Bücher mit dem Tag "zielstrebigkeit"

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53 Bücher

  1. Cover des Buches Die Gilde der Schwarzen Magier 1 (ISBN: 9783442243945)
    Trudi Canavan

    Die Gilde der Schwarzen Magier 1

     (2.807)
    Aktuelle Rezension von: Loralai

    Ein sehr schöner Start für den ersten Dreiteiler dieser Sonea-Reihe.
    Mir gefällt der Wechsel der Sichtweisen zwischen den Charakteren sehr gut. Man lernt vier der wichtigsten Protagonisten kennen und wie sie die Situationen wahrnehmen und natürlich das jeweilige Hintergrundwissen.

    Was ich zusätzlich sehr schön fand, war die Tatsache, dass es einen Buchplot und einen Reihenplot gibt. Ich erhoffe mir einen kleinen Buchplot für den zweiten Teil und bin gespannt, wie die Reise von Sonea, Dannyl, Cery und Rothen weitergeht.

  2. Cover des Buches Die Gilde der Schwarzen Magier 3 (ISBN: 9783442243969)
    Trudi Canavan

    Die Gilde der Schwarzen Magier 3

     (2.005)
    Aktuelle Rezension von: Loralai

    Ein wunderbarer und passender Abschluss der ersten Trilogie. Fragen werden beantwortet, Hintergründe sowie Beweggründe werden dargelegt und ich konnte das Buch für die letzten Kapitel gar nicht mehr aus der Hand legen, da es sich so zuspitzt und mit einem Kampf endet. 

    Zudem kam die Sichtweise, welche in Buch zwei eingebüßt wurde, im dritten Teil wieder dazu, was mich persönlich sehr gefreut hat. Die Entwicklung der Charaktere und der ganzen Geschichte ist wunderbar durchdacht und ohne Spoilern zu wollen kann ein Finale nicht ohne ein paar Verluste einhergehen. Immer ein wenig traurig, je nachdem wer welchen Charakter eben so mochte - aber es sind wenigstens keine unnötigen Tode, die einfach nur zusätzliches unnötiges Drama aufbauen sollen.

    Vor allem möchte ich an der Stelle Canavans Schreibstil loben. Er ist flüssig und angenehm zu lesen und die Emotionen der Charaktere kommen sehr gut rüber, ohne dass sie ellenlange Zusatzromane darüber verfassen müsste. Gleichzeitig rührt auch nicht jede schöne, rührende oder traurige Situation durch den Schreibstil zu Tränen, trotzdem kann man mitempfinden und hat die ganze Zeit ein sehr gutes Bild vor Augen. Wirklich großartiges Talent!

  3. Cover des Buches Die Gilde der Schwarzen Magier 2 (ISBN: 9783442243952)
    Trudi Canavan

    Die Gilde der Schwarzen Magier 2

     (2.085)
    Aktuelle Rezension von: Loralai

    Sehr schöne Fortsetzung dieser Reihe. Die Leser*innen bekommen einen zusätzichen Einblick in die Gedanken eines anderen Charakters, dafür fällt die Sichtweise eines Charakters aus Buch 1 weg. Mir ist es aber anfangs gar nicht so direkt aufgefallen, weil die Sichtweisen je nach Setting des Buches sehr gut passen. 

    Wir begleiten Sonea auf ihrem Weg als Novizin, auf welchem sie den Schikanen ihrer Mitschüler - speziell einem Mitschüler - ausgesetzt sind. Zudem wird es unterschwellig gefährlicher und es wird Druck auf unsere Protagonisten ausgeübt. Ein paar Dinge werden klarer, andere bleiben im Dunkeln, wieder andere werfen ein paar weitere Fragen auf - wie immer, wenn eine Geschichte gut aufgebaut ist und die Puzzleteile noch nicht alle zusammenpassen. Trudi Canavan hat eine schöne Welt aufgebaut, welche beim Lesen vor dem inneren Auge zum Leben erweckt wird und deren Strukturen und Regen gut durchdacht sind. 

    Soneas Kräfte wachsen, ohne dass sie plötzlich eine Superüberfliegerin ist. Sie hat wenig Selbstvertrauen, ist die Außenseiterin, wird übelst schikaniert und gequält von ihren Mitschülern  und wird zusätzlich unter Druck gesetzt. Änderungen passieren hier schleichend und nachvollziehbarer. Auch in diesem Band gibt es wenige Kampf- und Actionszenen - die Gefahr und die Spannung baut sich unterschwellig und durch stetig wachsendes Teilwissen auf. Was mir persönlich sehr gut gefällt.

  4. Cover des Buches Vergebung (ISBN: 9783453438224)
    Stieg Larsson

    Vergebung

     (2.301)
    Aktuelle Rezension von: juliakerscher

    In Vergebung wird die Geschichte, die im zweiten Teil begonnen hat, fortgesetzt. Der erste Teil ist ziemlich langsam, was aber nicht schlecht sein muss. Es kommt ganz darauf an, was der Leser bevorzugt. Für meinen Geschmack war es manchmal ein bisschen langatmig, aber nicht so sehr, dass es mich groß gestört hätte. 

    Ein toller Abschluss der Trilogie! 


  5. Cover des Buches Voyeur (ISBN: 9783499249174)
    Simon Beckett

    Voyeur

     (715)
    Aktuelle Rezension von: stellagrace____

    Du gehörst mir.

    Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen – attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos.

    Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun.

    Wenn Besessenheit zum Mord führt: Die Geschichte einer sexuellen Obsession.

    Zum Buch: die Idee fand ich sehr interessant und hatte mir viel versprochen da Simon Beckett einer meiner Lieblingsautoren ist, allerdings wurde ich von diesem Buch schwer enttäuscht. Mir fiel es relativ schwer das Buch zu lesen, ich wurde mit dem Protagonisten nicht warm da er mir zudem wahnsinnig unsympathisch ist aufgrund seiner Obsession. Vieles was passiert konnte man sich denken . In meinen Augen gab es kaum Spannung im Buch. Im großen und ganzen habe ich mir weitaus mehr erhofft als das was man hier zu lesen bekommt

  6. Cover des Buches Virtuosity - Liebe um jeden Preis (ISBN: 9783414823229)
    Jessica Martinez

    Virtuosity - Liebe um jeden Preis

     (305)
    Aktuelle Rezension von: Yonania

    Carmen ist Star. Sie geht weltweit auf Tournee mit ihrer Geige. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie als Teilnehmer für den Guarneri-Wettbewerb ausgewählt wird. Eine Ehre! Für Carmen aber bedeutet es unsagbar viel Druck und sie hat mit Versagensängsten zu kämpfen. Deshalb beschließt sie ihren ärgsten Konkurrenten genauer in Augenschein zu nehmen. Doch Jeremy bemerkt sie und weiß natürlich sofort wer sie ist. Sie sind die ärgsten Konkurrenten und doch entspinnt sich langsam eine zartes Band zwischen ihnen. Carmen fühlt sich immer mehr zu ihm hingezogen. Außerdem erkennt sie, dass ihr Leben nicht mehr so weiter gehen kann und beschließt die Dinge zu ändern. Für was wird sie sich entscheiden: Sieg oder Liebe?

    Dieses Buch war ein absoluter Coverkauf. So schöne Farben! Ich mag Gesichter eigentlich nicht so gern als Cover aber hier finde ich es zusammen mit der Geige gut gemacht.

    Die Geschichte war mit ihren 253 Seiten sehr kurz, aber dennoch bewegend.

    Der Schreibstil der Autorin war nicht schlecht, schaffte es aber nicht mich an die Geschichte zu binden und den damit verbundenen Suchtfaktor auszulösen.

    Die Geschichte an sich war aber interessant. Ein Teil der hier beschriebenen Problematiken fand ich wirklich schlimm und dabei fühlte ich mit der Protagonistin.

    Vor allem wie ihre Mutter mit ihr umgeht fand ich wirklich schlimm. Sie hätte ihre Tochter fast zerstört. Dieses Verhalten hat mich sehr aufgeregt.

    Leider waren aber alle Charaktere außer ihrer Mutter und Carmen selbst sehr blass.

    Die Liebesgeschichte zwischen Carmen und Jeremy hat mich leider nicht berühren können.

    Was die Geschichte für mich interessant machte, war Carmens Verwandlung. Die mochte ich sehr gern und ich war erstaunt, da ich ihr diese Veränderung zu Beginn nicht zu getraut hätte. Außerdem mochte ich die Verbindung zur Musik. Was Carmen selber spürte oder beim spielen anderer wahrnahm fand ich gut beschrieben und las ich sehr gern.

    Das Ende war mir dann zu märchenhaft und unrealistisch aber für ein Jugendbuch vollkommen okay. Nur nicht mein Geschmack.

    Alles in allem ein kurzweilige Geschichte mit interessanten Punkten und einem zu einfachen Ende.

  7. Cover des Buches Die Leopardin (ISBN: 9783404173402)
    Ken Follett

    Die Leopardin

     (342)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Die Leopardin" ist ein Spionagethriller von Ken Follett. Die Landung der Alliierten in der Normandie steht Ende Mai 1944 unmittelbar bevor. Ein Anschlag der Résistance auf die wichtige Fernmeldezentrale in Sainte-Cecile geht schief und die beteiligte britische SOE-Agentin Felicity Clairet entkommt mit knapper Not zurück nach England. Aber sie fasst einen neuen Plan und kann die Entscheidungsträger überzeugen. Ein Wettlauf gegen die Zeit um doch noch die wichtigste Nachrichtenübermittlungsstelle der Nazis zu zerstören und damit die Invasion entscheidend zu unterstützen. Dabei hat sie nur ein Team aus Frauen zur Hand, die bereits vorher an der harten Ausbildung scheiterten, ein Todeskommando gegen die brutalen Gegenspieler der Gestapo. Ken Follett beschreibt in diesem Spionageroman ein fiktives Ereignis, dass sich in den wenigen Tagen vor der Invasion abspielt. In der Realität gab es damals nur wenige Frauen, die als  Special Operations Executive Geheimagenten tätig waren. Ganze fünfzig wurden damals nach Frankreich entsandt, wobei sechsunddreißig ihre Einsätze überlebten. Der Autor wählt für diesen Roman historisch korrekte Rahmenbedingungen und bettet seine eigene Widerstandsgeschichte darin ein. Bei dieser bedient er sich sicherlich ein wenig klassischem Klischee, aber dies stört beim Lesen keineswegs. Denn die Geschichte ist sehr spannend erzählt, teils sicherlich auch brutal dargestellt, aber eben immer fesselnd. Vor vielen Jahren hatte ich bereits mal "Die Nadel" von Ken Follett gelesen und ich finde "Die Leopardin" ist ein weiterer sehr guter Spionageroman aus der Feder des Autors. Speziell das Katz- und Maus Spiel zwischen dem deutschen Major Dieter Franck und der Leopardin Flick hat mir dabei sehr gefallen. Wem Geschichten wie "Agenten sterben einsam" oder "Das dreckige Dutzend" gefallen, der findet auch mit "Die Leopardin" eine gute und spannende Unterhaltung.

  8. Cover des Buches BECOMING (ISBN: 9783844529661)
    Michelle Obama

    BECOMING

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Aenna612

    Das Hörbuch hat mich von der ersten Sekunde an gefesselt. Die deutsche Fassung ist sehr angenehm gesprochen - ich stelle mir vor, dass Michelle Obama genau so sprechen würde, wenn sie Deutsch sprechen würde ;-). Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Auch die Sprache fand ich sehr angenehm. Michelle Obamas Geschichte ist sehr spannend und unterhaltsam, aber auch berührend und an einigen Stellen hatte ich Gänsehaut. Eine tolle Frau, die uns hier ihre beeindruckende Lebensgeschichte erzählt und dabei tiefe Einblicke gewährt.

  9. Cover des Buches Mittsommermord (ISBN: 9783423212182)
    Henning Mankell

    Mittsommermord

     (737)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Drei Jugendliche, die ein vergnügliches Fest zur Mittsommernacht samt mittelalterlichen Verkleidungen feiern wollten, werden Wochen später ermordet in einem Waldstück aufgefunden. Der Täter hat sich alle Mühe gegeben, die Tat zu vertuschen, sind doch in regelmäßigen Abständen Grußkarten an die Familien versendet worden, die einen Urlaub der Teenager vortäuschen. Doch das ist nicht der einzige Fall, mit dem sich Kurt Wallander beschäftigen muss, auch der grausame Mord an seinem Kollegen Svedberg macht ihm zu schaffen – und offenbart einige Geheimnisse, die der Ermittler lange Zeit gehütet hat…

    Henning Mankells Romane um seinen depressiven Ermittler Kurt Wallander haben das Genre des Nordic Noir vielleicht nicht begründet, mit seinen unglaublich erfolgreichen Bänden aber sicherlich zum großen Durchbruch und die immer noch anhaltende Popularität essentiell beigetragen. Auch der achte Band der Reihe „Mittsommermord“ zeigt eindrucksvoll, wie geschickt der Autor verschiedene Fäden webt und diese dann nahtlos ineinanderfügen kann – von einem überzeugenden sprachlichen Anspruch mal ganz abgesehen. So ist es auch hier wieder die Figur des Kurt Wallander mit seinen verschrobenen Eigenheiten, der fast manischen Ermittlungsarbeit und den depressiven Stimmungen, der eine sehr eindringliche persönliche Ebene einbringt und dabei eine faszinierende Ausstrahlung hat – nicht immer sympathisch, nicht einmal sonderlich nahbar, aber genau deswegen umso facettenreicher. Auch die Nebenfiguren sind ausdrucksstark geschildert, wobei interessanterweise besonders der tote Svedberg ein sehr scharfes Profil bekommt. Die Atmosphäre des Romans ist sehr düster geprägt, bezieht die Landschaft und die Stimmung in Schweden gekonnt mit ein und sorgt so für eine sehr markante Wirkung.

    Der Verlauf der Handlung ist sehr spannend geraten und überzeugt mit seinen vielen Geheimnissen und Wendungen. Dabei werden von Anfang an zahlreiche Rätsel eingebaut, die auch nach und nach wieder aufgelöst werden, dann aber mit neuen Unstimmigkeiten und Verknüpfungen versehen werden. Das ist sehr clever aufgebaut, besonders da mehrere unterschiedliche Themen miteinander verbunden werden. Die Spannung ist schnell sehr dicht und packend, durch den steten Informationsfluss ist ein wahrer Pageturner entstanden. Überzeugend ist auch die Rolle der Presse, die die Ermittlungsarbeiten immer wieder behindert und so die Handlung entscheiden beeinflusst.

    „Mittsommermord“ ist ein packender Krimi, der mit vielen starken Bildern, markanten Charakteren und insbesondere einem spannenden und eindringlichen Verlauf überzeugt. Die Stimmung ist dicht und packend, die einzelnen Motive und Themen sehr stimmig miteinander verknüpft, sodass ein beeindruckendes Gesamtbild mit vielen spannenden Momenten entsteht. Sehr lesenswert, auch wegen des sehr stimmigen sprachlichen Ausdrucks.   

  10. Cover des Buches Ich kam mit dem Wüstenwind - (ISBN: 9783570163245)
    Michaela DePrince

    Ich kam mit dem Wüstenwind -

     (49)
    Aktuelle Rezension von: j125
    In Ich kam mit dem Wüstenwind erzählt Michaela DePrince, die als Mabinty Bangura in Sierra Leone zur Welt kam, wie ihr Traum Ballerina zu werden, wahr wurde. Im Alter von vier Jahren kam Mabinty in ein Waisenhaus. Mit einem anderen Mädchen aus dem Waisenhaus wurde sie von einem amerikanischen Ehepaar adoptiert und heißt seitdem Michaela. Seit sie in Sierra Leone eine Ballerina auf einem Zeitschriftencover sah, war es ihr großer Traum auch Profitänzern sie werden. Ihre Mitwirkung an dem Film „First Position“ machte sie einem breiteren Publikum bekannt.

    Ich bin vor Jahren durch einen Blog auf dieses Buch gestoßen und war gleich fasziniert von Michaelas Geschichte, auch wenn ich keine Ahnung vom Ballett habe. Zwar kenne ich einige Begriffe, aber ich kann sie nicht mit Inhalt füllen, weshalb ich einige Stellen im Buch überflogen habe. Es waren aber immer nur kurze Passagen, in denen Michaela über die Positionen des Balletts oder ihre Rolle in Stücken spricht. Man muss sich also nicht beim Ballett auskennen, um das Buch lesen zu können.

    Michaelas Geschichte (und auch die ihrer afrikanischen und amerikanischen Familie) hat mich sehr berührt. Ihre afrikanischen Eltern hatten sehr moderne Ansichten, so haben sie ihrer Tochter das Lesen und Schreiben beigebracht, was ganz gewiss keine Selbstverständlichkeit war. Ihre amerikanischen Eltern haben so ein großes Herz und scheinen so starke Persönlichkeiten zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären, wie sie die schlimmen Schicksalsschläge verkraftet haben, die sie ereilten und wie sie dennoch so viel Liebe und Herzlichkeit für ihre sechs adoptieren Töchter und fünf leiblichen Söhne übrig haben.

    Das Buch ist mit Fotos aus Michaelas Leben angereichert. Einige stammen aus Ballettaufführungen, andere zeigen sie und die Familie ganz privat.

    Fazit:
    Michaelas Geschichte ist eine Empfehlung für Menschen, die mehr über das Mädchen aus First Position wissen wollen. Aber auch für jene, die sich für die Geschichte eines kleinen Mädchens aus Sierra Leone interessieren, das es geschafft hat, dem Tod zu entfliehen und seinen Traum zu verwirklichen.
  11. Cover des Buches Meisterklasse (ISBN: 9783596190348)
    Ally Carter

    Meisterklasse

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Walking_in_the_Clouds

    Vor Monaten hat die fünfzehnjährige Katarina Bishop sich mit einem gefälschten Lebenslauf in ein amerikanisches Eliteinternat eingeschlichen. Endlich möchte der Sprössling einer Meisterdieb-Dynastie ein normales Leben führen. Doch ihr früherer Komplize, der süße Millionärssohn Hale, erreicht, dass sie rausfliegt, denn ihr Vater braucht dringend Hilfe. Ein Mafioso beschuldigt ihn, seine Gemälde gestohlen zu haben, und droht mit schlimmen Konsequenzen, sollte er sie nicht innerhalb von zwei Wochen zurückbekommen. Kat bleibt keine Wahl, als den wahren Täter und die Bilder zu suchen. Das ist allerdings nur der erste Schritt, denn die doppelt heiße Ware – auch der Italiener war nicht der rechtmäßige Besitzer – befindet sich in einem genialen Versteck. Gott sei Dank ist Kat nicht allein, um den Coup des Jahrhunderts durchzuführen. Ihre alten Weggefährten nehmen die Herausforderung mit Freuden an.

    In den USA schon länger eine gefeierte Jugendbuchautorin, lieferte Ally Carter mit „Meisterklasse“ 2011 ihr Deutschland-Debüt ab. Die kongeniale U-18-Gangsterkomödie ist ein Erfolg auf ganzer Linie. Das Geschehen saugt einen von den ersten Seiten an förmlich ein und erinnert an grandiose Leinwandklassiker des Genres in verjüngter Form. Tatsächlich läuft beim Lesen geradezu ein Film vor dem inneren Auge ab, so bildhaft ist alles beschrieben. Kat ist eine erfrischend unkonventionelle Heldin, der man die brillante Räuberin ohne Wenn und Aber abnimmt. Ihr zur Seite steht ein nicht minder gewieftes Team. Zu Hale hat sie ein ganz besonderes Verhältnis, das für ein nettes, unschuldiges Prickeln sorgt. Dank der kurzen Kapitel und der leichten Sprache legt die Handlung, die mit raffinierten Wendungen gespickt ist, ein halsbrecherisches Tempo an den Tag. Da freut man sich am Ende gleich auf das nächste Husarenstück von Kat & Co. (TD)

  12. Cover des Buches Amy und die geheime Bibliothek (ISBN: 9783446262119)
    Alan Gratz

    Amy und die geheime Bibliothek

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt: 

    Amys Lieblingsbuch wird vom Schulausschuss als "unangemessen" abgestempelt und aus der Schulbibliothek verbannt.

    Ein Schock für die 9-jährige Leseratte!

    Doch nicht nur "ihr" Buch, auch andere verschwinden nach und nach aus den Regalen.

    Was aber bedeutet "unangemessen" und warum sollte es verboten sein, bestimmte Bücher zu lesen?

    Amy schmiedet einen Plan und gründet einen geheimen Buchclub, damit jedes Buch für jeden Schüler zugänglich ist.


    Altersempfehlung: 

    ab 10 Jahre 


    Mein Eindruck:

    Die Geschichte wird aus Amys Perspektive in der Ich-Form und auf eine lebendige und fesselnde Art erzählt. Auch wird der Leser immer wieder direkt angesprochen.

    Die 9-jährige Amy ist ein Charakter, der schnell ans Herz wächst: ein liebenswertes Mädchen, still und zurückhaltend, ein sympathischer Bücherwurm. Denn wenn es um Bücher geht, blüht sie geradezu auf und setzt daher alles in Bewegung, um als Bücherretterin mit Hilfe ihrer Mitschüler die G.S.B. (geheime Schließfach Bibliothek) zu gründen.

    Warum dürfen sie plötzlich keine Bücher mehr lesen, die zu schwer oder zu leicht sind oder die andere Meinungen und Ansichten vermitteln, zum Nachdenken und Hinterfragen anregen. Wichtig ist, dass sich Kinder eine eigene Meinung bilden.

    "Vielleicht ist es ja so, dass Bücher viele wunderbare Dinge für uns tun können, aber sie können uns nicht in schlechte Menschen verwandeln." (Amy vgl. S. 230)

    Amy selbst weiß, dass die Lektüre eines Buch nicht zu Diebstahl, Lügen und Respektlosigkeit verleitet. Wohl aber die Verbannung selbiger: für mehr Selbstbestimmung wird aus dem schüchternen Mädchen eine Rebellin, die im Kampf für die Lese-Freiheit auch ein paar Regeln bricht.

    Denn hätte sie das Buch nicht in der Bücherei entdeckt, hätte sie vielleicht niemals erfahren, wie viel ihr diese Geschichte bedeuten würde. Ihr Vater kauft zwar ein eigenes Exemplar für Amy, aber dies ändert nichts daran, dass diese außergewöhnliche Geschichte zwischen zwei Buchdeckeln nun für alle anderen Kinder aus der Schulbibliothek verbannt und somit unerreichbar wurde. 

    Einige der "verbotenen" Bücher habe ich noch nicht gelesen und die Faszination der Grundschüler sowie ihr Motto "jetzt erst recht" kann ich sehr gut nachvollziehen ;-) Amys Kurzbeschreibungen zur Handlung oder den Protagonisten, ihre Begeisterung für die Geschichten, die sie bereits gelesen hat oder noch lesen möchte, ist einfach nur ansteckend.

    Eine warmherzig und einfühlsam erzählte Geschichte über Meinungs- und Entscheidungsfreiheit, Kampf für Gerechtigkeit. Aber auch Vorurteile, Ausgrenzung, wahre Freundschaft sowie Trauer und Verlust werden thematisiert.

    Ein Lesevergnügen für alle Bücherwürmer - ganz gleich ob jung oder alt, Mädchen oder Junge!


    Fazit:

    Dank der ansprechenden Erzählweise und der liebenswerten Protagonistin ein Buch, das im Kopf bleibt und dessen Botschaften noch lange nachhallen.

    Eine warmherzige Geschichte, die zeigt, wie wichtig es ist, für seine Überzeugung einzustehen, auch wenn es Rückschläge gibt, und innerhalb der Familie auch Traurigkeit und Wut zu besprechen.

    ... 

    Rezensiertes Buch "Amy und die geheime Bibliothek" aus dem Jahr 2019

  13. Cover des Buches Lean In (ISBN: 9783430201551)
    Sheryl Sandberg

    Lean In

     (30)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Auf dem Klappentext liest man, dass das Buch provozieren will. Unter diesem Aspekt habe ich es auch gelesen. Ich kann mir vorstellen, dass Sheryl Sandberg für viele junge Frauen ein Idol darstellt und es wäre umso interessanter gewesen zu erfahren, welche Eigenschaften und Attribute zu ihrem Leistungsausweis geführt haben. Zweifellos ist die Autorin und Vorsitzende des Verwaltungsrates von Facebook eine beeindruckende Persönlichkeit, die mit viel Engagement und Wille es sehr weit gebracht hat.

    Das Buch selbst bringt wenig Neues zur Thematik „Frauen in Führungspositionen" auf. Viele der aufgeführten mehr oder weniger wissenschaftlichen Thesen sind bekannt und bereits unzählige Male kontrovers diskutiert worden.

    Die Frage danach, wie sie es geschafft hat, Karriere, Familie und vieles mehr unter einen Hut zu bringen, findet die Autorin müssig. Jedoch stellte sich genau diese Fragestellung auch mir, insbesondere wenn man die endlose Auflistung von Personen liest, die zum Buch wesentlich beigetragen haben, die zahlreichen Kontakte zu Freunden, Politikern, Berufskollegen, etc. etc. Angesichts einer solchen Fülle von Kontakten, ist es schon fragwürdig, inwieweit diese tiefgründig und bedeutsam sind.

  14. Cover des Buches #Girlboss (ISBN: 9783868815764)
    Sophia Amoruso

    #Girlboss

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Vorweg: Ich entspreche offenbar absolut nicht der Zielgruppe dieses Buches. Für mich versprach der Titel, die Geschiche von einer jungen Frau, die bei Ebay Klamotten vertickt, zur erfolgreichen Geschäftsfrau in der Modeindustrie zu erfahren. Stattdessen kommt das Buch als Ratgeber für anstrebende #Girlbosses inklusive millenialtypischer Selbstbeweihräucherung daher. Anstatt mich empowert zu fühlen, musste ich bei der direkten Ansprache mit "#Girlboss" leider immer wieder aufs neue cringen. 

    In #Girlboss werden lose Geschichten aus Amorusos Vergangenheit erzählt. Einie, um zu illustrieren, wie sie erfolgreich wurde, einige, um darzustellen, dass sie trotzdem super edgy und eigentlich ein totaler Badass ist, und einige, um damit zu prahlen, welchen Lebensstil sie sich heute ermöglichen kann. Dazwischen finden sich sehr einseitige Tipps für ein vermeintlich erfolgreiches Leben (trage unbedingt einen BH im Bewerbungsgespräch?), Predigten für eine übertriebene Arbeitsmoral sowie allgemeine Floskeln, die aus anderen Büchern zitiert werden.

    Das Buch hat mir gar nicht gefallen. Ich habe daraus lediglich mitnehmen können, dass man seine verschiedenen Interessen und Talente verfolgen und an sich selbst glauben sollte, auch wenn es andere nicht tun. Und, dass mir die frühere "Versager"-Sophia wohl um einiges sympatischer gewesen wäre.

  15. Cover des Buches Mollys Flug zum Mond (ISBN: 9783734820717)
    Duncan Beedie

    Mollys Flug zum Mond

     (12)
    Aktuelle Rezension von: kinderbuchschatz

    Originaltitel: Molly’s Moon Mission

    Titel: Molly’s Flug zum Mond

    Von: @duncandraws77 

    Übersetzung: @kristinakreuzerwoerter 

    Verlag: @magellanverlag 

    Seitenanzahl: 40

    Empfohlenes Lesealter: 3-6 Jahre

    Preis:14€

    ISBN: 978-3734820715


    Inhalt: Zum Mond fliegen. Für eine kleine Motte viel, viel, viel zu weit weg, denken Molly’s Mama und die anderen Tiere. Doch Molly trainiert und hat ihren Plan fest im Visier. Und dann ist es soweit: 5 - 4 - 3 - 2 -1 START! Molly landet auf etwas hellem, Gelben. Aber es ist nicht der Mond, sondern nur eine Glühbirne. Ob Molly jetzt aufgibt?


    Meine Meinung: Eine Motte ist ja vielleicht zuerst nicht grade ein Publikumsliebling, wie man meinen könnte. Aber weit getäuscht, wir fliegen auf Molly. Eine kleine Motte zeigt, was in ihr steckt. Allein das finde ich ja schon so eine schöne Metapher. In der Geschichte geht der bunte Falter konsequent seinen Weg, auch wenn er viele Zweifler hat. Ist es nicht auch so im wahren Leben? Was mir ausserdem noch gut gefallen hat ist, dass Molly sich auf ihre Weltraummission vorbereitet hat. Ohne Fleiß keinen Preis hat schon einen wahren Kern, besonders wenn man mit Leidenschaft dabei ist. Der erzählende Text wird durch viel wörtliche Rede aufgelockert und die Illustrationen sind eine tolle Kombination aus Licht- und Schattenspielen. 


    Fazit: Ein wunderschönes Bilderbuch über Träume, und wie man sie erreicht, auch wenn sie noch so groß sind. 


  16. Cover des Buches Ich bin voller Hass - und das liebe ich (ISBN: 9783442473885)
    Joachim Gaertner

    Ich bin voller Hass - und das liebe ich

     (26)
    Aktuelle Rezension von: LeseBlick
    Inhaltsangabe
    Joachim Gaertner erzählt die innere Geschichte des Attentats an der Columbine Highschool anhand von Originaldokumenten, Tagebüchern, Interneteinträgen, Verhörprotokollen und Aussagen von Beteiligten. Die Dramaturgie seiner literarischen Montage öffnet den Blick für das Ungeheuerliche einer Tat, die von den Tätern bis ins kleinste Detail in der Fantasie, in literarischen Szenen, Tagebüchern, auf Internetseiten und in Videos ausgebildet wurde, bis sie schließlich katastrophale Realität wurde.

    Meine Meinung
    „Das letzte Schuljahr kommt auf die Klasse von 1999 zu. Wie die meisten meiner Mitschüler bin ich mir unsicher, was ich davon erwarten soll. Aber ich nehme an, dass ich mehr Spaß haben werde als in allen Schuljahren bisher.
    Auf jeden Fall mehr Freiheit.“
    (Dylan Klebold, 18.08.1998, Zitat S. 7)


    Mit diesen Worten startet dieser Tatsachenbericht.
    Selten rolle ich eine Rezension von hinten auf, hier soll dies aber der Fall sein.
    Im Nachwort stellt der Autor einen Vergleich der USA mit Deutschland an.
    Vergleichspunkt ist der Umgang mit Informationen nach solch einem Vorfall, wie zum Beispiel dem hier beschriebenen Amoklauf.
    In den USA ist es der Bevölkerung durch den Freedom of Information Act möglich, unheimlich viele Informationen zum Vorfall zu erhalten. Die Öffentlichkeit steht nicht im Dunkeln, wie es zum Beispiel in Deutschland der Fall ist.
    Solch ein Buch würde nach einem Vorfall in Deutschland meines Erachtens nicht zu Stande kommen.
    Diesen Punkt befürworte ich nicht aufgrund von Neugierde und Nervenkitzel, sondern es sollte ein Schutz darstellen. Vergleicht könnten angestellt werden und Schicksalsschläge eventuell vermieden werden.

    1999 war ich noch keine 10 Jahre alt und habe an den 20.04.1999 keine nennenswerten Erinnerungen. Für die Stadt Littleton im Bundesstaat Colorado bedeutet dieses Datum ein Schreckensszenario.
    Zwei Schüler der Columbine High School stürmen die Schule und töten Menschen.

    In dem dokumentarischen Roman „Ich bin voller Hass – und das liebe ich“ versucht der Autor uns das Innenleben der zwei Jungs, deren Umfeld und Situation genauer zu erklären. Kann man diese Tat nachvollziehen?
    Nein, dass denke ich nicht, aber dennoch fand ich die Tagebucheinträge und andere verwendete Tatsachenberichte sehr interessant, spannend und gleichzeitig verstörend.
    „Für die meisten Leute mag das irgendein Computerspiel sein, aber für mich ist es ein Ventil für meine Gedanken und Träume.“
    (Eric Harris über das Ego-Shoot-Spiel Doom, S. 24)


    Eric Harris, damals 18 Jahre alt und Dylan Klebold, damals 17 Jahre alt, bezeichneten sich als „Natural Born Killer – NBK“.
    Beim Lesen war ich förmlich entsetzt, in wie weit sich ihre spätere Tat schon angedeutet hat. Schularbeiten und auch Interneteinträge waren meiner Meinung nach angsteinflößend und hätten Lehrer und Mitleser der Internetseiten hellhörig werden lassen. Hier hoffe ich, dass dieser Vorfall ein Mahnmal war.

    Beide Jungen würde ich als Ausgegrenzte bezeichnen.
    Weder Eric, noch Dylan hatten eine Unzahl an Freunde. Sobald es jemanden gab, spielte beiden Jungs das Schicksal mies mit.

    „Es dauert nicht lange, einen Freund zu finden, aber es braucht nur drei Wörter, einen zu verlieren: >>Wir ziehen um.<<“
    (Eric Harris, S. 94)


    Jedoch fanden sie durch Computerspiele, durch Interesse an Filmen und Musik zu einander. Eine feste, innige Freundschaft konnte ich in diesem Roman nicht herauslesen, aber beide hatten die gleichen Wünsche, Ängste und Ziele.

    „Ich kann gar nicht warten, bis ich euch alle töten kann.“
    (Eric Harris auf seiner Website)

    „Behaltet das im Kopf, ich will die Welt verbrennen, ich will jeden töten bis auf ungefähr 5 Leute.“
    (Eric Harris, S. 129)


    Auch wenn dieses Buch viele Eindrücke liefert, fragt man sich beim Lesen immer wieder WARUM?
    Für mich verlaufen sich die Ursachen im Sand.
    Den Jungs aufgrund ihres natürlichen Wesens die Schuld zu geben, wäre zu einfach.
    Es ist dieses große Ganze.
    Aber jegliche fördernde Faktoren, welche zu dieser Tat führten, zu erläutern, würde diese Meinung zum Buch sprengen.

    Mein Fazit
    Ich bin froh, dieses Buch nun endlich gelesen zu haben.
    Einige Passagen werden mir in Erinnerung bleiben und ich bin interessiert weitere Literatur zu diesem Vorfall zu lesen.
    Jedem Jugendlichen auf dieser Welt, der von ähnlichen bösen Geistern begleitet wird, wünsche ich einen anderen, gewaltfreien Umgang mit Ängsten und Sehnsüchten zu finden.
    Für Interessierte ganz klare Leseempfehlung.
  17. Cover des Buches Papillon (ISBN: 9783596212453)
    Henri Charrière

    Papillon

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Lynn11

    Auch wenn diese Geschichte im autobiographischen Schreibstil verfasst wurde, so mag ich doch sehr daran zweifeln, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Die Story ähnelt einem Abenteuerroman, in welchem sich die Szenerie einige male wiederholt. Für mein Empfinden etwas zu platt, zu künstlich und zu oberflächlich. Ja, als Klassiker sollte man das Buch einmal in seinem Leben gelesen haben. Gehört zu den Abenteuerromanen: Tarzan, Mobby Dick, Robinson Crusoe u.a.

  18. Cover des Buches Black Box (ISBN: 9783426514481)
    Michael Connelly

    Black Box

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Bei den Unruhen, die durch das Skandalurteil ausgelöst wurden, weil die Rodney King verprügelnden Polizisten freigesprochen wurden, wird eine dänische Journalistin erschossen, deren Leiche nur durch Zufall in einer Durchfahrt gefunden wird. Zur genauen Tatortsichtung war keine Zeit, nur eine Patronenhülse konnte sichergestellt werden. Der Fall läßt Ermittler Bosch keine Ruhe, 2012 (exakt 20 Jahre später) greift er den Fall nochmals auf, um Gerechtigkeit herbeizuführen. Daß er bemüht ist, den Mord an einer Weißen aufzuklären, könnte für Verärgerung in der afroamerikanischen Gemeinde führen, und sein neuer Vorgesetzter O`Toole (the tool) streut ihm Sand ins Getriebe. Insgesamt ein routiniert runtergeschriebener Thriller, nicht so schlecht, aber die Chrakaterzeichnung hat man zB bei Mankell schon viel besser gesehen.
  19. Cover des Buches The Godfather (ISBN: 0451167716)
    Mario Puzo

    The Godfather

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Die Vorlage zu dem wundervollen Film mit Brando, Pacino usw. Der Aufstieg des Don wird erzählt, und wie er Audienz hält, indem er sich die Sorgen seiner Bittsteller anhört und mal gütig, mal kalt reagiert, wie er seine Nachfolge zu regeln gedenkt, sich mit seinem Consigliori berät und auch äußert widerspenstige Naturen wie den Filmproduzenten Jack Woltz zu überzeugen vermag ("Ich hab ihm ein Angebot gemacht, das er nicht ablehnen konnte.") Nur die Beschreibung von Sonnys "derbem Puttengesicht" wirkt albern.
  20. Cover des Buches Mein geliebter Highlander (ISBN: 9783442378708)
    Monica McCarty

    Mein geliebter Highlander

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches BASIL DER GROSSE MÄUSEDETEKTIV Bd. 2, Der Rattenzug (ISBN: B003AVQ938)
    Walt Disney

    BASIL DER GROSSE MÄUSEDETEKTIV Bd. 2, Der Rattenzug

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Basil und Wasdenn kehren gerade von einem gelösten Giftmordfall aus Cornwall heim nach London, als ihnen am Bahnhof Paddington Station ein anonymer Brief zugespielt wird, den in Wirklichkeit der mysteriöse und diabolische Professor Rattenzahn verfaßt hat, um ihnen eine tödliche Falle zu stellen. Der Professor hat große Pläne, wobei ua ein entgleister Zug (der Menschen) eine Rolle spielt. Eine tolle Parodie auf alle Detektive mit messerscharfem Verstand, va natürlich auf S.H. "Basil" war früher eine meiner Lieblingscomicserien.
  22. Cover des Buches Die Abenteuer des Sherlock Holmes I (ISBN: B003LQDGIS)
    Arthur Conan Doyle

    Die Abenteuer des Sherlock Holmes I

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Klassische Sherlock-Holmes-Geschichten, die die Grundlage für die 80er-Jahre-Serie mit Jeremy Brett in der Hauptrolle bildeten (den viele für den besten Holmes-Darsteller ever ever ever halten), bekannte Fälle wie "Das gefleckte Band" und "Die tanzenden Männchen", alles versehen mit Fotos aus der Serie, die auch heute noch gut zu schauen ist. Einfach der beste Detektiv, find ich genauso spannend wie vor 25 Jahren.
  23. Cover des Buches Gesetz des Todes (ISBN: 9783453437685)
    Robert Crais

    Gesetz des Todes

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Oje, da habe ich Crais grad für eins seiner älteren Bücher so gelobt, und nun das: gelangweilt und uninspiriert heruntergeschriebene Thriller-Dutzendware, in der Joe Pike die Ermordung eines ehemaligen Waffenbruders und von dessen Familie rächen will, Schuld an allem ist die klischeehaft beschriebene Serben-Gang des Michael Dark(!)o, und so plätschert alles dem erwartbaren Ende entgegen. Wenn man nur die Rückseite und den Klappentext gelesen hat, ist man genau so gut über den Inhalt informiert. Zum Abraten, nein danke!
  24. Cover des Buches Cindy liebt mich nicht (ISBN: 9783462034851)
    Jochen-Martin Gutsch

    Cindy liebt mich nicht

     (11)
    Aktuelle Rezension von: tuxine
    Zwei sehr unterschiedliche Männer, die dieselbe Frau lieben, und auf einer gemeinsamen Suche herausfinden, dass diese Frau viele Gesichter hat - und ein hässliches Geheimnis. Eine anrührende Geschichte, die durch ihre detailreiche und realistische Erzählweise besticht. Großartig geschrieben, und trotz seiner nüchternen Atmosphäre eines meiner Lieblingsbücher.

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