Bücher mit dem Tag "zweifel"
256 Bücher
- Cassandra Clare
City of Bones
(7.836)Aktuelle Rezension von: TaeniaChroniken der Unterwelt hat mich von Anfang an mit seiner düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre in den Bann gezogen. Besonders faszinierend finde ich die Vorstellung, dass es eine magische Welt gibt, die direkt unter der Oberfläche unserer eigenen existiert. Cassandra Clare schafft es, diese Welt so detailreich und glaubwürdig zu gestalten, dass man beim Lesen komplett darin eintaucht. Die Mischung aus Action, Romantik und übernatürlichem Drama sorgt dafür, dass es nie langweilig wird und man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
- Jojo Moyes
Ein ganz neues Leben
(1.953)Aktuelle Rezension von: Katrin1Ich habe dieses Buch in einer Bücherecke gesehen und kannte nur die Autorin aufgrund des Films "Ein ganzes halbes Jahr" welcher mich tief berührt hat. Als ich feststellte, dass es sich bei Ein ganz neues Leben um die Fortsetzung handelte, konnte ich es kaum erwarten und ich wurde nicht enttäuscht. Ein wunderschönes Buch, eine gelungene Fortsetzung mit allen Gefühlen, die nach so einem Erlebnis dazugehören um zurück in ein ganz neues Leben zu finden.
- Andrzej Sapkowski
Der letzte Wunsch
(856)Aktuelle Rezension von: hackenoh„Der letzte Wunsch“ ist kein klassischer Roman, sondern eine Sammlung miteinander verbundener Kurzgeschichten. Gerade das macht den Einstieg in die Witcher Welt so besonders. Stück für Stück lernt man Geralt von Riva kennen und bekommt einen Eindruck davon, wie diese Welt funktioniert.
Düsterer Ton und moralische Grauzonen
Was mir besonders gefallen hat, ist der Ton der Geschichten. Die Welt ist rau, oft brutal und selten eindeutig. Entscheidungen sind selten klar richtig oder falsch. Genau diese moralischen Grauzonen machen die Geschichten so interessant und unterscheiden sie deutlich von vielen anderen Fantasybüchern.
Märchen neu erzählt
Viele Geschichten greifen bekannte Märchen auf und drehen sie in eine deutlich düstere Richtung. Dadurch entstehen sehr originelle Episoden, die gleichzeitig vertraut und völlig neu wirken.
Fazit
„Der letzte Wunsch“ ist ein faszinierender Einstieg in die Witcher Reihe. Die Geschichten sind atmosphärisch, klug geschrieben und zeigen sofort, warum diese Welt so viele Leser begeistert. Ein sehr starker Beginn einer der bekanntesten modernen Fantasyreihen.
- Kai Meyer
Die Seiten der Welt – Nachtland
(683)Aktuelle Rezension von: anilaDie Seiten der Welt – Nachtland von Kai Meyer hat mich komplett begeistert. Schon nach den ersten Kapiteln war ich wieder mitten in dieser magischen Welt aus Bibliotheken, Geschichten und literarischen Geheimnissen gefangen. Nachtland schafft es, Spannung, Fantasy und Emotionen so miteinander zu verbinden, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre: düster, geheimnisvoll und gleichzeitig voller Wunder. Kai Meyer schreibt unglaublich bildhaft – jede Szene fühlt sich lebendig an, als würde man selbst durch die verborgenen Gänge und zwischen den Seiten uralter Bücher wandern. Die Ideen rund um die Macht der Bücher und Geschichten sind kreativ und faszinierend umgesetzt.
Auch die Figuren haben mir richtig gut gefallen. Sie wirken glaubwürdig, entwickeln sich weiter und machen die Geschichte emotional greifbar. Vor allem die Mischung aus Abenteuer, Magie und einer leicht melancholischen Stimmung hat das Buch für mich besonders gemacht.
Nachtland ist für mich ein perfekter Fantasyroman für alle, die Bücher lieben und gerne in außergewöhnliche Welten eintauchen. Spannend, atmosphärisch und voller Magie – definitiv ein Highlight!
- Julie Kagawa
Plötzlich Fee - Winternacht
(1.616)Aktuelle Rezension von: SeitenkinoDie Atmosphäre wird düsterer und die Konflikte gewinnen an Intensität. Meghan entwickelt sich weiter und zeigt zunehmend innere Stärke. Ihre Beziehung zu Ash wird differenzierter und tiefgründiger dargestellt. Man spürt die Anziehung zwischen ihnen ebenso wie die Hindernisse, die zwischen ihnen stehen. Gerade diese Zerbrechlichkeit macht ihre Verbindung so bewegend. Puck bleibt für mich eine der stärksten Figuren der Geschichte. Sein Humor wirkt nie oberflächlich, sondern dient oft als Schutz vor Schmerz. Seine Loyalität und seine stille Opferbereitschaft haben mich besonders beeindruckt. Auch die Beziehung zwischen ihm und Ash erhält mehr emotionale Tiefe. Ihre Vergangenheit verleiht ihren Konflikten eine glaubwürdige Tragik. Die Handlung ist durchgehend spannend und emotional aufgeladen. Dieser Band verbindet Romantik, Freundschaft und Gefahr auf eindrucksvolle Weise. Mehrmals habe ich mich dabei ertappt, wie ich noch „nur ein Kapitel“ weiterlesen wollte, das Buch dann aber doch nicht aus der Hand legen konnte. Dieses Buch verstärkt das Suchtpotenzial der Reihe enorm. Wer den ersten Band mochte, wird diesen Teil lieben und sollte unbedingt weiterlesen.
- Holly Jackson
A Good Girl’s Guide to Murder
(774)Aktuelle Rezension von: Ajna020Das Buch A Good Girl's Guide to Murder hat mir sehr gut gefallen, weil es spannend und interessant geschrieben ist. Die Geschichte handelt von Pip, einer Schülerin, die einen alten Mordfall untersucht. Obwohl alle glauben, dass der Fall längst gelöst ist, findet Pip immer mehr Hinweise, die zeigen, dass nicht alles so ist, wie es scheint.Besonders gut fand ich die Hauptfigur Pip. Sie ist mutig, schlau und gibt nicht auf, auch wenn andere Menschen sie davon abhalten wollen. Die Autorin sorgt dafür, dass ständig neue Geheimnisse auftauchen. Deshalb wollte ich immer weiterlesen, um herauszufinden, was wirklich passiert ist. Ein weiterer positiver Punkt ist die Gestaltung des Buches. Es enthält Interviews, Nachrichten und Notizen, wodurch die Geschichte realistischer wirkt. Dadurch fühlt man sich selbst wie ein Detektiv. Manchmal waren die vielen Namen und Informationen etwas verwirrend. Trotzdem hat mich das Ende überrascht und überzeugt. Insgesamt ist A Good Girl's Guide to Murder ein spannender Jugendkrimi, den ich besonders Leserinnen und Lesern empfehlen würde, die Rätsel und Geheimnisse mögen. Ich würde dem Buch 5 von 5 Sternen geben.
- Bettina Belitz
Scherbenmond
(820)Aktuelle Rezension von: Das_LesedingInhalt:
Scherbenmond ist die Fortsetzung von Splitterherz und es geht wieder um Ellie, welche sich fleißig versucht von Colin fernzuhalten und dafür auch nach Hamburg - zu ihrem Bruder Paul - ausweicht ...Meinung:
Der Roman erweist sich als äußerst zäh und langatmig. Über große Teile hinweg passiert nur sehr wenig, wodurch die Geschichte kaum Spannung oder Entwicklung aufbauen kann. Besonders problematisch wirkt die Darstellung der Protagonistin: Elli wird als hochsensibel eingeordnet, verhält sich jedoch häufig niederträchtig, verletzend und teilweise sogar aggressiv. Diese Charakterzeichnung erscheint widersprüchlich und wenig überzeugend.
Auch die Beziehung zu Colin ist schwer nachvollziehbar. Trotz ihres herablassenden Verhaltens verzeiht er ihr nahezu alles, was unrealistisch und frustrierend wirkt. Kritisch fällt zudem der Umgang mit sensiblen Themen auf. Das Buch scheint stellenweise belehren zu wollen, verfehlt dabei jedoch einen differenzierten Ton. Besonders die Darstellung von Homosexualität wirkt problematisch: Während sie grundsätzlich akzeptiert wird, scheint sie im familiären Kontext als schwierig dargestellt zu werden, denn Ellie akzeptiert die Homosexualität ihres Bruders nicht und als dann herauskommt, dass Paul nur manipuliert wurde und in Wirklichkeit weiterhin hetero ist, ist ja alles gut. Sorry, aber das geht gar nicht!
Darüber hinaus werden Themen wie Drogenkonsum teilweise verharmlosend dargestellt, und auch Bodyshaming findet seinen Platz im Text, was zusätzlich negativ auffällt. Es waren einfach zu viele Themen im Buch, welche schlecht umgesetzt wurden und daher habe ich mich für einen Abbruch der Reihe entschieden - gerade die Protagonistin hält man nicht aus.Cover:
Das Cover ist wieder sehr schön gestaltet und passt wunderbar zur Reihe.Fazit:
Scherbenmond konnte weder durch Handlung noch durch Figuren überzeugen. Die Geschichte zieht sich, die Charaktere wirken unausgereift oder widersprüchlich und der Umgang mit sensiblen Themen ist stellenweise misslungen. Insgesamt ein enttäuschendes Leseerlebnis, daher nur ein Stern und keine Leseempfehlung. - William Paul Young
Die Hütte
(630)Aktuelle Rezension von: Kitty_CatinaSchon lange hatte ich dieses Buch im Regal stehen, habe mich aber nie so richtig daran getraut, schließlich geht es hier um ein wirklich ernstes und auch sehr tiefgründiges Thema, welches nicht immer ganz leicht zu verstehen ist.
So geht es hier im ersten Teil darum, wie Mackenzie seine Tochter verliert und in ein tiefes Loch fällt. Im zweiten Teil, der um einiges länger ist, geht es um ein Treffen mit der heiligen Dreifaltigkeit in einer Hütte im Wald. Diese kommt in Gestalt einer schwarzen, mütterlichen Frau, eines palästinensisch aussehenden, jungen Mannes und einer asiatischen, ätherisch wirkenden Frau daher, die sich als Gott selbst, Jesus und den Heiligen Geist herausstellen. In zahlreichen, tiefgründigen Gesprächen lernt Mackenzie dabei die drei immer besser kennen, verstehen und findet immer mehr zurück zum Glauben und vor allem zum Vertrauen in Gott. Es geht aber auch um Vergebung, um Liebe und Gemeinschaft mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist. Diesbezüglich macht Mackenzie eine sehr emotionale Reise, die ihn nicht unbedingt zu einem besseren Mann macht, aber zu einem Mann mit Hoffnung, der sich nicht mehr von seiner Trauer verschlingen lässt.
Geschrieben empfand ich das Buch dabei als wirklich gut, vor allem die Zitate vor jedem Kapitel haben wirklich viel Aussagekraft und leiten das jeweilige Kapitel gut ein. Ich fand aber auch, dass der Fokus im Buch sehr auf Dialogen und Gesprächen lag, die vielleicht nicht unbedingt jeder versteht, die aber auch sehr zum Nachdenken anregen, gerade, wenn man noch keine innige Beziehung mit Gott führt und ihn oftmals nicht versteht. Was mir allerdings gefehlt hat, war ein kleiner Teil, der die sogenannte „Große Traurigkeit“ gezeigt hätte, um Macks Innenleben noch besser zu verstehen. Stattdessen geht es gleich nach dem Verschwinden von Milly mit dem Besuch in der Hütte weiter. Ansonsten war die Geschichte aber, trotz des traurigen Themas, super schön und hat mir persönlich einige neue Erkenntnisse gebracht.
Alles in allem hat dieses Buch, obwohl ich nicht komplett überzeugt davon war, wirklich viel Aussagekraft über den Glauben selbst, aber auch über die Beziehung zu Gott, und eventuell findet der eine oder andere dadurch noch etwas Zugang zu diesem Thema, wenn sie oder er sich dafür öffnet. Ich glaube aber auch, dass das Thema leider nicht jeden interessieren wird.
- S. C. Stephens
Thoughtless
(922)Aktuelle Rezension von: HazalReadsIch habe Thoughtless aus reiner Nostalgie begonnen. Irgendwie musste ich an meine alten Bücher denken, an Geschichten, die mich damals komplett mitgerissen haben – und plötzlich war diese Reihe wieder da. Also habe ich angefangen zu lesen. Und ich bereue absolut nichts.
Schon nach wenigen Seiten war mir wieder klar, warum ich dieses Buch früher so geliebt habe, warum ich es mehrfach rereadet habe und warum es sich jetzt, gefühlt zehn Jahre später, immer noch genauso intensiv anfühlt. Kiera und Kellan gehen einem unglaublich nah. Ihre Geschichte ist süß, schmerzhaft, emotional – und vor allem ehrlich. Man leidet mit ihnen, aber nicht nur mit ihnen, sondern mit jedem einzelnen Charakter.
Besonders hervorheben möchte ich die Dreiecksbeziehung, obwohl ich eigentlich überhaupt kein Fan dieses Tropes bin. Egal in welchem Genre. Doch bei Kiera und Kellan mache ich eine Ausnahme. Hier fühlt sich nichts künstlich an. Die Gefühle entwickeln sich langsam, chaotisch und nicht immer richtig. Liebe ist hier nicht perfekt, nicht sauber und nicht einfach – sondern kompliziert und schmerzhaft real.
Was ich sehr mag: Thoughtless erzählt keine klassische Liebesgeschichte von zwei freien Menschen, die sich treffen und alles läuft glatt. Stattdessen begegnen sich zwei komplexe Persönlichkeiten, beide mit inneren Konflikten, Unsicherheiten und Fehlern. Ja, Kiera geht mir stellenweise extrem auf die Nerven. Kellan aber genauso. Und genau das macht sie so authentisch. Sie fühlen sich lebendig an, nicht idealisiert, sondern menschlich.
Auch die Nebencharaktere tragen unglaublich viel zur Geschichte bei. Aus einzelnen Figuren wächst nach und nach eine kleine Familie, die man beim Lesen nicht mehr missen möchte.
Diese erneute Reise zurück zu Thoughtless war für mich etwas ganz Besonderes. Obwohl ich die Geschichte grundsätzlich kenne, habe ich gemerkt, wie viel mir entfallen war – und wie anders ich heute mitfühle. Reifer, bewusster, vielleicht sogar intensiver.
Ich freue mich sehr auf die nächsten Bände, auch wenn ich weiß, dass es emotional nicht leichter wird. Und besonders neugierig bin ich auf das Buch aus Kellans Sicht, das ich damals noch gar nicht kannte, genauso wie auf die Geschichte von Griffin und Anna.
Thoughtless hat mich erneut daran erinnert, warum manche Bücher einen ein Leben lang begleiten. 💔📖
- Joachim Meyerhoff
Alle Toten fliegen hoch
(356)Aktuelle Rezension von: CorinaPfInhalt:
Der namenlose Protagonist möchte ein Auslandsjahr in Amerika verbingen um an einer Highschool Basekball spielen zu können. Er muss ein Aufnahmeverfahren machen und schafft es sogar. Seine Familie unterstützt ihn dabei und bald fliegt er nach Amerika. Dort lebt er bei einer Gastfamilie die ihm liebevoll aufnehmen und bis auf seinen Gastrburder auch alle mögen. Er geht auf die Highschool, lernt Mädchen kennen und kommt auch in skurile Situationen. Was das für Situationen sind müsst ihr selber lesen.
Schreibstil:
Ich habe das Buch versucht zu lesen, doch dies war leider nichts für mich. Also habe ich zum Hörbuch gegriffen, aber auch hier ich kam sehr schwer in die Geschichte. Viele meinen es ist lustig geschrieben, aber meinen Humor hat ds Buch nicht getroffen. Für mich hat es auch sehr lange dauert bis er endlich in Amerika war. Es wurde viel von der Familiegeschichte geschrieben und wie das Verhältnis zu jeden ist, eigentlich mag ich das sehr, aber es hat mich hier nicht wirklich abgeholt. Die Story die in Amerika spielt fand ich dann doch intressant auch wenn ich einige Situationen nicht ganz nachvollziehen kann z.B. darf man als Jugendlicher einfach so in ein Gefängnis in den Todestrakt spazieren. Ich fand auch das Ende war etwas skuriel und hat auch wieder nicht getroffen.
Protaognist:
Ich wurde nicht warm mit den Protagonist, er blieb mir fern. Seinen Taten waren mir manchmal nicht klar und er wirkte auch zu seinen Mitmenschen eher kühl und zurückhaltend.
Fazit:
Ich mochte den 2 Teil der Reihe deshalb wollte ich den ersten Teil auch lesen, aber leider war das Buch für mich nichts. Ich bin wahrscheinlich auch nicht die Altersgruppe für das Buch. Es wird bei mir ausziehen und es wird sicher einen anderen Leser finden der es mehr zu schätzen weiß.
- Marie Niehoff
When The King Falls
(669)Aktuelle Rezension von: Sanny1508Mit When The King Falls hat Marie Niehoff eine Romantasy geschaffen, die mich vollkommen in ihren Bann gezogen hat. Die Mischung aus düsterer Vampiratmosphäre, politischer Spannung und intensiver Slow-Burn-Romance war für mich einfach perfekt. Schon nach den ersten Kapiteln wusste ich, dass dieses Buch etwas Besonderes ist.
Die Geschichte spielt in einem alternativen London, in dem Vampire seit Jahrhunderten über die Menschen herrschen. Florence gehört zum Widerstand und erhält den gefährlichsten Auftrag überhaupt: Sie soll das Vertrauen des Vampirkönigs Benedict gewinnen – nur um ihn anschließend zu töten. Allein diese Ausgangssituation sorgt von Beginn an für enorme Spannung und hat mich regelrecht an die Seiten gefesselt.
Besonders begeistert hat mich die Entwicklung zwischen Florence und Benedict. Ihre Beziehung entsteht langsam und glaubwürdig, voller Misstrauen, unterschwelliger Gefühle und emotionaler Konflikte. Genau dieser Slow Burn macht die Dynamik der beiden so intensiv. Während Florence mit ihren Überzeugungen kämpft, zeigt auch Benedict immer mehr Facetten, die ihn weit mehr als nur den gefürchteten Vampirkönig sein lassen. Ich habe jede Szene zwischen den beiden geliebt.
Der Schreibstil von Marie Niehoff ist unglaublich angenehm und bildhaft. Die Autorin schafft es, Emotionen greifbar zu machen und gleichzeitig eine düstere, elegante Atmosphäre aufzubauen. Besonders das Setting rund um das Crimson Heart und die gesellschaftliche Spaltung zwischen Menschen und Vampiren wirkte faszinierend und detailreich.
Auch die Nebencharaktere haben der Geschichte zusätzliche Tiefe verliehen. Intrigen, Geheimnisse und moralische Konflikte sorgen dafür, dass die Handlung nie langweilig wird. Immer wieder gab es Momente, in denen ich überrascht wurde oder unbedingt wissen musste, wie es weitergeht.
Und dann dieses Ende! Der Cliffhanger hat mich komplett sprachlos zurückgelassen und ich brauchte sofort Band zwei. Genau so muss ein Reihenauftakt enden.
Für mich ist When The King Falls ein absolutes Highlight für alle Fans von Vampirromanen, Enemies-to-Lovers und emotionaler Romantasy. Spannend, atmosphärisch und voller Gefühl – eine ganz klare Leseempfehlung!
- Andreas Eschbach
NSA - Nationales Sicherheits-Amt
(366)Aktuelle Rezension von: Hanns_Steffen_RentschlerAndreas Eschbach hatte eine geniale Idee.
Also wirklich.
Was wäre, wenn die Nazis schon Computer gehabt hätten?
Eine dieser Fragen, bei denen man als Leser das Popcorn fallen lässt und denkt:
„Holy shit – das wird böse.“
Aber was kommt?
Ein Roman wie ein eingeschlafener Systemadministrator.
Eschbach öffnet die Hölle – und macht dann erstmal ein Backup.
Er ersetzt Goebbels durch Google, Himmler durch Hashwerte und den totalen Krieg durch eine sehr gründliche Datenbankpflege.
Widerstand? Fehlanzeige.
Konsequenz? Abgemildert.
Technologischer Impact?
So revolutionär wie eine Fritzbox im Reichstagsbunker.
Denn wer glaubt, man könne dem Dritten Reich digitale Macht geben, ohne die Welt gleich mit in den Abgrund zu ziehen, der schreibt nicht spekulativ – der schreibt feige.
Statt einer rasenden Neuinterpretation der Geschichte gibt’s kleinteiliges Hackerpathos, moralisches Rumschleichen und ein bisschen Metaethik auf Unterhaltungsniveau.
Eschbach will warnen – aber bitte so, dass es niemandem den Schlaf raubt.
Die Vision bleibt brav. Die Dystopie harmlos.
Die Pointe?
Technik ist gefährlich.
Danke. Das wussten wir schon.
Eschbach zeigt mal wieder wie ungefährlich Literatur bleibt –
wenn sie ihre eigenen Ideen nicht zu Ende denkt.
Stell dir vor, Hitler hat Zugriff auf Big Data – und Eschbach macht daraus einen Roman über Datensparsamkeit.
- George Orwell
Farm der Tiere
(1.005)Aktuelle Rezension von: KalinaFarm der Tiere ist eine eindrucksvolle politische Fabel, die auf einfache, aber sehr wirkungsvolle Weise Machtstrukturen und gesellschaftliche Ungerechtigkeit darstellt. Die Geschichte wirkt auf den ersten Blick simpel, entfaltet aber schnell eine tiefere Bedeutung.
Besonders beeindruckend ist, wie die Tiere auf der Farm nach und nach die Kontrolle übernehmen und dabei selbst in neue Machtstrukturen geraten. Dadurch wird deutlich, wie leicht Ideale verändert und missbraucht werden können. Die Entwicklung der Handlung ist zwar klar und verständlich, wirkt aber gerade dadurch sehr eindringlich.
Insgesamt ist Farm der Tiere ein zeitloses Werk, das zum Nachdenken anregt und auch heute noch gesellschaftlich sehr relevant ist.
- Anne Lück
Silver & Poison: Das Elixier der Lügen
(432)Aktuelle Rezension von: toja1911Dieses Buch überzeugt auf ganzer Linie. Die Geschichte ist durchgehend spannend und hält das Tempo konstant hoch. Die Charaktere sind vielschichtig, glaubwürdig und wachsen einem schnell ans Herz. Zusammen mit der tollen, gut durchdachten Storyline ergibt sich ein Leseerlebnis, das von Anfang bis Ende fesselt. Absolute 5-Sterne-Empfehlung!
- Meike Winnemuth
Das große Los
(257)Aktuelle Rezension von: Schlumpfine-02Das große Los“ von Meike Winnemuth ist ein humorvoller, inspirierender Reisebericht über ein Jahr in 12 Städten weltweit, finanziert durch einen Gewinn bei „Wer wird Millionär?“ In Briefen teilt sie Aha-Erlebnisse, Kulturschocks und innere Veränderungen – ein Plädoyer für Mut und Möglichkeiten, das nie langweilig wird.
- Bianca Iosivoni
Golden Bay − How it ends
(129)Aktuelle Rezension von: FeelblackDa sind wir am Ende einer spannenden Reise angelangt. Ich muss sagen, dass mir die Reihe wirklich Spaß gemacht hat. Ich hatte schon eine Weile keine wirkliche Freude an vielen Büchern. Es ist mir zu gewollt gewesen, zuviel Spice der überhaupt keine Feelings mehr rübergebracht haben, die Storys eher flach und nahmen mich einfach nicht mehr mit. Aber hier hat mich Bianca Iosivoni gecatcht und ich war mittendrin. Ich finde der Abschluss ist wirklich gelungen und man hat das Gefühl ins Buch springen zu wollen. Ich kann mich auch nur wiederholen. Die Charaktere alle super und auch die Nebenpersonen sind in der Geschichte nicht wegzudenken. Und Spannung war ja nun gerade hier nochmal ordentlich vorhanden. Super Reihe!
- Rhiannon Thomas
Liebe brennt ewig
(132)Aktuelle Rezension von: RoksanaIn einem Königreich vor langer Zeit wurde eine wunderschöne Prinzessin namens Aurora geboren. Das Königspaar lud alle wichtigen Persönlichkeiten zu einem Ball zu Ehren der jungen Prinzessin ein. Doch eine wichtige Person, die Hexe Celestine haben sie nicht eingeladen, denn Celestine wurde von allen gefürchtet ... Wutentbrannt über die Verschmähung belegte Celestine Aurora mit einem Fluch...sie soll sich noch vor ihrem 18. Geburtstag mit einer Spindel in den Finger stechen und anschließend in einen langen, magischen Schlaf verfallen. Doch sie könne von einem Kuss der wahren Liebe wiederauferweckt werden. Oder etwa nicht?
100 Jahre später erwacht Aurora als Prinz Rodric sie wachküsst. Sie ist verwirrt, erschrocken und zugleich total verängstigt und versteht nicht wie sie 100 Jahre geschlafen haben sollte, während ihre Eltern schon lange gestorben sind. Die Prinzessin leidet ganz eindeutig unter dem Posttraumatischen Belastungssyndrom ihr wird aber keine Zeit gegeben sich an ihr neues Schicksal zu gewöhnen. Sie soll Prinz Rodric heiraten, ihre wahre Liebe und ihrem Volk somit Wohlstand bringen...doch warum liebt sie Rodric nicht? Warum hängt ihr Herz an Prinz Finnegan aus Vanhelm? Wie kann Aurora Liebe und das Wohl ihres Volkes unter einen Hut bringen, und will sie das überhaupt? Zudem entdeckt sie magische Kräfte in ihrem Inneren, die mit den majestätischen Drachen aus Vanhelm in Verbindung zu stehen scheinen. Das alles verkompliziert die Sache nur noch mehr...
Die Geschichte von Aurora, Rodric und Finnegan finde ich wirklich interessant. Was ich allerdings absolut nicht nachvollziehen konnte, war die Geschichte um Tristan, den Rebellen, der meiner Meinung nach nur als Lückenfüller galt und nicht wirklich wichtig für die Geschichte an sich war. Aurora nervt nach einer Weile wirklich, weil sie von allem keine Ahnung zu haben scheint. Nicht Mal ihre eigenen Gefühle möchte sie sich eingestehen. Bis zu einem gewissen Punkt ist das alles ja nachvollziehbar aber sie möchte den König stürzen und auf alle Fragen antwortet sie stets mit "Ich weiß es nicht / Ich weiß nicht". Die Protagonistin habe ich nicht gemocht. Aber Rodric und Finnegan scheinen ganz tolle Charaktere zu sein. Distel, die Sängerin wurde meiner Meinung nach zu wenig vorgestellt. Sie ist zwar interessant aber schal und gar nicht tiefgründig.
Aufgrund der mangelnden Tiefgründigkeit der Charaktere, aber aufgrund des guten Schreibstils bekommt das Buch gerade noch so 4 Sterne (eher 3,5)🌟🌟🌟,🌟
- Carina Bartsch
Nachtblumen
(342)Aktuelle Rezension von: anni_99Es geht in dem Buch um die neunzehnjährige Jana, die eine schwierige Vergangenheit hatte und jetzt in einem Wohnprojekt auf Sylt einen Neuanfang sucht. Dort wohnt sie mit anderen jungen Erwachsenen zusammen, die ebenfalls ihre eigenen Geschichten mit sich herumtragen und fängt währenddessen eine Ausbildung an. Unter anderem ist da auch Collin, der gerne alleine ist und niemanden an sich heranlässt. Doch mit der Zeit entwickelt sich langsam eine Verbindung zwischen den beiden.
Die Beziehung entwickelt sich nur sehr langsam, was sehr echt wirkt und sich sehr entspannt verfolgen lässt. Alle Charaktere sind wirklich detailliert und authentisch entwickelt und auch die Nebenfiguren haben alle ihre kleine, aber durchaus wichtige Rolle in dem Entwicklungsprozess von Jana. Besonders gut hat mir auch der atmosphärische und bildliche Schreibstil gefallen, sodass sich beim Lesen fast dauerhaft ein Film vor meinen Augen abgespielt hat. Ich konnte richtig in die Geschichte und das Inselfeeling abtauchen, alles ist sehr realistisch und schön zu lesen.
Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass meiner Meinung nach wirklich relativ wenig auf den immerhin knapp 550 Seiten passiert. Es fehlt dadurch ein bisschen die Spannung, trotzdem hat mich die Geschichte nicht losgelassen und ich habe dauerhaft mit Jana mitgefühlt. Letztendlich ist es nämlich wirklich schön gewesen zu sehen, wie sich die Persönlichkeit von Jana immer weiter entwickelt hat.
Fazit: Ruhige, gefühlvolle Geschichte mit sehr angenehmer Atmosphäre, klare Leseempfehlung für jeden, der nichts gegen ein bisschen weniger Spannung einzuwenden hat.
- Jamie Shaw
Rock my Soul
(524)Aktuelle Rezension von: Annabeth_BookInhalt
Vor sechs Jahren wurde Kit Larson aus ihren Jugendträumen gerissen und das dank Shawn Scarlett.
Trotzdem möchte sie unbedingt in seiner Band mitspielen und auf der Tour wird ihr Leben nochmals auf den Kopf gestellt.
Erster Satz
Fast sechs Jahre zuvor
Meine Meinung
Nachdem Band Zwei, Sara und mich so gefesselt hat, haben wir direkt mit dem dritten Band weiter gemacht.
Gleichzeitig passt das Buch auch perfekt in meine Lese-Motto-Challenge, da dieses Buch auch im Dezember bei mir eingezogen ist.
Kommen wir als erstes zum Cover, ich finde es passt wirklich super zu seinen Vorgängern und ich finde das sie super im Regal harmonieren.
Der Schreibstil der Autorin war auch hier wieder sehr angenehm zu lesen und hat einen so gefesselt, sodass man wirklich sehr gut in dem Buch voran gekommen ist und man unbedingt wissen wollte ob es mit Kit und Shawn funktioniert.
Die Beiden Protagonisten, waren auch mehr als sympathisch und man hat sie regelrecht ins Herz geschlossen.
Kit, kam im Ende vom zweiten Band zu der Band und ich fand es wirklich nochmals gut, dass man das Casting aus ihrer Sicht erfahren hat und alles aus einem anderen Blickwinkel betrachten dürfte.
Man merkte auch recht schnell, dass sie sehr viel Durchsetzungsvermögen hatte und auch sich gegen ihre vier Brüder sehr gut behaupten kann.
Shawn haben wir hier nochmals von einer ganz anderen Seite kenne gelernt und er hat gegen Ende auch sehr viel Einsicht gezeigt.
Wer in dem Buch auch endlich Mal viel zu Wort gekommen war, war Mike. In den ersten zwei Teilen hatte ich ihn nicht wirklich auf dem Schirm. Aber hier hat er sich als sehr guter Freund und auch guter Zuhörer für Kit und auch Shawn bewiesen.
Wer auch sehr viel zu der Beziehung von Kit und Shawn beigetragen hat, war Leti. Nachdem er davor Rowan und auch Dee beigestanden hat, war er hier auch für Kit in wichtiger Ratgeber.
Gegen Schluss, war er es auch sogar der Kit den richtigen Arschtritt verpasst hat, sodass sie sich nicht weiter im Selbstmitleid suhlte.
Aber in diese Band, hatte die Autorin auch eine Überraschung für Leti und zwar bekam er nun auch wirklich Liebe ab, was ich wirklich toll fand.
In dem Buch tauchen natürlich auch wieder die altbewährten Charaktere auf, wie die Bandmitglieder, zu einem sehr kleinen Teil auch Dee, Rowan oder auch die Groupies die im zweiten Teil eine Rolle gespielt haben
Dieser war im vergleich auch zum vorigen Teil, sehr viel harmonischer. Die Beiden wussten insgeheim, dass sie einen gemeinsamen Moment in der Vergangenheit geteilt haben, aber beide haben es jeweils angesprochen und als dann doch die Bombe geplatzt ist, hätte ich mit sowas nicht gerechnet und es hat nochmals um einiges mehr an Spannung mitreingebracht.
Alles in einem fand, ich diesen Teil wirklich sehr gut und freue mich nach dem Epilog umso mehr auf den Teil von Mike, auch wenn es heißt das wir uns dann auch leider von Band "The Last Ones to Know" verabschieden müssen.
- Abbi Glines
Rush of Love – Erlöst
(1.248)Aktuelle Rezension von: Xenia_FBlaire hat Rush verlassen und ist wieder in Summit. Doch womit sie nicht gerechnet hat ist eine Schwangerschaft. Während Blaire selbst damit klarkommenden muss, versucht Bethy sie wieder nach Rosemary zu bringen. Dort muss sich Blaire nun entscheiden ob und wann sie Rush einweiht und wie es grundsätzlich für sie weitergeht. Doch Rush schafft es ihr Herz zurück zu gewinnen und trotz auch allen Steinen, die ihnen seine Familie in den Weg wirft.
Es ist toll, dass Rush und Blaire wieder zueinander finden. Auch wenn Blaire etwas mehr Selbstvertrauen haben könnte, ist es angenehm zu lesen. Die Handlung ist zum mitfiebern und emotional. Die Charaktere sind ansprechend und man kann ihre Handlungen nachvollziehen.Das Buch ist für alle geeignet die wissen wollen wie es mit Blaire und Rush weitergeht.
- Zsuzsa Bánk
Schlafen werden wir später
(64)Aktuelle Rezension von: Lucinda4Zwei langjährige Freundinnen, eine Lyrikerin und 3-fache verheiratete Mutter und eine von ihrem Mann verlassene Deutschlehrerin, die über Annette von Droste-Hülshoff forscht, tauschen sich in zahlreichen E-Mails über ihre Sorgen und Nöte aus. Probleme von Familienmutter wie Alleinstehender werden ehrlich angesprochen, das ist toll. Und eigentlich mag ich Zsuzsa Banks ruhige, stimmungsvolle Schreibe sehr, aber bei diesem Buch ist es einfach irgenwann zu viel Stimmung, zu viel vielsilbige Adjektive, zu viele kursiv gesetzte Literaturzitate. Als Briefwechsel zwischen Freundinnen ist es bestimmt wunderbar, als Buch mit fast 700 Seiten wird es irgendwann sehr zäh.
- Lauren Miller
Eden Academy. Du kannst dich nicht verstecken
(494)Aktuelle Rezension von: TiferethEin wirklich starker Einzelband mit einem unvorhersehbarem Ende.
Eden Academy ist eine düsterere und geheimnissvolle Geschichte, in der man viel miträtseln kann und sie trotzdem voller Überaschungen steckt. Man ist nie sicher wohin diese Geschichte führt und die Wendungen lassen einem oftmals den Atem stocken. Es ist ein absoluter Pageturner. Lauren Miller hat eine geheimnisvolle Erzählung mit Technik und Intriegen verfasst, die man absolut nicht weglegen mag. Die ganze Idee des Buches ist so unfassbar gut beschrieben mit zwei liebevollen Charakteren, die man gerne dabei begleitet die Lösung des Ganzen zu finden. Getoppt wird das Buch nur durch das tolle Seeting des Eliteinternats und seinen Bewohnern, wo man ständig das Gefühl hat, jeder trägt ein Geheimnis mit sich.
Ich hab spannende Lesestunden mit diesem Buch verbracht und bin sehr froh, dass ich es gelesen habe. Klare Empfehlung!
- Sarah Sprinz
What if we Trust
(365)Aktuelle Rezension von: kathasreadingWhat if we Trust ist Band 3 der Trilogie von Sarah Sprinz geht es um den bekannten Sänger PLY und Hope. Sie ist absolutes Fangirl von ihm und hat eine sehr bekannte Fanfiction über ihn geschrieben. Auf einem Geburtstag lernt sie ihn als Scott kennen und es entsteht sofort eine Anziehung zwischen den beiden. Desto besser sie ihn kennlernt, desto mehr merkt sie, dass ihre Fanfiction näher an der Wahrheit ist, als sie gedacht hat. Als ein Verlag mit ihr zusammen die Fanfiction rausbringen möchte steht sie im großen Zwiespalt zwischen ihrer Karriere als Autorin und der Liebe zu Scott.
Das Buch ist eine unglaubliche emotionale Achterbahn und die Spannung ist richtig toll. Ich finde es ist ein unglaublich gelungener Abschluss für die Reihe und ich habe es sehr geliebt!
- Joy Fielding
Die Haushälterin
(204)Aktuelle Rezension von: knuddelbackeMit „Die Haushälterin“ ist Joy Fielding eher ein Spannungsroman als die bisher von ihr gewohnte Thriller gelungen. Dennoch kann dieses Buch mit einigen interessanten Wendungen aufwarten, auch wenn einige Teile des Plots hervorsehbar gewesen sind. Ich würde sagen eine ausgewogene Mischung zwischen Spannung und Vorahnungen.
Die Sprache ist recht einfach gehalten, so dass man relativ schnell ins Buch kommt und man es in relativ kurzer Zeit zu Ende gelesen hat. Die Charaktere sind teilweise sehr Mainstream, entsprechen also den gängigen Klischees. Dennoch wird auch ein wichtiges Thema, das von alternden und pflegebedürftigen Menschen, thematisiert. Die beiden Schwestern, die hier im Mittelpunkt stehen, kümmern sich weder um Mutter , noch um Vater so wirklich. Während die eine Schwester zu beiden ein eher schwieriges und schwiegespaltenes Verhältnis hat, ist die andere Beiders Liebling. Auch hier werden einige Klischees bedient. Dennoch ein kurzweiliger, spannender Roman, der jedoch ohne Tiefen oder eine atmosphärische Dichte auskommen muss.
Die früheren Bücher der Autorin waren da ein ganz anderes kaliber.























