Bücher mit dem Tag "zu hause"
115 Bücher
- J. R. R. Tolkien
Der kleine Hobbit
(4.753)Aktuelle Rezension von: Bigsale3Eines Tages stehen vor der Tür des Hobbits ein Dutzend Zwerge und ein Zauberer, die ihn auffordern, sie auf einer gefährlichen Reise zu begleiten. Der Hobbit Bilbo, der aber viel lieber gemütlich in seiner komfortablen Hobbit-Höhle geblieben wäre, kommt trotzdem mit und begibt sich auf ein aufregendes Abenteuer, und weiss jetzt noch nicht, wie sehr ihn das ändern würde.
Ich fand die Geschichte rückblickend grossartig, es gab eine gute Storyline und die Charakter waren liebenswert, und Bilbo ist mir immer mehr ans Herz gewachsen. Ich habe eine illustrierte Ausgabe davon gelesen und konnte diese hier nicht finden, aber es ist doch sowieso die gleiche Story.
Gestört haben mich jedoch Bilbos ständige Bemerkungen übers Essen und wie hungrig er doch war, hätte ich für jede solche eine Goldmünze gekriegt, wäre ich genauso reich wie Smaug.
Doch das tut nicht viel zur Sache, denn es ist wirklich ein Fantasy-Klassiker und mein erster Tolkien und ich glaube, ich bin inspiriert worden, auch die "Herr der Ringe" Reihe zu lesen.
Die erste Hälfte war wie gesagt etwas mühsam, ich kam nur langsam vorwärts und es war praktisch immer dasselbe, sie hungerten, sie ritten, ihre Pferde waren weg und so weiter und deshalb hatte die erste Hälfte ziemlich viel Zeit gebraucht.
Die zweite Hälfte jedoch fand ich super, ich hatte auch mehr Lust, weiterzulesen. Neue Orte kamen ins Spiel, neue Gefahren und neue Charaktere und ich fand Bilbo schon um einiges sympathischer als vorhin.
Die Abenteuer am Ende fand ich grossartig, es war wirklich erste Klasse, und die Beschreibungen waren so gut geschrieben, dass ich mich richtig eingelebt habe. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen, also grosses Lob an den Autor!
BIG SPOILER!!!!
Schade fand ich, dass Thorin am Ende gestorben ist. Er war kein schlechter Charakter auch wenn er manchmal etwas gemein werden kann. Auch Filis- und Kilis Tod stimmte mich traurig. Sie hatten das wirklich nicht verdient.
Alles in allem aber ein tolles Buch, also gebe ich vier Sterne.
- Estelle Maskame
DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben
(1.200)Aktuelle Rezension von: Janchen_MaerchendracheEine Liebesgeschichte zwischen Stiefgeschwistern, die ansich eine gute Mischung aus kribbeligen Gefühlen und einem gut gewählten Handlungsort war, aber für mich ging es nach dem 1. Band nicht mehr weiter, weil die Liebesgeschichte der zwei über mehrere Bände hinweg zu kämpfen hatte und das entsprach einfach nicht meinem Geschmack, wurde alles zu sehr in die Länge gezogen, meiner Meinung nach.
- Rainbow Rowell
Eleanor & Park
(1.181)Aktuelle Rezension von: bibliophilaraMit ein bisschen Verspätung ist endlich der Frühling auch meteorologisch bei uns angekommen, und das heißt auch immer: Zeit für Frühlingsgefühle! Deswegen hatte ich Lust auf eine luftig-leichte Liebesgeschichte. Vor einigen Jahren habe ich in meiner Lieblingsbuchhandlung einen Jugendroman gekauft, der genau das bietet, wonach ich gerade gesucht habe. „Eleanor & Park“ ist der Debütroman von Rainbow Rowell aus dem Jahr 2015, der schnell Erfolge verbuchen konnte. 2016 wurde das Buch für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert, und auch der Gott der Jugendliteratur selbst, John Green, äußerte sich in so hohen Tönen über „Eleanor & Park“, dass diese prompt auf das Cover gedruckt wurden: „Dieser großartige Roman erinnert mich nicht nur daran, wie es ist, jung und verliebt in ein Mädchen zu sein, sondern auch daran, wie es ist, jung und verliebt in ein Buch zu sein.“ Eine Lobeshymne von John Green ist quasi ein Ritterschlag. Inzwischen wird Rainbow Rowell aber auch oft mit Green in einem Atemzug genannt, und ist häufig die empfohlene Alternative für jene, die die überschaubaren Werke von Green schon kennen und lieben.
Der 16-jährige Park Sheridan lebt im Jahr 1986 mit seinem US-amerikanischen Vater, seiner koreanischen Mutter und seinem jüngeren Bruder Josh in Omaha im US-amerikanischen Bundesstaat Nebraska. Er fährt mit dem Schulbus zur Schule, wo Jeder seinen festen Sitzplatz hat. Der Platz neben ihm war bisher frei, worüber er ganz froh war. Nun gibt es jedoch ein neues Mädchen in seinem Jahrgang, das gezwungenermaßen den freien Platz einnimmt. Dass das der Beginn einer Liebesgeschichte ist, kann sich Park beim besten Willen nicht vorstellen.
Nachdem die gleichaltrige Eleanor Douglas nach einem Jahr Reißaus wieder in die prekären Verhältnisse ihres Elternhauses zurückkehrt, muss sie dadurch auch die Schule wechseln. Schon am ersten Schultag bekommt sie die Ablehnung ihrer Mitschüler deutlich zu spüren und landet notgedrungen neben einem kleinen, schmächtigen Jungen im Schulbus. Dass dieser Junge Park heißt und dass die Beiden mehr gemeinsam haben, als sie denkt, ahnt auch sie noch nicht.„Er versuchte nicht mehr, sie zurückzuholen.“, ist der erste Satz des Prologs, welcher ein klassisches Beispiel für eine epische Vorausdeutung ist, also hier am Anfang des Romans steht, aber eine Vorwegnahme des Ausgangs der Geschichte ist. Mit insgesamt annähernd 450 Seiten und 58 Kapiteln sind letztere recht kurz gehalten. Park und Eleanor wechseln sich als personale Erzähler im Präteritum ab, manchmal auch innerhalb der Kapitel. Der Handlungszeitraum beginnt im August 1986 und spielt etwa bis zum Ende des Schuljahres 1987.
Als Erstes lernt der Leser den männlichen Protagonisten Park Sheridan kennen. Er ist ein verhältnismäßig kleiner, schlanker Junge mit grünen Augen, den seine Mitschüler aufgrund seiner koreanischen Mutter als Asiaten bezeichnen. Gelegentlich hat er mit Rassismus zu tun, so wird seine Mutter von einem Schüler fälschlicherweise als Chinesin bezeichnet oder es wird ihm nachgesagt aus dem Dschungel zu kommen, weil die Szenerie in einem Film über den Vietnamkrieg im Dschungel spielte. Sogar Parks Bruder Josh ist inzwischen größer als er, weshalb er Schwierigkeiten hat, gegen ihn im Taekwondo anzukommen. Auch in der Schule gegen den Rüpel Steve hat Park es deshalb nicht leicht, weshalb er eher ein zurückhaltender und schüchterner Schüler ist, der gerne Musik hört oder mit seinem Freund Cal abhängt.
Eleanor Douglas hat dagegen einen ganz anderen Hintergrund. Sie lebt seit Kurzem wieder bei ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und ihren vier jüngeren Geschwistern, beziehungsweise Halbgeschwistern, in einem sehr kleinen Haus, sodass sie sich ihr Zimmer mit all ihren Geschwistern teilen muss. Das Zimmer ist klein und so beengt, dass nicht einmal jeder ein Bett für sich alleine hat. Das einzige Badezimmer hat keine Tür, weshalb ein behelfsmäßiges Laken über den Türrahmen gespannt wurde. Eleanors Verhältnis zu ihrem Stiefvater ist sehr schlecht, da dieser aggressiv und gewalttätig ist. Eleanor hat dunkelbraune Augen, einen roten Lockenschopf und Sommersprossen. Sie ist ein durchschnittlich großes, aber pummeliges Mädchen, das aufgrund der finanziellen Not ihrer Familie kaum Kleidung besitzt. Mit zu großen Hemden, geflickten oder löchrigen Hosen oder einer Krawatte, mit der sie sich die Haare zusammen bindet, fällt sie unfreiwilligerweise auf wie ein bunter Hund. Als 16-Jährige ist sie gerade mitten in der Pubertät, hat aber zuhause keinerlei Rückzugsorte oder Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentfaltung. In der Schule ist sie den Schikanen ihrer Mitschülerinnen ausgeliefert. Kurzum, Eleanor ist eine bemitleidenswerte Figur. Dennoch fiel es mir zwischendurch schwer, mit ihr zu sympathisieren. Vermutlich aufgrund ihrer sozialen Herkunft igelt sie sich stark ein und wirkt gerade auf Unbekannte abweisend und widersprüchlich. Dies ist zwar der Tatsache verschuldet, dass sie auf sich alleine gestellt ist und kaum Rückhalt aus ihrem familiären Umfeld bekommt, es macht sie jedoch auch zu einem zwiespältigen Charakter.
Insgesamt fand ich es großartig, dass Rowell versucht neben der ersten großen Liebe auch noch ernste Themen wie Armut, Alkoholismus, Rassismus, häusliche Gewalt und Mobbing unterzubringen. Allgemein gelingt dies auch sehr gut, allerdings gibt es gerade in puncto Armut einen Aspekt, den ich Rowell nicht abkaufen kann. Dass Eleanor mit erschreckender Mittellosigkeit groß wird, wird regelmäßig deutlich. Sie besitzt keine Jacke und das Essen, das ihre Mutter kocht, besteht häufig aus Resten wie Reis und Ei oder belegtem Toastbrot, während ihr Stiefvater ein Steak aufgetischt bekommt. Im zwölften Kapitel erzählt Eleanor aber, dass es in ihrem Haushalt „kein Telefon, keine Waschmaschine, keine Zahnbürste“ gäbe. Eleanor müsse sich deswegen die Zähne mit Salz schrubben. Aber ganz ehrlich, es kann einfach nicht sein, dass vom Haushaltsgeld eine siebenköpfige Familie plus ein Hund und eine Katze durchgefüttert werden können, wobei der Stiefvater sogar noch sein Steak erhält, während für Zahnbürsten, die schätzungsweise ein Dollar das Stück kosten, kein Geld übrig ist. Vielleicht wollte Rowell auf Teufel komm raus die Armut dieser Menschen darstellen, hat dabei aber den Realitätsbezug verloren. Oder wer auch immer in der Familie Douglas für die Ausgaben verantwortlich ist, kann nicht haushalten, und macht die Familie ärmer als sie ist.
Rowell verwendet eine einfache Sprache, die sich an den Jugendslang anbiedert und nicht vor Umgangssprache wie „Wichser“, „Schlampe“ oder „Arschloch“ zurückschreckt. Gleichzeitig beweist sie aber auch, dass eine schlichte Sprache nicht gleich ein schlichter Stil bedeutet. Der Schreibstil ist zwischendurch humorvoll, aber vor allem die zarten Annäherungsversuche zwischen Eleanor und Park sind zauberhaft fein, kreativ und doch so unverkennbar, dass sich jeder Leser darin wiederfinden kann. Die aufkeimenden Emotionen zwischen den beiden Jugendlichen sind so wunderschön, ohne jemals kitschig oder klischeehaft zu werden. Auch das Tempo ist sehr gut gewählt, sodass sich das Buch angenehm lesen lässt. Dennoch blitzt gelegentlich durch, dass dies Rowells Debütroman ist, da es stilistisch noch nicht ganz ausgefeilt ist und ich leider einen fachlichen Fehler gefunden habe. In Kapitel 42 erzählt Eleanor: „seine Augen waren so grün, dass sie Kohlensäure in Sauerstoff hätten umwandeln können.“ Moment mal, Kohlensäure? Worauf Eleanor hier anspielt, ist höchstwahrscheinlich die Photosynthese, Stichwort „grün“. Dabei wird aber, wie man im Biologieunterricht lernt, Kohlenstoffdioxid (CO2) in Sauerstoff (O2) umgewandelt. Kohlensäure dagegen hat die Summenformel H2CO3 und spielt bei der Photosynthese überhaupt keine Rolle. Vielleicht ist dieser Fehler auch erst bei der Übersetzung entstanden. Jedenfalls ist es schade, dass jemand hier nicht einfach noch einmal nachgeschlagen hat.
Etwas, das quasi die Quintessenz von „Eleanor & Park“ ist, sind die zahllosen subkulturellen Anspielungen an die 1970er und 80er-Jahre. Seien es Comics, Musik, Filme oder gar Literatur und Lyrik. Während der gemeinsamen Busfahrt haben Eleanor und Park fast täglich Zeit sich über gemeinsame Interessen auszutauschen. Viele der Referenzen waren mir bekannt, seien es Bands wie „Joy Division“, „The Beatles“, „U2“ oder Comics wie „Batman“, „Fantastic Four“ oder „Watchmen“. Andere Anspielungen waren mir dagegen gar nicht bekannt, weil ich erstens ein Kind der 1990er bin und zweitens die US-amerikanische Subkultur doch manchmal Unterschiede zu der Mitteleuropas aufweist. So musste ich erst einmal recherchieren, was es mit „XTC“, „Skinny Puppy“ oder „Echo & The Bunnymen“ auf sich hat. Einerseits finde ich es ganz cool, beim Lesen nebenbei noch dazuzulernen, andererseits waren die unbekannten Referenzen manchmal zu viel des Guten, weil ich das Buch immer wieder zur Seite legen musste, um zu recherchieren, damit ich den Hintergrund der Geschichte besser verstehe, auch wenn das den Lesefluss oft unterbrochen hat.
Das Ende ist im Grunde genommen wie das gesamte Buch. Es folgt nicht dem klassischen Handlungsstrang und so wird auch der Abschluss nicht den Erwartungen jener Leser gerecht, die ein 08/15-Ende suchen. Doch gerade wegen seiner Bittersüße hat sich „Eleanor & Park“ einen Platz in meinem Herzen erschlichen.„Eleanor & Park“ von Rainbow Rowell ist eine wirklich liebenswürdige Geschichte über die erste große Liebe zweier 16-Jähriger im Jahr 1986. Sie hebt sich in vielerlei Hinsicht von typischen Liebesromanen für Jugendliche ab und ist eine schöne Frühlingslektüre. Mir wird das Jugendbuch zwar in positiver Erinnerung bleiben, es ist aber nicht ganz makellos. Eleanor ist als Protagonistin manchmal schwierig, der Stil ist noch nicht perfekt und die vielen Referenzen sind für Jugendliche heutzutage wahrscheinlich nicht mehr verständlich. Auch, dass Eleanor anfangs keine Zahnbürste hat, oder der fachliche Fehler bezüglich der Photosynthese, sind relativ kleine Kritikpunkte, die in ihrer Summe aber ins Gewicht fallen. Deshalb kann ich „Eleanor & Park“ aus dem Jahr 2015 nicht mehr als drei von fünf Federn geben. Doch gerade für die Zielgruppe, Jugendliche zwischen 14-18 Jahren, ist dieser Liebesroman aus vielen Gründen empfehlenswert.
- Nikola Hotel
It was always you
(851)Aktuelle Rezension von: Steffi-0485Dieses Buch hat mich vollkommen begeistert und gehört ohne Zweifel zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe. „It was always you“ ist eine emotionale, tief gehende Liebesgeschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Der Schreibstil von Nicola Hotel gefällt mir sehr gut . Die Charaktere wirken unglaublich lebendig und authentisch - ihre Gedanken, Zweifel und Gefühle sind so greifbar, dass man sich ihn sofort nahe fühlt. Die Geschichte schafft es Romantik, Schmerz, Hoffnung und Tiefe perfekt miteinander zu verbinden. Viele Szenen gehen direkt ins Herz und bleiben noch lange nach dem Lesen im Kopf. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man das Gefühl hat, die Figuren persönlich zu kennen und ihre Reise mit zu erleben.
Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight und ein echtes Herzensbuch. Ich kann es jedem empfehlen, der emotionale Liebesromane liebt, und eine Geschichte sucht, die lange nachwirkt.
- Tad Williams
Die Hexenholzkrone 1
(58)Aktuelle Rezension von: RiekaEs gibt so viele wundervolle Zitate in diesem Buch, dass es einem vorkommt, als halte man eines der großen weisen Werke aus Tiamaks Büchersammlung in Händen.
Es ist wieder sehr spannend, mit den politischen Entwicklungen und vielen neuen Charakteren. Am liebsten mag ich das Trio Prinz Morgan, Qina und Klein-Snenneq. Aber auch auf das Geheimnis von Jarnulf und Tanahaya bin ich sehr gespannt.
Schnell den nächsten Band schnappen und weiterlesen - nach diesem Cliffhanger am Ende.
- Holly Goldberg Sloan
Glück ist eine Gleichung mit 7
(175)Aktuelle Rezension von: downey_jrDer Jugendroman "Glück ist eine Gleichung mit 7" von Holly Goldberg Sloan erzählt die Geschichte der zwölfjährigen Willow Chance die auf tragische Weise ihre Adoptiveltern verliert. Das hochbegabte Mädchen bekommt einen etwas speziellen Sozialarbeiter gestellt und findet neue Freunde. Ihr Leben ändert sich von Grund auf.
Ich liebte schon den Roman "Short" von Holly Goldberg Sloan und auch dieser Roman hat mich sehr begeistert. Ein ganz einzigartiger und wunderbarer Schreibstil, die Charaktere herrlich speziell und dabei doch sehr authentisch beschrieben.
Der Roman ist meiner Meinung nach für Kinder ab ca. 12 Jahren, aber auch für Erwachsene gut zu lesen. Eine richtige Perle unter den Jugendbüchern, herzerwärmend und voller Lichtblicke!
"Denn meiner Meinung nach ist es keine sonderlich gute Idee, Menschen festzulegen. Wir sind alle bunt gemixte genetische Eintöpfe. Jeder Mensch besteht aus jeder Menge Zutaten, die ihn zu etwas machen, was einzigartig ist."
"Ich werde bereit sein. Ich bin mir nicht ganz sicher, wofür. Aber vielleicht ist es ja genau das, was bereit bedeutet."
"Ich stelle fest, dass ich mir Sorgen um sie alle mache. Das ist besser, als mir Sorgen um mich selbst zu machen. Das ist eines der Geheimnis der letzten Monate. Wenn du dich um andere kümmerst, nimmst du das Scheinwerferlicht von deinem eigenen Leid."
"Wenn ich in den vergangenen Monaten eines gelernt habe, dann dass man zwar Begriffe erfinden kann, um Pflanzen und Tiere zu kategorisieren, dass ich aber einzelne Menschen nicht in Schubladen stecken lassen. So funktioniert das einfach nicht."
"Ich habe mein eigenes Ordnungssystem. Glück ist eine Gleichung mit 7. Ich glaube, dass es in jedem Lebensabschnitt 7 Menschen in deiner Welt gibt, die zählen. Das sind Leute, die du in dir trägst. Das sind Leute, die täglich dein Leben verändern."
- Julie Buxbaum
Tell me three things
(158)Aktuelle Rezension von: Was_ein_Buch_KaroMan steigt mitten in die Geschichte von Jessie ein und wird mit alltäglichen Dingen konfrontiert, die einem vielleicht selbst bekannt vorkommen und mit denen man sich leicht identifizieren kann. Die Protagonistin macht eine wahnsinnige tolle Reise durch das gesamte Buch und schafft es auf jeder Seite mehr, mein Herz zu erobern.
Auch andere Charaktere durchleben einen positiven Wandel im Buch. Obwohl man es am Anfang nicht gedacht hat. Ich sag nur der Stiefbruder....
Obwohl das Buch ist mit vielen ernsteren Themen wie beispielsweise Tot und Trauer gespickt ist, verliert man nie den roten Faden und bekommt noch viele weitere wichtige Botschaften mit.
Als Sahnehäubchen kommt noch dazu, dass man mitraten kann, wer nun der geheimnisvolle Absender ist. Und wenn man auf einer Seite die Vermutung hatte, sieht es auf der nächsten gleich wieder anderes aus.
Schlussendlich endlich ein witziger und romantischer, aber auch ernster Young-Adult-Roman, von dem ich mir gewünscht hätte, ihn früher gelesen zu haben.
- Anne Barns
Drei Schwestern am Meer (Neuauflage)
(134)Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1Katharina, kurz Rina genannt, und ihre Schwestern Pia und Jana sind, nach dem Unfalltod der Eltern, bei ihrer Oma auf Rügen groß geworden.
Rina, die es beruflich nach Berlin verschlagen hat, macht Urlaub bei ihrer Oma, als diese stürzt und ins Krankenhaus muss.
Sofort reisen auch die Schwestern an und ein turbulenter Sommer mit vielen Veränderungen beginnt.
Das Cover und der Titel ähneln dem Buch Apfelkuchen am Meer, von der selben Autorin. Deshalb wurde ich auch sofort auf das Buch aufmerksam.
Wie ich es nun von der Autorin schon kannte, handelt es sich bei dem Roman um einen seichten Sommerroman zum Wegträumen.
Wobei ich das nicht abwertend meine, sondern eher einfach mal schön für zwischendurch.
Ein bisschen vorhersehbar, Friede, Freude, Eierkuchen, eine kleine Liebesgeschichte und ein paar Lebensweisheiten.
Wer nicht mehr erwartet ist hiermit gut bedient.
Die Story ist stimmig und liebevoll dargebracht.
Mir hat das Buch gut gefallen.
- R. L. Stine
Fear Street 1 - Der Aufreißer
(40)Aktuelle Rezension von: shinyJulieBobby hält sich für den Aufreißer schlechthin aus Shadyside. Nur mit den Wade-Zwillingen war er noch nicht auf einem Date. Was wäre da besser als eine Wette?
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Dieses Buch habe ich schon einmal als Kind gelesen und war damals nicht nur total begeistert, sondern habe mich beim Lesen auch echt gegruselt. Umso gespannter war ich, wie ich das Buch jetzt als Erwachsene finde. Die Geschichte ist super spannend, es gibt so viele Wendungen, dass ich immer wieder erfolgreich in die falsche Richtung gelockt wurde. Bobby ist wahnsinnig unsympathisch und ich konnte nicht wirklich Mitleid mit ihm haben. Denn die Wette war eine ganz schön miese Nummer. Da war ich eher ein bisschen schadenfroh. R. L. Stines Schreibstil ist wirklich cool zu lesen. Für mich ist dieser Kindheitsrückblick auf jeden Fall gelungen. - R. L. Stine
Fear Street – Als das Grauen begann
(44)Aktuelle Rezension von: honeyandgoldWie ist Fear Street zu dem geworden was es jetzt heute ist? Gute Frage und hier haben wir die Antwort. In drei Kurzgeschichte wird uns die Geschichte von Fear Street beschrieben und wir erhalten Eindrücke in die Vergangenheit der Fears.
Für mich war und ist Fear Street ein absoluter Summer-Read. Zu jedem Urlaub hab ich mir ein neues Band gekauft und das auf dem Weg in den Urlaub und am Strand gelesen. Als mir dann vor 15 Jahre diese Exemplar in die Hände gefallen ist, konnte ich nicht nein sagen. Danach geriet das Buch in Vergessenheit, durch die Film Trilogie hatte ich nochmal Bock die alten Geschichten aus zupacken und wurde nicht enttäuscht.
Das ganze Buch besteht aus drei Kursgeschichten. Der Start macht „Bruderhass“, darauf gefolgt kommt „Todesengel“ und als Krönenden Abschluss kommt „Feuerfluch“.
Mit Bruderhass wird gleich richtig los gelegt, es zwar ein schwerer Start und liest sich etwas holprig aber gegen Ende wird es immer spannender und es erwartet einen ein recht überraschendes Ende.
Bei Todesengel wird es etwas schwächer, aber auch diese Geschichte ist wirklich spannend und ich muss sagen teilweise ist mir diese Geschichte etwas leichter gefallen zu lesen, als Bruderhass.
Feuerfluch, ist in diesem dreier Gespann mein Favorite. Die Story lässt sich gut lesen und gibt einfach einen die richtigen Fear Street-Vibes. Ich glaub die Geschichte ist auch die Längste in dem Buch. Die Schocker sind gut platziert und wirken "natürlich", nicht auf gezwungen oder überdreht wie bei Todesengel.
Wer Fear Street nicht kennt, empfehle ich trotzdem erstmal andere Bänder zu lesen und das quasi als kleine Sähnehäubchen.
- R. L. Stine
Es atmet
(13)Aktuelle Rezension von: YoyomausZum Inhalt (Booklet):
Ein unheimliches Wesen profitiert vom Unglück anderer. Die Familie der 12-jährigen Kat zieht in eine alte Villa. Bei ihrem ersten Erkundungsgang entdeckt Kat unter der Küchenspüle einen Schwamm, der sich bei näherer Betrachtung als ein lebendiges Wesen herausstellt. Er atmet und gerät jedes Mal in Ekstase, wenn um ihn herum ein Unfall passiert. Bald wird Kat klar, dass er sich vom Unglück anderer ernährt. Mit jedem gewaltsamen Versuch, das Wesen loszuwerden, gewinnt es an Kraft. Mit viel Liebe gelingt es Kat schließlich, den bösen Schwamm zu zerstören.
Cover:
Passend zu den anderen Covern der Gänsehaut-Reihe ist auch dieses Cover gestaltet. Es zeigt eine Szene aus dem Buch. Hier zu sehen ist der geöffnete Schrank einer spüle und hinter dem Abwasserrohr blicken zwei bedrohliche Augen heraus. Das beschreibt die Geschichte wirklich gut und macht durchaus neugierig.
Eigener Eindruck:
Kat kann es kaum glauben, in was für ein großes Haus sie und ihre Familie einziehen. Es scheint der perfekte Traum zu sein. Doch bereits beim Einzug geschehen unheimliche Dinge. So findet ihr Hund Killer unter der Spüle einen eigenartigen Schwamm, welcher zu leben scheint. Immer wieder hört sie ihn atmen, spürt sein kleines Herz pochen und schließlich schaut das Wesen sie auch an. Am Anfang ist Kat noch ganz entzückt dieses Wesen entdeckt zu haben und will es auch gar nicht mit ihrem kleinen Bruder teilen. Doch ab da passieren unheimliche Dinge. Ihr Vater fällt von der Leiter und denkt, dass Kat ihn gestoßen hat. Ihre Geburtstagsparty fällt wortwörtlich ins Wasser und auch sie selbst und ihr kleiner Bruder haben immer wieder kleinere Unfälle. Bald ist sich Kat sicher, dass das kleine schwammartige Wesen dafür verantwortlich ist und sie soll Recht behalten. Immer dann, wenn das Wesen Unglück in seiner Nähe spürt, dann scheint es sich sehr zu freuen. Kat beginnt den Schwamm zu hassen und will ihn loswerden. Doch egal was sie tut, der Schwamm scheint einfach unzerstörbar zu sein...
Der 53te Band der „Gänsehaut-Reihe“ aus der Feder von R.L. Stine begeistert wieder durch seine Idee. Ein kleiner Schwamm und solch ein großes Unheil. Da muss man erst einmal drauf kommen. Die Schreibweise des Autors ist gewohnt angenehm, sodass man schnell in die Geschichte hinein findet. Die Charaktere sind sehr angenehm gestrickt. Wie immer haben wir den Helden der Geschichte in einem Alter von ca. 12 Jahren. Dazu gibt es noch einen jüngeren Geschwisterteil, der immer versucht seine Schwester zu erschrecken. Immer wieder kommt es zu Zankereien zwischen den Beiden, doch wenn es darauf ankommt, dann halten die beiden zusammen.
Für Erwachsene ist das Buch vielleicht nicht mehr so gruselig, jedoch denke ich, dass Kids hier wirklich ihren Spaß haben werden. Die Kapitel lassen sich sehr schön einteilen. Dadurch verliert der junge Leser nicht so schnell den Lesespaß. Außerdem endet jedes Kapitel in einem spannenden Moment, was die jungen Leser bei Laune hält. Das System mit dem spannenden Ende am Kapitel ist in jedem der Gänsehaut-Bücher gleich. Wer eins gelesen hat, der kann in etwa ahnen, wie die jeweilig anderen Geschichten sich von der Spannung her zusammen setzen.
Empfehlen möchte ich das Buch allen Gruselfreunden und Fans der Gänsehaut-Reihe. Ihr kommt hier definitiv auf eure Kosten.
Idee: 5/5
Charaktere: 5/5
Details: 4/5
Emotionen: 4/5
Lesespaß: 4/5
Spannung: 4/5
Gesamt: 4/5 - R. L. Stine
Fear Street 30 - Die Mitbewohnerin
(39)Aktuelle Rezension von: NalasBuchBlogEine Frage, die ich immer wieder stelle und die mich niemals in Ruhe lassen wird:
Glaubt ihr an Geister? Falls ja, habt ihr Angst vor ihnen? Was würde euch bei der Begegnung am meisten gruseln?
Am heutigen #FearDay geht es um eine weitere Geisterbegegnung in der #FearStreet. Diesmal geht es hierbei um ein junges Mädchen, welches gerade mit ihren Eltern in die Stadt gezogen ist und nun neue Freunde sucht.
Doch wer schon einmal die Schule besucht hat weiß, dass man hier nicht nur Freunden begegnet. Wie weit wird sie wohl gehen, um ihrer Feindin einen Denkzettel zu verpassen?
Im Laufe der vergangenen Monate habe ich diese buchreihe wirklich liebgewonnen und freue mich immer, wenn ich eines dieser Bücher in meinen Händen halte. Jedoch muss ich leider gestehen, dass mich dieses nicht so recht überzeugen konnte, da ich die Geschichte selbst ziemlich brutal fand.
Den Hauptcharakter fand ich zu Beginn sehr nett und authentisch dargestellt. Auch ihre Ängste und die Verzweiflung nach verschiedenen Gruselereignissen haben mir sehr gefallen. Jedoch fand ich die Geschichte rund um Catherine doch ziemlich krass. Wobei dies auch perfekt wiederspiegelt, wozu Poltergeister alles in der Lage sind. Oder handelt es sich bei ihr um doch so viel mehr?
Schauen wir mal, ob mich der nächste Band wieder mehr begeistern kann 😊
- Claus Mikosch
Der kleine Buddha auf der Reise nach Hause
(36)Aktuelle Rezension von: Jacky2708Inhalt:
"Zuhause ist es doch am schönsten", heißt es. „Aber wo genau ist eigentlich mein Zuhause?“, fragt sich der kleine Buddha und überlegt, was "zuhause sein" wirklich bedeutet. Dazu begibt er sich von seinem Lieblingsplatz unter dem Bodhi-Baum auf eine weitere Reise und damit zugleich auf die abenteuerliche Suche nach der eigenen Heimat. Unterwegs trifft der kleine Buddha über die Begegnung mit verschiedenen Menschen auf ganz unterschiedliche Vorstellungen vom eigenen Zuhause: „Zuhause“ kann ein Ort sein oder gleich die ganze Welt, eine bestimmte Person oder vielleicht nur ein Gefühl. Letzten Endes geht es darum, das Zuhause auch in sich zu finden, sich selbst Heimat zu sein.
Fazit:
Der Schreibstil ist einfach gehalten und liest sich flüssig. Der kleine Buddha macht sich auf seine 5. Reise und fragt sich, was eigentlich zu Hause ist. Auf seiner Reise begegnet er verschiedenen Menschen und fragt sie danach, was für sie zu Hause bedeutet. Es war wirklich schön ihn zu begleiten. Überall wird er mit offenen Armen empfangen und er hilft, wo er kann. Wieder zurück hat er die Erkenntnis, dass zu Hause ganz verschiedene Möglichkeiten sind. Der eine findet es in einer Beschäftigung, ein anderer in einem Menschen oder Gefühl. Eine schöne Geschichte über zu Hause und dem achtsam sein.
- R. L. Stine
Schulschluss
(72)Aktuelle Rezension von: KleneMelly„Fear Street: Schulschluss“ ist in der Tat ein spannendes und aufregendes Buch, das die Leser von der ersten Seite an fesselt. Die packende Handlung und die unerwarteten Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch kaum weglegen kann. R.L. Stine versteht es meisterhaft, eine Atmosphäre der Spannung und des Nervenkitzels zu schaffen, die die Neugier weckt und die Leser dazu bringt, immer weiterzulesen, um herauszufinden, was als Nächstes passiert.
Die Kombination aus gut entwickelten Charakteren und einer mitreißenden Geschichte macht es zu einem echten Pageturner. Wenn du auf der Suche nach einem Buch bist, das dich in seinen Bann zieht und für aufregende Lesemomente sorgt, ist „Fear Street: Schulschluss“ definitiv eine empfehlenswerte Wahl! - R. L. Stine
Fear Street: Straße des Schreckens
(45)Aktuelle Rezension von: PandicornBooksKlappentext:
Eigentlich sieht die Fear Street aus wie eine ganz normale Straße. Doch die Bewohner von Shadyside wissen es besser. Denn die Fear Street ist die Straße des Schreckens. Seit Jahren passieren dort die unheimlichsten Dinge: Menschen verschwinden, Häuser stehen urplötzlich in Flammen, das Böse lauert zwischen harmlos aussehenden Vorgärten. Die Jugendlichen der Shadyside High School tun alles, um diese Straße zu meiden. Doch manchmal gibt es kein Entkommen.
Enthält die beiden Einzelbände „Brandnarben“ und „Tödlicher TratschRezension:
Heute lasse ich euch erfahren wie ich das Buch „Fear Street – Straße des Schreckens“ von R.L. Stine fand. Erschienen ist das Buch 2006 beim loewe Verlag.
Als jugendliche brach bei uns in der Schule ein regelrechtes „Fear Street“ Fieber aus. Jeder musste mindestens ein Buch haben. Damals habe ich ein paar gekauft und muss sagen das ich die Bücher immer noch mag. Daher hab ich mir eins gegriffen das ich mal geschenkt bekommen hab und nie gelesen hab.
Zuerst begleiten wir Jill, Diane, Andrea, Max, Nick und Gabe. Gabe ist erst nach Shadyside gezogen und bandelt wieder mit seiner ehemals guten Freundin Diane an. Doch für ihn passiert nichts spannendes in der Stadt. Bis Max und Nick ihm von einem Feuer erzählen das die Clique aus versehen in der Schule gelegt hatten. Das fand er spannend und prickeln. Er brachte Max dazu einen weiteren Brand in der Schule zu legen damit sie Frei bekamen. Die Clique zeigte Gabe die Fear Street und erzählten ihm was alles schreckliches schon passiert war.
Zeit verging. Eines Tages wollten sich Jill und Nick verabredeten sich zum Lernen. Doch der Abend sollte anders enden. Als Jill an seinem Haus ankam fuhr er gerade davon. Am Ziel angekommen, Jill war ihnen gefolgt, bemerkte sie das die Jungs in ein altes Haus der Fear Street gefahren. Minuten später fing es an zu brennen und die Jungs flohen. Als sie die Jungen zur rede stellen wollte gaben sie ihr einen Zettel, der die Jungen zur Fear Street gelockt hatte. Als erstes viel der Verdacht auf Andrea, doch diese beteuerte ihre Unschuld. Es stellte sich dann heraus das es Diane war, die eigentlich angst vor Feuer hatte, weil sie Jahre zuvor einen Unfall mit dem Feuer hatte. Aus Eifersucht weil Gabe sie nicht liebte sondern Interesse an Jill hatte.
Ich wusste nicht wirklich was ich davon halten sollte... Mir gefiel die Geschichte nicht so super...
Als nächstes ging es wieder um eine Gruppe. Miriam, Ruth und Holly waren eigentlich die Hauptfiguren. Holly war eine kleine Tratschtante was ihr irgendwie das leben kostete. Beschuldigt wurden Mei – Eine Freundin von Miriam, Noah – Meis Freund und Jed – Miriams Freund. Nach vielem hin und her kam aber heraus das es Ruth war und das nur weil sie Eifersüchtig auf Holly war weil ihr Freund Gary eigentlich mit ihr zusammen sein sollte, da sie ihn liebte.
Ja viel Eifersucht. Doch diese Geschichte hat mir echt besser gefallen als die erste.Fazit:
Fear Street ist und bleibt ein Klassiker. Ich liebe die Bücher immer noch und werde die restlichen die ich habe auch lesen und vielleicht neue kaufen. Schwierig ist es allerdings bei 2 Geschichten. Normalerweise kann man sich aussuchen welches Buch einem gefällt und ob man es mitnimmt, doch da nimmt man halt direkt zwei mit. Kann gut sein kann aber auch schlecht sein. Daher fällt es bei mir unterschiedlich aus. Die erste Geschichte hatte mich leider nicht so mitgenommen doch die zweite fand ich echt gut. Daher bekommt das Buch 3/5 Sterne. - R. L. Stine
Die Tramperin
(52)Aktuelle Rezension von: midnight_sevenDieses Buch der Fear Street Reihe ist eins der schwächeren aber Trotzdem spannend und durchaus Unterhaltsam. Nicht 100% emfehlenswert aber befriedigend. - R. L. Stine
Fear Street. Racheengel
(76)Aktuelle Rezension von: Anime_Fan1993Die Fear Street-Reihe von R. L. Stine gehört zu den Büchern, die ich immer wieder gerne lese. Ich habe bereits viele Bände gelesen und bin jedes Mal aufs Neue fasziniert, wie der Autor es schafft, Spannung und Nervenkitzel so konstant aufrechtzuerhalten. Die Geschichten sind gut durchdacht, die Handlungen entwickeln sich auf eine Weise, die sowohl vorhersehbare als auch überraschende Wendungen beinhaltet. Dadurch bleibt der Lesefluss immer spannend, und man möchte immer wissen, wie es weitergeht.
- Udo Weigelt
Luna und der Katzenbär gehen in den Kindergarten
(11)Aktuelle Rezension von: TanpopoUdo Weigelt hat sich in diesem Band einem für Kinder recht schwierigen Thema gewidmet – Menschen und Beziehungen zu diesen teilen zu lernen. Freundschaften knüpfen fällt den lieben Kleinen ja meist gar nicht so schwer, aber Freunde dann auch mit anderen zu teilen, da kommen sie dann in ein ernstes Gefühlschaos.
Indem der Autor dieses Thema auch noch in den Kontext zu einer neuen Umgebung, den Kindergarten setzt, führt er Kinder für diese sehr verständlich in das Thema des Buches ein.
Mein Sohn konnte Carlo ja so gut verstehen, der weiterhin wie gewohnt mit Luna spielen wollte – aber eben auch Luna, die gerne auch mit anderen Kindern spielen möchte. Als die Situation zu aller Zufriedenheit im Buch geklärt wird, war auch mein Sohn sehr zufrieden und fand vor allem die Geschichte, die Carlo wieder einmal für Luna hatte, warum er bei ihr war und wie nun auch die neue Freundin in das Beziehungsgefüge passt wunderbar.
Wie bei jedem Band kann ich nur sagen – tolle Bilder, super schöne Einteilung von Wort und Bild, so dass Grundschüler das Buch auch sicherlich gerne lesen werden. Also mehr als nur ein Vorlesebuch! - R. L. Stine
Das Verhängnis
(50)Aktuelle Rezension von: st-aniieInhalt:
Ein heißer Sommer steht wieder bevor und Lindsay hat erneut einen Job als Rettungsschwimmer in einem Ferienclub ergattern können. Schon er erste Tag beginnt jedoch grausam als sie ein totes Mädchen im Pool schwimmen sieht, doch als sie da ankommt ist niemand. Fängt Lindsay an verrückt zu werden?
Meine Meinung:
Als ich 12 - 13 Jahre war, habe ich die Fear Street Bücher sehr gern gelesen. Das Verhängnis - stille Wasser sind tief, war mein Lieblingsbuch.
Die Charaktere sind gut beschrieben, ebenso wie die Orte. Die Spannung ist vom ersten Moment an bis zum Ende vorhanden. Es kommt immer wieder zu ungeahnten Wendungen weswegen es interessant bleibt. Manchmal kam etwas Verwirrung auf, doch die meisten Fragen wurden am Ende auch geklärt.
Am Anfang muss man sich erstmal zurechtfinden mit den verschiedenen Sichtweisen die von Kapitel zu Kapitel wechseln.
Der Schreibstil ist einfach weswegen es flüssig zu lesen ist.
Fazit:
Es ist ein gutes Jugendbuch was ich Kindern/Jugendlichen empfehlen kann. - R. L. Stine
Gänsehaut / Die unheimliche Puppe kehrt zurück
(20)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Wieder ein richtig tolles Buch in meinen Augen: Slappy will die Herrschaft übernehmen mit seiner Puppenarmee. Ein wahrhaft beängstigender Gedanke, da Puppen zwar steif, aber dennoch vom Aussehen her menschlich sind. Besonders interessant fand ich die Gangsterpuppe. Allerdings war es ein Fehler von den Geschwistern, die Puppe wieder zu erwecken, wo sie doch schon vorher so viel Unheil angerichtet hat. Es musste also mal wieder ein gruseliges und spannendes Abenteuer dabei raus kommen.
- R. L. Stine
Gänsehaut. Der Geisterhund
(34)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerEs ist einige Zeit her, dass ich das Buch gelesen habe. Es war glaube ich mein erstes Buch der Gänsehaut-Reihe und fande es ziemlich spannend und lustig. Es ist nicht nur für Kinder zu empfehlen :) - R. L. Stine
Gänsehaut. Panikpark
(34)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Ein harmloser Ausflug wird zum Horrortrip und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Super geschrieben, spannend ohne Ende und der Schrecken lauert in Bereichen des Parks, wo man sie manchmal am wenigsten vermutet. Eines von vielen Lieblingsbüchern von mir aus dieser Reihe. Und auch das Ende hat es wieder herrlich in sich. Ein nie enden wollender Alptraum für die Familie, der doch so harmlos anfing. Einfach nur herrlich!























