Bücher mit dem Tag "weisheit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "weisheit" gekennzeichnet haben.

686 Bücher

  1. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.879)
    Aktuelle Rezension von: roxfour

    Ich habe das Buch aufgrund Empfehlung meiner Tochter gelesen und war durchaus recht angetan davon.

    Der Leser darf Allan Karlssons Reise durch die Zeit begleiten. Das Buch beginnt damit, dass Allan überhaupt keine Lust darauf hat seinen 100. Geburtstag im Seniorenheim zu feiern und kurzerhand durch das Fenster steigt und ausbüxt. Im Laufe der darauffolgenden Zeit gibt es aufgrund einer folgenreichen Entscheidung am Bahnhof zufällig immer wieder mal eine Leiche oder auch eine vermeintliche Leichen zu beklagen. Zusätzlich kommt es immer wieder zu witzigen Wendungen der Story, wie der Autor darauf gekommen ist würde mich durchaus interessieren. Außerdem gibt es dann auch immer wieder mal Sprünge in die Vergangenheit, in der man Allans ereignisreiches Leben verfolgen kann. 

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen - die Story ist ansprechend (auch wenn sie für mich zwischendurch das ein oder andere Ereignisse etwas zu sehr in die Länge gezogen war) und der Schreibstil hat mich gefesselt. Wenn es möglich wäre, hätte ich dafür viereinhalb Sterne vergeben :-)

  2. Cover des Buches Das Café am Rande der Welt (ISBN: 9783423209694)
    John Strelecky

    Das Café am Rande der Welt

     (979)
    Aktuelle Rezension von: luluschi11

    Das Buch ist unglaublich gehyped. Ist es den Hype wert? Naja. Es ist sehr schön zu lesen. Die Inspirationen regen zum Nachdenken an. Man kann sich gut in die Geschichte hineinfühlen. Doch für Menschen wie mich, die sich schon mit solchen Themen beschäftigt haben, gibt es nicht viel Neues. Ich fand die Geschichte von der Meeresschildkröte bspw. sehr schön. Ich habe auch einiges markiert. Sollte man es lesen? Ja. Aber es ist eben meiner Meinung nach nicht das beste Buch der Welt.

  3. Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938159)
    Patrick Rothfuss

    Der Name des Windes

     (1.904)
    Aktuelle Rezension von: Firlefitz

    Man muss sich darauf einlassen. Aber wenn man das tut, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist entzückend und die Handlung ist gut verständlich und plätschert so dahin😌. Obwohl es auch Actionszenen gibt (eher in Teil 2) ist das Buch entspannend. Trotzdem ist es sehr fesselnd und wirkt natürlich.

    Es stellt den Protagonisten als Menschen und fehlbar dar. Anders als in so vielen Fantasybüchern ist er kein Held ohne Fehler. Die (Neben)Charaktere sind mit großer Liebe zum Detail ausgearbeitet, und haben eine eigene Geschichte.

    Ich habe das Buch jetzt mittlerweile zum 3. Mal gelesen und werde immer wieder umgehauen von der Velfältigkeit und Intelligenz und dem listigen Humor

    Ich kann es nur jedem empfehlen!

    Es ist eher ein Erwachsenenroman aber auch Jugendliche, die hochwertige Geschichten mögen, werden es lieben!

  4. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783423624213)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

     (4.427)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Gaarder gibt mit seinem Weltbestseller einen guten und klaren Einblick in die Geschichte der Philosophie. Kein Wunder, dass manch ein Professor auf "Sophies Welt" als Philosophie-Lehrbuch zurückgreift! Die Rahmenhandlung sorgt dafür, dass die eigentlich schwere Kost (tausende Jahre Philosophie) sehr leicht verdaut werden kann. Die klare Sprache und die Spannende Geschichte fesselt den Leser geradezu an das Buch - und schon sind die mehr als 600 Seiten ausgelesen.

    Ein Lesevergnügen der besonderen Art - vorausgesetzt, man ist wissbegierig, offen für Neues und bereit, sich mit sich selbst kritisch auseinanderzusetzen.  

                             

  5. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.994)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Nachdem ich „Illuminati“ und „Sakrileg“ von Dan Brown verschlungen hatte, habe ich mir natürlich auch den Thriller „Das verlorene Symbol“ von Dan Brown gelesen und gehofft, dass er genauso gut ist wie seine Vorgänger. Die Story ist teilweise spannend, so wie von Dan Brown gewohnt. Das war's allerdings auch schon mit dem positiven. Zu den Charakteren in diesem Buch muss ich sagen, dass deren Hintergründe recht schwammig und trüb bleiben. Selbst nachdem die Geschichte so weit fortgeschritten ist, und in zahlreichen Zeitsprünge der jeweilige Backround der Person bekannt wurde, bleiben die Motive doch recht fraglich und unverständlich. Die letzten 100 Seiten, hätte er sich sparen können. Dieses absolut unnütze, esoterische Gefasel (nachdem die eigentliche Geschichte ja schon vorbei ist) macht das ganze buch zunichte.

  6. Cover des Buches Was man von hier aus sehen kann (ISBN: 9783832164577)
    Mariana Leky

    Was man von hier aus sehen kann

     (718)
    Aktuelle Rezension von: NemesisImpyrean

    Die alt eingesessenen Einwohner eines Dorfes gehen ihrem Alltag nach  bis Selma - die Großmutter der Protagonistin Luise - von einem Okapi träumt, was für die Menschen vor Ort ein Omen für den baldigen Tod eines der ihrigen ist. Was erstmal nach einem skurrilen Heimatkrimi mit Fantasyeinschlag klingt, ist eine in unglaublich schöner Sprache verfasste Geschichte über den Zusammenhalt einer Gemeinschaft, das Menschsein mit all seinen Irrwegen und das Erwachsen werden.

    Mariana Leky schafft es, den teilweise ungewöhnlich gewöhnlichen Alltag der Figuren auf eine Art und Weise zu beschreiben, die den Leser sofort hineinzieht. Ich habe die Bewohner des Dorfes sehr lieb gewonnen, die ein oder andere Träne mit ihnen geweint und mich gleichzeitig immer wieder über die wunderbaren Formulierungen der Autorin gefreut.
    Einfach top! Ein Buch für alle, die ungewöhnliche Typen mögen, Sprachkunst zu schätzen wissen und für die es gerne auch mal ein bisschen magischer Realismus sein darf.

  7. Cover des Buches Wer die Nachtigall stört ... (ISBN: 9783499271571)
    Harper Lee

    Wer die Nachtigall stört ...

     (969)
    Aktuelle Rezension von: hapedah

    Scout und ihr Bruder Jem wachsen in den dreißiger Jahren in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Alabama auf. Ihr verwitweter Vater Atticus erzieht die Kinder mit liebevollem Verständnis, so dass Scout ihr Leben zunächst als recht idyllisch empfindet. Als Atticus zum Pflichtverteidiger eines schwarzen Arbeiters berufen wird, zeigt sich Scout nach und nach immer mehr die rassistische Bigotterie ihres Umfelds , im Lauf des Prozesses lernt die Achtjährige viel über die Welt, in der sie lebt. 

    "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee ist ein Klassiker, dessen Zauber sich für mich erst nach und nach entfaltet hat. Nicht dass der Einstieg in die Geschichte direkt langweilig gewesen wäre, die Autorin ergeht sich allerdings zunächst in ziemlich intensiver Darstellung von Scouts kleiner Welt, das Städtchen, die Schule, die Nachbarn und alles was die Kinder beschäftigt, wird detailliert beschrieben. Was zwar den Vorteil bringt, dass der Leser ein sehr deutliches Bild vom Hintergrund der Geschichte erhält, mir jedoch zwischenzeitlich die Neugier auf den Fortgang der Handlung genommen hat. Später hat sich die Spannung dafür mit solcher Wucht ausgebreitet, dass ich das Buch an einem Abend zu Ende gelesen habe - zu Lasten meines Nachtschlafs.

    Scout, aus deren Sichtweise die Handlung erzählt wird, betrachtet die Welt mit unschuldigem, kindlichen Gemüt - wodurch mir beim Lesen die Missstände, wie der alltägliche Rassismus und die von Vorurteilen behaftete Engstirnigkeit, umso deutlicher vor Augen geführt wurden. Unaufdringlich vermittelt die Geschichte ihre Lebensweisheiten, immer wieder gab es Stellen im Buch, die mich während des Lesens zum Innehalten und Nachdenken gebracht haben - ein wenig klingt es in mir immer noch nach. Die enthaltene Thematik ist meiner Meinung nach heute noch genau so relevant sind, wie zum Erscheinungstermin vor über sechzig Jahren, weshalb ich dieses besondere Leseerlebnis unbedingt weiter empfehlen möchte.

    Fazit: Diesem Buch wohnt ein Zauber inne, der sich mir erst langsam erschlossen hat, für diese einzigartige Lektüre spreche ich gern eine Leseempfehlung aus.


  8. Cover des Buches Sieben Minuten nach Mitternacht (ISBN: 9783442485345)
    Patrick Ness

    Sieben Minuten nach Mitternacht

     (812)
    Aktuelle Rezension von: rebell

    Inhaltsangabe: Das Monster erscheint sieben Minuten nach Mitternacht. Aber das jagt Conor keine Angst ein. Was er eigentlich fürchtet, ist jener monströse Albtraum, der ihn jede Nacht quält, seit seine Mutter so schwer krank ist. Das wilde und weise Monster aber wird Conor in seinen Albtraum begleiten und ihm das Gefährlichste überhaupt abverlangen: die ganze Wahrheit hinter seinem Schmerz!


    Cover: Da ich die Filmausgabe besitze mit dem Plakatfoto als Cover, kann ich nicht viel dazu sagen. Es zeigt eine Szene aus dem Buch/Film wieder und passt an sich auch sehr gut. Mehr der Titel ist es der einen in den Bann zieht.


    Sichtweise/Erzählstil: Conor's (Lebens-)Geschichte erleben wir als Leser von Außen. Trotzdem geht die Geschichte einem Emotional sehr nahe und lässt einen nicht los.


    Spannung/Story: Die Geschichte geht direkt los. Wir lernen Conor, die Krankheit seiner Mutter und das Monster während der ersten Kapiteln kennen. Auch wenn es nie ausgesprochen wird, ahnt man bereits woran Conor's Mutter leidet und weiß aufgrunddessen auch wie dieses Buch ausgehen wird. Trotzdem gibt einem dieses Buch so viel und gleichzeitig fragt man sich immer wieder "Warum?" ...

    Auf diesen wenigen Seiten werden Verlust, Trauer, aber auch Hoffnung zu einer Achterbahnfahrt. Immre wieder hat man den Drang Conor am liebsten zu Umarmen und zeitgleich teilt man seinen Schmerz und weiß genau was er durchmacht. Ich selbst konnte seine innere Zerrissenheit selbst nachempfinden, da ich es selbst schon mehrfach erlebt habe.

    Patrick Ness hat es einfach unglaublich gut geschafft durch den Schreibstil und die Szenerie Emotionen in einem wachzurufen, die man gerne verdrängt.
    Am Ende des Buches habe ich nur noch geweint und auch jetzt lässt es mich im nachhinnein immer noch nicht los. Aber dennoch gibt es einem das Gefühl nicht alleine zu sein mit seiner Trauer und das man es schafft, diese zu überwinden.


    Fazit: Emotional tiefgehend und eine Thematik, die jeden beschäftigt.

  9. Cover des Buches Der alte Mann und das Meer (ISBN: 9783499267673)
    Ernest Hemingway

    Der alte Mann und das Meer

     (992)
    Aktuelle Rezension von: Julia250916

    Dieses Buch wurde sehr gut und verständlich geschrieben. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es fühlt sich manchmal bei den vielen Wiederholungen so an, als hätte man versucht mehr Seiten zu kreieren. Dies hat mich leider gestört. Die vielen Fremdwörter der Schifffahrt waren für mich auch irritierend und ich musste viel nachschlagen. Trotzdem ist es ein sehr gutes Buch und ich kann es nur empfehlen. Für mich definitiv ein Muss für alle Klassikerfans.

  10. Cover des Buches Hectors Reise (ISBN: 9783492248280)
    François Lelord

    Hectors Reise

     (1.177)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" war genau das Richtige für den Monat Januar. Ich leide dieses Jahr besonders unter Winterdepressionen und erwarte sehnsüchtig die längeren Tage und mehr Sonnenschein. Hectors Reise auf der Suche nach dem Glück und die Lektionen, die er dabei lernt, haben mir aber gezeigt, dass es gar nicht so schlimm ist und ich eigentlich allen Grund habe glücklich zu sein. 

    Meine Lieblingslektion ist "Lektion Nr. 7: Es ist ein Irrtum zu glauben, Glück wäre das Ziel." Da musste ich auch gleich wieder an #jorgebucay denken mit dem Zitat "Glück ist, wenn du spürst, dass du auf dem richtigen Weg bist." (Ich glaube, das Zitat kommt aus "Geschichten zum Nachdenken")

    Allerdings hat jede von Hectors-Lektionen absolut zutreffend. 

    Fazit: Ich finde dieses Buch ganz wunderbar und kann es nur empfehlen. 

    5/5🦉 und ein extra Glücks🐞 

    Es gibt offensichtlich noch weitere Bücher über Hector, die ich auf jeden Fall noch lesen möchte. 

    Anscheinend wurde das Buch auch verfilmt. Hat den Film schon jemand gesehen? 

  11. Cover des Buches Kafka am Strand (ISBN: 9783442740437)
    Haruki Murakami

    Kafka am Strand

     (1.077)
    Aktuelle Rezension von: katzenminze

    Haruki Murakamis berühmter Roman „Kafa am Strand“ startet sehr einnehmend! Einmal haben wir den Ich-Erzähler Kafka Tamura, der beschließt, an seinem 15. Geburtstag von zu Hause wegzulaufen und diesen Plan auch erfolgreich umsetzt. Er ist ein Einzelgänger, dessen Vater sich nicht groß um ihn zu kümmern scheint. Seine Mutter und seine Schwester hat er seit seinem vierten Lebensjahr nicht mehr gesehen. Aber was ihn von zu Hause forttreibt ist eine seltsame Prophezeiung.

    Neben Kafkas Erzählung gibt es immer wieder Einschübe, die von einem unerklärlichen Vorfall in den 40er Jahren berichten, bei dem eine ganze Grundschulklasse bei einem Ausflug in die Berge plötzlich in eine Art Ohnmacht gefallen ist. Die Protokolle dieses Unglücks sind spannend und geben der Story den richtigen Pep. Und dann gibt es natürlich noch Nakata: Der ältere Mann ist etwas langsam, kann nach einem Unfall in der Kindheit weder lesen noch schreiben, dafür aber mit Katzen sprechen.

    So weit so gut! Leider hatte ich das Gefühl, Murakami hat irgendwann komplett aus den Augen verloren, wie er den Roman begonnen hat und hat sich einfach von Absurdität zu Absurdität treiben lassen. Diverse Handlungsstränge, die den Roman erst interessant gemacht haben, werden fallengelassen oder nur noch am Rande erwähnt. (Das Unglück in den Bergen? Vergessen. Kafkas Vater und seine Flöte aus Katzenseelen für die wir Szenen krasser Tierquälerei durchstehen mussten? Nö, kein Bedarf mehr. Kafkas Aussetzer, bei denen er Leute verletzt haben soll? Nicht der Rede wert. Gespräche mit Katzen? Ausgemustert. Die Prophezeiung? Nicht so wichtig.) Wer sich irgendeine Form von Aufklärung oder Aha-Effekt erwartet, wird hier auf ganzer Linie enttäuscht. Aber was sind schon Aufklärung oder ein schlüssiges Ende wenn man Geister, Inzest, Sex und viel Schwafelei über Komponisten und klassische Musik bekommen kann?

    Schwer auf die Nerven gefallen ist mir auch Kafka selbst. Ein Eisblock von einer Hauptfigur, der kaum den Mund auf bekommt, viel grübelt, viel zu viel von seinem Penis erzählt – mindestens dreimal wird erwähnt, dass sich seine Vorhaut schält respektive gerade geschält hat. Was zur Hölle? Geh zum Arzt, Junge! - und der noch nicht mal in seiner ersten Verliebtheit nahbar wirkt. Was für eine Wohltat war es da, Nakatas Teil der Geschichte zu lesen! Bei Nakata gibt es kein intellektuelles rumgeeiere, dafür brachte mich seine offene Art oft zum Schmunzeln. Ein Jammer, dass seine Geschichte so sang und klanglos endet.

    Die Krönung des Ganzen waren dann absolut unnötige Sexszenen zwischen Kafka und einer etwa 40 Jahr älteren Frau, die vielleicht seine Mutter ist und eine Vergewaltigung, bei der das weibliche Opfer laut dem Gefühl des Vergewaltigers Lust empfindet. Klar. Aber vielleicht war es nur ein Geist, dann wird das Ganze schon ok sein. *Ironie off*

    Für mich wurde der Roman nach einem grandiosen Start nach und nach komplett in den Sand gesetzt. Es wurde immer absurder, immer abgedrehter und ich habe immer mehr das Interesse verloren. Die Sexszenen waren auch für Murakamis Verhältnisse absolut drüber. Sowas brauche ich definitiv nicht noch mal.

  12. Cover des Buches Momo (ISBN: 9783522202558)
    Michael Ende

    Momo

     (2.279)
    Aktuelle Rezension von: Mike_Leseratte

    Momo ist und bleibt einfach ein Klassiker. Es ist einfach eine Geschichte die bewegt und einem zum Nachdenken anregt. Gleichzeitig kann man es heute noch als Kritik an unserer Gesellschaft nehmen, dass wir immer mehr verfremden und die Kinder lieber in Schulen, Vereinen und so unterbringen oder eben sie vor Handys und anderen Spielekonsolen absetzten anstatt unsere Zeit in ihre Kindheit zu investieren. Das es spannungstechnisch mit den heutigen Abenteuerromanen nicht mithalten kann ist normal, schließlich ist das auch nicht die Zielsetzung dieses Märchen-Romans. 

    Zu den Charakteren kann man sagen, dass sie unterschiedlicher nicht sein könnten, jedoch jeder sich in einer der Figuren wiederfindet oder sich zumindest sich in sie hineinversetzten kann. 

    Der Schreibstil ist gut verständlich, auch wenn einiges etwas anspruchsvoller war, liegt es eher an einzelnen Begriffen, welche 1973 gebräuchlich waren und heute eher unbekannt sind. Diese haben aber dann keine tragende Rolle in dem Buch.

    Insgesamt hat es mich einfach immer wieder an die Kinderserie von damals erinnert und mich mitgenommen in eine Zeit als Kinderfernsehen noch wirklich was zu bieten hatte. Gleichzeitig habe ich leider wirklich viele Parallelen zu unserer aktuellen Zeit gefunden die mich etwas beunruhigt haben.

    Ich wünschte unsere Welt hätte noch mehr Momos die einem zuhören und sich um jedermann kümmern.

  13. Cover des Buches Das Herzenhören (ISBN: 9783453410015)
    Jan-Philipp Sendker

    Das Herzenhören

     (446)
    Aktuelle Rezension von: Gelinde

    Das Herzenhören, von Jan-Philipp Sendker 

     

    Cover:

    Zeigt ein bisschen von dem exotischen Flair.

     

    Inhalt und meine Meinung:

    4 Jahre nach dem plötzlichen Verschwinden ihres Vaters, bekommt die junge New Yorker Anwältin Julia Win, einen vierzig Jahre alten Liebesbrief, den dieser an eine fremde Frau (Mi Mi)  in Birma geschireben hat in die Hände.

    Mit nichts als diesem Brief und einem Namen macht sie sich auf den Weg nach Birma. 

    Dort wird sie von einem alten Mann angesprochen, der anscheinend auf sie gewartet hat.  

    Er will ihr die Geschichte ihres Vaters erzählen.

    Zuerst ist Julia sehr skeptisch, doch nach und nach scheint ihr der fremde Ort und der fremde Mann auf magische Weise immer näher zu kommen.

     

    Eine Geschichte die auf mich wirkt wie ein Märchen aus 1001 Nacht.

    Bitter süß, voller Romantik und Trauer.

     

    Es geht um Geduld, Mitmenschlichkeit und die große Liebe, aber auch die Kehrseiten davon werden sichtbar.

     

    Das Ganze wird in einem unglaublich weisen und poetischen Stil erzählt. 

     

    Zitat:

    Viel schimmer sei es, von den Menschen Gutes zu erwarten und dann enttäuscht zu sein, wenn sie den hohen Erwartungen nicht entsprächen. Das würde zu Verbitterung und Menschenverachtung führen.

     

    Mein Fazit:

    Eine Liebe wie aus 1001 Nacht. Wie ein Märchen. 

    Von mir 4 Sterne 

     

  14. Cover des Buches Die Hütte (ISBN: 9783548284033)
    William Paul Young

    Die Hütte

     (612)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott

    Vor Jahren ist Mackenzies jüngste Tochter verschwunden. Ihre letzten Spuren hat man in einer Schutzhütte im Wald gefunden – nicht weit vom Camping-Ort der Familie. Vier Jahre später, mitten in seiner tiefen Trauer, erhält Mack eine rätselhafte Einladung in diese Hütte. Ihr Absender ist Gott. Trotz seiner Zweifel lässt Mack sich auf diese Einladung ein. Eine Reise ins Ungewisse beginnt. Was er dort findet, wird Macks Welt und Leben für immer verändern ...

    Ich fand den Roman "Die Hütte" als einen sehr emotionalen Roman. Es werden so viele Emotionen in dem Buch angeführt, dass man mit dem Protagonisten mitfiebert und alles gut nachvollziehen kann. Wer würde nach so einem Verlust nicht traurig und wütend sein und sich und Gott die Schuld geben? Der Roman soll den Glauben stärken oder einen zurück zu Gott führen. Er zeigt einen anderen Blick auf Gott. Er hat uns die Entscheidung gegeben, eigene Wege zu gehen und eigene Entscheidungen zu treffen. Ein wirklich gutes Buch.

  15. Cover des Buches Zeit deines Lebens (ISBN: 9783596511860)
    Cecelia Ahern

    Zeit deines Lebens

     (1.144)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Ein Junge wirft aus Wut auf die neue Familie seines Vaters an Heiligabend mit einem gefrorenen Truthahn die Fensterscheibe ihres Wohnzimmers ein und verletzt damit fast seine kleinen Halbgeschwister. Er gelangt vorläufig in Gewahrsam, wo ihm der diensthabende Polizist die Geschichte von  Lou Suffern erzählt.

    Lou Suffern ist seit zehn Jahren mit seiner Frau Ruth verheiratet, hat zwei Kinder, kümmert sich aber vielmehr um seine Karriere als seine Familie. Seine Ehefrau hat er bereits mehrfach betrogen, zu seinen Kindern hat er keine Bindung und den 70. Geburtstag seines Vaters lässt er von seiner Sekretärin organisieren. 

    Eines Tages begegnet er vor dem Bürogebäude, in dem er arbeitet, einem Obdachlosen und spendiert ihm einen Kaffee. Wenig später verhilft er ihm sogar zu einer Arbeitsstelle in seiner Firma. Seit diesem Zeitpunkt ist Gabe wie ein Schatten an seiner Seite und wirkt auf ihn ein. Er gibt ihm zudem eine Pille, durch die Lou sich selbst mit anderen Augen sieht und beginnt, sich und sein eigenes Verhalten zu reflektieren. 

    Die zu vermittelnde Botschaft des Romans springt einem schon auf den ersten Seiten derart plakativ ins Auge, dass der Verlauf des Romans vorhersehbar und langweilig ist. 

    Selbst wenn man in Betracht zieht, dass die Geschichte wie ein Gleichnis einem fehlgeleitetem Teenager erzählt wird und der Roman zur Weihnachtszeit spielt, wirkt das Geschehen aufgesetzt. 

    Gerade der Hauptcharakter Lou ist keine authentische Figur, denn es ist nicht klar, warum er dem Obdachlosen plötzlich hilft und warum er sich ihm gegenüber geradezu menschlich verhält. Auch benimmt er sich bei der Arbeit so unsouverän, dass man kaum nachvollziehen kann, wie er so Karriere machen konnte. 

    Gabe, der stets aus dem Nichts auftaucht und Lou offensichtlich auf den rechten Weg führen möchte, erscheint wie eine Märchenfigur. Würden ihn andere nicht sehen, könnte man glatt meinen, dass er nur in Lous Einbildung existiert. Der Kniff mit Gabes Pille und deren Auswirkungen ist dann jedoch noch abwegiger, dass die fragwürdige Rolle Gabes in den Hintergrund tritt. 
    Die Botschaft des Romans, die richtigen Prioritäten zu setzen, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, weniger Wert auf Karriere und materielle Dinge zu legen, ist unstrittig moralisch korrekt und vorbildhaft. Wie diese jedoch vermittelt wird, ist mir jedoch nicht nur zu penetrant und monoton sondern auch zu fantasievoll. Wendungen und glaubwürdige Charaktere sowie mehr Symbolik statt einer Moralkeule hätten dem Roman gutgetan.
  16. Cover des Buches The Secret - Das Geheimnis (ISBN: 9783442337903)
    Rhonda Byrne

    The Secret - Das Geheimnis

     (369)
    Aktuelle Rezension von: Nishi93

    Ich weiß gar nicht, was ich dazu schreiben soll. 

    Das Buch habe ich in einem Bücherschrank gefunden und es hat mich neugierig gemacht - Anfangs dachte ich, es würde sich um einen Roman handeln. Dann dachte ich, es sei ein "normales" Buch zum Thema Mindset und dann schlug es sehr schnell in Esoterik/Sekte um. 


    In "The Secret" erzählen diverse Gurus über das Geheimnis (auch als "Gesetz") bezeichnet, das alle erfolgreichen Menschen in der Geschichte der Menschheit kannten und anwandten. Dabei geht es im Grunde darum, dass einen positive Gedanken weiterbringen. Soweit, so gut. Leider bleibt es nicht so vernünftig und driftet sehr stark in die Esoterikschiene ab. Es wird von Gedankenfrequenzen gesprochen und dass das Universum einem Antworten würde. Man muss nur ganz fest dran glauben. Damit wird gleichermaßen auch gesagt, dass Menschen, denen Schlimmes passiert, das wohl eben gedanklich heraufbeschworen haben🤷 

    Wenn es der Autorin passt, werden dafür auch wissenschaftliche Fakten missbraucht (zB ist der Placebo Effekt angeblich Beweis für die Wirksamkeit des "Geheimnisses"). Wenn man aber mal die Konsequenzen dieser Logik gedanklich durchgeht, merkt man doch hoffentlich sehr schnell, dass das totaler Käse ist. Klar, eine Naturkatastrophe kommt nur, weil zu viele Menschen Angst davor hatten und sie damit herbeigewünscht haben. Genau. Das ist ehrlich gesagt absolut geschmacklos. 

    Wenn man das ganze als eine Art Bibel sieht, die man nicht wörtlich nehmen sollte sondern nur interpretiert, kann man vielleicht noch etwas lernen. Positive Gedanken, Dankbarkeit und Fokussieren auf das Gute sind sicherlich gute Ansätze. Dafür gibt es aber sicher bessere Bücher. 


    Ist natürlich alles meine persönliche Meinung. 

  17. Cover des Buches Der Alchimist, Jubiläumsausgabe (ISBN: 9783257065541)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist, Jubiläumsausgabe

     (464)
    Aktuelle Rezension von: steffi.liest

    Ich wollte das Buch so gerne mögen, aber leider war es einfach nicht meins...

    Es geht um einen andalusischen Schafhirten, der den wiederkehrenden Traum hat, dass bei den Pyramiden von Ägypten ein verborgener Schatz auf ihn wartet. Nachdem er eine Traumdeuterin aufgesucht und ein unerwartetes Gespräch mit dem König von Salem geführt hat, macht er sich auf, seiner inneren Bestimmung zu folgen und den Schatz zu finden. Eine lange Reise beginnt und viele interessante Begegnungen kreuzen den Weg des Hirten.

    Was mir an dem Protagonisten nicht so gefiel war, dass er sich oft von Anderen sagen lassen hat, was er tun soll. Er wirkte dadurch so lenkbar, auch wenn er insgesamt sympathisch ist. Emotional kam leider nicht so viel bei mir an. Der Schreibstil ist sehr philosophisch und meiner Meinung nach wenig gefühlsbetont. Dafür ist das orientalische Setting, das hauptsächlich in der Wüste  spielt, sehr faszinierend.

    Das Buch gibt einem durchaus positive Denkanstöße. Es erinnert einen daran, seine Träume nicht aufzugeben und mutig zu sein, keine Angst vor dem Versagen zu haben. Dennoch fand ich die Botschaften oft sehr phrasenhaft. Vieles hat man einfach schon zu oft gelesen, wie beispielsweise, dass man in der Gegenwart leben soll oder dass man alles schafft, wenn man nur fest genug will und bereit ist, für seinen Traum zu kämpfen. Letzteres sehe ich im Übrigen nicht so und ist für mich eher Wunschdenken. Vielleicht habe ich aber inzwischen auch, durch eigene nicht so positive Erfahrungen, eine etwas andere Sicht auf die Welt. Gerade die Gesundheit kann einem halt doch einen Strich durch die Rechnung machen, egal wie sehr man etwas möchte. 

    Beim Lesen des Buchs sollte man auf jeden Fall offen sein für Spiritualität. Obwohl ich von mir behaupten würde, dass ich das bin, hatte ich trotzdem so meine Probleme mit der Geschichte. Mit der immer wieder erwähnten "Weltenseele" konnte ich nicht so viel anfangen. Irgendwie war mir das zu abstrakt. Genauso wie die Vorstellung, dass alles schon vorherbestimmt sein soll (Stichwort: Maktub - es steht geschrieben). Dennoch mag ich die Annahme, dass das Universum einem Zeichen gibt. Auch wenn ich manchmal selbst vergeblich nach den Zeichen suche... Die Erzählung hat etwas Märchenhaftes. Nichtsdestotrotz konnte sie mich leider nicht richtig fesseln und ich hatte mir durch die vielen positiven Stimmen deutlich mehr erhofft. 

  18. Cover des Buches Kaffee und Zigaretten (ISBN: 9783630876108)
    Ferdinand von Schirach

    Kaffee und Zigaretten

     (138)
    Aktuelle Rezension von: sina_liest

    "Kaffee und Zigaretten" von Ferdinand von Schirach ist eine Mischung aus kleinen (autobiographischen) Erzählungen, Notizen, Gedanken und Beobachtungen. Ziemlich speziell, aber durchaus gelungen.

    Mit dem Großteil des Buches konnte ich auf jeden Fall etwas anfangen. Wie immer hat mir sein recht kühler, sachlicher Stil sehr zugesagt, was gerade in Verbindung mit den sehr persönlichen Geschichten eine interessante Mischung ergibt. Auch inhaltlich bekommt man so eine Mischung: Mal geht es um Fälle aus der Justiz, um Ethik und Moral, dann wieder um Zigaretten oder Autos. Letztere waren mir etwas zu belanglos, bei den schwerwiegenderen Themen hat Schirach mich aber wieder mal überzeugen können. Besonders seine Ausführungen über die Würde des Menschen haben mich sehr beeindruckt.

    Einen roten Faden konnte ich hier nicht entdecken, den habe ich aber weder erwartet, noch wirklich gebraucht.

    Wer Schirach kennt und mag, wird mit "Kaffee und Zigaretten" durchaus seine Freude haben. Für den Einstieg in seine Werke würde ich es nicht unbedingt empfehlen.

  19. Cover des Buches Der Alchimist (ISBN: 9783257261165)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist

     (1.532)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Santiago, ein andalusischer Hirte, hat einen wiederkehrenden Traum: Am Fuß der Pyramiden liege ein Schatz für ihn bereit. Trotz des Risikos fasst er den Mut, sich auf die Reise ins Ungewisse zu begeben und lernt auf diesem Weg, dass das Leben Schätze bereithält, die wertvoller sind als alle materiellen Besitztümer.

    Ich glaube "Der Alchimist" ist eins dieser Bücher, das früher oder später jeder Mal empfohlen bekommt. Auch ich bin letzten Endes nicht daran vorbei gekommen, das Buch zu lesen und um ehrlich zu sein wünschte ich, dass ich es schon viel früher getan hätte.

    Die kurze Geschichte von Santiago, der immer wieder mal einen Kampf zwischen dem wonach sein Herz sich sehnt und dem, was sein Verstand sagt, führt, berührt auf einer ganz tiefen Ebene. 

    Ein bisschen hat mich die Erzählung an den kleinen Prinz erinnert. Sie ist auf ihre Art sehr unschuldig aber gleichzeitig doch sehr lehrreich. Genau wie Santiago - oder auch der Jüngling, wie man ihn auf seiner Reise genannt hat - muss man erkennen, dass Hindernisse, Schwierigkeiten und auch Rückschläge unumgänglich sind, wenn man seine Komfortzone verlässt. Weder kann man sich vollständig auf sein Herz noch vollständig auf den Verstand verlassen sondern muss in den jeweiligen Situation immer abwägen können.


    Trotz der geringen Länge habe ich eine Weile gebraucht bis ich das Buch durchgelesen hatte und ich bin froh, mir diese Zeit genommen zu haben, denn die Erlebnisse von Santiago berühren auf eine andere Art und Weise, wenn man sie auf sich wirken lässt und auch reflektiert. 


    Klare Leseempfehlung von mir!

  20. Cover des Buches Die Nebel von Avalon (ISBN: 9783898971072)
    Marion Zimmer Bradley

    Die Nebel von Avalon

     (1.268)
    Aktuelle Rezension von: ElOlorDeUnLibro

    Es handelt sich um die Artus Sage aus der Sichtvon Morgaine, der Hohepriesterin von Avalon.

    Meine Meinung:

    Das Buch ist ein richtig dicker Schinken mit über 1100 Seiten, dementsprechend hat das Lesen auch länger als für 'normale' Bücher gedauert. Allerdings konnte das Buchmich immer nur Abschnittweise wirklich in seinen Bann ziehen und nur Abschnittweise entstand ein richtiger Lesefluss, bei dem man alles andere vergisst.

    Das hat dazu geführt, dass ich zwei Monate gebraucht habe, um das Buch zu beenden. Man braucht also schon ein wenig Geduld für dieses Mammutprojekt.

    Zur Handlung:

    Die Charaktere sind alle unglaublich detailliert ausgearbeitet und die Recherche, die die Autorin für dieses Werk zwangsläufig führen musste, ist beachtlich.

    Es wird die Artus Sage von Anfang bis Ende, also von der Herrschaft des Pendragon bis hin zum Untergang Camelots erzählt. Das Reich Avalon spielt im gesamten Buch eine zentrale Rolle.

    Wo sehe ich persönlich die Schwachstellen des Buchs?

    Mir waren die Handlungen der meisten Charaktere häufig absolut unverständlich und ich saß echt oft da und dachte beim Lesem: Wieso macht der Charakter das? 

    Darüber hinaus empfand ich die Handlung zumeist als repetitiv: gefühlt istnämlich jeder in jeden verliebt und es gibt ein Liebeschaos nach dem anderen. War mir leider teils zu viel...

    Fazit:

    Ein riesen Schinken mit faszinierender Story, der aber mit Geduld gelesen werden will.

  21. Cover des Buches Die wundersame Mission des Harry Crane (ISBN: 9783458363620)
    Jon Cohen

    Die wundersame Mission des Harry Crane

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Liesi_We

    Bei dem Buch viel mir sofort der Schreibstil auf. Er ist sehr entspannt und gefühlvoll zu lesen. Harry, der seine Frau aufgrund eines Lottospiels warten ließ und diese dann starb -und von Oriana, welche ihren Vater verlor und nun glaubt er sein ein Flügelwesen aus dem Märchen- werden verbunden durch die Magie des Waldes. Bäume sind Harry's Leidenschaft genauso wie Oriana sich bei ihnen an ihren Vater erinnert. Eine Thematik, welche ich so noch nie gelesen habe und mich deswegen auch faszinierte. Jedoch war ich von der Geschichte nie so gefesselt, dass ich sie verschlungen habe. Es geht in diesem Buch viel um die Trauerbewältigung, das Loslassen geliebter Menschen und das Wiederfinden neuen Lebensmutes und des Liebe. 

  22. Cover des Buches Die Traumdiebe (ISBN: 9783453272699)
    Cherie Dimaline

    Die Traumdiebe

     (97)
    Aktuelle Rezension von: TimeeBrauchle

    Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Hab einen unglaublich spannenden Roman erwartet der das Zuhause sein während des Lockdowns interessant gestaltet, leider habe ich mehr erwartet wie ich im Endeffekt leider bekommen hab. Der Anfang war sehr interessant geschrieben. Man bekam direkt Spannung vermittelt. Leider war diese meiner Meinung nach sehr schnell verspielt und sehr schnell musste ich mich selbst dazu zwingen weiter zu lesen. Auch zum Ende hin wurde es leider nicht besser… Kurz hatte ich Hoffnungen das es besser wird aber leider habe ich mich da getäuscht.
    Die Geschichte hat meiner Meinung nach großes Potential, leider wurde dies nicht zu 100 Prozent ausgenutzt. Leider fand ich auch das die Geschichte überall nur angestreift wurde, aber nie tiefer gegangen wurde. Etwas mehr auf den Hintergrund eingehen und der Leser versteht auch den Ablauf und muss ihn sich nicht selbst zusammen dichten. Darum möchte ich ja lesen, um in eine andere Welt zu reisen und nicht um mir mein Hirn zu zermartern was hier warum und wie passiert.

  23. Cover des Buches City of Ashes (ISBN: 9783442486830)
    Cassandra Clare

    City of Ashes

     (4.818)
    Aktuelle Rezension von: buecherkakao

    Den ersten Band fand ich ganz gut und daher war ich neugierig auf den zweiten. Leider konnte er mich nicht wirklich überzeugen.

    Was vor allem an der Protagonistin gelegen hat. Ich konnte ihr Verhalten teilweise nicht nachvollziehen und sie behandelt manche ihrer Mitmenschen sehr unfair.

    Weiteres wurde ein ganz bestimmtes Drama sehr in die Länge gezogen und hat sich auch im ganzen Buch nicht gelöst.

    Das Drumherum war aber ganz spannend, weshalb ich dem dritten Band noch eine Chance geben werde.


    Fazit:

    Der zweite Band der „Chroniken der Unterwelt“ konnte mich leider nicht ganz überzeugen, was mehrere Gründe hatte.

  24. Cover des Buches Verloren (ISBN: 9783596195886)
    P.C. Cast

    Verloren

     (821)
    Aktuelle Rezension von: carolin-jethon

    Auch wieder ein prima Band, der sich dem großen Finale langsam nähert. Die Entwicklung einer Figur ist echt traurig, dafür haben mich andere Figuren wiederum positiv überrascht. Mal schauen, was weiter so im House of Night passiert.

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