Bücher mit dem Tag "zentauren"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "zentauren" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Artemis Fowl (ISBN: 9783548060637)
    Eoin Colfer

    Artemis Fowl

    (830)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Artemis Fowl (junior) ist 12 Jahre jung und über-überdurchschnittlich intelligent. Sein Vater hat mit reichlich illegalen Methoden einen beachtlichen Reichtum angehäuft, ist jedoch seit einem Jahr verschwunden. Um den finanziellen Status zu erhalten, hat sich Artemis einen besonderen Plan ausgedacht: Er will die Wesen der Unterwelt erpressen: Feen, Elfen, Zwerge, Trolle, Kobolde, Zentauren… es gibt sie nämlich wirklich; fernab der menschlichen Zivilisation unter der Erde lebend.

    Die Idee der Geschichte ist hervorragend: ein jugendliches Verbrechergenie gegen Fabelwesen. Auch wie die verschiedenen Welten miteinander verknüpft werden, hat mir sehr gut gefallen. Aus unterschiedlichen Perspektiven wird die Handlung aufgebaut, bis sie schließlich zusammengeführt werden.

    Obwohl das Buch inhaltlich sehr abwechslungsreich, die Figuren toll dargestellt und die Spannung gut aufgebaut ist, kann es mich nicht voll überzeugen. Irgendetwas fehlt, aber ich kann nicht benennen, was es ist.

    Fazit: kurzweilig und spannend mit skurrilen Figuren.

  2. Cover des Buches Blacksmith Queen (ISBN: 9783492281706)
    G. A. Aiken

    Blacksmith Queen

    (89)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Der König ist gestorben und es gibt eine Prophezeiung, dass zwei Töchter einer Familie beide Königin werden würden.  Beatrix ist unscheinbar, belesen und unauffällig, doch Keeley ist Schmiedin und als solche berühmt für ihre Schwerter. 

    Meinung:

    Ein Fantasy-Roman.

    Ich habe selten ein Buch gelesen, in dem ein solches Trommelfeuer an Ereignissen und Herausforderungen auf die Protagonisten einprasselt. Obwohl Beatrix bisher immer leise und unscheinbar war, versucht sie ihre Schwester nach der Eröffnung der Königsnachfolge bei den Hexen ihre Schwester Keeley zu töten.

    Die Charaktere der Protagonisten sind alle auf ihre Art besonders. Schon allein das macht die Bücher lesenswert. Allerdings wird man von der Menge der handelnden Personen regelrecht überfordert, denn es gibt auch zahlreiche parallele Schauplätze, sodass auch spontan die Perspektive gewechselt wird. Das ist bisweilen herausfordernd. Beteiligt sind auch Zentauren, Zwerge, Elfen und Drachen etc.

    Mit vereinten Kräften kann Keeley geheilt werden und obwohl sie niemals Ambitionen hatte, Königin sein zu wollen, muss sie jetzt als Gegenpol zu ihrer jüngeren Schwester Beatrix auftreten und damit ihr ganzes Leben umstellen. Die Schwester Gemma, die altersmäßig zwischen Keeley und Beatrix ist, kam als Kriegsmönch kurz vorher, nach zehnjähriger Abwesenheit, wieder nach Hause. Gemma versucht Keeley (die eigentlich Schmiedin ist) zu unterstützen, doch Keeley kann ihr nicht verzeihen, dass sie damals einfach sang- und klanglos verschwunden ist. Und so kommt es ständig zu Streitereien.

    Doch viel schlimmer ist, dass die Söhne des verstorbenen Königs jetzt ebenfalls Ansprüche auf den Thron erheben und einige davon auf der Jagd nach der prophezeiten zweiten Königin sind. Und damit geht das Kriegsgemetzel los …

    Die Sprache für die Beschreibung dieser Szenen ist ziemlich direkt und ungefiltert. Daher würde ich das Buch nicht für Kinder empfehlen. Auf jeden Fall sind sehr viele Kampfszenen schonungslos beschrieben.

    Gleichzeitig gibt es so viele unsinnige Streitereien zwischen Keeley, Gemma und anderen, dass es genau so viele teilweise absurde Szenen gibt, wo ich laut lachen musste. Auch da gibt es sprachlich kaum Grenzen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger.

    Fazit:

    Feuerwerk von Kampfszenen und unterhaltsamen Auseinandersetzungen und Dialogen: vier Sterne.

  3. Cover des Buches Weltenbruch - Das Mal der Sonne (ISBN: 9783966982047)
    Oliver Alraun

    Weltenbruch - Das Mal der Sonne

    (18)
    Aktuelle Rezension von: GrueneRonja

    Divoisia ist ein Zusammenschluß von sieben Autoren, die eine gemeinsame Welt erschaffen (haben). Jeder schreibt eigene Geschichten, aber sie spielen alle in Divoisia. Auf meine Frage bei der Buch Berlin 2023, mit welchem Buch man am besten die Reise in diese Welt beginnt, wurde mir diese Kurzgeschichtensammlung empfohlen. Also stürzte ich mich ins Abenteuer, ohne Erwartungen und nur mit dem Wissen von einer gemeinsamen Welt.


    Weltenbruch ist in zwei Abschnitte unterteilt, eventuell sogar genau wie der Titel. Ich habe nur Teil 1, und somit fast 200 Seiten, gelesen und danach das Buch abgebrochen. Sieben Geschichten und ein Prolog haben mich nach Divoisia geführt, doch der erste Eindruck hat mir nicht gefallen. Es wirkt, als wären diese Geschichten eher Leseproben als tatsächliche Kurzgeschichten. Mir fehlt da irgendwie ein wenig Struktur, eine Handlung, die Lust auf mehr macht. Da sind Leute, die machen irgendwas, und eventuell sieht man noch das Ergebnis dieser Handlung, oder nicht. Sehr unbefriedigend und nach diesem ersten Teil bin ich nicht viel schlauer als vorher.

    Mir waren die Charaktere alle gleichgültig, es wurde keine Spannung aufgebaut und Lust auf mehr habe ich auch nicht. Das finde ich sehr traurig, weil ich die Idee von einer gemeinsamen Welt von vielen Autoren recht interessant finde.


    Vielleicht findet ja doch noch eine Geschichte aus Divoisia bei mir Einzug, oder das Mal der Sonne zeigt mir den Weg. Fürs Erste bin ich auf Reisen in andere Welten.

  4. Cover des Buches Princess Knight (ISBN: 9783492282383)
    G. A. Aiken

    Princess Knight

    (40)
    Aktuelle Rezension von: JLuhber

    Familientwist... häufiger Streit unter Schwestern - gehört dazu und kann nerven.

    Auch hier ein guter Handlungsstrang mit Witz. Die Zankerei zwischen Keeley und Gemma gehörten für mich einfach dazu, ich kann mir aber vorstellen, dass so manch einer davon genervt sein wird.

    Tiefer in die Geschehnisse des Ordens einzutauchen war auf jeden Fall spannend und... Quin - man muss die Nervensäge einfach mögen 😊

  5. Cover des Buches Monster (ISBN: 9783789184215)
  6. Cover des Buches Funkelnder Sternenstaub (ISBN: 9783960742685)
    Karin Waldl

    Funkelnder Sternenstaub

    (10)
    Aktuelle Rezension von: angel1843

    Mavie lebt seit dem Tod ihres Vaters in einer ganz eigenen Welt. Dort trifft sie auf einen Zentauren der all ihre Ängste verschwinden lassen könnte! Doch in der Realität sieht es für Mavie eher düster aus. Als sie einem Geheimnis auf die Spur kommt wird sie entführt, und entkommt nur ganz knapp dem Schicksal das ihrem Vater zu Teil wurde… Aber wer ist der Unbekannte aus ihren Träumen? ...

    Die Geschichte um Mavie ist nicht nur traurig und mitreißend, sondern sehr stark von christlichen Werten beeinflusst. Denn Mavie versucht nicht nur mit Hilfe ihrer Scheinwelt zu Recht zu kommen, sondern auch Trost in ihrer Religion zu finden. Auch auf Fragen, wieso das passiert ist, versucht sie Antworten zu finden. Doch Trost und Antworten findet sie nur über die Briefe ihrer Mutter…

    Ich muss sagen die Geschichte hat trotz der christlichen Aspekte auch etwas Kindliches, aber auch Erwachsenes an sich, das man nur versteht, wenn man sich mit Mavie und ihrer Geschichte auseinandersetzt. Andererseits ist es aber auch sehr interessant zu sehen wie sich das Ganze entwickelt von Naivität zu Verständnis… Alles in allem ist es eine sehr interessante Geschichte mit vielen ungewöhnlichen gewöhnlichen Aspekten des Erwachsenwerdens.

    Fazit: Eine Geschichte zwischen Realität und Fantasie, die manchmal die Grenzen zwischen Beiden verschwimmen lässt… Aber auch zeigt was es bedeutet endlich zu sich selbst zu finden. 

  7. Cover des Buches Schattenrausch (ISBN: 9783748117377)
    Ruth Mühlau

    Schattenrausch

    (30)
    Aktuelle Rezension von: 20Stefanie20

    Auch der zweite Band dieser Reihe hält, was der erste verspricht. Im Prolog darf der Leser einen Blick in die Welt der Götter werfen, die zugleich großartig und schrecklich ist. Man lernt den Dunklen Herrscher Morren besser kennen und entwickelt so sogar zu diesem düsteren Gesellen eine Art Beziehung. Das Spiel mit Licht und Schatten, also der Wandlung von der Lichtgestalt zur verdorbenen Kreatur,  wirkt keinesfalls abgedroschen, obwohl es an sich keine Neue Idee ist. Durch die Gefühle des Albozen zur ehemaligen Lichtgestalt schafft die Autorin auch für "das Böse" interessante Charakterzüge und Abstufungen, sodass Schwarz nicht gleich Schwarz ist. 

    Das erste Kapitel gleich im Anschluss schafft mit dem Setting im Sommer einen interessanten Kontrast. Das Ende des ersten Bandes wird hier zunächst wiederholt, sodass man sofort wieder in das Hochgefühl der verwandelten Rayka eintaucht. Diese Freude wird gleich wieder gemindert, da die Jagd der grimmigen Bruna und ihrer Begleiter auf sie fortgeführt wird. So spiegelt die Autorin das Gut und Böse der Götterwelt auch in der irdischen.

    Dass im "dunklen" Handlungsstrang der Götterwelt der Stammbaum Raykas nachgezeichnet wird, lässt den Leser die Charaktere aufmerksam beobachten, um Parallelen zur Hauptperson festzustellen und ihre Persönlichkeit noch besser zu verstehen. So schafft es die Autorin, auch vermeintliche Nebenschauplätze und -handlungen spannend zu halten und sie nicht zu unliebsamen Unterbrechnungen der Haupthandlung werden zu lassen.

    Obwohl der erste Band schon voller magischer Wesen ist und man eigentlich nichts mehr vermisst, kommen im zweiten Band noch die Zentauren dazu. Spannung wird aufgebaut durch die romantisch verklärte Sicht Brunas im Gegenteil zu den Warnungen und Legenden über dieses kriegerische Volk. Wie sind sie wirklich? 

    Ebendiese Bruna, die im ersten Band von ihrer Beschreibung her etwas zu kurz kommt - sie ist durch ihre Verletzung und den daraus entstehenden Zorn entstellt und nur das Anhängsel Syras - wird hier ausführlich entwickelt. Sie ist inzwischen Bogenmeisterin und somit die Anführerin der kleinen Jagdgemeinschaft geworden. Bruna wirkt wie die "Moral der Geschichte" - Angst wandelt sich in Wut und daraus kann nur Schlechtes entstehen, wie in dieser Geschichte der Unfall Nestoris. Um dies zu überwinden, muss eine emotionale Entwicklung stattfinden (Brunas Reise zum Bären). Bruna überwindet sich selbst und findet so zur Liebe zurück. Es ist wie ein kleines Zwischenspiel, damit der Leser bei all dem fantastischen Vergnügen auch etwas fürs Leben lernt. Trotzdem unterbricht es die Handlung nicht und fügt sich in die weitere Geschichte gut mit ein. Als die Geistheilerin die vermeintliche Frucht der ganzen Qualen achtlos verbrennt, ist der Leser zunächst wie Bruna verärgert über die "unnütze Zeitverschwendung", findet sich danach aber wieder mühelos in der Handlung zurecht. Außerdem versorgen die Plagegeister der Geistheilerin die Geschichte mit erfrischendem Humor. 

    Schön gemacht ist auch die Art und Weise, wie sich Raykas als verdorben empfundene Magie z.B. in Form des Gürtels immer wieder in die wütende Jagd auf sie einschleicht, um Gutes zu bewirken. Während Targoin, Bruna und Nestori langsam darüber nachzudenken beginnen, hilft Lavilija Rayka selbst zu erkennen, dass sie nicht verdorben ist, sondern auch Gutes bewirken kann.

    Wie schon der erste Band endet auch dieses Buch so spannend, dass man das nächste gleich weiterlesen muss.

    Was mich an diesem Band etwas stört, ist die Sprache der Zentauren. Die Worte sind schwer zu lesen, bleiben kaum im Gedächtnis und wollen nicht so recht zu dem Bild dieses Volkes passen, dass ich mir im Laufe der Geschichte davon gemacht habe. Sie machen die Pferdemenschen leider etwas lächerlich.

    Was ich mir auch im ersten Band schon gewünscht hätte, wäre noch eine Karte zur Welt der Zauberschmiedin. Obwohl alles sehr schön beschrieben ist und sich auch im Glossar noch einmal eine Zusammenfassung befindet, fiele mir die Orientierung mit einer gezeichneten Karte noch leichter.

    Zusammenfassend auch hier: Eine würdige Fortsetzung des ersten Bandes, die unbedingt gelesen werden sollte!

  8. Cover des Buches Cursed (Cursed Magic Series, Book One) (ISBN: B008NREGP2)
    Casey Odell

    Cursed (Cursed Magic Series, Book One)

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Keksisbaby

    Die Stadt wird von Zentauren überfallen. Claire’s Mutter schickt ihre Tochter in den Elfenwald, wo sie nur knapp einem der Unwesen entkommt, nur um dann bei den Elfen zu landen. Claire weiß nicht wie ihr geschieht, als an ihrem Arm ein Tattoo sichtbar wird, das den Elfen offensichtlich Respekt einflößt. Gemeinsam mit zwei Kriegern wird sie ausgesandt auf eine geheime Mission. Unterwegs treffen sie auf den Hauptmann. Ein schneidiger junger Mann, dem Claires Herz zufliegt. Doch leider spielt er nicht mit offenen Karten und liefert sie jemandem aus, dem es wichtig ist zu erfahren, wozu das seltsame Mal auf ihrem Arm in der Lage ist. Leider weiß Claire das selbst nicht so genau. Gott sei Dank wird sie von einem der Elfenkrieger gerettet.

     

    Ich musste mich wirklich, wirklich zwingen dieses Buch zu Ende zu lesen und oft war ich sehr nah dran es einfach wegzulegen, weil ich Hoffnung hatte, meine Fragen würden beantwortet. Ich weiß bis heute nicht worum es in der Geschichte ging. Der Anfang der Story war toll, ein rasanter Einstieg, eine mystische Komponente, der Aufbruch in ein Abenteuer. Ich fand auch noch cool, dass ich als Leser nicht gleich auf dem Silbertablett serviert bekam, was es mit dem Tattoo auf sich hat und wohin die Reise ging. Das war bevor ich am Ende der Geschichte immer noch nicht wusste wozu das Mal jetzt gut war und was die Elfen mit Claire vorhatten. Was mich auch gestört hat waren die Anachronismen in diesem Buch. Besser gesagt, ich wusste nie in welcher Epoche das Buch spielen soll. Mittelalter? Gegenwart? Schwerter, Elfen, Tavernen sprachen fürs Erstere, jedoch das Claire sich betrank und mangelnde Fitness eingestand, für Letzteres. Ohnehin ging mir Claire tierisch auf den Zeiger. Sie war eigentlich nur am Jammern oder sich selbst bemitleiden. Und das Schwierige ist, wenn man als Leser nicht weiß worum es eigentlich geht, hat man wenig Grund zum Mitleiden. Die Elfen fand ich auch nervig. Im Prinzip sind sie hier nicht mehr als Menschen mit spitzen Ohren. Da machen es Dialoge wie: „Die Magie verschwand halt nach dem großen Krieg.“ „Welcher große Krieg?“ „Ach verdammt ich hab schon zu viel verraten.“ auch nicht besser. Dann laufen sie überall hin. Warum? Der Hauptmann ist rechte Hand des Prinzen und latscht mit einem kleinen Mädchen und ein paar Elfen mir nichts dir nichts durch den Wald? Wozu? Hat es für Pferde nicht gereicht? Und wohin wollten sie noch einmal?

     

    Diese Reihe ist nichts für mich. Ich habe auch kein Bedürfnis mich drei weitere Bände zu fragen: „Ja wo laufen sie denn?“ Von daher bleibt diese Serie für mich unbeendet. Ein enttäuschendes Freebie mehr auf meiner Liste.

  9. Cover des Buches Clans von Cavallon – Der Zorn des Pegasus (ISBN: 9783401603117)
    Kim Forester

    Clans von Cavallon – Der Zorn des Pegasus

    (79)
    Aktuelle Rezension von: Glutstein

    Ich finde es super wie am Anfang auch beschrieben wird, was die verschiedenen Eigenschaften der Clans sind! Allerdings muss man zuerst ein Paar Kapitel lesen bis alle Charaktere dazugekommen sind :) 


    Zusammenfassung:

    Es geht um fünf Clans, die Pegasus, Einhörner, Zentauren, Kelpies und natürlich Menschen. Der Anfang ist nach 5 Seiten oder so schon richtig Spannend, (Achtung Spoiler!) weil die Freie Stadt von unbekannten Kreaturen angegriffen wird, aber die Leute da denken, es sind die Pegasus. (Bekannt als Rachsüchtige Kriegsgötter. Einen Pegasus zu Auge bekommen ist richtig selten, da es nicht mehr so viele gibt nach dem grossen Krieg vor 100 Jahren)  Die Freie Stadt ist ein Ort, an dem angehörige von allen fünf Clans in Frieden Leben können... (Ausser die Pegasus, sie lassen sich nicht sehr oft blicken..)

    Ich würde das Buch vor allem Leuten vorschlagen die Fantasy mögen. Was ich auch sehr toll finde das es mehrere Bücher gibt, anstatt nur eines. 

    Allerdings ist es am Anfang ein bisschen verwirrend weil bei den ersten paar Kapiteln, verschiedene Charaktere vorkommen.

    Viel Spass beim Lesen :)

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