Bücher mit dem Tag "wild"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "wild" gekennzeichnet haben.

210 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied der Dunkelheit (ISBN: 9783453524767)
    Peter V. Brett

    Das Lied der Dunkelheit

     (1.124)
    Aktuelle Rezension von: Leak

    Im Prinzip erhält man hier 3 Geschichten und so ist auch das Lesegefühl: Hin und her. Das Buch ist zwar ziemlich aufgeräumt und ich wüsste nicht, wie man es besser machen könnte, aber immer, wenn ich dann wieder drin war und mitgefiebert habe, gab es wieder diesen Schwenk zur nächsten Geschichte. Zwar konnte ich es nicht erwarten, die Geschichte weiterzulesen, zu der Geschwenkt wurde, ich hätte aber gerade doch lieber die andere Geschichte weitergelesen. Und so ging es mir ständig.

    Lesenswert ist es dennoch und die Geschichte(n) könnte(n) auch durchaus mit dem Ende dieses Buches enden, wenn man kein weiteres aus der Reihe mehr lesen möchte.

  2. Cover des Buches Eine wie Alaska (ISBN: 9783446246676)
    John Green

    Eine wie Alaska

     (2.439)
    Aktuelle Rezension von: Buechersmartiii

    <<''Und was ist das für ein Labyrinth?'', fragte ich. Ihr Mund war so nah, dass ich ihren warmen Atem in der Abendluft spürte, als sie sagte: ''Das ist das Rätsel, verstehst du? Ist es das Labyrinth des Lebens oder des Todes? Wem will er entkommen - der Welt oder ihrem Ende?'' Ich wartete, dass sie fortfuhr, aber nach einer Weile begriff ich, dass sie von mir eine Antwort wollte.>> 

    <<“Das große VIELLEICHT war über uns, und wir waren unbesiegbar. Der Plan hatte Schwächen, wir aber nicht.“ >>


    Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich sofort in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?


    Miles ein zynischer, manchmal sehr peinlicher Typ, ansonsten ist er aber eher normal. Wenn man ihn - wie in diesem Buch - näher kennenlernt merkt man doch, dass er nicht langweilig ist, sondern ein witziger, aber doch unsicherer Junge. Als er im Internat ankommt, kriegt er sofort von seinem Zimmermitbewohner den wirklich sehr ironischen Spitznamen Pummel verpasst, den er ist einfach eine Bohnenstange, ein Spargeltarzan, ein Strich in der Landschaft, kurz gesagt; ein Lauch.

    Alaska ist selbst ein Rätsel. Sie ist so gut wie undurchschaubar, obwohl Miles versucht, dahinter zu kommen. Man weiß nie, was sie als nächstes ausheckt. Sie ist launisch, - mal total bissig, dann wieder wie eine anhängliche Kuschelkatze -; will auf keinen Fall Angst zeigen; mal ist sie komplett aufgekratzt, dann führt sie wieder tiefgründige Gespräche. Sie ist eine richtige Drama- und Streichequeen. Sie verändert Leben!!!

    Der Freundeskreis von Miles erstreckt sich von Alaska, über seinen Mitbewohner Chip alias 'der Colonel', über Takumi bis hin zu Lara. Eine verrückte, aber liebenswerte Truppe.

    Der Colonel ist ein sehr sarkastischer, intelligenter und kreativer Junge, der viel Wut in sich trägt, es aber schafft, diese nicht immer raushängen zu lassen. Er ist der Inbegriff einer Rampensau, lässt sich keinen Streich entgehen und hat immer eine Antwort parat - ob zynisch oder aus tiefstem Herzen.

    Takumi ist ein vertrauensvoller Junge, der etwas zurückhaltender ist als der Colonel (das ist aber auch nicht schwer), dennoch ist auch er bei Streichen ganz vorne mit dabei.

    Lara ist ein liebes Mädchen mit süßem rumänischem Akzent. Man muss sie einfach lieb haben, obwohl sie ein wenig im Schatten von Alaska steht und man sie manchmal kaum wahrnimmt.

    Was mir an der Schule gut gefiel, war die Gemeinschaft. Zwar hassen sich so einige untereinander, doch alle halten sich an den schülereigenen Schulcodex namens Loyalität.

    Die beiden sehr philosophischen Kernfragen dieses Buches sind die Suche nach dem großen Vielleicht und das Labyrinth. Dazu macht sich jeder automatisch eigene Gedanken und ich denke, dass damit der Hype um das Buch gut zu verstehen ist.

    Ein echt tolles Buch, welches ich auf jeden Fall an jeden weiterempfehlen kann. Zum Nachdenken, Philosophieren, Lachen und Weinen.

    Zwar war ich nicht so ergriffen wie bei anderen John Green-Büchern, aber die Story ist schön und witzig, peinlich und ironisch, hoffnungsvoll und traurig...

  3. Cover des Buches Wie Blut so rot (ISBN: 9783551582874)
    Marissa Meyer

    Wie Blut so rot

     (981)
    Aktuelle Rezension von: Li-La-Lupsi

    Wie Blut so rot ist der 2. Teil der Luna- Chroniken und eine absolut gelungene Fortsetzung. 

    Marissa Meyer entführte mich und viele andere Leser in eine Welt wo Cyborgs und gemeine Königinnen Alltag sind und Cinder, die Prinzessin von Luna und die rechtmäßige Königin lebt. 

    Die Autorin führt uns mit ihrer Genauigkeit und dem charmanten Schreibstil in eine tolle Welt. Die Handlung ist verständlich und gut miteinander verknüpft. Die Geschichte ist gut umgesetzt und spannend. 

    Man sollte bei dieser Reihe die Bücher nach dem Erscheinungsdatum lesen. In diesem Buch wird ein Märchen völlig neu interpretiert und es hat mich absolut fasziniert.  

    Nach dieser Reihenfolge sollte man die Bücher lesen: 

                                                    - Wie Monde so silbern

                                                    - Wie Blut so rot

                                                    - Wie Sterne so golden

                                                    - Wie Schnee so weiß




  4. Cover des Buches Das Buch ohne Namen (ISBN: 9783404165162)
    Anonymus

    Das Buch ohne Namen

     (632)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Kommt ein Mann in die Bar, will einen Bourbon haben. Minuten später sind alle in der Bar tot.

     

    Beginnt wie ein schlechter Scherz ohne Pointe, ist aber der Start einer tollen Reihe, die ein ist, vor allem nicht immer ganz ernst zu nehmen.

    In Santa Mondega, passierte genau so was vor fünf Jahren. In einer Bar und anschließend in der ganzen Stadt, wurden über 300 Menschen und andere Wesen getötet. Die kleine Stadt, die einer Westernstadt ähnelt, hat eine sehr gemischte Gemeindet aus Menschen, Vampiren und Werwölfen.

     

    Schuld daran war der Bourbon Kid. Ein Killer der diesen Alkohol trinkt und nun als Legende gilt. Denn seit damals hat ihn niemand mehr gesehen und jeder des es tut, der stirbt. In diesem ersten Teil ist es das „Buch ohne Namen“ was vordergründig ist. Ein Buch welches dem Leser den Tod bringt und daher nicht gelesen und am besten in die Hände von jemanden fällt. Was es genau mit dem Buch auf sich hat und wer der Autor ist, der nur als Anonymus draufsteht, werden wir in den späteren Teilen erfahren.

     

    So ist eine weiter Storyline, dass es sich um die Sonnenfinsternis handelt die nun ansteht und die Macht des blauen Steines „Auge des Mondes“ aktiviert werden kann. Dieser Stein wurde von der Mönchsinsel Hubal gestohlen und die dortigen Mönche wollen das Teil wiederhaben.

     

    So kommt die Sonnenfinsternis und die Vampire sehen die Chance auf ein großes Buffet, die Werwölfe wollen mitspielen und die Mönche ihren Stein finden. Da kommt dann er, die Legende, und mischt auch noch kräftig mit.

     

    Dieses erste Buch der Reihe, zeigt das die Leser keinen klassischen Western, Horrorstreifen, Fantasy oder Krimi erhalten. Sie bekommen mehr, viel mehr. Sie bekommen eine bunte Mischung von allem. Einen sehr herben, schwarzen Humor der echt deftig ist (und was ich toll finde), mit Charakteren die nicht sympathisch sind, sondern Arschlöchern, die aber so authentisch sind das es einfach passt. Verdammt viel Blut und Innereien werden im Blut verteilt. Damit sollte man umgehen können.

     

    Das Buch ist einfach ein tolles Gesamtpaket und verlangt einfach das man sich auf die Geschichte einlässt und dass man der Story den Raum gibt den es braucht. Zudem man keine Liebesgeschichte oder Wir-sind-alle-Freunde erwarten darf. Für mich eine der besten Reihen welche ich in den letzten zehn Jahren gelesen habe.

  5. Cover des Buches Geweihte des Todes (ISBN: 9783802583834)
    Lara Adrian

    Geweihte des Todes

     (505)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen ersten Eindruck vom Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Der achte Band der Reihe schliesst handlungsmäßig unmittelbar an die Handlung des vorhergehenden Bandes an. Das gilt inhaltlich ebenso, der Spannungsbogen ist zwar nicht durchgängig, aber doch höher als in den vorherigen Bänden.

    Natürlich strotzt das Buch wieder von Kampfgetümmel und blutigen Auseinandersetzungen. Dazu kommt eine schöne Liebesgeschichte (wie gehabt) und eine gehörige Portion Erotik.

    Ein guter, unterhaltsamer Band der reihe der Lust auf das nächste Buch macht.

  6. Cover des Buches Gezeichnete des Schicksals (ISBN: 9783802583209)
    Lara Adrian

    Gezeichnete des Schicksals

     (574)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf die Handlung kann der Leser hier auf der Buchseite erhaschen. Meine persönliche Meinung: 

    Dieser siebte Band der Reihe bietet gegenüber den Vorgängerbänden wenig Überraschung: Wieder geht es heftig "zur Sache",sowohl was das Thema Action angeht, als auch in Sachen Liebe und Erotik. Letztendlich bleibt das Konzept immer gleich - in jedem Band findet ein männlicher "Topf" sein weibliches "Deckelchen".

    Natürlich müssen bis zum unvermeidbaren Happy End erst noch einige Schwierigkeiten überwunden werden, weil einerseits auf den heldenhaften Vampirmann brutale, bitterböse Feinde warten, die es zu besiegen gilt und andererseits das Weibchen sich erst daran gewöhnen muss, dass es Monster gibt - und ihr Auserwählter aus ihrer Sicht selbst ein solches (wenn auch gutes) ist.

    Nun ja, immerhin wird das alles in ansprechender Sprache dargeboten und reizvoll aufgelockert durch eine ganze Reihe von schönen erotischen Passagen. 

  7. Cover des Buches Die Tochter der Wälder (ISBN: 9783426509067)
    Juliet Marillier

    Die Tochter der Wälder

     (396)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain
    "Ich hätte der siebte Sohn eines siebten Sohns sein sollen, aber die Göttin hat uns einen Streich gespielt, und ich war ein Mädchen."



    Das Mädchen Sorcha (sprich: Sor-ra) wächst, von ihren sechs älteren Brüdern behütet, in den Wäldern von Irland auf. Sie kennt viele Pflanzen und deren heilende Wirkung und ihr Vater besitzt die Ländereien von Sevenwaters.

    Eines Tages jedoch kehrt ihr Vater mit einer neuen Ehefrau heim, die nichts Gutes verheißt. Sorchas Leben stellt sich auf den Kopf und sie und ihren Brüdern wird ein unglaubliches Schicksal zuteil: die neue Frau verwandelt ihre Brüder in Schwäne und nur wenn Sorcha schweigend sechs Hemden aus der extrem schmerzenden Miere-Pflanze herstellt, können sie wieder zurückverwandelt werden.

    Als ob das nicht genug wäre, hat das Feenvolk ihren Weg mit einer extremen Prüfung nach der anderen versehen und der Leser kann nur hilflos zusehen, wie die kleine Sorcha eine unglaubliche Stärke und Kraft an den Tag legt.



    "Die Tochter der Wälder" ist der erste Band der Sevenwaters-Saga und löste beim Lesen in mir das gleiche Gefühl aus wie "Die Nebel von Avalon". Da es eines der Lieblingsbücher von Sarabandi ist, musste es auch auf meine Zu-Lesen-Liste. Glücklicherweise hat der Pan Verlag nun eine Neuauflage herausgebracht.

    Sorcha wächst mit den alten Wegen auf, sie ehrt die Göttin und kennt alle Rituale und Gebräuche zu den alten Feiertagen. Ihre Prüfung ist unglaublich nervenaufreibend und das Ende ist unheimlich spannend. Die letzten 140 Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen und dabei öfters Tränen in den Augen gehabt, so schön ist es. Zum Glück ist das Ende nicht extrem traurig, sodass man mit einem Glücksgefühl zurückbleibt und nicht zwingend mit dem zweiten Band fortfahren muss.

    Eine fantastische Lektüre, die ich jedem empfehle, der sich für eines der folgenden Themen interessiert:

    - Die Macht und Kraft der Frau

    - Irland

    - Alte Götter, Traditionen und Gebräuche

    - Strategiespiele der Mächtigen, Verrat und Intrigentum

    - Familiengeschichten

    - Herdfeuergeschichten

    - .......

    Am Ende gibt es zudem einen praktischen Anhang mit Karten und Namenserläuterungen, sodass man zugleich ein wenig irisch(e Tradition) kennenlernt.
  8. Cover des Buches Der große Trip - WILD (ISBN: 9783442158591)
    Cheryl Strayed

    Der große Trip - WILD

     (256)
    Aktuelle Rezension von: Runnibal

    Den PCT zu wandern, ist für viele Amerikaner so, wie in Europa der Jakobsweg.

    Ziemlich naiv und unvorbereitet bricht die Autorin Cheryl Strayed auf und lernt mehr und mehr auf den langen Weg ihre Vergangenheit zu bewältigen, zumindest glaubt sie das.

    Eigentlich sollte sie nicht weit kommen, denn das Gepäck ist überwältigend und sportlich ist sie auch nicht. Doch ihre Kraft kommt auf dem Weg "The Trail provides".

    Es ist schon sehr nervig, dass sie immer wieder von der Mutter erzählt wird. Es ist wie eine Schallplatte, die einen Sprung hat. Insgesamt machen die Mutterszenen schon halbe Buch aus. Immer mit anderen Worten, die gleiche Leier. Die Erfahrungen auf dem PCD hingegen fand ich unterhaltsam. Die Fernwanderin hat viel Zeit über sich nachzudenken. Selbst als sie fühlt, wie zäh sie sein kann, wirkt sie labil und unverändert.


    Mich hat die offene und unverschönten Einwürfe aus ihren Leben verwundert. 

    Interessant finde ich wie die Natur auf Menschen wirkt. Egal von welcher Herkunft, Bildung und Vergangenheit, die Natur wird von allen Wanderern als erlebenswert empfunden. Im Alltag hingegen wird der Natur, was sie braucht und was ihr schadet, wenig Beachtung geschenkt.


    Der PCD war quasi zu ihrem Wohnzimmer der Autorin geworden. Alles was sie zum Leben brauchte, passte in ihren Rucksack. Der PCD lehrt, dass mehr nicht nur überflüssig ist, sondern auch eine unnötige Belastung.

    Der Leser kann viel über minimalistische Lebensweise internalisieren, ohne auf dem PCD wandern zu müssen. Der Trail beginnt an jeder Haustür.




  9. Cover des Buches Dream Guardians - Verlangen (ISBN: 9783453315228)
    Sylvia Day

    Dream Guardians - Verlangen

     (61)
    Aktuelle Rezension von: chloelenne
    Das ich liebe dich und will dich heiraten geht hier sehr schnell und nervt mich doch sehr.
    Die Idee von der Traum Welt war für mich der einzige Grund, dieses Buch zu kaufen. Dann entpuppte es sich als sex Roman. Ja, ich hab keine Ahnung von der Autorin bisher gehabt...
    der Schreibstil war ganz ok.
    Schade nur wie schnell sich hier ein Jahrhunderte alter Typ in eine 30 jährige verknallt und umgekehrt.
    Und was ist das mit ihrer Mutter, die sie so heftig bemuttert, als wäre sie 16?? Ich hätte die ins nächste Altenheim gesteckt🤣
    Spaß bei Seite.
    Ich hab gelesen das der dritte band wohl nicht erscheint, was bei der Autorin wohl gang und gäbe ist. Serien anfangen und nicht beenden....
    nun gut.
  10. Cover des Buches Evolution - Die Stadt der Überlebenden (ISBN: 9783401601670)
    Thomas Thiemeyer

    Evolution - Die Stadt der Überlebenden

     (210)
    Aktuelle Rezension von: Rajet

    Der Schreibstil ist spannend und super gut zu lesen – man wissen wie es weitergeht!

    Das Cover zeigt uns einen gelungenen Blick in eine unbestimmte Zukunft, genau wie der Blick der Menschen auf der zerstörten Brücke geht unser Blick nach unten zu dem Tier. Ich finde das Cover in diesem Fall sehr gelungen und es passt auch super zum Romaninhalt. 

    Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden Reihenauftakt.

    Fazit: 

    Der Autor konnte mich in der Vergangenheit schon in vielen seiner spannenden und mysteriösen Romane überraschen und spannend unterhalten. Dies ist ihm auch mit diesem dystopischen Jugendroman gelungen.

    Er entführt eine Gruppe junger Leute (Hauptprotagonisten – es saßen aber ca. 300 Menschen im Flieger) während eines Fluges nach Amerika in eine andere Welt auf dem Flughafen von Detroit wo sie landen. Dystopisch, zerstört, menschenfeindlich müssen sich die Protagonisten sich dieser stellen. Nach und nach kristallisieren sich die Stärken und Schwächen der einzeln Überlebenden heraus – aber manche Fähigkeiten sind auch wichtig für das Überleben. Und ist auch das Klima total verändert – fragt man sich was ist passiert? Was hat das alles ausgelöst? Und was ist mit den Tieren?

    Vor allen die Gefühle und die Reaktionen der Protagonisten wirken real auch wenn hier und da Klischees bedient werden. Im Laufe der Handlung wachsen einige über sich hinaus und ich bin gespannt wie sich das ganz weiter entwickeln wird.

    Für mich auch als Vielleser und nicht unbedingt in die Zielgruppe gehörend ein super spannender Roman. An dem viele Dystopie Fans jeglicher Altersgruppe gerne lesen werden, gerne vergebe ich hierfür 5 Sterne.

  11. Cover des Buches Seide und Schwert (ISBN: 9783551359131)
    Kai Meyer

    Seide und Schwert

     (479)
    Aktuelle Rezension von: Passepartout95

    Zuerst muss ich sagen, dass ich ein sehr großer Fan von Kai Meyer bin und mir seine Art der Fantasy wirklich gut gefällt. Daher habe ich vor vielen Jahren als Kind begeistert mit Seide und Schwert angefangen, habe aber nie geschafft, die Trilogie fertig zu lesen, da ich mittendrin das Interesse verloren habe. 

    Nach all den Jahren wollte ich nun nochmal von vorne beginnen und die Bücher endlich beenden, musste aber leider feststellen, dass sie mich immer noch nicht fesseln konnten. Obwohl die Handlung, die Charaktere und die Welt alles typisch Kai Meyer war, gab es ein großes Hindernis, das mich vom Lesen abhielt: die Hauptperson Niccolo. Ich fand ihn nicht einfach nur unsympathisch sondern eher nervig: am Anfang beschwert er sich nur über die Engstirnigkeit seines Volkes, dann versinkt er in Selbstmitleid, weil er sein Volk vielleicht nicht retten kann, dann ist er unsterblich verliebt in Mondkind, dann versinkt er wieder in Selbstmitleid, weil er nicht mit ihr zusammen sein kann und so geht es immer weiter ... Ich hatte das Gefühl, dass Niccolo eher passiv in der Geschichte ist und wenn er doch mal aktiv wird, dann immer eher im Affekt und mit dem Ziel Mondkind näher zu kommen.

    Ganz im Gegensatz dazu steht Nugua, die zweite Hauptperson. Nugua ist ein Mädchen, das bei Drachen aufwuchs und sich auf die Suche nach ihnen macht, nachdem sie spurlos verschwanden. Sie ist eine sehr interessante Figur, die wohl die größte Charakterentwicklung von allen in der gesamten Trilogie durchmacht. Und trotz aller Widrigkeiten (SPOILER gebrochenes Herz, tödlicher Fluch, Heimweh und Einsamkeit; das Wissen, dass ihre Familie sterben wird SPOILER ENDE) verliert sie nie den Mut und versinkt nie im Selbstmitleid.

    Ich weiß nicht, ob diese enorme Gegensätzlichkeit der Charaktere von Kai Meyer bewusst so gewählt war, ob sie zufällig entstand oder ob nur ich persönlich Niccolo als einen so furchtbaren Jammerlappen empfinde aber ich hätte die Trilogie fast zum zweiten mal nicht beendet wegen ihm.  

    Der einzige Trost beim Lesen waren neben Nugua noch die interessanten Nebencharaktere: Feiqing, ein Mensch ohne Gedächtnis, der in einem verfluchten Drachenkostüm feststeckt und immer wieder für Witz und Humor sorgt. Li, ein unsterblicher Krieger. Und meine Lieblingsperson Wisperwind, Schwertmeisterin eines Clans.

    Nur dank dieser Charaktere, die die fast schon melodramatische Geschichte um Niccolo und Mondkind erträglicher gemacht haben, konnte ich Seide und Schwert und die zwei Nachfolge-Teile letztlich doch noch beenden. 

    Schweren Herzens gebe ich dem Buch nur 2 Sterne, da ich es wahrscheinlich nicht noch einmal lesen werde. 

  12. Cover des Buches Herz verspielt (ISBN: 9783570309049)
    Simone Elkeles

    Herz verspielt

     (430)
    Aktuelle Rezension von: mausispatzi2
    Ich liebe die Bücher von Simone Elkeles und auch Herz verspielt hat mich vollkommen überzeugt. Die Seiten vergingen wie im Flug und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.

    Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Es hat so viel Spaß gemacht Ashtyn und Derek auf ihrem weg zu begleiten. Ashtyn hat nur Football im Kopf und gibt alles für ihren Traum in dem Sport voll durchzustarten. Derek fliegt von der Privatschule und landet plötzlich mit seinem Stiefbruder und seiner Stiefmutter in Chicago. Natürlich treffen die beiden aufeinander und fühlen sich sofort zueinander hingezogen, doch sie trauen sich nicht zu ihren Gefühlen zu stehen.

    Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Ashtyn und Derek wechseln sich mit dem berichten ab, sodass man einen hervorragenden Überblick über ihre Gedanken und Gefühle hat.

    Die Protagonisten sind individuell und liebevoll beschrieben. Ashtyn ist eine starke junge Frau, die es geschafft hat ins Männerfootballteam ihrer Schule zu kommen. Sie weiß, was sie will und und kämpft für ihren Traum. Derek hat nur Streiche im Sinn und fliegt dafür von der Schule. Er hat eine harte Schale, aber darunter verbirgt sich ein weicher Kern und dafür liebe ich ihn.

    Das Cover zeigt Ashtyn und Derek kurz vor einem Kuss. Mir gefällt das Cover sehr gut und es passt perfekt zum Titel und Inhalt des Buches.

    Fazit:
    Herz verspielt ist ein gelungener Auftakt für eine Trilogie und ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Simone Elkeles verzaubert mit ihren Geschichten und trifft einen damit immer mitten ins Herz.
  13. Cover des Buches Wintermond (ISBN: 9783453533639)
    Tanja Heitmann

    Wintermond

     (240)
    Aktuelle Rezension von: ArdentlyReader

    Eine Bewertung sollte man ja bekanntlich mit etwas positives beginnen, also werde ich das auch tun. Mir haben wirklich alle Hauptcharaktere gefallen, bis auf einige kleine Ausnahmefälle aber bin mir 100% sicher das diese Charaktere nur da waren um gehasst zu werden. Was mir besondern an der Geschichte von David und Meta gefallen hat , ist das die beiden ihr Leben, durch ihre liebe, positiv geändert haben. Beide haben einfach ihr leben so hingenommen ohne etwas daran zu ändern weil warum etwas ändern das irgendwie noch funktioniert? Erst nachdem sie sich begegnet sind ist beiden klar geworden das es so nicht weitergeht und das sie ein leben führen das sie nicht wollen.


    Nun leider zu etwas was mich extrem stört und nicht nur an Wintermond...

    Nehmen wir zb Bella Swan als Beispiel. Ein Unschaubarer Mensch mit geheimen Fähigkeiten die einen Kampf, der wegen ihres geliebten erst zustande gekommen ist, zum Teil beeinflusst und auch eine wichtige Rolle spielt. 

    Meta hat die selbe Rolle irgendwie. Sie hat auch eine geheime Fähigkeit die wie aus dem Nichts auftaucht und so OP ist das ich mir die ganze Zeit dachte : dein ernst? Ich wünschte die Autorin hätte Meta nicht einfach stumpf diese Fähigkeit gegeben ohne sie ausführlicher zu erklären und sowas kam nicht nur in Twilight und Wintermond vor sondern auch bei vielen anderen Büchern die ich gelesen habe. Macht mir allgemein nichts aus aber ich will einfach wissen was der Ursprung dieser Macht ist .

    Das Buch hat mir trotzdem sehr gefallen und ich kam sehr schnell voran. Habe 4 Tage gebraucht obwohl man das Buch locker an 1-2 Tagen durchlesen kann aber ich wollte es nicht zu schnell beenden. 

    Werde mir weitere Bücher der Autorin kaufen und bin gespannt wie ich diese finden werde. :)

  14. Cover des Buches Todesmarsch (ISBN: 9783453436916)
    Stephen King

    Todesmarsch

     (748)
    Aktuelle Rezension von: Marco_Marvel

    ein frühes Werk von King, in dem er Motive, Charakter und Handlungen der jungen Teilnehmer und die Tücken des Wettbewerbs spannend und nachvollziehbar schildert.

    Ein Marsch oder Wanderwettbewerb für Teenager: wer schwächelt und gegen die Regeln verstößt und zu langsam ist, der wird von der Armee erschossen. Es kann nur einer gewinnen. Alle  sind Gegner und haben doch ein gemeinsames Ziel, was sie verbindet.

    Das Buch hat bis heute nichts von seiner Wirkung verloren. Schnörkellos steuert der Autor auf das Ziel zu. Der Leser lernt alle Teilnehmer kennen. Und weiß, am Ende schafft es nur Einer. Oder kommt es am Ende doch anders? 

  15. Cover des Buches Die Jagd (ISBN: 9783453675421)
    Richard Laymon

    Die Jagd

     (254)
    Aktuelle Rezension von: Thomas3010

    Nicht nur der Antagonist denkt sich folgenden Satz am Ende seiner blutigen Hetzjagd auf das Mädchen Jody; auch der Leser sagt sich am Ende der Geschichte mit hochgezogener Augenbraue: hier fehlt etwas.

    Der Fokus des Buches liegt dabei klar auf einer Gruppe von Mördern und seinen beiden Opfern besagter Jody und dem jüngeren Bruder ihrer besten Freundin, um die sich das Mädchen dessen Hinrichtung kümmern muss.

    Ohne Umschweife wird diese nämlich von einer Gruppe in städtischer Gegend herumwandernder Psychopathen samt ihrer Familie umgebracht. Die dem Autor unwichtigen Umstände wie warum wandernde Psychopathen durch eine Stadt patrollieren und wie sie ins Haus überhaupt eingedrungen sind, ohne dass die Mädchen was mitbekommen weichen einer detaillierten Beschreibung der Kleidung der Frauen oder besser gesagt ihrem Fehlen. So wird mehrmals darauf rekurriert, dass Jody und ihre Freundin unter ihrem Nachthemd nackt sind und auch, dass deren jüngerer Bruder darunter gucken könnte, scheint Hauptgedanke der Protagonistin zu sein, während sie versucht mit ihm dem Massaker zu entkommen. 

    Die Jagd gestaltet sich weniger aufregend als surreal. Vergewaltigend und mordend hetzen die Psychopathen ihr nach und es hat den Anschein, als könne keine Armee sie aufhalten, wenn sie z.B. über mehrere Staaten Jody verfolgen und mit einem Scharfschützengewehr gut ausgebildete Polizisten erschießen, nebenbei eine unbeachtliche Frau in ihrer Wohnung vergewaltigen und feinsäuberlich in der Waschmaschine verstauen "man muss ja noch Anstand haben", ist die Farce eher belustigend als bedrohlich.

    Passend dazu endet die Geschichte in einem sexuell aufgeladenen Blutbad, frei nach dem amerikanischen Traum der einsame Cowboy zu Hilfe kommt und das Mädchen aus der Bedrohung rettet. 

    Dennoch ist Jody ein spannender und interessanter Charakter, da sie ihren eigenen Kopf hat und sich nicht nur auf das Opfersein beschränkt. Hier unterscheidet sich der Protagonist von den typischen Opfern eines Thriller, was positiv hervorzuheben. 

    Ansonsten ist der Roman eine etwas blutigere, unfreiwillig heitere Begegnung mit einem unbekannten Feind, der keine tieferen Spuren hinterlässt und dem die Beute wie der Leser abgeht.

  16. Cover des Buches Das Buch ohne Staben (ISBN: 9783404206407)
    Anonymus

    Das Buch ohne Staben

     (233)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Nach meinem ersten Abenteuer mit „Das Buch ohne Namen“, wollte ich einfach wissen, wie die Geschichte rund um Bourbon Kid und Santa Mondega weiter geht. Schon vorab stellte ich mich darauf ein, eine ganze Menge irre Sachen zu erleben und wurde natürlich nicht enttäuscht. Allerdings hatte ich bei diesem Band deutlich mehr zu meckern. 


    Doch erst einmal die guten Nachrichten, denn allein von der Handlung her, war dieser Teil deutlich leichter gestrickt, als sein Vorgänger. Dies lag vor allem daran, das es diesmal wirklich hauptsächlich um Bourbon Kid ging. Diesmal durfte man nämlich erfahren, wie Bourbon Kid überhaupt zu Bourbon Kid wurde und wer er früher einmal war. Allein dies war schon Spannung pur, auch wenn es hin und wieder doch recht emotional wurde.


    Doch Bourbon Kid war nicht allein, denn viele aus dem Vorgänger bekannte Charaktere waren wieder mit am Start und sorgten für ordentlich Remmidemmi. Allerdings fing hier auch mein Problem mit der Geschichte an. Ab der Hälfte blickte ich einfach nicht mehr bei den Charakteren durch und konnte Namen nicht mehr auseinander halten. Dadurch konnte ich schließlich so manchen Mensch nicht von Vampir, Mumie & Co. auseinander halten. Einzig Dante und Kasey waren außer Bourbon Kid noch korrekt zuzuordnen, aber dann hörte es auch schon auf. 


    Somit nahm ich zwar alles wahr, konnte es aber nicht den richtigen Gruppen zuordnen. Spannend war es trotzdem, was einfach am Schreibstil selbst lag. Hier flutschte mir die Geschichte förmlich aus den Händen, denn sie war wie ein gut geöltes Uhrwerk. Jedes Kapitel erzählte einen Abschnitt, wodurch ich die mit Bourbon Kid oder eben auch Danta und Kasey gut auseinander halten konnte. Zudem sollte man sich darauf gefasst machen, das Dinge erliest, welche man wahrscheinlich noch nirgends erlesen durfte. Aber genau das macht die Reihe aus. 


    Zwischendurch habe ich auch mal in das Hörbuch hineingehört und kann dieses ebenfalls sehr empfehlen. Stefan Kaminski erschuf für jeden Charakter eine individuelle Stimme, welche der ganzen Handlung ordentlich Pep gab. 


    Dieser Band spaltete meine Gefühle. Zum einen war er wirklich interessant und unglaublich lustig, aber eben auch verwirrend und irreführend. Ich hoffe man versteht meine Zurückhaltung bei der Vergabe von Informationen zum Inhalt, aber ich bin der Meinung, dass man diese Geschichte einfach selbst erleben muss. Allerdings sollte man ein gutes Gedächtnis für Namen haben, denn von denen gibt es im Buch reichlich. 

  17. Cover des Buches Krieger des Lichts - Ungezähmtes Verlangen (ISBN: 9783802583100)
    Pamela Palmer

    Krieger des Lichts - Ungezähmtes Verlangen

     (173)
    Aktuelle Rezension von: BeaRa
    Cover:

    Das Cover ist schlicht und zeigt einen Mann und im Hintergrund, etwas schemenhaft einen Löwen. Dies stellt die beiden Seiten des männlichen Hauptcharakters des Buches – Lyon – dar.

    Meine Meinung:

    „Ungezähmtes Verlangen“ ist der erste Band der „Krieger des Lichts“ - Reihe, allerdings der zweite Band, den ich aus dieser Reihe gelesen habe. „Ungezähmte Versuchung“ war mein erster Band und dummerweise der letzte der Reihe, aber das hat meine Lesefreude in beiden Fällen keinen Abbruch getan.

    Mein Problem mit „Ungezähmtes Verlangen“ war, dass ich zunächst nur schwer in das Buch hineinfand. Karas Gedankengänge und Lyons Verhalten zu Beginn waren mir etwas zu seltsam. Ich hatte ernsthaft mit dem Gedanken gespielt das Buch erst wieder an die Seite zu legen. Aber da ich bereits „Ungezähmte Versuchung“ kannte und mir das gefallen hatte, blieb ich am Ball, was sich dann auch auszahlte. Das Buch gefiel mir dann doch noch gut, obwohl mich Lyon mit seiner Zögerlichkeit etwas nervte, weil ich die ganze Zeit der Meinung war er übersieht etwas. Das Ende vom Buch war dann doch einigermaßen spannend.

    Allerdings muss ich eingestehen, dass ich mir nicht sicher bin ob ich die Reihe weiterverfolgt hätte, wenn ich diesen Band als erstes gelesen hätte. Trotz seiner nervigen Zögerlichkeit wurde Lyon mir mit der Zeit echt sympathisch, da er seine Werte nicht nur als Floskel vor sich herschiebt und mich sein Beschützerinstinkt beeindruckt hat. Mit Kara hingegen bin ich erst kurz vor Ende des Buches warm geworden, als sie sich endlich nicht mehr nur mit sich selbst beschäftigt.

    Leseempfehlung: ***

    Obwohl mir das Buch dann doch noch gefallen hat, war die Durststrecke am Anfang ziemlich groß und auch der Rest war nicht durchweg ansprechend. Nach meinem Geschmack kann man das Buch ganz gut lesen, man muss aber nicht. Im Hinblick auf den letzten Band würde ich sagen man sollte sein Glück mit dieser Reihe dennoch versuchen, auch wenn zu erwarten ist, dass sie eventuell durchwachsen ausfällt. Dieser Teil der Reihe erhält aber lediglich drei Sterne von mir, weil er mir in seiner Gesamtheit einfach zu durchwachsen war.

  18. Cover des Buches Breeds - Callans Schicksal (ISBN: 9783802586569)
    Lora Leigh

    Breeds - Callans Schicksal

     (107)
    Aktuelle Rezension von: TatjanaVB

    Die Journalistin Merinus Tyler ist einer großen Story auf der Spur. Durch unwegen hat sie und ihre Familie rausgefunden, dass im geheimen genetische Tests an Menschen verübt wurde, indem man ihnen tierische DNA eingesetzt hat, sodass diese Versuchspersonen tierische Mutationen aufweisen. Nur allein reichen ihnen die vorligenden Beweise nicht, also macht Merinus und ihr Bruder Kane auf die Suche nach dem Lebenden Beweis: Callan Lyons. Doch Callan hält zunächst nichts davon sich der Öffentlichkeit zustellen und damit sein „Rudel“ wohlmöglich in Gefahr zu bringen. Es beginnt ein Katz und Maus Spiel zwischen Callan und Merinus, doch als sie von Council angriffen und schwer verletzt wird, rettet Callan sie vor dem sicheren Tod und bringt sie damit in höchster Gefahr. Denn von nun an können die zwei nicht mehr ohne einander seien, ohne Schmerzen dabei zu empfinden. CAllan muss sich nun entscheiden, ob er das Risiko eingeht sich der Gesellschaft zustellen oder die Gefahr einzugehen Merinus zu verlieren, denn das Council ist bereits auf sie aufmerksam geworden.

    Callans Schicksal ist der erste Band der erotischen Breed-Romanreihe von Lora Leigh. Es stellt sich die Frage was passiert, wenn ein dominanter Löwenmensch auf eine genauso dominante Frau trifft, die sich zu Hause gegen sieben Bruder durchsetzen muss. Dazu kommt noch, dass beide durch den Paarungsrausch nicht von einander die Finger lassen könne, ohne schreckliche Schmerzen zu erleiden. Beide müssen sich miteinander auseinandersetzen und besonders Callan muss damit umgehen lernen, dass er kein Freak ist.

    Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung in Tabers Versuchung.

  19. Cover des Buches Die Beschenkte (Die sieben Königreiche 1) (ISBN: 9783551315830)
    Kristin Cashore

    Die Beschenkte (Die sieben Königreiche 1)

     (2.624)
    Aktuelle Rezension von: Chianti Classico

    Lady Katsa von den Middluns ist in den sieben Königreichen durch ihre Gabe des Tötens bekannt. Für ihren Onkel König Randa führt sie Bestrafungen aus, doch nachts ist sie für den von ihr gegründeten Rat unterwegs, um Menschen zu helfen, denn sie ist die Gewalt in ihrem Leben leid.
    Als Prinz Bo an den Hof von Randa kommt, ist Katsa von dem Beschenkten fasziniert und begibt sich mit ihm auf eine gefährliche Reise, nicht ahnend, dass in ihm mehr steckt als auf den ersten Blick scheint.

    "Die Beschenkte" ist der erste Band von Kristin Cashores vierteiliger die sieben Königreiche Reihe, der aus der personalen Erzählperspektive der achtzehn Jahre alten Lady Katsa von den Middluns erzählt wird.

    Die Geschichte spielt in einem Land, das aus sieben Königreichen besteht. Sieben Königreiche mit mehr oder weniger unberechenbaren Königen.
    Katsa ist die beschenkte Nichte von Randa, dem König der Middluns. Als sie mit acht Jahren entdeckte, dass sie die Gabe des Tötens besitzt, kam das Randa nur entgegen. Der grausame König schickt Katsa oft aus, um seine Untertanen zu bestrafen, wenn sie sich einen Fehltritt erlaubt haben, doch Katsa ist die Gewalt leid. So hat sie den Rat gegründet, der versucht, in den sieben Königreichen Gutes zu tun und den Menschen zu helfen, wenn dies Königen schon nicht gelingt.
    Es gibt viele Arten von Gaben, so gibt es Gedankenleser, Wetterpropheten, gute Schwimmer oder auch Kämpfer, die beispielsweise sehr gut im Bogenschießen oder Schwertkampf sind. Zu erkennen sind die Beschenkten an ihren unterschiedlich farbigen Augen, sodass man es kaum verbergen kann, wenn man eine Gabe hat.

    Katsa ist eine sehr begabte Kämpferin und im Kampf ist sie noch nie als Verliererin hervorgegangen. Sie ist sehr stur, weiß, was sie will und was sie nicht will, und auch sehr temperamentvoll. Sie ist mutig und willensstark, einfach eine tolle Heldin, mit der ich komplett mitfiebern konnte! Was ihre Gabe angeht, so trägt Katsa eine schwere Bürde. Doch jeder Widerstand gegen König Randa ist zwecklos, auch wenn Katsas Gewissen immer schwerer wird. Mit ihrem Rat tut sie Gutes, wobei ihre Heldentaten im Geheimen geschehen müssen.
    Prinz Greening Grandemalion wird nur Bo genannt. Er besitzt ein silbernes und ein goldenes Auge und die Gabe des Kämpfens. Er ist an den Hof von König Randa gekommen, um seinen entführten Großvater Tealiff zu suchen, den Katsa bereits aus den Verliesen eines Königs gerettet hat. Doch die Frage, wer hinter der Entführung steckt, lässt den beiden keine Ruhe und sie brechen gemeinsam auf, um den Schuldigen zu finden.
    Bo mochte ich ebenfalls richtig gerne! Wo Katsa wild und unbeherrscht ist, wirkt Bo wie ein Ruhepol. Er ist überlegt, freundlich und deutlich ruhiger als Katsa. Im Kampf sind die beiden sich fast ebenbürtig, sodass sie oft gemeinsam trainieren.
    Die beiden haben sich toll ergänzt und zusammen liebe ich Katsa und Bo einfach!

    "Die Beschenkte" habe ich gleich nach Erscheinen gelesen und auch danach immer wieder gerne zu diesem Buch gegriffen! Nun hatte ich erneut Lust auf die Reihe und schon nach den ersten Seiten habe ich gemerkt, wie sehr ich die Geschichte von Katsa und Bo liebe!
    Eine starke Heldin, ein sehr sympathischer Held, der Katsa so liebt wie sie ist, eine spannende Welt und eine mitreißende Geschichte! Kristin Cashore konnte mich oft überraschen, denn vieles ist nicht so, wie es auf den ersten Blick scheint! So auch die Gaben von Katsa und Bo, hinter denen mehr steckt als vermutet! Ich liebe diesen Auftakt sehr und die Reihe wird wahrscheinlich immer zu meinen Lieblingen zählen!

    Fazit:
    "Die Beschenkte" ist ein großartiger Auftakt von Kristin Cashores die sieben Königreiche Reihe!
    Ich liebe die Geschichte um Katsa und Bo einfach sehr! Die beiden gefallen mir total gut, die Welt ist spannend und die Geschichte kann mich immer wieder mitreißen, egal wie oft ich sie schon gelesen habe!
    Verdiente fünf Kleeblätter!

  20. Cover des Buches Weiblich, ledig, untot (ISBN: 9783802581236)
    Mary Janice Davidson

    Weiblich, ledig, untot

     (655)
    Aktuelle Rezension von: Jorindenroeschen

    Der Inhalt:

    Betsy ist eigentlich eine (ziemlich) normale Frau. Sie ist, naja war, Sekretärin, hasst Blinddates und ist ein ehemaliges Model. Nur plötzlich ist alles anders... Sie hat einen Unfall, stirbt und wacht in der Leichenhalle wieder auf. Betsy ist eine Untote! Nostro, der Anführer des örtlichen Vampirclans, versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Und was will eigentlich der unverschämt gut aussehende Vampir Sinclair, der behauptet sie sei die Königin der Unterwelt?


    Meine Meinung:

    Betsys Charakter ist einfach fesselnd! Sie ist ziemlich respektlos und dabei bestechend lustig. Sie manövriert sich knapp durch viele Szenen und versucht es dabei mit ihrem unvergleichlichem Charm! Ich habe mich vor lachen kaum noch eingekriegt. Die Protagonistin lernt ihr neues Leben kennen und kommt dabei dem absolut verführerischem Sinclair (in den ich mich auch ein bisschen verliebt habe) immer näher. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht verständlich. Sie bringt die Gefühle der Protagonisten gut rüber. Allerdings ist alles doch auch etwas oberflächlich gehalten, zum Beispiel die Sucht von Betsy nach Designer Schuhen. Das kann einen stören, muss es aber nicht.

     

    Mein Fazit: 

    Wenn man auf der Suche nach leichter Lektüre ist, absolut empfehlenswert. Wer auf der Suche nach Tiefgrund ist, liegt hier allerdings nicht ganz richtig. Die Art von Betsy ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Humor ist vorhanden. Alles in Allem eine gute Geschichte für zwischendurch


  21. Cover des Buches Bluthexe (ISBN: 9783453315761)
    Kim Harrison

    Bluthexe

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1
    Wieder eine sehr gelungene und spannende Geschichte. Auch wenn ich sie ein ganz klein wenig schwächer fand, als die vorherige.
    Die Charaktere entwickeln sich immer noch weiter. In diesem Band allen vorran Trent. Und endlich haben er und Rachel sich gefunden. Ich bin gespannt, ob das auch so bleibt....
    Auf zum nächsten und leider letzten Band.
  22. Cover des Buches Bloody Weekend (ISBN: 9783401603995)
    M.A. Bennett

    Bloody Weekend

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee
    Ein Jagdwochenende, drei Außenseiter und ein Kampf ums Überleben, da hatte ich schon eine bestimmte Vorstellung im Kopf wie das ablaufen könnte, wurde aber einerseits doch ganz schön enttäuscht.

    Während Greer im lockeren Stil ihrer Jugendsprache erzählt und über die Schule, St. Aiden, berichtet, wo sie neu ist und auf der vehement die alten Traditionen gewahrt werden, merkt man zwar, dass etwas ungutes im Gange ist, was sich für mein Empfinden aber viel zu lange hinzog.
    Die Beschreibung war witzig und hat erstmal gar nicht so langgezogen gewirkt, aber als die Jugendlichen dann endlich auf dem Landsitz Langcross zur Jagd angekommen sind, ging es fast genauso zäh weiter. Und wie gesagt, völlig anders als gedacht und auch viel zu unspektakulär. Warum der Verlag das Buch ab einem Alter von 12 Jahren empfiehlt weiß ich jetzt auch nicht, die Protagonisten sind alle zwischen 16 und 18 und auch die Themen und wie es umgesetzt wurde, sind für 12jährige nicht so wirklich interessant - zum Teil.

    Dafür ist der Schreibstil wie gesagt sehr flüssig und witzig erzählt, man hat oft das Gefühl, dass das alles nur so aus Greer heraussprudelt und sie diese Geschichte endlich mitteilen möchte - sie wirkte auf mich jedenfalls authentisch und sympathisch. Manchmal allerdings glaubt sie recht schnell Dinge, einfach weil sie sie glauben will und ist da schon ein Stück weit naiv, aber das war nicht so schlimm wie oft in anderen Jugendbüchern.

    Besonders gefallen hat mir, dass sie immer wieder Vergleiche zu Filmen gezogen hat mit den Situationen, in denen sie gerade steckt. Vor allem da man die meisten auch kennt (zumindest als Erwachsener, 12jährige wohl eher weniger)

    Was mir aber gefallen hat war der Hintergrund der St. Aiden Schule, die sehr antiquiert ist und die viele neue Technologien ablehnt. Internet, Fernsehen, Social Media, das alles wird fast schon verteufelt und die Gegenüberstellung von Bewahren alter Traditionen und dem Akzeptieren des Fortschritts hat hier immer wieder interessante Fragen aufgeworfen. Grade im Bezug auf die Kinder und Jugendlichen, die heutzutage täglich stundenlang vor dem Fernseher, der Konsole, am Tablet sitzen und kaum noch etwas in der realen Welt erleben. Vielleicht ist deshalb auch die Altersangabe ab 12 Jahren gewählt.

    Interessant fand ich auch die Erwähnung der Ludditen. Davon hatte ich bisher noch nie gehört - zumindest nicht von der Bezeichnung, aber dass das vielfältige Einsetzen von Maschinen Arbeitern ihre Existenzgrundlage zerstört, ist wohl jedem bewusst. Mehr dazu kann man - wenns interessiert - auch auf Wikipedia finden.

    Letztendlich kann ich sagen, dass mir die Handlung und der Spannungsaufbau nicht wirklich gefallen haben, die Themen jedoch definitiv interessant finde. Was ich auch ständig beim Lesen überlegt habe, wie sich Vegetarier beim Lesen fühlen, denn es gibt wirklich viel um die Jagd, wie sie abläuft, bei Hirschen, Fasenen und auch Fischen. An Details wird hier nicht gespart und auch nicht an ausgestopften Tieren und Geweih-Trophäen.
    Wer die Themen interessant findet und einen kleinen Einblick möchte, könnte Gefallen an der Geschichte finden, sollte aber nicht zu viel erwarten.

    Der zweite Band, im Original "D.O.G.S.", ist bisher noch nicht auf deutsch erschienen.

    Weltenwanderer
  23. Cover des Buches Lanze und Licht (ISBN: 9783492267304)
    Kai Meyer

    Lanze und Licht

     (386)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee
    Das Abenteuer um das Wolkenvolk geht weiter! Ich lese die Bücher jetzt zum zweiten Mal, nach langer Zeit, und mich begeistert die Geschichte wieder genauso wie damals!

    Achtung! Band 2 der Reihe!

    Die Handlung ist in China angesiedelt um die Zeit 1761 n. Chr. Aber auch wenn der Autor hier einige Bezüge zur asiatischen Kultur mit einbaut, sind vor allem seine phantastischen Ideen wieder mal ein Highlight. Dabei geht es nicht vorrangig um Zauberei oder magische Wesen, sondern die Mischung aus ein bisschen Magie, einfallsreichen Kreaturen und Charakteren und der abwechslungsreichen Handlung, die eine eine Menge Lesespaß und gute Unterhaltung bringen!
    Das Tempo treibt einen als Leser gut voran und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Auch wenn Kai Meyer anschaulich und detailliert jede Situation perfekt beschreibt, wird es nie langatmig - im Gegenteil, die Spannung wird immer wieder gesteigert. Oft auch durch die kleinen Cliffhanger am Kapitelende.

    Die Perspektiven wechseln immer wieder, denn die Protagonisten müssen jetzt getrennte Wege gehen.
    Während Niccolo hofft, den Tod der letzten "Unsterblichen" verhindern zu können, quält ihn immer wieder der Gedanke, sein Volk im Stich zu lassen. Seine Heimat, die Wolkeninsel, verliert immer mehr an Höhe und droht endgültig abzustürzen - außerdem peinigt ihn der Bann, der sein Herz für eine unmögliche Liebe schlagen lässt. Er ist hin- und hergerissen zwischen seinen Entscheidungen für die Rettung der Welt und das Leben des Mädchens, das untrennbar mit seinem verbunden ist.

    Der Krieger Li ist währenddessen mit Nugua unterwegs, die noch immer auf der Suche nach den Drachen ist und die Zeit wird knapp. Ihr Leben hängt sozusagen am seidenen Faden und die Chancen stehen schlecht, dass sie doch noch geheilt werden kann.

    Die Figur von Feiqing finde ich immer noch total genial. Ein äußerst merkwürdiger, aber umso kurioser Charakter: durch einen Zauber gefangen in einer Karikatur eines Drachenkostüms, ist er ebenfalls auf der Suche nach der Ursache, die ihm diese unschöne Situation eingebrockt hat. Die Schwertmeisterin Wisperwind begleitet ihn und sie nähern sich tatsächlich dem Geheimnis, das sich hinter Feiqings Vergangenheit verbirgt.

    Aber auch Alessia bleibt nicht untätig. Gefangen auf der Wolkeninsel gibt sie nicht auf, um hinter das Geheimnis des Aethers zu kommen und sie macht eine unglaubliche Entdeckung.

    Man erfährt jetzt im zweiten Band einiges über die Hintergründe, aber die letzten Zusammenhänge sind noch immer im Dunkeln. Die Figuren müssen viele Kämpfe bestehen, mit gefährlichen Gegnern aber auch mit den inneren Zweifeln und sich selbst - und ich rätsele noch immer mit, wie diese ganzen Fäden am Ende zusammenlaufen werden. Ich hab die Trilogie zwar schon einmal gelesen, aber das ist schon eine ganze Weile her und ich bin froh, mich an die Details nicht mehr erinnern zu können - fast so, als erlebe ich diese fantastische Geschichte zum ersten Mal!

    Unterhaltsam, spannend und mit viel Liebe zum Detail der Figuren und dem ganzen Hintergrund ist diese Reihe ein wahres Lesevergnügen!

    © Aleshanee
    Weltenwanderer

    Das Wolkenvolk

    1 - Seide und Schwert
    2 - Lanze und Licht
    3 - Drache und Diamant
  24. Cover des Buches India Place - Wilde Träume (ISBN: 9783548286921)
    Samantha Young

    India Place - Wilde Träume

     (414)
    Aktuelle Rezension von: Sarih151

    In „India Place – Wilde Träume“, dem vierten Band der „Edinburgh Love Stories“ von Samantha Young, ist die Zeit voran geschritten.

    So ist aus dem Teenie Hannah eine junge Erwachsene geworden, die sich nach absolvierten Studium gerade in den Alltag als Lehrerin eingewöhnt.

    Ihr Leben läuft nach geregelten Bahnen.

    Bis sie plötzlich Marco wieder begegnet.

    Vor Jahren machte er Hannah, an nur einem Tag, zum glücklichsten und traurigsten Mädchen der Welt.

    Jetzt ist er wieder da, um seinen Fehler wieder gut zu machen, und Hannah zurückzugewinnen.

    Doch die Mauern, die Hannah um ihr Herz errichtet hat,

    sind stark, ihr Vertrauen in Marco nicht existent und die Narben in ihrem Inneren unheilbar …


    Ich habe mich wirklich auf Hannahs und Marcos Geschichte gefreut,

    vor allem, weil ich die ruhige, liebe und süße Hannah bereits in den vorangegangen Bänden sehr ins Herz geschlossen habe.

    In der jungen, unnahbaren Frau ist sie jedoch nur schwer wiederzufinden.

    Was jedoch an dem liegt, was Hannah widerfahren ist.

    Denn die einschneidenden Momente in Zusammenhang mit der Enttäuschung Marcos,

    haben Hannah in eine oft sture und manchmal verbitterte Frau verwandelt.

    Da die Story aus ihrer Sicht erzählt wird,

    kann man zwar mit ihr mitfühlen,

    sie manches Mal aber auch verfluchen.


    So groß die Begeisterung über das Wiedersehen mit Marco meinerseits auch war,

    genauso groß, war auch die Enttäuschung über das ewige Hin und Her

    aus Übereinander herfallen und sich anschließend in den Haaren liegen …

    Vor allem Hannahs widersprüchliche Signale waren mir dabei fast zu viel.

    Genauso aber auch, Marcos Besitzergreifen.

    Das zog sich vor allem zur Mitte hin …


    Das Geheimnis, was genau zwischen Hannah und Marco vorgefallen ist,

    wird in kleinen Rückblenden gelüftet.

    Diese Einblicke waren ganz schön,

    stehen aber im kompletten Gegensatz zu der gegenwärtigen angespannten Situation.


    Natürlich hat es Spaß gemacht hier die nun schon gewachsene Clique wiederzusehen.

    Obwohl da doch auch viel auf heile Welt und wahre Liebe gemacht wird.

    Ein besonderes Augenmerk liegt hier aber vor allem auf Cole,

    der Hannah in den vergangenen Jahren ein richtig guter Freund geworden ist,

    und sich sehr erwachsen und umsichtig zeigt.


    Mein Unmut aufgrund des Auf und Ab in Hannahs und Marcos Beziehung

    konnte auf den letzten 150 Seiten besänftigt werden.

    Mit einem tragischen Vorkommnis und der Lüftung von Marcos noch verbliebenem Geheimnis, kam etwas Ruhe in die Story.

    Das war dann auch der Punkt,

    wo ich wieder mit Hannah und Marco Mitfiebern konnte,

    und der Auslöser, der mich die Story dann doch mit einem Lächeln beenden ließ.


    Der angenehme und leichte Schreibstil von Samantha Young ließ

    trotz einiger zäher Passagen die Seiten nur so dahin fliegen.


    Ich vergebe 3 von 5 Sterne.

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