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8 Bücher
- Ransom Riggs
Die Insel der besonderen Kinder
(2.142)Aktuelle Rezension von: Randaleranke📖In "Die Insel der besonderen Kinder" von @ransomriggs geht es um Jacob, dessen Großvater ihm von seinen unglaublichen Entdeckungsreisen, Kindern mit besonderen Fähigkeiten und brutalen Monstern erzählt. Eines Tages wird Jacobs Großvater ermordet und Jacob findet heraus, dass all die Geschichten wahr sind.
❗Dieser Text kann Spoiler enthalten.
✅ Dieses Buch ist etwas für dich, wenn...
- du eine Gruppe Jugendlicher beim Zusammenwachsen und einem lebensverändernden Abenteuer begleiten willst.
- du daran glaubst, dass unter uns besondere Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten und Monster leben.
- du keine Lust auf viele komplizierte Fantasynamen hast, du aber auch nicht ganz darauf verzichten willst.
❌Dieses Buch ist nichts für dich, wenn...
- du mit Tod und Gewalt in Büchern nicht gut umgehen kannst.
- du ein schnelles Erzähltempo bevorzugst.
- Inselsetting und Zeitreisen nicht dein Ding sind.
✨ Eigentlich bin ich kein Fan von entspanntem Erzähltempo, aber in diesem Buch ist mir das fast nicht aufgefallen. Als die Action dann anfing, habe ich lediglich im Nachhinein gedacht, dass ich doch schon einen ganz schön großen Teil des Buches gelesen hatte. Die Geschichte hat mich total gut mit seinen unterschiedlichen Atmosphären gecatched. Teilweise war es gruselig, actionreich, hat mich zum Weinen und auch zum Lachen gebracht, also aus meinen Augen eine wirklich gute Balance gehalten. Oft habe ich Jana auch geschrieben, dass ich mich gerade super wohl mit dem Buch fühle. Auch die Charaktere fand ich wirklich gut und abwechslungsreich, die Welt war toll gestaltet und das Ende hatte einen super fairen Cliffhanger, dafür dass es der erste Teil einer Buchreihe ist. Untermalt wurde die Geschichte noch von, meiner Meinung nach, sehr coolen und passenden alten schwarz-weiß Fotos.
P.S. Das Buch ist der erste Teil einer Buchreihe.
- Ransom Riggs
Die Bibliothek der besonderen Kinder
(381)Aktuelle Rezension von: bibliophilaraEndlich habe ich ein wenig frei und nutze die Zeit für einen gründlichen Frühjahrsputz, Videospiele, Kochen und Backen sowie natürlich zum Lesen. Umso mehr Beiträge werdet ihr in nächster Zeit von mir sehen. Zuletzt habe ich „Die Bibliothek der besonderen Kinder“, den dritten Band der „Besonderen Kinder-Reihe“ von Ransom Riggs, gelesen. Wer aber denkt, dass es sich dabei um Kinderliteratur handelt, irrt sich. Mit der düsteren Urban Fantasy-Atmosphäre ist diese Saga vielmehr etwas für Leser ab dem fortgeschrittenen Teenageralter. Die Reihe ist mit sechs Bänden abgeschlossen, auf Deutsch gibt es bislang aber nur fünf. Wann der sechste Band mit dem Originaltitel „The desolation of devil’s acre“ auch hierzulande erhältlich sein wird, ist offiziell noch nicht bekannt. „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ erschien 2016 auf Deutsch.
Im London der Gegenwart sind der 16-jährige Jacob Portman und seine Freundin Emma Bloom nur knapp entkommen. Miss Peregrine, die anderen besonderen Kinder und die verbleibenden Ymbrynes sind dagegen in die Hände der Wights gefallen. Gemeinsam mit dem besonderen Hund Addison versuchen Emma und Jacob ihre Freunde zu befreien. Ihr Weg führt sie nach „Devil’s Acre“, übersetzt Teufelsacker, eine Zeitschleife, in der es von zwielichten Gestalten nur so wimmelt. Zu allem Überfluss werden sie von einem Hollowgast verfolgt und Jacob spürt, dass er die vermeintlich unsichtbaren Wesen nicht nur sehen kann, sondern auch manipulieren.
Noch vor dem ersten Kapitel findet sich ein Zitat von Edward Morgan Forster, einem britischen Autor des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine Gesellschaftsromane wie „Zimmer mit Aussicht“ berühmt war. In dem Zitat geht es im übertragenden Sinne darum, dass jemand der ewigen Verdammnis entgegenblickt. „Das Monster stand nicht mal eine Zungenlänge entfernt, den Blick auf unsere Kehlen gerichtet, das verschrumpelte Gehirn voller Mordgelüste.“, ist der erste Satz des ersten Kapitels. Die Geschichte setzt unmittelbar nach dem abrupten Ende des Vorgängers ein, weshalb es für den Leser am sinnvollsten ist, die Reihe in einem Rutsch zu lesen. Mit annähernd 550 Seiten und elf Kapiteln, ist „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ nicht nur das bislang längste Buch der Saga, sondern die Kapitel selbst nehmen ebenfalls an Länge zu. Erzähler bleibt wie gewohnt Jacob aus der Ich-Perspektive im Präteritum.
Dass Emma und Jacob von den anderen besonderen Kindern getrennt sind und diese hier keine nennenswerte Rollen mehr spielen, finde ich schade, da sie interessante Figuren sind, die ich gerne noch näher kennengelernt hätte. Stattdessen werden die beiden nun von Addison MacHenry, einem besonderen Hund, begleitet. Denn nicht nur Menschen, sondern allgemein Tiere können außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen. So ist Addison ein Boxer, der sowohl sprechen kann, als auch Besondere erschnüffeln, was bei der Suche nach den entführten Kindern natürlich besonders nützlich ist. Außerdem wird ihm eine hohe Intelligenz nachgesagt, die aus Perspektive eines Menschen aber noch ausbaufähig ist. So weiß er beispielsweise teilweise nicht, wann er besser die Schnauze halten sollte und bringt das Trio damit gerne mal in unangenehme Situationen. Zwar hat dieser schwatzende Hund durchaus seinen Charme, sein Stolz macht ihn aber gelegentlich unsympathisch.
In diesem Band wird Jacobs Charakterentwicklung besonders präsent. Er vergleicht sich selbst, indem er seine frühere Persönlichkeit als „Old Jacob“ und seine jetzige als „New Jacob“ bezeichnet, wobei bei seinen Gedankengängen häufig noch der „Old Jacob“ hervorblitzt. Sie unterscheiden sich vor allem dadurch, dass der „New Jacob“ weniger ängstlich und pessimistisch ist, sondern mutig und bereit, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Doch Jacob muss sich auch fragen, ob er wirklich ein neuer Mensch ist, oder ob der „New Jacob“ nur eine Wunschvorstellung ist, der er niemals gänzlich gerecht werden kann. Er macht also hier eine typische Teenager-Identitätskrise durch.
Natürlich dürfen auch die Fotografien in diesem Band nicht fehlen, wobei ich sagen muss, dass Riggs mit seiner Sammlung das Pulver größtenteils schon verschossen zu haben scheint. Unheimliche, bearbeitete Schwarzweiß-Fotos, die einen zweimal hinschauen lassen, gibt es hier verhältnismäßig nur noch wenige. Stattdessen reihen sich immer mehr Aufnahmen von Landschaften oder Personen ein, die vielleicht ein bisschen schräg, aber nicht aufsehenerregend sind.
Sprachlich ist der dritte Band mit seinem direkten Vorgänger vergleichbar, kommt aber nicht mehr an „Die Insel der besonderen Kinder“ heran. Der Stil ist zunehmend uninspiriert, repetitiv, wenn nicht sogar stellenweise schwach. Auch das Tempo findet Riggs hier nicht mehr so gut wie zuvor. Im bisher umfangreichsten Buch der Reihe passiert vergleichsweise wenig. Es gibt weniger Ortswechsel und der Plot ließe sich schnell zusammenfassen, sodass stellenweise Längen entstehen. In spannenden Szenen gibt es dagegen starke Zeitraffungen, die kaum Raum für die Beschreibungen des Handlungsortes lassen. Inhaltlich gibt es jedoch starke Ansätze, wie beispielsweise das gelungene Vertiefen von Hintergrundinformationen, die das Worldbuilding erweitern oder die Thematisierung von Drogensucht und deren Konsequenzen.
Das Finale hat es dann aber in sich. Es ist spannend, düster und actiongeladen. Allerdings sind nicht wirklich viele Verluste zu beklagen. Doch gerade als man denkt, dass das Spektakel vorbei ist, kommt es noch einmal richtig dicke. In meiner letzten Rezension hatte ich bereits erwähnt, dass ich die Reihe ursprünglich für eine Trilogie hielt, und tatsächlich steht auf dem Buchrücken: „Das mitreißende Finale der ‚Besondere Kinder’-Trilogie“. Die Fortsetzung mit drei weiteren Bänden wurde erst später geplant, und so fühlt sich das Ende hier auch wie ein richtiges Ende an, selbst wenn noch manche Fragen offen bleiben. Ist Fiona, die bereits im zweiten Band von einer Klippe gestürzt ist, wirklich tot? Wie werden Jacobs Eltern auf den Umgang mit den anderen Besonderen reagieren? Und werden Emma und Jacob wieder zueinander finden oder Freunde bleiben? Ich hoffe auf diese Fragen im vierten Band Antworten zu finden.
„Die Bibliothek der besonderen Kinder“ ist ein lesenswertes Jugendbuch, das in mir aber nicht mehr die Euphorie des ersten Bandes auslösen konnte. Es ist schade, dass die Reihe „Die besonderen Kinder“ heißt, es in diesem Buch aber hauptsächlich um Emma und Jacob geht. Auch der Schreibstil bleibt oft uninspiriert und es gibt gelegentlich Längen. Insgesamt hat das Werk aber viele tolle Momente und Szenen zu bieten, wie zum Beispiel das Finale. Deswegen möchte ich „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ drei von fünf Federn geben. Als nächstes werde ich die Fortsetzung „Der Atlas der besonderen Kinder“ lesen.
- Erin Watt
Paper Paradise
(388)Aktuelle Rezension von: Maijas_LeseoaseZunächst war ich total geschockt über das Ende von Band 4, auch im nächsten Buch geht es hoch dramatisch weiter. Während Easton sich große Sorgen um seinen kleinen Bruder macht und gleichzeitig besorgt ist um Hartley und alles drum herum, passiert etwas unglaubliches, was seine Welt aus den Angeln hebt.
Nachdem Hartley ihr Gedächtnis verloren hat, muss Easton sich beweisen und ihr zeigen, wie sehr er sie liebt, doch das ist gar nicht so einfach. Jeder erzählt ihr angebliche Wahrheiten über sie und ihr Leben, dennoch kann sich Hartley an nichts erinnern. Ich bin begeistert von der postiven Entwicklung, die diese beiden Charaktere im Laufe der Bücher durchgemacht haben. Und kann diese Reihe jedem nur empfehlen.
- Colleen Wright
Zimtgebäck und Winterküsse
(30)Aktuelle Rezension von: HopeandliveSo lautet der original amerikanische Titel dieser wunderschönen Weihnachtswohlfühlgeschichte, genau nach meinem Geschmack und dieser Titel trifft es wesentlich besser als der kitschige deutsche Titel.
Schon das Cover verspricht eine weiße und winterliche Weihnacht und schon auf den ersten Seiten fällt dem Leser auf, dass zumindest Schnee in Hülle und Fülle da ist und den Gästen, die über die Weihnachtsfeiertage ins "Evergreen Inn" reisen, eine romantische weiße Weihnacht bescheren. Doch dann kommt alles anders, denn es hört auf der einen Seite nicht auf zu schneien, was dazu führt dass einige Gäste "reinschneien", die eigentlich in das etwas weiter entfernte tolle Wellness-Hotel wollten, was jedoch aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse und des nicht enden wollenden Sturmes nicht möglich war, nun in dieser ganz bezaubernden und familiären Pension, geführt von Jeanne und Tim, landen.
So füllt sich das Haus mit den unterschiedlichsten Menschen, eine Kinderbuchautorin namens Molly, die eine besorgniserregende Schreibblockade hat und sich in der Abgeschiedenheit und Ruhe über die Feiertage neue Inspiration erhofft. Dieser Wunsch geht nicht ganz so in Erfüllung, muss sie sich doch ihr Apartment mit zwei süßen und lebendigen kleinen Mädchen teilen, die mit ihrem Vater Marcus unverhofft ins Evergreen Inn geschneit sind und nicht weiter können. Bücher kann die unterschiedlichsten Menschen zusammenbringen....
Hannah reist mit ihrer besten Freundin und Trauzeugin Audrey an und plant ihren Freund Trevor in dieser Pension zu heiraten, die aus verschiedenen Gründen sich anbietet und als einzige frei war, denn Trevor ist ein sehr spontaner Mann. So spontan, dass er auf den letzten Drücker der Jahreszeit angemessen kalte Füße bekommt und die Hochzeit absagt. Hannah ist am Boden zerstört, ihre Eltern sind schon da, alles ist geplant und dann....dann wäre da auch noch noch Luke, ihr Freund aus Kindertagen....
Jeanne und Tim haben so gar keine romantischen Weihnachtsgefühle, auch nicht mehr füreinander, denn der jahrelange Kampf ums Überleben hat seinen Preis.....doch es ist Weihnachten und da ist für so manchen Menschen im Evergreen Inn ein weihnachtliches Wunder zu erwarten....
Endlich mal wieder ein Weihnachtsroman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt hat. Wir tauchen ein in die wunderschöne und weihnachtliche Atmosphäre dieser schönen Pension und erleben die unterschiedlichsten Geschichten der Protagonisten mit, einfach warmherzig und romantisch ohne dass es kitschig wird und wünschen uns mit dabei zu sein, vielleicht einfach nur der schönen Gemeinschaft und des leckeren Essens wegen:).
- Kim Wright
Die Canterbury Schwestern
(110)Aktuelle Rezension von: MirarimHANDLUNG
Che kann es nicht fassen: Sie ist mit acht anderen Frauen auf dem Weg von London nach Canterbury. In einem Brief hat ihre exzentrische, willensstarke Mutter ihrer Tochter aufgetragen, dorthin zu pilgern und ihre Asche zu verstreuen. Außerdem hat sich gerade auch noch ihr Freund von ihr getrennt. Das Letzte, was sie jetzt gebrauchen kann, ist ein als Pilgerreise getarnter Selbstfindungstrip. In alter Pilgertradition soll jede der Frauen auf dem Weg eine Geschichte über die Liebe erzählen. Che ist skeptisch, als die Wanderinnen damit beginnen. Doch die unterschiedlichen Geschichten der Frauen berühren sie tief. Zum ersten Mal in ihrem Leben hat Che das Gefühl, ihren Weg zu kennen.
MEINUNG
Da ich Fan von Wanderungen bin und auch das Pilgern an sich ein sehr interessantes Thema finde, hat mich das Buch angesprochen. Ich mochte auch, dass 9 Frauen gemeinsam unterwegs waren, die sich nicht kennen, aber kennenlernen. 9 unterschiedliche Frauen, die alle ihre Geschichten in sich tragen.
Mit der Umsetzung selber hatte ich aber trotzdem manchmal so meine Probleme. In diesem Buch gab es Phasen, da hat es mich richtig mitgerissen und die Seiten flogen nur so. Aber dann kamen wieder die Phasen, in denen das Buch wochenlang wieder nur Teil meines CR-Stapels war...
Zum einen hatte ich vielleicht ein Problem damit mich mit Che zu identifizieren. Ich habe nicht sehr mit ihr sympathisiert - ich hatte aber im Buch auch das Gefühl, dass sie das selbst auch nicht hat. Noch dazu war sie in einem Alter (irgendwas zwischen Ende 40 und Anfang 50), zu dem ich je nach Schreibstil und Geschichte nicht immer den Zugang finde - so auch hier.
Der Aufbau in dem Buch war eigentlich auch gut gedacht. Zum einen wurde die Pilgerreise nach Canterbury beschrieben, gestreut mit vielen Gedankengängen von Che. Nacheinander wurden dann die Geschichten all der Frauen erzählt. Manche interessanter, manche weniger interessant. Durch beides - die Reise und die Geschichten - wurden immer mal wieder auch historische Fakten eingebaut, die sich gut integriert haben.
Mit den Geschichten wurden auch verschiedene gesellschaftliche Themen angesprochen, Probleme, die die jeweilige Person durchlebt hat. Mir sind nach dem Buch definitiv auch noch Geschichten in Erinnerung. Mit der Botschaft / Sichtweise / Interpretation so mancher Geschichte hatte ich aber auch meine Probleme.
Für das, was das Buch für mich versprochen hat, sind meine Erwartungen nicht so ganz erfüllt worden. Ich glaube mir ist zum Teil zu wenig passiert und zum Teil fand ich die Dinge, die erzählt wurden nicht so relevant.
Es ist wahrscheinlich ein Buch, das ganz gut verschiedene Lebensgeschichten aufgreift. Das dazu aufruft zu akzeptieren und zu leben.
Das Ende war für mich dann auch etwas ernüchternd und ich war etwas enttäuscht. Trotzdem ist es aber auch kein schlechtes Buch. Vielleicht kann aber eine Frau, die eher um die 50 Jahre alt ist mit dem Buch mehr anfangen als ich 😊
2,5⭐️
- Suzanne Wright
Gebieterin des Mondes
(23)Aktuelle Rezension von: nickypaulaSuzanne Wright
Gebieterin des Mondes (The Phoenix Pack Series 1)
Vorweg:
"Gebieterin des Mondes" ist der erste Band der Phoenix-Pack-Serie. Ich würde dieses Buch ab 18 empfehlen, da es auch erotische Szenen enthält.
Inhalt des Buches:
Als Taryn Warner eines Morgens im Schlafzimmer des gefährlichen Außenseiters Trey Coleman erwacht, ist sie stinksauer. Wie konnte er es wagen, sie – die einzige Tochter des mächtigen Alphas – zu entführen? Und ihr dann auch noch einen unverschämten Deal vorzuschlagen: Zum Schein soll sie sich mit Trey verbinden, damit er seine Stellung unter den Wolfsrudeln stärken kann, dafür entkommt sie dem strengen Regiment ihres Vaters. Als Taryns erste Wut verraucht ist, stimmt sie der Liebesverbindung auf Zeit zu. Aber was, wenn aus den anfänglichen Funken zwischen den beiden ein alles verheerendes Feuer entsteht?
Cover, Bilder und Gestaltung
Das Cover hat mich nicht ganz überzeugt. Das Zusammenspiel der Farbe und der Personen passt für mich nicht so ganz und die roten Lippen der Frau stechen irgendwie heraus.
Meinung zum Buch
Die Protagonistin Taryn geht, um ihren Vater zu entkommen, mit dem Alpha Trey eine Paarung ein. Alle haben Angst vor ihm, doch nicht Taryn. Sie ist auch eine Alpha und unterwirft sich somit nicht. Sie setzt sich in allen Lebenslagen gegen ihn zur Wehr und auch wenn es nur eine Verbindung auf Zeit sein soll, gefällt Taryn das leben in Treys Rudel und sie fühlt sich das erste Mal akzeptiert.
Ich habe dieses Buch praktisch verschlungen. Die ständigen Wortgefechte zwischen Taryn und Trey sind einfach göttlich und sie zeigt uns dadurch mal eine starke Frau die sich durchsetzt, aber auch die täglichen Auseinandersetzungen mit Treys Großmutter sind einfach unbeschreiblich. Ich musste an diesen Stellen nur noch schmunzeln und konnte mich lebhaft in die Rolle der Protagonistin rein versetzen.
Dieses Buch ist mit viel Witz und Humor geschrieben und mit Spannung verfeinert, sodass man das Buch nicht mehr weglegen möchte. Die Entscheidungen der verschieden Personen konnte ich meist nicht vorausahnen und bis zum Schluss habe ich nicht die passende Lösung / Person raus gefunden. Von wem oder was ich rede? Findet es heraus. Es lohnt sich
Fazit
Jeder Gestaltwandler Liebhaber sollte es lesen. Es lohnt sich.
4 von 5 Sternen ( wegen dem Cover). Ohne Cover 5 von 5 :)
Peggy von Librellis ehemals
Nickypaulas Bücherwelt
- Lara Adrian
Masters of Seduction - Grenzenlose Leidenschaft
(12)Aktuelle Rezension von: Veritas666Auch diese 4 Novellen liesen sich locker und leicht lesen. Ich habe wirklich jede sehr genossen, wobei ich gestehen muss das ich wieder die von Alexandra Ivy und Laura Wright am besten fand.
Ich weiß wirklich nicht wieso aber die waren einfach zuende bevor sie angefangen haben :( Allerdings fand ich den Schluss enttäuschend, denn er geht doch sehr offen aus und soweit ich weiß ist bisher kein dritter Band in Aussicht. Ich hoffe wirklich sehr das es einen geben wird, deshalb habe ich einen Punkt abgezogen, auch weil sich die ersten zwei Storys ein klein wenig gezogen haben.
Dennoch ein absolutes Muss für Fans dieser vier Autorinnen :D ♥ - Ian Wright
Der Atlas für Neugierige
(15)Aktuelle Rezension von: WriteReadPassionKlappentext:
Welche unsichtbare Linie trennt Deutschland? Wer bringt in Europa Weihnachtsgeschenke? In welchen Ländern gibt es keinen McDonalds? Und führen wirklich alle Wege – und Straßen – nach Rom? Dieser besondere Atlas, zusammengestellt vom Betreiber von brilliantmaps.com, eine der meistgeklickten Kartografieseiten im Internet, bietet eine einzigartige Übersicht zu Kultur, Geschichte, Politik, Traditionen, Geografie und vielen anderen Themen aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Über 100 interessante, einzigartige und kuriose Karten eröffnen neue und überraschende Perspektiven auf die Welt, in der wir leben. Für alle, die schöne Gestaltung zu schätzen wissen, die sich in Wikipedia-Einträgen festlesen können und für alle, die ein Geschenk suchen, das sie am Ende auch selbst behalten würden!Enthält 102 Karten aus den Kategorien »Menschen und Bevölkerung«, »Religion und Politik«, »Macht«, »Kultur«, »Sitten und Bräuche«, »Freunde und Feinde«, »Geografie«, »Geschichte«, »Nationale Identität«, »Verbrechen und Strafen« und »Natur«
Autor:
Ian Wright betreibt die Webseite »Brilliantmaps«, eine der beliebtestn und meistbesuchten Kartographieseiten im Internet. Neben seiner Passion für Landkarten erkundet Ian Wright die Welt auch gerne zu Fuß. Er war der erste Mensch, der 2015 die komplette Londonder U-Bahn-Karte entlanglief. Ian Wright stammt aus Kanada und lebt heute in London.
Übersetzerin:
Andrea Brandl - Ich arbeite seit über zwanzig Jahren als literarische Übersetzerin im Bereich Frauenunterhaltung, Krimi, Thriller, erzählendes Sachbuch für mehrere große Verlage.
Bewertung:
Das Cover und die Gesamtaufmachung sind sehr gelungen. Mir gefällt besonders der ruhige Buchdeckel. Andere Kartenbücher sind oft vollgestopft mit Karten, Farben und anderem. Ich finde dieses Cover entspannend und passend. Es weckt auch nochmal mehr die Neugier, weil eben nichts vom Inhalt oder ähnliches abgebildet ist. Man möchte wissen, was es mit dem Buch auf sich hat. Jedes Kapitel hat ein farbliches Deckblatt, es wirkt sehr geordnet.🧐 Es gibt eine ausführliche Einleitung für das Buch, die aber auch den Werdegang des Autors mit den Karten und seiner Webseite beschreiben. Er führt seit Jahren eine Kartenseite namens "Brilliantmaps" - Original "Brillant Maps". Mir war das zum Teil zu viel Information, aber der Einblick, wie er zu den Karten kommt und wieso er die Webseite und das Buch betreibt, ist interessant. Stutzig bin ich bei einen Satz geworden: Wer hätte zum Beispiel gedacht, die dass die zweithäufigste Staatsangehörigkeit in Portugal brasilianisch ist, obwohl man eher auf die Nationalität eines europäischen Nachbarländer tippen würde. - Erstens: Jeder, der sich mit Portugal, Brasilien und deren Sprachen auskennt. Zweitens genau aus diesen Grund. Kein Nachbarland hat was mit Portugal gemein, auch nicht Spanien, obwohl das oft mit Portugal gleichgestellt wird. Aber das sind zwei völlig verschiedene Länder, Sprachen und Kulturen!!! Ich ärgere mich schon seit Kindesbeinen über so viel Laberei ohne Nachzudenken oder erstmal Wissen heranzuholen. Viel zu viele Menschen benutzen ihr Mundwerk, ohne ihr Hirn. Mich wundert diese Einstellung des Autors sehr, wo er ja gerade ländertechnisch viel Wissen aufsaugt, so scheint es jedenfalls. Aber das trügt, wie man hier an einem einfachen Beispiel sieht. Ich kläre euch mal auf:
In Portugal wird portugiesisch gesprochen, in Brasilien brasilianisch. Keine Sprache hat mit portugiesisch mehr gemein als die brasilianische. Denn brasilianisch gleicht der portugiesischen Sprache bis auf einzelne Wörter (das sind zwar massig Wörter, wir reden nicht über 50 Wörter, sondern durchweg durch das Vokabular einer Sprache) und ihre Ausdrucksweisen. Vergleichbar mit dem amerikanischen Englisch und dem irischen englisch. Viele Wörter sind andere und bedeutet auch was anderes, sowie die gesamte Ausdrucksweise der Sprache. Ein Brasilianer kann sich also hervorragend mit einem Portugiesen unterhalten, trotz der angegebenen Unterschiede. Eine Besonderheit gibt es zudem: Viele portugiesische Wörter werden sprachlich im brasilianischen umgekehrt gesprochen, also von hinten nach vorne. Welche Nation fällt euch da ein, die so sehr der portugiesischen Sprache gleicht? Richtig, keine andere.
Und DARUM ist auch in Portugal die zweithäufigste Staatsangehörigkeit brasilianisch. Reines logisches Denken, wenn man sich mit Sprachen auseinandersetzt. Und das ist auch der zweite Punkt des Autors, darum kann das auch kein anderes EU-Land. Es geht nämlich nicht darum, welches Land in der EU ist, sondern, welches Land sprachlich ähnlich ist. Klar ist das bei Deutschland total anders, weil alle deutschsprachigen Länder direkt nebenan wohnen. Da wird dann direkt von der ganzen Welt dasselbe angenommen. Das nennt man Schubladen-Denken. Aber das bekannte Beispiel mit Amerika, England, Irland und Schottland zeigt ja, dass es nicht um Anrainerländer geht. Aber es ist typisch, arme Südländer anders zu sehen (das gilt nicht nur für Portugal). Das bin ich gewohnt und es nervt mich! So, ich hoffe, ich konnte was hilfreiches zur Länderbildung beitragen. 😉 (Nur als Info: Ich bin halb Portugiesin, halb Griechin. Meiner Mutter habe ich den Text vorgeführt und natürlich kennt sie das Dilemma, wie Portugal angesehen wird. Ich kenne sowohl Portugiesen als auch Brasilianer und auch Spanier, die gerne mit Portugiesen gleichgesetzt werden, und die Sprachen dementsprechend. Ich weiß also, wovon ich schreibe.)
📋 Die weiteren Kapitel teilen sich wie folgt auf:
🗺️ Menschen und Bevölkerung (Seite 29-49)
🗺️ Religion und Politik (Seite 51-60)
🗺️ Macht (Seite 63-73)
🗺️ Kultur (Seite 77-89)
🗺️ Sitten und Bräuche (Seite 93-111)
🗺️ Freunde und Feinde (Seite 115-137)
🗺️ Geografie (Seite 141-163)
🗺️ Geschichte (Seite 167-184)
🗺️ Nationale Identität (Seite 187-196)
🗺️ Verbrechen und Strafen (Seite 199-206)
🗺️ Natur (Seite 209-219)
🧾 Quellenverzeichnis (Seite 221-240)
Die Aufteilung der Themen ist unterschiedlich ausgeprägt. Mir persönlich war das Thema "Natur" viel zu karg. Gerade das Thema bekommt kartiell eine ganz andere Anschauung und ist super wichtig. Vor allem aber gibt es reichlich Erkenntnisse, die sich auf Karten abbilden lassen.
🎀 Die besonders interessanten Karten für mich habe ich in die Lese-Chronik gesetzt. Die Karten sind mit ihrer Seitenzahl im Buch versehen. Ebenso habe ich die deutschen Zahlen und Angaben angegeben, wenn das möglich war. Die Themen lassen sich übersichtlich von unten nach oben lesen, wen es interessiert. Einige habe ich auch kommentiert:
https://www.lovelybooks.de/bibliothek/WriteReadPassion/lesestatus/2996491440/
❗ Was sehr gerne vergessen wird, ist, dass Studien, angebliche Fakten, Zahlen und Prozentzahlen nie hundertprozentig stimmen können. Denn wie sollen wir das exakt bemessen können? Das geht gar nicht. Hier wird sehr oft geschlampt! Statt Angaben wie circa, ungefähr, schätzungsweise usw. werden uns ständig Zahlen als reine Fakten präsentiert, als unzerrüttelbar. Dabei ist es egal, um welches Thema es geht; Natur, Umwelt, Tiere, Klima, Verbrechen, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Geografie, Geschichte etc. Das ist eine Verzerrung der Realität! Niemand von uns weiß das allermeiste, was als Fakten gelobpreist wird, wirklich sicher. Das geht gar nicht! Auch so ein gesellschaftlicher Zustand, der mich ärgert. Und das kommt natürlich auch in diesem Buch vor. Wir schneiden uns die Welt, wie wir sie sehen wollen und bedenken gar nicht unsere begrenzten Möglichkeiten, genaues Wissen zu erlangen.
Die Karten zeigen - auch hinsichtlich Deutschland - wie unabsichtlich und absichtlich verklärt wird die Welt sehen. Beispiel Ausländeranteil in Deutschland. Da ist Deutschland gerade im Mittelmaß, die meisten hier tun aber so, als ob Deutschland randvoll mit Ausländern wäre. Auch ein Beispiel ist die größere Wirtschaftsleistung nach Bruttoinlandsproduktion als Kalifornien; da sind Deutschland, China und Japan die einzigen Länder der Welt vorführend! Wer also nochmal sagt, Deutschland hätte kein Geld für gesellschaftliche Probleme, der lügt und ist unverschämt zugleich. Ist ja nicht die einzige Anschauung in Bezug auf Geld. Man muss nur die Augen aufmachen, für was unser Geld rausgeschleudert wird; Fehlprojekte, Reiche, Banken ... andere Länder haben ein geringeres Bruttoinlandseinkommen und investieren das Geld dahin, wo es hingehört. Auch in Sachen Tempolimit wird hier auf hohem Niveau gemeckert und sich gegen gewehrt. Die Wahrheit ist, dass Deutschland das einzige Land ohne Tempolimit - neben den Ländern ohne genauere Angaben - ist. Es gab so viele Anschläge, die sogar mehr Opfer hervorbrachten als der 11. September 2001, aber natürlich wird der hier wieder erwähnt, ganz typisches Schubladendenken. Ganz zu Schweigen von dem Nationaldenken (Siehe Seite 170 in der Lese-Chronik).
Natürlich lassen sich die ganzen Zahlen auch hier nicht exakt bestimmen, wie viele es wirklich sind. Das muss man alles mit Schätzungs-Maßgaben sehen. Alles hat Vorteile und Nachteile. Das Buch kann ebenso die Welt in der Realität veranschaulichen wie auch verklären. Vor allem, wenn Angaben als absolute Fakten präsentiert werden. Leider nehmen die Menschen alles sehr nach Vorgaben und hinterfragen wenig oder gar nicht. Ich persönlich versuche mir immer die Realität vor Augen zu halten und somit Angaben aller Art als Schätzung zu nehmen. Denn nichts anderes ist die Wahrheit. Ich kann nur appellieren, es genauso zu tun. Denn nur so sehen wir die Welt, wie sie wirklich ist. Noch viel unerforschtes gibt es zu entdecken und vieles wird auch immer unerforscht bleiben, rein aus physikalischer Sinnhaftigkeit. Wir können viel als Menschen, aber auch wir sind nicht zu allem fähig. Diese Arroganz verzerrt das Weltbild und verfälscht somit das Wissen und Unwissen.
☝️ Auch darüber hinaus gibt es inhaltliche Anmerkungen:
Bei der Karte "Im Ausland lebende gebürtige Europäer" sind in meinem Kopf nur Fragezeichen. Der Autor führt die Europa-Karte auf. Ihm scheint nicht klar zu sein, dass in Europa auch Europäer leben ... Ich verstehe den Sinn der Karte überhaupt nicht, ergibt Null Sinn! Wenn er angegeben hätte, dass es sich um Ausländer außerhalb Europas handelt, ergebe die Karte und ihre Zahlen auch einen Sinn. Oder eben eine Weltkarte außerhalb Europas, wo nach europäischen Ausländern gefragt wird. Aber so frage ich mich, ob der Autor bei manchen Karten zu viel Alkohol intus hatte oder andere verstandsverklärende Substanzen. Das zeigt ja auch das Beispiel mit Portugal-Brasilien in der Einleitung.
Dann gibt es Karten, die ich gar nicht verstehe, das sind drei Karten, wenn ich richtig notiert habe. Da bin ich total raus. Oder auch fehlerhafte bzw. unvollständige Karten wie "Reisezeiten ab London im Jahr 1914". Da fehlt komplett die Angabe, mit welchen Verkehrsmitteln die Reisetage berechnet sind. Ich kann ja nicht allgemeine Angaben machen, wenn die Dauer je nach Transportmittel (zu Fuß, Zug, Bahn, Bus, Auto, Kutsche, Fahrrad, Flugzeug, Schiff ...) unterschiedlich ist! Die Karte ist somit total sinnlos und erzählt gar nichts. Auch die Karte "Die längsten inländischen Nonstop-Flüge der Welt" ergibt keinen Sinn. Denn die eingezeichneten Flüge gehen weltweit aus den Inländern heraus. Das sind doch dann keine Inlandsflüge, sondern Auslandsflüge! Hä?? Also entweder bin ich balla oder der Autor war nicht ganz ballalos!
Fazit:
Hier fehlt eine Weltkarte mit den Länderdeklarationen! Ich bin nicht gut in Erdkunde bzw. Geografie, aber selbst Kenner werden hier bei einigen Karten Schwierigkeiten haben. Zum Glück hatte ich ein anderes Sachbuch, bei denen zwei Weltkarten abgebildet sind (physikalische und politische). Leider sind da nicht alle relevanten hier im Buch erwähnten Orte drauf, aber die Karten haben mir sehr weitergeholfen. Ohne ist man echt verloren und versteht die abgebildeten Karten wenig. Auch eine Länderflaggen-Deklaration fehlt hier. Karten mit welchen drauf habe ich nicht verstanden, bis auf die üblichen Flaggen, die man eben auswendig kennt. Meine Mutter fragte mich auch nach bestimmten Flaggen, aber ich kenne die eben nicht alle auswendig. Das tut keiner. Somit blieb das unerreichtes Wissen. Natürlich kann man online nach den Flaggen fragen, aber das ist nicht Sinn eines Sachbuches, oder?Noch ein Riesen-Manko sind die angeblichen Fakten, die gar nicht hundertprozentig belegbar sind. Bei manchen Themen fehlt mir der weltliche Länderblick auf die Sache, da hat der Autor nur die europäische Sicht aufgeführt, sehr schade. Auch gibt es einige fehlerhafte und teils wirklich unsinnige Karten, die gar keinen Sinn ergeben. Die Quellenangaben finde ich sehr gut, nur lassen sich aus diesen die angeblichen Fakten und die Angaben allgemein nicht wirklich überprüfen. Auch gibt es Angaben, mit denen sich nichts anfangen lässt, wie "Allgemein gebräuchliche Karte" oder "Originalentwurf". Was soll das bedeuten?? Sinnlose Quellenangaben. Dennoch sind drei interessante Webseiten dabei:
(leider nur auf englisch)
(leider nur auf englisch)
⚠️ Das Buch ist eine gute Unterhaltung. Als ich einmal angefangen habe, konnte ich nicht aufhören, es besitzt einen Sog. Und als ich die letzte Karte umgeblättert hatte, war ich traurig; "Das war's?" Trotz des erheblichen Rahmenfehlers bezüglich Schätzungen als Fakten darzulegen - was ja leider die Norm ist - und der anderen inhaltlichen Fehler, finde ich das Buch eine sehr gute Idee, die - wenn man es mit Vorsicht und Achtsamkeit genießt - Wissen vermitteln und die eigene Weltanschauung erweitern kann. Wer allgemein nie hinterfragt, sondern alles aufnimmt, was ihm aufgetischt wird, wird hier Futter für sein beschränktes Denken finden. Oder er fängt hier an, auszubrechen und das Buch als Übungsmaterial zu nehmen. Das Buch ist eben auf verschiedene Weise lesbar und dadurch aufschlussreich und gefährlich zugleich.
COVER/TITEL/AUFMACHUNG/MATERIAL ⭐⭐⭐⭐⭐
AUSGABEN-FORMAT (REIHEN-/EINZEL-/HÖR-/LESEFORMAT) ⭐⭐⭐⭐⭐
GENRE (VOM VERLAG GESETZT) ⭐⭐⭐⭐⭐
VERLAGSPREIS (ANGEMESSEN/ZU TEUER/GÜNSTIG) ⭐⭐⭐⭐⭐
GRUNDIDEE/THEMA ⭐⭐⭐⭐⭐
ATMOSPHÄRE ⭐⭐⭐⭐⭐
BERICHTESTIL ⭐⭐⭐,🌠
INHALT ⭐⭐⭐,🌠
Gelesen am 28. Juni 2021







