Bücher mit dem Tag "zwillingstöchter"
11 Bücher
- Lyssa Kay Adams
The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
(858)Aktuelle Rezension von: SillivGavin steht vor seinem Ehe-Aus, doch der Secret Book Club will das kitten. Er liest einen Regency-Roman, wir lesen mit, und lernt dadurch, worauf es in der Liebe ankommt.
Anfangs sehr gelacht, aber das hat sich verflüchtigt. Die Probleme waren eher weit hergeholt.
Mit Augenzwinkern noch 3 Sterne erlangt.
- Wolfgang Burger
Die falsche Frau
(50)Aktuelle Rezension von: julestodoWieder ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen mochte!
Ein riesengroßer Aufwand wird betrieben, um den amerikanischen Staatsgast sicher durch Heidelberg zu geleiten. Das ist nicht einfach, mehrere Demonstrationen, die nicht immer gewaltfrei abgehen, gibt e aus diesem Grunde!
Auch Gerlachs Töchter fangen an mit ihrem Vater zu diskutieren, wie dieser Staatsgast einzuschätzen sei!
Mehr möchte ich nicht schreiben, denn ich möchte keinem die Spannung verderben!
Viel Spaß beim Lesen!
- Wolfgang Burger
Heidelberger Wut
(41)Aktuelle Rezension von: julestodoAlexander Gerlach wird informiert, dass eine Frau ihren Nachbarn vermisst meldet. Erst als sie ihm erzählt, sie habe Blut in der Wohnung gefunden, wird sie ernst genommen und Gerlach ermittelt in einem weiteren spannenden Fall.
Dieser steht den Vorgängern in nichts nach und liest sich flüssig, am Ende konnte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen.
Die Geschicht um das Privatleben von Gerlach habe ich richtig lieb ewonnen, die pubertierenden Zwillinge, die er nach dem Tod seiner Frau alleine großziehen muss, seine Geliebte, die auch noch die Ehefrau seines Chefs ist... sehr menschlich !
- Wolfgang Burger
Der fünfte Mörder
(28)Aktuelle Rezension von: julestodoEin explodierendes Auto, direkt neben Alexander Gerlach.... die Ermittlungen nehmen ihren Lauf und fördern ungeahnte Dinge an die Oberfläche.
Wieder ein spannender Kriminalroman von Wolfgang Burger, den ich gerne gelesen habe. Der flüssige Schreibstil und die detailiert beschriebenen Personen haben es mir angetan. ich weiß jetzt schon: die Reihe werde ich ganz zu Ende lesen!
- Wolfgang Burger
Schwarzes Fieber
(35)Aktuelle Rezension von: julestodoEine Frau, die knapp einen Mordanschlag überlebt, aber nicht sprechen kann oder will, das ist der Anfang dieses Buches. Später gibt es dann Verwicklungen, deren Spuren nach Angola führen und aufzeigen, wie mit Menschen umgegangen wird, wenn der Profit im Vordergrund steht.
Auf privater Ebene hat Gerlach mit seinen Töchtern und ihrer neu entdeckten Liebe zu Pferden zu tun. Auch hier gibt es wieder einiges zu regeln!
Diese Reihe macht süchtig, ich habe selten eine Reihe so in einem Rutsch durchgelesen wie diese, Ich bin froh, dass noch einige Bücher vor mir liegen! ;)
- Wolfgang Burger
Heidelberger Requiem
(66)Aktuelle Rezension von: angies_bücherAlexander Gerlach zieht nach dem Tod seiner Frau zusammen mit seinen Zwillingstöchtern von Karlsruhe nach Freiburg, wo dieser eine neue Stelle antritt. Er ist ein äußerst sympathischer Kommissar, der sich in seine neue Rolle im Büro hinterm Schreibtisch nur schwer anfreunden kann. Auch sein Team gefällt mir gut. Dazu gehören der fröhliche Frauenheld Balke sowie Vangelis,die selbst gerne den Job von Gerlach gehabt hätte.
Der Fall war nicht super spannend, aber interessant und gut aufgebaut.
Ich hatte gedacht, dass es nur drei aufeinander aufbauende Bücher über Alexander Gerlach gibt,habe jetzt aber festgestellt, dass es fast 20 Bände gibt. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen :-)
- Wolfgang Burger
Die dunkle Villa
(23)Aktuelle Rezension von: gagijuDies war mein erstes Buch von Wolfgang Burger und somit auch mein erstes aus der Alexander-Gerlach-Reihe. Dass es schon der 10. Band ist, finde ich beachtlich, vielleicht wäre ich dem Ermittler noch näher gekommen, wenn ich auch die Vorgängerbände kennen würde. So war es doch nicht so ganz einfach, sein Familien- und Beziehungsgeflecht komplett zu verstehen, das ja nicht ganz einfach ist.
Das Cover finde ich sehr schön gestaltet, es ist dunkel, aber nicht im üblichen Krimi-Schwarz-Rot-Weiss gehalten. Trotz der Düsternis wirken die Türksi-und Grüntöne regelrecht frisch. Einzig was die Katze für eine Rolle spielt, hat sich auch nach kompletter Lektüre noch nicht erschlossen.
Die Geschichte spielt im Raum Heidelberg-Mannheim-Ludwigshafen. Hierdurch wurde ich auf das Buch aufmerksam, da ich auch in dieser Region lebe, und ich finde das Lokalkolorit gut getroffen.
Der Krimi ist gut erzählt, spannend, mit viel Hin und Her und falschen Verdächtigungen und einer Überraschung gegen Ende, die man nicht ahnen konnte - zumindest ich nicht -.
Hat mir sehr gut gefallen.
Ich würde wieder zu einem Alexander-Gerlach-Fall greifen. - Wolfgang Burger
Heidelberger Lügen
(45)Aktuelle Rezension von: julestodoWarum macht diese Serie süchtig? Nun, es ist erstmal der flüssige Schreibstil von Wolfgang Burger und natürlich auch die sympathischen Personen, die hier mitspielen. Dir Töchten von Alexander Gerlach haben es faustdick hinter den Ohren und halten ihren Vater, der auch von seinem Beruf schon voll eingenommen wird, auf Trapp!
Es ist diese Mischúng aus spannendem Kriminalroman und Familiengeschichte, die mich so fasziniert.
In diesem Buch kommt noch hinzu, dass er sich um eine junge Frau kümmert, deren verschwundenes Auto und ihr Mann, der ganz wo anders aufgehalten hat, als vermutet und dort dann auch noch tödlich verunglückte....
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, am Ende ein völlig unerwarteter Ausgang dieses Falles!
- Wolfgang Burger
Das vergessene Mädchen
(60)Aktuelle Rezension von: julestodoLea verschwindet auf einer Klassenfahrt nach Straßburg.... schnell wird die Verbindung zu weiteren verschwundenen Mädchen, die dann tot aufgefunden wurden, hergestellt. Lea bleibt weiter spurlos vereschwunden!
Dieses Buch führt den Leser durch alle Fazetten, die die Familie eines vermissten Menschen durchlaufen muss. Ein hin und her zwischen Hoffnung und bangen, dunklen Befürchtungen.
Hinweise gehen bei Alexander Gerlach ein, zum Teil aus dem persönlichen Umfeld des Mädchens, teils von seinen Töchtern, die in die gleiche Schule gehen wie Lea, teils auch von ganz anderer Seite.
Das Buch liest sich bei dem aus den Vorgängerbänden bereits bekannten flüssigen Schreibstil von Wolfgang Burger sehr gut . Viel zu schnell war es zu Ende, aber alle offenen Fragen wurden geklärt!
Dieses Buch empfehle ich wieder allen, die einen guten Regionalkrimi zu schätzen wissen!
- Wolfgang Burger
Eiskaltes Schweigen
(30)Aktuelle Rezension von: Anni84Das Buch ist ganz gut geschrieben. Die Spannung wurde durchgehend gehalten was das lesen angenehm macht. Man wird am Ende auch noch überrascht mit dem Ausgang der Geschichte, was ich persönlich gut fand.
Das Buch ist toll für zwischendurch.
- Wolfgang Burger
Wen der Tod betrügt
(17)Aktuelle Rezension von: Igelmanu66»Obwohl nach wie vor alle Indizien auf einen Selbstmord hindeuteten, sagte mir mein Instinkt, dass irgendetwas faul war an Juliana von Lembkes Tod.«
Eine Leiche im Fluss, keine Hinweise auf Gewalteinwirkung und dazu eine Abschieds-SMS auf dem Handy des Ehemanns – alles deutet darauf hin, dass Juliana von Lembke freiwillig von einer Brücke in den Tod sprang. Aber irgendein Gefühl warnt Alexander Gerlach, den Chef der Kripo Heidelberg, die Akte einfach zu schließen. Er beginnt zu ermitteln und entdeckt immer mehr Ungereimtheiten, zum Beispiel schlicht und ergreifend kein Motiv für einen Selbstmord. Die Tote war eine Top-Managerin, gehörte zur absoluten Elite, reich, erfolgreich, begehrt und gefürchtet zugleich. Eine Frau, die sich neben dem Ehemann diverse Liebhaber hielt und niemals Skrupel zeigte. Wäre da ein Mord nicht viel wahrscheinlicher…?
An Verdächtigen für einen möglichen Mord ist bald schon kein Mangel. Zudem wird um ihre aktuellen beruflichen Aktivitäten ein Geheimnis gemacht, war Juliana möglicherweise in etwas Illegales verstrickt? Als der nächste Tote aus ihrem Umfeld aufgefunden wird, ist endgültig Alarmzustand im schönen Heidelberg angesagt.
Ich mag diese Krimireihe, habe mit diesem hier bereits dreizehn Bände gelesen. Zwei fehlen mir irgendwo (das hier ist Band 15), aber das macht nichts. Es gibt zwar einige nette private Handlungsstränge, denen kann man aber auch ohne Vorkenntnisse gut folgen. Alexander ist alleinerziehender Vater von fast erwachsenen Zwillingstöchtern, das ist recht unterhaltsam zu lesen. Ziemlich lebensnah empfand ich auch den Stress, den er mit seinen eigenen, aktuell schwer zerstrittenen, Eltern hat.
Den Stil mag ich, er liest sich locker und hat oft einen sarkastischen Unterton. Spannend wird es auch, Alexander und sein Team werden mächtig gefordert. Überhaupt sein Team: Ein paar sehr unterschiedliche Charakterköpfe, die alle sehr sympathisch wirken. Wenn ich etwas an Alexander zu bemängeln habe, dann seine Art, manchmal zu viel im Gespräch mit Zeugen und/oder Verdächtigen preiszugeben. Das wirkt unprofessionell von einem Kripochef, aber irgendeine Schwäche hat ja jeder.
Fazit: Ein weiterer spannender Band dieser umfangreichen Reihe. Ich fühlte mich gut unterhalten und lese gerne weiter.
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