Bücher mit dem Tag "weltraumschlacht"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "weltraumschlacht" gekennzeichnet haben.

17 Bücher

  1. Cover des Buches Illuminae (ISBN: 9783423761833)
    Amie Kaufman

    Illuminae

     (486)
    Aktuelle Rezension von: elisalways

    Eigentlich glaubt Kady, dass es gar nicht noch schlimmer kommen kann, als sie sich von ihrem Freund Ezra getrennt hat. Doch dann wird am selben Tag ihr Planet angegriffen und beide kommen auf unterschiedliche Raumschiffe. Sie müssen fliehen, allerdings ist ihnen ein Kriegsschiff auf den Fersen. Zusätzlich dreht die schiffseigene künstliche Intelligenz AIDAN durch und zudem bricht auch noch ein gefährlicher Virus aus.

    Zuerst war ich skeptisch, ob und wie man überhaupt eine spannende Geschichte erzählen kann, wenn doch die gesamte Story auf einzelnen Akten verteilt wird. Doch die beiden Autoren haben gezeigt, dass es möglich ist. Man ist direkt von der ersten Seite an gefesselt und möchte immer wissen, wie es weitergeht. Zu Beginn wird man vielleicht etwas überladen mit neuen technischen Informationen. Wenn man sich allerdings erstmal eingearbeitet hat, ist es kein Problem mehr. Die einzelnen Aktenteile (Transkriptionen, Chatverläufe, Befragungen uvm.) sind super gestaltet und die kleinen Erklärungen sind richtig platziert und helfen einem, sie besser einzuordnen. Die beiden Protagonisten Ezra und Kady sind sehr sympathisch und mutig, was sie sehr nahbar macht. Man hofft die ganze Zeit, dass ihnen nichts Schlimmes passiert und sie da irgendwie rauskommen. Das Ende hat bei mir Gänsehaut verursacht und macht Lust auf den 2. Teil.

  2. Cover des Buches Die Krone der Sterne (ISBN: 9783596035854)
    Kai Meyer

    Die Krone der Sterne

     (302)
    Aktuelle Rezension von: Snyder

    Meyer entführt den Leser in eine detailreich und schön beschriebene SF-Welt, die große Ähnlichkeiten mit dem Wüstenplaneten-Universum aufweist (was aber nicht schlecht ist). Es hat etwas gedauert, bis ich mich in die fremde Welt eingefunden hatte, doch dann hat es mir gut gefallen. Bin gespannt, wie die Geschichte um die Protagonistin in den Folgeromanen weitergeht

  3. Cover des Buches Godspeed - Die Suche (ISBN: 9783841502520)
    Beth Revis

    Godspeed - Die Suche

     (556)
    Aktuelle Rezension von: jujumaus

    Nachdem es ewig her war, dass ich den ersten Teil der Reihe gelesen habe, habe ich mich kaum noch getraut, den zweiten Teil zu beginnen. Ich konnte mich zwar noch an das Ende des ersten Teils ("Die Reise beginnt") erinnern, weil das sehr markant und ein riesen Cliffhanger war, aber der Rest war mir nicht mehr so geläufig.

    Bereits nach den ersten Seiten war ich aber wieder voll drin und da die Autorin sowieso auf zu viele Namen verzichtet, waren die Charaktere auch schnell wieder parat. Zwar wurde das ein oder andere Wissen aus Teil eins vorausgesetzt, aber das war überschaubar.

    Was mir auch wieder gefallen hat, waren die kurzen knackigen Kapitel, die jeweils aus der Perspektive zweier Protagonisten (Amy und Junior) geschrieben sind und sich abwechseln. Dadurch, dass die beiden so unterschiedlich sind und so unterschiedliche Stellungen auf der Godspeed beziehen (Amy ist von der Sol-Erde und möchte wieder auf einem Planeten leben und Junior ist auf der Godspeed geboren und soll diese anführen), sind beim Lesen durch allein die zwei Personen fast alle wichtigen Perspektiven abgedeckt.

    Letztendlich ist dieses Buch für mich aber leider nur ein Zwischenbuch zwischen dem ersten und dem letzten Teil dieser Trilogie. Außer einer Meuterei und vielen Lösungsansätzen dagegen passiert hier nicht viel. Dagegen hat das Buch aber einen schönen roten Faden, nämlich hat Orion Hinweise für Amy auf der Godspeed hinterlassen, die sie zu einem großen Geheimnis und zu einer großen Entscheidung führen sollen. Diese „Schnitzeljagd“ hat mir sehr gut gefallen und mich am Lesen gehalten.

    Insgesamt bekommt das Buch von mir 3 von 5 Sterne, weil die Grundidee einfach toll ist und es auch schön geschrieben ist. Letztendlich arbeitet es aber nur auf Teil 3 hin.

  4. Cover des Buches Die Schwarze Harfe (ISBN: 9783952428764)
    Gravity Assist

    Die Schwarze Harfe

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Schmiesen
    "Friede verlangt nicht nach Konfrontation, sondern Friede ist Konfrontation - als Ausdruck lebendiger Bewegung und Begegnung."

    Ein außergewöhnliches Werk hält man mit "Die Schwarze Harfe" in den Händen. Allein die hochwertige Aufmachung und die Schwere des fast 800 Seiten langen Buchs lassen Leserherzen höher schlagen. Ein Blick auf den Autor sorgt erst einmal für Staunen: Es handelt sich um ein fünfköpfiges Autorenkollektiv. Wer mehr über Entstehung und "MIttäterschaft" erfahren will, dem empfehle ich dringend die zugehörige Website dieschwarzeharfe.ch. Ein Blick auf diese Seite hat mich nämlich motiviert weiterzulesen. Meine Rezension möchte ich etwas anders aufbauen als sonst und auf einzelne Aspekte gezielt eingehen.

    Der Einstieg...
    fiel mir recht schwer. Laar, Pentaar, Senjasantii? Bromen, Shikani, Ja'en? Sarrakadan, Drial-Vehazzi, Rollm'edo? Um Gottes Willen, dachte ich, Namen über Namen, Bezeichnungen über Bezeichnungen, wie soll ich da jemals durchblicken? Doch tatsächlich lichtet sich der Nebel nach dem ersten Teil - nämlich dann, wenn man mit den beiden Ich-Erzählern in die Handlung einsteigt. Attribut: nicht mehr weglegbar.

    Die Welt...
    besteht eigentlich aus vielen, vielen Welten, Völkern und Mächten. Die Beziehungen sind komplex, insbesondere auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Jedes Detail ist ausgearbeitet, ich hatte oft das Gefühl, besser über die Elawaia (Ring der Sterne) Bescheid zu wissen, als über die Vorgänge auf dem Planeten Erde. Und es hat mir dort auch wesentlich mehr Spaß gemacht. Zudem sind die physikalischen, mathematischen und raumfahrerischen Aspekte mit einer Präzision erklärt, dass man sich als Leser fragt, wer der fünf Autoren wohl den Physik-Nobelpreis erhalten wird. Zu Beginn mögen Details wie Geschwindigkeiten und Abstände langweilig und überfrachtend wirken, aber im Laufe des Lesens fügen sie sich unabdingbar ins Gesamtbild und machen "Die Schwarze Harfe" zu einem Kunstwerk.

    Die Charaktere...
    muss man einfach lieben. Zwei Ich-Erzähler, die fremdweltliche Shikani und der junge Prinz Ja'en, führen uns durch eine Geschichte, wie ich sie noch nicht gelesen habe. Ja'ens Entwicklung vom Kind zum Gelehrten ist faszinierend und eindringlich geschildert. An Shikani habe ich mein Herz verloren, denn sie steht für mich für Besonnenheit, Fähigkeit, wahre Zuneigung, Toleranz, Öffnung für das Unbekannte, Spiritualität, Vertrauen, Weisheit. Ein unglaublicher Charakter, den ich wahnsinnig gerne begleitet habe und den ich mir manchmal an meiner Seite wünschen würde.Auch alle anderen Charaktere, die in den Berichten und im Leben der Erzähler auftauchen, sind bis in die Feinheiten ausgearbeitet und vermitteln einen Eindruck von der Vielfältigkeit der Elawaia. Besonders ans Herz gewachsen ist mir außerdem die Besatzung von Shikanis Schiff, der Schwarz-04, denn ihr Zusammenspiel war für mich an Harmonie nicht zu übertreffen. Die Fähigkeiten jedes Einzelnen wurden gewürdigt und voll zum Einsatz gebracht, nicht zuletzt wegen Bromen Cossan, der Shikani in dieser Hinsicht ausgebildet hat. Bromen bleibt während der ganzen Zeit undurchdringlich. Er ist der einzige Charakter, den ich nicht richtig begriffen habe - aber das liegt wohl daran, dass auch Ja'en und Shikani damit so ihre Probleme hatten. Diese Mystik um Bromen und das Gefühl des Fremdseins macht die Geschichte noch authentischer.

    Der Plot...
    ist außergewöhnlich. Viele Akteure werden durch Bromen in einen Krieg verwickelt, dessen Sinn und Zweck zunächst verborgen bleibt. Ja'en und Shikani werden mehr oder weniger direkt in diesen Krieg involviert - Shikani als Laar (Kommandant) der Königlichen Flotte, Ja'en als Thronfolger einer abgesetzten Monarchie. Ihre Reise durch den Ring nimmt den Leser mit zu jedem einzelnen Planeten, sogar ins Zentrum und zu den fremdweltlichen Senjasantii. Nie wirkt es so, als hätten die Autoren krampfhaft versucht, auch noch diese oder jene Welt schnell unterzubringen, im Gegenteil. Jede Station hatte einen Mehrwert für die Charaktere, ihre Entwicklung und die Geschichte. Das hebt "Die Schwarze Harfe" ganz entscheidend von anderen Büchern ab: Die Erkundung des Universums ist kein Selbstzweck, sondern entsteht immer aus einer Notwendigkeit heraus.Die Geschichte wird stark geformt durch die "Träume der Schwarzen Harfe", die Bromen, Shikan, Etani (Ja'ens Mutter) und einige weitere Akteure haben. Sie sind eine Art Zukunftsvision, öffnen allerdings auch den Zugang zur sogenannten "inneren Welt" (im Kontrast zur "äußeren Welt"), ein Konzept, nach dem insbesondere die Senjasantii (Shikanis Volk) leben. Dieses spirituelle Element hat mich persönlich sehr berührt, denn ich erkenne viel Wahrheit hinter dieser Vorstellung. "Die Schwarze Harfe" ist also keineswegs "nur" eine kriegerische Weltraumodysse, im Gegenteil. Hier werden zur Genüge philosophische und metaphysische Dimensionen bedient.

    "Die Schwarze Harfe" lässt mich in ihrer Außergewöhnlichkeit, ihrer Komplexität und ihrer Schönheit begeistert und erstaunt zurück. Habe ich zu Anfang noch gedacht, ich würde das Buch abbrechen, möchte ich mich jetzt kaum von Shikani, Ja'en und Schwarz-04 verabschieden. Gravity Assist ist ein Monumentalwerk gelungen, das Klassikercharakter hat. Ich wünschte, aus diesem Universum gäbe es bald noch mehr zu lesen. 

  5. Cover des Buches Wolfskampf (ISBN: B071RJKRQB)
    André P. Appel

    Wolfskampf

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Perry Rhodan Neo 13: Schatten über Ferrol (ISBN: 9783845334127)
  7. Cover des Buches Honor Harrington: Ehre unter Feinden (ISBN: 9783838709628)
  8. Cover des Buches Die Ehre der Königin (ISBN: 9783404231997)
    David Weber

    Die Ehre der Königin

     (12)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Heliosphere 2265 - Der Fraktal-Zyklus 4 - Omega (Finalband 1. Zyklus) (ISBN: 9783958342347)
    Andreas Suchanek

    Heliosphere 2265 - Der Fraktal-Zyklus 4 - Omega (Finalband 1. Zyklus)

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ivonne_Gerhard
    Nachdem wir die CD haben, das eBook und das hardcover,.. Muss ich erstmal sagen,.. Alle Medien der Reihe sind toll :-) Ok :-) auch dieses Buch ist eine Klasse für sich,.. Alles immer so detailliert und ausfühlich erzählt , als flöge man gerade mit und würde die Crew begleiten,.. Immer spannend und rasant, toll und leicht dennoch zu lesen,.. Was will man mehr ? Eine Reihe, die einen entführt zu einer tollen Reise :-) nächster halt ? Keine Ahnung,.. Fortsetzung folgt garantiert,...
  10. Cover des Buches Wolfsblut (ISBN: B071CFB5P1)
    André P. Appel

    Wolfsblut

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Behemoth 2333 - Das Jupiter Ereignis (ISBN: B074CCVXTX)
    Joshua Tree

    Behemoth 2333 - Das Jupiter Ereignis

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Der-Lesefuchs
    "Behemoth 2233: Das Jupiter Ereignis" ist der Auftakt zu einer Science Fiction Bücherreihe aus der Feder des jungen Autors Joshua Tree. Ich hatte das Vergnügen, das Buch als E-Book lesen zu dürfen (vielen Dank an den Autor). Jeden Monat erscheint ein weiterer Roman zu der Reihe und zweimonatlich fasst Joshua Tree die dann veröffentlichten beiden Einzel-E-Books als Taschenbuchausgabe zusammen.

    Der Auftakt in dem Buch ist erst einmal packend. Es geschieht einiges und man wird gleich in die Welt des zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten Captains Jeremy Brandt und seiner zusammengewürfelten Crew gestoßen. Es geht gleich um das Überleben und für die Bücherreihe ist es die Grundlage allen Handelns.

    Joshua Tree hat sich eine Welt erschaffen, die sehr visionär ist. Menschen, die sich mit implantierten Transmittern ins "SenseNet" einklinken und von dort aus ihre "virtuellen" Handlungen steuern, die allerdings im realen Leben geschehen (wie z.B. die Steuerung von Raumschiffen o.ä.), ist heute noch undenkbar, aber im Jahr 2333 könnte dies durchaus Realität sein.

    Die Welt selbst, der technische Fortschritt, aber auch das Selbstverständnis, mit welchem die Menschen in der Geschichte mit allem umgehen, sind für mich realistisch und interessant beschrieben. Die technischen und medizinischen Begebenheiten könnte ich mir in 316 Jahren durchaus so vorstellen, wie sie geschildert sind - somit für mich sehr authentisch.

    Es gibt verschiedene Handlungstränge, die sich durch das Buch ziehen und die sehr gut behandelt werden (teilweise auch nur angerissen). Da ist zum einen der Angriff auf die Menschen in einem weit entfernten System, zum anderen das Verschwinden von Millionen von Menschen aus verschiedenen Kolonien und letztlich jemand, der im Hintergrund versteckte Fäden zieht und manipuliert. Das ist, auf die doch recht wenigen Seiten bezogen, recht komplex, zeigt aber auch, dass, es nicht immer die Tiefe sein muss, um zu unterhalten. Wobei ich hier einschränken muss, dass Joshua Tree bei den Charakteren ein gewisses Maß an Tiefe wichtig war, was man merkt und die Protagonisten somit noch lebendiger macht.

    Der Plot war für mich gut zu und flüssig zu lesen und mir kamen beim Lesen keine Ungereimtheiten unter (was bei solchen Zukunftsthemen schnell einmal passieren kann). Gleichzeitig wurde ich in die Geschichte hineingezogen und konnte mich in den Situationen gut wiederfinden.

    Fazit:
    Ein hervorragender Auftakt zu einer Science Fiction-Reihe, die mich sicherlich noch eine Weile begleiten wird. Tolle Charaktere, spannende Begegnungen und komplexe Handlungsstränge begleiten ein Buch, das Lust auf mehr macht. Man hat immer wieder mitgefiebert und es war für mich eine Freunde, mal wieder auf eine Reise mit einem Raumschiff zu gehen. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!!
  12. Cover des Buches Perry Rhodan Neo 11: Schlacht um Ferrol (ISBN: 9783845334103)
    Michael Marcus Thurner

    Perry Rhodan Neo 11: Schlacht um Ferrol

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Wie es scheint, hat die "Perry Rhodan Neo"-Serie ihren eigenen Stil gefunden. Wirkte die erste Staffel noch etwas unausgegoren, kann man von der bisherigen zweiten schon sagen, dass sie im Vergleich spannender und mitreißender ist. Das liegt unter anderem daran, dass sie aus der Erstauflage bekannte Elemente aufgreift, sie jedoch ausführlicher und teilweise auch anders erzählt. Besonders für Altleser ist dies interessant.

    Die GOOD Hope wird über Ferrol abgeschossen. Mit Mühe und Not gelingt es den Teleportern Ras Tschubai und Tako Kakuta einen Großteil der Besatzung zu retten. Nur Thora bleibt zurück. Sie kann nicht mehr gerettet werden und stirbt anscheinend beim Absturz. Die Überlebenden sind in zwei Gruppen über den Planeten versprengt. Und einige von ihnen sind schwer verletzt. Die Gruppe von Perry Rhodan macht sich auf den Weg, um sich mit dem Thorta zu treffen, dem Oberhaupt der Ferronen. Doch schnell muss er erkennen, dass er auf einheimische Hilfe angewiesen ist.

    Auf der Erde versucht Homer G. Adams hinter das Geheimnis des Begriffes Besun zu gelangen. Zu diesem Zweck lockt er einen der Fantan-Leute an. Gemeinsam bereisen sie den Planeten, wo der Terraner dem Außerirdischen die kulturelle Vielfalt seiner Heimat zeigt. Doch erreicht er sein Ziel, oder führt ihn sein Begleiter an der Nase herum?

    Wie bereits oben geschrieben ist die aktuelle Handlung von "Perry Rhodan Neo" besonders für Altleser interessant. Denn sie können den Plot mit den damaligen Heften vergleichen. Das Autorenteam der Serie, vor allem Michael Marcus Thurner, der nach "Schule der Mutanten" seinen zweiten Roman beisteuert, konzentriert sich darauf, die Ereignisse der Erstauflage aufzugreifen, sich grob an ihr zu orientieren und dann einen ausführlichen, etwas anderen Handlungsfaden zu spinnen.

    Rest lesen unter:

    http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/15903

  13. Cover des Buches Der Ruul-Konflikt 1: Düstere Vorzeichen (ISBN: 9783864025334)
  14. Cover des Buches Gooliath - Vergeltung: Thriller (Band 1 / 2) (ISBN: B00GYGEKOQ)
    Aaron K. Archer

    Gooliath - Vergeltung: Thriller (Band 1 / 2)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Lupine
    Mir hat "Gooliath - Vergeltung (Band 1/2)" einerseits gut gefallen, andererseits weniger. Der Roman bietet viel Unterhaltung und vor allem gibt es viel in der Welt von 2064 an technischem Krimskrams zu entdecken. Der Autor Aaron K. Archer hat sich viel Mühe gemacht, eine glaubwürdige Welt aufzubauen. Allerdings ist für mich nicht alles ideal umgesetzt.

    Die Protagonisten fand ich, bis auf einige Nebenfiguren, nicht besonders glaubwürdig. Dass der hochintelligente David hin- und wieder weint und theatralisch auf die Knie sinkt, finde ich weniger seltsam als die Tatsache, dass er als angeblicher Forscher über immens viel Freizeit verfügen muss. Anders kann ich mir den Kindergarten mit seinen Freunden, insbesondere Jamal, nicht erklären.
    Weiterhin finde ich das Zwischenmenschliche im Roman total über den Zaun gebrochen. Einen Wildfremden vom hochrangigen Sicherheitspersonal mit "Wie fühlen Sie sich" anzusprechen und der schüttet dem ebenfalls Fremden dann prompt sein Herz über die Arbeitsbedingungen aus? Mir kamen fast die Tränen, als diese ungeahnte Offenheit, ausgelöst durch "Wie fühlen Sie sich" psychologisch begründet wurde. Als ob das immer so liefe ...

    Der Humor des Romans war nicht nach meinem Geschmack. An und für sich finde ich das nicht schlimm, wenn der Autor nicht den großen Fehler gemacht hätte, auf Teufel komm raus witzig zu sein und sich damit ziemlich oft selbst ein Bein zu stellen. Archer schafft es, über ein paar Sätze hinweg so etwas wie Spannung und Atmosphäre aufzubauen, um sie dann mit einem Satz zu zerstören. Beispielsweise bei einer spannungsreichen Verfolgungsszene, bei der es um Leben und Tod ging: "Im Grunde tangierte ihn diese Frage auch eher peripher. Bei dem Anblick dieses Monsters war es ihm eigentlich scheißegal." Unlustige Umgangssprache gefolgt von einem redundanten Satz. Die Spannung nd Atmosphäre ist für mich direkt weg. Das Problem an dem "Lustige Sprache" ist, dass Archer diese Sprache nicht über das ganze Buch hinweg bedient, sondern an den unpassendsten Stellen einfügt, so dass jedes Mal ein Bruch im Erzählstil entsteht.
    Schade ist auch, dass die allermeisten Vergleiche hinken. Beispiel: Die Wirkung eines Hinweisschildes auf ein nerviges Mädchen wird mit "Mondlicht auf Schnee" verglichen. Welche Eigenschaften teilen Mädchen und Schnee? Oder Hinweisschild und Mondlicht?

    Auch die Erzählperspektive ist nicht immer ganz klar. Mal wird aus Davids Sicht erzählt, plötzlich erfährt man etwas über das Innenleben einer anderen Person, dann scheint wieder der Erzähler mit von Partie zu sein. Als besonders seltsam empfand ich das ständige "Wir Menschen".

    Nicht unerwähnt bleiben sollte auch die mangelhafte Rechtschreibung. Zwar scheint mit einem Korrekturprogramm gearbeitet worden zu sein, aber das erkennt natürlich nicht solche Fehler wie "sie" anstelle "Sie", die sich konstant durch das gesamte Buch ziehen.

    Ein bisschen schade finde ich auch, dass Gooliaths Charakter keine Überraschungen bietet. Es ist schon von "Seite 1" an klar, wer der Böse ist bzw. sein wird. Nichtsdestotrotz ist der Roman interessant. Die Stärke liegt aber eher in der Handlung und in den technischen SciFi-Beschreibungen anstatt in der innovativen Geschichte.

    2 Sterne Abzug für die erzähltechnischen Schwächen und die mangelhafte Rechtschreibung. Gute drei Sterne für einen lesenswerten SciFi-Roman mit tollen technischen Erfindungen. Nach einer sorgfältigen Überarbeitung durch Korrektorat/Lektorat wäre er mir sicher 4 bis 5 Sterne wert.
  15. Cover des Buches Honor Harrington: Ein schneller Sieg (ISBN: 9783838709604)
  16. Cover des Buches Asterix 33 (ISBN: 9783770436330)
    René Goscinny

    Asterix 33

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Hellena92
    Ich liebe die Asterix und Obelix Geschichten. Ich lese sie immer wieder seit meiner Kindheit bin ich ein Fan. Diese Ausgabe habe ich schon einmal gelesen, aber das heißt ja nicht, dass man es nicht noch mal kann ;)

    In dieser Special-Edition wird es auch einfach Special, denn es kommen neben unseren bekannten Helden auch Superhelden und Außerirdische dazu. Ich konnte wie immer herzhaft lachen und natürlich auch diesen Teil sehr empfehlen :) Ich finde auch die abgefahrenen Teile von Asterix und Obelix lesenswert
  17. Cover des Buches Wolfskind (ISBN: B06XRY49HN)
    André P. Appel

    Wolfskind

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    Noch keine Rezension vorhanden
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