Bücher mit dem Tag "weites land"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "weites land" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Das andere Kind (ISBN: 9783734107931)
    Charlotte Link

    Das andere Kind

     (713)
    Aktuelle Rezension von: Renessa

    Ich bin von Charlotte Link besseres gewöhnt, dieses Buch hat mich leider etwas enttäuscht. Es war nicht schlecht, aber auch nicht hervorragend. Ein mittelmäßiger Kriminalroman für gemütliche Lesestunden. Mir hat leider die Spannung total gefehlt, was für mich einen guten Kriminalroman einfach ausmacht.
    Kriegsgeschichten sind nicht meins, aber die kurzen Einblicke in Briefform finde ich gut gelungen. Nicht zu geschichtlich und nicht zu sehr auf den Krieg bezogen, aber die wichtigsten Einblicke werden deutlich.
    Die Wendung am Ende hat mich erstaunt, ich war fest entschlossen den Täter bereits zu kennen. Die Wendung ist wirklich gut gelungen und hat im Nachhinein so einiges aufgedeckt und verständlich gewirkt.

  2. Cover des Buches Weinende Wasser (ISBN: 9783404173655)
    Karin Brynard

    Weinende Wasser

     (7)
    Aktuelle Rezension von: -elly-
    Ich als Südafrika-Fan bin wirklich begeistert von Inspector Beeslaars erstem Fall im Veld Südafrikas. Die Morde sind zum Teil brutal, jedoch relativ nüchtern geschildert. Die Spannung bleibt bis zum Schluss mit einem Ende, das viele mit Sicherheit nicht erwartet hätten! Die einzige negative Kritik muss an den schier zahllosen Charakteren geübt werden: Um die 70 Namen lassen einen schnell den Überblick verlieren, wenn man sich nicht die wichtigsten markiert. Sonst wirklich top!
  3. Cover des Buches Level 9 (ISBN: 9783426434673)
    David Morrell

    Level 9

     (258)
    Aktuelle Rezension von: Sjard_Seliger

    Autor David Morrell knüpft mit "Level 9" mehr oder weniger genau dort an, wo das erste Abenteuer des Frank Balenger im Paragon Hotel aufgehört hatte. 

    Inhalt: 

    Nun, kurz nach diesen schrecklichen Ereignissen, erhalten er und seine jetzt-Freundin Amanda eine sonderbare Einladung zu einem Seminar über Zeitkapseln, in Folge dessen beide entführt und verschleppt werden. Balenger erwacht in Asbury Park, während Amanda von einem völlig irren Computerspiel-Entwickler in die einsamen Hochebenen Wyomings gebracht wird. Dort sollen sie und vier andere Teilnehmer eines tödlichen Games werden, das einer perversen Version von Geocaching ähnelt. Ein Spiel auf Leben und Tod beginnt für Amanda, während Balenger auf dem Weg ist, sie zu retten. Und beiden sitzt die Zeit im Nacken...

    Fazit: 

    Das zweite Abenteuer um Frank Balenger und Amanda ist genauso spannend und interessant zu lesen wie schon "Creepers" zwei Jahre zuvor. Zum Glück wurden dieses Mal die gröbsten amerikanischen Klischees weggelassen, nur vereinzelt liest man die Herkunft des Autors heraus, was wirklich angenehm für jeden Nicht-US-Leser ist. Creepers strotzte in der Mitte nur so vor Klischees. Davod Morell's Schreibstil ist nur eine Spur gradliniger als im ersten Teil. Die Spannungskurve steigt stetig an, was auch an den wechselseitigen Perspektiven zwischen Balenger und Amanda liegt, in denen die Kapitel bis zum sog. Level (Kapitel) 8 geschrieben sind. Der Handlungsverlauf ist gut nachvollziehbar, es wirkt wie ein guter Abenteuerfilm mit Horror-Elementen, der im Kopfkino abläuft. Auch die detallierten Beschreibungen der Locations im kargen Gebirge von Wyoming sind sehr bildhaft und regen die Fantasie an. Zudem existieren nahezu alle genannten Orte auch in der Realität und sind keine Fiktion (!) Das zeigt, das Mr. Morrell auch hier wieder exzellente Recherche betrieben hat. 

    Einzige kleine Schwäche sind die manchmal sehr schwer zuzuordnenden Dialoge und die stellenweise viel zu wörtliche Übersetzung von Christine Gaspard.

    Alles in Allem ein höchst unterhaltsamer, hochspannender Abenteuer-Horror-Thriller, der sich solide wie ein guter Film liest. Top! Sollte zusammen mit Crepers wirklich unbedingt verfilmt werden! 

  4. Cover des Buches USA (ISBN: 9783625105503)
    Dieter Kronzucker

    USA

     (7)
    Aktuelle Rezension von: FutureDreamer17
    Im ersten Kapitel dieses Bildbandes werden "runduminfos" über die USA gegeben. Allerdings kann man aus einem Wikipedia- Artikel mehr wissenswertes erfahren. Die Infos wirken total zusammengestückelt und gehen viel zu wenig in die Tiefe. Dann legt der Autor auch noch eine "Ich- kenne- die- USA, du- nicht- Attitüte" an den Tag, die sich mit der Zeit zwar legt, aber einfach nur unangebracht ist. Nacheinander wird man dann an die wahrscheinlich bekanntesten Städte der USA herangeführt: New York, Boston, Detroit, Chicago, San Francisco, Los Angeles, Dallas, Orlando und Washington. Diese Kapitel sind wesentlich besser gelungen als der Auftakt, wobei mich dennoch nur die Seiten über Boston und Orlando wirklich überzeugt haben, da hier auch eine gewisse Mentalität vermittelt wird und nicht nur pures Wissen. Die Bilder haben alle eine gute, hohe Qualität, manche davon sind wirklich klassisch schön, einen Großteil dagegen hätte man sich wirklich sparen können. FAZIT: Nur geeignet für Interessierte, für Menschen, die bereits "Fan" der USA sind, da man durch dieses Buch nicht unbedingt davon angesteckt wird.
  5. Cover des Buches Far Distant Place (ISBN: 9780330482875)
    Danielle Thomas

    Far Distant Place

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Cleave (ISBN: 9780330372909)
    Nikki Gemmell

    Cleave

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Weites wildes Land (ISBN: 9783426523377)
    Patricia Shaw

    Weites wildes Land

     (64)
    Aktuelle Rezension von: anne_fox
    Wie schon der Titel aussagt, geht es um Australien zur Zeit der großen Auswanderungsstürme und den Sträflingen die damals in den Kontinent verfrachtet wurden.  Es geht um Goldsuche, Landsuche und um den Kampf der Ureinwohner ihr Land zu vertreidigen. Sybell kommt wiederwillig in dieses Land, da ihre Eltern auswandern wollten. Doch durch ein Schiffsunglück sterben diese und Sybell die überlebt muss sich mittellos in dem neuen Land zurechtfinden und Fuß fassen. Guter Schreibstil interessante Story
  8. Cover des Buches Shiver: A novel (ISBN: 9780091834494)
    Nikki Gemmell

    Shiver: A novel

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Die weiße Massai (ISBN: 9783426788004)
    Corinne Hofmann

    Die weiße Massai

     (674)
    Aktuelle Rezension von: wanderer-of-words

    Bei der Bewertung von autobiografischen Romanen tue ich mich immer schwer, denn natürlich bildet man sich eine Meinung über die Personen, sollte aber auch immer bedenken, dass Kritik hier nicht die Ideen eines Autors sondern die wahren Handlungen einer Person betrifft. Auch bei diesem Buch bin ich wieder zwiegespalten inwiefern mein Unverständnis und Entsetzen über viele Entscheidungen in die Bewertung einfließen sollten.

    Schon bei Hofmanns Begegnung mit Lketinga beginnt mein Unverständnis. Ein Kennenlernen zwischen den beiden findet eigentlich nicht statt, sie entdeckt ihn auf einer Fähre und ist wegen eines Aussehens sofort von ihm fasziniert, ja fast besessen. Den Rest des Urlaubs verbringt sie damit nach diesem ihr eigentlich völlig unbekannten Mann zu suchen um ihn kennenzulernen. Endlich vereint stellen beide dann fest, dass sie mangels Englischkenntnissen kaum Worte miteinander wechseln können. Doch für Hofmann steht fest nach Kenia zu diesem Mann zu ziehen. Sie beherrschen zwar weder eine gemeinsame Sprache, noch weiß sie etwas über die Lebensumstände, Tradition und Kultur in dem fremden Land, doch für sie zählt nur wie „schön“ dieser Mann ist und damit steht der Entschluss fest. Dass sie ihren Mann nur auf das exotische Äußere reduziert hat mich an mehreren Stellen sehr gestört.

    Auch gibt es einige Stellen an denen ich entsetzt war wie naiv und realitätsfremd Corinne Hofmann sich verhalten hat. Zugutehalten muss man ihr, dass sie sehr ehrlich über ihre falschen Entscheidungen schreibt. Doch da sie diese Fehler regelmäßig wiederholt ist man mit der Zeit recht genervt über das weiterhin blauäugige Verhalten. So vergisst sie bei den Bus- und Autofahrten regelmäßig Wasser mitzunehmen und das obwohl sie bereits mehrmals Pannen miterlebt hat bei denen es teilweise die ganze Nacht nicht weiterging. Auch hätte ich erwartet, dass sie über die Kultur und die Traditionen zumindest grundlegend informiert ist, doch sie stolpert völlig unwissend von einem Ereignis zum nächsten und so werden gefühlt jedes zweite Kapitel bittere Tränen vergossen. Auch Krankheiten gegenüber ist Hofmann sehr unwissend, auf die Gefahren von Malaria, Aids oder Hepatitis ist sie nicht mal grundlegend vorbereitet.

    Ich hatte ein Buch über eine starke Frau erwartet, die trotz des harten Lebens und vieler Widrigkeiten ihren Weg geht und ein Leben in einer fremden Kultur führt. Doch durch das Buch habe ich nur den Eindruck einer sehr naiven Frau erhalten, die jegliche Probleme mit Geld löst, stetig mit den Eigenheiten einer fremden Kultur hadert und sich zwischendurch immer wieder tränenreich selbst bemitleidet. 

    Letztendlich habe ich mich dafür entschieden drei Sterne zu vergeben. Der Leser erhält einen interessanten Einblick in die Traditionen und Kultur der Massai und deren einfaches und entbehrungsreiches Leben. Für eine bessere Bewertung fehlt mir aber, dass ich für mich als Leser aus dem Buch etwas mitnehme oder durch die handelnden Personen inspiriert oder von ihnen zumindest beeindruckt wurde.

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