Bücher mit dem Tag "wölfe"
262 Bücher
- Stephenie Meyer
Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)
(15.160)Aktuelle Rezension von: Bookwuermchen✨ Ein unglaubliches Buch! Die Geschichte ist so ruhig und dennoch fesselnd und kraftvoll in ihren Worten, dass sie einen tief berührt. ❤️📖 Gerade diese besondere Atmosphäre macht Twilight aus!
🖤 Stephenie Meyer nimmt sich Zeit, ihre Figuren und ihre Welt aufzubauen, wodurch die Emotionen & die Spannung immer weiter wachsen. Bella und Edward wachsen einem schnell ans Herz, und ihre Geschichte lässt einen bis zur letzten Seite nicht mehr los. 🌙🧛♂️
Lieblingszitate :
"Egal, wie perfekt ein Tag ist, er endet immer."
"Es gab drei Dinge, deren ich mir absolut sicher war: Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm – und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war – dürstete nach meinem Blut. Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.“
- George R. R. Martin
Das Lied von Eis und Feuer 02
(2.036)Aktuelle Rezension von: H-LshGefangen in der Blase der Sieben Königslande, schwelge ich noch immer in den fantastischen Momenten meines Urlaubs, die ich im Café noch einmal Revue passieren lasse. Die Begeisterung ist ungebrochen und ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu beginnen. Obwohl ich es kaum wage zu sagen, könnte sie die TV-Serie sogar noch übertreffen.
- Maggie Stiefvater
Nach dem Sommer
(2.942)Aktuelle Rezension von: QueerBeetReadsIch hatte große Hoffnung in dieses Buch gesteckt: Die Prämisse mit Werwölfen, die Jahreszeiten und die Liebe zwischen Sam und Grace klingt toll und der Anfang macht das auch nicht schlecht. Die Beschreibung der Wälder um Mercy Falls, die jahreszeitlichen Wechsel und die Grundidee, dass Sam nur im Sommer Mensch sein kann, haben mich neugierig gemacht.
Allerdings kam schon nach einiger Zeit die Ernüchterung:
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Erzähltakt & Spannung: Über lange Strecken passiert relativ wenig. Einige Abschnitte zogen sich für mich wie Kaugummi, und ich hatte oft das Gefühl, die Handlung komme nicht richtig voran.
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Übersetzung: Ja, manche Stellen wirken einfach hölzern oder nicht ganz rund – als hätte die Übersetzung an manchen Orten stark nachgebessert werden müssen. Das stört, wenn man sich eigentlich in der Geschichte verlieren möchte.
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Emotionale Bindung: Ich konnte mich mit den Charakteren nicht so stark identifizieren, wie ich gehofft hatte. Sam und Grace bleiben in manchen Momenten zu distanziert, was dazu führt, dass mich die Gefühle nicht durchgehend mitgerissen haben.
Ich habe das Buch nach etwa 200 Seiten abgebrochen, weil ich nicht das Gefühl hatte, weiterzukommen oder wirklich „drin“ zu sein. Vielleicht lohnt sich die Reihe für Fans von Werwolf-Jugendfantasy, die mit langsamer Entwicklung leben können. Aber für mich war es nicht stark genug, um durchzuhalten.
Fazit: Gute Idee, schöne Elemente – aber in der Umsetzung schwach in puncto Tempo und Emotion. Daher nur drei Sterne von mir und keine Empfehlung, wenn man lesen will, um ganz abzutauchen.
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- Jennifer L. Armentrout
Crown and Bones – Liebe kennt keine Grenzen
(456)Aktuelle Rezension von: Lawa31Nach dem fiesen Cliffhanger von Teil 2, startet das Buch gleich spannend. Poppy wird in einer Gruft gefangen gehalten und wie es Cas geht, weiß man nicht.
In diesem Teil gab es nicht solche Längen wie in Teil 2, sondern es immer etwas passiert.
Poppy wird stärker und mutiger. Sie versucht zu ergründen, wer ihre Eltern sind und wieso sie so mächtig ist. Trotzdem bleibt sie sich treu und versucht die Menschen zu retten, die ihr wichtig sind.
Schön finde ich auch, dass einige Nebenfiguren, die man schon kennt, mehr Raum bekommen und mit witzigen Sprüchen und Humor, so manche Situation auflockern.
Auch das World Building entwickelt sich weiter. Man lernt mehr über die Götter und Gottheiten und es gibt auch neue bösartige Kreaturen.
Der einzige kleine Kritikpunkt ist, dass es zwischendurch etwas viel Spice, an unpassender Stelle war. Die zwei drei Szenen hätte man auch weglassen können.
Diesmal ist der Cliffhanger nicht so schlimm, wie bei den vorherigen Bänden, so dass man wirklich den ersten Teil vom Prequel dazwischenschieben kann.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich die offenen Fragen im nächsten Band lösen. - Tracy Wolff
Crush
(550)Aktuelle Rezension von: Lia_BischoffENTHÄLT SPOILER
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie Tracy Wolff das macht, aber ich bin einfach komplett in dieser Reihe gefangen. Crush war wieder so ein Buch, bei dem ich eigentlich ständig weiterlesen wollte. Ich hatte teilweise kaum Zeit zum Lesen und war trotzdem frustriert, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Die Cliffhanger, die Geheimnisse und diese ganzen Enthüllungen machen es einfach unmöglich, die Geschichte wirklich aus der Hand zu legen. Mein größtes Highlight in diesem Band war eindeutig Hudson. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich nach Band 1 so eine Meinung über ihn ändern würde, aber er hat mich komplett überrascht. Er ist so vielschichtiger, interessanter und verletzlicher, als man am Anfang erwartet. Ich liebe, dass er nicht einfach nur als „der Böse“ dargestellt wird, sondern dass man merkt, dass hinter allem eine Geschichte steckt. Im Vergleich dazu konnte mich Jaxon leider immer weniger überzeugen. Seine beschützende Art hat mich schon in Band 1 manchmal gestört, aber hier wurde es für mich noch deutlicher. Während Hudson Grace Kraft gibt und an sie glaubt, hatte ich bei Jaxon oft das Gefühl, dass er sie beschützen möchte, indem er sie zurückhält. Und genau dieser Unterschied hat für mich viel verändert. Die Dynamik zwischen Grace und Hudson war für mich einfach das Highlight des Buches. Ich habe jede Szene mit den beiden geliebt und regelrecht darauf gewartet, mehr von ihnen zu bekommen. Natürlich gab es auch Momente, die mich etwas verwirrt haben. Manche Gespräche wirkten nicht ganz natürlich und einige Entwicklungen kamen sehr plötzlich. Trotzdem hat die Geschichte mich komplett mitgerissen. Und dieses Ende?! Ich wusste es. Ich hatte diese Theorie und als sie sich bestätigt hat, war ich einfach nur glücklich. Ich liebe es, wenn ein Buch Hinweise streut und man beim Lesen tatsächlich miträtseln kann.
Am Ende bleibt nur zu sagen: Ich liebe diese Reihe gerade viel mehr, als ich erwartet hätte. Ich brauche Band 3 sofort und habe gleichzeitig ein bisschen Angst davor, was noch alles kommt.
Und ja… wir lieben Hudson. Zumindest ich. 🖤🐉
- Stephenie Meyer
Biss zum Ende der Nacht (Bella und Edward 4)
(6.336)Aktuelle Rezension von: Anka_PlwkIch habe das Buch mit 20 und nochmal mit 30 gelesen.
Beim ersten Mal hat es mir gut gefallen, heute nicht mehr so.
Es geht in den letzten beiden Teilen immer um das gleiche.
Bella, die sich für jemanden opfern will, alle anderen beschützen will und fast stirbt. Hier schafft sie es dann endlich.
Die Bücher sind gut, aber im laufe der Reihe nahm es ab.
Aber am Ende zählt nur: Ende gut, alles gut.
- Stephenie Meyer
Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2)
(7.790)Aktuelle Rezension von: EliwastakenDen zweiten Band fand ich insgesamt okay. Jacob war für mich hier deutlich sympathischer als Edward und hat der Geschichte viel gegeben. Edward war mir oft zu kontrollierend, was mich beim Lesen immer wieder gestört hat. Trotzdem konnte mich die Handlung größtenteils unterhalten und ich war neugierig, wie es weitergeht.
- Jennifer L. Armentrout
Flesh and Fire – Liebe kennt keine Grenzen
(650)Aktuelle Rezension von: IgniswingNormalerweise kämpfe ich immer mit zweiten Bänden, da die Erwartungen vom ersten Band meistens sehr hoch sind und es irgendwie hängt.
Tatsächlich habe ich für diesen Band auch länger gebraucht, aber das lag definitiv an mir und nicht am Buch. Es ist großartig!
Poppy (und wir) weiß nun endlich die Wahrheit und es geht spannend weiter. Ich will nichts verraten aber die Wandlung was alleine in diesem Band passiert ist unglaublich. Als ich anfing, befürchtete ich schon, es würde sich zu sehr strecken und einfach nichts wirklich passieren, was die zwischenmenschlichen Beziehungen angeht. Aber nein, in diesem Band geht es rund. Aber nicht so plötzlich, sondern schleichend und irgendwann fällt einem als Leser auf: Hey, war das am Anfang nicht ganz anders? Und du kannst aber nicht ganz greifen, wann es passiert, nur das es passiert ist. Ich liebe diesen Band wirklich sehr, also nur
ABSOLUTE EMPFEHLUNG!!! - Stephenie Meyer
Biss zum Abendrot (Bella und Edward 3)
(7.185)Aktuelle Rezension von: EliwastakenMit dem dritten Band bin ich leider gar nicht warm geworden. Jacob hat sich für mich extrem ins Negative verändert und war mir viel zu aufdringlich, dieser Charakterwandel war für mich zu forciert. Edward wirkt plötzlich komplett anders als zuvor, deutlich verständnisvoller und liebevoller. Dieser Wechsel bei beiden Figuren hat sich für mich einfach nicht stimmig angefühlt. Die Autorin versucht auf Krampf Edward als die perfekte Wahl darzustellen. Insgesamt fand ich die Dynamik sehr anstrengend und war mehrfach kurz davor, das Buch abzubrechen. Für mich bisher der schwächste Band der Reihe.
- Ethan Cross
Ich bin die Nacht
(1.242)Aktuelle Rezension von: Tanja_WueWer gerne Thriller liest, kommt gefühlt nicht an die Bücher von Ethan Cross vorbei. "Ich bin die Nacht " war das erste Buch das ich jetzt gelesen habe und ist auch der Einstieg in die Reihe.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt sehr schnell durch. Wirklich gut geschriebener Pageturner. Jedoch waren mir die Charaktere irgendwie nicht greifbar und insgesamt gab es Stellen, die ich nicht abgekaufen konnte, weil es mir zuuu konstruiert war.
Dennoch interessiert es mich wie es weitergeht und vielleicht wird es in Band zwei besser.
- George R. R. Martin
Das Lied von Eis und Feuer 05
(1.194)Aktuelle Rezension von: Booknerd232Im fünften Band der epischen Reihe Das Lied von Eis und Feuer entfaltet sich die Geschichte mit noch mehr Spannung und Komplexität. Der Bürgerkrieg in den Sieben Königreichen eskaliert, und Robb Stark, der junge König des Nordens, steht vor der Herausforderung, seine Herrschaft zu festigen. Gleichzeitig wächst die Bedrohung durch die Weißen Wanderer im Norden, und Daenerys Targaryen sammelt in Essos Verbündete für ihren Anspruch auf den Eisernen Thron. George R. R. Martin gelingt es meisterhaft, verschiedene Handlungsstränge miteinander zu verweben und die Charaktere in moralisch komplexe Situationen zu bringen. Die düstere Atmosphäre und die unerwarteten Wendungen machen dieses Buch zu einem fesselnden Erlebnis für alle Fans von epischer Fantasy. ⚔️🔥👑
- Stella Tack
Ever & After: Der schlafende Prinz
(689)Aktuelle Rezension von: LesenmachtgluecklichDer Auftakt der Ever und After Reihe ist sehr spannend gelungen mit einer gehörigen Portion Grimms Märchen. Obwohl ich viele der Märchen kenne, sind doch einige für mich neu und ich habe mir immer mal wieder die Zeit genommen, ein Märchen nachzulesen. Schön finde ich auch, dass während dieses Buches schon darauf hingewiesen wird, dass Märchen in unterschiedlichen Variationen existieren und keiner mehr genau sagen kann, wie die wahre Geschichte war.
Die Geschichte ist sehr spannend, aber auch nichts für schwache Nerven. Dennoch ist sie auch unterhaltsam und ich musste trotz aller Traurigkeit und Grausamkeit immer wieder lachen. Der Humor passt sehr gut in die Geschichte.
Es passiert alles so rasant, dass man nur so durch die Geschichte fliegt und es wirklich schwerfällt, eine Pause zu machen. Ich wollte zu jeder Sekunde wissen, wie es weitergeht. Es gibt so viele Dinge, die aufgeklärt werden müssen und so viele Dinge, die entdeckt werden müssen. Außerdem immer die Frage: Wer überlebt und was Unheilvolles passiert als nächstes.
Interessant finde ich, wie die alten Märchen nun in die aktuelle Zeit mit Handys und Computern eingepflegt werden. Jede Familie hat ihre ganz eigene Geschichte und ich finde es spannend, wie sie zueinanderstehen und welche Eigenschaften sie haben.
Ich möchte aber auch sagen, dass es sich lohnt, wie Stella mir selbst empfohlen hat, den nächsten Teil schon bereit zu lesen, denn die Reise ist noch nicht zu Ende und dieses Buch endet spannend.
- Maggie Stiefvater
Ruht das Licht
(1.466)Aktuelle Rezension von: SchattendracheRuht das Licht von Maggie Stiefvater ist eine wunderschöne Fortsetzung der Mercy Falls-Trilogie, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Der Schreibstil ist poetisch, leise und dennoch kraftvoll – Stiefvater versteht es meisterhaft, mit Worten Stimmungen zu erzeugen, die einen tief in die Geschichte eintauchen lassen.
Die Entwicklungen rund um das Leben als Werwolf sind spannend und faszinierend umgesetzt. Besonders beeindruckt hat mich, wie konsequent die Charaktere weiterentwickelt werden – Sam und Grace, Isabel und Cole wachsen einem noch mehr ans Herz, und ihre Geschichten berühren auf so vielen Ebenen.
Dieser zweite Band steigert die Spannung des ersten um ein Vielfaches und führt die Leser auf unerwartete, geheimnisvolle Pfade. Ich kann es kaum erwarten, den dritten und abschließenden Teil zu lesen, um zu erfahren, wie diese wunderschöne, melancholische und gleichzeitig hoffnungsvolle Geschichte endet.
- Marissa Meyer
Die Luna-Chroniken 2: Wie Blut so rot
(1.067)Aktuelle Rezension von: SacuraScarlet lebt ein beschauliches Leben mit ihrer Großmutter auf deren Bauernhof … bis diese eines Tages entführt wird. Da keiner ihre Sorgen ernst nimmt, beschließt Scarlet, sich selbst auf die Suche nach ihr zu machen. Unerwartete Unterstützung erhält sie hierbei vom Straßenkämpfer Wolf. Zeitgleich arbeitet Cinder weiter an ihrer Flucht und erhält unerwartete Unterstützung von einem Mithäftling.
Auch dieser Band hat mich einmal durch alle Emotionen geschickt. Mitleiden mit Scarlet, Cinder und Kai, unglaubliche Wut auf Levana, da sie Wege gefunden hat, dem Fass ihrer absoluten Bösheit neu den Boden auszuschlagen, Mitfiebern mit Scarlet und Wolf, Freude mit Cinder, als sie eine lieb gewonnene Persönlichkeit wieder trifft, Fassungslosigkeit über das plötzliche Verhalten mancher Personen usw.
Insgesamt kann ich auch nach ein paar Jahren sagen, dass mir auch dieser Band wieder sehr gut gefallen hat und wir zusammen mit Cinder mehr über ihre Herkunft herausfinden konnten, während wir neue Personen in unser Herz geschlossen haben, auch wenn wir bei manchen noch nicht so ganz überzeugt waren, wie sehr wir ihnen vertrauen können.
Nach wie vor eine sehr empfehlenswerte Buchreihe.
- Leonie Swann
Garou
(507)Aktuelle Rezension von: sansolDie Schafe aus Glennkill befinden sich auf Wanderschaft und sind gerade in Frankreich. Vieles dort ist ihrer Meinung nach sehr strange - die Menschen können nicht verständlich sprechen, die Ziegen auf der Nachbarwiese sind verrückt und es gibt ein fremdes, ungeschorenes Schaf. Ihre Schäferin Rebecca hat Besuch von ihrer Mama (die für Humbug zuständig ist und ein zweites Gesicht hat). Doch das ist gar noch nichts denn der Garou treibt sein mörderisches Unwesen. Mensch? Wolf? Werwolf?
Ich mochte Glennkill wirklich sehr, der Schreibstil hier ist ähnlich speziell und die Schafe sind wieder sehr tolle Charaktere mit teils hervorragenden Unterhaltungen. Doch bei aller Schaf-Logik hier herrschte für mich leider ein großes Durcheinander und unnötig verworren. Thriller? Nein wirklich nicht (hätte ich auch nicht erwartet).
Band 3 liegt hier bereits, daher erhalten die Schafe trotz dieser schwachen Fortsetzung eine weitere Chance. - Maggie Stiefvater
In deinen Augen
(1.083)Aktuelle Rezension von: Katharina_SackDer dritte Teil regt zum Lesen an. Wir erfahren mehr über Sam, Grace und deren Freunde.
In den ersten beiden Teilen wird die Story aufgebaut. In Teil drei kommt es dann zum spannenden Finale und es wird auch viel tiefer in die Vorgeschichte reingeschaut.
Wer wie ich vom zweiten Teil enttäuscht war sollte den dritten Teil trotzdem lesen. Es lohnt sich.
- Marah Woolf
GötterFunke 1. Liebe mich nicht
(1.112)Aktuelle Rezension von: BeaSwissgirlMein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)
Ich hatte Lust auf eine etwas ältere Young Adult Urban Romantasy im Bereich Mythologie, ganz ohne Spice& Co und genau das habe ich auch erhalten.
Dies war mein erstes Buch von Marah Woolf und ich muss sagen, der Schreibstil hat mir echt gut gefallen. Dieser ist nämlich lebendig, flüssig, unkompliziert und hat gerade das richtige Mass an Beschreibungen um sich alles vorstellen zu können. Es wird aus der ICH- Perspektive von Jess erzählt, dazwischen gibt es aber noch die Aufzeichnungen des Hermes, was ich eine gelungene Abwechslung fand.
Jess unsere " Hauptprotagonistin" ist gut ausgearbeitet, denn ihre Gefühls und oder Gedankenwelt ist ausführlich beschrieben so dass ihre Handlungen nachvollziehbar sind. Besonders gelungen und auch amüsant zu verfolgen wie sie ihre Gedanken oft direkt hinterfragt vor allem in Bezug auf Cayden ;) Sie war jetzt nicht gerade meine Protagonistin ever, trotzdem mochte ich sie ganz gerne. Zu Beginn gefiel mir auch ihre beste Freundin Robyn, diese nervte mich im weiteren Verlauf jedoch immer wie mehr und ich hatte den Eindruck eine ganz andere Person vor mir zu haben. So vollends zu meiner Befriedigung aufgeklärt wurde ihr Veränderung für mich in diesem Band jedenfalls nicht. In mein Herz geschlossen hatte ich allerdings Josh, den besten Freund von Jess und Apollon, zwei sehr ähnliche Charaktere. Sie sind witzig, liebenswürdig, harter Kern, weiche Schale i love it. Auch Athene, Apollons Schwester und Leah die zu einer guten Freundin von Jess wird waren mir durchaus sympathisch. Und dann ist da noch Cayden...mir war er zu unnahbar, ambivalent, undurchsichtig, was natürlich Teil der Story ist und Sinn macht, trotzdem ich mochte ihn einfach irgendwie nicht.
Das Setting in den Rockys fand ich toll gewählt und ganz am Anfang verspürte ich auch dieses gewisse Camp, Berge, Wald- Feeling mit der Zeit allerdings schwächten sich diese Bilder in meinem Kopf allerdings ab, da wäre sicher noch konstantere Atmosphäre möglich gewesen. Ebenfalls gefiel mir die Idee an sich und die Umsetzung der griechischen Mythologie. Für Anfänger in diesem Bereich sicher überfordernd, dafür gibt es im Anhang des Buches zwar ein Glossar, welches aber teilweise auch spoilert. Als anstrengend empfunden habe ich das dauernde Hin und her zwischen Cayden und Jess, was sicher irgendwie auch so sein muss und für die Story Sinn macht, mich kostete es allerdings sehr viele Nerven! Auch habe ich Jess Verliebtheit durchaus spüren können, die von Cayen aber so gar nicht! Jedoch war es im Gegenzug erfrischend keine Spice Szenen lesen zu müssen und siehe da....es funktioniert auch OHNE diese!!!
Alles in allem habe ich genau DAS erhalten was ich wollte von daher
vergebe ich solide vier Sterne mal schauen wann ich zu Band zwei greife.
- Sarah J. Maas
Crescent City – Wenn die Schatten sich erheben
(188)Aktuelle Rezension von: Sonjja_wBand drei knüpft direkt an die Ergebnisse am Ende von Band zwei an. D.h. wir haben ein Crossover mit acotar. Vorab: ich würde cresent City jedem empfehlen, weil es eine tolle Geschichte ist. Möchte man das nicht lesen, kann man sicher auch so mit acotar weitermachen ohne den Anschluss zu verlieren.
Ich hab diesen finalen (?) Band sehr gerne gelesen. Vor allem anfangs war ich richtig drin, bin nur so durch die Seiten geflogen und habe mich gefreut, alle Charaktere wieder zu treffen.
Schreibstil wie gewohnt flüssig, es gibt relativ viele POV's, wie auch schon in Band zwei.
Die komplette Handlung erstreckt sich nur über ca eine Woche. Alle Handlungsstränge sind sehr detailliert beschrieben und durch die verschieden POV's zieht es sich natürlich ein wenig. Als ich noch so 300 Seiten vor mir hatte, habe ich mich echt gefragt, wie sich so vieles noch auflösen soll. Tatsächlich finde ich, dass die Autorin es sich bei zb Ithans Handlungsstrang sehr einfach gemacht hat (ohne zu spoilern). Der Konflikt hätte ohne unverhoffte Unterstützung noch ein sehr langwierig werden können.
Bei ein, zwei Figuren gibt es auch kein Ende des Handlungstranges, es endet wage bzw in einem Fall so abrupt, dass ich schon dachte, ich habe was übersehen. Vielleicht hat sich SJM da was offengelassen, es soll ja einen Band vier geben?
Und ich mag Bryce und Hunt als Paar leider nicht. Für mich passen die beiden einfach nicht zusammen. Zu unterschiedlich. V.a. Bryce ist einfach immer mit dem Kopf durch die Wand und jetzt auch sehr unsensibel geworden. Bisschen schade, sie hatte in Band ein und zwei eine viel bessere Charakterentwicklung und in Band drei eher einen Rückschritt.
- Sable Sorensen
Dire Bound
(279)Aktuelle Rezension von: HollabeereMeryn Cooper ist 23 Jahre alt und hat sich selbst das Kämpfen auf der Straßen ihres Armenviertels beigebracht. Mit Straßenkämpfen finanziert sie die Schule ihrer kleinen Schwester Saela und versorgt zusätzlich ihre Mum mit Lebensmitteln und Medikamenten. Leider nehmen die Kindesentführungen durch die gefürchteten Nabber zu und zu trifft es eines Nachts auch Saela. Meryn mobilisiert das ganze Viertel und ihren Lebenspartner Lee zur Suche, doch vergeblich. Meryn fällt einen Entschluss: sie will sich der königlichen Armee anschließen, um hinter der Grenze Nocturnas im Land der Siphone nach ihrer Schwester zu suchen. Leider meldet sie sich zu einem ungünstigen Zeitpunkt, denn die Armee schickt erstmal alle Anwärter zur jährlich anstehenden Bindungsprüfung, bei der Anwärter lebensgefährliche Aufgaben meistern müssen, um sich an einen Schattenwolf zu binden.
Meryn hat Glück und findet in den Zwillingen Venna und Izabel schnell zwei Verbündete und schafft so das Überleben. Doch sie will keinen Schattenwolf und die Wölfin Anassa will will scheinbar auch nichts mit Meryn zu tun haben. Saelas Rettung rutscht immer weiter in die Ferne, weil Meryn ihr neues Gefängnis, das Rekrutenschloss, nicht ohne weiteres verlassen kann. Sie macht gute Miene zum bösen Spiel und hangelt sich von Prüfung zu Prüfung, wobei ihr der Adel auch noch eine böse Überraschung beschwert.
Doch ausgerechnet der unnahbare und furchtbar gemeine Stark Therion wird Meryns Ausbilder und muss ihr helfen, sich in ihrer neuen Führungsposition einzufinden, damit das Rudel zusammengehalten wird und funktioniert. Er hilft ihr auch nach Astreona zu reisen, um nach Saela zu suchen, obwohl diese die ganze Zeit viel näher war, als gedacht. Die Geschichte spitzt sich am Ende unaufhaltsam für Meryn zu und endet mit einer phänomenalen Enthüllung.
800 Seiten voller unglaublicher Fantasie, ergreifender Momente, sinnlicher Augenblicke, schrecklichen Geheimnissen und einer mutigen Protagonistin, die die Augen vor dem Leid andere nicht verschließt und sich tapfer ihrem Schicksal stellt. Ich habe Meryn von Anfang an ins Herz geschlossen und mit ihr mitgefibert, mich über jeden Rückschlag und jede Erniedrigung aufgeregt und mich über jede ihrer gemeisterten Aufgaben gefreut. Die Charakterentwicklung ist sehr stark im ersten Teil der Trilogie - kann Band zwei hier überhaupt mithalten? Zumal auch so unfassbar viel in diesem Buch passiert, was kann da noch kommen? Ich bin schon sehr gespannt, der Schreibstil hat mich in jedem Fall überzeugt, er ist mitreißend, anschaulich und teilweise auch passend düster. Dieses Buch erhält eine absolute Leseempfehlung von mir!
- Sable Sorensen
Fury Bound
(33)Aktuelle Rezension von: heart_in_pagesOkay, ich sage es einfach: Dieses Buch hat mich gefressen. Nach Bd.1 dachte ich, ich wäre vorbereitet. War ich natürlich nicht. Fury Bound hat mich von Anfang an direkt ins Rudel gezerrt und danach beschlossen, meine emotionale Stabilität zu zerstören. Meryn hat für mich einen richtig starken Glow-up hingelegt. Sie wird immer mehr zur Queen, trifft endlich Entscheidungen und hört auf, vor dem Teil von sich davonzulaufen, der ihr selbst Angst macht. Und ich liebe es, dass ihre Entwicklung nicht einfach nur „jetzt bin ich plötzlich badass“ ist. Sie muss sich mit ihrer eigenen Dunkelheit auseinandersetzen…und wir dürfen dabei zusehen, wie sie langsam versteht, dass Stark & sie vielleicht mehr verbindet, als ihnen lieb ist. Und Stark. Sorry, aber dieser Mann ist Selbstbeherrschung. Seine POV war für mich ein absolutes Highlight. Plötzlich bekommen wir einen Blick hinter die Fassade und verstehen viel besser, was in ihm abgeht. Beschützerisch, geheimnisvoll, gefährlich und gleichzeitig komplett soft für Meryn. Genau mein Ding. Die Romance hat mich ebenfalls komplett erwischt. Slow burn, Spannung, dieses ewige „Sag es endlich“..ich war dabei wie ein Wolf, der viel zu lange vor einem Steak sitzt…mentally immer noch an der heißen Quelle. Was ich außerdem liebe: das Rudel. Die Found-Family-Vibes sind weiterhin eine der größten Stärken der Reihe. Meryn findet Menschen, denen sie wirklich vertrauen kann, und irgendwann fühlt es sich an, als würde man selbst dazugehören. Und wehe, jemand tut meinem Rudel weh. Ich habe Zähne. Wie gesagt es hat mich emotional sehr mitgenommen. War das ein problem? Absolutly, not! Dazu kommen neue Orte, neue Charaktere, jede Menge Action & Plot Twists, die mich mehrfach erwischt haben. Das Buch lässt einen kaum Luft holen und genau das hat für mich perfekt funktioniert. Das Ende kam für mich etwas abrupt. Gerade denkt man noch: „Okay, finally safe, jetzt kann ich kurz durchatmen“…IYKYK. Bei Fantasy sollte man es inzwischen wirklich besser wissen: Die letzten Seiten können einfach ALLES wieder umwerfen. Und natürlich endet das Ganze mit dem nächsten fiesen Cliffhanger. Ohne Spoiler: This is going to be wild. Der neue Arc hat mich erstmal etwas verwirrt & skeptisch gemacht.. Ich bin sehr gespannt, wo das noch hinführt. Denn eines ist klar: Ich bleibe meinem Rudel treu. Egal, wohin die Story uns noch jagt, ich werde bis zum Schluss an ihrer Seite bleiben…Auuuuuuuu.
- Ava Reed
Wir fliegen, wenn wir fallen
(636)Aktuelle Rezension von: AlenaxplsIch fand das Buch wirklich schön und an vielen Stellen auch berührend und besonders der Einstieg mit Phil hat mich emotional direkt gepackt. Besonders mochte ich, wie Yara und Noel durch die Erlebnisse, die sie gemeinsam von ihrer Liste abhaken, immer mehr zusammenwachsen. Dabei reisen sie an verschiedene Orte auf der Welt, was der Geschichte viel Abwechslung und Spannung verleiht. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, die mit vielen besonderen Momenten gefüllt ist. Allerdings ist es eher für ein jugendliches Publikum geschrieben. Man kann das Buch gut mal zwischendurch lesen. Von mir bekommt es drei Sterne😊 Für zwischendurch ist es auf jeden Fall eine unterhaltsame Lektüre. Auch wenn es nicht mein absolutes Highlight war, hat es mich durch die interessante Idee und die gefühlvolle Umsetzung dennoch überzeugt.
- Nora Melling
Schattenblüte - Die Verborgenen
(458)Aktuelle Rezension von: meine_fantastische_bibliothekLuisa lebt mit ihrer Familie in Hamburg als ihr kleiner Bruder an Krebs stirbt. Natürlich ist die Verzweiflung groß und ihre Eltern beschließen, sofort nach Berlin umzuziehen, weil sie das Haus nach dem Tod ihres Sohnes nicht mehr ertragen können. Luisa findet das unerträglich. Sie kann nicht mehr zum Grab ihres Bruders und um ihn trauern. Ihre Eltern, selber unfähig über den Verlust zu sprechen und die Trauer offen zuzulassen, sind Luisa keine Stütze und so verfällt sie in eine tiefe Depression. Sie schwänzt die Schule, redet mit niemandem und vergräbt sich in ihrem Zimmer oder streift durch den Grunewald. Bis sie eben so verzweifelt ist, dass sie sich das Leben nehmen will.
Von Beginn an herrscht in diesem Jugendbuch eine düstere Stimmung und diese zieht sich auch durch die gesamte Geschichte. Trotzdem ist die Atmosphäre sehr dicht und stimmig.
Luisas düstere Gedanken und ihre vermeintliche Ausweglosigkeit wurde glaubhaft geschildert, gerade wenn man bedenkt, dass sie selbst noch ein Teenager ist und in diesem Alter die Welt sowieso recht kompliziert erscheint. Aber die Tatsache, dass ihre Eltern nicht in der Lage sind, gemeinsam als Familie den Tod von Fabian zu verarbeiten, macht ihr das Leben wirklich schwer.
Insgesamt hat mir die Darstellung der Protagonisten gut gefallen, sie wirkten durchaus authentisch.
Sehr gut gefallen haben mir die Schilderungen im Grunewald und der Umgebung, weil ich diese Gegend selbst gut kenne und es Erinnerungen bei mir geweckt hat. Aber auch ohne je dort gewesen zu sein, sind die Beschreibungen sehr bildlich und man kann sich selbst in diesem Wald gut vorstellen.
Die Liebesgeschichte zwischen Luisa und Thursen ist durchaus kompliziert, wie auch sonst? Mädchen und Werwolf kann nur kompliziert sein. Und auch diese Schilderungen der Autorin fand ich gut gelungen. Gut gefallen hat mir auch, dass Nora Melling immer wieder für Spannung sorgen konnte und ich so das Buch an zwei Abenden zu Ende gelesen hatte.
Gewöhnungsbedürftig fand ich eine ganze Weile den Schreibstil in diesem Buch. Er wirkte auf mich eine Zeitlang doch etwas hakelig und auch die teilweise sehr kurzen Sätze waren nicht ganz mein Fall. Das gibt es aber öfter in Jugendbüchern, vor allem, wenn eine bestimmte Stimmung erzeugt werden soll und das ist ja letztlich auch gelungen.
Ich habe mich manchmal dabei ertappt, wie ich mit den Augen gerollt habe. Das passierte bei jeder unnötigen Frage von Luisa, vor allem im Wald. Kurzes Nachdenken oder Zuhören hätten all diese Fragen überflüssig gemacht und so war ich zeitweise leicht genervt.
Die Bezeichnung Werwölfe in dieser Geschichte fand ich falsch. Der Vollmond hatte keine zwangsläufige Verwandlung zur Folge und auch sonst waren diese Wölfe/Menschen für mich einfach nur Gestaltwandler. Sie konnten zwar durchaus gefährlich sein aber doch nur eher selten und dann im Rudel. Umso häufiger sich die Menschen in Wölfe verwandelten, umso näher waren sie dabei, endgültig zum Werwolf zu werden. Gut und schön, doch durch welch banale Sache sie wieder endgültig zu Menschen zurück verwandelt werden können, das empfand ich als geradezu lächerlich.
Dieses Buch hatte eine durchaus atmosphärische Stimmung, die Charaktere waren gut ausgearbeitet und größtenteils authentisch. Die Liebesgeschichte war kompliziert und die Gefühle füreinander tief. Die Beschreibungen im großen Berliner Grunewald und der Umgebung sehr bildlich und haben mir gut gefallen. Mit der Bezeichnung Werwölfe konnte ich mich gar nicht anfreunden und auch mit der Art von Luisa kam ich nicht immer gut zurecht. Der Schreibstil war mir persönlich zu abgehackt, obwohl es vermutlich ein Stilmittel ist. Die Zurückverwandlung der Werwölfe war für mich einfach banal und zum Ende der Geschichte wurde für mein Empfinden nochmal eine Art von Spannung erzeugt, die ich unglaubwürdig fand.
- Aimée Carter
Animox 1. Das Heulen der Wölfe
(237)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Simon Thorn ist ein schmächtiger 12jähriger, der von seinen Schulkameraden gemobbt wird, weil er mit Tieren sprechen kann. Er lebt bei seinem Onkel, da seine Mutter viel unterwegs ist. Doch eines Tages spricht erst ein Adler zu ihm und dann wird seine Mutter von einer riesigen Menge Ratten entführt. Simon geht zu dem Adler und erfährt, dass dieser sein Großvater ist und er sein Erbe. Simon ist ein Animox und kann sich in ein Tier verwandeln!
Das Buch:
Mein Sohn hat das Buch zuerst gelesen und es hat ihn von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es hat überraschende Wendungen und ist schnell geschrieben,d.h. der Hauptfigur bleibt kaum Zeit zum Luftholen so schnell geht die Handlung voran. Die Hauptpersonen sind gut beschrieben und man findet einige Charaktere, die man einfach mögen muss.
Uns hat das Buch überzeugt und es ist für ältere als "Die Tierwandler" oder Fans der "Woodwalker-Reihe".
Das Buch ist im Oetinger Verlag erschienen, wir haben die Taschenbuchausgabe die aktuell (März2026) bei 11€ liegt. Wir können das Buch gut empfehlen.
- Laura Labas
Der verwunschene Gott
(175)Aktuelle Rezension von: MsChiliHier fällt es mir wirklich schwer das Buch zu bewerten. Einerseits hat mir die Idee total gut gefallen, andererseits habe ich mich stellenweise fast etwas durchs Buch gequält. Ich konnte einfach nicht richtig in die Charaktere und die ganze Welt eintauchen und fand es waren viele Charaktere und Ortswechsel, um wirklich einen Überblick zu bekommen.
Morgan ist Wölfin, seit sie als kleines Mädchen vom Alphawolf entführt wurde. Doch bei einem Auftrag geht etwas schief und sie gerät zwischen die Fronten.
Ich mochte den Hauch von Märchen im Hintergrund, die fantastischen Wesen und auch die unterschiedlichen Formen der Magie und doch kann ich im Nachhinein nicht alle wirklich benennen und beschreiben. Es war wirklich viel Input und für mich vielleicht einfach nicht der richtige Zeitpunkt fürs Buch. Ich werde die weiteren Bände garantiert im Auge behalten, aber kann noch nicht sagen, ob ich sie zeitnah lesen werde. Mir fehlte der Zugang zu Morgan, sie blieb blass und auch die weiteren Charaktere konnte ich nicht immer verstehen. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und wollte auch das Ende wissen. Demnach ein vielversprechender Auftakt der Tetralogie, der für mich aber noch Verbesserungspotenzial hat.
Viele interessante Aspekte, aber auch verwirrend und etwas langatmig.























