Bücher mit dem Tag "zusammenfassung"
6 Bücher
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 3: Opal. Schattenglanz
(3.120)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Der dritte Band war für mich okay, aber nicht so stark wie die vorherigen. Mir hat die Story zwar gefallen, aber die Spannung war einfach nicht so hoch wie bei Obsidian oder Onyx.
Es passiert zwar einiges, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Extra, das mich sonst komplett gepackt hat. Trotzdem mochte ich Katy & Daemon und bin gespannt, wie es weitergeht – aber dieser Teil bleibt für mich der schwächste bisher.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
(6.138)Aktuelle Rezension von: Helena_KawaiiObsidian bietet ein interessantes Konzept mit seinen „Lux“ (Lichtwesen), wie ich es in Fantasy-Büchern bis jetzt noch nicht gelesen habe. Das, und der grosse Hype haben mich neugierig auf die Reihe gemacht.
Der Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen, sodass man schnell in die Geschichte hineinfindet. Auch hat die unschuldige Liebesgeschichte zwischen der weiblichen Protagonistin Katy und ihrem Love-Interest Daemon ihren Charme und passt gut zur Grundstimmung des Romans.
Allerdings musste ich beim Lesen feststellen, dass das Buch voll mit typischen Klischees aus Jugend- und Fantasyromanen ist. Der Schreibstil wirkte auf mich machmal schon zu einfach und hatte viele Wiederholungen. Am auffälligsten waren für mich jedoch die deutlichen Parallelen zu „Twillight“ bzw. der Biss-Reihe. Manche Szenen, Handlungsstränge sowie Charaktere waren gefühlt eins zu eins aus dem ersten Buch der Biss-Reihe kopiert. Für manche Twillight-Fans vielleicht ein Pluspunkt, für mich eher anstrengend und nervig.
Leider konnten mich auch die Charaktere generell nicht überzeugen. Katy erfüllt nahezu jedes bekannte Klischee: sie ist wenig eigenständig und es gibt kaum Momente, in welchen man ihre Persönlichkeit erfassen könnte oder sie einzigartig wirkt. Der männliche Love Interest Daemon, war für mich noch problematischer, da er stark dem typischen Bad-Boy-Schema entspricht. Er ist aufmüpfig, respektlos, arrogant und teilweise so launisch, dass es unangenehm zu lesen war. Seine Schwester, Dee, welche auch gleichzeitig mit Katy befreundet ist, wirkte zwar sympathisch, besass jedoch gegenüber ihrem Bruder kein Rückgrat und hat sich somit in Konflikten zu wenig für sich und ihre Freundin Katy eingesetzt.
Trotz aller Kritikpunkte muss ich sagen, dass das Buch ab ca. 60% merklich an Fahrt aufnimmt. Die Handlung wird spannender, die Charaktere entwickeln sich und auch Daemon zeigt sich zunehmend von einer besseren Seite. Gleichzeitig treten auch die Fantasy-Elemente stärker in den Vordergrund, was der Geschichte eindeutig guttut. Aus diesen Gründen bekommt die Reihe für mich wahrscheinlich noch eine zweite Chance und ich werde mir bei Gelegenheit den zweiten Band auch noch ansehen.
Bewertung: 3/5 Sternen
- Richard Schwartz
Die Rose von Illian
(109)Aktuelle Rezension von: Stefanie-BMit diesem Buch geht die Reihe „Das Geheimnis von Askir“ weiter, die ich absolut geliebt habe. In „Götterkriege“ bleiben die Charaktere und der Schreibstil gleich (wie in der Askir-Reihe) und die Geschichte setzt sich fort, sodass ich hier direkt wieder genauso gefesselt war. Das Komplexe an der Geschichte, die Charaktere und die ganzen Details machen das Buch zu einem mitreißenden Fantasy-Erlebnis.
- Helen Callaghan
Dear Amy
(223)Aktuelle Rezension von: BookLookerDie Lehrerin Margot Lewis, die nebenbei eine Kolumne mit dem Titel „Dear Amy“ schreibt, bekommt von einem Mädchen einen beunruhigenden Leserbrief.
Liebe Amy,
Ich bin von einem fremden Mann entführt worden.
Ich weiß nicht, wo ich bin. Er wird mich töten, wenn du mich nicht findest.
Bitte hilf mir.
Bethan Avery
Der Absender ist ein Mädchen, das schon vor 19 Jahren entführt wurde.
Margot Lewis macht sich auf die Suche nach dem Mädchen, bis die Geschichte eine unerwartete Wendung nimmt.
Mich hat der Psychothriller schon vom Cover her angesprochen. Es ist in Grautönen und mit giftgrüner Farbe gestaltet, was sofort ins Auge fällt.
Der Schreibstil der Autorin lässt sich gut, flüssig lesen und es wir in dem ersten Drittel des Buches schon von Anfang an Spannung aufgebaut. Das zweite Drittel ist etwas langatmig, weil eher die Beziehung zu dem Mann und zu der Freundin der Protagonistin im Mittelpunkt steht.
Darüber sieht man aber gerne hinweg, wenn man den letzen Teil des Buches, mit der unerwarteten Wendung liest, der nur so von Spannung trotzt.
Alles in einem gibt es einen großen Spannungsbogen, der sich über den ganzen Thriller hin zieht und lediglich von kleinen Stellen, in denen interpersonale Bezüge im Vordergrund stehen unterbrochen wird.
Die Autorin hat es geschafft eine sehr interessante Protagonistin zu erschaffen die sehr gut mit den passenden Charakterzügen ausgeführt ist.
Ich war zum Ende des Buches so perplex, dass ich es am liebsten gleich nochmal gelesen hätte um nochmal genauer auf die Protagonistin zu achten, und das ist eine tolle Leistung der Autorin. - Rahim Taghizadegan
Alles, was Sie über die Österreichische Schule der Nationalökonomie wissen müssen
(2)Aktuelle Rezension von: Dr_MWenn man sich für die Österreichische Schule der Nationalökonomie interessiert und noch nie etwas von ihr gehört hat, obwohl man vielleicht der Volkswirtschaftlehre im Studium nicht aus dem Weg ging, dann ist es sicher kein guter Anfang für eine fruchtbare Beziehung, wenn man von einem Autor dieser Schule mit "Systemtrotteln" in Verbindung gebracht wird. Ob solche Beschimpfungen nun aus Frust über die eigene universitäre Bedeutungslosigkeit oder aus elitärer Arroganz erwachsen, ist völlig nebensächlich. Von Souveränität zeugen sie jedenfalls nicht. Und dafür gibt es überhaupt keinen Grund. Die Österreichische Schule erläutert ökonomische Zusammenhänge immer noch am schlüssigsten von allen ökonomischen Denkrichtungen.
Schließlich entstehen wirtschaftliche Zusammenhänge nur durch das Handeln von Menschen. Und nur so sind sie deshalb auch erklärbar. Das ist die Grundannahme dieser Schule. Es wird kein ausschließlich rational handelnden Modellmensch vorausgesetzt, der nur für realitätsfremde mathematische Modelle gebraucht wird, sondern der Mensch, wie er nun einmal ist. Aus dieser Grundannahme erwächst letztendlich die starke Prognosekraft, die dieser Schule seit ihrer Gründung eigen ist.
Als ich den Titel dieses Buches das erste Mal sah, schwante mir schon nichts Gutes, weil er völlig unnötig jede weitere tiefere Beschäftigung mit den Erkenntnissen dieser Schule als überflüssig definiert. Am Ende dieser Broschüre verrät einem der Autor dann auch noch, dass es sich um ein Auftragswerk des Verlages handelt. Geschrieben wurde es, weil der rastlose Mensch der Gegenwart angeblich als Folge seiner Dauerbeschäftigung mit seinen elektronischen Lebenshilfen an Konzentrationsschwäche leidet und ihm längere Texte nicht mehr zugemutet werden können. Die Österreicher werden hier also gewissermaßen “to go” im Vorbeigehen angepriesen.
In Anbetracht dieser leicht grenzwertigen Herangehensweise muss man das Ergebnis sogar ein wenig loben, ohne allerdings in Begeisterungsstürme auszubrechen. Ich hatte Schlimmeres erwartet. Man könnte sich fragen, für wen dieses Büchlein eigentlich geschrieben wurde. Menschen, die sich mit der Wiener Schule schon befasst haben, werden an diesem Text inhaltlich wenig auszusetzen haben. In Fragen und Antworten wird kurz und bündig die Essenz der Lehren dieser Schule dargeboten. Doch solche Leser brauchen dieses Buch nicht wirklich. Und deshalb kann es für sie auch nicht konzipiert worden sein. Es hätte nur einen Sinn für Interessierte, die sich erstmalig mit den Österreichern auseinandersetzen möchten.
Abgesehen von der unfreundlichen Ansprache treffen solche Leser dann aber auf eine absichtlich gewählte Kürze, die nicht immer zielführend ist. Wenn man beispielsweise verstehen möchte, warum ein Mindestlohn gesamtgesellschaftlich gesehen mehr schadet als nützt, dann sind die drei Sätze dazu in diesem Buch eher nicht verständlich.
Um es also kurz auf den Punkt zu bringen: Zwar erklärt dieser Text die Grundlehren der Österreichischen Schule kurz und knapp, doch auf Begeisterung wird er nur bei den Lesern treffen, für die dieses Buch nicht verfasst wurde. Für die anderen kann er bestenfalls das Bedürfnis erzeugen, sich tiefer mit dieser Lehre zu beschäftigen, wenn sie sich nicht durch den gelegentlichen arroganten Unterton unnötig vor den Kopf gestoßen fühlen. Drei Sterne bedeuten "nicht schlecht" für diesen Text und stellen selbstverständlich keine Wertung der Wiener Schule dar. - Henning Mankell
Wallanders Welt
(2)Aktuelle Rezension von: schnad... wird er diesem kleinen, 63 Seiten umfassenden, E-Book finden.
Von seiner Familienkonstellation, seinen Freunden und Kollegen, über die Orte, die er besucht hat und die Opern, die er liebt, bis hin zum Essen, das er mag.
Kurz und kompakt kann man hier zusammengefasst noch einmal nachlesen, wer und was eine Rolle in seinem Leben gespielt hat und was in den einzelnen Bänden der Wallander-Reihe passiert ist.
Für diejenigen unter euch, die Wallander von Anfang bis Ende begleitet haben, wird es keine großen Überraschungen geben. Trotzdem fand ich es schön, diese Zusammenfassung zu lesen.





