man kann sie im Anschluss ans Buch auch noch sehr gut lesen. 


    Ich weiß nicht, ob Warhammer 40K und Humor jedem Warhammer Fan gefallen wird. Ich kann das Buch auf jeden Fall nur empfehlen. Fünf von fünf Sternen, mehr geht ja nicht. 


  2. Cover des Buches Warhammer 40.000 - Im Schatten des Regenten (ISBN: 9781781934548)
    Chris Wraight

    Warhammer 40.000 - Im Schatten des Regenten

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Roboute Guilliman, der neue Regent von Terra muss wieder auf Kreuzzug gehen. Zurück lässt er eine unruhige Welt. Kanzelrin Anna-Murza Jek bittet um Hilfe zum Aufbau und Beruhigung von Terra, doch Guilliman kann nicht helfen. 

     

    Die verletzte und aus dem Krieg zurück kehrende Sister of Silence Aleya wird mit Ehren überschüttet. Eigentlich will sie diese Ehren überhaupt nicht, doch sie lässt es über sich ergehen. Zur Ehre wird ihr von Guilliman ein altes Schwert übergeben. Dazu wird ihr aufgetragen, dass sie zurück nach Luna soll um die Festung wieder aufzubauen. Aleya will nicht, doch sie ist gehorsam und geht. 

     

    Valerian hingegen bekommt einen ganz besonderen Auftrag, den er erfüllen soll. Doch auch ihm ist dies nicht Recht. 

     

    Und dann schwärt von innen heraus Verrat und Intrige. Der Angriff auf die Festung der Sisters of Silence ist erst der Anfang. 

     

    „Im Schatten des Regenten“ ist ein Roman aus dem Warhammer Universum aus der Feder des Autors Chris Wraight. 

     

    Das Cover mit Aleya und Valerian ist sehr gelungen. Valerian mit seiner goldenen Rüstung und Aleya in Kampfstellung sind echt der Hingucker. 

     

    Der Inhalt ist für mich teilweise etwas schwierig zu lesen. Es gibt drei verschiedene Kapitel, Jek, Valerian und Aleya. Alle drei Varianten sind in der Egoperspektive geschrieben. Ich bin nicht schizophren, also kann ich persönlich nur eine Person sein. Dadurch, dass ich ein ebook gelesen habe, war es so auch schwierig, wenn ich mitten in einem Kapitel eine Pause machte. Wer war ich jetzt noch einmal? Ich kann sogar sagen, dass ich es hasse, wenn ein Buch in mehrere Egoperspektiven gehalten ist. 

     

    Teilweise war der Inhalt auch recht langezogen. Manchmal bin ich bei Valerian nur schnell über den Text geflogen. Es war für mich etwas zu ausschweifend geschrieben. 

     

    Die Teile von Aleya hingegen fand ich absolut spannend. Ihren Part hab ich regelrecht gefressen. 

     

    Bei Jek waren teilweise auch etwas langatmige Abschnitte dabei, aber trotzdem noch spannend. 

     

    Im Gesamten war die Story natürlich rund und es passte alles zusammen. Ich war begeistert von der Verschwörung und wer am Ende alles dahinter steckte. Wie alle zusammenarbeiteten und alles aufgeklärt wurde. Gerade das Zusammenspiel von Aleya und Valerian fand ich sehr gelungen. 

     

    Was ich an dieser Stelle auch noch einmal bemängeln muss ist, dass man bitte nicht alles übersetzen soll. Sisters of Silence ist ein bekannter und fester Begriff im Warhammer Universum. Daher habe ich den Namen auch in meiner Rezension benutzt. Bitte lasst es, solche Begriffe ins Deutsche zu übersetzen. Schwestern der Stille hört sich furchtbar an. Die Imperial Fists wurden auch nicht in Imperiale Fäuste übersetzt. Daher die Bitte an den Verlag, nicht die festen Namen ins Deutsche übersetzen, es ist völlig sinnlos und unnötig!

     

    Ansonsten hat mir „Im Schatten des Regenten“ sehr gut gefallen und kann das Buch wirklich weiter empfehlen. Ein kleiner Abzug von mir für die schizophrene Art des Buches. 

     

  3. Cover des Buches Warhammer 40.000 - Warlord - Der Zorn der Gottmaschine (ISBN: 9781781932261)
    David Annadale

    Warhammer 40.000 - Warlord - Der Zorn der Gottmaschine

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista
    Die Warlord Titanen sind die größten Kampfmaschinen des Adeptus Titanicus.

    Die Legio Pallidus Mor wird mit ihren Titanen in den Krieg gegen die Tyraniden beordert. Mit großen Verlusten können sie den Sieg davon tragen. Viele der kleineren Titanen sind gefallen. Auch ein Warlord ist unter den schweren Verlusten.

    Kaum zurück auf ihrer Welt müssen sie auch schon in die nächste Schlacht ziehen.

    Schwer angeschlagen macht sich die Pallidus Mor unter der Führung von Princeps Senioris Krezoc auf den Weg. Sie sind der Legio der Imperial Hunters unterstellt. Schwere Differenzen begleiten die beiden Legios auf den Planeten, der vom Chaos überrannt wurde.

    Diese Differenzen müssen sie vergessen um zusammen das Schicksal des Planeten wenden zu können.

    „Warlord – Der Zorn der Gottmaschine“ ist ein Roman aus dem Warhammer 40.000 Universum des Autors David Annandale.

    Ich selbst spiele kein Warhammer 40K, bin jedoch begeisterte Painterin. Da mein nächstes Megaprojekt ein richtiger Warlord Titan ist, war das Buch genau das richtige für mich.

    Ich schätze, wer mit der Welt von Warhammer nichts am Hut hat, wird sich mit dem Buch sehr schwer tun. Es wird nicht sehr viel erklärt. Man muss halt wissen, wie die einzelnen Maschinen aussehen und was die Begriffe bedeuten um gut mit dem Werk klar zu kommen. Daher würde ich das Buch für „neutrale“ Leser eher weniger empfehlen.

    Mir selbst hat die Story wirklich sehr gut gefallen. Sie wird aus mehreren Sichten heraus erzählt. Die wichtigste Sicht ist hier ist die Seite von Princeps Krezoc und ihrem Warlord Titan „Gloria Vastator“. Die meiste Zeit folgt der Leser ihr in die Schlacht.

    Aber auch die anderen Sichten sind sehr interessant und spannend.

    Das Buch ist auch nicht mit anderer Science Fiction zu vergleichen. Die Storys aus dem Warhammer Universum sind sehr eigen. Es geht nicht um Liebe und Beziehungen, zum Glück, oder ein Happy End. Hier geht es um Schlachten, kämpfen und fallen. Hier ist kein Charakter seines Lebens sicher. Die Bücher sind rau und hart.

    Mir hat der Kampf der Titan sehr gut gefallen und würde gerne weitere Bücher über die Gottmaschinen lesen.

  4. Cover des Buches Warhammer 40.000 - Belisarius Cawl (ISBN: 9781781934661)
    Guy Haley

    Warhammer 40.000 - Belisarius Cawl

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Vor 10.000 Jahren wurde Belisarius Cawl zu dem, was er heute ist. Ein mächtiger Erzmagos des Adeptus Mechanicus. 

     

    Heute ist er auf dem Weg zu dem verlassenen und geschundenen Planeten Sotha. Einst war er die Heimat der Scythes of the Emperor. Doch nun ist er durch eine Tyraniden Invasion nur noch ein Skelett seiner selbst. 

     

    Die letzten Scythes of the Emperor wollen ihre Gensaat auf ihrer Ex-Welt bestatten. Cawl will dem Planeten allerdings wieder Leben einhauchen und ihnen ihre Welt zurückgeben.

     

    Begleitet werden sie von dem Tetrarch Felix und seinen Eliteeinheiten. Felix, einst von Cawl persönlich erschaffen, steht ihm nicht gerade geneigt gegenüber. Hat er doch nicht sehr schöne Erinnerungen an seine frühen Jahre mit ihm. 

     

    Als sie mit ihrer Mission auf Sotha beginnen, ahnen sie nicht, dass sich nicht nur die Tyraniden über den Planeten hergemacht haben. Dazu stehen sie noch ganz anderen Herausforderungen gegenüber. 

     

    „Belisarius Cawl – Das Große Werk“ ist ein Roman aus dem Warhammer 40K Universum aus der Feder des Autors Guy Haley. 

     

    Das Cover ist natürlich wieder der Hingucker. Leider kommt es beim ebook nicht so toll herüber, wie bei einem Printbuch. 

     

    Den Inhalt selbst fand ich sehr schwer zu lesen. Jedes Mal, wenn ich im heutigen Erzählstrang war, wurde er auch gleich schon wieder unterbrochen. Einmal wurde dann von vor 10.000 Jahren erzählt, dann vor 100, dann wieder heute, dann vor 6.500 Jahren. Es sprang ständig vor und zurück. 

     

    Ganz ehrlich? Es hat mich nicht die Bohne interessiert, was vor 10.000, 6.500 oder vor 100 Jahren passiert ist. Mich hat rein die jetzige Storyline interessiert. Ja, man kann auch gerne einmal passend zur Gesamtgeschichte wichtige Dinge, aus der Vergangenheit einfließen lassen. Leider bestand allerdings das Buch zum Großteil aus der Vergangenheit von Cawl. Was mir so durch die Inhaltsangabe nicht vermittelt wurde. Aus der Inhaltsangabe entnehme ich, dass es um den „Fall“ auf Sotha geht und nicht und die komplette, durcheinander gewürfelte Entstehungsgeschichte von Cawl und Felix geht. 

     

    Das hat mich schon genervt an dem Buch. Sobald die Story wieder im Heute war, fand ich das Ganze auch spannend. So habe ich zum Ende des Buches hin, die Seiten aus der Vergangenheit einfach nur noch überflogen oder komplett weg gelassen. Schade für ein Buch, das so teuer ist. Da hätte ich mir doch wesentlich mehr erhofft. 

     

    Dafür, dass sie Heute-Storyline recht gut war, gibt es von mir auch noch 3 Sterne. 

     

  5. Cover des Buches Warhammer 40.000 - Der Leichenthron (ISBN: 9781781934630)
    Chris Wraight

    Warhammer 40.000 - Der Leichenthron

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Interrogatorin Luce Spinoza wird einem neuen Inquisitor zugeteilt. Erasmus Crowl vom gleichen Ordo Hereticus hält eigentlich nichts von Acolyten, trotzdem hat er ausgerechnet Spinoza angefordert. 

     

    Irgendetwas stimmt in den unteren Makropolen von Terra nicht. 

     

    Während Spinoza auf den Spuren einer Assassinin ist und in den schmutzigen, verseuchten Kanälen endet. Trifft Crowl auf den Custodes Navradaran und steigt in den Palast auf. 

     

    Beide sind einer immensen Verschwörung auf der Spur, doch beide können sie nicht richtig greifen. Wer oder was steckt dahinter? 

     

    „Der Leichenthron“ ist der erste Teil „Der Schattenchronik von Terra“ aus der Feder des Autors Chris Wraight. 

     

    Das Cover ist fantastisch, wobei es mich etwas verwirrt hat. Irgendwo im Buch wird erwähnt, dass Spinoza eine goldene Rüstung anhat. Ich dachte erst, die Person in der goldenen Rüstung wäre Spinoza. Wobei mir ihr Crozius auf dem Bild fehlte. Später habe ich erst gemerkt, dass die Person auf dem Bild Custodes Navradaran darstellt. Mir hat das nicht gefallen, da er zwar ein Custodes ist, aber nur eine Nebenrolle hat. Spinoza, die eine Hauptrolle darstellt geht auf dem Cover völlig unter. Schade eigentlich. 

     

    Ich mochte auch nicht, dass Spinoza ständig als „Fräulein“ angesprochen wurde. So etwas dürfen nur noch ältere Menschen benutzen. Es redet ja auch keiner Männer mit „Männlein“ an. Ich fand es absolut nicht passend. Wobei ich es am Anfang lustig fand, weil ich noch dachte, diese unheimlich große Person in der goldenen Rüstung wäre das Fräulein. 

     

    Das sind jetzt zwei Punkte, die mir nicht so gefallen haben, aber in der Wertung absolut nichts ausmachen. Bei Facebook und meinem Blog werde ich extra noch ein Bild von Spinoza beifügen, weil es einfach sein muss. 

     

    Die Story selbst hat mich von Anfang an gefesselt. Auch die Figuren fand ich super dargestellt. Es war keiner unsympathisch oder ging einem auf die Nerven. Spinoza und Crowl empfand ich als ein gutes Team, wenn man es so nennen darf. 

     

    Die Umgebung wurde wirklich gut geschildert. Ich konnte mir den Dreck und das Elend richtig vorstellen. Keine schöne „Zeit“ um dort zu leben. Das Leben der „normalen“ Leute ist weniger als nichts wert. 

     

    Ich bin begeistert von dem Schreibstil des Autors. „Der Leichenthron“ ist nicht das erste Buch, das ich von Chris Wraight gelesen habe und mit Sicherheit auch nicht das letzte. Zumindest muss ich den zweiten Teil „Der Hohle Berg“ auch noch lesen, in dem die Geschichte des Inquisitors und der Interrogatorin weiter geht. 

     

    Ich für meinen Teil kann das Buch nur empfehlen. Es war wirklich richtig gut und macht Hunger auf mehr. Es gibt absolut nichts daran zu „Nurgle“n. 

     

  6. Cover des Buches Necromunda - Der rote Kardinal (ISBN: 9781781934913)
    Will McDermott

    Necromunda - Der rote Kardinal

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Mega Makropolen, Abschaum der Galaxis auf kleinsten Raum zusammen gepfercht und religiöser Fanatismus. Das ist Necromunda. 

     

    Die treibende Kraft hinter dem Fanatismus ist der Rote Kardinal. Sein Gegner ist Kal Jerico und seine Gefährten. Der Rote Kardinal ist jedoch hinter Jerico her, denn Jerico kennt seine Geheimnisse und könnte ihn zu Fall bringen. 

     

    „Der Rote Kardinal“ ist ein Roman aus dem Necromunda Universum aus der Feder des Autors Will McDermott. 

     

    Ich muss gleich sagen, ich bin mit dem Roman nicht wirklich warm geworden. Ich habe jetzt doch schon einige Romane aus dem Warhammer Universum gelesen und war soweit immer begeistert davon. Doch „Der Rote Kardinal“ konnte mich nicht überzeugen. 

     

    Ich habe den Roman als ebook gelesen und konnte so auch sehr schlecht vor und zurück blättern. Da ich oft etwas gelesen habe, das ich gleich wieder vergessen habe, war es sehr müßig, dann auch wieder in das Geschehen hinein zu finden. Und große Lust, in dem ebook wieder nach hinten zu klicken, hatte ich da auch nicht. 

     

    Keine Ahnung, ob es am Schreibstil lag, dem Universum, der Charakteren oder sonst etwas. Ich konnte nachdem ich ein Stück gelesen habe, gar nichts darüber sagen, weil es hirnlich gleich wieder weg war. Der Inhalt hat mich schlichtweg nicht gefesselt. Es lag jetzt auch nicht daran, dass es der zweite Teil einer Reihe ist. Ich komme da eigentlich immer ganz gut ins Geschehen hinein. Mir lag das ganze Buch einfach nicht.

     

    Für Fans ist das Buch bestimmt ein Muss, keine Frage. Ich fand es zäh, durcheinander und nicht fesselnd. Schade eigentlich, da ich sonst solche Romane immer fresse wie nix. 

     

  7. Cover des Buches Das Gelächter dunkler Götter. Warhammer 6. (ISBN: 9783453140141)
    David Pringle

    Das Gelächter dunkler Götter. Warhammer 6.

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyleinchen

    "Das Gelächter dunkler Götter" sammelt einige atemberaubende Kurzgeschichten aus der Warhammer-Welt und ist im Genre Fantasy anzusiedeln. Düster, Blutig und nichts für schwache Nerven. Jede Geschichte stammt von einem anderen Autor, was eine große Vielfalt in dieses kleine Buch zaubert. Jede einzelne Erzählung war spannend geschrieben und konnte mich durch ein unerwartetes Ende überraschen. Ob Zwerge, Dämonen, Untote oder dunkle Magier, hier sind sie alle zu finden.

    Wer mal etwas abseits der aktuellen Romantasy lesen will, ist hier genau beim richtigen Buch.

  8. Cover des Buches Der Fluch des Dämons (ISBN: 9783492291477)
    Dan Abnett

    Der Fluch des Dämons

    (19)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyleinchen
    Inhalt: Ein Krieger. Ein Betrüger. Ein Monster! Selbst unter den Dunkelelfen ist Malus Darkblade als finsterster und rücksichtslosester Kämpfer bekannt. Als eine gestohlene Karte ihm den Weg zu einem verschollenen Artefakt weist, sammelt Darkblade seine Anhänger um sich. Gemeinsam ziehen sie in die öden Weiten der Chaoswüsten, und die Reise entwickelt sich rasch zu einem düsteren Spiel aus Horror und Wahnsinn, in dem nur noch der Tod als Ausweg bleibt … Mike Lee und Darkblade-Schöpfer Dan Abnett läuten mit diesem ersten Band der großen Romane um »Darkblades Schlachten« ein spektakuläres neues »Warhammer«-Zeitalter ein.

    "Der Fluch des Dämons" ist der erste Teil einer Reihe, die sich mit Malus Darkblade beschäftigt. Er ist eine Figur aus dem Warhammerunsiversum, mit dem ich mich leider nicht auskenne. Vllt. werden Warhammer-Fans das Buch anders bewerten, deshalb gebe ich es mit an.

    Malus ist ein Hochgeborener Dunkelelf, der nach Macht und Reichtum strebt. Dabei lässt er es sich nicht nehmen, so viel Blut wie möglich zu vergießen. In der rasanten Erzählung schlittert man von einem Kampf in den nächsten. Die Intrigen und Verwicklungen sind spannend. Der Schreibstil ist detailliert und schafft eine tolle Stimmung.
    Wer Dunkelelfen mag, ist hier an der richtigen Adresse und das auch ohne sich mit der Warhammerwelt auszukennen.
  9. Cover des Buches Der Krieg ums Sol-System (ISBN: 9781781933695)
    John French

    Der Krieg ums Sol-System

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Horus ist mit seiner Armada auf dem Weg nach Terra. Am Rand des Sol-Systems gelingt ihm der Durchbruch durch ein Warptor und der Kampf ums System und den Thron der Macht beginnt. 


    Horus will unbedingt seinen Vater, den ewigen Imperator, töten und dessen Macht übernehmen. Tausende Schiffe führt er in die Schlacht. 


    Doch ihm gegenüber steht Rogal Dorn, Primarch der Imperial Fists, die Prätorianer und Massen an Wehranlagen und Flottenverbänden. Kampflos wird hier gar nichts fallen. Und schon dreimal nicht an Horus, den Günstling des Chaos. 


    Zwischen den Schlachten, gibt es noch die Memoratorin Mersadie Oliton, die eine wichtige Information zu Terra bringen will. Leider ist sie im Moment noch in Gefangenschaft und es besteht keine Aussicht, dass sie bis zu Terra gelangen könnte.


    „The Horus Heresy – Der Krieg ums Sol-System“ ist ein Buch aus der Reihe der Horus Heresy Bücher aus der Feder des Autors John French. 


    Das Buch ist der Auftakt des Endkampfes zwischen Horus und dem ewigen Imperator. 


    Das Cover ist wie immer bombastisch. Der mächtige und übergroße Rogal Dorn in der Mitte, den Kampf erwartend, ist schon eine Figur, die man nicht übersehen kann. 


    Genauso ist dann auch der Inhalt des Buches. Wir befinden uns im Warhammer Universum. Hier ist einfach alles übertrieben, darüber muss man nicht jammern, das ist einfach so. Wenn hier mal an einem Stück eine halbe Million Menschen stirbt, interessiert keinen Space Marines. Selbst wenn komplette Schiffe mit Besatzung geopfert werden, egal, was muss, das muss. 


    Es gibt auch nicht viel Vorgeplänkel. Man fängt an zu lesen und ist fast im gleichen Moment schon mitten in der Schlacht. Und so geht es dann auch weiter. Man fällt von Raumschlacht, zum Mann gegen Mann Kampf, zum Gemetzel, Angriff, Flucht und wieder Angriff. Man hat kaum Zeit, Luft zu holen. 


    Rein die Stellen mit der Memoratorin Oliton bringen ab und an mal ein paar ruhigere Sequenzen in das Buch. 


    Da ich das Buch als ebook gelesen habe, ist es mir manchmal etwas schwer gefallen, alle Namen auseinander zu halten. Am Anfang des Buches sind zwar alle Namen aufgeführt, mir ist es aber dann doch zu müßig im Buch immer herum zu klicken und nachzusehen. Da wäre das Printbuch wesentlich besser gewesen. Mit den bekannten Figuren hatte ich so auch keine Probleme. Viele sind mir namentlich und optisch sehr gut bekannt. 


    Der Schreibstil wirkt am Anfang sehr schwer und übertrieben heroisch. Nach der Einleitung ändert sich das aber und das Buch ist sehr flüssig zu lesen. Wobei ich hier empfehle, dass man es nur liest, wenn man sich auch etwas im Warhammer Universum auskennt. Ansonsten geht man mit dieser Masse an Informationen baden und das Buch macht keinen Spaß mehr. 


    Das Buch ist mega übertrieben, es gibt massenhaft Tote, Schlachten ohne Ende, ständige Kämpfe und Scharmützel. Wohl in allen Ecken und Enden ist es übertrieben, die Zahlen überrennen den Leser. Trotzdem fand ich den Band richtig gut und macht heiß auf die weiteren Bände der Endschlacht. 


  10. Cover des Buches Warhammer Age of Sigmar - Das rote Fest (ISBN: 9781781934906)
    Gav Thorpe

    Warhammer Age of Sigmar - Das rote Fest

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Athol Khul ist ein Speerträger, ein Kämpe für die Priesterkönigin. Wenn ein Richterkampf ansteht, geht er für sie in den Ring. Auch dieses Mal wird er wieder angefordert und kommt. Doch der Kampf ist diesmal nicht das, was er scheint. Nach dem Kampf kommen Dinge in Fahrt, die so nicht hätten sein sollen. 

     

    Der Maler wohnt in einer Höhle. Als er auf seinen Streifzügen auf Tiermenschen trifft, schwant ihm nichts Gutes. Als er noch einen von ihnen umbringt, rennt er um sein Leben. 

     

    Threx ist der Sohn den Aschekönigs. Er zieht mit seinen Freunden Vurza, Foraza und Nerxes aus um eine schwerwiegende Beleidigung zu sühnen. Doch handelt er weder im Namen seines Vaters, noch seiner Mutter. So scheint er durch seine Tat einen großen Krieg herauf zu beschwören. 

     

    „Das Rote Fest“ ist ein Roman aus dem Warhammer – Age of Sigmar Universum aus der Feder des Autors Gav Thorpe. 

     

    Das Cover macht schon etwas her. Athol im Vordergrund und die Blutrune des Khorne im Hintergrund sind schon sehr imposant. 

     

    Der Schreibstil des Autors war etwas schwierig. Die Sätze kamen oftmals sehr geschwollen und altbacken herüber. Ich hatte ab und an meine Schwierigkeiten mit dem Text und musste den Abschnitt oder den Satz nochmals lesen. 

     

    Problematisch beim ebook war auch, dass man die Abschnitte im fließenden Text nicht gemerkt hat. Dann war man mitten im Lesen einfach an einer anderen Stelle. Ich fand das etwas müßig. Größere Leerschritte zwischen den Unterkapiteln wären echt von Vorteil gewesen.

     

    Wegen der genauen Bezeichnungen und Namen bitte ich bei falscher Wiedergabe zu entschuldigen, dass ich das ebook gelesen habe und vergessen habe mir Notizen anzufertigen. 

     

    Den Strang um Athol Khul fand ich sehr spannend und fesselnd. Gut, irgendwie war er vorauszusehen, trotzdem war ich sehr vertieft in diesen Teil. Als dann noch Khorne höchst persönlich auftauchte, ja, das hat mir gefallen. Blood for the Blood God! 

     

    Mit dem Höhlenmaler konnte ich nicht wirklich etwas anfangen. Ich muss auch gestehen, dass ich die Abschnitte übersprungen habe. Für mich war er irgendwie immer am Rennen. Am Ende hat er natürlich seinen Auftritt, der eben auch sehr wichtig war. 

     

    Threx und seine Freunde, sorry, kamen mir vor, wie ein paar unerzogene, nervende Rotzbengel. Was sich bis zum Ende des Buches auch nicht geändert hat. Wär nicht schlecht gewesen, wenn ihm sein Vater mal etwas mit der Keule übergebraten hätte. 

     

    Am Ende des Buches fügte sich alles zusammen und alle Erzählstränge flossen zu einem Ganzen. 

     

    Normal würde ich hier nur 3 Sterne vergeben, weil ich einen Teil komplett übersprungen habe und ein anderer mich nur nervte. Da ich aber das Gesamtbild des Buches sehe, fand ich die Story in sich rund und passend. 

     

  11. Cover des Buches Warhammer Age of Sigmar - Im Reich der Unbegrabenen (ISBN: 9781781934609)
    Darius Hinks

    Warhammer Age of Sigmar - Im Reich der Unbegrabenen

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Gotrek Gurnissons Zorn ist ungemindert. Nach Ewigkeiten kehrt er zurück nach Shyish, dem Reich des Todes. Ein rachsychtiger Slayer sucht nach dem Fürst des Todes und Gotrek will ihm zuvor kommen. 


    Auf dem Weg dorthin trifft er auf Melaneth Hexenklinge, der ehemaligen Tochter des Khaine. Zusammen suchen sie nach dem Weg in die Unterwelt. 


    „Im Reich der Unbegrabenen“ ist ein Roman aus dem Warhammer Age of Sigmar Universum aus der Feder des Autors Darius Hinks. 


    Normalerweise schreibe ich etwas mehr über den Inhalt des Buches. Hier kann ich irgendwie gar keine eigenen Worte finden. Ich habe ewig gebraucht, bis ich durch das Buch durch war. Ich habe es sogar tagelang zur Seite gelegt, weil ich einfach keinen Draht mehr dazu hatte. 


    Den Schreibstil oder die Übersetzung, fand ich einfach furchtbar. So alte geschwollene Sätze, die man oft mehrfach lesen musste und dann immer noch keinen richtigen Sinn ergaben. Irgendwann fing ich auch an, einfach nur drüber zu lesen damit ich endlich zum Ende des Buches komme. Ich schreibe an dieser Stelle der Rezension normal auch immer mehr, vor allen Dingen, wenn sie nicht so gut ausfällt will ich immer genau erklären was mir nicht gefallen hat. Ich kann aber leider gar nicht viel erklären, warum mir das Buch nicht so gut gefallen hat. Das Problem ist nämlich, dass ich den Text so, wie ich ihn gelesen, auch gleich wieder vergessen habe. Für mich persönlich also ein sehr schwieriges Buch. 


    Die Geschichte selbst riss mich dann auch nicht sehr vom Hocker. Ich hab ja jetzt schon einige Warhammer Bücher gelesen, vor Jahren auch die ursprünglichen Cotrek Bücher. Das hier war mitunter wirklich das schlechteste, was mir so vor die Augen gekommen ist. 


    Hier kann ich nur dazu sagen, keine weiteren Gotrek Bände mehr für mich. Dann lese ich lieber andere Bücher aus dem Warhammer Universum. 


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