Bücher mit dem Tag "wein"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "wein" gekennzeichnet haben.

215 Bücher

  1. Cover des Buches Das Reich der sieben Höfe – Silbernes Feuer (ISBN: 9783423719223)
    Sarah J. Maas

    Das Reich der sieben Höfe – Silbernes Feuer

    (715)
    Aktuelle Rezension von: Deni_lovebooks

    Inhalt:
    Alte Gefährten, neue Freunde und noch gefährlichere Feinde

    Feyres Schwester Nesta war schon immer stolz, wütend und nachtragend – und seit sie gegen ihren Willen eine High Fae wurde, fällt es ihr schwer, ihren Platz am Hof der Nacht zu finden. Ausgerechnet Cassian soll Nesta nun dabei helfen, ihr Schicksal zu akzeptieren. Doch die plötzliche Nähe zu ihm stellt Nesta vor eine beinahe unerträgliche Herausforderung, denn noch immer kann und will sie ihren Gefühlen für Cassian nicht nachgeben.

    Als dem Reich der Fae erneut ein Krieg droht, liegt es an Nesta, drei magische Artefakte zu finden, um das Schlimmste zu verhindern. Doch die Suche bringt nicht nur dunkle Machenschaften ans Licht, sondern auch Nestas magische Fähigkeiten, die eine ungeahnte Gefahr darstellen …

    𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 𝔃𝓾 𝓓𝓪𝓼 𝓡𝓮𝓲𝓬𝓱 𝓭𝓮𝓻 𝓼𝓲𝓮𝓫𝓮𝓷 𝓗ö𝓯𝓮 – 𝓢𝓲𝓵𝓫𝓮𝓻𝓷𝓮𝓼 𝓕𝓮𝓾𝓮𝓻 𝓿𝓸𝓷 𝓢𝓪𝓻𝓪𝓱 𝓙. 𝓜𝓪𝓪𝓼

    Ich weiß nicht wo ich am besten anfangen soll. Jeder der mich kennt, weiß, dass ich ACOTAR über alles liebe und diese Reihe einen besonderen Platz in meinem Herzen hat. Deshalb fällt mir diese Rezension sooo schwer. Ich fand, dass sich die ersten 60 Prozent so stark gezogen haben und Nesta unausstehlich war. Aber es war für ihre Entwicklung auch so unglaublich wichtig, denn das was danach alles passiert ist, hat wahre Stärke gezeigt und mein Herz ganz tief berührt. Nesta hat sich in meinen Augen so toll entwickelt, dass es mir leid tut der Geschichte nur drei Sterne geben können.
    Der Schreibstil war wie immer lebhaft, emotional und fesselnd und hat mich in eine andere Welt eintauchen lassen.
    Auch Cassian hat in meinen Augen eine leichte Entwicklung hingelegt und sich sehr stark für seine liebsten eingesetzt.
    Alles in einem eine schöne Fortsetzung, mit ein paar schwächen für mich.
    Nichts desto trotz definitiv zu empfehlen. 

  2. Cover des Buches Der Kindersammler (ISBN: 9783945386453)
    Sabine Thiesler

    Der Kindersammler

    (1.259)
    Aktuelle Rezension von: makama

    In diesem Buch geht es um einen charismatischen Kindermörder ---- in Abstand von einigen Jahren werden in Deutschland 3 kleine Jungen ermordet ---- dann ist Ruhe - aber der Täter ist nicht gefasst. Dann verschwinden in Italien auch 3 kleine Jungen, sie wurden nie gefunden. Unter ihnen ist auch ein deutscher Junge - der kleine Felix.   Jahre nach seinem Verschwinden kehr seine Mutter in die Toscana zurück. Sie will endlich wissen, was mit ihrem kleinen Sohn passiert ist - und damit dem Täter, einen charismatischen Mann sehr nahe.

    Fazit und Meinung: Ein Buch nach meinem Geschmack - eine interessante Geschichte, authentische und überzeugende Protagonisten - ein merkwürdiger  aber nicht unsympathischer Mann und verschwundene Kinder. Was ist mit ihnen passiert. Wurden sie auch ermordet und wenn ja, wo sind dann ihre Leichen. Eine Kommissarin - die nicht aufgibt und durch Zufall persönlich in den Fall gezogen wird.                                      Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich vergebe gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung für dieses Buch.

  3. Cover des Buches Alte Sorten (ISBN: 9783832165307)
    Ewald Arenz

    Alte Sorten

    (592)
    Aktuelle Rezension von: Ms_Violin

    Sally und Liss: zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Sally, kurz vor dem Abitur, will einfach in Ruhe gelassen werden. Sie hasst so ziemlich alles: Angebote, Vorschriften, Regeln, Erwachsene. Fragen hasst sie am meisten, vor allem die nach ihrem Aussehen.
    Liss ist eine starke, verschlossene Frau, die die Arbeit, die auf dem Hof anfällt, problemlos zu meistern scheint. Schon beim ersten Gespräch der beiden stellt Sally fest, dass Liss anders ist als andere Erwachsene. Kein heimliches Mustern, kein voreiliges Urteilen, keine misstrauischen Fragen. Liss bietet ihr an, auf dem Hof zu übernachten. Aus einer Nacht werden Wochen. Für Sally ist die ältere Frau ein Rätsel. Was ist das für Eine, die nie über sich spricht, die das Haus, in dem die frühere Anwesenheit anderer noch deutlich zu spüren ist, allein bewohnt? Während sie gemeinsam Bäume auszeichnen, Kartoffeln ernten und Liss die alten Birnensorten in ihrem Obstgarten beschreibt, deren Geschmack Sally so liebt, kommen sich die beiden Frauen näher. Und erfahren nach und nach von den Verletzungen, die ihnen zugefügt wurden.


    Dieses Buch hatte ich schon sehr lange auf meiner Wunschliste, da hier vor allem die Frauenfiguren richtig stark sein sollten. Trotzdem hat es gedauert, bis es dann auch einen Weg zu mir gefunden hat.
    Die Erwartungen waren also dementsprechend hoch.
    Allerdings hatte ich dann leider ziemliche Probleme in der Handlung anzukommen.

    Mein größtes Problem war, dass ich lange Zeit das Gefühl hatte, nicht richtig an diese beiden Frauenfiguren heranzukommen.
    Erst im letzten Drittel, als wir endlich alle Fakten über Liss’ Leben erfahren, wurde es für mich immer besser und als Sally sie dann „retten“ durfte, war ich komplett gefesselt.

    Auch all die Dinge, die wir mal ganz nebenbei über Feld-/Bauernhofarbeit, Imkerei, übers Keltern und natürlich alte Birnensorten lernen durften, waren einfach unglaublich interessant und fesselnd.

    Allerdings wurden mir einige Dinge einfach nicht ausreichend aufgeklärt. So habe ich z.B. nie verstanden, warum Sally dermaßen wütend auf alles und jeden reagieren musste und manchmal ohne Provokation komplett übertrieben aus der Haut fährt (wie z.B. bei der Kartoffelernte). Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass ihr Verhalten irgendwie nachvollziehbar wird, aber das war für mich einfach nicht der Fall.
    Liss dagegen war - gerade, wenn man ihre Hintergrundgeschichte endlich kennt - viel zu wenig wütend. Ich fand es schon seltsam, dass sie Sally und ihre ständigen Ausbrüche einfach so hinnehmen kann, selbst wenn Sally alles gibt, um sie aufs Blut zu reizen.
    Auch zum Ende hin wurde mir nicht alles hinreichend genug geklärt, aber zu diesem Zeitpunkt war ich so weit mit den Figuren und ihren Taten versöhnt, dass das nicht mehr so weit ins Gewicht gefallen ist.


    Fazit: Das ist mal wieder ein Buch von Ewald Arenz bei dem ich mir nicht sicher bin, wie ich es bewerten soll. Der Schreibstil ist mal wieder herrlich, aber zu den Figuren habe ich lange Zeit keinen richtigen Zugang finden können. Besonders zu Sally, deren Wut auf alles und jeden mir einfach nur übertrieben vorkam, da es nie eine ordentliche Erklärung dafür gab und sie mir so einfach nur extrem pubertär vorkam, dabei sollte sie eindeutig so viel mehr sein.
    Erst im letzten Drittel konnten die Beiden mich endlich einfangen und sogar richtig fesseln mit ihrer Geschichte und auch, wenn mir einige Handlungspunkte nicht ausreichend geklärt wurden oder sogar nicht ganz logisch erschienen, konnte ich das Buch dann doch noch relativ zufrieden weglegen. (3,5 Sterne)

  4. Cover des Buches Gut gegen Nordwind (ISBN: 9783446286382)
    Daniel Glattauer

    Gut gegen Nordwind

    (5.616)
    Aktuelle Rezension von: kristinaliest

    Ich habe das ein oder andere Buch des Autors schon gelesen und wollte nun auch endlich dieses Buch hier lesen. Ich fand es spritzig und erfrischen, aber leider waren die E-Mails teilweise such sehr anstrengend zu lesen. Das Ende fand ich, salopp gesagt echt blöd und mocht es so gar nicht. Glaube die Verfilmung könnte ganz gut sein.

  5. Cover des Buches Das Lavendelzimmer (ISBN: 9783426654224)
    Nina George

    Das Lavendelzimmer

    (580)
    Aktuelle Rezension von: miah

    Inhalt:
    Buchhändler Jean Perdu betreibt einen besonderen Buchladen: die literarische Apotheke. Auf seinem Boot verkauft er Bücher wie Medizin, denn er weiß immer, welches Buch die Menschen gerade brauchen. Nur sich selbst kann er nicht leiden. Noch immer leidet er darunter, dass er vor 21 Jahren von Manon verlassen wurde. Bis er es endlich wagt, ihren letzten Brief von damals zu lesen...

    Meine Meinung:
    Dieses Buch liegt schon ewig auf meinem SuB. Nachdem ich "Das Traumbuch" von der Autorin gelesen hatte, wollte ich gerne mehr von ihr lesen. Ich kenne noch "Die Mondspielerin", aber danach war der Vorsatz erstmal vergessen. Meine Mama hatte "Das Lavendelzimmer" bereits gelesen und wollte es nun nochmal lesen, bevor sie mit "Das Bücherschiff des Monsieur Perdu" weitermacht. Allerdings hat ihr damals der Schreibstil etwas Schwierigkeiten bereitet, da französische Ausdrücke verwendet werden, die zum Teil nicht erklärt werden. Daher habe ich das Buch nun gelesen und die fehlenden Erklärungen für sie ergänzt. Es war nicht viel, aber ich verstehe, dass es stört, wenn manche Ausdrücke zu selbstverständlich verwendet werden.

    Aber von vorne: Die Geschichte handelt von Monsieur Jean Perdu, der ein Bücherschiff besitzt. Ich fand die Idee ganz wunderbar und stelle es mir großartig vor, jeden Tag auf einem Schiff voller Bücher zu sein. Schön fand ich auch, dass Jean das Talent besitzt, den Menschen genau das Buch empfehlen zu können, das sie gerade brauchen. Für ihn sind Bücher wie Medizin und ich denke, dass können viele Leser sehr gut nachempfinden. Doch in Jean steckt eine tiefe Traurigkeit. Als er vor 21 Jahren von Manon verlassen wurde, brach für ihn eine Welt zusammen. Ich fand es etwas schwierig, dass wirklich so viel Zeit vergangen sein soll. 

    Mit dem Einzug einer neuen Nachbarin in das Mehrfamilienhaus, in dem Jean lebt, wird er plötzlich mit der Vergangenheit konfrontiert. In dem Tisch, der er der neuen Nachbarin großzügig überlasst, befindet sich der letzte Brief von Manon. Jean wollte ihn damals nicht lesen und hat später vergessen, wohin er ihn gelegt hatte. Damit beginnt für Jean eine Reise: eine Reise in seine und Manons Vergangenheit und eine Reise zu sich selbst.

    Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich mich in die Geschichte reingefunden hatte. Jean war für mich schwer greifbar, er hatte eine tiefe Traurigkeit in sich, die ihn lähmte. Auch die Zeitspanne kam mir etwas lang vor, vor allem weil Jean sich in dieser Zeit so sehr abschottete. Erst mit der Fahrt auf seinem Bücherschiff findet er wieder zu sich selbst. Das war schön zu lesen. So konnte mich die Geschichte zum Ende hin auch berühren. Doch der Weg dahin war schwierig.

    Mir haben die Nebencharaktere gut gefallen, vor allem Max Jordan, ein gefeierter Autor, der sich nach seinem erfolgreichen Debüt am liebsten verstecken würde. Er wird spontan zu Jeans Wegbegleiter und nach und nach zu einem Freund für Jean. Dabei muss Max auch sich selbst erstmal finden.

    Insgesamt hat mir die Geschichte zu gefallen. Sie braucht ihre Zeit, bis sie Fahrt aufnimmt und einnehmender wird. Der Schreibstil ist tatsächlich etwas schwierig. Für mich waren die französischen Begriffe kein Problem, aber ich kann nachvollziehen, wenn die eine oder andere Erklärung hilfreich gewesen wäre. Die Autorin schreibt ausschweifend und bildhaft, sodass man sich alles gut vorstellen kann, aber die Handlung manchmal etwas zu kurz kommt. Die Idee fand ich insgesamt sehr schön. Ob ich noch weitere Bücher der Autorin lesen werde, weiß ich im Moment nicht.

  6. Cover des Buches Das Haus der Mädchen (ISBN: 9783499275166)
    Andreas Winkelmann

    Das Haus der Mädchen

    (508)
    Aktuelle Rezension von: ReadAndTravel

    Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr.

    Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder.

    Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben...

    Dieses Buch hat mich absolut gepackt! Das Haus der Mädchen habe ich innerhalb weniger Tage verschlungen, weil ich es kaum aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil ist flüssig, locker und extrem angenehm zu lesen – genau das Richtige für einen spannenden Thriller.

    Die Geschichte entwickelt sich von Anfang an spannend und bleibt es auch. Der Verlauf der Handlung ist super interessant aufgebaut, mit genug Tempo und Wendungen, um dauerhaft dranzubleiben. Besonders gut gefallen hat mir, wie in dieses neue Setting und die Reihe eingeführt wird – neugierig machend, ohne zu überfordern.

    Für mich ein richtig starker Auftakt und ein Buch, das ich Thriller-Fans definitiv empfehlen kann. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Teile! 🔥📘

    ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5)

  7. Cover des Buches Glück ist, wenn man trotzdem liebt (ISBN: 9783404191956)
    Petra Hülsmann

    Glück ist, wenn man trotzdem liebt

    (713)
    Aktuelle Rezension von: love1988

    Das Cover ist ein echter Hingucker und spiegelt die Stimmung der Geschichte perfekt wider.

    Isabelle erinnert stark an Sheldon: Sie hat feste Rituale und genaue Abläufe, die man besser nicht durcheinanderbringt. Jeder Tag ist klar durchgeplant – bis jemand kommt, der ihr geordnetes Leben durcheinanderwirbelt. Mehr will ich gar nicht verraten.

    Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und füllen die Geschichte mit Leben. Der humorvolle Schreibstil macht das Lesen zum Vergnügen, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Auch das Setting passt wunderbar und rundet das Gesamtbild stimmig ab.

    Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!

  8. Cover des Buches The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot. (ISBN: 9783328103271)
    JP Delaney

    The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.

    (386)
    Aktuelle Rezension von: Gin_a

    hab das buch im urlaub gelesen und es war schon fesselnd und eine interessante idee. auch die abwechslung zwischen der vorherigen und der jetzigen frau und auch, dass beide charaktere eine gewisse tiefe besitzen. jedoch war es teilweise ein wenig zu lang, und ohne die gänsefüßchen bei den rückblicken war mein lesefluss ein wenig unterbrochen.

    die idee, eines hauses mit system, minimalismus und alles war jedoch interessant und ich denk auch nach dem beenden das buches teilweise darüber nach- natürlichen nur bis zu einem gewissen grad, aber was brauchen wir eigentlich wirklich? was ist unverzichtbar?

    naja, ob ich das buch empfehlen würde, weiß ich dennoch nicht. Da gibt es doch spannendere Bücher, mit einem angenehmeren Lesefluss und Schreibstil. Schlecht war es jedoch auch nicht, deshalb 3 Sterne.

  9. Cover des Buches Court of Sun 1 (ISBN: 9783551585035)
    Lexi Ryan

    Court of Sun 1

    (390)
    Aktuelle Rezension von: MariesLibrary

    Der Klappentext hat mich direkt angesprochen, da ich auch ein großer "Das Reich der sieben Höfe"-Fan bin. 

    Das Cover ist auch recht schön und ansprechend, besonders mit dem Schwarz-Gold Kontrast. Allerdings muss ich sagen, dass mir das englischsprachige Cover (These Hollow Vows) viel besser gefällt. 

     

    Doch worum geht es in dieser tollen Geschichte? 

    Die 17-jähirge Abriella Kincaid, gennant Brie und ihre kleine Schwester Jasalyn, sind an einem magischen Vertrag gebunden, wodurch sie jeden Monat einen Betrag an Madame Vivias  zahlen müssen. 

    Diese ist deren Tante und seit dem ihre Mutter verschwunden ist, ihr Vormund. Brie und Jas leben im Keller des Hauses und führen ein recht bescheidenes Leben, müssen für Madame V und deren Töchter arbeiten verrichten und den monatlichen Zins abbezahlen. 

    Brie ist eine talentierte Diebin und schafft es so, für sich und ihre Schwester zu sorgen. 

    Doch eines Tages schafft sie es nicht die geforderte Summe zu zahlen und Madame V entlässt die beiden Schwestern aus dem Vertrag, indem sie die jüngere der beiden, Jasalyn, an den gefürchteten Fae-König Mordeus verkauft.

    Um Jasalyn zu retten begibt sich Brie auf eine gefährliche Mission nach Faerie und geht einen von gefahrtriefenden Pakt mit dem bösen Unseelie-König ein. 

    Doch schon bald befindet sich sich in einem Strudel aus Gefahr, Intrigen und Verrat. 

    Wem kann sie wirklich trauen? Und vielleicht ist das Böse doch immer ein Stück näher, als man glaubt...

     

    Erzählt wird die Geschichte aus Bries Perspektive. Dadurch konnte ich mich sehr gut in sie und ihre Gefühle hineinversetzen. Die Situationen waren authentisch und spannend. 

    Ich habe das Hörbuch zu diesem tollen Buch gehört und meiner Meinung nach, hat Vanida Karun wieder einmal grandiose Arbeit geleistet. Es hat mir Spaß gemacht sie anzuhören und konnte der Geschichte sehr gut folgen. 

     

    Zur Protagonistin Brie konnte ich gleich eine Verbindung aufbauen, ihre Stärke hat mich sehr beeindruckt. 

    Sie ist eine Diebin, ja, aber nur, um sich und ihre kleine Schwester zu schützen und die Monatsraten zahlen zu können. Auch stiehlt sie nur von denen, die genug haben und denen es nicht wirklich weh tut, wenn ihnen ein wenig fehlt. 

    Ihre Entschlossenheit, ihre kleine Schwester zu retten und sich dafür komplett aufzugeben, hat mich sehr berührt. 

     

    Auch wenn dieses Buch einige Parallelen zu "Das Reich der sieben Höfe" aufweist, wurde mir an keiner Stelle langweilig. Gewisse Wendungen haben mich ziemlich überrascht und schockiert, der Cliffhanger ist wirklich fies. 

     

    Eine ganz klare Empfehlung!

    Ich kann kaum den zweiten Band erwarten...ich muss wissen, wie es weitergeht!

  10. Cover des Buches Der Oktobermann (ISBN: 9783423218054)
    Ben Aaronovitch

    Der Oktobermann

    (137)
    Aktuelle Rezension von: Tigana


    Immer mal wieder lacht mich ein Cover der Die-Flüsse-von-London-Reihe an und ich denke mir: Jawoll, diesmal muß es gut werden.
    Spoiler: wird es nicht.

    Diese Reihe und ich werden einfach nicht miteinander warm. Obwohl das Hörbuch nur knackige 5 Std dauert und gut von Dietmar Wunder eingelesen ist, hat es sich gefühlt ins dreifache gezogen.
    Mit der Story wurde ich nicht warm, irgendwann verlor ich den roten Faden und die Protagonisten blieben blaß.

    So gern ich diese Reihe mit den hübschen und bunt gestalteten Covern mögen will, es ist scheinbar eine HörZeitverschwendung für mich. Zu traurig.


  11. Cover des Buches Lost in Fuseta (ISBN: 9783462051629)
    Gil Ribeiro

    Lost in Fuseta

    (227)
    Aktuelle Rezension von: BlueberryDessert

    Ich liebe diese Reihe so sehr. Leander Lost ist eine spannende Hauptfigur, die nicht nur sehr bereichernd für die kriminalistische Arbeit ist, sondern auch die Möglichkeit bietet, eine andere Perspektive einzunehmen. Es macht Freude, zu sehen, wie Leander Lost sich in diesem Band weiterentwickelt - und seine Kolleg:innen mit ihm. Spannend war die Geschichte auch. Alles super.

  12. Cover des Buches Glückskekse (ISBN: 9783868006438)
    Anne Hertz

    Glückskekse

    (665)
    Aktuelle Rezension von: AlineCharly

    Schon wieder wurde Jana verlassen, dieses mal ausgerechnet an ihrem 35. Geburtstag und sie weiß absolut nicht woran das liegt. Um sich Abzulenken, überreden ihre Freundinnen das Universum zu fragen und so schickt Jana eine SMS an eine unbekannte Nummer. Niemals hätte sie damit gerechnet, doch der Fremde antwortet ihr und bald tauschen sie täglich Nachrichten aus. Wer ist dieser Mann, der sie besser verstehen zu scheint als sie sich selbst? Können die beiden auch im echten Leben eine Chance haben?


    Durch den leichten Schreibstil der Autorin konnte ich direkt gut in die Geschichte starten. Allerdings habe ich mir schwer getan mit den beiden Protagonisten warm zu werden. Vor allem bei den Teilen aus seiner Sicht musste ich irgendwann diese furchtbaren Schreibversuche überspringen, da es für mich wirklich ein Kampf war sie zu lesen. Für die Geschichte haben sie auch keinen echten Mehrwert geliefert, wodurch ich nichts verpasst habe. Ansonsten ist er ein relativ antriebsloser und eher langweiliger Kerl, der sich mit dem Thema Glück auseinander setzt. Diese Aspekte fand ich wiederum interessant, da es einen dazu angeregt hat selbst über sich und was einen glücklich macht nachzudenken. Der Rest des Plots funktioniert allerdings nur wenn man an zu viele Zufälle glaubt, denn realistisch kann man die Handlung nicht nennen. Dafür kam der Plotttwist am Ende unerwartet und konnte mich so nochmal richtig überraschen. 


    Alles in allem ist es eine ganz nette Geschichte für zwischendurch, aber richtig warm konnte ich mit den beiden Protagonisten nicht werden. Die Idee hat mir gut gefallen und daher gibt es von mir gut gemeinte 2,5 Sterne.


  13. Cover des Buches The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen? (ISBN: 9783734108334)
    A. J. Finn

    The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

    (308)
    Aktuelle Rezension von: abuelita

    …..musste ich warten, bis dieses Buch denn endlich mal spannend und interessant für mich wurde. Das ist lange – entschieden ZU lange für eine gute Bewertung. Darum kann ich auch wirklich nicht verstehen, warum z.B. Tess Gerritsen gesagt haben soll, dass dieser Thriller der fesselndste ist, den sie seit „Gone Girl“ gelesen hat…..

    Anna Fox leidet unter Agoraphobie und kann Ihr Haus nicht mehr verlassen. Sie trinkt zu viel, nimmt zu viele Medikamente und chattet online mit Fremden, beobachtet Ihre Nachbarn und tut sonst nicht viel.

    Ich weiß nicht warum – aber mir war von Anfang an klar, dass die Protagonistin nicht durch eine normale Trennung von Mann und Kind so geworden ist. Und durch dieses „Wissen“ war eben ein Großteil des Buches öde für mich. Auch bin ich kein Filmliebhaber und die vielen Szenen und Beschreibungen von Filmen haben mich mit der Zeit nur noch genervt.

    Habe ich Dr. Fox geglaubt, dass sie einen brutalen Überfall auf Ihre Nachbarin gesehen haben will? Oder habe ich an Ihr gezweifelt wie alle anderen auch? Ich bin mir nicht sicher – weil mir nicht klar war, auf was der Autor hier überhaupt hinauswill.

    Wie gesagt, nach viel mehr als der Hälfe des Buches habe ich das dann erfahren. Und DANN fand ich es auch spannend….. 😊

     

     

  14. Cover des Buches Ein wunderbares Jahr (ISBN: 9783734101564)
    Laura Dave

    Ein wunderbares Jahr

    (159)
    Aktuelle Rezension von: JanineMeester

    Ein schöner Liebesroman mit stellenweise ein paar Längen, wenn es ums Thema Weinanbau geht.

    Georgia flüchtet in ihre alte Heimat, als sie kurz vor der Hochzeit herausfindet, dass ihr Verlobter Ben ihr ein Kind aus einer früheren Beziehung verschwiegen hat. Doch nicht nur in Georgias Beziehung kriselt es. Zuhause angekommen muss sie feststellen, dass ihre Eltern eine Beziehungspause einlegen und auch zwischen ihren beiden Brüdern gibt es Ärger. Umso härter trifft es Georgia, als sie dann noch erfährt, dass ihr Vater das geliebte Familien-Weingut an die Konkurrenz verkauft hat. Während sie versucht, mit alldem fertigzuwerden, bemüht sich Ben darum, sie zurückzugewinnen. Doch ist er wirklich noch der Richtige für eine Heirat?

    Das Buch bietet neben der Hauptgeschichte um Georgia und Ben einige interessante Nebenhandlungen, sodass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Lediglich die sehr detaillierten Passagen zum Weinanbau haben mich gelangweilt. Das waren manchmal mehrere Seiten am Stück, die ich dann übersprungen habe. Vielleicht sind Weintrinker da interessierter, aber für mein Empfinden wäre hier weniger mehr gewesen.

    Dennoch habe ich das Buch insgesamt gerne gelesen. Es gab auch einige Stellen zum Schmunzeln, was ich in Liebesromanen sehr mag. Zudem war ich auch lange nicht sicher, wie die Geschichte ausgehen würde, was ich gut fand, da sie Story nicht so vorhersehbar war wie bei manch einem anderen Liebesroman.

  15. Cover des Buches A Place to Grow (ISBN: 9783426528624)
    Lilly Lucas

    A Place to Grow

    (412)
    Aktuelle Rezension von: Jasmin_S1

    Lilly Lucas beweist erneut ihr Talent für herzerwärmende Geschichten. In "A Place to Grow" entführt sie uns nach Alaska, wo Protagonistin Ellie lernen muss, ihre Ängste zu überwinden und Wurzeln zu schlagen. Die authentischen Charaktere und die idyllische, aber raue Kulisse sind wunderbar gezeichnet.

    Besonders die langsame Annäherung zwischen Ellie und dem schweigsamen Noah ist ein Genuss. Es ist eine wunderschöne Geschichte über Heilung, Neuanfang und die Erkenntnis, dass Heimat überall sein kann. Emotional, fesselnd und absolut empfehlenswert für alle Fans von New Adult und tiefgründigen Liebesromanen.

  16. Cover des Buches Die nachhaltige Pflege von Holzböden (ISBN: 9783442748501)
    Will Wiles

    Die nachhaltige Pflege von Holzböden

    (105)
    Aktuelle Rezension von: Joroka

    Ein alter Studienfreund Oskars, dessen Namen wir nicht erfahren, ist von London in eine osteuropäische Stadt gereist, um dort während Oskars Abwesenheit auf die schicke Wohnung und die zwei Katzen aufzupassen. Oskar hält sich gerade in den Staaten auf, wo er sich von seiner Frau scheiden lassen möchte, die es mit seiner Penibilität nicht mehr ausgehalten hat. Sein Freund, der als Ich-Erzähler fungiert, weiß nicht so genau, weshalb ausgerechnet er ausgewählt wurde. Oskar hat an allen möglichen Stellen Zettel mit Hinweisen hinterlassen, was wie zu tun, aber vor allem auch, was ausdrücklich zu unterlassen ist. Besonders am Herz liegt Oskar sein edler Dielenboden, der auf keinen Fall Schaden nehmen soll.

    So findet sich der Ich-Erzähler alleine in der großen Wohnung, mit zwei naseweisen Katzen, die natürlich rein gar nicht gewillt sind, sich an die Anweisungen ihres Besitzers zu halten und macht bereits am ersten Tag mit der schrulligen Hausmeisterin Bekanntschaft, die gleichzeitig auch in Oskars Wohnung putzt. Abgesehen davon, dass er kein Wort von ihr versteht, hat es sich von Anfang an keine Verbündete geschaffen. Gleich am ersten Abend verursacht er durch Unachtsamkeit die ersten kleinen Rotweinflecken auf einer Diele....damit nimmt das Unglück seinen Lauf.....

    Ein Roman über 8 Tage House-sitting, kann das funktionieren? Ich war überrascht, wie gut. Will Wiles schreibt in einem gut lesbaren, locker-flockigen Stil mit einiger Liebe fürs Detail. Man bekommt vom Ich-Erzähler ein richtig schönes Bild und ist versucht den einen oder anderen alten Studienfreund in den Beschreibungen zu erkennen. Mit einer guten Portion Witz und dem einen oder anderen Augenzwinkern hat man durchaus seinen Spaß an der Lektüre. Passagenweise, so etwa ab der Mitte des Buches, kam bei mir jedoch auch das unangenehme Gefühl auf, dass da ein Mensch verschlimmbessert, was das Zeug hält und man ihn nicht davon abzuhalten vermag. Das erinnerte mich an eine Art amerikanischer, überdrehter Komödie, die ich persönlich nicht so schätze. Wunderschön jedoch fand ich, wo und wie der Erzähler überall Hinweise von Oskar findet. Auch deren Inhalt zählen für mich zu den Highlights des Buches.

    Ein Großteil der Handlung spielt sich in den 'vier Wänden' von Oskars Wohnung ab. Es werden jedoch auch einige kleine, zum Teil sehr abenteuerliche Ausflüge in die Stadt beschrieben. Der übermäßige Konsum von Alkohol spielt hier und da dabei eine nicht ganz unwesentliche Rolle.

    Hinzu kommen einige Rückschauen in die gemeinsame Zeit von Oskar und seinem nun wohnungshütendem Freund. Schon früh wurden ihre gegensätzlichen Grundhaltung hinsichtlich Lebensführung deutlich. Auf der einen Seite ein lockeres Laissez-faire, so in den Tag hinein leben, auf der anderen Seite ein geradliniger Weg und eine pedantische Ordnungsliebe. Vielleicht ist es ja auch bei Freundschaften so, dass sich Gegensätze anziehen?

    Im letzten Viertel, vor dem eigentlich Schluss, rutscht die Geschichte dann in sehr schwarzen Humor (kann man überhaupt noch Humor dazu sagen?) ab, um letztendlich mit einem überraschenden Plot aufzuwarten.


    Fazit: Interessant, über was man die Seiten eines Buches füllen kann.


  17. Cover des Buches Emilia (ISBN: 9783906829180)
    C.M. Spoerri

    Emilia

    (53)
    Aktuelle Rezension von: Isa_He

    Das Buch „Emilia“ ist der erste Teil der „Dein Weg zu mir“ – Reihe von der Autorin C. M. Spoerri und ich war schon sehr gespannt darauf, die Reihe zu lesen, da ich von der Autorin bisher nur die Bücher aus dem Fantasybereich gelesen habe.

    Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, sodass ich in kürzester Zeit in den Bann der Geschichte gezogen wurde. Die Autorin schreibt locker, vermittelt dabei aber auch sehr gut die unterschiedlichsten Gefühle der Charaktere, wie Trauer, Wut und natürlich auch Liebe.

    Das Setting in Form in Form des Napa Valley mit seinen Weinbergen und dem Weingut gefiel mir ebenfalls richtig gut. Für Emilia ist es natürlich eine 180 Grad Wende von der belebten Metropole New York zurück in das beschauliche und ruhige Napa Valley. Auf mich hatte die von der Autorin sehr bildlich beschriebene Umgebung aber eine sehr beruhigende Wirkung und ich konnte mir förmlich vorstellen selbst dort durch die Weinberge zu laufen.

    Die Charaktere im Buch wurden von der Autorin sehr gut ausgestaltet, waren mit ihren Ecken und Kanten individuell und wirkten auf mich sehr authentisch. Emilia ist eine junge Frau, deren Leben durch Partys und Reisen geprägt war. Dies änderte sich schlagartig mit dem Tod ihrer Eltern und sie kehrt auf das Weingut ins Napa Valley zurück. Mit Emilia hatte ich im Laufe des Buches immer wieder meine Probleme. Sie wirkt nach außen hin selbstbewusst und stark, steckt im inneren aber voller Zweifel und fühlt sich mit der ganzen Situation überfordert. Hilfe annehmen und Verantwortung übernehmen fällt ihr eher schwer. Sie ist zwar auch selbstreflektierend, da sie erkennt, dass ihr Verhalten nicht in Ordnung ist, fällt aber trotzdem immer wieder in ihre gewohnten Muster zurück.

    Alejandro hingegen ist ein wirklich herzenzguter Mensch, der mir auf Anhieb sympathisch war. Er ist klug, einfühlsam, aber auch temperamentvoll und hat mit Emilia und ihren Launen eine Geduld, die an seiner Stelle vermutlich nicht jeder gehabt hätte. Die Interaktionen der beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, zum einen stößt Emilia Alejandro ständig von sich, da sie seine Nähe verwirrend findet und es dadurch zu einigen Streits kommt, andererseits gibt Alejandro Emilia nicht auf. Mir persönlich ging es zwischen den beiden ein bisschen zu oft hin und her.

    Insgesamt hat mir dieses Buch gut gefallen und ich werde die Reihe definitiv weiterverfolgen. Ich mochte das Setting sehr gerne und auch die vielschichtigen Charaktere, sowohl die Protagonisten als auch die Nebencharaktere. Ich vergebe „Emilia“ vier Sterne und kann die Geschichte sehr empfehlen.

  18. Cover des Buches Die Flut (ISBN: 9783596198351)
    Arno Strobel

    Die Flut

    (372)
    Aktuelle Rezension von: Rabea

    Auf der Nordseeinsel Amrum geschehen grausame Morde – und schnell wird klar, dass ein hochintelligenter Täter am Werk ist, der ein perfides Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei treibt. Einer der Ermittler erweist sich zusätzlich als äußerst unangenehmer Charakter, was die ohnehin angespannte Atmosphäre noch verstärkt.

    „Die Flut“ ist definitiv nichts für zartbesaitete Leserinnen und Leser. Der Thriller ist düster, intensiv und emotional fordernd – genau das Richtige für Fans von harten Psychothrillern. Die Spannung bleibt durchgehend hoch und wird immer wieder durch Kapitel aus der Perspektive des Täters gesteigert. Diese Einblicke werfen viele Fragen auf und halten das Rätsel bis zum Schluss aufrecht: Wer steckt hinter diesen Taten?

    Gegen Ende wartet das Buch mit einem twistreichen Aha-Moment auf – einem dieser Enthüllungen, die einen kurz innehalten lassen und denken lassen: Darauf hätte ich kommen können.


  19. Cover des Buches Der Katalane (ISBN: 9783641132743)
    Noah Gordon

    Der Katalane

    (194)
    Aktuelle Rezension von: Linda19_7

    Als Josep Zeuge eines Mordes wird, muss er für vier Jahre nach Frankreich fliehen. Als sein Vater verstirbt, kehrt er zurück in sein Heimatdorf in Katalonien. Da sein Bruder die Weinberge der Familie nicht weiterführen will, kauft Josep ihm diese ab. Immer von Geldsorgen verfolgt versucht er seinen Traum wahr zu machen und statt Essig guten Wein zu produzieren. Doch schon bald holt ihn die Vergangenheit ein.

    Noah Gordon überzeugt mit einem malerischen Schreibstil. Die kurzen Kapitel lassen einen nur so durch die Seiten fliegen. Man bekommt einen schönen Einblick in das spanische Landleben der 1870er. Zudem fand ich den Prozess der Weinherstellung auch sehr interessant. Auch ein bisschen politische Inhalte werden thematisiert, davon aber nicht zu viel. Ein wenig Liebe und Drama darf natürlich auch nicht fehlen. Für mich ein gelungener Roman.

  20. Cover des Buches Die verlorene Tochter (ISBN: 9783426530238)
    Soraya Lane

    Die verlorene Tochter

    (168)
    Aktuelle Rezension von: Jayjay94

    Ein schönes Cover, was schon ganz gut auf die Story einstimmt. 

    In dem ersten Teil der Reihe geht es um Lilly. Sie ist Winzerin und bewirbt sich auf einem Landgut in Italien. Außerdem erhält sie aus dem Nachlass ihrer Großmutter eine Schatulle mit Inhalt, welches ihr Rätsel aufgibt. Als die zu ihrem neuen Job aufbricht, ahnt sie noch nicht, wie nah sie dabei ihrer Großmutter kommt...

    Die Autorin hat eine angenehme Schreibweise. Ich konnte dem gelesenen gut folgen und bin auch gut in das Buch eingestiegen.

    Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart sorgt für Spannung und Abwechslung.

    Die Idee mit den 7 adoptierten Frauen, finde ich sehr gut. Das erinnert mich ein wenig an die 7 Schwestern Reihe von Lucinda Riley. Diese Romane sind aber in der Länge noch etwas kürzer. 

    Die Protagonisten sind mir von Anfang an sympatisch gewesen. Gerade Estée tat mir sehr leid und ich konnte mich gut in sie hinein versetzen.

    Die Story wurde auch gut umgesetzt. Die Suche nach der Großmutter mit zwei Details hat mir gut gefallen. Ich möchte aber jetzt nicht zu viel verraten.

    Spannung, Liebe und Herzschmerz ist auf jeden Fall dabei. Ich bin schon gespannt auf Band 2. Jedoch finde ich bis jetzt, die Reihe von Lucinda Riley spannender. Aber das kann sich ja noch ändern. ;)

    Ich gebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung!


  21. Cover des Buches Divinitas (ISBN: 9783959910224)
    Asuka Lionera

    Divinitas

    (217)
    Aktuelle Rezension von: Lilli_A

    Inhalt:

    Von den Elfen verachtet und den Menschen gefürchtet hat sich die Halbelfe Fye in die Abgeschiedenheit zurückgezogen. Doch sie wird enttarnt und gefangen genommen und an der Schwelle von Leben und Tod gerät sie in eine uralte Fehde. Wer meint es ehrlich mit ihr – der verfluchte Prinz oder der strahlende Ritter?

     

    Miene Meinung:

    Ich hatte das Buch jetzt schon eine ganze Weile bei mir im Regal stehen und habe es dann jetzt doch endlich gelesen. Ich schreibe diese Rezension jetzt so mit gemischten Gefühlen, weil mir das Buch an sich wirklich gut gefallen hat, mich aber trotzdem eine ganze Reihe an Dingen gestört hat. Ich versuche meine Kritikpunkte mal zusammenzufassen:

    Insgesamt ist für mich zu viel Handlung auf zu wenige Seiten gedrückt. Das hat zwar den Vorteil, dass keine Längen entstehen, das Gegenteil ist der Fall. Mir kommt es beinah so vor, als würde die Geschichte sehr Rasen. Außerdem ist alles ein wenig durchschaubar.

    Was mich ebenfalls ziemlich stört ist der Klappentext, auch wenn man den jetzt nicht unbedingt mit in die Bewertung ziehen sollte. Ich erläutere trotzdem kurz, warum er mich so stört: Natürlich soll durch den Klappentext Spannung erzeugt werden, aber es kommt mir nach lesen des Buches so vor, als passt der Text nicht so richtig zum Buch, und als würde zwei Sätze zutreffen, man sich dann aber beim letzten Satz (bzw. rhethorische Frage) gedacht hat: Okay das ist jetzt ein wenig zu kurz, hängen wir noch was dran. Denn beim Lesen des Buches wird genau drei Seiten nachdem man die zweite der genannten Personen kennengelernt hat klar, mit welchem Namen die Frage beantwortet werden kann. Aber wahrscheinlich rege ich mich gerade zu Unrecht darüber auf und alle anderen fanden den Klappentext super. Ich wollte dennoch kurz meine Meinung darüber kundtun, auch wenn ich das nicht mit in meine Bewertung einfließen lasse.

    Auch die Charaktere finde ich in den Grundzügen toll, allerdings sind ihre Handlungen meiner Meinung nach sprunghaft und unüberlegt, was mich hin und wieder ziemlich irritiert hat.

    Zum Cover noch kurz ein Wort: Das hat mir tatsächlich auch nicht so sehr gefallen. Mir gefällt die Farbzusammenstellung ganz gut, aber die (in Ermangelung eines besseren Wortes nenne ich es jetzt mal) Collage, bestehend aus dem Wolf und Mensch (bzw. Halbelfe) verziert mit etwas Blumenrankenartigem in der Ecke finde ich jetzt nicht überragend, aber naja jedem gefällt ja etwas anderes.

    Außerdem bin ich mir, auch nachdem ich dieses Buch und „Falkenmädchen“, was quasi die Vorgeschichte von „Divinitas“ bildet, in welcher Reihenfolge man die beiden Bücher lesen sollte. Ich habe mit Divinitas angefangen, und halte es auch so herum für richtig, zum einen, weil die Bücher auch in dieser Reihenfolge erschienen sind aber auch, weil man in „Falkenmädchen“ meiner Meinung nach bereits zu viel über den Fluch des Prinzen erfährt.

    Was ich allerdings ziemlich gut fand ist die Idee hinter dem Buch.

    An sich hat mir die Handlung ziemlich gut gefallen, wenn man von dem oben genannten mal absieht. Die Idee des Fluchs und die Unterdrückung der Halbelfen und was eigentlich dahintersteckt fand ich wirklich super, aber ich denke, dass man da mehr hätte draus machen können.


    Der Schreibstil war auch sehr gut zu lesen, und die beiden eben genannten Punkte waren so überwiegend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, weshalb ich „Divinitas“ auch 4 Sterne gebe, trotz aller Kritikpunkte.

  22. Cover des Buches Der ist für die Tonne (ISBN: 9783746635866)
    Ellen Berg

    Der ist für die Tonne

    (84)
    Aktuelle Rezension von: Tanja_Prater

    Ein witziges Buch rund um das Thema ausmisten u Ordnung in sein Leben bringen.Die Geschichte bietet ungewöhnliche Charakteren,Romantik,Humor u ein wenig kriminalistische Spannung.In manchen Situationen habe ich mich wiedererkannt was mich zum schmunzeln gebracht hat.Wer hat nicht irgendetwas zuviel in seinem Leben was in die Tonne kann?Super geschrieben u eine Empfehlung wert .

  23. Cover des Buches Grand Cru (ISBN: 9783257601831)
    Martin Walker

    Grand Cru

    (165)
    Aktuelle Rezension von: FranGoldsmith

    ...Ein geheimes Paradies auf Erden, das ist das Périgord. Oder vielmehr war, denn die Weinberge der Gegend sollen von einem amerikanischen Weinunternehmer aufgekauft werden. Es gärt im Tal, in den alten Freund- und Seilschaften, und in einem Weinfass findet man etwas völlig anderes als Wein eine Leiche...

    Der zweite Fall für Bruno - Chef de Police in Saint-Deniz. Man trifft alte Bekannte und bekommt die kulinarischen Vorzüge der französischen Gemeinde bis ins kleinste Detail beschrieben, allen voran den Weinanbau. Ich habe beim Lesen des Buchs tatsächlich öfter richtig Hunger bekommen. Diesen Teil des Buchs hat der Autor auch wie im ersten Teil sehr schön umgesetzt. Allerdings kam mir der Kriminalfall dann noch etwas zu kurz. Ein Junge ist im Weinfass ertrunken, sein frischer Adoptivvater liegt tot daneben und der ermittelnde Polizist lädt erst einmal alle zum Essen ein. Zu diesem Zeitpunkt war ja nicht einmal geklärt, ob es sich tatsächlich um einen Unfall oder ein Verbrechen handelt.  Dass der Fall dann auch, sobald ein kleines Detail verraten war (kommt ziemlich am Schluss), recht simpel zu lösen war hat mich dann wirklich enttäuscht. 

    Alles in allem war das Buch für mich etwas langatmig. Zwar finde ich die Charaktere sehr sympathisch, ich werde aber vermutlich nicht wieder nach Saint-Deniz zurückkehren und lasse Bruno weiter Provinzsheriff und Hobbykoch, -gärtner, -... bleiben. 

  24. Cover des Buches India Place - Wilde Träume (Deutsche Ausgabe) (ISBN: 9783548286921)
    Samantha Young

    India Place - Wilde Träume (Deutsche Ausgabe)

    (425)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Das ist jetzt der 3. Teil der On-Dublin-Street-Reihe. Hier wird die doch sehr komplizierte Geschichte von Hannah und Marco in vielen Rückblenden erzählt. Nach einer gemeinsamen Nacht verschwand Marco urplötzlich und ohne Angaben von Gründen. Das brach Hannah förmlich das Herz. Jetzt fünf Jahre später ist Marco zurück und will um Hannah, seine Jugendliebe, kämpfen. Aber Hannah will ihm nicht verzeihen. Und Marco seinerseits begeht wieder die selben Fehler. Er handelt erst und denkt dann nach. Während des ständigen hin und her zwischen den beiden wird dann nach und nach so manches Geheimnis gelüftet. Und der Beweggrund, weshalb Marco damals fortging wird plausibel erklärt. Aber durch die vielen Irrungen und Wirrungen konnte mich diese Geschichte nicht sooo fesseln wie ihre Vorgänger, auch wenn die Autorin für dieses Gefühlschaos die richtigen Worte gefunden hat. Dass wieder alte Bekannte ihre Auftritte hatten war toll und ließ mein Serienfan-Herz dann doch wieder schneller schlagen. Von mir, wie ja zu erwarten war, eine Leseempfehlung.

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