Bücher mit dem Tag "werwölfe"
428 Bücher
- Cassandra Clare
City of Bones
(7.836)Aktuelle Rezension von: TaeniaChroniken der Unterwelt hat mich von Anfang an mit seiner düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre in den Bann gezogen. Besonders faszinierend finde ich die Vorstellung, dass es eine magische Welt gibt, die direkt unter der Oberfläche unserer eigenen existiert. Cassandra Clare schafft es, diese Welt so detailreich und glaubwürdig zu gestalten, dass man beim Lesen komplett darin eintaucht. Die Mischung aus Action, Romantik und übernatürlichem Drama sorgt dafür, dass es nie langweilig wird und man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
- Stephenie Meyer
Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)
(15.154)Aktuelle Rezension von: LuliaIm Zentrum der Geschichte steht die introvertierte Schülerin Bella Swan, die aus dem sonnigen Phoenix ins verregnete Forks zieht. Dort begegnet sie dem geheimnisvollen Vampir Edward Cullen und es entwickelt sich eine intensive und gefährliche Liebesgeschichte zwischen den beiden. Die stille und relativ vorhersagbare Handlung lebt vor allem von der Atmosphäre und Spannung zwischen Bella und Edward, was der Haupttreiber der Handlung ist.
Hauptprotagonistin ist Bella, in deren innere Welt dem Leser ein tiefer Einblick durch die Ich-Perspektive gewährt wird, was sie sehr glaubwürdig macht. Relevante Nebenprotagonisten wie z.B. Bellas Vater sind ebenfalls sympathisch und glaubwürdig dargestellt und bereichern die Geschichte.
Wer klassische Jugendromane mit viel Gefühl und Atmosphäre mag, wird hier fündig.
Der Schreibstil ist eingänglich und schlicht, was manchmal ein wenig monoton wirkt, was der einzige Minuspunkt ist.
Insgesamt kann ich das Buch empfehlen. - Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Harry Potter 7)
(9.853)Aktuelle Rezension von: LiJenDie Heiligtümer des Todes
Drei magische Gegenstände die am Ende über Sieg oder Niederlage entscheiden werden.
Ein Jahr auf der Flucht mit seinen Freunden. Spannungen und Freude.
Das lösen des Rätsels und Suchen der Gegenstände.
Wie werden Sie richtig angewendet.
Die entscheidende Schlacht.
Wer wird fallen und wer stehen.
Werden es alle überleben.
Spannung pur. Muss man gelesen haben
- Cassandra Clare
City of Ashes
(4.929)Aktuelle Rezension von: angies_bücherIch bin bei den Büchern ein kleines bisschen hin und her gerissen, weil ich sie einerseits toll und spannend finde, es mir aber teilweise zu dramatisch bzw unglaubwürdig ist. In diesem Band zum Beispiel was am Ende mit Simon Passiert (will hier nichts verraten). Trotzdem bin ich so neugierig, dass ich auch den nächsten Band sicher lesen werde :-)
- Cassandra Clare
City of Glass
(4.360)Aktuelle Rezension von: sumaNach dem Cliffhanger am Ende des letzten Bandes, ging es hier direkt weiter.
Vor allem dieser Band war nur so mit Action und Schlachten gefüllt und absolut episch.
Auch Enthüllungen und Drama wurde nicht gespart und alles wurde logisch aufgeklärt. Das ganze Buch war durchgehend spannend und ich konnte es nicht aus der Hand legen.
- Cassandra Clare
City of Lost Souls
(2.532)Aktuelle Rezension von: ShameCity of Lost Souls ist der 5. und vorletzte Band der Chroniken der Unterwelt und ich habe es genossen dieses Buch zu lesen, wie auch die 4 Bände davor.
Wie immer ist dieses Buch sehr gut geschrieben und auch sehr spannend.
Das Buch hat seine Momente und es macht Freude darin zu lesen.
Bei diesem Buch gab es sehr viel Spannung und auch ein bisschen Humor wie z. B. als Magnus Bane sich Simons Namen nicht merken konnte und ein paar witzige Namen nannte... da musste ich schon mal lachen.
Natürlich gibt es auch wieder Romantik zwischen Jace und Clary.
Jace ist nicht mehr er selbst und Clary versucht ihn zu retten... er verliert also seine Seele wie der Buchtitel schon sagt.
Trotzdem ist seine Liebe zu Clary immer noch da, was man immer wieder spüren kann.
Am Ende gibt es auch eine Trennung zwischen zwei Nebenfiguren, was ich traurig fand aber verstehen konnte.
Ein Highligt war für mich mal wieder Simons Begegnung mit Raziel oder die Schlacht der Nephilim und den Werwölfen.
Die Passagen mit Clarys Bruder Sebastian, der eigentlich Jonathan Christopher heisst fand ich irgendwie "krank" aber er ist eben ein böser Charakter.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und es ist genau wie seine Vorgänger sehr gut geschrieben und ein echtes Leseerlebnis!
Deshalb gebe ich 4,5 von 5 Sternen und freue mich schon auf den letzten Band, den ich bald anfangen werde.
- Cassandra Clare
City of Fallen Angels
(3.027)Aktuelle Rezension von: ShameCity of fallen Angels ist der 4. Band der Chroniken der Unterwelt und wie immer war das Buch gut geschrieben und spannend.
In diesem Buch wird sehr viel über Simon geschrieben, was mich ein bisschen genervt hat aber es hatte auch spannende und romantische Passagen, die mir sehr gut gefallen haben.
Besonders in Passagen wo Jace und Clary zusammen waren gab es sehr romantische und schöne Dialoge zwischen den beiden.
Jace wird von Albträumen geplagt und versucht Clary aus dem Weg zu gehn aus Angst sie zu verletzen und trotzdem spürt man die unendliche und tiefe Liebe zwischen den beiden, was sehr schön zu lesen ist.
Mir. hat auch die Passage mit Lilith, der Dämonenfürstin gut gefallen weil es sehr spannend war.
Dieses Buch hat mir viel Spass gemacht zu lesen sowie seine 3 Vorgänger auch und deshalb gebe ich 4 Sterne und bin schon gespannt auf die 2 nächsten Bände...
- Maggie Stiefvater
Nach dem Sommer
(2.942)Aktuelle Rezension von: QueerBeetReadsIch hatte große Hoffnung in dieses Buch gesteckt: Die Prämisse mit Werwölfen, die Jahreszeiten und die Liebe zwischen Sam und Grace klingt toll und der Anfang macht das auch nicht schlecht. Die Beschreibung der Wälder um Mercy Falls, die jahreszeitlichen Wechsel und die Grundidee, dass Sam nur im Sommer Mensch sein kann, haben mich neugierig gemacht.
Allerdings kam schon nach einiger Zeit die Ernüchterung:
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Erzähltakt & Spannung: Über lange Strecken passiert relativ wenig. Einige Abschnitte zogen sich für mich wie Kaugummi, und ich hatte oft das Gefühl, die Handlung komme nicht richtig voran.
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Übersetzung: Ja, manche Stellen wirken einfach hölzern oder nicht ganz rund – als hätte die Übersetzung an manchen Orten stark nachgebessert werden müssen. Das stört, wenn man sich eigentlich in der Geschichte verlieren möchte.
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Emotionale Bindung: Ich konnte mich mit den Charakteren nicht so stark identifizieren, wie ich gehofft hatte. Sam und Grace bleiben in manchen Momenten zu distanziert, was dazu führt, dass mich die Gefühle nicht durchgehend mitgerissen haben.
Ich habe das Buch nach etwa 200 Seiten abgebrochen, weil ich nicht das Gefühl hatte, weiterzukommen oder wirklich „drin“ zu sein. Vielleicht lohnt sich die Reihe für Fans von Werwolf-Jugendfantasy, die mit langsamer Entwicklung leben können. Aber für mich war es nicht stark genug, um durchzuhalten.
Fazit: Gute Idee, schöne Elemente – aber in der Umsetzung schwach in puncto Tempo und Emotion. Daher nur drei Sterne von mir und keine Empfehlung, wenn man lesen will, um ganz abzutauchen.
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- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Harry Potter 3)
(11.056)Aktuelle Rezension von: LiJenAuch hier eine gelungene Fortsetzung.
Mit der Gefangene von Askaban ist der Autorin gelungen mir unter anderem einen Lieblings Teil zu bescheren.
Wie Harryy seinen Paten Onkel kennenlernt und eine Beziehung aufbaut nach dem er solange keine richtige Familie hatte finde ich sehr schön.
Au h die Beziehungen vertiefen sich zu seinen Freunden und es kommen neue Feine hinzu.
Ich kann es nur empfehlen.
- Sarah J. Maas
Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht
(988)Aktuelle Rezension von: m_massa⭐️⭐️⭐️⭐️✨ (4,5/5)
Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht von Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht von Sarah J. Maas hat mich am Ende komplett begeistert – auch wenn der Einstieg etwas Geduld gebraucht hat.
Was dieses Buch für mich direkt besonders macht, ist das Setting. Statt klassischer Fantasy mit Pferden und mittelalterlichen Welten bekommen wir hier Urban Fantasy pur: eine moderne Stadt, Smartphones, Clubs und gleichzeitig Magie, Engel, Dämonen und verschiedenste Wesen. Genau diese Mischung fühlt sich erfrischend anders an und hebt die Geschichte deutlich von typischen Genre-Standards ab.
Auch die Hauptfigur Bryce konnte mich voll überzeugen. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern bringt Ecken, Kanten und eine ordentliche Portion Schlagfertigkeit mit. Gerade ihre Dynamik mit Hunt hat mir unglaublich gut gefallen. Die Dialoge zwischen den beiden sind oft pointiert, manchmal emotional und tragen viel zur Atmosphäre der Geschichte bei.
Typisch für Sarah J. Maas ist das sehr detaillierte Worldbuilding – und genau hier liegt auch der einzige kleine Kritikpunkt. Die ersten etwa 150 Seiten waren für mich wirklich anstrengend, weil man mit sehr vielen Informationen, Begriffen und Zusammenhängen gleichzeitig konfrontiert wird. Teilweise hatte ich das Gefühl, mich erst einmal durch die Welt „durchkämpfen“ zu müssen.
Sobald man aber einmal drin ist, entfaltet die Geschichte eine enorme Sogwirkung. Die Handlung wird zunehmend spannender, die Zusammenhänge greifen ineinander und gerade im letzten Teil steigert sich das Buch noch einmal enorm. Das Finale war für mich ein absoluter Höhepunkt – emotional, überraschend und so fesselnd, dass ich die letzten Seiten kaum aus der Hand legen konnte.
Fazit:
Ein starker Reihenauftakt mit einem ungewöhnlichen Setting, einer großartigen Protagonistin und einem Finale, das wirklich alles rausholt. Der etwas holprige Einstieg kostet einen halben Stern, aber danach entwickelt sich die Geschichte zu einem echten Highlight.
- Bram Stoker
Dracula
(1.175)Aktuelle Rezension von: HenriLMatosDracula funktioniert auf einer Metaebene, die über Horror hinausgeht. Der Graf ist eine Metapher für jede externe Kraft, die in ein Bewusstsein eindringt und es langsam überschreibt — die Opfer verlieren nicht ihr Leben, sondern zuerst ihre Identität. Was Stoker beschreibt, ist die Auflösung von Grenzen zwischen Selbst und Anderem, die Infiltration von innen heraus. Als Horrorgeschichte ist das Buch ein Klassiker; als Identitätsstudie ist es unterschätzt.
- Cassandra Clare
City of Heavenly Fire
(1.627)Aktuelle Rezension von: ShameCity of heavenly Fire ist der 6. Band der Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare.
Das Buch ist der letzte Band der Reihe Chroniken der Unterwelt und es ist wie seine Vorgänger sehr gelungen.
Cassandra Clare nimmt die Leser auf eine Abenteuerreise mit die sehr spannend ist.
Mit dem himmlischen Feuer endet die Geschichte von Jace, Clary und ihren Freunden.
Dieser Band war ein richtiges Feuerwerk und hat mir beim lesen Spass gemacht, trotz der fast 800 Seiten, die gut zu lesen waren und schnell verflogen sind.
Das Buch hatte wieder Spannung und Emotionen bei denen man mitfiebert bis zum Schluss.
Auch die Dialoge waren toll und schön zu lesen.
Mich hat dieses Buch auch irgendwie überrascht weil es um viele Themen ging wie Liebe, Freundschaft, Trauer, Aufopferung und andere.
Ich fand das Buch wie ein grosses Abenteuer und das Gute hat am Ende gesiegt.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen wie alle 5 Bände davor und gebe 4,5 Sterne.
Schade, dass die Buchreihe zu Ende ist aber es war ein gelunger Abschluss und ein tolles Leseerlebniss.
- Stephenie Meyer
Biss zum Ende der Nacht (Bella und Edward 4)
(6.333)Aktuelle Rezension von: booklover98Auch wenn ich die Saga unzählige Male gesehen und gelesen habe, ist der Abschied jedes mal nicht so einfach. Die Charaktere und die Geschichte begleiten mich bereits über mein halbes Leben und haben meine Teenagerzeit geprägt. Stephenie Meyer hat hiermit etwas großartiges erschaffen, dass es auch in Zukunft noch relevant sein wird. Der Hype ist absolut gerechtfertigt und immer wieder wert, zurück zu kommen.
- Cassandra Clare
Lord of Shadows
(500)Aktuelle Rezension von: miartEmma,
manchmal frage ich mich, wie viel Gewicht ein Herz tragen kann, bevor es endgültig zerbricht. Das Parabatai-Band zieht uns jetzt in die Tiefe. Du glaubst, Marks Nähe könnte mich retten? Doch alles, was ich sehe, ist das Feuer, in dem wir beide brennen - selbst wenn wir versuchen, uns voneinander zu lösen.
Die Welt um uns herum zerfällt in Scherben. Das Institut ist voller Schatten und nicht nur jener, die wir bekämpfen. Kit - der verlorene Herondale - trägt die Last seiner Herkunft, auch wenn er seinen Platz langsam findet. Ty und Livvy sind wie Licht und Dunkelheit untrennbar verbunden. Und dann Mark, Kieran und Cristina - ihre Liebe ist wie ein Lied in drei Stimmen - Polyamorie - so wild und chaotisch wie die Feenwelt, aus der sie stammen. Wir kämpfen, lieben, verlieren. Jeder Schlag hinterlässt neue Risse in unserem Schicksal.
Cassandra hat uns eine Welt geschenkt, die so lebendig ist, dass ich den Sand von Idris auf meiner Haut spüre. Ihre Magie liegt in den Details und ausführliche Charakterzeichnungen, die uns gefangen nehmen.
Emma, du bist Kriegerin, Heldin - und meine unerreichbare Sehnsucht. Verloren in einer Geschichte, die uns zerbricht. Doch trotz aller Länge, trotz aller Tragik bleibe ich hier, gefangen zwischen Pflicht und Verlangen.
Immer dein,
Julian - Stephenie Meyer
Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2)
(7.787)Aktuelle Rezension von: booklover98Aus nostalgischen Gründen, greife ich immer wieder gerne zu dieser Reihe. Der 2. Band ist immer mit einer Art Hass-Liebe verbunden. Auch wenn das Buch so viel besser als der Film ist, fühlt sich New Moon immer wie ein Lückenfüller an. Der Schreibstil ist gewohnt angenehm zu lesen und es ist auch schön, das Jacob mehr vorkommt, aber Bellas Depression ist nur schwer zu ertragen. In diesem Buch mag ich sie als Protagonisten nicht so gern. Bis(s) zur Mittagsstunde ist einfach der schwächste Band der Saga und wird immer mein am wenigsten gemochtes Buch der Reihe sein.
- Jennifer L. Armentrout
Flesh and Fire – Liebe kennt keine Grenzen
(630)Aktuelle Rezension von: skloaneAuch dieser Band hat es mir etwas angetan. Er ist zwar schwächer als Teil 1 aber die letzten Seiten hatten es wieder in sich. Die Mitte des Buches zieht sich etwas.
In diesem Band geht es darum : der dunkle Prinz möchte Poppy in seine Heimatstadt bringen um sie zu heiraten. Der Weg dorthin erweist sich als sehr lange und beschwerlich. Und es wird noch magischer und göttlicher .....das mag ich
- Christoph Marzi
Lycidas
(731)Aktuelle Rezension von: Ulis_BooksInhalt: Ein Waisenmädchen macht sich auf, um ein entführtes Kind zu finden, das angeblich die verschollene Erbin eines Elfenadels ist. Zusammen mit dem Alchemisten Wittgenstein, ihrer Freundin Aurora und dem Elfenbibliothekar Micklewhite steigt sie in die uralte Metropole hinab, einer mystischen und gefährlichen Welt unterhalb Londons. Dabei stößt sie auf den gefallenen Engel Lycidas, der sich an Kinderseelen labt - doch das wahre Böse ist ein ganz anderes.
Meinung: Noch nie hat mich ein Buch so sehr fasziniert wie Lycidas. Es erzählt eine düstere, phantastische und in weiten Teilen auch unbarmherzige Geschichte, die selbst nach hunderten von Seiten nicht loslässt. Man muss das Buch mehrfach lesen, um alle 'Easter Eggs' zu finden, denn der Autor hat in seinen Figuren, mal mehr, mal weniger subtil Figuren aus Literatur, Film und Geschichte versteckt. Für die Fans besonders dicker Bücher extrem empfohlen! - Cassandra Clare
Die Chroniken des Magnus Bane
(741)Aktuelle Rezension von: tines_bookworld“To them, as to Magnus, time was like rain, glittering as it fell, changing the world, but something that could also be taken for granted.
Until you loved a mortal. Then time became gold in a miser's hands, every bright year counted out carefully, infinitely precious, and each one slipping through your fingers.“Dieses Buch sollte nach der Hauptreihe sowie den „Legenden der Schattenjäger-Akademie“ gelesen werden. Es ist, wie letztgenanntes, eine Sammlung von Kurzgeschichten aus Magnus‘ Leben, die alle zwar in sich geschlossen sind, aber trotzdem einen roten Faden haben und Magnus als Person noch mehr vervollständigen. In der Hauptreihe sind er (und Alec) eher kürzer gekommen bzw. wurden einige Momente aus Magnus‘ Vergangenheit erwähnt, dann aber nicht weiter darauf eingegangen - Magnus ist ja auch nicht der Gesprächigste gewesen. Hier werden einige dieser Szenen näher beleuchtet, z.B. wie Magnus Raphael oder Camille oder auch Alec kennengelernt hat. Auch seine Verbindungen zu den bekannten Schattenjäger-Familien und Tessa Gray sind näher ausgeführt. Nichtsdestotrotz gibt es immer noch etliche Schlüsselszenen - Magnus ist ja auch mehrere Hundert Jahre alt - die weiterhin im Verborgenen bleiben; auf diese hoffe ich sehr in der „Infernal Devices“-Reihe! Egal, ob Clare sich hier überall bewusst Hintertürchen offengelassen hat oder ob die Komplexität der Welt von vorneherein geplant war: Der Lesesog nimmt keinen Abbruch!
Magnus‘ einzigartiger Charakter, den ich bereits in der „Mortal Instruments“-Reihe sehr ins Herz geschlossen habe, wird in diesem Buch vollumfänglich dargestellt. Mit viel Humor und Eleganz, aber auch Trauer und Hoffnungslosigkeit, fügen die Kurzgeschichten Magnus‘ Charakter noch mehr Tiefe hinzu. Dabei fehlt es jedoch, durch die reine Definition einer „Kurzgeschichte“, teilweise an Spannung und tieferer Emotionalität. Dies kann man sich jedoch auch mit Magnus‘ Alter zurechtreden, dass viele Momente in seinem langen Leben auch einfach untergehen. Es gefällt mir, wie scheinbare Kritik an der Autorin mit Logik des Charakters ausgeglichen werden kann.
“Die Chroniken des Magnus Bane“ sind ebenfalls eine tolle und sinnvolle Erweiterung des Schattenjäger- (oder eher Schattenweltler-)Universums und erhalten von mir 4,5/5 Sterne.
- Stephenie Meyer
Biss zum Abendrot (Bella und Edward 3)
(7.181)Aktuelle Rezension von: booklover98Der dritte Band war bisher immer mein absoluter Lieblingsteil der Reihe. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Handlung ist flüssig und schlüssig. Man bekommt im Buch viel bessere Einblicke in die Gedankenwelt unserer Protagonistin Bella, als es in den Filmen möglich ist. Auch Jacob spielt in den Büchern eine deutlich größere Rolle und Alice ist sowieso mein liebster Nebencharakter. Bin immer noch großer Fan der Saga.
- Cassandra Clare
Lady Midnight - Die Dunklen Mächte
(871)Aktuelle Rezension von: BiblioJessVor fünf Jahren wurden Emma Carstairs Eltern ermordet, doch sie glaubt, dass da etwas anderes hinter steckt als der Dunkle Krieg. Noch immer sucht sie nach Antworten – und nach Rache. Das Los Angeles Institut, in dem sie mit ihrem Parabatai Julian Blackthorn und dessen Familie lebt, wird schon bald von einer mysteriösen Mordserie erschüttert. Tote werden aufgefunden, die die gleichen Zeichen wie Emmas Eltern tragen. Für Emma und Julian ist klar, dass sie dem nachgehen müssen. Auch, wenn sie dabei gegen Gesetze verstoßen und andere in Gefahr bringen.
Die Schattenjäger bleiben einfach meine große Liebe, egal welche Generation. Cassandra Clare schreibt wirklich so fesselnd, mit einer unglaublichen Mischung aus ernsthaft-düster und absurd-humorvoll. Das funktioniert fantastisch zusammen, ohne einem davon etwas wegzunehmen.Dabei geht für mich eigentlich alles komplett über die Charaktere, fast unabhängig von der (trotzdem sehr interessanten) Handlung – die Dynamiken sind einfach das Besondere. Jede Person bekommt so viel eigenen Charakter, jeder hat seine Rolle, seine Daseinsberechtigung, seinen eigenen Vibe. Niemand ist nur schmückendes Beiwerk. Das ist bei der Fülle an Charakteren echt eine Leistung. Und ich hab die Blackthorns (und Emma) wirklich schnell ins Herz geschlossen, obwohl ich vorher noch nicht wirklich einen Bezug zu ihnen hatte.
Der Fall macht aber ebenfalls neugierig und ich bin gespannt, wie es in den Fortsetzungen weitergeht, da es doch sich etwas anders abgespielt hat (was die Timeline angeht) als ich zunächst erwartet hatte.
Das hier wird nicht meine liebste Generation (an Will, Jem und Tessa heranzukommen, ist aber auch quasi unmöglich, weil die so emotional aufgeladen sind, und sich ihre Geschichte durch alle nachfolgenden Bücher weiterhin durchzieht, sodass man gar nicht loslassen kann), und objektiv hätte ich vielleicht ein bisschen Kritik hier und da (es hätte etwas kürzer sein können und ein, zwei Entwicklungen waren nicht so meins), aber egal – es sind die Schattenjäger. Da gibts nur Liebe von mir!
4,5 Sterne
- Stephenie Meyer
Twilight
(1.436)Aktuelle Rezension von: AlineCharlyWhen she is 17 years old Bella decides to move to her father in Forks, Washington so that her mother can go traveling with her new boyfriend. As she is the new sensation in this small town everybody is drawn to her. Well, almost everybody. The five adopted siblings from the Cullen family hardly ever talk to anyone outside of their family. Especially Edward seems to hate Bella but for some reason she can’t seem to stay away from him. Soon she realizes that Edward is a vampire and therefore indeed more dangerous than she imagined.
Twilight is the first book I’ve ever read in English voluntarily. It has been my teenage guilty pleasure book forever and therefore I will always love it. Rereading it as an adult has shown me that this book is of course not perfect at all. It has its flaws and not all the characters are super likable. However I still feel a strong attachment to characters and the story itself. For me it’s almost like going down memory lane with a strong wave of nostalgia coming my way. I know Bella can be a naive idiot a lot of times and Edward sometimes seems a bit weird but I still owe them my love to reading English books and I will never forget that.
Considering the fact that this book keeps reminding me how much I love reading I can’t rate it any lower than 5 stars. I know not everyone will agree on this but I don’t feel guilty at all. - Soman Chainani
The School for Good and Evil - Es kann nur eine geben
(436)Aktuelle Rezension von: AthieWow einfach Klasse, ich habe das Buch mit 12 Jahren das erste Mal gelesen, jetzt bin ich 18 und es steht immer noch in meinem Regal mit den Lieblingsbüchern.
1. Die Charaktere haben eine riesige Entwicklung über alle Bände hinweg, vor allem die beiden Protagonisten. Agatha ist mein Lieblingscharakter und ich kann mich sehr mit ihr identifizieren.
2. Die Story ist super es macht einfach Spaß die Bücher zu lesen und ich Fieber jedes Mal bis zur letzten Seite mit.
3. Die Welt ist so schön gestaltet. Als Kind hab ich viele Märchen gelesen und diese Welt ist für mich perfekt und bedeutet pure Nostalgie.
- Cassandra Clare
Der Schattenjäger-Codex
(409)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneDas Buch von Cassandra Clare, das als umfassendes Handbuch für Schattenjäger fungiert, hat mich überzeugt, es zu erwerben. Die limitierte Sonderausgabe des arena Verlags und die mehrmalige Erwähnung des Codex in den Chroniken der Unterwelt haben zur Entscheidung beigetragen. Durch die informative Gestaltung bietet das Werk Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Schattenjäger, deren Kriege, die verschiedenen Unterweltler sowie Waffen- und Kampftraining. Mit einem gut strukturierten Inhaltsverzeichnis können Leser gezielt Themen auswählen, die sie interessieren.
Der Codex hebt sich durch seine einzigartige lexikalische Anordnung und illustrative Darstellungen talentierter Künstler hervor. Er kombiniert trockene Fakten mit humorvollen Kommentaren und persönlichen Notizen der bekannten Charaktere Clary, Jace und Simon, was die Leserbindung stärkt. Diese lebendigen Beiträge verleihen dem Buch zusätzlich einen persönlichen Touch und bereichern die Informationen mit individuellen Sichtweisen. Dennoch wird die Präsentation des Wissens als etwas zäh empfunden, obwohl der Schreibstil strukturiert ist und der typische Stil der Schattenjäger gut eingefangen wird.
Insgesamt ist der Codex eine wertvolle Ergänzung für Fans der Chroniken der Unterwelt, die tiefergehende Informationen über die Schattenjägerwelt suchen. Das Buch bietet viele Fakten und Anekdoten, die eher informativ als spannend sind, während die zahlreichen Illustrationen und das ansprechende Design ein Gefühl der Nostalgie vermitteln. Obwohl der Codex faszinierend ist und die Charaktere zur Lebendigkeit des Werks beitragen, ist er nicht unbedingt ein Muss für jeden Leser.
- C.C. Hunter
Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht
(2.277)Aktuelle Rezension von: june_londonInhalt:
Kylies Leben ist im Wandel. Ihre beste Freundin entfremdet sich von ihr. Ihre Oma ist kürzlich gestorben. Ihre Eltern lassen sich scheiden. Ihr Freund hat sie für eine andere verlassen. Was kann da noch schief gehen? Anscheinend noch genug. Über den Sommer wird sie in ein Camp für schwierige Jugendliche geschickt, dass sich als Camp für übernatürliche Jugendliche entpuppt. Aber keiner kann ihr sagen, welche Sorte übernatürlich Kylie überhaupt ist. Und in dem Camp laufen eindeutig zu viele interessante Typen herum.
Eindruck:
Keine besonderen Plottwists, aber trotzdem eine gute Story und vorallem interessante Charaktere. Lese es gerne für kurzweilige Unterhaltung zwischendurch. Die Protagonistin wandelt immer auf dem schmalen Grad zwischen interessant und ziemlich anstrengend. Aber überwiegend mag ich sie und kann auch viele ihrer "Dramen" nachvollziehen.
Das unvermeidliche Liebesdreieck (oder manchmal auch Viereck) hätte ich nicht gebraucht, aber gehört eben zu diesem Genre. Was mich besonders interessiert sind die verschiedenen übernatürlichen Wesen und ihre Kräfte. Und wie diese sich in die normale Welt integrieren oder eben auch nicht integrieren (können oder wollen). Das wird in der Geschichte umfassend dargestellt.
Auch die übernatürliche Identitätssuche der Protagonistin ist spannend. Man kann als Leser*in gut mitraten.
Fazit: Solide Romantasy-Academy-Story für Fans dieses Genres. :)























