Bücher mit dem Tag "wien"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "wien" gekennzeichnet haben.

1.578 Bücher

  1. Cover des Buches Todesfrist (ISBN: 9783442478668)
    Andreas Gruber

    Todesfrist

     (846)
    Aktuelle Rezension von: Buffy_91

    Todesfrist von Andreas Gruber war tatsächlich mein erstes Buch von ihm und desfinitiv nicht das Letzte. 

    Ich habe schon lange kein so spannendes Buch mehr gelesen. Die Geschichte an sich gefällt mir schon außerordentlich gut, die Vorlage der Morde aus einem Kinderbuch zu nehmen ist etwas völlig anderes, aber wirklich genial. Mit den Charakteren habe ich mich sofort anfreunden können, vorallem aber hat es mir der unnahbare und arrogante Maarten S. Sneijder angetan, sein gutes Gespür und die Gabe Dinge auf den Punkt zu bringen sprechen mich sehr an. Das Ermittlerduo aus ihm und Sabine Nemez ist gänzlich gelungen, beide zusammen amüsieren einen wirklich bis zur letzten Seite. Sie sind so authentisch und einfach auf ganzer Linie sympathisch.

    Es gibt in dieser Geschichte so viele Wendungen, die teilweise schnell auf einander folgen, die mir aber sehr zusagen. Die Spannung hält sich von der ersten bis zur letzten Seite und dank der angenehmen Schreibweise von Andreas Gruber lässt sich das Buch flüssig und in null komma nix durchlesen.

    Fazit: Ich brauche mehr davon! Klare Kaufempfehlung, ich bin auf ganzer Linie überzeugt und würde auch mehr als 5 Sterne geben.

  2. Cover des Buches Die Verratenen (ISBN: 9783785575468)
    Ursula Poznanski

    Die Verratenen

     (1.267)
    Aktuelle Rezension von: lea_sta-r

    Der Auftakt zu einer Buchreihe, die unbedingt gelesen werden sollte. 

    Die Trilogie steckt voller Geheimnisse und Überraschungen und hat definitiv eine Wendung, mit der so eigentlich nicht zu rechnen ist. Der Spannungsbogen ist meistens sehr hoch, auch wenn es Situationen gibt, in denen gerade eher eine ruhigere Stimmung übermittelt wird. Aber allein durch den Hauptkonflikt, dass die Jugendlichen auf sich gestellt sind und ein ganzes System sie verfolgt und zu jeder Zeit angreifen kann, wie es im Buch immer wieder geschieht, zeigt gerade nach beenden der Trilogie, wie raffiniert die Geschichte aufgebaut ist.


  3. Cover des Buches Todesurteil (ISBN: 9783442480258)
    Andreas Gruber

    Todesurteil

     (565)
    Aktuelle Rezension von: MichisBuecherDingsBums

    um nun endlich meine Sneijder Reihe komplett zu machen, habe ich mir Teil Zwei gegönnt. Kann man mal so machen und es wird mir Einiges klarer. Andreas Gruber gelingt es wieder vorzüglich zwei Hauptpersönlichkeiten. Sneijder und Nemez, gleichberechtigt ins Spiel zu bringen. Ich finde es erstaunlich wieviel Inhalt, Spannung und Wendungen, in diesem Fall nur 570 Seiten, in einem Roman untergebracht werden können.

    Ich fasse zusammen in drei Hauptsätzen: Sneijder kann man nicht verstehen, er ist halt so. Nemez ist der perfekte Backup für Maarten S. Sneijder. Dem Leser wird ein rasanter Spannungsfaden von der ersten bis zur letzten Seite geboten.

    Mal wieder eine klare Leseempfehlung , für alle die nicht wissen, was sie tun...

  4. Cover des Buches Todesmärchen (ISBN: 9783442483129)
    Andreas Gruber

    Todesmärchen

     (490)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Weigel

    In Bern wird eine Leiche gefunden die kunstvoll drapiert wurde. Rudolf Horrowitz fordert Maarten S. Sneijder an. Die Leiche erinnert an einen Fall vor 5 Jahren. Es folgen weitere Morde, der Täter spielt mit den Ermittlern Katz und Maus.

    Die junge Psychologin Hannah nimmt eine Stelle in einem Gefängnis in Steinfels an, hier sitzen geistig abnorme Rechtsbrecher ein. Niemand ahnt das sie eigentlich nur an einem Insassen Interesse hat. Piet van Loon ein äußerst Intelligenter Insasse, der vor Jahren von Sneijder hinter Gitter gebracht wurde. Warum interessiert sie sich für ihn ?

    Die beiden Handlungsstränge sind absolut spannend. Erst nach und nach erfährt man wie alles zusammenhängt. Es gibt tiefe Einblicke in Sneijder´s Vergangenheit, die mich wirklich überrascht haben.

    Von der ersten Seite an hat mich die Spannung gepackt und bis zum Schluss nicht losgelassen. Sneijder und Nemez sind ein tolles Team ich mag beide sehr. Toll finde ich das man mit jedem Teil mehr von den beiden erfährt. Deswegen empfehle ich auch die Bücher der Reihe nach zu lesen. Die Entwicklung von Nemez zu verfolgen, wie sie sich durchsetzt und von Sneijder nicht von ihren Plänen abbringen lässt, zeigt das er mit ihr die richtige Partnerin gefunden hat.

    Ich fand schon die ersten beiden Bücher toll, doch dieser hier hat mich richtig geflasht, das war für mich der bisher beste Teil.

    Ich bin gespannt wie die Reihe weiter geht, und freue mich jetzt schon aufs lesen
    Bei dieser Reihe ist absolute Hochspannung garantiert.


    Von mir gibt es 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung! 

  5. Cover des Buches Der Nachtzirkus (ISBN: 9783548285498)
    Erin Morgenstern

    Der Nachtzirkus

     (962)
    Aktuelle Rezension von: Florian850

    Der Nachtzirkus ist ein Fantasyroman der Autorin Erin Morgenstern, der im Ullstein Verlag erschien ist. Die Softcoverausgabe ist in der dritten Auflage am 11. Oktober 2013 erschien.

    Inhalt:
     Der Nachtzirkus öffnet nur nachts und er kommt ohne Ankündigung. Der Mittelpunkt des Zirkus ist das geheimnisvolle Freudenfeuer, um dessen herum sich die verschiedenen Zelte scharen und jedes für sich eine eigene Welt bilden. Doch was keiner weiß, dass im Hintergrund ein Wettbewerb zweier verfeindeter Magier stattfindet. Ihre Kinder sollen darauf vorbereitet werden, dass zu beenden, was sie nie geschafft haben, nämlich den Kampf zwischen Leben und Tod zu entscheiden. Doch es kommt alles anders als vorgesehen, denn Celia und Marco verlieben sich ineinander.

     

    Meinung:

    Der Fantasyroman erscheint als Taschenbuch mit 484 Seiten. Das Cover des Buchs zeigt den Nachtzirkus, einer der Zaubermeister Celia und den Titel in Weiß auf schwarzen Hintergrund, ergänzt durch rote Striche, was ich zwar sehr passend, aber nicht so passend, wie das Design des Hardcovers finde. Auch wenn sich die vielen kleinen Episoden zum Ende hin zu einem Ganzen fügen, fand ich das Hin und Her doch ein bisschen anstrengend. Der Roman an sich ließ sich aber flüssig lesen und hat es geschafft, den Leser mit seiner Atmosphäre mitzunehmen. Die Hauptprotagonisten fand ich beide sehr unsympathisch, da gab es Nebendarsteller, dich ich sympathischer fand. Abschließend kann ich trotzdem sagen, dass es ein Fantasyroman war, der einem zum Träumen eingeladen hat.

    Fazit:

    Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich für Fantasyromane oder auch Bücher mit Zirkus als Handlungsort interessiert.


  6. Cover des Buches Fünf (ISBN: 9783499257568)
    Ursula Poznanski

    Fünf

     (1.205)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Beatrice und Florin finde ich sehr sympathisch. Der Fall konnte mich auch begeistern. Den Täter hatte ich aber (SPOILERWARNUNG) schon im Verdacht, als er aus dem Haus verschwunden war und alles voller Blut war. Weil er aber angeschnittene Finger hatte und auch im Keller gegangen war, dachte ich, dass er es doch nicht wäre.(SPOILER ENDE) Es war am Ende für mich also doch noch eine Überraschung. Die Idee mit dem Geocaching fand ich auch super gut. Die Koordination habe ich immer in mein Handy eingegeben. Ich fand es toll, dass dort auch der Ort war, der im Buch beschrieben wurde.

  7. Cover des Buches The Light in Us (ISBN: 9783736310445)
    Emma Scott

    The Light in Us

     (456)
    Aktuelle Rezension von: Reebock82

    Inhalt


    Nach einem Schicksalsschlag hat Charlotte ihren Zugang zur Musik verloren. Fatal für eine talentierte Konzert-Violinistin, die erst vor kurzem ihren Abschluss an der Julliard-School in New York gemacht hat. Mit Jobs in einem Diner und einer Bar hält sie sich über Wasser. Da bekommt sie das Angebot, Assistentin für Noah Lake zu werden. Der ehemalige Extremsportler und erfolgreiche Journalist ist nach einem schweren Unfall erblindet und versinkt in seiner Verzweiflung. Charlotte nimmt die Stelle bei ihm an und versucht, den griesgrämigen, jungen Mann aus seinem Schneckenhaus zu locken. 




    Das Wichtigste in Kürze


    Ein Roman, der vor allem durch seinen Stil und die Figuren überzeugt und viel Spaß macht. Die Handlung an sich ist nichts Neues, muss sie aber auch nicht sein, man ist trotzdem gefesselt und verfolgt gespannt die Figurenentwicklung und Liebesgeschichte. 




    Die Details


    Der Klappentext hört sich nach "Ein ganzes halbes Jahr" an? Abwegig ist dieser Vergleich nicht und er wird auch zwangsläufig vor Augen geführt. Zwar auf andere Art erzählt, erinnert diese Geschichte doch sehr stark an den erfolgreichen Roman. Das tut dem Lesespaß jedoch überhaupt keinen Abbruch, denn die Figuren sind andere, die Ausgangslage ist eine andere und auch der Stil ist anders. 


    Mit viel Freude kann man in das Buch eintauchen und die Figuren bei ihrer Entwicklung begleiten. Natürlich ist die Handlung vorhersehbar, aber warum auch nicht. Mit erfreulich wenig (Beziehungs-) Drama und trotzdem ohne langweilig zu sein wird hier eine schöne Liebesgeschichte erzählt. Einen großen Einfluss hat dabei auch der Stil, der auf eine Art leicht geschrieben und doch unglaublich poetisch ist. Sei es nun, die Musik für den Leser greifbar zu machen, Noahs Blindheit und dessen Bedeutung eindrücklich zu zeigen, oder auch Noahs Welt anders als durch "sehende" Beschreibungen zum Leben zu erwecken. 


    Zugelassen wird dieser Stil auch durch das Wechseln der Perspektiven, sodass man die Welt sowohl durch Charlottes Augen, als auch Noahs Wahrnehmung sieht. So bekommt man auch einen Einblick in die Gefühlswelt beider Protagonisten und kann viele ihrer Handlungen, vor allem aber die von Noah, gut nachvollziehen. Besonders hervorzuheben ist hier auch, wie Emma Scott es schafft auf eindrückliche Weise zu verdeutlichen, in welcher Lage Noah sich befindet und welche Dramatik und Endgültigkeit sein neues Leben für ihn hat. Denkt man da am Anfang vielleicht noch, dass es im Vergleich zu einer kompletten Lähmung (Hallo, Will) doch recht harmlos ist, zu erblinden, wird man da schnell eines Besseren belehrt.


    Mit viel Feingefühl, und doch ohne Längen wird auch die Entwicklung von Charlotte und Noah erzählt. Hier gibt es allerdings wenig Überraschungen. Der Handlungsbogen verläuft wie bei jeder anderen typischen Liebesgeschichte. Deshalb war ich besonders froh, dass der übliche Tiefpunkt vor dem Ende nicht ganz so tief war, wie erwartet. Wenn klar ist, wie die Geschichte ausgeht, finde ich dieses letzte Hindernis (oft ein Missverständnis, bei dem dann einer von beiden (meistens die Frau) alles in Frage stellt) fast immer eher störend, als dass er nochmal für Spannung sorgt. Umso schöner war es, dass der Tiefpunkt in diesem Buch ein bisschen anders war und zudem tatsächlich logisch in die Geschichte gepasst hat. 


    So kann man dann das Buch am Ende zufrieden schließen und sich darüber freuen, dass es noch eine kleine Novella gibt. 

  8. Cover des Buches Todesmal (ISBN: 9783442486564)
    Andreas Gruber

    Todesmal

     (288)
    Aktuelle Rezension von: Melli89

    Die vorherigen Teile der Bücherreihe um Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez haben mir unglaublich gut gefallen, doch der Klappentext von Todesmal sprach mich leider gar nicht an. Ebensowenig gefällt mir das Titelbild. Schließlich entschloss ich mich aber dem Buch eine Chance zu geben und ich kann nur sagen...

    WOW!!!

    Ich war begeistert! Andreas Gruber hat es einfach drauf spannende Thriller zu schreiben. Die Geschichte ist rasant, hat einige Twists die man wirklich nicht kommen sieht und man kann das Buch kaum aus der Hand legen.

    100% Empfehlung!!


  9. Cover des Buches Der Trafikant (ISBN: 9783036959092)
    Robert Seethaler

    Der Trafikant

     (410)
    Aktuelle Rezension von: YvetteH

    Die Geschichte an sich ist gar nicht so schlecht. Eine Zeit, als die Nazis immer mehr in den Fokus geraten, eine interessante Bekanntschaft mit Freud, aber der Hauptprotagonist ist so farblos und naiv...

    Meine Schwester hat mir das Buch empfohlen, aber leider überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen. Die Story zieht sich in die Länge und ich weiß echt nicht, was viele an Seethaler so toll finden. Sein Schreibstil ist eher mäßig.

    Mein Fazit:

    Keine schlechte Story, aber viel zu viele Längen, die das Lesen beschwerlich machen. Kann man lesen, ist aber definitiv kein Muss!

  10. Cover des Buches Alle sieben Wellen (ISBN: 9783442472444)
    Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen

     (2.172)
    Aktuelle Rezension von: full-bookshelves

    Meinung: Im zweiten Teil, alle sieben Wellen, geht es zum Glück weiter mit den beiden. Vom Aufbau hat er mir wieder gut gefallen und ich habe gespannt verfolgt, was sich zwischen den beiden entwickelt, ob sie sich nun endlich treffen, ob Emmi noch verheiratet ist, usw. Alle offenen Fragen vom ersten Teil werden hier aufgeklärt und das Ende hat mir auch sehr gefallen. Insgesamt fand ich das Buch jedoch nicht so gut wie den ersten Teil. Mir hat das gewisse Etwas gefehlt und manche Situationen haben sich einfach gezwungen angefühlt.

  11. Cover des Buches Racheherbst (ISBN: 9783442482412)
    Andreas Gruber

    Racheherbst

     (258)
    Aktuelle Rezension von: Anndlich

    Walter Pulaski ermittelt im Fall einer toten Frau in Leipzig. Die Spur führt ihn über Prag, nach Passau und schlussendlich nach Wien. Dort trifft er mit Evelyn Meyers auf eine alte Bekannte.

    Racheherbst ist der zweite Teil um Evelyn Meyers und Walter Pulaski. Nach drei Jahren führt sie ein gemeinsamer Fall wieder zusammen. Die Teile können unabhängig voneinander gelesen werden, da kein Erzählstrang aufeinander aufbaut. Ebenso ist ihre Vorgeschichte für diese Geschichte nicht relevant, sodass der Vorgänger nur mal nebenbei erwähnt wird. 

    Evelyn Meyers ist eine junge Anwältin, die sich vor drei Jahren selbstständig gemacht. Sie lebt mit ihrem Freund Patrick, der Privatdektektiv ist, und den Katzen Bonnie und Clyde in Wien.

    Walter Pulaski ist Mitte 50 und alleinerziehender Vater. Seine Position im LKA hat er nach dem Tod seiner Frau aufgegeben und arbeitet nun bei der Kripo. Da er von seinen ehemaligen Kollegen nicht viel hält, nimmt er den Fall der toten Frau in Leipzig selbst in die Hand.

    Andreas Grubers Schreibstil lässt einen sofort in die Handlung eintauchen und mit den kurzen Kapitel sorgt er dafür, dass man förmlich durch seine Bücher fliegt. Die Mordserie empfand ich zudem als extrem spannend; auch wenn der Täter für mich in diesem Fall relativ schnell klar war und mich das Ende nicht überraschen konnte.
    Ich empfand es auch als einen Zufall zuviel, dass auch hier eine Frau erscheint, die Pulaski an seine verstorbene Frau erinnert.

  12. Cover des Buches Meine wundervolle Buchhandlung (ISBN: 9783832197438)
    Petra Hartlieb

    Meine wundervolle Buchhandlung

     (290)
    Aktuelle Rezension von: Ilona67

    Die Autorin hat hier niedergeschrieben wie es dazu kam dass sie und ihr Mann damals diese kleine Buchhandlng in Wien gekauft haben und wie schön und auch wie anstrengend es in unserer Zeit ist eine Buchhandlung zu betreiben. 

    Nicht nur eine Geschichte die gegen den Kampf des Internetangebots erzählt und das das Weihnachtsgeschäft toll und gleichzeitig erschreckend sein kann und das man dabei nicht reich werden kann. Eine Geschichte indem die Menschen für Bücher "brennen" und auch eine Geschichte um anderen Mut zu machen durchaus mal über seinen Schatten zu springen und einfach etwas zu wagen wofür das eigene Herz brennt.

  13. Cover des Buches Kein Ort ohne dich (ISBN: 9783453418400)
    Nicholas Sparks

    Kein Ort ohne dich

     (673)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Ich habe schon ein paar Bücher von Nicholas Sparks gelesen und ich brauche immer ein paar Seiten, um mich an seinem Schreibstil zu gewöhnen. Nicht desto trotz tut das dem Lesevergnügen nichts ab.

    Die Kapitel sind aus der Sicht von Ira, Luke und Sofia geschrieben, was ich persönlich sehr gerne mag.

    Ira erzählt über sein Leben, dass er zusammen mit Ruth hatte. Seine Zeit während des Krieges und ihr Hobby, Bilder zu "sammeln".

    Luke ist ein Protagonist, den man einfach nur gerne haben kann. Nett, zuvorkommen und immer ein offenes Ohr. Er wohnt mit seiner Mom auf einer Ranch und sollte schon längst das Bullenreiten aufhören, da es für Luke sonst lebensgefährlich enden könnte.

    Sofia ist Studentin im letzten Jahr, hat diverse Kurse belegt, weil sie sich noch nicht schlüssig war, was sie zum Schluss intensivieren sollte. Mit Brian hatte sie Schluss gemacht, doch dieser spielt sich auf, will sie zurück erobern.

    Das Buch hat mich gefesselt und ich konnte es nur schlecht beiseite legen. Ich habe mich sofort auf der Ranch wohlgefühlt. Das Ende war zwar etwas vorhersehbar, aber dennoch wollte ich wissen, was aus den Protagonisten wird. Sparks hat in mir wieder die Achterbahn der Gefühle zum Laufen gebracht.

  14. Cover des Buches Schatten (ISBN: 9783805250634)
    Ursula Poznanski

    Schatten

     (229)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    📚 BEENDET 📚 Endlich mal wieder ein Thriller, der mir richtig gut gefallen hat 👍 Da stimmt wirklich fast alles. Tolles Tempo, durchgehend spannend, null langweilig, ein toller Fall. Nur die Auflösung war leider etwas vorhersehbar, da hätte ich mir zum krönenden Abschluss noch eine Überraschung gewünscht. Insgesamt ein wirklich gutes Buch 👍

  15. Cover des Buches Rachesommer (ISBN: 9783442473823)
    Andreas Gruber

    Rachesommer

     (431)
    Aktuelle Rezension von: Anndlich

    Mehrere ältere Herren sterben unter mysteriösen Umständen, die Rechtsanwältin Evelyn Meyers glaubt nicht an Zufälle und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.

    Auf der Suche nach dem Täter trifft Evelyn auf den Kommissar Walter Pulaski. Pulaski ist auf der Suche nach Erklärungen für die vermeintlichen Selbstmorde von Jugendlichen aus einer psychiatrischen Anstalt.

    Evelyns und Pulaskis Suche nach der Wahrheit geht weit in die Vergangenheit zurück und bringt einiges Abscheuliches ans Tageslicht.

    Rachesommer ist der erste Teil der Reihe um das Team Evelyn Meyers und Walter Pulaski und bietet direkt einen guten Start. Wer auf der Suche nach blutigen Taten und ebenso blutigen Serienmördern ist, der wird bei diesem Teil nicht fündig und dennoch ist das Buch durchweg spannend!

    Der Schreibstil von Andreas Gruber nimmt einen von der ersten Seite an mit. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil der Spannungsbogen ständig gegeben war. Hat sich eine meiner Fragen geklärt, so kam direkt eine Neue.

    Das Hauptaugenmerk liegt vor allem auf die beiden Ermittler, die Kapitel bestehen aus einem Wechsel der Perspektiven von Meyers und Pulaski.  

    Evelyn Meyers ist eine junge  Anwältin, die in einer Anwaltskanzlei vor allem die großen Konzerne vertritt. Doch im Gegensatz zu ihrem Vorgesetzten Karger macht sie der Job nicht (mehr) glücklich. Die Differenzen zu Karger lassen Meyers sehr schnell sympathisch wirken, im Gegensatz zu anderen Anwälten interessiert sie sich noch für den „kleinen Mann“ und nicht nur für das große Geld. Es wird aber auch von Anfang an deutlich gemacht, dass Evelyn eine schreckliche Vergangenheit hat, welche durch den Fall noch mehr an Brisanz gewinnen wird.

    Walter Pulaski hingegen ist ein älterer Herr, der mit immer mehr Vorurteilen durchs Leben geht. Seine knorrige Art macht ihn auf der anderen Seite auch direkt wieder sehr charmant. Als alleinerziehender Vater und Asthmatiker ist er nicht mehr beim LKA, sondern nur noch im Innendienst. Bis zu den mysteriösen Fällen.

    Wenige Kapitel sind zudem aus der Sicht des Gejagten geschrieben; von denen ich mir ein paar Seiten mehr erwünscht hätte.

    Nein, viel Blut fließt hier nicht, aber wer sich in eine Geschichte reinversetzen kann und sich Dinge ausmalt, die nur angedeutet, aber nicht komplett ausgesprochen werden, bei dem könnte dieses Buch dennoch Übelkeit hervorrufen.

  16. Cover des Buches Rachewinter (ISBN: 9783442486557)
    Andreas Gruber

    Rachewinter

     (229)
    Aktuelle Rezension von: Anndlich

    Mehrere Männer sterben an unterschiedlichen Orten und dennoch haben sie etwas gemeinsam - alle wurden in Begleitung einer mysteriösen Frau gesehen.
    Walter Pulaski und Evelyn Meyers erkennen bald, dass sie dieser Fall wieder zusammenführt.

    Rachewinter ist der dritter Teil um Evelyn Meyers und Walter Pulaski. Nach zwei Jahren führt sie erneut ein Fall zusammen. Die Teile können unabhänigig voneinander gelesen werden, da keine Erzählung aufeinander aufbaut. Ihre Vorgeschichte ist für Rachewinter nicht relevant, sodass die Vorgänger lediglich nebenbei erwähnt werden.

    Evelyn Meyers ist eine selbständige Anwältin, die mit ihren beiden Katzen in Wien lebt. Mittlerweile hat sie sich auf die Verteidigung spezialisiert und arbeitet mir ihrem Assistenten an den Fällen. Florian Zock bringt als ehemaliger Polizist und angehender Privatdeketiv gute Eigenschaften für diesen Job mit.

    Walter Pulaski ist Mitte 50 und alleinerziehender Vater einer mittlerweile 17-jährigen Tochter. Seine Position im LKA hat er nach dem Tod seiner Frau aufgegeben und arbeitet nun bei der Kripo in Leipzig. Sein Asthma hat ihm nicht nur den Zigaretten- und Fleischkonsum gekostet, sondern auch den Außendienst.
    Walter Pulaski gehört durch seinen knurrigen, aber charmanten Charakter zu den Ermittlern, über die ich sehr gerne lese. Da die Rache-Reihe aufgrund ihrer Aufmachung nur einen begrenzten Spielraum bietet, würde ich mir wünschen, dass Pulaski in einer weiteren Reihe aufgenommen wird.

    Andreas Grubers Schreibstil lässt einen auch in diesem Teil sofort in die Handlung eintauchen und die kurzen Kapitel sorgen für ein schnelles Lesevergnügen. Zwar wurde der Täter einem sehr schnell "präsentiert", dennoch bleibt es durchgehend spannend, da die Motive sehr interessant sind.


  17. Cover des Buches Blinde Vögel (ISBN: 9783499259807)
    Ursula Poznanski

    Blinde Vögel

     (545)
    Aktuelle Rezension von: JanaBabsi

    Studenten finden in einem Waldstück, nahe einem Campingplatz, 2 Leichen. Eine männliche Person, getötet durch einen Kopfschuss, eine weibliche Person, stranguliert mit einer Wäscheleine. Neben dem Toten befindet sich eine Pistole, weswegen die Polizei von einer Beziehungstat ausgeht, wonach er zuerst sie stranguliert und dann sich selbst getötet haben könnte. 

    Die ersten polizeilichen Recherchen ergeben, dass es sich bei der männlichen Person um Gerald Pallauf aus Salzburg handelt. Bei der jungen Frau finden sich keinerlei Hinweise auf ihre Identität. Die Befragung von Pallaufs Mitbewohner Sachs ergibt, dass es sich bei ihr um eine Sarah aus Deutschland handelt und Pallauf sie bis zu ihrem Besuch bei ihm vor wenigen Tagen nicht gekannt hat. Von Sarah ist jedoch weder ein Nachname noch ein Wohnort bekannt. 

    Wie in einem solchen Fall üblich, überprüfen die Ermittler die Social-Media-Konten von Gerald Pallauf in der Hoffnung, dort einen Hinweis zur Tat zu erhalten und tatsächlich findet sich hier der Punkt, der die beiden Toten miteinander verbindet. Pallauf und Sarah waren beide Mitglied in einer Facebook-Lyrik-Gruppe. Mehr Gemeinsamkeiten weisen sie jedoch nicht auf. 

    Während Kommissar Florin Wenninger die Ermittlungen im Real Life vorantreibt, erstellt sich Kommissarin Beatrice Kaspary einen Fake-Account bei Facebook und wird Mitglied der Lyrik-Gruppe. Nach kurzer Zeit gibt es einen weiteren Toten in Salzburg – ebenfalls ein Mitglied der Lyrik-Gruppe. Langsam wird deutlich, dass der Tod von Gerald und Sarah kein Selbstmord gewesen sein kann. Handelt es sich bei der Facebook-Gruppe wirklich um Menschen, die sich mit Lyrik beschäftigen oder versteckt sich nicht doch etwas ganz anderes dahinter?

    In ihrem 2. Fall stellen Kaspary & Wenninger die Verbindungen zwischen den Personen her und decken die Hintergründe auf. 

    In „Blinde Vögel“ greift die Autorin Ursula Poznanski ein sehr aktuelles Thema auf: Soziale Netzwerke, hier insbesondere Facebook, und die Anonymität des Internets. Nachdem Bea sich unter einem falschen Namen einen Facebook-Account zugelegt hat, um hinter den Kulissen nach Hinweisen zum Tod von Gerald und Sarah zu suchen, schildert die Autorin im Verlauf der Geschichte einige (viele!!) fiktive Diskussionen bzw. Unterhaltungen, die in dieser Lyrik-Gruppe geführt werden. Manche Unterhaltungen werden mit Zeilen aus Gedichten vervollständigt, manchmal wird auch nur ein Gedicht gepostet, ohne darüber hinausgehende begleitende Zeilen des Gruppenmitglieds. 

    Dass ich es mit Gedichten nicht so habe, dafür kann die Autorin nichts. Mir fiel es stellenweise sehr schwer, die Aussage einer Gedichtzeile in Verbindung zum Kontext der Diskussion zu setzen. Ich habe diese Stellen einfach nur runter gelesen. Aus diesem Grunde konnte ich hier auch keinen roten Faden finden, der mich vielleicht zum Täter geführt hätte. Bis zum Schluss konnte ich keinen Zusammenhang finden. 

    Die Facebook-Dialoge sind stellenweise sehr ausführlich, was für mich persönlich der ganzen Sache etwas Langatmigkeit eingehaucht hat. Spannung kam hier nur sehr schwer auf. 

    Neben dem eigentlichen Fall werden auch die persönlichen Hintergründe von Beatrice Kaspary und Florin Wenninger beleuchtet. Beatrice muss sich neben ihrer Arbeit noch um ihre 2 kleinen Kinder kümmern, ihr Ex-Mann macht ihr durch sein Unverständnis das Leben nicht gerade einfacher und auch Florin hat Probleme mit seiner Partnerin, ist er doch scheinbar in eine andere Frau verliebt. Beide Charaktere sind sympathisch geschildert, hinterlassen jedoch keinen nachhaltigen Eindruck bei mir.

    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Mit knapp 480 Seiten ist die Geschichte sehr umfangreich geworden und – wie schon erwähnt – stellenweise in meinen Augen ziemlich langatmig geraten. Die Spannung stellt sich erst zum Schluss ein, als sich nach und nach die Hintergründe offenbaren. Allerdings hat die Auflösung des Falles dann überraschenderweise überhaupt nichts mit Lyrik zu tun sondern mit Vorkommnissen, die sich in den 1990er Jahren ereignet haben. Der Zusammenhang hat sich mir dann leider so gar nicht erschlossen.

    Vielleicht kann mich ja ein anderes Buch der Autorin überzeugen. Ich hatte mit „Blinde Vögel“ ein paar angenehme Lesestunden, zu mehr hat es dann aber auch nicht gereicht. Diese Rezension lag ein paar Wochen auf Halde, eigentlich nicht meine Art, aber ich wusste tatsächlich nicht, wie ich dieses Buch beschreiben soll. 

  18. Cover des Buches ZERO - Sie wissen, was du tust (ISBN: 9783734100932)
    Marc Elsberg

    ZERO - Sie wissen, was du tust

     (571)
    Aktuelle Rezension von: janeesjournal

    Die Internetplattform Freeme verspricht ihren Nutzern ein besseres Leben und mehr Erfolg. Die Analysen basieren auf allen möglichen Daten, die der Nutzer der App freiwillig zur Verfügung stellt, wobei die meisten kaum noch Wert auf ihre Privatsphäre legen. Durch den Tod eines Jungen wird die Journalistin Cynthia auf die App aufmerksam, die auch von ihrer Tochter genutzt wird. Lediglich eine Person warnt vor der App: ZERO, ein anonymer Internet-Aktivist. Das Buch begleitet Cynthia bei ihrer Recherche und den Gefahren der Welt, denen sie dadurch ausgesetzt wird, als sie mehr erfährt, als sie sollte.

    Zu Beginn des Buches war ich absolut überzeugt und wollte unbedingt weiter lesen. Die Thematik der Anonymous-ähnlichen Organisation hat mir sehr gut gefallen und es startete auch sehr spannend. 

    Jedoch wurde das Buch zunehmend schlechter, bis ich sogar überlegt habe, ob ich es abbrechen soll-

    Die groben Handlungsstränge waren zwar nicht unbedingt schlecht, aber es ist einfach zu viel aus der Sicht zu vieler Personen passiert. Die Protagonisten im allgemeinen fand ich sehr zweidimensional und unsympathisch, was es wirklich schwer gemacht, das Buch zu lesen. 

    Es hätte definitiv ein gutes Buch über datensammelnde Organisationen werden können, aber die Umsetzung und der Schreibstil konnten mich einfach nicht überzeugen. 

  19. Cover des Buches VANITAS - Grau wie Asche (ISBN: 9783426226872)
    Ursula Poznanski

    VANITAS - Grau wie Asche

     (186)
    Aktuelle Rezension von: MichisBuecherDingsBums

    Ich finde eine hervorragende Fortsetzung zum ersten Teil Schwarz wie Erde.

    Eine wirklich tolle Thriller Serie von Ursula Poznanski. Das Grundschema bleibt das gleiche, nur das die Mafia Carolin nun im scheinbar sicheren Wien auf die Pelle rückt. Sehr unangenehm und es wird Zeit sich zu wehren ...

    Das Buch ist wieder durchweg spannend und lässt sich hervorragend so durchlesen. Man kann sich der Spannung und der teilweisen wirren Handlung nicht entziehen, ... wozu auch, es gefällt mir ja...

    Teil 1 gut, Teil 2 gut, her mit Teil 3.

  20. Cover des Buches Die Vernichteten (ISBN: 9783785579220)
    Ursula Poznanski

    Die Vernichteten

     (688)
    Aktuelle Rezension von: lealiebtlesen

    "Die Vernichteten" hat mir insgesamt erneut sehr gut gefallen. Die Zusammenhänge wurden deutlich und es lief alles auf das spannungsvolle Ende zu.

    Gestört hat mich während des Lesens ein wenig, dass sich innerhalb der über 500 Seiten Längen eingeschlichen haben, die bei mir zwischenzeitlich zu Langeweile führten. Diese Längen wurden allerdings immer wieder durch spannende Momente unterbrochen. Diese Momente machen auch die teilweise etwas überzogenen Zufälle wett. Insbesondere den "Zufall" gegen Ende der Geschichte hätte ich nicht auch noch gebraucht...
    Aus diesem Grund kommt die Geschichte für mich nicht ganz an ihre Vorgänger ran, die mich in vielen Situationen mit offenem Mund zurückgelassen hatten.

    Fazit:
    Alles in allem ist "Die Vernichteten" ein gelungener Abschluss einer dystopischen Trilogie, die mir ausgesprochen gut gefallen hat. Sympathische, authentische Charaktere und eine spannende Story, verbunden mit einem wirklich guten und angenehmen Schreibstil der Autorin. Trotz kleiner Schwächen kann ich dem Roman nichts anderes als verdiente 5 Sterne geben!

  21. Cover des Buches Die Ermordung des Commendatore Band 2 (ISBN: 9783832198923)
    Haruki Murakami

    Die Ermordung des Commendatore Band 2

     (303)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Nachdem ich bisher praktisch alle Werke von Haruki Murakami gelesen hatte (die meisten mit Begeisterung), war es, nach längerer Pause, nun endlich Zeit für Die Ermordung des Commendatore. Und ich wurde gewiss nicht enttäuscht, nur eben auch nicht sonderlich überrascht.

    Band 1 ist ein recht solides Werk von Murakami, das den Alltag und die Gedankenwelt eines Porträtmalers schildert, der sich, nachdem sich seine Frau von ihm getrennt hat, in ein abgelegenes Haus in den Bergen zurückzieht, um Abstand und Ruhe zu finden und über sich und seine Zukunft nachzudenken.

    Diese Kombination aus einschneidendem Erlebnis, gefolgt von einem Rückzug in die Isolation, ist recht typisch für Murakami und es ist genau das, was ich an seinen Romanen so sehr schätze. Im Rückzug ist immer auch ein neuer Aufbruch schon erkennbar und obwohl häufig nichts wirklich Spektakuläres passiert, sind die Schilderungen dennoch fesselnd. Hinzu kommt, dass der Alltag in Murakamis Welten gespickt ist mit Magischem. Dinge passieren, die es so eigentlich nicht geben kann, die aber niemals lächerlich erscheinen, sondern sich eher ganz natürlich in die Welt einfügen.

    Leider nimmt Die Ermordung des Commendatore Band 1 nur langsam Fahrt auf, was vielleicht auch daran liegen mag, dass das Werk auf zwei Bände angelegt ist. Zum Schluss passierte stetig mehr, kamen interessante Charaktere hinzu und neue Handlungsstränge wurden eröffnet. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich diese nun in Band 2 entfalten werden, weswegen ich mich auf diesen schon freue, obwohl ich leider auch sagen muss, dass mich Band 1 nicht so ganz überzeugen konnte.

    Fazit

    Murakami-Neulingen würde ich Die Ermordung des Commendatore Band 1 wohl eher nicht empfehlen. Als eingefleischter Fan musste ich es allerdings lesen und bin gespannt, ob Band 2 wieder zu alter Stärke zurückfinden wird.

  22. Cover des Buches Die Fliedertochter (ISBN: 9783453421455)
    Teresa Simon

    Die Fliedertochter

     (142)
    Aktuelle Rezension von: eriS

    Paulina begibt sich unbewusst auf die Spuren ihrer Herkunft. Ihre Bekannte Antonia bittet sie nach Wien zu reisen um dort ein unbekanntes Vermächtnis in Empfang zu nehmen. Ihr Glücksbringer, die Schneekugel, ist wie immer auch dabei. Das Vermächtnis besteht aus einem blauen Tagebuch, welche Luzie Kühne verfasst hat. Diese ist 1938 als Halbjüdin von Berlin nach Wien zu ihrer Tante geflüchtet und versucht da Fuss zu fassen. Sie wägt sich in Wien in Sicherheit, die jedoch nicht lange hält. Paulina beginnt in dem Tagebuch zu lesen und verlängert sogar ihren Aufenthalt in Wien hierfür. Was sie zu Beginn nicht weiss, ist das das blaue Buch ihr ganzes Leben verändern wird ...

    Teresa Simon erzählt die Geschichte in zwei verschiedenen Zeitebenen und als Leser bekommt man so das Gefühl auch im Tagebuch zu lesen. Die Geschichte rund um Luzie ist sehr bewegend beschrieben und führt dazu, dass das Buch nicht mehr aus den Händen gelegt werden möchte. Die Autorin hat mit 'Die Fliedertochter' gut rübergebracht, was dazumal auch in Wien geschehen ist. Das Buch ist sehr spannend und gleichzeitig auch traurig. Mich regen solche Geschichten immer wieder zum Nachdenken an und man leidet mit den Einzelschicksalen mit.

    Das Buch ist jedem Leser zu empfehlen, der noch mehr geschichtliche Hintergründe verpackt in einem spannenden Roman entdecken möchte.

  23. Cover des Buches Ewig Dein (ISBN: 9783552061811)
    Daniel Glattauer

    Ewig Dein

     (608)
    Aktuelle Rezension von: Obst4

    Judith lernt Hannes kennen - er scheint der PERFEKTE Partner. Freunde und Familie sind begeistert. So einen liebevollen, sympathischen und rechtschaffenden Mann ist ihnen noch nie begegnet. Unverheiratet, Single, guter Job und er ist soooooo verliebt in Judith........

    Er betet den Biden an auf dem sie geht und ist immer für sie da. IMMER. 

    Und genau das ist das Problem. Judith kann ohne Hannes keinen Schritt mehr machen - er ist IMMER da. Er ist auch IMMER für ihre Freunde und Familie da.

    Er ist auch noch immer da, als ihr alles zu viel wird und sie zuerst sachte, später mit Nachdruck klar macht, das sie das nicht möchte.
    mer ist auch da wenn es gar nicht möglich ist das er da sein KANN. 


    Spannend und erschreckend zugleich liest sich das Buch - für mich ein pageturner

  24. Cover des Buches Die ferne Hoffnung (ISBN: 9781542047883)
    Ellin Carsta

    Die ferne Hoffnung

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Melisande55

    Ich verschlinge gerade mit großer Begeisterung die Falkenbach-Saga, daher war ich natürlich auf die Hansens umso mehr gespannt. Aber auch der Auftakt der Hansen-Saga konnte mich von der ersten Seite an begeistern und meine Begeisterung wuchs mit jeder Seite noch mehr.
    Ellin Carsta hat wieder wahnsinnig tolle Charaktere erschaffen. Wir befinden uns mit den drei Brüdern und ihren Familien immer abwechselnd in Hamburg, Wien und Kamerun, was die Geschichte richtig kurzweilig macht.
    Mein absoluter Liebling ist Luise. Sie ist einfach so natürlich und herzlich, ist sich auch nicht zu schade, um auf der Kakaoplantage richtig mit anzupacken. Ich habe mich mit ihr in Kamerun so richtig heimisch gefühlt. Hilfreich zur Seite stand ihr Hamza und er hat mein Herz auf ganz besondere Weise berührt.
    Und bei Elisabeth fragt man sich, wie böse, durchtrieben und berechnend kann ein Mensch sein?
    Ellin Carsta ist für mich eine begnadete Autorin, egal was man von ihr liest, es ist einfach nur toll. Sie schreibt sehr fesselnd und ich frage mich immer wieder, wie sie nur ständig auf so unglaublich gute Ideen kommt.
    Fazit: Eine sehr vielversprechende Reihe, die bereits nach dem ersten Band süchtig nach mehr macht. Eine absolute Leseempfehlung und natürlich 5/5 Sterne.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks