Bücher mit dem Tag "zoologie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "zoologie" gekennzeichnet haben.

39 Bücher

  1. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783844549041)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.442)
    Aktuelle Rezension von: Armillee

    Eine fantastische Geschichte, deren Ende mich etwas an den Film "Abyss" erinnerte.

    Nur 3 Sterne weil : 

    -> das Buch war mir viel zu schwer. 1000 Seiten inkl. Danksagung

    -> sehr viele Handlungsstränge

    -> sehr viele Personen

    Das ist keine Geschichte, wo ich jeden Abend mal ein paar Seiten lese. Hier musste ich dran bleiben, sonst habe ich sofort den Faden verloren und musste zurück blättern.

    Ich vermisste es auch, als Leser mal etwas zu bekommen, was mich glücklich macht. Probleme. Unaussprechliches. Unerklärliches. Tote. Verletzte. Katastrophen..



  2. Cover des Buches Der Gesang der Flusskrebse (ISBN: 9783446273252)
    Delia Owens

    Der Gesang der Flusskrebse

     (1.291)
    Aktuelle Rezension von: Svenja_Kotzab

    Das Singen der Flusskrebse ist ja gerade in aller Munde! Als Film und Buch überall bekannt! Ich war auf der Suche nach einem richtigen Klassiker und auf meiner Suche wurde mir dann dieses Buch empfohlen. Für mich eher ein moderner Klassiker, aber ich war gespannt!


    Kya ist das Mädchen aus dem Marsch! Hier lebt sie schon ihr ganzes Leben lang mit ihrer Familie! Doch zu erst verlässt die Mutter die Familie und dann nach und nach die Geschwister. Zurück bleibt die junge Kya mit dem gewalttätigen und Alkohol abhängigen Vater! Doch schon bald ist das Mädchen ganz alleine auf sich gestellt. Immer tiefer dringt das Kind in die Natur, den Marsch und die Tiere dort ein. Sie lernt alles über die Natur und ihre Geheimnisse kennen! Und dann sehr viel später geschieht dann plötzlich ein Mord!


    Wie schon erwähnt ist das Buch ja gerade super populär! Oft finde ich den Hype um solche Werke oft übertrieben und kann sie schlecht nachvollziehen. Aber dieses Buch hat mich echt im Herzen berührt. Die Geschichte um Kya und ihre Familie ist so wunderschön geschrieben! Beeindruckend wie es dem jungen Mädchen gelingt sich alleine durchzuschlagen. Die Gedanken die im Buch nieder geschrieben wurden finde ich sehr schön gewählt! Kya fühlt sich von der Welt verlassen und jeder der das Buch gelesen hat kann das nachvollziehen! Als Leser wird man ebenfalls in die spannende Umgebung des Marsches mit genommen! Tolle und detailliere Beschreibungen von Vögeln, Muscheln oder Landschaften haben mir sehr gut gefallen und mich oft mit auf eine Reise genommen. Die Geschichte um den Mord war ebenfalls spannend bis auf die letzten Seiten. Natürlich ist das Buch kein Krimi. Die Verhandlung vor Gericht war mir dann doch ein klein wenig zu langatmig. Aber das Ende war super! Ich war echt sehr gespannt wie alles enden wird, aber mit dem Schluss des Buches bin ich zufrieden und es gibt einen guten Abschluss! Das Buch lässt sich generell leicht lesen. Zu Beginn hatte ich leichte Einstiegsprobleme. Die ein wenig zäh waren, wenn man die aber überwinden kann, wird man mit einem Mega Buch belohnt!

  3. Cover des Buches Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger 3D, 1 Blu-ray (ISBN: 4010232059383)
    Yann Martel

    Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger 3D, 1 Blu-ray

     (1.034)
    Aktuelle Rezension von: Fiona_Camars

    Eines der schönsten und ungewöhnlichen Bücher, die ich je gelesen habe. Das Setting ist merkwürdig, mit einem indischen Zoobesitzer Sohn. Die Geschichte mäandern erst hier hin und dorthin, bis plötzlich der (im Deutschen) namensgebende Schiffbruch passiert, bei dem sich der Junge auf einem kleinen Rettungsboot mit einer Handvoll bedauernswerten Tieren wiederfindet. Ungewohntes Ende. Tolle Geschichte!

  4. Cover des Buches Die Mondschwester (ISBN: 9783442490783)
    Lucinda Riley

    Die Mondschwester

     (428)
    Aktuelle Rezension von: Julietta89

    "Die Mondschwester" ist der fünfte Band in Lucinda Rileys erfolgreicher Buchreihe "Die Sieben Schwestern". In diesem Buch steht Tiggy D'Aplièse im Mittelpunkt, eine von sechs adoptierten Schwestern, die auf einem prächtigen Anwesen am Genfer See aufgewachsen sind. Nach dem Tod ihres Adoptivvaters, „Pa Salt“, erhält Tiggy einen Hinweis auf ihre Herkunft. Die Geschichte begleitet Tiggy sowohl in der Gegenwart als auch auf einer Reise in ihre Vergangenheit, bei der sie ihre familiären Wurzeln entdeckt und dabei in die Geschichte ihrer Vorfahren eintaucht.

    Das Buch ist einfach zu lesen und hält die Spannung durchgehend aufrecht. Die ständige Neugier, wie es weitergeht, sorgt dafür, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Lucinda Riley versteht es, ihre Leser zu fesseln und eine emotionale Bindung zu den Charakteren aufzubauen.

    Allerdings hat das Buch auch seine Schwächen. Die Handlung wirkt oft kitschig und überladen. Die ständigen Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit können verwirrend sein und die Ähnlichkeit im Aufbau zu den vorherigen Bänden, insbesondere zum ersten Band, lässt die Geschichte stellenweise vorhersehbar erscheinen. Es geht wieder um eine adoptierte Schwester, die in der Gegenwart nach ihren Wurzeln sucht, während in der Vergangenheit die Geschichte ihrer Großmutter – oder in diesem Fall, eher ihrer Urgroßmutter – erzählt wird. Von den Eltern erfährt man erneut wenig, da diese schnell sterben. Der Roman enthält viele Elemente, die an einen Groschenroman erinnern.

    Ich verstehe, warum viele Leser die Bücher von Lucinda Riley schätzen, musste aber für mich feststellen, dass sie nicht meinem Stil entsprechen. Nachdem ich dem zweiten Buch der Reihe eine Chance gegeben habe, werde ich die weiteren Bände wohl eher nicht lesen. Die komplexe und oft zu kitschige Handlung, gepaart mit den vielen Ähnlichkeiten im Aufbau zu den vorherigen Büchern, konnte mich nicht überzeugen. Dennoch könnte "Die Mondschwester" für Fans von emotionalen Familiengeschichten und historischen Rückblicken eine lohnende Lektüre sein.

  5. Cover des Buches Die Letzten ihrer Art (ISBN: 9783453074521)
    Douglas Adams

    Die Letzten ihrer Art

     (274)
    Aktuelle Rezension von: andre-neumann

    Auch wenn das Buch schon ein paar Jahre älter und der Autor leider bereits lange tot ist, so hat die Thematik doch nichts an Aktualität verloren. Der verzweifelte - und oftmals leider erfolglose?! - Versuch, vom Aussterben bedrohte Tierarten zu retten, wird hier auf sehr anschauliche, lebensnahe und gleichzeitig unterhaltsame Art beschrieben. Sehr lesenswert!

  6. Cover des Buches Der Schneeleopard (ISBN: 9783734109669)
    Tess Gerritsen

    Der Schneeleopard

     (351)
    Aktuelle Rezension von: Crazy-Girl6789

    Erster Satz: Im schrägen Licht des Tagesanbruchs entdeckte ich ihn, die Konturen fein wie ein Wasserzeichen, eingeprägt in die nackte Erde. 

     

    Fakten:

    Autor: Tess Gerritsen
    Verlag: Blanvalet
    Erscheinungsdatum: 14.03.2022
    Genre: Krimi und Thriller
    Seiten: 416

     

    Inhalt:

    Der Schneeleopard beobachtet, er jagt – er tötet ...

     Die Polizei von Boston ermittelt in einem bizarren Mordfall. Die Leiche eines Jägers und Tierpräparators wurde gefunden – ausgeweidet und aufgehängt wie eines seiner Beutetiere. In den Wäldern werden Knochenreste eines weiteren Opfers entdeckt. Doch Boston ist nicht das einzige Jagdrevier des Killers. Es scheint eine Verbindung zu einem fünf Jahre zurückliegenden Vorfall in Botswana zu geben, wo die Teilnehmer einer Safari auf ungeklärte Weise verschwanden. Jane Rizzoli reist nach Afrika, um dem heimtückischen Mörder auf die Spur zu kommen ...

     

    Sprache:

    Ich finde die Sprache sehr gut gewählt. Zudem hat mir auch der Schreibstil sehr gut gefallen. Dadurch konnte man der Geschichte gut folgen. Außerdem werden die Gefühle der Charaktere gut dargestellt. So konnte man die jeweiligen Handlungen und Gedanken gut nachvollziehen.

     

    Fazit:

    Das Buch gefiel mir gut. Durch den Schreibstil des Autors konnte man der Geschichte sehr gut folgen. Dadurch und durch die enthaltene Spannung konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ich fand die Charaktere der Geschichte gut gewählt und sympathisch. Ich konnte mich in die meisten gut hineinversetzen und so auch deren Handlungen nachvollziehen.

    Der Fall hat durchaus einige Wendungen und Überraschungen, welche die Geschichte nur noch spannender machen. Zudem wurde das Thema Jagd und Safari in Afrika (v.a. Botswana) in diesem Buch sehr gut aufbereitet. Ich wusste vorher gar nicht so viel über das Thema und fand es daher interessant darüber mehr zu erfahren.

    Alles in allem kann ich sagen, dass dies ein gelungenes Buch ist. Also eine absolute Leseempfehlung von mir. Ich würde aber empfehlen dieses Buch zu lesen, wenn man sonst nicht mehr viel vorhat, denn ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

    Viel Spaß beim Lesen…

    Hinweis: Es ist alles meine Meinung; andere empfinden vielleicht anders.

  7. Cover des Buches Dem Täter auf der Spur (ISBN: 9783404605620)
    Mark Benecke

    Dem Täter auf der Spur

     (57)
    Aktuelle Rezension von: käutzchen

    Da ich ja nach und nach die Bücher von den Autor Mark Benecke " abarbeiten " möchte , nicht nur weil ich ihn einen sehr interessanten Menschen finde ( habe ihn und seine Frau Ines kurz kennengelernt, sehr sympathisch die zwei ) aber auch seine Arbeit intersant und fasziniert finde ... Nach diesen Buch werde ich auch Krimis und Thriller anders lesen !!! 

    Das Buch ist in drei Teilen aufgeteilt: 

    Teil 1 : Gliedertiere und Leichenerscheinungen worüber es zb um Insekten wie Maden geht , aber auch um schockierende Fälle so das ich beim Lesen Gänsehaut bekommen habe... Teil 1 von Buch hat mir am besten gefallen trotz allen .. 

    Teil 2: genetischen Fingerabdrücke: da geht es auch um fälle die interessant geschrieben waren , sehr ausführlich wird die Genetik erklärt was ich lehrreich fand .... 

    Teil 3 : die alte kriminalbiologe: da ging es unter anderen um Menschenrasse und Charakter Prägungen... Den ich aber nicht so interessant fand ... 

    Beim Anhang der Buches werden einige Fachbegriffe verständlich beschrieben was ich hilfreich fand ...

    In den Buch gibt es einige Illustrationen und schwarz weiß Fotos wo sich Zartbesaite den Magen umdrehen könnte , aber ich finde sie sind trotz allen gut gewählt ... 

    Wer sich für die Krimibiologie interessiert kann ich das Buch empfehlen, empfehle dann aber dann noch zwischen durch eine Lesepause einzulegen , weil einen beim Lesen viel Input zu kommt .. 

  8. Cover des Buches Der Rote & Ein tiefer Fall (ISBN: 9783866483378)
    Bernhard Kegel

    Der Rote & Ein tiefer Fall

     (58)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Die Tiefsee mit all ihren Kreaturen hat mich schon immer fasziniert. Kopffüßer und Wale waren zwar nicht mein Hauptaugenmerk, aber der Autor hat es geschafft, die Wechselbeziehung dieser beiden Tierarten gut umzusetzen. Auch Hermanns Arbeit am Strand ist gut in Szene gesetzt. Bei all der Wissenschaft fehlte mir dennoch ein wenig die Spannung, die den Lesefluss beschleunigt hätte. Dennoch ein gutes, solides Buch mit Höhen, aber wenig Tiefen.
    Wie auch immer - für Interessierte dieser Thematik durchaus lesenswert!

  9. Cover des Buches Zoologie (ISBN: 9783133674256)
    Rüdiger Wehner

    Zoologie

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Caro88
    Ein angebliches Muss fürs Biologie Studium und so weit ich das in meinem ersten Semester beurteilen kann stimmt das auch. Es ist für mich noch etwas angenehmer zu Hand haben und nachlesen als der Kükenthal, auch finde ich die Abbildungen hier oft besser.
  10. Cover des Buches Katzen würden Mäuse kaufen (ISBN: 9783426787687)
    Hans-Ulrich Grimm

    Katzen würden Mäuse kaufen

     (54)
    Aktuelle Rezension von: theophilia

    Inhalt

    Deutschlands Nahrungsmittelkritiker Nr. 1, Hans-Ulrich Grimm, hat mit »Katzen würden Mäuse kaufen« einen schockierenden Bericht über die Skrupellosigkeit der Tierfutterindustrie verfasst. Denn glaubt man der Werbung, ist das Beste für unser Haustier gerade gut genug. Aber statt ausgewogener Nahrung bekommen unsere vierbeinigen Lieblinge eine ungesunde Mischung aus Schlachtabfällen, Streckmitteln und Stabilisatoren. Darunter auch immer wieder Skandalöses: Klärschlamm etwa. Oder neuartige Ingredienzen aus Erdgas, gewonnen mit Hilfe von Bakterien. Natürlich ganz ohne Kennzeichnung. Damit die Tiere das überhaupt zu sich nehmen, werden Geschmacksstoffe beigemischt. In »Katzen würden Mäuse kaufen« deckt sie Hans-Ulrich Grimm auf, die unappetitliche Wahrheit über kommerzielles Tierfutter. 

    Meine Meinung

    Ein wichtiges Buch für alle Katzenbesitzer!
     In seinem Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" prangert der renommierte Nahrungsmittelkritiker Hans-Ulrich Grimm die skrupellosen Machenschaften der Tierfutterindustrie an. Er deckt auf, dass in vielen handelsüblichen Katzenfuttersorten minderwertige Zutaten, Schlachtabfälle, Streckmittel und sogar bedenkliche Stoffe wie Klärschlamm oder aus Erdgas gewonnene Proteine verarbeitet werden. Zusätzlich kommt es vor, dass die Abfälle mit Keimen, Hormone oder sonstigen Pilzen durchzogen sind.


    Grimm kritisiert zudem die aggressive Werbung der Futtermittelhersteller, die suggeriert, dass ihr Produkt das beste und gesündeste für unsere Katzen ist. Tatsächlich leiden viele Tiere unter den Folgen einer falschen Ernährung, die zu Krankheiten wie Allergien, Nierenleiden und Übergewicht führen kann.
     Das Buch empfiehlt seriöse Katzenfutterhersteller und gesunde und artgerechte Ernährung von Katzen.


     Menschen unterscheiden zwischen Nutztiere, die billig ernährt werden, damit mit ihnen viel Geld verdient werden kann. Sie sind Produktionsgüter. Haustiere ist es genau andersherum. Hier darf es nicht teuer genug sein für den Liebling. Nur das Beste ist gut genug. Die Tiere erhalten vermenschlichte Menus, als ob der Mensch das Produkt selber essen wollte.


     Ich habe gehofft, auch ein paar praktische Rezepte für das Selberkochen für mein Tier zu finden. Wenn die Fertignahrung so krank macht, wäre das die logische Konsequenz. Denn für mich koche ich ja auch selber und kaufe keine Fastfoodprodukte.

    Fazit

    "Katzen würden Mäuse kaufen" ist ein wichtiges und informatives Buch, das alle Katzenbesitzer lesen sollten. Es öffnet die Augen für die Missstände in der Tierfutterindustrie und hilft dabei, die beste Ernährung für unsere geliebten Vierbeiner zu finden. Es soll  zur Reflektion und zum Umdenken anregt.

     

  11. Cover des Buches Kükenthal - Zoologisches Praktikum (ISBN: 9783642419362)
    Volker Storch

    Kükenthal - Zoologisches Praktikum

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Angellika_Buenzel
    Titel: Kükenthal-Zoologisches Praktikum
    Autor: Volker Storch Erschienen am: 08.12.2005
    Verlag : Spektrum Akademischer Verlag
    ISBN: 9783827416438
    Weitere Autoren: Ulrich Welsch
    Genre: Sachbücher
     
    Inhalt: Das Buch gibt einen großen Überblick über die Tierwelt der Wirbellosen und Wirbeltiere. Informationen zum Inneren der Tiere, aber auch zur Lebensart von diesen. Dazu findet man viele sehr detailreiche und beschriftete Bilder. Am Ende jedes Kapitels finden sich Anleitungen zur Präparation.

    Meine Meinung: Ich finde, dass das Buch einen sehr guten Einblick bietet. Als Begleitwerk zum Präparationskurs in der Uni hat es sich gut geeignet. Man konnte alles auf den Bildern nachschauen und sich Tipps zum Präperieren holen. Der Schreibstil ist angenehm, soolange man sich nicht an vielen detailreichen Beschreibungen, die ein wenig trocken wirken können, stört.
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    http://libri-mundi.blogspot.de/2016/11/kukenthal-zoologisches-praktikum-von.html
  12. Cover des Buches Wolfsfieber (ISBN: B005G2F250)
    Lori Handeland

    Wolfsfieber

     (171)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Es ist beinahe schon wieder ein Jahr her, dass ich den dritten Band der Reihe gelesen habe. Und auch hier hatte ich wieder ein bisschen die Befürchtung, dass es zu lange ist und ich mich nicht mehr an das aus den Vorgängern erinnern kann. Die Befürchtung war aber unbegründet, denn die Handlung hier spielt an einem anderen Ort und hat mit den Vorgängern eigentlich wenig bis nichts zu tun.

    Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig zu lesen, dass ich in wenigen Tagen durch die Seiten gerauscht bin. Erzählt die Geschichte nur aus der Sicht von Diana. Ich hätte mir aber auch noch die zweite Sicht gewünscht, um einfach mehr Einblicke zu bekommen.

    Die Handlung fand ich okay, brauchte aber meines Erachtens sehr lange, bis sie wirklich Fahrt aufgenommen hat. Anfangs plätscherte es so einfach vor sich hin und kam irgendwie nicht zu potte. Da halfen Dianas Gedanken auch nicht, denn die drehten sich irgendwie ständig im Kreis. Auch fand iche s ein bisschen seltsam, dass sie mit Adam so schnell intim geworden ist, aber gut, das kennt man von der Art Geschichten ja schon. Aber der Hälfte wurde es dann spannender, weil mehr passiert ist, mehr Charaktere auf den Plan getreten sind. Zum Ende hin fand ich es sogar recht spannend, wenn mich die Entwicklungen jetzt auch nicht wirklich überrascht haben. Da wurde dann auch endlich mal ein Bogen zu den Vorgängerbänden gespannt - den hätte ich mir aber gerne schon eher gewünscht. So stand der Band irgendwie recht lange einfach nur für sich und nicht als Teil der Reihe.

    Diana fand ich als Protagonistin okay, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Adam blieb mir die ganze Zeit über ein wenig blass, von ihm hat man einfach nicht so viel mitbekommen. Was ich schade fand, denn er hatte eigentlich genügend Tiefe gehabt. Cassandra mochte ich, wenn sie auch ein wenig skurril wirkte.

    Uneins bin ich mir, ob ich die Reihe noch weiter verfolgen werde. Für zwischendurch liest sie sich ja gut weg, aber insgesamt fehlt mir doch ein wenig die Tiefe und die Charaktere können mich eben auch nicht immer überzeugen. Andererseits gehts im nächsten Band um Cassandra, die mir bisher ja gefallen hatte. Mal schauen^^

    Mein Fazit
     Insgesamt hat sich der 4. Band der Reihe recht flott weglesen lassen und mich gut unterhalten können. Einige Kritikpunkte hatte ich dann aber doch, weswegen ich mir noch ein wenig uneins bin, ob ich die Reihe weiterverfolgen werde oder nicht. Die Handlung war okay, hat aber recht lange gebraucht, bis sie wirklich gestartet ist. Zudem hat mich die Protagonistin nicht vom Hocker hauen können, während ihr Love Interest schlicht zu blass geblieben ist. Auch hat mir ein wenig der Bezug zu den Vorgängerbänden gefehlt.

  13. Cover des Buches Zoologie (ISBN: 9783794517640)
    Winfried Ahne

    Zoologie

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Buecherdiebin
    Ein Standardwerk in der Tiermedizin für das erste Semester. Nicht so gut aufbereitet wie das Buch von Clauss.
  14. Cover des Buches Biologie (ISBN: 9783827371805)
    Neil A. Campbell

    Biologie

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    DAS Standardbiologiewerk!
  15. Cover des Buches Der Letzte seiner Art (ISBN: 9783961612000)
    Sibylle Grimbert

    Der Letzte seiner Art

     (31)
    Aktuelle Rezension von: shizu_reads

    Ein ganz besonderes Buch. Schon das Cover ist wirklich toll gestaltet und ich mag sehr gerne die Haptik von einem Stoffeinband. 

    Mich hat die Geschichte sofort angesprochen und vereinahmt. Durch den wirklich gut zu lesenden Stil verschwand ich mit Gus in der Welt des Riesenalks. Man taucht richtig schön in die Geschichte ein, da alles sehr bildlich beschrieben wird. Auch das Verhalten und die Lebensweise des Riesenalks wird gut und sehr informativ beschrieben, ohne dabei zu sehr ins fachliche abzudriften. 

    Spannend ist allgemein das Thema Biologie und die Entdeckung der Tierwelt. Wie wenig man sich Gedanken machte über den Einfluss des Menschen auf Natur- und Tierwelt. Wie man nach und nach Verhalten erforschte und die Jagd auf Teile von seltenen Tieren. Und wie unvorstellbar damals das Aussterben einer Tierart war. Spannende Themen, dabei aber ganz unaufgeregt erzählt. Es ist mir nie langweilig geworden, es ist ein eher ruhiges Buch aber sehr unterhaltsam. Und es gibt durchaus ein paar Wendungen, die nicht vorhersehbar waren. 

    Hat mir wirklich gut gefallen, und zwar wirklich von der ersten bis zur letzten Seite. 

  16. Cover des Buches Leitfaden der Naturkunde 2. Teil Zoologie Der menschliche Körper (ISBN: B0028NAP20)
  17. Cover des Buches Warum der Löwe eine Mähne hat (ISBN: 9783941087156)
  18. Cover des Buches Grzimeks Tierleben, 13 Bde. (ISBN: 9783828916036)
    Bernhard Grzimek

    Grzimeks Tierleben, 13 Bde.

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Buecherdiebin
    Ein Standardwerk in der Zoologie, farbenprächtig, vollständig - immer wieder schön zum Durchblättern
  19. Cover des Buches Der nackte Affe (ISBN: 9783426032244)
    Desmond Morris

    Der nackte Affe

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Warum die Giraffe nicht in Ohnmacht fällt (ISBN: 9783257072648)
    Katherine Rundell

    Warum die Giraffe nicht in Ohnmacht fällt

     (7)
    Aktuelle Rezension von: sabatayn76

    ‚Der Welt wird es nie an Erstaunlichem mangeln, sondern nur am Staunen.‘ (Zitat von G.K. Chesterton, Seite 7)

    Katherine Rundell stellt in ihrem Buch mehr als 20 Tiere vor und erzählt von ihren wundersamen Eigenheiten. Mit dabei sind Wombat, Grönlandhai, Giraffe, Mauersegler, Lemur, Einsiedlerkrebs, Robbe, Bär, Narwal, Krähe, Hase, Wolf, Igel, Elefant, Seepferdchen, Pangolin, Storch, Spinne, Fledermaus, Thunfisch, Goldmull sowie der Mensch.

    Die wunderschöne Covergestaltung mit der Goldprägung lässt auf den ersten Blick ein besonderes Buch erwarten, und genauso schön geht es weiter: Leineneinband, 2 Lesebändchen und vor allem die wunderbaren Illustrationen von Talya Baldwin, die sich durchs gesamte Buch ziehen.

    Auch der Inhalt des Buches hat mich überzeugt: Hier erfährt man viel Wundersames über verschiedene Tiere, und obwohl ich mich schon viel mit Tieren befasst habe, habe ich hier viel Neues gelesen, habe gestaunt und war fasziniert.

    Dabei ist das Buch zudem unterhaltsam und humorvoll, vermittelt so auf oft amüsante Weise Wissen, das sich deutlich vom Mainstream abhebt.

    Gestaunt habe ich auch über Baldwins aufwändige Recherche, denn sie hat für ihr Buch allerlei ungewöhnliche Dinge ausgegraben, was sicherlich viel Zeit und Mühe in Anspruch genommen hat.

    Gelungen finde ich auch, dass Baldwin durchweg mahnt, dass viele der Tiere in den letzten Jahren, Jahrzehnten, Jahrhunderten deutlich dezimiert wurden, unter den Folgen des Klimawandels und der Zerstörung ihres Lebensraums durch dem Menschen leiden.

  21. Cover des Buches Wale - Giganten der Meere, m. Audio-CD (ISBN: 9783440092750)
  22. Cover des Buches Flügel der Nacht (ISBN: 9783548227481)
    Martin Cruz Smith

    Flügel der Nacht

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Youngman Duran ist ein junger Hopi-Indianer und Hilfssheriff in der Wüste von Arizona und der einzige Freund von Abner, einem alten Indianerpriester. Dieser prophezeit für den nächsten Tag den Weltuntergang und versucht diesen durch Rituale wie Sandmalerei herbeizuführen. Am kommenden Tag findet Youngman seinen Freund ermordet vor seinem Wonschuppen, die Haut ist fast vollständig von dem alten Mann abgefressen. Gleichzeitig wird der Junge Hopi auf die Ranch der Momoas gerufen, wo mehrere Rinder ebenfalls fast völlig aufgefressen wurden. Gleichzeitig taucht ein mysteriöser Fledermausjäger auf, während sich die Todesfälle häufen. MCS berichtet aus dem heutigen Leben der Native americans genauso, wie er die auftretende Tierplage und -seuche erklärt. Hat mir alles rundherum sehr gut gefallen.
  23. Cover des Buches Zoologie (ISBN: 9783133674225)
    Alfred Kühn

    Zoologie

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Buecherdiebin
    Sehr ausführlich, aber leider etwas trocken...
  24. Cover des Buches Die Ameise als Tramp (ISBN: 9783832162375)
    Bernhard Kegel

    Die Ameise als Tramp

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Mario_Veraguth

    Ein überaus spannendes, für ein Sachbuch angenehm lesbares Werk, das den Bogen von natürlicher Durchmischung der Biodiversität über die Anfänge des menschlichen Austauschs von Organismen, die Zeit der Kolonialisierung bis in die Moderne mit einem abschließenden Blick in die Zukunft spannt.

    Unter natürlich kann man in diesem Zusammenhang verstehen, wenn Tiere und Pflanzen, respektive deren Eier und Samen, durch Wind, Wasser oder als Transportmittel zweckentfremdete andere Lebewesen in eine fremde Klimazone oder ökologisches Gleichgewicht gelangten, was häufig auch in Folge von Naturkatastrophen, Eiszeiten, Vulkanausbrüchen und ähnlichem geschah, da nach Abklingen der Katastrophe massenhaft neues, wenn zwar verheertes, dafür aber auch feindfreies Land einer neuen Besiedlung harrte.

    Interessanter für die Organismen ist ein meist kurzweiliger, weil wegen mangelnder Anpassung letaler Aufenthalt in exotischen, neuen Lebensräumen, die intakt sind. So schaffen es die wenigsten Emigranten der ersten Generationen, die für die artgerechte Fortpflanzung und einen gerade noch vernünftigen, inzestfreien Genpool notwendige Truppenstärke aufzubringen und verschwinden wieder, bevor sie richtig Fuß fassen konnten. Einige wenige aber finden Nischen und integrieren sich unter Anpassungen in der neuen Welt und deren Lebensbedingungen. Und ganz besonders Glückliche finden ein Paradies ohne natürliche Feinde, optimalen Lebensbedingungen und einen überaus opulenten Speiseplan, der den Vergleich mit römischen Vomatorien nicht zu scheuen braucht. Was großartig ist für die Neuankömmlinge, deren exorbitant explosionsartiger Vermehrung nun nichts mehr im Wege steht und die einer Dampfwalze gleich über die Einheimischen hinwegbrechen. Gewisse Parallelen zu menschlicher Siedlungspolitik sind rein zufällig. Da dies aufgrund der Distanzen und natürlichen Barrieren nur relativ selten geschah, stellte es keine Gefahr für das natürliche Gleichgewicht dar.

    Doch dann trat der Mensch auf den Plan. Am besten illustrieren lässt sich dessen grenzdebil fahrlässig ignorante Denkweise anhand der sogenannten Akklimatisationsgesellschaften. Nach Vertreibung, genozidalen Verbrechen und Versklavung der einheimischen Bevölkerung wandte sich der Mensch den Tieren und Pflanzen zu. Und erkannte in Ihnen die Minderwertigkeit und Schwäche im Vergleich zu der besseren, europäischen Fauna, Flora und, ja wirklich, Geologie. Womit sie sich wirklich entblödeten, einheimische Steine und Mineralien als Alpha- was auch immer zu klassifizieren und deren Überlegenheit gegenüber der fremden Felsen und Brocken hervorzuheben. Bis zum Import der überlegenen Schiefer- und Granitklumpen inklusive elitärer Zuchtkriterien, vielleicht frei nach Darwin ein Überleben der Härtesten, zur Erschaffung einer Übersteinpopulation, ist es dann doch nicht gekommen. Man begnügte sich mit lebenden Superrassen. Der Zweck war wirklich einerseits der, die als minderwertig erachtete einheimische Biosphäre zu erhöhen, den nostalgischen Heimatgefühlen durch eine bekannte Umgebung zuvor zu kommen und natürlich, etwas zum Jagen und töten zu haben. Es geht hier nicht um agrarisch unabkömmliche Nutztiere und Pflanzen, die die Menschen wirklich  dringend zum Überleben brauchten, sondern wirklich primär um als reine Luxus- und Verschönerungsmaßnahme eingeführte Zierpflanzen und Jagdwild, das sich nicht für Viehzucht  und Ackerbau eignet.

    Als Konsequenz daraus wurden innerhalb der letzten 150 Jahre unzählige Inseln und einzigartige Naturdenkmäler unwiederbringlich zerstört, die durch den vorherigen Segen blinder Passagiere wie Ratten, Schädlinge, Haustiere und anderen Arten schon schwer gezeichnet waren. Nach einiger Zeit entdeckte man, was man angerichtet hatte und begann mit nicht minder intelligenten Widergutmachungsmaßnahmen nach folgendem Schema. Weil die Ratten zu einer Plage werden, lassen wir Wiesel frei, die dann mit Schlangen bekämpft werden müssen ,gegen die man dann Mungos importieren muss, die man dann gezielt vergiftet bis der Supervirus endlich aus dem Labor kommt und so weiter. Davon gibt es endlose Varianten, mitunter wird kurz nach der Ansiedlung beziehungsweise Freilassung mit der Ausrottung begonnen, da unvermittelte Aha-Erlebnisse die Idee plötzlich unter einem weniger günstigen Licht erscheinen lassen.

    Im 21 Jahrhundert ist die unwillkürliche Verbreitung das primäre Problem, da die Brisanz und Gefährlichkeit  der Thematik bekannt und durch die damit einhergehende Sensibilität die Schutzmaßnahmen an neuralgischen Knotenpunkten wie Transportzentren und Grenzen mitunter rigoros sind. Auch ist es nur ein Tropfen auf den heißen Stein, Passagiere und deren Transportmittel zu kontrollieren, während auf gigantischen Containerschiffen und in deren Frachtwassertanks, in Transportflugzeugen und an und in Zügen schwarzfahren für animalische und pflanzliche Passagiere noch immer ungebremst attraktiv ist. Man kann dem Problem unmöglich Herr werden. Und die dafür entworfenen Modelle sind grenzwertig.

    Tierseuchen wie die Ableger von Pest, Pocken und hämorrhagischen Fiebern gentechnisch so zu verändern, dass deren einzigartige Letalitätsrate, als Wunder der grünen Gentechnik gepriesen, zur Schädlingsbekämpfung herangezogen wird, stimmt angesichts des endlosen Hypes um Schweine- und Vogelgrippe in der Vergangenheit nachdenklich, da die Gefährlichkeit dieser Krankheiten wahrscheinlich durch eine Übertragung und damit einhergehenden Mutation des Virus von Tier zu Mensch entstanden sein muss. Und das war nur eine Grippe. Oder die mittlerweile auch in der Praxis hinlänglich erprobte Methode, die gegen männliche Samenzellen geimpften Weibchen einer Schadspezies zur natürlichen Schädlingsbekämpfung einzusetzen. Deren weiße Blutkörperchen erkennen dank dieser Methode Samenzellen als gefährliche Fremdkörper an und zerstören sie, ein neues Modell der Schwangerschaftsprävention.

    Man kann mit Spannung der Zukunft entgegenblicken und mutmaßen, welche Neubürger wir, speziell angesichts der Verschiebung der Klimazonen, noch werden begrüßen dürfen und welch kreative und auf Ihre Unbedenklichkeit wie selbstverständlich immer mittels Langzeitstudien und gleichzeitiger millionenteurer Evaluation geprüfte, Lösungsansätze es geben wird.

     

     

     

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