Bücher mit dem Tag "wikinger"

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411 Bücher

  1. Cover des Buches Frostkuss (ISBN: 9783492280310)
    Jennifer Estep

    Frostkuss

     (2.665)
    Aktuelle Rezension von: seelenseiten

    Die mystische Welt und ihre eigenen Kräfte, von denen sie bis vor kurzem nichts gewusst hatte, sind komplett neu für Gwen.

    Hinzu kommt, dass sie erst neu an der Mythos Academy angefangen hat und noch keinen Anschluss gefunden hat.


    Im Vergleich zu Gwen war es für mich sehr einfach in die Welt rund um die Mythos-Academy einzutauchen, denn die Autorin gibt einem gleich am Anfang eine gute Fülle an Informationen. Gerade so viel um zu verstehen, aber nicht zu viel, dass es die Spannung nimmt. 


    Obwohl Gwen dem typischen Streber und Außenseiter Klischee entspricht, ist sie eine sehr sympathische Protagonistin, die mich Seite für Seite immer mehr für sich einnehmen konnte.

    Anfänglich ist sie eine etwas unbeholfene Persönlichkeit.

    Durch einen unglücklichen Zufall lernt sie Logan kennen. Und ab diesem Zusammentreffen entwickelt sie sich immer mehr zu einer selbstbewussteren Persönlichkeit.

    Logan ist ein Spartaner und dementsprechend verhält er sich auch. Meist distanziert. Natürlich hat auch er ein Geheimnis und trägt seine Probleme mit sich herum, die früher oder später zum Problem werden.


    Die beiden werden durch wundervoll ausgearbeitete Nebencharaktere begleitet. Authentisch, aber mit Ecken und Kanten, die sie noch perfekter machen.

    Besonders Vic hat mich des Öfteren zu Lachtränen gerührt.


    Auch die Story ist keine 0815 Fantasystory, die man schon zur Gänze kennt. 


    Um es kurz zu machen: Das Buch ist einfach perfekt und ich kann es jedem empfehlen. Besonders im Herbst/Winter in einer kuscheligen Decke und einem heißen Getränk kann man sich super in diesem Buch verlieren.


  2. Cover des Buches Frostfluch (ISBN: 9783492280327)
    Jennifer Estep

    Frostfluch

     (1.722)
    Aktuelle Rezension von: seelenseiten

    Frostfluch setzt unmittelbar an Frostkuss an. Vielleicht etwas zu sehr, denn auf den ersten Seiten (ca. 150) wird gefühlt die gesamte Handlung von „Frostkuss“ wiedergegeben. Diese ganze Wiederholung zieht das Buch ziemlich und lässt es langatmig wirken.

    Aber: Durchhalten lohnt sich!

    Denn in diesem Teil wird es wieder spannend, wenn nicht sogar etwas spannender als im ersten Teil.


    Gwens Charakterentwicklung nimmt in diesem Teil sogar noch etwas zu. Langsam wird aus dem grauen Mäuschen eine selbstbewusste Frau.

    Während sie versucht kämpfen zu lernen und sich gegen die Schnitter zu verteidigen, bringt sie das Training teilweise an Ihre Grenzen. Doch sie hält durch.


    In diesem Teil war es möglich etwas mehr über Logan zu erfahren, denn er zeigt sich hier auch mal von seiner weichen Seite.


    Und ich mochte die Atmosphäre des Winterkarnevals, wäre auch gerne hingegangen. 


  3. Cover des Buches Frostherz (ISBN: 9783492280334)
    Jennifer Estep

    Frostherz

     (1.453)
    Aktuelle Rezension von: seelenseiten

    Jennifer Estep hat einen spannenden dritten Teil erschaffen, der mich, wie die ersten beiden Teile, wieder begeistern und mitnehmen konnte.


    Dafür das Gwen selbst noch viel über die Welt und Ihre Gabe lernen muss, lassen ihr die Schnitter keine Zeit und sie muss sich wieder um die nächste Gefahr kümmern. 

    Natürlich gelangt sie durch ihre Suche, auf die Fährte der Schnitter und findet auch Antworten zu ihrer Vergangenheit und ihrer Mutter (endlich!!).

    Auch über Logan und seine Geheimnisse erfahren wir endlich mehr.


    In diesem Teil räumt die Autorin den beiden Protagonisten neben den actionreichen Momenten auch Momente der Zweisamkeit ein.


  4. Cover des Buches Time School - Auf ewig dein (ISBN: 9783846600481)
    Eva Völler

    Time School - Auf ewig dein

     (368)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972

    So manchmal, liebe ich ja meinen "Job". Time School von Eva Völler, hätte ich sicherlich nicht gelesen, wenn es nicht in meinem Briefkasten gelandet wäre. Spätestens seit „Zurück in die Zukunft“ ist das Thema Zeitreise sehr präsent bei mir Obwohl mich diese Thematik schon länger interessiert, weiß ich nicht, ob ich auch nach dem Roman gegriffen hätte. Ich bin froh, dass der Roman mich gefunden hat.

    Gut, die Zeitenzauber Trilogie kenne ich nun nicht, da gibt es immer wieder in dem Buch so einige Hinweise. Was die handelnden Personen betrifft, würde ich mir doch das eine oder andere mehr an Information wünschen, aber, und dies ist mir wichtig, man kommt trotzdem recht schnell in die Geschichte rein.

    Man begibt sich per Zeitreise in die Zeit von Heinrich VIII. Man reist immer wieder nach Hampton Court Palace oder im letzten Teil auch mal in das noch größere aber nicht mehr existierende Palace of Whitehall und man bekommt einen möglichen Einblick in die Zeit der Tudors.

    Aber so ganz genau kann man dies nicht sagen. Ich hatte nur das Gefühl, dass sich die Autorin schon für die Zeit interessiert, sich aber auch einiges an künstlerischen Freiheiten genommen hat. Aber warum auch nicht! Es ist ein Fantasyroman und da darf man dies auch gerne tun.

    Wobei ich doch einiges an Theorien bemerkt habe, welche die Autorin immer wieder aufgreift, so zum Beispiel die Zeitströme, welche man immer wieder beachten sollte, dass man seinem eigenen Ich nicht begegnen sollte, da dies Folgen haben kann.

    Frau Völler hat dies alles sehr gut erklärt und einige Sicherheiten in das Zeitreisen eingebaut, so dass man dem eigentlichen Ich nicht begegnen kann. Dass dies zu Problemen führen kann, kennt der etwas erfahrenere Leser und Interessent von Zeitreisen. Auch den Eingriff anderer in die Träume kennt man und es ist immer wieder schön zu lesen und zu sehen, wie verschiedene Autoren mit den Themen umgehen.

    Erfrischend finde ich die Liebesgeschichte zwischen Anna und Sebastiano. Man merkt, dass sie sich lieben und es kommt auch zu erotischen Begegnungen, aber es ist immer so, dass man der Fantasie freien Lauf lassen kann und weder zu viel noch zu wenig beschrieben ist.

    Wirklich gelungen sind auch die anderen Personen, die seit der Zeitenzauber-Trilogie wohl neu dazugekommen sind und die in die Time School zur Schule gehen. Da wären Ole, der Wikinger, der ewige Haudegen, der immer wieder alles mit Fäusten und Waffen klären möchte. Trotzdem hat er ein sehr feines Gespür und ein großes Herz.

    Fatima, eine orientalische Schönheit, die einen eigenen Charme hat und die man am Anfang nicht unterschätzen sollte.

    Und zum Schluss kommt noch Walter hinzu, einer der gerne liest und weniger mit Waffen die Dinge klären will, sondern eher mit der Feder.

    Es ist ein Roman, der einiges zu bieten hat. Es ist gute Unterhaltung, mit einigen altbekannten Aspekten der Zeitreisen. Aber es kommt ja immer auf die Mischung an, und ich finde die Autorin hat es geschafft eine gute Mischung aus Herz, Spannung und auch ein wenig Geschichte zu finden. Für mich ist es ein gelungener Start in die Reihe, zumal die Charaktere der Personen sehr gut harmonieren und keiner überladen daherkommt und man immer das Gefühl hat es geht nur zusammen und nicht als Einzelner. Ich freue mich schon auf Frühjahr 2018 wo der zweite Band herauskommt - und sagt jemand, der noch nicht mal zur eigentlichen (jugendlichen) Zielgruppe gehört! Ich bin allerdings ein begeisterter Zeitreisender und freue mich über gut gemachte und nicht zu plumpe Bücher in diesem Genre

     https://www.literaturlounge.eu 

  5. Cover des Buches Frostglut (ISBN: 9783492280341)
    Jennifer Estep

    Frostglut

     (1.251)
    Aktuelle Rezension von: seelenseiten

    Kaum sind Gwen und Logan dabei sich anzunähern, kommen wieder die Schnitter um die Ecke und ruinieren alles. 


    Auch in diesem Teil nimmt die Spannung nicht ab.

    Loki ist frei und macht Gwen und Ihren Freunden das Leben mehr als erschwerlich.

    Nun muss sich Gwen gegen falsche Anschuldigungen behaupten. Glücklicherweise weiß sie mittlerweile wie sie mit einigen ihrer Kräfte umgehen muss.


    Die Charaktere sind, wie in den vorherigen Teilen, immernoch super ausgearbeitet und total authentisch.

    Einige mag man mehr, andere weniger.


    Der Emotionen, die Atmosphäre und die Gefühle kamen durch den überaus flüssigen Schreibstil unglaublich gut rüber. Man war wie gefangen in der Geschichte.


  6. Cover des Buches Frostnacht (ISBN: 9783492280358)
    Jennifer Estep

    Frostnacht

     (1.109)
    Aktuelle Rezension von: seelenseiten

    Heute mal kurz und knapp, weil ich sonst nur wiederhole. 😃


    Für mich ist „Frostnacht“ der bisher beste Teil der Reihe.

    Das lag wahrscheinlich daran, dass Gwens Reise etwas emotionaler geworden und persönlicher ist als sonst.


    Sonst ist eigentlich alles wie beim Alten. Authentische Charaktere, schöne Atmosphäre, spannende Wendungen, angenehmer Schreibstil und etwas Drama.


  7. Cover des Buches Frostkiller (ISBN: 9783492280365)
    Jennifer Estep

    Frostkiller

     (1.005)
    Aktuelle Rezension von: Buechergeplauder

    Loki ist immer noch nicht besiegt und Gwen weiß, dass er früher oder später einen weiteren Angriff starten wird. Sie muss ihm irgendwie zuvor kommen. 


    Als die Schnitter Gwens Oma in ihre Gefangenschaft nehmen, weiß Gwen, der Zeitpunkt ist gekommen, um Loki zu schwächen. Sie begibt sich auf die Suche nach ihrer Oma. Sie würde alles tun, um sie zu retten, auch wenn dies bedeutet, dass sie ihr eigenes Leben opfern muss.


    Gemeinsam mit ihrer Freunden versucht Gwen ihre Oma aus den Fängen von den Schnittern zu befreien und es klappt. 


    Doch so einfach lassen sich Loki und sein Gefolge nicht abspeisen. Niemals nehmen sie eine Niederlage so hin. Sie sind bereit den letzten und entscheidenden Kampf zu führen.


    Gwen, einige Lehrer, Schüler und ihre Freunde machen sich ebenfalls bereit, sich im Kampf gegen die Schnitter zu stellen. 


    Der große, unerbitterte Kampf zwischen den Schnittern und der Mythos Academy beginnt. Eins ist sicher, nur eine Seite wird am Ende noch stehen. Doch wer wird dies sein?


    Der sechste und letzte Band der "Mythos Academy" Reihe von Jennifer Estep.


    Diesmal das große Finale mit dem großen Kampf zwischen den Schnittern, Loki und Gwen und ihren Freunden aus der Mythos Academy. Der Kampf hat mir sehr gut gefallen. Allgemein das Ende der Reihe war grandios.


    Leider hat mir trotz dem tollen Finale das Buch nur mäßig gefallen.


    Die Hälfte der Geschichte waren wieder unnötige Wiederholungen aus den vorherigen Bändern. Hätte man die vorherigen Bücher nicht gelesen, wüsste man trotzallem was geschehen ist, weil wieder alles mögliche wiederholt wurde. Man hätte das Buch auf die Hälfte kurzen können. 


    Diese Wiederholungen haben mich so arg genervt, dass ich nicht wirklich Freude beim Lesen verspürt, sondern mich ständig aufgeregt habe und es mir so die Geschichte etwas verdorben hat.


    Das Ende konnte es noch etwas retten. Es war wirklich spektakulär und hat mir sehr gut gefallen.


    Die "Mythos Academy" ist für mich eine Reihe, die man lesen kann, aber nicht gelesen haben muss. Es hat einige gute Bändern, aber auch viele Bänder, die mich wirklich teilweise nur genervt haben. Einerseits wie schon oft erwähnt wegen den vielen Wiederholungen, anderseits konnte ich bis zum Ende hin nichts mit Gwen anfangen. Sie ist und bleibt mir unsympathisch und unglaublich naiv.

  8. Cover des Buches Dark Wood (ISBN: 9783426518748)
    Thomas Finn

    Dark Wood

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    ein supe spannender Thriller mit phantastischen Elementen, Popcorn-Kino für den Kopf!

  9. Cover des Buches Das Herz der Kämpferin (ISBN: 9783959672481)
    Adrienne Young

    Das Herz der Kämpferin

     (135)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich habe gerade das Buch beendet und bin immer noch hin und weg, hoffe allerdings darauf, meine Gefühle gut wiedergeben zu können, denn in mir herrscht noch totales Gefühlschaos. Aber ich muss meine Worte jetzt loswerden.

    Das Cover finde ich sehr ansprechend! Es wirkt düster, wild und brutal auf mich, aber irgendwie auch wunderschön. Das Gold der Axt und des Schildes sowie die geflochteten Zöpfe lassen es zudem "angrifflustig" wirken. Ich liebe es einfach und es passt so mega gut zur Geschichte, genauso wie der Titel.

    In der Geschichte verfolgen wir Eelyn. Sie ist die Tochter des Oberhauptes des Aska-Clans und eine Kämpferin. Ihre Erzfeinde sind die Riki, mit welchen sie sich immer auf dem Schlachtfeld bekämpfen. Eines Tages, als wieder eine Schlacht gegen die Riki ansteht, trifft Eelyn auf ihren bereits verstorbenen Bruder Iri. Doch was macht Iri auf dem Schlachtfeld? Wie kann das sein? Sie hat doch selbst gesehen, dass Iri gestorben ist. Hat er nun die Seite gewechselt? Um das alles zu erfahren, müsst ihr natürlich selbst das Buch lesen. :)

    Ich riss meine Klinge heraus, und heißes Blut regnet auf mein Gesicht.

    Der Schreibstil von Adrienne Young war unglaublich gut. Aus der Ich-Perspektive erzählt uns Eeylin in einer super spannend Art ihre Geschichte. Aufgrund der Spannung bin ich einfach nur durch die Seiten geflogen und natürlich hat auch der wunderbare Schreibstil dazu beigetragen. :)

    Von Anfang an konnte mich die Geschichte begeistern und ich war sofort gefesselt von dieser atemberaubenden Welt. WOW! Diese Wikingerwelt hat es mir angetan. Die Clans, diese Brutalität und Abgeklärtheit der Charaktere. Sie sind tapfer, mutig!

    Eeylin, 17 Jahre, war eine spannende Protagonistin, die eine ziemlich krasse Entwicklung durchmacht. Sie ist tapfer, wild, mutig und scheut nichts, um ihre Werte durchzusetzen. Allerdings ist sie auch ziemlich festgefahren. Es gibt für sie Gut und Böse, aber nichts dazwischen. Daher habe ich ihre Entwicklung in dieser Hinsicht sehr genossen. Ich konnte aber auch ihre vorherige Denkweise nachvollziehen. Immerhin lebt sie zu Zeiten, wo man für alles gewappnet sein muss. Auch die Nebencharaktere waren wunderbar, einfühlsam und teilweise ganz anders als Eeylin, aber irgendwie auch nicht. Was es damit auf sich hat müsst ihr selbst nachlesen.

    Und in mir knackte ein Eisberg. Laut krachend zerbrach er, und seine Einzelteile fielen in das eisige Wasser um mein Herz.

    Die Handlung und das Worldbuilding haben mir unglaublich gut gefallen. Ich habe absolut nichts auszusetzen. Ich finde diese einfache altertümliche Wikingerwelt großartig! Und auch die Idee der verfeindeten Clans ist toll! Natürlich kommt auch die Liebe in diesem Buch nicht zu kurz. Ich war besonders von dieser total begeistert. Teilweise haben mich die Gedankengänge und die Handlung von Eeylin auch zu Tränen gerührt. Ich finde sie ist so ein reiner Charakter und so pur, ehrlich. Sie wusste es halt einfach oft nicht besser und hat vieles nicht hinterfragt. Das hat mich total emotional werden lassen. Die Wendungen waren für mich durchweg unterwartet. Ich wusste überhaupt nicht wo mich die Reise mit Eeylin hinführt. Somit steig der Spannungsbogen stetig. Um noch kurz was zum Ende zu sagen: Ich bin mehr als zufrieden! :)

    Die Kampfszenen haben mich ebenfalls total fesseln können. Eigentlich mag ich sowas nicht so gern, da es mich oft nicht interessiert. Allerdings war ich hier so auf die Protagonistin fixiert, dass ich einfach ALLES wissen musste. Noch nicht einmal die Kampfszenen haben langeweile aufkommen lassen. Die komplette Handlung hat mich so mitgenommen, dass ich jedes Wort in mir aufgesogen habe.
    Fazit

    Leseempfehlung! Ich bin faszieniert vom Worldbuilding und nun ein Fan von Adrienne Young und kann ihre nächste Geschichte kaum abwarten. Der Schreibstil war toll, genauso wie die Handlung und die Charaktere. Für mich ein Jahreshighlight! Schon lange habe ich bei einem Buch nicht mehr so emotional mitgefiebert! Totales Gefühlschaos!

    Eure Neni ♥

  10. Cover des Buches Hard Frost (ISBN: 9783492703840)
    Jennifer Estep

    Hard Frost

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Jone1998

    Schon Band 1 hat mich total in seinen Bann geschlagen und so erging es mir auch mit Hard Frost. Die Autorin entführt einen in eine wunderschöne mythologische Welt, in der allerlei Gefahren lauern. 

    Hast Frost spielt überwiegend auf dem Idun-Anwesen in der Nähe der Mythos Akademie, einer Schule für mythologische Krieger. Schon während einer Exkursion fallen Rory Besonderheiten auf, die sie in ein spannendes Abenteuer ziehen. Dabei deckt sie nicht nur einen Diebstahl auf, sondern versucht mit Team Midgard, die Bösewichte, sogenannte Schnitter des Chaos, aufzuhalten. 

    Der Schreibstil von Jennifer Estep ist einfach super leicht und flüssig, sodass sich die Geschichte an 3 Tagen verschlingen lässt. Die Gedankengänge der Protagonistin werden ausführlich und verständlich präsentiert, sodass man immer mit Rory mitfiebern kann. 

  11. Cover des Buches Magnus Chase 3: Das Schiff der Toten (ISBN: 9783551556707)
    Rick Riordan

    Magnus Chase 3: Das Schiff der Toten

     (97)
    Aktuelle Rezension von: phoenixfire8

    Magnus & Co. müssen den entkommenen Loki fangen. Am Anfang habe ich innerlich gekreischt wie ein Fangirl, denn: Annabeth Chase hat ihren Freund Percy Jackson mitgebracht!!!!! Falls es jemand noch nicht weiß: Percy Jackson ist der Beste!! Er hilft Magnus, sich auf die bevorstehende Bootsfahrt vorzubereiten (ob es hilfreich ist oder nicht, kann wohl der Leser entscheiden). Magnus lernt schnell, dass man sich nicht auf so ein Abenteuer vorbereiten kann (vor allem wenn man mit der großen Banane reist) und muss mit den anderen mal wieder gegen eine Horde Riesen kämpfen. Unsere Freunde bestehen viele Abenteuer und steuern geradewegs auf die Gottesdämmerung zu.

    Ich finde es toll, wie Rick Riordan in jeder seiner bisherigen Bände Percy Jackson kurz auftauchen lässt (Kane Chroniken - Zusatzband, Magnus Chase - 3. Band) ohne die Hauptgeschichte zu zerstören. Meinetwegen könnte er noch länger bleiben, aber das hier ist ja nicht Percy Jackson (Ich weiß es ist besser, wenn er nur kurz auftritt, damit die Geschichte nicht seine wird - aber er ist eben Percy Jackson!) Durch die beiden kriegt Magnus auf jeden Fall einen großen Motivationsschub und ich finde es schön, was für eine enge Beziehung Magnus und Annabeth haben (Ich habe ja seit dem ersten Band gehofft, dass Percy auftaucht und jetzt ist es soweit!!).

    Auch finde ich es sehr gut, dass wir mehr über Magnus Freunde herausfinden. Davor war es für mich Magnus & Co. Und jetzt sind es: Magnus, Sam, Alex, Blitz, Hearth, Mallory, T.J., Halbgeboren und natürlich Jack. Wobei ich Alex besonders cool finde!


    Das Ende hat mich sehr amüsiert, es war eben ein typisches Rick Riordan Ende, das perfekt zu der Reihe gepasst hat. Ich bleibe dabei: Percy Jackson ist (meines Erachtens nach) seine beste Reihe und danach kommt direkt Magnus Chase! Sobald der vierte Band als Taschenbuch herauskommt, bin ich dabei!

  12. Cover des Buches Der Anfang (ISBN: 9783732552511)
    Eva Völler

    Der Anfang

     (106)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Eine nette Bonusgeschichte zur Trilogie, die mit unter 100 Seiten schnell gelesen ist. 

    Mir hat sie gut gefallen. Die Trilogie habe ich bereits gelesen, aber ich denke, wer sie noch nicht kennt, wird durch diese Bonusgeschichte neugierig darauf. 

    Eva Völler hat einen sehr schönen und fesselnden Schreibstil.

  13. Cover des Buches Call of Crows - Entfesselt (ISBN: 9783492280822)
    G. A. Aiken

    Call of Crows - Entfesselt

     (98)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Kera wäre eigentlich tot. Hätte Vig Rundstorm sie nicht gefunden und Gott angerufen um sie zu retten. Jetzt gehört Ex-Marine Kera zu den Krähen der Norne Skuld und gilt als Todesbote.

    Schon nach der ersten Seite liebte ich diese Geschichte und konnte nicht aufhören zu lesen. Frauenpower, war mein erster Gedanke beim Lesen. Ein Haufen starke Frauen, die nächst Aufträge für eine Göttin erledigen. :) Diese Frauen sind einfach der Hammer, jede einzelne. Willkommen in einer neuen Welt von G.A. Aiken, die genauso wie immer ist - voller Humor, guten Wortgefechten, spannend und Actionreich. Natürlich darf die Leidenschaft und tolle Charaktere nicht fehlen. Wie immer alles dabei und deshalb genieße ich dieses Buch ungemein. Kera ist eine tolle Frau und doch irgendwie merkwürdig. Immer mit diesem Klappbrett.  Vig ist einfach hinreißend und seine Art ist einfach köstlich. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und man ist gefesselt und man kann sich nicht entscheiden, was man an dieser Geschichte lieber mag. Auf jeden Fall werde ich die nächsten zwei Bändern auch noch holen und freue mich darauf wieder in dieser Welt eintauchen zu dürfen.

  14. Cover des Buches Feuer und Wind (ISBN: 9783736302310)
    Larissa Brown

    Feuer und Wind

     (66)
    Aktuelle Rezension von: EllaVins

    Um eine Bewertung abzugeben, muss man das Buch in 3 Teile zerlegen, denn nicht alles ist auf den erste Blick so, wie es wirkt.

    Der Anfag des Buches war mühsam. Die Naivität des Hauptcharakters ist erschreckend und ernüchternd, fast schon nervig. Es wird zu hastig mit Emotionen umgegangen und zu zäh die Landschaft beschrieben. Man fragt sich, ob man ein paar Seiten aus Versehen übersprungen hat, da ihre Emotionen aus dem Nichts, ohne eine einzige Erklärung kommen. Dagegen wird jede Naturszene ausgerwöhnlich detailliert beschrieben, zu detailliert. Jedes Ereignis im Buch ist vorhersehbar, aufgrund der stereotypischen romantisierten Drama-Liebe. Es gibt keine relevanten Überraschungen, kein Feuer der Leidenschaft und keine Emotionen. Dennoch keimt beim Lesen eine leichte Hoffnung nach 'mehr' in einem auf.

    Der zweite Teil des Buches lässt einen allmählich in den Bann der Zeit ziehen. Man fängt an, die Charaktere zu schätzen und nachzuempfinden. Die Landschaft wird lebendig, auch wenn die detaillierten Beschreibungen nur mäßig abnehmen. Mit jeder Seite wird man mehr gefesselt und tiefer hineingezogen. Auch die leichte Erotik schwingt unaufhaltsam neben einem. Dennoch bleibt das Gefühl des Vorhersehbaren und die Naivität.

    Der dritte Teil schlägt mit vollkommenen unerwarteten Emotionen zu. Ein Wirrwarr aus Gefühlen breitet sich beim Lesen aus. Tränen, Schmerz und Hoffnung. Man hofft und bannt mit jedem Satz. Die Emotionen werden so lebendig, dass man fast schon erschreckt, aufgrund des eher nüchternen Anfangs. Und tatsächlich kann das Buch einen noch überraschen; die Entwicklung des Hauptcharakters ist wie eine sehnsüchtig erwartete Flut. Eine fast schon feministische Stärke, die sich ausbreitet und alles einnimmt. Kein Zeichen von Naivität mehr, kein Zufall in den Emotionen. Es gibt nur die Stärke und die Liebe einer Frau.

    Fazit: Ab dem zweiten Teil kommt man in einen fesselnden Flow, voller Emotionen und Leidenschaft. Es lohnt sich absolut das Buch bis zum letzten Satz zu lesen und es ist fast schon schmerzhaft, dass es nicht weiter geht. Dennoch muss man die Schwerfälligkeit am Anfang des Buches erstmal überwinden.

  15. Cover des Buches Magnus Chase 1: Das Schwert des Sommers (ISBN: 9783551317025)
    Rick Riordan

    Magnus Chase 1: Das Schwert des Sommers

     (276)
    Aktuelle Rezension von: ariadne

    Als Liebhaberin und Fan der Percy Jackson Reihe habe ich Magnus Chase schon seeeehr lange auf meinem SuB und endlich mal auch in Angriff genommen. Ich hab schon vorher gehört, dass sich das Buch stark mit PJ vergleichen lässt, aber ich finde das generell nicht negativ. Im Gegenteil hat mir das jugendliche Abenteuer von Magnus und seinen Freunden ganz gut gefallen und mich auch durchaus unterhalten.

    Dass diesmal die nordischen Götter der Fokus sind, fand ich wirklich toll gemacht, besonders, da mir außer ein paar Namen nicht viel von der Mythologie bekannt sind.

    Ich bin schon gespannt, was in den nächsten beiden Büchern passiert.

    Gute Unterhaltung bis zum Schluss, wenn auch nicht ganz so tiefgründig wie ich mir gewünscht hätte.

  16. Cover des Buches Fenrir (ISBN: 9783959912259)
    Asuka Lionera

    Fenrir

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Sandrica89

    Zuerst will ich an dieser Stelle sagen, dass ich mich extrem für die nordische Mythologie interessiere. Weshalb dieses Buch in meinem Besitz gelangen musste. Das Cover vom Wolf ist toll gewählt und gibt bereits ein wenig preis, um was es eigentlich geht. Da ich auch Wölfe liebe, und es sich hier sogar um DEN Wolf handelt, konnte ich nicht anders, als es zu lesen. Ich kannte schon vorher einige Fakten über Fenrir, umso mehr war ich gespannt, wie die Autorin nun diese Mythos in dieses Buch eingearbeitet hat. Herausgekommen bin ich mit einem klopfendem Herzen und einem Wirrwarr der Gefühle.

    Emma ist Archäologin und liebt es fremde Welten zu erkunden und Schätze auszugraben. Bis jetzt ist sie aber "nur" eine Praktikantin und versucht so Monat für Monat über die Runden zu kommen. Da ist andauernd weg ist, hat sie kaum Zeit für etwas anderes. Ihre beste Freundin Meghan nimmt sie daher immer auf irgendwelche Partys mit, sobald Emma wieder zu Hause ist. Nur blöd, dass Meg eine Femme fatale ist und sich jeden Mann schnappt, der ihr über den Weg läuft. Emma schiebt es auf ihre Grösse und auch ihrem Aussehen. Sie ist eher das 0815-Mädchen, dass zwar wegen ihrer Grösse auffällt, aber sonst nicht beachtet wird. Als sie plötzlich einen Anruf von ihrem Boss Anthony bekommt, dass sie sofort nach Island reisen müsste, packt sie gleich ihre Sachen zusammen und nimmt den nächsten Flug. Dort angekommen erwartet sie... nichts! Niemand wartet auf sie und ihr Handy hat auch kaum noch Saft. Als es dunkel wurde begibt sie sich allein auf der Suche nach ihrem Team. Plötzlich stolpert sie und fällt in eine Schlucht rein. Dort findet sie eine Höhle. Da sie kaum noch was sieht und ihr Handy den Geist aufgegeben hat, begibt sie sich in die Höhle, um sich auszuruhen und gleich am nächsten Morgen versuchen aus der Schlucht zu gelangen. Zuerst glaubt, sie sei alleine, doch auf einmal erklingt ein Knurren hinter ihr. Als sie sich umdreht, sieht sie direkt in eisblaue Augen. Nach näherem Betrachten erkennt sie, dass es ein grosser schwarzer Wolf ist. Emma ist unsicher, doch sie spürt, dass sie dem Wolf helfen muss. Er ist nämlich an einem goldenem Seil festgebunden. Als sie ihn befreit hat, springt der Wolf sie an und alles wird Schwarz um sie. Als sie wieder aufwacht, liegt ein nackter Mann auf ihr. Sie kann sich nicht erklären woher er kommt, und wohin der Wolf verschwunden ist, aber weil dieser Mann nicht gerade vollends nach einem Mann aussieht, beschliesst sie ihn spontan mit sich nach Hause zu nehmen, um ihn zu studieren. Als sie aus der Schlucht draussen sind, versucht Emma ihm Fragen zu stellen, doch er antwortet ihr entweder nur  vage, oder gar nicht, was sie natürlich ärgert. Doch sie kann nicht leugnen, dass da etwas zwischen ihnen ist. Zu Hause angekommen versucht sie weiterhin an Informationen zu kommen, doch Wulf, wie er sich später vorstellt, bleibt ihr weiterhin ein Rätsel. Je länger sie zusammen sind, desto schneller scheint Emma ihre Professionalität zu verlieren und kämpft zuerst dagegen an. Als sie später Zeugin einer sehr kuriosen Tat von Wulf wird, wird sie unfreiwillig in seiner Welt gezogen. Als Wissenschaftlerin springt ihr Herz natürlich vor Freude, doch schnell wird für sie klar, dass ab jetzt um ihr Leben kämpfen wird. Denn dort, woher Wulf herkommt, ist die Welt nicht für einen Menschen bestimmt.

    Wie schon oben angedeutet liebe ich die nordische Mythologie. Die Autorin konnte so viele Aspekte in diesem Buch einarbeiten, ohne den Leser zu verwirren. Mir ging es jedenfalls so. Ich war echt gespannt, was alles Emma erwartet und wie Wulf sich ihr langsam öffnet. Und um ehrlich zu sein, fand ich Emma die meiste Zeit über extrem nervig und kindisch. Sie sagt zwar selbst, dass sie sich gerade kindisch verhält und nicht angemessen ist, aber dies nervte umso mehr. Während Wulf alles versucht, um sie zu schützen, vermasselt sie eigentlich alles, nur weil sie ihr Mundwerk nicht halten kann. Andererseits fand ich einige Stellen ziemlich amüsant, weil die Götter sie eben genau wegen ihrem losen Mundwerk amüsant finden. Und genau ihr loses Mundwerk, hat schliesslich dazu beigetragen, dass die meisten Beteiligten sie zu mögen anfingen. Die Götter wurden sehr gut beschrieben, auch ihre Welt Asgard. Da wir Menschen keine Bilder von den Götter haben, verlassen wir uns ja hauptsächlich auf Filme, oder Bücher. In dieser Geschichte fand ich es daher nur logisch, dass die Götter nicht gerade freundlich und edel beschrieben werden. So lange wie sie schon leben ist eigentlich klar, dass es ihnen langweilig wird und anfangen irgendwas zu machen, nur weil sie es eben können. Da hat es die Autorin ziemlich gut auf dem Punkt gebracht. Ich bin auch wie Emma eher ein Fan von Loki als Thor. Und in dieser Geschichte wurde ich nicht enttäuscht. Die ganzen Verbindungen der Götter fand ich extrem spannend. Auch all die anderen Wesen und Geschöpfe, obwohl ich bei diesem Eichhörnchen zuerst ziemlich misstrauisch war. Aber der hat mir echt das Fürchten beigebracht. An Spannung fehlt es hier ganz sicher nicht, im Gegenteil. Immer passierte irgendetwas. Wobei ich nach etwa der Hälfte sagen muss, dass mir diese Rettungsaktionen langsam auf die Nerven gingen. Wulf, der Sturkopf, der einfach die erstbeste Lösung akzeptiert und sich in Schwierigkeiten bringen, und Emma, die ihn schliesslich retten muss und sich selbst in Gefahr bringt. Doch am Ende war die Emma endlich mutig genug, um alle zu retten, auch die ganzen Welten. Und ganz ehrlich, was sie alles erlebt hat, hat mich echt zum schwitzen gebracht. Ich habe selten so viele Gefühle auf einmal gespürt, mein Herz raste ununterbrochen. Und am Ende fiel mir die Kinnlade runter. Also das habe ich echt nicht erwartet. Ich hab einige Szenarien im Kopf gehabt, wie sie nun zusammen sein können, aber das war echt eine Überraschung. Die Autorin hat mir echt keine Ruhe gegönnt, aber ich habe die Geschichte sehr genossen. Wenn Emma etwas erwachsener wäre, wäre es ein Highlight, aber ist schliesslich Geschmacksache. 

  17. Cover des Buches Die Brückenbauer (ISBN: 9783453410770)
    Jan Guillou

    Die Brückenbauer

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Vera-Seidl

    Als Adam und Eva, von der Schlange verführt, die Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse aßen, haben sie diese Frucht vermutlich zuvor geteilt. Jeder verzehrte eine Hälfte.
    Hatte der Mensch bis dahin, mit Gott verbunden, nur gut denken können, war er jetzt fähig, durch eine zweite Gehirnhälfte das Böse zu versprachlichen. Die Einschränkung des Bewusstseins durch die Sprache der linken Hemisphäre beeinflusste die rechte so sehr, dass die Menschen Gott aus dem Paradies vertrieben und die meisten Brücken zu ihm abbrachen.

    Bereits Ludwig Wittgenstein wusste: "Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt."

    Mein Dank an Jan Guillou ist groß, weil er die Sprache zurück in die emotionale Vielfalt der Bilder verwandelt und damit eine Brücke zwischen den beiden Gehirnhälften baut.

    So friert man oder einem wird schwindlig, wenn man den Brückenbau von Lauritz, dem ältesten der drei Brüder, in Norwegen verfolgt. Er leistet Übermenschliches für seine deutsche Freundin Ingeborg, deren adliger Vater die Verbindung zunächst nicht gutheißt. Die Trennung durch den Stand hebt Lauritz ebenfalls durch eine technische Brücke auf: Die Leidenschaft für den Schiffsbau und die Seefahrt wurde den drei Brüdern durch ihre Herkunft in die Wiege gelegt.

    Die Brücke zu Oscar, dem zweitältesten Bruder, ist sehr lang, erstreckt sich von Norwegen über Deutschland bis nach Deutsch-Ostafrika. Auch Oscar baut dort Eisenbahnbrücken, um Menschen miteinander zu verbinden, um die Menschen wieder mit der Natur zu versöhnen, um die Menschen Gott wieder näher zu bringen.

    Ein Brückenbau wird erst möglich, wenn man sich zuvor der Trennung bewusst wird und sie deutlich benennt.
    Besonders danke ich dem schwedischen Autor, dass er mir nicht nur die zauberhaften Bilder Ostafrikas gezeigt hat, sondern auch die Grausamkeiten der Kolonialzeit.
    Noch lange nach dem Lesen des Buchs habe ich mich mit den Kongogräuel beschäftigt.

    Die dritte große Brücke zu Sverre, dem jüngsten Bruder, wird im Roman "Die Brückenbauer" nur angedeutet, womit Jan Guillou die Spannung auf den zweiten Roman geschickt steigert.

    Meine, inzwischen verstorbene Freundin Susanne Oeltjen empfahl mir dieses Buch. Ihre Empfehlung ist die eine Seite, meine Rezension die andere. Die Brücke, die bis ins Jenseits reicht, ist die Liebe.

    Vera Seidl

  18. Cover des Buches Ich hab dich im Gefühl (ISBN: 9783596297191)
    Cecelia Ahern

    Ich hab dich im Gefühl

     (1.220)
    Aktuelle Rezension von: Gelinde

    Ich hab dich im Gefühl, von Cecelia Ahern 

     

    Cover:

    Das verspielte und romantische passt hier sehr gut.

     

    Inhalt und meiner Meinung:

    Joyce befindet sich auf einem Tiefpunkt. Sie hat gerade ihr Baby verloren und muss erkennen dass ihre Ehe am Ende ist.

    Da geschehen lauter wundersame Dinge um sie herum. Sie kann sich das alles nicht erklären.

    Kann eine Blutspende die Ursache sein?

     

    Dies ist viel mehr als eine Liebesgeschichte.

    Ein Buch voller Magie, Liebe und Wärme.

    Das Ganze wird so witzig, originell, gefühlvoll und romantisch erzählt, dass man jede Seite voller Freude weiter blättert.

     

    Die Beziehung und das Verhalten von Joyce und ihrem Vater (Henry- meinem Lieblingsprotagonisten)  gefällt mir sogar noch besser als die mystisch bezaubernde Liebesgeschichte.

     

    Autorin:

    Cecelia Ahern erzählt Geschichten, die unvergleichlich inspirieren und berühren. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen der Welt und vielseitig wie wenige andere. Cecelia Ahern ist Jahrgang 1981, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Norden von Dublin.

     

    Mein Fazit: 

    Ein wunderbares Buch. 

    Von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne. 

     

  19. Cover des Buches Das letzte Königreich (ISBN: 9783499254710)
    Bernard Cornwell

    Das letzte Königreich

     (547)
    Aktuelle Rezension von: Tokall

    Bernard Cornwell ist ein hochgelobter Autor, von dem ich bisher noch nichts gelesen habe, als Einstieg in sein Werk entschied ich mich für „Das Letzte Königreich“, den Beginn der sog. Uhtred-Saga. Leider wurde ich sehr enttäuscht, habe ich den Schreibstil doch als sehr langatmig empfunden und fand die Geschichte insgesamt seelenlos. Ich habe mich durch das Buch gekämpft, war aber häufiger davor das Lesen abzubrechen. Bei mir entstanden bei der Lektüre keinerlei Emotionen, auch einen Bezug zu den Figuren konnte ich nicht aufbauen. Weitere Bände aus dieser Reihe werde ich nicht lesen, aber ich gebe dem Autor noch eine Chance und werde mir als nächstes seine Artus-Reihe genauer anschauen. Doch nun zum Buch.

    Uhtred, Sohn des Aldermanns Uhtred, wohnhaft auf der Bebbanburg, begegnet 866 im Alter von zehn Jahren erstmals den Dänen. Sein ältester Bruder wird ermordet, als dieser die Dänen näher auskundschaften soll. Im Jahr 867 zieht Uhtreds Vater dann in den Krieg gegen die Dänen, wird aber vernichtend geschlagen und der Zehnjährige wächst fortan bei den Feinden auf, und zwar bei seinem Ziehvater Ragnar und dessen blindem Vater Ravn. Er freundet sich auch mit Rorik, dem zweiten Sohn Ragnars an, und wird schon bald von Ragnar als seinesgleichen akzeptiert. Ab 868 beginnen die Nordmänner ihren Machtbereich zu erweitern, Uhtred ist an Ragnars Seite mittendrin. Zuerst fällt Northumbrien, dann Mercien, später Ostanglien. Der Autor betont dabei auch, dass es vor allem um einen Aufeinanderprall zweier unterschiedlicher Glaubensrichtungen geht. Uhtred durchläuft eine Ausbildung und integriert sich mit der Zeit so gut, dass er als Däne, als einer von den ihren, akzeptiert wird. Dann geht es gegen Wessex, man eilt von Schlacht zu Schlacht. Doch diese werden weder opulent, noch mitreißend in Szene gesetzt. Als einzige Ausnahme kann die Schlacht am Ende des Buchs angeführt werden, in der der gereifte Uhtred gegen Ubba in den Kampf zieht. Anders als die anderen Provinzen Englands erringt Wessex jedoch einen Sieg gegen die Wikinger, keine Seite kann sich danach so richtig durchsetzen. 871 wird Alfred neuer König von Wessex, es kommt zu einem Friedensvertrag. Als Uhtred 16 Jahre alt ist, wird sein Ziehvater Ragnar brutal und heimtückisch von einem alten Feind ermordet. Uhtred schwört Rache. Er begibt sich mit Brida in den Süden von Mercien, von dort verschlägt ihn das Schicksal nach Wessex zu König Alfred. Uhtred gibt ihm wichtige Informationen zu den Dänen und Alfred will, dass Uhtred auf einem seiner Schiffe das Kommando führt. Jahre später treffen die Dänen und Alfred erneut im Kampf aufeinander, diesmal kämpft Uhtred auf englischer Seite, beide Seiten können sich nicht durchsetzen. Uhtred heiratet und er erhält das Kommando über die Flotte von Alfred. Er reift zu einem Anführer heran. 

    Das Problem bei der Darstellung dieser Ereignisse ist aber, dass keinerlei Emotion beim Lesen aufkommt, der Stil ist viel zu sachliche, nüchtern und distanziert. Die Charaktere bleiben flach, die Beziehungsverhältnisse zwischen den Figuren sind oberflächlich. Die Protagonisten besitzen keinerlei psychologische Tiefe. Dies wird allzu deutlich, wenn man sich z.B. das Verhältnis von Uhtred und seiner Freundin Brida anschaut, die praktisch nicht vorkommt. Das alles ist richtig enttäuschend. Das einzige, was dieses Buch in Hülle und Fülle bietet ist Brutalität in Kampfhandlungen, doch diese wird nicht einmal sonderlich kreativ oder gar fesselnd in Szene gesetzt, sondern sie langweilt. Insgesamt fehlte mir in dieser Geschichte eine Art übergeordnetes Ziel. Worauf zielt die Handlung ab? Wo geht die Reise hin? Dass ein Handlungsziel fehlt, darunter leidet die Motivation, überhaupt weiterzulesen, denn man weiß überhaupt nicht, worauf die Entwicklung Uhtreds hinauslaufen soll, zumal er wie ein emotionsloser „Brocken“ dargestellt wird. 

     

    Fazit: Ein langatmiger historischer Roman, der keinerlei Emotion beim Lesen auslöst und nur flache Charaktere sowie oberflächliche Beziehungsverhältnisse aufweist. Eine herbe Enttäuschung!

  20. Cover des Buches Der Heidenfürst (ISBN: 9783499268465)
    Bernard Cornwell

    Der Heidenfürst

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Das ist nun schon der siebte Band der "Uhtred-Saga" und die Reihe hat noch nichts von ihrem Reiz verloren. Im Gegenteil, von Band zu Band stellt sich das unstillbare Verlangen nach einem weiteren Buch ein. Das ist schon bemerkenswert!

    Es gelingt dem Autor immer wieder, dem Leser die damalige von vielen Kriegen und Auseinandersetzungen  geprägte Zeit näher zu bringen. Diesmal spielt die Handlung im beginnenden 10. Jahrhundert und befasst sich mit einem Meilensein in der Entwicklung zu einem vereinten England. Dabei begleiten den Leser die vertrauten Figuren, wenngleich immer einige ausscheiden müssen und dafür neue hinzu kommen. 

    Mich konnte dieser Band wieder überzeugen und ich freue mich schon auf das nächste Buch.

  21. Cover des Buches Herrscher des Nordens - Thors Hammer (ISBN: 9783426520024)
    Ulf Schiewe

    Herrscher des Nordens - Thors Hammer

     (51)
    Aktuelle Rezension von: derMichi

    Zwei Dinge sichern diesem Roman einen Platz unter den besseren Wikinger-Abenteuern der letzten Jahre: Erstens die konsequente Wahl der Ich-Perspektive Haralds. Näher dran kann man an seinen Protagonisten kaum sein, außerdem erspart es dem Leser ablenkende Nebenhandlungen. Harald hat als angehender Anführer mit manchem Wagnis zu kämpfen, seine Situation als verfolgter Halbbruder des norwegischen Königs Olav II. Haraldsson sorgt für einen bleibenden Hintergrundkonflikt, der auch durch die wildesten Heldentaten nicht so einfach ausgelöscht werden kann.

    Zweitens birgt die offizielle Biografie des später als Harald Hardråde bekannten Protagonisten reichlich Abwechslung jenseits der üblichen Klischees von Stammesscharmützeln mettrunkener Krieger. Da er in Norwegen als Verwandter Olavs unerwünscht war, verschlug es ihn zu anderen Dienstherren, etwa dem Slawenfürsten Jaroslaw und später bis nach Byzanz an den Hof der Kaiser Michael und Konstantin, bevor er später in Norwegen Anspruch auf die Krone erhob. Eine abenteuerliche, aber reale Biografie, die genug Stoff für eine Trilogie mit zahlreichen Wendungen bietet.

    Obwohl Haralds Beiname sich als "der Harte" übersetzen lässt, vermeidet Ulf Schiewe es, seinen Helden zum Übermenschen oder zu einer Kopie von "Vikings"-Held Ragnar Lothbrok zu stilisieren. Vielmehr muss er sich den Respekt seiner wenigen Mitstreiter und dafür umso zahlreicheren Feinde erst verdienen und fängt im wahrsten Sinne des Wortes ganz unten an. Daher fiebert es sich mit seiner kleinen Mannschaft umso mehr mit und selbst die kleine Affäre mit einer Ex-Sklavin stört da nicht weiter.

    Der Trilogie-Auftakt erreicht unterm Strich zwar nicht die Größe von Einar Kárasons Sturlungen-Saga, doch im Vergleich zu manch anderem Schnellschuss, der im Fahrwasser einer gewissen Wikinger-Serie erschien, bietet der Roman für Freunde besserer Historienromane dieser Epoche einiges Lesevergnügen.

    Bonusmaterial: Landkarte im Vorsatz

  22. Cover des Buches Das Erbe der Päpstin (ISBN: 9783352009280)
    Helga Glaesener

    Das Erbe der Päpstin

     (83)
    Aktuelle Rezension von: FerrAbbs

    Schon zu Beginn fiebert man mit den Hauptfiguren: Freya, die sich aus der Sklaverei befreit und dem starken Aristid. Das Buch hält die Spannung bei und man merkt wie klug, mutig und ihrer Zeit voraus Freya ist. Eine schöne und gelungene Fortsetzung zum älteren Vorreiter "Die Päpstin"! Flüssiger und super fesselnder lesbarer Schreibstil.

  23. Cover des Buches Der leere Thron (ISBN: 9783499270543)
    Bernard Cornwell

    Der leere Thron

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Dies ist nun schon der achte Band der "Uhtred-Saga" und trotzdem hat die Reihe noch nichts von ihren besonderen Reiz verloren. Nach wie vor kann der Autor mit eine sehr gelungenen Mischung aus Fiktion und historischen Tatsachen punkten. Dabei kommt jedesmal auf´s Neue eine dramatische, spannende Geschichte zustande, die den historisch interessierten Leser vollkommen zu fesseln vermag.

    Dazu trägt der sehr gute, weitgehend gut lesbare Schreibstil bei, der der Handlung Tempo verleiht und die wenigen Längen schnell vergessen lässt.

    Die Figuren sind sehr gut und mit schöner Tiefe gezeichnet. Manchmal sit es etwas schwierig den vielen (oft ähnlichen) Namen zu folgen. Das gilt auch für die Ortsbezeichnungen. Bei den Ot´rten hilft aber die Übersicht mit heute gültigen Ortsbezeichnungen.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich bin sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht....!

  24. Cover des Buches Finsteres Kliff (ISBN: 9783404178223)
    Sabine Weiß

    Finsteres Kliff

     (50)
    Aktuelle Rezension von: MichaelSterzik

    Sylt ist die viertgrößte Insel Deutschlands. Ein bekannter Ort – und besucht man die Insel will nach definitiv zurück nach Westerland. Die Insel bietet wirtschaftlich nichts  und lebt einzig und allein vom Tourismus. Egal ob nun Neben- oder Hauptsaison, die Insel verzeichnet ca. 87000 Besucher pro Jahr – bei einer Einwohneranzahl von knappen 18000 Insulanern – ein Indikator, ein Beweis für die Attraktivität dieser Insel, deren Geschichte bis in die Steinzeit zurückgeht. Auf der Insel gibt es eine große Anzahl an frühzeitlichen Gräbern – sogenannte „Hünengräber und Grabhügel für Urnenbestattungen. Auch Siedlungsreste aus der Wikingerzeit gibt es bestaunen. 2017 wurde ein Silberschatz aus dem 10. Jahrhundert gefunden – diese Arm- und Fingerringe stammten von Wikingern und gilt mitunter als einer der größten gefundenen Schätze in Schleswig-Holstein. 

    Die bei Hamburg lebende Autorin Sabine Weiss hat nun mit dem Titel: „Finsteres Kliff“ den dritten regionalen Krimi, der auf Sylt spielt, veröffentlicht. Wie auch in den beiden vorherigen Titeln, ermittelt auch hier die junge Kommissarin Liv Lammers aus der zuständigen Dienststelle Flensburg. Man kann sagen, dass Liv einen nicht zu unterschätzenden Heimvorteil hat – schließlich hat sie auf dieser Insel ihre Kindheit und Jugend verbracht. Ihre Familie lebt noch immer auf dieser Insel – doch der Kontakt ist so gut wie nicht mehr aktiv. 

    Ein Orkantief liegt über Sylt. Nicht die beste Zeit, um auf die Insel zu reisen, doch Liv Lammers ruft die Pflicht. Auf dem Morsum-Kliff wurde eine Leiche entdeckt, kurz nach dem Biikebrennen, und der Tatort sieht aus, als habe ein blutiges Ritual stattgefunden. Das Opfer: ein Hobby-Archäologe, der angeblich einem Wikingerschatz auf der Spur war. Hat er seine Passion für die Wikinger zu weit getrieben? Oder ist die grausige Inszenierung nur ein Ablenkungsmanöver? Liv Lammers und ihre Kollegen von der Flensburger Mordkommission ermitteln in alle Richtungen. Die Zeit drängt, denn eine junge Frau ist verschwunden – die Freundin des Opfers ...(Verlagsinfo)

    Die ersten beiden Romane mit Liv Lammers – „Schwarze Brandung“ und „Brennende Gischt“ waren schon gut – mit dem vorliegenden Band etabliert sich die sympathische Autorin im Genre Krimi/Thriller. „Finsteres Kliff“ ist eine eindrucksvolle Steigerung, wenn man schon die Romane unter sich vergleichen möchte. Die Story überzeugt in vielerlei Hinsicht – zum einen die extrem guten Charakterzeichnungen ihrer Figuren, zum anderen die Idee einen Wikingerschatz auf die Bühne zu bringen, der natürlich aus mehreren Gründen sehr motivierend ist. 

    Das Setting ist faszinierend – die Mixtur aus Vergangenheit und Gegenwart – mit dem Hintergrund des traditionellen Biike-Fest, das jährlich am 21. Februar stattfindet. An diesem Abend feiern die Sylter, dass heidnische Fest, bei dem riesige Holzstöße und Reisighaufen verbrannt werden. Der Glaube an die Naturkräfte sind noch immer ein fester Bestandteil des Lebens – jedenfalls an diesem besagten Tag. 

    Das spiegelt sich auch wieder in einer Gruppe von befreundeten Rollenspielern, die ihren Glauben an die alten Götter durchaus realistisch in ihr Leben eingebaut haben. Diese Beziehungsebenen untereinander hat Sabine Weiss perfekt beschrieben – spannend, realistisch, sensibel und interessant. Doch neben diesem Handlungsstrang gibt es noch einen anderen, der medizinische Elemente birgt und in dem auch einzelne Figuren eine tragende Rolle spielen. Beide Themen werden von der Autorin aber formvollendet kombiniert. Die Handlung weist inhaltlich überhaupt keine Längen auf und fesselt den Leser zu jedem Zeitpunkt. Die Spannungskurve ist perfekt berechnet – und auch hier keine logischen Fehler, oder langweilige Szenen. 

    Die Hauptperson Liv Lammers ist zwar die tragende Figur – aber so gut positioniert, dass sie niemanden die „Show“ stiehlt, oder in ein Abseits drängt. Selbst ihr Privatleben wird thematisiert, aber stärkt und erklärt nur inhaltlich ihren Charakter. Mit dem Mord als solches verbindet zum Glück die junge Kommissarin nichts. 

    Stil, Ausdruck und Sprache sind wirklich sehr gut. Sabine Weiss versteht es Spannung zu erzeugen. Im dem vorliegenden Roman erfährt man auch relativ viel von der Geschichte und der Insel. Aber auch hier keine Übertreibungen, keine künstlichen Platzhalter- stattdessen animiert uns die Autorin, sich selbst ein Bild über diese Insel zu machen. 

    „Finsteres Kliff“ verfügt über eine finstere, aber vielseitige Atmosphäre – die nachhaltig eine Spannung erzeugt, der man sich nicht entziehen kann. Story – Protagonisten – Setting – gemäß dem Motto „einer für alle – und alle für einen“. 

    Zu kritisieren gibt es nicht viel. Das zweite Storythema (medizinisch) ist gut, hätte aber auch noch etwas intensiver ausgearbeitet werden können – auch wenn das Seitenvolumen deutlich höher ausgefallen wäre. 

    So muss ich ein regionaler Krimi sein – inhaltlich spannend – viele Informationen, eine Atmosphäre, die alles durchdringt. Regional gesehen – ist der Titel „Finsteres Kliff“ eine Bereicherung und animiert, die Insel selbst kennenzulernen. 

    Fazit

    „Finsteres Kliff“ ist ein packender Pageturner im Breitbildformat. Eine Krimi, der die Sommernächte sowieso noch kürzer machen kann, weil man nicht aufhören mag aufzuhören. 

    Als Autorin hat sich Sabine Weiss, die auch brillante historische Romane schreibt, im Genre Krimi etabliert. Schriftstellerisch eine imposante Steigerung. Eine Frage der Zeit bis diese Reihe verfilmt wird. Ich freue mich auf den nächsten, literarischen Besuch der Insel Sylt. 

    Michael Sterzik 

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