Bücher mit dem Tag "wunschpunkte"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "wunschpunkte" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Das Sams 9. Das Sams feiert Weihnachten (ISBN: 9783789108167)
    Paul Maar

    Das Sams 9. Das Sams feiert Weihnachten

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Hermione27

    Das Sams feiert zum ersten Mal Weihnachten mit Herrn Taschenbier. Alles ist neu für das Sams und so muss es natürlich alle möglichen Bräuche erst einmal hinterfragen. 

    Natürlich kommen auch wieder Vermieterin Frau Rotkohl und Taschenbiers Freund Herr Mon vor. 



    Meine Meinung:

    Der Band spielt irgendwann zwischendurch, bevor Herr Taschenbier mit seiner Frau zusammenkommt. Dank eines sehr gelungenen Prologs ist das Buch für Sams-Kenner und für solche, die das Sams noch nicht kennen, geeignet. 

    Von Anfang an war ich aufgrund der locker-leichten Erzählweise und der schönen Gestaltung mit vielen Zeichnungen wieder mitten im Geschehen. 

    Das Sams macht Späße, Reime und lustige Sprüche, wie man es kennt – und wie es leibt und lebt.

    Ich fand es sehr gelungen, wie es für uns gewohnte Bräuche hinterfragt. Das ist zum einen sehr lustig, zum anderen bringt es einen aber auch zum Nachdenken. 


    Natürlich hat das Buch auch wieder ein schönes Ende und man erfährt einige witzige Fun-Facts über die Sams-Welt und natürlich auch über Herrn Taschenbier. 



    Fazit:

    Das Sams-Weihnachtsbuch ist eine wunderbare Lektüre für die Feiertage – zum Lesen und Vorlesen für die ganze Familie. 


  2. Cover des Buches Am Samstag kam das Sams zurück (ISBN: 9783841500991)
    Paul Maar

    Am Samstag kam das Sams zurück

     (236)
    Aktuelle Rezension von: NatisWelt

    Im zweiten Band steht Herr Taschenbier vor dem Problem, das alles nach Plan laufen muss damit dann auch am Samstag wirklich das Sams zurück kommt. Das erscheint am Anfang gar nicht so leicht wie erhofft, doch letztendlich gibt es doch die perfekte Woche, sodass das Sams wieder zu Herrn Taschenbier zurück kommt.

    Gemeinsam erleben die beiden wieder die verschiedensten & lustigsten Abenteuer und natürlich bleibt auch Frau Rotkohl in diesem Band von den beiden und ihren Scherzen nicht unverschont.

    Wie auch der erste Teil konnte mich der 2. Band der Sams-Reihe wieder voll überzeugen. Der Schreibstil und auch der Humor von Paul Maar haben sich absolut nicht verändert und gefallen mir wieder sehr gut. Mehr kann und möchte ich zu diesem Buch jetzt nicht sagen, da es mit seinen 160 Seiten auch nicht wirklich dick ist.

    Solltet ihr selbst gerne Kinderbücher lesen oder eigene Kinder haben, kann ich euch diese Reihe ans Herz legen auch, wenn diese nun schon ziemlich alt ist.

  3. Cover des Buches Das Sams 6. Onkel Alwin und das Sams (ISBN: 9783789108303)
    Paul Maar

    Das Sams 6. Onkel Alwin und das Sams

     (35)
    Aktuelle Rezension von: fraeuleinbuecherwald

    Nachdem der fünfte Band der Sams- Reihe, „Sams in Gefahr“ mit nur einem Stern von mir bewertet wurde, geht es nun, mit dem sechsten Band der Kinderbuchreihe wieder etwas bergauf.

    Allerdings hat „Onkel Alwin und das Sams“ nicht mehr viel mit der ursprünglichen Idee der Sams- Bücher zu tun, nämlich dass bestimmte Bedingungen erfüllt sein müssen, damit das Sams für eine Woche zu den Menschen kommt.

    Am Anfang des Buches ist man zu Gast auf einer Sams- Versammlung. Denn es gibt viele Samse! Und sogar ein Übersams, das über alle anderen bestimmen kann, ein Königssams sozusagen. Die Versammlung der Samse ist der Meinung, dass das Sams, das wir aus den vergangenen Büchern kennen, schon viel zu lange bei den Menschen (also den Taschenbiers) war und dadurch viel zu menschlich geworden sei. Sogar seine Rüsselnase sieht mittlerweile fast so aus wie die eines Menschen und die Schwimmflossen sind für die Füße auch nicht mehr von Nöten. Also beschließt die Sams- Versammlung, das Sams aus der Gemeinschaft auszuschließen. So kann es immer bei den Taschenbiers bleiben.

    Bei denen ist die Freude natürlich groß! Aber sofort steht das nächste Abenteuer buchstäblich vor der Tür: Onkel Alwin kommt zu Besuch, Herrn Taschenbiers Onkel, der vor vierzig Jahren nach Australien ausgewandert ist. Doch Onkel Alwin ist ein übler Zeitgenosse und schnell wird klar: Das Sams muss sich seine Wunschpunkte zurückholen, die immer noch Herr Daume, Martins böser Sportlehrer aus dem letzten Band, im Gesicht hat, um Onkel Alwin wieder ans andere Ende der Welt zu wünschen.

    Doch dann kommt alles ganz anders als geplant…

    In diesem Band steht nicht mehr das Sams im Fokus des Geschehens, vielmehr sind die einzelnen Mitglieder der Familie Taschenbier die Protagonisten. Das Sams peppt die ganze Geschichte nur noch durch Gesänge auf, die teilweise recht fragwürdige Reime besitzen.

    Außerdem passieren absurde Wendungen, die auf allzu vielen Zufällen und gefälligen Wünschen basieren und man fragt sich auch, ob diese Geschichte überhaupt noch für die gleiche Altersgruppe geeignet ist wie die vorhergehenden Bände. Es wird ziemlich viel Englisch gesprochen in dem Buch, da sowohl Rolands neue Freundin als auch Onkel Alwin aus englischsprachigen Ländern kommen. Das mag nett sein, aber ich habe die Sams- Reihe in der Grundschule gelesen und da hätte ich das alles noch nicht verstanden.

    Außerdem sprechen Martin Taschenbier und seine Freunde in diesem Band wie kleine Erwachsene, mit Ausdrücken, die ein Kind niemals benutzen würde. Herr Taschenbier ist mittlerweile eigentlich sehr vernünftig geworden, nur zwischendurch wird er noch sehr bemüht als Waschlappen wie damals dargestellt, was im völligen Widerspruch zu seinem sonstigen Verhalten steht.

    Außerdem gibt es noch einige Neuerungen was das Wunschverhalten angeht, die allesamt nicht sehr schlüssig erscheinen, die ich hier aber auch nicht vorwegnehmen möchte. Manchmal war ich aber irritiert.

    Nun ja, nach „Sams in Gefahr“ konnte Paul Maar es eigentlich nicht mehr schlechter machen, von daher kommt „Onkel Alwin und das Sams“ bei mir besser weg als der vorherige Band. Trotzdem vermisste ich auch in diesem Buch den Witz, den Esprit und vor allem: DIE MORAL! Das war doch immer das Tolle an den Samsbüchern, dass sie so eine unverfälschte, kindliche Moral beinhalteten und dass jeder etwas vom Sams lernen konnte, egal ob man ein Kind war oder der Erwachsene, der das Buch vorgelesen hat.

    Dies ist leider nur noch eine beliebige Geschichte ohne lustige Situationen, die vom Sams und seinen frechen Sprüchen verursacht werden und ohne Moral dahinter. Es geht um Betrug und um Vertrauensmissbrauch, ich verstehe nicht, was das in einem solchen Kinderbuch zu suchen hat.

  4. Cover des Buches Das Sams 3. Neue Punkte für das Sams (ISBN: 9783789108280)
    Paul Maar

    Das Sams 3. Neue Punkte für das Sams

     (157)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    Der dritte Band der Sams-Reihe von Autor "*Paul Maar*" heißt "*Neue Punkte für das Sams*" erschien 1992 im "*Oetinger Taschenbuch  Verlag*".

    Herr Taschenbiers Wunsch hatte sich im zweiten Band gewünscht, dass das Sams für immer bei ihm bleibt. Dafür ging der letzte Wunschpunkt beim Sams flöten. 
    Aber nun ist Papa Taschenbier doch genervt von dem frechen Sams und auch noch verliebt in Frau März. Wie kann er das Sams ohne Wunschpunkte zur Ordnung bringen und wie geht er als schüchterner Mann die Sache mit Frau März an?

    Dieses Buch sprüht wieder voller Witz und Humor, aber es kommt eben auch ein wenig Gefühl mit ins Spiel. Außer Herrn Taschenbier entflammt nämlich auch noch Herr Mon für Frau Rotkohl. Das merkt auch das Sams und versucht eifersüchtig, die Sache mit Frau März zu verhindern.

    Zu den Wunschpunkten sei nur soviel gesagt, es gibt eine geheime Methode wie das Sams neue Punkte bekommen kann. Doch dazu muss Herr Taschenbier bei Vollmond aufs Dach steigen und Samstag rückwärts rufen. Das Wort "Gatsmas" also! Leider ist Herr Taschenbier nicht schwindelfrei.

    Jetzt geht es mal eher um Herrn Taschenbier und seine große Liebe. Das er auch lustige Sprüche dichten kann, beweist er mehrfach. Doch was am wichtigsten ist, er hat endlich auch mal Wünsche und die setzt er mutig durch. Da kann das Sams machen was es will! Sein Papa wird endlich richtig erwachsen.

    Die Altersklasse für diese Buchreihe ist für 8-10 Jahre empfohlen. Dem kann ich mich nicht anschliessen, ob Mutter, Opa oder Kind, alle haben Spass an den lustigen Geschichten vom Sams. 

    Weitere Abenteuer mit dem Sams und damit auch neuer Lesespass mit lustigen Reimen und einem verliebten Herrn Taschenbier. Wer die Reihe einmal angefangen hat, der sollte dieses Buch nicht versäumen.

  5. Cover des Buches Das Sams 4. Ein Sams für Martin Taschenbier (ISBN: 9783789108266)
    Paul Maar

    Das Sams 4. Ein Sams für Martin Taschenbier

     (140)
    Aktuelle Rezension von: ErleseneBuecher
    Nun gehöre ich ja eigentlich nicht zum Zielpublikum der Sams-Bücher. Aber die ersten beiden Teile kenne ich natürlich noch aus meiner Kindheit und fand sie super. Aber bei diesem vierten Band tat ich mich etwas schwer. Es geht um Martin Taschenbier, also den Sohn von Herrn Taschenbier. Dieser ist sehr schüchtern, hat Probleme mit dem Klassenschläger, findet ein Mädchen aus der Parallelklasse nett und bewundert Jens Uhlmann, den Helden der Klasse. Wie gut, dass er auf der Klassenfahrt die Sams-Rückhol-Tropfen nimmt und somit einen Riesenspaß erlebt.

    Das Sams erfüllt Wünsche und schlüpft auf Martins Drängen immer wieder in Martins Haut und zeigt den anderen, wie man Ski fährt oder witzige Gedichte anbringt. Dadurch wird Martin mutiger und das merken auch die anderen…

    Das Buch ist natürlich nett geschrieben und man kann die Geschichte gut weglesen – für Kinder auf jeden Fall geeignet. Aber mir persönlich kam zu wenig richtige Sams-Aktion vor. Wenn ich mich da an den Besuch im Restaurant oder in der Schule aus den letzten Teilen erinnere. Da kommt diese Geschichte bei weitem nicht ran. Es stand mehr die Klassenfahrt und die Entwicklung von Martin im Vordergrund.

    Bewertung: 3 von 5 Punkten

  6. Cover des Buches Das Sams 1. Eine Woche voller Samstage (ISBN: 9783789108150)
    Paul Maar

    Das Sams 1. Eine Woche voller Samstage

     (375)
    Aktuelle Rezension von: GothicQueen

    Der erste Band „Eine Woche voller Samstage“ von Paul Maar ist tatsächlich schon von 1973. Ich habe ihn in den 90ern gelesen. Die Geschichte handelt von Herrn Taschenbier, der folgerichtig bemerkt, dass am Sonntag die Sonne schien, am Montag Herr Mon zu Besuch kam, am Dienstag hatte er Dienst, am Mittwoch war Mitte der Woche, am Donnerstag gab es Donner und am Freitag hatte er frei. Schließlich ist ihm klar, dass das Wesen, welches ihm begegnet am Samstag ein Sams sein muss. Das Wesen kommt mit ihm mit und nennt ihn Papa. Da das Sams viel Unfug anstellt, will Herr Taschenbier es erst loswerden, ist am Ende aber doch glücklich, dass es bei ihm ist. Ob es bei ihm auch bleiben kann, ist eine andere Frage. Ich habe das Buch als Kind sehr gern gelesen. Empfehlen würde ich es allen Grundschulkindern, egal ob Junge oder Mädchen. Ich denke, dass es für bis 12-Jährige (circa) geeignet ist. Verfilmt wurde das Buch auch mittlerweile, soweit ich weiß. Zum Film kann ich bisher aber noch nichts sagen, da ich ihn noch nicht gesehen habe.

  7. Cover des Buches Das Sams darf sich was wünschen (ISBN: 9783789113970)
    Paul Maar

    Das Sams darf sich was wünschen

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Das Sams hat keine Wunschpunkte mehr. Es erklärt Herrn Taschenbier, dass man dafür an einem Freitag bei Vollmond auf das Dach klettern , und dann den Tag an dem das Sams bei Herrn Taschenbier erschien rückwärts sprechen muss.
    Sehnsüchtig erwartet Herr Taschenbier den Freitag mit Vollmond, doch dann kommt alles anders als erwartet.

    Das Buch ist in der Reihe Büchersterne 1./2. Klasse im Oetinger Verlag erschienen.
    Die Geschichte ist in kleine Abschnitte von vier kurzen Zeilen unterteilt, damit Leseanfänger sie sich gut erarbeiten können. Die Schrift ist recht groß.
    Bilder gibt es auf jeder Doppelseite mindestens eins, worauf man nochmal erkennen kann um was es inhaltlich auf der Seite geht.

    Die Geschichte ist lustig und mit ein bisschen Wortwitz geschrieben. So wünscht sich Herr Taschenbier zum beispiel so sehr neue Wunschpunkte für das Sams das er es gar nicht abwarten kann bis es Samstag rückwärts spricht und es ihm dann dreimal vorspricht.
    Dann geschieht aber beim Sams gar nichts. Als es Herrn Taschenbier einen Spiegel reicht muss der erkennen das ihm die Wunschpunkte erschienen sind.
    Leider kann er sich damit gar nichts wünschen, nur das Sams. Und dessen Wünsche sind nicht wirklich das was Herr Taschenbier möchte. So zeigt er ihm auch auf wie man Wünsche falsch verstehen kann, weil Wörter eine doppelte Bedeutung haben können. Für Kinder sehr witzig was dabei herauskommt.

    Ich persönlich nutze das Buch im Kindergarten für die Kinder im letzten Kitajahr. Hier müssen sie mehr zuhören, aber die Geschichten sind immer noch leicht verständlich und kurz.

    Im Anhang gibt es bei dieser Serie Büchersterne immer noch Rätselgeschichten zum Buch. Das finde ich gerade für Erstleser ganz toll, denn da können Eltern, auf für das Kind unterhaltsame Weise, erkennen, ob ihre Kinder auch verstanden haben was sie gelesen haben.

  8. Cover des Buches Das Sams und der blaue Wunschpunkt (ISBN: 9783751200585)
    Paul Maar

    Das Sams und der blaue Wunschpunkt

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden

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