Bücher mit dem Tag "weinkrimi"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "weinkrimi" gekennzeichnet haben.

11 Bücher

  1. Cover des Buches Ein Riesling zum Abschied (ISBN: 9783423213196)
    Paul Grote

    Ein Riesling zum Abschied

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901
    Ein Mord an einer Studentin, ein falscher Verdacht und ein Mann, der der Polizei vormacht wie Ermittlung geht
  2. Cover des Buches Nomen est Omen (ISBN: 9783863581923)
    Carsten Sebastian Henn

    Nomen est Omen

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Sunny225
    Bei einer Führung durch den ehemaligen Regierungsbunker wird ein Teilnehmer ermordet. Doch wie konnte der Mörder entkommen, wo doch der Raum von innen verschlossen war? Der Sternekoch Julius Eichendorff ermittelt in seinem zweiten Fall. Der Regionalkrimi war für mich die perfekte Urlaubslektüre für eine Weinreise durch das Ahrtal, wo auch eine Bunkerführung auf dem Programm stand. Der Weinjournalist Carsten Sebastian Henn kennt sich im Ahrtal, der dortigen Gastronomie- und Weinszene bestens aus und bringt dieses Wissen in den lockeren Krimi mit ein. Humor, ein wenig Liebe, nervende Verwandte, ein Kater auf Freierspfoten, geschichtlicher Hintergrund... nichts fehlt. Vielleicht ist das aber auch der Grund, weshalb mir der zu lösende Fall letztendlich zu konstruiert vorkam und es zur Auflösung doch einiger Zufälle bedurfte. Trotzdem gute Unterhaltung mit spannendem Finale.
  3. Cover des Buches Bitterer Chianti (ISBN: 9783423215374)
    Paul Grote

    Bitterer Chianti

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901

    Ich habe schon einige Bücher von Paul Grote gelesen und schätze sie sehr, insbesondere aufgrund der Hintergründe des Weinwissens. 

    Dieses Buch enthält nicht so viel Weinwissen wie die anderen. Dfür ist es auch nicht teilweise langatmig. Es ist spannend von Beginn bis zum Ende. 


    Die Handlung spielt rund um Florenz im Bereich des Chianti Classico. Ein Winzer und dessen Sohn werden kurz vor der Lese getötet. Andere Winzer bekommen Angebote für Ihre Höfe und Weinberge. Wer nicht verkauft, erhält Probleme. Manche werden von italienischen Behörden dicht gemacht. Das typische Vorurteil der italienischen Vetternwirtschaft wird in diesem Buch stark unterstrichen. 

    Nur ein Fotograf, der Bilder für einen Weinführer machen soll, sieht und versteht die Zusammenhänge zwischen den Angeboten und den Problemen. Doch das gefährdet sein leben. 

    Zu guter letzt verliebt er sich noch in eine verheiratete Frau. Doch was passiert.. lest es selbst.




  4. Cover des Buches Rioja für den Matador (ISBN: 9783423216982)
    Paul Grote

    Rioja für den Matador

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Thomson

    Klappentext:
    "Sie wollen uns fertigmachen! Und mich würden sie am liebsten aus dem Weg räumen."

    Eine Reportage über eine junge, aufstrebende Weinbaugenossenschaft hat den deutschen Journalisten Henry Meyenbeeker in die Rioja, Spaniens bekanntestes Weinanbaugebiet, geführt. Doch kaum ist er dort eingetroffen, verunglückt der Geschäftsführer der Kooperative tödlich.
    Meyenbeeker ist alarmiert...

    Auf der einen Seite ist LAGAR, eine neu gegründete Weinbaugenossenschaft und auf der anderen Seite die grosse, alteingesessene Bodega Peñasco.
    LAGAR besteht aus vielen kleinen Weinbauern, die mit ihren Trauben einen eigenen Wein produzieren wollen, was der Familie Peñasco, allen voran Don Horacio Peñasco und sein Enkel Diego, natürlich ein Dorn im Auge ist. Schliesslich sind sie auf die Traubenlieferungen angewiesen und Konkurrenz ist sowieso schlecht !
    Eigentlich ist schon bald klar, wer die Bösen sind. Aber oft ist es ja auch spannend, den Weg der Auflösung mit zu verfolgen.
    Und da ist es Paul Grote leider nicht gelungen, durch falsche Fährten, den Leser zu verwirren und in die Geschichte "mit zu nehmen". Die Bösen bleiben die Bösen. Und was ich ihm sogar ein bisschen übel nehme, ist, dass er seinen Hauptprotagonisten einmal völlig blind in eine Falle tappen lässt...

    ACHTUNG SPOILER:
    Henry Meyenbeeker verdächtigt ja Victoria, in die Machenschaften involviert, oder noch schlimmer, am Tod von Jaime Toledo mitschuldig zu sein. Trotzdem führt er den Einbruch in die Bodega Peñasco so aus, wie er es mit ihr besprochen hat. Und da erstaunt es natürlich nicht, dass er am Schluss im Büro der Guardia Civil landet!!

    Fazit:
    Für diesen Krimi kann ich nur 3 Sterne vergeben (eigentlich 3.5 aber halbe gibt es hier nicht).
    Aufwertend kam die Tatsache, das der Autor ein gutes Fachwissen im Weinanbau und Wein im allgemeinen sein eigen nennt, und es auch verständlich im Krimi einsetzt.
    Und es hat mir Spass gemacht, mal über Dinge in einem Krimi zu lesen, die ich im Keller habe... Rioja, Garnacha, Jumilla, Tempranilla, Ribera del Duero...
  5. Cover des Buches Am falschen Ufer der Rhône (ISBN: 9783423216913)
    Paul Grote

    Am falschen Ufer der Rhône

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901
    Bei Councours de la St. Marc verschwindet der Gewinner spurlos. Ein Jahr später wird der neue Gewinner überfahren. Dies kommt dem Hobby Detektiv Achenbach, bekannt aus Ein Riesling zum Abschied, komisch vor.  So beginnt er zu ermitteln. Bei der Suche nach einem Entlaufenen Mädchen wird die Leiche des Anfangs vermissten Gewinner gefunden. Achenbach macht sich Feinde und löst am Ende den Fall.
  6. Cover des Buches Henkerstropfen (ISBN: 9783863588304)
    Carsten Sebastian Henn

    Henkerstropfen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Schattenfrau

    Eine Kurzgeschichtensammlung. Die Kurzgeschichten fangen super lustig an musste bei „Haselnusstorte“ in der Mittagspause laut lachen. Dann werden sie ernster, teilweise schon recht deftig und zum Ende etwas erotisch. Mir haben nicht alle Geschichten gefallen, aber das ist bei einer Sammlung auch normal. Für Weintrinker und Liebhaber sind noch Tipps vorhanden und in vielen Krimis spielt der Wein eine essentielle Rolle.

  7. Cover des Buches Vinum Mysterium (ISBN: 9783740807054)
    Carsten Sebastian Henn

    Vinum Mysterium

     (17)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches In Vino Veritas (ISBN: 9783453435704)
    Carsten Sebastian Henn

    In Vino Veritas

     (30)
    Aktuelle Rezension von: LaDragonia

    Klappentext:


    Der berühmteste Winzer der Ahr wird tot in einem hölzernen Maischebottich aufgefunden. Motive für einen Anschlag auf das exzentrische und streitlustige Genie finden sich viele, und auch Julius Eichendorff, Koch und Besitzer des Renommierestaurants „Zur alten Eiche“, gerät unter Verdacht. Er ist gezwungen, den Mörder zu suchen. Mit der ihm eigenen Spurnase macht er sich auf die Spur des Täters und kommt ihm mit jeder kleine unverfänglichen Plauderei näher – bis es für ihn zu heiß wird. Heißer sogar als für ein englisch gebratenes Steak ratsam.


    Meine Meinung:

    Für einen Regionalkrimi wirklich nicht schlecht geschrieben, obwohl mich dieser Teil noch nicht so wirklich überzeugt hat. Der Ermittler Julius Eichendorff war mir noch nicht so wirklich sympathisch. Als absoluter Kramp - und Berndorf – Fan, bin ich da wahrscheinlich doch ein wenig sehr verwöhnt. Aber da mir seinerzeit der allererste Eifelkrimi auch nicht hundertprozentig gefallen hat, werde ich Julius und seinem Schöpfer Carsten Sebastian Henn auf jedenfall noch die ein oder andere weiter Chance geben, mich von seinen Qualitäten zu überzeugen. Am besten gefallen hat mir auf jedenfall das „Abschluss-Menü“ welches Julius zur Lösung des Falls kreiert hat.

  9. Cover des Buches Ave Vinum (ISBN: 9783740807085)
    Carsten Sebastian Henn

    Ave Vinum

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Dieser Krimi ist der 7. aus der Reihe rund um den Sternekoch Julius Eichendorff. Für mich ist es der erste.  

    Julius Eichendorff ist, wie es sich für einen Koch gehört, kugelrund und - zum Leidwesen seiner Frau Anna, ein beinahe schon routinierter Hobby-Detektiv. 

    Diesmal muss er sich mit einem Unwetter, das das Ahrntal verwüstet und mehreren Toten sowie einer etwas dämlichen Wette auseinandersetzen. Zusätzlich hat sich auch noch Schwiegermutter Sibylle in seinem Haus breitgemacht.  

    Wird Eichendorff unbeschadet aus dem Schlamassel hervorgehen? 

    Meine Meinung: 

    Der Krimi soll wohl turbulent sein. Mir sind die vielen Handlungsfäden, die nicht zum Kriminalfall gehören, ziemlich auf den Nerven gegangen. Die unglückselige Wette mit seinem Freund und Konkurrenten Antoîne habe ich noch amüsant gefunden, die Schwiegermutter nur degoutant. Die überschreitet jegliche Grenze des Anstands und der Privatsphäre, wenn sie Julius beim Duschen zu sieht und entsprechende Kommentare abgibt. Nein, dass ist weder witzig noch bringt das die Krimi-Handlung weiter.  

    Völlig unglaubwürdig auch die Naturkatastrophe, die das Ahrntal unter Wasser setzt und Eichendorff, seine Mitarbeiter und alle anderen Leute fahren kreuz und quer durch die Gegend. 

    Interessant finde ich die Informationen zum Weinbau bzw. Julius‘ Gedanken über seine kulinarischen Köstlichkeiten. Das Getue um seine Hühner ist wieder ein wenig schrullig, fast schon ins Lächerliche abgleitend.  

    Der Schreibstil ist flott und flüssig. Ob ich noch einen Krimi dieser Reihe, vielleicht den ersten, lesen werde? Nun, da bin ich mir noch nicht sicher. Es gibt einige Krimis, die spannender und weitaus glaubwürdiger sind.  

    Fazit: 

    Hat mir nicht so gut gefallen, daher nur 2 Sterne

     

     

  10. Cover des Buches In dubio pro Vino (ISBN: 9783897053571)
    Carsten Sebastian Henn

    In dubio pro Vino

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Wedma

    Wieder ein gelungener Krimi, perfekt zum Nebenbei hören.

    Klappentext beschreibt den Inhalt sehr gut: „Unruhe im beschaulichen Ahrtal: nur noch wenige Tage bis zur Wahl der neuen Weinkönigin. Unter den Anwärterinnen bricht ein wildes Hauen und Stechen um die begehrte Krone aus - plötzlich wird es blutiger Ernst. Eine der jungen Frauen wird ermordet. Als dann auch noch eine ehemalige Weinkönigin auf merkwürdige Weise verunglückt, ist der Skandal perfekt. Natürlich steckt Julius Eichendorff, seines Zeichens kulinarischer Detektiv und Sternekoch, mal wieder mittendrin. Die Spuren des mysteriösen Falls führen kreuz und quer von Sinzig bis Altenahr, ins Winzermilieu, in psychologische Massagepraxen und selbst ins alte Rom. Irgendjemand kocht ein teuflisches Süppchen. Und Julius Eichendorff ist der Einzige, der es ihm nach allen Regeln der Kunst versalzen kann.“

    Die Weinköniginnen haben es nicht leicht. Sie werden eine nach der anderen auf brutale Weise umgebracht. Die eine sucht Julius kurz vor ihrem Tod auf und bittet um Hilfe. Julius nimmt es nicht ernst und macht sich nachher schlimme Vorwürfe. Nun sieht er sich in der Pflicht, die Sache aufzuklären.

    Wieder eine Folge, die mit der Vergangenheit dieser Region zu tun hat, diesmal mit den Zeiten, als die Römer dort lebten und ihre rauschenden Feste feierten.

    Julius spricht mit den Leuten, schaut genau hin und kommt so dem Ganzen auf die Schliche.

    Zum Schluss war er mir etwas zu dick aufgetragen bzw. in die Länge gezogen. Wie in einem typischen Agatha Christie Krimi sitzen alle versammelt, und Julius führt das große Wort, dass jeder seine Motive hätte, aber nur eine Person hat es wirklich getan.

    Fazit: Wieder eine recht komplex gebaute Folge. Nicht so ganz lustig wie so manche andere. Jürgen von der Lippe hat die Geschichte so toll vorgetragen, dass man auch den Schluss gut vertragen kann.

  11. Cover des Buches Tod in Bordeaux (ISBN: 9783423215367)
    Paul Grote

    Tod in Bordeaux

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901

    Im Wein liegt die Wahrheit. Das erste Band der Weinkrimis von Paul Grote ist der Hit. 

    Normalerweise sind Debuts meist etwas langatmig, durch die Einführung von Figuren und evtl. Fehlender Erfahrung im Schreibstil. Dies trifft hier nicht zu.

    Gaston ist d. Damit beginnt die Geschichte. Der Frankfurter Weinhändler Martin  Bongers möchte herausfinden, wer seinen Freund im Bordeaux umgebracht hat. Und das trotz, dass alle an einen Unfall glauben. Er kommt einem Betrug bzw. Einer Weinfälschung auf die Spur und bekommt mehr und mehr Unterstützung bei der Lösung des Falles. 

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