Bücher mit dem Tag "zyklopen"

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38 Bücher

  1. Cover des Buches Percy Jackson - Der Fluch des Titanen (ISBN: 9783551311139)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Der Fluch des Titanen

     (1.542)
    Aktuelle Rezension von: Larissa2006

    Der dritte Teil der Percy Jackson Reihe ist bisher der Ereignissreichste. Percy und seine (neuen) Freunde begeben sich auf ein neues Abenteuer das diesmal viele Opfer fordert und die ein oder andere Träne kullern lässt. Wir lernen neue Figuern kennen und lernen über die Vergangenheit der uns bekannten. 

    Alles in allem ein wiedereinnmal gelungener Roman von Rick Riordan der neben Unterehaltung und Emotionen auch Wissen und Moral an die Leser weitergibt. 

  2. Cover des Buches Percy Jackson - Die letzte Göttin (ISBN: 9783551312464)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Die letzte Göttin

     (1.323)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Als ich den Vorgänger beendet hatte und den finalen Band der Reihe begann, waren meine Erwartungen einfach nur unglaublich groß. Bisher konnte jeder Band eine faszinierende Geschichte erzählen, welche Percy Jackson und alles, was mit der griechischen Mythologie zutun hatte, hervorragend miteinander verband. Doch irgendwie wollte diesmal die Handlung nicht so recht Fahrt aufnehmen.


     


    Der finale Kampf konnte beginnen. Doch bevor es wieder zum großen Showdown kommen sollte, hieß es natürlich Maßnahmen zu ergreifen. Diese erfolgten in dem der ganze Olymp in den Kampf stürmte. Eine gute Idee? Nicht unbedingt, da nun das Schicksal an einer einzigen Göttin hang. Wer diese Göttin war, wird natürlich nicht verraten, aber es zeigte sich, das sie trotz ihrer harmlosen Beschreibung sehr viel Einfluss hatte. Hier kam es dann auch zu manchen Überraschungen.


     


    Schade nur, das man die Handlung rund um diese Göttin aufgebaut hatte, denn dadurch wurde vieles drumherum fast schon nichtig. Die verschiedenen Kämpfe wirkten so, als hätte man sie schon erlebt und da man kaum etwas Neues erfuhr, zogen sich diese dann auch ganz schön in die Länge.


     


    Dies lag jedoch allein an Details, denn die Beschreibungen waren wieder wundervoll zu lesen und erschufen ein herrliches Kopfkino. Trotzdem fehlte diesmal einfach etwas. Genau sagen, kann ich es nicht, aber im Vergleich zum Vorgänger gab es hier einfach weniger das mich packte und an die Geschichte band. Da half es auch nicht, das es am Ende ein langersehntes Ereignis gab. Dieses war voraussehbar gewesen und wurde dann auch noch zu kurz abgehandelt. Allerdings soll es in einer anderen Reihe des Autors, mehr dazu zu lesen geben. Etwas enttäuscht war ich aber trotzdem, besonders da man hier noch so viel hätte machen können. 

     


    Nach seinem hervorragenden Vorgänger konnte der finale Band rund um Percy Jackson, nur wenig begeistern. Es gab zwar immer mal wieder etwas zu entdecken, aber es fühlte sich trotzdem so an, als wären dem Autor die Ideen ausgegangen, um ein würdiges Ende entstehen zu lassen. Ich bin auf jeden Fall enttäuscht, denn ein wenig mehr hätte es sein dürfen.

  3. Cover des Buches Der Schrecksenmeister (ISBN: 9783492253772)
    Walter Moers

    Der Schrecksenmeister

     (1.156)
    Aktuelle Rezension von: Buchstabenratte

    Bereits letztes Jahr hatte ich eine Rundreise durch Zamonien unternommen und mir war sofort klar, dass ich wieder kommen würde. Dieses Jahr besuchte ich die Stadt Sledwaya und begab mich auf die Spur des Schrecksenmeister Eißpin und der Kratze Echo.
    Das Cover ist wieder sehr schlicht und im typischen Stil der Walter Moers Bücher. Genauso typisch ist auch wieder der Schreibstil, welcher einen sogar bei einem Kapitel über Wein oder bei einer seitenlangen Auflistung des Inhaltes einer Vorratskammer fesselt. Dies schafft bisher kein anderer Autor bei mir.
    Auch die typischen Illustrationen sind wieder zahlreich vertreten und passen perfekt zur Handlung. Vor allem lockern diese auch Kapitel, welche etwas länger ausfallen, auf und lassen diese nicht zu lang wirken.
    Viel zu schnell ging auch diese Reise wieder zu Ende, doch eines steht fest, Zamonien hat mich nicht zum letzten Mal gesehen.

  4. Cover des Buches Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen (ISBN: 9783551557285)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen

     (1.786)
    Aktuelle Rezension von: Lesewerkstatt

    Am Schreibstil merkt man, dass das Buch eher etwas für Jugendliche ist. So war es für mich wie im ersten Teil auch manchmal zu ausführlich beschrieben. 

    Die Geschichte an sich hat mir gefallen, allerdings war der Ablauf und der Aufbau vom Buch genau wie im ersten Teil, so konnte ich mir schon so ziemlich vorstellen was nun als nächstes passiert, allerdings kam es hier zu einem kleinen Cliffhanger, der mich schon auf den nächsten Teil gespannt macht. 

    In dem Buch konnte man wieder einiges über die Gottheiten und Wesen dieser Welt erfahren und etwas dabei lernen. Das Abenteuer wurde mit alten und neuen Gefährten bestritten. Besonders ans Herz gewachsen sind mir in diesem Teil Annabeth, Tyson und Hermes. Alle drei waren für mich sehr sympathische Charaktere. 


  5. Cover des Buches Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen (ISBN: 9783551556615)
    Rick Riordan

    Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen

     (210)
    Aktuelle Rezension von: Luise_Kenner

    Du hast genug von dem staubtrockenen Geschichtsunterricht, den du noch aus der Schule kennst? Dann lass dir die griechischen Göttersagen doch einfach mal von Percy Jackson erklären! 

    Rick Riordan haucht in diesem Buch den eingestaubten alten griechischen Sagen neues Leben ein, und zwar auf eine Art & Weise, dass sich kaum einer das Lachen verkneifen kann. 

    Der Schreibstil ist, wie man es von der Percy Jackson Reihe gewohnt ist, jung und spritzig und ich habe nun endlich einen Überblick, wer noch einmal wen gefressen hat. 

    Richtig klasse für Jugendliche, die gerade die griechische Mythologie im Unterricht durchnehmen, weil man tatsächlich viel lernt, aber auch für Erwachsene, die schon gerne Percy Jackson gelesen haben und ihr Wissen auffrischen wollen. 

    Fazit 

    Rick Riordan macht griechische Mythologie wieder cool! Es wird auf eine witzige Art Wissen vermittelt, das man so schnell nicht mehr vergessen wird. 

  6. Cover des Buches Rumo und Die Wunder im Dunkeln (ISBN: 9783869522791)
    Walter Moers

    Rumo und Die Wunder im Dunkeln

     (121)
    Aktuelle Rezension von: VoiPerkele

    Mit "Rumo und die Wunder im Dunkeln" trat ich meine nächste Reise nach Zarmonien an. Begleitet wurde ich mit wunderbarer Lesung und Vertonung von Dirk Bach. Herr Bach liest das Werk einwandfrei und erzeugt eine packende, dichte und ergreifende Atmosphäre, du zu wissen vermag, wie man seine Hörer fesselt. Gekonnt verleiht er den Figuren verschiedene Stimmen und reisst den Hörer in die Geschichte des one and only Walter Moers!

    Die Story an sich ist typisch Walter Moers. Humorvoll, fantastisch, skurril. Ich hatte nicht die leiseste Ahnung, wohin mich die Reise mit Rumo führen würde. Die Geschichte ist teilweise sehr brutal. Beginnend mit fleischfressenden Zyklopen, die umso entzückter sind, je mehr ihr Abendessen noch zappelt, wenn sie es verspeisen. Dabei scheut Herr Moers keine Details in der Beschreibung. Auch vor ausführlich beschriebener Folter und Gewalttaten, macht er keinen Halt. Daher ist die Geschichte nicht unbedingt kinderfreundlich.

    Für erwachsenere Leser, die dem Fantastischen nicht abgeneigt sind, ist dieses Buch jedoch eine klare Empfehlung meinerseits! Ich habe sehr mit Rumo mitgefiebert und die halbe Nacht durchgehört, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht und wo die Reise hinführt!

  7. Cover des Buches Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen (ISBN: B00455IP1M)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen

     (54)
    Aktuelle Rezension von: VelumSanguine

     

    Dies ist der zweite Band der Reihe und so wissen wir bereits aus Band 1, dass Percy es nicht so mit Schulen hat ... und so kommt es hin und wieder zu Alltagsproblemen, wie zum Beispiel das Abfackeln der Sporthalle. Zugegeben es war nicht Percy, aber was scheren sich "Monster" um das, was sie um sich herum in Schutt und Asche legen, nur um an ihn ran zu kommen.

    Glücklicherweise hatte er einen sehr guten Freund an seiner Seite - einen obdachlosen Jungen von imposanten 1,90m, wohnhaft im Kühlschrankkarton ... jedoch vom Gemüt eines kleinen Kindes und nur einem Auge.

     

    Im Halbblut Camp geht alles drunter und drüber, denn es ist nicht mehr sicher und keiner weiß so genau, was zu tun ist ... so mal Chiron quasi gefeuert wurde. 

    In all dem Trubel bekennt sich Poseidon zu seinem Zyklopen Sohn Tyson, dessen Anwesenheit die Camper beunruhigt ... ein Problem das im Auge liegt, nur nicht in dem von Tyson. 

    Immerhin gehen die Kinder des Hephaistos respektvoll mit ihm um, arbeiten doch stets Zyklopen in den großen Schmieden des Gottes. 

     

    Um den Baum von Thalia vor dem Tod (und damit auch alle im Camp) zu retten, wird Clarise, Tochter des Ares, auf die Reise geschickt, dass goldene Vlies zu holen ... obwohl Percy und Annabeth überhaupt erst die Sprache darauf brachten.
    Natürlich hadert Percy mit dieser Entscheidung und wie um ihn zu bestärken, bekommt er eine schnelle und vollständige Hermeslieferung vom Götterboten höchst selbst ... alles was Percy, Annabeth und Tyson für die Reise, die ihnen verboten wurde, brauchen.

     

    Ein Hippocampus namens Regenbogen schafft es, das Tyson weinen muss und es ist wirklich rührend. 

     

    Es heißt immer eine Kreuzfahrt, die sei lustig - nie wurde aber erwähnt das es stark abhängig von den anderen Passagieren ist ... dadurch scheint es Kreuzfahrten zu geben, wie in Percys Fall, die alles sind ... nur eben nicht lustig. 

     

    Was soll ein einäugiger Mechaniker wohl tun, wenn zu viel Druck auf dem Kolben ist, die alte Birmingham repariert sich ja nicht von selbst...

     

    Könnt Ihr Euch vorstellen, dass es mega furchterregende Piratenmeerschweinchen gibt und man sich hüten muss, wenn man ihnen das Segelschiff vor der Nase weg klaut?

     

    Wer das Buch liest/hört wird folgendes verstehen:
    Man kann ganz schnell von dem Braut zu der Braut kommen und der große Halbbruder hasst Niemand abgrundtief und das in absoluter, grammatikalischer Richtigkeit. 

     

    Stellt Euch Schafe vor, so richtig große (nein! nicht zählen, sonst schlaft Ihr ein) ... ein entspannendes Bild oder? Was aber, wenn niemand und ich meine wirklich niemand ihnen begegnen will, weder im Dunklen, noch im Hellen ... gezählt oder auch ungezählt - Schafe über die eine Wölfin ihren Welpen Schauergeschichten erzählen würde?
    Solche Schafe gibt es nicht? Seid Ihr Euch sicher?

     

    Warum Tysons Freundschaft zu Regenbogen wohl alle rettet?

     

    Percy lernt eine sehr wichtige Lektion, über den eigenen Schatten zu springen, eine ursprüngliche Feindschaft ruhen zu lassen und einen Vertrauensvorschuss zu geben, kann ein Gewinn für beide Seiten sein und tut nicht einmal weh. 

     

    Unser Held entlockt gewitzt ein Geständnis, wenn auch ungewollt vor Publikum ... für den Geständigen ungewollt, wieso infolge dessen nun aber die Party-Ponies ihren Auftritt haben ohne zu feiern, müsst Ihr selber rausfinden.

     

    Übrigens hasse ich Abschiede und Schachfiguren sind mir leblos lieber, sofern sie schon immer leblos waren. 

     

    Es klingt kryptisch, gar verrückt? Logisch, da ich Euch nur Krümel vorwerfe ... jetzt ist es an Euch, schnappt Euch den ganzen Kuchen. 

     

    Dieser Band steht dem ersten der Reihe in nichts nach, ist sogar noch geladener an Aktionen und Emotionen und man spürt die Entwicklung der Charaktere, erlebt sie mit. 

  8. Cover des Buches Percy-Jackson-Taschenbuchschuber (Percy Jackson) (ISBN: 9783551313690)
    Rick Riordan

    Percy-Jackson-Taschenbuchschuber (Percy Jackson)

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Jessica_Diana

    Meinung
    Wenn man sich für Götter interessiert zählen diese Werke schon zum #MustRead. Bisher war mir jedoch nur Band 1 als Buch bekannt und die bisher erschienenen Filme. Wurde Zeit das allmählich zu ändern
    Jedes Taschenbuch bringt seine eigene Geschichte mit, aber sie haben auch alle etwas gemeinsam - dem Leser wird auf moderne und amüsante art Die Welt der Götter näher gebracht. Ihr dachtet ihr würdet Aphrodite kennen - dann belehrt auch Rick Riordan eines besseren.
    Der Schreibstil des Autors ist flüssig, fesselnd und vor allem mit einem gelungenen Wortwitz versehen. Teilweise necken sich die Charaktere, der Olymp wird humorvoll auf den Kopf gestellt und man sieht so manche Legende plötzlich mit anderen Augen. Mythologische Fakten geschickt verpackt, die die Neugier verstärken. Aber vor allem einzigartige Abenteuer, die das Liebhaber-Herz höher schlagen lassen. Aber eine Geschichte wäre keine gute Story ohne die passenden Charaktere und diese sind hier im Überfluss zu finden. In manchen Protagonisten erkennt man einen Charakterzug der Götter wieder, andere sind die gute Seele des Buches und wo es gute Menschen gibt, findet man auch die machthungrigen und bösen wieder. Es war faszinierend zu lesen, wie bekannte Mythen plötzlich einen anderen Bezug darstellten. Götter ein Teil der Realität wurden und man vor allem auf einzigartige und abenteuerliche Reisen entführt wird.

    Fazit
    Eine Penthalogie, die männlich und weiblich gleichermaßen in seinen Bann zieht. Abenteuer, Geschichte, Gefühl und Freundschaft im perfekten Einklang miteinander vereint. Ein #MustRead der Bücherwelt und von mir eine klare Empfehlung. 5 von 5 Sternen

  9. Cover des Buches Tante Poldi und die Früchte des Herrn (ISBN: 9783431039481)
    Mario Giordano

    Tante Poldi und die Früchte des Herrn

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Andrea-Karminrot


    ...ist ein Unikum. Ü 60, mit ihrer Perücke und ihrer auffälligen Vespa, ist sie in ihrem Heimatort Catania gut bekannt. Sie lässt nichts nbrennen. Sei es, dass da noch ein Flascherl Wein offen herumsteht oder ein schicker Kerl, mit besonders kräftigen Unterarmen, ihren Weg kreuzt. Erst vor kurzem hat sie, zusammen mit ihrem Liebhaber dem Commissario Montana, einen Mord aufgeklärt. Tante Poldi ist Mordsüchtig! Als dann der Hund der Freundin „ermordet“ wird, macht sich Poldi an die Ermittlungen. Dabei trifft sie auf den Winzer Avola. Der Mann ist so attraktiv, dass sie sich am Morgen in seinem Bett wiederfindet, zusammen mit einem ordentlichen Kater. Am Ende steckt Poldi mitten in einem echten Mordfall, der an der Wahrsagerin Guiliana. Die lag nämlich tod zwischen den Rebstöcken des schönen Winzers mit dem Poldi die Nacht verbracht hatte.

    Der Neffe...

    ...erzählt die Geschichte mit viel Wortwitz. Er berichtet, wie sich Poldi auf die Suche nach dem Mörder macht und wie sie sich aus den Verdächtigungen des Commissarios herauswindet, (immerhin ist der etwas eifersüchtig). Dabei weiß sie nicht einmal mehr, was in der Nacht tatsächlich geschah. Tante Poldi erzählt ihrem Neffen gerne, mit viel Stolz und einigen Flunkereien (er muss halt auch nicht alles wissen), wie sie die Verbrecher zur Strecke bringt. Auf diese Art begleiten wir die Tante bei ihren Ermittlungen. Manches mal, musste ich schon sehr schmunzeln. Poldi ist schon sehr witzig.

    Der Autor

    Mario Giordano, schreibt Romane, Dreh- und Jugendbücher. Tante Poldi gehört zu einer Serie und es sind einige Bücher in dieser Reihe entstanden. Vielleicht habe ich auch schon den einen oder anderen Tatort von ihm gesehen.

    Aus einem Interview (Donaukurier)

    Mario Giordano: „Man sucht als Autor natürlich genau nach solchen Figuren mit Ecken und Kanten. Nichts ist langweiliger als allzu stromlinienförmige Protagonisten. Im Falle der Poldi war es so: Ich hatte so eine Tante. Die hieß Poldi und wanderte mit 60 Jahren nach Sizilien aus, um sich - wie wir alle dachten - totzusaufen. Das hat sie auch geschafft. Sie war eine glamouröse, beeindruckende Persönlichkeit. Wir haben sie alle geliebt. Eigentlich hatte ich gar nicht so viel Kontakt zu ihr, aber als ich dann über diesen Stoff nachdachte - ich wollte immer über Sizilien schreiben, wusste aber nicht, wie ich anfangen sollte -, fiel mir die Poldi ein. Mit ihr könnte so ein heiterer Krimi funktionieren, dachte ich. Natürlich habe ich die Poldi nach meiner Fantasie gestaltet. Aber die Perücke gab es tatsächlich.“


  10. Cover des Buches Mythos (ISBN: 9783351037314)
    Stephen Fry

    Mythos

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Britta_Habekost

    Was für ein herrliches Buch! Ich werde es sicher noch einige Male lesen. Stephen Fry schafft es, den undurchdringlichen und komplexen Wust griechischer Mythologie zu einem wunderbar leicht zu lesenden großen Roman zu wandeln. Dabei halten sich ein schelmischer Ton (der mich sehr oft zum Lachen brachte, zum Beispiel wenn beschrieben wird, wie Kronos seine Kinder fraß und der Autor dabei den Vergleich mit dem Ablecken eines Marmeladenlöffels lapidar mit einflicht) und tiefes Wissen die Waage. Ein leichtfüßiges, faszinierendes ... ewiges Buch. 

  11. Cover des Buches Helden des Olymp 2: Der Sohn des Neptun (ISBN: 9783551313584)
    Rick Riordan

    Helden des Olymp 2: Der Sohn des Neptun

     (583)
    Aktuelle Rezension von: Luise_Kenner

    Inhalt: 

    Percy wacht auf und erinnert sich an nichts mehr. Er wird ständig von Monstern angegriffen, versucht sich zu verteidigen, aber diese erstehen immer wieder auf und lassen sich einfach nicht töten. Als er sich in das Camp für römische Halbgötter rettet, eröffnet sich ihm eine ganz neue Welt und ehe er sich versieht, steckt er mit den zwei römischen Halbgöttern Hazel und Frank in einem neuen Abenteuer: Sie müssen nach Alaska und Thanatos den Gott des Todes befreien, um die Verrichtung des römischen Camps zu verhindern. 

    Meinung:

    Ich habe die Percy Jackson Reihe geliebt und nach einer Weile auch den ersten Teil der "Helden des Olymps" Reihe ins Herz geschlossen. Im zweiten Teil bin ich nun vollkommen in der Welt von Römern und Griechen angekommen und war sehr begierig darauf, noch mehr über die römischen Götter & Lebensweisen im Camp zu erfahren.

    Der Schreibstil von Rick Riordan ist wie immer spannend und witzig und konnte mich vollkommen mitnehmen. Auch die Geschichte kann einen immer wieder überraschen und man bekommt viele neue Erkenntnisse aus der Halbgötter Welt mit auf den Weg. 

    Ich fand es vor allem schön, endlich Percy wiederzusehen und bin sehr gespannt, wie die Reise der Halbgötter weitergeht!

    Fazit:

    Klare Empfehlung für alle Percy Jackson Fans und Mythologie Liebhaber! 


  12. Cover des Buches Der Schrecksenmeister (ISBN: 9783869522807)
    Walter Moers

    Der Schrecksenmeister

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain
    In diesem Band begeben wir uns in die wundersame und gruselige Welt der magischsten (und entrücktesten?) Lebewesen Zamoniens: den Schrecksen...

    Vornehmlich geht es aber um die kleine Kratze Echo (Kratzen sind Katzen, die alle [Tier-]Sprachen der Welt sprechen können), der nach dem Tod seines Frauchens auf den Straßen der "krankesten Stadt Zamoniens", Sledwaya, ein Bettlerdasein führt. Eines Tages findet ihn der Schrecksenmeister der Stadt (ein Schrecksenmeister reguliert die Schrecksen, damit Bürger keinem Scharlatan aufsitzen) und bietet ihm einen Deal an: Er, Succubius Eißpin, wird Echo einen Monat lang mit den deliziösesten und ausgefallensten Köstlichkeiten verwöhnen und ihn in die Geheimnisse seiner Alchimie einweihen. Wenn Echo dann schön fett und rund ist, bringt er ihn um und verwendet das wertvolle Kratzenfett für seine Experimente.

    Echo, kurz vorm Hungertod, willigt ein und die beiden erleben einen ereignisreichen Monat zusammen. Doch natürlich wacht Echos Überlebensinstinkt auf und so macht sich die kleine Kratze daran, ihr Leben zu retten...



    Ich hatte gehofft, dass die Flucht schnell gelingt und man noch etwas über Echos Leben außerhalb Sledwayas erfährt, aber Moers / Mythenmetz verwendet wie immer viel Zeit auf explizite Beschreibungen und diverse Beispiele - die Details der Zubereitung der Mahlzeiten, die Vorgänge in dem Labor, die Beschreibungen der Monstrositäten in Eißpins Schloss.

    Sollte ich die Zamonien-Romane nach Gefallen ordnen, so wäre der Schrecksenmeister an vorletzter Stelle (vor "Ensel und Krete"). Ich hatte mir aufgrund des Titels mehr über die Geschichte und Machenschaften der Schrecksen gewünscht, jene gehasst / gefürchtete Spezies, über die bisher immer nur Mythen und Andeutungen in den Büchern herrschen.

    Dennoch bietet auch "Der Schrecksenmeister" wieder wunderbare Stellen, die ich gerne in meinen Zitatenschatz aufnehmen und an die ich mich erinnern werde.
  13. Cover des Buches Das kleine Arschloch kehrt zurück (ISBN: 9783821829999)
    Walter Moers

    Das kleine Arschloch kehrt zurück

     (18)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    ...und da ist das Arschloch wieder - tolle Fortsetzung des Unsympathen denn man gleich liebhaben muss
  14. Cover des Buches Riesenkraken und Tigerwölfe (ISBN: 9783871343902)
    Lothar Frenz

    Riesenkraken und Tigerwölfe

     (8)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    *Die Welt scheint heute enträtselt. Die verbliebenen Geheimnisse sind „irgendwo da draußen“, im Weltall. Die Zeit großer Überraschungen im Reich der Tiere scheint lange schon vorbei. Wo soll noch zoologisches Neuland betreten werden?*


    Die Kryptozoologie geht den Geheimnissen der Tierwelt nach: sind all die Tiere, die als ausgestorben gelten wirklich nicht mehr da? Wer oder was verbirgt sich hinter mysteriösen Sichtungen? Was steckt hinter den Berichten von indigenen Völkern? Und gibt es wirklich keine großen Entdeckungen mehr zu machen im Bereich der größeren Säuger, Meeresbewohner und Reptilien? Das Buch gibt dem Leser einen Einblick in die beharrliche Forschung jener Wissenschaftler, die noch an Neuentdeckungen glauben und den wahren Kern von Legenden und Mythen suchen.



    Hier wird eine Sammlung an zoologischen Entdeckungen geboten, die sich mit solchen Geheimnissen mischt, die noch nicht aufgedeckt werden konnten. Je nach Vorkommen der zu entdeckenden Art mischt der Autor Zufallsfunde und langwierige Forschung mit den entsprechenden historischen Berichten, Geschichten aus der Literatur und dem Volksmund aber auch Erwähnungen indigener Völker.


    So wird aus der Legende von Meeresmonstern, die große Schiffe angreifen die Entdeckung des Riesenkraken; das Wissen der Ureinwohner dafür genutzt, neue Känguruarten zu sichten aber auch die noch unbewiesene Existenz einer Primatenart, die eine Mischung aus Primat und Mensch sein soll. Jahrhunderte alte Berichte zum Zoo des Aztekenherrschers werden mit neuen Funden verglichen und die Rätsel um Bigfoot erläutert.


    Der Autor passt seinen Stil den Entdeckungen an. Bleibt er bei den noch nicht bewiesenen hypothetisch, wenn auch hoffnungsvoll dass mehr hinter den angeblichen Sichtungen stecken könnte, driftet er bei anderen schnell in zoologische Beweisführungen ab. Der Schreibstil ist dabei angenehm unterhaltend trotz der Fakten, die er bietet.


    Ich muss gestehen, dass ich beim Kauf des Buches noch wenig Vorstellung zur Kryptozoologie hatte. Ich war genau der Meinung, die vom Autor in der Einleitung angesprochen wird (siehe Zitat oben), dass die Welt enträtselt sei. So hatte ich am ehesten noch eine nach Aufmerksamkeit und Glauben heischende Dokumentation einer Bigfoot-Jagd im Kopf. Dabei ist dieses Buch alles andere als das. Wissenschaftlich fundiert und sehr gut nachvollziehbar spannt es einen Bogen zwischen dem was wir glauben zu wissen und überraschenden Neuheiten. Bis zuletzt habe ich mich – die vorher noch dachte, es gäbe nichts mehr zu entdecken – gefragt was sich seit dem Erscheinen des Buches (2000) wohl noch so getan hat in der Welt der tierischen Geheimnisse.

  15. Cover des Buches Vinus und das Auge der Zyklopen (ISBN: 9783862375912)
    Jork St. Negelen

    Vinus und das Auge der Zyklopen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    Dämonicon, höchster Dämonenfürst, lässt den Hexenmeister Orbin aus der Verbannung holen. Er war seit mehreren Jahrhunderten vergraben. Doch Dämonicon tut nichts ohne Absicht. Er schickt Orbin nach Bochea, um das Auge des Zyklopen, eine heilige Tafel, zu holen. Sie soll Dämonicons Macht mehren.

    Die Ausgrabung Orbins aber führte zu einer Erschütterung der Magie. Das hat der Kobold Vinus gespürt. Er wollte zwar erst im Frühling reisen, aber nun muss er sofort nach Bochea, um der Feenkönigin Theodora den Becher des Schöpfers zu bringen. Werden Becher und Tafel vereint, wächst die Kraft der weißen Magie.

    Es handelt sich um das vierte Abenteuer der Koboldbande. Wieder steht der Kampf zwischen Gut und Böse im Mittelpunkt. Die Handlung ist logisch aufgebaut, hat einen hohen Spannungsbogen  und entführt mich in eine Welt von Dämonen, Trollen, Elfen und Feen. Im Unterschied zu den vorhergehenden Teilen erfahre ich hier einiges über die Vergangenheit des Landes und ihrer Bewohner. Die Geschichte führt mich zurück zu den Wurzeln, der Zeit der Erz-Elfen. Diese Erzählungen über den Ursprung und die Entwicklung in den ersten Jahren werden geschickt in die aktuelle Handlung integriert.

    Gut gefallen hat mir, dass der Autor bewusst auf Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet. Das zeigt sich im Besonderen im Reich der Feenkönigin. Auch unter den Vertretern der weißen Magie gibt es Unstimmigkeiten. Andererseits ist nicht jeder Diener des Dämonicon das, was er scheint.

    Die Geschichte hat einige Überraschungen parat. Wer sich an Zentauren und Zyklopen aus der Sagenwelt erinnert,  wird über ihre Rolle im Buch erstaunt sein.

    Die Geschichte ließ sich zügig lesen. Dazu trägt bei, dass es nicht nur um Kampf und Sieg oder um Krieg und Streit ging, sondern viele Stellen auch zum Schmunzeln einladen. Das gilt besonders dann, wenn die Minitrolle ins Spiel kommen.

    Das Cover passt zum Thema. Die Farbgestaltung mit dem dunkelblauen Rand und in dominierenden Gelb- und Rottönen im Bild finde ich gelungen.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das liegt nicht nur an der abwechslungsreichen und spannenden Handlung und an den überraschenden Wendungen, sondern auch an dem Wiedererkennungswert vieler Gestalten aus Märchen und Sagen und den gelungenen technischen Spielereien.   

     

  16. Cover des Buches Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär (ISBN: 9783328107682)
    Walter Moers

    Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär

     (2.124)
    Aktuelle Rezension von: LottenTotten

    Ein kleiner blauer Bär auf hoher See durchlebt viele Abenteuer, lernt viele skurrile Wesen kennen und lernt so vieles andere,  was ein blauer Bär halt so wissen muss.

    Wer will so eine Fantasiegeschichte nicht miterleben?

    Das einzig Abschreckende und irgendwie auch unhandliche ist die Größe des Buches.  Aber die netten Illustrationen lockern alles wieder auf.


  17. Cover des Buches Peppi & Co (ISBN: 9783821829661)
    Walter Moers

    Peppi & Co

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Auch die Tiere in Moers Welt sind ziemlich anders als Brehmes Tierleben, besonders Peppi der das kleine Arschloch trifft. Tolle kleine Comicabenteuer
  18. Cover des Buches Ensel und Krete (ISBN: 9783641139629)
    Walter Moers

    Ensel und Krete

     (1.081)
    Aktuelle Rezension von: SonjaMarschke

    ... aber was Moers hier geschaffen hat, ist eigentlich keine Adaption mehr, sondern strotzt nur so von typisch Moers'scher Kreativität. Und ja, auch die Zwischenbemerkungen, die sog. Mythenmetz'schen Abschweifungen, geben dem Text einen eigenen Charakter. Vielfach steckt in diesen, mal kurzen, mal längeren Ausführungen viel Wahres, sehr viel Wahres. Ein Buch, das zum Lachen einlädt. Zum Träumen. Und auch zum Gruseln. Aber immer schwebt der Autor federleicht durch seine Welt. Ein Lesegenuss ganz eigener Art.

  19. Cover des Buches Die Stadt der Träumenden Bücher (ISBN: 9783328107514)
    Walter Moers

    Die Stadt der Träumenden Bücher

     (3.310)
    Aktuelle Rezension von: dragonfly_books_

    „Die Stadt der träumenden Bücher“ ist in meinen Augen ein absolutes Meisterwerk!

    Dieses Buch gehört ganz eindeutig zu den besten Bücher, die ich je gelesen habe und ist so ein absolutes Lieblingsbuch für mich. 

     

    Die Welt, die Walter Moers hier erschaffen hat, ist einfach überwältigend und bewundernswert. Mit ihren einzigartigen Bewohnern und den faszinierenden Orten, die alle voller Kreativität sind und detailliert beschrieben werden, gehört Zamonien, Buchhaim insbesondere, zu einer Buchwelt, die auf jeden Fall eine Reise wert ist. 

    Auf jeder Seite gibt es so viel Neues zu entdecken, ich bin von jeder Idee mehr als begeistert gewesen und habe mich komplett in dieser Welt verloren.

    Auch Walter Moers‘ Schreibstil gehört für mich zu den besten, die ich kenne. Diese unglaubliche Wortgewalt und der Einfallsreichtum, mit dem er diese kreativen Welten und ihre Bewohner aus dem Nichts erschafft, ist einfach einzigartig. Und in jedem seiner Worte steckt so viel Kreativität, die mich immer wieder auf‘s Neue staunen lässt,  Humor, der mich nicht nur einmal zum Lachen gebracht hat, und eine unfassbare Liebe zum Detail, die sich in jedem Charakter und jedem Ort wiederfindet.

     

    Hildegunst von Mythenmetz ist ein unfassbar besonderer Protagonist, der mit vielen verschiedenen Charakterzügen überzeugt und den man trotz, oder auch wegen, seiner Ecken und Kanten einfach ins Herz schließen muss. Seine Neugier, seine Abenteuerlust und sein Ehrgeiz lassen ihn oftmals in riskante Situationen rennen, doch helfen ihm seine Intelligenz, sein Humor oder eben andere faszinierende Wesen wieder hinaus. Es war einfach wundervoll dich mit ihm in dieses Abenteuer zu stürzen. 

    Die Vielfalt der verschiedenen Charaktere ist einfach bewundernswert. Egal ob Schrecksen, Eydeeten, Bücherjäger, Buchlinge oder der sagenumwobene Schattenkönig. Alle sind unglaublich tiefgründig und facettenreich und halten ihre Geheimnisse und ihre eigene Geschichte bereit. Und auch in der Namensfindung der Buchlinge zeigt sich wieder Walter Moers unglaubliche Kreativität. 

     

    Die Story war von der ersten Seite perfekt durchdacht und so hatte jede Seite ein unfassbares Leseerlebnis zu bieten. Einmal angefangen ist es schwer sich dieser faszinierenden Welt wieder zu entziehen und so habe ich das Buch extrem schnell durchgelesen. Die Handlung ist fesselnd, hält extrem viele Überraschungen bereit und überzeugt mit unglaublich vielen spannenden, kreativen und fantastischen Szenen. Bei allem, was Hildegunst hier erlebt, fühlt man sich, als sei man hautnah dabei, kann sich in jede Situation hineinversetzen und mitfiebern. 

    Und die ganze Geschichte wird von wunderschönen, detaillierten Illustrationen begleitet, die das Buch enorm bereichern und eine ganz besondere Atmosphäre erschaffen. 

    Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und habe jede davon genossen und geliebt.

     

    Fazit: Eins der besten Bücher überhaupt! Eine faszinierende Welt und fantasievolle Wesen treffen auf eine unglaublich fesselnde Handlung und eine unfassbare Sprachgewalt, alles begleitet von einem genialen Humor und einer bewundernswerten Kreativität. Dieses Buch ist einfach episch! 

     

  20. Cover des Buches Schöner leben mit dem kleinen Arschloch (ISBN: 9783821829937)
    Walter Moers

    Schöner leben mit dem kleinen Arschloch

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Ennilain
    "Schöner Leben mit dem kleinen Arschloch" ist der ultimative Ratgeber für alle Lebenslagen. Ob Hostienschändung, Verhöhnung von Behinderten oder der Umgang mit Arbeitskollegen - das kleine Arschloch weiß bescheid. Wie schreibe ich ein erfolgreiches Buch? Wie verhalte ich mich beim Bewerbungsgespräch? Und wie werde ich meine missratenen Kinder am besten wieder los? Auf alle Fragen findet sich eine Antwort. Das Buch ist typisch Walter Moers - deftig, derb und voll von schwarzem Humor. Eine amüsante und kurzweilige Lektüre für Zwischendurch.
  21. Cover des Buches Buckel & Co (ISBN: 9783821829647)
    Walter Moers

    Buckel & Co

     (4)
    Aktuelle Rezension von: awogfli
    Wirklich übelst - nehmt diesen einen Stern als Negativbewertung mit einem Minus davor. Humorvolle Comics über behinderte und kranke Menschen gehen gar nicht. Pfui Deibel Herr Moers!
  22. Cover des Buches Die Sommer mit Lulu (ISBN: 9783442485857)
    Peter Nichols

    Die Sommer mit Lulu

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das traditionsreiche Hotel Villa Los Roques, das an der Ostküste Mallorcas liegt, ist Dreh und Angelpunkt des Romans. Seine langjährige und mittlerweile schon sehr betagte Besitzerin Lulu, trifft hier an den Klippen, durch einen Zufall, auf ihren früheren Ehemann Gerald. Der Groll aus längst vergangenen Tagen lässt die beiden gleich wieder aneinandergeraten. Doch es bleibt nicht nur bei einem Wortgefecht. Es gibt ein Gerangel und beide stürzen miteinander in den Tod.

    Ab hier wird die Geschichte rückwärts, bis in das Jahr 1948 erzählt, als sich die beiden kennenlernten bzw. kurz danach gleich wieder trennten. Der Leser erhält bei dem Blick in die Vergangenheit aber eigentlich viel mehr über das Leben von Geralds Tochter, Aegina sowie über Luc, dem Sohn von Lulu. Die vermeintlichen Hauptprotagonisten geraten dabei eher in Hintertreffen. Peter Nichols gelingt es nicht, für meinen Geschmack zumindest, Charaktere zu erschaffen, die dem Leser in Erinnerung bleiben oder zumindest Sympathien wecken. Sowohl ihre Charaktereigenschaften als auch ihre Handlungen bleiben oberflächlich bzw. fehlen ihnen bisweilen ein logischer Zusammenhang. Der rückblickende Handlungsablauf an sich wirkte auf mich, vor allem in der ersten Hälfte des Buches, sehr sprunghaft. Kaum war man in der einen Szene angekommen, fand man sich in einer völlig anderen wieder und man fragte sich, wie man plötzlich dorthin gekommen war. Vor allem da die handelnden Personen, plötzlich andere waren.

     Fazit:

    Der rückblickende Erzählstil verliert seine Leser für die Gegenwart!

     

  23. Cover des Buches Kräfte, die es nicht geben dürfte (ISBN: 9783864454455)
  24. Cover des Buches Schöne Geschichten (ISBN: 9783821829968)
    Walter Moers

    Schöne Geschichten

     (9)
    Aktuelle Rezension von: MaxundMaggie

    Ich hab nicht nachgezählt, wieviele Augenpaare, oder Nasen, mich von dem Cover anschauen, aber ganz erwartungsvoll laden diese dazu ein das Büchlein sofort aufzuschlagen.

    Ich bin ein großer Walter Moers Fan und nicht nur von seinen fantastischen Abenteuern rund um Zamonien, sondern auch vom "Kleinen Arschloch". Genau dazu passen diese Drei-Minuten-Comics vom Humor her. Es ist sehr schwarzer Humor, also dunkler als die tiefste Nacht und man muss es mögen.

    Kein Thema ist Herrn Moers zu schade, um es so richtig durch den Kakao zu ziehen und natürlich gehts auch unter die Gürtellinie, allerdings durch die Zeichnungen immer sehr charmant und bei jeder noch so kleinen Geschichte saß ich da, schmunzelte vor mich hin und dachte mir:"Mutig!".

    Definitiv nicht jugendfrei, aber dafür lesens- bzw sehenswert bis ins hohe Alter!

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