Bücher mit dem Tag "zahlen"
54 Bücher
- Rachel Ward
Numbers – Den Tod im Blick (Number 1)
(1.184)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDie fünfzehnjährige Jem lebt in den weniger glanzvollen Teilen Londons bei Pflegeeltern, die sie hasst. Ihre Mutter hat sie vor Jahren eines Morgens tot in ihrem eigenen Erbrochenen gefunden. Überdosis. In der Schule hat sie keine großen Chancen. Die Mitschüler piesacken sie, wann und wo es geht. Ihr einziger Freund, Terry, genannt Spinne, treibt sich in kriminellen Milieus herum und erscheint noch seltener zum Unterricht als sie.
Das ist die Ausgangslage von Rachel Wards fantastischem Jugendroman “Numbers – Den Tod im Blick”, Auftakt einer Trilogie. Fantastisch? Ach ja. Eine Kleinigkeit habe ich vergessen zu erwähnen: Jem kann das Sterbedatum eines jeden Menschen vorhersehen, dem sie in die Augen schaut. Auch das von Spinne – und ihm bleibt nicht mehr viel Zeit.
Reale Fantasy – fantastische Realität?
Die Fantasy-Elemente in “Numbers” halten sich in Grenzen. Und dies ist die eine Sache, die mir an dem Roman sehr gut gefällt. Ich mag fantastische Bücher, die sich wie realistische Thriller lesen, die also wohldosiert mit wenigen Elementen die Handlung über den Alltag erheben, ansonsten jedoch die Figuren und ihre Beziehungen in den Mittelpunkt stellen. Exakt das macht Rachel Ward in “Numbers” – und sie macht dies extrem gut.
Jems “Zahlensehen” ist so massiv in einen trostlosen und realistischen Alltag eines Mädchens aus der Londoner Unterschicht eingebettet, dass dieses fantastische Element vollkommen beiläufig und damit glaubwürdig erscheint. Gleichzeitig ist es für die Geschichte von zentraler Bedeutung. Eine schwierige Gratwanderung, die die Autorin souverän meistert. Hut ab vor Wards Leistung.
Unverwechselbare Erzählstimme
Das zweite Element, das dieses Jugendbuch herausragen lässt, ist die Sprache. Anders als so häufig in Unterhaltungsliteratur steht sie nicht allein im Dienst des Erzählens einer spannenden Geschichten (was ebenfalls sehr gut gelingt), sondern trägt ganz massiv zur Atmosphäre und vor allem zur Charakterisierung der Ich-Erzählerin Jem bei.
Jems Stimme, die eines klugen, nur nicht unbedingt gebildetes Mädchens der Unterschicht, das viel zu früh erwachsen und zynisch geworden ist und doch wiederum in ihrer Kindheit feststeckt, ist Ward herausragend gelungen und für mich der eigentliche Star dieses Romans. Bewundernswert, wie konsequent die Autorin diese durchaus anspruchsvoll zu schreibende Sprache durchhält und zum Vorteil verwendet.
Spannend, aber nicht flach
Trotz dieser originellen und interessanten Erzählstimme bleibt “Numbers” hauptsächlich ein Thriller und wird keine psychologisierende Milieustudie. Im Hintergrund werden Fragen über Verantwortung, Schicksal und freien Willen aufgeworfen – und nicht zuletzt eine ergreifende Liebesgeschichte erzählt. Rachel Ward schreibt im besten Sinne anspruchsvolle, solide Unterhaltung, die verzaubert, ohne den Blick für die Realität zu verstellen. Idealer Lesestoff, wenn man mich fragt.
Fazit
Ein schlichtweg spannender Jugendroman, der sich auf jeden Fall zu lesen lohnt.
Die Sprache und die wohl dosierten Fantasy-Elemente sind für mich die beiden herausragenden Elemente des Romans, die ihn für Autoren interessant machen. Wer lernen will, wie man seiner Perspektivfigur eine authentische, ausgefallene und trotzdem nicht anstrengende Erzählerstimme verleiht und wie man fantastische Romane schreibt, ohne der Realität zu entfliehen, sollte einen analytischen Blick auf Rachel Wards “Numbers – Den Tod im Blick” werfen. - Chris Carter
Der Vollstrecker
(1.016)Aktuelle Rezension von: StorysammlerinIn ,,Der Vollstrecker" von Chris Carter wird Detective Robert Hunter erneut mit einer grausamen Mordserie konfrontiert. Gemeinsam mit seinem Partner Carlos Garcia muss er einen Täter stoppen, der seine Opfer auf besonders brutale Weise auswählt und keine Spuren zu hinterlassen scheint.
Auch dieser zweite Band konnte mich wieder komplett überzeugen. Die Geschichte ist von Anfang an spannend und bleibt es bis zum Ende. Der Schreibstil ist flüssig, direkt und sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Besonders gut gefallen hat mir, dass die Charaktere weiterentwickelt werden und man Robert Hunter und Carlos Garcia noch besser kennenlernt. Die Ermittlungen sind wieder sehr detailliert und logisch aufgebaut, wodurch die Spannung konstant hoch bleibt.
Wie schon im ersten Band ist auch dieser Thriller sehr brutal und nichts für schwache Nerven, aber genau das macht ihn so intensiv und packend.
Ich liebe die Bücher von Chris Carter einfach und freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.
- Andreas Gruber
Todesmärchen
(602)Aktuelle Rezension von: RabeaDieses Buch hat mich von der ersten Seite an komplett in seinen Bann gezogen. Der typische Andreas-Gruber-Schreibstil hat mich sofort wieder gepackt – atmosphärisch, fesselnd und unglaublich bildhaft. Die Story ist durchgehend spannend, hat einen klaren roten Faden und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen.
Besonders gefallen hat mir, dass die Spannung selbst dann nicht nachlässt, als bereits klar ist, wer der Täter ist. Das schafft nicht jedes Buch. Die brutalen und durchdachten Morde sowie die düstere Atmosphäre passen perfekt zur Geschichte und dürfen für mich in einem guten Thriller einfach nicht fehlen.
Diesmal wird es außerdem sehr persönlich für Maarten S. Sneijder. Auf zwei Zeitebenen erleben wir seinen bisher emotionalsten Fall, wodurch auch die Figuren und ihre Beziehungen noch mehr Tiefe bekommen. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen, um niemandem die Geschichte zu spoilern.
Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, gezittert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist definitiv ein Pageturner, der den Spannungsbogen bis zum Schluss hält. Und dann dieses Ende ... was für ein fieser Cliffhanger! 😱
Für mich entwickelt sich die Reihe mit jedem Band mehr zu einer absoluten Lieblingsreihe. Ich bin schon jetzt gespannt, wie es weitergeht.
- Lisa Jackson
Cry
(175)Aktuelle Rezension von: orongjenDer Schreibstil des Buches ist wieder gut gelungen, man kommt flüssig durch die Seiten ohne zu merken wieviel man schon gelesen hat.
In diesen Werk ist aber deutlich zu spüren wie konstruiert und abgedreht alles von der Autorin gezeichnet wurde. Dies würde ich in diesem Fall allerdings nicht als Schwäche, sonder als Stärke dieses Buches werten, denn so war immer und zu jeder Zeit etwas los.
Auch wenn mir ein bestimmter Plot etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen war, so überzeugte mich gerade diese Eigensinnigkeit und machte das Lesen interessanter.
Leider waren die Charaktere, die ich in den vorherigen Bänden lieben gelernt habe, die die mich hier am meisten nervten. So empfand ich viele Handlungen und Denkweisen als unpassend und sogar als starke Abweichung von dem was mir die Autorin zuvor von den Charakteren mitteilte.
Wirklich Spannung oder Nervenkitzel kam während des gesammten Lesens leider nicht auf. Trotzdem freue ich mich auf den nächsten Teil, obwohl dort eine Figur eine größere Rolle spielt, die mir bislang komplett unsympathisch war.
- Toni Jordan
Tausend kleine Schritte
(229)Aktuelle Rezension von: BücherhausenDieses zauberhafte kleine Büchlein habe ich bereits im Januar gelesen und irgendwie schaffe ich es erst jetzt, es euch vorzustellen. Aber besser spät, als nie, denn "Tausend kleine Schritte" ist eine tolle wenn auch ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der es darum geht, seine Mitmenschen so zu nehmen, wie sie sind, auch wenn sie nicht der Norm entsprechen. Wir alle sind einzigartig und sollten uns nicht verbiegen, um ins Raster zu passen.
Die Autorin:
Toni Jordan (geboren 1966) ist Schriftstellerin und lebt in Melbourne. "Tausend kleine Schritte" ist ihr erster Roman und war international erfolgreich. Das Buch wurde in Australien für den Miles Franklin Award und den Barbara Jefferis Award nominiert und als Bestes Debüt des Jahres ausgezeichnet. Weitere Romane der Autorin sind "Die schönsten Dinge" und "Neun Tage". Letzterer wurde mit dem Fiction Award der unabhängigen australischen Buchhändler ausgezeichnet.
Inhalt:
„Grace Lisa Vandenburg zählt alles, was sie umgibt, jede Kleinigkeit: die Schritte bis zu ihrem Lieblingscafé (920), die Streusel auf ihrem Orangenkuchen (12 – 92) und die Buchstaben ihres Namens (19). Erst Seamus O’Reilly und sein unwiderstehlicher Wunsch, hinter das Geheimnis ihres Lebens zu kommen, lässt sie die Kontrolle verlieren.“ (Klappentext)
Kritik und Fazit:
Bereits das Cover lässt darauf schließen, dass wir es hier mit einer eher ungewöhnlichen Geschichte zu tun haben. Da ist ein Stapel Orangen, teils geschält, teils nicht. Das alles auf weißem Grund und eigentlich so gar nicht zum Titel passend. Doch Orangen spielen im Buch eine Rolle, wenn auch eine kleine. Ich fand das Cover zumindest so interessant, dass ich auf dem Tisch der Mängelexemplare danach gegriffen habe. Und das ist es ja schließlich, was ein Cover erreichen sollte.
Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Er passt genau zu der Protagonistin, die zwar ihre Macken hat, dabei aber dennoch gebildet ist. Ich habe das Buch ziemlich schnell durchgelesen und fühlte mich durchweg gut unterhalten.
Zitat: "Aber ohne Zählen wäre die Welt zu groß und zu austauschbar. Eine endlose Leere. Ich wäre immerzu orientierungslos. Ich wäre überwältigt."
(Toni Jordan: Tausend kleine Schritte, Seite 31)
Grace‘ Tick mit den Zahlen begann schon in ihrer Kindheit. Was das Ganze ausgelöst hat, erfahren wir im Lauf der Geschichte. Wenn man sich ein bisschen mit dem Thema „Zwänge“ auskennt, weiß man, dass meist ein traumatisches Ereignis in der Kindheit der Grund für solche ausgeprägten ungewöhnlichen Verhaltensmuster ist. So auch bei Grace. Dennoch hat sie sich in ihrem Leben gut eingerichtet. Sie kann aufgrund ihrer Zählerei nicht mehr in ihrem gelernten Beruf als Lehrerin arbeiten und gilt nun als erwerbsunfähig. Aber selbst den für sie schwierigen Situationen, wie zum Beispiel dem Einkauf im Supermarkt, ist sie gewachsen und dabei um keine Ausrede verlegen, als es darum geht die fehlende zehnte Banane zu ergattern. So können wir neben der schwierigeren Thematik auch an einigen humorvollen Szenen teilhaben.
Erst als Seamus O’Reilly in ihre Leben tritt, merkt sie, dass ihr etwas in ihrem Leben gefehlt hat. Er macht sie glücklich und ihr Leben ein wenig aufregender. Er ist alles, was sie braucht. Doch das scheint Seamus nicht zu merken. Sein Drang, ihr zu helfen ist groß und so nimmt die Geschichte der beiden ihren Lauf.
Wir lernen Grace Marotten ziemlich deutlich kennen, sie zählt alles was ihr möglich ist, um sich in der Welt zurechtzufinden und Sicherheit zu verspüren. Das hat die Autorin wunderbar in Szene gesetzt und manchem Leser könnte das schon auf die Nerven gehen. Ich persönlich fand es aber sehr interessant in Grace Kopf blicken zu dürfen. Natürlich kommen wir in der Geschichte irgend wann zu der Frage , ob es sinnvoll ist, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die eigenen Ticks zu überwinden. Ob es überhaupt nötig ist, sich zu verändern, um mehr der Norm zu entsprechen. Und ob es Grace glücklich macht, mithilfe von Medikamenten ein sogenanntes normales Leben zu führen, welches der eigenen Natur aber zuwider ist.
"Tausend kleine Schritte" ist ein sehr emotionales Buch, welches uns mitnimmt in die Welt einer Zwangsneurotikerin. Wir erfahren, welche Hürden jene Menschen zu nehmen haben, um so sein zu können, wie sie selbst sein möchte und nicht, wie die Außenwelt sie sehen will. Auch wenn viele Ratschläge von Außen gut gemeint sind, so muss jeder am Ende selbst entscheiden, was für ihn das Richtige ist. Akzeptiere dich und akzeptiere dein Gegenüber. Jeder ist richtig, so wie er ist.
- Hans Magnus Enzensberger
Der Zahlenteufel (Jubiläum 25 Jahre)
(44)Aktuelle Rezension von: Isika0510Für alle Mathehasser und die, die es lieben
- Kira Gembri
Wenn du dich traust
(544)Aktuelle Rezension von: Steffi99Der Beginn des Buches hat mir richtig gut gefallen. Wir begleiten die Protagonistin Lea in ihrem Alltag. Dieser ist von Zwangsstörungen geplagt und bestimmt. Lea zählt, kontrolliert und hat den schlimmen Drang all dies ständig zu wiederholen.
Ich fand diese Thematik super spannend, da ich mich im Alltag oft selbst mit kleinen Zwangsstörungen erwische. (Beispiel: die Fernbedienung muss gerade und parallel zum Fernseher liegen. Fragt mich nicht, was mir das gibt. 😂)
Als wir dann den männlichen Protagonisten Jay kennenlernen, ist mir das Lachen allerdings schnell vergangen.
Jay ist geschmacklos, ein echter Arsch und hat mit Drogendealern zu tun. Das war für den Einstieg wichtig, da sich die beiden nur deshalb kennenlernen. Trotzdem verfolgt ihn dieses Thema weiterhin und führt zu vorhersehbaren Szenen. 🙈Hier hatte ich noch die Hoffnung, dass es eines dieser klassischen Bücher wird, wo sich der Badboy ändert und zum Traumprinzen wird. Davon war leider Fehlanzeige. Ich fand Jay bis zur letzten Seite unsympathisch und arrogant. Auch Pärchentechnisch sehe ich die zwei überhaupt nicht miteinander. 🙄
Allgemein hat das Buch ab der Hälfte stark nachgelassen und konnte mich nicht mehr wirklich begeistern. Was schade ist, da ich die Thematik, wie gesagt, sehr spannend und interessant finde.
Im Großen und Ganzen wares okay, aber Empfehlung gibt es keine von mir. 🙈
- Yrsa Sigurdardottir
DNA
(358)Aktuelle Rezension von: Mia80„DNA“ ist der erste Fall der Krimireihe um Kommissar Huldar und die Kinderpsychologin Freya. Schon im Prolog hatte Yrsa Sigurdardottir meine volle Aufmerksamkeit, denn eine Frau wird auf eine äußerst brutale Art mit einem Staubsauger ermordet. Das Szenario hat mich völlig schockiert, weil die Mordmethode jede Vorstellungskraft übersteigt. Auch die weiteren Todesfälle, zu denen es im Verlauf des Thrillers kommt, befinden sich auf einem ähnlich heftigen Niveau. Trotz der Brutalität ist „DNA“ grundsätzlich kein reißerischer Krimi. Abseits von den Mordfällen wird keine graphische Gewalt dargestellt, stattdessen wird die Ermittlungsarbeit der Polizei detailliert beschrieben. Der Fall ist eine harte Nuss. Als Leser hat man durch den Prolog eine Ahnung, was Ursache für die Verbrechen ist, aber wie genau alles zusammenhängt, hat sich erst auf den letzten Seiten entfaltet.
Ich fand den Thriller außerordentlich spannend mit einem originellen Plot. Die Idee, dass ein Amateurfunker geheime Botschaften erhält, fand ich sehr gelungen. Dadurch, dass eine wichtige Zeugin ein Kind ist, gewinnt die Geschichte zusätzlich an Emotionalität. Die Auflösung und die Enthüllung der menschlichen Fehlentscheidungen, die zu all dem geführt haben, sind erschütternd.
Das war ein sehr lesenswerter Thriller!
- Alexandra Zykunov
»Was wollt ihr denn noch alles?!«
(25)Aktuelle Rezension von: julia-elysiaIch habe das Buch zufällig beim Vorbeigehen in einer Buchhandlung gesehen und seither stand es ziemlich lange auf meiner Wunschliste. Nun bin ich endlich dazu gekommen, es zu lesen.
Die Autorin führt verschiedene Aspekte und Themen der angeblichen Gleichberechtigung auf und macht anhand von Zahlen und Fakten klar, dass wir eben doch noch weit entfernt von dieser sind.
Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich mir jetzt nicht wirklich mehr Wissen angeeignet habe, einfach, weil ich mich schon so viel mit dem Thema beschäftigt habe, dass mich wirklich kaum noch etwas schockiert. Wenn ich es aber mit etwas Abstand betrachte, kann ich sagen, dass ich das Buch gerade für diejenigen als wichtig empfinde, die sich eben noch nicht so viel mit dem Thema auseinandergesetzt oder noch nicht so viele Fakten und Zahlen dazu gelesen haben.
Das, was mich in dem Buch am meisten abgeholt hat, war das Kapitel zur Stadtplanung bzw. zum Gender Stadtplanungs-Gap. Viele Sachen waren mir schon bewusst, aber über dieses Thema habe ich noch nicht so viel nachgedacht wie über die anderen.
Insgesamt ist es, meiner Meinung nach, ein sehr wichtiges Buch, was die Ungleichbehandlung wesentlich auf den Punkt bringt und zusammenfasst. Von mir gibt es 4,5-5 Sterne.
- Stefan Ahnhem
Die Rückkehr des Würfelmörders (Ein Fabian-Risk-Krimi 5)
(135)Aktuelle Rezension von: Tina0511Auch der zweite Teil des Würfelmörders ist undurchsichtig und schwer zu lesen. Man ist es zwar schon gewohnt vom ersten Teil, aber die vielen Handlungsstränge und schwedischen Namen machen es auch diesmal zu einer etwas schweren Kost. Die Bücher um Fabian Risk sind alle icht gerade leicht zu lesen aber der Würfelmörder toppt das Ganze. Ohne Teil 1 würde man sich gar nicht zurechtfinden. Trotz allem schafft das Buch immer wieder eine gewisse Spannung und Neugier um es nicht aus der Hand zu legen. Lesevergnügen,bzw. ein fesselndes Buch sieht für mich anders aus aber es hatte trotz allem einen gewissen Unterhaltungswert
- Monika Peetz
Ausgerechnet wir
(114)Aktuelle Rezension von: sunplantskyIn dem Buch geht es um Tom, der auf einem mathematischen Dating Portal seine große Liebe sucht. Dabei wird ihm Lisa vorgeschlagen, von der er sofort begeistert ist. Er nimmt sich vor, 28 Tage lang anderen Menschen Gefallen zu tun, um damit vielleicht auch Glück bei seiner Lisa zu haben.
Ich finde das Cover, ein Herz aus Blütenblättern, romantisch; Der Schreibstil liest sich angenehm. Die Geschichte selbst hat einige humorvolle Stellen zum Schmunzeln. Tom, der sein Leben nach der Mathematik lebt, wird zu schubkasten-klischeemäßig vorgestellt und durchläuft nicht wirklich eine Verwandlung. Ich war überrascht, dass sich die Geschichte hauptsächlich um Tom´s missglückte Eroberungsversuche handelt. Durch zahlreiche Nebenhandlungen verliert die Geschichte leider ihren roten Faden. Es gab überraschende Wendungen, die ich überhaupt nicht so kommen gesehen habe und ich als gelungen empfand. Dennoch war manches Verhalten der Charaktere sehr plötzlich und unlogisch im Hinblick auf den zuvor gelesenen Informationen. Aus diesen Gründen habe ich dann nur noch jede 2. Seite überfliegend gelesen. Das letzte Kapitel bzw. Ende fand ich letztendlich sehr gut gelungen, da dies alles enthielt, was dem restlichen Buch fehlte.
Ich würde das Buch nicht unbedingt weiterempfehlen.
- Albrecht Beutelspacher
Null, unendlich und die wilde 13
(7)Aktuelle Rezension von: Trishen77Nach der Lektüre von “Fermates letzter Satz” war ich auf den Geschmack gekommen und wollte mir noch ein paar populärwissenschaftliche Bücher aus dem Umfeld der Mathematik holen. Meine Wahl viel u.a. auf diese Neuerscheinung von Albrecht Beutelspacher – und ich habe es nicht bereut!
Zwar wiederholen sich hier einige Geschichten hinsichtlich bestimmter Zahlen und Mathematiker*innen, aber es gab (für mich) auch viel Neues zu entdecken und in seiner Kompaktheit und seinem Aufbau (man muss die Kapitel nicht chronologisch lesen) erlaubt das Buch eine wunderbar kurzweilige Beschäftigung mit Zahlen und ihren Geschichten.
Geschichten in zweierlei Hinsicht. Denn während Beutelspacher zunächst immer anekdotische Mash-Ups über die Mythen und Erzählungen zu den Zahlen zum Besten gibt, geht er im zweiten Teil der Kapitel auch immer dezidiert auf die mathematischen Eigenschaften ein, sodass man die Zahl sowohl kulturhistorisch als auch mathematisch “kennenlernt”.
Fazit: ein unterhaltsames, immer wieder auch inspirierendes Buch, in dem jede Zahl wie ein Boot ist, mit dem man auf dem weiten Ozean des Mathematischen in eine andere Richtung segelt.
- Jens Schumacher
Rechnen NERVT! – Mathe? Ohne mich! (Rechnen NERVT! 1)
(46)Aktuelle Rezension von: papa.hirsch.liestWorum geht es:
Im Buch geht es um Konstantin Kukerluk. Er lebt in einer Schublade im „Alles-Markt“ bei den Schwestern Edna und Emma Göpgörk. Dort ist es ziemlich laut, weil die beiden schwerhörig sind. Diese Lautstärke und die nahegelegene Kasse nerven Konstantin. Aber was ihn noch mehr nervt, sind Zahlen. Überall Zahlen. Das begann schon, als Konstantin noch ein kleines Kind war…
Mein Eindruck:
„Lesen nervt“ haben wir geliebt, vor allem der erste Band hat es uns angetan. Wer nun erwartet, dass man hier auch mit unterschiedlichen Texten durch das Buch geführt wird, irrt – aber es geht ja auch ums Rechnen und nicht ums Lesen. Rechnen wirst du hier zu Genüge, wahrscheinlich so oft, wie Konstantin Geschwister hat.
Die Geschichte ist sehr humorvoll, schnell gelesen und die Rechenaufgaben machen unglaublich viel Spaß. Ich finde, man könnte dieses Buch wirklich gut in jede Grundschule integrieren. Vielleicht landet es sogar in der Klasse meines Sohnes – denn Spaß an Mathe können wir alle gebrauchen, oder? Warum dann nicht einfach Spaß mit Konstantin?
- Susann Rehlein
Auch die Liebe hat drei Seiten
(73)Aktuelle Rezension von: FrauWoelkchenInhalt
Lisbeth stammt vom Land und hat sich dort auch bisher sehr wohlgefühlt. Behütet und umsorgt von ihrer Tante und ihrem Schaf Paul, hätte sie sich kein anderes Leben vorstellen können. Doch da hat sie die Rechnung ohne ihre Tante gemacht, welche Sie nach Berlin verfrachtet, ohne Paul, ohne Tante, sondern auf sich allein gestellt. Mit 23,7 Jahren sollte das für Lisbeth an sich kein Problem sein, wären da nicht ihr Zahlenproblem und andere Macken die ihr das Leben erschweren. So begleitet man Lisbeths Leben und ihre Erlebnisse in Berlin und erlebt ihre Entwicklung mit.
Meine Meinung
Ehrlich gesagt wusste ich zu Beginn gar nicht so richtig was mich bei diesem Buch erwarten würde. Vom Klappentext her, dachte ich an eine leichte Liebesgeschichte. Lediglich der Buchtitel hatte mich wirklich neugierig gemacht, sodass ich es mir gewünscht hatte. Vorweg kann ich schon einmal sagen, dass ich es wirklich interessant fand mal ein Buch zu lesen, welches in der eigenen Stadt spielt.
Die Hauptprotagonistin Lisbeth sticht als Protagonistin ganz klar hervor, nicht nur wegen des etwas altbackenen Namens. Lisbeth ist einfach herrlich unperfekt, sogar sehr unperfekt. Nicht nur, dass Sie keine menschliche Nähe mag, sie hat auch noch einen ausgeprägten Zahlenfimmel, der dazu führt, dass sie alles und jeden durchzählen muss. Ich muss gestehen, dass ich befürchtet hatte, dass mir das ständige Gezähle im Buch nach einer Weile auf die Nerven gehen würde, allerdings war das überhaupt nicht der Fall. Es hat den Lesefluss nicht gestört und später hat es mir sogar etwas gefehlt. Lisbeth ist als Protagonistin durch ihre manchmal merkwürdige Art eine interessante und liebenswürdige Person, welche man gerne auf Ihren holprigen Weg durch Berlin begleitet. Auch die anderen schrägen Nebencharaktere waren allesamt sehr unterhaltsam, aber meiner Meinung nach auch ab und an etwas überzogen. Denn, man mag es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich auch einige "normale" Leute in meiner Heimatstadt Berlin. ;-) Auch wenn es an sich authentisch für Berlin ist, dass es hier einige schräge und verrückte Vögel gibt - von denen es in dem Buch nur so wimmelt.
Was die Handlung betrifft muss ich ganz klar sagen, dass ich doch etwas anderes erwartet hatte. Der Klappentext und der Titel haben mich an eine leichte Liebesgeschichte denken lassen, allerdings hatte das Buch für mich eher am Rande damit zu tun. Man hat tatsächlich mehr Lisbeths Entwicklung begleitet und ihr Leben in Berlin, welches zwar auch die Liebe zum Thema hatte, aber eben nicht so intensiv wie ich das dachte. Ich fand es schön und unterhaltsam ihren Weg zu begleiten und auch den der Nebencharaktere, aber dennoch hat mir doch sehr die gewisse Würze in der Handlung gefehlt. Es hat manchmal gefühlt nur so vor sich hin geplätschert, oft wurde lang auf Dinge eingegangen, die man durchaus hätte kürzer halten können. Dennoch hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich konnte auch manchmal schmunzeln.
Mir hat es gefallen, dass man ganz klar eine Entwicklung bei Lisbeth mit erleben konnte - als Person und auch ihren Zahelnfimmel betreffend. Ihr Problem mit der menschlichen Nähe war für mich allerdings nicht so gut umgesetzt, für mich war dies nicht wirklich glaubwürdig rüber gebracht. Sie dachte zwar immer das ihr irgendetwas unangenehm war, aber es hat sich nie in ihren Handlungen wieder gespiegelt. Hier saß sie eng neben jemanden, da wurde sie umarmt - wenn ich ein Problem mit menschlicher Nähe habe, ziehe ich mich doch aus solchen Situationen zurück, denke ich zumindest.
Das Ende war an sich tatsächlich eher unspektakulär, aber es hat gepasst, da die Handlung ja auch nicht extrem spannungsgeladen war. Versteht mich nicht falsch, deswegen war das Ende aber nicht schlecht. Es wurde zum Ende hin sogar etwas emotional, sodass ich auch ein Tränchen unterdrücken musste.
Im Großen und Ganzen hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen, die Handlung haut einen zwar nicht aus den Latschen, aber gerade wenn man selbst in Berlin wohnt ist es eher unterhaltsam.
Fazit
Bei "Auch die Liebe hat drei Seiten" handelt es sich meiner Meinung nach um ein gutes, kurzweiliges Buch für Zwischendurch. Gerade nach einen sehr intensiven Geschichte ist dies denke ich eine leichte Lektüre um wieder runter zukommen.
- Doreen Virtue
Die Zahlen der Engel
(9)Aktuelle Rezension von: MarellaEin tolles Buch, alle Zahlen passen immer zu meiner jeweiligen Situation. Sehr gut beschrieben und leicht zu verstehen!
- Bill Gates
Wie wir die Klimakatastrophe verhindern
(8)Aktuelle Rezension von: SoerenWir alle wissen, dass die Erderwärmung ein wichtiges globales Problem ist. Seit vielen Jahren untersucht der ehemalige Softwarefirmenchef Bill Gates daher die Möglichkeiten und Wege, wie wir den Klimawandel und die damit einhergehenden Auswirkungen reduzieren und verhindern können. Sein erklärtes Ziel ist die Netto-Null-Emission der Treibhausgase. Dass diese nicht einfach zu erreichen ist, wissen wir alle und auch Bill Gates geht da nicht mit Scheuklappen durch die Welt. Er untersucht die verschiedenen Aspekte, zeigt auf, was uns im Weg steht und wie wir diese Schwierigkeiten beseitigen können. Gates verwendet dafür leicht verständliche Erklärungen und bemüht sich, den mahnenden Zeigefinger zu vermeiden. Ich für meinen Teil war erstaunt, in welchen Prozessen unseres täglichen Lebens wir direkt oder indirekt den hohen CO²-Austoß verursachen, und welche Möglichkeiten zur Reduzierung es bereits gibt. Ebenfalls sehr lobenswert fand ich, dass Gates nicht eine Vorgehensweise als einzig richtige Lösung propagiert, sondern verschiedene Methoden vorstellt, die alle zum gewünschten Ergebnis führen könnten. Hilfreich waren zudem die Denkanstöße am Ende, was die Politik und was jeder Einzelne tun kann, damit unsere Erde weiterhin ein lebenswerter und bewohnbarer Planet bleibt.
Die ungekürzte Hörbuchfassung geht neuneinhalb Stunden und wird souverän von Frank Arnold gelesen. - Ada Mea
Am Ende aller Stationen
(10)Aktuelle Rezension von: Isis99Alina will über Weihnachten ihrer Vater besuchen und Arvid will nach einer langen Tour zurück nach Hause zu seiner Frau Ulla. Die beiden werden aber in Regensburg von dem Orkan Xavier an ihrer Weiterreise mit der Bahn gehindert. Alina entwickelt Gefühle für Arvid, der will sich aber auf nichts Festes einlassen, da seine querschnittsgelähmte Frau auf ihn wartet. Nach einiger Zeit merkt aber selbst er, dass er gegen die Magie der Zahlen nichts ausrichten kann und lässt sich von ihnen in Alinas Arme treiben. Arvid war der Anstoß für Alina ihr Leben in die Hand zu nehmen, ihren Ehemann zu vergessen und die Liebe zu finden.
Ich fand das Buch super toll und hab am Ende sogar weinen müssen. Alinas Fibel für Zahlen fand ich interessant, das gab dem Ganzen noch etwas verspieltes.
Das offene Ende war in Ordnung, obwohl ich mir gewünscht hätte, dass er bei ihr bleibt und sie nicht wegschickt^^ - Christi Caldwell
Die Küsse des Marquis
(21)Aktuelle Rezension von: Laura_MBei "Die Küsse des Marquis" von Christi Caldwell handelt es sich um den ersten Teil der "Hell&Sinn"- Reihe.
Robert Dennington, Marquis von Westfield, genießt sein Leben in vollen Zügen. Heiraten? Nichts für ihn. Der junge Lord treibt sich lieber in Clubs und Spielhöllen rum. Helena Bradbury lebt in einer solchen, nachdem sie ihrer schwere Kindheit entflohen ist. Unter dem Schutz ihrer Brüder geht sie der Tätigkeit als Buchhalterin nach. Bis sich eines Nacht die Wege der beidem kreuzen und der Ärger beginnt ...
Bücher, die in der Regency Ära spielen, interessieren mich und auch dieses Buch konnte mich gut unterhalten. Es umfasst keine historischen Ereignisse oder bringt einem neue Erkenntnisse. Es ist einfach eine nette Liebesgeschichte in der damaligen Zeit.
Robert und Helena haben beide in der Vergangenheit Dinge durchgemacht, die ihr Verhalten bis heute prägen. Wenn sie auch unterschiedlichen Schichten entstammen so tragen beide ihre Dämonen mit sich rum.
Die Wortgefechte waren amüsant zu lesen. Keiner der beiden ist auf den Mund gefallen. Beide Charaktere sind stark, was mir gut gefallen hat. Auch die Chemie zwischen den beiden stimmt und ihr Verhalten zueinander ist nachvollziehbar. Wir haben hier außerdem keine kleine schutzbedürftige Lady. Wir haben eine Frau, die sich selbst behaupten kann (soweit es die Männer in ihrem Leben zulassen).
Fazit: Die perfekte Mischung aus romantisch und ein wenig spannend. Ein unterhaltsames Buch.
Auch Helenas Brüder bekommen ihre eigene Geschichte:
2.Ryker - Die Leidenschaft des Viscounts
3.Niall - Die Lady und ihr Leibwächter
4.Calum - Die Erbin und der Spieler
5.Adair - Eine unerschrockene Lady
- Mandy Fuchs
Mengen, Zahlen, Formen mit Alltagsmaterialien erforschen: 30 Bildkarten zu mathematischen Basiskompetenzen. Für Kinder von 4 bis 8 Jahren. Mathematik ... fördern und sichern. Übungen und Spiele)
(1)Aktuelle Rezension von: Literaturwerkstatt-kreativ„Literaturwerkstatt – kreativ / Blog“ stellt vor:
„Mengen, Zahlen, Formen mit Alltagsmaterialien erforschen“ von Mandy Fuchs
Inhalt:
Einführung
Das Kartenset:
Forschen mit Wäscheklammern (Farbe rot):
- Sortieren, ordnen, zählen
- Formen legen
- Mit Klammern spielen
Forschen mit Zetteln (Farbe hellblau):
- Muster und Formen legen
- Muster malen
- Zettel falten
Forschen mit Korken (Farbe gelb):
- Korken bündeln
- Mit Korken legen und bauen
- Mit Korken spielen
Forschen mit Gummiringen (Farbe dunkelblau):
- Mit Fingern spannen
- Mit Gummiringen bündeln
- Formen und Muster spannen
Forschen mit Flaschendeckeln (Farbe orange):
- Zahlenmuster legen
- Mit Spiegeln experimentieren
- Formen legen
Mathematische Basiskompetenzen
Offene Forscherangebote
Hinweise zu den Alltagsmaterialien
Fazit:
Dr. Mandy Fuchs ist Mathematikdidaktikerin und begleitet schon seit über 20 Jahren Fach- und Lehrkräfte in mit dem Fokus auf das spielerische Lernen in der frühen mathematischen Bildung. Mit ihrem neuen vielseitigen Kartenset, das sie speziell für Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren entwickelt hat, ist ihr eine gute Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten gelungen, um Kinder auf spielerische Art und Weise, erste grundlegende mathematische Fähigkeiten für das spätere schulische Lernen mitzugeben. Die Auseinandersetzung mit mathematischem Denken verbessert sowohl die allgemeinen Problemlösungsfähigkeiten, als auch die kognitive Entwicklung.
Zählen üben, geometrische Formen erkennen und Mengen vergleichen. Wenn Kinder Mathematik von Anfang an als spannende Entdeckungsreise erleben, entwickeln sie ein positives Verhältnis zu diesem Fach – eine wertvolle Grundlage für ihren gesamten Bildungsweg!“
Das Set besteht aus 30 Bildkarten und einem kleinen Begleitheft. Die Karten sind von der Größe (14,8 x 21,0) so konzipiert, dass auch kleinere Kinder sie gut in den Händen halten können. Zudem sind sie aus einem festen Karton, sodass sie nicht so schnell einreißen können. Die Karten sind auf der einen Seite – dem Thema gemäß – fotografisch abgebildet, auf der anderen Seite befindet sich die passende Aufgabe mitzusätzlichen Erweiterungsmöglichkeiten. Es sind aber auch Tipps zum Entdecken und zur Dokumentation, sowie Förderaspekt vermerkt.
Hervorzuhebend ist, dass alle Aufgaben schnell und einfach nachzustellen sind und somit auch für Kitas hervorragend geeignet sind. Die verwendeten Material sind fast alle günstige Alltagsmaterialien und sollten auch für Kindergärten im finanziell erschwinglichem Bereich liegen. Gerade für Aktionstabletts befinden sich hier viele schöne individuelle Aufgaben.
Viele interessante und praktische Ideen für zuhause und den Kita-Alltag!
Die ganze Rezi ist auch auf meiner Internetseite zusehen:
https://literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2025/12/14/mengen-zahlen-formen-mit-alltagsmaterialien-erforschen-von-mandy-fuchs/
Besten Dank an den „Don Bosco Verlag“ für das Rezensionsexemplar.
- Nicholas Sansbury Smith
The Extinction Cycle - Buch 3: Krieg gegen Monster
(51)Aktuelle Rezension von: Dex-aholicBand 3 der Extinction Cycle Reihe setzt unmittelbar am Ende des zweiten Bandes ein und lässt den Leser endlich erfahren, wie die Mission in New York City ihr Ende nimmt. Und noch wichtiger, wer es am Ende lebend zurück nach Plum Island schafft...
Nach einer erneuten Niederlage gegen die Abartigen, stehen die Überlebenden auf Plum Island und auch dem Rest der Welt vor dem nächsten großen Problem. Die Vorräte an Waffen, Munition, Medikamenten und das wichtigste, Nahrung gehen zur neige. Da das Oberkommando keine Hilfe zusagen kann, entsendet Jensen ein Team, um neue Vorräte zu beschaffen. Eigentlich eine einfache Mission...die aber erneut gespickt ist mit einem Kampf auf Leben und Tod. Aber eine Verschnaufpause bekommt Team Ghost auch danach nicht. Unter dem Druck der immer wieder auftretenden Angriffe der Abartigen und der beginnenden Ausrottung der Menschheit, versuchen Kate und Ellis eine neue Waffe zu entwickeln, die die Abartigen vernichten soll. Erneut muss Team Ghost ausrücken, um die dafür benötigten Mittel zu besorgen. Währenddessen erhärten sich immer mehr die Vermutungen, dass der neue Befehlshaber der Streitkräfte etwas verheimlicht und seine eigenen Pläne verfolgt... Ein regelrechter Showdown am Ende klärt die Fronten ein für allemal und lässt den Leser mehr als nur geschockt und aufgewühlt zurück.
Diese Reihe ist echt der Hammer und immer wieder für eine Überraschung gut. So viel Action und Nervenkitzel, Spannung und auch Gefühl, wenn ich nur an die Szene am Strand denke...Herz zerreißend. Das ist wirklich eine geniale Achterbahnfahrt der Gefühle durch ein Horrorkabinett. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen, da mit jeder Seite die Spannung steigt und man Team Ghost und seine Freunde und Kameraden einfach nicht loslassen kann. Man muss einfach lesen, wie es weitergeht! Vor allem das Ende dieses Buches! Mir ist ehrlich die Kinnlade runtergefallen, als sich die Lage auf dem Rollfeld immer weiter zuspitzte. Und dann dieses Ende...!! Ich kann es kaum erwarten, weiter zu lesen! Ich kann diese Reihe wirklich nur wärmstens empfehlen!! - Thomas Kowa
Wer beamen kann, ist klar im Vorteil
(18)Aktuelle Rezension von: Laudia89Der Weltraum, unendliche Weiten, unendliche Dummheit. Und na klar – die Menschheit mittendrin! Doch was hat das alles mit Wiener Schnitzel zu tun und warum ist die größte Errungenschaft der Menschheit ziemlich peinlich?
Alles ein wenig durcheinander geschrieben und nichts macht so richtig einen Sinn. Der Grundgedanke ist gut, aber die Umsetzung ist ein wenig langatmig und dies macht die Geschichte langweilig. EInige Sachen passen nicht zusammenund die macht es langweilig.
Nicht so meins.
- Astrid Vollenbruch
Die drei ??? Geisterbucht (drei Fragezeichen)
(48)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Dieser Fall gefällt mir ganz gut. Er ist schön spannend und mit einigen recht heiklen Situationen versehen.
Allerdings finde ich ihn etwas zu lang und an manchen Stellen auch etwas zäh in der Ermittlungsarbeit. Aber vielleicht muss das für eine Jubiläumsausgabe auch so sein. Fest steht jedenfalls, dass er Hochspannung bietet, die zum Mitfiebern und Mitbangen in einigen Situationen einlädt.
- Anna Weltman
Das große Buch der Mathematik
(1)Aktuelle Rezension von: Linker_MopsMathematik ist vielfältig. Wie vielfältig, beschreibt dieses Kindersachbuch sehr anschaulich. Nicht nur die einzelnen mathematischen Fachbereiche, sondern auch die Historie der Mathematik, Rekorde, Verknüpfung mit Biologie oder Musik und wie Mathematik in einzelnen Ländern unterschiedlich gehandhabt wird. Dies alles wird von sehr anschaulichen Bildern begleitet, so dass man eigentlich alles gut verstehen kann.
Ich schreibe eigentlich, weil ich manchmal doch aussteigen musste und nur Bahnhof verstanden habe. Ich sehe mich hier aber nicht als Maßstab, da ich eine absolute Matheniete bin. Alles was über Plus und Minus hinausgeht, sind für mich böhmische Dörfer. Aber ich bin ja nicht die Zielgruppe. Und meine Tochter, die Mathe sehr mag, fand das Buch sehr interessant und hat sich dann eher mit dem Papa über bestimmte Dinge ausgetauscht.
Daher mein Fazit: Ein toller Einblick für Kinder in die große Welt der Mathematik, die anschaulich zeigt, dass Mathe an jeder Ecke zu finden ist.























