Afrika - Das Elend hat kein Ende

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Wortnomadin

vor 1 Jahr

»Enkembe – Meine tiefe Scham vor Afrika« beschreibt das dramatische Geschehen aus eigenem Erleben um den Jungen Enkembe aus einem Elendsviertel in Angola.  

Als die deutsche Entwicklungshelferin Maxi im Bairro dem Jungen Enkembe begegnet, beginnt eine Dramatik, die nach innen wie nach außen wirkt. Die »brave« DDR-Bürgerin umgeht alle Vorschriften und schleicht heimlich in die Elendsviertel, die der Krieg rings um die Stadt hat wachsen lassen.

Zuerst herrscht Misstrauen auf beiden Seiten. Die Elenden fürchten die List der Weißen, Maxi verabscheut die patriarchische Kultur, die den Frauen die größere Last des Krieges aufbürdet.

Doch dann geschieht mit dem Jungen Enkembe etwas, was Maxis Wut auf die Lügen der Welt erzeugt …

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