Bücher mit dem Tag "weihnachtsmarkt"
80 Bücher
- Alexandra Flint
Christmas Kisses. Ein Adventskalender.
(110)Aktuelle Rezension von: VinnyIch hatte mich wirklich auf den Buchadventkalender gefreut. So richtig überzeugen konnte er mich aber nicht.
In einigen Geschichten kam für mich keine wirkliche Weihnachtsstimmung auf und mit Fantasy habe ich auch nicht wirklich gerechnet.
Andere Geschichten waren dagegen herzerwärmend und ich hätte bei einigen Geschichten noch gerne mehr gelesen.
Alles im allen war der Buchadventskalender ein netter Zeitvertreib.
- Jennifer Benkau
December Dreams. Ein Adventskalender
(231)Aktuelle Rezension von: MissionbooksDas war also mein erstes Adventskalenderbuch!
Mir hat es gut gefallen, weil ich jeden/jeden zweiten Tag von einer anderen Autorin eine Geschichte lesen konnte und und teilweise sogar bekannt Protagonist*innen weidertreffen konnte! (Zum Beispiel bei den Kapiteln von Stella Tack ;)
Mein einziger Kritikpunkt war hier, dass die Kapitel teilweise sehr kurz waren und dahre manchmal zusammenhanglos.
Ansonsten habe ich das Buch gerne gelesen und kann es allen empfehlen, die täglich eine kleine Portion Weihnachtsstimmung lesen wollen.
- Alexandra Flint
Winter Wishes. Ein Adventskalender
(90)Aktuelle Rezension von: angies_bücherIch habe schon einige Jahre dieses Adventskalenderbuch gekauft und wurde bisher noch nicht enttäuscht. Man bekommt eine Sammlung romantischer Geschichten verschiedener Autoren. Meistens ist eine Geschichte ein Türchen, manchmal umfasst eine Geschichte auch zwei Türchen. Dabei ist es selbstverständlich so,dass einem nicht alle Geschichten/Autoren gleich gut gefallen. Das ist meiner Meinung nach auch gar nicht möglich! Gleichzeitig finde ich die Mischung sehr gelungen.
Ganz besonders gefallen haben mir die Geschichten von Saskia Louis (die ich so gerne mag!!), Sarah Saxx und J.P. Ried.
Ich konnte außerdem einige interessante Autoren kennenlernen von denen ich in nächster Zeit sicher einmal etwas lesen werde: Jennifer Alice Jager, Rebekka Weiler, Kim Nina Ocker und Sandra Grauer.
Ich werde die Sammlung nächstes Jahr sehr gerne wieder lesen.
- Petra Schier
Kleiner Streuner - große Liebe
(81)Aktuelle Rezension von: Ellaa_Meine Kurzeinschätzung: Schon vor ein paar Jahren, habe ich ein Werk von Petra Schier gelesen und war absolut entzückt- die herrliche Weihnachtsatmosphäre und auch die witzig integrierten Pläne des Weihnachtsmanns, mit einer guten Prise Liebeszauber haben mir sehr gefallen!♡ Wer tierisch schöne und originelle Weihnachtsgeschichten sucht, sollte sich die Werke von Petra Schier unbedingt ansehen- eine ganz klare Empfehlung! *Achtung! Diese Rezension enthält Spoiler! Es handelt sich um den zweiten Band einer Reihe. Die Bücher können getrennt voneinander gelesen werden.*
Cover: Das Cover des Buches ist unheimlich niedlich und hat mir als absoluter Hundefreund sehr gut gefallen. Das ganze Cover ist sehr winterlich und weihnachtlich angehaucht, was natürlich perfekt zum Inhalt des Buches passt, weil die Geschichte in der Vorweihnachtszeit und Weihnachtszeit spielt. Das gesamte Cover wirkt unheimlich freundlich, gerade durch die weißen und blauen Farbtöne, mit denen das Cover gestaltet wurde. Ein schneebedecktes Häuschen, umringt von ganz vielen Tannen, verströmt dazu eine klassische Wohlfühlatmosphäre. Kommen wir aber zum zuckersüßen Eyecatcher: Ganz vorne schaut ein kleiner Welpe, aus einem schönverpackten Geschenkkarton. Das Papier ist rot mit zartrosa Pünktchen und lila Füllpapier. Der Welpe hier auch "Socke" genannt, ist dunkelbraun mit weißem Schnäuzchen und weißen Pfötchen, einfach super süß! ♡
Schreibstil: Der Schreibstil von Petra Schier hat mir wie zuvor sehr gut gefallen. :) Sie hat irgendwie eine ganz besondere Art und Weise zu schreiben- voller Wärme, aber auch mit ernsten Themen bestückt, schaffte sie es geschickt, eine herrliche Weihnachtsstory zu schreiben, die nicht nur locker und leicht zu lesen ist, sondern eine wahrliche Wohlfühlatmosphäre schafft. Ich muss jedoch zugeben, dass mir das Ende zum Schluss, ein wenig zuviel Zuckerguss war. Deswegen und wegen der ganz leicht anstrengenden Protagonsitin gibt es für diesen Band einen kleinen Punkteabzug. :) Ihre Geschichten sind nichts desto trotz, perfekt für Zwischendurch und ich freue mich schon auf eine neue tierische Weihnachtsstory aus ihrer Feder. :)
Idee: Die Idee hat mir wirklich gut gefallen. Habt ihr schon einmal einen Weihnachtsbrief oder eine Email an den Weihnachtsmann persönlich geschrieben? Nein? Wenn ihr das irgendwann einmal vorhabt, solltet ihr euch deutlich überlegen, was ihr euch wünscht. :) Damit startet nämlich Evas Geschichte , die an einem feuchtfröhlichen Frauenabend, sich doch tatsächlich ihren Mr. Right an Weihnachten wünscht. Und der Weihnachtsmann persönlich entscheidet, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Lustigerweise, gehört Socke, ein ausgesetzter Mischlingswelpe, zu diesem Plan, was Socke nicht nur ein hübsches zu Hause beschert, sondern Eva auch den treuesten und süßesten Begleiter aller Zeiten. ♡ Und tatsächlich entpuppt sich Andre, ihre Exaffäre zu genau diesem.. Vom Casanova hin zum Gentleman. Es gab tatsächlich keinen Augenblick, an dem ich an ihm gezweifelt habe. Evas Reaktionen brachten mich jedoch irgendwann wirklich zur weißglut. Ja sie wurde verletzt, aber ihn manchmal so zu behandeln, rechtfertigte das nicht ganz für mich. Das sie sich dann aufeinmal um 180 Grad wandelte, ging mir auch etwas zu schnell und war leicht unrealistisch. Das Ende war demnach ziemlich abrupt für meinen Geschmack und über und über mit Zuckerguss benetzt gewesen. Versteht mich nicht falsch, ich liebe ein gutes, altes Happy End. Nur authentisch, ohne den ganzen unnötigen Zuckerguss und einem angemessenen Ausgang. Trotzdem hat mich das glücklicke Happy End von Socke, Eva und auch Andre zufrieden zurückgelassen. :)
Charaktere: Die Charaktere haben mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Besondere Highlights waren z.B. die unschuldigen Gedanken von dem kleinen Mischling "Socke" und auch den Gedankenaustausch der Elfen und des Weihnachtsmanns fande ich extrem originell und ließen mich schmunzeln. Tolle, humorvolle Szenen. :) Eva ist keine klassische, perfekte Protagonistin- sie hat ihre Fehler und Unsicherheiten und ist einfach "normal". Sonst würde ich solche, auf ihre eigene Art, starken Protagonistinnen, absolut feiern, aber leider war mir Eva stellenweise wirklich zur stur. Dieser endlose Eiertanz mit Andre war wirklich zum verrückt werden. Der arme Andre. Er war mir wirklich am liebsten von allen.. Lieb und bodenständig und ein wahrer Gentleman. Für was ich Eva allerdings bewunderte, war ihr Durchsetzungsvermögen ihren sehr anstrengenden Eltern gegenüber. Komplett sympathisch waren mir die Oberdachlosen Walter & Anneliese, die mich mit ihrem Humor, ihrer offenen Art und Herzlichkeit, sofort für sich gewinnen konnten. ♡
Mein Fazit: Ich vergebe herzliche 4,3 Sternchen. ♡ Das Buch war wirklich herzallerliebst! Eine sehr süße, originelle Liebesgeschichte mit einer großen Portion Weihnachtszauber. Obwohl Weihnachten vorbei ist, war das Buch dennoch perfekt- gerade die schneebedeckte Landschaft vor dem Fenster, ließ mich tief in die Szenen im Buch eintauchen und waren daher sehr zutreffend. Bis auf die leichte Unsympathie, die ich für die Potagonistin verspührte, war das Buch super für Zwischendurch. Ich habe mich tatsächlich sehr gefreut, als mir das Buch bei der Challenge: "Ich entscheide was du liest" ausgesucht wurde, es war schon seit ein paar Jahren auf meinem SuB. ♡
- Petra Durst-Benning
Das Weihnachtsdorf
(130)Aktuelle Rezension von: BelisAnfang Dezember. Das Genießerdorf Maierhofen richtet heuer zum ersten Mal einen Weihnachtsmarkt aus. Natürlich und liebevoll , einzigartig. Die geschäftigen Freundinnen organisieren und sind tatkräftig mittendrin dabei.
Auch Heiligabend zuhause will geplant sein. Kuschelige Zweisamkeit oder mit der Familie, jede hat andere Vorstellungen. Doch kurzfristig werden Erwartungen und Pläne geändert. Plötzlich wirbeln nicht nur Schneeflocken durch das beschauliche Dorf. Weihnachten hat seine eigenen Regeln.
Ich kehre gerne in das idyllische Bergdorf Maierhofen zurück. Die Charaktere sind mir aus den anderen Teilen der Reihe bereits bekannt, daher ordne ich die Figuren unproblematisch zu.
Weihnachtliche Düfte von Glühwein und Gänsebraten ziehen um die geschmückten Buden. Während Überraschungen geplant und kulinarische Genüsse gezaubert werden hofft Christine trotz ersichtlichem Unmut auf die Ankunft ihrer Töchter.
Die eher kurz gehaltene Wohlfühl Geschichte bietet Lesegenuss mit Rezeptvielfalt. Im Anschluss geben Figuren Tipps für weihnachtliche Getränke, kulinarische Leckerbissen und einfache Möglichkeiten weihnachtlicher Dekorationen.
Das Buch ist auf zweitem Weg zu mir gekommen. Für eine kleine Auszeit empfehle ich den Weihnachtsroman sehr gerne.
- Larissa Schira
Die Farbe von Schneeflocken
(73)Aktuelle Rezension von: DeroDie Farbe von Schneeflocken ist ein klassischer winterlicher Young-Adult-Roman, der mit einer warmen Grundidee startet, unterwegs aber nicht ganz das einlöst, was er thematisch verspricht. Im Zentrum stehen Letti und Matteo, zwei Jugendliche, die in der Vorweihnachtszeit in einer Kinderklinik aushelfen sollen, um den kleinen Patient:innen ein schönes Fest zu ermöglichen. Allein dieses Setting bringt automatisch eine gewisse emotionale Schwere mit – und genau darin liegt sowohl die Stärke als auch die Schwäche des Buches.
Die Geschichte wird abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt, was grundsätzlich gut funktioniert und dabei hilft, die Beweggründe der Figuren nachzuvollziehen. Letti, die Weihnachten aus guten Gründen ablehnt, trifft auf den allzeit gut gelaunten Matteo, der mit Lichterketten, Christbäumen und Weihnachtsliedern gefühlt im Dauer-Adventsmodus lebt. Dieses Gegensätze-Prinzip ist vertraut, funktioniert anfangs auch ganz charmant und sorgt für einige süße, wenn auch recht vorhersehbare Momente.
Leider bleibt es dabei oft an der Oberfläche. Sowohl die Liebesgeschichte als auch die Charakterentwicklung wirken stellenweise zu glatt und gleichzeitig unnötig dramatisch. Konflikte entstehen häufig aus fehlender Kommunikation, werden aufgebauscht und dann recht schnell – und etwas kitschig – wieder aufgelöst. Gerade hier hätte ich mir mehr Tiefe und weniger Teenie-Drama gewünscht. Besonders Lettis Reaktionen empfand ich mehrfach als überzogen, während Matteo wiederholt in dieselben Muster zurückfällt, ohne wirklich daraus zu lernen.
Auch das eigentlich sehr starke Thema der Kinderklinik wird nur angerissen. Zwar ist die Botschaft – Dankbarkeit, Mitgefühl und der Wert kleiner Gesten – klar erkennbar, doch der Klinikalltag und die Schicksale der Kinder bleiben überraschend blass. Stattdessen liegt der Fokus stark auf Weihnachtsdeko, Wunschbaum und Geschenkaktionen, was zwar zur Stimmung passt, auf Dauer aber wenig Spannung trägt.
Unterm Strich ist Die Farbe von Schneeflocken ein netter, leicht zu lesender Weihnachtsroman, der vor allem jüngere Leser:innen ansprechen dürfte. Die Grundidee ist schön, die Message zur Weihnachtszeit durchaus gelungen, doch Charaktere, Drama und Handlung bleiben zu oft oberflächlich und vorhersehbar. Für gemütliche Stunden im Advent okay. Allerdings ein Buch, das man lesen kann, aber nicht unbedingt gelesen haben muss.
- Miranda Dickinson
Und dann küsste er mich
(33)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerInhalt: Romily gesteht einem ihrer besten Freunde ihre jahrelange heimliche Liebe. Dieser reagiert anders als erhofft. Kopflos läuft sie auf den Weihnachtsmarkt in Birmingham, wo sie nach einem Missgeschick von einem wildfremden Mann geküsst wird. Der Fremde verschwindet nach dem - für Romily beeindruckenden Kuss - in der Menschenmenge des Weihnachtsmarkts. Romily beschließt sich ein Jahr Zeit zu lassen um den Fremden zu finden. Meine Meinung: Ich hab' das Buch hier entdeckt und mir kurzentschlossen noch am gleichen Abend gekauft obwohl ich Miranda Dickinson überhaupt nicht kannte. Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen. Es ist eine nette Geschichte mit sympathischen Protagonisten, jedoch hatte ich nicht einen all zu großen Bezug zu Romily. Ich hab' schon "mitgefiebert" und war neugierig wie das Buch ausgeht, aber ich war trotzdem nicht unbedingt mit dem Herzen dabei. Z. B. war mir Onkel Dudley irgendwie "näher". Im einen Moment ist Romily seit Jahren in einen ihrer besten Freunde verliebt und im nächsten Moment stellt ein Kuss von einem Fremden alles in Frage? Dann gestaltet sich die Suche nach dem Fremden schwieriger als gedacht und plötzlich kommen wieder Gefühle für ihren besten Freund zum Vorschein. Für mich wirkte das alles ein Bisschen unentschlossen und unsicher. Als ginge es nicht um die Person sondern um irgendeinen Mann. Auch war einiges, was im Freundeskreis passierte, für mich vorhersehbar. Teilweise fand' ich das Buch etwas langatmig ohne dass wirklich etwas "passiert" ist und zum anderen wurde dann die Suche, für die sich Romily immerhin ein Jahr ihres Lebens Zeit genommen hat, innerhalb von vielleicht 30 Seiten beendet. Ich hätte mir da vielleicht einfach ein Kapitel mehr gewünscht, anstelle eines Kapitels, welches nicht besonders "wichtig" war. Auch hätte ich sehr gerne Reaktionen von Romilys Freunden, die man im Buch kennenlernt und die auch teilweise bei der Suche helfen, erfahren... Trotzdem war's ein nettes, kurzweiliges Buch, das ich auch gerne zu Ende gelesen habe und das mich gut unterhalten hat... 3,5 Sterne und dann - auch wegen dem, wie ich finde, schönen Cover - aufgerundet ;) - Kim Faber
Winterland
(150)Aktuelle Rezension von: Thommy28Einen ersten Eindruck vom Geschehen vermittelt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Vorausschicken möchte ich, dass ich das Buch als Hörbuch konsumiert habe. Leider ist das Hörbuch hier in der Datei nicht hinterlegt.
Die Geschichte ist zunächst in zwei Handlungsstränge unterteilt, die später zusammengeführt werden. Außerdem spielt sich das gesamte Geschehen zwischen Weihnachten und den heiligen Dreikönigen des Folgejahres ab. Das Thema der Geschichte ist im Wesentlichen der Terrorismus des IS in Verbindung mit Nazi Terrorismus. Ein Sujet dem ich nicht viel abgewinnen kann. Aber die Handlung ist gut aufgebaut und die Schreibweise des Autors ist hervorragend. Außerdem hat er die Protagonisten mit sehr viel Detail,treue und Liebe gezeichnet. Das zeichnet meiner Meinung nach dieses Buch besonders aus. Die Spannung ist teilweise hoch, teilweise aber auch durch größere Längen geprägt, die diese Spannung immer wieder unterbrechen. Insbesondere die Kapitel, die sich mit der Demenz des Vaters des Protagonisten beschäftigen, sind aus meiner Sicht deutlich zu lang geraten.Der Sprecher hat das Hörbuch sehr gut zu Gehör gebracht und die verschiedenen Charaktere sehr pointiert gesprochen. Das hat mir gut gefallen.
Insgesamt aus meiner Sicht, ein gutes Buch, das aber nicht besonders herausragt. Insbesondere das Ende des Buches fand ich äußerst unbefriedigend. ich werde mir überlegen müssen, ob ich den zweiten Band dieser Reihe wirklich lesen möchte.
- Mirjam Schweigkofler
Schneeflöckchen im Zitronenröckchen
(43)Aktuelle Rezension von: mets0815Herzlichen Dank dass ich an der Lesung teilnehmen durfte . Das Buch war von Anfang an sehr kurzweilig zum Lesen und hat sehr gut in die Weihnachtszeit gepasst. Der Autorin ist es gelungen durch die gute Beschreibung dem Leser das Gefühl zu geben, mitten dabei zu sein. Man konnte sich das Ganze auch sehr gut vorstellen. Die Hintergrundgeschichte zu Limone fand ich persönlich sehr interessant. Icxh kann das Buch nur weierempfehelen.
- Jane Hell
Fischbrötchen und Zimtsterne
(88)Aktuelle Rezension von: Jayjay94Wieder ein schönes, einfaches und passendes Cover.
In dem Roman geht es um Laura, die sich in ihrer Heimatstadt Eckernförde neu bewirbt. Sie möchte weg von Sylt und ihrer alten Arbeit. Denn sie hat eine Affäre mit ihrem alten Chef und ist aber immer nur Platz 2.
In ihrer Heimat versucht sie es mit Tinder und hat ein Date mit Ben. Außerdem bekommt sie einen neuen Job und damit eine neue Aufgabe. Sie soll den Weihnachtsmarkt von Eckernförde modernisieren. Doch dabei kommt ihr ausgerechnet Ben in die Quere...
Den Roman kann man auch unabhängig von den anderen Büchern der Reihe lesen. Ich fand es schön, alte Gesichter wieder zu sehen.
Was die Reihe auszeichnet, ist der schöne und flüssige Schreibstil. Es kommt auch alles sehr locker rüber und man fühlt sich beim Lesen wohl.
Laura ist ein interessanter Charakter. Mit Ben bin ich nicht ganz so warm geworden. Auch in der Beziehung der beiden zueinander hätte man noch etwas mehr in die Tiefe gehen können.
Die Geschichte hat leider auch keine überraschenden Wendungen auf Lager. Der Klappentext fasst eigentlich alles schon zusammen. Das ist schade!
Der Teil 2 hat mir super gefallen. Dieser jetzt doch wieder weniger.
Jedoch bin ich gespannt, was mich im 4 Band erwartet.
Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne. Es hat mich leider nicht so überzeugt.
- Kathryn Taylor
Mission Mistelzweig
(68)Aktuelle Rezension von: SacuraLilly wurde recht frisch von ihrem langjährigen Freund verlassen. Da passt es ihr ganz gut, dass ihre Tante Hilfe beim Vorbereiten und Durchführen des Weihnachtsmarktes braucht. Dort trifft sie den Feriengast Tom, der überall mit anpackt und auch noch sehr gut aussieht. Doch steckt etwas hinter Toms Hilfsbereitschaft?
Man kommt super schnell in der Geschichte an und da man mit Lilly im Ort ankommt, findet man sich auch sehr schnell zurecht, was mir sehr gut gefallen hat. Etwas gestört hat mich zu Beginn, dass Lilly die ganze Zeit gedanklich zu ihrem Ex zurückgeschweift ist, was mich nach einer Weile ziemlich gestört hat, auch wenn es menschlich ist. Sehr überraschend hat mich ein Teil der Auflösung am Ende, während ein Teil natürlich von Anfang an klar war, was mich aber nicht gestört hat. Gut gefallen hat mir auch Lillys Charakterentwicklung, vor allem im Zusammentreffen mit einer Person. Leider blieben mir andere Personen recht eindimensional, auch wenn das bei 200 Seiten zu vermuten war.
Das Buch kann ich definitiv allen empfehlen, die etwas weihnachtliches fürs Herz suchen. ❤️
- Lucy Storm
Ein Keks zum Verlieben
(38)Aktuelle Rezension von: Birgit_KnörrDer Roman „Ein Keks zum Verlieben“ von Lucy Storm ist eine zuckersüße Liebesgeschichte mit weihnachtlichem Flair!
Die gestresste Studentin Sarah ist im Finale ihres Studiums und verdient sich mit einem wirklich schönen Job auf dem Weihnachtsmarkt das nötige Geld für ihr Studium und Jonas, der überaus charmante Sohn des Profitorientierten Chefs von Sarah, die im wahrsten Sinne des Wortes aufeinanderprallen. Dieser Aufprall sorgt für Veränderung in beider Leben, vor allem in dem von Jonas . Die beiden sympathischen Hauptprotagonisten entwickeln Gefühle für einander und insbesondere Jonas emanzipiert sich und bietet seinem Vater die Stirn, der sein Leben bereits arrangiert zu haben, glaubt. Er folgt seinen Träumen, liebt es zu backen und er eröffnet eine Bäckerei. Trotz einiger Irrungen und Wirrungen finden die beiden zueinander, und es mündet in einem happy end. Ein kurzweiliger Liebesroman der süßen Winter-/und Weihnachtszauber versprüht. Atmosphärische 4 Sterne.
- Stina Jensen
Muscheln, Gold und Winterglück
(33)Aktuelle Rezension von: SunsyEine wirklich tolle Liebesgeschichte, die ich in einem Rutsch verschlungen habe. Und auch hier wieder habe ich vor Rührung nasse Augen gehabt...
Spannend, mitfühlend und detailreich geschildert, erfahren wir nicht nur Interessantes zur Namensgebung in Ghana, wir nehmen auch Teil an der Suche nach einem verschwundenen Bruder, schlichten einen heftigen Streit zwischen Geschwistern und verlieben uns mit Romy in den Mann, der ihrem Bruder zum Verwechseln ähnlich sieht. Und dabei lassen wir uns den Wind um die Nase wehen, sammeln Muscheln und anderes Strandgut und fühlen uns einfach wohl an der Nordsee zwischen den ganzen Menschen, die so warmherzig miteinander Umgang pflegen. Sofort sind wir mittendrin 😀
Dies ist der 4. Band der WINTERknistern-Reihe, und ich freue mich schon auf den nächsten 😏
Meine Bewertung: 10/10 Punkte.
https://sunsys-blog.blogspot.com/2026/02/gelesen-muscheln-gold-und-wintergluck.html
- Petra Schier
Vier Pfoten retten Weihnachten
(115)Aktuelle Rezension von: MaikeSoestIch fange wie immer mit den Charakteren an: Elena war mir von Anfang an total sympathisch und ich konnte mich ziemlich gut mit ihr identifizieren. Steffen fand ich erst mal super unsympathisch, aber im Laufe der Geschichte habe ich ihn definitiv ins Herz geschlossen. Kinder sind eigentlich gar nicht mein Ding, aber Sabrina und Jan fand ich schon ziemlich süß.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, es ließ sich flüssig lesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen (wie immer bei dieser Autorin). Die Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen und obwohl natürlich jeder ungefähr weiß wie sie enden wird, fand ich den Weg total spannend. Die tote Frau, die fast-Freundin und Elenas Vergangenheit haben es den beiden nicht gerade leicht gemacht und dann sind da auch noch die Kinder, Steffens Eltern und der Hund. Wirklich toll was aus dieser Geschichte gemacht wurde und ich war sehr traurig, als sie vorbei war. Das Ende hat mir allerdings so gut gefallen, dass ich darüber hinwegkommen werde =P
- Elke Pistor
Makrönchen, Mord & Mandelduft
(28)Aktuelle Rezension von: buecher_t1na..oder auch nicht?
Ich gebe zu, es ist ein wenig länger her seit ich das Buch gelesen habe. Und bisher hatte ich keine Rezension geschrieben, ich glaube, weil ich auch nicht wusste, was ich schreiben soll.
Das Buch war tatsächlich hier auf meiner Merkliste und ich habe das Buch von meinem damaligen Chef zu Weihnachten bekommen - er wusste, gar nicht, dass ich das wollte. Er hat tatsächlich selbst recherchiert.
Das Cover ist wirklich auch ganz toll und wie andere schreiben sind die Rezepte am Ende des Buches auch wirklich klasse. Ich liebe sowas ja, wenn es Extras im Buch gibt, Rezepte oder vorne eine Playlist etc.
Aber ich glaube, das Buch war mir zu zäh und anstrengend. Ich hatte auch mit dem Namen Annemie selbst Schwierigkeiten, weil ich den Namen so nicht kannte - ich habe immer Annemarie gelesen.
Farid war mir ganz sympathisch aber das war's dann größtenteils glaube ich auch. Mir kam das Buch auch sehr zäh vor und wie eine andere Rezension auch schreibt, spannend war es nicht wirklich. Kann man lesen, muss man aber nicht... - Lotte R. Wöss
Weihnachtsglück auf Sylt
(50)Aktuelle Rezension von: pieni_tarinankertojaWeihnachtsglück auf Sylt von Lotte R. Wöss ist offenbar bereits der dritte Band der Magic-Christmas-Reihe und kann unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden.
Also das unabhängig lesbar kann ich bestätigen, da ich die beiden Vorgänger nicht kenne. Es ist tatsächlich nicht schlimm und ich habe die Geschichte ohne Probleme verstanden.
In der Geschichte rund um die Witwe Leonie ist auch nicht von Anfang an alles glücklich. Nein, hier gibt es erst einmal einen langen und beschwerlichen Weg mit vielen Geheimnissen, Intrigen, einer tiefen Trauer und bei Matties sogar eine gehörige Portion Schuld.
Wieso er diese hat und was dazu geführt hat, dass Leonie quasi nach Sylt flüchtet, das erzählt die Autorin in einem sehr ruhigen und dennoch emotionalen Stil.
Ich habe einiges während des Lesens nicht direkt nachvollziehen können, da die entsprechenden Informationen teils bis zum Schluss als Geheimnis bewahrt worden sind und das war mir dann allerdings zu viel des Guten. Gab es dadurch einige Passagen, die sich leider etwas gummihaft angefühlt haben und es die Geschichte meiner Meinung nach auch nicht gebraucht hätte, um hier so eine Geheimniskrämerei zu machen. Nein, diesen Platz hätte man in der Story gerne mit anderen Dingen füllen können, denn anderes, was mich als Lesende jedoch brennend interessiert hat, wurde gar nicht erzählt oder eben nur angeteasert.
Leider sind die Figuren für mich dadurch nicht ganz so gut rüber gekommen.
Schade, denn an sich ist es eine super süße Romanze, in der beide Hauptfiguren einen Weg in ein neues Leben finden und sich dabei auch noch.
Mein Fazit dazu ist insgesamt, dass es eine schöne Liebesgeschichte mit tiefen Emotionen ist, jedoch nichts für ungeduldige Lesende, da es hier schon etwas braucht, um die Figuren und ihr Leben so ganz zu verstehen.
- Petra Hartlieb
Ein Winter in Wien
(120)Aktuelle Rezension von: sansolWien, im Dezember 1911. Marie arbeitet als seit kurzem als Kindermädchen im Haushalt des Schriftstellers Arthur Schnitzler. Sie ist noch jung, kommt vom Lande und hatte keine glückliche Kindheit daher ist sie sehr froh über ihre aktuelle Stelle. Als sie ein Buch abholen muss lernt sie den jungen Buchhändlergehilfen Oskar kennen.
Es handelt sich um ein kurzes Buch (176 Seiten), das wie ich finde den Charme der Zeit wiederspiegelt. Besonders gefallen haben mir die historisch korrekten Schilderungen um Arthur Schnitzler und Wien. Die Charaktere waren sympathisch und authentisch dargestellt, der Schreibstil sehr angenehm zu lesen.
Ein sehr nettes Buch für zwischendurch und der Auftakt einer kleinen Reihe.
- Petra Schier
Auf tapsigen Pfoten ins Glück
(104)Aktuelle Rezension von: NicoleK1975Jana Weißmüller ist Glaskünstlerin. Als sie von einer Fortbildung zurückkehrte, fand sie ihre Werkstatt vollkommen verwüstet vor. Jemand ist eingebrochen und hat alles zerstört.
Die Polizei hat keinerlei Hinweise gefunden und auch als sie Umschläge mit Scherben ihrer Arbeiten erhält, kann die Polizei nichts machen. Also nimmt sie den Rat ihrer Freundinnen an und engagiert einen Privatdetektiv…
Der Schreibstil ist angenehm, wie immer bei dieser Autorin! Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und habe mich sofort wohlgefühlt!
Jana war mir sofort sympathisch und sie tat mir unsagbar leid! Auch war es wieder wunderschön, Elfe-Sieben und Santa Claus samt Gattin zu begegnen. Auch Oliver, der Privatdetektiv war mir sofort sympathisch - ebenso wie Scottie. Er hat den Hund kürzlich aus dem Tierheim geholt und muss ihm unbedingt noch Manieren beibringen…
Die Beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, aber trotzdem kamen sie gut miteinander aus. Und Scottie schlich sich in jedes Herz. Weder Jana noch Oliver haben Interesse an einer Beziehung, da sie sich beide für beziehungsunfähig halten - aber der Anziehungskraft zueinander können sie sich nur schwer entziehen. Und als Jana von Olivers Zusatzaufgabe erfährt, scheint alles vorbei zu sein… Aber sie haben den Plan ohne den Weihnachtsmann und ohne den Bedroher gemacht, der jetzt seine Briefe an Beide schickt…
Nachdem endlich herausgekommen ist, wer für den Schaden verantwortlich war, gaben die Beiden ihr Arrangement wieder auf - aber glücklich waren sie damit nicht…
Das Ende hat mir sehr gut gefallen und ich habe das Buch glücklich aus der Hand gelegt. Ich vergebe für dieses sehr gute Buch sehr gute 4 Sterne!
- Anna Liebig
Das Winterkarussell
(90)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerFür die 15jährige Antonia bricht eine Welt zusammen. In einem Augenblick hatte Antonia ihre Mutter und ihr Zuhause verloren und nichts ist mehr wie zuvor. Ihr einziger noch lebender Verwandter ist ihr Großvater Otto. Ein mürrischer alter Mann von dem Antonia noch nie gehört hatte. Doch hinter Ottos mürrischer Fassade steckt ein weiches Herz und irgendwie fühlen beide, dass eine besondere Verbindung zwischen ihnen herrscht. Zwei einsame Seelen, die Schlimmes erlebt haben und langsam heilen dürfen.
Diese Geschichte hat so viel Herz und Gefühl. Sie ist traurig und wunderschön zugleich, aber sie gibt auch Hoffnung. Antonia leidet sehr unter dem Verlust ihrer Mutter und fühlt sich allein und einsam. Erst mit ihrem Großvater kommt wieder Licht in ihr Leben und obwohl es zu Beginn für beide nicht einfach ist, finden sie immer mehr Freude an der Gesellschaft des anderen.
Otto ist ein griesgrämiger und einsamer alter Mann, der plötzlich mit einer Tochter und Enkelin konfrontiert wird. Im Laufe der Geschichte versinkt er immer wieder in Erinnerungen an seine einzige große Liebe. Ein altes Karussell und der Frankfurter Weihnachtsmarkt schaffen eine zauberhafte und weihnachtliche Kulisse.
Dieser einfühlsame Weihnachtsroman nimmt einen mit auf eine Reise in die Zeit 1938 und 1990. Die Übergänge wurden sehr fließend und angenehm gemacht, man verliert dabei nie den Faden und behält als Leser den Überblick. Was den Schreibstil betrifft, fand ich die Wortwahl wunderschön. Der Roman hat die perfekte Balance zwischen Trauer und Hoffnung, Freude und Liebe. Die Charaktere sind liebenswert und sympathisch, Alt und Jung helfen und unterstützen sich gegenseitig.
Eine berührende Geschichte, die ihren ganz eigenen Weihnachtszauber besitzt – wunderschön zu lesen ❤
- Jan Steinbach
Das Café der kleinen Kostbarkeiten
(39)Aktuelle Rezension von: Leseratte_09„Das Café der kleinen Kostbarkeiten“ von Jan Steinbach ist eine wunderbare Geschichte über Neuanfänge, Freundschaft und die Kraft der kleinen Dinge im Leben. Schon nach den ersten Seiten war ich mitten im Geschehen und habe mich gefühlt, als würde ich selbst in diesem besonderen Café sitzen – umgeben von liebevollen Details und Menschen, die einem ans Herz wachsen.
Die Figuren sind authentisch und berührend. Jede von ihnen hat ihre eigene Geschichte, ihre Sorgen und Hoffnungen, und genau das macht den Roman so lebendig. Besonders schön fand ich, wie sich ihre Wege im Café kreuzen und wie aus Begegnungen echte Verbindungen entstehen.
Der Schreibstil ist angenehm leicht und gleichzeitig voller Wärme. Es gibt viele kleine Momente, die zum Nachdenken anregen und daran erinnern, wie wichtig es ist, die kleinen Kostbarkeiten des Lebens zu schätzen.
Für mich war das Buch ein echtes Wohlfühl-Erlebnis – perfekt für alle, die Geschichten lieben, die das Herz berühren und Hoffnung schenken. Besonders schön, die Sammlung an Rezepten am Ende des Buches
- Astrid Plötner
Köstlich killt der Weihnachtsmann
(33)Aktuelle Rezension von: twentytwoZwischen Kartoffelsalat, Raclette und Bratapfel, passt außer einem Verdauungsschnaps, immer noch ein Verbrechen – zumindest in dem Mörderischen Adventskalender von Gmeiner. Mit seinen 24 garantiert unbesinnlichen Kurzkrimis, die von einem, zum jeweiligen Thema passenden Rezept entschärft werden, wird die Vorweihnachtszeit zu einem literarisch kulinarischen Abenteuer der besonderen Art.
Fazit
Ein kurzweiliges, bisweilen makabres Lesevergnügen, mit leckeren weihnachtlichen Rezepten, die sich vollkommen gefahrlos nachkochen lassen. - Mia Sole
Punsch, Plüsch und Herzklopfen: Der kleine Weihnachtsmarkt in den Bergen
(18)Aktuelle Rezension von: c_buecherwurmInhalt
Marie ist mit dem beschaulichen Örtchen Sternmoos und seinen Bewohnern fest verwurzelt. In ihrem kleinen Café Alpenliebe trifft und tauscht sich alles aus. Durch den Tod seines Opas kehrt Nico, der Zwillingsbruder von Nina und Aries beste Freundin wieder in die Heimat zurück. Der Mann, der Marie vor Jahren einfach stehen lies und seine Zukunft in der Großstadt suchte. Sowohl Nico, als auch Marie werden mit alten Gefühlen und Sehnsüchten konfrontiert. Als ein schweres Geheimnis ans Licht kommt, droht die Freundschaft zu Nina und die Zukunft des Alpakahof in Gefahr zu geraten.
Meinung
Auch wenn an dieser Buchreihe mehrere Autorinnen gemeinsam schreiben, merkt man, wie gut sie aufeinander eingestimmt sind. Mir hat es wieder gut gefallen, dass es in sich ein eigener Roman ist und einzeln lesbar wäre. Wer aber alle Teil kennt, merkt schnell, wie sich deren Handlungsstränge kreuzen, ohne viel von der eigenen Geschichte zu verraten. Der Schreibstil von Mia Sole ist locker, leicht und liest sich flüssig. Sie versteht es einen mit in die Geschichte eintauchten und das Gefühlschaos spüren zu lassen. Nina steckt voller unerwarteter Überraschungen. Auch die Entwicklung Nicos, der seine tiefe Verbundenheit mit seiner Heimat wiederfindet, hat mir sehr gut gefallen. Am besten ist aber Oma Rosi, mein heimlicher Star im Buch…aber lest selber. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.
- Thomas Kowa
Mord mit Lametta (Die booksnacks Kurzgeschichten-Reihe 248)
(9)Aktuelle Rezension von: pardenWO IST DIE LEICHE?!
Magic Manfred sollte eigentlich als Überraschungsgast das weihnachtlich gestimmte Publikum auf dem Weihnachtsmarkt verzaubern. Doch stattdessen liegt plötzlich seine Leiche auf der Bühne. Mit jeder Menge Glühwein und Lametta versucht die ansässige Polizei den Fall aufzuklären.
Der Kommissar und seine Assistentin sind rein privat auf dem Weihnachtsmarkt in Herzogenaurach und haben dem Glühwein schon ordentlich zugesprochen. Sie warten darauf, dass sich das Türchen des "lebendigen" Adventskalenders öffnet - aus sicheren Kreisen hat der Kommissar erfahren, dass an diesem Tag Magic Manfred seinen großen Auftritt haben soll.
Als es soweit ist, taucht der Zauberer auch tatsächlich auf - nur von "lebendig" kann irgendwie keine Rede mehr sein. Während seine Assistentin zur Polizeiwache eilt, um die für eine polizeiliche Untersuchung notwendigen Utensilien zu holen, bemüht sich der Kommissar um eine provisorische Abicherung des Tatorts. Als er sich jedoch mit einem Armvoll Lametta um eine Absperrung bemüht, ist die Leiche plötzlich verschwunden - spurlos...
Von Beginn an ist klar, dass es sich hierbei um eine humorvolle Erzählung handelt, die dennoch spannend geschrieben ist. Denn wohin ist die Leiche nur verschwunden? Der Kommissar und seine Assistentin wuseln sich durch die Ermittlungen, und mehr als einmal musste ich dabei schmunzeln. Die Auflösung empfand ich als nicht ganz so überraschend, aber unterhalten konnte mich der Booksnack insgesamt doch recht gut.
© Parden
- Lara Amorelli
Eisbrechen für Anfänger: Der kleine Weihnachtsmarkt in den Bergen
(12)Aktuelle Rezension von: c_buecherwurmInhalt
Diesmal treffen Jack und Lena aufeinander. Nach beruflichen Schwierigkeiten treibt es Lena wieder in ihr Heimatdorf Sternmoos nach Südtirol zurück. Hier wartet ihre beste Freundin Gitti schon auf sie, um deren gemeinsame Lieblingsjahrezeit zu zelebrieren – Weihnachten.
Von der Großstadt Kanadas in ein kleines, verschlafen wirkende Dorf in Südtirol – so hat sich der Eishockeyspieler Ben seinen Lebenslauf auch nicht vorgestellt. Doch schnell stellt er fest, dass in Sternmoos das Herz aller Bewohner für Eishockey brennt. Mit einer Ausnahme – Lena, der Tochter des Eismeisters. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein und doch steht da etwas Magisches zwischen ihnen.
Meinung
Eigentlich startet die Buchreihe mit diesem Band. Aber ich kann bestätigen, dass man sie nicht unbedingt der Reihe nachlesen muss. Für mich war es der zweite Teil und ich habe mich schnell in die Geschichte ein- und wohl gefunden. Es ist schön, wie die Handlungsstränge der einzelnen Romane sich kreuzen und man auf alte, liebgewonnene Bekannte trifft. Hier steht Lena im Fokus, von der ich schon einiges wusste, sie aber jetzt näher kennenlernen durfte. Mir gefällt ihr Mut zu ihren Wurzeln zurück zu kommen und sich nochmal ganz neu zu finden. Sternmoos scheint ein zauberhafter und sicherer Hafen zu sein, den man sich wünscht. Hier ist jeder noch für jeden da und Neulinge werden herzlich und ohne Vorurteile empfangen und aufgenommen. Was allen im Ort schnell klar ist, müssen die beiden Protagonisten erst langsam selber herausfinden, was sich sehr schön entwickelt. Ein wahrer Wohlfühlroman nicht nur für die Winterzeit. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.























