Bücher mit dem Tag "wettbewerb"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "wettbewerb" gekennzeichnet haben.

376 Bücher

  1. Cover des Buches Weit weg und ganz nah (ISBN: 9783499267369)
    Jojo Moyes

    Weit weg und ganz nah

     (1.877)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Auch bei diesem Band der Autorin fiel mir der Einstieg nicht leicht. Es plätschert so am Anfang dahin und man ist erst richtig im Geschehen, wenn Ed und Jess aufeinander treffen.

    Die Geschichte wird dann aber auch sehr spannend und sympathisch, da halt nicht alles rund läuft und es nicht diese typische Cinderrella Story ist.

    Die Charaktere lernt man während der Geschichte kennen und lieben.
    Von mir gibt es diesmal 4/5 Sternen.

  2. Cover des Buches Der Schwarze Thron - Die Schwestern (ISBN: 9783764531447)
    Kendare Blake

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern

     (417)
    Aktuelle Rezension von: HeartofHope

    Ich bin durch Zufall auf diese Buchreihe gestoßen und muss gestehen, dass ich etwas Angst hatte, mit ihr zu beginnen, da ich gar nicht so viel Positives über die Bücher gehört hatte. Dennoch siegte irgendwann die Neugier und darum bin ich so froh, denn dieser erste Band hat mich tatsächlich praktisch von den Socken gehauen. 

    Zum Einstieg war ich etwas verunsichert, so war es doch vollkommen anders, als alles, was ich normalerweise lese. Die düstere und gefährliche Grundstimmung, daran musste ich mich erst einmal gewöhnen. Auch merkte ich schnell, dass es hier nicht,  wie normalerweise, eine persönliche Heldin gibt, sondern man die drei Schwestern und ihre Mitmenschen auf ihren Weg begleitetet, sie lieben und hassen lernt. 

    Was mir richtig gut gefallen hatte, war, dass ich das ganze Buch über keine wirkliche Favoritin unter den Schwestern ausmachen konnte. Mal hat mir die Handlung der einen ganz gut gefallen, dann wieder nicht. Alle drei konnten mich aber von ihrer Stärke, ihrer Macht, Mut und ihrem Eigenwillen überzeugen. Aber auch zu den Nebencharakteren konnte ich eine gute Bindung aufbauen. Alle wirkten sehr authentisch und einzigartig auf mich. 

    Die Handlung packte mich irgendwann in ihren Bann. Nachdem ich mich an die Stimmung gewöhnt hatte, wurde ich von ihr so gefesselt, ich fieberte förmlich mit. 

    Es gab auch immer wieder Wendungen, mit welchen ich nicht gerechnet hätte, welche der ganzen Geschichte immer wieder ein komplett anderes Bild bescherte. Ich konnte einfach nicht vorhersehen, was als nächstes passieren würde. 

    Gerade das Ende war so unglaublich, nach Beenden des Buches musste ich es  tatsächlich erst einmal sacken lassen. 

    Für mich war dieses Buch wirklich fast ein Highlight, schon lange hat mich auch nach Beenden kein Buch mehr so beschäftigt. Ich bin wirklich schon sehr gespannt darauf, wie die Geschichte sich noch weiter entwickeln wird, welche Überraschungen sie noch bereithalten wird. 

    Von mir gibt es hier eine ganz klare Leseempfehlung!

  3. Cover des Buches Dumplin' (ISBN: 9783841422422)
    Julie Murphy

    Dumplin'

     (268)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Willowdean ist 16, größter Dolly Parton Fan ever, hübsch, intelligent, unsicher und mutig. Ach ja und natürlich auch dick. Das ist eigentlich ziemlich ok für sie, schließlich ist „dick“ auch nur ein Wort wie „dünn“, wäre da nicht ihre Mutter, die Schönheitskönigin, die mit den Ausmaßen ihrer Tochter absolut nicht zurechtkommt. Willowdean kann dies überraschend gut wegstecken. Immerhin hat sie Elle, ihre beste Freundin. Und dann ist da noch Bo. Doch nach einem Streit mit ihrer besten Freundin gerät Willows Welt ins Wanken: Sie ist verliebt, kann nicht niemanden darüber sprechen und die Aussagen der Mutter treiben Früchte und lassen sie nicht daran glauben, dass ein toller Typ wie Bo sich in sie verlieben könnte. Doch Willow zieht nicht den Kopf ein – na gut, erst schon, aber nur kurz ;-) – und meldet sich beim alljährlichen Schönheitswettbewerb an.
    Dumplin ist eine Geschichte, die darüber aufklärt, wie es ist, ein Teenager zu sein, der nicht ins Idealbild passt. Davon gibt es in der Jugendliteratur so einige, doch dabei geht es meist eher um die sexuelle Orientierung. Julie Murphy hat sich für das Thema „Dicksein“ entschieden und schlägt dabei in die Kerbe der „Body Positivity“-Bewegung, die für mich mit Taryn Brumfitts Vorher-Nachher-Facebook-Post von 2015 und dem darauffolgenden Dokumentarfilm „Embrace“ (2016) ihren Anfang genommen hat. Der Schriftstellerin ist es gelungen, einen Roman zu schreiben, der gefühlsecht den Zwiespalt eines jungen Mädchens aufzeigt, das von einem Jungen berührt werden möchte aber gleichzeitig Angst davor hat, von ihm berührt zu werden, denn schließlich könnte er ihre Speckröllchen eklig finden und sie damit abstoßend. Was – natürlich oder eher zum Glück – nicht so ist.
    Ein Buch mit Tiefgang und toller Botschaft: Go Big or Go Home!

  4. Cover des Buches Salz & Stein (ISBN: 9783570163450)
    Victoria Scott

    Salz & Stein

     (330)
    Aktuelle Rezension von: Jeys_Book_Lines

    Die Dilogie von Victoria Scott, bestehend aus "Feuer & Flut" und "Salz & Stein" hat mich durch den Klappentext derart angesprochen, dass ich wusste, diese Bücher muss ich einfach lesen. Besagten Klappentext habe ich euch hier mal kurz beigefügt, damit ihr wisst, was ich meine:

    << Die 17-jährige Tella zögert keine Sekunde, als sie eine Einladung zum mysteriösen Brimstone Bleed erhält, einem tödlichen Wettrennen, das sie und andere Teilnehmer durch tückische Ökosysteme wie einen Dschungel, eine sengend heiße Wüste usw. führt. Als Preis winkt das Heilmittel für ihren todkranken Bruder. Zur Seite steht ihr ein Pandora, ein genetisch verändertes Tier, das sie bei ihrer Aufgabe unterstützen soll. Gemeinsam kämpfen sie sich durch die erste Etappe des mörderischen Rennens. Doch es kann nur einen Sieger geben, und jeder Teilnehmer ist bereit, sein Leben für das eines geliebten Menschen aufs Spiel zu setzen. Tella muss mehr über das Brimstone Bleed erfahren, bevor ihre Zeit abläuft. Doch dann trifft sie auf den mysteriösen Guy - und alle freundschaftlichen Gefühle scheinen dahin, als es auf die Zielgerade zugeht… >>

    Die Geschichte wird aus der Sicht der Hauptprotagonistin Tella erzählt und lässt sich äußerst flüssig lesen. Ein Großteil der Kapitel endet mit solch einem Cliffhanger, dass man kaum einen Punkt findet, um mit dem Lesen aufzuhören. Den jugendlichen Schreibstil empfand ich als sehr passend, zudem konnte ich mich nur allzu gut in das bildlich gut dargestellte Setting hineinversetzen.

    Die Umgebung und die jeweiligen Ökosysteme waren so überzeugend, dass ich mir immer gut vorstellen konnte, wo sich die ganzen Protagonisten denn gerade befinden. Die verschiedenen Lebensräume hatten außerdem so viel zu bieten, dass hier  keine Langeweile aufkam.

    Tella hat auf mich anfangs einen sehr oberflächlichen, naiven und teilweise sogar arroganten Eindruck gemacht, im Laufe der Geschichte macht sie aber eine derart positive Entwicklung durch, dass sie mir nach und nach immer sympathischer wurde. Sie beweist von Mal zu Mal mehr Charakterstärke, ist sehr tierlieb und hat das Herz, meiner Meinung nach, am rechten Fleck. Recht selten bringen mich irgendwelche Textstellen in Büchern zum Lächeln, Tella hat es allerdings mit ihrer witzigen Art und dem fein gespickten Humor geschafft!

    Die Nebencharaktere waren ebenfalls gut und vor allem interessant dargestellt. Jeder einzelne hatte seine ganz eigene Persönlichkeit und war nicht mit den anderen zu vergleichen. Zudem hatte auch jeder seine Geheimnisse, die erst nach und nach ans Licht kamen. Harper hat mir in dieser Rolle besonders gut gefallen.

    Das die Liebesgeschichte des Buches nur wenig Raum eingenommen hat, fand ich übrigens auch sehr gut, denn unter solchen Umständen rückt die Romantik nun mal etwas in den Hintergrund. Ansonsten war die Geschichte nämlich wirklich spannend aufgebaut, als Leser möchte man unbedingt wissen, was es denn mit diesem besonderen Wettrennen, dem Brimstone Bleed, auf sich hat.

    Am allerbesten haben mir aber doch die Pandoras gefallen! So werden die jeweiligen Tiergefährten der Teilnehmer bezeichnet. Sie begleiten diesen auf seiner Reise und haben die Aufgabe, ihm zu helfen, als Sieger  aus dem Rennen hervorzutreten. Die Idee der Wesen selbst und auch deren Fähigkeiten fand ich wirklich hochspannend, das fügt der ganzen Geschichte noch eine ganz andere Seite hinzu. Am Schluss habe ich das ein oder andere Tierchen richtig ins Herz geschlossen, wie gern hätte ich doch auch einen kleinen Madox!

    Zu schnell ist man als Leser dann plötzlich am Ende angelangt. Dieses war dann doch ziemlich überraschend und auch emotional aber mal ehrlich?! Das war's?! Ich habe die Seiten nochmals vorgeblättert, dann wieder zurück aber da war einfach nichts mehr... Man begleitet Tella auf ihrer kompletten Reise, fiebert mit ihr, lacht mit ihr, trauert mit ihr, stellt sich gemeinsam jeglichen Herausforderungen, hat etliche Fragen zu dem Ganzen und dann... bleiben viele davon einfach unbeantwortet! Das es keine Hoffnung auf einen dritten Band gibt, ist mein größter Kritikpunkt, denn DAS Ende hat mich dann doch irgendwie unzufrieden zurück gelassen. Ich hätte mir einfach noch viel mehr Aufklärung gewünscht.

    Insgesamt gesehen stellt dieses Werk für mich keine typische Jugenddystopie dar, vielmehr spielt sich die Geschichte sogar in der Gegenwart ab. Es geht um Werte wie Freundschaft, Hoffnung, Treue, Angst und auch Verlust. Mit der Charakterzeichnung konnte die Autorin gute Punkte bei mir sammeln, der Humor des Buches hat mir ebenfalls gut gefallen. Die Bücher mögen vielleicht an "Die Tribute von Panem" erinnern, haben aber ihre ganz eigenen Ideen und Hintergründe. Leider sind sie auch viel unbekannter, mir persönlich haben sie aber sogar besser gefallen, als der große und bekanntere Bruder. Wer also Lust auf ein temporeiches und aufregendes Abenteuer hat, gespickt mit vielen spannenden Momenten, dem kann ich diese Dilogie nur wärmstens empfehlen. Mir hat das Lesen Spaß gemacht und ich habe mich innerhalb der Story sehr wohl gefühlt. Eine besondere Geschichte, die von vielen wunderlichen Wendungen lebt.

  5. Cover des Buches 1Q84 (Buch 1, 2) (ISBN: 9783442743629)
    Haruki Murakami

    1Q84 (Buch 1, 2)

     (726)
    Aktuelle Rezension von: InBetween

    Eine fantastische Geschichte, deren Kreativität beeindruckend ist. Obwohl ich die Story nicht wirklich kapiert habe, konnte ich das Buch nicht weglegen.

  6. Cover des Buches Tagebuch eines Buchhändlers (ISBN: 9783442718658)
    Shaun Bythell

    Tagebuch eines Buchhändlers

     (199)
    Aktuelle Rezension von: elisalways

    Der Autor dieses Buch begleitet den Leser in Tagebucheinträgen durch den Lebensalltag eines Buchhändlers in einem kleinen, verschlafenen Ort. Dabei haben mir v.a. die skurrilen Situationen mit den Kunden des Ladens gefallen. Auch einiges über die Hintergründe und Schwierigkeiten zu erfahren, hat mir sehr zu gesagt.

    Im Großen und Ganzen bekommt man in diesem Buch genau das, was einem mit dem Titel versprochen wurde. Ich persönlich hätte mir aber noch gewünscht, dass das Buch mehr die Highlights oder besondere Momente zeigt und manchmal hätte ich es besser gefunden, wenn man einige Momente rausgekürzt hätte.

  7. Cover des Buches Throne of Glass – Die Erwählte (ISBN: 9783423716512)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass – Die Erwählte

     (2.695)
    Aktuelle Rezension von: Mirarim

    Handlung

    Celeana Sardothien ist berüchtigt für ihre Kämpfe – nicht wenige sind ihr schon zum Opfer gefallen. Und doch ist sie es, die zum Tode verurteilt ist. Wären da nicht Chaol Westfall, Captain der Leibgarde und der Kronprinz Dorian, die sie holen und ihr eine Chance geben dem Tod zu entrinnen. Die Bedingung für ihre Freiheit: 23 kampferprobte Männer in einem tödlichen Wettkampf zu besiegen.

    Celeana ist guter Dinge das zu schaffen. Das Training mit dem Captain bringt sie weiter und bestärkt sie in ihrem Gefühl. Leider treibt zusätzlich im Schloss etwas dunkles und Böses sein Unwesen, das einen nach dem anderen Kandidaten auch brutalste Weise tötet. Celeana macht sich auf eigener Faust auf die Suche und findet Geheimnisse, die sie Chaol und Dorian  nicht erzählen kann. Auch wenn sie an beiden immer mehr Gefallen findet …

     

    Meinung

    Ich habe mir schwer getan in die Geschichte rein zu finden. Am Anfang sind nach meinem Gefühl sehr viele Charaktere aufgetaucht, die ich schnell zuordnen musste. Mir ist das nicht immer gelungen, mag aber vielleicht auch an meinem hohen Stresslevel gelegen haben, dass ich dafür nicht mehr so aufnahmefähig war. Mit der Zeit ist das aber auf jeden Fall auch besser geworden.

    Celeana hat mir mit ihrem Rebellendasein und ihrer Liebe für Bücher sehr gefallen. Wenn eine Frau so gut im Kämpfen ist, ist finde ich irgendwie immer bewundernswert und macht sich gut in einer Hauptperson. Auch ihr hat das gut gestanden und mir gefallen. Ihre Kampfweise ist für mich auch gut rüber gekommen, sie war gut, ohne überheblich zu sein.

    Mir haben die Charaktere aus dem Buch sehr gefallen. Jeder hatte seine Art und hatte auch seine Persönlichkeit. Die eine mochte ich mehr, die andere weniger – wie das eben so ist. Mit dem Prinzen bin ich nicht so warm geworden, deswegen hoffe ich natürlich, dass er in den Folgebänden eine kleinere Rolle als Chaol spielt. Chaol war mir manchmal noch etwas zu weit aus der Handlung rausgehalten, aber vielleicht kommt das ja noch. Ich finde es ging auf jeden Fall weniger um die Männer, als ich es erst vom Klappentext her erwartet habe.

    Insgesamt finde ich, hat sich das Buch teilweise etwas gezogen, besonders das Ende von Band 1 hat mir aber gut gefallen und ich werde definitiv noch weiter lesen.

  8. Cover des Buches Mit Liebe gewürzt (ISBN: 9783596031962)
    Mary Kay Andrews

    Mit Liebe gewürzt

     (143)
    Aktuelle Rezension von: Bellearielle

    Die Idee des Buches ist nicht verkehrt, aber die Umsetzung ließ meiner Meinung nach zu wünschen übrig.

    Vorallem die Dialoge fand ich z.T. unsinnig und nervig - genau so wie die Hauptdarstellerin.

    Die einzelnen Inhalte waren gut gedacht, aber dann unlogisch bzw. unansprechend ausgeführt... ich habe mich wirklich durch das Buch gezwungen, in der Hoffnung, dass es noch besser wird.

    Die Liebesgeschichte kam mir ebenfalls zu kurz... es war einfach nicht mein Ding.

    Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung, aber der Schreibstil hat mich überhaupt nicht angesprochen.

  9. Cover des Buches The Perfect (ISBN: 9783649667834)
    Patricia Schröder

    The Perfect

     (137)
    Aktuelle Rezension von: Biblionatio

    Das Cover:

    Das Cover ist sehr schlicht gehalten. Im Hintergrund ist das Gesicht einer jungen Frau im Porträt zu erkennen. Eventuell ist es die Protagonistin der Geschichte. Im Vordergrund und so zusagen auf ihren Gesicht steht der Titel in Großbuchstarben. Im letzten T ist der Verlag vermerkt. Im oberen Teil erkennt man den Namen der Autorin in schwarzer Schrift. Die Fraben sind unterschiedliche helllila und rosa Töne. Insgesamt ist das Cover gut, kann mich aber nicht ganz überzeugen.

     

    Meine Meinung:

    Die Geschichte fängt ganz interessant durch den Aufruf von Adam C. Oulay und den Bewerbungstag an. Kurz drauf findet sich der Leser im Casting und in der Modewelt wieder. Die Handlung ist ähnlich wie in anderen Büchern, die von einem Casting handeln. So sind die Mädels in Appartments untergebracht, es gibt sexy Boys und eine Ansprechpartnerin für alles. Besonders der Schluss fand ich persönlich unzufrieden, da ich mir ab der Hälfte den Ausgang denken konnte und zum anderen er ziemlich schnell war. Die Story war für mich durchschnittlich.

    Die Erzählung wurde aus der Sicht von Jazz beschrieben, was mir sehr gefallen hat. Jazz ist eine junge und ruhige Frau, die aber auch neugierig und taff ist. Ich als Leserin lernte ihre Gedanken- und Gefühlswelt kennen, aber auch ihre Vorlieben. Durch Jazz lernte ich auch Leena besser kennen. Was ich schade fand, dass nicht alle Mädels näher betrachtet werden, sondern nur als „Laien“ fungieren. Auch die Fs, die Trainees und Silvia gefielen mir. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Charaktere gut gelungen sind.

    Was der Autorin von Anfang bis Ende gelungen ist, ist die unterschwellige Spannung durch die ganze Geschichte zu ziehen. Dadurch wird alles gepusht und ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Durch den flüssigen Stil, wollte man immer wissen, wie es weiter geht und was als nächstes passiert.

     

    Das Fazit:

    Durch die Spannung, die permanent dabei ist wird die Geschichte interessant und unterhaltsam. Dies wird durch die gut ausgearbeitet Charaktere verstärkt. Insgesamt ist das Buch gut gelungen. Ich empfehle das Buch jedem, der gerne Castingbücher liest. Wer das Buch für zwischendurch lesen möchte ist auch gut unterhalten.

  10. Cover des Buches Dark Wood (ISBN: 9783426518748)
    Thomas Finn

    Dark Wood

     (141)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Sechs Mitarbeiter einer Werbeagentur campen in Norwegen für eine Reality-Show. Doch bald spitzt sich Lage zu, denn sie sehen sich mit Gefahren und Bedrohungen ausgesetzt, die nichts mit normalen Campen in der norwegischen Wildnis zu tun haben. Es gehen plötzlich seltsame Dinge vor sich. Es beginnt bald der Kampf ums nackte Überleben.  

    Die Geschichte liest sich flüssig und zieht einen in seinen Bann. Die Charaktere sind großartig  ausgearbeitet. Ich konnte mich gut in das Gefüge der Agentur hineinversetzen. Was etwas zäh beginnt steigert sich zu einem beeindruckenden Finale. Die Kombination aus Thriller und Horror hat mir sehr gut gefallen und macht diesem Genre alle Ehre. Das Wie und Warum wird am Ende des Horrortrips hinreichend aufgelöst, so dass man den Aha-Effekt bekommt.  

    Ein vor Spannung strotzendes Buch mit einem fulminanten Finale, meines Geschmack hat der Autor Thomas Finn voll getroffen, was will ich mehr. Von mir gibt es dafür eine absolute Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.

  11. Cover des Buches Royal: Ein Königreich aus Glas (ISBN: 9783551316356)
    Valentina Fast

    Royal: Ein Königreich aus Glas

     (194)
    Aktuelle Rezension von: Murielll

    Mir wurde das Buch von einer Freundin empfohlen, deshalb habe ich es gekauft. Der Schreibstil war sehr flüssig und ich bin wirklich gut durch das Buch gekommen. Mit Tanya hatte ich an sich keine Probleme, allerdings wirkte sie manchmal sehr naiv, was mich irgendwie gestört hat und ich hätte mir auch etwas mehr Tiefe gewünscht. Was ich von Phillip denken soll, weiß ich allerdings immer noch nicht. Die ganze Show hat mich ein wenig an GNTM erinnert. Nur hat mir einfach der Wow-Faktor gefehlt. Ab und an war das Buch durch aus spannend, allerdings konnte es mich nicht richtig umwerfen. Das Ende fand ich eher seltsam und die Romanze zwischen Phillip und Tanya konnte mich nicht wirklich mitreißen.

    Alles in allem eine interessante Grundidee, bei der allerdings die Spannung gefehlt hat.

  12. Cover des Buches Straßensymphonie (ISBN: 9783959911795)
    Alexandra Fuchs

    Straßensymphonie

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Miia

    Inhalt:

    Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen - das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher.
    Doch dann kam er. Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin - und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren.


    Meine Meinung:

    Bevor ich beginne, muss ich dazu sagen, dass ich dieses Buch nach knapp 100 Seiten abgebrochen habe. Manchen wird das zu wenig für eine Rezi sein, ich möchte aber dennoch festhalten und erklären, warum ich dieses Buch nicht weiter gelesen habe - auch abgebrochene Bücher haben das Recht auf eine Rezension ;) 

    Ich beginne mal mit dem Schreibstil, den ich wirklich sehr gut fand. Alexandra Fuchs schreibt bildlich, flüssig und ich konnte mich sehr gut in die Szenen und die Welt hineinversetzen. Wir erleben schon auf den ersten 100 Seiten einige Charaktere, die alle die Gabe haben, sich in andere Gestalten - genauer: in Tiere - zu verwandeln. Die Idee ist wirklich erstmal ganz gut und hat definitiv Potential - wenn man denn diese Art von Fantasy mag und sich da rein denken kann. Für mich scheiterte es leider an der Umsetzung. Kat ist eine Katze und lernt schon ganz zu Beginn Levi kennen, der - wie soll es anders sein - ein Hund ist und Kat demnach gar nicht gefällt.... aber irgendwie mag sie ihn halt leider doch... puh.. man hört es schon raus, oder? Klischee über Klischee. Kitsch über Kitsch. Auf den ersten Seiten kriege ich die geballte Power und erlebe wie Kat Levi einerseits hasst, aber irgendwie auch toll findet. Als er sie dann auch noch ganz leicht zum Singen überredet (was sie natürlich seit dem Tod ihres Vaters nicht übers Herz brachte), hat er quasi schon ihr Herz gewonnen.. und natürlich gründen sie eine Band um in Bremen aufzutreten... wie die Bremer Stadtmusikanten... nee sorry - ab da musste ich das Buch dann leider weg legen. Ich erwarte zum Ende hin einfach nur puren Kitsch mit ein bisschen Drama (weil es darf ja nicht zu einfach werden für dieses Katz-und-Hund-Spiel). Ich breche das jetzt so herunter, aber für mich ist hier einfach vieles viel zu offensichtlich und dann auch noch viel zu plump. Mir fehlt absolut der Tiefgang und die eigene neue Idee. Ich wurde hier einfach nicht mitgerissen und nicht überzeugt. 


    Fazit:

    Ich habe zwar nur 100 Seiten gelesen und das Buch dann abgebrochen, aber ich habe schon auf diesen 100 Seiten gemerkt, dass sich hier ein Klischee an das nächste reiht. Für mich war das einfach zu plump und zu wenig innovativ. Mehr als 1 Stern ist da leider nicht drin.

  13. Cover des Buches Fighting Hard for Me (ISBN: 9783736316539)
    Bianca Iosivoni

    Fighting Hard for Me

     (133)
    Aktuelle Rezension von: Thalia00

    Eine süße Liebesgeschichte mit viel Humor und tollen  Charakteren aber leider gab es mir zu viele Wiederholungen und die Geschichte konnte mich nicht richtig fesseln.

    Aber das muss wirklich jeder für sich selbst heraus finden.

  14. Cover des Buches Novemberschokolade (ISBN: 9783453359062)
    Ulrike Sosnitza

    Novemberschokolade

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Lesemaus2702

    Das Buch "Novemberschokolade" von Ulrike Sosnitza hat insgesamt 364 Seiten und teilt sich in 45 Kapitel. 

    Es geht um die junge Lea, die eine eigene Chocolaterie betreibt, in der ihr ganzes Geld und ihre ganze Energie steckt. Eines Tages im November kündigt ihr die Vermieterin und für Lea bedeutet dies eine sehr emotionale und aufregende Zeit: sie versucht die Chocolaterie zu retten, will bei einem Wettbewerb teilnehmen, trifft ihre Mutter, die sie seit Jahren nicht gesehen hat, kommt einem Familiengeheimnis auf die Spur und dann ist da auch noch Alessandro, der Leas Herz zum Schlagen bringt. 

    Eine sehr turbulente aber unheimlich schöne Geschichte über den Mut, nicht aufzugeben, die Bedeutung der Familie und natürlich über die Liebe. 

    Das Buch hat mir sehr gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Meiner Meinung nach, hätte die Liebesgeschichte zwischen Lea und Alessandro etwas mehr in den Vordergrund rücken können, ist aber ansichtssache. 

    Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. 

  15. Cover des Buches Selection - The One (ISBN: 9780062060006)
    Kiera Cass

    Selection - The One

     (434)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Das dritte Buch von der Selection- Reihe. Eine erfolgreiche und spannende Story. Das Cover ist einfach wunderschön und zieht einen in seinen Bann. Kiera Cass hat einfach einen unglaublich tollen Schreibstil. Als Leser hat man das Gefühl direkt am Leben der Charaktere teilzunehmen. Sie schreibt sehr locker und es liest sich flüssig. Die Geschichte wird wieder aus Americas Sicht in der Ich-Form geschildert. Wieder einmal hat es America geschafft, mich komplett in ihren Bann zu ziehen. Ich habe mit ihr gelacht und auch einige Tränen vergossen. (Bei diesem Buch darf man weinen).  

  16. Cover des Buches Schattenthron - Das Mädchen mit den goldenen Augen (ISBN: 9783841500915)
    Angelika Diem

    Schattenthron - Das Mädchen mit den goldenen Augen

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_Vinci

    Das Buch ähnelt Kiera Cass' Selection. Das Prinzip ist relativ ähnlich. Der Unterschied liegt vor allem darin, dass sich die Protagonistin in ein Reh verwandeln kann. Obwohl ich die Story an sich gar nicht so spannend fand, konnte ich das Buch trotzdem nicht aus der Hand legen. Wodurch das verursacht wurde, weiß ich nicht. Einerseits juckt es mir jetzt in den Fingern Teil 2 zu lesen, andererseits fand ich es an sich nur so mittelmäßig. 

    Das Buch ist bestimmt was für jüngere Mädchen, die gerne Fantasy lesen und denen Selection schon gefiel.

  17. Cover des Buches Weihnachten in Briar Creek (ISBN: 9783736305298)
    Olivia Miles

    Weihnachten in Briar Creek

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Elas_Weltderbuecher

    Normalerweise lese ich zu dieser Zeit keine Weihnachtsbücher, aber mir war gestern so warm und ich brauchte eine gedankliche Abkühlung. Es war so warm draußen und ich wollte die Serie einfach nur beenden. Die vorherigen Bände haben mich leider enttäuscht. Dieser hier war jedoch wieder gut zu lesen und ich kam zügig voran. Kurzfristig hat es mir geholfen, das Wetter zu vergessen und es zu genießen. War gut, aber ich hätte mehr von dieser Geschichte erwartet.

    4 Sterne


  18. Cover des Buches Qube (ISBN: 9783462054408)
    Tom Hillenbrand

    Qube

     (123)
    Aktuelle Rezension von: Tokall

    Der Thriller „Qube“ von Tom Hillenbrand ist die Fortsetzung von dem sehr lesenswerten ersten Teil „Hologrammatica“. Allerdings entfaltet „Qube“ leider keine solche Sogwirkung beim Lesen und wird zudem ziemlich verschachtelt erzählt, weil fünf Handlungsstränge miteinander verschränkt werden, was zahlreiche Perspektivwechsel zur Folge hat. Dies gestaltet die Lektüre recht anspruchsvoll. Etwas schade fand ich auch, dass die Hauptprotagonisten aus dem ersten Teil, Galahad Singh und Juliette Perotte, nur kurz am Rande erwähnt werden, ohne als handelnde Figuren aufzutreten. Nach meiner Einschätzung empfiehlt es sich, den ersten Teil bereits gelesen zu haben, um schneller einen Einstieg in die komplex gestaltete Zukunftsvision zu finden. „Qube“ scheint eine Art Zwischenband zu sein, ich vermute, dass noch mindestens eine weitere Fortsetzung folgt. Doch nun zum Inhalt. 

    Der erste Handlungsstrang ist der um Calvary Doyle, einen Investigativjournalisten, der auf offener Straße umgebracht wird und daraufhin als Quant mit Gedächtnislücken wiederaufersteht. Er war dabei, zum Thema Künstliche Intelligenz zu recherchieren und hat eine heiße Spur entdeckt, die ihm das Leben gekostet hat. Nach seiner Konversion versucht er die Rechercheergebnisse der letzten Wochen zu rekonstruieren. In einem weiteren Handlungsstrang steht UNO-Agentin Fran Bittner im Zentrum, die auf KI-Gefahrenabwehr spezialisiert ist, und Doyle beschatten soll. Sie macht schon bald eine äußerst brisante Entdeckung im All. Eine weitere Hauptfigur, von der parallel erzählt wird, ist Clifford Torus, ein reicher Industrieller, der das sog. Descartes-Rätsel lösen will, damit sich Quants länger als nur drei Wochen außerhalb ihres Stammkörpers in einem Gefäß aufhalten können. Sollte er Erfolg haben, ließe sich der Tod überlisten. Clifford schreckt vor nichts zurück, um der Lösung näherzukommen. Eine weitere Parallelhandlung ist die um die Gamerin Persia und ihrem Gamer-Freund Jay. Sie nimmt in äußerst realistischen Holo-Simulationen an diversen Turnieren teil, blickt auf eine erfolgreiche Spielerkarriere zurück, leidet aber gerade unter einem Formtief. Sie erhält aber plötzlich die Chance, an einem sog. Ludorama-Turnier teilzunehmen, bei dem eine nahezu perfekte holographische Kampfspiel-Arena simuliert wird. Nicht zuletzt begleiten wir in einem weiteren, äußerst mysteriös gestalteten Erzählstrang den Auserwählten Franek und seine Begleiterin Marya auf ihrer Reise in das Königreich des blauen Zauberers, um diesem eine Botschaft des gelben Zauberers zu überbringen.

    [AB HIER SPOILERWARNUNG] Insgesamt reicht der Roman leider nicht an den ersten großartigen Teil heran, was verschiedene Gründe hat. Ein Grund ist, dass der Autor es meiner Meinung nach leider nicht schafft, die fünf erwähnten Handlungsstränge so miteinander zu verbinden, dass klar wird, wie genau sie nun eigentlich zusammenhängen. Einerseits tritt die Handlung um Calvary Doyle im Laufe des Buchs total in den Hintergrund und spielt dann gar keine Rolle mehr, andererseits bleiben für mich zu viele Hintergründe zu Clifford Torus unerwähnt, die wichtig wären, um sein Handeln besser zu verstehen. Wie ist er z.B. an den gelben Würfel gelangt? Was es mit Franek und Marya auf sich hat, bleibt völlig im Dunkeln. Ich hatte zwar während des Lesens mehrere Vermutungen, was es mit den beiden auf sich hat, doch konnte ich sie weder verifizieren noch falsifizieren, weil das Gelesene zu wenig eindeutige Informationen und zu wenig Kontext bot.  Wann und wo soll z.B. diese Handlung spielen? Ich hatte das Gefühl, als wäre der Roman auf der einen Seite stellenweise überfrachtet und als könnte der Autor auf der anderen Seite seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden. War „Hologrammatica“ noch eine echte Offenbarung und konnte eine Sogwirkung, vor allem gegen Ende, entfalten, kann man dies von „Qube“ nicht behaupten. Insbesondere die Idee des Ludorama konnte mich nicht genügend mitreißen. Mir bleibt auch zu viel am Ende offen. So bleiben die Pläne der KI für mich zu nebulös, das Rätsel um den Lichtdom sowie die Hardlights und um den Verbleib von Galahad Singh bleibt ungelöst. Auch bleibt unklar, was aus Perrotte geworden ist. Die einzige Erklärung, die ich für die Konzeption dieses Romans in dieser Form habe, ist, dass der Autor noch mindestens einen weiteren Teil plant, in dem die vielen rätselhaften Dinge genauer aufgeklärt werden. Aufgrund meiner hohen Erwartungshaltung war ich von „Qube“ doch recht enttäuscht.

     

    Fazit: Eine mittelprächtige Fortsetzung von „Hologrammatica“, erneut mit vielen kreativen Ideen, was die futuristische Welt betrifft, doch leider dieses Mal ohne echte Sogwirkung und mit zu vielen offenen Fragen am Schluss. 

  19. Cover des Buches The Crown (ISBN: 9780007580248)
    Kiera Cass

    The Crown

     (152)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ich habe mich in die Selection Reihe verliebt. Das sind Bücher, die ich noch mal lesen will, weil ich die Charaktere total vermisse. Dabei mag ich es absolut nicht Bücher noch einmal zu lesen.

    Diese Reihe musste ich in einem Mal verschlingen, weil es unfassbar schwer war aufzuhören, wenn einen mal das Selection-Fieber gepackt hat.

    Meiner Meinung nach kann Kiera Cass Charaktere so beschreiben, als würdest du sie selbst sein. Ich konnte nicht mehr aufhören mitzufühlen und wollte unbedingt wissen, was als nächstes passiert. Sie hat eine unfassbar gute Idee, verdammt gut umgesetzt. Es erinnert an den Bachelor, ist aber doch was verdammt anderes und irgendwie auch nicht.

    Ich habe das letzte Buch auf Englisch gelesen und ich muss sagen, dass ich es gut lesen konnte. Das Englisch war nicht schwer und ich konnte es so weglesen.

    Jedes Mal, wenn ich ein Buch der Selection Reihe gelesen habe, musste ich es innerhalb ein paar Tage durchlesen.
    Einfach tolle Bücher und ein verdammt toller Abschluss der Buchreihe.
  20. Cover des Buches Ein Sommer im Rosenhaus (ISBN: 9783746632629)
    Nele Jacobsen

    Ein Sommer im Rosenhaus

     (64)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Der Roman hat mir mittelmässig gefallen. Die Protagonisten blieben für mich blass und die Handlung war vorhersehbar. Ganz nett für zwischendurch aber nichts was sich von der Masse abhebt und mir lange in Erinnerung bleiben wird. Da habe ich schon bessere Wohlfühlromane gelesen.

  21. Cover des Buches Glennkill (ISBN: 9783442478088)
    Leonie Swann

    Glennkill

     (3.664)
    Aktuelle Rezension von: JourneyGirl

    Mit viel Witz und Charme geschrieben. Ein Krimi mal anders: Schafe ermitteln, statt Menschen! Geniale Idee und wunderbar umgesetzt! Das klügste Schaf heißt passenderweise Miss Maple! Ich finde es herrlich und habe das Buch gerne gelesen!

  22. Cover des Buches Das Avery Shaw Experiment (ISBN: 9783846601297)
    Kelly Oram

    Das Avery Shaw Experiment

     (154)
    Aktuelle Rezension von: Sanisi

    Oh man,was für ein schönes Buch. Einfach eintauchen und genießen und einfach immer weiter durch die Seiten fliegen!
    Schön zu Beginn hat die Geschichte mich in ihren Bann gezogen
    Was für ein Silvester wenn der beste Freund indem man leider auch verliebt ist erklärt das er das alles anders sieht und Gott sei Dank ist sein Bruder da und fängt Avery auf
    Und ab da ist es einfach nur schön,auf und ab s, Emotionen und witzige Ideen
    Ganz viele Gefühle, Vorurteile und ein Mischen von untypischen Gruppen und plötzlich stellt man fest das trotz der Unterschiede man super miteinander auskommen und Spaß haben kann.
    Vertrauen und unterschiedliche Charaktere, Liebe, Zweifel und Zusammenhalt
    Dieses Buch macht ein warmes Gefühl im Bauch und ein Lächeln auf den Lippen
    Klare Leseempfehlung

  23. Cover des Buches Feinde mit gewissen Vorzügen (ISBN: 9783646601084)
    Amelie Murmann

    Feinde mit gewissen Vorzügen

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Stinsome

    Die bittersweet-Kurzgeschichten, die ich bisher gelesen habe (Summer Boys, Just Friends, Wir sehen uns GESTERN), haben mir immer gut gefallen und sind perfekt dafür geeignet, einfach mal zwischendrin gelesen zu werden, wenn man mal gerade nicht so viel Zeit hat oder nach etwas schwerer Lesekost wieder runterkommen möchte. "Feinde mit gewissen Vorzügen" hat mich vom Klappentext her auch sofort angesprochen, da ich ein großer Enemies to Lovers-Fan bin. Er verspricht auch nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig, denn "Summer Boys" und "Wir sehen uns GESTERN" bleiben immer noch meine Highlights aus der Kurzgeschichten-Reihe.

    Die Handlung bleibt relativ oberflächlich und vorhersehbar - etwas anderes habe ich auch nicht wirklich erwartet, denn bei 70 Seiten hat man als Autor schließlich nicht so viele Möglichkeiten. Die Figuren sind sympathisch und authentisch, auch wenn man nur das Nötigste über sie erfährt, und die Dialoge sind unterhaltsam, auch wenn mir noch eine Prise Humor gefehlt hat, um mich wirklich mal zum Grinsen zu bringen.

    Die Liebesgeschichte ist, wie bereits erwähnt, eine Hassliebe-Geschichte. Der Hass ist zugegebenermaßen doch recht dezent und äußert sich hauptsächlich in ständigen Streitereien zwischen den beiden Protagonisten - also ganz typisches Balzgehabe im Rahmen der Pubertät. Ein wenig hätte ich mir gewünscht, dass die Gefühle noch etwas spürbarer gemacht worden wären - damit man als Leser wirklich mitfiebert und vielleicht sogar Schmetterlinge im Bauch spürt. Das war hier doch etwas zu oberflächlich, um richtig mitzureißen, auch wenn es nichtsdestotrotz Unterhaltungswert hatte.

    Da mich keine der anderen verbleibenden bittersweet-Kurzgeschichten vom Klappentext anspricht, war dies eventuell mein letzter Ausflug in die Reihe - "Feinde mit gewissen Vorzügen" kann ich aber als kleinen Snack für zwischendurch trotz kleinerer und größerer Kritikpunkte durchaus empfehlen, wenn man seine Erwartungen anpasst.

    Fazit

    Eine ganz süße Kurzgeschichte, die man mal zwischendurch lesen kann, um etwas abzuschalten. Ein Highlight ist es wegen fehlender Schmetterlinge im Bauch und fehlendem Dauergrinsen leider nicht, aber Zeitverschwendung ist es auch nicht. Andere Kurzgeschichten der Reihe haben mir aber besser gefallen. 3 Sterne gibt es von mir.

  24. Cover des Buches Teufelsfrucht (ISBN: 9783462042870)
    Tom Hillenbrand

    Teufelsfrucht

     (217)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Xavier Kieffer, ein sympathischer Gastronom, ausgebildeter Sternekoch und Inhaber einer kleinen Gaststätte in Luxemburg, die regionale Küche anbietet kommt plötzlich in Probleme, weil ein Gastrokritiker tot in seinem Restaurant zusammenbricht und er selbst zu den Hauptverdächtigen der Polizei wird. Also fängt er selbst an zu ermitteln und gerät in ein riesiges Komplott.

    Der Autor überzeugt durch einen ausgesprochen angenehmen und flüssigen Schreibstil, der geprägt ist, von einem ganz eigenen Sprachstil mit vielerlei lokalen und gastronomischen Begriffen. Die Krimihandlung ist nicht durchgehend spannend, aber immer unterhaltsam und mit einer angenehmen unterschwelligen humorvollen Note. Der Protagonist bleibt glaubhaft und durchweg sehr sympathisch, wie überhaupt alle Charaktere nicht übertrieben oder unrealistisch wirkten.

    Mein Fazit: Die vielen verwendeten Fachbegriffe, insbesondere die vielen französischen und letzeburgischen Wörter, waren mir an einigen Punkten ein bisschen zu viel, taten dem Lesespaß aber keinerlei Abbruch. Das Buch konnte mich durchweg gut unterhalten und mich an die Seiten fesseln. Auf jeden Fall werde ich diese Reihe weiter verfolgen, und kann sie definitiv weiterempfehlen.

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