Bücher mit dem Tag "wolfshund"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "wolfshund" gekennzeichnet haben.

25 Bücher

  1. Cover des Buches Gezeichnete des Schicksals (ISBN: 9783802583209)
    Lara Adrian

    Gezeichnete des Schicksals

     (576)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf die Handlung kann der Leser hier auf der Buchseite erhaschen. Meine persönliche Meinung: 

    Dieser siebte Band der Reihe bietet gegenüber den Vorgängerbänden wenig Überraschung: Wieder geht es heftig "zur Sache",sowohl was das Thema Action angeht, als auch in Sachen Liebe und Erotik. Letztendlich bleibt das Konzept immer gleich - in jedem Band findet ein männlicher "Topf" sein weibliches "Deckelchen".

    Natürlich müssen bis zum unvermeidbaren Happy End erst noch einige Schwierigkeiten überwunden werden, weil einerseits auf den heldenhaften Vampirmann brutale, bitterböse Feinde warten, die es zu besiegen gilt und andererseits das Weibchen sich erst daran gewöhnen muss, dass es Monster gibt - und ihr Auserwählter aus ihrer Sicht selbst ein solches (wenn auch gutes) ist.

    Nun ja, immerhin wird das alles in ansprechender Sprache dargeboten und reizvoll aufgelockert durch eine ganze Reihe von schönen erotischen Passagen. 

  2. Cover des Buches Gewitterherzen (ISBN: 9783646601466)
    Felicitas Brandt

    Gewitterherzen

     (50)
    Aktuelle Rezension von: laraundluca
    Inhalt:

    **Ein wunderbar romantisch-verträumter Sommerroman**
    Ein Zusammenstoß in den Straßen Berlins verknüpft das Leben der zurückhaltenden Eve mit dem des draufgängerischen Musikers Nate. Bei ihm findet Eve ein Zuhause – etwas, das sie schon vergessen glaubte. Und obwohl Nate nahezu nichts über sie weiß, ist Eve seit langem die Erste, die sein Herz berührt. Doch beide umgibt eine Mauer aus Geheimnissen und Schweigen. Schnell erkennt Eve, dass in Nates Herzen zwei Seelen wohnen, die eine unbeschwert und fröhlich, die andere verschlossen und kalt. Immer wieder ist sie kurz davor, ihm das Geheimnis um ihre Vergangenheit anzuvertrauen, doch das könnte alles zerstören.

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil ist schlicht und einfach, schnell und flüssig zu lesen.

    Die Handlung konnte mich nicht ganz überzeugen. Es gab durchaus spannende Momente, aber auch viele langatmige und nichtssagende. Vor allem der Mittelteil war sehr zäh und sehr stark durchzogen von dem Thema Religion und Gläubigkeit. Mir war das zu extrem.

    Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, das erste Aufeinandertreffen, die Geheimnisse, das langsame Annähern. Doch dann hat die Geschichte eine Richtung eingeschlagen, die mich eher abgeschreckt hat. Mir hat das ganze Drumherum nicht wirklich gefallen. Der drogendealende Musiker aus der gläubigen Familie und das ahnungslose Mädchen ohne Gedächtnis, das ihren Glauben an Gott findet. Der religiöse Aspekt hat mir gar nicht gefallen, mir waren es zu viele Zitate und Sprüche. Hinzu kommt, dass Eve ihren Glauben zu schnell findet und sich innerhalb von zwei Wochen taufen lässt. War mir etwas zu übereilt unglaubwürdig. Hinzu kommt der kriminelle Aspekt. Nates Verhalten fand ich gar nicht gut, allerdings hat es zu ein paar spannenden Momenten geführt. Im Ganzen gesehen war mir die Geschichte um den Schneemann zu gestellt und unglaubwürdig. Das Ende kam mir dann zu schnell, ich hätte gerne etwas über Eves Vergangenheit erfahren, aber diese wurde einfach übergangen.

    Mit Eve und Nate treffen zwei verlorene Seelen aufeinander, die sich gegenseitig gut tun. Eve wirkte durch ihren Gedächtnisverlust oft verloren, hilflos und naiv. Gerne hätte ich gesehen, dass sie zurückfindet. 
    Gut gefallen hat mir Nates Wandlung, seine Erkenntnis, dass er sich der Vergangenheit stellen muss um eine Zukunft zu haben. Er hat viele Geheimnisse, würde alles für seine Freunde ist, ist unheimlich loyal. Allerdings bin ich mit ihm nicht warm geworden. Seine Karriere als Drogendealer, seine Kälte gegenüber manchen Menschen und Situationen machten ihn nicht gerade sympathisch.

    Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz so gut unterhalten. Sie war sehr zäh und die Themen haben mich nicht wirklich angesprochen. Ich habe hier mehr und vor allem etwas anderes erwartet. Schade.

    Fazit:

    Leider konnte mich die Geschichte nicht erreichen.
  3. Cover des Buches Wolfszeit (ISBN: 9783473584437)
    Nina Blazon

    Wolfszeit

     (175)
    Aktuelle Rezension von: LissiB

    Dieser quasi historische Roman hat in mir wirklich jegliche Empfindungen ausgelöst. Dachte ich auf den ersten 150 Seiten noch "wann geht's denn jetzt endlich mal los" (ich hätte beinahe abgebrochen), hat mich der Roman ab dem zweiten Drittel so sehr gefesselt und gepackt, dass ich manchmal kaum gewagt habe, zu atmen. Die Geschichte basiert auf einer wirklich tollen Recherche und diversen Hintergrundfakten, die die Autorin in Erfahrung gebracht hat. Sie hat sich bei ihrer Erzählung von vielen Experten leiten lassen und somit ist eine Geschichte entstanden, die mich mit ihrer Wendung am Ende überrascht hat, aber so gut wie keine Logikfehler aufwies, sodass sie glaubhaft war und mich in ihren Bann ziehen konnte. Ein gelungenes Werk! Aufgrund der langen "Vorgeschichte", bis der Protagonist so richtig eintaucht in die rasanten Geschehnisse, hat es mir ein weeenig zu lange gedauert, daher ein halber Stern Abzug, sodass ich auf 4,5 Sterne komme :) Nina Blazon kann's einfach. 

  4. Cover des Buches Du, ich und die Farben des Lebens (ISBN: 9783548613642)
    Noa C. Walker

    Du, ich und die Farben des Lebens

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Ms_Violin

    Janica genießt das Leben und die Farben, die es mit sich bringt in vollen Zügen, denn sie weiß aus eigener schmerzlicher Erfahrung, wie kostbar es ist.
    Eines Nachts trifft sie auf dem Heimweg auf Steffen, der, auf einem Brückengeländer stehend, alle Hoffnung aufgegeben hat. Janica kann ihn dort herunterholen und zu seinem Bruder, Thomas, bringen. Fortan sind die Geschichten der beiden Familien miteinander verwoben und besonders der verschlossene Thomas ist von Janicas lebensbejahender Art vollkommen fasziniert, während sie versucht ihn aus seinem grauen Alltag zu lösen.

    Das Buch liest sich schön flüssig, wartet aber auch nicht lange, um den Leser auf eine Achterbahn der Gefühle zu schicken. Janicas lebensbejahende Lebensweise wird immer wieder von tieftraurigen Situationen abgelöst. So ist nicht nur Steffens versuchter Selbstmord direkt zu Beginn immer wieder Thema, sondern auch schwere Krankheiten und sogar der Tod, denn Janica ist ehrenamtlich in einem Kinderhospiz tätig und auch hier wird alles sehr intensiv beschrieben, sodass es nicht lange gedauert hat, bis bei mir die ersten Tränen geflossen sind. 

    Aber auch als man endlich den Grund für Janicas Sicht auf das Leben erfährt und sich gerade beginnt über die aufkeimende Beziehung zwischen ihr und Thomas so richtig zu freuen, wird man direkt wieder mit schlechten Nachrichten konfrontiert und muss sich mit der neuen Situation erst einmal zurecht finden.

    Hier sei direkt gesagt: es gibt kein Happy End.

    Es gibt zwar viele schöne Momente, diese werden aber immer wieder durch Abschiede und den schmerzvollen Umgang mit dem Tod unterbrochen und zum Ende hin, hatte ich im Grunde einen riesigen durchgehenden Heulkrampf. Also wirklich kein Buch, das ihr in der Öffentlichkeit lesen wollt. Außer natürlich es macht euch nichts aus, eure Zusammenbrüche mit Fremden zu teilen.

    Die Figuren konnten überzeugen, ihre Geschichte noch viel mehr und so habe ich mitgefiebert, mich mitgefreut und vor allem mitgelitten. Trotzdem weiß ich nicht, ob ich dieses Buch gelesen hätte, wenn ich mehr über den Inhalt gewusst hätte, denn eine leichte Lektüre ist es definitiv nicht und lag wohl aus gutem Grund sehr lange auf meinem SuB.


    Fazit: Eine absolutes Gefühlschaos, sehr intensiv, traurig und doch auch immer wieder wunderschön. Aber eben auch voller sensibler Themen und damit sicherlich nicht für jeden Leser geeignet.

  5. Cover des Buches Wolfsblut (ISBN: 9783746090900)
    Jack London

    Wolfsblut

     (236)
    Aktuelle Rezension von: Claudia_de_Mora

    Die Geschichte aus Sicht eines Wolfes hat mich sehr berührt. In der Natur geboren zog es Wolfsblut aufgrund seiner Mutter, die halb Wölfin und halb Hündin ist, in die Zivilisation.

    Beim grauen Biber und beim Schmitt erlebte Wolfsblut grausames, was die Entwicklung seines Charakters beeinflusste. Erst bei seinem dritten Herrn lernte Wolfsblut, was letztendlich Liebe bedeutet.

    Ich empfehle das Buch allen, die gerne Klassiker lesen.

  6. Cover des Buches Gehetzt (Die Chronik des Eisernen Druiden, Bd. 1) (ISBN: 9783608982343)
    Kevin Hearne

    Gehetzt (Die Chronik des Eisernen Druiden, Bd. 1)

     (313)
    Aktuelle Rezension von: Yuria
    • "Das Universum ist genau so groß, wie Ihre Seele es zulässt."


    "Gehetzt" ist Band 1 und somit der Auftakt zu "Die Chroniken des Eisernen Druiden" vom amerikanischen Schriftsteller Kevin Hearne. Ich habe von dieser Reihe schon sehr viel gehört. Wenn man sich für Fantasy-Büchern mit mythologischen Einschlägen interessiert, kommt man um diese Reihe einfach nicht drum herum und ich muss sagen, dass sich meine Erwartungen zum größten Teil erfüllt haben. "Gehetzt" erinnert an "Percy Jackson" für Erwachsene mit ganz viel Humor und spannenden, aber auch blutigen Szenen und natürlich mit ganz vielen GÖTTERN.

    Inhalt: Atticus ist alt - genauer gesagt uralt. Er ist nämlich in Wahrheit ein Druide aus der keltischen Vorzeit, auch wenn er sich als junger Buchhändler und Inhaber eines Esoterik-Shops tarnt. Die alten Götter kennt er persönlich und auch wenn heutzutage keiner mehr an die mythischen Legenden und Sagen glaubt, weiß er, dass sie alle tatsächlich existieren. Doch auch wenn man so viel gesehen und erlebt hat wie Atticus, kann man sich nicht mit Allen gut stellen und Feinde treten immer wieder auf. Blöd nur, dass es diesmal Aengus, der keltische Gott der Liebe, des Einfallsreichtums und der Gerissenheit, auf ihn abgesehen hat, denn wenn man einen Gott erzürnt, ist plötzlich das halbe Volk der mächtigen "Tuatha Dé Danann" hinter einem her und man endet als Spielball der Götter.

    Meine Meinung: Ich habe das Buch in digitaler Version als Ebook gelesen, weil mich der Preis der deutschen Taschenbücher sehr erschreckt hat. Die Bücher der Reihe kosten zwischen 17 und 19 Euro und ich kann nicht ganz nachvollziehen wie dieser Preis für ein Taschenbuch gerechtfertigt ist. Die Aufmachung ist zwar robust, aber nicht außergewöhnlich und das Cover wurde vom englischen Original übernommen. Da habe ich mich lieber für die billigere, digitale Variante entschieden, auch wenn ich die Bücher gerne in meiner Büchersammlung gesehen hätte. Das Cover des Buches ist sehr ansprechend und passend zur Geschichte. Wir sehen Atticus, genau so wie er vom Autor beschrieben wird. Der Schauspieler für das Cover wurde perfekt gewählt inklusive Tätowierungen und Schwert.

    Dies ist mein erstes gelesenes Werk des Autors und wird ganz bestimmt nicht mein Letztes sein. Mit seinem humorvollen und sarkastischen Schreibstil konnte er mich überzeugen und die Geschichte rund um Atticus, seinem Wolfshund Oberon und den machthungrigen Göttern hat mich sofort gefesselt. Der Autor hat da wirklich Einfallsreichtum erwiesen, denn bei all den Göttern, Sagen und Legenden kann man schnell mal den Überblick verlieren. Hier hat sich der Autor aber eine spannende Geschichte überlegt, in der die Mythologien perfekt eingewoben wurden. Hauptaugenmerk bei "Gehetzt" liegt auf der irischen Mythologie mit seinen keltischen Gottheiten und ich war von der ersten Minute, als die MORRIGAN als Krähe in Atticus Laden geflogen kam, beeindruckt. Ich habe zwar schon sehr viele Fantasy-Bücher mit mythologischen Einschlägen gelesen, bisher aber nur sehr wenige mit der keltischen Mythologie. Über die keltische Mythologie ist ja leider nicht so viel bekannt, wie z.B. über die Griechische, aber sie hat sehr viel Potential, vor allem für düstere Fantasy-Romane und der Autor hat hier wirklich alles gegeben und die irischen Götter sehr detailliert in eine abenteuerliche, humorvolle aber auch blutige Geschichte eingearbeitet. Der Schreibstil und die Art der Geschichte hat mich an meine Jugend-"Percy Jackson"-Zeit erinnert, nur blutiger und erwachsener. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen, auch wenn man vor allem zu Beginn mehr Aufmerksamkeit und Konzentration benötigt. Und keine Angst - dieses Buch ist auch für Neulinge der keltischen Mythologie geeignet, weil die Gottheiten und keltischen Legenden sehr schön und humorvoll erklärt werden. Die Spannung lässt zu Beginn zwar zu wünschen übrig - in den letzten Seiten aber wird sie dafür übermächtig und es gibt gegen Ende einige Wendungen und Überraschungen. Götter sind halt einfach nicht vertrauenswürdig und sie verfolgen immer nur die eigenen Ziele. 😉

    Mit Atticus haben wir einen "jung" gebliebenen, uralten Druiden als Protagonisten, der als Held beinahe schon zu mächtig ist. Da seine Feinde als Götter aber noch sehr viel mächtiger sind, war das schon in Ordnung, auch wenn man seinen Werdegang zum Druiden und zur Macht nicht verfolgt hat. Die Geschichte wird in der ICH-Person aus Atticus Perspektive erzählt und da Atticus einen wundervollen Humor hat, trieft der Schreibstil der Geschichte vor Spott und Sarkasmus. Das ist natürlich nicht für Jedermann etwas, ich habe es aber geliebt. Es war zwar nicht so, dass ich vor lauter Lachen Tränen in den Augen hatte, aber dieser erfrischende Schreibstil hatte so viel Charakter, dass ich Atticus Geschichte unglaublich gerne verfolgt habe.
    Das Herz der Geschichte ist aber Atticus Wolfshund Oberon, dem er das gedankliche Sprechen beigebracht hat und mit dem er sich telepathisch unterhalten kann. Oberon ist wirklich eine Nummer für sich. Die Idee dahinter fand ich total genial, auch wenn mir der Hund ein bisschen zu sehr vermenschlicht wurde. Ich bezweifle nämlich, dass ein Hund gerne Kamillentee trinken würde, wenn er auch die Möglichkeit auf andere Leckereien hätte. Da ich selbst Hundebesitzerin bin, weiß ich wie triebgesteuert Hunde nun mal sind und wie schnell sie sich ablenken lassen. Wenn da ein Würstchen in der Nähe ist, ist alles andere plötzlich vergessen. 😄  Aber Oberon sorgt mit seinem Charme für eine erfrischende Abwechslung zur blutigen Handlung und macht den Protagonist als "Herrchen" noch sehr viel sympathischer.

    Wie bereits erwähnt, wurden auch die Götter und mythischen Sagenwesen sehr detailliert und einzigartig ausgearbeitet. Jeder Charakter hat sein eigenes Wesen und mir hat besonders die Darstellung der keltischen Göttin der Jagd gefallen, weil sie so wild und natürlich war. Kevin Hearnes Darstellung der Götter war für mich perfekt. Genau so stelle ich mir Götter vor: mächtig, charakterstark, ICH-Bezogen, das mickrige Menschlein nur ein Wimpernschlag in ihrer göttlichen Existenz. Bei "Gehetzt" wird das Augenmerk zwar nur auf die irische Mythologie gesetzt, aber es werden auch bereits Götter und Sagengestalten aus anderen Kulturen erwähnt, denn es existieren wirklich ALLE Mythen und Legenden. Allah ist ebenso real, wie Luzifer, Buddha, Zeus oder Shiva. Und ich hoffe inständig dass Atticus in den Folgeteilen auch in Kontakt mit anderen Kulturen kommt. Wie geil wäre es, wenn die Figuren aus verschiedenen Mythologien miteinander kämpfen oder sich unterstützen? Ich bin schon voller Vorfreude und hoffe wirklich, dass sich Atticus Geschichte mit den Mythen anderer Kulturen vermischt.

    Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, auch wenn mir das Ende zu leicht gelöst und der Protagonist ein bisschen zu übermächtig war. Für "Percy Jackson"-Fans ist diese Reihe ein MUSS und jeder Urban-Fantasy-Fan und Liebhaber von mythologischen Fantasy-Geschichten kommt hier garantiert auf seine Kosten. Es handelt sich aber trotz dem humorvollen Schreibstil nicht um ein Jugendbuch: der Protagonist ist eindeutig erwachsen, ist sexuell aktiv und hat keinerlei Hemmungen für blutrünstige und brutale Taten. Viele Taten des Protagonisten sind moralisch fragwürdig, aber ein jahrtausendalter Druide ist eben abgehärtet und in der damaligen Zeit wurde mit dem Tod noch ganz anders umgegangen als heute. 😉 Ich weiß zwar noch nicht wie sich die Reihe noch entwickeln wird, aber den Auftakt zu "Die Chroniken des Eisernen Druiden" kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen!

  7. Cover des Buches Abgefahren (ISBN: 9783446258754)
    Dirk Pope

    Abgefahren

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Lesehoernchen99

    Bewertet mit 4 Sternen

    Viorel ist dick und lustlos. Als seine Mutter eines Tages tot am Küchentisch sitzt, ist er starr vor Trauer. Wollte sie nicht in ihrer Heimat am Schwarzen Meer bestattet werden? Wie soll er das hinkriegen, ohne Geld, Totenschein oder Sarg? Notgedrungen wickelt Viorel die tote Mutter in einen Schlafsack und übernimmt selbst den Transport gen Osten. Ein Anhalter erzählt ihm von den Vampirmythen Transsylvaniens, kurz darauf kommt der Mann bei einem tragischen Unfall ums Leben. Mit nun zwei Leichen im Gepäck reist Viorel weiter Richtung Rumänien. Er will seine Mutter beerdigen ...

    Ein Roadtrip der besonderen Art. Erinnerte mich zwar ein ganz kleines bisschen an Tschechien, aber das mochte ich ja auch so gerne.
    Toller Schreibstil, sehr gut zu lesen. Die Art wie Viorel mit der Trauer umgeht und was er auf der Fahrt erlebt ist schon sehr spannend und auch berührend.
    Das Buch ist, wie der Titel, abgefahren.
    Mit hat es gefallen.

  8. Cover des Buches Das letzte Halleluja (ISBN: 9781519706072)
    Alexander Huberth

    Das letzte Halleluja

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein Dorfkrimi! Na wenn das nicht neugierig macht! Ich, als "alte" Krimitante war jedenfalls sofort davon angetan, zumal ich regionale Krimis liebe.

    Schon das Cover hatte mir diese gewisse Idylle vorgegauckelt, so dass ich wirklich gespannt war, was mich da erwartet.

    Eine interessante Geschichte, die leider nicht allzu viel Spannung enthält, dafür aber durchaus sehr witzige Passagen enthält und damit meine ich nicht nur die Anspielung auf gewisse Körperformen.

    Da dieser Krimi ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes gelesen werden kann, ist schon erkennbar, dass die Story nicht auf den Vorgänger aufbaut. Der Autor vergeht es durch seinen Wortwitz dem Leser stets ein Grinsen ins Gesicht zu zaubern.

    Abschließend kann ich sagen, dass mich das Buch sehr gut unterhalten hat und ich mir Band 1 auch ich zulegen werde.

    Über eine Fortsetzung der Reihe würde ich mich freuen.

     

     

     

     

     

  9. Cover des Buches Der schwarze Hengst Bento (ISBN: 9783487084619)
    Ditha Holesch

    Der schwarze Hengst Bento

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches A Dog Called Homeless (ISBN: 9780062122209)
    Sarah Lean

    A Dog Called Homeless

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee
    Cally beschließt, nicht mehr zu reden. Im letzten Jahr ist ihre Mutter gestorben, und nun spricht ihr Vater nicht mehr über sie, als hätte es sie nie gegeben. Dabei kann Cally ihre Mutter immer noch sehen und hören. Plötzlich taucht ein großer Wolfshund in Callys Leben auf. Cally glaubt, dass ihre Mutter ihr diesen Hund geschickt hat; sie möchte ihn gerne behalten. Doch ihr Vater ist strikt dagegen. Und dann macht Cally noch die Bekanntschaft mit Sam und freundet sich mit ihm an. Sam ist blind und taub, Cally redet nicht, und trotzdem verstehen sie sich. * Meine Meinung * Ein wunderschönes Buch, das mich sehr stark berührt hat! Es hat mich zum Weinen und zum Lachen gebracht. Ich habe Callys Traurigkeit und Einsamkeit spüren können und dann ihre Freude über den Hund und die Botschaften ihrer Mutter. Sehr beeindruckt haben mich auch Sam und seine Mutter. Sam ist blind und fast vollständig taub. Sprechen kann er dank des fehlenden Gehörs auch nur sehr eingeschränkt. Zudem hat er ein schwaches Herz und Asthma. Und trotzdem ist er ein fröhlicher und aufgeweckter Junge mit einem großen Herzen. Seine Mutter versinkt ebenfalls nicht in Trübsal und Bitterkeit. Sie ist fröhlich, aufgeschlossen und einfach sehr sympathisch. Sie hilft Cally und ist für sie da, als ihr Vater sich immer mehr zurückzieht. Und dann ist da noch Jed, ein Obdachloser. Er kümmert sich um den Wolfshund, der doch eigentlich zu Cally gehört… Die Figuren dieses Buches sind alle sehr schön herausgearbeitet, sie haben alle eine starke eigene Persönlichkeit. Das hat mir sehr gut gefallen. „A dog called homeless“ gehört zu den schönsten Kinderbüchern, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Die Geschichte gibt Mut und spendet Trost. Sie macht deutlich, dass man manchmal einfach mal richtig zuhören sollte und dass man auch mit dem Herzen kommunizieren kann – ganz ohne Worte.
  11. Cover des Buches Sheloquins Vermächtnis (ISBN: 9783941485938)
    Brita Rose-Billert

    Sheloquins Vermächtnis

     (11)
    Aktuelle Rezension von: itsbooklover

    [Rezension] - Brita Rose-Billert - "Sheloquins Vermächtnis"

    Klapptext:

    Staff Sergeant Ben Clifford der RCMP ist nicht gerade erfreut, als in seinem Distrikt ein Mord geschieht - und das ausgerechnet vier Wochen vor seiner Pensionierung. 

    Dabei ist Hope, die kleine, verträumte Stadt in British Columbia, der wahrscheinlich friedlichste Flecken auf der Landkarte. 

    Clifford hofft auf die Hilfe des Eingeborenen Cody White Crow. Niemand ahnt, dass auch dieser in großer Gefahr schwebt. 

    Killer jagen ihn, als er seinem Bruder das Land des alten Sheloquin zeigt. Sein Leben verdankt Cody schließlich Montaya Sunroad, einer Squamish Indianerin und seinem treuen Wolfshund Mellow. 

    Doch ein Mörder läuft noch immer frei herum. Seltsame Dinge geschehen, die immer mehr Fragen aufwerfen. Selbst der Staff Sergeant verstrickt sich tief in das gefährliche Netz aus Lügen und Verrat. 

    Inhalt:

    Der Prolog ist sehr informativ geschrieben, so bekommt man einen ersten Eindruck um was es eigentlich in dem Buch geht. 

    Einfach dramatisch was mit Sheloquin passiert ist. Er musste sterben, weil er sein Land nicht verkaufen und abgeben wollte. Manche Menschen meinen wirklich mit Geld kann man alles bekommen. Nur gut das Sheloquin selbst in der Situation wo sie ihn gequält haben nichts gesagt hat. Aber dadurch wird einem mal gezeigt, was mit den Ureinwohner durch die "Weißen" passiert. Einfach nur Tragisch.

    Hope liegt am Fraser River. Nach einem halben Jahr wurden Sherloquins verkohlte Überreste gefunden. Denn dort wo er wohnte kommt man nicht täglich vorbei. 

    Montaya arbeitet in Vancouver im MOA und wird dort von Shore angesprochen, der sie belügt um alles über das Land zu erfahren. Doch Montaya bemerkt das dort was nicht stimmt. Ihr ist Shore nicht geheuer, und Shore ist jedes Mittel Recht zu erfahren, wer das Land geerbt hat. 

    Cody zeigt David das Land von Sheloquin und wird von Shore gejagt. David wird von einer Schlange gebissen und kommt mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus. 

    Man will mit allen Mitteln ihnen das Land wegnehmen. Cody und David wird Mord vorgeworfen und Cody konnte fliehen. David bekommt Besuch im Krankenhaus von Shore der ihm die gleiche Lügengeschichte erzählt wie Montaya. Shore ist echt die reinste Plage.. 

    Der Sheriff Clifford hilft den üblen Typen und möchte David und Cody verhaften. Doch Cody ist immer noch auf der Flucht. Montaya findet Cody und hilft ihm seine Wunden zu versorgen. Die zwei kommen sich näher.

    Den einen Tag finden Cody und Montaya Clifford und sein Sohn Pat. Mit den Pferden reiten sie zurück. Doch Clifford will Cody gar nicht helfen sondern nimmt ihn in Hope fest. Er und David sitzen nun im Gefägnis.

    Als erstes wird David freigelassen auf Kaution, dann Cody da ihm das Land gehört und er wenn überhaupt den Kaufvertrag unterschreiben muss. Doch es kommt anders als Barn und Shore denken. Die Presse ist da und Cody blamiert Barn aufs übelste (Karma regelt das, mit Barn) Shore ist abgehauen und Barn ist auch nach der Blamage und dem Reinfall abgehauen. 

    Shore wird auf Clifford angesetzt und dann wird Shore dort verhaftet. Gut das Cody so ein Kämpfer ist. 

    Fazit/Meinung:

    Das Cover passt einfach super zu dem Roman. Der Schreibstil ist fließend,bildlich und fesselnd. 

    Man bekommt durch diesen Roman einen super Einblick in die Welt der Indianer, was für sie das Land was sie besitzen bedeutet und das man mit Geld eben nicht alles kaufen kann. 

    Die Autorin hat hier einen wirklich sehr schönen informativen aber auch spannenden Roman geschrieben. 

    Ein "Must-Have" für alle Roman-Fans und Indianer-Fans.

    5 von 5 Sterne

     

  12. Cover des Buches Brombeerblut (ISBN: 9783426215289)
    Cornelia Briend

    Brombeerblut

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Brombeerblut" hat mich zutiefst im Herzen berührt. Die Recherchen über die Geschichte Irlands sind exzellent, die Landschaftsbeschreibungen wunderschön, die Liebesgeschichte von Ceara und Finn geht unter die Haut. Die Autorin malt mit Worten Bilder, beschreibt das Schicksal ihrer Protagonisten in einer poetischen Sprache. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, begleitete mich die Geschichte von Ceara und Finn weiter in meinen Gedanken. In manchen Momenten empfand ich Trauer, da Cornelia Briend sich in ihrem Roman an die Realität hält - und die kann mitunter grausam sein. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung von "Brombeerblut"!


  13. Cover des Buches Ruf der Wildnis u. Wolfsblut (ISBN: B002FWY8WW)
    Jack London

    Ruf der Wildnis u. Wolfsblut

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Ruf der Wildnis

    Buck hat alles wovon ein Hund nur träumen kann: ein bequemes Zuhause, ein geliebtes Herrchen und einen pünktlich gefüllten Napf. Doch als der Gärtner von Bucks Herrchen in seinen Spielschulden ertrinkt, lockt er den nichtsahnenden Hund mit sich und verkauft ihn an Goldgräber. Als Schlittenhund ausgebeutet und von Menschen misshandelt, entdeckt Buck die Wildnis in sich. Nach und nach verliert sich sein Hundedasein und der Ruf der Wildnis wird immer lauter.

    Wolfsblut

    White Fang ist ein stolzer Wolf. Hart, stark und kämpferisch – bis er von Menschen gefangen wird. Der Kampf zwischen Domestizierung und Wildnis beginnt. Keiner der Kämpfer will aufgeben

     

    Beide Geschichten erzählen spannende Tierabenteuer. Die Rückkehr des Hundes in die Wildnis und die Domestizierung der Wildnis durch den Menschen – in beiden Versionen kommt der Mensch nicht gut weg. Sympathische Charaktere sucht man beinahe vergeblich. Brutal und unbeugsam, kalt und rasant erzählt London und fesselt den Leser auf jeder Seite. In einigen Punkten werden mir die Tiere zu sehr vermenschlicht (Hunde, die sich mit unbeugsamen Hass und Hinterhältigkeit begegnen, überzeugen mich nicht) und der Mensch ist so unsympathisch dargestellt, dass ich schon wieder böse werde, wenn ich nur zurückdenke. Trotzdem sind beide Geschichten spannend und großartig erzählt!

  14. Cover des Buches PHANTOM Bastei DIN A4-Comic, Nr. 232, Die Todesgondel (ISBN: B007C5DHA6)
    Lee Falk

    PHANTOM Bastei DIN A4-Comic, Nr. 232, Die Todesgondel

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Zwei fremde Kriegsmächte machen sich in Bangalla breit, dem vom legendären Phantom beschützten Landstrich. Söldner morden auf beiden Seiten wahllos, und v.a. die ZIvilbevölkerung hat zu leiden und gilt den Kriegsparteien als weniger wert. Phantom stellt fest, daß beide Seiten auf einen Diamantenschatz warten, mit dem die Söldner bezahlt werden sollen, und "ohne Moos nix los", auch bei gedungenen Mördern. Er tut alles, um einen Tarnsport der Ladung zu den Kriegsherren zu verhindern, und sein enormer Ruf macht sich bei der abergläubischen Bevölkerung gut. Ein toller Comic mit humanistischer Botschaft, was braucht man mehr?

  15. Cover des Buches Schneeweiße Hand (ISBN: 9783947145201)
    Alexandra Huß

    Schneeweiße Hand

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Raven
    Das Buch "Weiße Hand wie Schnee" von Alexandra Huß hat einen Umfang von 216 Seiten und ist über Ganymed Edition erschienen. Dies ist Teil 1 von 2 Teilen.

    Das Buch gibt es in einer Softcoverversion, die ein sehr ansprechendes Cover hat und eine mittlere Binde- und Leseseitenqualität.

    Explizite Gewaltdarstellungen

    In einem schottischen Wald stoßen ein überfälliger Patient, ein Serienkiller, fünf traumatisierte Kinder und zwei Psychiater aufeinander...

    Die Geschichte ist definitiv nichts für schwache Nerven. Für traumatisierte Menschen besteht Triggergefahr, da sehr explizite, detailgetreue Gewaltszenen enthalten sind. Das Buch ist sehr atmosphärisch. Man befindet sich gleich im Geschehen und kann die schottischen Wälder quasi riechen und fühlen. Ich bin per Zufall auf diesen Thriller gestoßen und hab ihn in einen Rutsch durchgelesen. Das Werk ist mega spannend und hat mein Hardcoreherz höher schlagen lassen. Wer auf harte Szenen, Psychoelemente und Spannung steht, wird hier auf keinen Fall enttäuscht.

    Fazit: Extrem spannender Hardcore-Psycho-Thriller. Außerordentliche Leseempfehlung!
  16. Cover des Buches Ein Geschenk aus dem Himmel (ISBN: 9783522503358)
    Sarah Lean

    Ein Geschenk aus dem Himmel

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee
    Cally beschließt, nicht mehr zu reden. Im letzten Jahr ist ihre Mutter gestorben, und nun spricht ihr Vater nicht mehr über sie, als hätte es sie nie gegeben. Dabei kann Cally ihre Mutter immer noch sehen und hören. Plötzlich taucht ein großer Wolfshund in Callys Leben auf. Cally glaubt, dass ihre Mutter ihr diesen Hund geschickt hat; sie möchte ihn gerne behalten. Doch ihr Vater ist strikt dagegen. Und dann macht Cally noch die Bekanntschaft mit Sam und freundet sich mit ihm an. Sam ist blind und taub, Cally redet nicht, und trotzdem verstehen sie sich. * Meine Meinung * Ein wunderschönes Buch, das mich sehr stark berührt hat! Es hat mich zum Weinen und zum Lachen gebracht. Ich habe Callys Traurigkeit und Einsamkeit spüren können und dann ihre Freude über den Hund und die Botschaften ihrer Mutter. Sehr beeindruckt haben mich auch Sam und seine Mutter. Sam ist blind und fast vollständig taub. Sprechen kann er dank des fehlenden Gehörs auch nur sehr eingeschränkt. Zudem hat er ein schwaches Herz und Asthma. Und trotzdem ist er ein fröhlicher und aufgeweckter Junge mit einem großen Herzen. Seine Mutter versinkt ebenfalls nicht in Trübsal und Bitterkeit. Sie ist fröhlich, aufgeschlossen und einfach sehr sympathisch. Sie hilft Cally und ist für sie da, als ihr Vater sich immer mehr zurückzieht. Und dann ist da noch Jed, ein Obdachloser. Er kümmert sich um den Wolfshund, der doch eigentlich zu Cally gehört… Die Figuren dieses Buches sind alle sehr schön herausgearbeitet, sie haben alle eine starke eigene Persönlichkeit. Das hat mir sehr gut gefallen. „Ein Geschenk aus dem Himmel“ gehört zu den schönsten Kinderbüchern, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Die Geschichte gibt Mut und spendet Trost. Sie macht deutlich, dass man manchmal einfach mal richtig zuhören sollte und dass man auch mit dem Herzen kommunizieren kann – ganz ohne Worte.
  17. Cover des Buches Im Schatten der Bräutigamseiche (ISBN: 9783956497889)
    Petra Pfaender

    Im Schatten der Bräutigamseiche

     (43)
    Aktuelle Rezension von: MissNorge
    ✿ Kurz zur Geschichte ✿
    Nach dem Tod ihrer Großmutter kehrt Johanna Petersen in ihre Heimatstadt Eutin zurück. Obwohl sie sehr an dem alten Haus ihrer Familie hängt, sieht sie keine andere Möglichkeit, als es zu verkaufen. Kurz vor dem entscheidenden Termin will sie ein letztes Mal Abschied nehmen. Von ihrer Großmutter. Von ihrer Kindheit. Aber auch von ihrer Vergangenheit. Als sie aus dem Astloch der uralten Bräutigamseiche einen geheimnisvollen Brief zieht, scheint es, als würde sich ein Kreis schließen. Plötzlich ist sie einem tragischen Geheimnis auf der Spur, das das Schicksal ihrer Familie damals wie heute bestimmen soll.
    (Quelle: Amazon)
    ✿ Meine Meinung ✿
    Bei diesem Roman hat mich zuerst das Cover angesprochen und dann der Klappentext, beides passt hervorragend zusammen. Mit dem Hintergrund das es diesen Baum, der als Liebesbriefkasten fungiert, in Echt gibt, hat mir die Geschichte noch besser gefallen. Man darf jetzt keine große literarische Lektüre erwarten und die Liebesgeschichte im Heute, zwischen Johanna und Jan, war sehr vorhersehbar, aber trotz allem hat mir das Buch gut gefallen. Ich muss positiv erwähnen, das die Erzählung aus dem Damals richtig spannend aufgebaut wurde. Ab und zu hätte ich gerne noch etwas mehr über Emilie und den Maler Friedrich Lindner erfahren, da ihre Liebesgeschichte so dramatische Folgen hatte. Mit dieser Zeitebene, 1936/1937 hat mich die Autorin sehr gut unterhalten können. Was mir etwas zu kurz kam, war das man die Bräutigamseiche vielleicht noch hätte besser und öfters in den Plot einbauen können. Wer Liebesgeschichten mag, ob mit oder ohne Happy-End und dazu noch ein tragisches Familiengeheimnis, dem würde ich diesen Roman sehr ans Herz legen.
    Info: Hier ist die Adresse, wer einmal zur Bräutigamseiche fahren möchte: Dodauer Forst, 23701 Eutin
    ✿ Fazit ✿
    Ein Wohlfühl-Roman, den man so einfach weglesen kann, ohne groß mitdenken zu müssen, man kann sich voll und ganz von den Gefühlen der Charaktere mitreissen lassen.
  18. Cover des Buches Von Großmüttern und anderen Katastrophen (ISBN: 9783442461103)
    Kate Long

    Von Großmüttern und anderen Katastrophen

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    Kata (Katherine) ist für mich ein typischer Teenager in ihren Handlungen. Einige Erinnerungen an die eigene Jugend kommen beim Lesen unweigerlich hoch ;o) Ihre Gedanken und Ansichten nahmen mich als Leser in eine längst vergessene Zeit mit. Sie und ihre Oma Poll, das ist so eine Liebe-Hass-Mischung. Reibereien sind an der Tagesordnung. Kata hat viel in der Schule zu leiden, durch ihre Figurprobleme. Sie findet schon bald eine Lösung dafür, allerdings sehr ungesund das Ganze. Sie ist hochintelligent und wird dabei hin und hergerissen, zwischen Pflicht und Zukunft. Ruhe und Verständnis findet sie in der Bibliothek Und dann taucht da noch jemand auf, der sich als Verwandter ausgibt: Callum. Der wird sich für Kata noch als böse Überraschung heraus stellen. Was mich hier am Buch verwirrte: ab Seite 29 fangen immer wieder Kapitel mit Rückblicken (in einer anderen Schriftart) an und ich war ganz lange auf dem Holzweg, dachte ich doch, das sind Katas Erinnerungen. Das verzerrte für mich die Geschichte. Alles in allem aber ein lesenwertes, realitätsnahes Buch. Die mittlerweile 18-jährige Kata läßt nicht locker und findet die Wahrheit der Vergangenheit und ihrer Wurzeln heraus.
  19. Cover des Buches Tiger von Rangoon, Der (ISBN: B006NXAH24)
    Lee (Gross, Leon Harrison (28. Aprilo 1911 - 13. Marto 1999) Falk

    Tiger von Rangoon, Der

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Phantom ist mir seinem treuen Begleiter Wolfshund Devil in den Gassen des Chinesenviertels von Morristown unterwegs, als er auf eigenartige Geräusche in einer Seitengasse aufmerksam wird. Dort wird er Zeuge, wie jemand gerade von zwei Männern abgestochen wurde und in seiner Blutlache liegt. Dem Opfer kann er kaum noch helfen, es raunt ihm nur noch "Der Tiger von Rangoon....ooooh!" ins Ohr, bevor es das Zeitliche segnet. Einen der Angreifer kann Phantom stoppen, aber als er den Mordbuben bei der Polizei abliefert, interessiert dies nur, ob das Opfer noch etwas gesagt hat vor seinem Tod, genauso wie ein gutgekleideter Chinese, der Phantom nach Verlassen der Polizeiwache das Gleiche tut. Alles scheint mir einem Tigerkäfig zusammenzuhängen, über den das Opfer als Matrose Bescheid wußte...Glücklicherweise gibt es noch den integren (chinesischen) Ermittler, sonst könnte man den Comic als Chinesenbashing und Chinesenklischeeparade abstempeln. Aber spannend ist es alle mal, aber daß "Phantom" einen Tiger mit bloße Händen töten kann, glaubt nun echt keiner.

  20. Cover des Buches Kölner Lichter (ISBN: 9783897058699)
    Reinhard Rohn

    Kölner Lichter

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf die Handlung kann der Leser hier auf der Buchseite werfen.  Meine persönliche Meinung:

    Der dritte Band der Reihe um Kommissar Jan Schiller schliesst zeitlich an die Vorgängerbände an. Der Plot ist diesmal etwas ungewöhnlicher, nicht schon so oft thematisiert, wie die vorherigen Handlungen. Wie immer gibt es keinen durchgängigen Spannungsbogen, trotzdem kann der Spannungsanteil des Buches gut zufrieden stellen. 

    Die Weiterentwicklung der Protagonisten wird kräftig voran getrieben, das ist für den Reihenleser ein sehr willkommener Fakt. Der Autor nimmt den Leser förmlich mit indem er das Leben und Wirken der Figuren vorantreibt. Wirklich Klasse gemacht; dabei schreckt er auch nicht davor zurück einzelne Figuren "aus dem Spiel" zu nehmen. 

    Die beeindruckend gute, flüssige und anschauliche Schreibweise hat erneut die Basis für ein tolles Leseerlebnis gelegt.

  21. Cover des Buches Phantom Nr. 07 Die Bestie der grünen Hölle (ISBN: B014BS5KSS)
    Manfred Soder

    Phantom Nr. 07 Die Bestie der grünen Hölle

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Babsy Nelson (eine "kesse Motte", wie es an einer Stelle heißt) fliegt von London nach Morristown, um die Diamanten aus einem Flugzeugwrack zu bergen, die ihr Vater einem Diktator entrungen hat und wobei er auf der Flucht Selbstmord beging. Als sie sich in einer Hafenspelunke nach dem mutigsten und besten Seemann und Taucher erkundigt, hören auch übelmeinende Ohren mit und verfolgen sie, um nach der Bergung die Edelsteine an sich zu nehmen. Glücklicherweise ist Phantom nicht weit in seinem Uralubsressort, und kann der doch sehr raffgierigen Miss Nelson beistehen. Eine eher unglaubwürdige "Vorgeschichte" des Helden, aber Babsy is n Schuß, wie man so schön sagt.

  22. Cover des Buches Verhext (Die Chronik des Eisernen Druiden, Bd. 2) (ISBN: 9783608983654)
    Kevin Hearne

    Verhext (Die Chronik des Eisernen Druiden, Bd. 2)

     (154)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hier geht's zur vollständigen Rezension auf meinem Blog.

    Rezension

    Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!


    „Guten Abend, die Herren. Ist das ein Witz? (...) Sie wissen schon, ein großer Priester und ein kleiner Rabbi kommen in einen heidnischen Buchladen ...“ (S. 118) Tatsächlich ist diese Situation nicht die einzige in diesem Buch, die wie der Anfang eines Witzes klingt. Auch wenn sich ein heidnischer Druide und ein Gott der amerikanischen Ureinwohner von der Jungfrau Maria Pfeile segnen lassen, ist Gelächter vorprogrammiert. Wie schon der erste Band ist auch dieses Buch wieder mit viel Witz erzählt. Es ist von Anfang an amüsant, sodass die Geschichte von Atticus auch diesmal wieder ein Wohlfühl- und Gute-Laune-Buch für mich war. Zwar kann das Buch bei gegebener Situation auch ernst und traurig sein, grundsätzlich bietet es aber lockere, leichtherzige Unterhaltung.


    Es ist jedoch nicht nur lustig, wenn verschiedene mythologische und theistische Figuren aufeinander treffen, sondern auch faszinierend. Nach unserer Weltanschauung sollten die meisten dieser Begegnungen gar nicht möglich sein. Der Autor hat jedoch einen Weg gefunden, alle Glaubenssystem der Welt koexistieren und sogar miteinander interagieren zu lassen. Alle Götter, die jemals jemand angebetet hat, alle Heiligen, die die Religionen hervorgebracht haben, und alle zugehörigen Wesen wie Engel, Dämonen oder Bacchantinnen existieren zeitgleich. Dadurch gibt es jedes Mal unfassbar viel zu lernen und es eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Zwar hält der Autor sich bislang noch eher zurück, wenn es darum geht, Teile der Glaubenssysteme zu mischen, aber es ist schon jetzt interessant und faszinierend, wie er es schafft, die unterschiedlichen Voraussetzungen miteinander zu vereinbaren.


    Darüber hinaus hat mir auch die Handlung dieses Buches sehr gut gefallen. Die Geschichte wird auf unterschiedlichsten Ebenen vorangetrieben. Zum einen muss sich Atticus mit den Konsequenzen befassen, die aus den Ereignissen im ersten Band resultieren. Es leben nach wie vor Hexen in seiner Stadt,von denen er nach Möglichkeit nicht getötet werden will. Außerdem sind viele nicht begeistert darüber, dass er einen Gott getötet hat. So folgt eine Aufarbeitung der Ereignisse. Zum anderen ergeben sich neue Schwierigkeiten, um die sich Atticus kümmern muss. Dabei verstrickt er sich immer tiefer in Versprechen und Allianzen, die schon viele aufregende Abenteuer für die künftigen Bände versprechen. In Summe hat Atticus in diesem Buch ständig irgendetwas zu tun, obwohl er eigentlich nur seine Ruhe haben will. Für mich war das sehr unterhaltsam, weil immer irgendetwas geschehen ist und weil ich dadurch viel von der Welt und ihren Bewohnern zu sehen bekommen habe. Gerade die vielen kurzweilige Kämpfe und Scharmützel waren spannend. Und wie Atticus immer auf Messers Schneide tanzt bei Befragungen durch die Polizei, die ihn ständig verhaften will, obwohl er nur die Stadt zu retten versucht, ist jedes Mal wieder lustig und fesselnd zugleich.


    Fazit

    Das Buch war von Anfang an amüsant. Es gibt einige Begegnungen, die wie der Anfang eines Witzes klingen, sodass Gelächter vorprogrammiert war. Gleichzeitig finde ich es unglaublich faszinierend, wie der Autor alle Glaubenssysteme der Welt koexistieren und interagieren lässt. Das war interessant und es gab viel zu lernen. Außerdem beinhaltet das Buch spannende Kämpfe und fesselnde Situationen und ist überhaupt sehr unterhaltsam, weil ständig etwas geschieht. „Die Chronik des Eisernen Druiden: Verhext“ ist ein Gute-Laune-Wohlfühl-Buch für mich und bekommt dafür fünf Schreibfedern.

  23. Cover des Buches Der Mustang und der Zirkus der Schatten: Pferdeabenteuer für Kinder (Die kleinen Mustangs, Band 4) (ISBN: 9781520444321)
    Julia Meumann

    Der Mustang und der Zirkus der Schatten: Pferdeabenteuer für Kinder (Die kleinen Mustangs, Band 4)

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Kiki77
    „Der Mustang und der Zirkus der Schatten“ ist der vierte und letzte Teil von Julia Meumanns Kinderroman. Ein Abenteuer bei dem kleine Tiere ganz groß überzeugen und Kinderaugen strahlen lässt. Welches Kind möchte nicht ein kleines Pferd, das beim Schnaubzaubern groß wird. Wunderbar umschrieben und für Kinder gut lesbar.
    Neda ist ein kleines Mädchen, welches ungern zur Schule geht, aber dafür gerne alle Abendteuer und Ablenkungen sucht. Ihr Freund Nils und Hund Wolfgang sind immer dabei. Der kleine Mustang zaubert sich durch Schnaubzaubern groß und sie können auf den Pferden reiten. Sie suchen den Zirkus der Schatten um Tiere, die der böse Mann gefangen hält, zu befreien.
    Es handelt sich um eine fantasiereiche Reise für Kinder, die Tiere sehr gerne haben und auch das Abendteuer lieben.
  24. Cover des Buches Wo die Bäume den Himmel berühren (ISBN: 9783442721092)

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