Bücher mit dem Tag "zielstrebigkeit"
26 Bücher
- Trudi Canavan
Die Rebellin
(2.886)Aktuelle Rezension von: JoxannaEin packender Serienstart mit einer sympathischen Protagonistin und einem interessanten Magiesystem. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und die Welt wird lebendig dargestellt, auch wenn die ganz großen Gänsehaut-Momente manchmal noch auf sich warten lassen.
Meine Meinung:
Mit "Die Rebellin" ist Trudi Canavan ein wirklich schöner Einstieg in die Trilogie "Die Gilde der Schwarzen Magier" gelungen. Das Buch lässt sich wunderbar leicht lesen und der Schreibstil ist von Anfang an sehr einladend. Besonders gut gefallen hat mir die Wortwahl: Canavan nutzt teilweise erfundene Begriffe, die der Welt Tiefe verleihen. Zwar gibt es ein Glossar am Ende, aber das Schöne ist, dass man die Begriffe eigentlich direkt aus dem Kontext versteht, ohne ständig nachschlagen zu müssen.
Spannung & Handlung:
Die Geschichte bleibt durchgehend spannend. Soneas Flucht vor der Gilde und die Entdeckung ihrer eigenen Kräfte haben mich gut unterhalten. Ich muss allerdings gestehen, dass das Buch für mich nicht immer extrem fesselnd war – es gab ein paar Passagen, in denen das Tempo etwas langsamer war. Dennoch wollte ich das Buch nie aus der Hand legen, da man unbedingt wissen möchte, wie Sonea sich in dieser für sie feindseligen Welt behauptet.
Fazit:
Ein solider erster Teil, der Lust auf mehr macht. Wer klassische Fantasy mit einem gut durchdachten Magiesystem mag, ist hier genau richtig. Ein toller Schmöker für zwischendurch!
- Trudi Canavan
Die Novizin
(2.155)Aktuelle Rezension von: ArasSonea hat mich in diesem Teil noch mehr berührt, als im ersten Teil.
Ich habe mit ihr geweint, gelitten und mich gefreut wenn sie ein Erfolgserlebnis hatte. Sie ist ein sehr liebenswerter Charakter und ich freue mich, sie weiter begleiten zu dürfen. Die Magier erwiesen sich doch nicht als Herrschaften über bestimmte Situationen und dies machte sie menschlicher. Das fand ich gut und bin auch hier gespannt was der nächste Teil bringt. Das Buch hat mich so umgehauen, dass eine Rezi echt schwer ist, ich möchte dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen.
Trudi Canavan hat sich in ihrem zweiten Band gesteigert und die Handlung beginnt an Tempo noch zu zunehemen. Gebannt folgt man der Handlung. Wer Band 1 "Die Rebellin" gelsen hat, sollte unbedingt mit Teil 2 fortfahren. Es lohnt sich! ♡
- Trudi Canavan
Die Gilde der Schwarzen Magier - Die Meisterin
(2.068)Aktuelle Rezension von: ArgentumverdeIm dritten Band ist Sonea den Streitereien der Ausbildung entwachsen und lebt beim hohen Lord Akkarin. Schon bald stellt sie fest, wie groß die Herausforderungen sind, mit denen sie wirklich konfrontiert wird und deren Ausmaß.
Den Leser erwarten in diesem Teil so einige Überraschungen und unerwartete Wendungen. Nicht nur Sonea ist erwachsener und reifer, sondern auch der Stil des Buches scheint sich mit den Protagonisten weiter zu entwickeln. Bald fiebert man nicht nur mit Sonea selbst, sondern auch mit allen anderen Charakteren der Reihe mit und die Autorin schafft es die Handlung mehrfach immer wieder durch eine neue unerwartete Wendung interessant und spannend zu halten. Trotz einiger weniger Längen möchte der Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen, wird immer mehr in die Geschichte hineingesogen. Trudi Canavan sorgt für einige Stunden schönsten Kopfkinos.
Mein Fazit: Ein wunderbares, fesselndes und vor allem fantasiereiches Buch mit einigen Überraschungen, das zeigt, dass Vieles nicht immer so ist wie es scheint. Mal schauen welches Buch der Autorin ich als Nächstes in die Hand nehme.
- Tina Dreher
Die Leopardin
(356)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteEs geht um die Britische Agentin Flick, die unter widrigen Umständen mit ihrem Team eine entscheidende deutsche Fernmeldezentrale in Frankreich zerstören soll. Doch dabei ist ihr der deutsche Dieter Franck immer scharf auf der Spur.
Es ist super spannend geschrieben und auch einfallsreich, über welche verschiedenen Methoden Verfolger abgehängt, Dinge verborgen und Ziele erreicht wurden. Natürlich wirkt es besonders an einigen Stellen unrealistisch, wie viel Glück im Spiel ist, doch das fällt nicht wirklich auf. Es ist vor allem aber auch interessant, wie viel Recherche dahinter steckt. Über die Technik die verbaut ist, die Waffen, die Flugzeuge und den ganzen Ablauf von solchen Missionen und alles. Es wirkt dadurch sehr realistisch und könnte genau so in der Realität passiert sein. Für mich sollte ein Buch über eine Spionin genau so sein.
- Sheryl Sandberg
Lean In
(27)Aktuelle Rezension von: beccarisAuf dem Klappentext liest man, dass das Buch provozieren will. Unter diesem Aspekt habe ich es auch gelesen. Ich kann mir vorstellen, dass Sheryl Sandberg für viele junge Frauen ein Idol darstellt und es wäre umso interessanter gewesen zu erfahren, welche Eigenschaften und Attribute zu ihrem Leistungsausweis geführt haben. Zweifellos ist die Autorin und Vorsitzende des Verwaltungsrates von Facebook eine beeindruckende Persönlichkeit, die mit viel Engagement und Wille es sehr weit gebracht hat.
Das Buch selbst bringt wenig Neues zur Thematik „Frauen in Führungspositionen" auf. Viele der aufgeführten mehr oder weniger wissenschaftlichen Thesen sind bekannt und bereits unzählige Male kontrovers diskutiert worden.
Die Frage danach, wie sie es geschafft hat, Karriere, Familie und vieles mehr unter einen Hut zu bringen, findet die Autorin müssig. Jedoch stellte sich genau diese Fragestellung auch mir, insbesondere wenn man die endlose Auflistung von Personen liest, die zum Buch wesentlich beigetragen haben, die zahlreichen Kontakte zu Freunden, Politikern, Berufskollegen, etc. etc. Angesichts einer solchen Fülle von Kontakten, ist es schon fragwürdig, inwieweit diese tiefgründig und bedeutsam sind. - Brian Tracy
Keine Ausreden!: Die Kraft der Selbstdisziplin (Dein Erfolg)
(2)Noch keine Rezension vorhanden - Michelle Obama
BECOMING
(36)Aktuelle Rezension von: simone_richterMichelle Obama erzählt in „Becoming“ von ihrer Kindheit in Chicago bis hin zu den letzten Tagen im Weißen Haus. Michelle Robinson wuchs unter ärmlichen Bedingungen in der South Side in Chicago auf. Ihr Vater arbeitete ohne Fehltage, selbst nachdem er wegen Multipler Sklerose schwerkrank wurde. Michelle war eine ehrgeizige, fleißige, begabte Schülerin und ging nach der Schule, wie ihr älterer Bruder Craig, an die berühmte Princeton Universität. Auf diese gingen kaum weibliche und farbige Studenten. Sie studiert Jura in Harvard und bekommt eine angesehene Stelle in einer Anwaltsfirma. Dort ist sie die Mentorin von Barack Obama, den sie später heiratet. Sie bekommen zwei Töchter, ihr Mann engagiert sich politisch und im Wahlkampf, bis er schließlich Präsident wird. Sie schildert ihr Familienleben im Weißen Haus und was die Familie dafür tat, um ein möglichst normales Leben zu führen. Als First Lady war es ihr wichtig, Kinder und Jugendliche zu stärken, gerade die Minderheiten und unterprivilegierten Schichten. Außerdem rockt die Frau, wie man auch im Youtube-Video mit James Corden in Carpool Karaoke nachschauen kann. Als erste afroamerikanische Frau war Michelle Obama die First Lady der USA und es war alles andere als leicht. Sie hat es aber geschafft, trotz alles Glamours an der Seite des amerikanischen Präsidenten ihre kritische Distanz zur Politik zu bewahren. „Becoming“ spiegelt ihre Intelligenz, ihren Humor und Selbstkritik. Sie blieb ihren Werten treu.
Das Buch hat es schon mit 600 Seiten in sich, ich habe das deutsche Hörbuch mit knapp 20 Stunden Hörzeit erworben. Im amerikanischen nochmal interessanter, weil von Michelle Obama persönlich gelesen. Eine starke Frau, die hier ihre private und menschliche Seite zeigt und das auf lockere Art, als ob sie mit einem auf dem Sofa sitzt. Allerdings ist das Buch nicht ab 13 Jahren empfehlenswert, wie es der deutsche Verlag empfiehlt. Dafür ist das Buch für Teens einfach zu dick und langatmig.
- Robert Crais
Gesetz des Todes
(14)Aktuelle Rezension von: HoldenOje, da habe ich Crais grad für eins seiner älteren Bücher so gelobt, und nun das: gelangweilt und uninspiriert heruntergeschriebene Thriller-Dutzendware, in der Joe Pike die Ermordung eines ehemaligen Waffenbruders und von dessen Familie rächen will, Schuld an allem ist die klischeehaft beschriebene Serben-Gang des Michael Dark(!)o, und so plätschert alles dem erwartbaren Ende entgegen. Wenn man nur die Rückseite und den Klappentext gelesen hat, ist man genau so gut über den Inhalt informiert. Zum Abraten, nein danke! - Michael Connelly
Black Box
(16)Aktuelle Rezension von: catHarry Bosch 18. Fall, war das Erste Buch das ich von Michael Connelly gelesen habe.
Es geht um einen "Cold Cast", der 20 Jahre zurück liegt, den der Ermittler selber aufgenommen (aber nicht bearbeitet) hat und in dem es kaum Spuren gibt. Nun will er den Fall endlich lösen und bringt damit seinen Vorgesetzten gegen sich auf. Doch das hindert ihn nicht im geringsten, im Gegenteil er macht unbeirrt weiter und findet Puzzelteil für Puzzelteil.
Die Story an sich ist gut geschrieben und logisch aufgebaut. Auch wenn man die vorhergehenden Bücher nicht gelesen hat, bekommt man einen guten Eindruck von Harry Bosch und seinem Charakter.
Das liegt zum einen an der sehr detailreichen Erzählung des Autors aber auch daran das man zwischenzeitlich einen Einblick in Boschs Privatleben erhält, was Ihn authentisch und menschlicher werden lässt.
Der Fall ist ebenfalls sehr detailreich erzählt, so das man Boschs Arbeit gut nachvollziehen kann und einen guten Einblick in die Arbeit eines Ermittlers bekommt, die wahrscheinlich ziemlich nahe an der Wirklichkeit ist und der auch aufzeigt, das es manchmal wirklich langwierig und schwierig ist Fälle aufzuklären.
Durch diese vielen Details zieht sich das Buch aber auch ein bisschen in die Länge.
Trotzdem ein Buch was ich jeden Krimi- Liebhaber und jeden der sich für die (detaillierte) Arbeit einer Ermittlers interessiert, weiterempfehlen würde.
- Sharon Rentta
Eichhörnchen Stella fliegt zum Mond
(4)Aktuelle Rezension von: Ramona_DanielaHeute stelle ich dir "Eichhörnchen Stella fliegt zum Mond" von Sharon Rentta vor.
Zum Inhalt:
Eichhörnchen Stella ist fest entschlossen: Sie will Astronautin werden und zum Mond fliegen. Leider sind Eichhörnchen viel zu klein, um in die Raumfahrtschule gehen zu können. Aber Stella gibt nicht auf!
Für alle kleinen und großen Träumer, Abenteurer und Entdecker.Meine Meinung:
Mein Krümel interessiert sich derzeit für Weltraum und Raketen. Da er noch relativ jung ist, habe ich ein Buch gesucht, dass das Thema aufgreift und leicht verständlich ist. In diesem Buch wird das Thema behandelt und sogar noch das Thema Selbstbwusstsein, obwohl man vielleicht nicht ins Schema passt. Die Bilder sind zauberhaft und altersgerecht gezeichnet. Auch die Umsetzung hat mir persönlich sehr gut gefallen. Mein Kind hat beim Vorlesen gegenüber dem Eichhörnchen Empathie gezeigt und sich gefreut, das Stella doch noch in den Weltraum geflogen ist, obwohl sie eigentlich zu klein dafür ist. Wer nicht aufgibt und an seinen Träumen festhält, schafft es mit der Zeit vielleicht doch, sie zu verwirklichen. Eine tolle Botschaft! Der Schreibstil der Autorin ist altersgerecht, verständlich und klar geschrieben. Was uns zusätzlich viel Spaß beim Lesen bereitet hat. Außerdem lernt man, was man vorher alles Trainieren muss und wie es dort oben im Weltraum ist.
Fazit:
Wir mögen das Buch sehr gerne und können es für kleine Weltraumfans ab 3-4 Jahren empfehlen.
- Anja Ackermann
SAMi – dein Lesebär - Flemming. Ein Frosch will zum Ballett
(4)Aktuelle Rezension von: LesemamaZum Buch:
Flemming ist ein Frosch und mit seinem Leben am See eigentlich ziemlich zufrieden. Bis er die Libellen sieht und deren Tanz. Daa möchte er auch können. Flemming möchte zum Ballett.
Meine Meinung:
Was für eine süße Geschichte für den kleinen Vorlesebär Sami.
Die Libellen lachen den Frosch zuerst aus, er ist hat nicht gerade einen Ballettkörper. Und trotzdem gibt Flemming nicht auf.
Ganz toll vorgelesen, eine sehr angenehme Stimme, aber auch selbst lesen macht Spaß. Dazu noch die zuckersüßen Illustrationen. Auf jeder Seite gibt es viel zu entdecken.
Eine schöne Geschichte über Mut und Durchhaltevermögen, über die Gabe nicht aufzugeben und seinen Traum zu erfüllen. Auch wenn es auf den ersten Blick unmöglich erscheint.
Mir hat die Geschichte jedenfalls sehr gut gefallen. - Robert Crais
Im freien Fall
(3)Aktuelle Rezension von: HoldenPrivatdetektiv und Vietnamveteran Elvis Cole wird von einer verzweifelten Frau aufgesucht, die genau weiß, daß ihr Verlobter in etwas Kriminelles verwickelt ist, ohne zu wissen, was es sein könnte. Ohne genauere Angaben gemacht zu haben und nach einem 40-Dollar-Vorschuß verläßt sie Coles Detektei, bevor deren Verlobter cop Thurman mit einem besoffenen Kollegen hereinstürmt und Cole dazu bringen will, in dem Fall nicht weiter herumzustochern. Zunächst denkt unser gewiefter Held, es liege ein simpler Fall von fremdgehen vor, bis er feststellt, daß offenbar ein Fall von vertuschter Polizeibrutalität vorliegt, und das nach den Vorfällen um Rodney King! Bald fließt erstes Blut, und eine "Crackhure" kann weiterhelfen...Die Krimis um Elvis Cole und seinen bewährten Partner Joe Pike sind schon ganz gelungene Krimis, sicherlich mit das beste im Genre. Darauf einen Cracklutscher! - Joachim Gaertner
Ich bin voller Hass - und das liebe ich
(29)Aktuelle Rezension von: HoldenEin Wust an Aufzeichnungen, Notizen und Aussagen zu den Columbine-Attentätern, erstaunlich was für ein vielseitiges abwechslungsreiches Leben die späteren Mörder hatten. Keineswegs die armen Prügelknaben, als die sie in Erinnerung blieben. Die Tagebuchaufzeichnungen zu ihren perfiden Gedanken und die Naziverehrung sind natürlich inakzeptabel, und den schrecklichen Taten kann man sich am besten über das Nachwort nähern. Auf ntv oder n24 läuft manchmal eine Dokumentation über den genauen Ablauf der tragischen Ereignisse. Die Opfer sind unvergessen!
- Duncan Beedie
Mollys Flug zum Mond
(12)Aktuelle Rezension von: kinderbuchschatzOriginaltitel: Molly’s Moon Mission
Titel: Molly’s Flug zum Mond
Von: @duncandraws77
Übersetzung: @kristinakreuzerwoerter
Verlag: @magellanverlag
Seitenanzahl: 40
Empfohlenes Lesealter: 3-6 Jahre
Preis:14€
ISBN: 978-3734820715
Inhalt: Zum Mond fliegen. Für eine kleine Motte viel, viel, viel zu weit weg, denken Molly’s Mama und die anderen Tiere. Doch Molly trainiert und hat ihren Plan fest im Visier. Und dann ist es soweit: 5 - 4 - 3 - 2 -1 START! Molly landet auf etwas hellem, Gelben. Aber es ist nicht der Mond, sondern nur eine Glühbirne. Ob Molly jetzt aufgibt?
Meine Meinung: Eine Motte ist ja vielleicht zuerst nicht grade ein Publikumsliebling, wie man meinen könnte. Aber weit getäuscht, wir fliegen auf Molly. Eine kleine Motte zeigt, was in ihr steckt. Allein das finde ich ja schon so eine schöne Metapher. In der Geschichte geht der bunte Falter konsequent seinen Weg, auch wenn er viele Zweifler hat. Ist es nicht auch so im wahren Leben? Was mir ausserdem noch gut gefallen hat ist, dass Molly sich auf ihre Weltraummission vorbereitet hat. Ohne Fleiß keinen Preis hat schon einen wahren Kern, besonders wenn man mit Leidenschaft dabei ist. Der erzählende Text wird durch viel wörtliche Rede aufgelockert und die Illustrationen sind eine tolle Kombination aus Licht- und Schattenspielen.
Fazit: Ein wunderschönes Bilderbuch über Träume, und wie man sie erreicht, auch wenn sie noch so groß sind.
- Brian Tracy
Das Gewinner-Prinzip: Wege zur persönlichen Spitzenleistung
(1)Noch keine Rezension vorhanden - diverse
Marvel Universe FILM COMIC-Sonderheft 1, ARNOLD SCHWARZENEGGER - TERIMNATOR 2 - Tag der Abrechnung, DDIN A4 Comic, Condor
(1)Aktuelle Rezension von: HoldenDer Comic zu "T2", die Handlung kann ich vermutlich als bekannt voraussetzen. Die Story wird in schön minimalistischen Bildern umgesetzt, das Tempo des Films wird durch "schnelle" Panels, die den Bewegungen nachempfunden sind, schön wiedergegeben. Nicht nur für Fans von Interesse.
- Chuck Hogan
Endspiel
(12)Aktuelle Rezension von: HoldenEin Highlight im Thriller-Genre: Die Vorlage für Ben Afflecks Film "The Town", der auch als äußerst gelungen gilt: Doug MacRay ist Kopf einer Verbrecherbande, die sich in Boston ihren Lebensunterhalt mit Bankeinbrüchen und Geldtransporterüberfallen verdient, in Boston offenbar Familientradition seit Generationen. Eigentlich denkt er nur ans Aufhören und will dem "Gewerbe" den Rücken kehren, als er sich in eine Filialleiterin verliebt, die seine Bande als Geisel nahm. Beide kommen sich näher, ohne das sie wüßte, wer er tatsächlich ist...Gleichzeitig bietet das Buch fundierte Hinweise auf Techniken des Überfalls und der Spurenverwischung ebenso wie auf das Milieu, in dem die Gangster leben, und in dem sich immer mehr die verhaßten "Yuppie-Ärsche" breitmachen, die sie so verachten. Ganz großes Kino, für mich einer der besten Thriller aller zeiten. Aber wer hat das blöde Buchcover erfunden? - Kim Hillyard
Hedwig will hoch hinaus - Eine Geschichte über den Glauben an sich selbst
(3)Aktuelle Rezension von: papa.hirsch.liest🦊 ab 3
📖 Loewe Verlag @loewe.kinderbuch #loewekinderbuch
🖊️ 🎨 Kim Hillyard @kimhillyard
🇩🇪 Silke Kleemann
⁉️ Buch über Selbstvertrauen
🦌Worum geht es?🦌
Im Buch geht es um die kleine Fliege Hedwig, die sich große Pläne gesetzt hat. Sie möchte auf einen Berg steigen, eine Dinnerparty veranstalten und mit einem Hai Freundschaft schließen. Doch als ihre Familie von den Plänen erfahren hat, waren sich alle einig, dass dies nichts für eine Fliege sei und sie es niemals schaffen würde. Doch Hedwig ist der Meinung, dass man Pläne direkt anpacken sollte und sie redet sich ein, dass sie es schaffen würde! Wird der Plan in Erfüllung gehen?🦌Mein Eindruck:🦌
Was für ein unglaublich schönes Buch um das Selbstbewusstsein der Kinder zu fördern! Wir leben hier auch nach der Devise „Ja, ich schaffe das!“ und glaubt mir, das verleiht Flügel. In diesem Kinderbuch wächst eine Fliege über sich hinaus, von dem selbst ihre Familienangehörigen nicht überzeugt waren. Das finde ich schon mal schade, denn die Familie sollte hinter den Zielen der eigenen Angehörigen stehen. Aber selbst wenn es einmal nicht so ist, sollte man IMMER an die eigenen Ziele glauben. Die Illustrationen sind zuckersüß und man möchte Hedwig am Liebsten aus dem Buch rausnehmen und als Kuscheltier in das Kinderzimmer packen. Warum? Weil Hedwig ein Vorbild für viele Kinder sein kann, denn sie glaub an sich!
Bewertung: 🦊🦊🦊🦊🦊
Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen. 🦊
- Hansjürgen Meyer
Batman Superband Nr. 13/1981 Nemesis - Gegner für Batman?!
(1)Aktuelle Rezension von: HoldenBatman ist der unerschütterlich Wachende im kalten Gothamer November, ihm ist klar, daß das Verbrechen gedeiht, sobald die Dunkelheit Einzug hält. Er wird Zeuge eines Banküberfalls, bei dem die Eltern eines Kindes erschossen werden, nur weil sie den flüchtenden Gangstern im Weg stehen und eventuell einen der Täter identifizieren könnten. Unweigerlich fühlt sich Batman an sein eigenes Schicksal erinnert, als in seiner Jugend seine Eltern Thomas und Martha vor seinen Augen von einem Straßenräuber willkürlich erschossen wurden. Nicht der Rede wert, daß Batman die flüchtenden Gangster bis zum letzte Mann verfolgt, aber als er später in der Nacht in Bruce Waynes Penthouse zurückkehrt, wird er von seinen Tränen wegen des Verlustes seiner Eltern übermannt.
- Hanna Poddig
Radikal mutig
(8)Aktuelle Rezension von: HoldenFrau Poddig schreibt über ihr widerspenstiges, freies Leben und es ist eine Freude, alles mitzuerleben. Ich wußte zB bisher nicht, wie sich Castorgegner fühlen und daß es (angeblich) so ist, daß die eingesetzten Polizisten nur so lange freundlich bleiben, soweit die Kameras vor Ort sind. Und wie fühlt man sich, wenn man an ein Schienenstück zwecks Blockade gebunden ist? Informative Einblicke neben einem flammendem Appell zu einem bewußteren und gesünderen leben. Und zusätzlich bietet das Buch an einigen Stellen die Möglichkeit, sich selbst zu hinterfragen, ob man im eigenen voll durchkalkulierten Tagesablauf nicht doch Möglichkeiten hätte, das Richtige zu tun und dagegen zu sein? Angesichts von Trump Gauland usw wünscht man sich natürlich eine Neuauflage, bis dahin sei das Buch allen allen empfohlen. - Alan Gratz
Amy und die geheime Bibliothek
(36)Aktuelle Rezension von: kristinaliestDer Vorfall ist bedrückend, doch im Verlauf entwickeln sich positive Nebenwirkungen: Die Kinder finden zueinander, gründen einen Buchclub und halten zusammen. Das Thema Verbot von Büchern wird kindgerecht aufgegriffen und auf eine zugängliche Weise erzählt, wodurch es auch jungen Leserinnen und Lesern verständlich wird. Die Geschichte eröffnet Gesprächsanlässe über Meinungsfreiheit, Zugang zu Informationen und die Bedeutung von Vielfalt im Lesen – Themen, die in vielen Ländern, auch in Amerika, aktuell sind.
Die Geschichte setzt auf eine klare, kindgerechte Sprache mit empathischen Charakteren, die ihre Werte durch Taten zeigen. Vor allem fand ich den Fokus Fokus auf Freundschaft und Zusammenarbeit/Zusammenhalt sehr positiv.
Zwar ist die Zielgruppe des Buches Schüler ab ca. 8 Jahren, mir hat es aber als Erwachsene sehr gut gefallen und zeigt wie wertvoll auch Kinderbücher für Erwachsene sein können.























