Bücher mit dem Tag "wettkampf"
131 Bücher
- Rebecca Yarros
Fourth Wing – Flammengeküsst
(2.619)Aktuelle Rezension von: EllisbookshelfIch weiß nicht, ob ich schonmal gesehen habe, dass ein Buch Booktok so sehr polarisiert wie dieses hier. Selbst in meinem Freundeskreis gab es die, die es super fanden und Leute, die sich konstant darüber aufgeregt haben, dass es overhyped ist. Nun ja, ich fand es spaßig. Ist es das beste Buch der Welt? Nein. Ist es ein Meisterwerk der Literatur? Nein. Aber macht es Spaß und hat Drachen und Banter? Ja. Also ich sag man kann es echt lesen… ja vielleicht ist es etwas overhyped, aber Fourth Wing scheint einfach ein guter Einstieg ins Fantasy Genre.
- Suzanne Collins
Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele
(17.949)Aktuelle Rezension von: HeimelinaBevor die neuen Teile der Reihe dran sind, musste die Geschichte rund um Katniss, Peeta und Distrikt 12 noch einmal gelesen werden.
Ich habe die Bücher damals das erste Mal als junge Jugendliche gelesen. Ich finde es spannend, an wie viel und gleichzeitig wie wenig ich mich erinnert habe und wie anders ich die Geschichte erlebt habe, jetzt wo ich an einem anderen Punkt im Leben stehe.
Der Einstieg in die Geschichte ist schnell und direkt. Das Worldbuilding passiert quasi nebenher, was ich sehr faszinierend und erfrischend fand. Erzählt wird aus der Perspektive von Katniss Everdeen.
In diesem Buch passiert unglaublich viel. Die Autorin schafft es auf verhältnismäßig wenigen Seiten tiefgründige Charaktere zu schaffen, in die man sich als Leser reinfühlen kann.
Mehrere Wochen Hungerspiele werden beschrieben, die sich wie mehrere Wochen anfühlen, aber nie langweilig werden.
Der Spannungsbogen wird durchgehend aufrecht erhalten. Dadurch, dass Katniss immer und zu jeder Zeit in Gefahr ist, wenn sie sich falsch verhält (innerhalb und außerhalb der Arena), bleibt man als Leser, genauso wie sie, die ganze Zeit in einer Art "Habachtstellung".
Die ganze Idee des Buches ist so unfassbar schlimm wie genial und ein perfektes Abbild unserer Gesellschaft. Ich konnte mich beim Lesen so sehr in Katniss und Distrikt 12 reinversetzen und mich mit ihr identifizieren, bis ich irgendwann festgestellt habe, dass das Kapitol die westliche Welt repräsentiert, von der ich ein Teil bin bzw. wir sind. Natürlich ist alles ein wenig überspitzt, aber im Grunde wahr. Ich habe mich für unsere Gesellschaft geschämt. Durch unseren Lebensstil tragen wir aktiv dazu bei, dass andere Teile der Welt und deren Menschen ausgebeutet werden.
Das Buch lässt mich nachdenklich zurück.
Meiner Meinung nach ein absolutes Must-Read, was man tatsächlich auch mehrmals lesen kann.
- Sarah J. Maas
Throne of Glass – Die Erwählte
(3.228)Aktuelle Rezension von: EllisbookshelfOk ich versuche jetzt mal so zu tun, als hätte ich nicht inzwischen die ganze Reihe gelesen. Ich weiß, ich fand das erste Buch gut, aber nicht weltbewegend. Ich hab die Reihe angefangen, weil die lieblings Fantasyreihen meiner besten Freundinnen beide von Sarah J. Maas waren. Bei der einen Acotar, bei der anderen Throne of glass. Ich habe mich dann für throne of glass entschieden weil ein uquiz „welcher Sarah J. Maas Charakter bist du?“-Test mir gesagt hat, ich sei wie Aedion und der wäre aus throne of glass. Der erste Teil von der Reihe, die nun auch meine Lieblings Fantasy Reihe ist, ist einfach eine tolle Geschichte über eine junge Assassinin, die, durch Umstände, in den Wettbewerb des Königs gerät, der so seinen neuen Champion finden möchte. Es gibt also verschiedene Tests und sie muss die alle irgendwie überstehen und gleichzeitig sich an das Leben am Hof anpassen. Wie gesagt fand ich es gut, aber es hat mich nicht umgehauen… zum Glück hab ich trotzdem den zweiten Teil gelesen. Vertraut mir.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)
(11.507)Aktuelle Rezension von: Sandy-BuchgefuehlSchon wie die vorherigen Bände habe ich auch diesen Band wieder gelesen und finde ihn immer noch gut wie damals. Ich lese die Reihe gerne, wenn ich mal etwas anderes zwischendurch brauche. Und was soll ich sagen: Egal wie alt die Reihe ist, sie ist immer noch so schön wie damals.
Auch hier im 4. Band muss Harry wieder beweisen, was er alles schon kann, um durch das Trimagische Turnier zu kommen. Dabei geht es wieder um Freundschaft, Zusammenhalt und natürlich auch um die Gefahr von Du-weißt-schon-wem.
Mehr zur Geschichte und zur Dynamik zwischen den Figuren brauche ich, glaube ich, nicht groß einzugehen, da ich denke, dass die meisten die Reihe schon einmal gelesen oder gehört haben.
- Sarah J. Maas
Throne of Glass – Erbin des Feuers
(1.637)Aktuelle Rezension von: Stefy87Wow, ich muss zugeben: Nach diesem Band bin ich noch mehr in dieser Reihe verfangen. Die Geschichte wird zwar immer komplexer, aber definitiv auch spannender. Erneut ist es eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die man gemeinsam mit Celaena oder Aelin erlebt. Es ist eine Reise voller Ungewissheit, Wut, Angst, aber auch Hoffnung auf Veränderung.
Es kommen weitere Charaktere hinzu, die der Geschichte noch mehr Tiefe verleihen, sie aber gleichzeitig auch komplexer machen. Wie zum Beispiel Rowan, der Fae-Krieger, der Celaena immer wieder an ihre Grenzen bringt und ihr hilft, ihre wahre Stärke wiederzufinden. Gleichzeitig wird Celaena von ihrer dunklen Vergangenheit eingeholt und muss lernen, diese zu akzeptieren und zu verarbeiten, um ihre wahre Identität zu finden.
Besonders schön und fesselnd fand ich, dass man Celaena zwar auf ihrem neuen Weg begleitet, aber gleichzeitig auch weiterhin erfährt, was bei Chaol und Dorian geschieht. Welche Gefahren kommen auf sie zu? Wie lange kann Dorian seine magischen Kräfte noch geheim halten? Gerade diese Perspektivwechsel haben die Geschichte für mich noch spannender gemacht.
Der Schreibstil ist nach wie vor sehr flüssig und die Spannung wird durchgehend hochgehalten. Auch die Wendungen haben mich immer wieder gefesselt. Ausserdem erfährt man sehr viel über Celaenas Vergangenheit, ihre Familie und ihre Kräfte, wodurch sich viele Dinge nach und nach zusammensetzen.
Ich freue mich jetzt umso mehr auf den nächsten Band und kann es kaum erwarten, Aelin gemeinsam mit ihren Freunden, evtl. Familienmitglieder und Verbündeten endlich richtig in Action zu erleben.
- Kiera Cass
Selection – Die Elite
(4.665)Aktuelle Rezension von: Ezmia130Die Rebellen, ihre Gefühle, die anderen Kandidatinnen, gegen was muss America noch kämpfen?
Der 2. Band der erfolgreichen Selection Reihe von Kiera Cass, es hat sich sehr gelohnt zu lesen und ich freue mich schon auf Band 3.
Ich hatte die ganze Zeit so ein bestimmtes Bild von Maxton, aber er ist doch ganz anders, sympathischer als ich ihn mir vorgestellt habe.
Gruselig, was mit Marlee passiert ist! Ich mag sie so gerne.
Und ich will nicht das Maxton Kriss oder Celeste heiratet! Aber America hat ja ihre wunderbaren Zofen und die Italienerinnen...
LG Ezmia130, viel Spaß beim lesen
- Erin Morgenstern
Der Nachtzirkus
(1.082)Aktuelle Rezension von: Roxy31📖 Kurzrezension
Der Nachtzirkus von Erin Morgenstern ist kein klassischer Roman, sondern eher eine Reise durch eine magische, fast träumerische Welt. Der geheimnisvolle Zirkus, der nur nachts erscheint, bildet die Bühne für einen stillen Wettstreit zwischen Celia und Marco, der sich nach und nach in etwas viel Emotionaleres verwandelt.
Der Schreibstil ist unglaublich bildhaft und poetisch, sodass man das Gefühl hat, mitten durch den Zirkus zu gehen. Die Geschichte lebt weniger von Tempo und Spannung, sondern von Atmosphäre, Details und Emotionen.
Für mich war es ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern erlebt. Man muss sich darauf einlassen und bereit sein, das Tempo zu entschleunigen.
⭐ Fazit und Bewertung
5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐
Ein magischer, ruhiger und sehr besonderer Roman, der vor allem durch seine Atmosphäre und seinen Schreibstil überzeugt. Perfekt für alle, die sich gern in eine andere Welt entführen lassen und Geschichten fühlen möchten statt sie nur zu lesen.
- Sabaa Tahir
Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken
(1.341)Aktuelle Rezension von: Sunny92_"Elias & Laia" hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Es ist eine Geschichte über Mut, Freiheit, Loyalität und die Frage, wie viel Menschlichkeit selbst in einer grausamen Welt bewahrt werden kann.
Im Mittelpunkt stehen zwei junge Menschen, deren Leben unterschiedlicher kaum sein könnte. Laia lebt in einem von Angst und Unterdrückung geprägten Imperium. Nachdem ihre Familie alles verliert, muss sie über sich hinauswachsen und mehr Mut beweisen, als sie sich selbst jemals zugetraut hätte. Elias hingegen ist Teil genau dieses unterdrückenden Systems. Er wurde darauf vorbereitet, zu gehorchen, zu kämpfen und keine Schwäche zu zeigen. Doch schon bald wird deutlich, dass er nicht so leicht in die Rolle passt, die für ihn vorgesehen ist. Sein Wunsch nach Freiheit und sein innerer Konflikt machen ihn zu einer ebenso spannenden wie vielschichtigen Figur. Was Elias und Laia verbindet, ist der Wunsch, ihrem vorbestimmten Weg zu entkommen.
Die Welt, die Sabaa Tahir erschaffen hat, ist düster, faszinierend und oft erschreckend brutal. Die von der Antike inspirierte Gesellschaft mit ihren strengen Regeln, der Macht der Masken und der ständigen Bedrohung erzeugt eine Atmosphäre, die mich von Seite zu Seite tiefer in die Geschichte gezogen hat. Trotz der Härte der Welt verliert das Buch jedoch nie den Blick für die Menschen dahinter. Es gibt gefährliche Situationen, überraschende Wendungen und emotionale Momente, die mich mit den Figuren mitfiebern ließen. Besonders gefallen hat mir, dass die Liebesgeschichte zwar eine wichtige Rolle spielt, aber niemals die eigentliche Handlung verdrängt. Sie entwickelt sich langsam und glaubwürdig und fügt sich harmonisch in die Geschichte ein.
Die Geschichte ist stellenweise nichts für schwache Nerven. Sabaa Tahir zeigt eine harte und schonungslose Welt, in der Gewalt, Unterdrückung und Angst zum Alltag gehören. Manche Szenen sind gnadenlos und emotional fordernd. Sie verdeutlichen die Grausamkeit des Systems und zeigen, vor welche schwierigen Entscheidungen die Figuren gestellt werden. Gleichzeitig schafft es die Autorin, auch in dieser düsteren Welt Momente voller Menschlichkeit und Hoffnung zu bewahren. Der Schreibstil ist bildhaft und intensiv. Er schafft es, sowohl die ruhigen, emotionalen Momente als auch die actionreichen Szenen lebendig darzustellen.
Durch die wechselnden Perspektiven konnte ich Elias und Laia sehr nah begleiten und ihre Gedanken und Gefühle besser verstehen.
Für mich ist Elias & Laia eine Fantasygeschichte, die vor allem durch ihre starken Charaktere und ihre emotionale Tiefe überzeugt. Es ist ein Buch über Hoffnung in einer dunklen Zeit, über den Mut, für sich selbst einzustehen, und darüber, dass selbst kleine Entscheidungen große Veränderungen bewirken können. Wer Fantasy mit einer düsteren Atmosphäre, glaubwürdigen Figuren und einer Geschichte sucht, die auch nach dem Lesen noch im Kopf bleibt, sollte diesem Buch unbedingt eine Chance geben.
Ich freue mich schon darauf, die Reise von Elias und Laia weiterzuverfolgen und herauszufinden, welche Herausforderungen noch vor ihnen liegen.
- Carissa Broadbent
The Serpent and the Wings of Night (Crowns of Nyaxia 1)
(634)Aktuelle Rezension von: JudithKDieses Buch hat mich deutlich schneller in seinen Bann gezogen, als ich erwartet hatte. Die Mischung aus Vampiren, Intrigen, einem tödlichen Turnier und einer Heldin, die als Mensch in einer Welt voller übermächtiger Gegner überleben muss, hat für mich von Anfang an funktioniert.
Besonders gefallen hat mir Oraya. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern jemand, der sich jeden einzelnen Erfolg hart erkämpfen muss. Gerade weil sie ständig um ihren Platz in dieser brutalen Welt kämpfen muss, konnte ich ihre Entscheidungen und Ängste gut nachvollziehen. Auch ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir sehr gefallen.
Ein weiteres Highlight war für mich die Dynamik zwischen Oraya und Raihn. Zwischen Misstrauen, Zweckbündnis und Anziehung entsteht eine Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Dabei bleibt die Beziehung eng mit der Handlung verknüpft und drängt die eigentliche Geschichte nie in den Hintergrund.
Auch das Worldbuilding konnte mich überzeugen. Die verschiedenen Vampirhäuser, die politischen Machtspiele, die Prüfungen des Kejari und die düstere Atmosphäre ergeben eine Welt, die gefährlich wirkt und gleichzeitig neugierig auf mehr macht. Besonders die Turnierprüfungen haben dafür gesorgt, dass ich ständig weiterlesen wollte.
Der Schreibstil liest sich flüssig, bildhaft und sehr atmosphärisch. Die Kämpfe, die Intrigen und die emotionalen Momente greifen gut ineinander, sodass für mich kaum Längen entstanden sind. Immer wenn ich dachte zu wissen, wohin die Geschichte führt, kam eine neue Wendung.
Und dann dieses Ende. Damit habe ich nicht gerechnet. Es hat viele Dinge noch einmal in ein anderes Licht gerückt und dafür gesorgt, dass ich am liebsten sofort zum nächsten Band greifen wollte.
Für mich ein packender Auftakt voller Spannung, Emotionen, düsterer Atmosphäre und starker Figuren. Ein Highlight für alle, die Vampirfantasy mit einer gelungenen Enemies-to-Lovers-Dynamik mögen.
- Neal Shusterman
Scythe – Die Hüter des Todes
(1.243)Aktuelle Rezension von: booklovingsandyDieses Buch hat mich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Schon die Grundidee ist außergewöhnlich: Die Menschheit hat den natürlichen Tod besiegt, das heißt niemand stirbt grundsätzlich mehr an Alter, Krankheit oder Unfällen. Stattdessen liegt es in der Verantwortung der Scythe, das Bevölkerungswachstum zu kontrollieren und Menschen auszuwählen, die sterben müssen. Dadurch wird der Tod zur Ausnahme und nicht mehr zur Regel – ein faszinierender Gedanke, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat.
Besonders begeistert hat mich das gesamte System rund um die Scythe sowie die Rolle der allwissenden KI Thunderhead. Das Worldbuilding ist unglaublich spannend, gleichzeitig aber so verständlich aufgebaut, dass ich mich sofort in der Welt zurechtgefunden habe. Diese Welt und die Story bieten noch so viel Potenzial, sodass ich schon sehr gespannt darauf bin, wie das im zweiten Band weiter ausgebaut wird.
Die Protagonisten Citra und Rowan haben mir echt gefallen. Gemeinsam werden sie zu Scythe ausgebildet, könnten unterschiedlicher kaum sein und teilen dennoch einige wichtige Überzeugungen. Beide starten noch jung, teilweise unerfahren und etwas naiv in ihre Ausbildung, wachsen im Laufe der Geschichte aber spürbar an ihren Herausforderungen. Ich mochte ihre Entwicklung und habe beide auf ihre ganz eigene Art ins Herz geschlossen.
Ebenso interessant fand ich die unterschiedlichen Scythe. Es gibt diejenigen, die ihrer Aufgabe mit Würde und Verantwortungsbewusstsein nachgehen, aber auch solche, die ihre Macht missbrauchen. Gerade diese Gegensätze machen die Geschichte noch spannender und sorgen dafür, dass man ständig mitfiebert.
Der Schreibstil ließ sich wirklich angenehm lesen, sodass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe. Zusammen mit der spannenden Handlung und den moralischen Fragen, die das Buch aufwirft, konnte ich es daher kaum aus der Hand legen.
Für mich ist „Scythe – Die Hüter des Todes“ eine absolute Leseempfehlung – besonders für alle, die durchdachte Dystopien mit originellen Ideen, starken Charakteren und einer faszinierenden Welt lieben.
- James Frey
Endgame 1. Die Auserwählten
(795)Aktuelle Rezension von: aliciaswonderworldDas Buch ist sehr spannend und beinhaltet viele Rätsel, bei denen es sehr cool zu sehen ist, wie die verschiedenen Charaktere an sie herangehen. Da es aus vielen Perspektiven geschrieben ist, lernen wir auch alle Charaktere gut kennen und sehen, wie jeder mit der Situation umgeht. Die Geschichte ist überraschend brutal, aber das fand ich eher realistisch, als störend.
Vor allem am Anfang sind die vielen Charaktere und Perspektiven allerdings ziemlich überfordernd und ich brauchte recht lange, bis ich den grundlegenden Plot verstanden und durch die Charaktere durchgefunden habe. Leider war ich auch nicht der größte Fan von dem Übernatürlichen, das für den Plot so wie er ist allerdings notwendig ist. Außerdem sind nach dem Lesen immer noch sehr viele offene Fragen übrig, die hoffentlich in den nächsten Teilen beantwortet werden.
--> 3,3/5 Sterne - Kiera Cass
Selection - Die Krone
(1.402)Aktuelle Rezension von: lea_sta-rAuch der letzte Band der Reihe konnte mich wieder überzeugen. Die Entwicklung der Protagonistin hat die Handlung auf jeden Fall positiv beeinflusst und auch die Dynamik zwischen den Figuren wurden interessanter.
Das Ende war leider etwas schwächer und für mich einfach nicht so mitreißend. Und damit meine ich nicht, dass es vorhersehbar war, denn ich hatte nicht wirklich mit noch spannenden Twists gerechnet, was die Geschichte nämlich auch gar nicht gebraucht hat. Allerdings fand ich das Liebesgeständnis zum Schluss (auch wenn es sich ja schon etwas angebahnt hatte) etwas flach und zu sehr von 0 auf 100, da hätte ich mir im Voraus einfach noch etwas mehr Tension zwischen den beiden gewünscht, um das dann richtig mitfühlen zu können.
Ansonsten hab ich mich aber wieder sehr gut unterhalten gefühlt und würde die Reihe definitiv empfehlen!
- Abigail Owen
The Games Gods Play – Schattenverführt
(487)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerWow wow wow, Games Gods Play war viel zu lange auf meinem SUB und ich frage mich ehrlich, warum ich so lange gewartet habe. Ich habe das Buch gelesen und zusätzlich das Hörbuch gehört und beides einfach komplett geliebt.
Lyra und Hades sind so ein faszinierendes Duo: stark, verletzlich, gebrochen und voller Spannung. Jede Szene mit den beiden hat mich sofort gepackt und ich habe wirklich jede Minute mitgefiebert.
Die Spiele selbst sind absolut einzigartig und originell, die Welt steckt voller Atmosphäre und die Found Family war für mich ein echtes Highlight. Dazu kamen Plot Twists, mit denen ich wirklich nie gerechnet hätte.
Ich habe gelacht, ich habe geweint und ich war von Anfang bis Ende komplett in der Geschichte drin. Und dieses fiese Ende? Ich habe das Buch zugeschlagen und direkt Band 2 gebraucht.
Für mich ist Games Gods Play ein absolutes Highlight und ganz klar eines meiner liebsten Bücher.
- Mona Kasten
Fallen Princess
(492)Aktuelle Rezension von: Fallendreamswar wohl absolut nix..
Zoey war absolut eine 0815-Prinzessin, die ständig am jammern ist. Ich konnte zu ihr keinerlei Sympathie aufbauen. Sie ist so verzogen, arrogant und wird aus ihrer Clique wegen ihrer Magie ausgeschlossen. Natürlich findet sie hunderte Rechtfertigungen für ihre so genannten "Freunde" und hält eher zu denen, als zu Menschen, die ihr wirklich helfen wollen.
Scheinbar ist sie mit Bo zusammen, doch davon merkt man auch nicht so wirklich viel. Es juckt Zoey auch nicht so wirklich, dass ihr geliebter Bo sie wegen ihrer Magie ignoriert. Die "Liebe" der beiden habe ich keinen Moment gefühlt. Ein Typ, der dich aufgrund deiner Magie ignoriert? Ganz klar ein klasse Typ - nicht.
Zoey saß auf einem ziemlich hohen Roß und ist durch ihre Magie ziemlich tief gefallen. Zumindest in ihren Augen. Eigentlich dachte ich, dass sie mir durch ihre klitzekleine Charakterentwicklung sympathischer wird - doch Fehlanzeige. Sie verdächtigt natürlich immer nur ihre neuen Freunde, jedoch niemals ihre alte arrogante Clique.
Dylan war ganz okay, jedoch habe ich auch ihn nicht zusammen mit Zoey gefühlt. Falls man da überhaupt Tension gespürt haben sollte.. Für meinen Teil ist es auch nur schwer nachvollziehbar, weshalb sich Dylan überhaupt auf Zoey einlassen sollte.
Das einzige Fantasymäßige war die Magie, die die einzelnen Charaktere besitzen. Ansonsten war es eher ein Academy-Buch. :)
Fazit
Blasse Charaktere, null Anziehungskraft zwischen den Charakteren und eine unsympathische Protagonistin. Zoey war für mich die typische arrogante Highschool-Prinzessin.Für mich leider ein Nein. Ich mag die Romancebücher von Mona Kasten sehr gerne, jedoch werde ich zu keinem weiteren Romantasybuch von ihr greifen.
- Ernest Cline
Ready Player One
(769)Aktuelle Rezension von: LesetropfenWenn man mit den vielen Referenzen auf die 80er Popkultur nichts anfangen kann, dann kommt einen das Buch zwischendurch etwas öde vor. So ging es mir. Bei meinen ersten Versuch habe ich das Buch abgebrochen. Aber nun nach einigen Jahren habe ich dem Ganzen nochmal eine Chance gegeben. Zwischendurch liest man auch ein paar recht düstere Passagen über die Menschheit und die moderne Technik. Will ich den zweiten Teil lesen ? Da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Das erste Buch ist okay. Nochmal werde ich es aber nicht lesen wollen.
- Marah Woolf
GötterFunke 1. Liebe mich nicht
(1.111)Aktuelle Rezension von: BeaSwissgirlMein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)
Ich hatte Lust auf eine etwas ältere Young Adult Urban Romantasy im Bereich Mythologie, ganz ohne Spice& Co und genau das habe ich auch erhalten.
Dies war mein erstes Buch von Marah Woolf und ich muss sagen, der Schreibstil hat mir echt gut gefallen. Dieser ist nämlich lebendig, flüssig, unkompliziert und hat gerade das richtige Mass an Beschreibungen um sich alles vorstellen zu können. Es wird aus der ICH- Perspektive von Jess erzählt, dazwischen gibt es aber noch die Aufzeichnungen des Hermes, was ich eine gelungene Abwechslung fand.
Jess unsere " Hauptprotagonistin" ist gut ausgearbeitet, denn ihre Gefühls und oder Gedankenwelt ist ausführlich beschrieben so dass ihre Handlungen nachvollziehbar sind. Besonders gelungen und auch amüsant zu verfolgen wie sie ihre Gedanken oft direkt hinterfragt vor allem in Bezug auf Cayden ;) Sie war jetzt nicht gerade meine Protagonistin ever, trotzdem mochte ich sie ganz gerne. Zu Beginn gefiel mir auch ihre beste Freundin Robyn, diese nervte mich im weiteren Verlauf jedoch immer wie mehr und ich hatte den Eindruck eine ganz andere Person vor mir zu haben. So vollends zu meiner Befriedigung aufgeklärt wurde ihr Veränderung für mich in diesem Band jedenfalls nicht. In mein Herz geschlossen hatte ich allerdings Josh, den besten Freund von Jess und Apollon, zwei sehr ähnliche Charaktere. Sie sind witzig, liebenswürdig, harter Kern, weiche Schale i love it. Auch Athene, Apollons Schwester und Leah die zu einer guten Freundin von Jess wird waren mir durchaus sympathisch. Und dann ist da noch Cayden...mir war er zu unnahbar, ambivalent, undurchsichtig, was natürlich Teil der Story ist und Sinn macht, trotzdem ich mochte ihn einfach irgendwie nicht.
Das Setting in den Rockys fand ich toll gewählt und ganz am Anfang verspürte ich auch dieses gewisse Camp, Berge, Wald- Feeling mit der Zeit allerdings schwächten sich diese Bilder in meinem Kopf allerdings ab, da wäre sicher noch konstantere Atmosphäre möglich gewesen. Ebenfalls gefiel mir die Idee an sich und die Umsetzung der griechischen Mythologie. Für Anfänger in diesem Bereich sicher überfordernd, dafür gibt es im Anhang des Buches zwar ein Glossar, welches aber teilweise auch spoilert. Als anstrengend empfunden habe ich das dauernde Hin und her zwischen Cayden und Jess, was sicher irgendwie auch so sein muss und für die Story Sinn macht, mich kostete es allerdings sehr viele Nerven! Auch habe ich Jess Verliebtheit durchaus spüren können, die von Cayen aber so gar nicht! Jedoch war es im Gegenzug erfrischend keine Spice Szenen lesen zu müssen und siehe da....es funktioniert auch OHNE diese!!!
Alles in allem habe ich genau DAS erhalten was ich wollte von daher
vergebe ich solide vier Sterne mal schauen wann ich zu Band zwei greife.
- Tami Fischer
Sinking Ships
(590)Aktuelle Rezension von: Asen0501Die Geschichte von Mitchel und Carla ist eine berührende tiefgehende Story. Hier geht es um Neuanfänge und Vertrauen, den Carla. Hat eine sehr schwierige Vergangenheit und auch die Beziehung zu ihrer Familie Ist nicht einfach. Aber auf ihre Tante Alma ist verlass, den. Sie kümmert Sich liebevoll um Carla. Und ihre Brüder bzw unterstützt sie wo sie kann. Denn Carla hat ihre Schule zu meistern und will ihre Brüder so gut es geht unterstützen und Schützen. Aber auch hat sie ihre eigenen Dämonen denen sie sich stellen muss und dies ist nicht einfach. Mitchel hingegen setzt sich für Carla und ihr Geheimnis ein, damit diese ihre Dämonen bezwingen kann. Es ist aber nicht einfach, da Carla ihn eigentlich hasst aber Mitchel findet sie schon anziehend möchte sie jedoch nicht verschrecken nud eigentlich liegt ihm.ja einiges daran ihr zu helfen mit ihren Ängsten.
Man sieht einige Charaktere aus dem Vorgängerband wieder und sie sind herzlich, wie man man sie kennt. Auch Mitch und Carla sind zusammen toll und die Story zieht einen in seinen Bann m eine Klara Leseempfehlung von mir für alle Romance Fans 🥰🤗 4 ⭐.
- Elizabeth Lim
Ein Kleid aus Seide und Sternen
(554)Aktuelle Rezension von: InariDie Geschichte überzeugt mit ihren fantasievollen, prächtigen Bildern und Szenen und durch eine bis zum Schluss aufrechterhaltene Spannung. Die Hauptfigur, insbesondere auch ihre Beziehungen zur Familie sind lebendig und gut nachvollziehbar gezeichnet. Es hat viel Spaß gemacht zu lesen. Ich würde es jungen Lesern ab 13 Jahren empfehlen.
- Kendare Blake
Der Schwarze Thron - Die Schwestern
(430)Aktuelle Rezension von: GwynnDie Grundidee von Der schwarze Thron ist eigentlich stark: drei Schwestern, die als Spielbälle der Politik und des Machtkampfes mächtiger Familien gegeneinander antreten, während sogar die Priesterinnen ihre Fäden ziehen. Auch die Idee der Ehegattenanwerber vom Festland klingt theoretisch spannend. In der Praxis aber rückt der Fokus oft auf repetitiv erzählte Liebesgeschichten und Alltagsszenen, die weder die Handlung voranbringen noch den Figuren mehr Tiefe verleihen.
So bleibt die Geschichte zwar durchdacht und hat ihre atmosphärischen Höhen, zieht sich aber zwischen langen, blassen Passagen immer wieder zäh dahin. Die Schwestern selbst sind schwer auseinanderzuhalten, die Charakterzeichnung bleibt oberflächlich, und am Ende fehlt die Magie und die Wucht, die aus dieser düsteren Prämisse eigentlich ein packendes Machtspiel hätten machen können.
Ich war hin- und hergerissen: Spannende Höhen haben mich zum Weiterlesen bewegt und ich habe alle Bände bis zum Ende verfolgt. Doch es wird keine Triologie sein, die ich noch einmal zur Hand nehme, um mit den Figuren zu leiden oder zu hoffen. Dafür fehlt am Ende schlicht die Tiefe.
- Victoria Scott
Feuer & Flut
(581)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerTella ist siebzehn Jahre alt und zögert keine Sekunde, als sie eine Einladung zum mysteriösen Brimstone Bleed erhält. Das Brimstone Bleed ist ein tödliches Wettrennen, das sie und andere Teilnehmer durch tückische Ökosysteme wie einen Dschungel oder eine heiße Wüste führt. Der Gewinner des Wettrennens bekommt ein Heilmittel, um todkranke Menschen zu heilen. Also begibt sich Tella auf die Reise zu diesem gefährlichen Wettrennen, um ihren todkranken Bruder zu retten…
Diese Bücher gibt es ja mittlerweile gar nicht mehr zu kaufen, was ich sehr schade finde. Ich habe sie mir damals gebraucht gekauft. Und ich muss sagen, dass ich positiv überrascht bin von dieser Geschichte. Es gibt einige Verhaltensweise von Tella, die ich nicht nachvollziehen konnte, weshalb ich einen Stern abgezogen habe, aber dennoch habe ich diese Geschichte sehr gerne gelesen.
Mit Tella musste ich erst einmal warm werden, was eine Weile gedauert hat. Sie macht mir zu Beginn einen sehr oberflächlichen, naiven und manchmal sogar einen arroganten Eindruck, was mich echt gestört hat. Im Laufe des Buches hat sich das dann doch ein wenig gelegt und ich konnte einen Zugang zu ihr finden. Ihre Liebe zu den Tieren hat mich sehr berührt und da konnte ich mich in ihr wiederfinden. Trotz allem merkt man, dass sie sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt.
Guy fand ich zu Beginn ein wenig seltsam und war ihm sehr skeptisch gegenüber und es hat auch bei ihm ein wenig gedauert, bis ich mit ihm klarkommen konnte. Die anderen Nebencharaktere haben mir gut gefallen, sie wurden gut und interessant dargestellt. Jeder von ihnen ist besonders auf seine Art und Weise und man konnte niemanden mit dem anderen vergleichen. Natürlich hat auch jeder seine eigenen Geheimnisse und besonders zu Harper konnte ich eine gute Verbindung aufbauen.
In diesem Buch gibt es auch eine Liebesgeschichte, die aber hierbei wenig Raum eingenommen hat, da das Rennen im Vordergrund steht. Das hat mir hierbei wirklich gut gefallen, da es ja hauptsächlich um das Rennen geht. Die Geschichte war sehr spannend und ich habe das Buch gerne verfolgt. Besonders gut gefallen haben mir auch die Pandoras. Ich habe jedes einzelne ins Herz geschlossen und einfach lieb gewonnen. Gerade zum Ende hin, hat mir das Buch mein Herz gebrochen.
Der Schreibstil von Victoria Scott ist für mich neu, da ich bis hierhin noch gar kein Buch von der Autorin gelesen habe. Jedoch hat sie mich mit diesem Buch mit ihrer Schreibweise überzeugen können. Victoria Scott hat einen spannenden und angenehmen Schreibstil, der einem das Lesen des Buches leicht macht. Beim Lesen konnte ich mir auch alles sehr gut bildhaft und detailliert vorstellen. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern positiv unterstützt.
,,Feuer & Flut‘‘ ist ein gelungener Auftakt der Reihe, der mir gut gefallen hat. Auch wenn ich einige Schwierigkeiten mit den Charakteren hatte, hat sich das zum Ende hin dann doch gelegt und ich hatte wirklich viel Spaß beim Lesen. Ich habe den zweiten Band auch schon hier und bin neugierig darauf, wie es weitergehen wird. Ich kann nicht sagen, in welche Richtung es sich entwickeln wird. Ich kann euch das Buch empfehlen, ich hatte wirklich tolle Lesestunden damit.
- Ali Hazelwood
Check & Mate – Zug um Zug zur Liebe
(350)Aktuelle Rezension von: bibliolyTropes & Themen:
slow burn, he falls first, sports romance, Sexismus, Schuldgefühle
Rezension:
Ali Hazelwood hat mich bei „Check & Mate“ nicht nur dümmlich zum Grinsen gebracht, sondern an die Grenzen eines lauthalsen Lachens getrieben.
Ihre popkulturellen Referenzen und der trockene Humor sind pointiert an genau den richtigen Stellen gesetzt, um nicht die Überhand zu gewinnen. Es wird nie zu lächerlich und neben dem Humor und der Romance werden auch wichtige ernstere Thematiken aufgegriffen.
Es entsteht ein richtiger Lesesog, so schnell fliegt man durch die Seiten, weil der Schreibstil so angenehm fesselnd ist.
Mallory ist eine unfassbar witzige und sympathische Protagonistin, deren Schicksal berührt und nachvollziehbar ist. Nolan ist etwas weniger greifbar, an sich aber ein passendes, erdendes Gegenstück zu Mal. Die Sticheleien zwischen den beiden sind nicht nur unterhaltsam, sondern lassen auch die Funken sprühen.
„Check & Mate“ ist eine süße Romance, die Humor und ernste Themen gekonnt miteinander kombiniert.
- James Frey
Endgame
(234)Aktuelle Rezension von: Freedom4meDas Buch ist recht ähnlich zum ersten Teil.
Das fand ich zwischenzeitig ein wenig ermüdend, da es eben einfach genau so weitergeht: Die Kapitel beleuchten die einzelnen Spieler:innen, die Endgame spielen, es gibt Rätsel, Kämpfe,... Natürlich gibt es aber auch ein paar neue Entwicklungen und sogar Charaktere. Trotzdem hatte ich nicht immer das Bedürfnis weiterzulesen. Es war irgendwie weniger spannend und hat mich nicht so gepackt wie Band 1.
Was neu war: Zwischen den Kapiteln sind verschiedene Medien eingeblendet: E-Mails, Nachrichtenreporte, alte Legenden,...Das Ende hat mir dafür richtig gut gefallen. Am Ende werden die Stränge wirklich schön miteinander verbunden und der Showdown war auch spannend.
Was mich seit Teil 1 schon stört: Jegliche Angaben wurden nicht umgeändert. Gewichtangaben sind zum Teil in Pfund, Höhe in Fuß und und und. Dadurch kann ich mir einige Sachen manchmal nicht richtig vorstellen. Hier wurde meiner Meinung nach nicht gut genug übersetzt und man hätte das in die entsprechenden deutschen Einheiten übertragen sollen. Aber das ist ja eher eine Kleinigkeit.
Fazit: Teilweise etwas zäh, da eben nicht wie in Teil eins alles neu und spannend ist, sondern man das Konzept und die Charaktere schon kennt und es eben einfach genau so weiter geht. Trotzdem gibt es ein paar neue Entwicklungen und das gut geschriebene Ende macht die Längen in der Mitte für mich wieder wett. Ich werde den nächsten Teil auf jeden Fall lesen.
Endgame 2: Die Hoffnung bekommt von mir 4,0 / 5 Sterne.
- Victoria Schwab
Die Verzauberung der Schatten
(190)Aktuelle Rezension von: Engel63
Shades of Magic - Die Verzauberung der Schatten - Band 2 von V.W. Schwab so genial, so fantastisch, liess mich den Atem anhalten, Kopf schütteln.
Delila Bard, Meisterdiebin, fragte sich gerade, wo ist Kell jetzt?Stand auf dem Schiff Nachtfalke, Alucard Emery, der Kapitän gab ihr eine Chance sich zu bewähren, nachdem sie ein Besatzungsmitglied erstochen hatte, der Falsch gespielt hatte.Alucard war ein Freibeuter im Auftrag der Krone, verstand mit Magie umzugehen und brachte Lila die Arnesische Sprache bei.Alucard ist ein Triade, beherrscht drei Elemente und hat sich für das Magieturnier angemeldet.Lila wollte unbedingt an diesem Turnier dabei sein, nur wie? Sie musste sich schnell was einfallen lassen, den in zwei Tagen ging es los.Lila, die sich immer wieder selbst im Weg steht, Trotz, Willensstark, spontan, mutig, dreist, vermasselt sich immer wieder das Glück selbst.
Kell trainiert seine Magie/Kräfte in einer Kaverne, des roten Londons, da ihn Rhy, der Prinz, überredet hat am Essen Tasch, dem Magieturnier teilzunehmen unter dem Namen Kamerov Loste.Kell immer wieder zwischen Pflicht und Freiheit hin- und hergerissen, Gefühlen die er nicht kannte.
Im Weissen London sass inzwischen ein neuer König auf dem Thron, der Ojka als Königin erwählt hat mit der er seine Magie teilt, dadurch hat sie ebenso ein grünes und schwarzes Auge.
Was für ein magisches, ideenreiches Elemententurnier, voller Kraft, gewaltig, eindrücklich, gut nachvollziehbar geschrieben.
Danke Victoria kann diese Fantasy, die begeistert gerne weiter empfehlen, freue mich auf Die Beschwörung des Lichts, Band 3 das Finale.
- Ayla Dade
Royal Clair Club 1: Her First Hunt
(77)Aktuelle Rezension von: EmmyLMit Royal Clair Club – Her First Hunt eröffnet Ayla Dade eine Dark-Romantasy-Dilogie, die Elite-College-Atmosphäre, Fantasyelemente und gesellschaftliche Machtstrukturen miteinander verbindet. Das St. Clair College dient dabei als Kulisse für eine Geschichte, in der soziale Herkunft, Privilegien und verborgene Geheimnisse den Handlungsverlauf bestimmen.
Im Mittelpunkt steht Inez, die mithilfe eines Stipendiums Zugang zu einer Welt erhält, die von Reichtum, Hierarchien und den geheimnisvollen X-Boys beherrscht wird. Parallel verfolgt sie eine eigene Mission, deren Auflösung eng mit dem titelgebenden Royal Clair Club verknüpft ist. Die wechselnden Erzählperspektiven ermöglichen Einblicke in die Gedankenwelt von Inez und Calix und tragen dazu bei, die Dynamik ihrer Beziehung sowie die unterschiedlichen Interessenlagen nachvollziehbar darzustellen.
Der Roman überzeugt insbesondere durch seinen flüssigen Schreibstil und die atmosphärisch dichte Inszenierung des Elite-College-Settings. Das Zusammenspiel aus luxuriöser High Society, geheimen Ritualen und fantastischen Elementen erzeugt von Beginn an eine hohe Sogwirkung. Auch die Grundidee des Weltenbaus sowie die Verknüpfung von Dark Academia und paranormaler Fantasy bieten ein vielversprechendes erzählerisches Fundament.
Im weiteren Verlauf bleibt dieses Potenzial jedoch teilweise unausgeschöpft. Zahlreiche Handlungsstränge und Hintergründe werden zwar eingeführt, jedoch nur ansatzweise erläutert, wodurch zentrale Zusammenhänge und Motive stellenweise schwer nachvollziehbar bleiben. Dies betrifft sowohl die Fantasyelemente als auch die Entwicklung der übergeordneten Handlung. Wiederkehrende Logikbrüche sowie einzelne Inkonsistenzen erschweren zusätzlich die Orientierung innerhalb der erzählten Welt.
Auch die Figurenzeichnung zeigt Ambivalenzen. Während Inez zunächst als entschlossene und eigenständige Protagonistin eingeführt wird, verliert sie im Verlauf der Handlung an erzählerischer Eigenständigkeit. Die Beziehung zwischen ihr und Calix lebt von der bewusst angelegten Spannung und moralischen Ambivalenz, erreicht emotional jedoch nicht durchgehend die Tiefe, die ihre zentrale Rolle innerhalb des Romans erwarten lässt.
Dennoch entwickelt der Roman eine ausgeprägte Page-Turner-Qualität. Das hohe Erzähltempo, die atmosphärische Gestaltung und der konsequent gesetzte Cliffhanger sorgen dafür, dass das Interesse an der Fortsetzung erhalten bleibt. Insgesamt bietet Royal Clair Club – Her First Hunt einen ideenreichen Reihenauftakt mit wirkungsvollem Setting, dessen erzählerisches Potenzial durch eine konsequentere Ausarbeitung von Figuren, Fantasywelt und Handlungslogik noch stärker hätte ausgeschöpft werden können.























