Bücher mit dem Tag "werkzeug"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "werkzeug" gekennzeichnet haben.

38 Bücher

  1. Cover des Buches 1Q84 (Buch 1, 2) (ISBN: 9783442743629)
    Haruki Murakami

    1Q84 (Buch 1, 2)

     (699)
    Aktuelle Rezension von: rkuehne

    Nun also Murakamis Epos um Aomame und Tengo, um das parallele Jahr 1Q84, was zeitgleich zu 1984 stattfindet, um die „Puppe aus Luft“ und um all die anderen Dinge in Murakamis Fantasiewelt. Für mich gibt es zwei Arten von Murakamis Werken, die etwas realistischeren und die etwas fantasievolleren. Letztere gehören eigentlich nicht so zu meinen Favoriten und zu Letzteren gehört auch 1Q84. Trotzdem hab ich diese gut 1.000 Seiten immer gern gelesen und war auch, auch trotz größerer Pausen, immer nah dran und gut dabei. Trotzdem bleibt bei „diesen“ Murakamis immer ein bisschen eine Ebene, die mich nicht erreicht. Teil drei des Epos werde ich mir aber trotzdem besorgen.

  2. Cover des Buches Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben (ISBN: 9783866710313)
    Roy Peter Clark

    Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Tintenblume
    Autor

    Verfasst hat den Ratgeber der Autor Roy Peter Clark. Er ist Vizepräsident einer renommierten Journalistenschule in Florida, gibt Schreib-Workshops für Schriftsteller und Journalisten und hat bereits mehrere Bücher über das Thema Schreiben veröffentlicht.

    Neben seinen zahlreichen TV- und Radioauftritten in seiner Heimat, schrieb er regelmäßig Zeitungsartikel und -kolumnen.

    Auf Deutsch sind zwei seiner erfolgreichen Bücher erhältlich. Beheimatet ist Clark eher im Bereich Journalismus, weniger in der Unterhaltungsliteratur, was dem Ganzen aber keinen Abbruch tut.


    Inhalt

    Der Ratgeber ist in vier Teile unterteilt: Teil Eins befasst sich überwiegend mit der Grammatik und dem korrekten Satzbau. Es geht um Zeichensetzung und das Kürzen des eigenen Textes.

    Im zweiten Teil geht es um die richtige Wortwahl und die passende Satzlänge. Hier bekommst Du Tipps an die Hand, wie du die richtigen Worte finden und mit ihnen spielen kannst.

    Im dritten Teil erfährst Du etwas über die Erzeugung von Spannung. Du lernst, worauf es bei Dialogen ankommt, wie Du Fährten für den Leser legen kannst und wirkungsvolle Cliffhanger schreibst.

    Der vierte und letzte Teil befasst sich mit dem Autorenalltag. Es geht darum, Ideen zu finden, sie zu organisieren und mit losen Ideenfetzen zu arbeiten. Aber auch das Thema Recherche und Kritik (eigene und Kritik von Außen) wird ausführlich behandelt.

    Insgesamt beherbergt das Buch 50 Kapitel (wer hätte das gedacht, bei dem Titel ;-) ) zu unterschiedlichen Themen, in denen der Autor die Theorie abhandelt und das Geschriebene mit Beispielen aus der Literatur belegt. Am Ende eines jeden Kapitels wartet der Workshop mit einigen Aufgaben auf Dich, mit denen Du das gelernte nochmals üben und vertiefen kannst.


    Fazit

    Wer ein handliches Buch haben möchte, das einen an die Basics erinnert, darüber hinaus strukturiert und sinnvoll aufgebaut ist, kann mit diesen Ratgeber nicht falsch machen. Ich habe genau das bekommen, was ich mir gewünscht habe: Eine schnelle Übersicht über das Wichtigste.

    Es gibt ein oder zwei Themen, die eher für Journalisten gedacht sind, als für Autoren, aber darauf war ich bei dem Untertitel „Handbuch für Autoren, Journalisten & Texter“ bereits vorbereitet und es ist definitiv zu verschmerzen.


    Wer also profitiert von diesem Schreibratgeber denn nun am meisten?

    Es sind nicht die Autoren, die das Schreibhandwerk bereits verinnerlicht haben, sondern eher die Anfänger. Bist Du Anfänger auf dem Gebiet des Schreibens und hast Dich bisweilen noch nicht so richtig mit der Theorie des Handwerks auseinandergesetzt, sondern nach Gefühl gehandelt, dann wirst Du von dem Buch profitieren. Für alle Anderen ist es ein schönes Nachschlagewerk. Viel Neues ist nicht dabei, wenn man sich bereits durch die zahlreichen Internetseiten über das Schreibens gewühlt hat.

  3. Cover des Buches Die unendliche Geschichte (ISBN: 9783522202503)
    Michael Ende

    Die unendliche Geschichte

     (6.846)
    Aktuelle Rezension von: MsGeany

    Achtung, dieser Text kann Spoiler enthalten

     

    Das erste Mal habe ich die unendliche Geschichte noch im Grundschulalter gelesen. Das ist nun bereits das ein oder andere Jährchen, oder auch mehr, her. An das Gefühl von damals kann ich mich noch sehr genau erinnern. Ich war neidisch, ich wollte auch so wie Bastian in ein Buch eintauchen können, die Geschichte mitgestalten und mit meinen Helden zusammen die tollsten Abendteuer bestehen. Ich wollte mich selber verändern, besser werden, denn ich konnte Bastian so wahnsinnig gut verstehen, war ich doch auch eine kleine Leseratte, welche nicht unbedingt in Sport geglänzt hat.

     Auch heute, so viele Jahre später, hat mich dieses Gefühl wieder eingeholt. Das Gefühl, mit meinen Helden und Figuren gemeinsam in die Schlacht zu ziehen. Verändert hat sich nur das Gefühl, dass ich mich verändern möchte. Denn in der Zwischenzeit mag ich mich wie ich bin, auch wenn ich noch immer nichts dagegen hätte, die ein oder andere magische Fähigkeit zu besitzen ^^

     

    Ein kleiner, schüchterner Junge in der Hauptrolle, der plötzlich zu einem Helden wird. Ein kleiner Held, der über sich selbst hinauswachsen muss und sich dabei beinahe selber verliert. Der seine Freunde genauso behandelt, wie er selbst am Anfang noch behandelt wurde und dieses eigentlich nie wollte. Der eine Wandlung durchmacht vom schüchternen Jungen, welchem der Heldenmut über den Kopf steigt, sich selbst verliert und dabei zu einem arroganten Besserwisser wird, der nach Macht strebt, bevor er sich schließlich doch noch selber findet. Grade noch rechtzeitig, bevor er sich selber vollkommen verloren hätte. Ein Weg, den wir alle wohl schon mal auf dem ein oder anderem Weg durch gemacht haben.

    Die unendliche Geschichte ist dabei ein absoluter Klassiker für mich und sollte in jeder Schule zur Pflichtlektüre werden, da klein und groß so viel aus einer Reise nach Phantasien lernen kann. Jeder wird sich in der ein oder anderen Minute in Bastian, Fuchur, Atreju, der kindlichen Kaiserin oder einer der anderen vielen, wunderbaren und vielschichtigen Personen wiedererkennen. Wird den Mut und die Angst spüren, den Hass und die Liebe und all das andere, was Michael Ende aufs Papier und damit in unsere Herzen gezaubert hat.

    Auch war ich überrascht, wie viele Dinge mich an Filme und Bücher erinnert hat, für die eventuell sogar der Grundstein von Michael Ende gelegt wurde. Ich habe einen Teil von Game of Thrones in dem ewigen Gräsermeer wiedergefunden, aus welchem einer unserer jungen Helden stammt. Oder das Volk, welches alt auf die Welt kommt und als Baby stirbt hat mich an „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ erinnert, um nur zwei der wirklich vielen Gemeinsamkeiten zu nennen, welche mir immer wieder aufgefallen sind.

     Diese Geschichte über Mut, Freundschaft, Fantasie, Wünsche, die Wirkung der eigenen Handlungen auf andere, Veränderung, Entscheidungen wie ich sie selten gelesen habe. Eine Geschichte, welche ich weder das erste noch das letzte Mal in meinem Leben gelesen habe und die ich weiterhin jedem nahe legen werde, der es bis heute noch nicht geschafft hat in dieses wunderbare, einzigartige und zauberhafte Abendteuer abzutauchen. Eine klare Empfehlung eines Herzensbuches von einem großartigem, deutschen Autoren!

  4. Cover des Buches Als ich im Sterben lag (ISBN: 9783257200775)
    William Faulkner

    Als ich im Sterben lag

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Er gehörte zu Arno Schmidts Lieblingen. Das war Grund genug für mich einen Faulkner zur Hand zu nehmen.

    Als ich im Sterben lag ist ein Roman der Gedankenmonologe

    Die inneren Monologe der engsten Verwandten und Vertrauten, als auch der Verstorbenen selbst, sind in der ersten Hälfte des Buches kaum verständlich. Erst später, wenn der Leser sich bis dahin quälte, wird er mit Schockierendem belohnt, erhält Einblick in die wahren Familienverhältnisse. Die Engstirnigkeit bedrückt, der Starrsinn beleidigt, der Egoismus empört.

    Ein düsteres Buch! Mag es auch mit größter formaler Finesse entwickelt sein; ich bin mir nicht sicher, ob ich noch einmal einen Faulkner zur Hand nehme.

  5. Cover des Buches Venuswurf (ISBN: 9783426662106)
    Tanja Kinkel

    Venuswurf

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Der Roman spielt zum Ende der Amtszeit des Princeps Augustus um 7 n.Chr. Augustus war ein in der römischen Geschichte ziemlich einmaliger Herrscher. Er hat die Republik endgültig beendet und war der Begründer der römischen Kaiserzeit. Dabei gab er allen das Gefühl, die Republik lebe irgendwie doch fort, weil er formal niemanden entmachtete, sondern erreicht, dass er uneingeschränkte Zustimmung z.B. im Senat fand. Das hing sicherlich auch damit zusammen, dass die römischen Bürger die Machtkämpfe und Bürgerkriege zum Ende der Republik satt hatten und sich nach Frieden sehnten.

    Zum Ende seiner Amtszeit sind die Intrigen um seine Nachfolge auf ihrem Höhepunkt. Seine Enkelin Julilla (eigentlich Julia, aber von Kinkel wegen der Verwechslungsgefahr mit ihrer Mutter umgetauft) möchte ihren verbannten Bruder Postumus zum Herrscher machen. Augustus Frau Livia dagegen möchte ihren Sohn und Stiefsohn des Augustus, Tiberius an der Macht sehen. Beide Frauen erhoffen sich, im Hintergrund die eigentlichen Herrscherinnen zu sein.

    Andromeda, die eigentlich Tertia heisst, ist eine Zwergin und Sklavin, verkauft vom eigenen Vater und von Ovid, einem zu der Zeit „neumodischen“ Dichter erhält sie noch auf dem Sklavenmarkt den Namen Andromeda.

    Lycus, ein Freigelassener, der ein erfolgreicher Geschäftsmann geworden ist und eine Garküche, ein Bordell und eine Schauspielgruppe betreibt, kauft sie und verschenkt sie wenig später an Julilla.

    Andromeda findet sich schnell zurecht und auch Gönner, gerät aber dann mitten in die Intrigen der Familien der Julier und Claudier, passt sich an und begeht auch selbst Verrat.

    Tanja Kinkel entwickelt diese Geschichte ganz behutsam, aber mit sehr viel Wissen um die Verhältnisse der damaligen Zeit und das unterscheidet diesen Roman sehr wohltuend von ganz vielen anderen historischen Romanen, in denen sich der Autor ein bisschen Wissen auf Wikipedia reingezogen hat und daraus eine triviale Geschichte baut.

    Inzwischen achte ich bei Autoren, egal welchen Genres auf den Veröffentlichungsrhythmus. Wer zwei, drei Romane von beträchtlicher Länge pro Jahr raushaut, ist zu 99% ein Groschenromanschreiber.

    Demgegenüber ist Tanja Kinkels Roman gut durchdacht, sie führt eindrucksvoll in die damalige Lebensweise ein, die gegenseitigen Intrigen der privilegierten Familien, das dünne Eis, auf dem sich alle anderen bewegen werden anschaulich und spannend geschildert. Man muss aber schon ein bisschen aufpassen, um folgen zu können. Am Ende aber löst sie alles logisch auf.

    Der Anhang von 40 Seiten mit historischen Informationen und einem Werkstattblick rundet das gelungene Buch ab.

  6. Cover des Buches Die Festung der Titanen (ISBN: 9783492268844)
    Richard Schwartz

    Die Festung der Titanen

     (78)
    Aktuelle Rezension von: Kagali
    Die Götterkriege Reihe schreitet unermüdlich voran und in diesem vierten Band der Saga überschlagen sich die Ereignisse …

    Meine Meinung:

    Vom Schicksal auserkoren
    Havald ist der Todesengel, das ist dem Leser nun schon hinreichend bekannt. Er ist von den Göttern dazu bestimmt gegen den toten Gott in die Schlacht zu ziehen und am Ende auf seiner eigenen Klinge zu sterben. Dass ihm diese Zukunftsaussichten wenig gefallen ist kaum verwunderlich und Havalds Sturheit in Bezug auf sein Schicksal war für mich auch immer einer seiner amüsanten Macken, die Havald eben zu Havald machen. Doch der Schatten von Omagor wird immer länger und die Lage für das Kaiserreich zunehmend aussichtsloser, wenn nicht bald etwas Entscheidens geschieht.  Richard Schwartz stellt seinen Protagonisten, wie auch dem Leser vor Tatsachen und führt ihn in gekonnter, fesselnder Manier die verheerende Bedrohung durch Kolaron vor Augen, sodass Havald keine andere Wahl mehr bleibt, als sein Schicksal anzunehmen.

    Mit dieser weitreichenden Entscheidung des Protagonisten kommt diesem vierten Band eine Schlüsselrolle zu und dient als entschiedener Wendepunkt. Der Krieg der Götter geht in die entscheidende Phase. Damit ändert sich auch die Grundstimmung der Geschichte.  Auch wenn der Autor seinen gewohnten Humor nicht völlig verliert, ist der Ton doch dramatischer und düsterer. Auf der einen Seite ist das dramaturgisch natürlich sinnvoll und steigert auch die Spannung, aber hach mein Herz wurde auch schwer, bei dem Gedanken daran, was Havald alles aufgeben muss. Aber es ist ja einem Buch immer zugute zu halten, wenn es Emotionen auslöst. So oder so, nach dem Ende von diesem Band sollte jedem klar sein: jetzt geht’s so richtig los.

    Das Dunkle in mir

    Wie sich aus meiner bisherigen Rezension vielleicht schon herauslesen lässt, geht es in diesem band sehr stark um Havalds Entwicklung. Es passiert zwar noch genügend an Handlung, keine Angst, aber im Grunde dient alles dazu Havalds Charakter zu erweitern. Es schleicht sich etwas Dunkles in seine Persönlichkeit ein. Etwas, dass in feinsten Ansätzen der aufmerksame Leser zwar schon in vorherigen Bänden beobachten konnte, doch erst jetzt richtig zum Tragen kommt. Es stellen sich die Fargen, Wie sehr muss man sich seinem Feind angleichen, um ihn besiegen zu können? Wie viel vom Feind steckt in einem selbst? Und wie weit ist man bereit zu gehen, um die Welt zu retten? Das Buch und auch Havald gewinnen dadurch an Tiefe und es ist der nötige Auslgeich zu dem gewaltigen Macht Zuwachses unseres Helden. Jeden anderen Charakter hätte ich bei der Machtfülle schon längst als Mary Sue abgetan, doch Richard Schwartz schafft es, Havalds Persönlichkeit genügen Risse, Kanten und Ecken zu verleihen, sodass er trotz seiner neuen Fähigkeiten weder allmächtig noch allwissend erscheint. Das zu schaffen ist schon eine hohe Kunst.

    Fazit:

    Die Reihe nähert sich spürbar ihren Höhepunkt. Diesen fesselnden vierten band nutzt Richard Schwatz um seinen Helden dazu in die richtige Position zu bringen. Dank entscheidender Ereignisse, schweren Entscheidungen und moralischen Fehltritten, gewinnen sowohl Reihe, als auch Protagonist an Tiefe und machen Lust auf den großen Showdown.

    Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner
  7. Cover des Buches Die weiße Flamme (ISBN: 9783492268295)
    Richard Schwartz

    Die weiße Flamme

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Kagali
    Weiter geht‘s im Epos rund um Askir. Nachdem Havald am ende des letzten Bandes wieder erwacht ist, hatte ich die Hoffnung ihn in diesem Band wieder zu sehen. Leider müssen wir uns da noch etwas gedulden. Dennoch war ich sehr gespannt auf diese Fortsetzung.

    Meine Meinung

    Kampf um den Thron von Illian
    Während es im ersten Band der Götterkriege sehr actionreich von statten ging, stehen Leandra und ihre Gefährten in Die weiße Flamme vor ganz anderen Herausforderungen. Statt gegen ein Fein in die Schlacht zu ziehen, müssen Intrigen durchschaut, Ränkespiele überwunden und Verräter enttarnt werden. Denn der Weg nach Illian mag nun frei sein, ganz so leicht lässt sich ein Thron dann aber doch nicht gewinnen. Aus diesem Grund geht es in diesem Band vom Tempo her etwas ruhiger zu, der Fokus der Handlung liegt bei den Ränkespielen in der Stadt der Rose, über die wir endlich etwas mehr erfahren. Richard Schwartz gelingt es dabei gut, die Stimmung in der Stadt zu vermitteln. Die nahende Verzweiflung und die Bedrohung der Feindlegion, die wir ein Damoklesschwert über der Stadt schwebt.


    In der Warteschlange
    Diese Machtspiele und Intrigen sind alles andere als uninteressant, dennoch habe ich wie bei Die Rose von Illian das Gefühl, dass etwas fehlt. Die beiden Bände sind nicht umspannend, aber sie reißen nicht so mit wie die Bände der Askir Saga. Man hat irgendwie das Gefühl, dass diese beiden Bücher eher eine Art Zwischenband darstellen die den Leser auf einen erneuten „ Havalds Zyklus“ vorbereiten sollen. Als würden die Götterkriege erst ab Das blutige Land starten und diese beiden Bände wären der Prequel dazu.
    Aus diesem Grund konnte mich das Buch nicht ganz so begeistern, auch wenn das Meckern auf hohem Niveau ist und ich trotzdem behaupte, dass auch diese Beiden Bände Spaß machen, nur eben nicht ganz so sehr wie die Askir Bände. Immerhin: Das Ende deutet an (oder eher winkt mit dem Zaunpfahl), dass Havald im dritten Teil der Götterkriege wieder der Erzähler sein wird. Ich bin also sehr guter Dinge, dass es besser werden wird.

    Fazit:

    Die Reihe macht weiterhin Spaß, allerdings wird es dennoch Zeit, dass Havald zurückkommt, denn ohne ihn, ist es einfach nicht dasselbe.

    Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner
  8. Cover des Buches KOCHEN, die neue große Schule (ISBN: 9783828911086)
    Arnold Zabert

    KOCHEN, die neue große Schule

     (11)
    Aktuelle Rezension von: fxelk
    Frische Abwechslungsreiche Rezepte. Für jeden was dabei, von der "klassischen" Küche über neue pfiffige Ideen aus fernen Ländern. Auch für Anfänger geeignet da alles gut erklärt ist und auch eine kleine Warenkunde mit dabei ist. 4 Kochlöffel von mir.
  9. Cover des Buches Ein Vampir liebt auch zweimal (ISBN: 9783802587962)
    Katie MacAlister

    Ein Vampir liebt auch zweimal

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Pachi10

    Corazon ist die Auserwählte für den Vampir Alec.  Alec wurde ins Akasha verbannt, das so etwas ähnliches wie der Vorhof zur Hölle ist. Cora hilft ihm heraus und es beginnt eine wilde Jagd durch Europa vorbei an Engeln und anderen Wesen die wohl Gott bzw. Teufelähnlich sind.


    Dieses Buch ist der 9. Teil einer Serie und man sollte unbedingt die anderen 8 auch gelesen haben, denn die Autorin verwirrt durch Eigennamen und Spezialbegriffe. Die vorkommenden Personen kennt man zum Teil  aus den vorigen Teilen. Ich fand die Geschichte sehr mühsam, gleich am Anfang erfolgt die Vereinigung durch Vampir und Auserwählte. Danach folgt eine langatmige Verfolgungsjagd mit diversen Himmels- und Höllenwesen. Die wahrscheinlich recht spannend geschrieben hätte werden können. Das Ende erfolgt sehr aprubt und unlogisch - im Verhältnis zur langatmigen Vorgeschichte. Wie immer wird die weibliche Hauptfigur als willenloses Doofi dargestellt, die hauptsächlich durch teenagerhaftes Gezicke auffällt.


    Die Autorin und ich werden in diesem Leben leider keine Freunde mehr.

  10. Cover des Buches 20 Masterplots - Die Basis des Story-Building in Roman und Film (ISBN: 9783866711310)
    Ronald B. Tobias

    20 Masterplots - Die Basis des Story-Building in Roman und Film

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Tano

    Ronald B. Tobias hat sich die Mühe und Offenheit gemacht, tief in seine Trickkiste zu greifen.

    Ohne zu belehren gibt er Hilfe und Unterstützung, wie man eine gute Story entwickelt und voran treibt.

    Plotting ist für jeden Schreiberling ein zwingendes Werkzeug.

    Plottingkenntnisse helfen aber auch, die Schlüssigkeit einer Geschichte zu verstehen ud zu erkennen.

    Wer uns Autoren mal auf die Finger schauen will, sollte das Buch lesen.

  11. Cover des Buches Das große Buch der Baustile (ISBN: 9783809421764)
    Herbert Pothorn

    Das große Buch der Baustile

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Raubrittertorsti
    Das anschauliche Standardwerk der Weltarchitektur von ihren Anfängen bis zur Gegenwart
  12. Cover des Buches Freude am Werken (ISBN: 9783570012963)
    Gert Lindner

    Freude am Werken

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte (ISBN: 9783847906254)
    Anna Basener

    Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Anna1991

    Ich liebe den Stil von Anna Basener der doch recht gewöhnungsbedürftig ist, den Schreibstil mag nicht jeder aber ich liebe ihn. Rotzfrech und gnadenlos ehrlich! Herrlich!
    Die Geschichte ist auch eine gnadenlos grandiose Idee.
    Ich war sofort in ihrem Bann und konnte das Buch auch erst wieder aus der Hand legen nachdem ich die letzte Seite gelesen habe.
    Mit viel Tempo erzählt uns die Autorin eine Geschichte wie sie nur im Buche stehen kann.
    Die Figuren sind liebenswert und schrullig aber genau deswegen kann man sie alle nur ins Herz schließen.
    Trotz allen Witz und Charme fehlt es dem Buch nicht an Tiefgang.

    Bewertung:

    Für mich ein mega gutes Buch nicht nur für zwischendurch!

  14. Cover des Buches Fragen Sie den Papagei (ISBN: 9783552054677)
    Richard Stark

    Fragen Sie den Papagei

     (39)
    Aktuelle Rezension von: KruemelGizmo
    Nach einem Bankraub ist der Berufsganove Parker auf der Flucht. Dabei trifft er auf den Eigenbrötler Lindahl der ihm hilft. Die angebotenen Hilfe ist aber nur ein Vorwand, Lindahl möchte aus Rache seinen alten Arbeitgeber um ein wenig Geld erleuchtern und dafür braucht er Hilfe.

    Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht fesseln. Auch war der Schreibstil nicht meiner. Das springen zu den verschiedenen Personen mit überlappenden Handlungen, von denen man schon aus dem Kapitel vorher wusste wie es ausgeht, nahm mir leider noch mehr die Spannung.
  15. Cover des Buches Hämmern, Bohren, Bauen! (ISBN: 9783473326143)
    Daniela Prusse

    Hämmern, Bohren, Bauen!

     (7)
    Aktuelle Rezension von: nur-noch-ein-bisschen

    Beim Bohren, beim Streichen, beim Hämmern, mit der Zange oder mit der Säge. Erzählt werden klassische Heimwerker-Situationen wie ein Umzug mit Küchenmontage, das Streichen des Kinderzimmers, der Ausbau des Dachbodens, eine Reparatur im Badezimmer oder der Bau eines neuen Möbelstückes. Das dafür typische Werkzeug können die Kinder dann ‚benutzen‘, indem sie beispielsweise etwas hin-und-her schieben oder heraus ziehen.

    So wird neben der kurzen Geschichte ein direktes ‚Erleben‘ des Werkzeugs möglich und den Kindern macht das Buch durch das Mitmachen doppelt so viel Spaß. Zumal die Werkzeuge auch noch Geräusche machen. Zum Glück für die Eltern sind diese zwar typisch, aber doch recht leise.

  16. Cover des Buches Mit Jeans in die Steinzeit (ISBN: 9783790303094)
    Wolfgang Kuhn

    Mit Jeans in die Steinzeit

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Iiiiiiiccccccchhhhhhh

    1. Das Buch hat nur zwei Sterne bekommen, weil ich es nicht auf die Höhe mit Homo Faber stellen wollte, da nichts Homo Faber in der Kategorie schlechtestes Buch der Menschheit toppen kann.

    2. Schon, wenn man den Namen hört, denkt man sich: was ist das für ein komisches Buch?!

    3. Es ist vollkommen unrealistisch und selbst 5 Klässler sind nicht jung genug um vom Inhal tg her so etwas zu lesen

    4. Außerdem ist das mit den beiden Cousinen auch vollkommen unrealistisch. Welche Cousinen sehen bitte schön vollkommen gleich aus, so dass sogar ihre Eltern sie verwechseln. Das kommt nicht einmal bei Zwillingen oft vor, und wenn, dann nur weil die Eltern nicht darauf achten. Aber dann angeblich bei COUSINEN!🤨

    5. En ist volkommen unlogisch, dass kinder e i ne Steinzeit höhle entdecken und dann eins verschüttet wird. Warum?

  17. Cover des Buches Lieblingssteine (ISBN: 9783747402412)
    Christine Rechl

    Lieblingssteine

     (9)
    Aktuelle Rezension von: 415416

    Da ich leider das Buch nicht gewonnen habe, habe ich es mir selbst gekauft. Hätte ich mal lieber bleiben lassen.

    Keine neuen Ideen, keine schönen Motive, kaum Ideen- einfach langweilig und Geldverschwendung. 


  18. Cover des Buches Seidenmalerei, Windsorstil (ISBN: 9783419557280)
    Angelika Wagener

    Seidenmalerei, Windsorstil

     (1)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Dieses Vorlagenheft aus der Brunnen-Reihe habe ich mir vor Jahren angeschafft, da die Motive für einen Seidenmalanfänger nicht allzu schwer nachzuvollziehen sind. Durch die vielen Kordelmotive, die den Windsorstil prägen, gibt es relativ viele abgegrenzte Flächen und das Ausmalen ist nicht allzu schwierig. Nicht mehr ganz aktuell, aber beim Durchblättern habe ich ein paar nette Motive wiederentdeckt, die auch heute noch auf Tüchern gut aussehen würden.
  19. Cover des Buches Strafrecht Besonderer Teil I (ISBN: 9783866510784)
    Rolf Schmidt

    Strafrecht Besonderer Teil I

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Das Buch zum Besonderen Teil des StGB in der 98er Auflage, das in diesem Fall den ganzen BT enthält. Gut lesbar und gut gegliedert, mit farblich unterlegten Merksätzen, aber für die Examensvorbereitung reicht es hinten und vorne nicht, und laut unserem Repetitor (Doc Schneider) enthält das Buch auch einige Fehler.
  20. Cover des Buches Wer bin ich, wenn ich online bin… (ISBN: 9783896674289)
    Nicholas Carr

    Wer bin ich, wenn ich online bin…

     (7)
    Aktuelle Rezension von: chiara
    Das Internet ist eine der größten Errungenschaften unseres Zeitalters und wird von fast jedem regelmäßig genutzt. Und wenn man ehrlich ist, lässt es sich aus unserem Alltag nicht mehr wegdenken. So ist es nicht verwunderlich, dass das Netz unser Leben verändert. Doch nicht nur unser Lebensstil passt sich dem Web an sondern viel viel mehr ... Bevor ich zum eigentlichen Inhalt komme, möchte ich darauf hinweisen, dass man sich vom Titel des Buches nicht täuschen lassen darf. Wenn man diesen liest, vermutet man eher ein Buch, das sich mit Persönlichkeitsveränderungen durch das Internet beschäftigt, beispielsweise wie sich die Anonymität im Web auf unser Sozialverhalten auswirkt. Doch damit hat „Wer bin ich, wenn ich online bin“ absolut nichts zu tun. Es geht vielmehr darum wie sich unserer tägliches Surfen im Internet auf unser Gehirn und unseren Alltag auswirkt. So sind zwei der zentralen Fragen des Buches: Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir im Internet surfen? Wie verändert sich unser Leseverhalten insgesamt, wenn wir überwiegend kurze Texte auf Websites lesen? Neben diesen beiden Fragen geht Carr auf die Geschichte des Computers, des Internets und des Buches ein, so dass der Leser einen umfassenden Einblick über die Entwicklung dieser verschiedenen Medien bekommt. Ich muss zugeben, dass ich etwas erstaunt war, als das Buch thematisch in eine ganz andere Richtung ging, als ich eigentlich erwartet hatte. Doch da ich das Thema Internet generell interessant finde, habe ich mich recht schnell von der überraschenden Wende erholt. Durch den lockeren und leicht verständlichen Schreibstil hat man ein keiner Stelle das Gefühl ein Fachbuch zu lesen, obwohl es das ja eigentlich ist. Die einzelnen Themen sind sehr gut aufbereitet und durch die Einbindung von Nicholas Carrs eigenen Beobachtungen, beispielsweise beim Lesen längeren Texte und ähnlichen, bekommt das Buch eine persönliche Note. Obwohl die Geschichte der Medien für mich nicht viel Neues brachte, war diese Wiederholung durch die lockere Aufbereitung des Themas keinesfalls langweilig. Am meisten fasziniert haben mich die Folgen der Internetnutzung auf unser Gehirn. Denn von diesem Dinge bemerkt man ja nichts, weil sie sehr versteckt ablaufen. Insgesamt ist „Wer bin ich, wenn ich online bin“ ein sehr interessantes Buch, das sich leicht lesen lässt. Wer ein Fachbuch sucht, das die Geschichte der Medien behandelt, die unseren Alltag beherrschen, und gleichzeitig darstellt wie sich die tägliche Nutzung dieser Medien auf den menschlichen Körper auswirkt, ist bei diesem Buch genau richtig.
  21. Cover des Buches Scherenschnitt (ISBN: 9783772458422)
    Emily Hogarth

    Scherenschnitt

     (1)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Emily Hogarth bereitet in ihrem Band "Scheren-Schnitt" dieses Kunsthandwerk von Grund auf. Beginnend mit der Geschichte des Scherenschnitts genügen wenige exemplarische Darstellungen verschiedener Künstler, um die filigrane Vielfalt dieser Papierbearbeitung aufzuzeigen. Weiter mit der Betrachtung der Werkzeuge und Materialien sowie den unterschiedlichen Techniken, wie dem Schneiden mit Schere oder Cutter, dem Faltschnitt und dem Gegenschnitt, hin zur Inspiration an sich und dem Arbeiten ohne Vorlage. Dem Verständnis von Positiv- und Negativschnitt und der sich daraus ergebenden Gestaltungsmöglichkeit sowie dem spiegelverkehrten Gestalten.
    Für die danach folgenden Projekte finden sich im letzten Teil des Buches bunte Vorlagen, die direkt zur Bearbeitung genutzt oder als Vorlage vervielfältigt werden können. Zauberhaft und wunderschön, die Ideen von Emily Hogarth!
    Um zur Größe eines Künstlers, wie Rob Ryan zu gelangen, bedarf es jedoch einer unbändigen Kunstfertigkeit, die man nur bestaunen kann.
  22. Cover des Buches Der Tod reitet schnell (ISBN: B079LHVR2B)
    Jens Bühler

    Der Tod reitet schnell

     (15)
    Aktuelle Rezension von: ech
    Nachdem mich Jens Bühler bereits mit seinen Polizei-Thrillern "Geister" und "Mit allen Mitteln" und dem Crossover-Thriller "Der letzte Wohnsitz Gottes" auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte, war ich auf diesen Mystery-Thriller schon mehr als gespannt. Und meine hohe Erwartungshaltung wurde nicht enttäuscht, auch hier liefert der Autor wieder ein ganz starkes Stück Spannungsliteratur ab.

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Frankfurter Hauptkommissar Thomas Steyn, der sich die Schuld am Tod seiner Tochter gibt und gerade dabei ist, sein Leben vor lauter Schuldgefühlen komplett vor die Wand zu fahren. Eher widerwillig lässt er sich daher in die Ermittlungen zum Mord an einem Antiquitätenhändler hineinziehen, stößt dann aber doch auf die Spuren eines geheimnisvollen Buches und eines uralten Rituales.

    Mit seinem packenden Schreibstil, gut und vielschichtig gezeichneten Charakteren und einem gewohnt düsteren Szenario konnte mich der Autor schnell wieder in seinen Bann ziehen. Der Mysteryanteil wird zu Beginn noch etwas dosiert eingesetzt, tritt dann aber immer stärker in den Vordergrund, um sich dann im krachenden Finale komplett zu entladen.
    Die Geschichte wird komplett aus der Sicht von Thomas Steyn erzählt, so das wir zum einen hautnah an seinen Leiden und Ängsten teilhaben können und zum anderen bei den Ermittlungen jederzeit auf Augenhöhe mit ihm sind und dabei ihm gegenüber auch keinen Wissensvorsprung besitzen.

    Wer auf Spannung mit Mystery-Touch steht, wird hier bestens unterhalten.


    Diese Rezension bezieht sich auf die Printausgabe des Buches , die bei Independently published erschienen ist.
  23. Cover des Buches Der Träumer in der Zitadelle (ISBN: B002AESHKO)
    Esther Rochon

    Der Träumer in der Zitadelle

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Etwas verwirrendes Buch um eine Inselgruppe in der ein Herrscher einen Träumer ausbilden, ihn zwingt durch den Mord an seiner Frau und ihn zu seinem Werkzeug macht. Doch verliert er seine Macht durch die Liebe seiner Frau zu dem Träumer. Teilweise recht dicht aber auch wieder konfus auf den wenigen Seiten. Hätteman mehr draus machen können
  24. Cover des Buches Wolfgang Hohlbeins Wyrm. Secret Evolution (ISBN: 9783492964425)
    Dieter Winkler

    Wolfgang Hohlbeins Wyrm. Secret Evolution

     (154)
    Aktuelle Rezension von: cat

    Zur Handlung:

    Joffrey Coppelstone soll einen Farmer davon überzeugen, sein Land an den Staat abzugeben, damit eine neue Straße gebaut werden kann. Auf dem Weg dorthin macht sein Wagen schlapp und Ihn beschleicht ein unheimliches Gefühl. Als er in die nächste Stadt kommt, wo man sich um seinen Wagen kümmert wird er nicht sehr freundlich empfangen und auch die Unterredung mit dem Farmer läuft nicht wie geplant. Schließlich kommt er dem Geheimnis der Stadt und der Farm auf die Spur und muss erkennen das nicht alles so ist wie es scheint.


    Meine Meinung:

    Hohlbein schafft es am Anfang einen leichte Gruselstimmung zu erzeugen und die Spannung aufrecht zu erhalten.

    Die Charaktere sind gut beschrieben und Ihre Handlungen schlüssig.

    Das Ende ist enttäuschend da es viele Fragen offen lässt und irgendwie nicht mehr so ganz logisch ist.

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