Bücher mit dem Tag "yoruba"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "yoruba" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Children of Blood and Bone (ISBN: 9783596712168)
    Tomi Adeyemi

    Children of Blood and Bone

    (496)
    Aktuelle Rezension von: marie_d

    Ich habe lange Zeit dieses Buch gesucht ohne dass ich es wusste. Ich konnte es nicht weglegen und war froh mir direkt die beiden weiteren Teile gekauft zu haben. Eine Welt in die man eingetaucht sein muss. So magisch war für mich ein Buch schon lange nicht mehr. Die Geschichte von Zélie war genau das was ich brauchte. Genau die Art von Fantasy Buch. Eine Welt die so fantastisch ist, aber unserer Welt nicht ähnlicher sein könnte. 

  2. Cover des Buches Children of Virtue and Vengeance (ISBN: 9783596712175)
    Tomi Adeyemi

    Children of Virtue and Vengeance

    (133)
    Aktuelle Rezension von: marie_d

    Tomi Adeyemi erzählt eine Geschichte voller Wut und Zorn, die nie Selbstzweck sind, sondern aus tiefem Schmerz, Unterdrückung und Verlust entstehen. Gerade diese Emotionen verleihen der Handlung ihre enorme Kraft. Gleichzeitig ist die Reihe durchzogen von Liebe, Hoffnung und dem unbedingten Willen, für eine gerechtere Welt zu kämpfen.

    Besonders beeindruckt hat mich der Schreibstil: bildgewaltig, intensiv und emotional, ohne jemals pathetisch zu wirken. Adeyemi versteht es meisterhaft, innere Konflikte, politische Spannungen und zwischenmenschliche Beziehungen miteinander zu verweben. Die Figuren sind komplex, widersprüchlich und zutiefst menschlich – man leidet, liebt und hofft mit ihnen.

    Diese Reihe ist nicht nur epische Fantasy, sondern auch eine Geschichte über Widerstand, Identität und die Frage, wie viel Dunkelheit man ertragen kann, ohne die Hoffnung zu verlieren. Für mich ein absolutes Highlight und eine Buchreihe, die lange nachhallt.

  3. Cover des Buches Freundin bleibst du immer (ISBN: 9783446278066)
    Tomi Obaro

    Freundin bleibst du immer

    (126)
    Aktuelle Rezension von: DaniB83

     Bevor ich noch die Leseprobe auf vorablesen.de gelesen hatte, fiel mir das Cover schon positiv auf. Es ist schön bunt und mal etwas anderes. Auch der Inhalt hat mich schon von Beginn an neugierig gemacht, denn drei Frauen, Enitan, Funmi und Zainab, bilden hier die Protagonistinnen, die sich bei einer Hochzeit wieder treffen.
    Besonders spannend fand ich allerdings die Beziehung von Enitan und ihrer Tochter, die kulturell so ganz anders drauf ist als ihre Mutter. Enitan macht trotzdem bei Demonstrationen mit, obwohl ihr das vermutlich eher fremd ist.
    Die nigerianische Kultur wird dem/r Leser:in auch näher gebracht und viele Dinge waren bis jetzt für mich unklar.
    Die drei Frauen waren sehr authentisch für mich und ich konnte mich gut in das Buch hineinfinden. Was einen Stern Abzug gebracht hat, war die Tatsache, dass das Werk eher oberflächlich bleibt. Hier hätte man noch mehr herausholen können.

    Auf jeden Fall gibt es aber eine Leseempfehlung, da sich der Roman sehr gut und flüssig lesen lässt und für einige Stunden Lesefreude sorgt.

  4. Cover des Buches Africa Is Not A Country (ISBN: 9781529114829)
    Dipo Faloyin

    Africa Is Not A Country

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Aischa

    "Africa Is Not a Country" is a powerful and necessary corrective to the persistent stereotypes that shape Western perceptions of the African continent. With sharp wit, well-researched arguments, and an engaging narrative, Dipo Faloyin dismantles the simplistic and often patronizing images of Africa as a monolithic entity of suffering, war, and poverty. Instead, he presents a vibrant, complex, and diverse continent that defies the outdated tropes perpetuated in media and popular culture.

    The book’s opening chapters, which focus on the brutal legacy of European colonialism, may not offer entirely new insights for readers already familiar with the subject. However, Faloyin’s retelling is compelling and essential, as these historical injustices continue to shape present-day realities. His ability to connect past atrocities to modern-day racial narratives and global power structures is one of the book’s greatest strengths. The lingering influence of colonial-era myths, particularly the glorification of the so-called “White Men in Khaki,” is expertly exposed and critiqued.

    While "Africa Is Not a Country" is a work of non-fiction, Faloyin’s prose is at times strikingly literary, occasionally bordering on the overly florid for a factual text. Yet his lively writing style, coupled with a sharp sense of humor, makes even the weightiest topics accessible. His wit provides a necessary counterbalance to the book’s heavy subject matter, ensuring that readers remain engaged rather than overwhelmed.

    One of the book’s most thought-provoking aspects is Faloyin’s optimistic vision for Africa’s future. While his hopeful outlook is inspiring, I found myself more skeptical about the speed and scale of the change he envisions. Nonetheless, his arguments for a more nuanced and respectful engagement with Africa—one that moves beyond condescension and outdated stereotypes—are both urgent and convincing.

    Ultimately, "Africa Is Not a Country" is a vital and timely contribution to contemporary discourse on race, colonial history, and global inequality. Faloyin challenges both white and Black audiences to reconsider long-held assumptions and to foster genuine respect and understanding. This book deserves a wide readership, particularly among those who wish to move beyond superficial narratives and engage with Africa on its own terms.

  5. Cover des Buches Wild Card (ISBN: 9783518471517)
    Tade Thompson

    Wild Card

    (78)
    Aktuelle Rezension von: sassthxtic

    Klappentext:

    Kleine Flunkerei, große Wirkung: Weston Kogi kommt nach langen Jahren in England zur Beerdigung seiner Tante nach Alcacia, Westafrika, zurück und macht den Fehler, sich ein bisschen aufzuspielen und die Leute glauben zu lassen, er sei in London ein Police Detective. Ist er aber nicht, nur Wachmann in einem Einkaufszentrum. Er wird von zwei rivalisierenden Rebellengruppen mehr oder weniger gezwungen, den Mord an einem Konsenspolitiker aufzuklären, bzw. den Mord jeweils der anderen Rebellengruppe anzuhängen. Zu allem Überfluss mischt sich auch noch der brutale Geheimdienst der korrupten Regierung ein. Und Kogi muss nun sehen, wie er alle gegeneinander ausspielt und einigermaßen heil aus der Nummer herauskommt …


    Fazit:

    Das Buch begann schon ziemlich spannend, es gab einen klaren, direkten Einstieg und kein langes Geplänkel.

    Weston Kogi ist zur Beerdigung seiner Tante nach Alcacia zurückgekehrt und wird nach einer kleinen Notlüge in eine Große Sache verwickelt. Wie war das nochmal mit einem Schmetterling und einem Tornado? Das Gefühl hatte man in diesem Buch jedenfalls, wie schnell das gehen kann. 

    Weston Kogi, Nana, Church und Co. Waren alle nicht sehr sympathisch, aber in diese außergewöhnliche Atmosphäre hat es gut gepasst. 

    Es wurde spannend und Brutal, das Buch hatte einige Wendungen, die ich nicht alle so ganz erwartet hatte. 

    Kein Meisterwerk, aber es war schwer in Ordnung. 

  6. Cover des Buches Isara. Eine Reise rund um den Vater. Aus dem Englischen von Inge Uffelmann. Mit einem Beiheft zu Leben und Werk des Autors. (= Jahrhundert-Edition. Hundert Meisterwerke der modernen Weltliteratur. Eine Reihe im Bertelsmann Club. Hrsg. von Matthias Wegner. (ISBN: B008GSNZLO)
    Wole Soyinka

    Isara. Eine Reise rund um den Vater. Aus dem Englischen von Inge Uffelmann. Mit einem Beiheft zu Leben und Werk des Autors. (= Jahrhundert-Edition. Hundert Meisterwerke der modernen Weltliteratur. Eine Reihe im Bertelsmann Club. Hrsg. von Matthias Wegner.

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Aischa

    Wole Soyinka veröffentlichte diesen Roman drei Jahre nachdem er - als erster afrikanischer Autor - den Literaturnobelpreis erhalten hatte. Im Vorwort zu "Ìsarà" erklärt Soyinka den Roman zu seiner Hommage an seinen Vater, dessen Freunde und seine Zeit. Es geht also um das Nigeria vor der Unabhängigkeit, zu einer Zeit in der viele im Zwiespalt gefangen waren zwischen Ablehnung der Unterdrückung und Ausbeutung durch die Handlanger der britischen Krone einerseits und nacheifernder Bewunderung von Bildungssystem und Machtgefüge der Engländer andererseits.

    "Ìsarà" ist aber auch eine Abgrenzung gegenüber Soyinkas autobiografischem Kindheitsroman "Aké". Spielt in diesem der Vater und dessen Einfluss auf den Sohn eine zentrale Rolle, so geht es nun um eine ganze Generation, um die junge afrikanische Elite in den 1930er Jahren, Hoffnungsträger ihres Landes. Spannung entsteht dadurch, dass sowohl Autor als auch Leser*innen wissen, dass viele der Hoffnungen enttäuscht werden, dass die Unabhängigkeit Nigeria ebenso wenig Frieden bringen wird wie seine Erdölvorkommen der Bevölkerung zu Wohlstand verhelfen. Nein, wir wissen von der Hungersnot in Biafra und der Terrormiliz Boko Haram. Und dennoch ist es keine pessimistische Geschichte, denn Soyinka schlägt versöhnliche Töne an: Tradition und Moderne finden zusammen, als ein Gewerkschaftssekretär König der Yoruba in Ìsarà wird.

  7. Cover des Buches "Death and the King's Horseman" (ISBN: 0413695506)

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