Bücher mit dem Tag "zombies"
316 Bücher
- Justin Cronin
Der Übergang
(1.267)Aktuelle Rezension von: NalasBuchBlogIch wage mich zu behaupten, dass ein jeder Leser irgendwann mal seinen Endgegner trifft – für mich war es in diesem Jahr dieses Buch.
Die Geschichte beginnt recht spannend mit dem Ziel, anhand von Experimenten und menschlichen Versuchen den ‚perfekten‘ Soldaten zu schaffen. Doch leider geraten diese entsetzlich schief, sodass es fast die ganze Menschheit ausrottet.
So spannend der Anfang des Buches auch ist, so schnell schwappt die Stimmung auch um.
Im ersten Drittel des Buches schwankt die Erzählperspektive zwischen allen wichtigen Personen, die zur Ausgangssituation beitragen und um den Leser den Ausbruch zu erklären. Doch leider wechseln die Blickwinkel auch innerhalb mancher Kapitel, sodass ich irgendwann verwirrt war und mich fragte, warum wir an diesem oder jenem Punkt sind und was eigentlich in der Zwischenzeit geschehen ist.
Weiterhin ist der Erzählstil sehr ausschweifend, sodass man hier auch einige Passagen und Kapitel hat, die eigentlich nichts zum Geschehen beitragen, wodurch sich das Buch unnötig in die Länge zieht.
Worauf man sich auch einstellen muss, ist die Wandlung zu einem postapokalyptischen Epos, der Walking Dead nicht unähnlich ist.
Wer das Buch bis dato nicht abgebrochen hat, kann sich jedoch wieder auf das Ende des Buches freuen, denn erst auf den letzten Seiten (Buch 9 / Buch 10) wird es wieder spannender, da die Geschichte hier wieder zusammenläuft.
Ob ich Band 2 und 3 lesen werde, kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht sagen. - Jennifer L. Armentrout
Dark Elements 1 - Steinerne Schwingen
(1.837)Aktuelle Rezension von: Alice_KSteinerne Schwingen von Jennifer L. Armentrout ist der erste Band ihrer Dark Elements Reihe und ein echt gelungener Auftakt.
Layla ist mit 17 Jahren mehr als ein ganz normales Mädchen. Zum einen ist sie Wächterin, die nachts Dämonen jagt und zum anderen hat sie aber auch Dämonenblut in sich. Und als wenn das nicht schon kompliziert genug wäre, taucht da noch ein geheimnisvoller Dämon auf, der sie rettet und ihr Leben komplett auf den Kopf stellt!
Hach, die Geschichte um Layla, Zayne, Roth und Co. hat mir echt gefallen!
Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und mochte Layla von Anfang an.
Dämonenjägerin bei Nacht und am Tag versuchen eine ganz normale Schülerin zu sein, das gehört zu Laylas Alltag.
Doch nach einem Angriff trifft sie auf den mysteriösen Dämon Roth... und dann geht's so richtig los:
🖤 Verwirrende Gefühle, obwohl sie doch eigentlich Zayne mag
🖤 Geheimnisse, die ihr die Augen öffnen
🖤 Spannende Kämpfe mit gruseligen Kreaturen, die sie auf die Probe stellen
Und und und...
Ehrlich gesagt, würde ich ungern mit Layla tauschen wollen! 🙈
Obwohl... Zayne, der heiße Wächter und Roth, der heiße Dämon? Okay, könnte schlimmer sein! 🤭😅🥰❤️
Alles in allem war Steinerne Schwingen ein richtiger guter Start und ich bin gespannt wie es weitergeht! Das Ende ließ mich ja komplett geschockt zurück! Ich brauche Antworten!
Dies ist meine ehrliche Rezension mit meinen eigenen Worten.
- Amie Kaufman
Illuminae
(572)Aktuelle Rezension von: auszeit_lesenWorum geht’s?
Gerade noch trennen sich Kady und Ezra, als plötzlich ihr Planet angegriffen wird und sie sich halsüberkopf retten können – auf getrennte Raumschiffe. Doch damit sind sie noch nicht in Sicherheit, denn die KI eines der Raumschiffe gerät außer Kontrolle.
Wie war’s?
Zu diesem Buch habe ich schon einige Empfehlungen bekommen und es hat mich völlig unerwartet aus einer Flaute gerettet. Illuminae würde ich in die Schublade YA Sci-Fi stecken und auch wenn es nicht euer favorisiertes Genre ist, lohnt sich der Versuch!
Was mich besonders gereizt hat, ist der Buchaufbau. Ich mag es ja sehr, wenn Geschichten anders dargestellt werden. In diesem Fall besteht das Buch aus Interview-Mitschnitten, Überwachungstransskripten, E-Mails und Chatverläufen, Tagebucheinträgen, Daten aus dem KI-Kern usw. Und das funktioniert einfach richtig gut!
Gleiches gilt für die Charaktere: Kadie entpuppt sich als toughe Hackerin und Ezra zeigt, dass er mehr ist als ein cooler Macho und einen ziemlich weichen (und witzigen) Kern hat. Die Chemie zwischen den beiden passte und die Handlung war durchgehend spannend, zum Ende hin sogar mehrfach überraschend.
Für mich wurde Illuminae damit ganz unerwartet zu einem Highlight!
- Justin Cronin
Die Zwölf
(585)Aktuelle Rezension von: RaidenLangwierige Einleitung mit vielen neuen Charakter en, sie nicht so greifbar und mitreißend wirkt wie in Band 1. Etwas zu lang im Allgemeinen durch die Erzählung aus allen möglichen Blickwinkeln.
Die Story ist gut aber bewegt sich weiter weg von dem, was in Band 1 so einzigartig gelungen ist.
- Julie Kagawa
Unsterblich - Tor der Dämmerung
(571)Aktuelle Rezension von: ghaniyebooks𝓓𝓪𝓫𝓮𝓲 𝓭𝓻ä𝓷𝓰𝓽𝓮 𝓼𝓲𝓬𝓱 𝓶𝓲𝓻 𝓾𝓷𝔀𝓮𝓲𝓰𝓮𝓻𝓵𝓲𝓬𝓱 𝓭𝓮𝓻 𝓖𝓮𝓭𝓪𝓷𝓴𝓮 𝓪𝓾𝓯, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓭𝓲𝓮𝓼𝓮𝓻 𝓙𝓾𝓷𝓰𝓮 - 𝓭𝓲𝓮𝓼𝓮𝓻 𝓱𝓲𝓵𝓯𝓼𝓫𝓮𝓻𝓮𝓲𝓽𝓮, 𝓯𝓻𝓮𝓾𝓷𝓭𝓵𝓲𝓬𝓱𝓮 𝓾𝓷𝓭 𝓭𝓾𝓻𝓬𝓱 𝓾𝓷𝓭 𝓭𝓾𝓻𝓬𝓱 𝓷𝓮𝓽𝓽𝓮 𝓜𝓮𝓷𝓼𝓬𝓱 - 𝔀𝓪𝓱𝓻𝓼𝓬𝓱𝓮𝓲𝓷𝓵𝓲𝓬𝓱 𝓶𝓮𝓲𝓷 𝓤𝓷𝓽𝓮𝓻𝓰𝓪𝓷𝓰 𝓼𝓮𝓲𝓷 𝔀ü𝓻𝓭𝓮.
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Dunkelheit ist über die Welt gekommen, die Städte liegen in Ruinen und die Menschen sind zu Gefangenen der Vampiren geworden. In dieser Welt lebt die siebzehnjährige Allison, die sich Nacht für Nacht gegen die Tyrannei der Vampire auflehnt. Bis zu jenem schicksalhaften Moment, in dem sie eine Entscheidung treffen muss: Will sie ein Leben führen, dass sie immer gefürchtet hat, oder sterben...
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Diese Geschichte birgt so viele Geheimnisse! Eine Welt, die von Vampiren unterworfen wurde und die keinen Platz für Freiheit lässt. Alles war so authentisch, sei es die Charaktere, die Kämpfe, die Monster oder die Umgebung. Je weiter man liest, desto mehr Fragen tun sich auf: Was ist genau mit Allies Mutter passiert? Was steckt hinter den Versuchten? Und noch viele mehr, die ich aber aufgrund Spoiler nicht nennen werde🤫 Es ist ein Spiel, eine Welt voller Geheimnisse, die darauf warten in die Öffentlichkeit getragen zu werden. Es gibt so tolle Charaktere wie zum Beispiel Zeke, Kanin oder die Protagonisten selbst. Ganz besonders die drei habe ich ins Herz geschlossen❤️
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Julie Kagawa hat mit diesem Buch ein weiteres Mal ihr Können für fantastische Geschichten unter Beweis gestellt. Auch wenn viele Stellen sehr eklig oder gruselig waren, konnte ich es kaum aus der Hand nehmen😍
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Ganz große Empfehlung meinerseits!
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PS: Julie Kagawa ist meine absolute Lieblingsautorin😍❤️ Und die Reihe 'Plötzlich Fee' von ihr liebe ich ganz besonders🤩
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@ghaniyebooks
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- Ilsa J. Bick
Ashes - Tödliche Schatten
(433)Aktuelle Rezension von: SarahSoschniokKurznotizen
- Ich empfehle die Bücher direkt hintereinander zu lasen, da man die Geschichte so am besten verfolgen kann.
- Es gibt viele Perspektivwechsel, die teilweise auch ein wenig verwirrend sein können.
- In diesem Buch wird nicht beschönigt. Gedanken, Leid, Gewalt und Blut - alles detailliert beschrieben. Für ein Jugendbuch schon fast zu detailliert, meiner Meinung nach.
Meine Meinung
Wie der erste Band lies auch dieses Buch sich flüssig und leicht lesen. Man konnte der Story gut Folgen und Fragen aus Band 1 wurden geklärt. Charaktere aus dem ersten Buch tauchen wieder auf, aber es kommen auch einige neue dazu. Ich denke Band 2 ist ein würdiger Nachfolger. Oft ist es ja so, dass mit jedem Band eine Reihe "nachlässt". Doch hier hatte ich nicht das Gefühl. Es blieb von Anfang bis Ende spannend - auch durch zahlreiche Cliffhanger, die immer mal wieder auftauchten. Die Charaktere mussten harte Entscheidungen treffen und einiges durchmachen und verändern sich dementsprechend - meiner Meinung nach sehr positiv.
- Ilsa J. Bick
Ashes - Brennendes Herz
(782)Aktuelle Rezension von: SarahSoschniokKurznotizen
- Ich empfehle die Bücher direkt hintereinander zu lasen, da man die Geschichte so am besten verfolgen kann.
- Es gibt viele Perspektivwechsel, die teilweise auch ein wenig verwirrend sein können.
- In diesem Buch wird nicht beschönigt. Gedanken, Leid, Gewalt und Blut - alles detailliert beschrieben. Für ein Jugendbuch schon fast zu detailliert, meiner Meinung nach.
Persönliche Meinung
Die Idee des Buches mit einem Touch von Romantik hat mir sehr gut gefallen. Im ersten Band lernen wir Alex kennen und begleiten sie auf ihrem Weg. Und dann stürzen wir auch schon kopfüber in einen "Anschlag" ausgelöst durch EMP's. Wir treffen auf weitere Charaktere, die mir persönlich auch echt ans Herz gewachsen sind. Vor allem das Trio aus Ellie, Tom und Alex gefiel mir in dem Buch sehr gut.
Durch die lebhaften Beschreibungen der Autorin konnte ich mir alles bildhaft sehr gut vorstellen und in die Welt hineintauchen. Einige Fragen bleiben bis zum Schluss des Buches unbeantwortet.
Was genau ist los mit diesen Veränderten?
Was geschieht in Rule?Definitiv Spannung auf mehr!
- Alexander Stapper
Zwei Seiten einer Mauer
(18)Aktuelle Rezension von: Aer1thWorum geht’s?
»Unter Theos Füßen, die von der Mauer herabbaumeln, haben sich einige von ihnen angesammelt. Sehen kann er sie nicht. Einzig das leise Kratzen am Stein und das Röcheln sagen ihm, dass sie da sind. Bestimmt greifen ihre Hände nach seinen Füßen. Ob sie wohl irgendwann begreifen, dass ihre Bemühungen völlig sinnlos sind? Sie können es noch so oft versuchen, die letzten Meter fehlen am Ende doch. Die obere Kante bleibt für sie unerreichbar.«
Nach einer weltweiten Epidemie wächst Theo hinter einer hohen Mauer auf, die ihn vor den Infizierten beschützt. Die Katastrophe liegt weit zurück, Ordnung und Struktur sind wieder eingekehrt. Doch eines Abends macht er eine Entdeckung, durch die sein gesamtes Weltbild ins Wanken gerät. (Quelle)Meine Meinung
Mauern haben immer zwei Seiten. Auf der einen bieten sie Sicherheit, auf der anderen sperren sie aus. (Zwei Seiten einer Mauer)
Kratzen, röcheln, Infizierte – das alles klingt nach einem waschechten postapokalyptischen Zombieroman, doch um die wandelnden Toten geht es in “Zwei Seiten einer Mauer” nur bedingt. Vielmehr steht für den Autor die Gesellschaftskritik an erster Stelle.
Theo sitzt jeden Abend auf der Mauer. Der Mauer, die alle Gesunden vor den Infizierten schützen soll. Theo kennt gar keine Zeit ohne Mauer mehr. Er wurde lange nach der weltweiten Epidemie geboren und kennt nur die Gesellschaft und ihre Struktur, wie sie jetzt ist. Hinter der Mauer ist es sicher, vor der Mauer lauert der Tod.
Berufe werden den einzelnen Personen zugeordnet, das Essen ist rationiert und es gibt eine Ausgangssperre. Für Theo ist das Alltag. Um diesem Alltag kurze Zeit zu entfliehen, haben sich Theo und seine Freunde ein Spiel ausgedacht, das sie in den alten Ruinen der Stadt spielen. Als es eines Tages dazu kommt, dass sich die Freunde nachts, nach der Ausgangssperre herausschleichen, um eben dieses Spiel zu spielen, machen die Drei eine Entdeckung, die jede Menge Fragen aufwirft.Wie bereits erwähnt, spielen die Infizierten in “Zwei Seiten einer Mauer” nur eine untergeordnete Rolle. Ja, sie kommen kurz vor und einer fällt sogar mal einen Menschen an, aber das war es auch schon. Wer sich menschenfressende Zombies in der Hauptrolle wünscht, der sollte weiter suchen. Meiner Meinung nach geht es Alexander Stapper mehr darum aufzuzeigen, wie sich die Gesellschaft und insbesondere einzelne Individuen verändern, wenn Struktur und Ordnung, wie wir sie kennen, nicht mehr gelten und ein neues System auf den Plan gerufen werden muss.
Gut dreiviertel des Buches geht es um Theo. Ich habe ihn auf seinen Streifzügen begleitet und machte mich mit ihm gemeinsam auf die Suche nach der Wahrheit. Im letzten Drittel taucht Theo gar nicht mehr auf und die Erzählperspektive wechselt zu einem neuen Protagonisten, der mir bis dahin allerdings völlig unbekannt war. Das hat mich mächtig irritiert und leider ist diese Irritation auch bis zum Ende des Buches hin nicht verschwunden.
Wie die meisten von euch bin ich ein Fan von Happy Ends. Es muss nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen sein, aber ich hätte gerne zumindest ein bisschen Hoffnung und den Ausblick auf etwas Positives. “Zwei Seiten einer Mauer” wird euch nicht mit einem Happy End dienen. Vielmehr ist das Ende offen gehalten, gibt Raum für eigene Gedanken und Spekulationen, lässt einen aber auch ganz klar verstehen, dass die Geschichte nicht ganz so ausgegangen ist, wie der Großteil der Leser es gerne gehabt hätte. Nichtsdestotrotz ist es ein passendes Ende, auch wenn ich erst einmal ein wenig gebraucht habe, um es zu verdauen.Der Schreibstil Stappers ist recht einfach gehalten und wirkt mitunter ein wenig plump. Zu viele Hauptsätze, zu wenige Nebensätze. So ist die Geschichte natürlich leicht und flüssig zu lesen, doch ich hätte mir, angesichts der Thematik, einen etwas ausgefeilteren Schreibstil gewünscht. Leider sind mir auch die Charaktere zu oberflächlich beschrieben worden. Ich konnte keine wirkliche emotionale Bindung aufbauen, so dass mir das Schicksal der Einzelnen gar nicht wirklich nahe gegangen ist. Mehr Tiefe hätte den Charakteren hier sehr gut getan.
Fazit
“Zwei Seiten einer Mauer” ist ein postapokalyptischer Roman, kein Zombieroman. Gesellschaftskritik steht an erster Stelle und regt durchaus zum Nachdenken an, wenn man sich als Leser denn drauf einlassen möchte. Ich muss zugeben, dass ich eine andere Art von Geschichte erwartet, das Buch aber dennoch gern gelesen habe. Daher gibt es von mir 3,5 von 5 Sternen.
- Rusty Fischer
Zombies weinen nicht
(17)Aktuelle Rezension von: RavenDas Buch "Zombies weinen nicht" ist das erste Band einer Trilogie. Das 264 Seiten lange Werk von Rusty Fischer wurde über Papierverzierer verlegt und ist als Ebook sowie als Druckausgabe erhältlich.
Als ich meine Ausgabe erworben habe, gab es leider noch keinen Druck, deshalb kann ich leider nichts zur Druckqualität sagen. In Ebookformat ist alles sehr übersichtlich gegliedert in einem ansprechenden Format.
Maddy führt ein ganz normales Teenagerdasein und gehört zu den gewöhnlichen Kids auf der Highschool. Ihre beste Freundin, die immer im Mittelpunkt stehen möchte, berät sie in Sachen Outfit und Make up. Die Zwei reden über alles! Aber als der neue und wirklich gutaussehende Schüler Stamp gleich zwei Mal an einem Tag in Maddy kracht und sie dann auch noch auf eine Party einläd, verschweigt Maddy es lieber ihrer besten Freundin, bevor die sich wieder in den Mittelpunkt trängt und ihr erstes Date ruiniert. Maddy schleicht sich gegen die Regeln ihres Dads hinaus und bereut es sogleich, denn es regnet wie verrückt. Als sie dann auch noch vom Blitz getroffen wird und in Ohnmacht fällt, kann sie die Party sowieso vergessen und den süßen Stamp. Erst zu Hause bemerkt sie, dass sie keinen Pulsschlag mehr hat und zu einer Untoten geworden ist und dann recherchiert sie und erfährt das sie als Zombie innerhalb von 48 Stunden frisches Gehirn braucht. OMG! Mitten in der Nacht schleicht sie sich möglichst unauffällig in einen Rund-Um-Die-Uhr-Supermarkt und bestellt in der Fleischabteilung ihre Lebensversicherung. Doch plötzlich tauchen die Gothics der Schule Dane und Chloe auf, die Maddy anscheinend durchschauen. Ab dann wird alles noch komplizierter, denn Maddy kann ihrer besten Freundin unmöglich sagen das sie ab jetzt tot ist und auch für Stamp hat sie keine passende Erklärung, weshalb sie ihn versetzt hat und dann sind da auch noch wilde Zerker, denen nichts heilig scheint. Als wäre das Leben eines normalen Teenagers nicht schon kompliziert genug....
Das Buch hat mich gleich von Anfang an gefesselt. Es war so amüsant, dass ich überhaupt nicht mehr mit Lesen aufhören konnte und es in 3 Tagen verschlungen habe. Es ist eine perfekte Mischung aus amerikanischer Highschool, IZombie, How to Survive und Starcraft... Alle Elemente finde ich hier vereint mit viel Witz und Sarkasmus. Ich musste mehr als einmal herzhaft lachen. Manchmal gabs auch echt eklige Szenen. Zudem findet man auch noch echt coole und spannende Kämpfe in der Welt der Zombies und Zerker. Gefühle und Gedanken eines Teenagers werden perfekt und überaus amüsant eingefangen. Ein geniales Jugendbuch. Ich hoffe die Folgebände lassen nicht lange auf sich warten!
Fazit: Erstes Band der Jugendbuch-Zombie-Trilogie. Eine perfekte Mischung aus amerikanischer Highschool, IZombie, How to Survive und Starcraftelementen mit ordentlich Sarkasmus, Witz und ganz vielen Teenagergefühlen. Einfach genial und eine außerordentliche Leseempfehlung von mir! - Jeaniene Frost
Gefährtin der Dämmerung
(696)Aktuelle Rezension von: Bücherfuchs_ZeilenmagieActionreich und ohne Atempause.
Das Buch von Cat und Bones war von der ersten bis zur letzten Seite vollgepackt mit Action. Schlag auf Schlag ging das Abenteuer los und ging weiter.
Cat’s Erzeuger – Max – spielt in diesem Band einen große Rolle und mehr als einmal muss Cat um ihr Leben fürchten.
Ein großer Krieg steht bevor und Mencheres und Bones müssen sich verbünden, um die drohende Gefahr abwehren zu können.
Das Buch bietet ein Wiedersehen mit neuen und alten Charakteren. Vor allem macht Tate keinen Hehl mehr aus seiner Zuneigung zu Cat, was an manchen Stellen schon fast aufdringlich war.
Auch Cat habe ich manchmal als sehr zickig, abgehoben und rechthaberisch empfunden, weshalb ich mir dachte, sie muss mal wieder runter auf den Boden kommen.
Cat und Bones habe ich vor Jahren angefangen zu lesen, habe lange pausiert und Band 1 und 2 noch mal neu gelesen, um in Band 3 weitermachen zu können.
Die Charaktere verändern sich und was in den ersten beiden Büchern vor Erotik nur sprühte, fällt hier viel, viel weniger aus.
An manchen Stellen war die Action fast schon zu viel des Guten und ich habe mich gefragt, wann die Charaktere mal eine etwas längere Atempause vergönnt ist.
An manchen Stellen waren es zu viele Charaktere auf einen Haufen und ich musste überlegen, wer war Ghul, Vampir, wer hatte welchen Stand und wer hatte welchen sterblichen Namen und sich später umbenannt. Hier wäre ein Glossar hilfreich gewesen, um das noch mal kurz nachzuschlagen.
Das war an manchen Stellen etwas anstrengend.
Das Buch lässt mich mit einem tiefen Seufzen zurück, denn so viel Action zu lesen, war einerseits sehr spannend, andererseits auch anstrengend.
Die Spannung ebbte nur selten ab, so dass auch die Story schnell voran schritt. Am Ende hat an das Gefühl, dass das nur der Auftakt war und die Gefahr noch lange nicht vorbei ist und das erst der Anfang war von den Problemen, die in den anderen Bänden warten.
- Derek Landy
Skulduggery Pleasant 4 - Sabotage im Sanktuarium
(432)Aktuelle Rezension von: ZahirahDie Feinde rotten sich zusammen, sie haben dem Sanktuarium Rache geschworen. Und ausgerechnet jetzt ist Skulduggery ohne Schädel noch immer in der Dimension der Gesichtslosen gefangen. Walküre muss sich also beeilen...
Dieser Band hält wieder einige Wendungen parat die für Spannung und Action sorgen. Alte und neue Freunde/Feinde (wer weiß das schon so genau???) mischen wieder mit und auch im Leben der Walküre sind Veränderungen zu verzeichnen. Für die richtige Portion Humor inklusive schräger Dialoge ist auch diesmal wieder gesorgt. Also ich hatte wieder jede Menge Spaß beim Lesen und glaube euch wird es nicht anders gehen. Deshalb meine Empfehlung: Lesen und Spaß haben!
- Stephen King
Puls
(643)Aktuelle Rezension von: julia___Eine super abenteuerliche Geschichte, die mich eingenommen hat und nicht los lässt, da die Thematik sehr interessant und erschreckend realitätsnah war.
Ich fand das Buch gut geschrieben, aber manchmal war es mir zu verwirrend.
Zu den Charakteren kann man eine gute Bindung aufbauen und fühlt sehr mit ihnen mit.
Das Ende fand ich zwar passend, aber es war mir zu offen und zu schnell abgehandelt.
Als SK Leser kann ich das Buch empfehlen, es ist brutal, gewitzt, unterhaltsam und spannend.
- Gena Showalter
Alice im Zombieland
(461)Aktuelle Rezension von: Stinsome„Alice im Zombieland“ fristet jetzt schon eine halbe Ewigkeit sein Dasein in meinem Regal. 7 Jahre? 8? Ich weiß es nicht, jedenfalls habe ich es endlich davon befreit, weil ich wahnsinnig große Lust auf eine Zombie-Geschichte hatte. Dementsprechend bin ich nun leider etwas enttäuscht, denn die Geschichte ist so gar nicht das, was ich erwartet und mir erhofft habe.
Wer eine dystopisch angehauchte Geschichte mit Zombies lesen möchte, ist hier falsch, denn von einer Dystopie bzw. einer Zombieapokalypse kann man hier nicht sprechen. Es ist viel eher … Fantasy, denn die Zombies sind keine verwesenden Körper, sondern infizierte Seelen, die auch nur dem Geist bzw. der Seele eines Menschen Schaden zufügen können (und so dann auch dem Körper des Menschen). Auch von "Alice im Wunderland" findet man hier nahezu nichts, von dem Vornamen der Protagonistin und einer Kaninchenwolke abgesehen. Das war wirklich etwas enttäuschend, weil ich etwas anderes erwartet habe.
Zudem hatte ich gelegentlich das Gefühl, dass manches nicht wirklich Sinn ergibt – und wenn der Autorin das selbst aufgefallen ist, hat sie sich die Fakten einfach so zurechtgebogen, wie sie wollte. Dadurch hatte ich mehr als einmal ein Gefühl von Willkürlichkeit, von Unlogik. Allem voran: Warum müssen die Zombies überhaupt vernichtet werden, wenn sie nur Seelen gefährlich werden können? Gut, okay, natürlich sind das keine schönen Aussichten, nach dem Tod zu einem hirnlosen Untoten zu werden, sollte man von diesen infiziert werden, aber zu den eigenen Lebzeiten hat man eigentlich nichts zu befürchten, weil diese einen nur angreifen können, wenn man sich selbst in Geistform befindet – warum machen sich dann alle Figuren solche Gedanken? Warum stellen sie es so hin, als würden sich alle in Gefahr befinden? Ich verstehe das irgendwie nicht und das frustriert mich. Vielleicht erschließt sich mir hier auch etwas Entscheidendes nicht und anderen Lesern schon?
Zu Beginn hat mir, trotz des Dämpfers, dass es sich nicht wirklich um Zombies handelt, die Geschichte eigentlich ganz gut gefallen, weil ich Alice und Cole mochte und mir gefallen hat, in welche Richtung sich die Liebesgeschichte bewegt. Da konnte ich auch darüber hinwegsehen, dass mir die Geschichte gelegentlich zu „teeniemäßig“ geschrieben war (mit dem Geschmachte für den coolsten Typen der Schule, einer viel zu schnell geknüpften besten Freundschaft und dem typischen Zickenkrieg zwischen der Protagonistin und der Exfreundin des erwähnten Typen). Die Liebesgeschichte gefällt mir trotz Klischeehaftigkeit eigentlich auch nach wie vor gut, jedoch hapert es für mich am Plot. Während zu Beginn Spannung aufgebaut wird, weil man als Leser natürlich mehr über die Zombies, über Alice und über Cole und seine Truppe erfahren möchte, ist die Handlung schließlich relativ „zahm“ – mögliche Twists werden recht unbedeutend durch Ahnungen einiger Figuren vorweggenommen, sodass sich hier keine Überraschungen ergeben können, und Hindernisse, die Spannung bringen könnten, sind schnell aus dem Weg geschafft (ein Hindernis im Besonderen sogar erstaunlich unspektakulär, obwohl man daraus eine riesige Sache hätte machen können).
All das dämpft meine anfangs sehr positive Meinung von dem Buch, sodass ich auf den letzten Seiten leider nur noch fertig werden wollte. Ich war mir erst sicher, dass ich die Folgebände unbedingt lesen möchte, jetzt sind doch Zweifel aufgekommen, weil ich nicht weiß, ob die konzipierte Welt für mich genug Sogwirkung aufweist. Letztendlich finde ich diese Art von Zombies und die Jäger … relativ lahm, weil von ersteren, wie gesagt, keine richtige Gefahr ausgehen würde, wenn sich alle Menschen einfach nur nicht in ihre „Geistform“ begeben würden. Das im Interview von der Autorin angedeutete Liebesdreieck im zweiten Band wäre das Einzige, was mich derzeit zum Lesen animieren könnte. Mal schauen.
Fazit
„Alice im Zombieland“ fängt eigentlich gut an, enttäuscht dann aber damit, dass es hier nicht wirklich um Zombies, sondern mehr um Geister geht, die für Lebende anscheinend nicht mal eine richtige Bedrohung darstellen. Die fehlende Spannung angesichts vorweggenommener Twists und unspektakulär überwundener Hindernisse und die gelegentliche Unlogik und Willkürlichkeit der Handlung haben meine Lesefreude leider etwas gedämpft. Vielleicht gebe ich dem zweiten Band aber nochmal eine Chance. Von mir gibt es 3,5 Sterne, weil ich mich die erste Hälfte gut unterhalten fühlte.
- Gena Showalter
Rückkehr ins Zombieland
(204)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerSie sind schnell. Sie sind entschlossen. Und sie gieren nach der Quelle deines Lebens.
Eben ist dein Leben perfekt, doch im nächsten Moment kann alles vorbei sein. Diese Lektion muss Alice schon zum zweiten Mal lernen. Erst verliert sie ihre Eltern an eine Horde grausamer Zombies. Und als ihr Freund Cole urplötzlich mit ihr Schluss macht, erkennt sie sich bald selbst nicht mehr. Woher kommt diese Panik, von der sie ständig erfasst wird? Und da wäre noch dieser Hunger, den sie einfach nicht stillen kannEin spannender und nach mehr verlangender zweiter Teil der "Alice im Zombieland"-Reihe, voller Action und Spannung.
- James Dashner
Die Auserwählten - Kill Order
(265)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneWas geschah, bevor Thomas ins Labyrinth kam und warum wurde ANGST gegründet? Fünfzehn Jahre früher ist das Land durch Sonneneruptionen und Tsunamis vollkommen verwüstet, die Ressourcen sind knapp und die wenigen Überlebenden warten verzweifelt auf Hilfe. Mark und seine Freunde irren durch die verlassenen Städte und Dörfer. Als ein Hubschrauber auftaucht, glauben sie an Rettung. Stattdessen werden sie mit Pfeilen beschossen. Und jeder, der getroffen wurde, zeigt Symptome einer tödlich verlaufenden Krankheit …
Die Vorgeschichte zu der Trilogie um die Auserwählte liegt schon ein wenig länger bei mir auf dem SuB. Ich konnte mich lange nicht überwinden, das Buch in die Hand zu nehmen, weil ich befürchtet hatte, dass es mir die Trilogie kaputt machen könnte (habe sie vor etlichen Jahren gelesen). Das hat sie zum Glück nicht. Aber wirklich umgehauen hat mich die Geschichte auch nicht.
Im Klappentext wird angedeutet, dass hier die Entstehung der Organisation, die in der Trilogie die Fäden zieht, beleuchtet wird und woher das Virus kommt – das stimmt leider nur zum Teil. Hier geht es nur um das Virus, woher es kommt, wie es sich entwickelt und die Welt ins Chaos stürzen konnte. Das war auch sehr gut umgesetzt, aber da man sonst keine Berührungspunkte mit den späteren Bänden hat, konnte es auch keine wirklichen Komplikationen dahingehend geben.
Die Charaktere blieben für mich leider sehr flach. Ich konnte ihre Handlungen zwar nachvollziehen und ihre Gedankengänge verstehen, aber das war es leider auch schon. Die wenigen Informationen und Hintergründe, die man über die Charaktere bekommt, reichten für mich nicht aus, um sie wirklich greifbar zu machen. Toll fand ich dagegen die Veränderungen, die durch das Virus hervorgerufen werden. Vor allem zum Ende war sehr deutlich zu sehen, welcher der Protagonisten sich infiziert hatte.
Das Buch war voller Tempo. Immer geschah irgendetwas Neues, eine weitere Katastrophe, andere Feinde und Überraschungen lauerten am Ende beinahe jeden Kapitels. So war es wirklich schwer, das Buch aus der Hand zu legen und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht, wie sie sich jetzt wieder daraus befreien konnten. Es war spannend und fesselnd, liest sich also super schnell weg, aber das war für es für mich eigentlich auch schon.
Mein Fazit fällt also sehr gemischt aus und ich bin mir nicht sicher, ob ich das nächste Prequel auch noch lesen werde.
Definitiv spannend, aber die Charaktere bleiben flach und wirklich etwas neues erfährt man auch nicht (bis auf das Virus). 3 ⭐️
- Larry Correia
Die Monster, die ich rief
(84)Aktuelle Rezension von: annaliestfantasyKurz und Knapp: Mir hat die Geschichte Spaß gemacht, einfach weil sie unterhaltsam war, mich ein bisschen an die Anfänge von Supernatural erinnert hat und dabei einfach etwas anders war.
Anders deswegen, weil die Story nicht auf großer Ernsthaftigkeit beruht und sich hier und da gerne amerikanischen Klischees bedient. Die Charaktere haben Tiefe v.a. der Hauptcharakter Owen und sein Team, das wir im Laufe des 1. Bandes näher kennen lernen. Die Entwicklung von Owen (vom Büroangestellten zum taffen Monsterjäger) ist unterhaltsam und die verschiedenen Kämpfe detaillreich und sehr gut nachvollziehbar geschildert. Manchmal ein bisschen zu detaillreich in Bezug auf die verschiedenen Schusswaffen, die zum Einsatz kommen (Owen ist definitiv ein Waffennarr). Der rote Faden in der Story ist definitv erkennbar und spannend dargestellt.
Das Ende bietet einen guten Übergang zum 2. Teil und ich bin gespannt wie es weiter geht.
Warum also nur 3 Sterne? Einfach weil es eine nette Unterhaltung für zwischendurch war, jedoch kein Wow-Erlebnis oder etwas komplett Neues.
- Michaela A. Mann
Aftermath: Die Zeit danach
(14)Aktuelle Rezension von: VeraDoll„Aftermath“ ist eine Geschichte über ein Mädchen, dass im ersten Moment versucht, ihre eigene Haut vor Untoten zu retten. Dabei gerät sie in verschiedene Schlamassel, bringt andere Menschen in Gefahr und verliebt sich das erste Mal. Das Buch besticht so durch Action und Spannung gepaart mit einer Liebesgeschichte und Zusammenhalt zwischen Freunden. Genauso zeigt es aber das Verhalten von Menschen bei Angst und in Notsituationen auf. Auch wenn Untote eher unrealistisch sind, so ist das Verhalten der Menschen doch sehr realistisch dargestellt. Ich konnte mir die verschiedenen Schauplätze sowie die Menschen gut vorstellen. Jedoch entsprang dabei die genaue Vorstellung meiner Phantasie. Details werden nicht beschrieben, weshalb die Charaktere und Orte für andere Leser vermutlich anders aussehen. Der Schreibstil ist leicht und einfach, sodass einem 460 Seiten nicht lang vorkommen. Leider gibt es so einige Rechtschreibfehler (Buchstabendreher, falsche Groß- und Kleinschreibung sowie ausgelassene Wörter). Der Geschichte selbst tut es aber keinen Abbruch. Zum Teil erinnert das Buch etwas an „Maze Runner“. Insgesamt ein schönes Buch. Ich würde jedoch empfehlen, „Aftermath“ eher in den kälteren Jahreszeiten zu lesen, um sich noch besser in die Geschichte hineinfühlen zu können. Zu Untoten und einer Behausung unter der Erde im Dunkeln passen 30 Grad Celsius und Sonne nicht so gut.
- Robert Kirkman
The Walking Dead Softcover 2
(157)Aktuelle Rezension von: BlutmaedchenThe Walking Dead ist aktuell mein liebstes Thema mit dem ich mich beschäftige. Die Comicbücher, die als Vorlage zur TV-Serie dienten waren der Hammer und Robert Kirkman wurde schnell zu einem meiner Lieblingsautoren. Das Buch zur Serie "The Walking Dead - Rise of the Governor" war der erste Teil einer Buchreihe und ich war absolut gefesselt von dieser Hoffnungslosigkeit und Stärke der Charaktere. Mir hat diese perfekte Zusammenfügung von Wahnsinn und Apokalypse gefallen und dementsprechend habe ich mich riesig auf das Folgebuch gefreut.
Jedoch habe ich sehr, sehr lange an diesem Buch gelesen, weil es mich einfach nicht so sehr in seinen Bann ziehen konnte, wie ich das sonst von The Walking Dead gewohnt bin.
Zu Beginn der Geschichte lernen wir neue Überlebende kennen. Eine Gruppe verschiedener Männer und Frauen mit Kindern, die sich in einem riesigen ehemaligen Zirkuszelt auf einem großen Feld eingerichtet haben. Die Aufgaben sind klar verteilt.
Zu dem Hauptkern dieser Leute gehört Lily Caul, aus dessen Sicht das meiste Geschehen erzählt wird. Vor Ausbruch der Plage war sie mit ihrer Freundin Megan unterwegs, die einstmals unzertrennlich waren und sich alles über Drogen bis hin zu Freunden teilten. Doch dann zerriss dieses Band, als Lily ihr Studium beenden wollte und einen sehr guten Job angeboten bekam, den sie aber ablehnte.
Ebenfalls im Mittelpunkt steht Josh Lee Hamilton, ein Afroamerikaner, der als groß und stark beschrieben wird.
Als es zu einem ziemlich blutigen Zombie-Zwischenfall kommt, bei der ein junges Mädchen stirbt, die in Lilys Obhut war, rastet ihr Vater aus und schlägt Lily - bis Josh eingreift und seine Wut über diesen brutalen Hinterhalt zum Ausdruck bringt. Ihm liegt mehr an Lily und zu sehen, wie sie verletzt wird hat ihn soweit gebracht, dass er für sie morden würde.
Josh hat ein Verbrechen begangen und einen lebenden Menschen getötet, sodass die anderen über sein Schicksal entscheiden müssen. Es gibt nur zwei Alternativen: Tod oder Verbannung...
Als Lily und auch der Ersthelfer Bob Stookey, ein älterer Mann, der in Afghanistan war, mitkommen, schlagen sie sich lange Zeit mehr schlecht als recht durch. Auch Megan und ihr Freund Scott sind mit von der Party, allerdings dauerhaft zugekifft.
Als sie glauben den großen Jackpot geknackt zu haben tauchen plötzlich ein paar schwer bewaffnete Männer auf und nach anfänglichen Verhandlungen, wie alle lebend aus dieser Sache wieder rauskommen, entschließen sich Josh und seine Gruppe Martinez und seinem Team fürs erste anzuschließen und in die angeblich sichere Stadt Woodbury zu gehen.
Doch schnell merken sie, dass mit dieser Stadt etwas nicht stimmt. Der Mann, der das Sagen hat nennt sich selbst der Governor und Lily findet ihn dirket unsympathisch...
Dieses Buch inhaltlich zusammenzufassen hat sich schwieriger gestaltet als ich dachte. Das mag daran liegen, dass ich das Buch in ungewöhnlich vielen Etappen gelesen habe, oder aber daran, dass ich kein wirkliches Grundgerüst finden konnte. Mir kam dieses Buch so vor, als wäre es ein ewig, nicht enden wollender Prolog für ein weiteres Buch. Der Leser lernt sehr umfangreich neue Charaktere kennen und eine neue Hauptkulisse, wo Menschen leben, die sich nicht vertrauen und wo man nur leben kann, wenn man etwas zum tauschen anzubieten hat. Sei es Arbeit für die Männer, wo Sicherheitszäune aufgebaut werden und sonstige handwerkliche Tätigkeiten anfallen oder aber auch körperliche Dienste von Frauen.
Lily und Josh passen dort absolut nicht rein und suchen nach einer Alternative zum Überleben, während Bob in den engeren Kreis des Governor kommt, der ihn umschmeichelt und Megan rumhurt. Scott ist nicht mehr aufzufinden.
Der Governor ist zwar eher im Hintergrund, aber er weiß wie er sich in den Vordergrund kämpfen kann. Seine Präsenz ist irgendwie immer zu spüren. Extrem düster, sensationslüstern und dramatisch. Im Grunde muss man sich immer fragen, was ihm als nächstes in sein krankes Hirn kommt.
In diesem Buch spürt man wieder den deutlichen Unterschied zur Serie. Dieser Governor hat nichts charmantes an sich, auch das er klug sein soll kommt nicht so rüber.Fazit:
Kirkman und Bonansinga hätten meiner Meinung nach deutlich mehr aus dieser Story rausholen können. Wie auch in Band eins wurden die Bedrohungen immer sehr früh offen gelegt. Der Leser wusste es, aber der Charakter nicht und diese Mischung hat doch etwas höchst eigensinniges, was der einzige Spannungsfaktor in diesem Buch war.
In Kriegszeiten passieren schlimme Dinge und Menschen verändern sich - deutlich machen es diese Bücher! - Karsten Krepinsky
Wiedergeburt der ISombies
(19)Aktuelle Rezension von: Jolly_sunUnd weiter geht die Zombie Apokalypse in Berlin. In die Geschichte um Frank und die anderen habe ich sofort wieder hinein gefunden. In diesem Buch sind sie weiterhin in Berlin auf der Suche nach einem Heilmittel für die Seuche. Neben ihnen geht es in diesem Teil um einige interessante Politiker die zusammen in einem Hotel eingeschlossen sind. Dieses Aufeinandertreffen war für mich auf jeden Fall das Highlight dieses Bandes.
Das Buch war wie auch die Vorgänger wieder sehr lustig geschrieben und ich musste fast die ganze Zeit grinsen. Es ist einfach eine super Mischung die man sich unbedingt mal anschauen sollte. Auch diesen Teil kann ich daher nur empfehlen.
- Tina Köpke
Hunting Souls (Romantasy-Dilogie, Bd. 2)
(108)Aktuelle Rezension von: RiekeDer zweite Band Unsere verfluchten Herzen knüpft direkt an Band 1 an: Katrina und Tate tragen die Last ihrer Entscheidungen. In New Arcadia verschwinden Menschen spurlos, Untote werden gezielt erschaffen – eine Bedrohung, die auch den Tod persönlich auf den Plan ruft. Katrina erhält einen Deal: Sie muss die Untoten stoppen, sonst stirbt jemand, den sie liebt. Die Handlung ist dichter, die Konflikte größer, doch manchmal fühlte ich, dass Szenen zu schnell wechseln und manches zu wenig ausgeführt wird. Dennoch überzeugt der Band mit Charaktertiefe und Spannung.
- James Corey
Leviathan Wakes
(15)Aktuelle Rezension von: pattyliestPLOT
Welcome to the future.
"Once, it had been packed with people, supplies, schematics machines, environment bubbles, and hope." ~ p. 8
James Holden ends up captain of his own little crew due to a deadly attack and suddenly stumbles upon a secret he never wanted. There are forces in the universe that are willing to kill in order to keep those information covert and stop at nothing. A war is starting to brew and Holden and his crew are the only one's out there that can prevent the system from destroying itself.
"The joke was that Ceres didn't have laws - it had police." ~ p. 24
Detective Miller is looking for a girl, because her parents want her back at any cost. The trail leads Miller throughout the belt and soon he realizes that there is more to the story. His girl might be the key to peace and soon Holden and Miller cross paths.
"He had the already lost hopefulness of a man with a lottery ticket" ~ p. 536
One small ship can change the fate of the universe.
OPINION
Gosh. I think I am turning into a Sci Fi addict. Well, maybe not the hardcore kind, but definitely the adventurous type. This space opera definitely hooked me and I want to know more. What will the crew of the Rocinante discover next? How are their relationships evolving? I absolutely got sucked into the outer belt and loved it.
"The warmth in his chest might have been the alcohol or it might have been victory." ~ p. 381
I enjoyed the characters a lot and the one's I didn't quite fancy died pretty fast. Especially the charaters on the Rocinante have a great chemistry and the reader kinda feels as part of the crew. Holden doesn't seem like this arrogant know-it-all I got to know in the film series adaptation. He is so much more likeable in the book. Of course he makes some stupid decisions, but I actually understood his actions even though I didn't share his thoughts. Still, it made all sense. Amos is also more likeable in the book and doesn't have this freaky vibe to him like he does in the film series. In the book he is this rebel teddy bear, who is extremly loyal to his crew and superiors (with some minor flaws). Naomi is this awesome badass in both, the film series and the book. She is pretty great and I kinda want her as a friend. The last important character on the Rocinante is the martian pilot Alex. The film series adaption represented his character really good and he is a great addition to the crew.
"Wrapped in a space suit and surrounded by vacuum, Gomez could have been lighting fireworks inside his armore and no one would have heard it, but he whispered." ~ p. 141
The descriptions are super vivid and I was able to imagine the looks of the belters amazingly well. It was so much fun to read; learn more about space. It felt like all of this could actually happen in the future. It wasn't too freaky and kind of realistic, which I enjoyed. The characters weren't shallow at all and thought through. The conflicts, especially between Holden and Miller because of conflicting worldviews, made the story a lot more fun to read. Miller brought this whole new side to the story - some detective story and some noir. I never got bored, because there always seemed something to be happening.
CONCLUSION
I was taken to the stars reading this story. It was such a pleasure to read each page and I never got bored, because there always seemed something to be happening. It still wasn't enough to give full points, but it is definitely worth 4 out of 5 points. I cannot wait to read the second book.
@ Das Bücherchamäleon - Robert Kirkman
The Walking Dead
(227)Aktuelle Rezension von: nathis_nerdweltAls Fan der Serie The Walking Dead, wollte ich natürlich auch die Bücher dazu lesen.
In dieser Reihe geht es um die Geschichte vom Governor. Wer die Serie kennt: Staffel 3, der Typ mit der Augenklappe 😉Am Anfang habe ich etwas gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen, da ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen musste.
Wir lernen die ganze Gruppe rund um den Governor kennen und begleiten diese in den Anfängen der Apokalypse.
Dementsprechend startet das ganze etwas ruhiger. Philip Blake macht einen ganz stabilen Eindruck. Ein liebender Vater, der sich um seine Gruppe sorgt und diese in Sicherheit bringen möchte. Umso neugieriger war ich, wie aus Philip der Governor wird.Die Handlung an sich hat Höhen und Tiefen. Mal gibt es Action mit einer ordentlichen Portion Zombies und mal haben wir ruhigere Phasen um Luft zu holen. Es war interessant zu lesen wie sich Menschen durch die äußerlichen Umstände verändern können.
Das Ende macht neugierig und bringt einen spannenden Blick darauf, wie es im nächsten Teil weiter geht.Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen und bietet spannende Einblicke in die Vorgeschichte des Governors. Für Fans der Serie ist es definitiv eine lohnenswerte Ergänzung – und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
- Anton Serkalow
Anton Serkalows Nighthunter: Sammelband 1
(11)Aktuelle Rezension von: JohnnyZombieDer Vampir Louis Royaume und sein gestaltwandelnder Freund "Skinny" ziehen durch den Wilden Westen auf der Jagd nach einem magischen Amulett, das Louis gestohlen worden ist. Ihnen in den Weg stellen sich Ghule, Zombies und Geistersoldaten...
Im ersten Sammelband der Nighthunter-Reihe werden die ersten drei Geschichten, die wie Genre-Größen John Sinclair oder Professor Zamorra in regelmäßigen Abständen einzeln veröffentlicht worden sind, zusammen abgedruckt.
Da ich auch ein Fan der beiden genannten bin und außerdem dem Western-Genre Einiges abgewinnen kann, musste ich auch den Nighthuntern eine Chance geben - und sie haben die Erwartungen an kurzweilige Unterhaltung mit Grusel und Action definitiv erfüllt.
Die Episoden lassen sich gut einzeln lesen und verstehen, aber die übergreifende Story mit dem gestohlenen Amulett macht einen gespannt auf die nächsten Abenteuer des stilvollen Gespanns, dessen Beschreibungen einem immer Bilder wie aus einem Western-Film vor dem geistigen Auge auftauchen lassen.
Dazu kommt, dass der Autor es schafft, die Spannung trotz der übernatürlichen Kräfte des Duos ständig aufrecht zu halten. Und auch die zahlreichen Anspielungen auf die Vergangenheit der beiden Protagonisten machen neugierig auf die nächsten Bände.
- Emily Suvada
Cat & Cole 1: Die letzte Generation
(311)Aktuelle Rezension von: ShanliraZur Geschichte
In einer Welt in dem Panel in jedem Unterarm dafür sorgen, dass du aussehen kannst wie du willst, Verletzungen schneller heilen können und Krankheiten per App ausradiert werden, sollte es keine Probleme geben … oder? Vor zwei Jahren ist eine Pandemie ausgebrochen. Die Menschen werden erst krank, dann explodieren sie in eine Hydra-Wolke und jeder der diese Wolke einatmet, erkrankt ebenso. Das Einzige, womit man sich vorübergehend immunisieren kann, ist unaussprechlich. Die meisten Menschen haben sich in Bunkern verschanzt, aber einige sind auf der Oberfläche geblieben. Ihre nicht standardisierten Apps, die ihnen ein Leben ermöglichen (Asthma), ermöglichen ihnen nichts anderes.
Cat lebt auch seit zwei Jahren an der Oberfläche. Nachdem ihr Vater und Dax, sein Laborassistent, von Cartaxus entführt wurden und in die Bunker gebracht wurde, um einen Impfstoff zu entwickeln. Mit der Hackergruppe Skies, versucht sie an medizinische Apps ranzukommen, damit alle Menschen an der Oberfläche überleben können. Als eines Tages Cole, der Blackout-Agent von Cartaxus auftaucht, um sie dazu zu bringen den Impfstoff für den Hydra-Virus zu entschlüsseln, trauen sie sich beide erst nicht über den Weg. Aber was tut man nicht alles, um die Welt zu retten? Wird es ihnen gelingen?
“Bitte, Yaya, du musst fliehen.” “Allein leben ist sinnlos”, sagt sie und späht in den Nebel. “Das Leben ist die Mühe nur wert, wenn es Leute gibt, die sich umeinander kümmern.”
eBook Pos. 630 von 6155Zu der Autorin
Spannende High-Tech-Thriller für Jugendliche: Die gebürtige Australierin Emily Suvada veröffentlichte 2017 ihren ersten Roman „This Mortail Coil“, der in Deutschland unter dem Titel „Cat & Cole: Die letzte Generation“ erscheint. Emily Suvada war schon als Kind ein glühender Star-Trek-Fan und verfasste bereits erste Fan-Fiction um die beliebte Fernsehserie. Ihre Begeisterung führte so weit, dass sie zunächst Mathematik und Astrophysik studierte, ehe sie eine Zeit lang in der Finanzbranche arbeitete, um sich schließlich ganz dem Schreiben zu widmen.
Mit Thrillern für Jugendliche zum Erfolg: In ihrem Young-Adult-Roman „This Mortal Coil“ spinnt Emily Suvada die spannende Geschichte um die jugendliche Hackerin Cat, die als einzige eine mörderische Seuche aufhalten kann, die die Menschheit bedroht. Dabei stößt sie auf den jungen Cole, dessen Körper gentechnisch verändert wurde und der den Schlüssel zur Rettung der Menschheit in sich trägt. Die erste Fortsetzung erscheint 2018 unter dem Titel „This Cruel Design“. Emily Suvada lebt heute mit ihrem Ehemann in Portland, Oregon, in den USA und interessiert sich nach wie vor für Star Trek und alle Themenfelder rund um STEM (Science, Technology, Engineering and Mathematics), die auch in ihre Romane einfließen.
(Lovelybooks)“Cat & Cole – Die letzte Generation” ist der erste Roman von der Autorin, den ich gelesen habe. Ihr Schreibstil ist leicht zu lesen, aber auch sehr detailverliebt und fachspezifisch.
Meine Meinung
Ich lese selten Science-Fiction, aber eher im Bereich Technik und Gaming, dadurch war die Geschichte genau das Richtige. Der Anfang hat sich zwar ein wenig gezogen, aber man muss auch erstmal auf alles eingehen, um die Hintergründe besser verstehen zu können und sich dann auf den Weg zu machen, die Welt zu retten.
Die Charaktere haben mir sehr gefallen, jeder wurde ausgiebig vorgestellt, um sich ein Bild machen zu können.
Dr. Lachlan Agatta: Ein fast schon ein wenig verrückter Wissenschaftler, der nur für seine Arbeit lebt und gerne Mal alles um sich herum vergisst.
Caterina (Cat) Agatta: Tochter und brillante Programmiererin, die sich einfach überall einhacken kann und jeden Code lesen kann, als wäre es eine Geschichte.
Dax Crick: Der Laborassistent von Lachlan, sehr brillant und zusammen mit Cat könnte er alles entschlüsseln.
Cole: Blackout-Agent von Cartaxus, stark, beschützerisch und attraktiv. Er würde sie immer beschützen, auch ohne das Schutzprotokoll, welches ihm programmiert wurde.
Leoben: Blackout-Agent von Cartaxus, der nicht auf den Mund gefallen ist und ihr anfangs nicht vertraut, weil sie eine Agatta ist.Blackout-Agent. Das Wort ruft die Erinnerung an Coles mitternachtsschwarze Augen in mir wach, und daran, wie er mit unmenschlicher Geschwindigkeit aus seinem Jeep gesprungen ist. Wie er sich über mich geworfen hat, immun gegen die Schmerzen seiner Wunden. Dass er gesagt hat, er wäre darauf programmiert, mich zu beschützen.
eBook Pos. 1040 von 6155Dann gibt es noch zwei Seiten, welche sich in diesen harten Zeiten bekriegen.
Cartaxus: Eine große Firma, die die Herrschaft übernehmen will. Jedes Panel, jede Art von Technik, jede App, alles ist von Cartaxus. Sie haben die Bunker erbaut, als Sicherheitsmaßnahme vor den Hydra-Virus und jeder der in die Bunker kommt, darf nur autorisierte Apps von Cartaxus nutzen.
Skies: Eine Hackerfirma die alle Apps, jedem zugänglich machen möchte und auch Apps programmiert, die von Cartaxus nicht autorisiert werden würden, weil sie noch unsicher und nicht getestet sind.Fazit
Die Geschichte ist spannend und für Technikbegeistere genau das Richtige. Das Ende habe ich nicht erwartet, weshalb ich mir noch die Vorgeschichte runtergeladen habe und sowohl Band 1 und 2 in physischer Form gekauft habe, da ich das Cover so schön fand. Leider wurde Band 3 nicht ins Deutsche übersetzt und da ich leider nicht gut genug englisch kann, werde ich es leider nicht lesen können, aber ich hoffe das hält euch nicht davon ab, “Cat & Cole” eine Chance zu geben.























