Bücher mit dem Tag "wirklichkeit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "wirklichkeit" gekennzeichnet haben.

224 Bücher

  1. Cover des Buches Die Achse meiner Welt (ISBN: 9783426515396)
    Dani Atkins

    Die Achse meiner Welt

     (934)
    Aktuelle Rezension von: Malka_Draper

    Stell dir vor, du wachst nach einem Unfall auf uns befindest dich in einem anderen Leben. Dein bester Freund lebt, du bist glücklich verheiratet, dein Vater ist nicht krank. Nur kannst du dich an all diese Dinge nicht erinnern und niemand will dir glauben. Was würdest du tun?

    Genau das passiert Rachel. Sie erwacht nach einem Unfall in einem Krankenhaus und weiß nicht, wie ihr geschieht – ihr bester Freund Jimmy lebt! Sie kann es kaum glauben. Sie hat ihren Traumjob, ihr Gesicht ist nicht entstellt und sie hat einen wundervollen Ehemann. Und doch will sie nur eines: Zurück in ihre Welt!

    Über manche Bücher fällt es mir schwer, eine Rezension zu schreiben und dieses ist eines davon. Das liegt nicht einmal daran, dass das Buch mir nicht gefallen hätte, ich habe nicht einmal viel auszusetzen. Das Buch war gut, besser als erwartet, aber es hat mich auf nicht total gefesselt, mitgenommen oder berührt. Die Geschichte war interessant und der Schreibstil angenehm, dass man gut durch die Seiten kam und das Buch mal „zwischendurch“ lesen konnte.

    Die Charaktere fand ich auch sympathisch, aber der Lovestory wurde mit dem Klappentext schon sehr weit vorgegriffen und die wenigen dramatischen Wendungen waren dadurch nicht mehr überraschend. Das offene Ende lässt viel Interpretationsspielraum, was mir sehr gut gefallen hat.

    Ich war positiv überrascht, da ich die Autorin noch gar nicht kannte. Eine Lektüre, die ich genossen habe, die aber auch nicht übermäßig gefühlvoll war oder mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Perfektes Buch für ein paar heiße Sommertage, an dem man eh schon keine Konzentration hat und einfach nur ein bisschen abschalten will!

  2. Cover des Buches Tintenwelt 1. Tintenherz (ISBN: 9783841500120)
    Cornelia Funke

    Tintenwelt 1. Tintenherz

     (10.627)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Diese Reihe habe ich als Kind und Jugendliche geliebt. Es ist auch schon sehr lange her, dass ich sie das letzte Mal gelesen habe und so stürzte ich mich mit Freude wieder in die Seiten. Genau wie damals, finde ich das Buch noch immer fantastisch. Allerdings fielen mir einige Dinge und Anspielungen erst jetzt, als Erwachsene, wirklich auf. Das hat die düstere Seite der Geschichte aber nur noch hervorgehoben! Einige Schrecken lernt man erst in einem gewissen Alter kennen, weswegen das Buch mich auf eine ganz neue Art gefesselt hat.

  3. Cover des Buches Woman in Cabin 10 (ISBN: 9783423261784)
    Ruth Ware

    Woman in Cabin 10

     (421)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    mein erster Thriller von Ruth Ware ... sie schreibt eher langsame, subtile Spannung, aber sehr tolle Storys.

  4. Cover des Buches Der Märchenerzähler (ISBN: 9783841502476)
    Antonia Michaelis

    Der Märchenerzähler

     (1.500)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Abel ist ein Aussenseiter, in der Schule gefürchtet, Schulschwänzer und Dealer, jedoch hat Abel auch eine andere Seite, eine sanfte, fürsorgliche und traurige Seite, der für seine Schwester sorgt, wenn es sonst niemand kann, und in diesen Abel verliebt sich Anna jeden Tag mehr...

    Ich fand das Buch spannend, unterhaltsam und zugleich tragisch und traurig... Abel erzählt dieses Märchen und dabei wird schnell klar, dass es viele Parallele zur realen Geschichte gibt, nach und nach wird die Geschichte und Geschehnisse aufgedeckt und man kommt der Wahrheit immer näher. Das Setting ist düster und es geschehen viele Dinge und mittendrin eine zarte erste Liebe zwischen den beiden, die irgendwie fehl am Platz und doch so intensiv ist das man möchte das es irgendwie gut auseinander geht.

    es war mein ersten Buch der Autorin und wird auch nicht das letzten sein, da der Schreibstil sehr angenehm war, jedoch brauche ich nach diesem Buch ganz viele schnulzige Lovestorys bevor ich wieder zu so etwas greifen kann...

    Für alle die auch tragische Bücher vertragen...

  5. Cover des Buches Saeculum (ISBN: 9783785577837)
    Ursula Poznanski

    Saeculum

     (1.842)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Am Anfang hätte ich das Buch um ein Haar abgebrochen; es ist einfach zu spiritistisch, und das vertrage ich nicht gut. Am nächsten Tag habe ich dann noch einen Versuch gewagt, und da konnte ich es ertragen. Später wurde dann die Handlung doch realistischer und auch recht spannend. Dann habe ich mich mit dem Anfang versöhnt. Aber meine Linie ist es immer noch nicht. Wie können erwachsene Menschen mit so etwas umgehen?

  6. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783423624213)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

     (4.426)
    Aktuelle Rezension von: MarionS

    Staunend und neugierig habe ich mit Sofie die verschiedenen Ansichten der große Philosophen kennengelernt. Ein wunderbares Buch über das Sein und Werden. Es war eine große Freude, das Buch zu lesen. 

  7. Cover des Buches Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid (ISBN: 9783596197811)
    Fredrik Backman

    Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

     (346)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Elsa lebt zusammen mit ihrer schwangeren Mutter und deren neuen Freund in einem Neun-Parteienhaus. Nebenan wohnt Oma. Oma ist Elsas beste und einzige Freundin. Sie erzählt ihr fantastische Märchen aus dem Land-Fast-Noch-Wach, aber auch in der realen Welt erlebt sie mit Oma die tollsten Abenteuer. Denn Oma ist eine Superheldin, die sich von niemandem etwas sagen lässt, nicht einmal vor der Polizei hat die 77-Jährige Respekt. 

    Als Oma Elsa bittet, Briefe an die Bewohner des Hauses zu verteilen, wird sie erstmals alleine auf eine nicht ganz einfache Mission geschickt. Jeder der Bewohner ist ein Sonderling und hat ein ganz eigenes Verhältnis zu Oma, von dem Elsa bisher nichts wusste. 


    Der Roman ist aus der Perspektive der fast 8-jährigen Elsa geschrieben, die jedoch viel älter wirkt, als sie tatsächlich ist. Das mag an ihrer Intelligenz liegen oder dass sie so viel Zeit mit Oma verbringt, aber auf mich wirkte viel zu reif und verständig für eine Siebenjährige, sogar altklug und frech bei ihren Gesprächen mit Erwachsenen auf Augenhöhe. Auch Oma ist nicht unbedingt eine Sympathieträgerin. Sie ist eine Nörglerin, die sich rücksichtslos verhält und nur ihre Ansichten gelten lässt. Für Elsa ist Oma ein Vorbild, was dafür sorgt, dass Elsa von Gleichaltrigen argwöhnisch betrachtet und in der Schule schlimmen Mobbing ausgesetzt ist. 

    Durch Omas Erzählungen und sehr ideenreiche Märchen kann Elsa in andere Welten eintauchen und den Alltag vergessen. Die Märchen dienen nicht nur der Unterhaltung, sondern haben Mut machende, intelligente Botschaften. 

    Durch Omas Briefe muss Elsa auf andere Menschen zugehen, weiß dabei aber nicht, was in den Briefen steht und wie die Menschen darauf reagieren werden. Offenbar möchte sich Oma am Ende ihres Lebens mit den Briefen bei anderen entschuldigen, was bei ihrer forschen Art nicht weiter verwundert. Elsa hat die Hoffnung, dass am Ende der Kette ein Brief von Oma an ihre Tochter wartet, um die beiden, die ein schwieriges Verhältnis zueinander hatten, miteinander zu versöhnen. 

    Die Märchen sind für eine Siebenjährige lehrreich und haben Symbolcharakter, mir waren sie in der Häufigkeit und Länge für den Roman jedoch zu fantastisch und langatmig. Die Realität wird gar mit den Geschichten vermischt, so dass die Bewohner des Hauses, die die Briefe erhalten sollen, nicht mehr nur merkwürdig, sondern selbst etwas märchenhaft wirkten. Monster, Wors, Wolfsherz, Meeresengel - mir war das zu viel. Das sehr selbstständige Verhalten Elsas, ihr Umgang mit Fremden, ihr Denken und Handeln passte nicht zu einer "Fastachtjährigen" und ließen die Geschichte wenig wirken. Elsas belehrende Art strapaziert die Nerven und die Vorstellung, dass sie mit fünf oder sechs Jahren schon Briefe an den Weihnachtsmann geschrieben hat, um sich über den Kommerz des Weihnachtsfest zu beschweren, ist abwegig. 

    Der etwas bemüht witzige Roman hat einfach nicht meinen Humor getroffen. Omas Art und Weise war doch sehr derbe. Polizisten mit Kacke bewerfen? Android-User sind alle blöd? Nicht lustig. 

    Das Buch ist ein Hoch auf die Individualität und das Besondere. "Menschen, die ungewöhnlich sind, verändern die Welt".

    Es ist ein Roman über Familie und Freundschaft, Zusammenhalt und die Toleranz für und Unterstützung von schwächeren Personen. Es hat eine schöne Botschaft, aber die Art der Erzählweise, Wiederholungen und Übertreibungen haben mir gar nicht gefallen. 

  8. Cover des Buches Olga (ISBN: 9783257070156)
    Bernhard Schlink

    Olga

     (200)
    Aktuelle Rezension von: lostinbooks

    Leider musste ich das Buch bei der Hälfte abbrechen. Mir persönlich hat das Buch gar nicht gefallen. Es war sehr langweilig und es ist nichts passiert.

    Die Charaktere wurden nur oberflächlich angekratzt, so dass es mir unmöglich war eine Bindung zu den Protagonisten herzustellen. 

    Die Zeitsprünge waren teilweise sehr schnell und unerklärt. Teilweise wusste man nicht in welchem Jahr man sich befand und Charaktere waren plötzlich wieder da, die Kapitel davor weg waren.
    Leider eine Enttäuschung, obwohl die Thematik sehr viel Potential hatte. 

  9. Cover des Buches Erebos (Limited Edition) (ISBN: 9783743205314)
    Ursula Poznanski

    Erebos (Limited Edition)

     (3.560)
    Aktuelle Rezension von: KilalaPrincess

    Inhalt:

    Nick führt ein normales Schulleben, als eines Tages etwas Seltsames den Schulalltag durcheinanderbringt. Er beobachtet einige Mitschüler dabei, wie sie eine rechteckige Hülle jemand anderem schenken wollen. Anfangs versucht er mehr darüber herauszufinden, jedoch ohne Erfolg. Alle schweigen darüber, um was es sich handelt. Doch dann bekommt auch Nick die Chance und ergreift sie. Kaum hat er das rechteckige Objekt erhalten, muss er bereits schwören, niemanden etwas darüber zu verraten. Er beachtet diese absurde Regel und sieht es sich genauer an. Es handelt sich um ein Onlinespiel namens „Erebos“. Völlig davon fasziniert taucht er immer weiter in die Spielewelt ab, ohne dabei realisieren, dass sich die reale Welt mit der Spielewelt verknüpft. In diesem Spiel und in seiner Welt erledigt er Aufträge, welche er vom Boten erhält. Ohne groß darüber nachzudenken, erfüllt er sie. Als der Bote ihm jedoch befiehlt, einen Mord zu begehen, weiß Nick keinen Ausweg mehr. Denn einen Auftrag nicht zu erfüllen, bedeutet gleichzeitig den unwiderruflichen Rauswurf aus Erebos. 

     

    Schreibstil:

    Ursula Poznanski beschreibt auf beängstigende Weise, wie sich Computerspiele auf die reale Welt auswirken können, wenn es aus dem Ruder gerät. Wo Spieler nicht mehr zwischen Spiel- und realer Welt unterscheiden konnten. Diese Dramatik wurde immer Laufe der Geschichte immer deutlicher und wurde meines er achtens gut rübergebracht. Ich fand den Schreibstil sowohl detailreich, gerade bei den Szenen in der Spielewelt, als auch einfach und verständlich geschrieben, welches aber daran liegen könnte, dass es sich um ein Jugendbuch handelt.

     

    Cover:

    Das Cover muss ich leider sagen, spricht mich absolut nicht an. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob es mir in der Buchhandlung ins Auge gesprungen wäre oder ob ich es überhaupt in die Hand genommen hätte. Der Klappentext macht zwar irgendwie neugierig auf den Inhalt des Buches, jedoch hätte ich es dafür in die Hand nehmen müssen. 

     

    Meinung:

    Ich habe mir dieses Buch lange nachdem erscheinen zugelegt. Mit dem Hintergrund, es soll so überragend gut sein. Und ich kann es ebenfalls bestätigen. Es hat mich in eine Spielewelt abtauchen lassen, welche mit dem Spieler interagiert. Sehr coole Umsetzung wie ich finde. Ich wollte dadurch stets wissen, wie es mit Nick und Sarius (Spielfigur im Spiel) weitergeht. Als sich dann die Ereignisse in der realen Welt überschlagen, macht es noch interessanter zu lesen.

     

    Fazit:

    Erebos zeigt auf erschreckend faszinierende und interessante Weise, wie schnell Menschen von etwas abhängig oder gar besessen sein können. Es ist eine packende Geschichte, welche sich nach und nach aufbaut und einen wie ich finde, nicht loslässt. Ebenfalls gefiel mir die Entwicklung von Nick, der irgendwann aus seinem „Traum“ erwacht und die Dinge wieder klarsieht. Dann begann noch einmal eine andere Sicht der Dinge und das gefiel mir ebenfalls richtig gut. Zu sehen, was doch alles hinter diesem anfangs einfachem Spiel stecken kann. Zudem kann ich dieses Buch Kindern/Jugendlichen empfehlen, da es eine immer noch aktuelle Thematik behandelt.

  10. Cover des Buches Boy in the Park – Wem kannst du trauen? (ISBN: 9783426305713)
    A. J. Grayson

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

     (164)
    Aktuelle Rezension von: Erdbaerchen

    Das Cover gibt leider nicht allzuviel her, allerdings hat mir die Farbwahl sehr gut gefallen. 

    Wie der Titel schon sagt geht es in diesem Buch um einen Mann, Dylan, der sich in der Mittagspause immer in den nahen Park setzt und dabei einen Jungen beim Spielen beobachtet. Eines Tages merkt er, dass der Junge Verletzungen und blaue Flecken aufweist. Schließlich verschwindet der Junge komplett von der Bildfläche. Dylan, dem der Bub sehr ans Herz gewachsen ist, macht sich auf die Suche nach ihm.

    Der Autor baut an manchen Anfängen eines Kapitels kurze Gedichtspassagen ein, die Dylan im Park schreibt, wenn er den Jungen beobachtet. Das fand ich sehr erfrischend, wobei die Textpassagen immer nur einen kurzen Eindruck geben. Im Allgemeinen finde ich den Schreibstil des Autors sehr lyrisch. Am Anfang war es etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich hatte hier keine Probleme hineinzufinden. Der Autor hat sehr detailgetreu geschrieben. Er hat sich für die einzelnen Szenen viel Zeit gelassen. So kam man auch mit den Sprüngen zwischen Gegenwart und Vergangenheit gut mit. Außerdem hat der Autor den Leser bis zum Schluss im Unklaren gelassen, wie die Beziehungen der einzelnen Protagonisten zueinander sind. Die Grübeleien halten die Spannung aufrecht. 

    In seiner Danksagung hat der Autor nochmals erwähnt wie schwer sich Gewalt in der Familie für Kinder im späteren Alter auswirken kann. Leider sind dies keine Einzelfälle. Dadurch war das Buch für mich noch einmal umso emotionaler.

    Fazit: Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Wenn man jedoch erst einmal hineingefunden hat ein absolut toller Psychothriller. Erinnerte mich etwas an "Girl in the Train".

  11. Cover des Buches Kafka am Strand (ISBN: 9783442740437)
    Haruki Murakami

    Kafka am Strand

     (1.060)
    Aktuelle Rezension von: Countofcount

    Für mich ist „Kafka am Strand“ sicherlich eines DER Bücher.

    Murakami breitet seine surreale und kafkaeske Welt so dicht und verwoben aus wie das allenfalls noch in „Die Aufziehvogel-Chroniken“ und „1Q84“ geschieht. 

    Mehrere Handlungsstänge, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben (und jeweils für sich schon „verrückt“ genug sind), werden kunstvoll verwoben.

    Wie immer bei Murakami kann man das Ganze entnervt nach wenigen Seiten (oder einigen Kapiteln) in die Ecke pfeffern, oder aber man lässt sich drauf ein und erlebt ein (wie ich finde) sehr sensibel gezeichnetes Werk. Natürlich sind sprechende Katzen (oder gar Kühlschränke mit Katzenköpfen), regnende Meeresbewohner oder UFO-ähnliche Geschehnisse nicht jedermanns Sache, ist aber letztlich auch egal, weil Murakami das in der Summe total kunstvoll kombiniert und atmosphärisch verwebt. 

    Und so ist -wie eigentlich so oft bei Murakami- das Thema „Einsamkeit“ / „Suche“ / „Sehnsucht nach Ankommen“ vorherrschend. 

    Für mich persönlich -wie gesagt- eines DER Bücher. Möglicherweise sogar DAS Buch.

  12. Cover des Buches Ascheherz (ISBN: 9783570308233)
    Nina Blazon

    Ascheherz

     (677)
    Aktuelle Rezension von: Noxia_Lupus

    Der Fantasy-Roman "Ascheherz" wurde von Nina Blazon im Jahr 2011 veröffentlicht und erschien im cbt Verlag. In dem Buch geht es um ein Mädchen, die ihre Vergangenheit und einfach alles vergessen hat. Wer sie ist und was sie ist, weiß sie nicht mehr. Sie nennt sich selbst Summer und arbeitet zu Beginn des Buches in einem Theater. Doch sie wird von Alpträumen und ihrer mysteriösen Vergangenheit heimgesucht. Ich muss sagen, dass ich dieses Buch liebe, die Autorin versteht es Wendungen zu schreiben und alles aussichtslos erscheinen zu lassen, meiner Meinung nach ein grandioses Buch, dass ich definitiv empfehle.

  13. Cover des Buches Tagebuch eines Vampirs - Im Zwielicht (ISBN: 9783570304976)
    Lisa J. Smith

    Tagebuch eines Vampirs - Im Zwielicht

     (1.248)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Die Geschichte um Elena und die zwei Salvator-Vampir-Brüder Band 1.

    Okay dieses Buch geht schon in die Kategorie SUB-Leiche... Damals die Serie geliebt und die Bücher für irgendwann aufgehoben... leider war es kein schönes wiedersehen... Die Protagonistin war nervig, oberflächig und anstrengend... Die Liebesgeschichte ist plötzlich da und ohne einander können sie nicht...Der Schreibstil irgendwie nicht meins (kann aber am schlechten Resten liegen). Ich bin fast schockiert dass man so ein Buch als Grundlage für die Verfilmung ausgesucht hat und zugleich fasziniert was daraus entstanden ist... 

    Leider keine Empfehlung, da gibt es weit bessere Vampir-Bücher

  14. Cover des Buches Silber - Das erste Buch der Träume (ISBN: 9783596522897)
    Kerstin Gier

    Silber - Das erste Buch der Träume

     (7.062)
    Aktuelle Rezension von: regenscheinchen13

    Nachdem ich vor einigen Jahren die Rubinrot-Reihe gelesen und auch gemocht, dazwischen auch den Roman "Für jede Lösung ein Problem" regelrecht verschlunge habe, habe ich mich dann auch an die Silber-Reihe herangetraut. Ich hatte zuvor positive wie eher negative Meinungen gelesen und war dann doch froh, dass mir die Geschichte um die etwa 16-jährige Liv recht gut gefallen hat. Und das obwohl es ein Jugendbuch ist.

    Der Schreibstil ist daher etwas jugendlicher gehalten im Vergleich zum einzigen Erwachsenen-Roman, den ich von ihr kenne, aber dennoch angenehm, flüssig und nicht zu sehr durchsetzt mit jugendlicher Sprache, was ja generell nicht zu bemängeln wäre. Für mich Oldie also im richtigen Mass.

    Die Idee zu den Träumen, die Liv mit vier anderen Jugendlichen ihrer neuen Schule plötzlich teilt, finde ich sehr spannend. Auch wenn der Grund bei mir nicht die wohl erhoffte Nervenkitzel-Horror-Wirkung erzielt hat. Allerdings muss ja irgendeine nicht alltägliche Macht der Grund dafür sein. Der wird übrigens auch bis zum Ende des ersten Teils nicht vollends aufgeklärt. Aber dafür gibt es ja noch Teil 2 und 3!

    Für Liv wird es dennoch sehr aufregend und gefährlich, denn es entpuppt sich ein Mitglied ihrer Traum-Gang als nicht gerade nett!

    Mein Fazit: Schöner Jugenroman, der zumindest mir Lust zum Weiterlesen gemacht hat!

  15. Cover des Buches AMNESIA - Ich muss mich erinnern (ISBN: 9783426519974)
    Jutta Maria Herrmann

    AMNESIA - Ich muss mich erinnern

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Leseknopf

    Ich bin etwas hin und her gerissen. Irgendwie hatte ich ein grosses Problem mit den Hauptcharakteren im Buch. Keiner von ihnen war mir sonderlich sympahtisch.  Auch die krebskranke Helena nicht.  Trotzdem hab ich weitergelesen weil mich interessierte was mit Helena wirklich los war. Hat sie ihre ehemalige beste Freundin, ihren Exfreund und ihren Schwager wirklich umgebracht oder war es jemand anderes. Und was wir mit ihren ganzen Gedächtnislücken. Das hat mich dann doch gepackt.  Das Ende war irgendwie , ich weiß nicht recht. Irgendwie weiß ich immernoch nicht wer es denn nun wirlich war. Das liegt aber vielleicht nur an mir:-)

    Der Schreibstil der Autorin war toll und flüssig zu lesen.  Ich werde auf jedenfall noch eins von ihr lesen!

  16. Cover des Buches Ruhm (ISBN: 9783499249266)
    Daniel Kehlmann

    Ruhm

     (619)
    Aktuelle Rezension von: Mogul

    Dieser erfolgreiche und verfilmte Roman besteht aus neun ineinander verwobenen Geschichten. Jede Story hat ihren eigenen Schreibstil und ihre eigene Atmosphäre. Und doch verschmelzen sie zu einer Erzähllandschaft, in der es viele lose Enden gibt, denen man selber nachgehen kann. Und trotzdem schließen sich viele Themenkreise.

    Das Buch ist wirklich interessant gemacht. Mich hat die Verschiebung der Realität und das Oszillieren zwischen Traum und Wirklichkeit mit Hilfe von Literatur und Geschichten fasziniert. Ein sehr guter Text.

    Fazit: Gute Lektüre. Klare Leseempfehlung.

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  17. Cover des Buches Die unendliche Geschichte (ISBN: 9783522202503)
    Michael Ende

    Die unendliche Geschichte

     (6.895)
    Aktuelle Rezension von: kias_bookpages

    Ich glaub bei diesem Buch sollte man sich dezent an der Leseempfehlung halten. Aus Erwachsenen Augen war das Buch wirklich voller Fantasie & teilweise sehr kindisch. 

    Aber der Protagonist ist 10 Jahre alt und reist in ein Land in den Feen & Elfen noch die unkreativsten Lebewesen sind, daher ist diese kindliche Erzählweise nur verständlich. 

    Mit dem Schreibstil konnte ich mich bis zum Schluss nicht anfreunden und auch wenn der Inhalt für Kinder gedacht ist fand ich diesen auf ein sehr hohes Niveau. 

    Aber jetzt zu den wichtigen Dingen: 

    Ich hab gelacht & mit Atreju und Bastian mit gefiebert. Die Geschichte konnte mich begeistern und der Autor hat mich teilweise sogar überrascht. Dazu waren die Moralischen Aspekte einfach sehr stark und brachten mich manchmal zum grübeln. Nur manchmal zog sich die Handlung etwas und verstrickte sich in Beschreibungen. 

    Auch das Ende, explizit die Szene mit seinem Vater, fand ich etwas unrealistisch. So wie er vorher beschrieben wurde und wie er jedes einzelne von Bastians Worten glaubte ... das war etwas too much. 

    Aber kurz um: Eine schöne Geschichte für Kinder & Jugendliche im Alter von 10 - 14 !

  18. Cover des Buches Das Buch der verlorenen Dinge (ISBN: 9783548609225)
    John Connolly

    Das Buch der verlorenen Dinge

     (269)
    Aktuelle Rezension von: chaosXcontrol

    Auf ,,Das Buch der verlorenen Dinge" bin ich eher zufälligen gestoßen, doch das Cover mit seiner krummen Schrift und den schnörkeligen Ranken zog direkt meine Aufmerksamkeit auf sich.

    Die Einleitung der Geschichte ist recht lang, doch das fällt gar nicht störend auf, im Gegenteil: Man lernt den zwölfjährigen David kennen, dessen Welt gleich zu Beginn schon aus den Fugen gerät. Seine Mutter liegt im Sterben und auch nach ihrem Tod ist der Junge natürlich nicht bereit, sie loszulassen. Als sich sein Vater schließlich kurz darauf neu verliebt und David auch noch einen kleinen Bruder bekommt, fühlt er sich nun vollends fehl am Platz und ungeliebt. Sich in seine geliebten Bücher flüchtend, isoliert er sich mehr und mehr von der Außenwelt und findet sich bald in einer Welt wieder, die ihm fremd und doch vertraut zugleich ist...Und hier beginnt die eigentliche Geschichte. Zu erwähnen ist noch, dass die Handlung zeitlich während des zweiten Weltkrieges spielt.

    Inhaltlich ist das Buch sehr schön aufgebaut; es gibt einzelne, teilweise recht episodenartige Kapitel, die allesamt eine sehr schöne Länge haben und das Buch sehr flüssig lesen lassen. Besonders hervorstechend ist meiner Meinung nach der Erzählstil - zwar sieht man die Geschehnisse größtenteils aus den Augen des Protagonisten, erhält aber ziemlich wenig Einsicht in seine Gedankenwelt. Stattdessen wirkt die komplette Handlung aus der Sicht eines Erzählers wiedergegeben, wodurch eine wirklich schöne Märchenatmosphäre entsteht, die die den Charm des Buches ausmacht.

    Man lernt auf der Reise des Jungen viele gute und auch bösartige Menschen sowie menschenähnliche Wesen kennen. Einige unterstützen David, der sich in dieser Fremde anfangs sehr verlassen fühlt, andere haben ihre eignenen, unschönen Absichten. Und wieder andere kommen einem auch schwer bekannt vor: so beispielsweise die sieben Zwerge, die sich um eine außerordentlich unfreundliche Schneewittchen kümmern oder das Lebkuchenhaus der bösen Hexe aus Hänsel und Gretel. Doch schnell ist klar, dass sich die klassischen Märchen hier etwas anders zutragen, denn der Autor lässt eigene, sehr interessants Aspekte mit einfließen.

    Alles in allem war dieses Buch - dieses Märchen - mal ein Leseerlebnis der etwas anderen Art. Der Autor versteht sich wunderbar darauf, unsere Welt mit der Welt der Märchen zu verbinden, woraus eine düstere, zwischendurch recht blutige, aber dennoch unglaublich spannende und auch schöne Geschichte entsteht!

  19. Cover des Buches Zweilicht (ISBN: 9783570308691)
    Nina Blazon

    Zweilicht

     (514)
    Aktuelle Rezension von: BibisMindPalace

    Ich war damals beim Literarischen Fantasy Festival gewesen, als Nina Blazon daraus vorlas. Sofort war ich angetan von der Geschichte und habe das Buch noch vor Ort gekauft. (natürlich habe ich mir auch direkt noch eine Signatur abgeholt 😊)
    Als ich es dann las, entwickelte sich die Geschichte jedoch anders als ich erwartet hatte. Es wurde ein richtiger Page-Turner im positiven Sinne.

    Der 17-jährige Jay verbringt ein Auslandsjahr in New York. Von Anfang an ist er fasziniert von Madison, dem Mädchen mit den wunderschönen Indianeraugen. Doch plötzlich begegnet er noch einem zweiten Mädchen. Ivy taucht auf und verschwindet wieder ehe Jay wirklich realisiert hat, dass sie da ist. Und sie warnt ihn vor Madison.

    Ich möchte ungern mehr zu der Handlung erzählen, um nicht zu spoilern. Lest das Buch einfach selbst. Das Setting in New York ist absolut zauberhaft und die Charaktere sehr realistisch.
    Denkt nur nicht, dass alles so ist, wie es am Anfang scheint 😉

  20. Cover des Buches Wo steckst du, Bernadette? (ISBN: 9783442748518)
    Maria Semple

    Wo steckst du, Bernadette?

     (78)
    Aktuelle Rezension von: redvioolett
    Ich muss sagen, dass mich sowohl das Cover, als auch die Kurzbeschreibung sehr angesprochen haben, weshalb ich es unbedingt lesen wollte.


    Der Hauptkern der Geschichte scheint das Verschwinden von Bernadette zu sein, doch zu diesem Ereignis kommt es erst nach einer ganzen Weile, wodurch man das Gefühl einer langen - zu langen - Einleitung bekommt. Es war also anfänglich teilweise sehr langatmig, wenig spannend und teilweise auch etwas verwirrend, weil die Personen erst im Laufe der Zeit stärker charakterisiert werden. Am Anfang musste ich mich wirklich manchmal zwingen weiterzulesen, da man das Gefühl hatte, dass die Geschichte nicht wirklich vorangeht. 


    Später im Buch wird deutlich, dass dieses Vorwissen hilft, einige Ereignisse im späteren Verlauf besser nachzuvollziehen, dennoch hätte man meiner Meinung nach, gerade dieses Anfang spannender gestalten sollen. 


    Nichtsdestotrotz wurde das Buch im Laufe der Geschichte immer besser und auch spannender. Generell ist auch die Thematik und die Schreibweise sehr neu und innovativ. 
    Bernadette ist ein Charakter, der auf der einen Seite viele uns bekannte menschliche Facetten besitzt, auf der anderen Seite auch erfrischend neue Seiten und Denkweisen aufzeigt, die Gesellschaft kritisiert und Grenzen aufzeigt. Sie ist ein besonderer Mensch, mit besonderen Eigenschaften, die sie aber besonders menschlich machen. Außerdem zeigt das Buch, die Konzepte und Eigenschaften unserer Gesellschaft - schnell wird man zum Außenseiter, obwohl vielleicht gerade die anderen die Außenseiter sind? Dabei kommt die Frage auf: Was ist normal? Wer ist normal? Wer ist es nicht? Gibt es ein normal? Was macht einen Menschen besser als einen anderen und nach welchem System ist jemand besser als ein anderer Mensch? Wo sind die Grenzen unserer Gesellschaft?


    Ich denke, dass das Buch wirklich empfehlenswert und nicht vergleichbar ist, kritisieren muss ich dennoch den etwas langatmigen Anfang, der schnell einen Leser trotz des tollen Inhaltes vergraulen kann. 




  21. Cover des Buches Mind Games (ISBN: 9783551316196)
    Teri Terry

    Mind Games

     (518)
    Aktuelle Rezension von: kimdezordo

    Es war ein super spannendes Buch, welches ich sehr schnell zu Ende gelesen habe. Eine wirklich interessante Geschichte, auch wenn das Ende für meinen Geschmack etwas ausführlicher hätte sein können. 

  22. Cover des Buches Gut gegen Nordwind (ISBN: 9783442489336)
    Daniel Glattauer

    Gut gegen Nordwind

     (5.535)
    Aktuelle Rezension von: Lady_of_Roses

    Ich bin fasziniert, dass das ganze nur mit einer E-Mail begann... Doch schnell haben Emma und Leo mehr von dem Schreiben erwartet bzw. sich mitnehmen lassen in die Anonymität und ihre Gefühle frei heraus gelassen. 

    Ich konnte kaum aufhören das Buch zu lesen und bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung... Die es ja zum Glück schon gibt. :) 

  23. Cover des Buches Ellin (ISBN: 9783931989835)
    Christine Millman

    Ellin

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Ruby-Celtic
    Die Schreibweise der Autorin ist angenehm, leicht nachvollziehbar und durchaus auch bildhaft gestaltet. Man kann sich die Umgebung sehr gut vorstellen und auch die Umstände der dort aufgeführten Welt.

    Erzählt wird die Geschichte vorwiegend aus der Sichtweise von Ellin, wobei man auch ab und an in andere Charaktere einen Einblick erhält. Gerade wenn es vom Platzgeschehen notwendig ist um einen Überblick zu behalten.

    Ellin ist eine tapfere, gezeichnete und offene Persönlichkeit. Ich mochte ihr Wesen recht gerne. Sie hat ihr Leben in die eigene Hand genommen, auch wenn es ihr verderben sein sollte. Sie ist eine Kämpfernatur, wenn man ihr auch weiterhin ihre sensible und verängstigte Seite wahrnimmt. Es ist eine tolle Mischung, welche sie einfach Menschlich macht.

    Ellins spätere Weggefährten erhalten alle samt ebenfalls ein gutes Bild, sodass man sich die kleine Truppe gut vorstellen kann. Es ist ein bunter Haufen, der ebenso gezeichnet ist und sein möglichstes versucht um ein gutes Leben zu führen.

    Insgesamt hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen. Sie ist gut durchdacht, strukturiert und folgt einem sichtbaren roten Faden. Die Autorin schafft es Spannung mit einzubringen, immer mal wieder zu überraschen und mit vielen Details eine irgendwie beängstigende und doch auch realisierbare Welt zu erschaffen.

    Sie spart nicht mit gefährlichen und beängstigenden Situationen, zeigt auf wie es ist ein Sklave zu sein und das Leben nicht genießen zu können. Es ist auf der einen Seite eine düstere Geschichte, die aber immer auch wieder ein paar kleine helle Stellen aufblitzen lässt.

    Letztlich muss ich sagen, dass mir die Grundidee und deren Umsetzung gut gefallen hat. Dennoch muss ich einen Stern dafür abziehen, dass ich einfach keinen wirklichen Bezug zur Geschichte und den Charakteren aufbauen konnte. Ich habe es leider tatsächlich sehr „gefühllos“ gelesen, was ich unglaublich schade fand. Ich konnte nicht richtig mit den Charakteren mitfiebern, dass hat mir das Lesen leider auch etwas erschwert. Ansonsten kann ich aber sagen, dass es eine interessante und gut lesbare Geschichte ist.

    Mein Gesamtfazit:

    Mit „Ellin“ hat Christine Millman eine bedrückende, gut durchdachte und insgesamt ganz schöne Geschichte ins Leben gerufen. Spannende und beängstigende Akzente vermischt mit Freundschaft, Familie und Liebe hat dafür gesorgt, dass man schnell mit dem Lesen vorangekommen ist und durchaus Lesefreuden vernehmen konnte. Einzig der Bezug zur Geschichte hat mir hier leider gefehlt, sodass es für mich persönlich das Lesevergnügen etwas abgemildert war.
  24. Cover des Buches Ich schreib dir morgen wieder (ISBN: 9783596297207)
    Cecelia Ahern

    Ich schreib dir morgen wieder

     (1.082)
    Aktuelle Rezension von: Sophelliest

    Ich fand schon den Anfang des Buches wirklich toll. Die Metaphern, die sich durch das ganze Buch ziehen, haben mich immer wieder zum nachdenken gebracht. Insgesamt hat mir der Schreibstil sowieso sehr gut gefallen. 


    Die Charaktere

    Ich finde es toll, wie sich Tamara entwickelt hat. Auch die Gründe, warum sie sich so verhält, wie sie sich verhält, hat für mich viel Sinn ergeben. Ich fand die Charaktere alle toll, bis auf ein paar Ausnahmen, wie z.B Marcus und ihre Tante, die mir einfach ein wenig zu toxisch waren.


    Die Story

    Die Geschichte ist ein wahres auf und ab. Ich mochte die Mischung aus Fantasy, Mystik und Selbstentwicklung. Das Ende war für mich einen Ticken zu viel und zu plötzlich. Da hätte ich mir einen größeren Spannungsbogen gewünscht.

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