Bücher mit dem Tag "whoniverse"

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8 Bücher

  1. Cover des Buches Doctor Who - 11 Doktoren, 11 Geschichten (ISBN: 9783864253126)
    Eoin Colfer

    Doctor Who - 11 Doktoren, 11 Geschichten

     (38)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Die Anthologie erschien zum 50. Jubiläum der Serie Dr. Who, alle bis dahin existierenden Inkarnationen des Doktors, außer dem Kriegsdoktor, erhalten ihre eigene Geschichte. 11 Doktoren, 11 Geschichten, 11 Autoren/Autorinnen, so unterschiedlich die einzelnen Doktoren sind, so unterschiedlich sind auch die Geschichten.

    Jeder Doktor ist mit seinen Eigenheiten sehr gut wiederzuerkennen. Größtenteils werden sie von bekannten Companions begleitet, wie z. B. Susan, Ace und Martha Jones, der 8. Doktor reist gerade allein, erhält aber für die Dauer seines Abenteuers auf der Erde jemanden zur Seite gestellt, der in das Geschehen involviert ist. Auch der 9. Doktor ist alleine unterwegs. Er erhält eine sehr interessante, nicht humanoide Begleiterin, die ich gerne noch einmal treffen würde, das Ende der Geschichte macht da auch ein bisschen Hoffnung. Gegenspieler gibt es ebenfalls sowohl unbekannte als auch bekannte, wie z. B. den Master, die Rani oder die Daleks, letztere einmal ganz anders als gewohnt.

    Die Geschichten spielen an verschiedenen Orten zu unterschiedlichen Zeiten, wie man das beim Doktor gewohnt ist. Mehrmals findet sich der Doktor auf der Erde wieder, wo er u. a. eine Seuche eindämmen muss. Andere Geschichten spielen in fernen Galaxien, wo z. B. ein riesiger Baum durchs All schwebt.

    Die Erzählstile sind selbstverständlich geprägt von den jeweiligen Autoren (2 davon Autorinnen), und daher sehr abwechslungsreich zu lesen, alle sind spannend, oft dramatisch, trotzdem kommt auch der Humor nicht zu kurz, manche sind regelrecht skurril, und am Ende gibt es die eine oder andere gelungene Pointe. Einmal darf sogar die Begleiterin, Peri, selbst in Ich-Form erzählen. Bis auf eine (die des 6. Doktors) haben mir alle Geschichten sehr gut gefallen, und auch diese eine ist nicht wirklich schlecht, und wird ihre Fans finden.

    Wer etwas mehr über die einzelnen Autoren wissen möchte, wird im Anhang fündig, sicher hat man am Ende Lust, von dem einen oder anderen ein weiteres Werk zu lesen.

    Die Anthologie konnte mich nahezu durchgehend begeistern. Die Vielfalt der Doktoren spiegelt sich in den Geschichten wieder, man trifft alte und neue Begleiter und Gegenspieler – jeder Whovian sollte seine Freude an dieser Sammlung haben.


  2. Cover des Buches Torchwood: Exodus Code (ISBN: 9781846079085)
    John Barrowman

    Torchwood: Exodus Code

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  3. Cover des Buches Doctor Who: The Legends of River Song (ISBN: 9781785940880)
  4. Cover des Buches Doctor Who: The Shakespeare Notebook (ISBN: 9781849908115)
    Justin Richards

    Doctor Who: The Shakespeare Notebook

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Originaldibbler
    In der Doctor Who TV Episode "The Shakespeare Code" trifft der Doktor in seiner 10. Inkarnation auf William Shakespeare. Langjährige Whovians (= Doctor Who Fans) wissen natürlich, dass das nicht das erste Aufeinandertreffen der beiden war, lediglich das erste in der Fernsehserie, Die anderen Treffen fanden in Erzählungen und Hörspielen statt. Nun hat der Doctor bekanntlich einen großen Einfluss auf alle Menschen mit denen er zu tun hat. Wie groß war also der Einfluss des Doctors auf Shakespeare?

    Dies ist die Premisse die diesem Buch zugrunde liegt. Auf 218 Seiten sammelt dieses Buch Varianten von Shakespeare-Texten, die die Öffentlichkeit so nie gesehen hat. Das Highlight - aus meiner Sicht - sind Szenen aus Macbeth, in denen nicht drei Hexen, sondern der Doctor, Zoe und Jamie Macbeth die Zukunft vorhersagen und anschließend versuchen ihre Einmischung wieder auszubügeln.

    Die tatsächlichen Autoren sind James Goss, Jonathan Morris, Julian Richards, Justin Richards und Matthew Sweet, die alle mehr oder wenig viel mit Shakespeare und/oder Doctor Who zu tun haben.

    Mein Urteil: Viele der Texte haben mich gut unterhalten, vor Allem die, bei denen ich den zugrunde liegenden Shakespeare-Text kannte. Von daher denke ich, dass primär Whovians, die sich gut mit Shakespeare auskennen zu diesem Buch greifen sollten. Wer nur 1-2Sheakespeare-Dramen kennt, wird dieses Buch nicht all zu interessant finden.
  5. Cover des Buches Doctor Who: Summer Falls (ISBN: B00BGC6GG8)
    Amelia Williams

    Doctor Who: Summer Falls

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Doctor Who: Summer Falls and Other Stories (ISBN: 9781849907231)
    Amelia Williams

    Doctor Who: Summer Falls and Other Stories

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Originaldibbler
    "Summer Falls and other stories" ist ein Sammelband der drei zuvor als eBook veröffentliche Geschichten aus dem Whoniverse oder anders ausgedrückt Geschichten, die (im weitesten Sinne) etwas mit Doctor Who zu tun haben.

    "Summer Falls" ist eine Ferien-Abenteuer-Geschichte im Stil von Enid Blyton. Allerdings ist das Abenteuer der jungen Protagonistin durchaus magisch/außerirdischer Natur. Geschrieben wurde die Geschichte von James Goss unter dem Pseudonym Amelia Williams.

    In "The Angel's Kiss" wird dem Leser ein Crime Noire Roman mit der Ermittlerin Melody Melone (bekannt aus der Doctor Who TV Serie) präsentiert.

    In der dritten Geschichte gibt es für den Leser ein Wiedersehen mit der Paternoster Gang (Vastra, Jenny und Strax)

    Außerdem gibt es ein Vorwort von Amelia Williams und ein fiktives Interview mit ihr und ihrem Mann (beides geschrieben von James Goss).

    Grundsätzlich erwarte ich von Büchern zu Fernsehserien wenig. Viele neuere Doctor Who Publikationen sind hier eine positive Ausnahme. Dieses Buch ist aber leider die Ausnahme von der Ausnahme. Während ich die erste Geschichte noch ungewöhlich und recht kurzweilig fand, waren die anderen beiden leider nichts besonderes und weniger unterhaltsam.
  7. Cover des Buches Doctor Who: Tales of Trenzalore (ISBN: 9781849908443)
    Justin Richards

    Doctor Who: Tales of Trenzalore

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Doctor Who: Engines of War (ISBN: 9781910281826)
    George Mann

    Doctor Who: Engines of War

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Originaldibbler
    "Engines of War" ist ein Roman zur BBC Serie Doctor Who und richtet sich (ausschließlich) an die Fans dieser Serie. Der Autor George Mann ist in Deutschland vor allem als Autor der "Newbury & Hobbes"-Reihe (Affinity Bridge, Osiris Ritual, Immorality Engine) bekannt.

    Worum geht es?
    Die neunte Inkarnation des Doktors (in Fankreisen bekannt als "War Doctor") trifft auf dem Planeten Moldox auf Cinder. Mit dieser zusammen endeckt er, das die Daleks an Waffen forschen, die den "Great Time War" entscheiden könnten. Mit diesem Wissen begeben sich die zwei nach Gallifrey, wo sich die Dinge dann überschlagen...

    Meine Meinung
    Das erste Drittel sehr actionreich. Danach wird die Action dann auf ein für Doctor Who-typisches Maß zurück gefahren und die Handlung wird interessanter. Im Grunde geht es um spannende moralische Fragen: Heiligt der Zweck alle Mittel? Wie weit darf man im Krieg gehen?
    Grundsätzlich ein spannender Doctor Who Roman. Trotzdem bin ich mit dem Buch nicht so richtig warm geworden. Erst war es mir zuviel Action, dann hat mich die Darstellung des Doctors nicht völlig überzeugt. Dafür, dass wir es mit der Inkarnation zu tun haben, die den Namen Doctor abgelegt hat, ist der Doctor doch sehr der Doctor.

    Fazit
    Nur für Fans.

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