Bücher mit dem Tag "wessex"

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19 Bücher

  1. Cover des Buches Die Herren des Nordens (ISBN: 9783499245381)
    Bernard Cornwell

    Die Herren des Nordens

     (315)
    Aktuelle Rezension von: dominona

    ...und er hat eine Menge erlebt. Ich bin voll in der Reihe drin, weil mir die Hauptcharakter so sympathisch ist. Allerdings... sollte man vielleicht nicht alle Bände hintereinander weg lesen, weil einem dann die ganzen Wiederholungen auffallen und die sind wirklich umfangreich. Ich nenne die Serie manchmal nur die "Schildwall"-Serie und wer die einzelnen Personen sind, ist wirklich nur in Band 1 ein kleines Problem. 

    Trotzdem hat es mich gepackt, weil so viel geschieht und ständig die Seiten gewechselt werden. Auch hier gibt es wieder am Ende eine Übersicht, was Wahrheit und was Fiktion ist. - Man weiß, was man bekommt und ich bin zufrieden.

  2. Cover des Buches Der weiße Reiter (ISBN: 9783499242830)
    Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter

     (333)
    Aktuelle Rezension von: Maylaa

    Mir kam es während des ersten Drittel so vor, als würde ich die Gedankenwelt von irgendeinem Blödmann vom Schulhof lesen, nur dass Uthred zusätzlich noch irgendwelche Leute auf See überfällt, alle abschlachtet ohne Grund... Nun ja, der einzige Grund ist, dass er sich wieder wie ein Wikinger fühlen will.

    Streitlustig, arrogant, naiv, oberflächlich. So würde ich ihn beschreiben. Wenn er auf etwas keine Antwort hat, teilt er Beleidigungen aus oder holt gleich sein Schwert raus. Er hortet irgendwo seinen fetten Schatz, den er noch aus dem verbrannten Dorf hat, anstatt mal die Schulden von Mildreth zu bezahlen, die immerhin seine Frau ist und die die meiste Zeit unglücklich daheim hockt.

    Ach und dann (ich glaube, das war die Szene in Wales, wo er sich mit diesem Geistlichen auseinandersetzt): Seine gesamte Mannschaft außer 2 Personen besteht aus Christen. Was sagt er zu dem Mann? "Ich hasse alle Christen." Also mal ernsthaft... Ich geh doch auch nicht auf ein Schiff mit ganz vielen Kindern und sag dann: "Ich hasse alle Kinder." Sorry für den Vergleich, aber genauso kam es für mich rüber.

    So ziemlich jede Person im Buch mochte ich lieber als Uthred. Als mir das klar wurde, habe ich mir gedacht, warum gebe ich mich mit jemandem ab, den ich nicht mag? Und habe das Buch kurzerhand zur Seite gelegt.

    Ich will nur noch sagen: Ich glaube nicht, dass die Bücher insgesamt schlecht sind oder so. Die Geschichte ist bestimmt spannend und emotional und episch und so weiter. Aber sie ist nun mal in der Ich-Perspektive geschrieben und ich kann mich absolut nicht mit diesem Typen identifizieren. Ich war richtig genervt zwischendurch.

    Ich wollte die Bücherreihe als Vorbereitung auf die Serie lesen, die ich noch nicht kenne. Ob ich mir die überhaupt noch anschaue, weiß ich nicht.

  3. Cover des Buches Schwertgesang (ISBN: 9783499248023)
    Bernard Cornwell

    Schwertgesang

     (227)
    Aktuelle Rezension von: dominona

    Der Autor gibt am Ende zu, dass hier mehr dazugedichtet wurde als in den Vorgängern, was die Geschichte aber nicht weniger interessant macht. Schreibstiltechnisch bleibt sich der Autor treu und auch die Wiederholungen nehmen nicht ab. 

    Ich hatte Spaß und wollte wie zuvor auch sofort weiterlesen. Ich werde diese Reihe mit großer Wahrscheinlichkeit beenden, wenn der Autor die Spannung halten kann.

  4. Cover des Buches Das brennende Land (ISBN: 9783499254147)
    Bernard Cornwell

    Das brennende Land

     (167)
    Aktuelle Rezension von: dominona

    Uthred muss sich gegen Bluthaar, der seinen Namen nicht zu unrecht trägt, verteidigen und bemächtigt sich deshalb seiner Zauberin, die Uthred daraufhin das Leben zur Hölle macht.

    Die Schlachten sind wie gewohnt gewaltig und er bleibt sich im Stil treu.

    Die Netflix-Serie weicht immer stärker von der Vorlage ab, wenngleich sie manchmal ähnlich spannend bleibt.

    Ob auch der sechste Band das Niveau halten kann? 

  5. Cover des Buches Am grünen Rand der Welt (ISBN: 9783423130240)
    Thomas Hardy

    Am grünen Rand der Welt

     (62)
    Aktuelle Rezension von: claudiaZ

    Der Roman spielt im ländlichen Südengland Ende des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht die selbstbewusste und unabhängige junge Frau Bathsheba, die in Weatherbury eine Farm geerbt hat. Als Gutsbesitzerin schlägt sie sich mit alltäglichen Problemen herum und behauptet sich in der damaligen Männerwelt. Unterstützung erhält sie von den Dorfbewohnern, die auch um ihr Wohlergehen besorgt sind. Dies erfährt man durch humorvolle Dialoge zwischen den Dorfbewohner bei verschiedenen Zusammenkünften. 

    Die Handlung greift jedoch auch ernste Themen auf und gipfelt in einigen dramatischen Höhepunkten. Zentraler Punkt der Handlung ist, dass Bathsheba ihre Selbständigkeit behalten möchte und daher Verehrern und deren Heiratsabsichten mit einer ablehnenden Einstellung begegnet. Jedoch muss sie erkennen, dass die verschiedenen Herren unterschiedlichste Charaktere besitzen und sich entsprechend verhalten. Und plötzlich sind die Folgen, die sich aus einer bestimmten Handlung ergeben für sie nicht mehr vorhersehbar. 


      

  6. Cover des Buches Der sterbende König (ISBN: 9783499259036)
    Bernard Cornwell

    Der sterbende König

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Der sterbende König" ist der sechste Band aus der Uhtred-Reihe von Bernard Cornwell. Wessex im Winter 898, König Alfred ist schwer krank und sein Leben neigt sich dem Ende zu. In ganz Britannien lauern die jeweiligen Herrscher und warten auf dessen Tod. Denn man sieht die Chance die Krone Wessex an sich zu reißen. Uhtred, der sowohl Hass als auch Bewunderung für Alfred hegt, kehrt an dessen Hof zurück. Er ist immer noch Alfreds bedeutendster Kämpfer und sein Name ist weithin bekannt. Vor seinem Tod schafft es Alfred erneut Uhtred das Versprechen abzuringen dem Königsohn Edward den Treueschwur zu leisten. In diesem sechsten Band steht weniger Uhtred und sein Streben nach seinem Erbe in Bebbanburg im Mittelpunkt, viel mehr geht es um das Ableben von Alfred und dessen Nachfolge auf den Thron von Wessex. So ist die erste Hälfte des Buches geprägt von Alfred und den politischen Ereignissen, bei denen sich so mancher Landesfürst versucht in Stellung zu bringen. Die Dänen sind da natürlich auch mit im Spiel. Bündnisse werden geschmiedet, Verrat wird begangen, es wird taktiert. Die zweite Hälfte des Buches ist dann von der Inthronisierung Edwards geprägt und der ersten Sicherung des Königreichs. Uhtred's Rolle ist dabei klar wieder die des Kriegsherren. Aber es dauert, bis Edward das nötige Vertrauen in ihn setzt. Denn zu viele Einflüsterer in des Königs Ohren lassen diesen zaudern. Und damit ist auch der Schwachpunkt dieses sechsten Bandes aufgedeckt. Denn es wird eben viele Seiten gewartet. Gewartet auf die unausweichliche Schlacht mit den Gegnern von Wessex. Zwar treibt dies Cornwell nicht zum Exzess, so dass Langeweile aufkommt, aber es zieht sich speziell in den ersten zwei Drittel des Romans ein wenig. Jedoch macht dies der Autor dann im letzten Drittel wieder wett, als es dann wieder zum Duell der Sachsen gegen die Dänen und ihre Verbündeten kommt. Dies ist der eigentlich packende und spannende Teil des Buches. Und so reihe ich diesen Band eher als Zepterübergabe des Throns von Wessex ein und bin dennoch gespannt, wie diese Geschichte Bernard Cornwell dann zu Beginn des 10. Jahrhunderts in England fortführt.

  7. Cover des Buches Das letzte Königreich (ISBN: 9783499254710)
    Bernard Cornwell

    Das letzte Königreich

     (527)
    Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfar

    Der Anfang: «Mein Name ist Uhtred. Ich bin der Sohn Uhtreds, der wiederum Sohn Uhtreds war, dessen Vater ebenfalls Uhtred genannt wurde. Der Schreiber meines Vaters, ein Priester namens Beocca, buchstabierte den Namen Utred. Ich weiß nicht, wie ihn mein Vater geschrieben hätte – er konnte weder lesen noch schreiben; ich aber kann beides, und wenn ich manchmal die alten Schriftrollen aus der Holztruhe hole, sehe ich den Namen mal Uhtred oder Utred, mal Ughtred oder auch Ootred geschrieben. Diese Schriften beurkunden, dass Uhtred, der Sohn Uhtreds, alleiniger Besitzer jener Länder ist, deren Grenzen gewissenhaft markiert sind von Steinen und Deichen, Eichen und Eschen, von Sümpfen und vom Meer, und ich träume von diesen wilden Ländern unter dem windzerwühlten Himmel. Ich träume von ihnen und weiß, dass ich sie mir eines Tages von denen, die sie raubten, wieder zurückholen werde.»


    9. Jahrhundert, Nordengland im Jahre 866: Als der Ich-Erzähler zehn Jahre alt ist, erlebt der junge Fürstensohn den Einfall der Wikinger in Northumbrien, dem nordöstlichsten Gebiet «Englands» vor der schottischen Grenze. Sein älterer Bruder, der die Herrschaft als Aldermann über Bebbanburg (Bamburgh Castle) von seinem Vater übernehmen sollte, wird von den Dänen im Kampf getötet. Nun ist er der neue Erbe, erhält den Väter-Vornamen Uhtred. Nichts ist mehr wie zuvor. Die Dänen brandschatzen das Land, überfallen Gehöfte und Klöster. Der Aldermann der Bebbanburg stellt sich den Wikingern im Kampf und kommt ums Leben. Der junge Uhtred wehrt sich so tapfer, dass der Dänenführer Ragnar von ihm beeindruckt ist, mitnimmt und den Knaben zusammen mit seinen eigenen Kindern großzieht. Thor ist sein neuer Gott. Zwei Herzen in einer Brust: Der «Engländer» und der Däne. Uhtred kennt beide Seiten und versteht, die Unterschiede zu nutzen, beiderlei Denkweisen und zweierlei Arten zu kämpfen, er kennt beide Religionen. Doch irgendwann muss er sich als junger Mann für eine Seite entscheiden. Rückblickend erzählt uns Uhtred seine Lebensgeschichte – die gleichzeitig die des angelsächsischen Königs Alfred ist.


    «Wir nannten sie Wikinger, wenn sie brandschatzten, Dänen oder Heiden, wenn sie als Händler kamen.»


    Mit den Drachenbooten kommt der Tod. Alles beginnt mit der Plünderung des Klosters Lindisfarne im Jahre 793. Die Dänen wollen sich «England» einverleiben, Stück für Stück erobern sie das Land. Bis auf Wessex, das von einem schwachen König regiert wird, ist «England» erobert. Uhtred wird zunächst ein Däne, lernt, zu kämpfen, wie einer der ihnen. Er bewundert Ragnar, liebt seine neue Familie, bei Raub- und Eroberungszügen wird er zum Krieger. Doch auch seine dänische Familie wird zerstört – eine Intrige unter Dänen – er wird sogar beschuldigt, Ragnar ermordet zu haben. Uhtred muss fliehen, lernt Alfred kennen, einen gottesfürchtigen Mann. Als sein Bruder verstirbt, muss Alfred widerwillig die Krone übernehmen, denn die Erben sind noch zu jung, um zu regieren. Sein Ziel war es, in der Kirche seinen Weg zu gehen. Er ist ein kränklicher Schwächling, aber ein kluger Kopf. Wessex, das letzte der fünf angelsächsischen Königreiche steht kurz vor der Übernahme durch die Dänen. Uhtred, nun mittellos, erinnert sich daran, wer er wirklich ist: Der Aldermann Uhtred von Bebbanburg! Und er wird sich sein Erbe zurückholen vom Onkel, der den Vater verraten hatte. Alfred ernennt den jungen Mann zum Heerführer, denn er weiß, wie die Wikinger denken, wie sie sich organisieren. Am Ende des ersten Bands ist Uhtred 20 Jahre alt.


    Vorwort: «… Herrschaft Alfreds von 871 bis 899 zu finden ist. «Aber selbst diese Lösung ist nicht narrensicher. So wird die Insel Hayling dort für das Jahr 956 sowohl Heilincigae als auch Hæglingaiggæ geschrieben. Auch bin ich selbst nicht immer konsequent geblieben; habe die moderne Bezeichnung England dem älteren Englaland vorgezogen und, statt Norðhymbraland, Northumbrien geschrieben, dennoch sind die Grenzen des alten Königreiches nicht mit denjenigen des modernen Staates identisch.» 


    Uhtred von Bebbanburg ist eine literarische Figur, aber alle weiteren wichtigen Personen und Ereignisse sind historisch belegbar. Alfred, der später der Große genannt wird, die Heerführer der «Engländer» und Dänen, die Schlachten; Bernard Cornwell hat sich eng an den geschichtlichen Ablauf gehalten. Dieser Mehrbänder ist letztendlich die Geschichte zum Ursprung Englands, Alfred, der es sich zur Lebensaufgabe macht, den Wikingern erbittert Widerstand zu leisten, ein geeintes England zu gründen. Aber nicht nur das. Cornwell schreibt, beschreibt, mit bildnerischer Kraft, voller Atmosphäre, geht tief in die Charaktere hinein. Der Leser wird hineinversetzt in die Zeit des alten Englands mit allen Sinnen. Ich wollte schon immer Bernard Cornwell lesen … Und kürzlich lief auf Netflix die Verfilmung der Uhtred-Sage, die mich begeistert hat. Mittlerweile gibt es 12 Bände der Sage – der letzte erschien jetzt im September – und das war sicher nicht das Ende. Es lohnt sich, diese Romane zu lesen, den sie sind geschichtlich gut aufgearbeitet, sehr spannend, mit viel Humor bestückt. 


    Bernard Cornwell, geboren 1944 in London und aufgewachsen in Essex, arbeitete nach seinem Geschichtsstudium an der University of London lange als Journalist bei der BBC, wo er das Handwerk der gründlichen Recherche lernte (zuletzt als «Head of Current Affairs» in Nordirland). 1980 heiratete er eine Amerikanerin und lebt seither in Cape Cod und in Charleston/South Carolina. Weil er in den USA zunächst keine Arbeitserlaubnis erhielt, begann er Romane zu schreiben. Im englischen Sprachraum gilt er als unangefochtener König des historischen Abenteuerromans. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt – Gesamtauflage: mehr als 30 Millionen Exemplare. Die Queen zeichnete ihn mit dem «Order of the British Empire» aus.

    https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/das-letzte-konigreich-von-bernard.html

  8. Cover des Buches Die Geschichte der Germanen (ISBN: 9783593378008)
    Arnulf Krause

    Die Geschichte der Germanen

     (4)
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  9. Cover des Buches Aethelstan (ISBN: 9780300187717)
    Sarah Foot

    Aethelstan

     (0)
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  10. Cover des Buches Alfred the Great (ISBN: 9780719566660)
    Justin Pollard

    Alfred the Great

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Der Heidenfürst (ISBN: 9783499268465)
    Bernard Cornwell

    Der Heidenfürst

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Der Heidenfürst" ist der siebte Band der Uthred-Saga von Bernard Cornwell. Es ist die Zeit zu Beginn des 10. Jahrhunderts, König Alfred ist tot und sein Sohn Edward folgte ihm auf den Thron von Wessex. Durch Jähzorn und Unbeherrschtheit bringt sich Uthred wieder einmal selbst um alles. Mehr durch ein Missgeschick tötet er einen Priester und wird verbannt. Mit seinen letzten treuen Kameraden zieht er Richtung Bebbanburg, seiner verlorenen Heimat. Nichts treibt ihn mehr an, als sein Geburtsrecht einzufordern und die Burg von seinem Onkel zurückzuerobern. Doch er erzielt nur einen Teilerfolg mit dessen Tod, aber das eigentliche Ziel bleibt verwehrt. Und es gilt einen anderen großen Kampf zu schlagen. Denn der dänische Jarl Cnut streckt seine Arme nach Mercien und Wessex aus. Uhtred verfolgt eine List um dessen Pläne zu durchkreuzen und sich Zeit zu verschaffen, bis Edwards Truppen eintreffen. Es mündet letztendlich in die Schlacht bei Tettenhall im Jahr 910. Cornwell lässt zum siebten Mal seinen Helden auf den Leser los. Uhtred wird langsam älter, ist weiterhin unerbittlich stur, aber doch teilweise immer nachdenklicher. Wie wird es mit ihm enden? Immer wieder treiben ihn Gedanken über sein Schicksal oder das seiner Söhne um. Er geht gefährliche Risiken ein, bleibt teilweise nur mit Glück am Leben. Als Leser kennt man Uhtred als unbeugsamen Kämpfer mit seinem Schwert Schlangenhauch, doch diese verletzliche Seite an ihm hat mir gut gefallen. Cornwell beschreibt seine Umtriebigkeit, aber auch seine Werte für die er einsteht und seinen Platz zwischen den Dänen und den Angeln. Wie gewohnt sind die Kämpfe und Schlachten blutig und hart beschrieben, daher nichts für zartbesaitete Leser. Intrigen, Betrug, List und Tücke ergänzen diesen Band und machen ihn in Summe für mich wieder zu einer fesselnden und sehr spannenden Lektüre. Man hält immer wieder mal kurz die Luft an wenn es heißt: Schildwall und dann die Äxte und Schwerter durch Kettenhemde dringen. Für mich weiterhin eine der besten Saga dieser Zeit, die ich sehr gerne weiterverfolge.

  12. Cover des Buches Prinzessin des Lichts (ISBN: 9783442350162)
    Joan Wolf

    Prinzessin des Lichts

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Mairi

    Die Liebesgeschichte von König Alfred von Wessex und Elswyth - eingewoben in eine Erzählung der realen historischen Begebenheiten.

    Joan Wolf erzählt die recherchierte Geschichte um Alfreds Königsherrschaft: Der junge Alfred rechnet nicht damit, jemals König zu werden, ist er doch der jüngste von vier Brüdern. Deshalb fühlt er sich frei in der Wahl seiner Ehefrau und wählt die ungewöhnliche junge Elswyth, ein genauso schönes wie eigensinniges Mädchen. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, es ist also keine reine Vernunftehe. Ihre Liebe wächst und muss ernste Bewährungsproben bestehen, da wird Alfred König, als sein letzter verbliebener Bruder stirbt. Elswyth erweist sich der neuen Rolle durchaus gewachsen. Als die Dänen versuchen Alfreds Herrschaft zu brechen, hält sie mutig zu ihm und unterstützt ihn in seinem Kampf.

    Dieses Buch ist kein Historical, sondern ein historischer Roman. Die persönliche Beziehung zwischen Alfred und Elswyth steht nicht im Vordergrund, sondern gleichberechtigt neben den tatsächlichen Geschehnissen, soweit diese rekonstruiert werden können. Insgesamt aber so spannend geschrieben, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Besonders für geschichtlich Interessierte zu empfehlen (Es gibt sogar ein Literaturverzeichnis im Anhang)!

  13. Cover des Buches Bluthund (ISBN: 9783946172581)
    Julia Lalena Stöcken

    Bluthund

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Klappentext:

    »Eine Entscheidung, die nur den Tod hervorbringen wird.« 

    Sussex im Jahr 811: Die junge Cynuise soll dem Herrn von Hlew versprochen werden, doch am Tag ihrer Verlobung erfährt sie, dass ihr totgeglaubter Bruder Cuthwulf noch am Leben ist. Er braucht dringend ihre Hilfe, denn er hat einen dänischen Plünderer gefangen und seine Schwester spricht die Sprache der Nordmänner. Cynuise trifft eine folgenschwere Entscheidung und verlässt noch in der selben Nacht das Gut ihres Vaters, um sich auf den Weg zu Cuthwulf zu machen. Sie ahnt nicht, dass ihr Verlobter ihr bereits dicht auf den Fersen ist. Und er ist nicht der Einzige, der ein Interesse an Cynuise hat.

    Cover:

    Das Cover ist passend zum Buch sehr dunkel und düster gestaltet und man erkennt in der Mitte eine weibliche Silhouette und neben ihr einen Hund.

    Zum Buch:

    Bluthund ist der erste Teil der Hlew Reihe von Julia Lalena Stöcken.

    Die 2 wichtigsten Charaktere:

    Cynuise ist ein kluges, sehr starkes und mutiges Mädchen. Sie ist des öfteren sehr Vorlaut zum Leidwesen ihres Vaters und ihres zukünftigen Ehemannes. Sie ist aber durch ihre offene Art bei allen sehr beliebt.

    Falkoth ist verschlossen, wird von seinen Feinden aber auch seinen Freunden gefürchtet. Geprägt durch seine Vergangenheit meist sehr brutal und wirkt eher tyrannisch. Cynuise gegenüber ist er sehr ruppig und forsch. Trotzdem muss man ihn irgendwie mögen denn er ist trotz allem fair und auch sehr loyal gegenüber seinen Freunden und Männern die für ihn kämpfen.

    In „Bluthund“ erwartet den Leser ein wirklich spannender Roman. Die Autorin hat mich tatsächlich umgehauen. Sie hat nicht nur jeden Charakter sorgfältig ausgearbeitet sondern man merkt auch gleich wie gut sie recherchiert hat um einen wirklich glaubwürdigen Historischen Roman zu verfassen. Es kam weder Langeweile auf noch war er zu langatmig. Der Schreibstil ist der Zeit angemessen und trotzdem lässt es sich super lesen. Das Buch ist nicht nur spannend sondern auch teilweise sehr brutal aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz trotzdem wird es keinerlei schnulzig. Durch Kommentare wie „kleine Kröte“ oder auch „widerspenstige Verlobte“ hat Julia Lalena Stöcken auch noch ein wenig Witz eingebaut und dem sogenannten Bluthund ein bisschen Charme verliehen.

    Die Geschichte ist also sehr gut durchdacht und für mich persönlich eines der Highlights des Jahres.


    Teil 2 der Reihe „Schattenfalke“ ist bereits erschienen.

  14. Cover des Buches Tochter der Kelten (ISBN: 9783442424764)
    Joan Wolf

    Tochter der Kelten

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das Buch und ich, wir hatten keinen guten Anfang. Durch den Titel hatte ich "heidnische" Kelten erwartet, stattdessen waren diese bereits christianisiert und sahen sich selbst als "Briten". Daran musste ich mich erst gewöhnen, vor allem mit der christlichen Sicht hatte ich so meine Schwierigkeiten. Der Original-Titel "Born of the Sun" passt viel besser, besonders in Verbindung mit dem Zitat von Stephen Spender am Anfang der Geschichte. Ich habe schnell in die Geschichte hineingefunden, Niniane war mir sympathisch und die gezeichnete Welt konnte mich überzeugen. Der fesselnde Schreibstil und die Neugier auf die weiteren Entwicklungen sorgten dafür, dass ich das Buch nur ungern zur Seite legte. Allerdings gefiel es mir zu Beginn am besten, denn mit jeder weiteren Seite wurde klarer, dass mich ein paar Dinge störten. Den unterschiedlichen Kulturen und Religionen wurde nur sehr wenig Platz gegönnt, es ging primär um Intrigen und Feinde. Und dann die Figuren, sie wirkten auf mich oft oberflächlich und fast schon lieblos gezeichnet. Dabei gab es da durchaus Potential, vor allem denke ich da an meine tragische Lieblingsfigur Sigurd. Und Emotionen? Bis auf wenige Ausnahmen Fehlanzeige, selbst die "große" Liebe zwischen Niniane und Ceawlin erschien mir sehr einseitig und daher schwer nachvollziehbar.
  15. Cover des Buches 1066 (ISBN: 9783406697500)
    Jörg Peltzer

    1066

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Withered Arm and Other Wessex Tales (ISBN: 9780435122874)
  17. Cover des Buches Ein bitterer Nachgeschmack (ISBN: 9783499428555)
    Peter Lovesey

    Ein bitterer Nachgeschmack

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Death of Kings (ISBN: 9780061969652)
    Bernard Cornwell

    Death of Kings

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Der letzte Getreue der Königin (ISBN: 9783862520183)
    V. M. Whitworth

    Der letzte Getreue der Königin

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
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