Bücher mit dem Tag "zellen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "zellen" gekennzeichnet haben.

22 Bücher

  1. Cover des Buches Ich fürchte mich nicht (ISBN: 9783442478491)
    Tahereh H. Mafi

    Ich fürchte mich nicht

     (1.467)
    Aktuelle Rezension von: jessi_here

    Inhalt

    „Du darfst mich nicht anfassen“, flüstere ich. Bitte fass mich an, möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes. Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. Für ihre Liebe. Und für den Zauber der Berührung …
    Quelle: amazon.de

    Mein Senf dazu

    Schon ewig liegt das Buch hier herum und zusammen mit einer anderen Person habe ich es endlich gelesen. So ganz kann ich den Hype nicht verstehen, weil einfach viele Fragen unbeantwortet bleiben und mir auch keiner der Charaktere wirklich sympathisch ist. Warner finde ich noch am interessantesten, aber das wars auch schon. Ich hoffe, dass es in Band zwei mehr Action gibt und einige Fragen beantwortet werden, allein hätte ich die Reihe nie weiter gelesen.

  2. Cover des Buches Eine kurze Geschichte von fast allem (ISBN: 9783442310029)
    Bill Bryson

    Eine kurze Geschichte von fast allem

     (397)
    Aktuelle Rezension von: _pfaffingers_bibliophilie_

    Worum geht´s?

    Bill Bryson erzählt hier eine kurze Geschichte von wirklich fast Allem, angefangen beim Urknall über die Atome bis hin zur Plattentektonik. Er stellt Fragen, die uns schon seit Kindesbeinen beschäftigen: Wie viel wiegt die Erde? Und wie kann man die überhaupt Wiegen? Bryson versucht auf diese und viele andere Fragen eine verständliche Antwort zu geben.


    Meine Meinung:

    Ich liebe dieses Hörbuch (bzw. Buch). Bill Bryson hat eine so humorvolle Art und Weise trockene und hochwissenschaftliche Themen für “Nicht-Schnell-Schnaller” wie mich zu präsentieren, sodass ich nun einen guten Überblick über die Bereiche der Physik, Astronomie, Chemie und Geologie habe. Demnächst kann ich also gepflegt klugscheißen!

    Humorvoll und tatsächlich verständlich, eine tolle Mischung um das Gesagte wirklich zu verinnerlichen und sich zu merken. Lustige Sprüche, bei denen er sich selbst nicht zu ernst nimmt, ließen mich mehr als einmal schmunzeln.

    Wusstet ihr, dass die Entfernung der Sonne zur Erde ausschlaggebend für unser Überleben ist? Nur kleine Unterschiede in dieser Entfernung, und wir wären entweder Kohle, oder Eiszapfen!

    Ich denke, dieses Buch ist nicht nur für Erwachsene eine Bereicherung, sondern auch für viele Jugendliche, die sich den trockenen Schulstoff mit dieser Lektüre oder auch dem Hörbuch besser merken können.

    Oliver Rohrbeck ist ein toller Sprecher. Ich hing förmlich an seinen Lippen und empfand seine Stimme als sehr angenehm. Positiv finde ich auch, dass er das Wort Buch durch das Wort Hörbuch ersetzt, eine Kleinigkeit, die mir aber zeigt, wie viel Mühe er sich beim Lesen gegeben hat.

    Für mich wird das definitiv nicht der letzte Bill Bryson sein!


    Fazit: Ein tolles Sachbuch und ein tolles Hörbuch, leicht und verständlich mit viel Humor, dass ich jedem empfehlen kann, der gern etwas über Universum erfahren möchte.

  3. Cover des Buches Marthas Widerstand (ISBN: 9783846600436)
    Kerry Drewery

    Marthas Widerstand

     (206)
    Aktuelle Rezension von: lenabergner

    Uff, was für ein Buch. Ich bin begeistert von der Idee. Stellt euch mal bitte alle vor, es gäbe bei uns in Deutschland oder sonst wo einen Todestrakt, der Gefangene kommt für 7 Tage in diesen Trakt und letztendlich entscheidet eine korrupte Fernsehsendung darüber, ob der Beschuldigte stirbt. Die Bevölkerung entscheidet mittels kostenpflichtigem Anruf. Ja, genau. Schrecklich. Dieses Buch hat mich mehr als einmal zittern lassen. Meinen Kopf musste ich ebenfalls viel zu oft schütteln, weil die Fernsehmoderatorin SO manipulativ war uiuiui. Die Beschuldigte Martha Honeydaw empfand ich sofort als sympathisch und super authentisch. Eve - die psychologische Betreuerin von Martha - war aber meine liebste Persönlichkeit.

    UND LEUTE - DAS ENDE! Es war nervenaufreibend.

    Anders als viele andere, kam ich mit dem Schreibstil eigentlich wirklich gut klar. Mir fehlte es allerdings an manchen Stellen an Tiefe und viele Beziehungen und Wendungen wurden mir zu oberflächlich beschrieben.


    Dennoch: Absolut spannend, Gänsehautfeeling und auch ein wenig bedrückend. 8/10 🌟 

  4. Cover des Buches Liebe und andere Parasiten (ISBN: 9783421045867)
    James Meek

    Liebe und andere Parasiten

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Jetztkochtsie

    Bereits im letzten Jahr habe ich von einer damaligen Bekannten das Buch hier zum Lesen erhalten. Ich hatte mich gefreut, denn ich fand “Die einsamen Schrecken der Liebe” von Meek wunderbar, berührend, intensiv, schmerzlich. Ein toller Lesestoff. Letztes Jahr habe ich dann auch mit de Lesen begonnen, war die ersten 50 Seiten auch gefesselt und berührt und fand es toll, legte es dann aber recht schnell zur Seite, falsche Buch, falscher Zeitpunkt. Im Januar hab ich dann einen Neustart gewagt, wieder fand ich den Anfangen super, dann ließ mein Interesse aber sehr schnell nach, weder blickte ich noch durch, wer da wer war, noch warum wer so handelte, geschweige denn, worum es überhaupt ging. All das was mir an “Die einsamen Schrecken der Liebe” so gefallen hatte, fehlte hier. Meek springt von einer Begebenheit zur Nächsten, ohne den Leser abzuholen und mitzunehmen. Die Figuren bleiben seltsam Farblos, die Beschreibungen sind zwar intensiv, aber wenig aussagekräftig. Auch nach mehreren hundert gelesenen Seiten, weiß ich nicht, was die einzelnen Charaktere antreibt, was sie bewegt, was sie fühlen, was sie wollen und was sie verbindet.

    Leider wandert also dieses Buch auf den unbeendeten Stapel und hatte ich im letzten Jahr noch Hoffnung, dass das Buch und ich uns zu einem anderen Zeitpunkt noch finden würden, habe ich diese Hoffnung nun nicht mehr.

    Sehr schade….

  5. Cover des Buches Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern (Gebundene Ausgabe) (ISBN: 9783936862881)
    Bruce Lipton

    Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern (Gebundene Ausgabe)

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Waldviertler
    Der amerikanische Zellbiologe Bruce H. Lipton, ein Pionier der Epigenetik, lehrte an den Universitäten Wisconsin und Stanford. Dieses Buch gibt einen grandiosen Überblick über sein Forschungsgebiet, der sich nicht in einigen Zeilen in seiner ganzen Tiefe andeute lässt. Mich hat die Frage am Ende des Buchs beeindruckt: „Wenn du sein könntest, wer du willst – wer möchtest du dann sein?“ - Der Zellbiologe Lipton macht nicht die Biologie für alles verantwortlich, zeigt aber doch ihren großen Einfluss auf unser Leben: Organspenden beweisen, dass Zellen so etwas wie ein Gedächtnisvermögen besitzen, was sich an wissenschaftlich zu beobachtenden Verhaltensveränderungen nach einer Organtransplantation zeigt. Lipton steht auf dem Standpunkt, dass nicht nur die Gene die Lebensweise des Menschen bestimmen, sondern auch die Reize aus seiner Umwelt, auf die er reagiert.
  6. Cover des Buches Mörderische Tage (ISBN: 9783426639429)
    Andreas Franz

    Mörderische Tage

     (242)
    Aktuelle Rezension von: Taehti

    Andreas Franz schreibt in seinem elften Band "Mörderische Tage" über einen hochintelligenten Mörder, der Julia Durant und ihrem Team mächtig Probleme bereitet.

    Zudem ist natürlich auch jeder ob der langen Zeit schon genervt und urlaubsreif. Durant und ihr Kollege Hellmer haben allerdings auch noch zwischenmenschliche Probleme, die geklärt werden sollen, was natürlich auch zur allgemeinen Stimmung beiträgt.

    Hellmer ist es auch, dem ein Opfer des Killers auf der Autobahn vor das Auto läuft.

    Das Opfer übersteht zwar den beinahe Zusammenstoß, allerdings verstirbt sie kurze Zeit später im Krankenhaus.

    Die Ermittler sind anfangs überfordert, finden aber irgendwann heraus, dass das Opfer der sog. weißen Folter ausgesetzt war. 

    So ermittelt das K11 fleißig weiter und Julia Durant plant ihren Urlaub in Südfrankreich, doch kurz vor ihrem Abflug kommt alles anders. Derweil lernst Hellmer zwei hochbegabte Jugendliche kennen und wird so auf eine heiße Spur gebracht - ist er doch selbst hochbegabt. 

    Doch noch ist der Täter der Polizei einen Schachzug voraus. 

    Als Julia Durant in die Fänge des Mörders gelangt, entwickelt sich die ganze Geschichte etwas schneller und nimmt Fahrt auf.


    Neben dem Haupthandlungsstrang von Julia Durant und Frank Hellmer gewährt Andreas Franz auch Einblick in das Leben des Täters und anderen beteiligten Personen. 

    Gut dargestellt sind die Sequenzen auf jeden Fall und die kurzen Infos der weißen Folter sind auch nicht ohne. Auch sind die Charaktere gut beschrieben.


    Anfangs war es für mich etwas langatmig, was dann aber an Fahrt aufgenommen hat, zwischendrin wieder etwas abflachte. Aufgrund der Kurzbeschreibung war irgendwie klar, was so ab Seite 350 passieren wird, wodurch die letzten 100 Seiten nochmal kräftig zulegen mussten. 


    Mit der Person Julia Durant konnte ich mich in diesem Band leider überhaupt nicht anfreunden. Ihre Art gefällt mir nicht und diese Beweihräucherung durch ihren Chef auch nicht. Vielleicht klappte das auch nicht anders, wegen den nachfolgenden Bänden? Zudem musste ich schon schmunzeln, als der hochbegabte Killer auftauchte, wenig später die hochbegabte Ehefrau und zwei hochbegabte Teenager, die dem, natürlich, hochbegabten Kriminalbeamten mit der Nase auf seine Hochbegabung hinwiesen. Etwas zuviel des Guten.


    Insgesamt hatte ich leider etwas Mühe, das Buch zu lesen, wobei die Story und der Handlungsstrang viel her gibt. Lag wohl eher auch an der Wortwahl. 

    Für echte Fans ein Muss, sonst reinlesen und selbst entscheiden.

  7. Cover des Buches The Dead: Todeszellen (ISBN: 9783902802828)
    Adam Millard

    The Dead: Todeszellen

     (18)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Da wollte ich auch an der Zombie-Apokalypse teilnehmen und wähle ausgerechnet diesen Schinken.

    In einem Knast bricht das Grauen aus; das große Fressen beginnt. Man ahnt es: einige wollen überleben und versuchen's.

    Das ist so dermaßen langweilig wie meine unambitionierte Zusammenfassung.

    Hinzukommen ein Sprachschatz, der in der Jerry-Cotton-Liga spielt, und eine Übersetzung, die das Restliche tut, um keinen Spaß aufkommen zu lassen.

    Selbst 190 Seiten waren mir zu viel und ich habe dem Buch ab Seite 100 gekündigt.
  8. Cover des Buches Zweiunddieselbe (ISBN: 9783737342599)
    Mary E. Pearson

    Zweiunddieselbe

     (339)
    Aktuelle Rezension von: GrauerVogel

    Jenna lag ein Jahr lang im Koma. Nun ist sie wach, hat aber ihr Gedächtnis verloren. Ihre Eltern verhalten sich seltsam, ihre Großmutter ist seltsam feindseelig und so viele Dinge wollen einfach keinen Sinn ergeben. Recht schnell wird klar, dass mit Jenna im Koma irgendwas geschehen ist. Oder sollte man besser sagen: gemacht wurde?

    Jenna hat mir als Protagonistin gut gefallen. Ich konnte mich die meiste Zeit gut in sie hineinversetzen. Sehr gemocht habe ich auch die Großmutter, die vll sogar die größte Charakterentwicklung von allen durchmacht. Ihre Eltern waren mir weniger sympathisch, aber auch sie konnte man nachvollziehen.

    Das Buch wirft die Frage auf, wie weit Medizin eigentlich darf und wer darüber entscheiden sollte. Was macht einen Menschen aus? Wie lebt der Betroffene hinterher damit? Wo sollte man die Grenze des noch Erlaubten ziehen und was ist mit denen, deren Leben oder Sterben von dieser gesellschaftlichen Grenze abhängt?

    Zwischendurch hatte es seine Längen. Spannend ist die ganze Zeit die Frage, was genau mit Jenna geschehen ist. Dazwischen gibt es Kapitel mit sozialer Interaktion (Schule, Nachbar, etc.). Die haben mich einfach weniger interessiert, allerdings braucht man die in dem Buch, damit es nicht nur aus Erklärung besteht, insofern passt das schon so.

    Unterm Strich hat es mir gut gefallen. Das Thema wurde meiner Meinung nach wirklich gut aufgegriffen udn umgesetzt.

  9. Cover des Buches Wie wir leben und warum wir sterben (ISBN: 9783406591655)
  10. Cover des Buches Krieg der Zellen (ISBN: 9783426266427)
    Robert A. Weinberg

    Krieg der Zellen

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Was ist was, Band 008: Das Mikroskop (ISBN: 9783788602482)
  12. Cover des Buches Dragon Flame (ISBN: 9783492269964)
    G. A. Aiken

    Dragon Flame

     (62)
    Aktuelle Rezension von: ChrispiBook

    Ist genauso gut wie die vorhergehenden Bücher und genauso lustig. Der Schreibstil gefällt mir.

  13. Cover des Buches Eine Reise in das Innere unseres Körpers (ISBN: 9783891361344)
  14. Cover des Buches The Green Mile (ISBN: 9783641053420)
    Stephen King

    The Green Mile

     (870)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer


    | Genre: Horror | Titel:  The Green Mile | Autor: Stephen King | Gelesen von David Nathan | Verlag: Heyne | Ausgabe: Hörbuch | Laufzeit: 856 Minuten  | Erscheinungsdatum: 15.12.2014 | 



    »The Green Mile« – so nennt sich der Todestrakt des Staatsgefängnisses Cold Mountain. John Coffey wurde zum Tode verurteilt, weil er zwei Mädchen missbraucht und ermordet haben soll. Dem Hünen wohnt aber auch eine übernatürliche Kraft inne … Kann ein Mörder zugleich ein begnadeter Heiler sein? Und wenn ja, darf oder sollte man ihn dann töten?


    MEINE MEINUNG:

    Einen wunderschönen guten Abend und vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Ich habe mich sehr darüber gefreut, weil ich ein großer Fan von Stephen King bin. Das bin ich seit meinem 12/13 Lebensjahr. Mein erstes Buch von ihm ... werde ich euch nicht verraten, weil ich die Lösung noch für ein Gewinnspiel brauchen werde. Jedenfalls ist "The Green Mile" eines von Mr. Kings einprägsamsten Werken. Es geht einem geradewegs unter die Haut. Die Geschichte ist in sechs Teile gegliedert und das in nicht chronologischer Reihenfolge. 

    Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht vom Gefängniswärter. Die Zeiten springen zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her, was es für den Leser manchmal schwer macht dem Geschehen mit Leichtigkeit folgen zu können. Paul der Gefängniswärter ist schon oft die Grüne Meile zum elektrischen Stuhl gegangen und bis John Coffey, ein farbiger neuer Häftling mit einer sanftmütigen Ader, in sein Leben getreten ist, hat er sich auch nie groß um diesen Weg gekümmert. John ist mit einer Gabe gesegnet und stellt den Todestrakt des Staatsgefängnisses Cold Mountain gewaltig auf den Kopf. Er wächst einigen Charakteren ans Herz, was John nicht vor dem Weg über den Linoleumboden der Grünen Meile bewahrt. 

    Die Charaktere sind sehr facettenreich und formen sich bis zum Ende weiter, sodass eine deutliche Entwicklung vom Charakter zu erkennen ist. Das gestaltet die ohnehin schon spannende Story noch spannender. 

    Die Frage, die sich stellt ist, wer John Coffey wirklich ist. Ich lese viel, dass er in vielerlei Augen ein Engel ist, dem schließe ich mich an. In meinen Augen ist er geschickt worden, um das Leid vieler Menschen zu lindern. Es hat mich fasziniert, wie Paul mit John in Verbindung gebracht worden ist und wie John Paul ans Wächterherz gewachsen ist. Doch nicht jeder denkt so positiv über John, weshalb immer wieder die Gegensätze von Gut und Böse zu spüren sind, welche eine drückende Atmosphäre über das Buch legen. Was John getan haben soll, um den Tod zu verdienen, lass ich euch herausfinden. 



    Ich lese viel von Stephen King und habe daher auch Werke die ich echt nicht empfehlen würde, jedoch ist "The Green Mile" ein echtes MUSS. 



    💣💣💣💣💣/5

  15. Cover des Buches Die Gene (ISBN: 9783550079184)
    Klaus Wolf

    Die Gene

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Tag für Tag jünger (ISBN: 9783453201477)
    Marion Kiechle

    Tag für Tag jünger

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Wie wir mir bewusstem Leben nach neusten Erkenntnissen unsere Zellen erneuern können um länger fit , vital und jünger zu sein
    Wer möchte sich nicht jünger fühlen und aussehen als er ist? Männer wie Frauen beschäftigen sich mit diesem Thema und auch die Industrie verspricht uns ständig neue Wunderdinge. Prof. med. Marion Kiechle Professorin für Gynäkologie und Julie Gorkow, Fachjournalistin für Beauty und Health haben sich dieser Thematik angenommen. Anhand der neusten wissenschaftlichen / medizinischen Erkenntnisse erklären sie wie es tatsächlich gelingen kann unsere Zellen zu aktivieren und sogar zu erneuern um einen schnellen Verfall zu stoppen und sogar wieder etwas zu verjüngen. Wer sich wohl fühlt fühlt sich jünger was wiederum auch im Körper wirkt. Ganz ohne unseren Einsatz funktioniert dies freilich nicht. Wie bei allem gibt es auch hier die Schlüsselworte: Viel Bewegung, richtige Ernährung und wenig Stress. Ist dies tatsächlich machbar / schaffbar? In diesem Buch stellen uns die beiden Anti-Aging Strategien für die Frau ab 40 vor. Seit das Buch auf dem Markt ist vergeht kaum eine Woche ohne das man auch im Fernsehen auf Buch und Autorinnen stößt. Mein Mann machte mich darauf aufmerksam, was ich sehr bemerkenswert fand. Zum einen muss ich gestehen interessiere ich mich zwar für das Thema gesunde Ernährung sehr zu anderen jedoch habe ich so überhaupt kein Interesse an dem ganzen Anti Aging Hype. Weder habe ich in meinem ganzen Leben von nunmehr über 50 Jahren auch nur einen Cent für Schminke & Co ausgegeben noch würde ich mir teure Cremes kaufen um vermeidlich schöner zu wirken, was nicht heißt das ich mich nicht um mein Äußeres kümmere. Wieso kommt nun ausgerechnet mein Mann darauf mit mir über dieses Buch zu reden? Nicht wie viele vielleicht meinen als Wink mit dem Zaunpfahl sondern weil er von sehr interessante neue Forschungsergebnisse und Erkenntnisse erfuhr, die geschlechtsunabhängig von Interesse sind. Nachdem ich dann nun auf seinen Wunsch hin das Buch gesorgt hatte war ich trotz anfänglicher Skepsis doch sehr überrascht. Das Buch schildert / erklärt auch sehr gut verständliche Weise wie es z.B. zu Krankheiten kommt und wie wir selbst in der Lage sind einen Heilungsprozess einzuleiten. Wie wir täglich etwas für uns tun können, wieso Sport im Übermaß auch nicht gesund ist und wie wir es schaffen durch einen ausgeglichenes Verhältnis von Bewegung, gesunder Ernährung und einem bewussten Lebensstil länger fit und vital zu bleiben ja sogar unsere Zellen so zu "füttern" das sie sich regenerieren und wieder aufbauen. Es ist ein Buch für die Praxis, das alle anspricht aber auf wissenschaftliche Ergebnisse ebenfalls ein geht um an Hand dieser zu erklären was wir tun können um entgegen zu steuern, das Ruder rum zu reißen. Also keinesfalls ein Buch nur für Frauen! Das Rad wurde auch in diesem Buch nicht neu erfunden. Vieles von dem was wir hier lesen haben wir schon mal in irgendeiner Form gehört. Doch finde ich es besonders gelungen, dass hier einmal alles gebündelt und vor allem in leicht verständlicher Form dargestellt wird.
    Ein äußerst gelungenes Werk, das mich trotz anfänglicher Skepsis sehr überzeugt .
  17. Cover des Buches Cells at Work! 2 (ISBN: 9783964331588)
    Akane Shimizu

    Cells at Work! 2

     (10)
    Aktuelle Rezension von: MaxundMaggie

    Wie auch schon beim ersten Band ist das Cover schon ein mega Hingucker und da sich am Stil Gott-sei-dank nichts geändert hat, war auch alles wieder meinen Augen schmeichelnd. Allerdings in Farbe würde ich es sogar noch einen Ticken besser finden. Ist dann für mich einfach übersichtlicher.
    In diesem Manga treffen wir natürlich auf unsere alten Bekannten, das rote und das weiße Blutkörperchen, sowie auf viele andere Gesichter aus Band eins, aber natürlich auch neue Zellen und Gegner lernen wir kennen.
    Von einer Lebensmittelvergiftung bis hin zu Krebszellen wird hier alles verständlich erklärt.
    Liebe/r Biolehrer/in, diese Bände wären mal eine sinnvolle Investition in die Bildung unserer Kinder. Hoher Lernfaktor mit Spaß gepaart.
    ⭐⭐⭐⭐⭐ von ⭐⭐⭐⭐⭐

  18. Cover des Buches Expedition Krebs (ISBN: 9783943064063)
    Samuel Horn

    Expedition Krebs

     (13)
    Aktuelle Rezension von: boysandbooks
    »Expedition Krebs« ist ein aufwendig gestaltetes,  erzählendes Sachbilderbuch, das sich mit dem ernsten Thema einer lebensbedrohlichen Krankheit beschäftigt. Unterhaltung und Information werden gekonnt miteinander verknüpft, wobei auch andere wichtige Aspekte wie Freundschaft und der Umgang mit Krankheit einbezogen werden. Nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Eltern, Angehörige oder Lehrer ist es gleichermaßen empfehlenswerte Informationsquelle und Unterhaltungsliteratur. Ziel des erzählenden Sachbilderbuchs ist es, die Krankheit Krebs anschaulich darzustellen und altersgerecht zu erklären sowie generell die Scheu vor der Auseinandersetzung mit ernsten Themen zu nehmen. Die informativen Inhalte sind hierbei sachlogisch aufgebaut, sodass Vorwissen nicht notwendig ist. Komplizierte Zusammenhänge werden hierbei phantasievoll erklärt.   Rezension von Cristina Lösch auf unserer Website. 
  19. Cover des Buches Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks (ISBN: 9783424150759)
    Rebecca Skloot

    Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    HeLa-Zellen sind weltweit in allen Forschungslaboratorien unabdingbar. Sowohl die Medizin- als auch die Genforschung sind ohne sie nicht mehr vorstellbar. Sie wurden ins Weltall transportiert, um an ihnen die Wirkung der Schwerelosigkeit zu erforschen und wurden atomarer Strahlung ausgesetzt, um deren Folgen abschätzen zu können. Sie dienen der Erforschung von Impfstoffen ebenso wie der Entwicklung neuer Therapien gegen Krebs und AIDS. Rebecca Skloot hat sich mit ihrem Buch einem äußerst interessanten Thema zugewandt und es für die Leser sehr ansprechend und allgemeinverständlich umgesetzt. Als Sachbuch konzipiert, bietet es neben der Wissensvermittlung noch gute Unterhaltung. Leser, die sich für belletristisch umgesetzte Medizingeschichte interessieren, werden auch an diesem Werk Freude haben, denn es ist gleichzeitig eine Familiengeschichte. Die Impertinenz ehrgeiziger Mediziner wird in diesem Buch ebenso thematisiert wie ethische Fragen der Wissenschaft und der zu damaliger Zeit in den USA vorherrschende Rassismus. Rebecca Skloot macht öffentlich, was bislang nicht bekannt war. Sie schreibt von den immensen Summen, die mit diesen Zellen verdient wurden und werden und von der Armut der Familie Lacks, die davon keinen Cent sah und verdeutlicht damit die Kernfrage, wem gehören diese Zellen. Die Autorin bereitet dieses Thema nicht chronologisch auf. Aber als Orientierung ist zu Beginn eines jeden Kapitels am oberen Seitenrand ein Zeitstrahl abgedruckt, der über die in diesem Abschnitt behandelte Zeit Auskunft gibt.
    "Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks" ist ein wissenschaftliches, spannendes und zutiefst menschliches Buch. Es informiert, macht nachdenklich und lässt sich darüber hinaus noch ausgezeichnet lesen. Ich empfehle es gern weiter.
  20. Cover des Buches Cells at Work! 1 (ISBN: 9783964331281)
    Akane Shimizu

    Cells at Work! 1

     (18)
    Aktuelle Rezension von: unimatrix_zero

    Mit der neuen Manga Reihe "Cells at Work" von Manga Cult lernt man auf spannende Art seinen Körper  kennen. Ein wenig erinnerte uns  die Storyline an den Kultanime "Es war einmal - das Leben", mittlerweile hat Cells at work aber auch eine eigene Verfilmung.
    Unser Körper besteht aus vielen Billionen Zellen, eine jede davon hat eine bestimmte Aufgabe z.b. uns vor bösen Krankheiten zu schützen. Das ungeschickte rote Blutkörperchen AE3803 ist neu auf dem Gebiet und mit Band 1 beginnt ihr großes Abenteuer im Körper eines Menschen, der wie eine riesige Stadt gezeichnet ist. AE3803 ist erst einmal für den Transport von Sauerstoff zuständig. Das coole und erfahrene weiße Blutkörperchen U-1146 hilft dem tollpatschigen Neuling und eilt ihr in gefährlichen Situationen, z.b. dem Angriff durch böse Bazillen zu Hilfe. Meinem Sohn (14) haben die ersten Bände sehr gefallen und er hat sie im Bio-Unterricht seiner Schule vorgestellt wo sie grossen Anklang fanden. Ein Wermutstropfen ist der relativ hohe Preis von 10 Euro pro Band, für einen Schüler, der sich die Bücher vom eigenen Taschengeld erwerben möchte wirklich zu teuer.


  21. Cover des Buches Kompakt-Wissen Gymnasium / Zellen und Stoffwechsel · Nerven, Sinne und Hormone · Ökologie (ISBN: 9783894497538)
    Hans-Dieter Triebel

    Kompakt-Wissen Gymnasium / Zellen und Stoffwechsel · Nerven, Sinne und Hormone · Ökologie

     (2)
    Aktuelle Rezension von: wollsoeckchen88
    Da der Autor mein Biologie- und Chemielehrer war, kann ich nur sagen, dass ich dieses Buch jedem empfehle, der sich für das Fach Biologie interessiert bzw. ein gutes Abi darin ablegen möchte. Herr Triebel war ein klasse Lehrer und seine Bücher haben mir selbst sehr oft weitergeholfen. Verständlich und unkompliziert geschrieben - ein Kurzabriss über alles, von dem man in 8 Jahren Bio-Unterricht schon mal was gehört haben sollte ;)
  22. Cover des Buches Der Riss im Raum (ISBN: 9783492704922)
    Madeleine L’Engle

    Der Riss im Raum

     (16)
    Aktuelle Rezension von: DerMedienblogger

    Vor einigen Tagen beendete ich den ersten Band einer weltbekannten Kinderbuchreihe der US-amerikanischen Autorin Madeleine L'Engle und stellte trotz des sprudelnden Ideenreichtums eine handwerklich eher schwache Umsetzung fest. Dennoch war mein Interesse gegenüber dem Szenario aufgrund seiner Kurzweiligkeit noch nicht vollständig erloschen. Dem zweiten Teil mit dem Titel "Der Riss im Raum" gab ich also mit geringer Erwartungshaltung eine Chance. Konnte er insgesamt mehr überzeugen als sein Vorgänger?


    Direkt zu Beginn kann ich erleichtert feststellen, dass viele im ersten Band begangenen Fehler in der vorliegenden Lektüre ausgebügelt und behoben wurden. Die bisher schwach charakterisierten, blassen Figuren erhalten ein deutlich griffigeres Profil. Ich konnte mich besser in sie hineinversetzen, obgleich noch immer Großteile ihrer inneren Handlung ausgespart werden. Ausnahme von dieser progressiven Entwicklung stellen die Zwillinge Sandy und Dennys dar, denen nicht nur geringere Intelligenz, sondern auch eine niedere Position innerhalb der Familie zugeschrieben ist. 


    Der Konflikt, dem die Protagonisten ausgesetzt sind, wird klarer dargestellt und ein offenkundiger, ausgeglichener Spannungsbogen entfaltet. Innerhalb des Szenarios fehlten mir jedoch einige Elemente, die für das vollständige Verständnis für und Versinken in die Handlung notwendig gewesen wären. Die Konsequenzen, die bei einem möglichen Scheitern zu befürchten sind, erschlossen sich mir bis zum Schluss nicht; die Herkunft und der Auftritt der elementaren Figur Blajeny blieben ebenfalls ungeklärt. 


    So wie die erste Hälfte des Buchs unterhaltsame Unterhaltung (mit einer eigenen telepathischen Kommunikationsart: dem Kythen) bietet, so verstrickt sich die Autorin schlussendlich in gequält langen philosophischen Ansätzen, die für die Zielgruppe durchweg unangemessen ist. Sie hinterfragt die Welt und das Sein, nimmt sich dabei selbst viel zu ernst und die kindliche Freude an dem gegebenen Abenteuer bleibt auf der Strecke. Die angebrachten Gedankengänge kratzen jederzeit bloß an der Oberfläche und gewinnen keine hinterfragenden Tiefen. 


    Die Erzählung nimmt zunehmend abstrakte Formen und Proportionen an und gerät dabei repititiv. Die Autorin beweist Kreativität in der Ausgestaltung einer Welt mit eigenen Begriffen und Regeln, etabliert sie jedoch unzureichend: Als Leser fühlte ich mich teils erschlagen von den verwendeten, noch nie zuvor gehörten Fachwörtern – und daher langfristig nicht in das Szenario aufgenommen. Die eindeutig sehr junge Zielgruppe dürfte mit der Schnelligkeit der Einführung neuer Elemente überfordert sein. 


    Durch Proginoskes, einem sogenannten Cherubim, gewinnt "Der Riss im Raum" an wichtigen, eindeutig christlich geprägten Botschaften und die Notwendigkeit einer gewissen Solidarität untereinander in der Menschheit wird deutlich. Die vorliegende Lektüre kann weitestgehend ohne Wissen zum Vorgänger genossen werden. Trotz deutlicher Verbesserungen gegenüber "Das Zeiträtsel" wird hier der Spaß und die jugendliche Entdeckungsfreude vernachlässigt, die für mich einer der zentralen positiven Aspekte war. Ich spreche daher eine Empfehlung für diejenigen aus, die sich mit dem ersten Band anfreunden konnten und Lust auf mehr Lesestoff rund um Meg, Calvin und Charles Wallace haben – allen anderen wird das Buch wahrscheinlich weniger gefallen. 


    "Der Riss im Raum" ist eine Fortsetzung, die einige Schwächen seines Vorgängers behebt, insgesamt aber weniger spaßig ist.

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