Bücher mit dem Tag "wechselbalg"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "wechselbalg" gekennzeichnet haben.

71 Bücher

  1. Cover des Buches Plötzlich Fee - Sommernacht (ISBN: 9783453528574)
    Julie Kagawa

    Plötzlich Fee - Sommernacht

     (2.381)
    Aktuelle Rezension von: diamantenherz

    Rezension ⭐⭐⭐⭐

    Am Anfang war ich genervt von der Hauptperson, da sie irgendwie nichts auf die Reihe gekriegt hat und ständig gerettet werden musste, das war ziemlich nervig. Aber im Laufe des Buches ging es dann einigermaßen und am Ende hatte sie sozusagen ihren heroischen Moment, weshalb ich es dann in Ordnung fand. Die anderen Charaktere waren ganz gut. Inhaltlich fand ich es für einen Auftakt letztendlich gelungen. Übrigens nicht von dem kitschig/kindlich klingenden Titel abschrecken lassen, die Feenwelt ist keineswegs kitschig, im Gegenteil, irgendwie sind fast alle Feenwesen listig und berechnend.

    ✨Fazit✨ Ich kann das Buch Fantasy, Romantasy und Feen Fans empfehlen.

  2. Cover des Buches Die Pan-Trilogie 3: Die verborgenen Insignien des Pan (ISBN: 9783551314352)
    Sandra Regnier

    Die Pan-Trilogie 3: Die verborgenen Insignien des Pan

     (1.118)
    Aktuelle Rezension von: GioiaC

    Da ich nicht davon ausgehe, das sich jemand die Rezis des letzten Bandes durchliest, ohne ihn auch gelesen zu haben werde ich hier mal etwas über die Handlung schreiben und wie sie mir gefallen hat. Ich möchte zuerst mal mit dem positiven beginnen. Fay hat mir in diesem Teil deutlich besser gefallen und auch die Handlung war durchgehend spannend. Ich mochte es das man immer gut miträtseln konnte, was die neuen Erkenntnisse wohl meinen könnten, wer denn der Verräter ist und wie sich das Buch wohl entwickeln würde. Auch Ciaran habe ich wirklich lieb gewonnen. Jedoch, und das ist wirklich ein absolutes No-Go für jedes anständige Buch, war Ciaran so ziemlich die einzige Person die man mochte. Klar, Eamon und Ruby waren auch ganz nett, aber von denen hat man einfach nicht genug erfahren. Fays Freunde waren auch hier wieder schrecklich. Wie kann man nur solche egoistische und selbstbezogene Charaktere erfinden und sie dann "Freunde" nennen?? Und das schlimmste ist, Fay hat nicht einmal bemerkt wie schrecklich die waren. Klar, sie hat sich auch nicht immer wie die vorzeige-Freundin verhalten, aber ich bitte euch. Was war das? 

    Außerdem hat Felicity auch hier, zumindest zu Beginn, kein gutes Haar an sich gelassen und mir wurde immer mehr klar, dass das Buch wirklich keine guten Werte vermittelt. Ständig spricht sie davon das sie ohne gutes Aussehen nicht genug für Lee oder die anderen ist, das sie nicht hübsch ist, nur weil sie etwas kräftiger ist und keine modelmaße besitzt. Man braucht weder Makeup oder tolle, glänzende Haare um gut auszusehen und einen Mann zu finden der einen liebt. Das kam hier leider völlig falsch rüber. Ich glaube nicht das dies von der Autorin so gewollt war, sie klang im Nachwort wirklich toll, doch irgendjemandem (Lektorin, Freunden,...) hätte doch auffallen müssen, wie falsch das ganze immer klingt. Erst zum Schluss. als sie dünner ist und Makeup, tolle Klamotten und was weiß ich trägt, akzeptiert Fay sich. Sowas sollte ein Buch nicht vermitteln.

    So spannend das Buch auch dieses Mal war, denn es ist ziemlich viel passiert, so katastrophal war das Ende. Was nutzt es denn die Auserwählte zu sein, die alle retten sollte, wenn sie dies nicht tat. Wenn trotzdem alle kämpften und dabei starben. Was hat sie sich denn dabei gedahct, das einzige Druckmittel, das es gab um die Schlacht zu verhindern,  zu vernichten? Sie begründet dies damit, das somit keiner eine Insignie hatte, aber die Elfen hatten im Gegensatz zu den Drachen Magie die sie fast unverwundbar machte. Wo war das dann bitte ein fairer Kampf? Auch das Ende mit Oberon wirkte auf mich etwas überzogen und auch der Kampf in dem dann plötzlich ganz ehrenhaft Fynn und Liam dazukamen, die das ganze Buch über unausstehlich waren, war nicht wirklich meins. Dann stirbt auch noch der einzige gute Charakter Ciaran und die Schlacht ist nach Oberons Tod irgendwie ganz plötzlich zuende ohne das man etwas davon mitbekommt. Vielleicht noch eine gute Ansprache des neuen Königs Eamon, über Frieden und Zusammenhalt. Über Akzeptanz der Drachen oder so? Oder wie konnte er die heikle Schlacht beenden, die ja so unausweichlich passieren musste?

    Alles in allem ging mir in diesem Teil einfach alles viel zu schnell, ohne richtige Überlegungen. Die Autorin hätte lieber noch etwas mehr in Band 1 und 2 stecken sollen, statt diesen hier so zu überlasten. Fay "sucht" ewig nach den Insignien und in Teil 3 kommt dann ganz plötzlich Seite auf Seite eine nach der anderen. Ständig waren sie so wichtig (und doch irgendwie so nebensächlich) und dann findet sie alle ganz plötzlich und schnell und genauso zackig sind sie auch wieder vernichtet.

    Zum Schluss möchte ich noch einmal auf Lee zurückkomen, der zwar lustig war und dessen Art ich mochte, aber trotzdem irgendwie einer der schrecklichsten männlichen Hauptcharaktere war die ich hatte. Ja er sieht gut aus. Oke. Muss man das wirklich bei JEDEM weibllichen Wesen das sie auf ihren Reisen trafen, ansprechen. Muss er wirklich immer zum Vorteil flirten? Ich bin sicher sie hätten die Dinge oftmals auch ohne seinen Charme geschafft. Ich könnte nie mit so jemandem zusammen sein, der scheinbar schon jedes Wesen mit 2 Brüsten im Bett hatte und auch jetzt noch schamlos flirtete, trotz Beziehung. Und genau das ist es, was wir in Romantasy Büchern wollen. Einen Mann, der das Herz schneller schlagen lässt und dich die Abenteuer gerne bestreiten lässt. Der dich wünschen lässt du wärst die Hauptperson und wärst an seiner Seite. Kein Lee, bei dem du nie sicher bist, ob er auch wirklich immer zu dir halten würde. Solche gibt es im echten Leben schon genug..

    Trotz der Kritikpunkte, möchte ich dem Buch trotzdem noch die 3Sterne geben, die auch die vorgänger von mir erhalten haben, weil es durchweg eigentlich immer ganz spannend war und man wissen wollte wie es denn jetzt ausgeht und was mit dem Elfenreich und den Drachen passiert. 

  3. Cover des Buches Changers - Band 1, Drew (ISBN: 9783440143629)
    T Cooper

    Changers - Band 1, Drew

     (264)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Changers – Drew ist der erste Teil der „Changers-Reihe“. Diese ist in ihrer Art neu und einzigartig.

    Wir befinden uns in den USA der heutigen Zeit. Es ist kein Fantasy mit Magie oder mit besonderer Hightech-Erfindungen. Sondern wir erleben ein Wunder der Genetik und des menschlichen Körpers.

    Wir lernen den 14-jährigen Ethan kennen, der eines Morgens aufwacht und in dem Körper eines Mädchens steckt.  Seine Eltern sind nicht annähernd so schockiert wie er und allmählich wird ihm klar, warum diese in den letzten Tagen so nervös waren. Ethan heißt nun Drew und hat ein ganz neues Leben vor sich. Sie erfährt das sei eine Changers ist. Diese Menschen haben ab dem 14. Lebensjahr vier Veränderungen vor sich. Sie verändern ihr Aussehen, ihr Geschlecht, ihr ganzer Körperbau. Nichts erinnert äußerlich an die erste Ausgangsperson oder an die folgenden Personen.

    Drew muss nun Ethan hinter sich lassen und allen erzählen, dass sie neu in der Stadt ist. Den besten Freund muss sie anlügen, dass sie umgezogen sei und leider nicht skypen kann, sondern nur Emails gehen. Sie erfährt von Anfang an die vollen Unterschiede, die körperlichen zuerst und später nach und nach wie ein Mädchen anders empfindet als ein Junge. Lügen und Ausreden bestimmen erstmal den Alltag, denn ihr Verhalten ist am Anfang zu jungenhaft. Und dann gibt es da ein Mädchen, welches er als Junge schon toll fand und nun versucht ihr als Mädchen näher zu kommen. 

    Die Changers leben im Geheimen. Haben Treffen, Regeln und Drew eine Mentorin, welche den ganzen Prozess schon hinter sich hat. Denn vier Mal wird Ethans Leben sich ändern und dann mit 18 muss er sich entscheiden wer er sein möchte für den Rest seines Lebens. Will er Drew sein, das superhübsche blonde Mädchen, dem alle Jungs hinterherlaufen werden oder eine der anderen Personen.

    Doch neben dem neuen Körper, erster Periode, BH´s und mit Mädchen reden ohne zu merkwürdig sein, lernt Drew noch den Nachteil von männlichen Übergriffen kennen. Denn Schönheit hat ihren Preis und er erlebt die Gegenseite. Auch wenn er niemals ein Mädchen belästigt hätte, so erlebt er nun wie dies für eins ist.

    Neben diesen persönlichen Problemen und der Einfindung ins neue Leben gibt es noch eine Sekte, welche sich gegen die Changers stellt und alle tot sehen will. Ein Grund mehr, warum Drew aufpassen muss, mit wem sie sich anfreundet und was sie erzählt.  

    Wie wird er seine Zeit als Drew empfinden? Fällt sie aus der Auswahl raus oder kann er sich vorstellen als diese bis zum Ende des Lebens zu leben?

    Das Buch ist neu und bewundernswert ernst in einer sehr unterhaltsamen Situation. Ein Junge wird zum Mädchen, erstmal lustig. Aber dann die Sorgen, die Vorsicht nicht erkannt zu werden, das Klarwerden der eigenen Gefühle. Zu merken das Ethan ein bisschen in den Hintergrund rutscht und dann zu wissen das man nur ein Jahr so ist und dann geht es wieder von vorne los.

    Das Buch war wunderbar einfach zu lesen und die Tagebuchabschnitte sind sehr aufschlussreich gewesen. Man lacht mit Drew, man weint mit ihr. Ein echt super Start in diese Reihe mit viel Potential drin.

     

  4. Cover des Buches Fingerhut-Sommer (ISBN: 9783423216029)
    Ben Aaronovitch

    Fingerhut-Sommer

     (345)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Fingerhut-Sommer ist der erste Band, der nicht in London spielt, was ich an und für sich als nette Abwechslung empfand.
    Schon zu Beginn kann ich sagen, dass ich diesem Band skeptisch gegenüber stand. Der Fall hat sich etwas komisch und nicht so recht greifbar eingefühlt, auch brauchte er sehr lange, um zu einem richtigen Falcon-Fall zu werden. Da erst recht spät magische Komponenten in den Fall miteingeflossen sind. Dadurch hatte ich im Hinterkopf immer das leise Gefühl, dieser Teil gehöre nicht recht zu den restlichen dazu und dient mehr dem Überbrücken von Zeit. Eben, wie eine Füllerfolge einer guten Serie, vielleicht kein besonders netter Vergleich, aber ich finde in durchaus passend. Gerade nach dem furiosen Finale des letzten Bandes „Der böse Ort“, kam dieser Fall doch etwas schwerfällig und stumpf daher. Das kann auch daran liegen, dass ich mit der Auflösung etwas unzufrieden war und mir das Ende dann doch zu schnell ging. Was mir allerdings gut gefallen hat, war die Weiterentwicklung der Beziehung zwischen Peter und Beverley und das in diesem Buch noch tiefer auf die Natur und Geheimnisse der Flussgötter eingegangen wird. Zusätzlich bekommen wir noch ein paar Teaser über den unbekannten Praktizierenden.
    Insgesamt fand ich „Fingerhut-Sommer“ den bisher schwächsten Teil der Reihe, welchen ich mit 3,5 von 5 Sternen bewerten würde, wobei das hier keine endgültige Bewertung ist und ich immer noch etwas schwanke, ob es nicht doch nur 3 Sternen sind. Aber zumindest ist es eine grobe Einschätzung, wie alle meiner Rezessionen.

  5. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Essenzstab (ISBN: 9783958342255)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Essenzstab

     (267)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Inhalt: Alex findet sich immer besser zurecht in seinem neuen Leben als Lichtkämpfer und damit Magier. Doch um sein ganzes Magiepotenzial auszuschöpfen, benötigt er einen Essenzstab. Daher reist er zusammen mit Jen zum Stabmacher, aber dieser wurde bereits angegriffen. Jen und Alex stehen vor einem neuen Abenteuer und entdecken wichtige Punkte aus der Vergangenheit des jeweils anderen.

    Inzwischen haben die anderen Lichtkämpfer herausgefunden, dass es unter ihnen einen Verräter gibt. Clara, Chloe, Kevin, Max und Chris arbeiten mit Hochdruck daran, dessen Identität zu lüften.

     

    Ich muss sagen, dass mir Band 2 wesentlich besser gefallen hat als der erste, weil man hier sehr schnell merkt, dass man nicht nur an der Oberfläche der Figuren kratzt. Man hat hier einen deutlicheren Einblick in ihr Inneres bekommen und die Charaktere besser kennengelernt, insbesondere Alex und Jen, die im Nachhinein gar nicht so unterschiedlich sind, wie sie zu Anfang dachten. Nun, so wirklich überrascht hat mich das allerdings auch nicht, denn Figuren die sich am Anfang besonders stark angiften, werden am Ende ein Herz und eine Seele, also ein starkes Team. Es würde mich nicht einmal wundern, wenn die Beiden irgendwann, vielleicht auch zum Ende der Serie, ein Paar werden.

     

    Auch fand ich hier die Balance zwischen Auflockerung und Ernst besser umgesetzt. Es gab ein paar Szenen, wo sich die Figuren geneckt haben, aber auch einige Passagen, die sehr ernst waren und wo dann nicht künstlich mit Späßchen aufgelockert wurde, besonders wenn es um sehr emotionale Themen ging wie schlechte Kindheit und die damit verbundenen Probleme, Mobbing, Tod etc. Tatsächlich würde ich mir davon noch mehr im Buch wünschen, da diese Szenen dazu beitragen, dass es das Ganze tiefgründiger macht. Ich denke, dass das auch noch geschehen wird, wenn die Geschichte so richtig Gas gibt und die Schattenkrieger noch mehr Druck ausüben.

    Mich stört weiterhin dieses Licht und Schatten / böse und gut. Ich hoffe, dass der Autor bewusst mit diesem Klischee spielen möchte und es am Ende in seine Schranken verweist. Er zeigt zwar bereits an den Figuren, dass gerade die Lichtmagier nicht reine, weiße Herzen haben, sondern auch ihre dunklen Stellen mit sich tragen, aber ich wünsche mir das auch bei den Schattenkriegern. Bestimmt wird bald geklärt, warum die Schattenfrau so handelt, wie sie handelt. Wir kommen ihrer Identität ja immer ein Stückcken näher. Aber ich würde gerne noch andere Schattenkrieger kennenlernen. Meistens wird nur von ihnen gesprochen und da kommen sie natürlich nie gut weg.

     

    Dass die Unsterblichen Persönlichkeiten aus der Vergangenheit sind wie Leonardo da Vinci (der als Frauenheld dargestellt wird, aha) oder Albert Einstein finde ich noch immer ziemlich witzig. Es werden auch immer mehr deren Persönlichkeiten deutlich, aber ich möchte endlich wissen, wer die restlichen aus dem Rat sind und wer da noch alles bei den Schattenmagiern sitzt. Dass da so ein Geheimnis draus gemacht wird, ist irgendwie frustrierend, vor allem wenn eine Ratsversammlung beschrieben wird und dann kommen dennoch nur die bereits die Bekannten vor…

     

    Schreibstil fand ich wieder in Ordnung und dieses auf fancy und cool gemacht, ist mir dieses Mal nicht sonderlich negativ ins Auge gestochen, was wohl auch daran lag, dass sich Alex und Chris in dieser Hinsicht zurückgenommen haben, die dafür ja meist der Hauptauslöser waren. Übrigens Chloe, die hier mit aufgetaucht ist und zu der jungen Gruppe der Lichtkrieger gehört, gefällt mir gleich. Ich mag diese frechen, etwas aus der Art schlagenden Figuren. Darum liebte ich ja auch Lisbeth Salander aus der „Millenium“-Reihe.

     

    Fazit: Dieser Band war definitiv eine Steigerung zum ersten. Ich habe das Gefühl, dass jetzt erst die Geschichte richtig losgeht. Ich vergebe vier Sterne.

  6. Cover des Buches Das geheime Vermächtnis des Pan (ISBN: 9783551314932)
    Sandra Regnier

    Das geheime Vermächtnis des Pan

     (1.659)
    Aktuelle Rezension von: Laura1896

    Ich weiß normalerweise müsste ich jetzt nochmal den Inhalt des Buches wiedergeben, aber da ich das selbst immer etwas nervig finde an Rezensionen und es meiner Meinung nach im Normalfall dafür den Klappentext gibt, lass ich den Teil aus. 


    Als Band 1 der Trilogie habe ich förmlich verschlungen in 2 Tagen trotz Arbeit und einigen anderen Terminen. Die Sprache ist leicht verständlich und daher gut für Jungendliche aber auch Erwachsene geeignet. Die Story an sich, ist natürlich eher so etwas für die jüngeren Generationen. Es war durchaus spannend, ein bisschen kitschig und irgendwie auch traurig. Ich mag Fay/ Felicity als Charakter gerne und Lee vermutlich fast noch lieber, weil er selbstbewusster ist. Ich freue mich schon auf Band 2. 

  7. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Wechselbalg (ISBN: 9783958342286)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Wechselbalg

     (175)
    Aktuelle Rezension von: Coribookprincess

    Mir haben Band 1 und 2 schon so unglaublich gut gefallen, da musste ich natürlich sofort weiterlesen.

    Die Reihe kann ich wirklich nur jedem empfehlen der auf Magie, Harry Potter, Percy Jackson oder weitere magische Geschichten steht.


    In das Erbe der Macht begleiten wir eine Freundesgruppe durch viele spannende, gefährliche Abenteuer.

    Der Autor schreibt sehr spannend und locker leicht, mit viel Humor.

    Ich musste immer mal wieder lachen.

    Die Charaktere sind einfach umwerfend, sympathisch und sehr authentisch.


    Man wird in den Bänden durch ein Wechselbad der Gefühle geschickt.

    In Band 3 spitzt sich die Lage immer mehr zu, wem kann man noch trauen und wer ist der Verräter.


    Ich habe das Buch einfach verschlungen und wurde mit einem fießen Cliffhanger belohnt.

    Sodass es für mich sofort mit Band 4 weiter ging.


    Die Reihe kann man gar nicht anders als auf einmal durch zusuchten.

    Einmal begonnen lässt einen die magische Welt und die Charaktere nicht mehr los.


    Ein tolle, humorvolle und spannende Fantasyreihe.

  8. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Silberregen (ISBN: 9783958342460)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Silberregen

     (134)
    Aktuelle Rezension von: Coribookprincess

    Die Reihe muss man gelesen/gehört haben.

    Ich empfehle wirklich das Hörbuch, der Sprecher ist einfach großartig.

    Voller Spannung und Emotionen erzählt er die Geschichte.



    Mit der lockeren Wortwahl und den humorvollen, neckischen Unterhaltungen punktet der Autor absolut.

    Es macht einfach so großen Spaß die Reihe zu verfolgen.

    Ich muss immer wieder Lachen und liebe die Wortgefechte zwischen Alex und Jen, den Protagonisten.


    In diesem Band kommen wir Max näher, seine Erlebnisse werden sehr authentisch beschrieben und aufgearbeitet.

    Es ist nicht einfach alles wieder gut nur weil er wieder da ist, sondern es gibt viele Emotionen mit den Max und seine Freunde erstmal fertig werden müssen.

    Die Gefühle konnte ich sehr gut nachvollziehen und die Geschichte ging mir wirklich nahe.


    Dieser Band hatte sehr viel Tiefgang und war einfach nur atemraubend spannend.

    Man kommt den Geheimnissen und dem Bösen nur langsam näher, aber die Schattenfrau ist immer ein paar Schritte voraus.


    Auf mich wartet nun Band 6, ich freue mich schon sehr weiter in die Geschehnisse einzutauchen.


  9. Cover des Buches Der Kinderdieb (ISBN: 9783426506882)
    Brom

    Der Kinderdieb

     (610)
    Aktuelle Rezension von: rye_roll

    Spoilerwarnung


    Das formlose Böse

    In meinen Augen ein Problem, das die Grundlage für jeden der dunklen Aspekte des Buches war.

    Die fanatischen Siedler waren fanatisch, die Pissnelke Ulfger war und blieb eine Pissnelke, die böse Sumpfhexe Ginny war eine böse menschenfressende Sumpfhexe, die gewalttätigen Menschen töteten und misshandelten. 

    Mir fehlte die Heranleitung an dieses "Böse". Nehmen wir mal die Figur Ulfger als Beispiel. Am Ende stellt er sich gegen die, die er eigentlich beschützen soll. Das Problem ist hier, er wurde halt schon als mieser Charakter (Pissnelke) eingeführt. Also warum soll es mich berühren, dass er eine angebliche Kehrtwende macht und seine eigenen Verbündeten abschlachtet? Der Typ hätte schon als Teenager Kinder gemordet. Die "Entwicklung" zu "ich bringe jeden um" finde ich da nun wirklich nicht sonderlich überraschend (oder bewegend).


    Was ist der Zauber?

    "Don't let them win. Don't let them beat you. Don't let them steal your magic."

    Etwas, was ich das ganze Buch verzweifelt versucht habe zu greifen. WAS IST DIESER ZAUBER?

    Es hieß immer, dass die Kinder diesen Zauber noch nicht verloren haben und sie daher noch besonders sind, aber ich habe weder einen Unterschied in der Weltsicht noch im Verhalten feststellen können. Die Magie, die Avalon inne hat ist noch unverständlicher für mich. Die Magie macht die verlorenen Kinder unsterblich. Sind diese jedoch zu alt, kann es passieren, dass die Magie sie verwandelt. Aus einem Kind wird ein Wesen aus reiner Mordlust. (Wieder formlos, weil böse halt) Die Siedler, die die große Bedrohung für Avalon sind, sind definitiv über dem verträglichen Alter. Die einzige Veränderung, die mit ihnen vorgeht ist jedoch rein körperlich. Nicht mehr Mordlust als sowieso schon. Also was ist der entscheidende Faktor hier? Und nochmal, was ist dieser Zauber? Beim Lesen verglich ich ihn mit Milchzähnen. Die Kinder haben sie und die Erwachsenen nicht mehr. Man verliert sie irgendwann im Leben, aber der Unterschied zu vorher ist gering.


    Was bedeutet "Kindsein" und was heißt "Erwachsen".

    Im ersten Teil wird von Peter ein unglaublicher Hass auf alle Erwachsenen geäußert. Als wären alle Erwachsenen nur gewalttätige leere Hüllen, die ihre Kinder missbrauchen. Alle.

    (Dieser Hass allerdings wird augenblicklich fallengelassen, sobald das Buch nach Avalon wechselt. Obwohl auch hier Erwachsene rumlaufen und sogar genau diesem Bild entsprechen oder in Form der Dame idealisiert werden, wird der Hass auf Erwachsene plötzlich nicht mehr zur Sprache gebracht.) Da es so prägnant mit dem Hass auf Erwachsene beginnt, hatte ich erwartet, dass sich das Buch auch damit beschäftigt, was es heißt erwachsen zu sein. Insbesondere, da jedes der Kinder teils schwere Traumata aufweist und Peters Alter vierstellig ist. Wie viel kindliches bleibt nach tausend Jahren Lebenszeit? Wie kindlich bleibt man, nachdem man sexuelle Gewalt durchlebt hat, physische Gewalt, Krieg und Sklaverei? Oder sind nicht genau das, die Dinge, die das Kind/den Zauber in einem töten?

    Auf S. 303 heißt es: "In ihren Gesichtern war keine Spur von Verspieltheit zu erkennen, kein Mitgefühl, nur die Blicke von Kindern, die mehr als genug Grausamkeit und Tod gesehen hatten."


    Da ich die Tendenz habe, immer ganze Romane aus meinen Rezensionen zu machen und das recht viel Zeit frisst, belass ich es bei diesen paar Punkten. Mir hat das Buch nur wenig gefallen und das Ende fand ich alles andere als zufriedenstellend.

  10. Cover des Buches Die Meisterin: Der Beginn (ISBN: 9783426226759)
    Markus Heitz

    Die Meisterin: Der Beginn

     (64)
    Aktuelle Rezension von: aly53

    Ich mochte Markus Heitz durch seine früheren Werke bereits unglaublich gern.

    Deshalb wanderte seine neue Mystery Thriller Reihe auch sofort auf meine Liste.


    Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr einnehmend und fesselnd. 

    Die Atmosphäre mystisch, düster und beklemmend. 

    Man bekommt hier eine bunte Vielfalt an Charakteren geboten, doch den meisten Eindruck haben bei mir Geneve, Alessandro und Dara hinterlassen. 

    Manche sind nicht so sehr mit Tiefe geprägt, aber was sie tun und wie sie es tun, brennt sich unwiderruflich ein. So das man direkt begeistert ist.

    Dara z.b. hat keinen allzu großen Auftritt, dennoch hat mich ihre Art einfach total begeistert und mitgerissen. 

    Andere Charaktere wiederum hatte ich sofort wieder vergessen, weil sie mir persönlich einfach nichts gegeben haben.

    Anders Geneve und Alessandro.

    Ich mochte beide auf Anhieb.

    Besonders Geneve hat mich mit ihrer Menschlichkeit und Wärme total mitgerissen und berührt. 

    Bei Alessandro wusste ich eigentlich gar nicht so genau, warum ich ihn so gern mochte, ich tat es einfach.

    Vielleicht weil er etwas ehrliches und reines an sich hatte.

    Insgesamt sehr greifbare und vielschichtige Charaktere. Aufgrund der Vielzahl an Protagonisten gingen einige etwas unter, weil sie nicht allzu intensiv gezeichnet wurden, was aber im Endeffekt nicht wirklich schlimm ist.


    Der Einstieg fiel mir total leicht.

    Die Handlung begann sofort sehr spannend und ich war direkt infiziert. 

    Ich mochte die Idee mit der Kirche und dem Vatikan Ermittler sehr gern. Weil es zeigt, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. 

    Hier bilden sich enorm viele Gräben und diese haben es definitiv in sich.

    Des Weiteren bekommen wir es mit der Fehde der Bugattis und Cornelius' zutun.

    Zunächst kann man sich keinen Reim darauf machen, warum und weshalb das so ist. Doch der Autor versteht es meisterhaft den Hintergründen nach und nach auf die Spur zu kommen. Was enorm interessant zu beobachten ist.

    Geneve will mit dem Ganzen eigentlich gar nichts zutun haben. Aber sie kann die Füße nicht still halten, weil es sie durch die Ermordung ihres Bruders unmittelbar betrifft. 


    Mir hat vor allem die Zusammenarbeit zwischen Geneve und Alessandro unglaublich gut gefallen. 

    Denn die Spannung zog dadurch immens an und es gab einfach auch richtige schöne Momente, in denen Geneves starke Persönlichkeit sehr gut hervorkam.

    Probleme hatte ich anfangs mit den unterschiedlichen magischen Wesen, weil es so viel wirkte. Aber es war ein elementarer Bestandteil, da ja Geneve auch unsterblich ist. Und alles ja irgendwie miteinander zusammenhängt. 

    Und man gewöhnt sich irgendwann daran.

    Zudem gab es ziemlich interessante und faszinierende Aspekte zu beobachten, da hätte ich mir jedoch noch eine etwas intensivere Betrachtung gewünscht. 


    Etwas Probleme hatte ich mit Vergangenheit und Gegenwart, da ich oft nicht wusste, wo ich jetzt eigentlich bin.

    Die Erklärungen dahinter mochte ich jedoch unglaublich gern.

    Dennoch hat die Story unglaublich viel Vibe und Feuer im Blut.

    Durch Geneves wundervolles Wesen kommen auch die Emotionen nicht zu kurz.

    Der Autor versteht es doch die ein oder andere Wendung zu erzielen, so dass die Handlung auch nicht ins stocken Gerät.

    Die Story selbst hat einen runden Abschluss. 

    Als Auftakt dieser Trilogie hat es mir enorm gut gefallen und ich bin mega gespannt wie es weitergeht.


    Fazit:

    Markus Heitz bringt mit "Die Meisterin" eine etwas andere Reihe an den Start, die mich fast ausnahmslos mitgerissen und begeistert hat.

    Eine alte Fehde, magische Wesen und überall lauert Tod und Gefahr.

    Klingt gut, ist es auch.

    Obwohl der Autor es wirklich gut ausgearbeitet hat, hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle mehr Tiefgang und Intensität gewünscht. 

    Fakt ist jedoch, Geneve ist eine herausragende Persönlichkeit, die mich mit ihrer Art absolut begeistert hat.

    Eine gelungener und sehr nervenaufreibender Auftakt seiner Mystery Thriller Reihe, bei der jedoch noch etwas Luft nach oben ist.

    Ich bin gespannt auf mehr.

  11. Cover des Buches Der Ruf des Henkers (ISBN: 9783522202169)
    Björn Springorum

    Der Ruf des Henkers

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Kikis_Buecherkiste

    Da ich das Buch schon länger auf dem SuB habe, wollte ich nun das Hörbuch dazu hören. 

    Leider habe ich das Hörbuch nach 2,5 Stunden abgebrochen, weil es mir schlichtweg zu langweilig war. 

    In der Zeit passierte nicht wirklich was, außer dass der Henker von einem Ort zum anderen reiste, viel redete und dann noch einen Lehrling aufnahm. 

    Als die Gestaltwandler ins Gespräch kamen, dachte ich noch, jetzt wird es endlich mehr Spannung geben, aber leider kam es nicht dazu. 

    War mir daher leider viel zu langatmig und zu spannungslos. 

  12. Cover des Buches Für König und Vaterland (ISBN: 9783959910514)
    Susanne Gerdom

    Für König und Vaterland

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Jenny_Colditz

    London im Jahr 1815, alleine mit diesem kurzen Satz hatte das Buch mein Herz bereits erobert gehabt.
    Ich erhoffte mir ein schönes viktorianisches Setting mit viel Eleganz und Spannung. Und dies und noch viel mehr, erhielt ich auch.

    Mit Sir Auden, einem wahren englischen Gentleman, erhalten wir einen tollen Hauptcharakter. Welcher viel und doch nichts über sich Pries gibt. Idris ist ein Mitglied der höchsten englischen Gesellschaft, überall präsent auch wenn nicht immer gerne gesehen. Denn ihn umgibt ein Geheimnis welches es zu lösen gilt. Auf dem Weg dahin wird er von 3 weiteren Freunden begleitet, welche das "Liderliche Quartett" bilden. Jeder Charakter ist gut beschrieben, auch wenn einiges im dunkeln bleibt. Aber das macht es meiner Meinung nach noch spannender. Einige der Geheimisse lösen sich mit der Zeit auf, anderes wiederum bleibt der eigenen Fantasie überlassen. Aber jeder für sich ist einzigartig, inklusiver einiger sehr interessanter und lustiger Macken. Besonders gefallen hat mir Lord Lucien Cavanaugh. Unglaublich interessante Darstellung.
    Allgemein hat mir der Schreibstil unglaublich gut gefallen, er passt perfekt in die damalige Zeit. Man fühlte sich zurückversetzt um 200 Jahre. Einige der Wörter waren mir zwar unbekannt, allerdings war dies nicht weiter schlimm, denn es klang dadurch irgendwie echter und passender. Die ganze dadurch geschaffene Atmosphäre war unglaublich passend. Die Entscheidungen waren für mich immer nachvollziehbar, nichts wirkte unlogisch. Auch der Kriminalfall, welcher im Klappentext erwähnt wurde, passt sich hier gut ein und spiegelt die damalige Zeit wieder. Und dann ist da noch der Aspekt des Wechselbalgs und weitere Wesen, welche in London heutzutage eher untypisch sind. Aber so hat es sich beim lesen nicht angefühlt. Okay ja, da wohnt dann eben die Vampirlady in einer Villa. Es war alles sehr stimmig und bis zum Schluss sehr spannend.

    Bisher ist noch nicht bekannt ob die Reihe weitergeführt wird, da die Autorin gerade eine Schreibpause einlegt. Ich hoffe es allerdings sehr, denn ich war restlos begeistert und würde mir eine Fortsetzung sehr wünschen. Klasse Geschichte, Klasse Charaktere, mega Schreibstil.

  13. Cover des Buches Kalte Wasser (ISBN: 9783959672962)
    Melanie Golding

    Kalte Wasser

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Eine Geschichte die bewegt und einem Gänsehaut beschert.

    Kalte Wasser:
    Lauren und Patrick erwarten die Geburt ihrer Zwillinge. Bisher arbeitete Lauren in einer Agentur, alles schien ihrer Erinnerung nach "in Ordnung" gewesen zu sein. Die Entbindung verläuft für Lauren traumatisch, in ihrem Schmerz fühlt sie sich allein gelassen. Währen des Geburtsvorganges scheint sich in ihr etwas abzuspalten, etwas das nicht mehr mit dem was um sie herum geschieht in Einklang steht. Als ihre Kinder endlich auf der Welt sind, kann sie sich in ihren Gefühlen nicht fallen lassen. Eine routinierte und ruppige Hebamme und der etwas überfordert anmutende Patrick ahnen nicht was in der jungen Frau vor geht. Als die junge Mutter nachts mit ihren Zwillingen die nun Morgan und Riley heißen, alleine ist, nimmt das Schicksal seinen Lauf...

    Die Autorin kannte ich bisher noch nicht, habe aber nach einer Leseprobe, diesen spannenden Roman, der mittlerweile in der deutschen Ausgabe als Mysterythriller gehandelt wird, unbedingt lesen wollen und es nicht bereut.

    Interessant war für mich auch die Figur der Kommissarin Harper, die mit ihrer unkonventionellen Art und ihrem Eigensinn der Geschichte eine besondere Note verleiht. Harper fühlt sich für den Fall, der für ihre Kollegen keiner ist, verantwortlich. Es wäre nicht das erste Mal dass Harper mit ihrem Spürsinn für Aufklärung und die Überführung von Tätern sorgt. Ihre Nähe zu der Journalistin Amy, für die sie schwärmt, könnte Harper in diesem Fall von Nutzen sein. Oder wird sie sich verstricken? Kann sie einen kühlen Kopf behalten?

    Beim Lesen wurde ich von ambivalenten Gefühlen gebeutelt, denn es gelingt Melanie Goulding höchst spannend, dem Leser die Geschichte so darzulegen, dass mehrere Perspektiven eingenommen werden können. Nie war ich mir ganz sicher, die Story durchschauen zu können. Bis zum Schluss schlägt die Autorin Haken und das Ende hat mich mit einer Gänsehaut zurückgelassen.

    Ich konnte "Kalte Wasser" nicht zur Seite legen, so spannend aber auch dramatisch wirkten die Schicksale der Protagonisten auf mich. Keine leichte Lektüre, jedoch mit Tiefgang.

  14. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 15: Schattendieb (ISBN: 9783958343283)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 15: Schattendieb

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Nadl17835

    Jen und Co. machen eine Zeitreise um an den Vergessenszauber zu gelangen und Alex zu retten, der in allerhöchster Lebensgefahr schwebt. Zeitgleich macht sich Johanna auf die Reise in ein Splitterreich um Leonardo zu finden, doch dort trifft sie unverhofft auf einen alten Feind. Währenddessen gewinnt die neue Ordnung im Castillo weiterhin unbemerkt an Macht und Ellis zieht alle in seinen Bann. Im Hintergrund laufen die Fäden an einem Punkt zusammen und die Folgen werden verheerend sein.

    Die Lage in der sich Alex befindet, ist prekär und der Ausgang ungewiss und genau daraus ergeben sich einige spannende Situationen, gerade auch, weil niemand von ihrem Vorhaben erfahren darf und sie sich gezwungen sehen gegen ihre eigenen Leute zu kämpfen. Über all dem schwebt die Gefahr, die von Ellis ausgeht und auch wenn die Puzzleteile erst nach und nach das komplette Bild zusammensetzen, so vermute ich, dass es vielen nicht gefallen wird. Gespannt bin ich auf die Reaktion der Unsterblichen beider Seiten, die ihre eigenen Pläne verfolgen, denn Ellis wird sie garantiert durcheinander bringen. Eine neue Unsterbliche, die ein falsches Spiel spielt, taucht auf und bringt neuen Wind in das Castillo durch ihre unkonventionelle Art und sie konnte mich vollkommen überzeugen und für sich einnehmen. Von anderer Seite, quasi die "Feinde", kommt eine unerwartete Hilfe und die Person ist anders als ihre Artgenossen und bringt Rettung ins letzter Sekunde mit der ich nie gerechnet hätte. Das war ein klasse Ende und endlich können sie versuchen die allgegenwärtige Gefahr von Ellis einzudämmen.

    Überraschende, unvorhersehbare Twists, einige tolle neue Charaktere und über all dem übermächtige Pläne von Feinde. Spannung pur!

  15. Cover des Buches Verborgen (ISBN: 9783570161449)
    Amanda Hocking

    Verborgen

     (200)
    Aktuelle Rezension von: Nora4

    Ich habe mir das Hörbuch dazu auf Englisch angehört und ich muss auch offen zugeben, dass ich beim Anhören von Zeit zu Zeit etwas abgelenkt war, also habe ich sicher einige Details übersehen, was klar meine Schuld allein ist, aber ich konnte auch einfach nicht wirklich in die Geschichte einsteigen . Es hatte ein schönes Grundkonzept, aber bisher war es nichts Besonderes. Irgendwie fehlte mir auch einfach die Action. Ich werde der Reihe aber definitiv noch eine Chance geben und auch die anderen beiden Teile hören.

  16. Cover des Buches Das alte Kind (ISBN: 9783404164431)
    Zoe Beck

    Das alte Kind

     (242)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Wegen einer Gürtelrose muss Carla Arnim zeitweise von ihrer sechs Monate alten Tochter Felicitas getrennt werden, um diese vor einer Ansteckung zu schützen. Als Carla ihr Baby im Krankenhaus wieder bekommt, ist sie der Meinung, dass es sich nicht um ihre Tochter handelt und diese vertauscht sein muss. Verzweifelt wendet sie sich an das Krankenhauspersonal und die Polizei, aber nicht einmal ihr Ehemann möchte ihr glauben. Carla erkennt das Mädchen nicht an und wird in einer psychiatrischen Klinik behandelt. Die Ehe zerbricht an ihren Zweifeln und auch sie selbst - eine Frau aus der Berliner Oberschicht und bekannte Kunstauktionatorin - geht daran zugrunde. 

    30 Jahre später wacht Fiona Hayward in Edinburgh mit aufgeschnittenen Pulsadern in ihrer Badewanne auf und kann sich an nichts erinnern. Sie beteuert, dass es sich nicht um einen Selbstmordversuch gehandelt hat, sondern dass vielmehr jemand versucht haben muss, sie zu töten. Bei der Vorbereitung einer Bluttransfusion wird festgestellt, dass Fiona nicht die Tochter ihres Vaters sein kann. Sie recherchiert zusammen mit einem befreundeten Journalisten weiter und stößt auf ein unglaubliches Familiengeheimnis, das sie erneut an Leib und Leben gefährdet. 

    "Das alte Kind" ist weniger ein Thriller, jedoch ein spannendes Familiendrama. 

    Der Roman handelt auf zwei Zeitebenen und schildert in der Vergangenheit, der Jahre ab 1978, die verzweifelte Suche einer Mutter nach ihrem Kind, wobei diese als depressiv und letztlich medial wirksam verrückt dargestellt wird. Besonders tragisch ist zudem, dass das Mädchen, das der Familie angeblich untergeschoben wurde, einen Gendefekt keine lange Lebenserwartung hat. 

    In der Gegenwart, über 30 Jahre später, findet Fiona heraus, dass sie all die Jahre von ihren Eltern, insbesondere von ihrer bereits verstorbenen Mutter, belogen wurde. Zudem verhält sich ihre Mitbewohnerin Moràg, die Fiona schamlos imitiert, immer seltsamer und Fiona sieht sich weiteren Bedrohungen ausgesetzt.  

    Zu Beginn kann man Carla und Fiona nicht einschätzen, da beide psychisch auffällig sind. Durch den Wechsel der Perspektiven kann man sich jedoch gut in beide, nicht unbedingt sympathische Frauen, hineinversetzen und ahnt frühzeitig, was in der Vergangenheit vorgefallen sein muss. Wie aber letztlich alle Handlungsstränge und Personenbeziehungen zusammenhängen und warum Fiona so massiv bedroht wird, entwickelt sich erst durch das parallel verlaufende Zusammenspiel von Vergangenheit und Gegenwart und bleibt bis zum Ende spannend dargestellt. 

    Auch wenn der Nervenkitzel ausblieb und die Geschichte nur ganz am Schluss wie ein Thriller anmutete, ist es eine fesselnde und vor allem erschütternde Geschichte um Mutterschaft, die Suche nach den eigenen Wurzeln, Genetik und Embryonenforschung, die zeigt, wozu Menschen fähig sind, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen. 

  17. Cover des Buches Die Uralte Metropole - Lumen (ISBN: 9783453529120)
    Christoph Marzi

    Die Uralte Metropole - Lumen

     (341)
    Aktuelle Rezension von: Mizuiro
    Erst das Offensichtliche: Das Cover meiner Ausgabe von  Lumen passt schön in die Reihe und ist genauso hübsch wie das der ersten beiden Teile. Irgendwo habe ich es ja schon geschrieben,... Das Cover war ausschlaggebend dafür, dass ich den ersten Teil gekauft habe... Das kann schon einiges ausmachen...
    Die Figuren in  Lumen sind uns größtenteils schon aus  Lycidas und  Lilith bekannt. Emily ist jetzt  achtzehn und schon das mag ich an der Reihe sehr. Dass man als Leser mit den Figuren älter wird. So hängt man noch ein Stück mehr an ihnen. Leider ist man dann noch trauriger wenn man das Buch beendet hat...
    Auch sonst ist das Buch übrigens eine gelungene Fortsetzung seiner Vorgänger. Und ich meine sehr, sehr gelungen. Meistens finde ich es ja extrem schwierig Mehrteiler zu lesen. Da ist zwischen Teil X und Teil Y dann eine Menge Zeit vergangen und man kann sich nicht mehr gut erinnern und viele Autoren lassen einen diesbezüglich dann ja auch ziemlich im Regen stehen.Nicht so bei  Lumen! Immer wieder werden Bezüge zu den vorigen Bänden hergestellt, Personen bzw. Ereignisse ins Gedächtnis gerufen und Zusammenhänge erklärt. Und zwar in perfektem Ausmaß. Es ist nicht so, als würde man eine gesamte Zusammenfassung des bisher geschehenen auf 100 Seiten wiedervorgekaut bekommen, aber man wird eben auch nicht einfach so in die Handlung geworfen. Die Gedächtnisstützen sind unauffällig und unaufdringlich im Buch verteilt, sie helfen, aber stören nicht. Perfekt! 
    Der Schreibstil Marzis ist auch in Lumen ganz, ganz großartig wunderbar literarisch und schön passend. Unter anderen Umständen wäre mir der Stil vielleicht zu pathetisch vorgekommen, aber.. ich weiß auch nicht... Master Wittgenstein darf das. Tatsächlich glaube ich, dass es an dem mürrischen Erzähler selbst liegt, dass mich dieser Stil nicht stört. Große Worte und sich wiederholende Wendungen passen einfach zu ihm. Aber fragt nicht mich... 
    Dazu kommen wieder die altbekannten großartigen intertextuellen Verweise, die einem aus jeder Zeile entgegenhüpfen und die ich so liebe! Irgendwann werde ich die Bücher noch einmal lesen und allen Verweisen auf den Grund zu gehen versuchen... Eine schöne Aufgabe fürs hohe Alter.
    Was soll ich noch sagen... Ich bin einfach so richtig begeistert von diesem Buch. Perfekter Stil, perfekte Spannung und das Ende... DAS ENDE!!! Ich bin immer noch ganz fertig...Ich mache es einfach kurz: Ich gebe dem Buch fünf Punkte, was sogar mehr ist, als ich dem zweiten Teil gegeben habe. Auch wenn beide Teile gleichermaßen spannend und sich im Prinzip sehr ähnlich sind, hat mich  Lumen weniger verwirrt als  Lilith. Die Handlung war eine Spur besser nachzuvollziehen und  Lumen hätte in Wahrheit sowieso gleich zehn punkte verdient.
    Fairerweise möchte ich am Schluss noch anmerken, dass bestimmt nicht jeder die Uralte-Metropole-Reihe mögen wird. Der Schreibstil ist schon sehr eigen, weil ziemlich verschachtelt und die Handlungsstränge sind so verworren, das mag man... oder man mag es nicht. In jedem Fall ähneln sich die drei Teile sehr und ich wage zu behaupten: Wer  Lycidas nicht gemocht hat, dem werden auch  Lilith und  Lumen nicht gefallen. Alle anderen sollten  Lumen auf alle Fälle eine Chance geben!
  18. Cover des Buches Der Blumenkrieg (ISBN: 9783453532748)
    Tad Williams

    Der Blumenkrieg

     (175)
    Aktuelle Rezension von: Rodrik-Andersen
    Bei Tad Williams handelt es sich - neben George R.R. Martin - um einen der bekanntesten und prägendsten Fantasy-Autoren unserer Zeit. Die Tatsache, dass ich von Tad Williams bislang noch kein Buch gelesen habe, wollte ich daher nicht auf sich beruhen lassen. Da ich nicht gleich eine komplette Serie in Angriff nehmen wollte, griff ich stattdessen zu diesem Werk, dessen Geschichte in sich abgeschlossen ist.

    Keine Frage: Bei "Der Blumenkrieg" handelt es sich mit knapp 800 Seiten um einen richtigen Wälzer. Ich kam allerdings nicht über die ersten 10 Kapitel hinaus.

    Woran es lag, dass ich das Buch schließlich abgebrochen habe?

    Einerseits war der ausschweifende Erzählstil des Autors überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Die Sätze plätschern - in die Länge gezogen - einfach vor sich hin. Selbst nach 150 Seiten wollte bei mir überhaupt keine Spannung aufkommen. Zudem kam die Handlung nicht in die Pötte. Und die Wahrscheinlichkeit war hoch, dass sich daran nichts so schnell ändern würde.
    Dann gab es da noch die Hauptfigur Theo, der zwar wirklich gut ausgearbeitet war, sich aber trotz geringer Schulbildung unentwegt wie ein Gelehrter ausdrückte. Das passte einfach nicht zusammen.

    Da mir mein Bauchgefühl zuflüsterte, dass sich an den gegebenen Umständen wohl nichts mehr ändern würde, beendete ich vorzeitig meinen Besuch in die Elfenwelt, der eigentlich erst im 10. Kapitel beginnt (was auch schon Aussagekraft genug hat).

    Eine Stelle aus dem Buch ließ mich schmunzeln, brachte sie doch zum Ausdruck, wie es mir beim Lesen dieses Buches erging. Auf Seite 125 steht geschrieben:
    "Langsam verlor er die Geduld mit dem Buch seines Großonkels. Die Beschreibungen waren interessant, ja faszinierend (...). Das Buch war eine kuriose und wahrscheinlich hoffnungslos unverkäufliche Mischung aus Fantasy ohne Abenteuer (...)."
    Letzteres trifft auf "Der Blumenkrieg" zwar nicht zu. Aber für mich traf dieser Vergleich genau ins Schwarze.

    Fazit: Ich konnte feststellen, dass mir der Schreibstil von Tad Williams überhaupt nicht liegt. Das ist eben Pech für mich. Was spannende Charakterentwicklung und geschliffene Dialoge anbelangt, hat George R.R. Martin für mich ganz klar die Nase vorne. Da ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe, vergebe ich eine mittlere Bewertung, die meine vorsichtige Zurückhaltung zum Ausdruck bringen soll.
  19. Cover des Buches Winterfluch (ISBN: 9783802588297)
    Seanan McGuire

    Winterfluch

     (73)
    Aktuelle Rezension von: MelLila

    Mir hat die Geschichte und die Figur der Hauptdarstellerin total gut gefallen. Grundsätzlich kennt man diese Art von Story und Handlungsabläufen auch aus anderen Büchern und Filmen, also ein Fantasythema witzig und doch spannend zu erzählen. Aber man muss ja das Rad nicht immer wieder komplett neu erfinden.

    Ich würde behaupten, dass die Handlung jetzt keine unglaublich unvorhersehbaren Wendungen nimmt, trotzdem war ich immer am Ball und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Sehr unterhaltsam.

    Etwas Konzentration ist wohl vonnöten, da man immer wieder in die ungewohnte Welt der "Reinblütler" eintaucht und ebenso in die "Zwischenwelt" der "Wechselbälger". Man muss schon immer mit den Gedanken am Ball bleiben, wer ist wer (Einzelperson, ihre Funktion in Bezug auf Hauptdarstellerin und Handlung), welcher Spezies gehört diese Person an und welche Eigenschaften hat diese Spezies. Aber die Autorin klärt dies auch immer wieder und durch die Wiederholungen bleibt es eher mal haften, wird aber auch nicht langweilig, finde ich.

    Ich habe mir direkt die Folgebände bestellt.

    Band 1-3 gibt es in deutsch. Band 4-13 lediglich in englisch. Grundsätzlich stört mich das nicht, ich lese sogar gerne im englischen Original, fürchte aber, dass mir aufgrund mangelnder Englischkenntnisse ein paar Witze durchgehen könnten. Macht aber nichts. Wenn mir Band 2 und 3 auch so gut gefallen, werde ich mir auch die weiteren holen.

  20. Cover des Buches Die Erben von Sevenwaters (ISBN: 9783426508909)
    Juliet Marillier

    Die Erben von Sevenwaters

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Jisbon
    "Die Erben von Sevenwaters" hat mir, wie schon die anderen Bände der Reihe, gut gefallen. Ich fand die Protagonistin sehr sympathisch - sie ist im Vergleich zu ihren Vorgängerinnen ganz anders charakterisiert, aber ich mochte diese Individualität und auch, dass ihre Stärken und Schwächen eine große Rolle für die Handlung spielen. Ihr wird einiges zugemutet, doch sie gibt nicht auf und ist fest entschlossen, alles für ihre Familie zu tun, koste es, was es wolle. Das fand ich bewundernswert, vor allem in Anbetracht der Umstände, und dadurch war sie mir wirklich sympathisch.

    Die Geschichte nimmt nur langsam Fahrt auf, aber ich fand es interessant, Clodagh in ihrem natürlichen Umfeld kennen zu lernen und mehr über ihr Leben zu erfahren, bevor das Abenteuer richtig begonnen hat. Dennoch konnten die späteren Kapitel mich mehr fesseln; es passiert plötzlich so einiges, die Entwicklungen sind dramatisch und es scheint beinahe unmöglich zu sein, die komplexe Situation, in der die Charaktere sich finden, wieder aufzulösen, vor allem, da Clodagh alleine dazustehen scheint, wodurch die Spannung gestiegen ist. Leider muss ich sagen, dass sie meiner Meinung nach nicht aufrecht erhalten wurde - was hauptsächlich an der Liebesgeschichte lag, auch wenn sie mir an sich gefallen hat. Sie entwickelt sich zwar in mancherlei Hinsicht vorhersehbar, doch alles in allem war sie überzeugend. Die beiden passen zusammen und ich mochte, wie ihr Verhältnis zueinander sich durch die gemeinsamen Erlebnisse verändert hat, aber ich fand, dass in der zweiten Hälfte des Buches ein zu großer Fokus darauf gelegt wurde. Dadurch rückten die anderen Vorkommnisse ein wenig zu sehr in den Hintergrund, was ganz besonders deshalb schade war, da Clodagh in einer verzwickten Lage steckt und das Setting sehr interessant ist, weshalb ich gerne mehr darüber erfahren hätte. Ich hatte zudem den Eindruck, dass die Erzählung hier wieder zu langsam voranschritt und sogar ein wenig zäh war, da die Dringlichkeit fehlte. Ich hätte mir gewünscht, dass die Romanze nicht so präsent gewesen wäre, da ich andere Aspekte faszinierender und spannender fand.

    Der Schreibstil lässt sich wieder flüssig lesen, die Handlung war weitgehend fesselnd und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Aufgrund der kleineren Längen in der Mitte habe ich aber einen halben Stern abgezogen.
    3,5/5 Sternen
  21. Cover des Buches Silfur - Die Nacht der silbernen Augen (ISBN: 9783570312162)
    Nina Blazon

    Silfur - Die Nacht der silbernen Augen

     (135)
    Aktuelle Rezension von: diepersephone

    Leider ist dieser Roman der erste von Nina Blazon den ich schwach fand. Und das bei einem sooo schönen Cover! 

    Hier ist weder eine wirklich neue Idee entstanden noch wird wirkliche Spannung aufgebaut worden, da sich alles um Kleinigkeiten dreht und es wird dauernt ein und das selbe Thema durchgekaut. 

    Hier ist mir aufgefallen dass ich offensichtlich nicht mehr in die Zielgruppe dieses Buches falle. Denn ich konnte vieles nicht nachvollziehen und fand die Altagsprobleme so gähnende langweilig das ich viele Seiten gegen Mitte nur noch überflogen habe. Normalerweise nimmt sich die Autorin viel Zeit um die Charaktere darzustellen und das weiß ich immer sehr zu schätzen und weiß dass das seine Zeit braucht und demnach nimmt ihr Roman oftmals erst nach dem ersten Drittel an fahrt auf, aber hier passierte das noch nicht mal nach der Hälfte und auch da waren es immer kleine Spannungsbögen die ganz schnell wieder abflachen und das hat mir das Lesen wirklich schwer gemacht.

  22. Cover des Buches Elfentochter (ISBN: 9783570303542)
    Holly Black

    Elfentochter

     (167)
    Aktuelle Rezension von: xine48

    Puuuuh. So ein schlechtes Buch habe ich schon wirklich lange nicht mehr gelesen. Die ersten hundert Seiten hatte ich noch Hoffnung, dass es ein solides Fantasy-Jugendbuch wird. Wobei mich von Anfang an das Gefluche, die sexuelle Gewalt und die sehr explizite Sprache gestört hat. Dies ist definitiv kein Buch für junge Leser! Ab der Hälfte des Buches war ich die ganze Zeit nur noch verwirrt, da die Autorin von einer zu anderen Szene springt ohne irgendetwas zu erklären. Häufig hatte ich das Gefühl ich hätte wichtige Sachen überlesen, aber nein die Autorin schreibt nur sehr fragmentiert. Alle Nebenfiguren blieben so oberflächlich, dass es mir vollkommen egal war was mit ihnen passiert ist, da ich gar keine Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Selbst die Hauptfigur blieb mir bis zum Schluss unsympathisch, da ich erstens ihr Verhalten sehr fragwürdig fand und zweitens keine ihrer Handlungen verstanden habe. Generell wurden die zwischenmenschlichen Beziehung so fade und oberflächlich beschrieben, dass ich gar nicht wusste wem genau Kaye jetzt etwas bedeutet. Und zu guter letzt: die Liebesgeschichte. Diese verdient einen Preis dafür, dass ich wirklich gaaaaar nicht nachvollziehen konnte warum sich die beiden ineinander verliebt haben. Meiner Meinung haben die beiden überhaupt keine bedeutsamen oder schönen Momente miteinander verbracht, die in irgendeiner Weise  diese plötzliche Liebe gerechtfertigt hätten.

    Fazit:

    Ich mochte die Cruel Prince Reihe der Autorin sehr, aber dieses Buch war einfach nur grausig. Der Schreibstil war wirr und die Charaktere einfach nur unsympathisch.

  23. Cover des Buches Wechselbalg: Das Erbe der Macht 3 (ISBN: B07HJ32W48)
    Andreas Suchanek

    Wechselbalg: Das Erbe der Macht 3

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Anaba

    Im dritten Band der Serie steht der Verräter im Mittelpunkt. Andreas Suchanek schafft es gekonnt bis zum Ende die Spannung um den Wechselbalg aufrecht zu erhalten. 

    Die zwischenmenschlichen Beziehungen gefallen mir ebenfalls sehr gut. Zu Beginn der Reihe waren es mir fast zu viele Charaktere, teilweise schwer auseinander zu halten. Doch über die Geschichte hinweg bekommen sie nach und nach ihre eigene Struktur und können neben Alex und Jen bestehen. 

    Der Sprecher Clemens Benke hat eine sehr angenehme Stimme,  trotzdem passt sie nicht zu 100% zu der Erzählung - doch dies ist mein ganz  persönlicher Eindruck. 

    Ich freue mich auf weitere Teile der Serie. 

  24. Cover des Buches Der Hexenschwur (ISBN: 9783442476411)
    Deana Zinßmeister

    Der Hexenschwur

     (50)
    Aktuelle Rezension von: MartinaM
    Der Hexenschwur ist nach Das Hexenmal und der Hexenturm der dritte Band von Deana Zinßmeister um die Familie Bonner.

    Man muss nicht die Vorgängerbände gelesen haben, da es immer mal wieder Rückblenden gibt. Die Autorin hält den Leser gut auf dem Laufenden und der moderne Erzählstil von Deana Zinßmeister erlaubt ein schnelles und zügiges Lesen.

    Der Leser wird an die Hand genommen und praktisch Teil der Familie Bonner. Fiktive und reale Personen werden miteinander verwoben. Und das Ende ist schlüssig und in sich abgeschlossen.

    In 45 Kapiteln darf der Leser die Familie Bonner begleiten. Mit einem Epilog und einem Nachwort rundet die Autorin das Buch ab.

    Hexerei, Legenden und Krankheiten, der Glaube an Dämonen sowie Kriegsschauplätze und eingeflochtene, historische Fakten, komponierte die Autorin zu einem großartigen Roman, den ich nur empfehlen kann. Eine wunderbar geschriebene Geschichte, die mich als Leserin mitgerissen hat und genussvolle Lesestunden bescherte.

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