Bücher mit dem Tag "zeitsprung"
57 Bücher
- Kerstin Gier
Rubinrot
(14.320)Aktuelle Rezension von: traumweltenwanderer... eine chaotische Kombination, mit der sich die 16-jährige Gwendolyn plötzlich auseinandersetzen muss. Denn sie ist die Letzte im Kreis von 12 Zeitreisenden, mit denen sich eine Londoner Geheimloge befasst. Genau diese ultrageheime Geheimloge macht Gwendolyn nun das Leben schwer. Da hilft es auch nicht, dass sie einen Zeitreisebegleiter hat - der sieht nämlich unverschämt gut aus und bringt Gwen fast die ganze Zeit auf die Palme.
Schon seit Jahren ist die Edelsteintrilogie eine meiner liebsten Reihen.
Denn es steht fest:
1. Man lacht, fühlt und fiebert mit.
2. Die Zeit vergeht wie im Flug und
3. Man merkt überhaupt nicht, dass man liest.
Sympathische, liebenswürdige Charaktere mit Macken zum Gernhaben machen es einem leicht, in dieser magischen Welt zu versinken. Dazu kommt ein humorvoller und leichter Schreibstil, der einen durch die Seiten zieht. Es wurde nie langweilig und ehe man sich versieht, ist das Buch auch schon zu Ende.
Am besten hat man dann sofort den zweiten Teil parat, denn den Cliffhanger kann man so einfach nicht stehen lassen. Spannend, humorvoll und voller Gefühl.
Außerdem: Parallelen zur Verfilmung findet man auf jeden Fall, wenn auch nicht zu 100%.
- Kerstin Gier
Saphirblau
(7.235)Aktuelle Rezension von: traumweltenwandererGwendolyn schwebt auf Wolke sieben. Sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit läuft alles perfekt. Na ja, bis es das eben nicht mehr tut...
Auch Saphirblau hat mich von der ersten Seite an begeistert.
Normalerweise sind diese Mittelteile immer kritisch, weil sie sich wie Lückenfüller anfühlen. Hier absolute Fehlanzeige! Spannend, herzergreifend und voller Rätsel.
Neue liebenswerte Charaktere und verzwickte Entwicklungen sorgen dafür, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann und will. Der lockere Schreibstil und humorvolle Szenen bringen einen oft zum Schmunzeln.
Meine Empfehlung: auch hier sollte man das Finale schon bereitliegen haben. Der Cliffhanger ist sogar noch gemeiner als bei Rubinrot.
- Eva Völler
Zeitenzauber
(1.631)Aktuelle Rezension von: GlitzerFehler„Die magische Gondel“ hat mich von der ersten Seite an abgeholt. Das Buch verbindet auf leichte, unterhaltsame Weise Zeitreise-Abenteuer mit historischem Flair. Besonders gut gefallen hat mir, wie anschaulich Eva Völler die Epoche beschreibt, in die die Protagonistin Anna hineingezogen wird. Die historischen Details wirken lebendig, ohne den Lesefluss zu bremsen, und machen die Begegnung mit dem Venedig der Vergangenheit zu einem echten Leseerlebnis.
Anna selbst ist für mich einer der größten Pluspunkte des Romans. Ihre Art ist erfrischend – sie ist neugierig, entschlossen und gleichzeitig angenehm bodenständig. Gerade ihre modernen Gedanken in einer völlig fremden Zeit sorgen immer wieder für witzige und charmante Momente, ohne ins Lächerliche abzudriften. Man begleitet sie gern, weil sie verständlich reagiert und dennoch den Mut aufbringt, sich auf die ungewohnte Situation einzulassen.
Auch die Mischung aus Spannung, Romantik und humorvollen Szenen fand ich gut ausbalanciert. Die Handlung liest sich flüssig, ist abwechslungsreich und hält genug Überraschungen bereit, um neugierig auf den weiteren Verlauf der Reihe zu machen.
Ich freue mich schon auf die nächsten Bände, die ich hoffentlich bald besitzen werde.
- Eva Völler
Zeitenzauber
(746)Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooksAnna und Sebastiano reisen nach London, 1813. Zusammen sollen sie einen harmlosen und ungefährlichen Auftrag erfüllen. Zumindest scheint er anfangs ungefährlich, doch dann passiert das unglaubliche: Jose verschwindet und mit ihm das Portal, dass sie zurück in die Gegenwart bringen soll. Gemeinsam müssen sie in der Vergangenheit herausfinden, warum das Portal verschwunden ist und nehmen als Tarnung die Rollen zwei gutbetuchter Geschwister an…
Nachdem ich die ersten beiden Bände vor einiger Zeit gelesen habe, habe ich kurzerhand beschlossen, nun die Reihe zu beenden und den dritten Band zu lesen. Ich bin jetzt doch ein wenig traurig, weil ich mich jetzt von den Charakteren und der wundervollen Welt verabschieden muss. Ich hoffe dennoch, dass ich irgendwann wieder in die Welt abtauchen kann und vermisse das Abenteuer jetzt schon.
Mit Anna bin ich wieder direkt warm geworden. Man spürt deutlich, dass sie sich im Laufe der Reihe weiterentwickelt hat und älter geworden ist. Anna ist eine mutige, lustige und tapfere Protagonistin und hat unglaublich viele Ideen, wie sie sich in Situationen retten kann. Manchmal empfand ich ihre Eifersucht etwas als störend, aber ich glaube, dass gehört einfach dazu, wenn man in ihrem Alter ist. Ihre Entwicklung im Laufe der gesamten Reihe macht sie authentisch und realistisch.
Sebastiano ist einfach genial. Er ist ein gelassener und mutiger Protagonist und dennoch voller Energie und hat immer gute Ratschläge. Anna und er ergänzen sich einfach perfekt. Sebastiano überlegt immer bevor er handelt, denkt logisch nach und in den richtigen Momenten ist er offen. Ich habe auch ihn als sehr authentisch und realistisch wahrgenommen. Auch seine Entwicklung hat mir in der gesamten Reihe sehr gut gefallen, man merkt, wie sehr er für Anna brennt.
Die Beziehung die zwischen Anna und Sebastiano ist total angenehm und ich habe die beiden sehr gerne begleitet. Anna und Sebastiano sind zwei Menschen, bei denen man recht schnell merkt, dass es zwischen ihnen funkt. Auch die anderen Charaktere haben mir in dem Buch sehr gut gefallen. Ich finde Zeitreise Bücher sehr spannend und finde es bewundernswert, dass die Autoren es immer wieder schaffen, etwas Neues zu kreieren und einen dabei komplett in den Bann ziehen.
Der Schreibstil von Eva Völler war für mich nicht neu, da ich bereits einige Bücher der Autorin gelesen habe. Jedoch konnte sie mich auch in diesem Buch wieder komplett von ihrer Schreibweise überzeugen. Eva Völler hat einen spannenden, fesselnden und lockeren Schreibstil, der einem das Lesen der Geschichte total angenehm macht. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört.
,,Zeitenzauber: Das verborgene Tor‘‘ war ein gelungener Abschluss der Zeitenzauber Reihe. Ich habe viele schöne Momente mit den Büchern verbracht und Anna und Sebastiano dabei gerne auf ihren Abenteuern verfolgt. Die Reihe ist nicht nur was für die jüngeren Leser, auch mir hat die Reihe gut gefallen und ich hatte unglaublich viel Spaß beim Lesen. Ich kann euch das Buch bzw. die gesamte Reihe nur ans Herz legen, ich bin mir sicher, ihr werdet die Bücher genauso sehr lieben, wie ich es tue.
- Arno Strobel
Das Rachespiel
(445)Aktuelle Rezension von: RobsiFakten zum Buch
Autor: Arno Strobel
Verlag: Fischer
Seitenzahl: 352 Seiten
Klappentext
Frank Geissler glaubt an einen Scherz, als er die Website aufruft: Ein Mann, nackt, am Boden festgekettet, in Todesangst. Daneben ein Käfig voller Ratten, unruhig, ausgehungert.
Frank kann den Mann retten, heißt es. Aber nur wenn er Teil des »Spiels« wird und seine erste Aufgabe erfüllt. Angewidert schließt er die Website, doch kurz darauf ist der Mann tot. Und Frank beginnt zu zweifeln. Hätte er dem Unbekannten helfen können? Hätte er nicht sofort die Polizei informieren müssen? Aber es ist zu spät. Und nicht nur für den Toten. Auch Frank ist schon mittendrin. Mittendrin in einem Spiel, in dem er einer der Vier ist, einer der vier Kandidaten, für die es um alles geht. Um ihr eigenes Leben. Aber auch um das Leben aller, die ihnen etwas bedeuten…
Meine Meinung
Der Hauptteil des Buches spielt sich in einem alten Bunker ab, was sehr gut zur bedrohlichen Stimmung passt. Genau wie die Protagonist:innen wissen auch wir Leser:innen nicht, wer oder was hinter der nächsten Ecke lauert, ob es der Täter ist oder eine:r der Protagonist:innen. Neben der Handlung ist es auch diese bedrohliche Stimmung, die die Spannung konstant oben hält. Die Cliffhanger am Ende der Kapitel sowie die Zeitsprünge tragen ihr Übriges dazu bei.
Einen Punkt Abzug gibt es, weil mir das Ende dann doch zu schnell und einfach war und weil der Autor einen erotischen Moment eingebaut hat, der absolut nicht zur Handlung passte und beitrug und mich eher irritiert zurückließ.
Fazit
Solider Thriller! - Dagmar Bach
Zimt und weg
(260)Aktuelle Rezension von: FeatherstoneInhalt:
Die 14-jährige Victoria King hat ein Geheimnis: Ohne Einfluss darauf zu haben springt sie durch die Zeit. Diese Zeitsprünge kündigen sich durch einen Zimtgeruch an und Victoria befindet sich daraufhin in einer alternativen Realität. In dieser alternativen Realität sind ihr eigenes Leben und auch die Leben von nahestehenden Personen anders verlaufen, weil andere Entscheidungen getroffen wurden. Diese ungewollten Ausflüge in ein alternatives Leben haben bislang nur Sekunden oder Minuten gedauert. Nun erlebt Victoria jedoch auch Zeitsprünge, die Stunden andauern und das verkompliziert ihr Leben erheblich, denn in der Zwischenzeit sorgt ihr Ich aus der Parallelwelt in ihrem echten Leben für Chaos. Eigentlich hat Victoria auch so schon genug, was sie beschäftigt: Sie ist zum ersten Mal verliebt…
Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Ich habe es einzig und allein deshalb zur Hand genommen, weil es darin um Zeitsprünge geht und ich Bücher und Filme zu diesem Thema besonders gerne lese bzw. anschaue. Ich hatte befürchtet, dass es mir zu langweilig und zu albern sein könnte, weil Erwachsene nun mal nicht die Zielgruppe dieses Buches sind. Tatsächlich habe ich es aber richtig gern gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen.
Man kann sich richtig gut in Victoria und ihre Gefühls- und Gedankenwelt hineinversetzen. Die mit dem Erwachsenwerden einhergehenden großen und kleinen Probleme werden einem sehr gut nahegebracht. Die Freundschaft zwischen Victoria und ihrer besten Freundin Pauline wird toll beschrieben und es geht zu Herzen wie Victoria sich erstmals verliebt. Man fiebert mit Victoria mit und fühlt mit ihr, wenn sie vom Gefühlschaos überwältigt wird und hofft darauf, dass ihre Liebe erwidert wird. Beim Lesen werden die Haupt- und Nebenfiguren der Geschichte lebendig und man kann sich diese mit all ihren Stärken und Schwächen vorstellen. So sind beispielsweise Victorias liebeswerte und chaotische Mutter Meg mit ihrer Liebe für alles Britische und die etwas exzentrische Tante Polly wirklich tolle Nebenfiguren.
Der Schreistil ist flüssig, es gibt kurze Kapitel und die Geschichte ist erfrischen und voller Humor. Auch die Anspielungen auf Filme bzw. Bücher wie z. B. Harry Potter, Herr der Ringe, Der große Gatsby und Stolz und Vorurteil gefallen mir. Dadurch dass es immer wieder zu Zeitsprüngen kommt wird Abwechslung geboten. Man ist gespannt, was Victoria über ihr Leben in der alternativen Realität herausfinden kann und ob sie es schafft die daraus entstehenden Probleme und Missverständnisse zu beheben. Man hat das Buch im Handumdrehen gelesen.
Zum Ende hin gibt es nochmals einige dramatische Geschehnisse, aber am Schluss ist alles wieder gut und man wird mit einem wunderschönen Ende belohnt. Es deutet sich allerdings an, dass Victorias Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist, denn ein paar Fragen sind noch offen.
Fazit:
Auch für erwachsene Leser mit einer Vorliebe für Geschichten mit Zeitreiseelementen wird beste Unterhaltung geboten. Diese Geschichte hat viel Herz und es gibt eine Menge lustiger Momente. Es ist ein richtiges Wohlfühlbuch mit ausgefallener Grundidee und es macht Spaß zu verfolgen in welches Chaos die Zeitsprünge Victoria stürzen. Ich bin gespannt auf Band 2!
Zum Schluss noch eine besonders schöne Stelle aus dem Buch:
Welche Entscheidungen hatten welche Konsequenz? Welche winzigen Details gaben unserem Leben eine völlig andere Richtung? Was war dafür verantwortlich, dass unser Leben genau in den Bahnen verlief, in denen wir uns bewegten? Wie viele tausend Möglichkeiten gab es, wie unser Leben sich hätte entwickeln können? Welche Winzigkeiten machten genau den Unterschied? (S. 109)
- Rainer Wekwerth
Pheromon 1: Pheromon
(183)Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooksJake ist siebzehn Jahre alt, er spielt gerne Football und gerade in seinem wichtigsten Spiel, versagt er. Der Großteil seines Teams ist echt sauer darüber, doch Jake versucht sich davon nicht unterkriegen zu lassen. Kurz nach dem Spiel merkt er, dass sich etwas an ihm verändert hat. Er hat Fähigkeiten, die in seinem Leben viele Herausforderungen mit sich bringen, die vor allem nicht gerade ungefährlich sind. Und dann gibt es noch Travis, der Arzt und trockener Alkoholiker ist und sich auf die Suche nach Antworten begibt. Und das bringt seine Welt ins Wanken…
Ich habe bisher noch nie etwas von Rainer Wekwerth gelesen, doch mit diesem Buch habe ich endlich das erste Buch von ihm gelesen. Und leider konnte es mich absolut nicht überzeugen, was mich wahnsinnig traurig gemacht hat. Das Cover ist unfassbar schön und ich liebe es wirklich sehr. Doch der Inhalt hat leider etwas an sich, was mich überhaupt nicht überzeugen konnte. Deshalb möchte ich anmerken, dass diese Rezension meine Meinung ist und jeder eine andere Meinung zum Buch haben kann. Ich freue mich über jeden, der einen Zugang zu Pheromon finden konnte!
Der Einstieg in das Buch fiel mir schon echt schwer. Irgendwie hat mir das irgendwas gefehlt, damit ich gut in die Geschichte starten konnte. Der Verlauf der Geschichte ist an sich eigentlich ganz okay, jedoch hat mir hierbei ein ,,roter Faden‘‘ gefehlt, der sich durch das Buch zog. Das hat leider dafür gesorgt, dass ich gar nicht so sehr mitfiebern konnte, obwohl ich das wirklich sehr gerne getan hätte. Leider konnte mich auch das Ende nicht richtig überzeugen. Das war für mich zu vorhersehbar, was mir dann das Buch dann schlussendlich doch komplett ,,kaputt‘‘ gemacht hat.
Außerdem hat es mir hierbei ein wenig an Logik gefehlt. Die Jugendliche ziehen hier oft Schlüsse, die kaum Sinn ergeben und die nicht Menschen ziehen, die sich mit der Wissenschaft auseinander setzen. Abgesehen davon hacken die Jugendlichen sich in eine bestgesichertsten Einrichtungen und kennen sich mit Sprengstoff aus, von denen ich absolut keine Ahnung hätte in dem Alter. Doch leider bleibt die Logik auch in der Zukunft aus. Das hat mir leider auch das Lesen des Buches echt erschwert.
Das einzige was mir gut gefallen hat, war der Schreibstil von Rainer Wekwerth. Ich finde, dass er einen sehr lockeren und leichten Schreibstil hat, der einem das Lesen des Buches doch erleichtert hat. Jedoch konnte ich keinen richtigen Draht zur Geschichte finden, da mir die ganzen Kritikpunkte im Weg standen. Ich finde schon, dass man hierbei viel mehr hätte rausholen können, sehr schade!
,,Pheromon – Sie riechen dich‘‘ war ein Buch, auf das ich mich wirklich sehr gefreut habe, denn die Geschichte klang vielversprechend. Leider konnte mich dieses Buch doch nicht überzeugen, was ich sehr schade finde. Die Idee hat mich richtig gut gefallen, doch leider wurde sie meiner Meinung nach nicht richtig umgesetzt. Ich kann dieses Buch auch leider nicht weiter empfehlen und gerade für Jugendliche ist das kein Buch, was ich ihnen kaufen würde. Leider fehlte es mir auch an Tiefe und die Charaktere sind blass und ungreifbar gewesen, was dafür gesorgt hat, dass es mir eigentlich egal war, was mit ihnen passiert. Ein weiterer Kritikpunkt war für mich, dass in diesem Buch oft frauenfeindliche Worte benutzt wurden, die meiner Meinung nach absolut nichts in einem Jugendbuch zu suchen haben!
- Alexandra Pilz
Verliebt in Hollyhill
(243)Aktuelle Rezension von: Buechergarten》INHALT:
Schneller als gedacht verschlägt es Emiliy zurück nach Hollyhill! Doch trotz all ihrer gemeinsamen Erlebnisse in den schrillen 80er Jahren will Matt scheinbar nichts mehr von ihr wissen. Doch bevor Emily herausfinden kann, was mit ihm los ist wird Hollyhill erneut durch die Zeit katapultiert und landet im Jahr 1811! Für Emily einige Sekunden lang ein reiner Jane Austen-Traum, bis wie aus dem Nichts eine Kutsche, inklusive bewusstloser junger Dame, nach Hollyhill rattert. Die Suche nach Antworten führt zu einem abgelegenen Herrenhaus, düsteren Geheimnissen und dramatischen Auswirkungen auf Emilys Zukunft…
》EIGENE MEINUNG:
Auch hier sticht das Cover wieder an der Menge aus Jugendbüchern heraus: Knallig blau, mit feinen Illustrationen, passend zum Inhalt – ich bin begeistert! Dazu ist es absolut stimmig zum Vorgänger- und Nachfolge-Band der Trilogie:
1. Zurück nach Hollyhill
2. Verliebt in Hollyhill
3. Für immer Hollyhill
Der Schreibstil ist wieder flüssig zu lesen, beschreibt Umgebung, Zeit, Charaktere und Geschehen wunder- und stimmungsvoll. Die Geschichte startet nahtlos zum letzten Teil und damit – für mich erstaunlicherweise – noch vor Emilys Abreise nach München!
Schnell gibt es ein Wiedersehen mit bekannten und liebgewonnenen Charakteren sowie ein Kennenlernen mit neuen Protagonisten. Hinzu kommen eine Menge an Intrigen und Geheimnissen sowie ein spannenden Fall in der Vergangenheit. Dabei handelt es sich bei „Verliebt in Hollyhill“ zwar immer noch um ein Jugendbuch, aber auch schwerere Themen, Entscheidungen und Gedanken werden behandelt. Emily lernt mehr über Hollyhill, die Gaben ihrer Mitreisenden und was Zeitreisen kosten kann…
Emily konnte mich dabei mit der Klarheit ihrer Gedanken, moralischen Grundsätze, ihrem Vertrauen und ihren Entscheidungen für sich gewinnen. In die sie umgebenden Protagonisten hätte ich oft gerne noch mehr Einblick gewonnen. Die Zeit war sehr düster und wenig Platz für Humor. Dafür gab es zum Glück den ein oder anderen Moment mit schönen Gefühlen, Liebe, Vertrauen und Nähe, zur Auflockerung.
》FAZIT:
Kurzweiliger, unterhaltsamer 2. Teil der Trilogie, mit tieferen Einblicken in die Welt von Hollyhill, Intrigen, Geheimnissen, Krimi-Part und einer stringenten Emily.
- Jojo Moyes
Die Tage in Paris
(633)Aktuelle Rezension von: Rebecca_26Ein zauberhaftes Buch, das mit wenigen Seiten die Fantasie beflügelt. Es hat mich in eine Welt voller Träume und bunter Illustrationen Über Paris entführ. Der einfache, aber packende Schreibstil von Jojo Moyes ist einfach toll.. Besonders gelungen ist die Idee, die Liebe zu anderen und sich selbst zu thematisieren. Das Buch hat mich so begeistert, dass ich sofort die Vorgeschichte für das Buch lesen möchte .
Das Buch hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Die wunderschönen Illustrationen und der fesselnde Schreibstil machten es mir leicht, mich in die Geschichten von Liv und Sophie zu vertiefen. Die Geschichte entführt einem in die Welt dieser beiden Frauen, und man fühlt mit und erlebt die Höhen und Tiefen mit, während nebenbei immer wieder Paris verzaubert.
also das Buch ist für alle ein Muss die :- Liebesgeschichten mit viel Romantik lieben.
- Wenn du gern zwischen verschiedenen Zeitspannen wechselst, ist dieses Buch ebenso perfekt.
- Kurzromane sollten dich nicht abschrecken, denn dies ist eins .
- Falls du Frankreich liebt ist das Buch ebenso was für dich
- Sara Oliver
Gefangen zwischen den Welten
(210)Aktuelle Rezension von: shelfieKlappentext: Ve und Nicky gleichen sich bis aufs Haar. Doch Ve und Nicky sind keine Zwillingsschwestern. Zwischen ihnen liegen sprichwörtlich Welten! Eine mysteriöse Apparatur hat Ve in ein Paralleluniversum katapultiert - mitten hinein in das Leben ihrer Doppelgängerin. Um in ihre eigene Welt zurückkehren zu können, muss Ve sich mit Nicky verbünden, mutiger sein, als sie es jemals zu träumen wagte, und eine große Liebe opfern ...
Der Auftakt der Welten-Trilogie: Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, dachte ich erwartet mich ein Roman, der leicht zu verschlingen ist mit dem Chaos "Es-gibt-uns-ja-doppelt" und den lustigen Nebenwirkungen. Eine recht düstere Sci-Fi Geschichte hätte ich mir nicht erträumt. Und trotzdem hat es mir ganz gut gefallen. Es ist bis zum Ende spannend und man versucht während des Lesens mit zu rätseln. Tatsächlich haben mir am wenigsten die Momente gefallen, in denen Ve in ihrer eigenen Welt war. Diese waren viel langweiliger verfasst, was schade war. Ein Fünf-Sterne-read war es nicht. Dafür war die Geschichte nicht "ausgereift" und "perfektioniert" genug, aber dennoch unterhaltsam.
- Kim Nina Ocker
Everything I Didn't Say
(281)Aktuelle Rezension von: keinlesezeichenDa war zunächst einmal ein sehr starker Einstieg in die Geschichte. Ich habe das Seriensetting im ersten Zeitstrang total gemocht und mich beim Lesen richtig wohlgefühlt. Die Charaktere haben mich gut unterhalten und mir den ein oder anderen Lacher entlockt. Es hat einfach Spaß gemacht. Aber dann habe ich mich dem Plottwist genähert, den ich einfach schon viel zu früh erahnen konnte. Und von da an ging es leider ziemlich bergab. Alles was im zweiten Zeitabschnitt 4 Jahre später passiert ist, beruhte nur noch auf Misskommunikation. Und sowas nervt mich einfach total. Es wurde so viel Drama erschaffen, wo keines hätte sein müssen. Jamie übertrieb jede Situation maßlos, Carter hatte dabei nur wenig Persönlichkeit und Rückgrat. Ich habe ihre Anziehung überhaupt nicht mehr nachvollziehen können. Nebencharaktere hatten leider überhaupt keinen angemessenen Platz mehr in dem ganzen Drama. Es gab aber zwischendurch auch Szenen, die mir wirklich ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnten. Gerade am Ende gefiel mir der Bezug zum Titel des Buches richtig gut. Die beiden Zeitstränge des Buches passten für mich von der Stimmung her aber überhaupt nicht zusammen, sodass ich nach dem starken Einstieg leider enttäuscht war.
- Holly-Jane Rahlens
Everlasting
(413)Aktuelle Rezension von: UnkreativeKreativeIn einer nahen fernen Zukunft ist Finn Historiker und Spezialist für die ausgestorbene Sprache Deutsch. Die Welt ist deutlich technisiert und auch die generelle Gesellschafts- und Lebensform hat sich entschieden verändert - es wird nicht mehr per Hand geschrieben, Klone sind gängige Mitbürger und Erinnerungen sind konservierbar.
Nun wird er mit der Übersetzung eines Tagebuchs einer Teenagerin aus dem Jahr 2003 betraut, fühlt sich aber zuerst unterfordert und würde den Auftrag am liebsten ablehnen, nimmt ihn dann aber doch an.
Nach einiger Zeit soll er außerdem als Testperson für ein VR Spiel, welches unsere Welt nachbildet, agieren und entdeckt dabei immer mehr Parallelen zu dem Tagebuch des Mädchens. Und schließlich in diesem auch Parallelen zu seinem eigenen Leben.
Besonders interessant ist der Kommunikationsstil der Menschen, der zum Beispiel die Verwendung des Wortes „Ich“ ausschließt, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und das Zusammenleben zu bessern. Und dann zu sehen, wie Finn beginnt, anders über diesen Ansatz zu denken, als er merkt, dass es in machen Fällen des Wörtchens „Ich“ bedarf.
Ein nettes Buch für zwischendurch, ab und zu lustig, ab und zu berührend. Und ein interessanter Ausblick auf eine mögliche Entwicklung der Gesellschaft in den nächsten 200 - 300 Jahren. Der Schreibstil ist simpel und dadurch gut verständlich. Einzig das Motiv, weshalb dieser Aufwand betrieben wurde hat sich mir nicht ganz erschlossen, dafür aber die Entscheidungen von Finn umso mehr.
- Richard Doetsch
Die dreizehnte Stunde
(123)Aktuelle Rezension von: EurekaPalmerWelch eine unheimliche Vorstellung:
Der Partner kommt bei einem Flugzeugabsturz mit weiteren 212 Passagieren ums Leben und man selbst wird verdächtigt, in der ganzen Sache mit drin zu stecken. Plötzlich wartet ein Fremder mit dem Angebot auf, die Vergangenheit ungeschehen zu machen.
Die Geschichte wird aus der Erzählperspektive erzählt und verläuft quasi "rückwärts", da der Protagonist immer wieder zwei Stunden in die Vergangenheit zurück versetzt wird, um den Tod seiner Frau ungeschehen zu machen.
Jedes Kapitel beginnt mit der Abbildung einer Stoppuhr, die die aktuelle Zeit anzeigt.
Die Geschichte an sich finde ich sehr spannend. Auch die Protagonisten sind sehr gut dargestellt und mit jedem Kapitel gibt es immer wieder neue Wendungen, weshalb der Leser der Story aufmerksam folgen sollte. Auch zum Ende hin gibt es nochmals ein paar fesselnde Wendungen.
Das Buch hat mich vollkommen gefesselt, sodass ich gar nicht zu lesen aufhören konnte.
Klare Empfehlung. 👍
- Kristina Moninger
Wenn gestern unser morgen wäre
(169)Aktuelle Rezension von: evaflInnerhalb von kurzer Zeit hat Sara mehrere Fehler begangen, die sie am liebsten wieder rückgängig machen würde. Da geschieht das Unfassbare: Sie läuft Matt vors Auto, und als sie im Krankenhaus wieder aufwacht, ist die Zeit tatsächlich zurückgedreht. Nun hat sie die Chance, manches also zu verändern…
Von der Autorin habe ich schon verschiedene Bücher gelesen und war auch hier wieder gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt.
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, es liest sich angenehm, gut, verständlich, locker-leicht, unterhaltsam, aber auch spannend.
Die Geschichte ist wirklich interessant und durch das Zurückdrehen der Zeit auch kurios. Am Anfang hat es ein bisschen gedauert, bis ich im Lesen drin war, dann wollte ich es aber nicht mehr aus der Hand legen. Es ist schön, welche Ansichten über das Leben, das zufrieden sein, hier mit auf den Weg gegeben werden. Das hat mir unheimlich gut gefallen. Hier habe ich auch ein Stück weit mit Sara mitgefiebert, gerade bezüglich mancher Entscheidungen.
Für mich war es eine wirklich tolle Lektüre, ich kann das Buch absolut empfehlen und vergebe hier 5 von 5 Sternen.
- Kim Kestner
Zeitrausch - Spiel der Vergangenheit
(269)Aktuelle Rezension von: LegraDas Thema des Buches Zeitreise, Parallelwelten und Realitäten ist ein ziemlich komplexes und aufregendes Thema, über das es sich zu lesen lohnt. Da ich Zeitreisen sehr interessant finde und ich auch viele positive Meinung im Internet gelesen hatte, musste ich es einfach lesen. Das Cover des Buches ist ein richtiger Blickfang. Die Geschichte beginnt ohne Vorworte. Zuerst lernt man Alison ein bisschen kennen, dann landet sie auch schon in der Zukunft und erfährt so halbwegs was los ist. Während man Alison kennenlernt, wird die Story etwas verwirrend zwischen durch und man blickt auch nicht mehr ganz so gut durch. Ab und zu hat mich die Story an Die Tribute von Panem erinnert. Die Geschichte an sich ist spannend, aber man hätte mehr daraus machen können. Am besten finde ich das Ende, da mir Alisons Entwicklung gut gefällt, auch wenn sie mir im Mittelteil viel zu schnell war. Der Charakter von Kay. Zuerst wusste ich nicht so recht, wo ich ihn einordnen sollte, denn er wirkte mysteriös und geheimnisvoll. Er verbirgt viel, gibt nicht viel von sich preis und bleibt lange Zeit eher ein Rätsel. Aber während der Geschichte fand ich ihn ganz nett. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesgeschichte. Zu Beginn können sich die beiden nicht wirklich riechen, dies ändert sich dann aber. Allerdings ging es mir mit den Gefühlen der beiden doch manchmal zu schnell. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Zu Beginn allerdings wirkt alles ein wenig holprig und ich hatte Probleme mich in die Story hinein zu versetzen. Die Zeit in der Vergangenheit ist gut beschrieben, die Fakten hat Kim Kestner gut recherchiert. Es ist alles schlüssig und nachvollziehbar.
- Jennifer Alice Jager
Witches of Norway - Nordlichtzauber
(128)Aktuelle Rezension von: Vampir-FanInhalt:
**Eine magische Liebe, die Zeit und Raum überwindet**
"Magisch, mystisch, besonders." (Bloggerstimme von Kristie's BookCreed)
Die 21-jährige Kunststudentin Elis hat kein Händchen für die Liebe und Schuld daran ist einzig ihr wohlgehütetes Geheimnis. Elis ist eine Hexe. Aber keine besonders gute. Immer wenn sie glaubt, alles im Griff zu haben, funkt ihr die Magie dazwischen. Nachdem ihre Verlobung geplatzt ist und sie beinahe ein Haus zum Einsturz gebracht hätte, bricht Elis kurzerhand das Studium ab und reist nach Norwegen. Hier will sie lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren und trifft dabei auf den charismatischen und faszinierenden Hexer Stian, zu dem sie eine eigentümliche Verbindung spürt. Doch die Magie hat mal wieder ihren eigenen Plan und plötzlich findet Elis sich hundert Jahre zurückversetzt, im Norwegen des Jahres 1905 wieder...Meine Meinung:
Nordlichtzauber ist der 1 Teil einer Triologie und stammt aus der Feder der deutschsprachigen Autorin Jennifer Alice Jager. Der Schreibstil ist sehr flüssig und durch die tollen Ausführungen der Autorin wird man direkt in das Leben von Elis gezogen. Jennifer Alice Jager festeht es die Ort und Lanschaften sehr genau zu beschreiben und versetzt den Leser damit in die wunderschone Landschaft Norwegens. Die Protagonisten ist einem auf Anhieb sehr sympatisch und fesselt so den Leser an die Geschichte, allerding ist an ihr auch was was ich nicht so richtig greifen kann. Vielleicht liegt es daran das ich nun schon um einiges Älter bin als die Protagonistin oder ich eine andere sicht der Dinge habe. Dennoch erschließen sich der Autorin neue Wege auf grundes des Zeitsprunges der interesante Ansetze den Leser erahnen lassen. Zum Ende des 1. Teils sind viele Fragen offen und man brennt darauf zu erfahren wie es mit Elis weiter geht. Die Geschichte ist ideal für gemütliche Stunden auf dem Sofa und bekommt von mir gutgemeinte 3 von 5 Sternen.
- Justin Cronin
The Passage (English Edition)
(38)Aktuelle Rezension von: Wortmagie„The Passage“ von Justin Cronin ist ein Reread. Ich habe den Auftakt der gleichnamigen Trilogie 2011 schon einmal als „Der Übergang“ gelesen. Für mich stand nie Frage, dass ich „The Passage“ weiterverfolgen würde, aber die langwierige Veröffentlichungsgeschichte der deutschen Folgebände verzögerte dieses Vorhaben und schadete meinen Erinnerungen erheblich. Als das Finale 2018 als deutsches Taschenbuch erschien, wusste ich, dass ich von vorn beginnen musste. Während der Wartezeit veränderte sich allerdings mein Leseverhalten, sodass ich auf die deutschen Ausgaben nicht mehr angewiesen war. Amazon verführte mich mit einem günstigen E-Book-Deal für die gesamte Trilogie in Englisch und ich startete einen zweiten Anlauf mit „The Passage“ im Original.
Peter Jaxon hat noch nie die Sterne gesehen. Er wurde in einer Kolonie in Kalifornien geboren, in der es niemals dunkel wird. Dicke Mauern und mächtige Strahler, die die Nacht taghell erleuchten, bieten Schutz vor den blutgierigen Monstern der Dunkelheit: Virals. Die animalischen Infizierten erinnern kaum an die Menschen, die sie einst waren. Angeblich waren die ersten Virals das Ergebnis eines fehlgeschlagenen Militär-Experiments vor beinahe 100 Jahren. Heute beherrschen sie die USA. Vielleicht sind die wenigen Familien, die in der Kolonie Zuflucht fanden, die letzten Überlebenden. Doch eines Tages entdecken die Wachen vor den Toren ein kleines Mädchen. Sie ist allein und etwa sechs Jahre alt. Niemand weiß woher sie kam. In ihrem Nacken befindet sich ein Chip, dessen gespeicherte Informationen eine verwirrende Geschichte erzählen. Das Mädchen heißt Amy und war Teil des gescheiterten Experiments, das die Virals erschuf. Der Chip sendet ein Signal. In der Hoffnung, Antworten und weitere Überlebende zu finden, beschließen Peter und seine Freunde, es bis zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen. Amys plötzliches Auftauchen muss etwas bedeuten. Könnte sie die Rettung der Menschheit sein?
Ich möchte gleich zu Beginn meiner Rezension zu „The Passage“ darauf hinweisen, dass meine Inhaltsangabe lediglich einen Bruchteil der Handlung des Trilogieauftakts abdeckt. Ich habe mit anderen, umfangreicheren Versionen herumgespielt, aber es stellte sich heraus, dass jede Annäherung an den vollständigen Inhalt jeglichen Rahmen sprengte. Daraus könnt ihr ableiten, wie komplex die Geschichte ist, die Justin Cronin erzählt. Der erste Band teilt sich in zwei Zeitabschnitte: zuerst erleben die Leser_innen den Ausbruch der ursprünglichen zwölf Virals und den daraus resultierenden Zusammenbruch der modernen Zivilisation; danach folgt ein enormer Zeitsprung von knapp 100 Jahren in die Zukunft, der die kläglichen Überreste der Menschheit in der von Virals dominierten USA fokussiert. Klingt simpel, ist es aber nicht. Cronin liebt Details. Er ist ein penibler, perfektionistischer Autor, der keine Gelegenheit auslässt, exakte Beschreibungen einzuarbeiten und sein Epos groß aufzuziehen. Seine Zukunftsvision bietet eine spannende Perspektive auf den Vampirmythos, denn Virals sind im Grunde nichts anderes als äußerst grässliche Blutsauger, Glitzereffekt ausgeschlossen. Trotz dieser scheinbar übernatürlichen Thematik ist „The Passage“ vorstellbar und glaubwürdig. Cronin präsentiert fundiert wirkende wissenschaftliche Erklärungen, aus denen sich ein durchaus realistisches Szenario ergibt. Wer weiß schon, womit die Militärs dieser Welt im Geheimen herumpfuschen? In diesem Fall glaubte die US-Armee, sie hätte ein Allheilmittel gegen Krankheiten und den Tod gefunden. Sie injizierten zwölf Todeszelleninsassen ein Virus aus dem bolivianischen Dschungel und hofften auf einen medizinischen Durchbruch. Natürlich ahnten sie nicht, was sie erschufen. Auf gewisse Weise wurden ihre Hoffnungen sogar erfüllt, denn Virals sind albtraumhafte Spitzenprädatoren – unsterblich, beinahe unverwundbar und Menschen in vielerlei Hinsicht überlegen. Mich gruselte vor allem ihre primitive, inhumane Schwarmintelligenz. Diese Monster ließ die Army auf die Welt los, weil sie zu arrogant waren, um zu begreifen, dass ihre Kontrolle über die Virals lediglich Illusion war. Die explosive Eskalation, die Cronin beschreibt, erschien mir vollkommen plausibel. Diesen ersten Part der Geschichte fand ich rasant, atemlos und ausgesprochen aufregend. Mit dem Übergang zum zweiten Part flacht der Spannungsbogen jedoch abrupt ab. Cronin nimmt sich viel Zeit, um die Situation der Kolonie zu etablieren und ergeht sich in langatmigen Darstellungen des Alltags der neuen Figuren, die ich dadurch allerdings intim kennenlernte. Ich bin sicher, sie alle zuverlässig einschätzen zu können. Die Spannungskurve nimmt erst wieder Fahrt auf, als Peter und seine Freunde die Kolonie verlassen, um den Ursprung von Amys Chipsignal ausfindig zu machen. Ihre Reise ist der Beginn der grundlegenden Geschichte: der aktive Kampf um das Überleben der menschlichen Spezies.
Als ich vor acht Jahren „Der Übergang“ las, war ich überwältigt. Diese Euphorie konnte ich mit der Lektüre von „The Passage“ zwar nicht wiederbeleben, doch das werfe ich Justin Cronin nicht vor. Ich habe seitdem eine Menge Dystopien und postapokalyptische Romane gelesen, weshalb es deutlich schwerer ist, in mir dieselbe Begeisterung zu entfachen. Nichtsdestotrotz beeindruckte er mich mit der gewaltigen, Spannungstiefs rechtfertigenden Dimension seiner Geschichte und der überzeugenden Umsetzung seiner interessanten Ideen. Seine Penibilität gefällt mir, weil ich das Gefühl habe, mich jeder Zeit auf seine Autorität als Autor verlassen zu können. Der einzige kleine Hickser in einem sonst stimmigen Buch ist der nicht zu leugnende christlich-religiöse Einschlag, mit dem ich als Atheistin nichts anfangen kann. Solange dieser jedoch diskret bleibt, werde ich mich daran nicht stören. Eine Vampir-Postapokalypse ist einfach faszinierend, christliche Motive hin oder her.
- Talira Tal
Die Gilde der Rose
(32)Aktuelle Rezension von: Kirsten_AteeqIrgendwie ein Märchen mit so ziemlich allen unnatürlichen Gestalten, von Hexen über Dämonen bis zu einer Medusa, alles dabei. Die Geschichte liest sich flüssig, hatte für meinen Geschmack aber zuviel Beziehungschaos.
- Makoto Shinkai
your name.
(118)Aktuelle Rezension von: Maza_e_KeqeDie 17-jährige Mitsuha lebt in Itomori, einem winzigen Dorf in Japans Provinz. Der gleichaltrige Taki geht in Tokio zur Schule. Über Nacht tauschen sie aus unerfindlichen Gründen die Körper.
Was als witzige Körpertausch-Geschichte beginnt, in der Junge und Mädchen in dem Alltag und Leben des jeweils anderen klarkommen müssen und dies auch mehr oder weniger erfolgreich meistern, entwickelt sich zu einer sehr unerwarteten und seltsamen Liebesgeschichte. Denn von einem Tag auf den anderen tauschen sie nicht mehr. Und da macht sich Taki auf die Suche nach dem Mädchen aus dem Dorf.
Der Roman zum gleichnamigen Animationsfilm war für mich anfangs etwas ungewohnt zu lesen, doch ich fand recht schnell in die Geschichte hinein und konnte auch die Worte mit den Bildern zusammenbringen. Ganz besonders schön finde ich, dass die Handlung aus der Ich-Perspektive von Taki und Mitsuha erzählt wird. Dadurch erhielt ich beim Lesen Einblicke und erfuhr Hintergründe, die im Film mit einer Geste oder einem Gesichtsausdruck dargestellt werden, die nur schwer zu interpretieren sind.
Der Roman ist eine wundervolle Ergänzung zum Film. Beides kann ich nur wärmstens empfehlen.
- Jessi Gage
Ich wünsch mir einen Highlander (Highland-Sehnsucht 1)
(33)Aktuelle Rezension von: EyngiiXIch hatte leider ganz schwer damit zu kämpfen die Protagonistin zu mögen.
Das leider schon von Anfang an.
Spoiler!!!Ich verstehe Sie ist schwanger und will in Ihre Zeit zurück ist verwirrt wurde fast vergewaltigt und hat jemanden erstochen aber muss Sie sich jemanden gegenüber so verhalten der Ihr helfen will.
Natürlich braucht Sie nicht jedem auf anhieb blind zu vertrauen ich finde es wurde einfach sehr schlecht rübergebracht.Sie hat schnell realisiert in welcher Zeit Sie sich befand und zwar im 15. Jahrhundert! Das zu der Zeit nicht alles rosig verlief und die Frauen nicht wirklich was zu melden haben ist ihr doch klar! Besonders als Außenseiterin.
Mich nervte schon die Szene Anfangs mit der Zwangsheirat. Man beachte das der Protagonist und seine Familie ihr Freundlichkeit, Schutz und Kleidung entgegen brachten und er Ihr wirklich keinen Grund gab Ihm zu misstrauen.
Bei der plötzlichen Zwangshochzeit was nur zu Ihrem Schutz dienen sollte markiert Sie dann den dicken vor dem ‚Laird‘ und einem Raum voll von ‘großen’ unheimlichen Männern. Warum? Sie ist in einer fremden Zeit, in einem fremden Land, ist hochschwanger und eine Fremde. Ohne Rücksicht auf Verluste weder für sich selbst noch Ihr Kind oder welche Auswirkungen es auf Ihren Helfer hat. Ich weiß nicht ob in der Szene die starke Emanzipation der modernen Frau dargestellt werden sollte aber meines Erachtens einfach nur zum Kopfschütteln.
Das Thema des Zeitreisens war nicht ganz durchdacht. Ansonsten war die Story in Ordnung geschrieben.
Würde ich aber nicht weiter empfehlen.
- Ewa Aukett
Stunde der Drachen
(9)Aktuelle Rezension von: TanjaJahnkeIch lese den Klappentext und da stehen Worte wie Zeitreise, Liebe und sogar von Drachen ist die Rede.
Ales schreit: "JA! LIES ES!" Gesagt. Getan.
Und wenn ich ehrlich bin, wünschte ich mir, ich hätte nicht auf diese Stimme gehört.
Dieses Buch fällt für mich in die Kategorie: interessante Idee und hohe Ziele. Aber eher schwache Umsetzung.
Angefangen damit, dass Lee selbst sich mir so ziemlich entzieht, ihre Gedankengänge sind mehr als konfus und sie eher schizophren wirkt. Krönt die Autorin das mit einer ziemlich wahnwitzigen Entwicklung und Wandlung der Figur.
Doch den wahren Vogel geschossen hatte man mit den weit über drei Kapitel, die gefüllt waren mit Sex in Dauerschleife und zwar in allen Farben, Formen und Variationen. Hier hätte man mich fast verloren. Denn ich erwartete mir einen Zeitreise-Fantasy-Roman und keinen Zeitreise-Erotik-Heftchen.
Erst im letzten Drittel kommt ein Hauch von Spannung auf, auch wenn mir Lee als PSeudo-Xena eher gruselig erschien. Logische Abfolgen oder Gedankengänge sucht man vergebens und auch diverse Legenden und Sagen hätte man zu einem früheren Zeitpunkt einflechten und aufgreifen können. Die schlussendlich gewählte Form wirkt daher auf mich eher lieblos und bar jenes Sinnes und nur wild zusammengewürfelt.
Faktisch wirft das Buch haufenweise Fragen auf, ohne wirklich Antworten zu liefern. Auch die zeitliche Abfolge ist schwer nachvollziehbar.
Doch vermute ich, dass gegebenenfalls die Folgebände mit Antworten aufwarten können. Allerdings ist mene Motivation diese in naher Zukunft zu lesen eher nicht gegeben.
Von daher gibt es von mir 2 von 5 Sterne für die interessante Idee und die wenigen spannenden Momente. - Gravity Assist
Die Schwarze Harfe
(18)Aktuelle Rezension von: Schmiesen"Friede verlangt nicht nach Konfrontation, sondern Friede ist Konfrontation - als Ausdruck lebendiger Bewegung und Begegnung."
Ein außergewöhnliches Werk hält man mit "Die Schwarze Harfe" in den Händen. Allein die hochwertige Aufmachung und die Schwere des fast 800 Seiten langen Buchs lassen Leserherzen höher schlagen. Ein Blick auf den Autor sorgt erst einmal für Staunen: Es handelt sich um ein fünfköpfiges Autorenkollektiv. Wer mehr über Entstehung und "MIttäterschaft" erfahren will, dem empfehle ich dringend die zugehörige Website dieschwarzeharfe.ch. Ein Blick auf diese Seite hat mich nämlich motiviert weiterzulesen. Meine Rezension möchte ich etwas anders aufbauen als sonst und auf einzelne Aspekte gezielt eingehen.
Der Einstieg...
fiel mir recht schwer. Laar, Pentaar, Senjasantii? Bromen, Shikani, Ja'en? Sarrakadan, Drial-Vehazzi, Rollm'edo? Um Gottes Willen, dachte ich, Namen über Namen, Bezeichnungen über Bezeichnungen, wie soll ich da jemals durchblicken? Doch tatsächlich lichtet sich der Nebel nach dem ersten Teil - nämlich dann, wenn man mit den beiden Ich-Erzählern in die Handlung einsteigt. Attribut: nicht mehr weglegbar.
Die Welt...
besteht eigentlich aus vielen, vielen Welten, Völkern und Mächten. Die Beziehungen sind komplex, insbesondere auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Jedes Detail ist ausgearbeitet, ich hatte oft das Gefühl, besser über die Elawaia (Ring der Sterne) Bescheid zu wissen, als über die Vorgänge auf dem Planeten Erde. Und es hat mir dort auch wesentlich mehr Spaß gemacht. Zudem sind die physikalischen, mathematischen und raumfahrerischen Aspekte mit einer Präzision erklärt, dass man sich als Leser fragt, wer der fünf Autoren wohl den Physik-Nobelpreis erhalten wird. Zu Beginn mögen Details wie Geschwindigkeiten und Abstände langweilig und überfrachtend wirken, aber im Laufe des Lesens fügen sie sich unabdingbar ins Gesamtbild und machen "Die Schwarze Harfe" zu einem Kunstwerk.
Die Charaktere...
muss man einfach lieben. Zwei Ich-Erzähler, die fremdweltliche Shikani und der junge Prinz Ja'en, führen uns durch eine Geschichte, wie ich sie noch nicht gelesen habe. Ja'ens Entwicklung vom Kind zum Gelehrten ist faszinierend und eindringlich geschildert. An Shikani habe ich mein Herz verloren, denn sie steht für mich für Besonnenheit, Fähigkeit, wahre Zuneigung, Toleranz, Öffnung für das Unbekannte, Spiritualität, Vertrauen, Weisheit. Ein unglaublicher Charakter, den ich wahnsinnig gerne begleitet habe und den ich mir manchmal an meiner Seite wünschen würde.Auch alle anderen Charaktere, die in den Berichten und im Leben der Erzähler auftauchen, sind bis in die Feinheiten ausgearbeitet und vermitteln einen Eindruck von der Vielfältigkeit der Elawaia. Besonders ans Herz gewachsen ist mir außerdem die Besatzung von Shikanis Schiff, der Schwarz-04, denn ihr Zusammenspiel war für mich an Harmonie nicht zu übertreffen. Die Fähigkeiten jedes Einzelnen wurden gewürdigt und voll zum Einsatz gebracht, nicht zuletzt wegen Bromen Cossan, der Shikani in dieser Hinsicht ausgebildet hat.Bromen bleibt während der ganzen Zeit undurchdringlich. Er ist der einzige Charakter, den ich nicht richtig begriffen habe - aber das liegt wohl daran, dass auch Ja'en und Shikani damit so ihre Probleme hatten. Diese Mystik um Bromen und das Gefühl des Fremdseins macht die Geschichte noch authentischer.
Der Plot...
ist außergewöhnlich. Viele Akteure werden durch Bromen in einen Krieg verwickelt, dessen Sinn und Zweck zunächst verborgen bleibt. Ja'en und Shikani werden mehr oder weniger direkt in diesen Krieg involviert - Shikani als Laar (Kommandant) der Königlichen Flotte, Ja'en als Thronfolger einer abgesetzten Monarchie. Ihre Reise durch den Ring nimmt den Leser mit zu jedem einzelnen Planeten, sogar ins Zentrum und zu den fremdweltlichen Senjasantii. Nie wirkt es so, als hätten die Autoren krampfhaft versucht, auch noch diese oder jene Welt schnell unterzubringen, im Gegenteil. Jede Station hatte einen Mehrwert für die Charaktere, ihre Entwicklung und die Geschichte. Das hebt "Die Schwarze Harfe" ganz entscheidend von anderen Büchern ab: Die Erkundung des Universums ist kein Selbstzweck, sondern entsteht immer aus einer Notwendigkeit heraus.Die Geschichte wird stark geformt durch die "Träume der Schwarzen Harfe", die Bromen, Shikan, Etani (Ja'ens Mutter) und einige weitere Akteure haben. Sie sind eine Art Zukunftsvision, öffnen allerdings auch den Zugang zur sogenannten "inneren Welt" (im Kontrast zur "äußeren Welt"), ein Konzept, nach dem insbesondere die Senjasantii (Shikanis Volk) leben. Dieses spirituelle Element hat mich persönlich sehr berührt, denn ich erkenne viel Wahrheit hinter dieser Vorstellung. "Die Schwarze Harfe" ist also keineswegs "nur" eine kriegerische Weltraumodysse, im Gegenteil. Hier werden zur Genüge philosophische und metaphysische Dimensionen bedient.
"Die Schwarze Harfe" lässt mich in ihrer Außergewöhnlichkeit, ihrer Komplexität und ihrer Schönheit begeistert und erstaunt zurück. Habe ich zu Anfang noch gedacht, ich würde das Buch abbrechen, möchte ich mich jetzt kaum von Shikani, Ja'en und Schwarz-04 verabschieden. Gravity Assist ist ein Monumentalwerk gelungen, das Klassikercharakter hat. Ich wünschte, aus diesem Universum gäbe es bald noch mehr zu lesen.
- Tom Rob Smith
Agent 6
(166)Aktuelle Rezension von: yana271965 soll es in New York ein gemeinsames Konzert von sowjetischer und amerikanischer Schüler als Zeichen der Annäherung beider Nationen stattfinden. Raisa, die Ehefrau vom Geheimdienstagenten Leo Demidow organisiert dieses Konzert und fährt mit ihren zwei Töchtern auch hin. Bei diesem Konzert soll Jesse Austin, ein schwarzer Sänger und ein bekennender Kommunist, auch dort auftreten.
Es kommt zu einer Tragödie, wo der Agent 6 eine wichtige Schlüsselrolle spielt.
Leo Demidov hat sich zur Lebensaufgabe gemacht, den Agent 6 ausfindig zu machen und die Umstände der Tragödie zu klären.
"Agent 6" ist das zweite Buch der Leo Demidov Reihe von Tom Rob Smith und beleuchtet eigentlich wie es der Familie Demidov nach "Kind 44" ergangen ist.
Die Geschichte plätschert vor sich hin, vor allem als Leo sich von Trauer überwältigt nach Afghanistan versetzen lässt und sich einfach gehen lässt. Es war interessant, wie die Sowjets sich in Afghanistan aufgeführt haben und warum sie überhaupt Afghanistan besetzt haben, aber es hat den Handlungsstrang über Agent 6 nicht weitergeführt.
Auch als Leo Agent 6 endlich gefunden hat, verpuffte dieser Höhepunkt und ich habe mich innerlich gefragt: das wars jetzt??
Ich muss ehrlich sagen, dass mich dieses Buch enttäuscht hat. Vom Erzähltempo kann es nicht mit "Kind 44 " mithalten.
- Justin Cronin
Der Übergang
(53)Aktuelle Rezension von: schokigirlAnmerkung: Ich habe das Hörbuch als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen. Danke dafür. Die volle Videorezension findet ihr auf meinem YouTube Kanal namens schokigirl oder weiter unten.
Meinung:
Pro Argumente:
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Ich glaube ich muss nicht viel über den Sprecher David Nathan sagen. Er ist nicht umsonst einer der beliebtesten Hörbuchsprecher.
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Abgesehen vom Anfang, der gemächlich, aber angemessen in Gang kam, war das Pasing schnell und die ganze Zeit aufregend.
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Die Mysterien und Twists haben mich beschäftigt und zum nachdenken angeregt. Es waren auf jeden Fall gute Ergänzung zu dem postapokalyptischen Setting.
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Ich habe im vorne hinein gehört, dass es hier um Vampire geht. Ich war positiv überrascht, dass diese Vampire sich hier mehr wie Zombies verhalten, da dass viel mehr meinem Fantasygeschmack entspricht. Trotzdem werden aber Vampirelemente einbezogen, die die Geschichte erweitern.
Kontra Argumente:
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In jedem gekürzten Hörbuch kommt irgendwann der Moment, in dem ich mich frage, ob ich was verpasst habe, was massives gekürzt wurde oder es so vom Autor beabsichtigt wurde. Und hier war ein Sprung relativ groß, sodass es mich länger beschäftigt hat. Raus finden was es von den dreien war, werde ich wohl erst, wenn ich das Buch lese.
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Manches ging mir zu schnell um alles vernünftig zu erfassen, aber ich habe es mir auch selbst schwerer gemacht, dadurch, dass ich es auf doppelter Geschwindigkeit gehört habe.
Fazit:
Ich hatte das Gefühl, dass ich eine Art „The Walking Dead“ mit einem großen Mysterium hörte, was mir gut gefallen hat. Band 2 muss bald her, weil ich mehr erfahren möchte. Daher habe ich die vollen 5 Sterne vergeben.
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