Bücher mit dem Tag "zuneigung"
95 Bücher
- Mona Kasten
Trust Again
(2.370)Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_VinciEs fiel mir wirklich leicht in die Story einzusteigen. Dawn bringt viele Eigenschaften mit, die ich an mir selbst entdecke und Spencer ist ehrlich ein Mann zum Verlieben. Er ist lustig, ironisch und neckt gerne, womit essentielle Punkte schon abgehakt sind. Dass er eine andere Seite besitzt, erfahren wir ziemlich schnell, jedoch dauert es ziemlich lange, bis wir herausfinden, was da konkret hinter steckt. Er hat gezeigt, dass jeder Mensch mehr als nur eine Seite hat und dass man schonmal tiefer schauen muss. Ich habe wirklich mitgelitten, als die beiden eine schwierige Phase durchgemacht haben und war sehr gespannt, wer, wie den anderen zurückgewinnen wird.
Auch der zweite Teil der Reihe ist absolut zu empfehlen.
- Stephen King
Friedhof der Kuscheltiere
(2.016)Aktuelle Rezension von: WeidaEine Familie zieht in ihr Traumhaus, doch direkt am angrenzenden Wald liegt ein geheimnisvoller Tierfriedhof.
Friedhof der Kuscheltiere war mein erstes Buch von Stephen King und es hat mich sofort gepackt. Die Geschichte ist sehr fesselnd geschrieben und erzeugt durchgehend eine beklemmende, unheimliche Atmosphäre, die einen beim Lesen nicht mehr loslässt.
Ich war komplett in der Handlung drin und fand sowohl die Geschichte als auch das Ende sehr gelungen. Die Verfilmung ergänzte das Buch für mich als Abschluss perfekt
- Kelly Moran
Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
(1.249)Aktuelle Rezension von: MakiraNach der Scheidung zieht Avery mit ihrer autistischen Tochter zu ihrer Mutter in eine Kleinstadt nach Oregon. Sie hofft auf einen Neuanfang und trifft dabei auf Cade, einen der Tierärzte in der Stadt. Er sieht gut aus und ist bekannt, eher nur Spaß zu suchen.
Cade ist von Avery fasziniert und möchte das erste Mal mehr als nur ein bisschen Spaß mit einer Frau haben.
Ich sehe, warum diese Reihe so beliebt ist. Cade ist eine Greenflag auf zwei Beinen. Warum hüpfe ich dann vor Freude nicht rum? Weil alle Leute in diesem Buch einfach so ekelerregend nett sind. Alle in dieser Stadt sind nicht nur nett und freundlich, sondern wissen genau, wie man mit einem autistischen Kind umgeht. Ich bin immer noch davon überzeugt, dass die alle so nett sind, damit sie als erste an den neuesten Klatsch und Tratsch kommen.
Was für mich unglaubwürdig war, war, dass es dort ein Freizeitzentrum gab, in dem es auch andere autistische Kinder gab. Besser gesagt ist es unglaubwürdig, weil Avery vor dem Umzug keine Erkundigungen eingeholt hat, ob es dort Möglichkeiten für autistische Kinder gibt. Sie wird als Mutter dargestellt, bei der sich alles um ihr Kind dreht. Passt für mich nicht ganz zusammen.
Wer auf Greenflags steht, die so gut wie keine Fehler machen, ist hier genau richtig.
- Jennifer L. Armentrout
Dark Elements 1 - Steinerne Schwingen
(1.846)Aktuelle Rezension von: Lady_CassiopeiaDark Elements Bd. 1 erinnert mich in vielerlei Hinsicht an Jennifer L. Armentrouts frühere Werke. Sowohl die Figurenkonstellation als auch einige erzählerische Muster wecken starke Assoziationen zu ihrer ersten großen Fantasy-Reihe. Während dort vor allem der Konflikt zwischen Göttern und Mischwesen im Mittelpunkt stand, verlagert sich die Bedrohung hier auf den Krieg zwischen Gargoyles/Wächtern, Engeln & Dämonen. Dennoch bleiben viele bekannte Motive erhalten. Die weibliche Hauptfigur wirkt erneut wie ein klassischer Tomboy. Obwohl sie äußerlich eindeutig feminin beschrieben wird, grenzt sie sich charakterlich immer wieder von Eigenschaften ab, die gesellschaftlich als „typisch weiblich“ gelten. Dieser Kontrast ist grundsätzlich nicht problematisch, allerdings entsteht bei mir stellenweise der Eindruck, dass feminine Eigenschaften eher abgewertet werden, während maskulin konnotierte Verhaltensweisen als überlegen/erstrebenswert erscheinen. Das hat mein Leseerlebnis etwas getrübt. Davon abgesehen überzeugt Jennifer L. Armentrout erneut mit ihrem atmosphärischen Schreibstil. Besonders die romantischen Szenen sind ein großes Highlight des Romans. Emotionale Spannung beschreibt sie sehr einfühlsam, wodurch diese Momente mitreißend wirken. Auffällig finde ich außerdem, dass sich die weibliche Hauptfigur in einigen Wesenszügen stark an Protagonistinnen aus früheren Werken der Autorin erinnert. Natürlich entwickeln viele Autorinnen und Autoren wiedererkennbare Figurentypen, dennoch fiel mir die Ähnlichkeit hier besonders auf. Deshalb kam mir stellenweise der Gedanke, ob die Figur möglicherweise autobiografisch inspirierte Züge hat. Insgesamt hat mir das Buch trotz meiner Kritik gefallen. Vor allem der Schreibstil und die gelungene romantische Dynamik motivieren mich, die Reihe weiterzulesen. Ich bin gespannt, ob die Figurenentwicklung und die thematischen Schwerpunkte in den Folgebänden meine bisherigen Eindrücke bestätigen werden.
Zitat: „Freier Wille, wie? Was für ein idiotisches Konzept“ Und dann lächelte er mich an, ein echtes ehrliches Lächeln, dass seine tiefen Wangengrübchen deutlich zum Vorschein brachte. „Ich habe mich in dem Moment verloren, als ich dich gefunden habe.“ - Roth
- Carissa Broadbent
The Serpent and the Wings of Night (Crowns of Nyaxia 1)
(638)Aktuelle Rezension von: JudithKDieses Buch hat mich deutlich schneller in seinen Bann gezogen, als ich erwartet hatte. Die Mischung aus Vampiren, Intrigen, einem tödlichen Turnier und einer Heldin, die als Mensch in einer Welt voller übermächtiger Gegner überleben muss, hat für mich von Anfang an funktioniert.
Besonders gefallen hat mir Oraya. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern jemand, der sich jeden einzelnen Erfolg hart erkämpfen muss. Gerade weil sie ständig um ihren Platz in dieser brutalen Welt kämpfen muss, konnte ich ihre Entscheidungen und Ängste gut nachvollziehen. Auch ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir sehr gefallen.
Ein weiteres Highlight war für mich die Dynamik zwischen Oraya und Raihn. Zwischen Misstrauen, Zweckbündnis und Anziehung entsteht eine Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Dabei bleibt die Beziehung eng mit der Handlung verknüpft und drängt die eigentliche Geschichte nie in den Hintergrund.
Auch das Worldbuilding konnte mich überzeugen. Die verschiedenen Vampirhäuser, die politischen Machtspiele, die Prüfungen des Kejari und die düstere Atmosphäre ergeben eine Welt, die gefährlich wirkt und gleichzeitig neugierig auf mehr macht. Besonders die Turnierprüfungen haben dafür gesorgt, dass ich ständig weiterlesen wollte.
Der Schreibstil liest sich flüssig, bildhaft und sehr atmosphärisch. Die Kämpfe, die Intrigen und die emotionalen Momente greifen gut ineinander, sodass für mich kaum Längen entstanden sind. Immer wenn ich dachte zu wissen, wohin die Geschichte führt, kam eine neue Wendung.
Und dann dieses Ende. Damit habe ich nicht gerechnet. Es hat viele Dinge noch einmal in ein anderes Licht gerückt und dafür gesorgt, dass ich am liebsten sofort zum nächsten Band greifen wollte.
Für mich ein packender Auftakt voller Spannung, Emotionen, düsterer Atmosphäre und starker Figuren. Ein Highlight für alle, die Vampirfantasy mit einer gelungenen Enemies-to-Lovers-Dynamik mögen.
- Jennifer Estep
Frostherz
(1.488)Aktuelle Rezension von: Wauwuschel-- Reread nach über 10 Jahren --
Jetzt heißt es für Gwen Frost, den Helheim-Dolch zu finden und zu verhindern, dass die Schnitter ihn benutzen, um den bösen Gott Loki zu befreien. Doch das gestaltet sich alles andere als einfach, denn es wird zu einem Rennen gegen die Zeit.
“Hätte ich eine Hand, würde ich mir ungläubig gegen die Stirn schlagen. Nein, eigentlich würde ich sie verwenden, um ein wenig Vernunft in dich hineinzuprügeln, Gwen.” -Vic, unser sprechendes Schwert
Allmählich nähern wir uns der Halbzeit der Buchreihe an und ich bin noch genauso gut dabei wie am Anfang. Ich muss schon jetzt zugeben, dass vieles von der Vergangenheit geprägt sein wird, denn für den Kitsch (besonders bei der Liebesgeschichte) und die Klischees hätte ich bei einem anderen Buch längst einen Stern abgezogen, aber hier kann ich es nicht übers Herz bringen, weil die ganze Geschichte so unglaublich gut ist. So reichen einzelne Szenen, die mich zu 160% überzeugt haben, aus, um die auszugleichen, die nur halb so gut waren. Das Buch bleibt aber voller Spannungen, unvorhergesehenen Plottwists und einer starken Entwicklung, sowohl was die Geschichte, als auch was die Charaktere angeht.
Gwen gefällt mir immer mehr und sie hangelt sich auf meiner Liste der besten Protagonisten immer weiter nach oben. Zwar lässt sie sich von Zeit zu Zeit zu stark von ihren Gefühlen leiten und manche Situationen, als sie beispielsweise Logans Ex-Freundin verdächtigt, ein Schnitter zu sein, sind deswegen voller Fremdscham und es tut fast körperlich weh, sie zu lesen. Auf der anderen Seite trainiert sie immer weiter an ihrer Kampfkraft und ihrer Magie und verlässt sich auf ihre Freunde. Dabei ist Gwen gefühlvoll, verständnisvoll, mutig und psychisch stark und vor allem die Kämpfe lese ich super gern. Besondere Szenen, als sie zum Beispiel ihren neuen Tierfreund gefunden hat, sind so schön anzusehen und es macht einfach Spaß, die Geschichte aus ihrer Sicht zu erleben.
Außerdem wird den Nebencharakteren mehr Inhalt eingeflößt, wie ich schon in den ersten zwei Büchern angedeutet habe. Daphne wird eine bessere Freundin, auch wenn nicht immer alle Schwarz-Weiß ist und Logan wird fast zu einem festen Liebespartner. Auch andere Personen bringen Abwechslung und Spannung in die Story, so könnte ich ohne Oliver oder Vic das Buch nie so genießen wie mit ihnen. Hier muss ich natürlich (für manche leider) ein paar Worte zur Liebesgeschichte sagen, denn diese fordert immer mehr Raum, auch wenn der Plot nicht aus den Augen gelassen wird. Gwen und Logan sind ein süßes Paar und ihre Entwicklung ist langsam und natürlich. Es ist zwar etwas vorhersehbar und klischeehaft, aber es passt zum Inhalt und ohne deren Verbindung würde der Kampf, den beide jeweils für den anderen kämpfen, keinen Sinn machen. Ihr Ende in diesem Buch habe ich gefühlt übersprungen, weil es völlig überspitzt dargestellt wurde, aber ich gönne den beiden ein Happy End, soweit das in weiteren drei Büchern noch möglich ist.
Auch die Geschichte lässt nicht nach. Im Gegenteil, sie nimmt rasant an Fahrt auf und überzeugt in ihrer Originalität, Action und der ungeheuren Spannung, insbesondere in den letzten 100 Seiten. Wie zuvor wurde am Anfang sehr viel wiederholt und neu erklärt, sodass man ganze Absätze überspringt, aber der Rest macht es wieder wett. Nach einem starken Kampf auf den ersten Seiten, ist Gwen auf der Suche nach Schnittern auf der Academy und nach Lokis Champion. Es gibt immer wieder kleine Hinweise für uns als Leser, sodass wir mitraten können, aber das Ergebnis bleibt überraschend. Die Spannung baut sich immer weiter auf und entlädt sich in dem bisher besten Finale der Buchreihe. Hier kam es zu so vielen Twists und unvorhersehbaren Überraschungen, dass man das Ende erst einmal verarbeiten muss. Dabei bietet es eine perfekte Grundlage für das nächste Buch und ich bin selbst jetzt, während dem Schreiben von dieser Rezension, immer noch überwältigt.
Kleinigkeiten, die mir noch sehr gut gefallen haben, sind die Beschreibungen der verschiedenen Magieformen, besonders Gwens, die Einbindung von allerlei Artefakten und der Aufbau der magischen Kämpfe. Diese Sachen machen das Buch besonders und die mythischen Aspekte versetzen den Leser ins Staunen. Die Balance zwischen Magie, Action und Emotionen ist perfekt, wodurch man mit dem Lesen nicht mehr aufhören kann. So genieße ich Jennifer Esteps Werke aufs Äußerste und danke meinem Gehirn, dass es Geschichten auch wieder vergisst und sich nicht mehr an alle Details erinnern kann.
Insgesamt ein würdiger Nachfolger in der Mythos-Academy-Reihe und ein absolutes Muss aus der Sicht einer Person mit Fan-Brille auf den Augen!
- Ewald Arenz
Alte Sorten
(622)Aktuelle Rezension von: einbisschenbuechereiEwald Arenz’ „Alte Sorten“ ist wiedermal ein sehr schönes und gefühlvolles Buch. Zwei grundverschiedene Frauen treffen aufeinander und lernen sich kennen. Beide tragen Probleme und eine bewegte Vergangenheit mit sich.
Die Geschichte ist tiefgründig und authentisch und erzählt von zwei starken Frauen, die sich gegenseitig stützen und brauchen. Wie alle Bücher von Ewald Arenz ist auch dieses extrem entschleunigt. Ich schätze die ruhige Erzählweise, und obwohl die Dramatik nicht zu kurz kommt, ist die Geschichte sehr schön zu lesen.
Von mir gibt es wieder eine klare Empfehlung für Ewald Arenz.
- Mona Kasten
Fragile Heart
(531)Aktuelle Rezension von: Ellen784Den zweiten Band zu lesen, war ebenfalls ein absolutes Highlight! 🥰📚
Die Geschichte zwischen Rosie und Adam hat sich so sanft, zart, spannend und gleichzeitig unglaublich emotional entwickelt. Eine wahre Achterbahn der Gefühle! ❤️
Eine rundum gelungene Fortsetzung, die mich wieder vollkommen in ihren Bann gezogen hat. ✨
Und Band 3 liegt schon bereit – ich bin gespannt, wie es weitergeht! 😍📖
- Nicholas Sparks
Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht
(914)Aktuelle Rezension von: elycalxaPlötzlich taucht die junge Frau Kathi in einer Kleinstadt in North Carolina auf. Sie meidet Kontakte, bis sie Vertrauen zu dem Witwer Alex fasst. Alex merkt sofort, dass Kathi vor einer dunklen Vergangenheit flieht. Kathi beginnt ihr Leben neu aufzubauen, doch die Gefahr ihrer Vergangenheit wird immer bedrohlicher. Ihr Verfolger kommt immer näher.
Nicholas Sparks ist mal wieder ein Meisterwerk gelungen. Ich bin sofort in das Buch abgetaucht – es ist sehr spannend und es wurde schon fast etwas Thriller-Aspekt eingebaut, dadurch, dass die Kapitel abwechselnd aus Kathis und der Sicht ihres Verfolgers geschrieben wurden. Ich bekam teilweise ein sehr beklemmendes Gefühl, so sehr war ich in die Geschichte abgetaucht. Ein richtiges Katze-und-Maus-Spiel.
Zeitgleich entwickelt sich eine sehr behutsame Liebesgeschichte zwischen Kathi und Alex, die das Roman-Feeling aufrechterhält und echte Wärme in die Geschichte bringt. Am Ende wird dem Roman eine fast schon spirituelle Note verliehen, was ich so definitiv nicht erwartet habe. Wieder ein Meisterwerk von Nicholas Sparks!
- André Aciman
Call Me by Your Name Ruf mich bei deinem Namen
(274)Aktuelle Rezension von: AukjeFür den 17jährigen Elio ist es eigentlich nichts neues das diesen Sommer wieder ein Gast für sechs Wochen in ihrem Haus in Norditalien wohnt. Jedes Jahr kommt ein Gast der seinem Vater bei seinen akademischen Dokumenten hilft und selber an seinem Manuskript arbeitet. Dieses Jahr ist es der 24jährige Amerikaner Oliver. Elio ist sofort von ihm begeistert und fühlt sich körperlich zu ihm hingezogen und das obwohl er bisher nur auf Mädchen stand. Doch er kann Oliver nicht immer richtig einschätzen und so ist er sich unsicher ob er sich auch zu ihm hingezogen fühlt oder ihn einfach nur mag, denn obwohl Elio ihn für selbstbewusst hält da ihn alle immer mögen und jeder mit ihm klar kommt ist Oliver aber eher schüchtern und ein wenig unsicher.
Ein wunderschönes Buch. Es ist aus der Sicht von Elio und geschrieben und so weiß man natürlich immer wie er die Dinge war nimmt und wie es sich fühlt. Ich hatte im Vorfeld gelesen das die Beziehung zwischen Elio und Oliver etwas toxisch beschrieben wäre. Dem kann ich aber nicht zustimmen da ich es eher so empfunden habe das da zwei junge Männer sind die sich anziehend finden und aus Schüchternheit und Unsicherheit sich nicht richtig trauen auf den anderen zu zugehen oder auf manche Situationen falsch zu reagieren oder sie falsch zu interpretieren. Man wird selber daran erinnert wie es war als man sich selber das erste Mal verliebte. Einen minus Stern bekommt das Buch da mir persönlich der dritte Teil nicht so gut gefallen hat und ich ihn eher unnötig fand. Dennoch ist es ein Buch das einen nicht sofort wieder los lässt. Auch der Film zum Buch ist zu empfehlen.
- Sarina Bowen
The Ivy Years - Bevor wir fallen
(736)Aktuelle Rezension von: blue-jenSeit einem Sportunfall ist Corey Callahan auf den Rollstuhl angewiesen, doch ihren Platz am renommierten Harkness College will sie auf keinen Fall aufgeben! Gleich an ihrem ersten Tag trifft sie auf Adam Hartley, der sich beim Eishockey das Bein gebrochen hat und deshalb im behindertengerechten Wohnheim einquartiert wurde - im Zimmer direkt gegenüber. Corey weiß augenblicklich, dass sie das in Schwierigkeiten bringen wird: Adam ist gutaussehend, lustig und schlau. Aber er hat eine Freundin. Und auch wenn Corey sich von niemandem besser verstanden fühlt als von Adam und sie sich sicher ist, dass es ihm genauso geht - für sie beide gibt es keine Chance ...
Ich habe mich sehr auf die Reihe gefreut, da ich vor ewigen Zeiten mal ein Buch der Autorin gelesen hatte, dass mir wirklich gut gefallen hat. Besonders spannend fand ich den Plot, dass es nicht um den super Bad Boy und das schönste Mädchen des Campus ging, sondern die Personen diesmal relativ real wirkten.
Allerdings gefielen mir im Laufe des Buches einige Charaktere nicht mehr so gut, da sehr viele Klischees bedient wurden, z.B. Stacia. Ein reiches verwöhntes und verzogenes Prinzesschen. Auch Adam und corey waren teils etwas schwierig, da Adam manchmal wirkte als habe er gar keine Emotionen und Corey wirkte manchmal etwas zu taff. Auch fand ich manche Szenen im Umgang mit ihrer Behinderung etwas schwierig, da Sie doch recht schnell übergangen wurden. Vorallem Adams Idee an seinem Geburtstag ging für mich gar nicht.... das war absolut unnötig.
Dafür gefielen mit aber Dana und Daniel prima.
Ansonsten war es drumherum eine recht klassisches Campusliebesgeschichte.
Der Schreibstil war super, sodass ich das Buch alles in allem gerne gelesen habe und mich auch auf die Folgebände freue.
Daher 3,5 Sterne
- Katie Kento
Hotel Ambrosia - Du. Entkommst. Nicht.
(330)Aktuelle Rezension von: Kirsten_BiegingAm Anfang dachte ich ach ja aber dann hatte mich das Buch gefesselt. Also kann man definitiv lesen, es geschehen unvorhersehbare Dinge. Lest es einfach selbst und rätselt gern mit was so schönes oder auch teilweise nicht so schönes passiert. Der Farbschnitt ist auch echt cool geworden. Es verdient einen schönen Platz im Bücherregal
- Ursula Poznanski
Fremd
(557)Aktuelle Rezension von: eumel8Joanna und Erik sind seit einem halben Jahr verlobt. Sie, die Tochter eines Milliardärs aus Australien. Auf Europatrip, "um sich die Hörner abzustossen", wie es ihr Vater beschreiben würde, der die beziehungstechnische Zukunft seiner Tochter längst vorbestimmt hat. Er, Abteilungsleiter IT eines Unternehmens im Öko-Sektor. Als er eines Abends nach der Arbeit nach Hause kommt, erkennt ihn seine Verlobte plötzlich nicht wieder. Auch seine Sachen sind aus dem gemeinsamen Haus verschwunden. Was ist hier los? Das bleibt bis zum Ende offen, Die Geschichte wird wechselweise aus der Sicht von Jo und der von Erik erzählt und kommt mit einem Handlungsstrang zurecht, wenn man von spartanischen Rückblenden, die dem Handlungsverständnis dienen, absieht. Genial. Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite, liest sich an einem Nachmittag weg, ohne eine Seite langweilig zu werden. Am Schluss wirkt es ein klein wenig übertrieben, was Terroranschlag und Geiselnahme betrifft. Aber die Fiktion wirkt realistisch, was das Buch umso spannender macht. Absoliut lesenswert
- Kira Mohn
Find me in the Storm
(324)Aktuelle Rezension von: Melanie2810Ich kam gut in die Story rein und das Cover finde ich sehr schön gewählt.
Die Autorin Kira Mohn kenne ich schon von anderen Büchern und auch in diesem Buch schreibt sie wieder sehr flüssig mit starken Charakteren. Die Personen haben Hintergrund und egal ob Hauptcharaktere oder "Nebendarsteller" sie sind alle gut ausgearbeitet und die Story wirkt stimmig. Ich hab es sehr gerne gelesen und konnte das Buch immer nur schwer aus der Hand legen.
Ich hab auch das 2. Buch dieser 3er Reihe gelesen und so kannte ich das kleine Städtchen und ein paar der Einwohner schon. Man kann die Bücher unabhängig voneinander lesen aber da die Hauptcharaktere von Teil 1 und 2 auch Nebenrollen haben erfährt man bestimmte Dinge dadurch. Also sollte man davor überlegen ob man die Reihenfolge einhalten möchte bzw. ob man die Teile lesen möchte/einen anspricht.
- Sally Green
Kingdoms of Smoke – Die Verschwörung von Brigant
(305)Aktuelle Rezension von: julia___3,5/5
Ich mochte das Buch und die Geschichte dahinter ganz gerne.
Es zeichnet sich nicht durch rasante Spannung aus, aber es bleibt doch unterschwellig spannend.
Es gibt mehrere verschiedene Sichten, den ein oder anderen Charakter mochte ich mehr den anderen eher weniger.
Was ich wirklich cool an dieser Geschichte fand, dass am Ende ziemlich viel zusammen läuft. Das Wordbuilding ist noch nicht sehr ausgereift, hat aber immens Potenzial und ich bin gespannt was da noch so kommen wird. Ich bin generell neugierig, wie es weitergeht.
- Nora Roberts
Sternenfunken
(89)Aktuelle Rezension von: MeeehlieDer erste Stern wurde gefunden und vor der bösartigen Nerezza beschützt und versteckt worden.Nach einem gefährlichen Zusammenstoß mit Nerezza machen sich nun alle sechs auf den weg nach Capri.
In diesem Band geht es nun um Annika und um Sawyer.
Wie jeder sicherlich schon im ersten Band mitbekommen hat, ist Sawyer unglaublich in Annika verschossen, doch er hält sich zurück, da er Annikas Naivität nicht ausnützen möchte. Doch er ist so fasziniert, dass er einfach in ihrer Nähe bleiben möchte und reagiert auch immer sehr eifersüchtig bei manchen Gelegenheiten.... ;)
Im Laufe des Bandes erfährt man, dass Annika sich sehr wohl auch zu Sawyer hingezogen fühlt und sich gerne auf ihn einlassen möchte, doch durch bestimmte Regeln ihrer Art, darf sie sich "menschlichen Wesen" nicht aufdrängen und muss dies dem Gegenüber entscheiden lassen. So ein Mist! ;)
In der Zwischenzeit, machen sich alle, sobald sie ihr Neues Zuhause auf Capri erreichen, daran ihre Umgebung zu sichern, und stellen dafür extra welche Sprengfallen (welche nur aufgehen, wenn jemand etwas böses will) auf.
Gleich danach machen sie sich wieder auf die Suche nach dem zweiten Stern und durchlaufen wieder jede Menge Gefahren, geheimen Legenden und jede Menge Hindernisse.
Eines dieser Hindernisse ist natürlich Nerezza, welche schon bald die kleine Truppe wieder attackiert. Andererseits ist es Nerezzas neuester Handlanger, welchen sie irgendwie zu Verwandeln versucht.
Dieser versucht die sechs entweder zu fangen oder zu töten. Durch seine Verwandlung ist er unberechenbar geworden und als er dann auch noch zwei aus der Gruppe einfangen kann, nimmt das einen schlimmen Verlauf....
Sawyer ist für mich echt ein klasse Typ. Er ist ein Ehrenmann, welcher Annika nicht ausnützen möchte. Dazu ist er gefährlich attraktiv, einfühlsam und stark.
Annika ist die fröhlichste Person, welche ich je in einem Buch begegnet bin. Vor allem ist sie einfach klasse, wie sie in kleine Fettnäpfchen tritt, da sie die "menschlichen" Gebräuche und Sprichwörter nicht kennt, und es somit zu einigen Missverständnissen kommt.
Für mich ist das äußerst witzig, doch nach einiger Zeit ist ihr Verhalten auch ein wenig zu viel des Guten, doch irgendwie auch liebenswert. Dies wird aber nach der Zeit besser.
Die Gruppe ist viel mehr zusammengeschweißt und agiert mittlerweile sehr gut zusammen. Finde ich toll, wie sich jeder mit dem anderen versteht und diesem versucht zu helfen. Die Teamdynamik ist einfach super!
Der Teil war mit viel Humor geschmückt, gefährlich, fesselnd und spannend zu lesen.
Zwar hat mir hier irgendwie das gewisse Etwas gefehlt (ein kleiner Teil), doch es war einfach toll und gefühlvoll und macht Lust auf den letzten Band der Serie! - Laura Kneidl
Water & Air
(263)Aktuelle Rezension von: Bianca_BooksIch fand das Buch nicht schlecht und habe es gerne gelesen. Es ist jetzt nichts komplett außergewöhnliches aber mir hat die Zeit und die Welt gefallen in der das Buch spielt. Es spielt in einer dystopischen Zukunft und eine mysteriöse Mordserie hält die Kolonie in Atem.
Die Hauptprotagonisten fand ich total sympathisch und ich hab sie sehr gemocht. Ich fand die Dynamik der beiden Hauptprotagonisten Kenzie und Callum wirklich sehr schön und es hat Spaß gemacht, mit ihnen mitzufiebern wer für die Morde verantwortlich ist.
Ich glaube über den Schreibstil von Laura Kneidl brauchen wir nicht zu sprechen. Er war wie immer richtig toll und ich habe mich beim lesen sehr wohl gefühlt. Er war nicht zu kompliziert und man war sehr schnell in der Geschichte drinnen und konnte ihr sehr gut folgen.
Leider hätte ich tatsächlich gerne etwas mehr Informationen zu der neuen Welt die es in dem Roman gibt bekommen. Die Idee davon finde ich nämlich echt spannend. Das hat für mich leider etwas geschwächelt.
Aber im Großen und Ganzen ein unterhaltsames Buch mit Spannung und einer Liebesgeschichte.
- Laura Labas
Ein Käfig aus Rache und Blut
(357)Aktuelle Rezension von: Freia2Ich hatte mich unglaublich auf „Ein Käfig aus Rache und Blut“ gefreut, weil die Welt mit Portalen, Hexen, Blutmagiern und Dämonen richtig vielversprechend klang. Und genau das bekommt man auch: Eine extrem detailreiche High-Fantasy-Welt, in der es jede Menge zu entdecken gibt. Allerdings war sie für meinen Geschmack stellenweise schon fast etwas zu überladen, sodass ich manchmal Schwierigkeiten hatte, den Überblick zu behalten.
Der Schreibstil hat mir dafür richtig gut gefallen. Er ist angenehm flüssig und leicht zu lesen, wodurch ich trotz einiger Längen gut durch die Geschichte gekommen bin. Auch die Charaktere mochte ich insgesamt sehr. Besonders Alison fand ich spannend: Ihre Entwicklung vom unschuldigen Mädchen zur gefürchteten Dämonenjägerin ist beeindruckend und ihre Vergangenheit macht sie zu einer vielschichtigen Figur. Gleichzeitig war sie mir mit ihrer ständigen Verbissenheit und Arroganz manchmal einfach etwas zu anstrengend.
Mit der Handlung hatte ich leider meine Schwierigkeiten. Obwohl es immer wieder spannende Momente gab und die Grundidee mit dem drohenden Krieg und der verbotenen Liebe wirklich Potenzial hatte, konnte mich die Geschichte nie komplett fesseln. Manche Szenen zogen sich für meinen Geschmack zu sehr, während andere viel zu schnell abgehandelt wurden. Dadurch wirkte die Story auf mich stellenweise etwas unausgeglichen und viele Wendungen waren leider schon früh vorhersehbar.
Was mich zusätzlich etwas aus der Geschichte gerissen hat, waren die vielen verschiedenen Perspektiven. Einige davon haben für mich keinen wirklichen Mehrwert zur Handlung beigetragen und haben den Lesefluss eher unterbrochen, als die Geschichte voranzubringen.
Am Ende bin ich leider etwas zwiegespalten zurückgeblieben. Die Welt und die Charaktere hatten definitiv Potenzial, doch die Geschichte konnte mich emotional nie so richtig packen. Deshalb werde ich die Reihe auch nicht weiterverfolgen. ❤️🩹
- Emma Scott
The Light in Us
(544)Aktuelle Rezension von: Pia_blindeBuchwurminVor Absage sagt: ich habe das Buch aus der Sicht einer tatsächlich Blinden gelesen. Denn ich bin fast blind.
Der Schreibstil hat es mir sehr leicht gemacht, nur so durch die Seiten zu fliegen. Die Charaktere sind von Anfang an wirklich interessant und überzeugen mit einem herzlichen, authentischen und entwickelnden Charakter.Stellenweise war es mir jedoch zu kitschig. Und zu harmonisch. Vielleicht wünsche ich mir aber auch nur so viel Mut wie Noah in diesem Buch. Ich kann es wenig beschreiben.
Besonders schade, finde ich, dass das Klischee mit der Sonnenbrille wieder einmal erfüllt wurde. Keine Ahnung, wo das immer herkommt. viele blinde tragen eine Sonnenbrille. Aber aus anderen Gründen. Ich finde darauf hätte man in diesem Buch eingehen können. Aber im Großen und Ganzen ein wirklich schönes Buch und ich bin froh, dass ich es gelesen habe. - Maria Realf
The One
(187)Aktuelle Rezension von: nasaThe One von Maria Realf ist ein Liebesroman den man gut zwischendurch lesen kann. Allerdings konnte er mich nicht ganz überzeugen.
Lizzie steht kurz vor ihrer Hochzeit mit Josh. Da bekommt sie die Nachricht das nach 10 Jahren ihr Ex Alex wieder in London ist. Lizzie ist total durcheinander und als Alex mit ihr reden will um ihr was wichtiges zu sagen gibt sie irgendwann seinem drängen nach.
Ich bin gut in das Buch rein gekommen. Die Autorin benutzt eine leichte und lockere Sprache. Der Hauptteil spielt in der Gegenwart in der es eigentlich um die Hochzeit zwischen Lizzie und Josh geht. Doch es gibt immer wieder Rückblicke in die Zeit in der Lizzie und Alex noch zusammen waren und was passierte. Mich konnte der Vergangenheitsteil mehr überzeugen. Die Geschichte war schöner und emotionaler beschrieben. Die Gegenwart wirkte recht kühl und abgeklärt.
Leider verliert sich die Autorin, gerade bei den Hochzeitsplanungen, in unwichtige Details. Da die Autorin für mehrere Brautzeitschriften gearbeitet hat, kann ich mir vorstellen dass es dieser Tätigkeit geschuldet ist. Für mich persönlich war es teilweise uninteressant.
Auch die Protagonisten konnten mich nicht ganz überzeugen. Lizzie die altersmäßig in meinem Alter ist, ist für meinen Geschmack noch sehr unreif und unentschlossen. Auch steht sie nicht zu ihrem Wort. Josh war mir zu blass und auch zu angepasst. Alex war mir Anfangs unsympathisch dieses bedrängen um unbedingt mit Lizzie zu sprechen. Allerdings wurde er mir dann sympathischer. Er bleibt aber auch recht blass.
Ein netter Liebesroman den man gut zwischendurch lesen kann aber definitiv nicht muss.
- Kira Licht
Gold und Schatten
(383)Aktuelle Rezension von: AnnieHallLivia ist gerade erst nach Paris gezogen und fühlt sich fremd und verloren in der neuen Stadt – bis sie den geheimnisvollen Maél kennenlernt. Zwischen den beiden entsteht schnell eine besondere Verbindung, doch Maél bleibt rätselhaft und scheint etwas zu verbergen. Gleichzeitig bemerkt Livia, dass sie plötzlich Botschaften von Pflanzen und Bäumen hören kann, was sie zunächst an ihrem Verstand zweifeln lässt. Nach und nach wird jedoch klar, dass hinter all dem ein viel größeres Geheimnis steckt...
Gold und Schatten ist der Auftakt einer Urban-Fantasy-Dilogie, die griechische Mythologie und eine zarte Liebesgeschichte zu einem atmosphärischen Jugendroman verbindet.
Livia ist eine sympathische Protagonistin und LeserInnen können gut mit ihr mitfühlen, während sie versucht herauszufinden, was mit ihr geschieht. Allerdings wirkt sie für ihre 16 Jahre oftmals vergleichsweise jung und schutzbedürftig, etwas mehr Selbstvertrauen und Abenteuerlust hätten ihrer Figur gutgetan. Maél bleibt lange geheimnisvoll, was ihn durchaus interessant macht, insgesamt wirkt er jedoch zu nett und etwas kantenlos.
Paris wirkt geheimnisvoll, lebendig und gleichzeitig voller verborgener Geschichte. Vor allem die Szenen in den Katakomben erzeugen Spannung und eine leicht unheimliche Stimmung.
Der Schreibstil von Kira Licht ist angenehm und leicht zu lesen. Einige Entwicklungen wirken jedoch vorhersehbar und das Tempo ist stellenweise eher langsam. Zudem fehlt es an manchen Stellen, besonders bei der Mythologie und den Hintergründen, an Tiefe.
Insgesamt ist Gold und Schatten ein solider Auftakt mit einer interessanten Idee und einer stimmungsvollen Kulisse, der jedoch noch etwas mehr Spannung und Tiefe hätte vertragen können. Für junge LeserInnen von romantischer Urban Fantasy dennoch eine unterhaltsame Lektüre.
- Ulla Scheler
Und wenn die Welt verbrennt
(67)Aktuelle Rezension von: Obst4Vorweg; der Schreibstil ist phänomenal gut und mal was ganz anderes.
Das Drama indem Buch spitzt sich mega zu und man möchte endlich wissen WAS Alisa denn so traumatisiert, ängstlich und so voller Schuldbewusstsein ins Leben entlässt.
Nach und nach erfährt man Bruchstücke aber nie das volle Ganze. Immer wieder versucht Alisa zu verstecken was sie so schlimmes getan hat.
Bis hier hin ein absolut 5 Sterne Buch
Bis man erfährt was sie getan hat......
Der Schluss hat mich enttäuscht er war zu langgezogen und für mich war Alisa auch zu wenig SCHULDIG für das wie sie sich schuldig gefühlt hat und wie es sich für den Leser darstellt. Der wirklich spannende schreibstil hat sich am Ende dann auch nicht mehr „richtig“ angefühlt.
Schade. Dennoch für den, wirklich extrem guten schreibstil, 4 wohlverdiente Sterne - Kiera Cass
Selection Storys – Herz oder Krone
(535)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Für mich war dieser Zusatzband ein bisschen unnötig. Klar, es war schön, wieder kleine Einblicke in die Welt von Selection zu bekommen, aber wirklich gebraucht hätte ich es nicht.
Es waren nette Extras, die man schnell wegliest, aber sie haben der Hauptgeschichte nicht wirklich etwas Neues hinzugefügt. Schön für Fans, die gar nicht genug bekommen können – aber kein Muss.
- Kent Haruf
Unsere Seelen bei Nacht
(270)Aktuelle Rezension von: AbnunchaUnd in den dunklen Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. (Rilke) Unsere Seelen bei Nacht ist ein Titel der es genau trifft. In vielen kleinen Dörfchen würde so eine Geschichte sicherlich für viel Getuschel sorgen, dabei geht das keinen etwas an. Addie macht ihrem Nachbarn Louis ein ungewöhnliches Angebot, ob er die Nächte neben ihr verbringen könnte. Sie schläft nicht gerne alleine und würde ruhiger schlafen, wenn jemand neben ihr liegt, eine ungewöhnliche Bitte. Louis denkt drüber nach und lässt sich letztendlich auf das Abenteuer ein, etwas schüchtern macht er sich im Schlafanzug auf den Weg ins Nachbarhaus. Das Aufsehen im Städtchen bleibt nicht aus, wie kann man daran Anstoß nehmen, wenn jemand seiner Einsamkeit entfliehen möchte und mit jemandem Zeit verbringen will? Die beiden lassen sich zunächst einschüchtern, die Mitmenschen denken auch es geht um eine Beziehung, nein, es gibt auch keinen Sex, nein, eben ein da sein, ein spüren, ein nicht alleine sein und warum sollen sie das nicht genießen. Lassen sie sich am Ende unterkriegen, das gilt es in diesem Buch zu entdecken, ein ungewöhnliches Experiment entsteht, vielen Dank.























