Bücher mit dem Tag "zoologie"

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36 Bücher

  1. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783596510856)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.370)
    Aktuelle Rezension von: FreieFreya

    schöner klarer direkter appell an die menschen am ende. man braucht bisschen durchhaltevermögen. aber wenn man zwischendurch auf das hörbuch umsteigt ist es perfekt. sehr unheimlich und packend.

  2. Cover des Buches Der Gesang der Flusskrebse - Der große Bestseller als limitierte Schmuckausgabe (ISBN: 9783446268463)
    Delia Owens

    Der Gesang der Flusskrebse - Der große Bestseller als limitierte Schmuckausgabe

     (599)
    Aktuelle Rezension von: Eliza08

    Malerisch eingebettet in die Kraft der Natur fließt dieser Roman wie das Wasser daher. Ich habe dieses Buch genossen und war tief von der Geschichte um das Marschmädchen Kya berührt. Das Cover ist bunt gestaltet. Man erkennt eine Sumpflandschaft, welche typisch für den Landesteil von North Carolina ist. Im Hintergrund des Bildes ist ein Boot, sowie ein Steg erkennbar. Der Klappentext gibt eine kurze Inhaltsangabe für den Hintergrund, ohne den entscheidenden Inhalt bereits zu spoilern. In der Story geht es um das junge Mädchen Kya Clark, welche aufgrund verschiedener Schicksalsschläge innerhalb ihrer Familie allein im Hinterland in einer einsamen Hütte lebt. Sie versucht weitestgehend isoliert von der Zivilisation zu leben und vermeidet jeglichen Kontakt, welcher sich auf z.B. notwendige Einkäufe reduziert. Im Laufe der Zeit begegnet sie zwei jungen Männern, welche ihr Leben auf dramatische Weise beeinflussen bzw. verändern. Kann Kya ihr geliebtes Leben weiterleben oder wird sie sich ihrem Schicksal stellen müssen? Die Protagonistin ist eine auf den ersten Blick zarte und verletzliche Persönlichkeit, welche jedoch aufgrund der einzigen wahren Liebe zu der Natur einen immensen Überlebensdrang entwickelt hat. Stets mit dem notwendigen zufrieden schafft sie es allen Problematiken der Isolation, sowie des ausgeliefert sein mit der Natur zu trotzen. Trotz etlicher Schicksalsschläge gibt sie die Hoffnung niemals auf, weil sie nur eines im Leben möchte, im Einklang mit ihrer Heimat dem Marschland zu leben. Als wesentliche Nebenfiguren tauchen der junge Mann Tate, der junge Mann Andrew Chase sowie ihr Bruder Jodie, sowie der Ladenbetreiber Jumpin auf. Mir hat Jumpin in diesem Roman am besten gefallen. Stets auf der Seite von Kya trotz der üblen Nachrede innerhalb der Gemeinde hilft er ihr, wo er nur kann, obwohl es auch um ihn gerade finanziell und auch aufgrund seiner eigenen ethnischen Herkunft sehr schlecht bestellt ist. Seine Fürsorge und Unterstützung für Kya fand ich sehr bewegend und er ist mein zweiter Held neben Kya in diesem Buch. Die Erzählung findet auf zwei Zeitebenen statt und wechselt sich von Kapitel zu Kapitel dabei immer wieder ab. Der Aufbau der Geschichte ist sehr stringent und die Zeitsprüngen sind für den Leser meiner Meinung nach sehr gut nachvollziehbar. Die Spannung der Geschichte entwickelt sich im Laufe der Erzählung und erfährt eine dramatische Wendung. Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft, verspielt manchmal etwas verträumt und sehr gut lesbar. Hier haben die beiden deutschen Übersetzer Ulrike Wasel und Klaus Timmermann ganze Arbeit geleistet. Als Besonderheit ist noch eine Karte der wesentlichen Handlungsorte zu nennen, welche sich im Buchdeckel befindet. Der Roman richtet sich an alle Leserinnen und Leser, welche an einer wunderschönen Geschichte von Menschen und Natur interessiert sind. Mit einer Verschmelzung eines Menschen mit der Natur ist der Autorin ein wundervolles Erstlingswerk gelungen. Ich habe mich ein wenig an den Film Avatar erinnert gefühlt, in dem ein Volk auf einem anderen Planeten im Einklang und im Geiste mir ihrer Umwelt gelebt haben. Die Frage die sich mir dabei stellt. Was ist Heimat? Was ist Natur? Kya hat sie mir eindrucksvoll beantwortet. Ich habe noch viel nach Beendigung des Buches über Kya und die Marschlandschaft nachgedacht. Mein Fazit ist ich wäre gerne auch ein Tag mal ein Kind der Natur.

  3. Cover des Buches Die Mondschwester (ISBN: 9783442490783)
    Lucinda Riley

    Die Mondschwester

     (337)
    Aktuelle Rezension von: grxtaa

    Mega Buchreihe und suuuper Buch
    manchmal etwas langweilig, aber das ändert sich schnell wieder und es wird noch spannend und ganz interessant

  4. Cover des Buches Schiffbruch mit Tiger (ISBN: 9783596196982)
    Yann Martel

    Schiffbruch mit Tiger

     (1.017)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Worum geht's

    Pi Patel, der Sohn eines indischen Zoodrektors und praktizierender Hindu, Moslem und Christ erleidet mit einer Hyäne, einem Orang-Utan, einem verletzten Zebra und einem 450 Pfund schweren bengalischen Schiffbruch. Bald stehen sich nur noch zwei gegenüber - Pi und der Tiger

    Cover

    Ein schönes Cover, wobei ich die ältere Ausgabe des Covers schöner finde.

    Meine Meinung

    Eins vorweg: Ich habe dieses Buch bei Seite 280 abgebrochen. Ich hatte so meine Probleme mit diesem Buch, was 1.) daran lag, dass die ersten 120 Seiten nur über Zoo und Religion geredet wird und dadurch 2.) kaum Spannung in diesen ersten 120 Seiten und auch in den folgenden ist kaum Spannung vorhanden. Yann Martel schreibt alles so genau, was mich bei einigen Sachen einfach gar nicht interessiert. Auch seine Vergleiche mag ich nicht.

    Fazit

    Ich empfehle dieses Buch nicht, da sich das Vorgeplänkel einfach sehr lange zieht und der eigentliche Schiffbruch (worum es ja eigentlich geht) eher Nebensache in diesem Buch ist.

    1 von 5 Sternen!


  5. Cover des Buches Die Letzten ihrer Art (ISBN: 9783453061156)
    Douglas Adams

    Die Letzten ihrer Art

     (266)
    Aktuelle Rezension von: andre-neumann

    Auch wenn das Buch schon ein paar Jahre älter und der Autor leider bereits lange tot ist, so hat die Thematik doch nichts an Aktualität verloren. Der verzweifelte - und oftmals leider erfolglose?! - Versuch, vom Aussterben bedrohte Tierarten zu retten, wird hier auf sehr anschauliche, lebensnahe und gleichzeitig unterhaltsame Art beschrieben. Sehr lesenswert!

  6. Cover des Buches Dem Täter auf der Spur (ISBN: 9783404605620)
    Mark Benecke

    Dem Täter auf der Spur

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Krimikauz73
    Die erste Hälfte des Buches ist sehr interessant, auch die Fotos sind, wenn auch nicht immer schön anzusehen, so doch sehr aufschlussreich und sehr gut eingesetzt, d.h. sie illustrieren die Gedanken des Autors. Hier wird das Fach der Kriminalbiologie anhand von realen Fällen erklärt. Dafür kann man 5 Sterne vergeben. 
    Die zweite Hälfte dreht sich um genetische Fingerabdrücke und ist sehr wissenschaftlich geraten. Aber auch gerade deswegen ist es eher als schwach zu bewerten, denn einerseits wirkt die Fachdarstellung stark veraltet (und sie ist es wohl auch), andererseits ist es es eben auch eine Angelegenheit für Fachleute. Krimifans werden sich kaum an den Ausführungen und Diagrammen erfreuen.   
  7. Cover des Buches Der Schneeleopard (ISBN: 9783734109669)
    Tess Gerritsen

    Der Schneeleopard

     (340)
    Aktuelle Rezension von: schnad

    "Der Schneeleopard" ist Band 11 der Reihe um Jane Rizzoli & Maura Isles und ich hatte große Erwartungen an die Geschichte (bizarrer Mordfall in Verbindung mit einem Vorfall in Botswana, bei dem die Teilnehmer einer Safari auf ungeklärte Weise verschwanden) , die leider nicht ganz erfüllt wurden.

    Das Buch begann wirklich spannend aus der Sichtweise einer Safari-Teilnehmerin im Okavango-Delta in Botswana, die 6 Jahre vor der eigentlichen Handlung des Buches stattfand. Das erste Kapitel endet mit dem schrillen Schrei einer Frau und der Leser weiß: "Hier muss etwas passiert sein". Dann wechselt das Szenario nach Boston zum Tatort desjenigen Mordes, der Rizzoli auf den Plan ruft und die Jagd auf den Täter beginnt. Soweit so gut. Ich fand, der Beginn des Buches hat wirklich Potential und ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin dieses ausgeschöpft hätte. Leider fällt die Spannung aber nach den ersten 100 Seiten etwas ab und die Geschichte dümpelt zwischendurch so vor sich hin. Was ich gut fand, waren die Szenenwechsel (Bosten - Botswana) und vor allem die Kapitel, die aus der Sichtweise der Safari-Teilnehmerin geschrieben sind. Speziell die Vorgänge rund um die Safari hätten meiner Meinung nach noch weiter ausgeschmückt werden können (z.B. anstelle der Passagen, bei denen es nur um einen arroganten, reichen Großwildjäger geht, der so unsympathisch ist, dass man von ihm eigentlich gar nichts lesen möchte).

    Von den meisten Morden im Buch bekommt man als Leser nicht wirklich etwas mit, weil diese nur am Rande erwähnt werden. Vielleicht wäre es spannender gewesen, wenn diese noch etwas im Vordergrund der Geschichte gestanden hätten.

    Als das Rätsel um den Täter nach und nach entschlüsselt wurde, nahm das Buch dann nochmal etwas Fahrt auf, endete dann aber meiner Meinung nach zu abrupt.

    Alles in allem ein spannendes Thema, das aber besser umgesetzt hätte werden können. Ich habe auf jeden Fall schon spannendere Bücher der Rizzoli & Isles Reihe gelesen und bin etwas enttäuscht. Daher von mir leider nur 3,5 von 5 Punkten.

  8. Cover des Buches Katzen würden Mäuse kaufen (ISBN: 9783426787687)
    Hans-Ulrich Grimm

    Katzen würden Mäuse kaufen

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Angelsammy

    Früher haben Tiere, Katzen, Hunde, Rinder, Schweine, Pferde und all die anderen intakte Instinkte besessen und genau gewußt, wie sie sich ernähren mußten, um ausgewogen leben zu müssen. 

    Die Katze schloß sich den Menschen an, der Hund wurde domestiziert, ebenso wurden Nutztiere "erschaffen" und in der Moderne kamen nach und nach noch andere Haustiere hinzu, Vögel, Schildkröten, Kaninchen usw. 

    Im sechsten Kapitel wird erläutert, wie das Haustier zum Partner wurde. Und wie es zum Wandel kam, daß das Tier, auch Katzen und Hunde "einen Nutzen" haben mußten, aber dann mehr und mehr zu Kuschelpartnern wurden.

    Alles, was gewinnträchtig wirkt, wird eruiert und der moderne Mensch mag es oft bequem und zeitsparend. Und wenn der Mensch das Beste für sein Haustier will, dann ist es doch gewiß das Ideale, die hochgepriesene Tiernahrung zu kaufen, die so hochglänzend beworben wird. Es ist doch alles drin? Hochwertiges Fleisch, alle Vitamine und Mineralien? Von wegen! 

    Jede gängige Tierfuttermarke der großen Player, egal ob die mit W ..., K..., I... anfangen und sogar die Hochpreisigen sind deutlich auf den Punkt gebracht: der letzte widerliche Dreck! Des öfteren war ich während des Lesens regelrecht angeekelt und wütend! 

    Fragwürdigste Schlachtabfälle und andere "Produkte" aus Abdeckereien sind der Rohstoff für das ach so tolle Tierfutter, darunter fällt leider auch die Marke, die mit S ... anfängt und immerzu ein Petersilienblatt in der Werbung aufweist. Diese Schlachtabfälle waren schon sehr oft mit Dioxin belastet, von Medikamentenrückständen und mikrobieller Belastung ganz zu schweigen. Das ist ein sehr anrüchiges Geschäft, in das die Mafia verwickelt ist und immer wieder laufen die Fäden auch in Belgien und den Niederlanden zusammen.

    Weil dieser miese Fraß, als Fettgrundlage und Tiermehl kein Tier essen würde, muß mit Chemie aus Frankensteins Labor aufgehübscht werden, maskiert, was bitter oder ranzig bzw. sonstwie widerwärtig schmeckt. Fragwürdige Additiva, die Krebs und andere Krankheiten auslösen können, vom potentiellen Dioxin mal ganz zu schweigen. Sogar Klärschlamm ( ! ) und Erdgas wird als Grundlage für Tiernahrung benutzt! Igitt! Additiva, damit der Dreck auch gut riecht. Ich hingegen roch aber mal die tagelang eingetrocknete Soße der Marke S ...., die anfänglich "gut" roch und dann nur noch widerlich stank, weil die Maske sich offenbar verflüchtigt hatte. 

    Wir hatten diverse Dioxinskandale und garantiert erinnern sich noch viele an den BSE - Skandal, als Rinder zu Kannibalen gemacht wurden, weil sie das Tiermehl pulverisierter, prionenkranker Artgenossen "maskiert" essen mußten. Die kriminelle Energie kennt wahrhaftig keine Grenzen. 

    Kritische Tierärzte stellten fest, daß mit dem wachsenden Umsatz der Tiernahrungsbranche auch die Krankheitsrate bei den Haustieren sprunghaft ansteigt, Krebs, Dysplasien, krankhaftes Übergewicht, Allergien, psychische Veränderungen, Hautkrankheiten und und und. Glutamat und andere Extrakte, als auch Zucker ( was hat Zucker in Tiernahrung verloren? Oder fangen Katzen zuckerkranke Mäuse und mögen deswegen diesen Geschmack? Abartig! ), sorgen oft dafür, daß das Tier "süchtig" nach diesen Produkten wird und die damit erhoffte Bindung ans Produkt erreicht wird. 

    Leider gibt es viele Tierärzte, die auch wegen Sponsoring nicht kritisch und unabhängig sind. Fast alle Veterinärprofessoren und Forscher sind offenbar ebenfalls befangen, weil industriell eingebunden. So muß man deren Studien, daß Fertigfutter so toll ist, grundsätzlich mißtrauen, denn die Hand, die bezahlt, beißt man nicht. 

    Das Konglomerat der ( unkritischen ) Tierärzte, Tiernahrungsindustrie und Pharmaindustrie ist eine Unheilige Allianz. Mein Fazit ist, daß es im Interesse diverser Tierärzte  ( die wirklich engagierten und kritischen wie unabhängigen einmal ausgenommen ) und der Pharmaindustrie ist, wenn Haustiere infolge des industriellen Drecks krank werden, je kränker, desto besser, denn wenn Frauchen und / oder Herrchen sich die Behandlung leisten kann, spülen Operationen, Bestrahlungen, Untersuchungen, Medikamente eine Unmenge Geld in die Kassen. Ich kenne wirklich nur einen Bruchteil Tierärzte, mit denen ich aber nur negative Erfahrungen gemacht habe. Es ist zwar subjektiv, aber ich stehe der Zunft der Tierärzte sehr kritisch gegenüber. Natürlich gibt es immer rühmliche Ausnahmen.

    Rinder werden artfremd mit Getreide ernährt ( Mais ), was die Kühe nicht vollständig verdauen können und den gefährlichen bakteriellen Erreger Ehec fördert, was schon des öfteren Todesfälle bei Menschen verursachte nach Fleischverzehr, oft Kinder. 

    Bei menschlicher Nahrung gab es auch schon viele Skandale und das zieht sich offenbar durch alle Branchen. Die Kriminalität der "weißen Kragen" hat wahrhaftig keine Hemmungen und Skrupel, geht über menschliche und tierische Leichen, nur um der lieben Habgier willen! Auch wenn man nicht gläubig ist, Gier ist zurecht eine der sieben Todsünden! 

    Was ist mit Barfing? Zurück zur Natur? Könnte das die Lösung sein? Vielleicht! Aber woher will man wissen, daß man dem Metzger seines Vertrauens und den assoziierten Bauern wirklich trauen kann, sogar bei Bio gab es schon Skandale? Ist das Fleisch wirklich gesund, im Sinne von vormals artgerechter Ernährung und enthält es keine Medikamentenrückstände? So macht man unter anderem mit dem gut gemeinten Barfing den Bock zum Gärtner! 

    Es gab in den USA sogar einen Skandal, daß Tiermehl aus Abdeckereien vormaliger Katzen und Hunde zu Tiernahrung verarbeitet wurde und Hunde als auch Katzen so zu Kannibalen wurden. Perverser geht es gar nicht mehr!

    Sehr kritisch und sarkastisch deckt Hans-Ulrich Grimm verständlich diese dreckigen Machenschaften auf, behandelt ebenso, daß zuviele Vitamine und Mineralien im Futter Schäden oft genug verursachen, zum Beispiel die gefürchtete Hüftdysplasie. 

    Kein Tier braucht künstliche Aromen, Glutamat, Zucker und solchen Dreck! Wem also etwas an einem langen, gesunden Leben seines geliebten Tieres liegt, kritisch sein oder bleiben und mündig nach echten Alternativen suchen! Die gibt es nämlich! Investigativ hochwertig und scharf sezierend sollte dieses Buch uns allen eine Warnung sein, denn letztendlich fällt alles auf den Mensch zurück!

  9. Cover des Buches Kükenthal - Zoologisches Praktikum (ISBN: 9783827416438)
    Volker Storch

    Kükenthal - Zoologisches Praktikum

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Angellika_Buenzel
    Titel: Kükenthal-Zoologisches Praktikum
    Autor: Volker Storch Erschienen am: 08.12.2005
    Verlag : Spektrum Akademischer Verlag
    ISBN: 9783827416438
    Weitere Autoren: Ulrich Welsch
    Genre: Sachbücher
     
    Inhalt: Das Buch gibt einen großen Überblick über die Tierwelt der Wirbellosen und Wirbeltiere. Informationen zum Inneren der Tiere, aber auch zur Lebensart von diesen. Dazu findet man viele sehr detailreiche und beschriftete Bilder. Am Ende jedes Kapitels finden sich Anleitungen zur Präparation.

    Meine Meinung: Ich finde, dass das Buch einen sehr guten Einblick bietet. Als Begleitwerk zum Präparationskurs in der Uni hat es sich gut geeignet. Man konnte alles auf den Bildern nachschauen und sich Tipps zum Präperieren holen. Der Schreibstil ist angenehm, soolange man sich nicht an vielen detailreichen Beschreibungen, die ein wenig trocken wirken können, stört.
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    http://libri-mundi.blogspot.de/2016/11/kukenthal-zoologisches-praktikum-von.html
  10. Cover des Buches Zoologie (ISBN: 9783133674249)
    Rüdiger Wehner

    Zoologie

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Caro88
    Ein angebliches Muss fürs Biologie Studium und so weit ich das in meinem ersten Semester beurteilen kann stimmt das auch. Es ist für mich noch etwas angenehmer zu Hand haben und nachlesen als der Kükenthal, auch finde ich die Abbildungen hier oft besser.
  11. Cover des Buches Zoologie (ISBN: 9783794517640)
    Winfried Ahne

    Zoologie

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Buecherdiebin
    Ein Standardwerk in der Tiermedizin für das erste Semester. Nicht so gut aufbereitet wie das Buch von Clauss.
  12. Cover des Buches Das Stephen King Buch (ISBN: 9783453033160)
    Stephen King

    Das Stephen King Buch

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Ein Buch, das den Anspruch erhebt, ein wenig Licht in das Dunkel um einen der erfolgreichsten Schriftsteller der Welt zu werfen. Wie kam es zu diesem phänomenalen Erfolg? Warum wählte King gerade dieses literarische Genre? Ist er privat auch a bisserl schräg? King äußert sich zu all diesen Fragen umfänglich, er erklärt, warum ein kleines bißchen Horror auch für ganz junge Menschen zur Persönlichkeitsbildung gut sein kann, und eine Handvoll Kurzgeschichten zum Beleg der Qualität der Werke Kings sind auch enthalten. Bleibt das Bild eines bodenständigen, sehr sympathischen Familienmenschens!
  13. Cover des Buches Kinsey (ISBN: 9783453600171)
    Bill Condon

    Kinsey

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Das Buch zu der Filmbiographie um den viel zu unbekannten Sexualrevolutionär Kinsey: Ob man ihn wirklich als "zweiten Darwin" bezeichnen kann, sei dahingestellt, auf jeden Fall hat Professor K. das Leben aller Menschen verändert, indem er den Schleier gelüftet hat, der von Moralpredigern auf die Sexualität gelegt wurde. Endlich erkannte man, daß es nicht "nur" hetero- oder " nur" homosexuelle Menschen gab, sondern daß die menschliche Sexualität so vielgestaltig war wie die Menschen selbst und daß eine Kriminalisierung von bestimmten Handlungsweisen als verboten oder krankhaft nichts an deren Natürlichkeit änderte. Das Buch bietet hingegen nur einen kurzen Einblick auf eine vielschichtige Persönlichkeit, ansonsten sind nur Urteile Dritter vorhanden.
  14. Cover des Buches Haie. (ISBN: B002KM9HBE)
    Lee. Server

    Haie.

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Fauna von Deutschland (ISBN: 9783494014098)
    Matthias Schaefer

    Fauna von Deutschland

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Piezke
    Unerlässlich für den Bestimmungskurs.
  16. Cover des Buches Das Antwortbuch der Zoologie (ISBN: 9783788603243)
  17. Cover des Buches Wolfsfieber (ISBN: 9783802587511)
    Lori Handeland

    Wolfsfieber

     (168)
    Aktuelle Rezension von: hauntedcupcake

    Inhalt

    Diana Malone, Zoologin mit Fachgebiet Kryptozoologie, hat ihrem verstorbenen Mann versprochen, seine Reputation wiederherzustellen und ihr Leben seiner Überzeugung zu widmen: Werwölfen. Als sie von einem reichen Mann engagiert wird, in den Sümpfen New Orleans nach einem Werwolf zu suchen, bekommt sie Adam Ruelle, Ex-Soldat und verirrte Seele, als Führer zugeteilt. Nur dass Adam nicht nur mit seinen Dämonen zu kämpfen hat, sondern auch das Feuer in Diana wieder entfacht...


    Meine Meinung

    Band 4 der Reihe trägt den Namen "Wolfsfieber" - nicht ganz passend, meiner Meinung nach, das Original kommt der Geschichte mit "Crescent Moon" (=Halbmond, Sichelmond) sehr viel näher. Auch das Cover passt wieder gar nicht, hat doch Diana Malone eine feuerrote Mähne. Nun denn, offenbar konnten die Bücher so besser vermarktet werden.


    Mit Diana Malone bekommen wir eine Protagonistin, die etwas abseits der gängigen (Schönheits-) Ideale ist, was mir sooo gut gefallen hat. Sie ist etwas zu gross, hat ein bisschen zu viel auf den Hüften, ist eine trauernde Witwe, aber dennoch ist sie eine treue Seele, mutig und direkt, mit grossem Herzen und einer ordentlichen Portion Selbstironie. Allgemein gefällt mir, wie es die Autorin einfach schafft, jeder ihrer Protagonistinnen mit ihrem gekonnten Schreibstil einen eigenen Charakter zu geben - für mich ist das eine ganz grosse Kunst.


    "Wolfsfieber" spielt in New Orleans, was ich einfach absolut geliebt habe als Setting. Man spürt die drückende, schwüle Hitze, das Lebensgefühl von da, die Mystik, ja manchmal auch den Horror. Voodoo, Magie und allerhand seltsame Gestalten finden sich da und ich habe mich sofort wohlgefühlt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band, der offenbar in Haiti spielen soll und sich mit der Voodoo-Priesterin Cassandra auseinandersetzt - die wir hier schon kennen lernen durften. Sie ist genial!


    Beide Protagonisten der Geschichte - Kryptozoologin Diana wie auch Ex-Soldat Adam - sind erwachsene Menschen mit ihren eigenen Geschichten, ihren Problemen, ihrer Vergangenheit. Umso mehr habe ich es geschätzt, dass sich die beiden auf "nur Spass" geeinigt haben. Es muss nicht immer die grosse Liebe sein. Die Message finde ich durchaus auch wichtig.


    Ich habe mittlerweile bemerkt, dass die Bücher der Reihe mein "guilty pleasure" sind, mein "save haven". Wann immer ich eine Leseblockade habe, in anderen Büchern nicht weiterkomme, oder einfach nicht weiss, was lesen, dann greife ich zum nächsten Band der Reihe - und ich bin immer sofort gefesselt. Was will man bitte mehr? 


    Fazit

    Ein bisschen weniger Krimi als in den bisherigen Büchern gab es hier nun halt. Damit konnte ich aber durchaus leben, da ich dafür in die Welt des Voodoo abtauchen durfte. Spannend, faszinierend, teilweise etwas gruselig. Aber einfach wieder genial!

  18. Cover des Buches Zwanzig Tiere und ein Mensch (ISBN: B0000BRCMY)
    Bernhard Grzimek

    Zwanzig Tiere und ein Mensch

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Bau und Leben der Rhinogradentia (ISBN: 9783827418401)
    Harald Stümpke

    Bau und Leben der Rhinogradentia

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die erste Atombombe detonierte am 16.07.1945 auf einem Versuchsgelände bei Los Alamos (New Mexico). Die Schäden waren damals nicht absehbar. Die ungeheure Wirkung von Licht-, Wärme- und insbesondere Gammastrahlung wurde völlig unterschätzt. Mehrere zusätzliche Versuche, die streng geheim gehalten wurden, verursachten eine Umwelt-Katastrophe, die immer wieder heruntergespielt und schließlich völlig in Vergessenheit geriet. Damals noch kein Thema. Eine ganze Inselgruppe - das "Heieiei-Archipel (Hi-Iay-Islands)" - versank damals infolge nicht vermuteter tektonischer Spannungen, welche die 200 Kilometer entfernte Sprengung auslösten. Auch das legendäre Darwin-Institute of Hi-Iay versank für immer. Die geologische, botanische, zoologische und völkerkundliche Bedeutung der Inselgruppe bedeutet einen nie wieder gut zu machenden Verlust für die Wissenschaft, ja für die gesamte Menschheit! Technikwahn zerstörte eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt. Wie eine Ironie des Schicksals mag erscheinen, dass dieses unberührte Paradies erst 1941 entdeckt wurde. Als Entdecker gilt der Schwede Einar Petterson-Skämtkvist. Aus der japanischen Gefangenschaft geflohen, betrat er als erster Mensch die Insel Heidadaifi (Hi-Duddify). Die Insel hatte damals ca. 700 Einwohner - wahrscheinlich polynesischen Ursprungs. Das friedliche Volk nannte sich Huacha-Hatschi (Hookha Huchy). Leider war es sozusagen in mehrfacher Hinsicht dem Untergang geweiht, denn der Entdecker brachte einen ordentlichen Schnupfen auf die Insel mit. Bis dato war diese Krankheit dort unbekannt... In etwa entsprach die Fauna die der bekannten mittel- und ostpazifischen Inseln. Jedoch entwickelte sich die Tierwelt in eine gänzlich andere Richtung. Die "Naslinge", welche unter den Säugetieren eine ganz besondere Stellung einnehmen, lebten offenbar vollkommen isoliert von der übrigen Welt. Insbesondere die Verhaltensweisen sind unter den Säugetieren, ja den Wirbeltieren überhaupt, gänzlich neu zu bewerten. Auch die ökologischen Typen gelten in Fachkreisen bis heute als wahre Sensation. Es wären noch Jahrzehnte an zusätzlicher Forschungsarbeit nötig gewesen. Doch das ist Vergangenheit und wir haben es wohl dem Spezialisten Bromeante de Burlas und nicht zuletzt den Zeichnungen Gerold Steiners zu verdanken, heute wenigstens eine Ahnung zu bekommen, was für immer im Pazifik versank. An dieser Stelle möchte ich dem Leser nur einige Gruppen nennen, die gleichermaßen nachhaltige Eindrücke und ehrfürchtige Faszination bei mir hinterlassen haben. Es sind dies die Einnasen (Monorrhina), Urnasen-Artige (Archirrhiniformes), Weichnasen (Asclerorrhina), Erdnaslinge (Georrhinida) und nicht zuletzt die Langschnauzennaslinge (Dolichoproata). Die Beschreibung der einzelnen Gruppen, sowie den Unterordnungen, wird von Stümpke bis ins letzte Detail und in allgemein verständlicher Form beschrieben. Ebenso genau wie eindringlich sind die erwähnten Zeichnungen. Das Buch ist mit knapp 90 Seiten überaus leicht verdaulich. Mit weitergehenden Literaturhinweisen spart der Verfasser aber keineswegs! Erfreulich, dass auch die weiteren Schriften von Bromeante de Burlas y Tonterias (z.B. "A systemática dos Rhinogradentes. Bull. Darwin Inst. Hi. 2; 45, sowie "Os Polyrrhines e a dervacao d'elles. Boll. Braz. Rhin. 1;77 und nicht zuletzt "The hides of Rhinogradentes and their grain. Nature (Danuddles-borough) 92; 2) freundliche Beachtung finden. Selbst umstrittene Theorien, wie die von Bleedkoop, werden offen angesprochen. In seiner denkwürdigen Schrift von 1945 wagte er die Theorie, dass Christian Morgenstern bereits in den Jahren 1893 bis 1897 von der Existenz der Naslinge Kenntnis hatte und dies in einem seiner Gedichte zum Ausdruck brachte (Bleedkoop, Fr. 1945: Das Nasobemproblem. Z. v. Lit. 34; 205.) Alles in allem ein gelungenes Werk, ein wahres Kleinod im trockenen Sumpf der Sach- und Fachliteratur, das auch im neuen Jahrtausend leider noch viel zu wenig Beachtung findet. Denn es eröffnet nicht nur kopflastigen Wissenschaftlern, sondern auch dem interessierten Laien völlig neue Perspektiven: Ein Einblick in die Faszination einer heilen Welt, die es nicht mehr gibt! Dies zu begreifen heißt, uns selbst - die real Existierenden - mit anderen Augen zu sehen. Denn auch wir werden eines Tages untergehen... © Thomas Lawall - www.querblatt.com (2004)
  20. Cover des Buches Hermann Burmeister. Ein bedeutender Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts. Meeresmuseum Stralsund. Hrsg.: Sonnfried Streicher. Meer und Museum ; Bd. 9 (ISBN: B0099XW8FO)
    Sonnfried (Hg.) Streicher

    Hermann Burmeister. Ein bedeutender Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts. Meeresmuseum Stralsund. Hrsg.: Sonnfried Streicher. Meer und Museum ; Bd. 9

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Orisha
    Wir kennen Humboldt, Darwin, Haeckel - all diese großen Namen. Hermann Burmeister sagt der breiten Masse nichts, nur einige wenige können etwas mit seinem Namen verbinden. Zugegeben ich kannte Ihn auch nicht, bis
    ich mich im Rahmen eines Projektes über die großen Naturhistoriker des 19.
    Jahrhunderts über Ihn informierte.

    Dieses Buch, im Rahmen des Burmeister-Jahres 1992, entstanden, bietet einen wunderbaren Überblick über den großen vergessenen Burmeister.
    1807 geboren, studiert er zunächst Medizin und wird Lehrer an so renommierten Einrichtungen, wie dem Joachimthalschen Gymnasium in Berlin. Nach seiner Habilitation übernimmt er eine Professur in Halle/Saale und baut dort die große zoologische Sammlung aus. Wie andere große Forscher, packt Burmeister das Fernweh und er kann, mit Unterstützung von Alexander von Humboldt, zweimal nach Südamerika reisen, wo er gute Kontakte knüpft und letztlich 1861 hin auswandert. In Argentinien baut er im Grunde die gesamte naturwissenschaftliche Forschung aus, über sein Museum und eine naturwissenschaftliche Fakultät in Cordoba, um nur zwei seiner Leistungen zu nennen. Unermüdlich forschte er, so das über 50 Tierarten heute seinen Namen tragen. Er betrieb Grundlagenforschung, wie jene über die Trilobiten oder Urpferde Argentiniens.

    Der Humboldt Argentiniens, ein Dr. Faustus - so nennen ihn seine Kenner. Ein großer Mann, der für die Naturwissenschaften in Argentinien viel geleistet hat und der es verdient ins Gedächtnis der Menschen zurück gerufen zu werden. Das Buch trägt dazu bei und gibt einen guten Einblick in das Leben und die Forschungen Burmeisters.

    Fazit: Wer sich für die großen Entdecker des 19. Jahrhunderts interessiert, sollte an Burmeister nicht vorüber gehen. 
  21. Cover des Buches Ernst Haeckel (ISBN: 9783322003928)
    Erika Krausse

    Ernst Haeckel

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Orisha
    Der große Ernst Haeckel, der Darwins Evolutionstheorie aufgriff und sie zu einer Entwicklungs- und Abstammungslehre weiterentwickelte, ist Gegenstand dieser kleinen Biographie.

    Am 16. Februar 1834 als Sohn eines Beamten in Potsdam geboren, besuchte er die Schule in Merseburg und studierte später Medizin in Berlin und Würzburg. In seinem Lehrer Rudolf Virchow findet er einen Vertrauten und Unterstützer. Während seines Studiums beginnt Haeckel sich zunehmend mit der Meeresbiologie zu befassen, die später für seine Theorien und Ableitungen perfekte Vorlagen bietet. Nach seiner Habilitation 1861 wird Haeckel auf den Lehrstuhl für Zoologie berufen. Zwei Jahre zuvor hatte Darwin seine "Origns" veröffentlicht und Haeckel griff das Thema gleich ein Jahr nach seiner Berufung in seiner berühmten Monographie über die Radolarien auf. Was folgte, war eine anhaltende wissenschaftliche Tätigkeit, die sich immer wieder um Darwins Theorien und die Abstammung des Menschen drehte. Nebenher arbeitete Haeckel über verschiedenste Meerestiere, wie Schwämme und Medusen und begann seine monistische Philosophie weiter auszubauen. 

    Krauße, die von 1971 bis 2000 Kustodin des Ernst-Haeckel Archivs war, hat eine spannende, gut ausgearbeitete Biographie geschrieben, die vor allem Haeckels Wirken und seine Kontroversen in den Fokus stellt. Einfach geschrieben, vermittelt sie dem Leser die wichtigsten Errungenschaften Haeckels und stellt dabei immer wieder Querverbindungen zu anderen Zeitgenossen Haeckels her. Auch seine polemische Ader und die Kontroversen, die seine Publikationen auslösten, werden immer wieder in den Mittelpunkt gestellt.

    Fazit: Eine gelungene Biographie, die es lohnt zu lesen.
  22. Cover des Buches Handbook of Whales, Dolphins and Porpoises (ISBN: 9781472908148)
    Mark Carwardine

    Handbook of Whales, Dolphins and Porpoises

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    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    "Handbook of Whales, Dolphins and Porpoises" von Mark Carwadine ist unangetastet das beste aktuelle Nachschlagewerk zum Thema Wale.

    Nach einer wirklich schönen Einleitung und einigen Quick Guides werden alle bekannten Arten aufgelistet und auf jeweils mehreren Seiten näher beschrieben. Vor allem die Illustrationen (von Martin Camm) sind hier ein Highlight, die uns häufig auch Geschlechtsdimorphismen und Farbvariationen erläutern.

    Ich bin begeistert und möchte dieses Buch jedem empfehlen, der sich für Wale begeistern kann. Vermutlich sogar an Leute, die sich bisher nicht für Wale begeistern können, denn nach dem Lesen werden sie es definitiv tun.


  23. Cover des Buches Warum haben Elefanten so große Ohren? (ISBN: 9783404605200)
  24. Cover des Buches Wiedergeburt. Leben und Zukunft bedrohter Tiere (ISBN: B001FAIOM0)

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