Bücher mit dem Tag "zutaten"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "zutaten" gekennzeichnet haben.

66 Bücher

  1. Cover des Buches Die Duftapotheke - Ein Geheimnis liegt in der Luft (ISBN: 9783401603087)
    Anna Ruhe

    Die Duftapotheke - Ein Geheimnis liegt in der Luft

    (307)
    Aktuelle Rezension von: Sofie314

    Die Duftapotheke startet mit einem häufigen Aufhänger in Kinder-/ und Jugendbüchern. Ein Umzug, wodurch Luzie mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Benno in einer alten Villa landet. Die Villa Evie. Jedoch ist diese nicht einfach nur alt... immerhin muss warmes Wasser erst durch das Anheizen eines Ofens generiert werden. Denn die Villa Evie trägt auch ein Geheimnis mit sich und das wird Luzie nach und nach klar. Die seltsamen Gerüche, die sie im Haus riecht, der merkwürdige Gärtner und Hanne, die Verkäuferin des Hauses, die noch in der ehemaligen Dienstbotenwohnung nebenan wohnt, verhalten sich beide nicht ganz normal.

    Als Luzie letztlich hinter das Geheimnis der Gerüche in der Villa Evie kommt, denkt sie nach und nach immer mehr einer Welt und einer Gesellschaft frei, von desen Existenz sie zuvor noch nicht einmal etwas geahnt hatte. Außerdem entdeckt sie, dass sie Trägerin einer besonderen Gabe ist. Auf ihrer Reise zu sich selbst und in die Welt muss Luzie lernen, Verantwortung zu übernehmen, zu erkennen, wen man vertrauen kann und letztlich auch wie weit man oder auch andere für Macht bereit sind zu gehen.


    Mir hat besonders der Mix aus verantwortungsbewusster großer Schwester - kleiner Bruder - Dynamik, die Entstehung tiefer Freundschaften und das breite Spektrum an dargestellten Gefühlen gefallen.

    Am besten gefallen hat mir dabei Band 4 der Reihe und Band 3 fand ich am spannendsten.




  2. Cover des Buches Shadowscent - Die Blume der Finsternis (ISBN: 9783748800125)
    P. M. Freestone

    Shadowscent - Die Blume der Finsternis

    (186)
    Aktuelle Rezension von: natti_Lesemaus

    Eigentlich hört sich der Klapptext ja gut an, aber irgendwie bin ich nicht wirklich in das geschehen reingekommen.

    ich habe einige Kapitel versucht zu lesen, aber dann irgendwann festgestellt, das es einfach nicht meins ist. Und bei meinem SUb- warum quäle ich mich durch ein Buch, wenn es es noch ettliche andere gibt zum lesen.

    Deswegen habe ich es dann irgendwann abgebrochen. Vielleicht versuche ich es irgendwann noch einmal...

  3. Cover des Buches Die Duftapotheke - Das Rätsel der schwarzen Blume (ISBN: 9783401603605)
    Anna Ruhe

    Die Duftapotheke - Das Rätsel der schwarzen Blume

    (123)
    Aktuelle Rezension von: Nichmeinschuld

    Der zweite Band ist ebenso schön geschrieben wie der erste ❤️ 

    Nach und nach entdeckt der Leser, gemeinsam mit Luzie, die Welt der Düfte und den dafür benötigten Zutaten. Luzie beweist sehr viel Talent.
    Einige Rätsel auf band eins können nach und nach gelüftet werden.
    Ich freue mich schon auf einen dufte Band drei🤓

  4. Cover des Buches Simply Quick (ISBN: 9783706626200)
    Julian Kutos

    Simply Quick

    (25)
    Aktuelle Rezension von: Mrs. Dalloway
    Oft fehlt die Zeit, oder die Zutaten... und trotzdem will man etwas Leckeres essen. Dann ist dieses Buch perfekt dafür gemacht. Hier gibt es schnelle Salate, Vorspeisen, Schnelles mit Brot, Pasta und Reis, Schnelles Gemüse und Fleisch sowie wirklich schnelle Desserts.


    Ich habe einige Gerichte getestet und bin ganz begeistert von diesem Buch. Mein Highlight ist auf jeden Fall der Schinken-Sauerrahm-Toast! Es ist so einfach und doch so genial. Ich werden diesen Toast auf jeden Fall noch öfter machen.
    Auch die Pasta Carbonara und die Penne alla Wodka (ohne Wodka) gehen schnell und machen richtig satt.
    Beim Gemüse mochte ich das/die (?) Potato Tostato sehr gern. Das geht nicht nur schnell, sondern ist auch ziemlich gesund.

    Das Buch kann ich nur wärmstens weiterempfehlen. Jeder, der gerne kocht und isst wird in dem reichhaltigen Rezeptfundus fündig werden.
  5. Cover des Buches Ein Fest im Grünen (ISBN: 9783868737288)
    Erin Gleeson

    Ein Fest im Grünen

    (5)
    Aktuelle Rezension von: ForeverAngel

    Die vollständige Rezension inklusive Links und Fotos gibt es nur auf meinem Blog: http://booksandbiscuit.blogspot.de/2014/07/ein-fest-im-grunen-erin-gleeson.html

    ~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~

    Ein Fest im Grünen liegt mir leider nur als PDF vor, daher kann ich nicht viel zum Format und zur Stabilität sagen, doch eines wird auch in der Datei schnell klar: hier steckt viel Liebe zum Datei drin. Ich werde nicht müde, zu sagen, dass mir die Optik (nicht nur die Fotos, sondern das gesamte Layout) bei einem Kochbuch unglaublich wichtig ist. Und Ein Fest im Grünen trifft dabei genau meinen Geschmack. Die Food-Fotos sind originell und treffen das Motto des Titels perfekt. Die Gerichte sind toll inszeniert und man bekommt nicht nur Lust zu kochen, sondern auch, sich draußen aufzuhalten, mit frischen Zutaten zu experimentieren, zu dekorieren. 

    Sehr schön finde ich auch, dass die Zutatenliste nicht einfach nur aus Text besteht, sondern visualisiert wird. So gibt es in diesem Buch keine einzige weiße Seite, auf der einfach nur Text steht. Jede einzelne Seite ist wunderschön illustriert und inszeniert und selbst, wenn man gerade keine Lust hat, etwas zu kochen, macht es einfach Spaß, Ein Fest im Grünen durchzublättern und die Farben auf sich wirken zu lassen. 

    Das Layout ist herrlich bunt, aber nicht im kitschigen Sinne, sondern in einem fröhlichen, naturellen. Das Spiel mit den Farben gefällt mir ausgesprochen gut und jede Seite schmeichelt dem Auge. Am besten schaut ihr es euch selbst an:
     

    FOTO NUR IM BLOGPOST

    Copyright:  Erin Gleeson/Knesebeck Verlag

    HIER geht's zur Leseprobe auf der Verlagsseite. 

    LINK NUR IM BLOGPOST

    Bevor ich aus dem Schwärmen nicht mehr herauskomme, widmen wir uns dem anderen wichtigen Aspekt: den Rezepten. 
     

    ~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~

    Die Rezepte sind nach Art des Gerichts eingeteilt, beginnend bei Vorspeise bis hin zu Cocktail. Zu Beginn jedes "Kapitels" findet sich eine Übersicht, welche Rezepte den Leser in diesem Abschnitt auf welcher Seite erwarten. Unter jedem dieser Rezepttitel steht eine kleine Anmerkung oder Anekdote von Erin Gleeson zu dem Gericht oder einer der Zutaten. 
     

    FOTO NUR IM BLOGPOST

    (Copyright  Erin Gleeson/Knesebeck Verlag)

    Da wir am Freitag das Haus bzw. den Balkon voll hatten, brauchte ich noch Anregungen für Fingerfood und vielleicht für einen Cocktail. Beides habe ich hier gefunden. 
    Als kleinen Snack neben dem Grillfleisch gab es die Knoblauchknoten (Seite 28/29).

    Sie sind schnell gemacht (die Knoten zu formen ist auch gar nicht so schwer, wie gedacht), man braucht nicht viele Zutaten und frisch aus dem Ofen schmecken sie besser als jedes fertige Knoblauchbrot, das ich bisher hatte. 

    Mein Tipp: statt zerlassener Butter schmeckt auch Olivenöl toll. 

    Meine Knoblauchknoten
    FOTO NUR IM BLOGPOST

    Bei den Cocktails habe ich mich für den Zitronen-Basilikum-Mojito (Seite 70/71) entschieden, da ich für ein anderes Gericht ohnehin Zitronen da hatte und Basilikum und Minze auf dem Balkon stehen. Die Eiswürfel habe ich am Vortag eingefroren. Auf die Idee bin ich bisher nicht gekommen. Ich finde, es sieht nett aus und schmeckt toll. Da es Freitagabend so heiß und schwül war, war dieser säuerliche, erfrischende Cocktail genau das richtige. 
    Allerdings habe ich den Fehler gemacht, den Zucker als letztes einzurühren. Ehe ich mich versah, ist der Cocktail übergesprudelt. Unglaublich, wie viel Schaum dabei entstanden ist. Da ich am Samstag noch Eiswürfel über hatte, habe ich den Cocktail abends noch einmal gemacht. Dieses Mal kam der Zucker als erstes hinein und es blieb übersprudel-frei. 

    Mein Tipp: Statt mit Soda kann man ihn auch mit Tonic Water aufgießen, das verstärkt die süß-bittere Note und harmoniert toll mit den übrigen Zutaten. 

    Mein Zitronen-Basilikum-Mojito
    FOTO NUR IM BLOGPOST

     

    ~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~

    Ein Fest im Grünen ist ein herrlich sommerliches, buntes Kochbuch, in dem viel Liebe zum Detail und zur Farbe steckt. Allein, es nur anzusehen, macht schon gute Laune und eine Menge Appetit. Die zwei Rezepte, die ich nachgekocht habe, werden nicht die letzten sein, es sind noch einige Salate und Vorspeisen dabei, die ich gerne ausprobieren möchte. 

    4,5 von 5 Punkten

    Cover 1 Punkt, Rezepte 1 Punkt, Vielfalt 1 Punkt, Aufmachung 1 Punkt, Preis-Leistung 1/2 Punkt

    ~*~ Knesebeck ~*~ 240  Seiten ~*~ 200 farbige Abbildungen ~*~ ISBN: 978-3-86873-728-8 ~*~ Gebundene Ausgabe ~*~ 29,95€ ~*~  Juni 2014 ~*~ Format 27,9 x 20,3 cm ~*~

  6. Cover des Buches Weihnachtsbäckerei (ISBN: 9783833898310)

    Weihnachtsbäckerei

    (20)
    Aktuelle Rezension von: SmilingKatinka

    Dieses Weihnachtsbackbuch ist mit Abstand das umfangreichste Weihnachtsbackbuch, welches ich kenne. Hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten. Egal, ob  die typischen Plätzchen gesucht werden, besondere Plätzchen oder sogar Kuchen: hier findet man wirklich alles. Ich habe mich riesig über die Basler Läckerli gefreut, da ich in der Gegend aufgewachsen bin und das einfach Kindheit bedeutet. Die Kirsch Mohn Kringel fanden auch ihre Fans, ebenso der Apfelmuskuchen mit Zimt.

     

    Mir gefällt die Internationalität der Rezepte und eben, dass so viele davon nicht auf die Adventszeit begrenzt sind. Die Engadiner Nusstorte kann man das ganze Jahr über backen.

     

    Ich freue mich, jedes einzelne Rezept zu testen, denn alle bisher getesteten waren wirklich lecker und dazu noch verständlich erklärt.

  7. Cover des Buches Vegan Low Budget (ISBN: 9783955751944)
  8. Cover des Buches Quiches (ISBN: 9783833866180)
    Cora Wetzstein

    Quiches

    (30)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Eine Qhiche ist immer etwas leckeres und man kann sie gut vorbereiten und hat für die Gäste so mehr Zeit. Cora Wetzstein hat hier eine super tolle Sammlung zusammen gestellt und neben Grundrezept und Basics, bekommt man zahlreiche köstliche Varianten. Kartoffel Spinat Quiche mit Eiernestern, Rote Beete Cheescake mit Knäcke Walnuss Crunch, Lauch Apfel Quiche mit Räucherforelle oder auch Tarte Tatin mit Artischocken laden zum genießen ein. Alles ist super erklärt und geschildert und mit tollen Bildern gepaart. Dann gibts auch Mini Quiches und da kann man Kalte Quiches mit Zucchini und Lachs, Linsen Quiches mit Debreziner, Birnen Raclette Küchlein oder auch Camembert Törtchen genießen. Abwechslungsreich und vielfältig. Köstlich!

  9. Cover des Buches Immer wieder vegan (ISBN: 9783710604621)
    Katharina Seiser

    Immer wieder vegan

    (18)
    Aktuelle Rezension von: Lulina

    "Immer wieder vegan" ist ein Kochbuch, das mir vom Inhalt bis hin zur Optik sehr gut gefällt. 

    Durch Rezepte aus über 30 Ländern wird die Vielfalt der veganen Küche präsentiert. So habe ich für jeden Geschmack und Anlass etwas Passsendes gefunden oder mich einfach inspirieren lassen, etwas Neues auszuprobieren und nicht immer nur meine Standardgerichte zu kochen.

    Die Rezepte können ohne "fancy" Zutaten, für die man in 10 verschiedenen Läden einkaufen muss, oder teure Ersatzprodukte zubereitet werden und zeigen, dass vegane Küche auch einfach sein kann und eben nicht teuer und kompliziert sein muss. 

    Das Buch ist auch sehr ansprechend gestaltet, sodass man schon beim Durchblättern Lust hat, die Rezepte nachzukochen.

    Das Kochbuch ist also definitiv eine Empfehlung für alle Geschmäcker.



  10. Cover des Buches Das ultimative Cocktail Manual (ISBN: 9783958435780)
    Lou Bustamante

    Das ultimative Cocktail Manual

    (1)
    Aktuelle Rezension von: MissStrawberry
    Ja, ich liebe Cocktails! Zumindest die „sanfteren“. Und ich hab eine kleine Cocktailbuchsammlung. Aber was ist das Ende vom Lied? Eine Menge Spirituosen im Barschrank, aber nie das, was ich brauche. Oder es ist total lang schon da und ich mag es nicht mehr benutzen. Das wird jetzt anders, denn dieses geniale Buch liefert zwar nicht alle Cocktail-Rezepte (mir fehlt hier z.B. der schlichte, aber optisch tolle und super leckere Tequila Sunrise – auch wenn ich den tatsächlich alleine hinbekomme), aber unendlich viele Informationen, die in keinem der anderen Cocktail-Bücher meiner Sammlung zu finden sind.

    Statt Seitenzahlen gibt es hier für jedes Rezept und jede Information Nummern. Die einzelnen Spirituosen werden erklärt und so erhält man gleich eine Vorstellung davon, wie sie sich mit anderen Getränken (Fillern) und Alkoholika mixen lassen können. Das Barkeeper-Zubehör wird ebenso erklärt, wie das Herstellen von Sirup und Garnituren. Nichts wird vergessen, auch die Untersetzer finden ein Plätzchen. Sogar über Eiswürfel erfährt der Leser eine ganze Menge. Alle Fragen (auch die, welche man vorher gar nicht hatte!) werden beantwortet.

    So ist das Buch insgesamt geballtes Wissen rund um Cocktails mit und ohne Alkohol und damit eigentlich schon eine kleine „Barkeeper-Ausbildung“. Die ungewöhnliche Einteilung ist einerseits ein wenig unpraktisch, andererseits aber in sich stimmig. Es führt immer ein Punkt zum anderen, das Wissen baut quasi so von ganz allein auf sich selbst auf. Somit ist das Buch nichts zum eben mal Nachschlagen, sondern bestens dazu geeignet, ganz in Ruhe darin zu versinken und zu lernen. Dazu muss man gar nicht die Ambition haben, ein toller Barkeeper zu werden. Man erfährt viel über seine Lieblingsgetränke und lernt zu unterscheiden, in welcher Bar besonders gut oder eben nicht gearbeitet wird.

    Sehr gerne gebe ich diesem Manual die vollen fünf Sterne und sage: cheers!
  11. Cover des Buches Gelato (ISBN: 9783965843066)
    Stefano De Giglio

    Gelato

    (22)
    Aktuelle Rezension von: blackburnious

    Gelato von Stefano De Giglio ist ein beeindruckendes Werk für alle, die Eis wirklich verstehen wollen. Die präzisen Mengenangaben machen die Rezepte angenehm zugänglich, ganz ohne teure Maschinen oder schweres Profi-Equipment. Wer gerne kocht und eine gut sortierte Küche besitzt, wird die verwendeten Zutaten wie verschiedene Zuckerarten oder Ballaststoffe ohnehin kennen – und ihren Einsatz zu schätzen wissen.

    Besonders überzeugend ist, dass jede Sorte mit eigener Basis arbeitet und nicht aus einer eintönigen Grundmasse entsteht. Das hebt die Qualität deutlich und eröffnet geschmacklich völlig neue Dimensionen. Auch die ausführlichen Erklärungen vermitteln fundiertes Wissen und helfen dabei, Eis auf einem Niveau herzustellen, das viele Eisdielen übertrifft.

    Ob mit PacoJet oder klassischer Eismaschine – das Buch führt klar, inspirierend und mit viel Know-how durch die Welt des Gelatos. Ein absolutes Must-have für alle, die Eis lieben und ihre Fähigkeiten auf das nächste Level heben möchten.

  12. Cover des Buches Vegan on the Go: Fast, Easy, Affordable_Anytime, Anywhere (ISBN: 9780241295564)
  13. Cover des Buches Bringst Du was Leckeres mit? (ISBN: 9783833898365)

    Bringst Du was Leckeres mit?

    (11)
    Aktuelle Rezension von: marcelloD

    „Bringst Du was Leckeres mit?“ hat mich schon vom Titel her gereizt, auch wenn ich tatsächlich doch eher selten in der Situation bin, bei fremden Gelegenheiten Essen mitzubringen, weil ich vor allem für eigene Veranstaltungen zuhause backe und koche. Und trotzdem war ich auf die Bandbreite an Rezepten gespannt, auch weil man sie für sich selbst ausprobieren kann und weil man nie weiß, wann man doch nochmal gebeten wird, woanders etwas zu einem Büffet beizutragen.

    Nach Hinweisen, auf welche verschiedenen Arten man Mitbringsel clever verpacken kann, gibt es dann bei den konkreten Rezepten fünf große Blöcke. Je nach Jahreszeit werden dort Ideen präsentiert. Zum Abschluss gibt es dann zeitlose Vorschläge. Nicht immer war ganz klar, warum welches Rezept wo gelandet ist. Ostern und Weihnachten waren natürlich selbstredend und auch Reifezeit von Gemüse/Obst spielt eine Rolle, aber es muss auch noch andere Faktoren gegeben haben. Aber letztlich heißt das ja auch nichts, weil man ja nachkochen oder -backen kann, wann man will. Grundsätzlich finde ich eine Liste nach Jahreszeiten sortiert auch nicht verkehrt, weil man dann nicht durch das ganze Buch blättern muss, wenn man spontan Inspiration sucht.

    Die Rezepte sind begleitet von einem Bild, anschließender Zutatenliste und dann einer Anleitung. Wahlweise gibt es auch Tipps. Für jede Jahreszeit gibt es auch nochmal knackige Tipps, wie im Frühling knappe Rezepte für verschiedene Salatdressings. Das sind auch jeweils Themenblöcke, die den Mitbringsel-Charakter unterstützen.

    Ich selbst habe einige Rezepte ausprobiert, vor allem Rezepte aus dem Herbst/Winter, weil sich das jetzt für den Zeitraum der Rezension am besten angeboten hat. Erwähnen möchte ich da den Bratapfelaufstrich. Die Art dieser Rezepte hakt man eher deftig ab, aber auch wenn man es natürlich auch als ‚Marmelade‘ essen kann, so wurde auch ein kräftiges Roggenbrot als Untergrund empfohlen. Das hat mich neugierig gemacht. Auch wenn ich es schade finde, dass das Rezept mit Mascarpone eher fettig angelegt ist, so war es geschmacklich sehr interessant und hat mit einem dunkleren Brot sehr gut geschmeckt. Weiterhin habe ich die Yufkaröllchen nachgemacht. Es war zwar eine kleine Fummelarbeit und bei meinem Talent sah nicht jedes wie das andere aus, aber ich habe sie nur für mich gemacht und dementsprechend war die Optik nicht so wichtig. Geschmacklich war es einwandfrei.

    Eine völlige neue Idee war für mich die Bratwurst-Kartoffel-Quiche. Ich hatte noch Bratwurst eingefroren und da war es doch die ideale Idee, sie aufzubrauchen. Ich habe jetzt die letzten 1,5 Jahre echt viel mit Blätterteig/Yufkateig gemacht, auch weil es immer so fix geht und das ist hier nicht anders. Blätterteig in die Springform. Kartoffeln drüber und dann noch die Bratwürste. So simpel, aber mit Ei-Milch-Mischung dann sofort aufgepeppt und sehr lecker. Manches sieht kompliziert ist, ist aber viel einfacher und es macht optisch eindeutig etwas her. Blätterteig ist auch bei zwei weiteren Rezepten nicht wegzudenken. Zu Weihnachten habe ich für die vegetarische Familie Tannenbäume gemacht und ansonsten gab es schon zu mehreren Gelegenheiten Pesto-Stangen. Beide funktionieren sehr ähnlich, an dieser Stelle ist das Buch nicht sonderlich abwechslungsreich, aber beides sind sehr weiterzuempfehlende Ideen, weil sie fix gehen und top ankommen. Das sind auch Rezepte, wo ich keine Zweifel habe, dass sie als Mitbringsel genial sind. Zum Abschluss will ich noch den Nacho-Salat erwähnen. Dazu habe ich schon einige Rezepte, aber es ist doch immer wieder toll zu entdecken, wenn es da Varianz gibt. Dieses Rezept arbeitet mit Avocado, was für die mexikanische Küche ideal ist. War eine clevere Ergänzung, sodass meine Nacho-Salat-Bandbreite weiter angewachsen ist.

    Fazit: Ich habe noch ein paar Rezepte abgespeichert, um sie auch noch auszuprobieren, aber es ist eindeutig zu sagen, dass „Bringst Du was Leckeres mit?“ keinesfalls ein Fehlkauf ist. Dem Motto ist alles unterstellt. Auch wenn manches etwas willkürlich erscheint, aber bei den Rezepten finden sich neue Ideen oder frische Abwechslungen von Gerichten, die man sicherlich schon kennt. Eine clevere Idee, die sicherlich bei vielen gut ankommt.

  14. Cover des Buches Orient trifft vegan - Köstlichkeiten der orientalischen Küche (Veganes Kochbuch) (ISBN: 9783946625407)
    Serayi

    Orient trifft vegan - Köstlichkeiten der orientalischen Küche (Veganes Kochbuch)

    (27)
    Aktuelle Rezension von: Anndlich

    Orient trifft vegan von Serayi führt einen in die Geschmackswelt des Orients. Dabei erfahren wir zu Beginn erst einmal etwas über die Autorin, den Veganismus und die Geschmacksvielfalt des Orients und ihre besonderen Zutaten. Anschließend gibt es 81 Rezepte auf fünf verschiedene Kategorien verteilt: Vorspeisen, Hauptgerichte, Kindheitsessen, Desserts und Getränke. 

    Die Rezepte sind in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen unterteilt, von leicht bis schwer ist auch etwas für Anfänger dabei und vor allem zum stetigen Entwickeln seiner eigenen Kochfähigkeiten. Nährwertangaben sucht man hier vergebens, was anhand der Rezepte für mich auch die richtige Wahl ist, denn die Gerichte sind nicht darauf ausgelegt Kalorien zu reduzieren, sondern ein schmackhaftes, veganes und orientalisches Esserlebnis zu zaubern. 

    Die Rezepte lassen sich anhand der Beschreibung gut nachkochen. Anfängern könnten manche Gerichte zu grob beschrieben worden sein, zum Beispiel könnte das Formen der Mantı detaillierter beschrieben oder durch Bilder vorgeführt werden. 

    Da ich orientalisches Essen liebe, gab es für mich viele Rezepte, die ich bereits beim ersten Durchblättern markieren und so schnell wie möglich kochen musste. Mein persönliches Highlight waren die Daal Kofta! Aber auch ganz viele andere Gerichte werden regelmäßig gekocht. Die Zutaten sind teilweise außergewöhnlich, aber durchaus zu finden und gerade die Gewürze erweitern das Regal um ein Geschmackserlebnis mehr! 

    Orient trifft vegan kann auf vielen Ebenen überzeugen und bietet eine Menge Rezepte zum ausprobieren und das Essen sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch hervorragend. Wahnsinnig hilfreich war auch das Register, über das man auch nach einzelnen Zutaten suchen und dadurch Rezeptideen entwickeln kann. Toll! 

  15. Cover des Buches Shaking Salad Low Carb (ISBN: 9783710601040)
    Karin Stöttinger

    Shaking Salad Low Carb

    (65)
    Aktuelle Rezension von: mama_liestvor
    Schon das Buchcover macht Lust auf Gesundes Essen, sprich leckere SALATE ! 
    Shaking SALAD bedeutet Salatzutaten in einen Behälter oder Glas ...leckere Salatsosse darüber , vor dem Essen kurz durchschütteln ... FERTIG ! Super zum Mitnehmen...z.B Büro , Picknick , Ausflüge... Alle Salatrezepte sind Low Carb , also ohne Kohlenhydrate. 
    Ganz besondere Rezepte , aufgeteilt in Vegetarisch , mit Fleisch oder Fisch und auch leckere Süße Rezepte sind dabei ! Ganz toll finde ich die Vielfalt an Zutaten , passend auch für jede Jahreszeit. Im Herbst mit leckeren Pilzen , im Sommer frische Tomaten...und noch viel mehr. Begeistert bin ich persönlich vom Karotten Apfelsalat mit HEIDELBEERDRESSING ! Sooo LECKER ! Das Buch kann ich nur weiterempfehlen ....Ein Buch für ganz besondere Salatvariationen. GUTEN APPETIT !
  16. Cover des Buches Kochen wie in Israel (ISBN: 9783833870828)
    Stav Cohen

    Kochen wie in Israel

    (17)
    Aktuelle Rezension von: Klusi

    Schon die äußere Aufmachung dieses Kochbuchs ist sehr ansprechend und gelungen. Der schön und appetitlich angerichtete Teller mit Hähnchen-Schawarma auf dem Titelfoto macht Lust darauf, mehr über die israelische Küche zu erfahren.

    Nach ein paar einleitenden Worten der Autorin gibt es ein kleines „Länder-Quickie“ mit den wichtigsten, interessantesten Fakten zu Israel. Außerdem erfahren wir Interessantes zu den Top-5-Zutaten, den Helden der israelischen Küche, die wären Kreuzkümmel, Datteln, Granatapfel, Kichererbsen und Tahin.

    Die Rezepte sind in vier große Kapitel gegliedert: Mezze (=Vorspeisen), Hauptgerichte mit Fleisch und Fisch, vegetarische Hauptgerichte und Desserts. Im Rezeptteil gibt es zwischendurch auch immer mal wieder stimmungsvolle Fotos und Sachinformationen zu wichtigen Themen, beispielsweise zu traditionellem Gebäck fürs Chanukka-Fest oder zu „Mejadra“, einem Gericht mit vielen Namen. Viele Rezepte sind länderübergreifend, denn beispielsweise Falafel ist nicht nur in der israelischen Küche unverzichtbar, sondern man findet es in der gesamten arabischen Welt. Auch Hummus oder Baklava sind überall in der orientalischen Küche vertreten.

    Sabich wiederum basiert auf einem traditionellen jüdischen Gericht, das ursprünglich für den Schabatt zubereitet wurde und die israelische Streetfood-Antwort auf Sandwich oder Döner darstellt. Auch Shakshuka ist eine typisch israelische Spezialität, die im Buch gleich mit zwei Variationen vertreten ist: Rote Paprika-Shakshuka oder grüne Sinat-Shakshuka.

    Die vorgestellten Gerichte zeichnen sich dadurch aus, dass die Zutaten ziemlich überschaubar sind. Vieles lässt sich schnell und einfach zubereiten. Besonders gut gefällt mir an den israelischen Rezepten, dass sie auf einer Vielfalt an Gemüsesorten basieren und dass die israelische Küche mit sehr vielen besonders gesunden Lebensmitteln und zahlreichen Gewürzen aufwarten kann.


    Ob Zucchini-Pashtida, Auberginensuppe oder Labaneh mit Feigen und Halva, alles bekommt seine besondere, exotische Note durch die verwendeten Gewürze und Aromen. Hier trifft die klassische auf die moderne Küche. Alle Gerichte wurden von Wolfgang Schardt sehr verführerisch in Szene gesetzt und so schön fotografiert, dass einem beim Betrachten das Wasser im Mund zusammen läuft. Mich animiert die attraktive Aufmachung immer wieder dazu, in dem Buch zu blättern, und viele der gezeigten Gerichte, ganz besonders die vegetarischen, werden in nächster Zeit den Weg in meine Küche finden.

  17. Cover des Buches Sushi-at-Home-Party (ISBN: 9783864760846)
    Angjinsan - Angelika Herzig

    Sushi-at-Home-Party

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Cupcakes2
    Anlässlich eines bevorstehenden Geburtstag der Autorin entstand die Idee zur Sushi at-Home-Party. Mit dem Buch zeigt uns Angelika Herzig ihr eigenes Konzept dazu. 
    In der Einleitung wird erklärt was alles dazu gehört. Ebenfalls wird sehr informativ aufgeführt, was für Zutaten man für eine Basisausstattung braucht. Diese Seiten sind sehr hilfreich, denn bisher war ich beim Einkaufen im Asia-Laden etwas überfordert. Mit den übersichtlichen Erklärungen wird das in Zukunft nicht mehr so sein. 
    Nun, kann die Party vorbereitet werden. Mit den dazugehörigen Rezepten und den tollen Fotografien gelingt es auch ganz leicht. Dazu gibt es Schritt für Schritt Abbildungen und so kann überhaupt nichts schiefgehen. 
    Wer sich für die japanische Sprache interessiert, findet im Anhang des Buches einige Redewendungen.


    Ein besonders schönes und übersichtliches Buch mit Schritt für Schritt Abbildungen mit garantiertem gelingen. 
    Und die Party macht ganz toll Spass!!!
  18. Cover des Buches Vegan Backen (ISBN: 9783833878138)
    Corinna Schober

    Vegan Backen

    (18)
    Aktuelle Rezension von: Nala73

    Tolle Rezepte, schöne Fotos die Lust aufs Backen machen. 

  19. Cover des Buches Unsere 150 liebsten Expressrezepte (ISBN: 9783833887307)

    Unsere 150 liebsten Expressrezepte

    (44)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Wer Abends nicht mehr so viel Zeit zum kochen hat und es dennoch gesund und lecker mag, der ist hier genau richtig. Von dem leckeren schnellen Brot über Suppe über Fleisch. Nichts was ewigkeiten braucht und zudem keine Übermenge an Zutaten braucht.
    Die Rezepte sind mit sehr schönen Fotos bestückt, die Einkaufsliste ist übersichtlich und die Rezepte leicht nachzukochen. Hier kommt jeder auf seine kosten und je nach Rezept auch gut wenn mal Gäste kommen und man doch nicht mehr die geplante Zeit aufbringen konnte.
    Im Buch wird vorne auch sehr schön auf die neue App von Gu hingewiesen. Weiter im Buch sind die Basics schneller Küche erklärt und welche Gerätschaften dazugehören. Hier findet der Anfänger Platz neben dem Profi und alle sind so schnell fertig, dass noch Zeit für ein gutes Buch und die Familie bleibt.

  20. Cover des Buches Bayerisches Kochbuch (ISBN: 9783920105048)
    Maria Hofmann

    Bayerisches Kochbuch

    (13)
    Aktuelle Rezension von: BlueberryDessert

    Ich liebe dieses Buch, was würde ich nur ohne diese Rezepte machen! Kurz und knapp beschrieben, auf das Wesentliche reduziert (für Anfänger vielleicht nicht so geeignet). Dafür aber geballte Menge an Rezepten. Egal, was man aus der bayerischen Küche sucht, es ist drin. Für mich allein deshalb schon ein Herzenskochbuch, weil es so viele Erinnerungen an meine Großeltern enthält. Kein Schnickschnack, einfach Tradition und bewährter Geschmack. Es lässt auch jegliche Kombinationsmöglichkeiten zwischen Beilagen und Hauptgerichten offen. Das steht bei mir immer griffbereit. Um schnell nachzuschlagen ist es perfekt.

  21. Cover des Buches Die ultimative Studentenküche (ISBN: 9783958437975)
    Stefan Wiertz

    Die ultimative Studentenküche

    (1)
    Aktuelle Rezension von: MissStrawberry
    Seit zehn Jahren ist Stefan Wiertz auf Initiative der Telekom an den Uni-Mensen mit dem Food-Truck unterwegs. Das Motto „Campus Cooking“ kommt an und neben dem Studieren wird auch das Kochen zum Thema. Wenn es schnell geht, gut schmeckt und gut tut, nicht zu teuer wird und nicht zu kompliziert oder zeitaufwendig ist, macht Kochen auch noch neben dem Lernen Spaß. Die besten Rezepte sind hier versammelt.

    Die Palette zieht sich quer durch die Bereiche:

    - Bowls
    - Aus der Hand
    - Spieße
    - Pfannengerichte
    - Burger
    - Aufläufe

    Meiner Meinung nach werden insgesamt doch einige Zutaten benötigt, die ich weniger in Studentenküchen vermute. Das bedeutet, dass doch der eine oder andere Euro mehr investiert werden muss, um eine kleine Grundausstattung zu haben, die zu mehreren dieser Gerichte passt und sich so dann wieder halbwegs rechnet. Auch bezweifle ich, dass wirklich alle Rezepte studententauglich sind. Bei kompletten Kochanfängern wird es zu massiven Schwierigkeiten kommen. Wer schon ein wenig Übung hat, wird sich zu helfen wissen. Dennoch sind eine ganze Reihe Rezepte dabei, die beispielsweise in der WG toll zu machen sind und super schmecken.

    Alles in allem sind die Rezepte bunt gemischt, für viele unterschiedliche Geschmäcker geeignet und so angelegt, dass sie für 2 – 10 Portionen reichen. Das ist immer angegeben. Zutatenlisten und Arbeitsschritte sind nebeneinander aufgeführt und gut verständlich. Häufig gibt es noch einen extra Tipp dazu und Fotos sind ebenfalls reichlich vorhanden.

    Mir gefallen einige der Rezepte sogar für Spieleabende und Treffen mit Freunden. Will sagen – auch nach der Studentenzeit findet das Buch noch Anwendung.

    Fazit: Nicht perfekt, aber super schön. Deshalb vier Sterne von mir!
  22. Cover des Buches Wintergrillen (ISBN: 9783958430341)
    Tom Heinzle

    Wintergrillen

    (1)
    Aktuelle Rezension von: MissStrawberry
    Grillen ist einfach toll und viele feiern das Angrillen und das Abgrillen im Frühjahr und im Herbst. Aber der echte, wahre Grillfreund grillt das ganze Jahr über, auch und gerade im Winter! Die frische, saubere, kalte Luft lädt doch geradezu dazu ein, leckere Fleischstücke auf offener Flamme zu garen und echte Männer lieben es, um den Grill herum zu stehen und zu fachsimpeln. Gegessen werden darf dann gern in der warmen Wohnung – aber der Geschmack von Gegrilltem ist auch im Winter einfach etwas Besonderes.

    Tom Heinzle hat tolle Rezepte zusammengestellt, um dem besonderen Ereignis des Wintergrillens auch noch den extra Winter-Geschmack zu verleihen. Dazu viele Tipps und Tricks rund um das Grillgut, Marinaden, Gewürze, Kräuter und vielem mehr.

    Wild, Fisch, Schwein, Rind, Geflügel – alles bringt Tom Heinzle auf den Grill. Auch Gemüse und Käse finden sich in seinen Rezepten. Alles passend zur Jahreszeit und natürlich mit entsprechenden Produkten. Viele der Rezepte – wie der Wintercamembert – sind im Sommer fast schon zu mächtig, zu winterlich. Sie passen aber perfekt auf den Grill und man verpasst echt etwas, wenn man das Wintergrillen nicht ausprobiert.

    Zu jedem Rezept gibt es ein Foto, das sehr appetitanregend wirkt. Die Zutatenlisten sind klar und übersichtlich, meist sind die Zutaten auch recht „normal“, selten außergewöhnlich oder schwer zu beschaffen. Die Anweisungen zur Zubereitung sind verständlich geschrieben und leicht nachzuvollziehen. Es gibt neue Gerichte und auch sommerliche Grillspezialitäten mit winterlicher Note. Mit den passenden Kräutern holt man ein Stückchen Sommer ins Wintergrillen, aber der Schwerpunkt liegt auf Lebensmitteln, die es im Winter gibt.

    Die süßen Rezepte für den Nachtisch runden auch ein Wintergrill-Menü toll ab und versetzen die Gäste in Staunen. Das Buch bietet so viele Rezepte, dass für alle etwas dabei ist und jeder Geschmack bedient werden kann. Mir gefällt das Wintergrillen und ich liebe dieses Buch. Von mir bekommt es die vollen fünf Sterne.
  23. Cover des Buches Smart Cooking (ISBN: 9783954531288)
    Björn Freitag

    Smart Cooking

    (70)
    Aktuelle Rezension von: Julianchen
    Das Kochbuch sieht wirklich toll aus. Wunderschöne Bilder, leckere Rezepte, nicht zu schwer und die Zutaten hat man fast alle im Haus. Easy, lecker und dazu noch schnell gezaubert. Eigentlich ideal. Doch irgendwie springt der Funke nicht so richtig über. Ich habe ein paar Rezepte ausprobiert, alles wirklich sehr lecker und die einzelnen Schritte sind auch wirklich verständlich und gut erklärt. Aber warum auch immer animiert mich das Buch nicht, noch mehr auszuprobieren. Das ist wirklich schade. Vielleicht wird es in Zeiten von Foodblogs und Küchenplattformem immer schwieriger mit einem Kochbuch zu überraschen und zu begeistern? Ich gebe dem wirklich ansprechend aufgemachten Kochbuch noch eine Chance und werde noch ein paar Rezepte ausprobieren.
  24. Cover des Buches Simpel mit Sampl (ISBN: 9783965842113)
    Thomas Sampl

    Simpel mit Sampl

    (19)
    Aktuelle Rezension von: Streiflicht

    Da ich Koch- und Backbücher sammle, habe ich mich auch auf dieses Buch sehr gefreut. Gerade im Alltag kann und mag ich nicht immer aufwändig kochen und mag es daher auch gerne mal einfach. „Simpel mit Sampl. Einfach gute Rezepte und Tipps für ein gesundes Leben“ klang für mich daher sehr ansprechend und interessant. Leider hat mich das Buch dann etwas enttäuscht, ich hatte mir mehr erwartet.

    Gut fand ich die Rezepte rund ums Jahr, die saisonale Früchte und Gemüse verarbeiten. Das ist ja auch gesünder, als wenn Lebensmittel unreif geerntet werden, um sie um den halben Globus karren zu können. Leider hat mich der Inhalt der Seiten wieder weniger begeistert. Es waren alles Infos, die ich zum größten Teil schon kannte und die mich jetzt nicht so sonderlich aus den Socken gehoben haben. Wer sich für die Themen Gesundes Essen, Regionalität und Saisonalität interessiert und schon einiges darüber weiß, wird hier leider nicht mehr viel Neues erfahren. Wer neu ist in diesen Gebieten, der findet ein tolles Buch für Einsteiger und Anfänger. Allerdings weiß ich nicht, ob Kochanfänger bei den Rezepten dann klarkommen. Die Rezeptideen sind sicherlich für viele spannend, wenn man allerdings viel und oft kocht, ist leider nicht viel Neues dabei.

    Schade, da hatte ich mir eindeutig mehr erwartet.

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