Bücher mit dem Tag "xander"
13 Bücher
- Ally Condie
Cassia & Ky - Die Auswahl
(4.531)Aktuelle Rezension von: RoWieCassia lebt in einer Welt, in der nichts dem Zufall überlassen wird. Partnerwahl, Beruf, sogar der Todestag sind festgelegt. Als ihr mit siebzehn Xander als Lebenspartner zugewiesen wird, scheint alles geregelt. Doch dann taucht auf ihrem Chip plötzlich auch Kys Gesicht auf und Cassia beginnt, die Regeln zu hinterfragen.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, an manchen Stellen aber für mich zu sehr ins Dramatische gezogen. Auch die Liebesgeschichte zwischen Cassia und Ky konnte mich nicht ganz erreichen. Ich habe mich gefragt, ob ihre Gefühle auch ohne den rebellischen Rahmen Bestand hätten.
Die Welt selbst wirkte vertraut, viele Elemente kennt man bereits aus anderen Dystopien. Trotzdem liegt ein gewisser Reiz in den kleinen Details und in der Frage, wie Cassia sich entwickelt.
Fazit:
Ein Roman, der berührt, auch wenn die Handlung wenig Überraschendes bietet. - Ally Condie
Cassia & Ky – Die Ankunft
(1.568)Aktuelle Rezension von: Zarina📖 Inhaltsangabe:
Cassia und Ky haben den Weg zur Erhebung gefunden, einer Bewegung, die das unterdrückende System stürzen will. Doch der gemeinsame Kampf fordert Opfer: Die beiden werden getrennt, Cassia kehrt in die Hauptstadt zurück, Ky wird Pilot. Währenddessen trifft Cassia auf Xander, dessen Rolle komplexer ist als erwartet. Als eine tödliche Seuche das Land bedroht, muss Cassia sich entscheiden, zwischen Vergangenheit, Wahrheit, Vertrauen und Zukunft. Ihr Mut könnte über das Schicksal aller entscheiden.📚 Meine Meinung:
Ein würdiger Abschluss der Trilogie! Besonders spannend fand ich die moralischen Fragen, die sich durchziehen: Vertrauen, Verantwortung und Verlust. Cassia wird in diesem Band noch stärker, reflektierter, nicht mehr nur verliebt, sondern bereit, für mehr zu kämpfen. Auch Xander erhält endlich mehr Tiefe. Die Dreiecksbeziehung steht nicht mehr so stark im Fokus, was dem politischen und gesellschaftlichen Teil mehr Raum gibt. Man spürt den Wandel, der über allem liegt, sowohl in der Welt als auch in den Figuren.✅ Fazit:
Ein gelungener Abschluss, der die Geschichte konsequent weiterführt. Weniger Liebesdrama, mehr Weltveränderung *** spannend, emotional und befriedigend. Wer die ersten zwei Bände mochte, sollte diesen auf keinen Fall verpassen. - Jennifer Lynn Barnes
The Inheritance Games
(818)Aktuelle Rezension von: bookworm_ally1312🔥Eigene Meinung:🔥
Für so viele war The Inheritance Games DAS Buch – für mich war es ehrlich gesagt nichts besonderes.
Die Storyline an sich ist klug, dann und wann auch spannend. Ich mochte es, die Rätsle zu entschüsseln, denn gerätselt habe ich tatsächlich durchgehend,
aber diese ständigen Warnungen, die meiner Meinung nach nicht wirklich berechtigt waren, haben genervt.
VeRtRaUe KeInEm HaWtHoRnE JuNgEn.
AlLeS IsT EiN SpIeL.
DiE JuNgs SiNd GeFäHrLiCh UnD MöRdErIsCh.
DiEsE FaMiLiE ZeRsTöRt AlLes.
VeRliErE NiEmAlS dEiN hErz An EiNen DeR BrÜdEr ✨
Die Warnungen haben das Ganze schon interessant gemacht, aber irgendwann wurden es echt zu viele…
Und Avery? Naiv. Hat ihnen alles gesagt, was sie herausgefunden hat, wenn SIE doch so viele Geheimnisse vor ihr hüten.
An die letzte Regel hat sie sich jedoch gehalten: Sie hat ihr Herz nicht nur an einen, sondern gleich an zwei Hawthornes vergeben. Und diese Liebe? Keine Ahnung was das sollte.Klar, die Jungs sind TOLL und ATTRAKTV und GEHEIMNISSVOLL, aber hätte sie sich nicht EINEN aussuchen können? Warum gleich zwei?🤧😵🤌🏼
(Dazu muss man sagen, dass ich Love Triangles absolut nicht leiden kann 🫣😅)
Das hört sich jetzt alles so negativ an, aber tatsächlich war die Lovestory und der zu ungenaue Schreibstil das Einzige, was mir nicht gepasst hat.
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🔥Handlung:🔥
Bisher hatte Avery Grambs recht übersichtliche Ziele: Über die Runden kommen, Highschool überleben und studieren.
Doch ihre Pläne werden jäh durchkreuzt; als sie laut dem Testament des Multimilliardären Tobias Hawthorne sein ganzes Vermögen geerbt hat.
Das Problem an der Sache? Sie kannte den Mann nicht. Nein, sie kannte denjenigen, der ihr über 45 Milliarden Dollar hinterlassen hat kein bisschen.
Um ihr Erbe anzutreten soll sie für ein Jahr im Hawthorne Haus bleiben – gemeinsam mit der frisch enterbten Familie.
Also versucht sie das Rätsel zu lösen und den vier enterbten Hawthorne Brüdern aus dem Weg zu gehen, wobei sie sich immer mehr in dem Netz aus Geheimnissen verfängt.
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🔥Fazit:🔥
Für andere ein Lebenshighlight, für mich nichts besonderes.
Die Handlung war schon spannend, die naiven Protagonisten und der ungenaue Schreibstil jedoch haben das Ganze für mich nicht gerade verbessert.
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🔥Bewertung:🔥
Story: 8/10
Schreibstil: 7/10
Hauptcharakter(e): 6.5/10
Cover: 6/10
Gesamt: 6.75/10
- Jennifer Lynn Barnes
The Inheritance Games – Der letzte Schachzug
(327)Aktuelle Rezension von: MaryKateInhalt:Das einzige, was Avery von ihrem Milliardenerbe trennt, sind noch einige Wochen, die sie im Hause der Hawthornes überstehen muss. Doch als der Moment naht, der Avery zum reichsten Teenager der Welt machen wird, taucht ein Unbekannter auf, der ihre Hilfe braucht – und dessen Anwesenheit in Hawthorne House alles ändern könnte. Avery und die Hawthorne-Brüder werden von einem mächtigen Gegenspieler in ein letztes, gefährliches Spiel verwickelt. Avery riskiert dabei alles: ihr Erbe, ihr Leben und ihre Liebe ...
Meine Meinung: Wow was für ein Finale. Es wird am Ende noch echt spannend und Avery setzt alles aufs Spiel. Die Zeit ist schnell vergangen und es sind noch wenige Wochen bis sie endlich ihr Erbe antreten kann. Ein echt gelunger Abschluss der Reihe die echt von Anfang an begeistert hat. Der Schreibstil macht die Geschichte echt lebendig und spannend. Es tauchen einige neue Gegner die es nochmal am Ende spannend machen, Avery zeigt das man sie nicht unterschätzen sollte. Sie hat auch von Band 1 an eine gute Charakterliche Entwicklung gemacht. Sie ist intelligent und selbstbewusst genug um zu wissen was es am Ende geht. Eine Reise geht zu Ende.
- Jennifer Lynn Barnes
The Inheritance Games – Das Spiel geht weiter
(413)Aktuelle Rezension von: Deni_lovebooksInhalt:
Avery steht weiterhin vor einem Rätsel: Warum nur hat der milliardenschwere Tobias Hawthorne ausgerechnet ihr sein gesamtes Vermögen vermacht, anstatt seinen Töchtern oder den vier Enkelsöhnen?
Auf Averys Spurensuche mehren sich allerdings die Hinweise, dass sie eine weit tiefere Verbindung zu dieser außergewöhnlichen Familie hat, als sie je ahnte. Die schillernden und charmanten Enkelsöhne des Patriarchen spielen derweil hinter den Kulissen ihr ganz eigenes Spiel. Und irgendjemand versucht Avery loszuwerden – um jeden Preis …Rezension zu The Inheritance Games – Das Spiel geht weiter von Jennifer Lynn Barnes
Nachdem mit Band eins schon sehr gut gefallen hat, hat der zweite Band nochmal alles getoppt.
Die Chemie zwischen den Protagonisten im Kombination mit den Rätseln hat mich die ganze Zeit gefesselt und dann war ich schon am Ende und dachte mir so. Das kann nicht das Ende von Band zwei sein. Nun ja, es war es doch und das bedeutet für mich direkt weiter in Band drei abtauchen.Der Schreibstil der Autorin ist so schön flüssig, einfühlsam und geheimsinvoll und zieht mich die ganze Zeit in ihren Bann. Ich konnte das Buch daher auch zu keiner Zeit aus der Hand legen.
Eine ganz grosse Empfehlung von mir! ✨
- Isla Davon
Blackened Blade 1: The Blackened Blade
(130)Aktuelle Rezension von: EmmyLTriggerwarnung: Der Roman enthält Darstellungen von Gewalt, Freiheitsentzug, psychischer und physischer Misshandlung, Experimenten an Menschen sowie Traumafolgen.
Mit Blackened Blade eröffnet Isla Davon eine düstere paranormale Serienerzählung, die zentrale Motive von Zeitrückkehr, Rache und Trauma mit einem Academy-Setting und Dark-Romance-Elementen verbindet. Im Mittelpunkt steht Micai, eine junge Frau, die nach jahrelanger Inhaftierung und grausamen Experimenten nicht stirbt, sondern in ihre eigene Vergangenheit zurückversetzt wird. Diese narrative Ausgangslage verschiebt den Fokus von klassischer Coming-of-Age-Fantasy hin zu einer Geschichte über Überleben, Selbstermächtigung und die Langzeitfolgen extremer Gewalt.
Der Roman arbeitet bewusst mit Wiederholungen, inneren Monologen und Erinnerungsfragmenten. Diese Struktur ist weniger als erzählerische Schwäche zu lesen, sondern als Spiegel von Micais traumatisiertem Bewusstsein. Ihre Wahrnehmung kreist um Kontrollverlust, Verrat und körperliche wie psychische Grenzerfahrungen. Die Erzählweise erzeugt dadurch eine intensive, teilweise beklemmende Nähe zur Protagonistin, fordert jedoch Geduld und Akzeptanz gegenüber einem langsamen Erkenntnisfortschritt.
Das Worldbuilding bleibt im ersten Band auffällig fragmentarisch. Die Wensridge Academy, übernatürliche Machtstrukturen und politische Hintergründe werden nur angedeutet. Diese bewusste Reduktion verlagert den Schwerpunkt auf Atmosphäre und emotionale Spannung, lässt aber zentrale Zusammenhänge offen. Der Roman wirkt dadurch weniger wie eine abgeschlossene Handlungseinheit als vielmehr wie ein ausgedehnter Prolog, der den narrativen Rahmen für die Folgebände vorbereitet.
Besondere Aufmerksamkeit erhalten die fünf männlichen Figuren, die Micai umgeben. Sie sind stark typisiert, erfüllen bekannte Dark-Academia- und Reverse-Harem-Muster, fungieren jedoch weniger als klassische Liebesfiguren denn als Projektionsflächen für Macht, Bedrohung und mögliche Allianz. Emotionale Bindungen werden angedeutet, aber noch nicht vertieft, was die Fixierung des Romans auf innere Entwicklung statt romantische Auflösung unterstreicht.
Stilistisch zeichnet sich Blackened Blade durch kurze Kapitel, hohes Tempo und eine ausgeprägte Sogwirkung aus. Die Handlung eskaliert insbesondere im letzten Drittel deutlich und mündet in einem Cliffhanger, der die zentrale Frage des Romans offenhält: Ist Micais Rückkehr eine zweite Chance zur Selbstbestimmung oder Teil eines übergeordneten Kontrollsystems?
Insgesamt präsentiert sich Blackened Blade als kompromisslos düsterer Reihenauftakt, der weniger durch narrative Ausgewogenheit als durch emotionale Intensität und konsequente Perspektivbindung überzeugt. Der Roman entfaltet sein Potenzial nicht in erzählerischer Vollständigkeit, sondern in der Anlage eines konfliktreichen, verstörenden Kosmos, dessen eigentliche Tiefe sich erst in den Folgebänden zeigen dürfte.
- Mounia Jayawanth
Purple Clouds - Honeymoon
(127)Aktuelle Rezension von: jenfischAls Debs Chefin herausfindet, dass sie in ihren jungen Jahren schon verheiratet ist, soll sie für das Magazin bei dem sie arbeitet - Purple Clouds - einen Artikel darüber verfassen. Nur zu doof, dass Deb ihren Ehemann seit 4 Jahren nicht gesehen hat und auch sonst kaum eine Beziehung zu ihm pflegt. Doch wenn sie darüber nachdenkt, wie es damals zur Spontan-Hochzeit kam und wie sie sich dabei fühlte, fällt ihr auf, dass es sich für sie immer noch nicht wie ein Fehler anfühlt. Und vielleicht ist es ja auch noch nicht zu spät ihrer Ehe noch eine Chance zu geben...
Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich fand die Vibes vom Buch sehr cozy. Auch Deb und Emory sowie die ganze Freundesgruppe hat mir gut gefallen.
Doch schnell merkt man, dass hier versucht wurde, so viele wichtige Themen wie möglich unter einen Hut zu bekommen, wodurch die Hauptstory leider weniger in den Fokus rücken konnte. Es werden Feminismus, Höhenangst, Zöliakie, Konsens beim Sex, Mobbing, Kritik an Reality-Shows und der Produktion von Anime erwähnt und dann haben wir immer noch nicht über die schwierigen elterlichen Verhältnisse der beiden Protagonisten gesprochen.Ich fand es total schade, dass so viel in dieses Buch gedrückt wurde, weil die Kernstory mir eigentlich gefallen hat.
Und zudem fand ich dann leider die Spice Szenen super unhandlich geschrieben, da war ich auch ziemlich enttäuscht, weil mich die Chemie der beiden zu Beginn sehr in ihren Bann gezogen hat..
Kann hier leider nur 3,5 Sterne geben.
- Rebecca Yarros
Weil ich an dich glaube – Great and Precious Things
(228)Aktuelle Rezension von: MaryKateInhalt:Zwei Dinge hat Camden Daniels sich für seine Rückkehr in seine Heimatstadt Alba in Colorado vorgenommen: Er wird seinem kranken Vater die medizinische Behandlung ermöglichen, die dieser sich wünscht. Und er wird seine Kindheitsliebe Willow auf Abstand halten – die Frau, die er schon immer geliebt hat, die er aufgrund der Vergangenheit aber nicht lieben darf.
Willow ist allerdings ganz und gar nicht gewillt, sich von Camden fernzuhalten. Als die beiden sich unwillkürlich nahekommen und Willow sich in aller Öffentlichkeit bedingungslos hinter Camden stellt, könnte das jedoch alles zerstören, was ihnen wichtig ist …
Meine Meinung: Zwei Junge Menschen, die sich schon seit ihrer Kindheit kennen. Camden Daniels kehrt nach langer Zeit in seinen Heimatstadt Alba in Colorada zurück. Sein Vater braucht medizinische Hilfe um die Behandlung zu bekommen die er möchte. Willow die er schon seit seiner Kindheit kennt und liebt auf Abstand zu halten doch aufgrund seiner Vergangenheit darf er sie nicht lieben. Willow setzt sich für ihn ein und stärkt ihm in der Öffentlichkeit den Rücken. Eine berührende und herzerwärmende Geschichte die einen berührt. Der Schreibstil wirkt lebendig und und frisch und verleiht der Story eine gewisse Dynamik. Beide Charaktere sind gut beschrieben und man lernt beide gut kennen. Eine schöne romantische Geschichte mit viel Herz und Gefühl.
- Rose Snow
19 - Das erste Buch der magischen Angst
(225)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneWidney steht vor der Herausforderung, ihre Ängste zu überwinden, indem sie sich ihnen mutig stellt. In New York beginnt sie einen Neuanfang und hat einen Platz an der angesehenen Columbia Universität sowie eine Wohnung in einem stilvollen Loft mit Blick auf die Stadt gefunden. Doch als sie mehr über ihre Mitbewohner erfährt, spürt sie, dass diese Geheimnisse vor ihr verbergen. Lediglich Quentin, der geheimnisvolle Mitbewohner, scheint authentisch zu sein, auch wenn Widney zögert, ihm von den unheimlichen Raben zu erzählen, die sie seit ihrem 19. Geburtstag verfolgen, und von der dunklen Kraft, die in ihr schlummert.
Die Autorinnen Rose Snow schaffen es durch ihren fesselnden Schreibstil, die Leser in die Geschichte hineinzuziehen. Besonders für Leser, die sowohl romantische als auch fantastische Geschichten schätzen, bietet das Werk im Genre Romantasy eine spannende Kombination. Widney wird als starke und schlagfertige Protagonistin dargestellt, die hervorragend mit ihren charmanten Mitbewohnern, wie Josh, Xander, Ash und Cooper, harmoniert und das Gesamtbild der Erzählung bereichert.
Der Verlauf der Handlung ist packend, und der Leser wird mit Widney auf ihrer Suche nach der Wahrheit konfrontiert. Die gut gewählten Kapitel sorgen dafür, dass die Geschichte flüssig und nachvollziehbar bleibt. Nach diesem fesselnden ersten Teil freue ich mich auf die Fortsetzung der Reihe und ist zuversichtlich, dass Rose Snow erneut überzeugen wird.
- Caroline Peckham & Susanne Valenti
Zodiac Academy 3: Die Abrechnung
(53)Aktuelle Rezension von: zeki35Band 3 ist wieder extrem spannend – genauso fesselnd wie Band 2 und in keiner Weise schlechter. Das Niveau bleibt konstant hoch.
Die Charaktere hat man inzwischen richtig liebgewonnen, und man versteht immer besser, warum sie so handeln, wie sie es tun. Ihre Entscheidungen wirken dadurch viel nachvollziehbarer und emotionaler.
Mein Lieblingscharakter ist Geraldine – sie ist mir besonders ans Herz gewachsen.
- Kasie West
Blaubeertage
(262)Aktuelle Rezension von: Silence24Tja..... War ganz nett mehr aber auch nicht. Könnte aber auch daran liegen dass ich schon lange aus diesem Alter raus bin. 😄. 1.5 Sterne von mir.
Caymen und ihre Mutter leben in einem Puppenhaus. Also nicht ganz. Sie betreiben einen Puppenladen und darüber ist ihre kleine aber feine Wohnung. Sie hat einen sehr sarkastischen Humor und hält nicht viel von jungen Schnösel mit Geld. Als sie allerdings Xander begegnet, ist sie sich nicht sicher ob sie nicht doch eine zu einseitige Meinung hat. Aber da gibt es ja auch noch Mason. Und obwohl er soviele Tattoos hat, mehr die Zustimmung ihrer Mutter bekommt. Doch wieso ist es Xander der mit seinem Lächeln ihr Herz schneller schlagen lässt????
- Stella Tack
Light it up
(192)Aktuelle Rezension von: JaquelineM✨ReziiTiime✨
‼️Achtung eventuell Spoiler‼️
Blümchen?....Bambi?....
Wenn das Schicksal was plant dann wohl richtig.
Wer hätte gesagt das sich ein kleiner "Unfall" das Leben von Xander & Molly sich im laufe der Zeit um 180grad wenden ??
Der Schlagabtausch zwischen den beiden ist einfach sagenhaft und hat mich echt amüsiert 🤣
Was ich sehr gut fand das man mal erfahren kann wie so eine Schauspielerrei anfängt, die Höhen und Tiefen miterleben kann aber wie sagt man so schön, aller Anfang ist schwer?
Es ist einfach interessant wie sowas von statten geht und wie viel Druck auf einem dann lastet wenn man als Schauspieler durchstarten möchte.
Rosi hatte es echt nicht leicht weil sie immer im Schatten der berühmten Thalia steht 🙈
& wie Xander in das Schauspiel Business reingekommen ist müsst ihr natürlich selbst herausfinden 🥰
4,5/5⭐️
- Tanja Voosen
Wir sehen uns GESTERN
(77)Aktuelle Rezension von: KleinbrinaDa Kurzgeschichten bei mir immer gut ankommen und ich Carlsens neuestes Label „Bittersweet“ sehr interessant finde, musste ich unbedingt sämtliche Kurzgeschichten haben und selbstverständlich auch lesen. Den Anfang macht bei mir die hochgeschätzte Tanja Voosen, die schon lange nicht mehr nur als Geheimtipp gilt. Meine Erwartungen waren hoch und ich bin froh, dass ich dabei nicht enttäuscht wurde.
Die knapp achtzig Seiten lange Geschichte handelt von Mallory, einer durch und durch organisierten Schülerin, die in ihrem Leben nichts dem Zufall überlässt. Obwohl die Geschichte nur so kurz ist und ich mir sicher bin, dass diese auch mit gut und gerne 150 Seiten mehr funktioniert hätte, werden die jeweiligen Figuren gut beschrieben und ich konnte mich in Mallory sehr gut hineinversetzen. Dazu sind die Dialoge oftmals sehr humorvoll und sarkastisch, sodass ich das ein oder andere mal wirklich lachen musste.
Besonders die Figuren sind mehr als gut gelungen, sodass ich sie ins Herz geschlossen habe. Hierbei sticht Mallory besonders heraus, denn sie trägt ihr Herz auf der Zunge und ist dabei nicht auf den Kopf gefallen. Sie ist humorvoll, intelligent und durch und durch liebenswert, allerdings besitzt sie auch so manche Macke, die sie jedoch nur noch sympathischer macht. So ist sie verrückt nach Autos, was für ihr Alter doch eher ungewöhnlich ist, dazu ist sie von ihrem Kalender abhängig, da sie sich an alle Termine hält und zudem nichts dem Zufall überfallen möchte, sodass sie im Leben nur selten überrascht werden kann. Dies geschieht jedoch ausgerechnet dann, als ein Neuer an ihre Schule kommt und ihr den Kopf verdreht – auch wenn sie sich dies nur schwer eingestehen möchte. Was sie dabei jedoch nicht ahnt: So ganz unbekannt ist ihr der Neue nicht…
Neben Mallory konnte mich auch ihre Großmutter überzeugen, die für ihr Alter noch recht jugendlich erscheint und einen besonders guten Humor besitzt. Sie überredet ihre Enkelin zu einem Diary-Slam, bei dem man alte Tagebücher aus seiner Kindheit und Jugend vor Publikum vorliest und dafür – wenn es gut läuft – auch Feedback erhält. Dabei erfährt man besonders lustige und auch peinliche Momente aus ihrer Kindheit, wo sich aber sicherlich auch viele Leser drin wiedererkennen werden.
Neben den lustigen Themen wie dem Diary-Slam oder auch die kleine Liebesgeschichte, die in der Geschichte thematisiert wird, gibt es aber auch ein paar ernstere Themen, wie z.B. Druck, den man sich selbst macht. Was bereits Mallorys Schwester an Druck erleben musste, scheint nun auch fast schon Mallory zu betreffen, da sie sich selbst immer unter Druck setzt und aufgrund von finanziellen Problemen fast schon wie besessen für die Schule lernt, um ein Stipendium zu erhalten. Dabei ist besonders schön zu sehen, wie ihre Großmutter reagiert und ihre Enkelinnen unterstützt, damit man sieht, dass das Leben nicht nur aus Arbeit bestehen muss.
Das Cover ist auf den ersten Blick relativ schlicht, allerdings gefällt es mir von der Farbgestaltung und mit den vielen Punkten richtig gut. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen, sodass ich von Anfang an wusste, dass ich dieses Ebook unbedingt lesen muss.
„Wir sehen uns GESTERN“ ist insgesamt eine unterhaltsame Geschichte, die mich zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken anregen konnte. Wer früher oder auch jetzt noch selbst Tagebuch schreibt, wird sich zudem in der ein oder anderen Situation wiedererkennen können. Ich kann die Kurzgeschichte demnach nur empfehlen und freue mich auf viele weitere Werke von der Autorin.
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